| Dokumentenidentifikation |
DE102006028119A1 20.12.2007 |
| Titel |
Vorrichtung und Verfahren zur Vermeidung der Beschädigung eines Tankdeckels |
| Anmelder |
Volkswagen AG, 38440 Wolfsburg, DE |
| Erfinder |
Grave, Dietmar, 38116 Braunschweig, DE; Thiele, Andreas, 38442 Wolfsburg, DE |
| DE-Anmeldedatum |
15.06.2006 |
| DE-Aktenzeichen |
102006028119 |
| Offenlegungstag |
20.12.2007 |
| Veröffentlichungstag im Patentblatt |
20.12.2007 |
| IPC-Hauptklasse |
E05B 65/20(2006.01)A, F, I, 20060615, B, H, DE
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| IPC-Nebenklasse |
E05B 65/08(2006.01)A, L, I, 20060615, B, H, DE
E05B 65/36(2006.01)A, L, I, 20060615, B, H, DE
B60J 5/06(2006.01)A, L, I, 20060615, B, H, DE
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| Zusammenfassung |
Vorrichtung und Verfahren zur Vermeidung der Beschädigung eines Tankdeckels (2) durch mindestens eine Fahrzeugtür, umfassend mindestens einen Sensor (10) zur Erfassung eines geöffneten Zustands des Tankdeckels (2) sowie mindestens eine Steuereinheit (12) und eine mittels der Steuereinheit (12) betätigbare Verriegelungseinheit (15) zur Verriegelung der mindestens einen Fahrzeugtür, wobei bei Erfassung des geöffneten Zustands des Tankdeckels (2) durch den Sensor (10) die Verriegelungseinheit (15) mittels der Steuereinheit (12) betätigbar ist, um die mindestens eine Fahrzeugtür zu verriegeln.
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| Beschreibung[de] |
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Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung und ein Verfahren zur Vermeidung
der Beschädigung eines Tankdeckels gemäß dem Oberbegriff der Ansprüche
1 und 8.
Ausführungsformen von Kraftfahrzeugtüren, bei denen der
Schwenkbereich der Fahrzeugtür möglichst gering gehalten bzw. ganz vermieden
wird, wie z.B. bei Schiebetüren, bieten einerseits den Vorteil, dass kein großer
Platzbedarf im näheren Umfeld des Fahrzeugs zum Öffnen der Tür benötigt
wird. Andererseits bringen solche Konstruktionen den Nachteil mit sich, dass strukturelle
und funktionale Einschränkungen bei anderen Fahrzeugkomponenten auftreten können.
So tritt beispielsweise bei Schiebetüren häufig das Problem auf, dass
der Einfüllstutzen für den Kraftstofftank im Öffnungsbereich der
Tür angeordnet ist und daher für gängige aus dem Stand der Technik
bekannte nach außen aufklappbare Tankdeckel die Gefahr besteht, dass die Tür
beim Öffnen mit dem Tankdeckel kollidiert, falls dieser ebenfalls gerade –
beispielsweise während des Tankvorgangs – geöffnet ist. Um dieses
Problem zu beheben sind aus dem Stand der Technik beispielsweise rein mechanische
Lösungen zur lokalen Sperrung einer Schiebetür bekannt, bei denen z.B.
ein Sperrbolzen im Falle eines geöffneten Tankdeckels eine Kollision der Tür
mit dem Tankdeckel verhindert. Diese Lösungen bieten jedoch den Nachteil, dass
der Sperrbolzen u.a. aufgrund der durch ihn zu absorbierenden mechanischen Kräfte
einen gewissen zusätzlichen Platzbedarf benötigt. Insbesondere bei eingeschränkten
Platzverhältnissen und/oder hinsichtlich der Türöffnung ungünstiger
Anordnung des Tankdeckels, z.B. bei Türen mit sehr geringem Verfahrweg zum
geöffneten Tankdeckel, lässt sich ein Sperrbolzen jedoch nicht mehr anforderungsgerecht
platzieren.
