GEBIET DER ERFINDUNG
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf die Elektronik und insbesondere
auf Halbleiterspeichervorrichtungen.
HINTERGRUND
Aus der Druckschrift US 2002/0172070 A1 und aus Druckschrift US 2002/0130345
A1 ist eine Halbleiterspeichervorrichtung bekannt, bei der rechteckig ausgebildete
aktive Bereiche in Spalten angeordnet sind und darüber verlaufende Bit-Leitungen
jeweils mit Drainbereichen eines aktiven Bereichs in jeder zweiten Spalte verbunden
sind.
Aus der Druckschrift US 2004/0125636 A1 ist eine Speicherzellenarchitektur
mit gefalteten Bit-Leitungen bekannt, wobei die aktiven Bereiche in Spalten angeordnet
sind und die quer zu den Spalten verlaufenden Bit-Leitungen mit einem Drainbereich
eines aktiven Bereichs in jeder Spalte verbunden sind.
Aus der Druckschrift US 2004/0141361 A1 ist eine Anordnung von aktiven
Bereichen in Spalten bekannt, wobei die länglich ausgebildeten aktiven Bereiche
schräg zu den darüber verlaufenden Bit-Leitungen angeordnet sind.
Bei einem Zellarray einer herkömmlichen Halbleiterspeichervorrichtung
kann eine Speicherzelle ein Schaltelement und ein Datenspeicherelement aufweisen,
und eine Zelle kann eine 8F2-Konfiguration (F ist eine Merkmalsgröße bzw.
Strukturgröße basierend auf einer Entwurfsregel) aufweisen. Viele Anstrengungen
wurden unternommen, um eine erhöhte Integration von Vorrichtungen zu liefern.
Eine Fläche bzw. ein Bereich, der durch eine Speicherzelle eingenommen wird,
wurde insbesondere reduziert. Halbleiterspeichervorrichtungen ändern sich beispielsweise
von 8F2-Konfigurationen zu 6F2-Konfigurationen. Aktive Regionen eines in letzter
Zeit entwickelten 6F2-Zellarrays können diagonal sein.
Abschnitte eines herkömmlichen Zellarrays mit diagonalen aktiven
Regionen sind in 1 und 2
dargestellt. Das herkömmliche Zellarray weist eine Mehrzahl von diagonalen
aktiven Regionen auf. Benachbarte aktive Regionen sind Seite an Seite in einer Hauptachsenrichtung
angeordnet. Um diagonale Formen an einem Retikel bzw. Zwischennegativ zu definieren,
wird ein zu belichtender Abschnitt in Segmente S und S' einer vorbestimmten Breite
geteilt, die diskontinuierlich bzw. unterbrochen belichtet werden. Es kann daher
mehr Zeit erforderlich sein, ein Retikel herzustellen, als eine quadratische Konfiguration
mit einer vertikalen und horizontalen Achsenrichtung. Eine Segmentgröße
kann gemäß Muster-zu-Muster-Abständen B und B' und einer Musterneigung
bestimmt sein, derart, dass das Korrigieren von Muster schwierig sein kann. Wenn
Muster Seite an Seite in einer Hauptrichtung angeordnet sind, kann eine Brücke
bei Muster, die zu einem Substrat kopiert bzw. umgesetzt werden, auftreten, wenn
ein Abstand zwischen benachbarten Muster eine Strukturgröße A ist. Bei
dem Fall, bei dem Muster diagonal Seite an Seite angeordnet sind, wie in
2 dargestellt ist, kann ein Muster-zu-Muster-Abstand
A' schmaler als eine Strukturgröße werden, was eine Möglichkeit erhöht,
dass eine Brücke auftreten kann.
Um ein normales Muster während eines Belichtungsverfahrens zu
bilden, kann eine optische Erfordernis an eine Lichtquelle nach einer Richtung,
die einer geneigten Achse eines Musters entspricht, vorgesehen sein. Ein optisches
System kann somit eine einzigartige Öffnung bzw. Blende verwenden, um Licht
in der Richtung, die einer Musterachse entspricht, auszuwählen und auszustrahlen.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Halbleiterspeichervorrichtung
bereitzustellen, welche einen vergrößerten Musterkorrekturspielraum aufweist
und bei der die Gefahr verringert ist, dass ein Bereich zwischen aktiven Regionen
bei der Herstellung überbrückt wird. Diese Aufgabe wird gelöst durch
die Halbleiterspeichervorrichtung nach Anspruch 1. Weiterbildungen der Erfindung
sind in den Unternansprüchen gekennzeichnet.
Gemäß der vorliegenden Erfindung weist eine Halbleiterspeichervorrichtung
ein Substrat mit einer Mehrzahl von aktiven Regionen und eine Feldtrennschicht an
dem Substrat, die die aktiven Regionen des Halbleitersubstrats umgibt, auf. Jede
der Mehrzahl von aktiven Regionen weist insbesondere eine Länge in einer Richtung
einer ersten Achse und eine Breite in einer Richtung einer zweiten Achse auf, und
die Länge ist größer als die Breite. Die Mehrzahl von aktiven Regionen
ist in einer Mehrzahl von Spalten von aktiven Regionen in der Richtung der zweiten
Achse vorgesehen, und aktive Regionen von benachbarten Spalten sind in der Richtung
der zweiten Achse versetzt.
Gemäß der vorliegenden Erfindung weist eine Halbleiterspeichervorrichtung
ein Substrat mit einer Mehrzahl von aktiven Regionen, einer Mehrzahl von Wortleitungspaaren
an dem Substrat und einer Mehrzahl von Bitleitungen an dem Substrat, die die Mehrzahl
von Wortleitungspaaren kreuzt, auf. Jede aktive Region weist eine Länge in
einer Richtung einer ersten Achse und eine Breite in einer Richtung einer zweiten
Achse auf, und die Länge ist größer als die Breite. Die Mehrzahl
von aktiven Regionen ist außerdem in einer Mehrzahl von Spalten von aktiven
Regionen in der Richtung der zweiten Achse vorgesehen. Jedes Wortleitungspaar
kreut aktive Regionen einer jeweiligen Spalte von aktiven Regionen, einen Drain-Abschnitt
von jeder aktiven Region zwischen Wortleitungen des jeweiligen Wortleitungspaars
definierend. Jede Bitleitung ist mit einem jeweiligen Drain-Abschnitt einer aktiven
Region von jeder Spalte elektrisch gekoppelt, und jede Bitleitung kann zwischen
dem jeweiligen Drain-Abschnitt und einem weiteren Drain-Abschnitt einer benachbarten
aktiven Region angeordnet sein.
Jede Bitleitung ist mit einem Drain-Abschnitt einer jeweiligen aktiven
Region von jeder Spalte elektrisch gekoppelt, und jede Bitleitung kann Drain-Abschnitte
von aktiven Regionen von benachbarten Spalten in unterschiedlichen Richtungen kreuzen.
