Eine Feststoff-Konzentrationsmessvorrichtung schließt einen Ultraschallsender (23), einen Ultraschallempfänger (24) und einen Antwortzeitintegrator (26g) ein. Der Ultraschallsender (23) sendet eine Einzelimpuls-Ultraschallwelle zu einem flüssigen Toner. Der Ultraschallempfänger (24) empfängt die Einzelimpuls-Ultraschallwelle. Der Ultraschallsender (23) sendet erneut eine Einzelimpuls-Ultraschallwelle, nachdem eine vorherbestimmte Zeit ab der Zeit verstrichen ist, wenn der Ultraschallempfänger (24) die Einzelimpuls-Ultraschallwelle empfängt. Der Antwortzeitintegrator (26g) misst eine Antwortzeit von der Transmission bis zum Empfang jeder Einzelimpuls-Ultraschallwelle und integriert die Antwortzeit in Bezug auf jeden Satz von N Impulsen (N > 1). Eine Feststoffkonzentration des flüssigen Toners wird auf der Basis der integrierten Antwortzeit berechnet.
Beschreibung[de]
HINTERGRUND DER ERFINDUNG1. Gebiet der Erfindung
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Technologie zur Messung
und Steuerung der Feststoffkonzentration einer einen Feststoffgehalt enthaltenden
Flüssigkeit.
2. Beschreibung der verwandten Technik
Eine Abbildungsvorrichtung wurde vorgeschlagen, die ein Bild auf einem
Aufzeichnungsmedium wie einem Blatt Papier unter Verwendung eines flüssigen
Toners abbildet. Der flüssige Toner ist eine Flüssigkeit, die einen Feststoffgehalt
enthält, das heißt eine Flüssigkeit, in der Farbstoffe enthaltende
Teilchen oder dgl. als Feststoffgehalt in Silikonöl (Trägerflüssigkeit)
enthalten sind. Für den flüssigen Toner ist die Tonerkonzentration (Gew.-%)
oder Feststoffkonzentration wichtig, die ein Verhältnis des Feststoffgehalts
wie Tonerteilchen zum Silikonöl ist. Dies ist darauf zurückzuführen,
dass die Änderung der Feststoffkonzentration des flüssigen Toners die
Qualität des auf dem Blatt abgebildeten Bilds stark beeinträchtigt, wodurch
es schwierig wird, eine stabile Qualität aufrechtzuerhalten. Daher wird herkömmlich
eine Feststoff-Konzentrationsmessvorrichtung vorgeschlagen, die eine Feststoffkonzentration
eines flüssigen Toners misst.
Eine herkömmliche Feststoff-Konzentrationsmessvorrichtung ist
beispielsweise in der Japanischen offengelegten Patentanmeldung Nr. 2003-270959
geoffenbart. Die herkömmliche Feststoff-Konzentrationsmessvorrichtung ist konfiguriert,
eine Feststoff-Konzentrationsmessvorrichtung vorzusehen, die eine Konzentrationsdetektionswalze
in einem Tonertank einschließt, und eine Tonerschicht auf der Konzentrationsdetektionswalze
mit einem in dem Tonertank gehaltenen flüssigen Toner zu bilden. Eine Reflexionsintensität
der auf der Konzentrationsdetektionswalze gebildeten Tonerschicht wird von einem
optischen Sensor detektiert, und die Feststoffkonzentration wird auf der Basis der
Reflexionsintensität gemessen.
Die herkömmliche Feststoff-Konzentrationsmessvorrichtung misst
jedoch die Feststoffkonzentration auf der Basis der Reflexionsintensität der
Tonerschicht, und die Messung wird dadurch von einem Zustand der Tonerschicht und
einem Oberflächenzustand der Konzentrationsdetektionswalze stark beeinträchtigt.
Da die Temperatur eine Änderung der Viskosität des flüssigen Toners
verursacht, ändert sich ein Transferbetrag des flüssigen Toners zur Konzentrationsdetektionswalze
in Abhängigkeit von der Temperatur. Außerdem ändert sich ein Anpressdruck
der Walze, was durch eine Variation der Präzision von Komponenten wie der Walze
verursacht wird. Daher kann es unmöglich sein, die Tonerschicht mit gleichmäßiger
Dicke zu bilden. Ferner kann, verursacht durch einen Walzenverschleiß, die
Oberfläche der Konzentrationsdetektionswalze verändert werden. Die herkömmliche
Feststoff-Konzentrationsmessvorrichtung wird durch diese Störungen beeinträchtigt,
wie oben erklärt, und die Messpräzision der Feststoffkonzentration wird
dadurch unzureichend.
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die Probleme in der
herkömmlichen Technologie zumindest teilweise zu lösen.
Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung schließt
eine Feststoff-Konzentrationsmessvorrichtung, die eine Feststoffkonzentration einer
einen Feststoffgehalt enthaltenden Flüssigkeit misst, ein: einen Ultraschallsender,
der eine erste Einzelimpuls-Ultraschallwelle zur Flüssigkeit sendet, einen
Ultraschallempfänger, der dem Ultraschallsender durch die Flüssigkeit
zugewandt ist, und die erste Einzelimpuls-Ultraschallwelle empfängt, einen
Ultraschall-Transmissionscontroller, der den Ultraschallsender steuert, um eine
zweite Einzelimpuls-Ultraschallwelle zu senden, nachdem eine vorherbestimmte Zeit
ab der Zeit verstrichen ist, wenn der Ultraschallempfänger die erste Einzelimpuls-Ultraschallwelle
empfängt, einen Antwortzeitintegrator, der eine Antwortzeit von der Transmission
bis zum Empfang jeder Einzelimpuls-Ultraschallwelle misst, und die gemessene Antwortzeit
in Bezug auf jeden Satz von N Impulsen (N>1) integriert, und einen Konzentrationsrechner,
der die Feststoffkonzentration auf der Basis der integrierten Antwortzeit berechnet.
Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung schließt
ein Feststoff-Konzentrationssteuersystem ein: einen Tonertank, der konfiguriert
ist, einen flüssigen Toner zu enthalten, eine erste Zufuhreinheit, die dem
Tonertank einen konzentrierten flüssigen Toner zuführt, eine zweite Zufuhreinheit,
die dem Tonertank eine Silikonöl einschließende verdünnte Lösung
zuführt, einen Zufuhrcontroller, der die Zufuhr zumindest eines von
dem konzentrierten flüssigen Toner und der verdünnten Lösung zum
Tonertank steuert, und eine Feststoff-Konzentrationsmessvorrichtung, die eine Feststoffkonzentration
des in dem Tonertank enthaltenen flüssigen Toners misst. Die Feststoff-Konzentrationsmessvorrichtung
schließt ein: einen Ultraschallsender, der eine Einzelimpuls-Ultraschallwelle
zum flüssigen Toner sendet, einen Ultraschallempfänger, der dem Ultraschallsender
durch den flüssigen Toner zugewandt ist, und der die Einzelimpuls-Ultraschallwelle
empfängt, einen Ultraschall-Transmissionscontroller, der den Ultraschallsender
steuert, um eine weitere Einzelimpuls-Ultraschallwelle zu senden, nachdem eine vorherbestimmte
Zeit verstrichen ist, nachdem der Ultraschallempfänger die Einzelimpuls-Ultraschallwelle
empfängt, einen Antwortzeitintegrator, der eine Antwortzeit von der Transmission
bis zum Empfang jeder Einzelimpuls-Ultraschallwelle misst, und die gemessene Antwortzeit
in Bezug auf jeden Satz von N Impulsen (N>1) integriert, und einen Konzentrationsrechner,
der die Feststoffkonzentration auf der Basis der integrierten Antwortzeit berechnet.
Der flüssige Toner schließt Farbteilchen als Feststoffgehalt und Silikonöl
als Trägerflüssigkeit ein. Der Zufuhrcontroller steuert die Zufuhr zum
Tonertank auf der Basis der gemessenen Feststoffkonzentration des flüssigen
Toners, um die Feststoffkonzentration an eine vorherbestimmte Konzentration anzupassen.
Gemäß noch einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung
schließt ein Feststoff-Konzentrationsmessverfahren zum Messen einer Feststoffkonzentration
einer einen Feststoffgehalt enthaltenden Flüssigkeit ein: Senden einer ersten
Einzelimpuls-Ultraschallwelle zur Flüssigkeit, Empfangen der ersten Einzelimpuls-Ultraschallwelle,
Senden einer zweiten Einzelimpuls-Ultraschallwelle, nachdem eine vorherbestimmte
Zeit ab dem Empfang der Einzelimpuls-Ultraschallwelle verstrichen ist, Messen einer
Antwortzeit von der Transmission bis zum Empfang jeder Einzelimpuls-Ultraschallwelle,
Integrieren der gemessenen Antwortzeit in Bezug auf jeden Satz von N Impulsen (N>1),
und Berechnen der Feststoffkonzentration auf der Basis der integrierten Antwortzeit.
Die obigen und andere Aufgaben, Merkmale, Vorteile sowie die technische
und industrielle Signifikanz dieser Erfindung werden durch das Lesen der folgenden
detaillierten Beschreibung der vorliegend bevorzugten Ausführungsformen der
Erfindung besser verständlich, die in Verbindung mit den beigeschlossenen Zeichnungen
zu sehen ist.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
1 ist eine schematische Darstellung eines Feststoff-Konzentrationssteuersystems,
das eine Feststoff-Konzentrationsmessvorrichtung gemäß einer ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung einschließt;
2 ist eine grafische Darstellung einer Beziehung zwischen
der Schallgeschwindigkeit und der Temperatur;
3 ist ein Beispiel von Inhalten einer Temperaturtabelle;
4 ist eine grafische Darstellung einer Beziehung zwischen
der Ausbreitungsgeschwindigkeit und der Feststoffkonzentration;
5 ist ein Beispiel von Inhalten einer Feststoffkonzentrationstabelle;
6 ist ein Flussdiagramm eines Feststoff-Konzentrationssteuerprozesses,
bei dem ein Feststoff-Konzentrationsmessverfahren gemäß der ersten Ausführungsform
angewendet wird;
7 ist eine schematische Darstellung zur Erläuterung
einer Beziehung zwischen einer Transmissionstreibspannung und einer empfangenen
Spannung;
8 ist eine schematische Darstellung eines Feststoff-Konzentrationssteuersystems,
das Feststoff-Konzentrationsmessvorrichtungen gemäß einer zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung einschließt;
9 ist ein Blockbild einer Feststoff-Konzentrationsmesssteuereinheit
in einer in 8 gezeigten Feststoff-Konzentrationsmessvorrichtung
für einen flüssigen Toner;
10 ist ein Blockbild einer Feststoff-Konzentrationsmesssteuereinheit
in einer in 8 gezeigten Feststoff-Konzentrationsmessvorrichtung
für eine verdünnte Lösung;
11 ist ein Blockbild einer in 8
gezeigten Zufuhrmengen-Steuereinheit;
12 ist ein Flussdiagramm eines Feststoff-Konzentrationssteuerprozesses
gemäß der zweiten Ausführungsform;
13 ist ein Flussdiagramm eines Feststoff-Konzentrationsmessverfahrens
für einen flüssigen Toner; und
14 ist ein Flussdiagramm eines Feststoff-Konzentrationsmessverfahrens
für eine verdünnte Lösung.
DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
Beispiele von Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden
im Nachstehenden mit Bezugnahme auf die beigeschlossenen Zeichnungen detailliert
erläutert. Es ist zu beachten, dass die vorliegende Erfindung nicht auf die
folgenden Ausführungsformen beschränkt ist. In den folgenden Ausführungsformen
erklärte Komponenten schließen jene ein, die herkömmlich bekannt
sind, oder jene, die in der hieraus folgenden Technik entwickelt werden können.
In den folgenden Ausführungsformen wird, als einen Feststoff enthaltende Flüssigkeit,
nachstehend ein flüssiger Toner erläutert, die vorliegende Erfindung ist
jedoch nicht darauf beschränkt. Spezifischer verwendet der flüssige Toner
Silikonöl als Trägerflüssigkeit, welche Tonerteilchen enthält,
die zumindest Farbstoffe enthaltende Teilchen sind. Der flüssige Toner wird
einer Abbildungsvorrichtung zugeführt, die ein Bild auf einem Aufzeichnungsmedium,
beispielsweise einem Blatt Papier, abbildet. Die Abbildungsvorrichtung schließt
jene ein, die ein Bild auf einem Aufzeichnungsmedium abbilden können, wie einen
Drucker und einen Kopierer.
1 ist eine schematische Darstellung eines Feststoff-Konzentrationssteuersystems
1-1 gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
2 ist eine grafische Darstellung einer Beziehung zwischen
der Schallgeschwindigkeit und der Temperatur. 3 ist
ein Beispiel von Inhalten einer Temperaturtabelle. 4
ist eine grafische Darstellung einer Beziehung zwischen der Ausbreitungsgeschwindigkeit
und der Feststoffkonzentration. 5 ist ein Beispiel
von Inhalten einer Feststoffkonzentrationstabelle.
Das Feststoff-Konzentrationssteuersystem 1-1, wie in 1
gezeigt, schließt eine Feststoff-Konzentrationsmessvorrichtung 2,
einen Tonertank 3, eine Zufuhreinheit 4 für konzentrierten
flüssigen Toner und eine Zufuhreinheit 5 für eine verdünnte
Lösung ein.
Die Feststoff-Konzentrationsmessvorrichtung 2 misst eine
Feststoffkonzentration eines in dem Tonertank 3 gehaltenen flüssigen
Toners in der ersten Ausführungsform. Die Feststoff-Konzentrationsmessvorrichtung
2 schließt eine Feststoff-Konzentrationsmesseinheit 21, eine
Umwälzpumpe 22, einen Ultraschallsender 23, einen Ultraschallsensor
24, einen Temperatursensor 25, eine Steuereinheit 26
und Umwälzrohre 27 und 28 ein.
