1. Einleitung
1.1. Grundlagen WLAN und WLAN-Antennen
Unter dem Begriff Wireless-LAN (WLAN) Adapter versteht man ein informationstechnisches
Modul, mit dessen Hilfe man einen Computer mittels Funkwellen drahtlos mit einem
anderen Computer oder einem Computernetzwerk (i.d.R. über einen sogenannten
Access-Point) verbinden und über diese Verbindung Daten auszutauschen kann.
Ein solcher Adapter enthält Sende- und Empfangselektronik, eine geeignete Antenne
bzw. ein Antennenelement sowie entsprechende Elektronik, die die aufbereiteten Daten
an einem genormten Anschluss für die Verbindung zum Computer bereitstellt.
Die Richtlinien der Übertragung (Übertragungsverfahren,
Geschwindigkeit, Trägerfrequenz etc.) sind in der Normenfamilie IEEE 802.11
des „Institute of Electrical and Electronics Engineers" festgelegt. Innerhalb
dieser Normenfamilie existieren verschiedene im Lauf der Jahre weiterentwickelte
Unternormen, die jeweils ein bestimmtes Trägerfrequenzband und eine bestimmte
maximale Datentransferrate bezeichnen. Der momentan weltweit am weitesten verbreitete
Standard ist der 2003 verabschiedete IEEE 802.11g, der eine Datentransferrate von
max. 54 MBit/s und ein Träger-Frequenzband von 2,400 bis 2,485 GHz festlegt.
Im Jahr 2006 wurde der neue Standard IEEE 802.11n verabschiedet, der Datenübertragungsraten
bis max. 600 Mbit/s gewährleisten soll.
Jeder WLAN-Adapter besitzt eine Antenne. Die WLAN-Antenne dient zum
Senden und Empfangen der elektromagnetischen Wellen, in die zu übertragende
Daten umgewandelt werden. Unterschiedliche WLAN-Antennen besitzen unterschiedlich
gute Sende- und Empfangseigenschaften. Zum Vergleich benutzt man den Begriff des
Antennengewinns, der angibt, wie viel Leistung eine Antenne in ihrer Hauptrichtung
bezogen auf eine Vergleichsantenne sendet oder empfängt. Die Einheit für
den Antennengewinn ist das Dezibel (dB) – dieser wird durch viele verschiedene
Faktoren wie z.B. den Öffnungs- bzw. Abstrahlwinkel, Länge und Fläche
der Antenne sowie Länge und Beschaffenheit des Antennenkabels beeinflusst.
Es ist bereits bekannt, dass gängige WLAN-Adapter eine limitierte
Reichweite haben, da die integrierten Antennen nur moderate Sende- und Empfangsleistung
besitzen. Weiterhin wird die Reichweite durch die gesetzliche Begrenzung der Sendeleistung
auf 100 mW (+20dBm) EIRP (Effective Isotropic Radiated Power – Abstrahlleistung
gemessen an der Antenne) limitiert. Eine Erhöhung der Sendeleistung würde
die Reichweite theoretisch steigern, verstößt aber gegen geltendes Recht.
Weiterhin ist diese Maßnahme bei ungünstigen topologischen Verhältnissen
wenig sinnig, da auch bei erhöhter Sendeleistung weiterhin Eigenschaften und
Standort der Antenne maßgeblich sind. Daher kann eine Verbesserung der Reichweite
in vielen Fällen nur durch ideale Platzierung der Antenne und/oder die Verbesserung
der Antennenparameter realisiert werden.
Eine Möglichkeit, stabile WLAN-Verbindungen über größere
Entfernungen zu realisieren, besteht im Einsatz von Richtantennen. Richtantennen
erreichen den Antennengewinn und die damit besseren Sende- und Empfangseigenschaften
im Wesentlichen durch eine Bündelung der Strahlung in Wirkrichtung (wie bei
einem Scheinwerfer). Der Antennengewinn entsteht somit aus einer Reduzierung der
Leistung in anderen Richtungen – die Gesamtleistung bleibt dabei unverändert.
