Die vorliegende Erfindung betrifft eine Polyesterzusammensetzung,
die verbesserte Beständigkeit gegen hydrolytischen Abbau aufweist und die beim
Schmelzen wenig Gas abgibt und eine geringe Viskositätsänderung erfährt.
Polyester, insbesondere Polybutylenterephthalat (hierin nachstehend
als PBT bezeichnet), weisen gute Formbarkeit, gute Hitzebeständigkeit, gute
mechanische Eigenschaften und gute Chemikalienbeständigkeit auf und werden
daher gerne für verschiedene Formmaterialien verwendet, beispielsweise für
Steckverbindungen, Relais, Schalter und andere Kraftfahrzeugteile und elektrische
und elektronische Geräte.
PBT ist jedoch in Bezug auf seine Hydrolysebeständigkeit problematisch.
Es wird angenommen, dass die Hydrolysebeständigkeit von PBT stark von seinem
Carboxylendgruppen-Gehalt abhängt, und PBT mit einem reduzierten Carboxylendgruppen-Gehalt
ist wünschenswert, um erhöhte Hydrolysebeständigkeit zu erzielen,
sodass es ohne Probleme auch in rauen Umgebungen, beispielsweise in einer Atmosphäre
mit hoher Temperatur und hoher Feuchtigkeit, eingesetzt werden kann.
Zu diesem Zweck wurden verschiedene Verfahren untersucht. Die JP-B27911/1969
offenbart beispielsweise ein Verfahren, bei dem eine Phenylglycidyletherverbindung
zu einem Polyester zugesetzt wird; die JP-A-87452/1982 offenbart ein Verfahren,
bei dem eine Monoglycidylesterverbindung dazu zugesetzt wird; und die JP-A-52344/1983
offenbart ein Verfahren, bei dem eine Glycidylesterverbindung und eine Glycidyletherverbindung
dazu zugesetzt werden. Diese Verfahren sind jedoch weiterhin in dem Sinne problematisch,
dass die Hydrolysebeständigkeit der resultierenden Polyester nicht so gut ist
und die Viskosität der Schmelze steigt. Die US-A-4.229.533, JP-B-47804/1998,
JP-A-287657/1991, US-A-5.026.790, JP-A-287419/1994, JP-A-222279/1993 (US-A-5.026.790),
JP-B-47685/1995 (US-A-5.026.790) und US-A-5.731.390 offenbaren ein Verfahren, bei
dem eine Epoxyverbindung zu einem Polyester zugesetzt wird und außerdem ein
Additiv zugesetzt wird, das als Katalysator dient. Wenn jedoch eine Epoxyverbindung
lediglich mit einem spezifischen Katalysator für das Additiv zum Polyester
kombiniert wird, wie in der US-A-4.229.553, JP-B-47804/1988, JP-A-287657/1991, US-A-5.026.790
und JP-A-287419/1994, können keine zufriedenstellenden Ergebnisse erzielt werden.
Wenn eine einzelne spezifische Epoxyverbindung, die mit einem Katalysator kombiniert
wurde, zu einem Polyester zugesetzt wird, wie in der JP-A-222279/1993 (US-A-5.596.049),
JP-B-47685/1995 (US-A-5.026.790) und US-A-5.731.390, nimmt der Carboxylendgruppen-Gehalt
der resultierenden Polyester ab, und ihre Hydrolysebeständigkeit nimmt zu,
aber die Ergebnisse sind immer noch nicht zufriedenstellend. Außerdem bringen
die geoffenbarten Polyester das Problem mit sich, dass sie viel Gas abgeben, wenn
sie verarbeitet oder verwendet werden, und sie bluten aus, wenn Formkörper
daraus hydrolysiert werden. Bisher konnte keine zufriedenstellenden Verfahren zur
Verbesserung von Polyestern bereitgestellt werden.
Die vorliegende Erfindung beschäftigt sich mit dem Problem der
Bereitstellung einer Polyesterzusammensetzung, die äußerst beständig
gegen hydrolytischen Abbau ist und die beim Schmelzen wenig Gas abgibt und geringe
Viskositätsänderungen erfährt.
Die Polyesterzusammensetzung der Erfindung umfasst ein schmelzgemischtes
Produkt aus (a) einem Polyester, (b) einer Glycidylesterverbindung, (c) einer Glycidyletherverbindung
und (d) einem Katalysator. Dieses ist äußerst beständig gegen Hydrolyse,
und sie gibt beim Schmelzen wenig Gas ab und erfährt geringe Viskositätsänderungen.
Nachstehend werden bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung
erläutert.
Die Polyesterzusammensetzung kann weiters 1 bis 100 Gewichtsteile,
bezogen auf 100 Gewichtsteile des Polyesters (a), (e) eines Schlagzähigkeitsverbesserers
enthalten.