Die Feststoff-Konzentrationsmesseinheit 21 zirkuliert einen
von dem Tonertank 3 zugeführten flüssigen Toner zwischen dem
Ultraschallsender 23 und dem Ultraschallsensor 24. Die Feststoff-Konzentrationsmesseinheit
21 ist getrennt vom Tonertank 3 vorgesehen. Die Feststoff-Konzentrationsmesseinheit
21 gemäß der ersten Ausführungsform hat eine Zylinderform
mit einem darin gebildeten Raum 21a. Der Raum 21a ist an seinen
beiden Enden in der Längsrichtung abgeschirmt. Der Raum 21a kommuniziert
mit jeweils einem Ende der Umwälzrohre 27 und 28 nahe bei
den beiden Enden. Die anderen Enden der Umwälzrohre 27 und
28 kommunizieren jeweils mit dem Tonertank 3. Mit anderen Worten,
die Feststoff-Konzentrationsmesseinheit 21 kommuniziert mit dem Tonertank
3 durch die Umwälzrohre 27 und 28.
Die Umwälzpumpe 22 zirkuliert den flüssigen Toner
zwischen dem Tonertank 3 und der Feststoff-Konzentrationsmesseinheit
21. Die Umwälzpumpe 22 ist an einem Mittelpunkt des Umwälzrohrs
27 in der ersten Ausführungsform angeordnet. Daher wird, durch Treiben
der Umwälzpumpe 22, der flüssige Toner in dem Tonertank
3 von der Umwälzpumpe 22 durch das Umwälzrohr
27 gesaugt. Der von der Umwälzpumpe 22 abgegebene flüssige
Toner wird dem Raum 21a in der Feststoff-Konzentrationsmesseinheit
21 durch das Umwälzrohr 27 zugeführt. Der dem Raum
21a zugeführte flüssige Toner wird durch das Umwälzrohr
28 zum Tonertank 3 zurückgeführt. Das Treiben oder Stoppen
der Umwälzpumpe 22 wird von der Steuereinheit 26 gesteuert.
Der Ultraschallsender 23 schließt einen Impulswandler
(nicht gezeigt) ein, der eine Ultraschallwelle aussendet, und eine Treibschaltung,
die eine Transmissionstreibspannung an den Impulswandler anlegt. Der Ultraschallsender
23 ist in der Feststoff-Konzentrationsmesseinheit 21 so angeordnet,
dass der Impulswandler eine Ultraschallwelle zu dem flüssigen Toner sendet,
der durch den Raum 21a in der Feststoff-Konzentrationsmesseinheit
21 hindurchgeht. Die Ultraschall-Transmission des Ultraschallsenders
23 wird von einem nachstehend erläuterten Ultraschall-Transmissionscontroller
26d der Steuereinheit 26 gesteuert.
Der Ultraschallsensor 24 ist ein Ultraschallempfänger,
welcher einen Impulswandler (nicht gezeigt) einschließt, der Ultraschallwellen
empfängt. Der Ultraschallsensor 24 ist in der Feststoff-Konzentrationsmesseinheit
21 angeordnet, wobei er dem Ultraschallsender 23 durch den Raum
21a in der Feststoff-Konzentrationsmesseinheit 21 zugewandt ist.
Mit anderen Worten, der Ultraschallsensor 24 ist dem Ultraschallsender
23 durch den flüssigen Toner zugewandt.
Beim Empfang der Ultraschallwelle gibt der Ultraschallsensor
24 eine empfangene Spannung zur Steuereinheit 26 aus. Da der flüssige
Toner zwischen dem Tonertank 3 und der Feststoff-Konzentrationsmesseinheit
21 zirkuliert, kann die Akkumulation des Toners in dem Raum 21a
sowie die Fixierung des Toners am Ultraschallsender 23 und am Ultraschallsensor
24 unterdrückt werden. Dementsprechend ist es möglich, die Verringerung
der Messpräzision der Tonerkonzentration des flüssigen Toners oder der
Feststoffkonzentration der einen Feststoffgehalt enthaltenden Flüssigkeit zu
minimieren.
Der Temperatursensor 25 ist ein Temperaturdetektor, der eine
Temperatur T des flüssigen Toners detektiert. Der Temperatursensor
25 ist an einem Ende des Raums 21a in der Feststoff-Konzentrationsmesseinheit
21 in der Längsrichtung befestigt. Der Temperatursensor
25 schliefst eine Sonde 25a und einen Platin-Temperatursensor
25b ein. Die Sonde 25a hat eine Zylinderform, und der Platin-Temperatursensor
25b ist nahe bei dem Ende der Sonde 25a vorgesehen. Die Sonde
25a des Temperatursensors 25 wird so in den Raum 21a
eingesetzt, dass der Platin-Temperatursensor 25b nahe bei dem Ultraschallsender
23 und dem Ultraschallsensor 24 lokalisiert ist. Da der Platin-Temperatursensor
25b nahe bei dem Ende der Sonde 25a vorgesehen ist, ist es möglich,
den Effekt der Außentemperatur der Feststoff-Konzentrationsmesseinheit
21 auf den Platin-Temperatursensor 25b zu unterdrücken. Da
der Platin-Temperatursensor 25b nahe bei dem Ultraschallsender
23 und dem Ultraschallsensor 24 lokalisiert ist, ist es außerdem
möglich, die Temperatur des flüssigen Toners zu detektieren, durch den
sich die Ultraschallwelle ausbreitet, oder die Temperatur des flüssigen Toners
zwischen dem Ultraschallsender 23 und dem Ultraschallsensor 24.
Mit diesen Merkmalen kann der Temperatursensor 25 die Temperatur T des
flüssigen Toners mit hoher Präzision detektieren.
Die Steuereinheit 26 steuert den Betrieb des Feststoff-Konzentrationssteuersystems
1-1, das die Feststoff-Konzentrationsmessvorrichtung 2 einschließt,
und implementiert den Feststoff-Konzentrationssteuerprozess, bei dem das Feststoff-Konzentrationsmessverfahren
angewendet wird. In die Steuereinheit 26 werden die empfangene Spannung
der Ultraschallwelle, die vom Ultraschallsensor 24 empfangen wird, und
die von dem Temperatursensor 25 detektierte Temperatur eingegeben. Die
Steuereinheit 26 berechnet die Feststoffkonzentration aus den eingegebenen
Daten, und aus der Temperaturtabelle und einer Feststoffkonzentrationstabelle, die
nachstehend erläutert werden und in einer Speichereinheit 26c gespeichert
sind. Die Steuereinheit 26 steuert ferner die Zufuhreinheit 4
für konzentrierten flüssigen Toner, um dem Tonertank 3 konzentrierten
flüssigen Toner zuzuführen, und sie steuert auch die Zufuhreinheit
5 für eine verdünnte Lösung, um dem Tonertank
3 die verdünnte Lösung zuzuführen, auf der Basis der berechneten
Feststoffkonzentration.
Die Steuereinheit 26 schließt eine Eingabe-Ausgabe (I/O)-Einheit
26a, eine Verarbeitungseinheit 26b und die Speichereinheit
26c ein. Die Verarbeitungseinheit 26b ist mit einem Speicher und
einer Zentraleinheit (CPU) ausgebildet. Die Verarbeitungseinheit 26b schließt
einen Ultraschall-Transmissionscontroller 26d, einen Ultraschallempfänger
26e, einen Impulszähler 26f, einen Antwortzeitintegrator
26g, einen Ausbreitungsgeschwindigkeitsrechner 26h, einen Konzentrationsrechner
26i und einen Zufuhrmengencontroller 26j ein.
Die Verarbeitungseinheit 26d kann ein Computerprogramm (hier
im Nachstehenden "Feststoff-Konzentrationssteuerprogramm) in den Speicher laden
und dieses ausführen, um den Feststoff-Konzentrationssteuerprozess zu implementieren,
bei dem das nachstehend erläuterte Feststoff-Konzentrationsmessverfahren angewendet
wird. Die Speichereinheit 26c kann mit einem nicht-flüchtigen Speicher
wie einem Flash-Speicher, einem Speicher, der Daten nur lesen kann, wie einem Nurlesespeicher
(ROM), oder einem Speicher, der Daten lesen und schreiben kann, wie einem Direktzugriffsspeicher
(RAM), oder einer Kombination dieser Speicher ausgebildet sein. Die Speichereinheit
26c speichert darin die Temperaturtabelle und die Feststoffkonzentrationstabelle.
Der Ultraschall-Transmissionscontroller 26d bewirkt, dass
der Ultraschallsender 23 jeden Ultraschallimpuls sendet. Die Transmission
gestattet einer Transmissionsschaltung des Ultraschallsenders 23, eine Transmissionstreibspannung
für einen Impuls an den Impulswandler anzulegen, und der Impulswandler sendet
dadurch einen Ultraschallimpuls.
Der Ultraschallempfänger 26e bestimmt, ob ein von dem
Ultraschallsender 23 gesendeter Ultraschallimpuls empfangen wurde, auf
der Basis der empfangenen Spannung der Ultraschallwelle, die zur Steuereinheit
26 ausgegeben und von dem Ultraschallsensor 24 empfangen wird.
Der Impulszähler 26f zählt einen Impuls, jedesmal
wenn ein Ultraschallimpuls vom Ultraschallsender 23 gesendet wird.
Der Antwortzeitintegrator 26g misst eine Antwortzeit t für
jeden Impuls, wobei die Antwortzeit t von der Transmission des Ultraschallimpulses
durch den Ultraschallsender 23 bis zum Empfang des einen Ultraschallimpulses
durch den Ultraschallsensor 24 verläuft. Der Antwortzeitintegrator
26g integriert die gemessene Antwortzeit t für jeweils N Impulse (N>1).
Der Ausbreitungsgeschwindigkeitsrechner 26h ist ein Teil
eines Konzentrationsrechners. Der Ausbreitungsgeschwindigkeitsrechner
26h berechnet eine Ausbreitungsgeschwindigkeit S der Ultraschallwelle vom
Ultraschallsender 23 zum Ultraschallsensor 24, auf der Basis einer
Ausbreitungsdistanz D vom Ultraschallsender 23 zum Ultraschallsensor
24, einer integrierten Antwortzeit X, welche eine Antwortzeit für
N Impulse ist, die von dem Antwortzeitintegrator 26g integriert wird, und
einer Temperatur T, die vom Temperatursensor 25 detektiert wird. In der
ersten Ausführungsform berechnet der Ausbreitungsgeschwindigkeitsrechner
26h die Ausbreitungsgeschwindigkeit S auf der Basis der integrierten Antwortzeit
X und der Temperaturtabelle, die in der Speichereinheit 26c gespeichert
ist.
Eine Ausbreitungsgeschwindigkeit (m/s) ohne Berücksichtigung
der Temperatur (°C) kann unter Verwendung der Gleichung D/(X/N) zwischen der
integrierten Antwortzeit X, der Ausbreitungsdistanz D und der Anzahl N von Impulsen
berechnet werden, um die integrierte Antwortzeit X zu integrieren. Das Silikonöl,
das die Flüssigkeit des flüssigen Toners ist, wie in 2
gezeigt, hat jedoch ein solches Merkmal, dass eine Schallgeschwindigkeit in dem
Silikonöl mit zunehmender Temperatur des Silikonöls abnimmt. Die Änderung
der Schallgeschwindigkeit in dem Silikonöl ist proportional zur Änderung
der Temperatur des Silikonöls.
Spezifischer hat der flüssige Toner, der die einen Feststoffgehalt
enthaltende Flüssigkeit ist, ein solches Merkmal, dass sich die Ausbreitungsgeschwindigkeit
der Ultraschallwelle in Abhängigkeit von der Temperatur T ändert. Wenn
sich die Temperatur T ändert, sind daher, auch wenn die integrierte Antwortzeit
X nicht geändert wird, berechnete Feststoffkonzentrationen C voneinander verschieden,
auch wenn die integrierte Antwortzeit X gleich bleibt.
Die Temperaturtabelle, wie in 3 gezeigt,
wird verwendet, um eine Ultraschall-Ausbreitungsgeschwindigkeit S (S11,
S12, S13, S14, S21, ...), die durch
die Entfernung eines Änderungsbetrags der Schallgeschwindigkeit in dem Silikonöl
aufgrund der Temperaturänderung erhalten wird, aus der detektierten Temperatur
T (T1, T2, T3, T4, ...) und der integrierten Antwortzeit X (X1, X2, X3, X4, ...)
zu berechnen.
Die Temperaturtabelle wird eingestellt, wobei eine Beziehung zwischen
der Temperatur des Silikonöls und der Schallgeschwindigkeit in dem Silikonöl
berücksichtigt wird, so dass, wenn die integrierte Antwortzeit X konstant ist,
und die detektierte Temperatur T zunimmt, die Ultraschall-Ausbreitungsgeschwindigkeit
S (hier im Nachstehenden "Ausbreitungsgeschwindigkeit S") stärker zunimmt als
die unter Verwendung der Gleichung D/(X/N) berechnete Ausbreitungsgeschwindigkeit,
wobei die Ausbreitungsgeschwindigkeit S erhalten wird, indem der Änderungsbetrag
der Schallgeschwindigkeit in dem Silikonöl aufgrund der Temperaturänderung
daraus entfernt wird. Außerdem wird die Temperaturtabelle so eingestellt, dass
die Ausbreitungsgeschwindigkeit S zunimmt, wenn die detektierte Temperatur T konstant
ist, und die integrierte Antwortzeit X zunimmt. Es ist zu beachten, dass die Temperaturtabelle
vorher von der Feststoff-Konzentrationsmessvorrichtung 2 vorbereitet werden
kann, indem die Ausbreitungsgeschwindigkeit gemessen wird, wenn die Feststoffkonzentration
C konstant ist, und die Temperatur T geändert wird.
