Ein Kommunikationsgerät zum Übertragen eines Signals unter Anwendung einer zweidimensionalen Diffusionssignalübertragungstechnik enthält: eine Signalschicht, in der das Signal übertragen wird; eine Vielzahl von Kommunikations-Chips, die mit der Signalschicht verbunden sind, um das Signal unter Verwendung der zweidimensionalen Diffusionssignalübertragungstechnik zu übertragen; eine Stromversorgungsschicht, die die einzelnen Kommunikations-Chips mit elektrischem Strom versorgt; eine Erdungsschicht, die als Erde für den elektrischen Strom mit den einzelnen Kommunikations-Chips elektrisch verbunden ist; und eine Abschwächungsschicht, die zwischen der Signalschicht und der Stromversorgungsschicht angeordnet ist, elektrischen Strom, der zwischen der Signalschicht und der Stromversorgungsschicht fließen kann, abschwächt, und das elektrische Potential der Signalschicht zum elektrischen Potential der Stromversorgungsschicht hin hochzieht.
Beschreibung[de]
Hintergrund der Erfindung
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Kommunikationsgerät, das
im Stande ist, unter Anwendung einer zweidimensionalen Diffusionssignalübertragungstechnik
Signale zu übertragen.
In den vergangenen Jahren wurde eine Technik vorgeschlagen zur Übertragung
eines Signals in Form von Paketen an ein Ziel unter Verwendung einer Vielzahl von
Elementen (im Folgenden als "DST-Chips" bezeichnet, wobei DST für "Diffusive
Signal Transmission" und damit für Diffusionssignalübertragung steht),
die dazu dienen, das Signal weiterzugeben (sukzessive zu empfangen und zu senden)
(diese Technik wird als "zweidimensionale Diffusionssignalübertragungstechnik"
oder als "2D-DST-Technik" bezeichnet). In der zweidimensionalen Diffusionssignalübertragungstechnik
werden Signale in einer Schicht (die sich in einer zweidimensionalen Ebene erstreckt)
nach einem vorgeschriebenen Algorithmus übertragen. Die 2D-DST-Technik erfordert
deshalb keine einzelnen Leitungen (auf einer Schaltungsplatine ausgebildete Muster,
Überbrückungskabel, etc.) zur Signalübertragung. Kommunikationsgeräte,
die diese zweidimensionalen Diffusionssignalübertragungstechnik anwenden, wurden
in der vorläufigen Japanischen Patentveröffentlichung 2003-188882A (im
Folgenden als "Dokument #1") und in der vorläufigen Japanischen Patentveröffentlichung
2004-328409A (im Folgenden als "Dokument #2" bezeichnet) beispielhaft offenbart.
Jedes der in den Dokumenten #1 und #2 beschriebenen Kommunikationsgeräte
enthält eine Signalschicht zur Übertragung eines Signals zwischen DST-Chips,
eine Stromversorgungsschicht zur Speisung der einzelnen DST-Chips mit elektrischem
Strom; eine Erdungsschicht, die auf Erdpotential geerdet ist, und Isolationsschichten,
die zwischen den vorstehend genannten Schichten angeordnet sind. In einem Substrat
eines solchen Kommunikationsgerätes sind eine Stromversorgungsschicht, eine
erste Isolationsschicht, eine Signalschicht, eine zweite Isolationsschicht und eine
Erdungsschicht in dieser Reihenfolge übereinander angeordnet. Die Signalschicht
ist durch die erste bzw. die zweite Isolationsschicht gegenüber der Stromversorgungsschicht
bzw. der Erdungsschicht isoliert.
Wie oben angegeben, sind in den in den Dokumenten #1 und #2 beschriebenen
Kommunikationsgeräten jeweils die Signalschicht und die Stromversorgungsschicht
so angeordnet, dass sich eine Isolationsschicht (erste Isolationsschicht) in einer
Sandwich-Anordnung zwischen ihnen befindet. Auch sind die Signalschicht und die
Erdungsschicht so angeordnet, dass sich eine Isolationsschicht (zweite Isolationsschicht)
in einer Sandwich-Anordnung zwischen ihnen befindet. Jede dieser Schichten ist als
Dünnschicht ausgebildet, die sich in einer zweidimensionalen Ebene erstreckt.
In dieser Konfiguration befinden sich die Stromversorgungsschicht, die (erste) Isolationsschicht
und die Signalschicht in einem Zustand, der äquivalent einem Zustand ist, in
dem sich zwei planare Leiter befinden, die in enger räumlicher Nähe parallel
zueinander angeordnet sind und so zwischen sich einen Raum festlegen, der eine bestimmte
Dielektrizitätskonstante aufweist. Die Signalschicht, die (zweite) Isolationsschicht
und die Erdungsschicht befinden sich in einem ähnlichen Zustand. Deshalb tritt
zwischen der Stromversorgungsschicht und der Signalschicht und zwischen der Signalschicht
und der Erdungsschicht eine vergleichsweise große parasitäre Kapazität
auf.
Die Signalschicht empfängt deshalb infolge der parasitären
Kapazität nachteilige Beeinflussungen sowohl von Seiten der Stromversorgungsschicht
als auch von Seiten der Erdungsschicht. Wird die Signalschicht wie vorstehend erläutert
durch die parasitäre Kapazität beeinflusst, so wird beispielsweise die
Signalübertragung verzögert und der Durchsatz des Kommunikationsgerätes
nimmt ab. Auch besteht die Möglichkeit, dass die Verstärkung des übertragenen
Signals schwankt. Infolge einer solchen Verstärkungsschwankung des übertragenen
Signals kann es vorkommen, dass ein DST-Chip irrtümlicherweise oder unkorrekt
Spannungsänderungen der Signalschicht erfasst. In solchen Fällen, in denen
die Spannungsänderungen der Signalschicht von einem DST-Chip irrtümlicherweise
erfasst werden, kann das Signal (das korrekt über den DST-Chip übertragen
werden sollte) nicht korrekt übertragen werden. Vor diesem Hintergrund ist
es wünschenswert, dass nachteilige Beeinflussungen, welche die parasitäre
Kapazität auf die Signalschicht ausübt, so weit wie möglich reduziert
werden.
Zu diesem Zweck ist es möglich, die Dicke der jeweiligen Isolationsschicht
zu vergrößern und so die parasitäre Kapazität zu verringern.
Eine solche Lösung ist jedoch nicht wünschenswert, da die
Gesamtdicke des Kommunikationsgerätes beträchtlich erhöht werden
muss. Auch ist es möglich, jede Isolationsschicht aus einem Material herzustellen,
das eine kleine Dielektrizitätskonstante aufweist. Jedoch können verschiedenartige
auf das Material zurückgehende Faktoren (Flexibilität,
Dehnbarkeit, Gewicht, Dicke, etc.) den Freiheitsgrad bei der Anwendung der 2D-DST-Technik
nachteilig beeinflussen. Unter diesem Gesichtspunkt ist eine Lösung erwünscht,
die unabhängig vom Material der Isolationsschichten ist.
Außerdem bringen die in den Dokumenten #1 und #2 beschriebenen
Kommunikationsgeräte auch andere Probleme als das oben beschriebene Problem
der parasitären Kapazität mit sich. Diese Probleme werden durch die beiden
Isolationsschichten verursacht, zwischen denen die Signalschicht angeordnet ist.
Ist die Signalschicht wie oben beschrieben zwischen den Isolationsschichten
angeordnet, so verbleibt die Signalschicht in einem Zustand, in dem sie von dem
Schaltkreis des Kommunikationsgerätes getrennt (isoliert) ist (dies bedeutet,
dass der Schaltkreis geöffnet ist), während die Stromversorgung des Kommunikationsgerätes
ausgeschaltet ist, wodurch das elektrische Potential der Signalschicht instabil
wird, was unter anderem zu einer Fehlfunktion des Kommunikationsgerätes führen
kann. Dieses Problem kann zwar dadurch gelöst werden, dass die Signalschicht
von der Seite des Schaltkreises her so angesteuert wird, dass das elektrische Potential
der Signalschicht auf dem der Stromversorgungsschicht oder der Erdungsschicht gehalten
wird; jedoch erhöht diese Maßnahme den Gesamtstromverbrauch des Kommunikationsgerätes
erheblich.
Zusammenfassung der Erfindung
Die vorliegende Erfindung stellt in vorteilhafter Weise ein Kommunikationsgerät
zur Signalübertragung unter Anwendung einer zweidimensionalen Diffusionssignalübertragungstechnik
bereit, das durch eine wirkungsvolle und vorteilhafte Maßnahme in der Lage
ist, nachteilige Beeinflussungen der Signalschicht infolge der parasitären
Kapazität zu verringern und gleichzeitig das elektrische Potential der Signalschicht
zu stabilisieren.
Nach einem Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein Kommunikationsgerät
vorgesehen, das im Stande ist, ein Signal unter Anwendung einer zweidimensionalen
Diffusionssignalübertragungstechnik zu übertragen, umfassend: eine Signalschicht,
in der das Signal übertragen wird; eine Vielzahl von Kommunikations-Chips,
die mit der Signalschicht verbunden sind, um das Signal unter Anwendung der zweidimensionalen
Diffusionssignalübertragungstechnik zu übertragen; eine Stromversorgungsschicht,
die die einzelnen Kommunikations-Chips mit elektrischem Strom versorgt; eine Erdungsschicht,
die als Erde für den elektrischen Strom mit den einzelnen Kommunikations-Chips
verbunden ist; und eine Abschwächungsschicht, die zwischen der Signalschicht
und der Stromversorgungsschicht angeordnet ist, elektrischen Strom, der zwischen
der Signalschicht und der Stromversorgungsschicht fließen kann, abschwächt
und das elektrische Potential der Signalschicht zum elektrischen Potential der Stromversorgungsschicht
hin hochzieht.
