HINTERGRUND DER ERFINDUNG
Gebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein mobiles Kommunikationssystem gemäß
dem Oberbegriff von Anspruch 1 sowie eine Basisstationseinrichtung und ein mobiles
drahtloses Endgerät, die in demselben System verwendet werden, und genauer
das mobile Kommunikationssystem, die Basisstationseinrichtung und das mobile drahtlose
Endgerät, die unter Verwendung eines HSDPA-(Hochgeschwindigkeits-Downlinkpaketzugriff-)Verfahrens
Datenübertragung durchführen.
Beschreibung des Standes der Technik
In einem W-CDMA(Breitbandkodemultiplex-Vielfachzugriff)-Kommunikationssystem
in Übereinstimmung mit 3GPP (Partnerschaftsprojekt der dritten Generation),
das derzeit standardisiert wird, wird der HSDPA als Technologie vorgeschlagen, die
einen Hochgeschwindigkeitsdownlink realisieren kann.
In dem HSDPA-Verfahren sind zusätzlich als physikalischer Kanal
für einen Downlink, durch den Daten von einer Basisstation an ein mobiles drahtloses
Endgerät übertragen werden, ein HS-SCCH (Hochgeschwindigkeits-Gemeinschaftssteuerkanal)
und ein HS-PDSCH (physikalischer Hochgeschwindigkeits-Downlinkgemeinschaftskanal)
vorgesehen. Der HS-SCCH wird verwendet, um Steuerinformationen des HS-PDSCH, der
mit dem HS-SCCH ein Paar bildet. zu übertragen, während der HS-PDSCH verwendet
wird, um in dem HSDPA-Verfahren eingesetzte Paketdaten zu übertragen. Darüber
hinaus kann der HS-PDSCH maximal 15 Stück Kanalführungskodes in Einheiten
von Unterrahmen verwenden, was ein Multikode genannt wird, und die Anzahl von verwendeten
Multikodes wird Multikodezahl genannt. Der Unterrahmen bezeichnet eine Rahmenlänge
eines in dem HSDPA-Verfahren verwendeten physikalischen Kanals, die in Zeiteinheiten
von drei Schlitzen ausgedrückt wird, und ein Schlitz bezeichnet eine durch
das 3GPP bestimmte Zeiteinheit.
Andererseits ist als physikalischer Kanal für einen Uplink. durch
den das mobile drahtlose Endgerät Paketdaten an die Basisstation überträgt,
zusätzlich ein HS-DPCCH (Hochgeschwindigkeits-dedizierter physikalischer Steuerkanal)
vorgesehen. In der Kommunikation unter Verwendung des HSDPA-Verfahrens werden zwei
Kanäle einschließlich des HS-DPCCH und eines DPCH (dedizierter physikalischer
Kanal) verwendet, wenn Paketdaten von dem mobilen drahtlosen Endgerät an die
Basisstation übertragen werden. Der HS-DPCCH informiert die Basisstation, ob
Paketdaten, die durch den mit dem HS-DPCCH ein Paar bildenden HS-PDSCH übertragen
wurden, von dem mobilen drahtlosen Endgerät empfangen wurden oder nicht, oder
über den Zustand eines Übertragungspfads. 9
zeigt die Zeitbeziehung der Datenübertragung unter den HS-SCCH, HS-PDSCH und
HS-DPCCH.
In dem vorliegenden W-CDMA-Kommunikationssystem wird unter Verwendung
von Informationen über einen vergangenen geschätzten Übertragungsleistungswert
des mobilen drahtlosen Endgeräts bestimmt, ob jede TFC (Transportformatkombination)
eines Uplink-DPCH verwendbar ist oder nicht. Einer der Standards zum Bestimmen der
Verwendung einer gegebenen TFC ist, ob die TFC eine ist, deren Verwendung basierend
auf dem vergangenen geschätzten Übertragungsleistungswert des mobilen
drahtlosen Endgeräts gestattet war oder nicht. Die TFC bezeichnet ein mehrfaches
Transportkanalkombiniermuster eines TF (Transportformats), das die Informationsgröße
jedes Transportkanals zeigt. Darüber hinaus gibt der geschätzte Übertragungsleistungswert
einen Leistungswert wieder, der als notwendig angenommen wird, damit das mobile
drahtlose Endgerät Daten an die Basisstation überträgt. Der Grund,
warum die Verwendung der TFC des DPCH unter Verwendung eines geschätzten Übertragungsleistungswert
bestimmt wird, ist, dass zuzuführende Leistung allgemein proportional zu der
Informationsgröße der zu übertragenden Daten erhöht werden muss.
Wenn der vergangene geschätzte Übertragungswert die maximale Übertragungsleistung
häufig überschreitet, wird daher eine Bearbeitung durchgeführt, in
der die zuzuführende Leistung durch Verkleinern der Größe von durch
einen Uplink-DPCH zu übertragenden Information verringert wird.
Gemäß 3GPP TS25.321 v5 5.0 oder TS25. 133 v5. 7.0, in denen
Spezifikationen und Prozeduren des 3GPP spezifiziert sind, wird unter Verwendung
eines geschätzten Übertragungswerts des mobilen drahtlosen Endgeräts
während einer bestimmten Periode bestimmt, ob jede TFC des Uplink-DPCH verwendbar
ist oder nicht. Es dauert mehrere Zehntel Millisekunden oder mehr, bevor Daten,
die diese Entscheidung reflektieren, tatsächlich übertragen werden.