Der Ausbreitungsgeschwindigkeitsrechner 26h, wie in
1 gezeigt, berechnet die Ausbreitungsgeschwindigkeit
S auf der Basis der Ausbreitungsdistanz D, der integrierten Antwortzeit X und der
detektierten Temperatur T, und der Konzentrationsrechner 26i berechnet
die Feststoffkonzentration C auf der Basis der Ausbreitungsgeschwindigkeit S. Das
heißt, der Ausbreitungsgeschwindigkeitsrechner 26h korrigiert die
berechnete Feststoffkonzentration C gemäß der detektierten Änderung
der Temperatur T. Auch wenn sich die Temperatur T während der Messung der Feststoffkonzentration
C durch die Feststoff-Konzentrationsmessvorrichtung 2
ändert, kann dementsprechend unterdrückt werden, dass die berechnete Feststoffkonzentration
C von einer tatsächlichen Konzentration des flüssigen Toners verschieden
ist. Mit diesem Merkmal ist es möglich, die Messpräzision der Feststoffkonzentration
des flüssigen Toners oder der Feststoffkonzentration der den Feststoffgehalt
enthaltenden Flüssigkeit zu verbessern.
Der Konzentrationsrechner 26i berechnet die Feststoffkonzentration
C des flüssigen Toners, der die einen Feststoffgehalt enthaltende Flüssigkeit
ist, auf der Basis der integrierten Antwortzeit X oder, in diesem Fall, auf der
Basis der Ausbreitungsgeschwindigkeit S, die vom Ausbreitungsgeschwindigkeitrechner
26h berechnet wird. In der ersten Ausführungsform berechnet der Konzentrationsrechner
26i die Feststoffkonzentration C auf der Basis der Ausbreitungsgeschwindigkeit
S und der Feststoffkonzentrationstabelle, die in der Speichereinheit 26c
gespeichert ist.
Die Feststoffkonzentration C (Gew.-%), wie in 4
gezeigt, steigt mit einer Zunahme der Ausbreitungsgeschwindigkeit S des flüssigen
Toners. Spezifischer ist die Feststoffkonzentration C (Gew.-%) ein Verhältnis
des Feststoffgehalts mit Farbstoffe enthaltenden Teilchen zum Silikonöl. Die
Änderung der Feststoffkonzentration C ist proportional zur Änderung der
Ausbreitungsgeschwindigkeit S in dem flüssigen Toner. Die Feststoffkonzentrationstabelle,
wie in 5 gezeigt, kann verwendet werden, um eine Feststoffkonzentration
C (C1, C2, C3, C4, ...) aus der berechneten Ausbreitungsgeschwindigkeit S (S11,
S12, S13, S14, S21, ...) zu berechnen.
Die Feststoffkonzentrationstabelle wird so eingestellt, dass die Feststoffkonzentration
C proportional zu einer Zunahme der Ausbreitungsgeschwindigkeit S steigt, wobei
die Beziehung zwischen der Feststoffkonzentration C und der Ausbreitungsgeschwindigkeit
S berücksichtigt wird. Es ist zu beachten, dass die Feststoffkonzentrationstabelle
von der Feststoff-Konzentrationsmessvorrichtung 2 vorher vorbereitet werden
kann, indem die Ausbreitungsgeschwindigkeit S gemessen wird, wenn die Temperatur
T konstant ist, und die Feststoffkonzentration C geändert wird.
Der Zufuhrmengencontroller 26j steuert die Zufuhreinheit
4 für konzentrierten flüssigen Toner, um dem Tonertank
3 den konzentrierten flüssigen Toner zuzuführen, oder die Zufuhreinheit
5 für eine verdünnte Lösung, um dem Tonertank
3 die verdünnte Lösung zuzuführen. Der Zufuhrmengencontroller
26j bewirkt, dass die Zufuhreinheit 4 für konzentrierten
flüssigen Toner oder die Zufuhreinheit 5 für eine verdünnte
Lösung den konzentrierten flüssigen Toner oder die verdünnte Lösung
dem Tonertank 3 zuführt, auf der Basis der Feststoffkonzentration
des flüssigen Toners, die von der Feststoff-Konzentrationsmessvorrichtung
2 gemessen wird, oder der Feststoffkonzentration C, die von dem Konzentrationsrechner
26i berechnet wird, so dass die Feststoffkonzentration C eine vorherbestimmte
Konzentration wird.
Das Feststoff-Konzentrationssteuerprogramm ist nicht unbedingt auf
eine einzigartige Konfiguration beschränkt, und kann seine Funktion in Verbindung
mit einem anderen Computerprogramm erzielen, das bereits in einem Computersystem
gespeichert ist, wie ein einzelnes Programm, das als Betriebssystem (OS) repräsentiert
ist. Dabei kann ein in einem computerlesbaren Aufzeichnungsmedium gespeichertes
Computerprogramm in das Computersystem geladen und ausgeführt werden, um dieselbe
Funktion zu realisieren wie die Verarbeitungseinheit 26b. Auch in diesem
Fall kann das Feststoff-Konzentrationssteuersystem 1-1 die Feststoffkonzentration
C steuern, und die Feststoff-Konzentrationsmessvorrichtung 2 kann die Feststoffkonzentration
C messen. Das Computersystem schließt das OS und Hardware wie periphere Einrichtungen
ein.
Der Tonertank 3 hält darin einen flüssigen Toner.
Der Tonertank 3 ist mit einer Abbildungsvorrichtung 10 verbunden,
und der gehaltene flüssige Toner wird der Abbildungsvorrichtung 10
geeignet zugeführt.
Die Zufuhreinheit 4 für konzentrierten flüssigen
Toner führt dem Tonertank 3 in der ersten Ausführungsform einen
konzentrierten flüssigen Toner mit einer Feststoffkonzentration zu, die höher
ist als jene eines gewöhnlichen flüssigen Toners. Die Zufuhreinheit
4 für konzentrierten flüssigen Toner schließt einen Tonertank
für konzentrierten flüssigen Toner (nicht gezeigt) ein, um darin den konzentrierten
flüssigen Toner zu halten, und ein Ventil für konzentrierten flüssigen
Toner (nicht gezeigt), um ein Kommunikationsrohr in Kommunikation mit dem Tonertank
für konzentrierten flüssigen Toner und dem Tonertank 3 zu öffnen/zu
schließen. Die Zufuhreinheit 4 für konzentrierten flüssigen
Toner führt dem Tonertank 3 den konzentrierten flüssigen Toner
durch das Öffnen des Ventils zu. Es ist zu beachten, dass der Zufuhrmengencontroller
26j der Steuereinheit 26 das Öffnen/Schließen des Ventils
oder die Zufuhr des konzentrierten flüssigen Toners steuert.
Die Zufuhreinheit 5 für eine verdünnte Lösung
führt dem Tonertank 3 in der ersten Ausführungsform nur einen
flüssigen Toner mit niedriger Konzentration zu, der eine Feststoffkonzentration
aufweist, die niedriger ist als jene des gewöhnlichen flüssigen Toners,
oder nur die Flüssigkeit, d.h. nur das Silikonöl. Die Zufuhreinheit
5 für eine verdünnte Lösung schließt einen Tonertank
eine verdünnte Lösung (nicht gezeigt) ein, um darin die
verdünnte Lösung zu halten, und ein Ventil für die verdünnte
Lösung (nicht gezeigt), um ein Kommunikationsrohr in Kommunikation mit dem
Tonertank für verdünnte Lösung und dem Tonertank 3 zu öffnen/zu
schließen. Die Zufuhreinheit 5 für eine verdünnte Lösung
führt dem Tonertank 3 die verdünnte Lösung durch das Öffnen
des Ventils zu. Es ist zu beachten, dass der Zufuhrmengencontroller 26j
der Steuereinheit 26 das Öffnen/Schließen des Ventils, d.h. die
Zufuhr der verdünnten Lösung, steuert.
Ein Rührer 6 rührt den in dem Tonertank
3 gehaltenen flüssigen Toner. Der Rührer 6 rührt
den darin gehaltenen flüssigen Toner, indem eine in dem Tonertank
3 vorgesehene Rührschaufel 6a betrieben wird, um die Konzentration
des flüssigen Toners darin gleichmäßig zu machen. Der flüssige
Toner wird gerührt, wenn der konzentrierte flüssige Toner oder die verdünnte
Lösung dem Tonertank 3 zugeführt wird. Es ist zu beachten, dass
die Steuereinheit 26 das Rühren des flüssigen Toners in dem Tonertank
3 steuert.
Nachstehend wird der Betrieb des Feststoff-Konzentrationssteuersystems
1-1 oder des Feststoff-Konzentrationssteuerprozesses erklärt, bei dem das Feststoff-Konzentrationsmessverfahren
gemäß der ersten Ausführungsform angewendet wird. 6
ist ein Flussdiagramm des Feststoff-Konzentrationssteuerprozesses, bei dem das Feststoff-Konzentrationsmessverfahren
angewendet wird. 7 ist eine schematische Darstellung
zur Erläuterung einer Beziehung zwischen einer Transmissionstreibspannung und
einer empfangenen Spannung.
Die Steuereinheit 26 treibt die Umwälzpumpe
22, wenn die Abbildungsvorrichtung 10 betrieben wird. Spezifischer
treibt die Steuereinheit 26 die Umwälzpumpe 22, wenn das
Feststoff-Konzentrationssteuersystem 1-1 die Feststoffkonzentration C des flüssigen
Toners misst. Der flüssige Toner wird dadurch zwischen dem Tonertank
3 und der Feststoff-Konzentrationsmesseinheit 21 zirkuliert.
Der Ultraschall-Transmissionscontroller 26d bewirkt, dass
der Ultraschallsender 23 einen Ultraschallimpuls sendet (Schritt ST1).
Spezifisch bewirkt der Ultraschall-Transmissionscontroller 26d, dass die
Transmissionsschaltung des Ultraschallsenders 23 eine Transmissionstreibspannung
für einen Impuls an den Impulswandler anlegt, und bewirkt, dass der Impulswandler
einen Ultraschallimpuls zum flüssigen Toner sendet.
Der Impulszähler 26f zählt einen Impuls, wenn der
Ultraschallimpuls vom Ultraschallsender 23 gesendet wird (Schritt ST2).
Wenn beispielsweise ein erster Ultraschallimpuls vom Ultraschallsender
23 gesendet wird, zählt der Impulszähler den Impuls und stellt
die Anzahl n von Zählungen auf 1.
Der Antwortzeitintegrator 26g startet das Integrieren der
Antwortzeit (Schritt ST3). Spezifisch startet der Antwortzeitintegrator
26g die Messung einer Antwortzeit t, wenn ein Ultraschallimpuls vom Ultraschallsender
23 gesendet wird.
Der Ultraschallempfänger 26e bestimmt, ob der Ultraschallsensor
24 den Ultraschallimpuls empfangen hat (Schritt ST4). Spezifisch empfängt
der Ultraschallempfänger 26e den gesendeten einen Ultraschallimpuls,
und bestimmt dadurch, ob der Ultraschallsensor 24 den Ultraschallimpuls
empfangen hat, auf der Basis davon, ob der empfangene Spannungsausgang zur Steuereinheit
26 eine vorherbestimmte Spannung ist oder höher. Es ist zu beachten,
dass der Ultraschallempfänger 26e die Bestimmung dahingehend wiederholt,
ob der Ultraschallimpuls empfangen worden ist, bis bestimmt wird, dass der Ultraschallsensor
24 den Ultraschallimpuls empfangen hat.
Der Antwortzeitintegrator 26g beendet das Integrieren der
Antwortzeit, wenn der Ultraschallempfänger 26e den Ultraschallimpuls
empfangen hat (Schritt ST5). Wenn der Ultraschallempfänger 26e anfänglich
einen Ultraschallimpuls empfängt, nachdem der eine Ultraschallimpuls vom Ultraschallsender
23 gesendet wird, beendet der Antwortzeitintegrator 26g spezifisch
das Integrieren der Antwortzeit. Dementsprechend, wie in 7
gezeigt, misst der Antwortzeitintegrator 26g eine Antwortzeit t von der
Transmission eines Ultraschallimpulses durch den Ultraschallsender bis zu seinem
Empfang.
Der Antwortzeitintegrator 26g berechnet die Einzelimpuls-Ausbreitungsgeschwindigkeit
St aus der berechneten Antwortzeit t (Schritt ST6). In diesem Schritt berechnet
der Antwortzeitintegrator 26g die Ausbreitungsgeschwindigkeit St für
jeden Impuls auf der Basis der Antwortzeit t für jeden Impuls, oder jedesmal
wenn ein Ultraschallimpuls vom Ultraschallsender 23 gesendet wird.
Der Antwortzeitintegrator 26g bestimmt, ob die berechnete
Ausbreitungsgeschwindigkeit St für jeden Impuls in einem Bereich von der minimalen
Geschwindigkeit Stmin bis zur maximalen Geschwindigkeit Stmax
liegt (Schritt ST7).
Wenn die berechnete Ausbreitungsgeschwindigkeit St für jeden
Impuls nicht in dem Bereich liegt, setzt der Impulszähler 26f die
Anzahl n von Zählungen auf 0 (Schritt ST8). Spezifisch setzt der Impulszähler
26f die Anzahl n von Zählungen zurück, die durch das Zählen
eines Impulses erhalten wird, jedesmal wenn ein Ultraschallimpuls vom Ultraschallsender
23 gesendet wird. Spezifischer integriert der Antwortzeitintegrator
26g nur die Antwortzeit von der Transmission eines Ultraschallimpulses
durch den Ultraschallsender bis zu seinem Empfang, nur wenn die Ausbreitungsgeschwindigkeit
St für jeden Impuls auf der Basis der Antwortzeit t von der Transmission eines
Ultraschallimpulses bis zu seinem Empfang in einem vorherbestimmten Bereich oder
in dem Bereich von der minimalen Geschwindigkeit Stmin bis zur maximalen
Geschwindigkeit Stmax liegt.