Alternativ oder zusätzlich zu Komponente (e) kann die Polyesterzusammensetzung
außerdem 1 bis 100 Gewichtsteile, bezogen auf 100 Gewichtsteile des Polyesters
(a), (f) eines Füllstoffs enthalten.
Der Carboxylendgruppen-Gehalt der Polyesterzusammensetzung beträgt
vorzugsweise höchstens 5 Äquivalente/Tonne.
Die Glycidylesterverbindung (b) kann eine Glycidylgruppe pro Molekül
aufweisen.
Die Glycidylesterverbindung (b) kann aus beliebigen Glycidylestern
gesättigter aliphatischer Monocarbonsäuren und Glycidylestern
aromatischer Monocarbonsäuren ausgewählt sein.
Die Glycidylesterverbindung (b) ist vorzugsweise Glycidylbenzoat oder
Glycidylversatat.
Die Glycidyletherverbindung (c) kann eine oder zwei Glycidylgruppen
pro Molekül aufweisen.
Die Glycidyletherverbindung (c) ist vorzugsweise ein aromatischer
Glycidylether, noch bevorzugter ein Phenylglycidylether- oder Bisphenol-A-diglycidylether-Epoxidharz.
Der Katalysator (d) ist vorzugsweise ein organisches Salz eines Alkalimetalls
oder Erdalkalimetalls.
Der Katalysator (d) ist noch bevorzugter ein Salz einer organischen
Säure mit zumindest 6 Kohlenstoffatomen mit einem Alkalimetall oder einem Erdalkalimetall,
insbesondere zumindest eines von Natriumstearat, Kaliumstearat, Calciumstearat,
Magnesiumstearat und Natriumbenzoat.
Der Polyester (a) kann ein Polymer oder Copolymer sein, das durch
Kondensation von im Wesentlichen einer Dicarbonsäure oder eines esterbildenden
Derivats davon mit 1,4-Butandiol (oder Gemischen von Säuren oder Derivaten
oder einem Gemisch davon mit einem oder mehreren anderen Glykolen) erhältlich
ist.
Gemäß einem weiteren Aspekt stellt die Erfindung auch ein
Verfahren zur Herstellung einer Polyesterzusammensetzung bereit, umfassend das Schmelzen
und Mischen von (a) einem Polyester mit (b) einer Glycidylesterverbindung, (c) einer
Glycidyletherverbindung und (d) einem Katalysator.
Gemäß einem weiteren Aspekt stellt die Erfindung eine Steckverbindung
aus der Polyesterzusammensetzung bereit.
Ohne sich auf eine bestimmte Theorie festlegen zu wollen, sei erwähnt,
dass die guten Ergebnisse, die mit einer Polyesterzusammensetzung der Erfindung
erzielt werden können, auf die folgenden Gründe zurückzuführen
sein könnten: eine Glycidylesterverbindung (b) und einer Glycidyletherverbindung
(c), die sich in ihrer Reaktivität mit Carboxylendgruppen eines Polyesters
unterscheiden, werden mit einem Katalysator (d) kombiniert und zu einem Polyester
(a) zugesetzt. Die resultierende Polyesterzusammensetzung wird daher eine deutlich
verzögerte Steigerung des Carboxylendgruppen-Gehalts aufweisen, und zwar nicht
nur aufgrund der Reaktion der kombinierten Additive mit den Carboxylendgruppen,
die ursprünglich im Polyester (a) vorhanden waren, sondern auch aufgrund ihrer
Reaktion mit den Carboxylendgruppen, die zusätzlich während der Hydrolyse
des Polyesters (a) gebildet werden.
Nachstehend werden bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung
näher beschrieben.
Der Polyester (a) zur Verwendung in der Erfindung kann ein Polymer
oder Copolymer sein, das durch Kondensation von im Wesentlichen einer Dicarbonsäure
(oder eines esterbildenden Derivats davon) oder eines Gemischs davon mit einem Diol
(oder einem esterbildenden Derivat davon) oder eines Gemischs davon erhältlich
ist.
Die Dicarbonsäurekomponente umfasst beispielsweise aromatische
Dicarbonsäuren, wie z.B. Terephthalsäure, Isophthalsäure, Phthalsäure,
2,6-Naphthalindicarbonsäure, 1,5-Naphthalindicarbonsäure, Bis(p-carboxyphenyl)methan,
Anthracendicarbonsäure, 4,4'-Diphenyletherdicarbonsäure, 5-Natriumsulfoisophthalsäure;
aliphatische Dicarbonsäuren, wie z.B. Adipinsäure, Sebacinsäure,
Azelainsäure, Dodecandicarbonsäure; alizyklische Dicarbonsäuren,
wie z.B. 1,3-Cyclohexandicarbonsäure; und esterbildende Derivate davon. Die
Diolkomponente umfasst beispielsweise aliphatische Diole mit 2 bis 20 Kohlenstoffatomen,
wie z.B. Ethylenglykol, Propylenglykol, 1,4-Butandiol, Neopentylglykol, 1,5-Pentandiol,
1,6-Hexandiol, Decamethylenglykol, Cyclohexandimethanol, Cyclohexandiol; langkettige
Glykole mit einem Molekulargewicht von 400 bis 6000, wie z.B. Polyethylenglykol,
Poly-1,3-propylenglykol, Polytetramethylenglykol; und esterbildende Derivate davon.