Als eine der Technologien, die das HSDPA-Verfahren wie oben beschrieben
verwenden. sind ein mobiles Kommunikationssystem, eine Basisstation, ein Paketübertragungszeitsteuerverfahren
und ein Programm dafür in der japanischen Patentanmeldung mit der Veröffentlichungsnummer
2002-369235 offenbart. In dieser Offenbarung führt die Basisstation, wenn sie
an eine Mobilstation zu übertragende Daten von einer Basisstationssteuereinrichtung
empfängt, der Mobilstation eine Vorabnachricht (Benachrichtigung
der Übertragungszeit) einer Datenübertragung zu. Wenn die Mobilstation
die Vorabnachricht der Datenübertragung empfängt, benachrichtigt sie eine
andere Basisstation, die sich in einem Soft-Handover-Zustand befindet, von dem Zeitverlauf
der Datenübertragung. Dies verhindert, dass die obige andere Basisstation HS-PDSCH-Daten
an andere Mobilstationen überträgt.
Weiterhin sind ein mobiles Kommunikationssystem, ein Kommunikationssteuerverfahren,
eine für Obige zu verwendende Basisstation und eine Mobilstation in der japanischen
Patentanmeldung mit der Veröffentlichungsnummer 2003-199173 offenbart, in der
die Basisstation, wenn sie an die Mobilstation zu übertragende Daten empfängt,
der Mobilstation unter Verwendung eines Downlink-DPCH eine Vorabnachricht der Datenübertragung
zuführt. Wenn die Mobilstation eine solche Vorabnachricht empfängt, überträgt
sie eine Information über die Ubertragungsqualität an die Basisstation.
Wie oben beschrieben, wird der HS-DPCCH in der Kommunikation unter
Verwendung des HSDPA-Verfahrens zu einem physikalischen Uplink-Kanal hinzugefügt.
Wenn ein geschätzter Übertragungsleistungswert aufgrund dieser Zufügung
des HS-DPCCH den zulässigen maximalen Übertragungsleistungswert überschreitet,
wird bei der tatsächlichen Übertragung eine Steuerung so ausgeübt,
dass die Leistung, die sowohl dem HS-DPCCH als auch dem Uplink-DPCH zugewiesen ist,
verringert wird, so dass der erwartete Übertragungsleistungswert schließlich
nicht die maximale Übertragungsleistung überschreitet. Als Ergebnis wird
vorausgesagt, dass die Wahrscheinlichkeit zunimmt, dass die TFC des DPCH nicht verwendet
werden kann, weil die dem DPCH zugewiesene Leistung klein wird.
Herkömmlicherweise ist es jedoch unmöglich zu beurteilen,
ob der erwartete Übertragungsleistungswert aufgrund der Zufügung des HS-DPCCH
die maximale Übertragungsleistung überschreitet, es sei denn, es wurden
unter Verwendung des HS-DPCCH tatsächlich Paketdaten von dem mobilen drahtlosen
Anschluss übertragen. Weiterhin dauert es in der herkömmlichen Technologie,
selbst wenn gemäß dem obigen Beurteilungsverfahren entschieden wird, dass
die TFC des Uplink-DPCH unbrauchbar ist, mehrere Zehntel Millisekunden oder mehr,
bevor Daten, die das Beurteilungsergebnis reflektiert haben, tatsächlich übertragen
werden, und daher kann nicht unmittelbar in dem DPCH reflektiert werden, ob die
TFC verwendet werden kann oder nicht. Es besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass
Paketdaten, die durch den HS-PDSCH des in dem HSDPA-Verfahren eingesetzten Downlinks
übertragen werden, auf Art eines Bursts während einer Periode aufgetreten
sind, in der die TFC nicht verwendbar gemacht werden kann, und die Wahrscheinlichkeit
nimmt zu, dass in dem Uplink aufgrund des Auftretens der durch den HS-PDSCH übertragenen
Paketdaten Daten häufig durch den HS-DPCCH übertragen werden. Das heißt,
dass zur Zeit von Datenübertragung unter Verwendung des HS-DPCCH, in der eine
Reduzierung der dem Uplink-DPCH zuzuweisenden Leistung erforderlich ist, das Risiko
besteht, dass ein Vorgang durchgeführt wird, bei dem die dem DPCH zuzuweisende
Leistung nicht reduziert wird. Dieser Vorgang führt zu einem Versagen der Erkennung
von durch den Uplink-DPCH übertragenen Daten an der Basisstation, da für
eine Zeitdauer von mehreren Zehntel Millisekunden oder mehr, die zu nehmen ist,
nachdem die Übertragung von Daten begonnen wurde, die durch den Uplink-HS-DPCCH
als Antwort auf Daten zu übertragen sind, die durch den Downlink-HS-PDSCH übertragen
werden, durch den ein Kopf von Paketdaten auf Burst-Weise übertragen wird,
bevor Information, dass die TFC des Downlink-HS-PDSCH nicht verwendet werden kann,
tatsächlich auf dem Uplink-PDCH reflektiert wird, eine Leistung, die kleiner
als erwartet ist, sowohl dem Uplink-DPCH als auch dem Downlink-HS-DPCCH zugewiesen
wird.
Es ist möglich, dass die herkömmliche Technologie darin
ein Problem darstellt, dass das Versagen in der Erkennung von übertragenen
Daten durch den Uplink-DPCH eine Verringerung der Kommunikationsqualität verursacht
und das Versagen in der Erkennung von übertragenen Daten durch den HS-DPCCH
die erneute Übertragung von Daten durch den Downlink-HS-PDSCH bewirkt, der
mit dem Uplink-DPCH ein Paar bildet, was zu einer bemerkenswerten Verringerung des
Durchsatzes des Downlinks führt.