Lange Antennenkabel zwischen Antenne und WLAN-Empfangs-/Sendeeinheit
führen wiederum zu Verlusten – man spricht von Dämpfung. Je länger
das Kabel ist, desto größer ist die resultierende Dämpfung. Diesem
Problem lässt sich durch den Einsatz einer aktiven Richtantenne begegnen. Hier
befindet sich die Sende- und Empfangselektronik sowie entsprechende Elektronik,
die die aufbereiteten Daten an einem genormten Anschluss für die Verbindung
zum Computer bereitstellt, in unmittelbarer Nähe bzw. direkt am Antennenelement.
Durch eine sehr kurze Innenverkabelung mit vernachlässigbaren Verlisten entfällt
die durch lange Antennenkabel und dazugehörige Steckverbindungen entstehende
Dämpfung.
Das gesamte WLAN-Antennenmodul besitzt daher nur ein Daten- und kein
Antennenkabel und kann damit direkt an eine passende Schnittstelle des Computers
angeschlossen werden. Bei Verwendung eines USB-Anschlusses (der fast ausschließlich
verwendeten Schnittstelle für aktive WLAN-Antennen) kann die Kabellänge
problemlos 5 Meter und mehr betragen. Mit entsprechenden Verstärkerelementen
können Kabellängen bis zu 45 Meter realisiert werden.
Richtantennen müssen jedoch relativ genau platziert und in Richtung
der Gegenstation ausgerichtet werden. Nur dann kann eine optimale Verbindung gewährleistet
werden.
1.2. WLAN-Praxis: Beschränkungen und Probleme des mobilen Einsatzes
Bei zunehmender Mobilität nutzen mehr und mehr Menschen mobile
Computer (Laptops/Notebooks/Palmtops etc.) und möchten dabei uneingeschränkt
Zugang zum Internet und damit verbundenen Diensten haben. Geräte
mit eingebautem WLAN-Adapter ermöglichen dies, in vielen Situationen kann jedoch
keine sichere oder nur eine sehr langsame Verbindung hergestellt werden, da die
eingebauten Antenneneinheiten aus Platzgründen in Ihrer Größe und
damit auch in Ihrer Leistungsfähigkeit beschränkt sind. Zusätzlich
sind WLAN-Knoten oft ungünstig platziert und in Ihrem direkten Umfeld –
z.B. in einem Café – nicht an jeder Stelle gleich gut zu empfangen
In solchen Fällen können aktive WLAN-Richtantennensysteme
auch unter widrigen Umständen (große Entfernung zum nächsten Einwahlknoten,
Hindernisse zwischen Laptop und Einwahlknoten etc.) eine sichere und schnelle Verbindung
gewährleisten. Hierbei ist es aber essentiell, dass die Antenne schnell, sicher
und weitestgehend stabil befestigt sowie einfach und ohne großen Aufwand ausgerichtet
werden kann. Zudem muss das verwendete Gerät kompakte Abmessungen und möglichst
geringes Gewicht besitzen.
2. Marktlage Aktive WLAN USB-Richtantennen
Bei annährend allen aktiven Richtantennen auf dem Markt sind
Justierung und Ausrichtung aufwendig und oft nur mit Werkzeug durchzuführen.
Durch den hohen Antennengewinn ist die Abstrahlleistung an der Antenne (EIRP) zudem
meist höher als der in Deutschland zugelassene Grenzwert von 100 mW (20dBm).
Die Schrift DE 20 2007000346.3
beschreibt eine Aktive USB WLAN-Richtantenne in einem Modulgehäuse, die eine
Befestigungs- und Ausrichtungseinheit bestehend aus einem flexiblen Schwanenhals
und Saugnapf-Fuß besitzt. Mit dieser Einheit kann die Antenne schnell befestigt
und leicht justiert werden. Durch die Möglichkeit, die Sendeleistung elektronisch
zu drosseln, ist der Betrieb in Deutschland zulässig.
Ein mobiler Einsatz ist bei diesem Gerät möglich, wegen
den Abmessungen und dem größeren Gewicht der Einheit jedoch eingeschränkt
und hauptsächlich dem Einsatz in KFZs oder in Gebäuden vorbehalten. Ein
Mitführen des Gerätes z.B. in einer Laptop-Tasche ist kaum möglich.