Gemäß weiteren Ausführungsbeispielen der vorliegenden
Erfindung kann eine Halbleiterspeichervorrichtung ein Halbleitersubstrat mit einer
aktiven Region, eine Feldtrennschicht an dem Halbleitersubstrat, die die aktive
Region umgibt, erste und zweite Wortleitungen an dem Substrat und die aktive Region
kreuzend und erste und zweite Speicherelemente aufweisen. Die aktive Region kann
insbesondere eine Länge und eine Breite aufweisen, wobei die Länge größer
als die Breite ist. Die erste und die zweite Wortleitung definieren einen Drain-Abschnitt
der aktiven Region zwischen der ersten und der zweiten Wortleitung und einen ersten
und einen zweiten Source-Abschnitt der aktiven Region an gegenüberliegenden
Enden der aktiven Region. Das erste und das zweite Speicherelement können jeweils
mit dem ersten und dem zweiten Source-Abschnitt der aktiven Region gekoppelt sein,
und die erste und die zweite Wortleitung können zwischen Abschnitten des ersten
bzw. zweiten Speicherelements und des Substrats in einer Richtung senkrecht zu dem
Substrat vorgesehen sein.
Gemäß einigen Ausführungsbeispielen der vorliegenden
Erfindung kann ein Zellarray aktive Regionen mit einer horizontalen und einer vertikalen
Richtungsachse aufweisen. Ein Zellarray kann zusätzlich ein Muster aufweisen,
das ohne weiteres entworfen werden kann und optisch stabil ist. Um diese Merkmale
bzw. Charakteristika zu erreichen, kann eine Halbleiterspeichervorrichtung mit einem
Zellarray, das balkenförmige aktive Regionen aufweist, die jeweils eine Hauptachse
und eine Nebenachse aufweisen, vorgesehen sein.
Gemäß Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung
weist eine Halbleiterspeichervorrichtung balkenförmige erste und zweite aktive
Regionen mit einer Hauptachse und einer Nebenachse auf. Die ersten aktiven Regionen
und die zweiten aktiven Regionen sind jeweils in einer Nebenachsenrichtung gleichmäßig
beabstandet angeordnet. Die zweiten aktiven Regionen sind in einer Hauptachsenrichtung
von den ersten aktiven Regionen gleichmäßig beabstandet angeordnet, und
sind in der Nebenachsenrichtung versetzt, um 1/2 Schrittweite bzw. Abstand von den
ersten aktiven Regionen beabstandet zu sein.
Die ersten und zweiten aktiven Regionen können von benachbarten
aktiven Regionen in den jeweiligen Richtungen jeweils so lang wie eine Strukturgröße
gleichmäßig beabstandet sein. Wenn die ersten und die zweiten aktiven
Regionen jeweils fünfmal langer als die Strukturgröße in einer Hauptachsenrichtung
sind, kann die Speicherzelle eine 6F2-Konfiguration aufweisen.
Die Halbleiterspeichervorrichtung weist ferner ein Wortleitungspaar,
das über die ersten oder zweiten aktiven Regionen kreuzt, auf. Das Wortleitungspaar
kann eine darunter liegende aktive Region in drei Segmente teilen. In einer Hauptachsenrichtung
kann eine Länge von dem Segment gleich einer Merkmalsgröße bzw. Strukturgröße
sein.
Die Halbleiterspeichervorrichtung weist ferner eine Mehrzahl von Bitleitungen,
die abwechselnd mit der ersten aktiven Region und der zweiten aktiven Region verbunden
ist, auf. Eine der Bitleitungen kann mit einer Mehrzahl von ersten aktiven Regionen
und einer Mehrzahl von zweiten aktiven Regionen, die in einer Richtung angeordnet
sind, um 1/2 Schrittweite von der ersten aktiven Region beabstandet zu sein, abwechselnd
verbunden sein. Die Bitleitungen können insbesondere zwischen einem Paar von
benachbarten ersten Regionen und zwischen einem Paar von zweiten aktiven Regionen,
die in einer Richtung angeordnet sind, um 1/2 Schrittweite von der ersten aktiven
Region beabstandet zu sein, angeordnet sein. Die Bitleitungen können alternativ
in einem Zickzackmuster angeordnet sein, um über die erste aktive Region in
einer Richtung diagonal zu kreuzen und um über die zweite aktive Region in
einer anderen Richtung diagonal zu kreuzen.
Wenn eine Bitleitung zwischen den ersten aktiven Regionen und zwischen
den zweiten aktiven Regionen, die 1/2 Schrittweite von den ersten aktiven Regionen
beabstandet sind, angeordnet ist, kann die Bitleitung mit einer geteilten aktiven
Region zwischen Wortleitungen, die ein Wortleitungspaar liefern, verbunden sein
und kann sich in einer Richtung erstrecken, um mit den ersten und zweiten aktiven
Regionen durch die Drain-Anschlussfläche, die über die Bitleitung gelegt
ist, verbunden zu sein.
Die Halbleiterspeichervorrichtung weist ferner ein Datenspeicherelement,
das mit jeweiligen geteilten aktiven Regionen an gegenüberliegenden Seiten
des Wortleitungspaars verbunden ist, auf. Das Datenspeicherelement kann ein Kondensator
und/oder ein Widerstandselement sein. Bei einer ferroelektrischen
Speichervorrichtung oder einem DRAM kann das Datenspeicherelement beispielsweise
ein Kondensator sein. Bei einer Phasenübergangsspeichervorrichtung oder einer
Magnettunnelübergangs- (MJZ-; MJT = Magnetic Tunneling Junction) Vorrichtung
kann das Datenspeicherelement ein Widerstandselement sein. Das Datenspeicherelement
kann mit den ersten oder zweiten aktiven Regionen durch eine Source-Anschlussfläche,
die mit den ersten bzw. zweiten aktiven Regionen verbunden ist, und eine Pufferelektrode
zwischen der Source-Anschlussfläche und dem Datenspeicherelement verbunden
sein. Die Pufferelektrode kann über die Wortleitung teilweise gelegt sein.
Das Datenspeicherelement kann über die Source-Anschlussfläche gelegt sein
und kann sich in einer Richtung erstrecken, um über die Wortleitung gelegt
zu sein. Das Datenspeicherelement kann alternativ eine Seitenwand, die über
die Wortleitung gelegt ist, und eine gegenüberliegende Seitenwand aufweisen,
die über die erste oder zweite aktive Region gelegt ist. Die Datenspeicherelemente
können voneinander in einer Nebenachsenrichtung der aktiven Region so lang
wie eine Strukturgröße beabstandet sein.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
1 und 2 sind Draufsichten
von herkömmlichen DRAM-Zellen.
3 und 4 sind Draufsichten
von Halbleiterspeichervorrichtungsarrays gemäß einigen Ausführungsbeispielen
der vorliegenden Erfindung.
5 bis 9, 10A,
10B und 10B sind Draufsichten,
die Schritte zum Herstellen einer Halbleiterspeichervorrichtung gemäß
ersten Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung darstellen.
11 bis 13, 14A,
14B und 14C sind Draufsichten,
die Schritte zum Herstellen einer Halbleiterspeichervorrichtung gemäß
zweiten Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung darstellen.
15A, 15B und
15C sind Querschnittsansichten einer Halbleiterspeichervorrichtung
gemäß einigen zusätzlichen Ausführungsbeispielen der vorliegenden
Erfindung.
16A bis 16C stellen jeweils
Anschlussflächenmasken für Halbleiterspeichervorrichtungen gemäß
Verfahren von ersten Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung dar.