Der in dem Tonertank 3 gehaltene flüssige Toner kann
manchmal Luftblasen enthalten. Im Allgemeinen ist die Schallgeschwindigkeit in einer
Flüssigkeit von jener in einem Gas sehr verschieden, und so ändert sich
die Schallgeschwindigkeit in dem flüssigen Toner stark in Abhängigkeit
davon, ob die Luftblasen darin enthalten sind. Dementsprechend ist der vorherbestimmte
Bereich als Bereich definiert, der die Ausbreitungsgeschwindigkeit S nicht enthält,
wenn sich der gesendete Ultraschallimpuls durch die Luftblasen und die Flüssigkeit
ausbreitet, oder, in diesem Fall, durch den Luftblasen enthaltenen flüssigen
Toner. Daher verwendet der Antwortzeitintegrator 26g von der berechneten
Ausbreitungsgeschwindigkeit S nur eine Ausbreitungsgeschwindigkeit innerhalb des
vorherbestimmten Bereichs zur Berechnung der Feststoffkonzentration C. Spezifischer
liegt die für die Berechnung verwendete Ausbreitungsgeschwindigkeit innerhalb
des Bereichs der Ausbreitungsgeschwindigkeit S, wenn sich der gesendete Ultraschallimpuls
nur durch den flüssigen Toner ausbreitet, der die Luftblasen nicht enthält.
Demgemäß kann unterdrückt werden, dass die berechnete
Feststoffkonzentration C von einer tatsächlichen Feststoffkonzentration verschieden
ist, auch wenn die Luftblasen in dem flüssigen Toner als zu messendes Objekt
während der Messung der Feststoffkonzentration C durch die Feststoff-Konzentrationsmessvorrichtung
2 enthalten sind. So ist es möglich, die Messpräzision der Feststoffkonzentration
des flüssigen Toners oder der Feststoffkonzentration der einen Feststoffgehalt
enthaltenen Flüssigkeit zu verbessern. Ferner wird bestimmt, ob die Ausbreitungsgeschwindigkeit
in dem Bereich von der minimalen Geschwindigkeit Stmin bis zur maximalen
Geschwindigkeit Stmax liegt, oder ob die Ausbreitungsgeschwindigkeit
in dem vorherbestimmten Bereich liegt. Diese Bestimmung wird für jede berechnete
Ausbreitungsgeschwindigkeit St für jeden Impuls vorgenommen, wodurch die Antwortzeit
t durch den Luftblasen enthaltenen flüssigen Toner aus einer integrierten Antwortzeit
X zuverlässig entfernt werden kann. Mit diesem Merkmal ist es auch möglich,
die Messpräzision der Feststoffkonzentration C des flüssigen Toners oder
der Feststoffkonzentration der einen Feststoffgehalt enthaltenden Flüssigkeit
zu verbessern.
Wenn die berechnete Ausbreitungsgeschwindigkeit St für jeden
Impuls in dem Bereich von der minimalen Geschwindigkeit Stmin bis zur
maximalen Geschwindigkeit Stmax liegt, bestimmt der Impulszähler
26f, ob die Anzahl n von Zählungen N ist (Schritt ST9). Spezifisch
bestimmt der Impulszähler 26f, ob die Anzahl n von Zählungen,
die durch eine Impulszählung erhalten wird, jedesmal wenn der Ultraschallsender
23 eine Ultraschallwelle sendet, N ist, oder er bestimmt, ob der Ultraschallsender
23 Ultraschallwellen für N Impulse sendet. Es ist zu beachten, dass
N ein Wert größer als 1 ist, beispielsweise ein Wert im Bereich von etwa
einigen zehn bis einigen hundert Impulsen.
Wenn der Impulszähler 26f bestimmt, dass die Anzahl
n von Zählungen nicht N ist, bestimmt der Ultraschall-Transmissionscontroller
26d, ob eine vorherbestimmte Zeit ab dem Zeitpunkt verstrichen ist, wenn
bestimmt wurde, dass der Ultraschallempfänger 26e die Ultraschallwelle
empfangen hat (Schritt ST10). Wenn die Anzahl von Transmissionsmalen eines Ultraschallimpulses
durch den Ultraschallsender 23 nicht N Male erreicht, oder wenn die Ultraschallwelle
vom Ultraschallsender 23 nicht für N Impulse sendet wird, bestimmt
der Ultraschall-Transmissionscontroller 26d spezifischer, ob die vorherbestimmte
Zeit ab dem Zeitpunkt verstrichen ist, wenn bestimmt wurde, dass der Ultraschallempfänger
26e die Ultraschallwelle empfangen hat. Die "vorherbestimmte Zeit" zeigt
eine Zeit ab dem Zeitpunkt an, wenn ein Ultraschallimpuls gesendet wird, bis der
Ultraschallsensor 24 kein Echo zumindest eines gesendeten Ultraschallimpulses
mehr empfängt. Es ist zu beachten, dass der Ultraschall-Transmissionscontroller
26d die Bestimmung wiederholt, bis bestimmt wird, dass die vorherbestimmte
Zeit verstrichen ist, seit bestimmt wurde, dass der Ultraschallempfänger
26e die Ultraschallwelle empfangen hat.
Der Ultraschallsender 23 sendet jeden Ultraschallimpuls wie
nachstehend erläutert. Wenn ein Ultraschallimpuls vom Ultraschallsender
23 gesendet wird, tritt das Echo des Ultraschallimpulses zwischen dem Ultraschallsender
23 und dem Ultraschallsensor 24 in dem Raum 21a auf.
Der Ultraschallsensor 24, wie in 7 gezeigt,
empfängt den gesendeten Ultraschallimpuls und gibt dann eine empfangene Spannung
einer vorherbestimmten Spannung oder mehr zur Steuereinheit 26 aus, da
das Echo des Ultraschallimpulses bestimmt wird, als wäre
der Ultraschallimpuls empfangen worden. Dementsprechend kann der Antwortzeitintegrator
26g die Antwortzeit nicht genau messen, wenn das Echo auftritt, da, auch
wenn der Ultraschallsender 23 einen Ultraschallimpuls sendet, der Ultraschallsensor
24 das Echo des Ultraschallimpulses empfängt.
Der Ultraschall-Transmissionscontroller 26d sendet jedoch
keinen weiteren Ultraschallimpuls während einer Periode ab dem Zeitpunkt, wenn
der Ultraschallsensor 24 anfänglich einen Ultraschallimpuls nach der
Transmission des einen Ultraschallimpulses durch den Ultraschallsender
23 empfängt, bis der Ultraschallsensor 24 kein Echo zumindest
des gesendeten einen Ultraschallimpulses mehr empfängt. Daher ist es möglich,
eine Antwortzeit t für jeden gesendeten einen Ultraschallimpuls genau zu messen.
Demgemäß kann die integrierte Antwortzeit X genau berechnet werden, und
die Ausbreitungsgeschwindigkeit, die auf der Basis der berechneten integrierten
Antwortzeit X berechnet wird, kann präzise berechnet werden. So ist es möglich,
die Messpräzision der Feststoffkonzentration C des flüssigen Toners oder
der Feststoffkonzentration der einen Feststoffgehalt enthaltenden Flüssigkeit
zu verbessern.
Wenn die vorherbestimmte Zeit ab dem Zeitpunkt verstrichen ist, wenn
bestimmt wurde, dass der Ultraschallempfänger 26e die Ultraschallwelle
empfangen hat, wiederholt der Ultraschall-Transmissionscontroller 26d die
folgenden Prozesse, bis der Impulszähler 26f bestimmt, dass die Anzahl
n von Zählungen N ist (Schritt ST9). Spezifischer sendet, unter der Steuerung
des Ultraschall-Transmissionscontrollers 26d, der Ultraschallsender
23 einen weiteren Ultraschallimpuls (Schritt ST1). Der Impulszähler
26f zählt einen Impuls (Schritt ST2). Der Antwortzeitintegrator
26g startet erneut das Integrieren der Antwortzeit (Schritt ST3). Der Antwortzeitintegrator
26g beendet wiederum das Integrieren der Antwortzeit (Schritt ST5), wenn
der Ultraschallempfänger 26e bestimmt, dass der Ultraschallsensor
24 die Ultraschallwelle empfangen hat (Schritt ST4). Der Antwortzeitintegrator
26g berechnet die Einzelimpuls-Ausbreitungsgeschwindigkeit St (Schritt
ST6). Der Antwortzeitintegrator 26g bestimmt, ob die berechnete Einzelimpuls-Ausbreitungsgeschwindigkeit
St in dem Bereich von der minimalen Geschwindigkeit Stmin bis zur maximalen
Geschwindigkeit Stmax liegt.
Dementsprechend ist die integrierte Antwortzeit X, welche die vom
Antwortzeitintegrator 26g integrierte Antwortzeit ist, die Summe der Antwortzeiten
t1 bis tn von einem ersten Impuls bis zu einem n-ten Impuls,
wobei jede davon eine Antwortzeit t in dem flüssigen Toner ist, der keine Luftblasen
enthält, wie in 7 gezeigt.
Der Ausbreitungsgeschwindigkeitsrechner 26h, wie in
6 gezeigt, erfasst eine Temperatur T, wenn die Anzahl
n von Zählungen N ist (Schritt ST11). Spezifisch erfasst der Ausbreitungsgeschwindigkeitsrechner
26h die Temperatur T des flüssigen Toners, die von dem Temperatursensor
25 detektiert und zur Steuereinheit 26 ausgegeben wird.
Als Nächstes erfasst der Ausbreitungsgeschwindigkeitsrechner
26h die Temperaturtabelle (Schritt ST12). Spezifisch erfasst der Ausbreitungsgeschwindigkeitsrechner
26h die Temperaturtabelle, wie in 3 gezeigt,
die in der Speichereinheit 26c gespeichert ist.
Der Ausbreitungsgeschwindigkeitsrechner 26h berechnet die
Ausbreitungsgeschwindigkeit S auf der Basis der integrierten Antwortzeit X, der
Temperatur T und der Temperaturtabelle (Schritt ST13). Spezifischer berechnet der
Ausbreitungsgeschwindigkeitsrechner 26h, der ein Teil einer Konzentrationsmesseinheit
ist, die Ausbreitungsgeschwindigkeit S auf der Basis der Ausbreitungsdistanz D,
der integrierten Antwortzeit X und der detektierten Temperatur T unter Verwendung
der Temperaturtabelle.
Der Konzentrationsrechner 26i erfasst die Feststoffkonzentrationstabelle
(Schritt ST14). Spezifisch erfasst der Konzentrationsrechner 26i die Feststoffkonzentrationstabelle,
wie in 5 gezeigt, die in der Speichereinheit
26c gespeichert ist.
Als Nächstes berechnet der Konzentrationsrechner 26i
eine Feststoffkonzentration C auf der Basis der Ausbreitungsgeschwindigkeit S, wenn
die Temperatur konstant ist, und der Feststoffkonzentrationstabelle (Schritt ST15).
Spezifischer berechnet der Konzentrationsrechner 26i, der die Konzentrationsmesseinheit
ist, die Feststoffkonzentration C des flüssigen Toners auf der Basis der integrierten
Antwortzeit X, das heißt auf der Basis der Ausbreitungsdistanz D und der integrierten
Antwortzeit unter Verwendung der Feststoffkonzentrationstabelle.
Die Feststoffkonzentration C, wie oben erläutert, kann auf der
Basis der integrierten Antwortzeit X, die durch das Integrieren einer Antwortzeit
t erhalten wird, für N Impulse berechnet werden, von der Transmission eines
Ultraschallimpulses vom Ultraschallsender 23 bis zu seinem Empfang durch
den Ultraschallsensor 24. Alternativ dazu kann die Feststoffkonzentration
C auf der Basis der Ausbreitungsgeschwindigkeit S berechnet werden, die auf der
Basis der Ausbreitungsdistanz D und der integrierten Antwortzeit X berechnet wird.
Daher besteht keine Notwendigkeit, den Effekt einer Störung auf den Fall zu
berücksichtigen, wo die Feststoffkonzentration des flüssigen Toners unter
Verwendung eines herkömmlichen optischen Sensors gemessen wird, und so ist
es möglich, die Messpräzision der Feststoffkonzentration C des flüssigen
Toners oder der Feststoffkonzentration der den Feststoffgehalt enthaltenden Flüssigkeit
zu verbessern.
Wenn die Ausbreitungsdistanz D kurz ist, beispielsweise einige Millimeter,
wird der Änderungsbetrag der Antwortzeit t, welcher der Änderung der Feststoffkonzentration
des flüssigen Toners entspricht, ein geringer Betrag, aber die Feststoff-Konzentrationsmessvorrichtung
2 berechnet die Feststoffkonzentration C auf der Basis der integrierten
Antwortzeit X, die durch das Integrieren der Antwortzeit t erhalten wird, für
N Impulse. Wenn sich die Feststoffkonzentration C ändert, kann dementsprechend
der Änderungsbetrag der integrierten Antwortzeit X auf N Male des Änderungsbetrags
der Antwortzeit t eingestellt werden. Daher kann die Änderung der integrierten
Antwortzeit X genauer gemessen werden als die Änderung der Antwortzeit t. Mit
diesem Merkmal besteht keine Notwendigkeit, Komponenten mit hoher Messpräzision
vorzusehen, auch wenn die Ausbreitungsdistanz D kurz ist, und so kann die Messpräzision
der Feststoffkonzentration C verbessert werden.