Bevorzugte Beispiele für ihre Polymere und Copolymere sind Polyethylenterephthalat,
Polypropylenterephthalat, Polybutylenterephthalat, Polyethylennaphthalat, Polybutylennaphthalat,
Polycyclohexylendimethylenterephthalat und Polyethylen-1,2-bis-(phenoxy)ethan-4,4'-dicarboxylat,
sowie Polyethylenisophthalat/-terephthalat, Polybutylenterephthalat/-isophthalat,
Polybutylenterephthalat/-adipat, Polybutylenterephthalat/-sebacat, Polybutylenterephthalat/-decandicarboxylat,
Polyethylenterephthalat/-adipat, Polyethylenterephthalat/-5-natriumsulfoisophthalat,
Polybutylenterephthalat/-5-Natriumsulfoisophthalat. Eines oder mehrere davon
können hierin eingesetzt werden. Bevorzugt davon sind im Hinblick auf die Formbarkeit
der Polyesterzusammensetzung Polyethylenterephthalat, Polypropylenterephthalat,
Polybutylenterephthalat, Polyethylennaphthalat, Polybutylennaphthalat, Polycyclohexylendimethylenterephthalat,
Polybutylenterephthalat/-adipat, Polybutylenterephthalat/-decandicarboxylat und
Polyethylenterephthalat/-adipat. Noch bevorzugter sind Polybutylenterephthalat,
Copolymere davon und Gemische davon.
Bevorzugt weist der Polyester (a) eine Grenzviskosität von 0,5
bis 1,5 dl/g auf, gemessen in o-Chlorphenol in einer Konzentration von 0,5 % bei
25 °C.
Die Glycidylesterverbindung (b) zur Verwendung in der Erfindung ist
eine Verbindung mit einer veresterten Glycidylgruppe, und Beispiele dafür sind
Glycidylbenzoat, Glycidyl-p-toluat, Glycidylcyclohexancarboxylat, Glycidylstearat,
Glycidyllaurat, Glycidylpalmitat, Glycidylversatat, Glycidyloleat, Glycidyllinolat,
Glycidyllinolenat, Diglycidylterephthalat, Diglycidylisophthalat, Diglycidylphthalat,
Diglycidylnaphthalindicarboxylat, Diglycidyldibenzoat, Diglycidylmethylterephthalat,
Diglycidylhexahydrophthalat, Diglycidyltetrahydrophthalat, Diglycidylcyclohexandicarboxylat,
Diglycidyladipat, Diglycidylsuccinat, Diglycidylsebacat, Diglycidyldodecandicarboxylat,
Diglycidyloctadecandicarboxylat, Triglycidyltrimellitat, Tetraglycidylpyromellitat.
Eine oder mehrere davon können hierin eingesetzt werden. Besonders bevorzugt
sind im Hinblick auf die Stabilität der Schmelzviskosität Glycidylesterverbindungen
mit einer Glycidylgruppe pro Molekül; noch bevorzugter sind Glycidylester von
gesättigten aliphatischen Monocarbonsäuren und Glycidylester von aromatischen
Monocarbonsäuren; und noch bevorzugter sind Glycidylbenzoat und Glycidylversatat.
Die in der Polyesterzusammensetzung vorhandene Menge der Glycidylesterverbindung
(b) beträgt vorzugsweise 0,1 bis 3 Gewichtsteile, noch bevorzugter 0,1 bis
2 Gewichtsteile, noch bevorzugter 0,3 bis 1,5 Gewichtsteile, bezogen auf 100 Gewichtsteile
des Polyesters darin.