In zumindest einer Ausgestaltung ist in dem oben beschriebenen Kommunikationsgerät
der Widerstand der Abschwächungsschicht auf das 10- bis 1000-Fache des Widerstands
der Signalschicht eingestellt.
In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel enthält die Schichtstruktur
des Kommunikationsgeräts eine erste Erdungsschicht, eine erste Signalschicht,
eine erste Abschwächungsschicht, eine Stromversorgungsschicht, eine zweite
Abschwächungsschicht, eine zweite Signalschicht und eine zweite Erdungsschicht
in dieser Reihenfolge. Die Kommunikations-Chips können beinhalten: erste Kommunikations-Chips,
die mit der ersten Signalschicht, der Stromversorgungsschicht und der ersten und
der zweiten Erdungsschicht verbunden sind, um ein erstes Signal unter Anwendung
der zweidimensionalen Diffusionssignalübertragungstechnik zu übertragen;
und zweite Kommunikations-Chips, die mit der zweiten Signalschicht, der Stromversorgungsschicht
und der ersten und der zweiten Erdungsschicht verbunden sind, um ein zweites Signal
unter Anwendung der zweidimensionalen Diffusionssignalübertragungstechnik zu
übertragen. Die erste Abschwächungsschicht ist zwischen der ersten Signalschicht
und der Stromversorgungsschicht angeordnet, schwächt elektrischen Strom, der
zwischen der ersten Signalschicht und der Stromversorgungsschicht fließen kann,
ab, und zieht das elektrische Potential der ersten Signalschicht zum elektrischen
Potential der Stromversorgungsschicht hin hoch. Die zweite Abschwächungsschicht
ist zwischen der zweiten Signalschicht und der Stromversorgungsschicht angeordnet,
schwächt elektrischen Strom, der zwischen der zweiten Signalschicht und der
Stromversorgungsschicht fließen kann, ab, und zieht das elektrische Potential
der zweiten Signalschicht zum elektrischen Potential der Stromversorgungsschicht
hin hoch.
Nach einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein Kommunikationsgerät
vorgesehen, das im Stande ist, ein Signal unter Anwendung einer zweidimensionalen
Diffusionssignalübertragungstechnik zu übertragen, umfassend: eine Signalschicht,
in der das Signal übertragen wird; eine Erdungsschicht, die geerdet ist; eine
Vielzahl von Kommunikations-Chips, die mit der Signalschicht und der Erdungsschicht
verbunden sind, um das Signal unter Anwendung der zweidimensionalen
Diffusionssignalübertragungstechnik zu übertragen; eine Stromversorgungsschicht,
die die einzelnen Kommunikations-Chips mit elektrischem Strom versorgt; und eine
Abschwächungsschicht, die zwischen der Signalschicht und der Erdungsschicht
angeordnet ist, elektrischen Strom, der zwischen der Signalschicht und der Erdungsschicht
fließen kann, abschwächt, und das elektrische Potential der Signalschicht
zum elektrischen Potential der Erdungsschicht hin herabzieht.
In mindestens einer Ausgestaltung ist in dem oben beschriebenen Kommunikationsgerät
der Widerstand der Abschwächungsschicht auf das 10- bis 1000-Fache der Signalschicht
eingestellt.
In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel enthält die Schichtstruktur
des Kommunikationsgerätes eine erste Stromversorgungsschicht, eine erste Signalschicht,
eine erste Abschwächungsschicht, eine Erdungsschicht, eine zweite Abschwächungsschicht,
eine zweite Signalschicht und eine zweite Stromversorgungsschicht in dieser Reihenfolge.
Die Kommunikations-Chips beinhalten: erste Kommunikations-Chips, die mit der ersten
Signalschicht, der ersten und der zweiten Stromversorgungsschicht und der Erdungsschicht
verbunden sind, um ein erstes Signal unter Anwendung einer zweidimensionalen Diffusionssignalübertragungstechnik
zu übertragen; und zweite Kommunikations-Chips, die mit der zweiten Signalschicht,
der ersten und der zweiten Stromversorgungsschicht und der Erdungsschicht verbunden
sind, um ein zweites Signal unter Anwendung der zweidimensionalen Diffusionssignalübertragungstechnik
zu übertragen. Die erste Abschwächungsschicht ist zwischen der ersten
Signalschicht und der Erdungsschicht angeordnet, schwächt elektrischen Strom,
der zwischen der ersten Signalschicht und der Erdungsschicht fließen kann,
ab, und zieht das elektrische Potential der ersten Signalschicht zum elektrischen
Potential der Erdungsschicht hin herab. Die zweite Abschwächungsschicht ist
zwischen der zweiten Signalschicht und der Erdungsschicht angeordnet, schwächt
elektrischen Strom, der zwischen der zweiten Signalschicht und der Erdungsschicht
fließen kann, ab, und versieht das elektrische Potential der zweiten Signalschicht
zum elektrischen Potential der Erdungsschicht hin herab.
Nach einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein Kommunikationsgerät
vorgesehen, das im Stande ist, ein Signal unter Anwendung einer zweidimensionalen
Diffusionssignalübertragungstechnik zu übertragen, umfassend: eine Signalschicht,
in der das Signal übertragen wird; eine Vielzahl von Kommunikations-Chips,
die mit der Signalschicht verbunden sind, um das Signal unter Anwendung der zweidimensionalen
Diffusionsübertragungstechnik zu übertragen; eine Stromversorgungsschicht,
die die einzelnen Kommunikations-Chips mit elektrischem Strom versorgt; eine Erdungsschicht,
die als Erde für den elektrischen Strom mit den einzelnen Kommunikations-Chips
elektrisch verbunden ist; eine erste Abschwächungsschicht, die zwischen der
Signalschicht und der Stromversorgungsschicht angeordnet ist und elektrischen Strom,
der zwischen der Signalschicht und der Stromversorgungsschicht fließen kann,
zumindest abschwächt; und eine zweite Abschwächungsschicht, die zwischen
der Signalschicht und der Erdungsschicht angeordnet ist und elektrischen Strom,
der zwischen der Signalschicht und der Erdungsschicht fließen kann, zumindest
abschwächt. In dem Kommunikationsgerät verbindet die erste oder die zweite
Abschwächungsschicht über sich selbst die Signalschicht elektrisch mit
einer der Signalschicht zugewandten Schicht, um das elektrische Potential der Signalschicht
zu stabilisieren.
In dem oben beschriebenen Kommunikationsgerät kann die zweite
Abschwächungsschicht so konfiguriert sein, dass sie einen hohen Widerstand
aufweist, um die Signalschicht von der Erdungsschicht zu isolieren, und die erste
Abschwächungsschicht kann so konfiguriert sein, dass sie einen geringen Widerstand
aufweist, der kleiner als der hohe Widerstand ist, um das elektrische Potential
der Signalschicht zum elektrischen Potential der Stromversorgungsschicht hin hochzuziehen.
In mindestens einer Ausgestaltung ist in dem oben beschriebenen Kommunikationsgerät
der geringe Widerstand auf das 10- bis 1000-Fache des Widerstands der Signalschicht
eingestellt.
In dem oben beschriebenen Kommunikationsgerät kann alternativ
die erste Abschwächungsschicht so konfiguriert sein, dass sie einen hohen Widerstand
aufweist, um die Signalschicht von der Stromversorgungsschicht zu isolieren, und
die zweite Abschwächungsschicht kann so konfiguriert sein, dass sie einen geringen
Widerstand aufweist, der kleiner als der hohe Widerstand ist, um das elektrische
Potential der Signalschicht zum elektrischen Potential der Erdungsschicht hin herabzuziehen.
In mindestens einer Ausgestaltung ist in dem oben beschriebenen Kommunikationsgerät
der geringe Widerstand auf das 10- bis 1000-Fache des Widerstands der Signalschicht
eingestellt.
Nach einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein Kommunikationsgerät
vorgesehen, das im Stande ist, unter Anwendung einer zweidimensionalen
Diffusionssignalübertragungstechnik ein Signal zu übertragen, umfassend:
eine Signalschicht, in der das Signal übertragen wird; eine Vielzahl von Kommunikations-Chips,
die mit der Signalschicht verbunden sind, um das Signal unter Anwendung der zweidimensionalen
Diffusionssignalübertragungstechnik zu übertragen; eine Stromversorgungsschicht,
die die einzelnen Kommunikations-Chips mit elektrischem Strom versorgt; eine Erdungsschicht,
die als Erde für den elektrischen Strom mit den einzelnen Kommunikations-Chips
elektrisch verbunden ist; und eine Pull-up-Einheit, die das elektrische Potential
der Signalschicht zum elektrischen Potential der Stromversorgungsschicht hin hochzieht.
In dem Kommunikationsgerät enthält die Pull-up-Einheit: eine Abschwächungsschicht,
die zwischen der Signalschicht und der Stromversorgungsschicht angeordnet ist, und
elektrischen Strom, der zwischen der Signalschicht und der Stromversorgungsschicht
fließen kann, abschwächt; und einen Pull-up-Widerstand, der die Signalschicht
mit der Stromversorgungsschicht verbindet.