Wenn das HSDPA-Verfahren auf das herkömmliche W-CDMA-Kommunikationssystem
angewendet wird, das in Übereinstimmung mit dem 3GPP konstruiert ist, kann
es daher passieren, dass die geschätzte Übertragungsleistung aufgrund
der Hinzufügung des HS-DPCCH die zulässige maximale Übertragungsleistung
überschreitet und dass daher die Anzahl von TFCs des Uplink-DPCH, die unbrauchbar
wird, zunimmt. Die herkömmliche Technologie weist jedoch das folgende Problem
auf da es mehrere Zehntel Millisekunden oder mehr dauert, bevor die Information,
dass die TFC des Downlink-HS-PDSCH nicht verwendet werden kann, tatsächlich
auf dem Uplink-DPCH reflektiert wird, nachdem die Übertragung von Daten begonnen
wurde, die durch den Uplink-DPCCH als Antwort auf die Daten übertragen werden
sollen, die Downlink-HS-PDCH übertragen werden, durch den ein Kopf von Paketdaten
auf Burst-Weise übertragen wurden, wird eine Verringerung des Durchsatzes des
Downlinks und der Kommunikationsqualität des Uplinks verursacht.
Da darüber hinaus in der in den japanischen Patentanmeldungen
mit den Veröffentlichungsnummern 2002-369235 und 2003-199173 offenbarten Technologie
keine Konfigurationen und Funktionen vorgesehen sind, um eine solche Verringerung
der Kommunikationsqualität zu unterdrücken, die durch eine Knappheit an
Leistung verursacht wird, die für die Datenübertragung durch den HS-DPCCH
wie oben zuzuweisen ist, ist es als Ergebnis schwierig, die obigen Probleme zu lösen.
WO 02 15420A und EP 1 414 201
A offenbaren verwandte mobile Kommunikationssysteme.
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
Es ist die Aufgabe der Erfindung, ein mobiles Kommunikationssystem
und eine Basisstationseinrichtung und ein mobiles drahtloses Endgerät bereitzustellen,
die in dem gleichen System verwendet werden, die in der Lage sind, den Durchsatz
und/oder die Kommunikationsqualität in dem mobilen drahtlosen Endgerät
zu verbessern, wenn ein HSDPA-Verfahren auf W-CDMA-Kommunikation angewendet wird.
Gemäß einem ersten Aspekt der Erfindung ist ein mobiles
Kommunikationssystem mit den Merkmalen des Anspruchs 1 vorgesehen.
Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung ist eine Basisstationseinrichtung
mit den Merkmalen des Anspruchs 4 vorgesehen.
Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung ist ein mobiles
drahtloses Endgerät mit den Merkmalen des Anspruch 6 vorgesehen.
Wenn das HSDPA-Verfahren auf die W-CDMA-Kommunikation angewendet wird,
ermöglicht die obige Konfiguration es, den Durchsatz und/oder die Kommunikationsqualität
in dem mobilen drahtlosen Endgerät zu verbessern.
KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
Die obigen und weitere Aufgaben, Vorteile und Merkmale der Erfindung
werden aus der folgenden Beschreibung im Zusammenhang mit den begleitenden Zeichnungen
deutlicher, in denen:
1 ein Diagramm ist. das Konfigurationen eines mobiles
Kommunikationssystems gemäß einer Ausführungsform der Erfindung veranschaulicht;
2 ein Diagramm ist, das die Tabelle eines Musters eines
Kanalführungskodes zeigt, der gemäß der Ausführungsform eingestellt
ist;
3 ein Diagramm ist, das Konfigurationen einer Basisstationseinrichtung
gemäß der Ausführungsform zeigt:
4 ein Diagramm ist, das Konfigurationen eines mobilen
drahtlosen Endgeräts gemäß der Ausführungsform zeigt;
5 ein Diagramm ist, das die Beziehung zwischen einem
Kanalführungskode und dem Kodeversatz gemäß der Ausführungsform
zeigt;
6 ein Flussdiagramm ist, das den Betriebsfluss zeigt,
der von der Basisstationseinrichtung gemäß der Ausführungsform durchgeführt
wird;
7 ein Flussdiagramm ist, das den Betriebsfluss zeigt,
der von dem mobilen drahtlosen Endgerät gemäß der Ausführungsform
durchgeführt wird;
8 ebenfalls ein Flussdiagramm ist, das den Betriebsfluss
zeigt, der von dem mobilen drahtlosen Endgerät gemäß der Ausführungsform
durchgeführt wird; und
9 ein Diagramm ist, das die Zeit von Übertragung
und Empfang von Daten in dem mobilen drahtlosen Endgerät gemäß der
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung sowie ein herkömmliches mobiles
drahtloses Endgerät zeigt.
DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
Die besten Arten der Durchführung der Erfindung werden in näherem
Detail unter Verwendung verschiedener Ausführungsformen mit Bezug auf die begleitenden
Zeichnungen beschrieben.
Ausführungsform
Wie in 1 gezeigt, umfasst das mobile
Kommunikationssystem ein mobiles drahtloses Endgerät 1, eine Basisstationseinrichtung
2 und eine SRNC (Serving Radio Network Controller, Abnehmerfunknetzwerksteuerung)
3. Obwohl dies in 1 nicht gezeigt ist, umfasst
das mobile Kommunikationssystem wie ein gewöhnliches mobiles Kommunikationssystem
weiterhin eine Vermittlungsstelle, eine Kommunikationssteuereinrichtung, ein HLR
(Heimatregister) und dergleichen. Darüber hinaus ist die Anzahl von Komponenten,
die das mobile Kommunikationssystem bilden, nicht auf die in 1
gezeigte beschränkt.