Der Erfindung liegt daher das technische Problem zu Grunde, eine verbesserte
Vorrichtung und ein verbessertes Verfahren zur Vermeidung der Beschädigung
eines Tankdeckels zu schaffen.
Die Lösung des technischen Problems ergibt sich erfindungsgemäß
durch die Gegenstände der Ansprüche 1 und 8. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen
der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Der Erfindung liegt dabei die Erkenntnis zu Grunde, dass es mittels
eines Sensors möglich ist, einen geöffneten Zustand des Tankdeckels zu
erkennen und, falls ein geöffneter Zustand erkannt wird, die Fahrzeugtür
gezielt zu verriegeln. Dies wird erfindungsgemäß gelöst, indem eine
Vorrichtung und ein Verfahren zur Vermeidung der Beschädigung eines Tankdeckels
durch mindestens eine Fahrzeugtür vorgeschlagen werden, umfassend mindestens
einen Sensor zur Erfassung eines geöffneten Zustands des Tankdeckels sowie
mindestens eine Steuereinheit und eine mittels der Steuereinheit betätigbare
Verriegelungseinheit zur Verriegelung der mindestens einen Fahrzeugtür, wobei
bei Erfassung des geöffneten Zustands des Tankdeckels durch den Sensor die
Verriegelungseinheit mittels der Steuereinheit betätigbar ist, um die mindestens
eine Fahrzeugtür zu verriegeln. Auf diese Weise kann auch bei eingeschränkten
Platzverhältnissen und/oder bei Türen mit sehr geringem Verfahrweg zum
geöffneten Tankdeckel eine Kollision der Tür mit dem Tankdeckel in zuverlässiger
Weise verhindert werden, indem gewährleistet ist, dass die Tür bei geöffnetem
Tankdeckel stets verriegelt ist. Dabei ist vorzugsweise lediglich diejenige Tür
lokal verriegelbar, die mit dem geöffneten Tankdeckel interferiert und diesbezüglich
eine Kollisionsgefahr mit sich bringt. Es ist jedoch auch vorstellbar, dass mehrere
oder sogar sämtliche Fahrzeugtüren mittels der Steuereinheit verriegelbar
sind. Dies kann beispielsweise dann von Vorteil sein, wenn bereits eine automatische
Zentralverriegelungsfunktion für sämtliche Türen vorgesehen bzw.
vorhanden ist, welche dann zur Realisierung der erfindungsgemäßen Lösung
lediglich mit dem Tankdeckelsensor gekoppelt werden muss. Auf diese Weise bleibt
der Aufwand zur Erzielung des erwünschten erfindungsgemäßen Effekts,
nämlich die Vermeidung der Beschädigung eines Tankdeckels, minimal. Dabei
ist die Steuereinheit als elektronische Steuereinheit ausgebildet und die Verriegelungseinheit
elektrisch betätigbar. Auf diese Weise lassen sich Platzbedarf, Aufwand und
Kosten zur Realisierung der erfindungsgemäßen Lösung äußerst
niedrig halten.
In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform ist der Sensor
als Taster und/oder Schalter ausgebildet, welcher durch Öffnen des Tankdeckels
betätigbar ist. Somit lässt sich in einfacher und kostengünstiger
Weise ein einfaches Standardbauteil zum Zwecke der erfindungsgemäßen Lösung
verwenden, welches durch die Öffnungsbewegung des Tankdeckels seinen Schaltzustand
ändert. Der Sensor ist dabei vorzugsweise unmittelbar im Tankdeckel angeordnet.
Es ist jedoch auch vorstellbar, dass der Sensor nicht im Tankdeckel selbst angeordnet
ist, sondern z.B. in demjenigen Bereich der Fahrzeugkarosserie, der in geschlossenem
Zustand des Tankdeckels von diesem bedeckt wird.