Nach einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein Kommunikationsgerät
vorgesehen, das im Stande ist, ein Signal unter Anwendung einer zweidimensionalen
Diffusionssignalübertragungstechnik zu übertragen, umfassend: eine Signalschicht,
in der das Signal übertragen wird; eine Erdungsschicht, die geerdet ist; eine
Vielzahl von Kommunikations-Chips, die mit der Signalschicht und der Erdungsschicht
verbunden sind, um das Signal unter Anwendung der zweidimensionalen Diffusionssignalübertragungstechnik
zu übertragen; eine Stromversorgungsschicht, die die einzelnen Kommunikations-Chips
mit elektrischem Strom versorgt; und eine Pull-down-Einheit, die das elektrische
Potential der Signalschicht zum elektrischen Potential der Erdungsschicht hin herabzieht.
In dem Kommunikationsgerät enthält die Pull-down-Einheit: eine Abschwächungsschicht,
die zwischen der Signalschicht und der Erdungsschicht angeordnet ist und elektrischen
Strom, der zwischen der Signalschicht und der Erdungsschicht fließen kann,
abschwächt; und einen Pull-down-Widerstand, der die Signalschicht und die Erdungsschicht
miteinander verbindet.
In einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein Kommunikationsgerät
vorgesehen, das im Stande ist, ein Signal unter Anwendung einer zweidimensionalen
Diffusionssignalübertragungstechnik zu übertragen, umfassend: eine erste
und eine zweite Signalschicht, in denen das Signal übertragen wird; eine Vielzahl
von Kommunikations-Chips, die mit der ersten und der zweiten Signalschicht verbunden
sind, um das Signal unter Anwendung der zweidimensionalen Diffusionssignalübertragungstechnik
zu übertragen; eine Stromversorgungsschicht, die die einzelnen Kommunikations-Chips
mit elektrischem Strom versorgt; eine Erdungsschicht, die als Erde für den
elektrischen Strom mit den einzelnen Kommunikations-Chips elektrisch verbunden ist;
eine erste Abschwächungsschicht, die zwischen der ersten Signalschicht und
der Stromversorgungsschicht angeordnet ist, elektrischen Strom, der zwischen der
ersten Signalschicht und der Stromversorgungsschicht fließen kann, abschwächt,
und das elektrische Potential der ersten Signalschicht zum elektrischen Potential
der Stromversorgungsschicht hin hochzieht; und eine zweite Abschwächungsschicht,
die zwischen der zweiten Signalschicht und der Erdungsschicht angeordnet ist, elektrischen
Strom, der zwischen der zweiten Signalschicht und der Erdungsschicht fließen
kann, abschwächt, und das elektrische Potential der zweiten Signalschicht zum
elektrischen Potential der Erdungsschicht hin herabzieht.
In mindestens einer Ausgestaltung ist in dem oben beschriebenen Kommunikationsgerät
der Widerstand der ersten und der zweiten Abschwächungsschicht auf das 10-
bis 1000-Fache des Widerstands der ersten und der zweiten Signalschicht eingestellt.
Mit den oben beschriebenen Kommunikationsgeräten nach der vorliegenden
Erfindung können nachteilige Beeinflussungen der einzelnen Signalschichten
infolge der parasitären Kapazität verringert und zugleich das elektrische
Potential der einzelnen Signalschichten auf einem vorgeschriebenen Pegel stabilisiert
werden, wodurch eine hochqualitative Signalübertragung realisiert wird.
Kurzbeschreibung der anliegenden Zeichnungen
1 ist eine Draufsicht, die ein Kommunikationsgerät
nach einem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt.
2 ist eine Querschnittsansicht, die das Kommunikationsgerät
nach erstem Ausführungsbeispiel längs der in 1
dargestellten Linie A-A' zeigt.
3 ist ein Schaltbild zur Erläuterung, wie zwei
benachbarte DST-Chips, eine Stromversorgungsschicht und eine Signalschicht des Kommunikationsgerätes
nach erstem Ausführungsbeispiel miteinander in Beziehung stehen.
4 ist eine Querschnittsansicht eines Kommunikationsgerätes
nach einem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
5 ist ein Schaltbild zur Erläuterung, wie zwei
benachbarte DST-Chips, eine Signalschicht und eine Erdungsschicht des Kommunikationsgerätes
nach zweitem Ausführungsbeispiel miteinander in Beziehung stehen.
6A und 6B sind ein Schaltbild
bzw. ein Graph zur Erläuterung, wie nachteilige Beeinflussungen der Signalschicht
des Kommunikationsgerätes nach zweitem Ausführungsbeispiel infolge der
parasitären Kapazität verringert werden.
7 ist eine Querschnittsansicht eines Kommunikationsgerätes
nach einem dritten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
8 ist ein Schaltbild zur Erläuterung, wie zwei
benachbarte DST-Chips, eine Stromversorgungsschicht, eine erste Signalschicht, eine
zweite Signalschicht und eine Erdungsschicht des Kommunikationsgerätes nach
drittem Ausführungsbeispiel miteinander in Beziehung stehen.
9 ist eine Querschnittsansicht eines Kommunikationsgerätes
nach einem vierten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
10 ist ein Schaltbild zur Erläuterung, wie in
dem Kommunikationsgerät nach viertem Ausführungsbeispiel zwei benachbarte
DST-Chips (200A), eine Stromversorgungsschicht und eine erste Signalschicht
miteinander in Beziehung stehen und wie zwei benachbarte DST-Chips (200B),
die Stromversorgungsschicht und eine zweite Signalschicht miteinander in Beziehung
stehen.
11 ist eine Querschnittsansicht eines Kommunikationsgerätes
nach einem fünften Ausführungsbeispiel der Erfindung.
12 ist ein Schaltbild zur Erläuterung, wie in
dem Kommunikationsgerät nach fünftem Ausführungsbeispiel zwei benachbarte
DST-Chips (200A), eine erste Signalschicht und eine Erdungsschicht (126)
miteinander in Beziehung stehen, und wie zwei benachbarte DST-Chips (200B),
eine zweite Signalschicht und die Erdungsschicht miteinander in Beziehung stehen.
Detaillierte Beschreibung der Ausführungsbeispiele
Unter Bezugnahme auf die Figuren werden im Folgenden bevorzugte Ausführungsbeispiele
der vorliegenden Erfindung im Detail beschrieben.
Erstes Ausführungsbeispiel
1 ist eine Draufsicht, die ein Kommunikationsgerät
100 nach einem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung
zeigt. Das Kommunikationsgerät 100 enthält ein Signalübertragungssubstrat
110 und eine Vielzahl von DST-Chips 200, die in dem Signalübertragungssubstrat
110 eingebaut sind. Um die Erläuterung zu vereinfachen, ist in
1 eine vergleichsweise geringe Zahl an DST-Chips
200 in dem Signalübertragungssubstrat 110 gezeigt; zur praktischen
Anwendung ist jedoch eine große Zahl an DST-Chips 200 in dem Signalübertragungssubstrat
110 eingebaut.
2 ist eine Querschnittsansicht des Kommunikationsgerätes
100 längs der in 1 gezeigten Linie A-A'.
In dem ersten Ausführungsbeispiel weist die Signalübertragungsschicht
110 eine siebenschichtige Struktur auf, die eine oberflächige Isolationsschicht
112, eine Stromversorgungsschicht 122, eine Pull-up-Schicht
114pu, eine Signalschicht 124, eine Isolationsschicht
116, eine Erdungsschicht 126 und eine oberflächige Isolationsschicht
118, die in dieser Reihenfolge (in 2 von oben)
übereinander angeordnet sind. Dabei ist jede Schicht so gestapelt, dass sie
über ihre gesamte Fläche mit der oder den benachbarten Schichten in Kontakt
ist (flächiger Kontakt).
Dei Stromversorgungsschicht 122, die Signalschicht
124 und die Erdungsschicht 126 sind Lagen, die Flexibilität,
Dehnbarkeit und elektrische Leitfähigkeit aufweisen (diese Schichten sind beispielsweise
aus einem Gewebe gebildet, in das ein leitfähiger Gummi oder ein leitfähiges
Material eingewebt worden ist). In jede der Schichten 122, 124
und 126 ist ein elektrisch leitfähiges Material gleichmäßig
zu einer Lage verarbeitet oder gewebt. Die Stromversorgungsschicht
122 ist eine Schicht, die dazu dient, die einzelnen DST-Chips
200 mit elektrischem Strom zu speisen. Die Signalschicht 124 dient
als Schicht, die das elektrische Potential (Spannung) des 2D-DST-Signals trägt,
das zwischen zwei benachbarten DST-Chips 200 übertragen wird. Die
Erdungsschicht 126 dient als Schicht, die in dem Übertragungssubstrat
110 das erste Potential hält.
Die oberflächigen Isolationsschichten 112 und
118 und die Isolationsschicht 116 sind Lagen, die Flexibilität,
Dehnbarkeit und elektrisch isolierende Eigenschaften aufweisen (diese Schichten
sind beispielsweise aus einem isolierenden Gummi, einem isolierenden Film oder einem
Gewebe gebildet, das isolierende Eigenschaften aufweist). Die oberflächige
Isolationsschicht 112 sorgt als Schicht, die als obere Fläche (oder
untere Fläche) des Signalübertragungssubstrats 110 freiliegt,
dafür, dass die Stromversorgungsschicht 122 nach außen elektrisch
isoliert ist. Die oberflächige Isolationsschicht 118 sorgt als Schicht,
die als untere Fläche (oder obere Fläche) des Signalübertragungssubstrats
110 freiliegt, dafür, dass die Erdungsschicht 126 nach außen
elektrisch isoliert ist. Die Isolationsschicht 116 isoliert die Signalschicht
124 elektrisch von der Erdungsschicht 126.