Wenn in dem mobilen Kommunikationssystem Kommunikationen durch Anwenden
des HSDPA(Hochgeschwindigkeits-Downlinkpaketzugriff)-Verfahrens ausgeführt
werden, überträgt die Basisstationseinrichtung 2 Daten durch
einen HS-SCCH (Hochgeschwindigkeits-Gemeinschaftssteuerkanal) und
einen HS-PDSCH (physikalischer Hochgeschwindigkeits-Downlinkgemeinschaftssteuerkanal)
in einem Downlink an das Endgerät 1. Wenn das mobile drahtlose Endgerät
1 Daten empfängt, die durch den HS-SCCH und den HS-PDSCH von der Basisstationseinrichtung
2 übertragen werden, überträgt es durch den HS-PDSCH Information
über einen Zustand, dass es durch den HS-DPCCH an die Einrichtung
2 übertragene Daten empfangen hat. Obwohl andere Kanäle wie z.B.
ein Downlink-DPCH (dedizierter physikalischer Kanal) in 1
nicht gezeigt sind, wird angenommen, dass Kommunikation in der Praxis gemäß
dem herkömmlichen W-CDMA(Breitband-Kodemultiplexvielfachzugriff)-Verfahren
ausgeführt wird.
Wie in 2 gezeigt, wobei Aufmerksamkeit
auf das Bestehen von leeren Mustern in einem Parameter genannt Kanalführungskodesatz
gerichtet ist, der durch den HS-SCCH übertragen und durch sieben Bit ausgedrückt
wird, wird verursacht, dass die leeren Muster eine neue Rolle als Vorabnachricht
spielen, die angibt, dass die Basisstationseinrichtung 2 die Übertragung
durch einen in dem HSDPA-Verfahren eingesetzten Downlink beginnt. In der Ausführungsform
wird der Parameter, der die Vorabnachricht wiedergibt, im Folgenden eine "Warnung"
genannt. In dem Kanalführungskodesatz sind acht Muster einschließlich
"1110000", "1110001", "1110010", "1110011", "1110100", "1110101", "1110110" und
"1110111" die leeren Muster, die nicht als Kanalführungskode verwendet werden.
Als nächstes werden unten Prozeduren (Betriebsverfahren) beschrieben,
die diese Warnung verwenden.
- 1. Die Basisstationseinrichtung 2 überträgt mehrere Zehntel
Millisekunden oder mehr, bevor Paketdaten durch den in dem HSDPA eingesetzten Downlink-HS-PDSCH
übertragen werden, einen Warnparameter durch den Downlink-HS-SCCH an das Endgerät
1.
- 2. Wenn das Endgerät 1 den Warnparameter empfängt, fügt
es einen angenommenen Wert der in dem HS-DPCCH zu verwendenden Leistung zu einem
erwarteten Übertragungsleistungswert hinzu, der verwendet werden soll, um Information
darüber zu bestimmen, ob eine TFC (Transportformatkombination) des Downlink-DPCH
verwendet werden kann oder nicht.
Die obige Prozedur 1 ermöglicht, dass das Endgerät
1 im Voraus die Zeit weiß, mit der der Empfang von durch den Downlink-HS-PDSCH
übertragenen Daten begonnen wird, und die obige Prozedur 2 ermöglicht,
dass Zeit, mit der in dem Downlink-HS-DPCCH zu verwendende Leistung zu einem geschätzten
Übertragungsleistungswert addiert wird, verglichen mit dem herkömmlichen
Zeit mehr beschleunigt wird. Dies ermöglicht, dass Endgerät
1 eine Versorgung mit Leistung sicherstellt, die dem Uplink-HS-DPCCH von
der Startzeit der Übertragung von HS-DPCCH-Daten zugewiesen werden soll, und
daher kann die Kommunikationsqualität des Uplink-DPCH und des HS-DPCCH von
der Startzeit der Datenübertragung an verbessert werden.
Die Konfiguration und der Betrieb der Basisstationseinrichtung
2 sind unter Bezugnahme auf 3 beschrieben.
Wie darin gezeigt, umfasst die Basisstationseinrichtung 2 einen Steuerabschnitt
201, einen Kodesatzerzeugungsabschnitt 202 und einen Hochgeschwindigkeits-Gemeinschaftssteuerkanal-Übertragungsverarbeitungsabschnitt
203.
Der Steuerabschnitt 201 ist ein Abschnitt, um die gesamte
Basisstationseinrichtung 2 zu steuern, und kann zum Beispiel aus einer
CPU (Zentraleinheit) (nicht gezeigt) und einer Programmspeichereinheit (nicht gezeigt)
aufgebaut sein, um ein Programm zu speichern, das von der CPU ausgelesen wird, um
die notwendige Verarbeitung durchzuführen.
Der Kodesatzerzeugungsabschnitt 202 erzeugt gemäß
einem von dem Steuerabschnitt 201 zugeführten Steuersignal einen ursprünglichen
Kanalführungskodesatz (Kanalführungskodesatz, von dem die Warnung ausgenommen
ist) oder einen Kanalführungskodesatz, der die Warnung angibt, und gibt den
erzeugten Kodesatz an den Hochgeschwindigkeits-Gemeinschaftssteuerkanal-Übertragungsverarbeitungsabschnitt
203 aus. Weiterhin weist Abschnitt 202 einen Kodegruppenindikatorparameter/Kodesatzindikatorparameter-Erzeugungsabschnitt
202a, einen Warnparametererzeugungsabschnitt 202b und einen Kodesatzauswählabschnitt
202c auf. Abschnitt 202a erzeugt ursprüngliche Kanalführungskodesätze.