In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform ist die Verriegelungseinheit
als Verriegelungseinheit mit Kindersicherungsfunktion ausgebildet. Unter einer Kindersicherungsfunktion
ist dabei ein Schließzustand der mindestens einen Fahrzeugtür zu verstehen,
bei dem die Tür lediglich von außen geöffnet werden kann, von innen
jedoch nicht. Dies bietet im Zusammenhang mit der Erfindung den Vorteil, dass im
Falle des geöffneten Tankdeckels die Tür lediglich von
innen nicht mehr zu öffnen ist, von außen jedoch bedienbar bleibt. Eine
versehentliche Kollision mit dem Tankdeckel bzw. der Zapfpistole während des
Tankvorgangs durch einen Fahrzeuginsassen bleibt somit ausgeschlossen, während
bei Bedarf – z.B. im Notfall – die Tür dennoch von außen
noch uneingeschränkt geöffnet werden kann.
In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform weist die Verriegelungseinheit
eine elektrische Kindersicherungsfunktion auf. Dies bietet u.a. den Vorteil, dass
die Vorrichtung und das Verfahren bei Bedarf fernsteuerbar, d.h. beispielsweise
einstellbar bzw. zu- oder abschaltbar sind und z.B. auch vom Fahrersitz aus betätigbar
sind. Ist ohnehin bereits eine elektrische Kindersicherungsfunktion in dem Fahrzeug
vorgesehen, kann die Realisierung der erfindungsgemäßen Lösung zudem
äußerst kostengünstig mit wenig zusätzlichem Aufwand erfolgen.
In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform ist die Verriegelung
der Tür mittels mindestens eines lokalen Hauptschalters deaktivierbar. Dies
bietet den Vorteil, dass zum Beispiel bei defektem Sensor die Vorrichtung bzw. das
Verfahren abgeschaltet werden kann, so dass unnötige sowie unerwünschte
Sperrungen der betroffenen Fahrzeugtüren vermieden werden können. Bei
dem Hauptschalter kann es sich beispielsweise um den Hauptschalter für die
elektrische Kindersicherungsfunktion handeln. Der Hauptschalter ist dabei vorzugsweise
in der Fahrertür angeordnet.
In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform ist eine Anzeigevorrichtung
vorgesehen, mittels derer der geöffnete Zustand des Tankdeckels bei dessen
Erfassung durch den Sensor anzeigbar ist. Auf diese Weise kann dem Fahrer signalisiert
werden, dass aufgrund des geöffneten Tankdeckels momentan ein vorübergehender
Zustand vorliegt, der vom normalen Betriebszustand des Fahrzeugs abweicht. Dies
kann durch eine Meldung erfolgen, wie beispielsweise „Tankdeckel offen",
und/oder durch ein optisches Signal und/oder einen akustischen Warnhinweis, o.ä.
Die Anzeige erfolgt dabei vorzugsweise im Cockpit, beispielsweise in einem Kombiinstrument.
Vorzugsweise wird der geöffnete Tankdeckel piktogrammförmig durch ein
caroutline-Symbol mit geöffnetem symbolischen Tankdeckel dargestellt. Grundsätzlich
ist auch vorstellbar, dass bei Fahrzeugen, die keine mittels einer Steuereinheit
betätigbare Verriegelungseinheit aufweisen, die erfindungsgemäße
Lösung dadurch realisiert wird, dass der geöffnete Zustand des Tankdeckels
lediglich mittels der Anzeigevorrichtung signalisiert wird und der Fahrzeugführer
somit an die Gefahr einer Kollision bei Öffnung der betreffenden Fahrzeugtür
erinnert wird und diese bei Bedarf dann selbst manuell verriegeln kann.
In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform ist eine Anzeigevorrichtung
vorgesehen, mittels derer bei Betätigung der Verriegelungseinheit nach Erfassung
des geöffneten Zustands des Tankdeckels der verriegelte Zustand der mindestens
einen Fahrzeugtür anzeigbar ist. Dies kann beispielsweise durch eine Meldung
erfolgen wie z.B. „Tankvorgang – Tür gesperrt", und/oder durch
ein optisches Signal und/oder durch einen akustischen Warnhinweis, o.ä. Somit
kann vermieden werden, dass der Fahrer, falls ihm die erfindungsgemäße
Funktion nicht bekannt ist, in Anbetracht der erfindungsgemäß verriegelten
Tür von einem Defekt oder einer Fehlfunktion der Tür ausgeht.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels
näher erläutert. Die zugehörige Figur zeigt eine schematische Darstellung
einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Vermeidung der Beschädigung
eines Tankdeckels eines Kraftfahrzeugs 1.