17A bis 17C stellen jeweils
Anschlussflächenmasken für Halbleiterspeichervorrichtungen gemäß
Verfahren von zweiten Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung dar.
DETAILLIERTE BESCHREIBUNG
Die Erfindung ist im Folgenden vollständiger unter Bezugnahme
auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, in denen Ausführungsbeispiele
der Erfindung gezeigt sind. Jedes Ausführungsbeispiel, das hierin beschrieben
und dargestellt ist, weist außerdem ebenso das Ausführungsbeispiel mit
dem komplementären Leitfähigkeitstyp auf. Gleiche Ziffern beziehen sich
durchgehend auf gleiche Elemente.
Es ist offensichtlich, dass, wenn auf ein Element als "gekoppelt",
"verbunden", "ansprechend" oder "antwortend auf" ein anderes Element Bezug genommen
wird, dasselbe direkt gekoppelt, verbunden, ansprechend oder auf das andere Element
antwortend sein kann oder dazwischen liegende Elemente vorhanden sein können.
Der Ausdruck "direkt" bedeutet im Gegensatz dazu, dass keine dazwischen liegenden
Elemente vorhanden sind. Wie hierin verwendet, umfasst der Ausdruck "und/oder" jede
und alle Kombinationen von einem oder mehreren der zugeordneten aufgelisteten Gegenstände
und kann als "I" abgekürzt werden.
Es ist ferner offensichtlich, dass, wie hierin verwendet, die Ausdrücke
"Reihe" oder "horizontal" und "Spalte" oder "vertikal" zwei relative, nicht parallele
Richtungen zeigen, die zueinander orthogonal sein können. Diese Ausdrücke
erfordern jedoch keine absolut horizontale oder vertikale Ausrichtung, wie in den
Figuren gezeigt ist.
Es ist offensichtlich, dass, obwohl die Ausdrücke erste(r, s),
zweite(r, s), etc. hierin verwendet werden können, um verschiedene Elemente
zu beschreiben, diese Elemente jedoch nicht durch diese Ausdrücke begrenzt
sein sollen. Diese Ausdrücke werden lediglich verwendet, um ein Element von
einem anderen zu unterscheiden. Eine erste Leitung kann beispielsweise als eine
zweite Leitung bezeichnet werden, und ähnlicherweise kann eine zweite Leitung
als eine erste Leitung bezeichnet werden.
Räumlich relative Ausdrücke, wie z. B. "unterhalb", "unter",
"untere(r, s)", "oberhalb", "obere(r, s)", "über" und dergleichen können
hierin zur Erleichterung der Beschreibung verwendet werden, um ein Element und/oder
die Beziehung eines Merkmals zu einem anderen Element(en) und/oder Merkmal(en),
wie in den Figuren dargestellt, zu beschreiben. Es ist offensichtlich, dass die
räumlich relativen Ausdrücke lediglich unterschiedliche Ausrichtungen
der verwendeten oder betriebenen Vorrichtung zusätzlich zu der in den Figuren
dargestellten Ausrichtung umfassen sollen. Wenn die Vorrichtung in den Figuren beispielsweise
umgedreht bzw. umgekippt wird, sind Elemente, die als "unter" und/oder "unterhalb"
anderer Elemente oder Merkmale beschrieben sind, dann "oberhalb" der anderen Elemente
oder Merkmale angeordnet. Der beispielhafte Ausdruck "unter" kann
somit sowohl eine Ausrichtung von über als auch unter umfassen. Die Vorrichtung
kann anders ausgerichtet sein (90 Grad gedreht oder bei anderen Ausrichtungen),
und die räumlich relativen, hierin verwendeten Schlüsselworte werden entsprechend
interpretiert.
Wie hierin verwendet, sollen die Singularformen "eine(r, s)" und "der,
die, das" ebenso die Pluralformen umfassen, es sein denn, dass es der Zusammenhang
klar anders aufzeigt. Es ist ferner offensichtlich, dass die Ausdrücke "aufweisen"
und/oder "aufweisend" oder "umfasst" und/oder "umfassend", wenn dieselben in dieser
Beschreibung verwendet werden, die Anwesenheit von angegebenen Merkmalen, Regionen,
Ganzzahlen, Schritten, Operationen, Elementen und/oder Komponenten spezifizieren,
jedoch nicht die Anwesenheit oder Hinzufügung von einem oder mehreren anderen
Merkmalen, Regionen, Ganzzahlen, Schritten, Operationen, Elementen, Komponenten
und/oder Gruppen derselben ausschließen.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind hierin unter Bezugnahme
auf Querschnittsdarstellungen, die schematische Darstellungen von idealisierten
Ausführungsbeispielen (und Zwischenstrukturen) der Erfindung sind, beschrieben.
Die Dicken von Schichten und Regionen in den Zeichnungen können zur Klarheit
übertrieben dargestellt sein. Variationen von den Formen der Darstellungen
sind zusätzlich als ein Resultat von beispielsweise Herstellungsverfahren und/oder
-toleranzen zu erwarten. Ausführungsbeispiele der Erfindung sollten somit nicht
als auf die hierin dargestellten speziellen Formen von Regionen begrenzt aufgefasst
werden, sondern sollen Abweichungen der Formen umfassen, die beispielsweise aus
der Herstellung resultieren. Die Regionen, die in den Figuren dargestellt sind,
sind somit hinsichtlich ihrer Natur und ihren Formen schematisch und sollen nicht
die tatsächliche Form einer Region einer Vorrichtung darstellen. Es ist beispielsweise
offensichtlich, dass ein rechtwinkliges Merkmal abgerundete Ecken aufweisen kann.
3 und 4 sind Draufsichten
von Halbleiterspeicher-Zellarrays gemäß ersten bzw. zweiten Ausführungsbeispielen
der vorliegenden Erfindung.
Wie in 3 dargestellt ist, weist eine
Halbleiterspeichervorrichtung gemäß ersten Ausführungsbeispielen
der vorliegenden Erfindung balkenförmige erste und zweite aktive Regionen
102a und 102b auf, die jeweils eine Hauptachse und eine Nebenachse
aufweisen. Eine Hauptachse einer aktiven Region kann eine horizontale (oder vertikale)
Achse eines Substrats sein, und eine Nebenachse derselben kann eine vertikale (oder
horizontale Achse) des Substrats sein. Die Hauptachse und die Nebenachse sind zueinander
senkrecht. Die ersten aktiven Regionen 102a sind in Spalten in einer Richtung
einer Nebenachse angeordnet, um voneinander gleichmäßig beabstandet zu
sein, und die zweiten aktiven Regionen 102b können ebenfalls in Spalten
in der Richtung der Nebenachse angeordnet sein, um voneinander gleichmäßig
beabstandet zu sein. Spalten der zweiten aktiven Regionen 120b können
von benachbarten Spalten der ersten aktiven Regionen 102a in einer Richtung
einer Hauptachse gleichmäßig beabstandet sein und können 1/2 Schrittweite
von den ersten aktiven Regionen 102a in der Nebenachsenrichtung beabstandet
sein. Die aktiven Regionen 102a können, mit anderen Worten, relativ
zu den aktiven Regionen 102b um einen Abstand gleich einer Breite einer
aktiven Region versetzt sein. Ein Zellarray kann Spalten, die abwechselnd angeordnet
sind, aufweisen, wobei eine erste Spalte erste aktive Regionen 102a aufweist
und wobei eine zweite Spalte zweite aktive Regionen 102b aufweist. Die
ersten aktiven Regionen 102a weisen die gleiche Form wie die zweiten aktiven
Regionen 102b auf. In einer Hauptachsenrichtung können die ersten
und die zweiten aktiven Regionen 102a und 102b jeweils fünfmal
länger als eine Strukturgröße (z. B. eine Breite einer aktiven Region)
sein. Jede der aktiven Regionen kann von benachbarten aktiven Regionen in der Haupt-
und/oder Nebenachsenrichtung um einen Abstand so lang wie die Strukturgröße
(z. B. eine Breite einer aktiven Region) beabstandet sein.