Die Glycidyletherverbindung (c) zur Verwendung in der Erfindung ist
eine Verbindung mit einer veretherten Glycidylgruppe, und Beispiele dafür umfassen
Butylglycidylether, Stearylglycidylether, Allylglycidylether, Phenylglycidylether,
o-Phenylphenylglycidylether, Ethylenoxidlaurylalkoholglycidylether, Ethylenoxidphenolglycidylether,
Ethylenglykoldiglycidylether, Polyethylenglykoldiglycidylether, Propylenglykoldiglycidylether,
Polypropylenglykoldiglycidylether, Neopentylglykoldiglycidylether, Polytetramethylenglykoldiglycidylether,
Cyclohexandimethanoldiglycidylether, Glycerintriglycidylether, Trimethylolpropantriglycidylether,
Pentaerythritpolyglycidylether und Bisphenol-A-diglycidylether-Epoxidharze, Bisphenol-F-diglycidylether-Epoxidharze
und Bisphenol-S-diglycidylether-Epoxidharze, die durch Kondensation von Bisphenolen,
wie z.B. 2,2-Bis(4-hydroxyphenyl)propan, 2,2-Bis(4-hydroxyphenyl)methan, Bis(4-hydroxyphenyl)sulfon,
mit Epichlorhydrin erhalten werden. Eine oder mehrere davon können hierin eingesetzt
werden. Besonders bevorzugt sind im Hinblick auf ihre Schmelzviskositätsstabilität
Glycidyletherverbindungen mit zwei Glycidylgruppen pro Molekül; noch bevorzugter
sind aromatische Glycidylether; und noch bevorzugter sind Phenylglycidylether und
Bisphenol-A-diglycidylether-Epoxidharze.
Die Menge der Glycidyletherverbindung (c), die in der Polyesterzusammensetzung
vorhanden ist, beträgt vorzugsweise 0,1 bis 5 Gewichtsteile, noch bevorzugter
0,5 bis 3 Gewichtsteile, noch bevorzugter 1,0 bis 2,5 Gewichtsteile, bezogen auf
100 Gewichtsteile des Polyesters darin.
Der Katalysator (d) zur Verwendung in der Erfindung ist eine Verbindung
mit der Fähigkeit, die Reaktion der Glycidylgruppe mit der Carboxylendgruppe
des Polyesters (a) zu beschleunigen, und Beispiele dafür umfassen Alkalimetallverbindungen,
wie z.B. Natriumhydroxid, Kaliumhydroxid, Lithiumhydroxid, Cäsiumhydroxid,
Natriumhydrogencarbonat, Kaliumhydrogencarbonat, Natriumcarbonat, Kaliumcarbonat,
Lithiumcarbonat, Natriumacetat, Kaliumacetat, Lithiumacetat, Natriumstearat, Kaliumstearat,
Lithiumstearat, Natriumborhydrid, Lithiumborhydrid, Natriumphenylbor, Natriumbenzoat,
Kaliumbenzoat, Lithiumbenzoat, Dinatriumhydrogenphosphat, Dikaliumhydrogenphosphat,
Dilithiumhydrogenphosphat, Dinatrium-, Dikalium- und Dilithiumbisphenol-A, Natrium-,
Kalium-, Lithium- und Cäsiumphenoxid; Erdalkalimetallverbindungen, wie z.B.
Calciumhydroxid, Bariumhydroxid, Magnesiumhydroxid, Strontiumhydroxid, Calciumhydrogencarbonat,
Bariumcarbonat, Magnesiumcarbonat, Strontiumcarbonat, Calciumacetat, Bariumacetat,
Magnesiumacetat, Strontiumacetat, Calciumstearat, Magnesiumstearat und Strontiumstearat;
tertiäre Amine, wie z.B. Triethylamin, Tributylamin, Trihexylamin, Triamylamin,
Triethanolamin, Dimethylaminoethanol, Triethylendiamin, Dimethylphenylamin, Dimethylbenzylamin,
2-(Dimethylaminomethyl)phenol, Dimethylanilin, Pyridin, Picolin und 1,8-Diazabicyclo(5,4,0)undecen-7;
Imidazolverbindungen, wie z.B. 2-Methylimidazol, 2-Ethylimidazol, 2-Isopropylimidazol,
2-Ethyl-4-methylimidazol und 4-Phenyl-2-methylimidazol; quaternäre Ammoniumsalze,
wie z.B. Tetramethylammoniumchlorid, Tetraethylammoniumchlorid, Tetrabutylammoniumbromid,
Trimethylbenzylammoniumchlorid, Triethylbenzylammoniumchlorid, Tripropylbenzylammoniumchlorid
und N-Methylpyridiniumchlorid; Phosphinverbindungen, wie z.B. Trimethylphosphin,
Triethylphosphin, Tributylphosphin und Trioctylphosphin; Phosphoniumsalze, wie z.B.