Das Ziel ist daher, eine aktive USB WLAN-Richtantenne mit sehr kompakten
Abmessungen zu konstruieren, die für den mobilen Einsatz insbesondere an Notebooks
optimiert ist. Dennoch sollte sie sich leicht ausrichten lassen und ähnlich
leistungsstark wie das in Schrift DE 20 2007000346.3
beschriebene Gerät sein. Die Sendeleistung sollte ebenfalls regulierbar sein,
um die Ausgangsleistung an die gesetzlichen Grenzwerte im jeweiligen Land anzupassen.
3. Beschreibung „Aktive Mini-WLAN-Richtantenne mit Schwanenhals-USB-Stecker"
Die vorgestellte Erfindung kombiniert einen USB WLAN-Adapter aktuellen
Standards – z.B. nach IEEE 802.11g – mit einem speziell gefertigten
Richtantennenelement in einem kompakten Gehäuse, an dem ein flexibler Schwanenhals
mit endständigem USB-Stecker befestigt ist. Diese Gesamtheit wird im folgenden,
u.A. in den Schutzansprüchen, auch als Modul bezeichnet.
Viele handelsübliche aktive USB WLAN-Richtantennen sind nur begrenzt
für den mobilen Einsatz geeignet. Dies liegt einerseits an der Notwendigkeit,
eine Richtantenne auf die Gegenstation mehr oder minder genau auszurichten. Die
Mehrzahl der verfügbaren Geräte besitzt recht aufwendige und nur mit Werkzeug
zu handhabende Montage- und Ausrichtungseinheiten, in jedem Fall sind diese aber
verhältnismäßig groß und schwer. Weiterhin sind die verwendeten
Gehäuse der Aktivantennen oft sperrig, zudem sind die Geräte durch lange
USB-Anschlusskabel unpraktisch in der Handhabung Diese Probleme werden dadurch gelöst,
dass durch Schutzanspruch 1 Datenverbindung, Montage- und Ausrichtungseinheit in
einer Struktur zusammengefasst sind. Das kompakte und flexible Schwanenhalselement
mit USB-Stecker dient zuerst einmal zur Fixierung der Erfindung am PC/Notebook.
Durch Schutzanspruch 3 wird hierbei sichergestellt, dass der Schwanenhals bei verbundenem
USB-Stecker stabil und tragfähig genug ist, das Gehäuse mit der eigentlichen
Richtantenne in Position zu halten. Schliesslich ermöglicht Schutzanspruch
2 auch die für eine mobile Richtantenne essentielle Ausrichtung auf die Gegenstation,
die schnell und ohne Werkzeug durch Biegen des Schwanenhalselementes in die gewünschte
Position erzielt werden kann.
Aktive USB WLAN-Richtantennen verletzen durch den hohen Gewinn des
eingesetzten Antennenelements oft die geltenden Vorschriften in Bezug auf die maximal
zulässige Abstrahlleistung an der Antenne (EIRP). Beim mobilen Einsatz –
insbesondere über die Landesgrenzen hinaus – stellt sich zusätzlich
das Problem unterschiedlicher Grenzwerte in unterschiedlichen Ländern.
Durch Einsatz der in Schutzanspruch 4 bezeichneten Elektronik lässt
sich diese Problem lösen. Durch eine elektronische Drosselung der Sendeleistung
auf einen vom Benutzer per Software einstellbaren Wert kann die Abstrahlleistung
in den zugelassenen Bereich gebracht werden. Dabei wird selbst bei Drosselung der
Sendeleistung durch die verbesserten Abstrahleigenschaften des in Schutzanspruch
5 bis 12 näher bezeichneten Richtantennenelements die Verbindungs-Reichweite
bzw. Übertragungsgeschwindigkeit des Gerätes im Vergleich zu handelsüblichen
WLAN-Adaptern deutlich erhöht. In Ländern mit höheren Grenzwerten
als Deutschland können durch das einfache Hochfahren der Sendeleistung nochmals
größere Verbindungs-Reichweiten bzw. höhere Übertragungsgeschwindigkeiten
realisiert werden, was für den flexiblen Einsatz in verschiedenen Lindern essentiell
ist.