Paare von Wortleitungen 104 (Wortleitungspaare) kreuzen über
die ersten aktiven Regionen 102a und/oder die zweiten aktiven Regionen
102b. Die Wortleitungen 104 können eine Strukturgröße
(z. B. eine Breite gleich zu einer Breite einer aktiven Region) aufweisen. Jede
der ersten aktiven Regionen 102a und/oder der zweiten aktiven Regionen
102b ist in drei Segmente durch ein jeweiliges Wortleitungspaar geteilt.
In einer aktiven Region ist eine Drain-Anschlussfläche 106d mit einem
mittleren Abschnitt der aktiven Region zwischen den Wortleitungen des jeweiligen
Wortleitungspaars verbunden. Ein Paar von Source-Anschlussflächen
106b kann mit jeweiligen Enden von jeder aktiven Region verbunden sein,
derart, dass jede Source-Anschlussfläche 106b einer aktiven Region
von der Drain-Anschlussfläche der aktiven Region durch eine jeweilige Wortleitung
getrennt ist. Die Drain-Anschlussfläche 106d erstreckt sich von einem
oberen Abschnitt der aktiven Region über einen Abschnitt eines Bereichs zwischen
den aktiven Regionen (d. h. über einen Abschnitt eines Vorrichtungstrennbereichs).
Die Bitleitungen 110 können über die Wortleitungen
104 kreuzen. Jede Bitleitung 110 ist mit ersten und zweiten aktiven
Regionen 102a und 102b durch jeweilige Drain-Anschlussflächen
106d abwechselnd verbunden. Die Bitleitung 110 läuft zwischen
einem Paar von ersten aktiven Regionen 102a, die von den zweiten aktiven
Regionen 102b in einer Richtung 1/2 Schrittweite beabstandet
sind, und zwischen einem Paar von zweiten aktiven Regionen 102b. Da sich
die Drain-Anschlussfläche 106d von der aktiven Region zu einem Vorrichtungstrennbereich
erstreckt, kann dieselbe mit einer darüber liegenden Bitleitung 110
verbunden sein. Jede Bitleitung 110 kann eine Strukturgröße (z.
B. eine Breite gleich einer Breite einer aktiven Region) aufweisen und kann von
einer benachbarten Bitleitung um einen Abstand so lang wie die Strukturgröße
beabstandet sein. Die Bitleitung 110 kann mit der Drain-Anschlussfläche
106d durch einen Bitleitungsstecker 108 verbunden sein. Der Bitleitungsstecker
108 und die Bitleitung 110 können vereinigt sein.
Datenspeicherelemente 116 sind mit jeweiligen Source-Anschlussflächen
an gegenüberliegenden Enden von jeder aktiven Region verbunden sein. Bei einem
DRAM (Dynamic Random Access Memory = Dynamischer Direktzugriffsspeicher) kann das
Datenspeicherelement ein zylinderförmiger Kondensator, ein Kastenkondensator
und/oder ein MIM- (= Metal Insulator Metal = Metall-Isolator-Metall) Kondensator
sein. Bei einer ferroelektrischen Speichervorrichtung kann das Datenspeicherelement
ein ferroelektrischer Kondensator sein. Bei einer Phasenübergangsspeichervorrichtung
kann das Datenspeicherelement ein Phasenübergangs-Widerstandsspeicherelement
sein. Bei einer Magnetspeichervorrichtung kann das Datenspeicherelement ein MJT-
(= Magnetic Tunnel Junction = magnetischer Tunnelübergang) Widerstandselement
sein.
Ein Datenspeicherelement 116 kann mit einer aktiven Region
durch eine jeweilige Source-Anschlussfläche 106b verbunden sein. Eine
Pufferelektrode 114 kann ferner zwischen jeder Source-Anschlussfläche
106b und dem (jeweiligen) Datenspeicherelement 116 gebildet sein.
Die Pufferelektrode 114 kann über der Source-Anschlussfläche
106b vorgesehen sein und kann die jeweilige Wortleitung teilweise überlappend
vorgesehen sein. Eine Pufferelektrode 114 kann hin zu der Mitte einer aktiven
Region strukturell angeordnet sein, um einen Raum zwischen den Datenspeicherelementen
116, die mit benachbarten aktiven Regionen verbunden sind, zu verbreitern.
Eine Pufferelektrode 114 kann mit einer jeweiligen Source-Anschlussfläche
106b durch einen Speicherstecker 112 verbunden sein, derart, dass
das Datenspeicherelement 116 mit der aktiven Region durch die Pufferelektrode
114 und die Source-Anschlussfläche 106b verbunden ist.
Obwohl in 3 nicht gezeigt, kann der Speicherstecker
112 das Datenspeicherelement 116 direkt berühren. In diesem
Fall kann die Pufferelektrode 114 weggelassen werden.
Das Datenspeicherelement 116 kann ferner über die Source-Anschlussfläche
106b teilweise gelegt sein, um einen Raum zwischen den Datenspeicherelementen,
die an benachbarten aktiven Regionen gebildet sind, zu verbreitern. D. h., dass
das Datenspeicherelement 116 eine Seitenwand aufweisen kann, die über
einen Abschnitt der benachbarten Wortleitung gelegt ist, und eine gegenüberliegende
Seitenwand kann über die aktive Region gelegt sein.
Wie in 4 dargestellt ist, weisen aktive
Regionen einer Halbleiterspeichervorrichtung gemäß zweiten Ausführungsbeispielen
der vorliegenden Erfindung eine gleiche Anordnung wie dieselben der Halbleiterspeichervorrichtung
von 3 auf. Die Speichervorrichtung weist erste aktive
Regionen 202a und zweite aktive Regionen 202b auf. Sowohl die
ersten als auch zweiten aktiven Regionen 202a und 202b sind balkenförmig
(d. h. rechtwinklig) und weisen eine Hauptachse und eine Nebenachse auf. Die ersten
aktiven Regionen 202a sind in einer Richtung der Nebenachse voneinander
gleichmäßig beabstandet angeordnet. Die zweiten aktiven Regionen
202b sind in einer Richtung der Nebenachse gleichmäßig voneinander
beabstandet angeordnet. Die zweiten aktiven Regionen 202b sind in der Hauptachse
von den ersten aktiven Regionen 202a gleichmäßig beabstandet
angeordnet, z. B. um jeweils 1/2 Schrittweite von den ersten aktiven Regionen
202a beabstandet. Aktive Regionen 202a können relativ zu
aktiven Regionen 102b um einen Abstand gleich einer Breite einer aktiven
Region versetzt sein.