Das Kraftfahrzeug 1 weist mindestens eine Schiebetür
5 auf, welche sich durch Verschieben in Fahrzeuglängsrichtung
6 öffnen lässt, sowie einen Einfüllstutzen für den
Kraftstofftank, der im Öffnungsbereich der Schiebetür 5 angeordnet
ist und mittels eines Tankdeckels 2 abgedeckt ist. Der Tankdeckel
2 ist zur Freigabe der Öffnung des Einfüllstutzens nach außen
in Öffnungsrichtung 3 aufklappbar. Falls der Tankdeckel
2 – beispielsweise während des Tankvorgangs – geöffnet
ist, besteht somit die Gefahr, dass die Schiebetür 5 beim Öffnen
mit dem Tankdeckel 2 kollidiert. Um dies zu vermeiden, ist zum einen ein
Sensor 10 zur Erfassung des geöffneten Zustands des Tankdeckels
2 vorgesehen. Der Sensor 10 ist beispielsweise als Taster ausgebildet,
welcher unmittelbar im Tankdeckel 2 angeordnet und durch Öffnen des
Tankdeckels 2 betätigbar ist. Des Weiteren sind eine elektronische
Steuereinheit 12 vorgesehen und eine mittels der Steuereinheit
12 elektrisch betätigbare Verriegelungseinheit 15 zur Verriegelung
der Schiebetür 5. Bei Erfassung des geöffneten Zustands des Tankdeckels
2 durch den Sensor 10 ist die Verriegelungseinheit 15
mittels der Steuereinheit 12 betätigbar, um die Schiebetür
5 zu verriegeln. Da hierdurch gewährleistet ist, dass die Schiebetür
5 bei geöffnetem Tankdeckel 2 stets verriegelt ist, kann
somit bei geöffnetem Tankdeckel 2 eine Kollision der Schiebetür
5 mit dem Tankdeckel 2 in zuverlässiger Weise verhindert
werden. Die Verriegelungseinheit 15 weist eine elektrische Kindersicherungsfunktion
auf, welche von der Steuereinheit 12 beim Erfassen eines geöffneten
Zustands des Tankdeckels 2 aktivierbar ist, d.h. im Falle des geöffneten
Tankdeckels 2 ist die Schiebetür 5 lediglich von innen nicht
mehr zu öffnen ist, von außen jedoch bedienbar bleibt. Eine versehentliche
Kollision der Schiebetür 5 mit dem Tankdeckel 2 bzw. der
Zapfpistole während des Tankvorgangs durch einen Fahrzeuginsassen bleibt somit ausgeschlossen,
während bei Bedarf – z.B. im Notfall – die Tür dennoch von
außen noch uneingeschränkt geöffnet werden kann. Dabei ist lediglich
die Schiebetür 5 lokal verriegelbar, da diese mit dem geöffneten
Tankdeckel 2 interferiert und diesbezüglich eine Kollisionsgefahr
mit sich bringt, während beispielsweise eine weitere Tür 7 unbeeinflusst
bleibt. Die Verriegelung der Schiebetür 5 ist mittels eines lokalen
Hauptschalters für die elektrische Kindersicherungsfunktion deaktivierbar,
welcher in der Fahrertür angeordnet ist (nicht dargestellt), und bei Bedarf
fernsteuerbar, d.h. beispielsweise auch vom Fahrersitz aus oder von außerhalb
des Fahrzeugs, z.B. über eine Funk- oder eine Infrarotverbindung, betätigbar.