Alternativ kann eine nicht regelbare Elektronik mit festem Sendeleistungswert
eingesetzt werden, die sich für den Einsatz in Ländern mit entsprechenden
Grenzwerten eignet.
Das in Schutzanspruch 5 bis 12 näher bezeichnete Richtantennenelement
bündelt die Strahlen mit einem Reflektorblech ähnlich einem Scheinwerfer
horizontal und vertikal in Wirkrichtung. Dadurch lässt sich bei korrekter Ausrichtung
eine Verbindung auch über große Entfernungen realisieren bzw. die Qualität
der Verbindung deutlich erhöhen, woraus eine erhöhte Datentransferrate
resultiert. Essentiell ist dabei, dass wie in Schutzanspruch 5 beschrieben die Gesamtlänge
des Drahtes, aus dem das eigentliche Antennenelement gefertigt ist, der verwendeten
Wellenlänge &lgr; oder einem ganzzahligen Vielfachen davon entspricht. Das
Antennenelement kann z.B. in der Form von eines Quadrates (Quad), einem Ring (Loop)
oder einer anderen in Bezug auf die Abstrahlcharakteristika günstigen Form
eingesetzt werden.
Beim Einsatz von aktiven USB WLAN-Richtantennen ist der genaue Abstand
zwischen Antennenelement und Reflektorblech entscheidend für die gewünschten
guten Sende- und Empfangseigenschaften. Durch den in Schutzanspruch 6 erwähnten
Abstand werden ideale Abstrahlparameter realisiert. Dieser Abstand muss exakt eingestellt
werden und auch konstant blieben, daher müssen Antennenelement und Reflektorblech
dauerhaft und sicher fixiert werden. Nach Möglichkeit sollte aber auf Abstandshalter
verzichtet werden, da diese das Gewicht der Erfindung erhöhen, was für
den mobilen Einsatz hinderlich ist. Durch die in Schutzanspruch 7 beschriebene Fixierung
wird auf zusätzliche Bauteile verzichtet, dennoch ist eine sichere Befestigung
und dadurch ein konstanter Abstand zwischen Antennenelement und Reflektor gewährleistet.
Die kompakte Bausweise der Erfindung ist essentiell für den mobilen
Einsatz. Daher muss die Innenarchitektur des Moduls für optimale Leistung auf
kleinstem Raum ausgelegt sein. Durch Schutzanspruch 8 kann der verwendete WLAN-Sender/Empfänger
exakt in das Modulgehäuse unterhalb des Reflektorbleches eingepasst und zusätzlich
fixiert sowie die notwendige Innenverkabelungen (Verbindung von Antennenelement
und Elektronik) vorgenommen werden.
Zusätzlich wird dabei durch Schutzanspruch 9 sichergestellt,
dass eventuell entstehende Abwärme der Elektronik gleichmässig an das
Reflektorblech abgegeben wird, welches somit gleichzeitig als Kühlkörper
fungiert. Dies verhindert eine Überhitzung der Elektronik und gewährleistet
einwandfreie Funktion auch bei hohen Umgebungstemperaturen.
Bei der Konstruktion von HF-Antennen stellen jegliche Antennenkabel
ein Problem dar, da durch die auftretende Dämpfung des Kabels der Antennengewinn
wieder reduziert wird. Dennoch darf die Innenverkabelung nicht zu kurz sein, da
das Kabel sonst möglicherweise stark geknickt innerhalb des Gehäuses verläuft.
Diese Belastungen des Kabels können dessen Lebensdauer verringern. Durch die
in Schutzanspruch 10 beschriebene Kabelkonfiguration werden nur geringe Verluste
erreicht, gleichzeitig wird die in Schutzanspruch 11 beschriebene schonende Kabelführung
ermöglicht. Die Verbindung von HF-Antennenkabel und Antennenelement muss dabei
für einwandfreie Funktion der Richtantenne wie in Schutzanspruch 12 beschrieben
erfolgen.