Die Pull-up-Schicht 114pu ist eine leitfähige Lage,
die beispielsweise einen Widerstand aufweist, der etwa das 10- bis 1000-Fache des
Widerstands der Signalschicht beträgt. Die Pull-up-Schicht 114pu besteht
aus einem leitfähigen Material, das Flexibilität und Dehnbarkeit aufweist,
z.B. einem niederohmigen Silikongummi, einem mit einer elektrisch leitfähigen
Faser durchmischten Vlies oder einem gewirkten Gewebe, das aus einer elektrisch
leitfähigen Faser besteht. Obgleich der Widerstand der Pull-up-Schicht
114pu kleiner als der der Isolationsschicht 116, etc. ist, ist
die Pull-up-Schicht 114pu im Stande, den zwischen der Stromversorgungsschicht
122 und der Signalschicht 124 fließenden Strom wirksam bis
auf einen Pegel abzuschwächen, bei dem der Strom den Betrieb des Kommunikationsgerätes
100 nicht stört.
Die Stromversorgungsschicht 122 und die Erdungsschicht
126 sind in dem ersten Ausführungsbeispiel so angeordnet, dass sich
die Signalschicht 124 in einer Sandwich-Anordnung (indirekt) zwischen der
Stromversorgungsschicht 122 und der Erdungsschicht 126 befindet,
da diese Schichten eine vergleichsweise geringe Impedanz haben und im Stande sind,
als Abschirmungen zu wirken. Durch diese Konfiguration ist die Isolierung zwischen
dem Inneren und dem Äußeren des Signalübertragungssubstrats
110 deutlich verbessert.
Im Folgenden werden die DST-Chips 200 beschrieben.
Jeder DST-Chip 200 ist in dem Signalübertragungssubstrat
110 so eingebettet, dass er einen Teil des Substrats 110 von der
Stromversorgungsschicht 122 bis zur Erdungsschicht 126 durchsetzt.
Jeder DST-Chip 200 ist über elektrisch leitfähige Kontaktelemente
210 mit der Stromversorgungsschicht 122, der Signalschicht
124 und der Erdungsschicht 126 elektrisch verbunden. Jeder DST-Chip
200 erfasst die Spannungsänderungen der Signalschicht 124
und überträgt dadurch unter Anwendung der 2D-DST-Technik ein Signal an
ein Ziel.
Nachfolgend wird die Pull-up-Schicht 114pu beschrieben.
Die Pull-up-Schicht 114pu hat ein geringeres Isolationsvermögen
als die Isolationsschicht 116 und eine geringe elektrische Leitfähigkeit
als die Signalschicht 124. Konkret beträgt der Widerstand der Pull-up-Schicht
114pu etwa das 10- bis 1000-Fache des Widerstands der Signalschicht
124, wie schon oben erwähnt wurde. Die Pull-up-Schicht 114pu
isoliert deshalb die Signalschicht 124 nicht vollständig von der Stromversorgungsschicht
122 und fungiert so als Widerstandsschicht, die weder eine Isolationsschicht
noch eine leitfähige Schicht ist.
3 ist ein Schaltbild zur Erläuterung, wie zwei
benachbarte DST-Chips 200, die Stromversorgungsschicht 122 und
die Signalschicht 124 des Kommunikationsgerätes 100 nach
erstem Ausführungsbeispiel miteinander in Beziehung stehen. In 3
bezeichnet das Bezugszeichen "200T" einen DST-Chip auf der Signalsendeseite,
"200R" einen DST-Chip auf der Signalempfangsseite, "Vcc" das elektrische
Potential der Stromversorgungsschicht 122 und "Rpu" den Widerstand der
Pull-up-Schicht 114pu. Die Leitung, die die beiden DST-Chips
200T und 200R miteinander verbindet, stellt die Signalschicht
124 dar.
Da die Stromversorgungsschicht 122 und die Signalschicht
124, wie in 2 gezeigt, so angeordnet sind,
dass sich die Pull-up-Schicht 114pu in einer Sandwich-Anordnung zwischen
diesen Schichten befindet, fungiert die Pull-up-Schicht 114pu in dieser
Konfiguration als Widerstand, der zwischen der Stromversorgungsschicht
122 und der Signalschicht 124 angeordnet ist. So wird die Signalschicht
124 (zwischen dem sendeseitigen DST-Chip 200T und dem empfangsseitigen
DST-Chip 200R) über den Widerstand Rpu auf die Spannung (elektrisches
Potential) Vcc der Stromversorgungsschicht 122 hochgezogen, wie beispielhaft
in 3 gezeigt ist. Mit anderen Worten
fungiert die Pull-up-Schicht 114pu als Pull-up-Widerstand.
Dank der als Pull-up-Widerstand fungierenden Pull-up-Schicht
114pu bleibt die Signalschicht 124 in einem Zustand, in dem sie
auf die Spannung (elektrisches Potential) der Stromversorgungsschicht
122 hochgezogen ist, während die Stromversorgung des Kommunikationsgerätes
100ausgeschaltet ist, wodurch das elektrische Potential der Signalschicht
124 (die von dem Schaltkreis des Kommunikationsgerätes nicht getrennt
(isoliert) ist, wie in 3 gezeigt ist) in einem stabilen
Zustand (d.h. Vcc) gehalten wird. Dadurch wird verhindert, dass eine Fehlfunktion
etc. des Kommunikationsgerätes 100 (verursacht durch ein instabiles
elektrisches Potential der Signalschicht 124) auftritt.
Im Folgenden werden einige Beispiele für verschiedene Abwandlungen
des ersten Ausführungsbeispiels (als zweites bis fünftes Ausführungsbeispiel)
unter Bezugnahme auf die Figuren beschrieben, in denen Bezugszeichen, die identisch
oder ähnlich den in dem ersten Ausführungsbeispiel verwendeten Bezugszeichen
sind, Elemente darstellen, die identisch oder äquivalent denen des ersten Ausführungsbeispiels
sind; diese Elemente werden im Folgenden nicht nochmals beschrieben.
Zweites Ausführungsbeispiel
4 ist eine Querschnittsansicht eines Kommunikationsgerätes
100z nach einem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
4 entspricht der Querschnittsansicht nach
2, die zur Erläuterung des ersten Ausführungsbeispiels
herangezogen wurde. Das Kommunikationsgerät 100z nach 4
enthält ein Signalübertragungssubstrat 100z und eine Vielzahl
von DST-Chips 200, die in dem Signalübertragungssubstrat
100z eingebaut sind.
Das Signalübertragungssubstrat 110z nach zweitem Ausführungsbeispiel
weist eine siebenschichtige Struktur auf, die eine oberflächige Isolationsschicht
112, eine Stromversorgungsschicht 122, eine Isolationsschicht
114, eine Signalschicht 124, eine Pull-down-Schicht
116pd, eine Erdungsschicht 126 und eine oberflächige Isolationsschicht
118 enthält, die in dieser Reihenfolge (in 4
von oben) übereinander angeordnet sind. Kurz gesagt hat das Signalübertragungssubstrat
110z eine Schichtstruktur, die man erhält, wenn man die Pull-up-Schicht
114pu und die Isolationsschicht 116 des Signalübertragungssubstrats
110 in dem ersten Ausführungsbeispiel (vergl. 2)
durch die Isolationsschicht 114 bzw. die Pull-down-Schicht 116pd
ersetzt.
Die Pull-down-Schicht 116pd ist eine leitfähige Lage,
die beispielsweise einen Widerstand aufweist, der etwa das 10- bis 1000-Fache des
Widerstandes der Signalschicht 124 beträgt. Die Pull-down-Schicht
116pd besteht aus einem leitfähigen Material, das Flexibilität
und Dehnbarkeit aufweist, z.B. einem niederohmigen Silikongummi, einem mit einer
elektrisch leitfähigen Faser durchmischten Vlies oder einem gewirkten Gewebe,
das aus einer elektrisch leitfähigen Faser gewoben ist. Obgleich der Widerstand
der Pull-down-Schicht 116pd kleiner als der der Isolationsschicht
114, etc. ist, ist die Pull-down-Schicht 116pd im Stande, den
zwischen der Signalschicht 124 und der Erdungsschicht 126 fließenden
Strom wirksam bis auf einen Pegel abzuschwächen, bei dem der Strom den Betrieb
des Kommunikationsgerätes 100z nicht stört.
Die Pull-down-Schicht 116pd hat ein geringeres Isolationsvermögen
als die Isolationsschicht 114 und eine geringere elektrische Leitfähigkeit
als die Signalschicht 124. Wie schon oben erwähnt, beträgt der
Widerstand der Pull-down-Schicht 116pd etwa das 10- bis 1000-Fache des
Widerstandes der Signalschicht 124. Die Pull-down-Schicht 116pd
isoliert deshalb die Signalschicht 124 nicht vollständig von der Erdungsschicht
126 und fungiert als Widerstandsschicht, die weder eine Isolationsschicht
noch eine leitfähige Schicht ist.
5 ist ein Schaltbild zur Erläuterung, wie zwei
benachbarte DST-Chips 200, die Signalschicht 124 und die Erdungsschicht
126 des Kommunikationsgerätes 100z nach zweitem Ausführungsbeispiel
miteinander in Beziehung stehen. In 5 bezeichnet das
Bezugszeichen "Rpd" den Widerstand der Pull-down-Schicht 116pd. Die Leitung,
die die beiden DST-Chips 200T und 200R miteinander verbindet,
stellt die Signalschicht 124 dar.