Des Weiteren ist in einem Kombiinstrument im Cockpit eine Anzeigevorrichtung
20 vorgesehen, mittels derer der geöffnete Zustand des Tankdeckels
2 bei dessen Erfassung durch den Sensor 10 und der verriegelte
Zustand der Schiebetür 5 bei Betätigung der Verriegelungseinheit
15 nach Erfassung des geöffneten Zustands des Tankdeckels
2 angezeigt werden.
Es sei angemerkt, dass die Erfindung auch bei verschiebbaren Tankdeckeln
einsetzbar ist, wo zwar keine Kollision mit dem Tankdeckel aber gegebenenfalls mit
der eingeführten Zapfpistole möglich ist.
- 1
- Kraftfahrzeug
- 2
- Tankdeckel
- 3
- Fahrzeuglängsrichtung
- 5
- Schiebetür
- 6
- Öffnungsrichtung
- 7
- weitere Tür
- 10
- Sensor
- 12
- Steuereinheit
- 15
- Verriegelungseinheit
- 20
- Anzeigevorrichtung
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| Anspruch[de] |
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Vorrichtung zur Vermeidung der Beschädigung eines Tankdeckels (2)
durch mindestens eine Fahrzeugtür, umfassend mindestens einen Sensor (10)
zur Erfassung eines geöffneten Zustands des Tankdeckels (2) sowie
mindestens eine Steuereinheit (12) und eine mittels der Steuereinheit (12)
betätigbare Verriegelungseinheit (15) zur Verriegelung der mindestens
einen Fahrzeugtür, dadurch gekennzeichnet, dass bei Erfassung des geöffneten
Zustands des Tankdeckels (2) durch den Sensor (10) die Verriegelungseinheit
(15) mittels der Steuereinheit (12) betätigbar ist, um die
mindestens eine Fahrzeugtür zu verriegeln, wobei die Steuereinheit (12)
als elektronische Steuereinheit (12) ausgebildet und die Verriegelungseinheit
(15) elektrisch betätigbar ist.
Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Sensor
(10) als Taster und/oder Schalter ausgebildet ist, welcher durch Öffnen
des Tankdeckels (2) betätigbar ist.
Vorrichtung nach einem der genannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass die Verriegelungseinheit (15) als Verriegelungseinheit (15)
mit Kindersicherungsfunktion ausgebildet ist.
Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungseinheit
(15) eine elektrische Kindersicherungsfunktion aufweist.
Vorrichtung nach einem der genannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass die Verriegelung der Tür mittels mindestens eines lokalen Hauptschalters
deaktivierbar ist.
Vorrichtung nach einem der genannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass eine Anzeigevorrichtung (20) vorgesehen ist, mittels derer der geöffnete
Zustand des Tankdeckels (2) bei dessen Erfassung durch den Sensor (10)
anzeigbar ist.
Vorrichtung nach einem der genannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass eine Anzeigevorrichtung (20) vorgesehen ist, mittels derer bei Betätigung
der Verriegelungseinheit (15) nach Erfassung des geöffneten Zustands
des Tankdeckels (2) der verriegelte Zustand der mindestens einen Fahrzeugtür
anzeigbar ist.
Verfahren zur Vermeidung der Beschädigung eines Tankdeckels (2)
durch mindestens eine Fahrzeugtür, umfassend mindestens einen Sensor (10)
zur Erfassung eines geöffneten Zustands des Tankdeckels (2) sowie
mindestens eine Steuereinheit (12) und eine Verriegelungseinheit (15)
zur Verriegelung der mindestens einen Fahrzeugtür, die mittels der Steuereinheit
(12) betätigt wird, dadurch gekennzeichnet, dass bei Erfassung des
geöffneten Zustands des Tankdeckels (2) durch den Sensor (10)
die Verriegelungseinheit (15) mittels der Steuereinheit (12) betätigt
wird, um die mindestens eine Fahrzeugtür zu verriegeln, wobei die Steuereinheit
als elektronische Steuereinheit (12) ausgebildet ist und die Verriegelungseinheit
elektrisch betätigt wird.
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