Abschnitt 202b erzeugt einen Kodesatz, der die Warnung angibt. Abschnitt
202c wählt gemäß dem von Abschnitt 201 zugeführten
Steuersignal entweder den ursprünglichen Kodesatz oder den Warnungskodesatz
aus.
Darüber hinaus kann die Basisstationseinrichtung 2 die
Verarbeitung von Erzeugung, Auswahl und Ausgabe eines Kodesatzes betreiben, indem
sie die CPU des Steuerabschnitts 201 verwendet, ohne den Kodesatzerzeugungsabschnitt
202 zu installieren.
Abschnitt 203 erzeugt ein HSDPA-Paket (Steuerdaten). das
einen durch den Kodesatzerzeugungsabschnitt 202 erzeugten Kanalführungskodesatz
enthält, und überträgt das Paket durch den Downlink-HS-SCCH an das
Endgerät 1.
Unten werden unter Bezugnahme auf 4 die
Konfiguration und der Betrieb des mobilen drahtlosen Endgeräts 1 beschrieben.
Wie darin gezeigt. ist das Endgerät 1 aus einem Empfangsabschnitt
10
und einem Übertragungsabschnitt 20 aufgebaut. Der
Empfangsabschnitt 10 führt eine Verarbeitung des Datenempfangs von
der Basisstationseinrichtung 2 durch (1).
Der Übertragungsabschnitt 20 führt die Verarbeitung der Datenübertragung
an die Basisstationseinrichtung 2 durch.
Der Empfangsabschnitt 10 umfasst einen Hochgeschwindigkeits-Gemeinschaftssteuerkanal-Dekodierabschnitt
11, einen Kanalführungskodesatzbeurteilungsabschnitt 12 und
einen Signalempfangsverarbeitungsabschnitt 13.
Abschnitt 11 dekodiert durch den Downlink-HS-SCCH eingegebene
Daten. Abschnitt 12 hält im Voraus mindestens eines der oben beschriebenen
acht leeren Muster als einen Kodesatz, um die Warnung anzugeben, und empfängt
eine Eingabe eines Kanalführungskodesatzes, der von dem Dekodierabschnitt
11 dekodiert wird, und vergleicht den eingegebenen Kodesatz mit einem gehaltenen
Kodesatz und entscheidet, ob ein Muster einen ursprünglichen Kanalführungskodesatz
oder eine Warnung angibt. Abschnitt 13 steuert den Dekodierabschnitt
11 und den Beurteilungsabschnitt 12. Verarbeitungsabschnitt
13 empfängt eine Eingabe des Kanalführungskodesatzes von dem
Hochgeschwindigkeits-Gemeinschaftssteuerkanaldekodierabschnitt 11 und führt
einen Verarbeitungsempfang durch.
Der Übertragungsabschnitt 20 weist einen geschätzten
Übertragungsleistungswert-Messabschnitt 21, einen Löschwiederherstellstandardbeurteilungsabschnitt
22 und einen Übertragungsverarbeitungsabschnitt 23 auf. Der
Messabschnitt 21 misst einen geschätzten Übertragungsleistungswert,
der als Standard zu verwenden ist, um zu beurteilen, ob die TFC verwendet werden
kann. Der Beurteilungsabschnitt 22 beurteilt, ob die TFC gemäß
der Eingabe des geschätzten Übertragungsleistungswerts von dem Messabschnitt
21 verwendet werden kann. Der Verarbeitungsabschnitt 23 steuert
den Messabschnitt 21 und den Beurteilungsabschnitt 22. Darüber
hinaus empfängt der Übertragungsverarbeitungsabschnitt 23 eine
Eingabe einer gelöschten und wiederhergestellten TFC von dem Beurteilungsabschnitt
22 und führt eine Übertragungsverarbeitung durch.
In einem der Beispiele gemäß der Ausführungsform wird
einem leeren Muster, dessen Kanalführungskodesatz durch "1110000" ausgedrückt
wird, von den leeren Mustern für den in 2 gezeigten
Kanalführungskodesatz ein Warnparameter zugewiesen. Hierin ist die Bedeutung
jedes Musters des Kanalführungskodesatzes gezeigt, ausgedrückt durch sieben
Bit. Von den sieben Bit, die den Kanalführungskodesatz ausmachen, geben die
ersten drei Bit einen Kodegruppenindikator wieder, der eine Gruppe der Anzahl von
Mehrfachkodes ist, die von dem HD-PDSCH zu verwenden sind. Die letzten vier Bit,
die die sieben Bit ausmachen, geben einen Kodeversatzindikator wieder, um anzugeben,
welcher Kanalführungskode von dem HS-PDSCH verwendet wird.
Da der Spreizfaktor des HS-PDSCH 16 ist, existieren sechzehn
Arten Kanalführungskodes, und 5 zeigt die Beziehung
zwischen dem Kanalführungskode und einem Kodeversatz. Wenn eine Mehrzahl Kanalführungskodes
wie z.B. Mehrfachkodes verwendet werden, wird ein Kanalführungskode mit einem
größeren Kodeversatz der Reihe nach von dem durch den Kodeversatz gezeigten
Kanalführungskode verwendet.