Um die beschriebene Aktiv-Richtantenne in größeren Stückzahlen
herstellen zu können, ist es von großer Bedeutung, möglichst alle
Teile industriell fertigen zu können und das Modul in wenigen Arbeitsschritten
aus wenigen Einzelteilen zu konstruieren. Daher ist es sinnvoll, das flexible Schwanenhalselement
durch die in Schutzanspruch 14 erwähnte Einheit zu realisieren. Diese handelsübliche
USB-Verlängerung mit Schwanenhals besitzt bei der in Schutzanspruch 15 beschriebenen
Länge gute Flexibilität und ist dennoch in der Lage, das Modulgehäuse
mit der eigentlichen Richtantenne zu tragen. Durch die in Schutzanspruch 13 beschriebene
Positionierung des USB-Anschlusses des eingebauten WLAN-Senders/Empfängers
kann das Schwanenhalselement mit einem Handgriff am Modulgehäuse befestigt
werden. Dies ist auch für die Fertigung großer Stückzahlen wichtig.
Die in Schutzanspruch 16 beschriebene Fixierung gewährleistet zusätzlich
eine dauerhafte und stabile Verbindung. Diese Lötverbindung kann wahlweise
auch unterbleiben, was es ermöglicht, Modulgehäuse und Schwanenhalselement
voneinander zu trennen und z.B. in einer Laptop-Tasche noch leichter und ggf. getrennt
zu verstauen.
Das in Schutzanspruch 17 beschriebene kompakte Gehäuse nimmt
die Elektronik sowie die Antenneneinheit mit ihren Bestandteilen auf und wird nach
Abschluss der Montage mit Klebstoff verschlossen, was zusätzliche Stabilität
gewährleistet. Die Verwendung eines Gehäuses aus 2 Halbschalen erlaubt
einen einfachen und übersichtlichen Fertigungsprozess. Das gewählte Gehäusematerial
(Plastik) dämpft die Abstrahlleistung praktisch nicht und ist gleichzeitig
leicht und stabil.
Neu an der vorgestellten Erfindung ist zusammenfassend die Kombination
eines handelsüblichen, in der Sendeleistung regelbaren USB WLAN-Adapters –
z.B. nach IEEE 802.11g – mit einem speziell gefertigten Richtantennenelement
in einem kompakten Gehäuse mit sehr geringem Gewicht und Abmessungen –
an diesem befestigt ist dabei ein flexibles Schwanenhalselement mit USB-Stecker,
dass gleichzeitig sowohl zur Verbindung der Aktiv-Richtantenne mit dem PC als auch
zur Fixierung und Ausrichtung des Modulgehäuses dient.
4. Erläuterungen zu den Zeichnungen
Einsatz und Konzeption der beschriebenen Erfindung sind in den unter
Punkt 6 aufgeführten 1-9
dargestellt.
Es zeigen:
1: Das Modul, bestehend aus Gehäuse (1)
und dem daran mittels der USB-Buchse (3) befestigten flexiblen Schwanenhalselement
(2) mit endständigem USB-Stecker (4).
Die Erfindung ist perspektivisch von der Seite dargestellt, das Schwanenhalselement
ist hier in ganzer Länge und gebogen gezeigt.
2: Das Modul, bestehend aus Gehäuse (1)
und dem daran mittels der USB-Buchse (3) befestigten flexiblen Schwanenhalselement
(2). H1 und B1 entsprechen Höhe und Breite des Gehäuses und können
z.B. 63 mm und 21 mm betragen.
Die Erfindung ist mit Blick auf die kurze Seite des Gehäuses
(1) dargestellt.
3: Das Modul, bestehend aus Gehäuse (1)
und dem daran mittels der USB-Buchse (3) befestigten flexiblen Schwanenhalselement
(2). L1 und H1 entsprechen Länge und Höhe des Gehäuses und
können z.B. 60 mm und 63 mm betragen.
Die Erfindung ist mit Blick auf die lange Seite des Gehäuses
(1) dargestellt.