Der Zufuhrmengencontroller 26j bestimmt, ob die berechnete
Feststoffkonzentration C eine vorherbestimmte Konzentration C1 ist (Schritt ST16).
Der Ausdruck "vorherbestimmte Konzentration C1", wie er hier verwendet wird, bezieht
sich auf eine Konzentration, mit der die Qualität des Tonerbilds, das von der
Abbildungsvorrichtung 10 auf das Aufzeichnungsmedium transferiert wird,
stabil aufrechterhalten werden kann. Die vorherbestimmte Konzentration C1 kann in
der vorher eingestellten Speichereinheit 26c gespeichert werden, oder sie
kann vom Bediener für jeden Betrieb der Abbildungsvorrichtung 10 eingestellt
werden. Spezifischer bestimmt der Zufuhrmengencontroller 26j, ob die Feststoffkonzentration
C des in dem Tonertank 3 gehaltenen flüssigen Toners eine geeignete
Feststoffkonzentration ist, mit der die Qualität des Tonerbilds, das von der
Abbildungsvorrichtung 10 auf das Aufzeichnungsmedium transferiert wird,
stabil aufrechterhalten werden kann. Das Feststoff-Konzentrationssteuersystem 1-1
beendet den Betrieb eines Steuerzyklus, wenn der Zufuhrmengencontroller
26j bestimmt, dass die von dem Konzentrationsrechner 26i berechnete
Feststoffkonzentration C die vorherbestimmte Konzentration C1 ist.
Als Nächstes, wenn bestimmt wird, dass die berechnete Feststoffkonzentration
C nicht die vorherbestimmte Konzentration C1 ist, bestimmt der Zufuhrmengencontroller
26j ferner, ob die Feststoffkonzentration C geringer ist als C1 (Schritt
ST17). Spezifisch bestimmt der Zufuhrmengencontroller 26j, ob die berechnete
Feststoffkonzentration C dünner ist als die vorherbestimmte Konzentration C1.
Wenn die berechnete Feststoffkonzentration C geringer ist als die
vorherbestimmte Konzentration C1, führt der Zufuhrmengencontroller
26j dem Tonertank 3 den konzentrierten flüssigen Toner zu
(Schritt ST18). Spezifisch steuert der Zufuhrmengencontroller 26j die Zufuhreinheit
4 für konzentrierten flüssigen Toner, den konzentrierten flüssigen
Toner zuzuführen, um das Ventil für den konzentrierten flüssigen
Toner zu öffnen (nicht gezeigt). Dann führt die Zufuhreinheit
4 für konzentrierten flüssigen Toner dem Tonertank
3 den konzentrierten flüssigen Toner zu, der in dem Tank für
konzentrierten flüssigen Toner gehalten wird (nicht gezeigt). Es ist zu beachten,
dass die Zufuhrmenge des konzentrierten flüssigen Toners durch die Zufuhreinheit
4 für konzentrierten flüssigen Toner konstant gehalten oder auf
der Basis der Differenz zwischen der berechneten Feststoffkonzentration C und der
vorherbestimmten Konzentration C1 geändert werden kann.
Wenn die berechnete Feststoffkonzentration C die vorherbestimmte Konzentration
C1 oder höher ist, führt der Zufuhrmengencontroller 26j dem Tonertank
3 die verdünnte Lösung zu (Schritt ST19). Spezifisch steuert
der Zufuhrmengencontroller 26j die Zufuhreinheit 5 für eine
verdünnte Lösung, eine verdünnte Lösung zuzuführen, um
das Ventil für die verdünnte Lösung zu öffnen (nicht gezeigt).
Dann führt die Zufuhreinheit 5 für eine verdünnte Lösung
dem Tonertank 3 die verdünnte Lösung zu, die in einem Tank für
die verdünnte Lösung gehalten wird (nicht gezeigt). Es ist zu beachten,
dass die Zufuhrmenge der verdünnten Lösung durch die Zufuhreinheit
5 für eine verdünnte Lösung konstant gehalten oder auf der
Basis der Differenz zwischen der berechneten Feststoffkonzentration C und der vorherbestimmten
Konzentration C1 geändert werden kann.
Das Feststoff-Konzentrationssteuersystem 1-1, wie oben erläutert,
kann die Feststoffkonzentration C leicht auf der vorherbestimmten Konzentration
C1 halten, da die Messpräzision der Feststoffkonzentration C des flüssigen
Toners, die von der Feststoff-Konzentrationsmessvorrichtung 2 gemessen
wird, hoch ist. Daher kann der flüssige Toner mit einer gewünschten Feststoffkonzentration
C der Abbildungsvorrichtung 10 zugeführt werden. Demgemäß
ermöglicht die Abbildungsvorrichtung 10, dass die stabile Qualität
des Tonerbilds auf dem Aufzeichnungsmedium aufrechterhalten wird.
In der ersten Ausführungsform misst die Feststoff-Konzentrationsmessvorrichtung
2 die Feststoffkonzentration C des flüssigen Toners in dem Tonertank
3. Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht darauf beschränkt. Die
Feststoff-Konzentrationsmesseinheit 21 der Feststoff-Konzentrationsmessvorrichtung
2 kann beispielsweise zwischen dem Tonertank 3 und der Abbildungsvorrichtung
10 angeordnet sein. Mit anderen Worten, die Feststoff-Konzentrationsmessvorrichtung
2 kann auch die Feststoffkonzentration des flüssigen Toners messen,
welcher vom Tonertank 3 der Abbildungsvorrichtung 10 zugeführt
wird.
8 ist eine schematische Darstellung eines Feststoff-Konzentrationssteuersystems
1-2, das Feststoff-Konzentrationsmessvorrichtungen gemäß einer zweiten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung einschließt. 9
ist ein Blockbild einer Feststoff-Konzentrationsmesssteuereinheit in einer Feststoff-Konzentrationsmessvorrichtung
für einen flüssigen Toner. 10 ist ein Blockbild
einer Feststoff-Konzentrationsmesssteuereinheit in einer Feststoff-Konzentrationsmessvorrichtung
für eine verdünnte Lösung. 11 ist ein
Blockbild einer Zufuhrmengen-Steuereinheit. Komponenten der Grundkonfiguration des
Feststoff-Konzentrationssteuersystems 1-2, die gleich sind oder nahezu gleich sind
wie die Komponenten der Grundkonfiguration des Feststoff-Konzentrationssteuersystems
1-1 gemäß der ersten Ausführungsform sind weggelassen oder werden
kurz erklärt.
Das Feststoff-Konzentrationssteuersystem 1-2, wie in 8
gezeigt, schließt ein: eine Feststoff-Konzentrationsmessvorrichtung
20 für einen flüssigen Toner, einen Tonertank 30, eine
Zufuhreinheit 40 für konzentrierten Toner (konz. Toner), eine Zufuhreinheit
50 für recyclierten Träger, eine Feststoff-Konzentrationsmessvorrichtung
60 für eine verdünnte Lösung, eine Zufuhrmengen-Steuereinheit
70, einen Sensor 80 für das Tonerflüssigkeitsvolumen
und einen Rührer 90.
Die Feststoff-Konzentrationsmessvorrichtung 20 misst die
Feststoffkonzentration Cr des in dem Tonertank 30 gehaltenen flüssigen
Toners in der zweiten Ausführungsform. Die Feststoff-Konzentrationsmessvorrichtung
20 hat grundsätzlich dieselbe Konfiguration wie die Feststoff-Konzentrationsmessvorrichtung
2 gemäß der ersten Ausführungsform. Die Feststoff-Konzentrationsmessvorrichtung
20 schließt ein: eine Feststoff-Konzentrationsmesseinheit
201, eine Umwälzpumpe 202, einen Ultraschallsender
203, einen Ultraschallsensor 204, einen Temperatursensor
205, eine Feststoff-Konzentrationsmesssteuereinheit 206 und Umwälzrohre
207 und 208.
Die Feststoff-Konzentrationsmesseinheit 201 ist gleich wie
die Feststoff-Konzentrationsmesseinheit 21 gemäß der ersten Ausführungsform
und zirkuliert einen vom Tonertank 30 zugeführten flüssigen Toner
zwischen dem Ultraschallsender 203 und dem Ultraschallsensor
204. Die Feststoff-Konzentrationsmesseinheit 201 kommuniziert
mit dem Tonertank 30 durch die Umwälzrohre 207 und
208.
Die Umwälzpumpe 202 zirkuliert den flüssigen Toner
zwischen dem Tonertank 30 und der Feststoff-Konzentrationsmesseinheit
201. Das Treiben oder Stoppen der Umwälzpumpe 202 wird beispielsweise
von der Feststoff-Konzentrationsmesssteuereinheit 206 gesteuert.
Der Ultraschallsender 203 schließt einen Impulswandler
(nicht gezeigt) ein, der eine Ultraschallwelle aussendet, und eine Treibschaltung,
die eine Transmissionstreibspannung an den Impulswandler anlegt. Ein nachstehend
erläuterter Ultraschall-Transmissionscontroller 206d der Feststoff-Konzentrationsmesssteuereinheit
206 steuert den Ultraschallsender 203, um Ultraschallwellen auszusenden.
Der Ultraschallsensor 204 ist ein Ultraschallempfänger.
Der Ultraschallsensor 204 schließt einen Impulswandler (nicht gezeigt)
ein, der Ultraschallwellen empfängt. Beim Empfang einer Ultraschallwelle gibt
der Ultraschallsensor 204 eine empfangene Spannung an die Feststoff-Konzentrationsmesssteuereinheit
206 aus.
Der Temperatursensor 205 ist ein Temperaturdetektor, der
eine Temperatur Tr des flüssigen Toners in dem Tonertank 30 detektiert.
Die detektierte Temperatur Tr des flüssigen Toners wird zur Feststoff-Konzentrationsmesssteuereinheit
206 ausgegeben.
Die Feststoff-Konzentrationsmesssteuereinheit 206 misst die
Feststoffkonzentration Cr des flüssigen Toners in dem Tonertank 30
durch das Steuern der Feststoff-Konzentrationsmessvorrichtung 20. Die Feststoff-Konzentrationsmesssteuereinheit
206, wie in 9 gezeigt, schließt eine
Eingabe-Ausgabe (I/O)-Einheit 206a, eine Verarbeitungseinheit
206b und eine Speichereinheit 206c ein. Die Verarbeitungseinheit
206b schließt ein: den Ultraschall-Transmissionscontroller
206d, einen Ultraschallempfänger 206e, einen Impulszähler
206f, einen Antwortzeitintegrator 206g, einen Ausbreitungsgeschwindigkeitsrechner
206h und einen Konzentrationsrechner 206i. Es ist zu beachten,
dass die Feststoff-Konzentrationsmesssteuereinheit 206 mit der
Zufuhrmengen-Steuereinheit 70 verbunden ist, und die Feststoffkonzentration
Cr des flüssigen Toners in dem Tonertank 30, die von der Feststoff-Konzentrationsmessvorrichtung
20 gemessen wird, wird an die Zufuhrmengen-Steuereinheit 70 ausgegeben.
Die Feststoff-Konzentrationsmesssteuereinheit 206 treibt die Umwälzpumpe
202, wenn eine Abbildungsvorrichtung 100 betrieben wird.
Der Ultraschall-Transmissionscontroller 206d bewirkt, dass
der Ultraschallsender 203 jeden Ultraschallimpuls sendet.
Der Ultraschallempfänger 206e bestimmt, ob ein von dem
Ultraschallsender 203 gesendeter Ultraschallimpuls empfangen wurde, auf
der Basis der empfangenen Spannung des an die Feststoff-Konzentrationsmesssteuereinheit
206 ausgegebenen und von dem Ultraschallsensor 204 empfangenen
Ultraschallimpulses.
Der Impulszähler 206f zählt einen Impuls, jedesmal
wenn ein Ultraschallimpuls vom Ultraschallsender 203 gesendet wird.
Der Antwortzeitintegrator 206g misst eine Antwortzeit t für
jeden Impuls, wobei die Antwortzeit t von der Transmission eines Ultraschallimpulses
durch den Ultraschallsender 203 bis zum Empfang des gesendeten einen Ultraschallimpulses
durch den Ultraschallsensor 204 verläuft. Der Antwortzeitintegrator
206g integriert die gemessene Antwortzeit t für jeweils N Impulse
(N>1).
Der Ausbreitungsgeschwindigkeitsrechner 206h ist ein Teil
eines Konzentrationsrechners. Der Ausbreitungsgeschwindigkeitsrechner
206h berechnet eine Ausbreitungsgeschwindigkeit Sr der Ultraschallwelle
von dem Ultraschallsender 203 zum Ultraschallsensor 204, auf der
Basis einer Ausbreitungsdistanz D vom Ultraschallsender 203 zum Ultraschallsensor
204, einer integrierten Antwortzeit Xr, welche eine Antwortzeit für
N Impulse ist, die vom Antwortzeitintegrator 206g integriert wird, und
der Temperatur Tr, die vom Temperatursensor 205 detektiert wird. In der
zweiten Ausführungsform berechnet der Ausbreitungsgeschwindigkeitsrechner
206h die Ausbreitungsgeschwindigkeit Sr auf der Basis der integrierten
Antwortzeit Xr und einer Temperaturtabelle (nicht gezeigt), die in der Speichereinheit
206c gespeichert ist. Die Temperaturtabelle hat dieselbe Struktur wie jene
gemäß der ersten Ausführungsform.