Tetramethylphosphoniumbromid, Tetrabutylphosphoniumbromid, Tetraphenylphosphoniumbromid,
Ethyltriphenylphosphoniumbromid und Triphenylbenzylphosphoniumbromid; Phosphate,
wie z.B. Trimethylphosphat, Triethylphosphat, Tributylphosphat, Trioctylphosphat,
Tributoxyethylphosphat, Triphenylphosphat, Tricresylphosphat, Trixylenylphosphat,
Kresyldiphenylphosphat, Octyldiphenylphosphat, Tri(p-hydroxy)phenylphosphat und
Tri(p-methoxy)phenylphosphat; organische Säuren, wie z.B. Oxalsäure, p-Toluolsulfonsäure,
Dinonylnaphthalindisulfonsäure und Dodecylbenzolsulfonsäure; Lewis-Säuren,
wie z.B. Bortrifluorid, Aluminiumtetrachlorid, Titantetrachlorid und Zinntetrachlorid.
Einer oder mehrere davon können hierin eingesetzt werden. Besonders bevorzugt
sind Alkalimetallverbindungen, Erdalkalimetallverbindungen und Phosphate; und noch
bevorzugter sind Salze von organischen Säuren mit Alkalimetallen oder Erdalkalimetallen.
Spezifische bevorzugte Beispiele für die Verbindungen sind Natriumstearat,
Kaliumstearat, Calciumstearat, Magnesiumstearat, Natriumbenzoat, Natriumacetat,
Kaliumacetat, Calciumacetat und Magnesiumacetat. Noch bevorzugter sind organische
Salze mit zumindest 6 Kohlenstoffatomen von Alkalimetallen oder Erdalkalimetallen,
wie z.B. Natriumstearat, Kaliumstearat, Calciumstearat, Magnesiumstearat und Natriumbenzoat,
und die Verwendung zumindest einer der Verbindungen ist hierin bevorzugt.
Die in der Polyesterzusammensetzung vorhandene Menge des Katalysators
(d) beträgt vorzugsweise 0,001 bis 1 Gewichtsteile, noch bevorzugter 0,01 bis
0,1 Gewichtsteile, noch bevorzugter 0,03 bis 0,1 Gewichtsteile, bezogen auf 100
Gewichtsteile des Polyesters darin. Wenn die Katalysatormenge weniger als 0,001
Gewichtsteile beträgt, ist die Hydrolysebeständigkeit der Polyesterzusammensetzung
gering; bei mehr als 1 Gewichtsteile treten wiederum Nebenreaktionen auf, und eine
Verschlechterung der physikalischen Eigenschaften der Zusammensetzung ist unumgänglich.
Ein Schlagzähigkeitsverbesserer (e) kann zur Polyesterzusammensetzung
zugesetzt werden, um die mechanische Festigkeit und andere Eigenschaften der Zusammensetzung
zu verbessern. Der Schlagzähigkeitsverbesserer (e) kann eine beliebiger für
Polyester bekannter sein und umfasst im Speziellen natürliche Kautschuke, Polyethylen,
wie z.B. Polyethylen niedriger Dichte und Polyethylen hoher Dichte, Polypropylen,
hochschlagzähes Polystyrol, Polybutadien, Stryol-Butadien-Copolymere, Ethylen-Propylen-Copolymere,
Ethylen-Methylacrylat-Copolymere, Ethylen-Ethylacrylat-Copolymere, Ethylen-Vinylacetat-Copolymere,
Ethylen-Glycidylmethacrylat-Copolymere, Polyethylenterephthalat-Poly(tetramethylenoxid)glykol-Blockcopolymere
und Polyethylenterephthalat/Isophthalatpoly(tetramethylenoxid)glykol-Blockcopolymere.
Einer oder mehrere davon können hierin eingesetzt werden.
Die in der Polyesterzusammensetzung vorhandene Menge des Schlagzähigkeitsverbesserers