Da die Signalschicht 124 und die Erdungsschicht
126 so angeordnet sind, dass sich die Pull-down-Schicht 116pd,
wie in 4 gezeigt, in einer Sandwich-Anordnung zwischen
diesen Schichten befindet, fungiert die Pull-down-Schicht 116pd in dieser
Konfiguration als Widerstand, der zwischen der Signalschicht 124 und der
Erdungsschicht 126 angeordnet ist. So wird die Signalschicht
124 (zwischen dem sendeseitigen DST-Chip 200T und dem empfangsseitigen
DST-Chip 200R) über den Widerstand Rpd auf Erde (Erdpotential) herabgezogen,
wie beispielhaft in 5 gezeigt ist. Mit anderen Worten
fungiert die Pull-down-Schicht 116pd als Pull-down-Widerstand.
Dank der als Pull-down-Widerstand fungierenden Pull-down-Schicht
116pd bleibt die Signalschicht 124 in einem auf das elektrische
Potential der Erdungsschicht 126 (Erdpotential) herabgezogenen Zustand,
während die Stromversorgung des Kommunikationsgerätes 100z ausgeschaltet
ist, wodurch das elektrische Potential der Signalschicht 124 (die von dem
Schaltkreis des Kommunikationsgerätes nicht getrennt (isoliert) ist, wie in
5 gezeigt ist) in einem stabilen Zustand (d.h. Erdpegel)
gehalten wird. Dadurch wird verhindert, dass eine Fehlfunktion etc. des Kommunikationsgerätes
100z (verursacht durch ein instabiles elektrisches Potential der Signalschicht
124) auftritt.
Ob die Signalschicht 124 hochgezogen oder herabgezogen werden
soll, wird in Abhängigkeit eines Kommunikationsprotokolls bestimmt, das für
das Kommunikationsgerät spezifiziert ist.
Indem die Pull-up-Schicht 114pu oder die Pull-down-Schicht
116pd in dem Übertragungssubstrat (110, 110z) angeordnet
und zugelassen wird, dass die Schicht (114pu, 116pd) die Signalschicht
124 (bzw. deren elektrisches Potential) hochzieht oder herabzieht, wie
dies in den Kommunikationsgeräten (100, 100z) des ersten
und des zweiten Ausführungsbeispiels implementiert ist, können nachteilige
Beeinflussungen der Signalschicht 124 infolge der parasitären Kapazität
gegenüber herkömmlichen Kommunikationsgeräten verringert werden.
Dabei werden in dem ersten Ausführungsbeispiel die nachteiligen Beeinflussungen
der Signalschicht 124 infolge der parasitären Kapazität dadurch
verringert, dass zwischen die Stromversorgungsschicht 122 und die Signalschicht
124 die Pull-up-Schicht 114pu angeordnet wird (die ein geringeres
Isolationsvermögen (d.h. einen geringeren Widerstand) als die in herkömmlichen
Kommunikationsgeräten verwendete Isolationsschichten aufweist). In dem zweiten
Ausführungsbeispiel werden nachteilige Beeinflussungen dadurch verringert,
dass zwischen der Signalschicht 124 und der Erdungsschicht 126
die Pull-down-Schicht 116pd angeordnet wird (die ein geringeres Isolationsvermögen
(d.h. einen geringeren Widerstand) als die in herkömmlichen Kommunikationsgeräten
verwendete Isolationsschicht aufweist).
Indem die nachteiligen Beeinflussungen infolge der parasitären
Kapazität durch Verringerung des Widerstandes zwischen leitfähigen Schichten
(zwischen der Stromversorgungsschicht 122 und der Signalschicht
124 oder zwischen der Signalschicht 124 und der Erdungsschicht
126) des Signalübertragungssubstrats (110, 100z)
in oben beschriebener Weise verringert werden, kann der Durchsatz des Kommunikationsgerätes
erhöht werden.
Im Folgenden wird insbesondere unter Bezugnahme auf die
4, 6A und 6B
die Verringerung der nachteiligen Beeinflussungen der Signalschicht 124
des Kommunikationsgerätes 100z nach zweitem Ausführungsbeispiel
infolge der parasitären Kapazität beschrieben. 6A
ist ein Schaltbild, das die Beziehung zwischen zwei benachbarten DST-Chips
200, der Signalschicht 124 und der Erdungsschicht 126
des Kommunikationsgerätes 100z zeigt. 6B
ist ein Graph, der die Beziehung zwischen der Frequenz und der Verstärkung
eines Signals zeigt, das in dem Schaltkreis nach 6A
übertragen wird.
In 6A bezeichnet das Bezugszeichen "Vin"
den Eingangswert (Eingangsspannung) eines Signals, das der Signalschicht
124 von dem sendeseitigen DST-Chip 200T zugeführt wird, "Vout"
den Ausgangswert (Ausgangsspannung) des Signals, das von der Signalschicht
124 an den empfangsseitigen DST-Chip 200R ausgegeben wird, "Rs"
den Widerstand der Signalschicht 124, "Rp" den Widerstand der Pull-down-Schicht
116pd und "Cp" die parasitäre Gesamtkapazität, die sich aus der
in der Stromversorgungsschicht 122, der Signalschicht 124 und
der Isolationsschicht 114 auftretenden parasitären Kapazität
und der in der Pull-down-Schicht 116pd auftretenden parasitären Kapazität
zusammensetzt.
In 6B stellt die Linie L eine Signalcharakteristik
für einen Fall dar, in dem Rp >> Rs ist (d.h. für den Fall, dass
die Pull-down-Schicht 116pd in dem zweiten Ausführungsbeispiel durch
eine Isolationsschicht wie in herkömmlichen Kommunikationsgeräten ersetzt
wird), während die Linie L' eine Signalcharakteristik für einen Fall darstellt,
in dem Rp > Rs ist (zweites Ausführungsbeispiel).
In der durch die Linie L angegebenen Signalcharakteristik bleibt die
Verstärkung des Übertragungssignals bei 0 dB, bis die Frequenz eine Frequenz
BW 0 erreicht. Mit anderen Worten ist der Eingangswert Vin des Signals, das der
Signalschicht 124 von dem sendeseitigen DST-Chip 200T zugeführt
wird, im Wesentlichen gleich dem Ausgangswert Vout des Signals, das von der Signalschicht
124 an den empfangsseitigen DST-Chip 200R ausgegeben wird, wenn
die Frequenz des Transmissionssignals kleiner oder gleich als die Frequenz BW 0
ist. In einem Hochfrequenzbereich oberhalb der Frequenz BW 0 nimmt die Verstärkung
des Transmissionssignals mit zunehmender Frequenz ab.
Nimmt man an, dass eine in 6B gezeigte
Signalbandbreite SBW (mit einer unteren Grenzfrequenz F1 und einer
oberen Grenzfrequenz F2) für die Übertragung des Signals in der Signalschicht
124 erforderlich ist, so tritt zwischen einem ersten Fall, in dem die Frequenz
des Transmissionssignals F1 ist, und einem zweiten Fall, in dem die Frequenz des
Transmissionssignals F2 ist, eine in 6B gezeigte Signalamplitudendifferenz
"D" auf. Mit anderen Worten kann für den Fall, dass sich die Signalschicht
124 in einer Sandwich-Anordnung zwischen Isolationsschichten befindet,
die Verstärkung des Übertragungssignals in der Signalbandbreite SBW wegen
der signifikanten nachteiligen Beeinflussungen der Signalschicht 124 infolge
der parasitären Kapazität innerhalb der Amplitudendifferenz D schwanken.
Infolgedessen kann es vorkommen, dass der empfangsseitige DST-Chip 200R
die Spannungsänderungen der Signalschicht 124 fehlerhaft erfasst.
Dagegen bleibt in der durch die Linie L' angegebenen Signalcharakteristik
die Verstärkung des Transmissionssignals konstant und widersteht einem Abfall,
bis die Frequenz eine Frequenz BW1 (BW1 > BW0) erreicht, selbst wenn die konstante
Verstärkung kleiner als 0 BW ist. An dem Punkt, an dem die Frequenz des Übertragungssignals
die Frequenz BW1 übersteigt, beginnt die Verstärkung allmählich zu
fallen.
Da die Frequenz BW1 höher als die obere Grenzfrequenz F2 der
Signalbandbreite SBW ist, bleibt die Verstärkung des Übertragungssignals
über die Signalbandbreite SBW konstant. Mit anderen Worten kann also für
den Fall, dass die Pull-down-Schicht 116pd (d.h. die niederohmige Schicht)
als Schicht auf einer Seite der Signalschicht 124 verwendet wird, ein weiterer
Frequenzbereich, der frei von den nachteiligen Beeinflussungen infolge der parasitären
Kapazität ist, als bei herkömmlichen Kommunikationsgeräten sichergestellt
werden. Demnach wird in dem zweiten Ausführungsbeispiel die Verstärkungsschwankung
des Übertragungssignals in der Signalbandbreite SBW beseitigt. Dank dieser
Beseitigung der Verstärkungsschwankung wird verhindert, dass der empfangsseitige
DST-Chip 200R die Spannungsänderungen der Signalschicht
124 fehlerhaft erfasst, was bedeutet, dass die nachteiligen Beeinflussungen
der Signalschicht 124 infolge der parasitären Kapazität verringert
werden und eine ausgezeichnete Signalübertragung realisiert wird, wenn die
Pull-down-Schicht 116pd eine Schicht bildet, die auf einer Seite der Signalschicht
124 angeordnet ist.