Die ersten und zweiten aktiven Regionen 202a und
202b weisen die gleiche Form auf. In der Hauptachsenrichtung können
die ersten und zweiten aktiven Regionen 202a und 202b jeweils
fünfmal länger als eine Strukturgröße (z. B. eine Breite) sein.
Jede der aktiven Regionen kann von benachbarten aktiven Regionen in der Haupt- und/oder
Nebenachse um einen Abstand von etwa so lang wie die Strukturgröße beabstandet
sein.
Paare von Wortleitungen 204 (Wortleitunmgspaare) kreuzen
über die ersten aktiven Regionen 202a und die zweiten aktiven Regionen
202b. Jede der Wortleitungen 204 weist eine Strukturgröße
(z. B.: eine Breite gleich einer Breite einer aktiven Region) auf. Ein Wortleitungspaar
teilt eine jeweilige aktive Region 202a oder 202b in drei Segmente.
Eine Drain-Anschlussfläche 206d ist mit einem Abschnitt einer aktiven
Region zwischen Wortleitungen des jeweiligen Wortleitungspaars verbunden. Source-Anschlussflächen
206b sind mit jeweiligen Enden einer aktiven Region an gegenüberliegenden
Seiten des jeweiligen Wortleitungspaars verbunden. Bitleitungen 210 kreuzen
über die Wortleitungen 204. Die Bitleitung 210 ist mit ersten
aktiven Regionen 202a und zweiten aktiven Regionen 202b abwechselnd
verbunden. Die Bitleitungen 210 können mit ersten bzw. zweiten aktiven
Regionen 202a und 202b durch eine Drain-Anschlussfläche
206d verbunden sein.
Jede Bitleitung 210 kreuzt die ersten aktiven Regionen
202a diagonal in einer Richtung und kreuzt die zweiten aktiven Regionen
202b diagonal in einer anderen Richtung. D. h., dass die Bitleitungen
210 eine Zickzackform aufweisen. Im Gegensatz zu der Struktur von
3 kann die Drain-Anschlussfläche 206d
lediglich über der aktiven Region vorgesehen sein. In 4
kann die Bitleitung 210 eine Strukturgröße (z. B. eine Breite
gleich einer Breite einer aktiven Region) aufweisen und kann von einer benachbarten
Bitleitung um einen Abstand etwa so lang wie die Strukturgröße beabstandet
sein. Eine Bitleitung 210 kann mit einer jeweiligen Drain-Anschlussfläche
206d durch einen jeweiligen Bitleitungsstecker 208 verbunden sein.
Bei einer Alternative können die Bitleitungsstrecker 208 und die jeweiligen
Bitleitungen vereinigt sein.
Datenspeicherelemente 216 können mit gegenüberliegenden
Enden von aktiven Regionen bei gegenüberliegenden Seiten von jeweiligen Wortleitungspaaren
verbunden sein. Bei einem DRAM kann das Datenspeicherelement 216 ein zylinderförmiger
Kondensator, ein Kasten-Typ-Kondensator und/oder ein MIM-Kondensator sein. Bei einer
ferroelektrischen Speichervorrichtung kann das Datenspeicherelement 216
ein ferroelektrischer Kondensator sein. Bei einer Phasenübergangsspeichervorrichtung
kann das Datenspeicherelement 216 ein Phasenübergangswiderstandselement
sein. Bei einer magnetischen Speichervorrichtung kann das Datenspeicherelement
216 ein MJT-Widerstandselement sein.
Jedes Datenspeicherelement 216 kann mit einer jeweiligen
aktiven Region durch eine jeweilige Source-Anschlussfläche 206b verbunden
sein. Eine Pufferelektrode 214kann ferner zwischen der Source-Anschlussfläche
206b und dem Datenspeicherelement 216 gebildet sein. Die Pufferelektrode
214 kann über der Source-Anschlussfläche 206b vorgesehen
sein und kann über der benachbarten Wortleitung teilweise vorgesehen sein.
Eine Pufferelektrode 214 kann hin zu der Mitte einer aktiven Region strukturell
vorgesehen sein, um einen Raum zwischen den Datenspeicherelementen 216,
die mit benachbarten aktiven Regionen verbunden sind, zu verbreitern. Die Pufferelektroden
214 können mit jeweiligen Source-Anschlussflächen 206b
durch Speicherstecker 212 verbunden sein, derart, dass die Speicherelemente
216 mit den aktiven Regionen durch die Pufferelektroden 214 und
die Source-Anschlussflächen 206b verbunden sind.
Obwohl nicht in 4 gezeigt ist, können
die Speicherstecker 212 die jeweiligen Datenspeicherelemente
216 direkt berühren. In diesem Fall können die Pufferelektroden
214 weggelassen werden.
Die Datenspeicherelemente 216 können ferner über
jeweiligen Source-Anschlussflächen 206b teilweise vorgesehen sein,
um einen Raum zwischen den Datenspeicherelementen, die an benachbarten aktiven Regionen
gebildet sind, zu verbreitern. D. h., dass jedes Datenspeicherelement
216 eine Seitenwand über der Wortleitung und eine gegenüberliegende
Seitenwand über der aktiven Region aufweisen kann.
5 bis 9, 10A,
10B und 10C sind Draufsichten,
die Schritte zum Herstellen einer Halbleiterspeichervorrichtung gemäß
ersten Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung darstellen.
Wie in 5 dargestellt ist, werden Vorrichtungstrennschichten
an einem Halbleitersubstrat 100 gebildet, um erste aktive Regionen
102a und zweite aktive Regionen 102b zu definieren. Die ersten
und zweiten aktiven Regionen 102a und 102b sind balkenförmig
(z. B. rechtwinklig) um eine Hauptachse (in einer Längenrichtung) und eine
Nebenachse (in einer Breitenrichtung) zu definieren. In einer Nebenachsenrichtung
sind die ersten aktiven Regionen 120a und die zweiten aktiven Regionen
102b voneinander um einen Abstand von etwa P/2 (z. B. eine Breite einer
aktiven Region) regelmäßig beabstandet. Die Spalten von ersten und zweiten
aktiven Regionen sind in einem Zellarray abwechselnd angeordnet. Die ersten aktiven
Regionen 102a sind voneinander um einen Abstand von etwa P/2 so lang wie
eine Strukturgröße (z. B. eine Breite einer aktiven Region) beabstandet.
Die zweiten aktiven Regionen 102b sind ebenfalls voneinander um einen Abstand
von etwa P/2 so lang wie die Strukturgröße (z. B. eine Breite einer aktiven
Region) beabstandet. Die ersten aktiven Regionen 102a und die zweiten aktiven
Regionen 102b weisen eine Strukturgröße (z. B. Breite) in der
Richtung der Nebenachse auf. Die zweiten aktiven Regionen 102b sind in
der Richtung der Nebenachse angeordnet, um von den ersten aktiven Regionen
102a 1/2 Schrittweite beabstandet zu sein. Die ersten und zweiten aktiven
Regionen 102a und 102b sind, mit anderen Worten, in der Nebenachsenrichtung
um einen Abstand von etwa P/2 versetzt. Die ersten und zweiten Regionen
102a und 102b können eine gleiche Form, wie z. B. eine rechtwinklige
Form, aufweisen. In einer Hauptachsenrichtung können die ersten aktiven Regionen
102a und die zweiten aktiven Regionen 102b fünfmal länger
als eine Strukturgröße (z. B. eine Breite) derselben sein. Die ersten
aktiven Regionen 102a und die zweiten aktiven Regionen 102b können
eine Strukturgröße (z. B. eine Breite) in einer Nebenachsenrichtung aufweisen.