(e) beträgt vorzugsweise 0,1 bis 100 Gewichtsteile, noch bevorzugter 1 bis
50 Gewichtsteile, bezogen auf 100 Gewichtsteile des Polyesters darin.
Ein Füllstoff (f) kann ebenfalls zur Polyesterzusammensetzung
zugesetzt werden, um die mechanische Festigkeit und andere Eigenschaften der Zusammensetzung
zu verbessern. Die Art ist nicht speziell festgelegt, und jeder beliebige faserartige,
blättrige, pulverförmige und granuläre Füllstoff kann hierin
eingesetzt werden. Im Speziellen gehören dazu faserartige oder whiskerartige
Füllstoffe, wie z.B. Glasfasern, auf PAN oder Pech basierende Kohlenstofffasern,
Metallfasern, wie z.B. Edelstahlfasern, Aluminiumfasern und Messingfasern, organische
Fasern, wie z.B. aromatische Polyamidfasern, sowie Gipsfasern, Keramikfasern, Asbestfasern,
Zirconiumoxidfasern, Aluminiumoxidfasern, Silicafasern, Titanoxidfasern, Siliciumcarbidfasern,
Mineralwolle, Kaliumtitanatwhiskers, Bariumtitanatwhiskers, Aluminiumboratwhiskers,
Siliciumnitridwhiskers; und pulverförmige, granuläre oder blättrige
Füllstoffe, wie z.B. Glimmer, Talk, Kaolin, Silica, Calciumcarbonat, Glaskügelchen,
Glasblättchen, Glasmikrohohlperlen, Ton, Molybdändisulfid, Wollastonit,
Montmorillonit, Titanoxid, Zinkoxid, Calciumpolyphosphat und Graphit. Davon sind
Glasfasern besonders bevorzugt. Die Art ist nicht speziell festgelegt, und jede
beliebige herkömmliche Glasfasern zur Verstärkung von Harzen ist hierin
einsetzbar. Die Glasfasern zur Verwendung hierin können beispielsweise aus
Schnittglasfasern von langen oder kurzen Glasfasern und Kurzfasern davon ausgewählt
sein. Zwei oder mehr der oben genannten Füllstoffsubstanzen können für
den Füllstoff (f) zur Verwendung hierin kombiniert werden. Falls gewünscht
kann der Füllstoff (f) auf seiner Oberfläche mit einem beliebigen bekannten
Haftvermittler (z.B. Silan-Haftvermittler, Titanat-Haftvermittler) oder mit einem
beliebigen anderen Oberflächenbehandlungsmittel behandelt sein. Die Glasfasern
zur Verwendung hierin können mit einem thermoplastischen Harz, wie z.B. Ethylen-Vinylacetat-Copolymeren,
oder mit einem duroplastischen Harz, wie z.B. einem Epoxidharz, überzogen oder
gebündelt sein.
Die in der Polyesterzusammensetzung vorhandene Menge des Füllstoffs
(f) beträgt 0,01 bis 100 Gewichtsteile, vorzugsweise 0,1 bis 50 Gewichtsteile,
bezogen auf 100 Gewichtsteile des Polyesters darin.
Vorausgesetzt, die gewünschten Eigenschaften einer Zusammensetzung
der Erfindung werden nicht übermäßig beeinträchtigt, können
ein oder mehrere Additive zur Polyesterzusammensetzung der Erfindung zugesetzt werden.
Diese Additive umfassen beispielsweise Flammverzögerungsmittel, Kristallkeimbildner,
UV-Absorptionsmittel, Thermostabilisatoren, Gleitmittel, Formtrennmittel, Färbemittel
(z.B. Farbstoffe, Pigmente). Auf kleine Mengen beschränkt können auch
andere thermoplastische Harze (z.B. Polyamid, Polyacetal, Polycarbonat) und duroplastische
Harze (z.B. Phenolharz, Melaminharz, Siliconharz) zur Polyesterzusammensetzung zugesetzt
werden.
Das Verfahren zur Herstellung der Polyesterzusammensetzung der Erfindung
ist zwar nicht speziell definiert, umfasst aber zumindest einen Schnitt des Schmelzens
und Knetens des Polyesters (a) zusammen mit der Glycidylesterverbindung (b), der
Glycidyletherverbindung (c) und dem Katalysator. Vorzugsweise werden der Poly ester
(a), die Glycidylesterverbindung (b), die Glycidyletherverbindung (c), der Kata
lysator (d) und die anderen optionalen Additive in trockenem Zustand gemischt und
dann in einem Extruder bei einer Temperatur schmelzgemischt, die nicht niedriger
ist als der Schmelzpunkt des Polyesters (a); oder, bei Verwendung eines Extruders,
der mit zwei Einfülltrichtern ausgestattet ist, werden der Polyester (a), die
Glycidylester verbindung (b), der Katalysator (d) und die anderen optionalen Additive
durch den Haupteinfülltrichter, der direkt vor der Schnecke angeordnet ist,
in den Extruder ein gefüllt, während die Glycidyletherverbindung (c) durch
den Seiteneinfülltrichter einge füllt wird, der zwischen dem Haupteinfülltrichter
und dem Ende der Schnecke ange ordnet ist, und das Ganze wird im Extruder geschmolzen
und gemischt.
Die resultierende Zusammensetzung kann mithilfe jedes beliebigen bekannten
Verfahrens, beispielsweise durch ein Spritzgussverfahren oder durch Extrusion, geformt
werden.
In Bezug auf den ersten Faktor zur Verbesserung der Hydrolysebeständigkeit
der Polyesterzusammensetzung der Erfindung ist es wichtig, dass die Glycidylesterverbindung
(b) und die Glycidyletherverbindung (c), die sich in ihren Eigenschaften, wie z.B.
ihrer Reaktivität mit den Carboxylendgruppen der Polyester, unterscheiden,
mit dem Katalysator (d) kombiniert werden, um so die Carboxylendgruppen, die ursprünglich
im Polyester (a) vorhanden sind, durch Reaktion von (b) und (c) damit zu verringern.