Der geschätzte Übertragungsleistungswertmessabschnitt
21 gibt, im Wesentlichen gemäß vom Verarbeitungsabschnitt
23 zugeführten Anweisungen zum Betrieb, einen geschätzten Leistungswert
für einen physikalischen Kanal in dem Uplink an den Beurteilungsabschnitt
22 aus. Er arbeitet unabhängig von dem Betrieb der unten beschriebenen
Ausführungsform.
Zum Beispiel gibt der Verarbeitungsabschnitt 23 eine Anweisung
zum Ausgeben eines geschätzten Leistungswerts für jede Zahl Rahmen an
den Messabschnitt 21 aus (zum Beispiel ein Rahmen), der dann den Betrieb
des Ausgebens des geschätzten Leistungswerts jedes Mal durchführt, wenn
die Ausgabeanweisung eingegeben wird. Darüber hinaus kann ein Intervall, während
dessen die Anweisung zum Ausgeben des geschätzten Leistungswerts, zum Beispiel
von der Basisstationseinrichtung 2 eingestellt werden.
Unter Bezugnahme auf 6 wird der Betrieb
der Datenübertragung durch den HS-SCCH von der Basisstationseinrichtung
2 gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beschrieben.
Zunächst beurteilt der Steuerabschnitt 201, ob die Basisstationseinrichtung
2 ein HSDPA-Paket empfangen hat, das von der SRNC 3 an ein gegebenes
mobiles drahtloses Endgerät 1 übertragen werden soll, oder nicht
(Schritt S101). Wenn entschieden wird, dass das HSDPA-Paket nicht von der SRNC
3 empfangen wurde (NEIN in Schritt S101), wird die Bearbeitung in Schritt
S101 wiederholt.
Wenn entschieden wird, dass das HSDPA-Paket von der SRNC
3 empfangen wurde (JA in Schritt S101), beurteilt der Steuerabschnitt
201, ob das empfangene HSDPA-Paket Daten sind, die anfänglich durch
den HS-PDSCH an das Endgerät 1 zu übertragen sind, das heißt,
ob das empfangene HSDPA-Paket einen Beginn von Kommunikation von Daten angibt, die
gemäß dem HSDPA-Verfahren an das Endgerät 1 zu übertragen
sind, oder nicht (Schritt S102).
Wenn entschieden wird, dass das empfangene HSDPA-Paket keinen Beginn
von Daten angibt, die gemäß dem HSDPA-Verfahren an das Endgerät
1 zu übertragen sind (NEIN in Schritt 103), wird beurteilt,
ob ein Intervall von mehreren Zehntel Millisekunden oder mehr zwischen der Übertragung
des empfangenen HSDPA an das Endgerät 1 und der unmittelbar vorhergehenden
Übertragung des HSDPA-Pakets an das Endgerät 1 vorhanden ist
oder nicht (Schritt S103).
Wenn entschieden wird, dass das empfangene HSDPA-Paket in weniger
als einigen Zehntel Millisekunden nach der unmittelbar vorhergehenden Übertragung
übertragen wird (NEIN Schritt 103), erzeugt der Kodesatzerzeugungsabschnitt
202 Daten, die einen ursprünglichen Kanalführungskodesatz enthalten,
um durch den HS-SCCH als Steuerinformation über Daten übertragen zu werden,
die durch das HSDPA-Paket angegeben sind, um durch den HS-PDSCH übertragen
zu werden. Der Verarbeitungsabschnitt 203 überträgt Daten, die
seinen ursprünglichen Kanalführungskodesatz enthalten, um durch den HS-SCCH
an das Endgerät 1 übertragen zu werden (Schritt S104). Nachdem
durch den HS-SCCH zu übertragende Daten gesendet worden sind, überträgt
die Stationseinrichtung 2 das von der SRNC 3 empfangene HSDPA-Paket
durch den HS-PDSCH (Schritt S106).
Wenn andererseits entschieden wird, dass das empfangene HSDPA-Paket
einen Beginn von Kommunikation von Daten angibt, die gemäß dem HSDPA-Verfahren
an das Endgerät 1 zu übertragen sind (JA in Schritt S102), oder
geurteilt wird, dass das empfangene HSDPA-Paket in einem Intervall von einigen Zehntel
Millisekunden oder mehr zwischen der Übertragung des empfangenen HSDPA-Pakets
an das Endgerät 1 und der unmittelbar vorhergehenden Übertragung
des HSDPA-Pakets an das Endgerät 1 übertragen wird (JA in Schritt
103), erzeugt der Erzeugungsabschnitt 202 Daten, die einen Kanalführungskodesatz
umfassen, der verwendet wird, um einen Warnung anzuzeigen, um durch den HS-SCCH
als Steuerinformation über Daten übertragen zu werden, die durch den HS-PDSCH
zu übertragen sind, der durch das HSDPA-Paket angegeben wird.
Der Verarbeitungsabschnitt 203 überträgt Daten,
die einen Kanalführungskodesatz enthalten, der verwendet wird, um eine Warnung
anzuzeigen, die durch den HS-SCCH an das Endgerät 1 zu übertragen
ist (Schritt S105). Danach überträgt die Basisstationseinrichtung
2 auf ähnliche Weise das von der SRNC3 empfangene HSDPA-Paket durch
den HS-PDSCH an das Endgerät 1 (Schritt S106).
Unter Bezugnahme auf 7, 8
und 9 werden unten Datenübertragungsvorgänge
des mobilen drahtlosen Endgeräts 1 der Ausführungsform beschrieben.
9 ist ein Diagramm, das die Zeit des Empfangs von durch
den HS-SCCH und HS-PDSCH von der Basisstationseinrichtung 2 zu übertragenden
Daten und die Zeit des Übertragens von durch den HS-DPCCH an die Basisstationseinrichtung
2 zu übertragenden Daten zeigt.