Im Weiteren wird unter Bezugnahme auf die folgenden Ausdrücke
konkret erläutert, wie der weite Frequenzbereich (oder die weite Signalbandbreite
SBW) mit einer konstanten Verstärkung gewährleistet werden kann, indem
der Widerstand zwischen der Signalschicht 124 und der Erdungsschicht
126 verringert wird.
Für das Schaltbild nach 6A gilt
der folgende Ausdruck (1):
Dabei kann Rp/(Rs + Pp) mit 1 angesetzt werden, wenn Rp >> Rs,
so dass der folgende Ausdruck (2) abgeleitet wird:
Somit erhält man die folgenden Ausdrücke (3) und (4):
Aus den Ausdrücken (3) und (4) ergibt sich, dass BW1 > BW0
gilt, da R < Rs. Somit wird die Frequenz als obere Grenze des Frequenzbereichs
in dem zweiten Ausführungsbeispiel von BW0 auf BW1 erhöht (d.h. der Frequenzbereich
mit konstanter Verstärkung erweitert), indem der Widerstand zwischen der Signalschicht
124 und der Erdungsschicht 126 verringert wird. Dank dieses erweiterten
Frequenzbereichs mit konstanter Verstärkung wird die Verstärkungsschwankung
des Übertragungssignals in dem zweiten Ausführungsbeispiel beseitigt
(d.h. es werden die nachteiligen Beeinflussungen der Signalschicht 124
infolge der parasitären Kapazität in der Signalbandbreite SBW beseitigt).
Drittes Ausführungsbeispiel
7 ist eine Querschnittsansicht eines Kommunikationsgerätes
100y nach einem dritten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
7 entspricht der Querschnittsansicht nach
2, anhand der das erste Ausführungsbeispiel erläutert
wurde. Das Kommunikationsgerät 100y nach 7
enthält ein Signalübertragungssubstrat 100y und mehrere DST-Chips
200, die in dem Signalübertragungssubstrat 110y eingebaut
sind.
In dem dritten Ausführungsbeispiel hat das Signalübertragungssubstrat
110y eine neunschichtige Struktur, die eine oberflächige Isolationsschicht
112, eine Stromversorgungsschicht 122, eine Pull-up-Schicht
114pu, eine erste Signalschicht 124a, eine Isolationsschicht
132, eine zweite Signalschicht 124b, eine Pull-down-Schicht
116pd, eine Erdungsschicht 126 und eine oberflächige Isolationsschicht
118 aufweist, die in dieser Reihenfolge (in 7
von oben) übereinander angeordnet sind.
In dem Kommunikationsgerät 100y ist jeder DST-Chip
200 über elektrisch leitfähige Kontaktelemente mit der Stromversorgungsschicht
122, der ersten Signalschicht 124a, der zweiten Signalschicht
124b und der Erdungsschicht 126 elektrisch verbunden. Jeder DST-Chip
200, der mit den beiden Signalschichten 124a und 124b
verbunden ist, ist im Stande, zwei separate Signale nach einem vorgeschriebenen
Algorithmus zu übertragen. In dem dritten Ausführungsbeispiel führt
jeder DST-Chip 200 eine Signalübertragung beispielsweise nach einem
Verfahren der Differenzialübertragung unter Verwendung der beiden Signalschichten
124a und 124b durch, wodurch eine Signalübertragung in einem
Hochfrequenzbereich, eine Rauschunterdrückung, eine Verringerung von nachteiligen
Beeinflussungen sowohl der ersten als auch der zweiten Signalschicht 124a
und 124b infolge der parasitären Kapazität und dergleichen realisiert
werden.
8 ist ein Schaltbild zur Erläuterung, wie zwei
benachbarte DST-Chips 200, die Stromversorgungsschicht 122, die
erste Signalschicht 124a, die zweite Signalschicht 124b und die
Erdungsschicht 126 des Übertragungsgerätes 100y des
dritten Ausführungsbeispiels in Beziehung zueinander stehen.
Wie in 7 gezeigt, sind die Stromversorgungsschicht
122 und die erste Signalschicht 124a so angeordnet, dass sich
die Pull-up-Schicht 114pu in einer Sandwich-Anordnung zwischen diesen Schichten
befindet. Ferner sind die zweite Signalschicht 124b und die Erdungsschicht
126 so angeordnet, dass sich die Pull-down-Schicht 116pd in einer
Sandwich-Anordnung zwischen diesen Schichten befindet. Somit wird die Signalschicht
124a (zwischen dem sendeseitigen DST-Chip 200T und dem empfangsseitigen
DST-Chip 200R) über den Widerstand Rpu auf die Spannung (elektrisches
Potential) Vcc der Stromversorgungsschicht 122 hochgezogen, während
die zweite Signalschicht 124b (zwischen dem sendeseitigen DST-Chip
200T und dem empfangsseitigen DST-Chips 200R) über den Widerstand
Rpd auf Erde (Erdpotential) herabgezogen wird, wie in 8
beispielhaft gezeigt ist.
Indem das Kommunikationsgerät 100y nach drittem Ausführungsbeispiel
so konfiguriert ist, dass die Pull-up-Wirkung durch die Pull-up-Schicht
114pu und die Pull-down-Wirkung der Pull-down-Schicht 116pd in
oben beschriebener Weise implementiert sind, werden ähnlich wie in dem ersten
und in dem zweiten Ausführungsbeispiel eine ausgezeichnete Stabilität
des elektrischen Potentials der einzelnen Signalschichten, eine Verringerung der
nachteiligen Beeinflussungen der einzelnen Signalschichten infolge der parasitären
Kapazität und dergleichen realisiert.
Die parasitäre Kapazität kann auch zwischen der ersten Signalschicht
124a und der zweiten Signalschicht 124b auftreten. Deshalb ist
eine weitere Verringerung der nachteiligen Beeinflussungen der einzelnen Signalschichten
infolge der parasitären Kapazität möglich, indem beispielsweise die
Isolationsschicht 132 (zwischen der ersten und der zweiten Signalschicht
124a und 124b) aus einem Material gebildet wird, dessen Widerstand
denen der Pull-up-Schicht 114pu und der Pull-down-Schicht 116pd
angenähert ist.
Viertes Ausführungsbeispiel
9 ist eine Querschnittsansicht eines Kommunikationsgerätes
100x nach einem vierten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
9 entspricht der Querschnittsansicht nach
2, anhand der das erste Ausführungsbeispiel erläutert
wurde. Das Kommunikationsgerät 100x nach 9
enthält ein Signalübertragungssubstrat 110x und eine Vielzahl
von DST-Chips 200, die in dem Signalübertragungssubstrat
110xeingebaut sind.
In dem vierten Ausführungsbeispiel hat das Signalübertragungssubstrat
110x eine elfschichtige Struktur, die eine oberflächige Isolationsschicht
112, eine Erdungsschicht 126, eine Isolationsschicht
134, eine erste Signalschicht 124a, eine Pull-up-Schicht
114pu, eine Stromversorgungsschicht 122, eine Pull-up-Schicht
114pu, eine zweite Signalschicht 124b, eine Isolationsschicht
136, eine Erdungsschicht 126 und eine oberflächige Isolationsschicht
118 aufweist, die in dieser Reihenfolge (in 9
von oben) übereinander angeordnet sind.
In dem Kommunikationsgerät 100x sind die DST-Chips in
zwei Gruppen klassifiziert: DST-Chips 200A und DST-Chips 200B.
Jeder DST-Chip 200A ist über elektrisch leitfähige Kontaktelemente
210 mit der Stromversorgungsschicht 122, der ersten Signalschicht
124a und den Erdungsschichten 126 elektrisch verbunden, während
er durch ein Isolationselement 220, das über elektrisch isolierende
Eigenschaften verfügt, gegenüber der zweiten Signalschicht 124b
isoliert ist. Jeder DST-Chip 200A führt somit eine Signalübertragung
durch, indem er die Spannungsänderungen der ersten Signalschicht
124a erfasst. Ferner ist jeder DST-Chip 200B über elektrisch
leitfähige Kontaktelemente 210 mit der Stromversorgungsschicht
122, der zweiten Signalschicht 124b und den Erdungsschichten
126 elektrisch verbunden, während er durch ein Isolationselement
220, das elektrisch isolierende Eigenschaften aufweist, gegenüber
der ersten Signalschicht 124a isoliert ist. Jeder DST-Chip 200B
führt so die Signalübertragung durch, indem er die Spannungsänderungen
der zweiten Signalschicht 124b erfasst. Die DST-Chips 200A und
200Bsind somit im Wesentlichen gleich konfiguriert, obgleich sie darauf
ausgelegt sind, verschiedene Signale zu verarbeiten.
10 ist ein Schaltbild zur Erläuterung, wie in
dem Kommunikationsgerät 100x nach viertem Ausführungsbeispiel
zwei benachbarte DST-Chips 200A, die Stromversorgungsschicht
122 und die erste Signalschicht 124a zueinander in Beziehung stehen
und wie zwei benachbarte DST-Chips 200B, die Stromversorgungsschicht
122 und die zweite Signalschicht 124b in Beziehung zueinander
stehen. In 10 bezeichnet das Bezugszeichen "200AT"
einen DST-Chip 200A auf der Signalsendeseite, "200AR" einen DST-Chip
200A auf der Signalempfangsseite, "200BT" einen DST-Chip
200B auf der Signalsendeseite und "200BR" einen DST-Chip
200B auf der Signalempfangsseite.