Wie in 6 dargestellt ist, können
Wortleitungen 104 gebildet sein, wobei jeweilige Paare der Wortleitungen
104 über jeweilige erste aktive Regionen 102a oder jeweilige
zweite aktive Regionen 102b kreuzen. Jedes Wortleitungspaar kreuzt mit
anderen Worten über eine jeweilige Spalte von aktiven Regionen
102a oder 102b. Jede aktive Region 102a oder
102b ist daher durch das jeweilige Wortleitungspaar in drei Segmente geteilt.
Jede Wortleitung 104 weist eine Strukturgröße (z. B. Breite)
auf, und jedes Segment einer aktiven Region (das durch das jeweilige Wortleitungspaar
definiert ist) weist eine Strukturgröße in einer Richtung der Hauptachse
auf.
Wie in 7 dargestellt ist, ist eine Drain-Anschlussfläche
106d an einem mittleren Abschnitt von jeder aktiven Region zwischen den
zwei Wortleitungen 104 des jeweiligen Wortleitungsaars gebildet. Eine Source-Anschlussfläche
106b ist an jedem Ende von jeder aktiven Region an gegenüberliegenden
Seiten des jeweiligen Wortleitungspaars gebildet. Die Drain-Anschlussfläche
106d einer aktiven Region erstreckt sich von dem mittleren Abschnitt der
aktiven Region in einer Richtung über einen Abschnitt der Vorrichtungstrennschicht.
Ein erstes Zwischenschicht-Dielektrikum kann gebildet werden, um die Drain-Anschlussflächen
106d und die Source-Anschlussflächen 106b zu bedecken. Das
erste Zwischenschicht-Dielektrikum kann unter Verwendung eines selbstausgerichteten
Kontakt- (SAC-; SAC = Self-Aligned Contact) Verfahrens gebildet werden.
Wie in 8 dargestellt ist, können
Bitleitungen 110 über die Wortleitungen 104 kreuzend gebildet
werden. Die Bitleitungen 110 können mit ersten und zweiten aktiven
Regionen 102a und 102b abwechselnd verbunden werden. Die Bitleitungen
110 können zwischen benachbarten zweiten aktiven Regionen
102b (die von den ersten aktiven Regionen 102a in einer Richtung
1/2 Schrittweite beabstandet sind) und zwischen benachbarten ersten aktiven Regionen
102a laufen. Jede Bitleitung 110 kann mit jeweiligen Drain-Anschlussflächen
106d durch jeweilige Bitleitungsstecker 108 verbunden werden.
Ein zweites Zwischenschicht-Dielektrikum kann somit an einer gesamten Oberfläche
eines Substrats umfassend die Source-Anschlussflächen 106b und die
Drain-Anschlussflächen 106d gebildet werden, und Bitleitungsstecker
108 können verbunden mit den Drain-Anschlussflächen
106d durch das zweite Zwischenschicht-Dielektrikum gebildet werden. Bitleitungen
können dann verbunden mit den Bitleitungssteckern 108 gebildet werden.
Kontaktlöcher können alternativ unter Verwendung eines Doppel-Damaszierungsverfahrens
gebildet werden, um die Drain-Anschlussflächen 106d gleichzeitig mit
der Bildung von Bitleitungsrillen freizulegen, und dann können die Kontaktlöcher
und die Bitleitungsrillen mit einer leitfähigen Schicht gefüllt werden,
derart, dass jede Bitleitung jeweilige Drain-Anschlussflächen direkt berührt.
Wie in 9 dargestellt ist, können
Pufferelektroden 114 verbunden mit jeweiligen Source-Anschlussflächen
106b durch jeweilige Speicherstecker 112 gebildet werden. Die
Pufferelektroden 114 können dazu dienen, einen Raum zwischen den Datenspeicherelementen,
die mit ersten aktiven Regionen verbunden sind, und Datenspeicherelementen, die
mit zweiten aktiven Regionen verbunden sind, zu sichern und einen Bereich bzw. eine
Fläche, die durch jedes Datenspeicherelement eingenommen wird, zu vergrößern.
Ein drittes Zwischenschicht-Dielektrikum kann an dem Substrat einschließlich
der Bitleitungen 110 gebildet werden. Speicherstecker 112 können
verbunden mit jeweiligen Source-Anschlussflächen 106b durch das dritte
Zwischenschicht-Dielektrikum und das zweite Zwischenschicht-Dielektrikum gebildet
werden. Die Pufferelektroden 114 können an einem jeweiligen Speicherstecker
112 gebildet werden, und jede Pufferelektrode 114 kann sich über
einen Abschnitt des dritten Zwischenschicht-Dielektrikums gegenüber der benachbarten
Wortleitung erstrecken.
Wie in 10A dargestellt ist, kann ein
Datenspeicherelement 116 an jeder der Pufferelektroden 114 gebildet
werden. Abschnitte eines Datenspeicherelements 116 können sich über
die benachbarte Wortleitung erstrecken, um einen Bereich zu vergrößern,
der durch das Datenspeicherelement eingenommen wird. Das Datenspeicherelement
116 kann ein Kondensator oder ein Widerstandselement gemäß dem
Typ der hergestellten Halbleiterspeichervorrichtung sein. Ein Verfahren zum Bilden
des Datenspeicherelements 116 kann mit dem Typ der hergestellten Speichervorrichtung
variieren.
10B ist eine Draufsicht, die eine modifizierte Version
von Verfahren gemäß ersten Ausführungsbeispielen der vorliegenden
Erfindung darstellt. Bei diesem modifizierten Ausführungsbeispiel kann eine
Pufferelektrode 114 weggelassen werden. Bei einem Schritt von
9 können insbesondere nach dem Bilden von Speichersteckern
112a ohne das Bilden von Pufferelektroden Datenspeicherelemente
116 jeweilige Speicherstecker 112a direkt berühren. Jedes
Datenspeicherelement 116a kann sich teilweise über eine jeweilige
Wortleitung erstrecken.
10C ist eine Draufsicht, die eine weitere modifizierte
Version von Verfahren gemäß ersten Ausführungsbeispielen der vorliegenden
Erfindung darstellt. Bei diesem modifizierten Ausführungsbeispiel kann jedes
Datenspeicherelement 116b eine Seitenwand, die lateral von der Source-Anschlussfläche
106b verschoben ist, um über der benachbarten Wortleitung
104 zu liegen, und eine gegenüberliegende Seitenwand, um über
einer darunter liegenden aktiven Region zu liegen, aufweisen. Eine solche Struktur
kann unter Verwendung der Pufferelektrode 114 realisiert werden. Ein freier
Raum kann somit verwendet werden, um eine Wahrscheinlichkeit eines Kurzschlusses
zwischen benachbarten Datenspeicherelementen zu reduzieren.
11 bis 13, 14A,
14B und 14C sind Draufsichten,
die Schritte eines Verfahrens zum Herstellen einer Halbleiterspeichervorrichtung
gemäß zweiten Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung darstellen.