Von diesem Standpunkt gesehen ist es wünschenswert, dass der Carboxylendgruppen-Gehalt
der Polyesterzusammensetzung, der in der Schmelze erzeugt wird, so möglichst
gering ist, noch bevorzugter höchstens 5 Äquivalente/Tonne beträgt.
In Bezug auf den zweiten Faktor, ebenfalls zur Verbesserung der Hydrolysebeständigkeit
der Polyesterzusammensetzung, ist es wichtig, eine Zunahme der zusätzlichen
Carboxylendgruppen des Polyesters (a), die durch die Hydrolyse gebildet werden,
zu verhindern, indem sie mit der Glycidylverbindung der Zusammensetzung reagieren.
Eine Kombination der beiden Faktoren hat zur vorliegenden Erfindung geführt.
Der Carboxylendgruppengehalt der Polyesterzusammensetzung kann durch ein Verfahren
bestimmt werden, bei dem das Polymer in einem Lösungsmittel gelöst und
die resultierende Polymerlösung dann titriert wird, oder durch ein Verfahren
zur quantitativen Analyse des Polymers durch hochauflösende NMR.
Die nach dem Verfahren der Erfindung erhaltene Polyesterzusammensetzung
weist gute Hydrolysebeständigkeit auf, gibt beim Schmelzen wenig Gas ab und
erfährt geringe Viskositätsänderungen. Dank solcher Vorteile kann
die Polyesterzusammensetzung für verschiedene Formmassen, beispielsweise für
Kraftfahrzeugteile und Teile von elektrischen und elektronischen Geräten, eingesetzt
werden und ist vor allem für Steckverbindungen für Kraftfahrzeuge und
elektrische und elektronische Geräte vorteilhaft.
Nun werden Ausführungsformen der Erfindung anhand von Beispielen
genauer beschrieben. Die Verfahren zur Messung der Eigenschaften der Polyesterzusammensetzung
der Erfindung sind nachstehend angeführt.
(1) Gasentwicklung:
Pellets aus der Zusammensetzung werden abgewogen und für 30 Minuten
bei 260 °C in einen Heißlufttrockner gegeben. Nachdem sie aus dem Trockner
entnommen wurden, werden sie erneut gewogen. Der Gewichtsverlust gibt das Ausmaß
der Gasentwicklung aus der Probe an.
(2) Mechanische Eigenschaften:
Die Probe wird gemäß ASTM N1 zu hantelförmigen Probestücken
geformt, die auf ihre Zugfestigkeit und Reißfestigkeit gemäß ASTM
D-638 getestet werden.
(3) Hydrolysebeständigkeit:
Die Probestücke werden für 200 Stunden in ein Druckkochprüfgerät
mit 121 °C und 100 % r.F. gegeben. Nachdem sie aus dem Prüfgerät
entnommen wurden, werden sie gemäß Verfahren (2) auf ihre Zugfestigkeit
und Reißfestigkeit gestestet.
Um den Carboxylendgruppen-Gehalt der Probe zu bestimmen wird das Probestück
in einem Lösungsmittel aus o-Kresol/Chloroform gelöst, und die resultierende
Lösung wird mit ethylalkoholischem Kaliumhydroxid titriert.
(4) Schmelzviskositätsstabilität:
Gemäß ASTM D-1238 wird die Probe in einem Schmelzindexer
unter einer Prüflast von 1 kg bei 250 °C gehalten, und die Schmelzflussrate
wird (MFR) der Probe wird nach 5 Minuten und nach 20 Minuten gemessen.
Beispiele 1 bis 8 Vergleichsbeispiele 1 bis 11:
100 Gewichtsteile PBT mit einer Grenzviskosität von 0,89 dl/g
und einem Carboxylendgruppengehalt von 36 Äqu./t wurden in dem in der nachstehenden
Tabelle 1 angegebenen Verhältnis in trockenem Zustand mit einer Glycidylesterverbindung,
einer Glycidyletherverbindung, einer anderen Epoxyverbindung und einem Katalysator
gemischt. Die resultierende Mischung wurde schmelzgemischt und mit einem 30-mmϕ-Doppelschneckenextruder
pelletiert, der auf 250 °C eingestellt war.
Mithilfe einer Reihen-Schneckenspritzgussmaschine, die auf 250 °C
eingestellt wurde, wurden die resultierenden Pellets zu hantelförmigen Probestücken
gemäß ASTM Nr. 1 geformt. Die Formtemperatur betrug 80 °C.
Die Daten in Bezug auf die Gasentwicklung, die Schmelzviskositätsstabilität,
die mechanischen Eigenschaften und die Hydrolysebeständigkeit der einzelnen
Proben sind in Tabelle 1 zusammengefasst.