Wie in 9 gezeigt, sind die Stromversorgungsschicht
122 und die erste Signalschicht 124a so angeordnet, dass sich
die (obere) Pull-up-Schicht 114pu in einer Sandwich-Anordnung zwischen
diesen Schichten befindet. Ferner sind die Stromversorgungsschicht 122
und die zweite Signalschicht 124b so angeordnet, dass sich die (untere)
Pull-up-Schicht 114pu in einer Sandwich-Anordnung zwischen diesen Schichten
befindet. Somit wird die erste Signalschicht 124a (zwischen dem sendeseitigen
DST-Chip 200AT und dem empfangsseitigen DST-Chip 200AR) über
den Widerstand Rpu auf die Spannung Vcc der Stromversorgungsschicht 122
hochgezogen; auch die zweite Signalschicht (zwischen dem sendeseitigen DST-Chip
200BT und dem empfangsseitigen DST-Chip 200BR) wird über
den Widerstand Rpu auf die Spannung Vcc der Stromversorgungsschicht 122
hochgezogen, wie in 10 beispielhaft gezeigt ist.
Indem das Kommunikationsgerät 100x nach viertem Ausführungsbeispiel
so konfiguriert ist, dass das Hochziehen der Signalschichten 124a und
124b durch die Pull-up-Schichten 114pu in oben beschriebener Weise
implementiert ist, werden ähnlich wie in dem ersten bis dritten Ausführungsbeispiel
eine ausgezeichnete Stabilität des elektrischen Potentials der einzelnen Signalschichten,
eine Verringerung der nachteiligen Beeinflussungen der einzelnen Signalschichten
infolge der parasitären Kapazität, etc. realisiert.
Fünftes Ausführungsbeispiel
11 ist eine Querschnittsansicht eines Kommunikationsgerätes
100w nach einem fünften Ausführungsbeispiel der vorliegenden
Erfindung. 11 entspricht der Querschnittsansicht nach
2, anhand der das erste Ausführungsbeispiel erläutert
wurde. Das Kommunikationsgerät 100w nach 11
enthält ein Signalübertragungssubstrat 110w und eine Vielzahl
von DST-Chips 200, die in dem Signalübertragungssubstrat
100w eingebaut sind.
In dem fünften Ausführungsbeispiel hat das Signalübertragungssubstrat
100w eine elfschichtige Struktur, die eine oberflächige Isolationsschicht
112, eine Stromversorgungsschicht 122, eine Isolationsschicht
134, eine erste Signalschicht 124a, eine Pull-down-Schicht
116pd, eine Erdungsschicht 126, eine Pull-down-Schicht
116pd, eine zweite Signalschicht 124b, eine Isolationsschicht
136, eine Stromversorgungsschicht 122 und eine oberflächige
Isolationsschicht 118 aufweist, die in dieser Reihenfolge (in
11 von oben) übereinander angeordnet sind.
12 ist ein Schaltbild zur Erläuterung, wie in
dem Kommunikationsgerät 100w nach fünftem Ausführungsbeispiel
zwei benachbarte DST-Chips 200A, die erste Signalschicht 124a
und die Erdungsschicht 126 zueinander in Beziehung stehen und wie zwei
benachbarte DST-Chips 200B, die zweite Signalschicht 124b und
die Erdungsschicht 126 miteinander in Beziehung stehen.
Wie in 11 gezeigt, sind die erste Signalschicht
124a und die Erdungsschicht 126 so angeordnet, dass sich die (obere)
Pull-down-Schicht 116pd in einer Sandwich-Anordnung zwischen diesen Schichten
befindet. Ferner sind die zweite Signalschicht 124b und die Erdungsschicht
126 so angeordnet, dass sich die (untere) Pull-down-Schicht 116pd
in einer Sandwich-Anordnung zwischen diesen Schichten befindet. Somit wird die erste
Signalschicht 124a (zwischen dem sendeseitigen DST-Chip 200AT
und dem empfangsseitigen DST-Chip 200AR) über den Widerstand Rpd auf
Erde (Erdpotential) herabgezogen; auch die zweite Signalschicht 124b (zwischen
dem sendeseitigen DST-Chip 200BT und dem empfangsseitigen DST-Chip
200BR) wird über den Widerstand Rpd auf Erde (Erdpotential) herabgezogen,
wie beispielhaft in 12 gezeigt ist.
Indem das Kommunikationsgerät 100w nach fünftem
Ausführungsbeispiel so konfiguriert ist, dass das Herabziehen der Signalschichten
124a und 124b durch die Pull-down-Schichten 116pd in
oben beschriebener Weise implementiert ist, werden eine ausgezeichnete Stabilität
des elektrischen Potentials der einzelnen Signalschichten, eine Verringerung der
nachteiligen Beeinflussungen der einzelnen Signalschichten infolge der parasitären
Kapazität und dergleichen ähnliche wie in dem ersten bis vierten Ausführungsbeispiel
realisiert.
Vorstehend wurden bevorzugte Ausführungsbeispiele der vorliegenden
Erfindung beschrieben; die vorliegende Erfindung ist jedoch durch diese speziellen,
illustrativen Ausführungsbeispiele nicht beschränkt, und es sind verschiedene
Abwandlungen, Entwurfsänderungen und dergleichen möglich, ohne den Schutzbereich
der vorliegenden Erfindung, wie er in den beigefügten Ansprüchen angegeben
ist, zu verlassen.
Beispielsweise muss der Gesamtwiderstand der Pull-up-Schicht
114pu oder der Pull-down-Schicht 116pd (für den die Signalschicht
124 ansteuernden Schaltkreis) nicht notwendigerweise auf den Widerstand
eingestellt werden, der notwendig ist, die Signalschicht 124 hochzuziehen
oder herabzuziehen. In diesem Fall kann das Hochziehen oder Herabziehen der Signalschicht
124 implementiert werden, indem der Widerstand durch Anordnen eines Pull-up-Widerstands
oder eines Pull-down-Widerstands als zusätzliche Komponente eingestellt wird.
Da der Widerstand durch den Pull-up-Widerstand oder den Pull-down-Widerstand eingestellt
werden kann, wird eine präzise Steuerung des Zustands des Kontaktes zwischen
der Stromversorgungsschicht 122 und der Pull-up-Schicht 114pu
oder zwischen der Erdungsschicht 126 und der Pull-down-Schicht
116pd unnötig, wodurch der auf das Kommunikationsgerät bezogene
Fertigungsertrag erhöht werden kann.
Anspruch[de]
Kommunikationsgerät zum Übertragen eines Signals unter Anwendung
einer zweidimensionalen Diffusionssignalübertragungstechnik, umfassend:
eine Signalschicht, in der das Signal übertragen wird;
eine Vielzahl von Kommunikations-Chips, die mit der Signalschicht verbunden sind,
um das Signal unter Anwendung der zweidimensionalen Diffusionssignalübertragungstechnik
zu übertragen;
eine Stromversorgungsschicht, die die einzelnen Kommunikations-Chips mit elektrischem
Strom versorgt;
eine Erdungsschicht, die als Erde für den elektrischen Strom mit den einzelnen
Kommunikations-Chips elektrisch verbunden ist; und
eine Abschwächungsschicht, die zwischen der Signalschicht und der Stromversorgungsschicht
angeordnet ist, elektrischen Strom, der zwischen der Signalschicht und der Stromversorgungsschicht
fließen kann, abschwächt und das elektrische Potential der Signalschicht
zum elektrischen Potential der Stromversorgungsschicht hin hochzieht.Kommunikationsgerät nach Anspruch 1, bei dem der Widerstand der
Abschwächungsschicht auf das 10- bis 1000-Fache des Widerstands der Signalschicht
eingestellt ist.Kommunikationsgerät nach Anspruch 1, bei dem:
die Schichtstruktur des Kommunikationsgerätes eine erste Erdungsschicht, eine
erste Signalschicht, eine erste Abschwächungsschicht, eine Stromversorgungsschicht,
eine zweite Abschwächungsschicht, eine zweite Signalschicht und eine zweite
Erdungsschicht in dieser Reihenfolge enthält, und
die Kommunikations-Chips beinhalten: erste Kommunikations-Chips, die mit der ersten
Signalschicht, der Stromversorgungsschicht und der ersten und der zweiten Erdungsschicht
verbunden sind, um ein erstes Signal unter Anwendung der zweidimensionalen Diffusionssignalübertragungstechnik
zu übertragen; und zweite Kommunikations-Chips, die mit der
zweiten Signalschicht, der Stromversorgungsschicht und der ersten und der zweiten
Erdungsschicht verbunden sind, um ein zweites Signal unter Anwendung der zweidimensionalen
Diffusionssignalübertragungstechnik zu übertragen, und
die erste Abschwächungsschicht zwischen der ersten Signalschicht und der Stromversorgungsschicht
angeordnet ist, elektrischen Strom, der zwischen der ersten Signalschicht und der
Stromversorgungsschicht fließen kann, abschwächt und das elektrische Potential
der ersten Signalschicht zum elektrischen Potential der Stromversorgungsschicht
hin hochzieht, und
die zweite Abschwächungsschicht zwischen der zweiten Signalschicht und der
Stromversorgungsschicht angeordnet ist, elektrischen Strom, der zwischen der zweiten
Signalschicht und der Stromversorgungsschicht fließen kann, abschwächt
und das elektrische Potential der zweiten Signalschicht zum elektrischen Potential
der Stromversorgungsschicht hin hochzieht.Kommunikationsgerät zum Übertragen eines Signals unter Anwendung
einer zweidimensionalen Diffusionssignalübertragungstechnik, umfassend:
eine Signalschicht, in der das Signal übertragen wird;
eine Erdungsschicht, die geerdet ist;