Wie in 11 dargestellt ist, können
erste und zweite aktive Regionen 202a, 202b und Paare von Wortleitungen
204, wie im Vorhergehenden hinsichtlich 5–6
erörtert, gebildet werden.
Bei jeder aktiven Region kann eine Drain-Anschlussfläche
206d bei einem mittleren Abschnitt der aktiven Region zwischen zwei Wortleitungen
204 des Wortleitungspaars die aktive Region kreuzend gebildet werden, und
erste und zweite Source-Anschlussflächen 206b können an einem
ersten und einem zweiten Ende der aktiven Region an gegenüberliegenden Seiten
des Wortleitungspaars die aktive Region kreuzend gebildet werden. Im Gegensatz zu
den in 7 dargestellten Strukturen erstrecken sich die
Drain-Anschlussflächen 206d nicht über die jeweiligen aktiven
Regionen in einer Richtung über die Trennregion hinaus, sondern sind stattdessen
über die jeweiligen aktiven Regionen begrenzt. Die Drain-Anschlussflächen
206d und die Source-Anschlussflächen 206b können durch
Bilden eines ersten Zwischenschicht-Dielektrikums, das das Substrat einschließlich
der Wortleitungen bedeckt, und Anwenden eines selbstausrichtenden Kontakt- (SAC-)
Verfahrens gebildet werden.
Wie in 12 dargestellt ist, kann jede
Bitleitung 210 über die Wortleitungen 204 kreuzend gebildet
werden, um abwechselnd mit ersten und zweiten aktiven Regionen 202a und
202b verbunden zu sein. Die Bitleitungen 210 können in einem
Zickzackmuster vorgesehen werden, um über die ersten aktiven Regionen
202a in einer Richtung diagonal zu kreuzen und um über die zweiten
aktiven Regionen 202b in einer anderen Richtung diagonal zu kreuzen. Jede
Bitleitung 210 ist mit jeweiligen ersten und zweiten aktiven Regionen
202a und 202b, die 1/2 Schrittweite voneinander in der Nebenachsenrichtung
beabstandet (z. B. versetzt) sind, verbunden. Die Bitleitungen 210 können
mit jeweiligen Drain-Anschlussflächen 206d durch Bitleitungsstecker
208 verbunden sein. Aus diesem Grund können Bitleitungen, die mit
Bitleitungssteckern 208 verbunden sind, nach dem Bilden eines zweiten Zwischenschicht-Dielektrikums
an einer gesamten Oberfläche des Substrats einschließlich der Source-Anschlussflächen
206b und der Drain-Anschlussflächen 206d und dem Bilden der
Bitleitungsstecker 208, die mit den Drain-Anschlussflächen
206d durch das zweite Zwischenschicht-Dielektrikum verbunden sind, gebildet
werden. Ein Doppel-Damaszierungsverfahren kann alternativ verwendet werden, um Kontaktlöcher,
die die Drain-Anschlussflächen 206d freilegen, gleichzeitig zu dem
Bilden von Bitleitungsrillen zu bilden. Dann werden die Kontaktlöcher und die
Bitleitungsrillen mit einem leitfähigen Material gefüllt, um Bitleitungen
vorzusehen, die jeweilige Drain-Anschlussflächen direkt berühren.
Wie in 13 dargestellt ist, können
Pufferelektroden 214 verbunden durch Speicherstecker 212 mit jeweiligen
Source-Anschlussflächen 206b gebildet werden. Die Pufferelektroden
214 können dazu dienen, einen Raum zwischen Datenspeicherelementen,
die mit benachbarten aktiven Regionen verbunden sind, vorzusehen, und einen Bereich,
der durch die Datenspeicherelemente eingenommen wird, zu vergrößern.
Ein drittes Zwischenschicht-Dielektrikum kann an einer gesamten Oberfläche
des Substrats einschließlich der Bitleitungen 210 gebildet werden.
Speicherstecker 212 können verbunden durch das dritte Zwischenschicht-Dielektrikum
und das zweite Zwischenschicht-Dielektrikum mit jeweiligen Source-Anschlussflächen
206b gebildet werden. Die Pufferelektroden 214 können an
den Speichersteckern 212 gebildet werden.
Wie in 14A dargestellt ist, können
Datenspeicherelemente 216 an jeweiligen Pufferelektroden 214 gebildet
werden. Die Datenspeicherelemente 216 können Kondensatoren oder Widerstandselemente
gemäß dem Typ der Halbleiterspeichervorrichtung sein. Ein Verfahren zum
Herstellen der Datenspeicherelemente 216 kann mit dem Typ der Halbleiterspeichervorrichtung
variieren.
14B ist eine Draufsicht, die eine modifizierte Version
des Verfahrens der 11–13
darstellt. Bei diesem modifizierten Ausführungsbeispiel kann eine Pufferelektrode
214 weggelassen werden. D. h., dass bei einem Schritt von 9
nach dem Bilden von Speichersteckern 212a ohne das Bilden von Pufferelektroden
Datenspeicherelemente 216a jeweilige Speicherstecker 212a direkt
berühren können. Die Datenspeicherelemente 216a können sich
über die Wortleitung teilweise erstrecken.
14C ist eine Draufsicht, die eine weitere modifizierte
Version des Verfahrens von 11–13
darstellt. Dieses modifizierte Ausführungsbeispiel kann angewendet werden,
um einen Raum zwischen Datenspeicherelementen, die mit benachbarten ersten und zweiten
aktiven Regionen 202a und 202b verbunden sind, vorzusehen, und
um einen Bereich, der durch die Datenspeicherelemente 216 eingenommen wird,
nicht zu vergrößern. Jedes Datenspeicherelement 216 kann eine
Seitenwand aufweisen, die hinsichtlich der Source-Anschlussfläche
206b lateral verschoben ist, derart, dass sich ein Abschnitt des Datenspeicherelements
über eine benachbarte Wortleitung 204 erstreckt und eine gegenüberliegende
Seitenwand über eine darunter liegende aktive Region gelegt
ist. Eine solche Struktur kann unter Verwendung der Pufferelektroden 114
realisiert werden. Ein freier Raum kann somit verwendet werden, um eine Wahrscheinlichkeit
eines Kurzschlusses zwischen benachbarten Speicherelementen zu reduzieren.
15A, 15B und
15C sind Querschnittsansichten, die eine Halbleiterspeichervorrichtung
gemäß Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung darstellen.
Obwohl eine DRAM-Zelle mit einem zylindrischen Speicherknoten mittels eines Beispiels
beschrieben ist, können Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung
auf Halbleiterspeichervorrichtungen, die Speicherzellen mit anderen Schalt- und/oder
anderen Datenspeicherelementen aufweisen, angewendet werden.
Wie in 15A dargestellt ist, können
Vorrichtungstrennschichten 301 an einem Substrat 300 gebildet
werden, um aktive Regionen 302 zu definieren. Bin Wortleitungspaar, das
zwei Wortleitungen 304a und 304b aufweist, kreuzt über die
aktive Region 302. Wie gezeigt ist, kann jede Wortleitung 304a–b
jeweilige leitfähige Schichten 293a–b und 295a–b
und jeweilige isolierende Deckschichten 297a–b aufweisen. Zusätzlich
können isolierende Abstandshalter 299a–b an Seitenwänden
der jeweiligen Wortleitungen 304a–b vorgesehen sein. Gate-Isolationsschichten
291a–b können außerdem zwischen den jeweiligen Wortleitungen
304a–b und der aktiven Region 302 vorgesehen sein.