Anmerkungen zu Tabelle 1:
* Nicht geschmolzen und pelletiert; direct spritzgegossen
Wie aus den Daten in Tabelle 1 ersichtlich ist, weisen die Proben
aus der Polyesterzusammensetzung gemäß der Erfindung allesamt gute Hydrolysebeständigkeit
auf, geben beim Schmelzen wenig Gas ab und erfahren geringe Viskositätsänderungen.
Beispiele 9 bis 16 Vergleichsbeispiele 12 bis 22:
Polyesterzusammensetzungen wurden auf die gleiche Weise wie in Beispiel
1 hergestellt, wobei jedoch 20 Gewichtsteile Glasfasern und 5 Gewichtsteile Ethylen-Ethylacrylat-Copolymer
zu 100 Gewichtsteilen PBT mit einer Grenzviskosität von 0,82 dl/g und einer
Carboxylendgruppenkonzentration von 40 Äqu./t zugesetzt wurden, zusammen mit
den in der nachfolgenden Tabelle 2 angegebenen Komponenten. Jede hierin so hergestellte
Polyesterzusammensetzung wurde ebenfalls auf die gleiche Wiese wie in Beispiel 1
extrudiert, geformt und getestet. Die Daten sind in Tabelle 2 zusammengefasst.
Wie aus den Daten in Tabelle 2 ersichtlich ist, weisen alle Proben
aus der Polyesterzusammensetzung gemäß der Erfindung, obwohl sie Glasfasern
und ein Ethylen-Ethylacrylat-Copolymer enthalten, immer noch gute Hydrolysebeständigkeit
auf, geben beim Schmelzen wenig Gas ab und erfahren geringe Viskositätsänderungen.
Anspruch[de]
Polyesterzusammensetzung, ein schmelzgemischtes Produkt aus (a) einem
Polyester, (b) einer Glycidylesterverbindung, (c) einer Glycidyletherverbindung
und (d) einem Katalysator umfassend.Polyesterzusammensetzung nach Anspruch 1, die außerdem 1 bis 100
Gewichtsteile, bezogen auf 100 Gewichtsteile des Polyesters (a), (e) eines Schlagzähigkeitsverbesserer
enthält.Polyesterzusammensetzung nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, die außerdem
1 bis 100 Gewichtsteile, bezogen auf 100 Gewichtsteile des Polyesters (a), (f) eines
Füllstoffs enthält.Polyesterzusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, die
einen Carboxylendgruppengehalt von höchstens 5 Äquivalenten/Tonne aufweist.Polyesterzusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, worin
die Glycidylesterverbindung (b) eine Glycidylgruppe pro Molekül aufweist.Polyesterzusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, worin
die Glycidylesterverbindung (b) ein Glycidylester einer gesättigten aliphatischen
Monocarbonsäure oder ein Glycidylester einer aromatischen Monocarbonsäure
ist.Polyesterzusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, worin
die Glycidylesterverbindung (b) Glycidylbenzoat oder Glycidylversatat ist.Polyesterzusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, worin
die Glycidyletherverbindung (c) eine oder zwei Glycidylgruppen pro Molekül
aufweist.Polyesterzusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, worin
die Glycidyletherverbindung (c) ein aromatischer Glycidylether ist.Polyesterzusammensetzung nach Anspruch 9, worin die Glycidyletherverbindung
(c) Phenylglycidylether- oder Bisphenol-A-diglycidylether-Epoxidharz ist.Polyesterzusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, worin
der Katalysator (d) ein organisches, Alkalimetall- oder Erdalkalimetallsalz ist.Polyesterzusammensetzung nach Anspruch 11, worin der Katalysator (d)
ein Salz einer organischen Säure mit zumindest 6 Kohlenstoffatomen mit einem
Alkalimetall oder einem Erdalkalimetall ist.Polyesterzusammensetzung nach Anspruch 12, worin der Katalysator (d)
zumindest eines von Natriumstearat, Kaliumstearat, Calciumstearat, Magnesiumstearat
und Natriumbenzoat ist.Polyesterzusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, worin
der Polyester (a) ein Polymer oder Copolymer ist, das durch Kondensation von im
Wesentlichen zumindest einer Dicarbonsäure oder eines esterbildenden Derivats
davon mit zumindest einem Glykol, einschließlich 1,4-Butandiol, erhältlich
ist.Verfahren zur Herstellung einer Polyesterzusammensetzung, umfassend
das Schmelzen und Mischen von (a) einem Polyester mit (b) einer
Glycidylesterverbindung, (c) einer Glycidyletherverbindung und (d) einem Katalysator.Steckverbindung aus einer Polyesterzusammensetzung nach einem der Ansprüche
1 bis 14.Verwendung einer Polyesterzusammensetzung nach einem der Ansprüche
1 bis 14 zur Herstellung einer Steckverbindung.