Der Konzentrationsrechner 206i berechnet eine Feststoffkonzentration
Cr des flüssigen Toners, wobei ein Feststoffgehalt einer verdünnten Lösung,
die nachstehend erklärt wird, mit einer einen Feststoffgehalt enthaltenden
Flüssigkeit addiert wird, auf der Basis der integrierten Antwortzeit Xr oder,
in diesem Fall, der berechneten Ausbreitungsgeschwindigkeit Sr. Spezifischer zeigt
der Feststoffgehalt der verdünnten Lösung den Feststoffgehalt an, wovon
der Großteil mit einem Feststoffgehalt ausgebildet ist, aus dem Farbstoffe
enthaltende Teilchen entfernt sind, und der in der Flüssigkeit enthaltene Feststoffgehalt
zeigt den Feststoffgehalt eines konzentrierten flüssigen Toners an, der von
der Zufuhreinheit 40 für konz. Toner zugeführt wird, das heißt
den Feststoffgehalt mit den Farbstoffen enthaltenden Teilchen. In der zweiten Ausführungsform
berechnet der Konzentrationsrechner 206i die Feststoffkonzentration Cr
auf der Basis der Ausbreitungsgeschwindigkeit Sr und der Feststoffkonzentrationstabelle,
die in der Speichereinheit 206c gespeichert ist. Die Feststoffkonzentrationstabelle
hat dieselbe Struktur wie jene der ersten Ausführungsform.
Der Tonertank 30 hält darin den flüssigen Toner.
Der Tonertank 30 ist mit der Abbildungsvorrichtung 100 verbunden,
wie in 8 gezeigt, und der gehaltene flüssige Toner
wird der Abbildungsvorrichtung 100 geeignet zugeführt.
Die Zufuhreinheit 40 für konz. Toner ist eine Zufuhreinheit
für konzentrierten flüssigen Toner. In der zweiten Ausführungsform
führt die Zufuhreinheit 40 für konz. Toner dem Tonertank
30 einen konzentrierten flüssigen Toner zu, der mehr Farbstoffe enthaltende
Teilchen enthält. Spezifischer hat der konzentrierte flüssige Toner eine
ideale Feststoffkonzentration, die höher ist als jene des gewöhnlichen
flüssigen Toners, wenn ein Verhältnis der Farbstoffe enthaltenden Teilchen
in dem Feststoffgehalt konstant gehalten wird. Die Zufuhreinheit 40 für
konz. Toner schließt einen Tank 41 für konz. Toner, eine zweite
Pumpe 42 und ein Kommunikationsrohr 43 ein. Der Tank
41 für konz. Toner hält darin vorher zugeführten konzentrierten
flüssigen Toner.
Die zweite Pumpe 42 ist eine Pumpe für konzentrierten
flüssigen Toner und führt den konzentrierten flüssigen Toner, der
in dem Tank 41 für konz. Toner gehalten wird, dem Tonertank
30 durch das Kommunikationsrohr 43 zu. Die zweite Pumpe
42 ist mit der Zufuhrmengen-Steuereinheit 70 verbunden und wird
von einem nachstehend erläuterten zweiten Pumpencontroller 79 der
Zufuhrmengen-Steuereinheit 70 gesteuert. Der zweite Pumpencontroller
79 steuert die zweite Pumpe 42 auf der Basis eines Steuerbetrags
Pr der zweiten Pumpe, der von einem nachstehend erläuterten
zweiten Pumpen-Steuerbetragsrechner 77 berechnet wird. Die zweite Pumpe
42 wird getrieben, wenn der berechnete Steuerbetrag Pr positiv ist, wohingegen
sie nicht getrieben wird, wenn er negativ ist.
Die Zufuhreinheit 50 für recyclierten Träger ist
eine Zufuhreinheit für eine verdünnte Lösung. Die Zufuhreinheit
50 für recyclierten Träger verwendet den flüssigen Toner
erneut als verdünnte Lösung, der in dem Tonertank 30 gehalten
wird. Der flüssige Toner ist so, dass die Farbstoffe enthaltenden Teilchen
durch ihre Verwendung verbraucht werden. Spezifischer führt in der zweiten
Ausführungsform die Zufuhreinheit 50 für recyclierten Träger
dem Tonertank 30 eine verdünnte Lösung zu, die aufgrund ihres
Verbrauchs durch ihre Verwendung weniger Farbstoffe enthaltende Teilchen enthält
als jene des gewöhnlichen flüssigen Toners, die jedoch weiterhin Rückstandsmaterial
enthält. Die Zufuhreinheit 50 für recyclierten Träger schließt
einen Tank 51 für recyclierten Träger, eine erste Pumpe
52, eine Recycliereinheit 53 und Kommunikationsrohre
54, 55 und 56 ein. Der Tank 51 für recyclierten
Träger hält darin die verdünnte Lösung.
Die erste Pumpe 52 ist eine Pumpe für eine verdünnte
Lösung und führt die in dem Tank 51 für recyclierten Träger
gehaltene verdünnte Lösung dem Tonertank 30 durch das Kommunikationsrohr
56 zu. Die erste Pumpe 52 ist mit der Zufuhrmengeneinheit
70 verbunden und wird von einem nachstehend erläuterten ersten Pumpencontroller
78 der Zufuhrmengeneinheit 70 gesteuert. Der erste Pumpencontroller
78 steuert die erste Pumpe 52 auf der Basis eines Steuerbetrags
Pc der ersten Pumpe, der von einem nachstehend erläuterten ersten Pumpen-Steuerbetragsrechner
76 berechnet wird. Die erste Pumpe 52 wird getrieben, wenn der
berechnete Steuerbetrag Pc positiv ist, wohingegen sie nicht getrieben wird, wenn
er negativ ist. In der zweiten Ausführungsform hat die erste Pumpe
52 dieselbe Leistung wie jene der zweiten Pumpe 42.
Die Recycliereinheit 53 führt darin den in der Abbildungsvorrichtung
100 verwendeten und in dem Tonertank 30 gehaltenen flüssigen
Toner durch das Kommunikationsrohr 54 ein, und entfernt die Farbstoffe
enthaltenden Teilchen aus dem verwendeten flüssigen Toner, bevor der verwendete
flüssige Toner in den Tank 51 für recyclierten Träger durch
das Kommunikationsrohr 55 eingeführt wird. Das Verfahren zur Entfernung
der Farbstoffe enthaltenden Teilchen, die in dem flüssigen Toner enthalten
sind, d.h. Tonerteilchen, wird von der Recycliereinheit 53 implementiert,
indem eine Elektrodenplatte (nicht gezeigt) eingerichtet wird, wenn die Tonerteilchen
geladen werden, die Elektrodenplatte auf eine Polarität geladen wird, die der
Polarität der geladenen Tonerteilchen entgegengesetzt ist, und die Tonerteilchen
an die Elektrodenplatte angezogen werden.
Die Feststoff-Konzentrationsmessvorrichtung 60 misst ein
Feststoffkonzentrationsäquivalent Cr der verdünnten Lösung, die in
dem Tank 51 für recyclierten Träger gespeichert ist, in der zweiten
Ausführungsform. Die Grundkonfiguration der Feststoff-Konzentrationsmessvorrichtung
60 ist gleich wie jene der Feststoff-Konzentrationsmessvorrichtung
20, und sie schließt ein: eine Feststoff-Konzentrationsmesseinheit
601, eine Umwälzpumpe 602, einen Ultraschallsender
603, einen Ultraschallsensor 604, einen Temperatursensor
605, eine Feststoff-Konzentrationsmesssteuereinheit 606 und Umwälzrohre
607 und 608.
Die Feststoff-Konzentrationsmesseinheit 601 zirkuliert die
von dem Tank 51 für recyclierten Träger zugeführte verdünnte
Lösung zwischen dem Ultraschallsender 603 und dem Ultraschallsensor
604. Die Feststoff-Konzentrationsmesseinheit 601 kommuniziert
mit dem Tank 51 für recyclierten Träger durch die Umwälzrohre
607 und 608.
Die Umwälzpumpe 602 zirkuliert die verdünnte Lösung
zwischen dem Tank 51 für recyclierten Träger und der Feststoff-Konzentrationsmesseinheit
601. Das Treiben oder Stoppen der Umwälzpumpe 602 wird beispielsweise
von der Feststoff-Konzentrationsmesssteuereinheit 606 gesteuert.
Der Ultraschallsender 603 schließt einen Impulswandler
(nicht gezeigt) ein, der eine Ultraschallwelle aussendet, und eine Treibschaltung,
die eine Transmissionstreibspannung an den Impulswandler anlegt. Ein nachstehend
erläuterter Ultraschall-Transmissionscontroller 606d der Feststoff-Konzentrationsmesssteuereinheit
606 steuert den Ultraschallsender 603, um Ultraschallwellen auszusenden.
Der Ultraschallsensor 604 ist ein Ultraschallempfänger.
Der Ultraschallsensor 604 schließt einen Impulswandler (nicht gezeigt)
ein, der Ultraschallwellen empfängt. Beim Empfang einer Ultraschallwelle gibt
der Ultraschallsensor 604 eine empfangene Spannung an die Feststoff-Konzentrationsmesssteuereinheit
606 aus.
Der Temperatursensor 605 ist ein Temperaturdetektor, der
eine Temperatur Tc der verdünnten Lösung in dem Tank 51 für
recyclierten Träger detektiert. Die detektierte Temperatur Tc der verdünnten
Lösung wird zur Feststoff-Konzentrationsmesssteuereinheit 606 ausgegeben.
Die Feststoff-Konzentrationsmesssteuereinheit 606 misst das
Feststoffkonzentrationsäquivalent Cc der verdünnten Lösung in dem
Tank 51 für recyclierten Träger durch das Steuern der Feststoff-Konzentrationsmessvorrichtung
60. Die Feststoff-Konzentrationsmesssteuereinheit 606, wie in
10 gezeigt, schließt eine Eingabe-Ausgabe (I/O)-Einheit
606a, eine Verarbeitungseinheit 606b und eine Speichereinheit
606c ein. Die Verarbeitungseinheit 606b schließt ein: einen
Ultraschall-Transmissionscontroller 606d, einen Ultraschallempfänger
606e, einen Impulszähler 606f, einen Antwortzeitintegrator
606g, einen Ausbreitungsgeschwindigkeitsrechner 606h und einen
Konzentrationsrechner 606i. Es ist zu beachten, dass die Feststoff-Konzentrationsmesssteuereinheit
606 mit der Zufuhrmengen-Steuereinheit 70 verbunden ist, und sie
gibt das Feststoffkonzentrationsäquivalent Cc der verdünnten Lösung
in dem Tank 51 für recyclierten Träger, das von der Feststoff-Konzentrationsmessvorrichtung
60 gemessen wird, an die Zufuhrmengen-Steuereinheit 70 aus. Die
Feststoff-Konzentrationsmesssteuereinheit 606 treibt die Umwälzpumpe
602, wenn eine Abbildungsvorrichtung 100 betrieben wird.
Der Ultraschall-Transmissionscontroller 606d bewirkt, dass
der Ultraschallsender 603 jeden Ultraschallimpuls aussendet.
Der Ultraschallempfänger 606e bestimmt, ob ein von dem
Ultraschallsender 603 gesendeter Ultraschallimpuls empfangen wurde, auf
der Basis der empfangenen Spannung des an die Feststoff-Konzentrationsmesssteuereinheit
606 ausgegebenen und von dem Ultraschallsensor 604 empfangenen
Ultraschallimpulses.
Der Impulszähler 606f zählt einen Impuls, jedesmal
wenn ein Ultraschallimpuls vom Ultraschallsender 603 ausgesendet wird.
Der Antwortzeitintegrator 606g misst eine Antwortzeit t für
jeden Impuls, wobei die Antwortzeit t von der Transmission eines Ultraschallimpulses
durch den Ultraschallsender 603 bis zum Empfang des einen Ultraschallimpulses
durch den Ultraschallsensor 604 verläuft. Der Antwortzeitintegrator
606g integriert die gemessene Antwortzeit t für jeweils N Impulse
(N>1).
Der Ausbreitungsgeschwindigkeitsrechner 606h ist ein Teil
eines Konzentrationsrechners. Der Ausbreitungsgeschwindigkeitsrechner
606h berechnet eine Ausbreitungsgeschwindigkeit Sc der Ultraschallwelle
von dem Ultraschallsender 603 zum Ultraschallsensor 604, auf der
Basis einer Ausbreitungsdistanz Dc vom Ultraschallsender 603 zum Ultraschallsensor
604, einer integrierten Antwortzeit Xr, welche eine Antwortzeit für
N Impulse ist, die vom Antwortzeitintegrator 606g integriert wird, und
der Temperatur Tc, die vom Temperatursensor 605 detektiert wird. In der
zweiten Ausführungsform berechnet der Ausbreitungsgeschwindigkeitsrechner
606h die Ausbreitungsgeschwindigkeit Sc auf der Basis der integrierten
Antwortzeit Xc und einer Temperaturtabelle (nicht gezeigt), die in der Speichereinheit
606c gespeichert ist. Die Temperaturtabelle hat dieselbe Struktur wie jene
gemäß der ersten Ausführungsform.
Der Konzentrationsrechner 606i berechnet ein Feststoffkonzentrationsäquivalent
Cc der verdünnten Lösung, die ein flüssiger Toner mit Rückstandsmaterial
ist, das ein Feststoffgehalt ist, aus dem Farbstoffe enthaltende Teilchen entfernt
wurden, auf der Basis der integrierten Antwortzeit Xc oder, in diesem Fall, der
berechneten Ausbreitungsgeschwindigkeit Sc. Spezifischer ist der flüssige Toner
einer, in dem sich die Farbstoffe enthaltenden Teilchen so verringert haben, dass
die einen Feststoffgehalt enthaltende Flüssigkeit oder, in diesem Fall, die
Farbstoffe enthaltenden Teilchen von der Abbildungsvorrichtung 100 verbraucht
wurden und von der Recycliereinheit 53 weiter entfernt wurden. In der zweiten
Ausführungsform berechnet der Konzentrationsrechner 606i das Feststoffkonzentrationsäquivalent
Cc auf der Basis der Ausbreitungsgeschwindigkeit Sc und einer Feststoffkonzentrationstabelle,
die in der Speichereinheit 606c gespeichert ist. Die Feststoffkonzentrationstabelle
hat dieselbe Struktur wie jene der Feststoffkonzentrationstabelle in der zweiten
Ausführungsform.