In 9 zeigt die Bezugszahl (1)
Daten (3 Schlitze), die durch den HS-SCCH von dem mobilen drahtlosen Endgerät
1 empfangen werden sollen. Die Bezugszahl (2) zeigt Daten (3
Schlitze), die durch den HS-PDSCH übertragen werden sollen, der von den durch
den HS-SCCH übertragenen Daten gesteuert wird. Das mobile drahtlose Endgerät
1 beginnt, die durch die Bezugszahl (2) angegebenen Daten zwei
Schlitze nach dem Beginn des Empfangs der HS-SCCH-Daten zu empfangen. Die Bezugszahl
(3) zeigt HS-DPCCH-Daten (3 Schlitze), die auf eine Weise übertragen
werden sollen, um den empfangenen HS-PDSCH-Daten (2) zu entsprechen. Das
mobile drahtlose Endgerät 1 beginnt, die HS-DPCCH-Daten (3)
etwa 7,5 Schlitze nach dem Beginn des Empfangs der HS-PDSCH-Daten (2) zu
übertragen.
Wie in 7 gezeigt, dekodiert der Hochgeschwindigkeits-Gemeinschaftssteuerkanal-Dekodierabschnitt
11 die einzugebenden HS-SCCH Daten (Schritt S202), wenn der Empfangsabschnitt
10 die HS-SCCH-Daten von der Einrichtung 2 empfangen hat (JA in
Schritt S201).
Als nächstes beurteilt der Dekodierabschnitt 11, ob
die dekodierten HS-SCCH-Daten für das Endgerät 1 bestimmt sind
oder nicht (Schritt S203). Wenn geurteilt wird, dass die dekodierten HS-SCCH-Daten
nicht für das Endgerät 1 bestimmt sind (NEIN in Schritt S203),
beendet Letzteres den Betrieb.
Wenn geurteilt wird, dass die dekodierten HS-SCCH-Daten für das
Endgerät 1 bestimmt sind (JA in Schritt S203), gibt der Dekodierabschnitt
11 dekodierte Daten (Kanalführungskodesatz) an den Beurteilungsabschnitt
12 aus (Schritt S204).
Als nächstes beurteilt der Beurteilungsabschnitt 12,
ob der von dem Dekodierabschnitt 11 eingegebene Kanalführungskodesatz
eine Warnung anzeigt (Schritt S205).
Wenn geurteilt wird, dass der Kanalführungskodesatz eine Warnung
angegeben hat (JA in Schritt S205), hält der Beurteilungsabschnitt
12 Informationen, dass der Kanalführungskodesatz die Warnung anzeigt
(Schritt S206). Als nächstes gibt der Beurteilungsabschnitt 12 einen
HS-DPCCH-Leistungszufügungsanweisungsbefehl an den Messabschnitt
21 aus (Schritt S207).
Wenn der Messabschnitt 21 eine Eingabe des HS-DPCCH-Leistungszufügungsanweisungsbefehls
empfängt, wird von der Zeit, zu der eine Ausgabeanweisung eines geschätzten
Leistungswerts von dem Verarbeitungsabschnitt 23 eingegeben wird, eine
für die Übertragung der angenommenen HS-DPCCH-Daten zu verwendende Leistung
zu einem tatsächlichen geschätzten Übertragungsleistungswert hinzugefügt
(Schritt S208).
Dann entscheidet der Messabschnitt 21, ob dem Messabschnitt
21 selbst eine Anweisung zum Ausgeben eines geschätzten Übertragungsleistungswerts
eingegeben wird (Schritt S209). Wenn entschieden wird, dass die Anweisung zum Ausgeben
eines geschätzten Übertragungsleistungswerts dem Messabschnitt
21 selbst nicht eingegeben wurde (NEIN in Schritt S209), wiederholt Letzterer
die Verarbeitung in Schritt S209.
Wenn entschieden wird, dass die Anweisung zum Ausgeben eines geschätzten
Übertragungsleistungswert eingegeben wurde (JA in Schritt S209), gibt der Messabschnitt
21 mit der Zeit von Vorgängen, die von dem Verarbeitungsabschnitt
23 angewiesen wurden, den geschätzten Übertragungsleistungswert
an den Beurteilungsabschnitt 22 aus (Schritt S210). Darüber hinaus
fügt der Messabschnitt 21 die angenommene HS-DPCCH-Leistung weiterhin
zu einem geschätzten Übertragungsleistungswert hinzu, bis der Messabschnitt
21 eine Eingabe des HS-DPCCH-Leistungszufügungslöschanweisungsbefehl
empfängt, um den HS-DPCCH-Leistungszufügungsanweisungsbefehl zu löschen.
Wenn der Beurteilungsabschnitt 22 eine Eingabe des geschätzten
Übertragungsleistungswerts von dem Messabschnitt 21 empfangen hat,
identifiziert er eine TFC von den TFCs in dem Uplink-DPCH, die neu als unbrauchbar
beurteilt wird, oder eine TFC, die bis dahin unbrauchbar war, wird neu als verwendbar
beurteilt, und gibt Informationen darüber, dass die TFC neu beurteilt wurde,
an den Verarbeitungsabschnitt 23 aus (Schritt S211). Jetzt beendet das
Endgerät 1 den Betrieb.