4: Das Reflektorblech (5) mit der Aussparung
(10) für den USB-Anschluss des WLAN-Senders/Empfängers sowie
der Aussparung (11) für das HF-Antennenkabel. L2 und B2 entsprechen
Länge und Breite des Reflektorbleches und können z.B. 55 mm und 54 mm
betragen. L3 und B3 entsprechen Länge und Breite der Aussparung für den
USB-Anschluss und können z.B. 5 mm und 13 mm betragen. L4 und B4 entsprechen
Länge und Breite der Aussparung für das HF-Antennenkabel und können
z.B. 4 mm und 35 mm betragen. Das Reflektorblech ist von oben dargestellt.
5: Das Antennenelement (12) in Quad-Bauweise.
L1 und H1 entsprechen dem Längs- und Querdurchmesser des Antennenelements und
können z.B. 45 mm und 45 mm betragen. Das Antennenelement ist von oben betrachtet
dargestellt.
6: die Verbindung von HF-Antennenkabel (6)
und Antennenelement (12) im Detail. Die Abschirmung (7) des Kabels
ist mit dem einen Ende des Antennenelements (12a), der Innenleiter (9)
des Kabels mit dem anderen Ende des Antennenelements (12b) verlötet.
Die Verbindungsstelle ist von oben betrachtet dargestellt.
7: das verwendete HF-Antennenkabel (6) im
Detail. Zu sehen ist die Abschirmung (7) des Kabels, der Innenleiter (9)
sowie die Ummantlung des Innenleiters (8). L5 ist die Länge des verwendeten
Kabels, die z.B. 60 mm betragen kann.
Das Kabel ist von oben betrachtet dargestellt.
8: das Reflektorblech (5) mit darunter befestigtem,
hier schraffiert dargestelltem WLAN-Sender/Empfänger mit USB-Anschluss (13)
in eingebautem Zustand im geöffneten Gehäuse (1). Der WLAN-Sender/Empfänger
mit USB-Anschluss (13) ist auf der Unterseite des Reflektorbleches (5)
montiert. Der USB-Stecker (14) am linken Ende des WLAN-Senders/Empfängers
mit USB-Anschluss (13) liegt in der dafür vorgesehenen Aussparung
(10) im Reflektorblech (5).
Auf den USB-Stecker (14) wird später die USB-Buchse
(3) des flexiblen Schwanenhals-Elements (2) aufgesteckt und durch
eine Lötverbindung fixiert.
Am rechten Ende des WLAN-Senders/Empfängers mit USB-Anschluss
(13) ist das HF-Antennenkabel (6) befestigt; zu sehen ist auch
die Aussparung (11) im Reflektorblech, durch die das HF-Antennenkabel (6)
bei geschlossenem Gehäuse auf die Oberseite des Reflektorbleches (5)
zum hier nicht dargestellten Antennenelement geführt wird.
Die Elemente sind von oben betrachtet dargestellt.
9: das Reflektorblech mit darunter befestigtem WLAN-Sender/Empfänger
mit USB-Anschluss (13) in eingebautem Zustand im geöffneten Gehäuse
(1). Das Reflektorblech (5) liegt der Abschirmung (15)
des WLAN-Senders/Empfängers mit USB-Anschluss (13) direkt auf.
Die Elemente sind von der Seite dargestellt.
- 1
- Gehäuse
- 2
- Flexibles Schwanenhals-Element
- 3
- USB-Buchse (des flexiblen Schwanenhals-Elements)
- 4
- USB-Stecker (des flexiblen Schwanenhals-Elements)
- 5
- Reflektorblech
- 6
- HF-Antennenkabel
- 7
- Abschirmung (des HF-Antennenkabels)
- 8
- Ummantlung des Innenleiters (des HF-Antennenkabels)
- 9
- Innenleiter (des HF-Antennenkabels)
- 10
- Aussparung (im Reflektorblech)
- 11
- Aussparung (im Reflektorblech)
- 12
- Antennenelement
- 13
- WLAN-Sender/Empfänger mit USB-Anschluss
- 14
- USB-Stecker (des WLAN-Senders/Empfängers mit USB-Anschluss)
- 15
- Abschirmung (des WLAN-Senders/Empfängers mit USB-Anschluss)