Die Zufuhrmengen-Steuereinheit 70 ist ein Zufuhrmengencontroller,
der den Betrieb des Feststoff-Konzentrationssteuersystems 1-2 steuert, das die Feststoff-Konzentrationsmessvorrichtungen
20 und 60 einschließt. Die Zufuhrmengen-Steuereinheit
70 führt einen Feststoff-Konzentrationssteuerprozess aus, bei dem
ein Feststoff-Konzentrationsmessverfahren angewendet wird. In die Zufuhrmengen-Steuereinheit
70 werden die Feststoffkonzentration Cr des flüssigen Toners in dem
Tonertank 30, die von der Feststoff-Konzentrationsmessvorrichtung
20 für den flüssigen Toner gemessen wird, das Feststoffkonzentrationsäquivalent
Cc der verdünnten Lösung in dem Tank 51 für recyclierten
Träger, das von der Feststoff-Konzentrationsmessvorrichtung 60 für
die verdünnte Lösung gemessen wird, und ein Volumen F des flüssigen
Toners in dem Tonertank 30, das von dem Sensor 80 für das
Tonerflüssigkeitsvolumen gemessen wird, eingegeben. Die Zufuhrmengen-Steuereinheit
70 berechnet einen Steuerbetrag Pc der ersten Pumpe 52 und einen
Steuerbetrag Pr der zweiten Pumpe auf der Basis der eingegebenen
Daten, und sie steuert die erste Pumpe 52 und die zweite Pumpe
42 auf der Basis der berechneten Steuerbeträge Pc bzw. Pr.
Das heißt, die Zufuhrmengen-Steuereinheit 70 steuert
die Zufuhr des konzentrierten flüssigen Toners oder der verdünnten Lösung
zum Tonertank 30 auf der Basis der gemessenen Feststoffkonzentration Cr
des flüssigen Toners in dem Tonertank 30, des gemessenen Feststoffkonzentrationsäquivalents
Cc der verdünnten Lösung in dem Tank 51 für recyclierten
Träger, und des gemessenen Volumens F des flüssigen Toners in dem Tonertank
30. In der zweiten Ausführungsform steuert die Zufuhrmengen-Steuereinheit
70 die erste Pumpe 52 und die zweite Pumpe 42 auf der
Basis der berechneten jeweiligen Steuerbeträge Pc und Pr, so dass eine Feststoffdifferentialkonzentration
Cx zwischen der Feststoffkonzentration Cr und dem Feststoffkonzentrationsäquivalent
Cc eine ideale Zielfeststoffkonzentration Ct als vorherbestimmte Konzentration wird,
und so dass das Volumen F des flüssigen Toners ein Zielvolumen Ft des flüssigen
Toners als vorherbestimmtes Flüssigkeitsvolumen wird.
Ferner schließt die Zufuhrmengen-Steuereinheit 70 ein,
wie in 11 gezeigt: eine Eingabe-Ausgabe (I/O)-Einheit
71, eine Verarbeitungseinheit 72 und eine Speichereinheit
73. Die Verarbeitungseinheit 72 ist mit einem Speicher und einer
CPU ausgebildet. Die Verarbeitungseinheit 72 schließt ein: eine Zielwert-Erfassungseinheit
74, einen Feststoff-Differentialkonzentrationsrechner 75, den
Rechner 76 für den ersten Pumpensteuerbetrag, den Rechner
77 für den zweiten Pumpensteuerbetrag, den ersten Pumpencontroller
78 und den zweiten Pumpencontroller 79.
Die Verarbeitungseinheit 72 kann ein Computerprogramm in
den Speicher laden und dieses ausführen, um den Feststoff-Konzentrationssteuerprozess
zu implementieren, der bei dem Feststoff-Konzentrationsmessverfahren angewendet
wird. Die Speichereinheit 73 kann mit einem nicht-flüchtigen Speicher,
wie einem Flash-Speicher, einem Speicher, der Daten nur lesen kann, wie einem ROM,
oder einem Speicher, der Daten lesen und schreiben kann, wie einem RAM, oder einer
Kombination dieser Speicher ausgebildet sein.
Die Zielwert-Erfassungseinheit 74 erfasst Zielwerte der idealen
Feststoffkonzentration und des Volumens F des flüssigen Toners in dem Tonertank
30. In der zweiten Ausführungsform erfasst die Zielwert-Erfassungseinheit
74 eine vorherbestimmte Konzentration, die die ideale Zielfeststoffkonzentration
Ct ist, welche von einer Eingabeeinheit (nicht gezeigt) eingegeben wird, die beispielsweise
mit der Zufuhrmengen-Steuereinheit 70 verbunden ist, und sie erfasst auch
ein vorherbestimmtes Flüssigkeitsvolumen, welches das Zielvolumen Ft des flüssigen
Toners ist.
Der Feststoff-Differentialkonzentrationsrechner 75 berechnet
eine Differenz zwischen der Feststoffkonzentration des flüssigen Toners in
dem Tonertank 30 und dem Feststoffkonzentrationsäquivalent der verdünnten
Lösung in dem Tank 51 für recyclierten Träger. In der zweiten
Ausführungsform berechnet der Feststoff-Differentialkonzentrationsrechner
75 die Differenz, als Feststoffdifferentialkonzentration Cx, zwischen der
Feststoffkonzentration Cr des flüssigen Toners, die von der Feststoff-Konzentrationsmessvorrichtung
20 gemessen wird, und dem Feststoffkonzentrationsäquivalent Cc der
verdünnten Lösung, das von der Feststoff-Konzentrationsmessvorrichtung
60 gemessen wird.
Der in dem Tonertank 3 gehaltene flüssige Toner ist
eine Mischung des konzentrierten flüssigen Toners, der von der Zufuhreinheit
40 für konz. Toner zugeführt wird, und der verdünnten Lösung,
die von der Zufuhreinheit 50 für recyclierten Träger zugeführt
wird. Spezifischer ist der Feststoffgehalt des flüssigen Toners in dem Tonertank
30 so, dass der Feststoffgehalt der verdünnten Lösung, die von
der Zufuhreinheit 50 für recyclierten Träger zugeführt wird,
oder des Rückstandsmaterials, das zurückbleibt, nachdem die Farbstoffe
enthaltenden Teilchen verbraucht sind, mit dem Feststoffgehalt des konzentrierten
flüssigen Toners, der von der Zufuhreinheit 40 für konz. Toner
zugeführt wird, oder mit dem Feststoffgehalt mit den Farbstoffe enthaltenden
Teilchen addiert wird. Mit anderen Worten, der flüssige Toner in dem Tonertank,
in dem der konzentrierte flüssige Toner und die verdünnte Lösung
gemischt werden, weist ein Verhältnis der Farbstoffe enthaltenden Teilchen
in dem Feststoffgehalt auf, das kleiner ist als ein Verhältnis der Farbstoffe
enthaltenden Teilchen in dem Feststoffgehalt des konzentrierten flüssigen Toners,
auch wenn die Feststoffkonzentrationen gleich sind.
Daher kann die gemessene Feststoffkonzentration Cr des flüssigen
Toners in dem Tonertank 30 von der idealen Feststoffkonzentration oder
der Feststoffkonzentration des flüssigen Toners abweichen, wenn das Verhältnis
der Farbstoffe enthaltenden Teilchen in dem Feststoffgehalt des flüssigen Toners
in dem Tonertank 30 oder das Verhältnis der Farbstoffe enthaltenden
Teilchen in dem Feststoffgehalt des konzentrierten flüssigen Toners konstant
gehalten wird.
Als Ergebnis berechnet der Feststoff-Differentialkonzentrationsrechner
75 eine Differenz zwischen der gemessenen Feststoffkonzentration Cr des
flüssigen Toners und dem gemessenen Feststoffkonzentrationsäquivalent
Cc der verdünnten Lösung, um die Differenz als Feststoffdifferentialkonzentration
zu bestimmen. Mit anderen Worten, der Feststoff-Differentialkonzentrationsrechner
75 konvertiert die Feststoffkonzentration des flüssigen Toners in
dem Tonertank 30 in die ideale Feststoffkonzentration. Spezifischer ist
der flüssige Toner in dem Tonertank 30 so, dass das Rückstandsmaterial
der verdünnten Lösung, die von der Zufuhreinheit 50 für
recyclierten Träger zugeführt wird, mit dem Feststoffgehalt des konzentrierten
flüssigen Toners addiert wird, der von der Zufuhreinheit 40 für
konz. Toner zugeführt wird. Die ideale Feststoffkonzentration ist die Feststoffkonzentration
des flüssigen Toners, welcher nur den Feststoffgehalt des konzentrierten flüssigen
Toners enthält, der von der Zufuhreinheit 40 für konz. Toner
zugeführt wird. Dementsprechend kann die Feststoffdifferentialkonzentration
Cx, die vom Feststoff-Differentialkonzentrationsrechner 75 berechnet wird,
als ideale Feststoffkonzentration des flüssigen Toners in dem Tonertank
30 eingestellt werden.
Der Feststoff-Differentialkonzentrationsrechner 75 berechnet
die Feststoffdifferentialkonzentration Cx unter Verwendung der Gleichung 1 wie folgt,
worin k ein Proportionalitätskoeffizient ist, der in Abhängigkeit von
Typen flüssiger Toner wie Farben, die in der Abbildungsvorrichtung
100 verwendet werden, verschieden ist. Dies ist darauf zurückzuführen,
dass die flüssigen Toner von Farben in jeder Zusammensetzung von Farbstoffe
enthaltenden Teilchen unterschiedlich sind, und so sind ihr Feststoffbetragskoeffizient
und Feststoffbetragskonstanten voneinander verschieden.
Gleichung 1
Cx = Cr – kCc(1)
Der erste Pumpen-Steuerbetragsrechner 76 berechnet einen
Steuerbetrag, um die erste Pumpe 52 zu steuern, beispielsweise eine Drehgeschwindigkeit
oder die Anzahl von Umdrehungen der ersten Pumpe 52. In der zweiten Ausführungsform
berechnet der erste Pumpen-Steuerbetragsrechner 76 einen Steuerbetrag Pc
der ersten Pumpe 52, so dass ein Konzentrationsfehler &Dgr;C(Ct –
C(i)) abnimmt, der eine Differenz zwischen der idealen Zielfeststoffkonzentration
Ct und der Feststoffdifferentialkonzentration Cx ist. Der erste Pumpen-Steuerbetragsrechner
76 berechnet den Steuerbetrag Pc der ersten Pumpe 52 als Wert
auf der positiven Seite, so dass die erste Pumpe 52 getrieben werden kann,
wenn der Konzentrationsfehler &Dgr;C negativ ist, oder wenn die Feststoffdifferentialkonzentration
Cx höher ist als die ideale Zielfeststoffkonzentration Ct. Der Steuerbetrag
Pc der ersten Pumpe 52 wird unter Verwendung der folgenden Gleichung 2
berechnet, wobei K1 und K2 ganze Zahlen für die Konvertierung in einen Steuerbetrag
sind, und Koeffizienten für eine Konvertierung in eine Drehgeschwindigkeit
sind, wenn der Steuerbetrag Pc der ersten Pumpe 52 beispielsweise die Drehgeschwindigkeit
ist.
Gleichung 2
In Gleichung 2 wird der Steuerbetrag Pc der ersten Pumpe
52 durch das Akkumulieren des Konzentrationsfehlers &Dgr;C berechnet.
Wenn eine Abgabemenge der ersten Pumpe 52 variiert, oder wenn ein Defekt
in der Zufuhr der verdünnten Lösung durch die erste Pumpe 52
auftritt, so dass Luft in die verdünnte Lösung gemischt wird, verringert
sich der Konzentrationsfehler &Dgr;C nicht, und der berechnete Steuerbetrag Pc
steigt kontinuierlich auf der positiven Seite. Die Zufuhrmenge der verdünnten
Lösung zum Tonertank 30 durch die erste Pumpe 52 wird dadurch
erhöht, wodurch ermöglicht wird, dass der Konzentrationsfehler &Dgr;C
rasch verringert wird. Ferner sinkt in der Gleichung 2 der berechnete Steuerbetrag
Pc in Assoziation mit der Zunahme eines Änderungsbetrags (C(i)–C(i –
1)) der Feststoffdifferentialkonzentration Cx, und die Zufuhrmenge der verdünnten
Lösung durch die erste Pumpe 52 zum Tonertank 30 sinkt dadurch.
Mit anderen Worten, der erste Pumpen-Steuerbetragsrechner 76 berechnet
den Steuerbetrag Pc der ersten Pumpe 52 auf der Basis des Änderungsbetrags
der Feststoffdifferentialkonzentration Cx. Mit diesem Merkmal kann ein Überschwingen
oder Unterschwingen in der Steuerung für die Zufuhr der verdünnten Lösung
unterdrückt werden.
Der zweite Pumpen-Steuerbetragsrechner 77 berechnet einen
Steuerbetrag, um die zweite Pumpe 42 zu steuern, beispielsweise eine Drehgeschwindigkeit
oder die Anzahl von Umdrehungen der zweiten Pumpe 42. In der zweiten Ausführungsform
berechnet der zweite Pumpen-Steuerbetragsrechner 77 einen Steuerbetrag
Pr der zweiten Pumpe 42, so dass ein Konzentrationsfehler &Dgr;C abnimmt,
der eine Differenz zwischen der idealen Zielfeststoffkonzentration Ct und der Feststoffdifferentialkonzentration
Cx ist, und so dass ein Flüssigkeitsvolumenfehler &Dgr;F abnimmt, der eine
Differenz zwischen dem Zielvolumen Ft des flüssigen Toners und dem Volumen
F des flüssigen Toners ist. Der zweite Pumpen-Steuerbetragsrechner
77 berechnet den Steuerbetrag Pr der zweiten Pumpe 42 als Wert
auf der positiven Seite, so dass die zweite Pumpe 42 getrieben werden kann,
wenn der Konzentrationsfehler &Dgr;C positiv ist, oder wenn die Feststoffdifferentialkonzentration
Cx niedriger ist als die ideale Zielfeststoffkonzentration Ct, und wenn der Flüssigkeitsvolumenfehler
&Dgr;F positiv ist, oder wenn das Volumen F des flüssigen Toners geringer
ist als das Zielvolumen Ft des flüssigen Toners.