Ein erstes planares Zwischenschicht-Dielektrikum 307 kann
an der Struktur einschließlich des Wortleitungspaars gebildet sein. Das erste
Zwischenschicht-Dielektrikum 307 kann gemustert bzw. strukturiert sein,
um selbstausgerichtete Kontaktlöcher 308 zwischen und an gegenüberliegenden
Seiten der Wortleitungen 304a–b vorzusehen, um dadurch Source- und
Drain-Regionen 306b und 306d freizulegen. Die Kontaktlöcher
können mit einer leitfähigen Schicht gefüllt sein, um Source-Anschlussflächen
306b und eine Drain-Anschlussfläche 306d zu bilden. Ein zweites
Zwischenschicht-Dielektrikum 309 kann an der Struktur einschließlich
der Source-Anschlussfläche 306b und der Drain-Anschlussfläche
306d gebildet sein. Eine Bitleitung 310 ist mit der Drain-Anschlussfläche
306d durch das zweite Zwischenschicht-Dielektrikum 309 verbunden.
Ein drittes Zwischenschicht-Dielektrikum 311 kann an der Struktur einschließlich
der Bitleitung 310 gebildet sein. Speicherstecker 312 können
mit jeweiligen Source-Anschlussflächen 306 durch das dritte Zwischenschicht-Dielektrikum
311 und das zweite Zwischenschicht-Dielektrikum 309 verbunden
sein.
Pufferelektroden 314 können an jeweiligen Speichersteckern
312 vorgesehen sein. Die Pufferelektroden 314 können sich
jeweils teilweise über die benachbarten Wortleitungen 304a–b
erstrecken. Die Wortleitungen 304a–b können, mit anderen Worten,
zwischen Abschnitten von jeweiligen Pufferelektroden und dem Substrat in einer Richtung
senkrecht zu einer Oberfläche des Substrats sein. Ein viertes Zwischenschicht-Dielektrikum
313 kann an der Struktur einschließlich der Pufferelektroden
314 gebildet sein.
Eine Speicherelektrode 316 kann an jeweiligen Pufferelektroden
314 gebildet sein. Untere Abschnitte von Speicherelektroden 316a
können durch eine Trägerschicht 315 getragen werden.
In 15A können sich die Speicherelektroden
316a über jeweilige Wortleitungen 304a–b erstrecken.
D. h., dass sich ein Oberflächenbereich des Substrats, der durch eine Speicherelektrode
eingenommen ist, über einen Oberflächenbereich des Substrats, der durch
die jeweilige Source-Region 306b eingenommen ist, und über einen Oberflächenbereich
des Substrats, der durch die benachbarte Wortleitung, die ansonsten nicht verwendet
wird, eingenommen ist, erstrecken, während eine Beabstandung hinsichtlich von
Speicherelektroden, die bei einer anderen aktiven Region gebildet sind, beibehalten
wird, um einen Oberflächenbereich der Speicherelektroden zu vergrößern.
Speicherelektroden 316b können abwechselnd hin zu der Mitte einer
aktiven Region verschoben sein, ohne einen Bereich der Speicherelektrode zu vergrößern,
um eine Beabstandung hinsichtlich benachbarter Speicherelektroden von benachbarten
aktiven Regionen beizubehalten, wie in 15B dargestellt
ist. 15C stellt Speicherelektroden 316c, die
Speicherstecker 312 direkt berühren, dar.
16A bis 16C stellen Anschlussflächenmasken
für die Herstellung von Halbleiterspeichervorrichtungen gemäß ersten
Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung dar.
Wie in 16A dargestellt ist, kann eine
Maske 405a, die verwendet wird, um Drain-Anschlussflächen und Source-Anschlussflächen
zu bilden, Wortleitungen 404 und Öffnungen 407a und
407a' aufweisen. Die Wortleitungen 404 weisen balkenförmige
(z. B. rechtwinklige) Maskenbereiche, die Wortleitungsregionen des Substrats entsprechen,
auf. Trennregionen entsprechen Vorrichtungstrennregionen zwischen aktiven Regionen
des Substrats. Die Öffnungen 407a' sind vorgesehen, um Abschnitte
von aktiven Regionen des Substrats zwischen Wortleitungen freizulegen.
Eine Anschlussflächenmaske 405b, die in 16B
dargestellt ist, ist ein umgekehrtes Bild einer Maske zum Bilden einer aktiven Region.
Da die Anschlussflächen maske 405b Öffnungen 407b und
407b' aufweist, die bei Abschnitten, die aktiven Regionen entsprechen,
gebildet sind, können Regionen zwischen Wortleitungen
404 und den Wortleitungen freigelegt werden.
16C stellt eine Anschlussflächenmaske mit ersten
(relativ großen) Öffnungen 470c' und zweiten (relativ kleinen)
Öffnungen 407c bei Regionen dar, bei denen Drain-Anschlussflächen
und Source-Anschlussflächen zu bilden sind. Die ersten Öffnungen
407c' definieren Kontaktlöcher zum Bilden von Drain-Anschlussflächen,
und die zweiten Öffnungen 407c definieren Kontaktlöcher zum Bilden
von Source-Anschlussflächen. Die ersten Öffnungen 407c' und die
zweiten Öffnungen 407c können über jeweilige Wortleitungen
teilweise vorgesehen sein.
Unter Verwendung von verschiedenen, im Vorhergehenden beschriebenen
Anschlussflächenmasken können Drain-Anschlussflächen und Source-Anschlussflächen
von ersten Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung gebildet werden.
Da sich ein Abschnitt von jeder Drain-Anschlussfläche über eine Vorrichtungstrennregion
erstreckt, weisen Öffnungen 407a', 407b' und 407c'
der Anschlussflachenmasken verlängerte Abschnitte auf.
17A bis 17C stellen Anschlussflächenmasken
für die Herstellung von Halbleiterspeichervorrichtungen gemäß zweiten
Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung dar.
In 17A bis 17C
dargestellte Anschlussflächenmasken weisen Formen ähnlich zu Formen der
in jeweils den 16A bis 16C
dargestellten Anschlussflächenmasken auf. Im Gegensatz zu den Anschlussflächenmasken
von 16A bis 16C weisen
die Anschlussflächenmasken von 17A bis
17C jedoch keine verlängerten Abschnitte für
die Drain-Anschlussflächen auf. Positionen von Wortleitungen 504 und
Öffnungen 507a', 507b' und 507c' von 17A
bis 17C sind identisch zu denselben von Wortleitungen
und Öffnungen von 16a bis 16C.
Vorteile von Halbleiterspeichervorrichtungen gemäß Ausführungsbeispielen
der vorliegenden Erfindung können eine reduzierte Schreibzeit, einen vergrößerten
Musterkorrekturspielraum und/oder ein reduziertes Überbrücken zwischen
Speicherelementen von unterschiedlichen aktiven Regionen entlang einer Hauptachsenrichtung
aufweisen.