Wenn entschieden wird, dass der Kanalführungskodesatz keine Warnung
anzeigt, das heißt, der Kanalführungskodesatz wird als sein ursprünglicher
Kanalführungskodesatz beurteilt (NEIN in Schritt S205). hält der Beurteilungsabschnitt
12 Information, dass der Kanalführungskodesatz seinen ursprünglichen
Kanalführungskodesatz anzeigt (Schritt S212) (8).
Als nächstes nimmt der Beurteilungsabschnitt 12 Bezug
auf Information, die von dem Beurteilungsabschnitt 12 gehalten wird, und
entscheidet, ob der Kanalführungskodesatz, der dem Beurteilungsabschnit
12 eingegeben wurde, eine Warnung anzeigt oder nicht (Schritt S213). Wenn
der Beurteilungsabschnitt 12 entscheidet, dass der Kanalführungskodesatz,
der dem Kanalführungskodesatz eingegeben wurde, der ursprüngliche Kanalführungskodesatz
ist (NEIN in Schritt S213), beendet das Endgerät 1 den Betrieb.
Wenn der Beurteilungsabschnitt 12 entscheidet, dass der ihm
zu einer vorigen Zeit eingegebene Kanalführungskodesatz eine Warnung anzeigt
(JA in Schritt S213), gibt er einen HS-DPCCH-Leistungszufügungslöschbefehl
an den Messabschnitt 21 aus (Schritt S214).
Wenn der Messabschnitt 21 eine Eingabe des HS-DPCCH-Leistungszufügungslöschbefehls
empfängt, beendet er von dem Zeitpunkt, zu dem eine Anweisung zum Ausgeben
eines geschätzten Leistungswert vom Verarbeitungsabschnitt 23 eingegeben
wird, die Zufügung von angenommener Leistung für die Übertragung
der HS-DPCCH-Daten (Schritt S215).
Dann entscheidet der Messabschnitt 21, ob eine Anweisung
zum Ausgeben eines geschätzten Übertragungsleistungswerts vom Verarbeitungsabschnitt
23 an den Messabschnitt 21 selbst eingegeben wurde (Schritt S216).
Wenn der Messabschnitt 21 entscheidet, dass eine Anweisung zum Ausgeben
eines geschätzten Übertragungsleistungswerts nicht eingegeben wurde (NEIN
in Schritt S216), wiederholt er die Verarbeitung in Schritt S216.
Wenn entschieden wird, dass die Anweisung zum Ausgeben des geschätzten
Übertragungsleistungswerts eingegeben wurde (JA in Schritt S216), gibt der
Messabschnitt 21 zu der Zeit von durch den Verarbeitungsabschnitt
23 angewiesenen Vorgängen einen tatsächlichen geschätzten
Übertragungsleistungswert an den Beurteilungsabschnitt 22 aus (Schritt
S217).
Wenn der Beurteilungsabschnitt 22 eine Eingabe des geschätzten
Übertragungsleistungswerts vom Messabschnitt 21 empfangen hat, identifiziert
er eine TFC von den TFCs in dem Uplink-DPCH, die neu als unverwendbar beurteilt
wird, oder eine TFC, die bis dahin unbrauchbar war, wird neu als verwendbar beurteilt,
und gibt Informationen darüber, dass die TFC neu beurteilt wurde, an den Verarbeitungsabschnitt
23 aus (Schritt S211). Jetzt beendet das Endgerät 1 den Betrieb.
Darüber hinaus ist das Verfahren zum Zufügen von angenommener Leistung
für den HS-DPCCH zu dem geschätzten Leistungswert nicht auf die in der
obigen Ausführungsform beschriebenen beschränkt.
Wie oben beschrieben, überträgt die Basisstationseinrichtung
2 gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ein
leeres Muster eines Kanalführungskodesatzes für den HS-SCCH, der als Vorabnachricht
der Datenübertragung durch einen Downlink verwendet wird, der in dem HSDPA-Verfahren
eingesetzt wird, an das mobile drahtlose Endgerät 1. Wenn das Endgerät
1 die Vorabnachricht der Datenübertragung durch den in dem HSDPA-Verfahren
eingesetzten Downlink empfangen hat, fügt es angenomme Leistung für die
Übertragung der HS-DPCCH-Daten zu dem geschätzten Übertragungsleistungswert
hinzu, der für eine Beurteilung zu verwenden ist, ob eine TFC des DPCH verwendbar
ist oder nicht. Als Ergebnis kann die Stationseinrichtung 2 verlässlich
Uplink-DPCH-Daten und Uplink-HS-DPCCH-Daten dekodieren, die vom Endgerät
1 über eine Periode von einigen Zehnteln Millisekunden oder mehr im
Anschluss an einen ersten Empfang von Paketdaten in dem HSDPA übertragen werden,
weil das Endgerät 1 im Voraus eine für den HS-DPCCH zu verwendende
Leistung erhalten kann, wodurch ermöglicht wird, dass das herkömmliche
Problem gelöst und der Durchsatz des in dem HSDPA-Verfahren eingesetzten Downlinks
verbessert wird.
Darüber hinaus kann jede in der obigen Ausführungsform durchgeführte
Verarbeitung wahlweise durch ein in dem mobilen drahtlosen Endgerät
1, der Basisstationseinrichtung 2 oder der SRNC 3 installiertes
Computerprogramm durchgeführt werden. Weiterhin können die Computerprogramme
in einem optischen Speichermedium, einem magnetischen Speichermedium, einem optisch-magnetischen
Medium oder einem Speichermedium wie z.B. Halbleitern oder dergleichen gespeichert
werden, oder sie können von Außeneinrichtungen heruntergeladen werden,
die mit einem spezifizierten Netzwerk verbunden sind.