eine Vielzahl von Kommunikations-Chips, die mit der Signalschicht und der Erdungsschicht
verbunden ist, um das Signal unter Anwendung der zweidimensionalen Diffusionssignalübertragungstechnik
zu übertragen;
eine Stromversorgungsschicht, die die einzelnen Kommunikations-Chips mit elektrischem
Strom versorgt; und
eine Abschwächungsschicht, die zwischen der Signalschicht und der Erdungsschicht
angeordnet ist, elektrischen Strom, der zwischen der Signalschicht und der Erdungsschicht
fließen kann, abschwächt und das elektrische Potential der Signalschicht
zum elektrischen Potential der Erdungsschicht hin herabzieht.Kommunikationsgerät nach Anspruch 4, bei dem der Widerstand der
Abschwächungsschicht auf das 10- bis 1000-Fache des Widerstands der Signalschicht
eingestellt ist.Kommunikationsgerät nach Anspruch 4, bei dem:
die Schichtstruktur des Kommunikationsgerätes eine erste Stromversorgungsschicht,
eine erste Signalschicht, eine erste Abschwächungsschicht, eine Erdungsschicht,
eine zweite Abschwächungsschicht, eine zweite Signalschicht und eine zweite
Stromversorgungsschicht in dieser Reihenfolge enthält, und
die Kommunikations-Chips beinhalten: erste Kommunikations-Chips, die mit der ersten
Signalschicht, der ersten und der zweiten Stromversorgungsschicht und der Erdungsschicht
verbunden sind, um ein erstes Signal unter Anwendung der zweidimensionalen Diffusionssignalübertragungstechnik
zu übertragen; und zweite Kommunikations-Chips, die mit der zweiten Signalschicht,
der ersten und der zweiten Stromversorgungsschicht und der Erdungsschicht verbunden
sind, um ein zweites Signal unter Anwendung der zweidimensionalen Diffusionssignalübertragungstechnik
zu übertragen, und
die erste Abschwächungsschicht zwischen der ersten Signalschicht und der Erdungsschicht
angeordnet ist, elektrischen Strom, der zwischen der ersten Signalschicht und der
Erdungsschicht fließen kann, abschwächt und das elektrische Potential
der ersten Signalschicht zum elektrischen Potential der Erdungsschicht hin herabzieht,
und
die zweite Abschwächungsschicht zwischen der zweiten Signalschicht und der
Erdungsschicht angeordnet ist, elektrischen Strom, der zwischen der zweiten Signalschicht
und der Erdungsschicht fließen kann, abschwächt und das elektrische Potential
der zweiten Signalschicht zum elektrischen Potential der Erdungsschicht hin herabzieht.Kommunikationsgerät zum Übertragen eines Signals unter Anwendung
einer zweidimensionalen Diffusionssignalübertragungstechnik, umfassend:
eine Signalschicht, in der das Signal übertragen wird;
eine Vielzahl von Kommunikations-Chips, die mit der Signalschicht verbunden sind,
um das Signal unter Anwendung der zweidimensionalen Diffusionssignalübertragungstechnik
zu übertragen;
eine Stromversorgungsschicht, die die einzelnen Kommunikations-Chips mit elektrischem
Strom versorgt;
eine Erdungsschicht, die als Erde für den elektrischen Strom mit den einzelnen
Kommunikations-Chips elektrisch verbunden ist; und
eine erste Abschwächungsschicht, die zwischen der Signalschicht und der Stromversorgungsschicht
angeordnet ist und elektrischen Strom, der zwischen der Signalschicht und der Stromversorgungsschicht
fließen kann, zumindest abschwächt; und
eine zweite Abschwächungsschicht, die zwischen der Signalschicht und der Erdungsschicht
angeordnet ist, und elektrischen Strom, der zwischen der Signalschicht und der Erdungsschicht
fließen kann, zumindest abschwächt, wobei:
die erste oder die zweite Abschwächungsschicht über sich selbst die Signalschicht
mit einer der Signalschicht zugewandten Schicht verbindet, um
das elektrische Potential der Signalschicht zu stabilisieren.Kommunikationsgerät nach Anspruch 7, bei dem:
die zweite Abschwächungsschicht einen hohen Widerstand hat, um die Signalschicht
von der Erdungsschicht zu isolieren, und
die erste Abschwächungsschicht einen geringen Widerstand hat, der kleiner als
der hohe Widerstand ist, um das elektrische Potential der Signalschicht zum elektrischen
Potential der Stromversorgungsschicht hin hochzuziehen.Kommunikationsgerät nach Anspruch 8, bei dem der geringe Widerstand
auf das 10- bis 1000-Fache des Widerstands der Signalschicht eingestellt ist.Kommunikationsgerät nach Anspruch 7, bei dem:
die erste Abschwächungsschicht einen hohen Widerstand hat, um die Signalschicht
von der Stromversorgungsschicht zu isolieren, und
die zweite Abschwächungsschicht einen geringen Widerstand hat, der kleiner
als der hohe Widerstand ist, um das elektrische Potential der Signalschicht zum
elektrischen Potential der Erdungsschicht hin herabzuziehen.Kommunikationsgerät nach Anspruch 10, bei dem der geringe Widerstand
auf das 10- bis 1000-Fache des Widerstands der Signalschicht eingestellt ist.Kommunikationsgerät zum Übertragen eines Signals unter Anwendung
einer zweidimensionalen Diffusionssignalübertragungstechnik, umfassend:
eine Signalschicht, in dem das Signal übertragen wird;
eine Vielzahl von Kommunikations-Chips, die mit der Signalschicht verbunden sind,
um das Signal unter Anwendung der zweidimensionalen Diffusionssignalübertragungstechnik
zu übertragen;
eine Stromversorgungsschicht, die die einzelnen Kommunikations-Chips mit elektrischem
Strom versorgt;
eine Erdungsschicht, die als Erde für den elektrischen Strom mit den einzelnen
Kommunikations-Chips elektrisch verbunden ist; und
eine Pull-up-Einheit, die das elektrische Potential der Signalschicht zum elektrischen
Potential der Stromversorgungsschicht hin hochzieht, wobei:
die Pull-up-Einheit enthält:
eine Abschwächungsschicht, die zwischen der Signalschicht und der Stromversorgungsschicht
angeordnet ist und elektrischen Strom, der zwischen der Signalschicht und der Stromversorgungsschicht
fließen kann, abschwächt; und
einen Pull-up-Widerstand, der die Signalschicht mit der Stromversorgungsschicht
verbindet.Kommunikationsgerät zum Übertragen eines Signals unter Anwendung
einer zweidimensionalen Diffusionssignalübertragungstechnik, umfassend:
eine Signalschicht, in der das Signal übertragen wird;
eine Erdungsschicht, die geerdet ist;
eine Vielzahl von Kommunikations-Chips, die mit der Signalschicht und der Erdungsschicht
verbunden sind, um das Signal unter Anwendung der zweidimensionalen Diffusionssignalübertragungstechnik
zu übertragen;
eine Stromversorgungsschicht, die die einzelnen Kommunikations-Chips mit elektrischem
Strom versorgt; und
eine Pull-down-Einheit, die das elektrische Potential der Signalschicht zum elektrischen
Potential der Erdungsschicht hin herabzieht, wobei:
die Pull-down-Einheit enthält:
eine Abschwächungsschicht, die zwischen der Signalschicht und der Erdungsschicht
angeordnet ist und elektrischen Strom, der zwischen der Signalschicht und der Erdungsschicht
fließt, abschwächt; und
einen Pull-down-Widerstand, der die Signalschicht mit der Erdungsschicht verbindet.Kommunikationsgerät zum Übertragen eines Signals unter Anwendung
einer zweidimensionalen Diffusionssignalübertragungstechnik, umfassend:
eine erste und eine zweite Signalschicht, in denen das Signal übertragen wird;
eine Vielzahl von Kommunikations-Chips, die mit der ersten und der zweiten Signalschicht
verbunden sind, um das Signal unter Anwendung der zweidimensionalen Diffusionssignalübertragungstechnik
zu übertragen;
eine Stromversorgungsschicht, die die einzelnen Kommunikations-Chips mit elektrischem
Strom versorgt;
eine Erdungsschicht, die als Erde für den elektrischen Strom mit den einzelnen
Kommunikations-Chips elektrisch verbunden ist;
eine erste Abschwächungsschicht, die zwischen der ersten Signalschicht und
der Stromversorgungsschicht angeordnet ist, elektrischen Strom,
der zwischen der ersten Signalschicht und der Stromversorgungsschicht fließen
kann, abschwächt und das elektrische Potential der ersten Signalschicht zum
elektrischen Potential der Stromversorgungsschicht hin hochzieht; und
eine zweite Abschwächungsschicht, die zwischen der zweiten Signalschicht und
der Erdungsschicht angeordnet ist, elektrischen Strom, der zwischen der zweiten
Signalschicht und der Erdungsschicht fließen kann, abschwächt und das
elektrische Potential der zweiten Signalschicht zum elektrischen Potential der Erdungsschicht
hin herabzieht.Kommunikationsgerät nach Anspruch 14, bei dem der Widerstand der
ersten und der zweiten Abschwächungsschicht auf das 10- bis 1000-Fache des
Widerstands der ersten und der zweiten Signalschicht eingestellt ist.