Spezifischer berechnet der zweite Pumpen-Steuerbetragsrechner
77 einen auf dem Konzentrationsfehler basierenden Steuerbetrag Prc, der
ein Steuerbetrag der zweiten Pumpe 42 auf der Basis des Konzentrationsfehlers
&Dgr;C als Referenz ist, und er berechnet auch einen auf dem Flüssigkeitsvolumenfehler
basierenden Steuerbetrag Prf, der ein Steuerbetrag der zweiten Pumpe 42
auf der Basis des Flüssigkeitsvolumenfehlers &Dgr;F als Referenz ist. Der
zweite Pumpen-Steuerbetragsrechner 77 wählt entweder den berechneten
Steuerbetrag Prc auf der Basis des Konzentrationsfehlers oder den Steuerbetrag Prf
auf der Basis des Flüssigkeitsvolumenfehlers als Steuerbetrag Pr der zweiten
Pumpe 42 aus.
Der Steuerbetrag Prc auf der Basis des Konzentrationsfehlers wird
unter Verwendung der folgenden Gleichung 3 so berechnet, dass sich der Konzentrationsfehler
&Dgr;C verringert.
Gleichung 3
In der Gleichung 3 wird der Steuerbetrag Prc auf der Basis des Konzentrationsfehlers
durch das Akkumulieren des Konzentrationsfehlers &Dgr;C berechnet. Wenn eine Abgabemenge
der zweiten Pumpe 42 variiert, oder wenn ein Defekt in der Zufuhr des konzentrierten
flüssigen Toners durch die zweite Pumpe 42 auftritt, so dass Luft
in den konzentrierten flüssigen Toner gemischt wird, verringert sich der Konzentrationsfehler
&Dgr;C nicht, und der berechnete Steuerbetrag Prc auf der Basis des Konzentrationsfehlers
steigt kontinuierlich auf der positiven Seite. Die Zufuhrmenge des konzentrierten
flüssigen Toners zum Tonertank 30 durch die zweite Pumpe
42 wird dadurch erhöht, wodurch ermöglicht wird, dass der Konzentrationsfehler
&Dgr;C rasch verringert wird.
Ferner sinkt in der Gleichung 3 der berechnete Steuerbetrag Prc auf
der Basis des Konzentrationsfehlers in Assoziation mit der Zunahme des Änderungsbetrags
(C(i)–C(i – 1)) der Feststoffdifferentialkonzentration Cx, und die
Zufuhrmenge des konzentrierten flüssigen Toners durch die zweite Pumpe
42 zum Tonertank 30 sinkt dadurch. Mit anderen Worten, der zweite
Pumpen-Steuerbetragsrechner 77 berechnet den Steuerbetrag Prc auf der Basis
des Konzentrationsfehlers, der einer der Steuerbeträge Pr der zweiten Pumpe
42 ist, auf der Basis des Änderungsbetrags der Feststoffdifferentialkonzentration
Cx. Mit diesem Merkmal kann ein Überschwingen oder Unterschwingen in der Steuerung
für die Zufuhr des konzentrierten flüssigen Toners unterdrückt werden.
Der Steuerbetrag Prf auf der Basis des Flüssigkeitsvolumenfehlers
wird unter Verwendung der folgenden Gleichung 4 so berechnet, dass sich der Flüssigkeitsvolumenfehler
&Dgr;F verringert, wobei K3 und K4 ganze Zahlen zur Konvertierung in einen Steuerbetrag
sind, und Koeffizienten zur Konvertierung in eine Drehgeschwindigkeit sind, wenn
der Steuerbetrag Prf auf der Basis des Flüssigkeitsvolumenfehlers, der einer
der Steuerbeträge Pr der zweiten Pumpe 42 ist, beispielsweise die
Drehgeschwindigkeit ist.
Gleichung 4
In der Gleichung 4 wird der Steuerbetrag Prf auf der Basis des Flüssigkeitsvolumenfehlers
durch das Akkumulieren des Flüssigkeitsvolumenfehlers &Dgr;F berechnet. Wenn
eine Abgabemenge der zweiten Pumpe 42variiert, oder wenn ein Defekt in der Zufuhr des konzentrierten
flüssigen Toners durch die zweite Pumpe 42 auftritt, so dass Luft
in den konzentrierten flüssigen Toner gemischt wird, verringert sich der Flüssigkeitsvolumenfehler
&Dgr;F nicht, und der berechnete Steuerbetrag Prf auf der Basis des Flüssigkeitsvolumenfehlers
steigt kontinuierlich auf der positiven Seite. Die Zufuhrmenge des konzentrierten
flüssigen Toners zum Tonertank 30 durch die zweite Pumpe
42 wird dadurch erhöht, wodurch ermöglicht wird, dass der Flüssigkeitsvolumenfehler
&Dgr;F rasch verringert wird. Ferner sinkt in der Gleichung 4 der berechnete Steuerbetrag
Prf auf der Basis des Flüssigkeitsvolumenfehlers in Assoziation mit der Zunahme
des Änderungsbetrags des flüssigen Toners in dem Tonertank 30
oder des gemessenen Änderungsbetrags (F(i)–F(i – 1)) des Volumens
F des flüssigen Toners, und die Zufuhrmenge des konzentrierten flüssigen
Toners durch die zweite Pumpe 42 zum Tonertank 30 sinkt dadurch.
Das heißt, der zweite Pumpen-Steuerbetragsrechner 77
berechnet den Steuerbetrag Prf auf der Basis des Flüssigkeitsvolumenfehlers,
der einer der Steuerbeträge Pr der zweiten Pumpe 42 ist, auf der Basis
des Änderungsbetrags des gemessenen Volumens F des flüssigen Toners. Mit
diesem Merkmal kann ein Überschwingen oder Unterschwingen in der Steuerung
für die Zufuhr des konzentrierten flüssigen Toners unterdrückt werden.
Ferner wird in der Gleichung 4 der Steuerbetrag Pc der ersten Pumpe 52
reduziert. Spezifischer wird die zweite Pumpe 42 vom zweiten Pumpencontroller
79 basierend auf dem Steuerbetrag Prf auf der Basis des Flüssigkeitsvolumenfehlers
gesteuert, welcher durch das Reduzieren des Steuerbetrags Pc der ersten Pumpe
52 erhalten wird, der so berechnet wird, dass sich der Konzentrationsfehler
&Dgr;C verringert.
Der zweite Pumpen-Steuerbetragsrechner 77 wählt entweder
den Steuerbetrag Prc auf der Basis des Konzentrationsfehlers, der auf der Basis
des Konzentrationsfehlers &Dgr;C berechnet wird, oder den berechneten Steuerbetrag
Prf auf der Basis des Flüssigkeitsvolumenfehlers aus, und stellt den ausgewählten
als Steuerbetrag Pr der zweiten Pumpe 42 ein. Wenn der Konzentrationsfehler
&Dgr;C einen vorherbestimmten Wert Cs überschreitet, dann wählt der
zweite Pumpen-Steuerbetragsrechner 77 spezifischer den Steuerbetrag Prc
auf der Basis des Konzentrationsfehlers aus, und stellt den ausgewählten als
Steuerbetrag Pr der zweiten Pumpe 42 ein. Wenn der Konzentrationsfehler
&Dgr;C der vorherbestimmte Wert Cs ist oder weniger, dann wählt der zweite
Pumpen-Steuerbetragsrechner 77 den Steuerbetrag Prf auf der Basis des Flüssigkeitsvolumenfehlers
aus, und stellt den ausgewählten als Steuerbetrag Pr der zweiten Pumpe
42 ein.
Das heißt, der zweite Pumpen-Steuerbetragsrechner 77
steuert die zweite Pumpe 42 basierend auf dem Steuerbetrag Prc auf der
Basis des Konzentrationsfehlers, wenn der Konzentrationsfehler &Dgr;C den vorherbestimmten
Wert Cs überschreitet, so dass sich der Konzentrationsfehler &Dgr;C verringert.
Ferner steuert der zweite Pumpen-Steuerbetragsrechner 77 die zweite Pumpe
42 basierend auf dem Steuerbetrag Prf auf der Basis des Flüssigkeitsvolumenfehlers,
wenn der Konzentrationsfehler &Dgr;C der vorherbestimmte Wert Cs ist oder weniger,
so dass sich der Flüssigkeitsvolumenfehler &Dgr;F verringert.
Der erste Pumpencontroller 78 steuert die erste Pumpe
52 auf der Basis des Steuerbetrags Pc der ersten Pumpe, der von dem ersten
Pumpen-Steuerbetragsrechner 76 berechnet wird.
Der zweite Pumpencontroller 79 steuert die zweite Pumpe
42 auf der Basis des Steuerbetrags Pr der zweiten Pumpe, der von dem zweiten
Pumpen-Steuerbetragsrechner 77 berechnet wird. Spezifischer steuert, in
dem Feststoff-Konzentrationssteuersystem 1-2 gemäß der zweiten Ausführungsform,
der erste Pumpencontroller 78 die Zufuhr der verdünnten Lösung
durch das Steuern der ersten Pumpe 52 auf der Basis des Steuerbetrags Pc
der ersten Pumpe 52, und der zweite Pumpencontroller 79 steuert
die Zufuhr des konzentrierten Flüssigkeiten Toners durch das Steuern der zweiten
Pumpe 42 auf der Basis des Steuerbetrags Pr der zweiten Pumpe
42, so dass die ideale Feststoffkonzentration des flüssigen Toners
in dem Tonertank 30 nahe bei der idealen Zielfeststoffkonzentration ausgebildet
wird. Mit anderen Worten, die ideale Feststoffkonzentration wird so gesteuert, dass
der Konzentrationsfehler &Dgr;C reduziert wird, und das Volumen des flüssigen
Toners wird so gesteuert, dass der Flüssigkeitsvolumenfehler &Dgr;F reduziert
wird, das heißt, das Volumen F des flüssigen Toners in dem Tonertank
20 wird nahe bei dem Zielvolumen Ft des flüssigen Toners ausgebildet.
Der Sensor 80 für das Tonerflüssigkeitsvolumen
ist eine Flüssigkeitsvolumen-Messeinheit, die ein Volumen F des flüssigen
Toners in dem Tonertank 30 misst. Der Sensor 80 für das Tonerflüssigkeitsvolumen
ist in dem Tonertank 30 vorgesehen und mit der Zufuhrmengen-Steuereinheit
70 verbunden. Das Volumen F des flüssigen Toners in dem Tonertank
30, das von dem Sensor 80 für das Tonerflüssigkeitsvolumen
gemessen wird, wird an die Zufuhrmengen-Steuereinheit 70 ausgegeben.
Der Betrieb des Feststoff-Konzentrationssteuersystems 1-2 gemäß
der zweiten Ausführungsform oder der Feststoff-Konzentrationssteuerprozess,
bei dem das Feststoff-Konzentrationsmessverfahren angewendet wird,
wird nachstehend erläutert. 12 ist ein Flussdiagramm
des Feststoff-Konzentrationssteuerprozesses gemäß der zweiten Ausführungsform.
13 ist ein Flussdiagramm des Feststoff-Konzentrationsmessverfahrens
für einen flüssigen Toner. 14 ist ein Flussdiagramm
des Feststoff-Konzentrationsmessverfahrens für eine verdünnte Lösung.
Es ist zu beachten, dass die grundsätzliche Vorgangsweise des Feststoff-Konzentrationsmessverfahrens
für den flüssigen Toner, das in 13 gezeigt
ist, und des Feststoff-Konzentrationsmessverfahrens für die verdünnte
Lösung, das in 14 gezeigt ist, gleich ist wie
jene des Feststoff-Konzentrationsmessverfahrens gemäß der wie in
6 gezeigten ersten Ausführungsform. So wird die
grundsätzliche Vorgangsweise nachstehend weggelassen oder kurz erläutert.
Die Zielwert-Erfassungseinheit 74 der Verarbeitungseinheit
72 in der Zufuhrmengen-Steuereinheit 70 erfasst Zielwerte (Ct,
Ft) (Schritt ST101). Die Zielwert-Erfassungseinheit 74 erfasst, als Zielwerte,
eine ideale Zielfeststoffkonzentration Ct, die eine vorherbestimmte Konzentration
ist, und ein Zielvolumen Ft des flüssigen Toners, das ein vorherbestimmtes
Flüssigkeitsvolumen ist, wobei beide davon beispielsweise in eine Eingabeeinheit
eingegeben und in der Speichereinheit 73 gespeichert werden.
Als Nächstes werden die Feststoffkonzentration Cr, das Feststoffkonzentrationsäquivalent
Cc und das Volumen F des flüssigen Toners gemessen (Schritt ST102). Spezifisch
misst die Feststoff-Konzentrationsmessvorrichtung 20 die Feststoffkonzentration
Cr des flüssigen Toners in dem Tonertank 30, die Feststoff-Konzentrationsmessvorrichtung
60 misst das Feststoffkonzentrationsäquivalent Cc der verdünnten
Lösung in dem Tank 51 für recyclierten Träger, und der Sensor
80 für das Tonerflüssigkeitsvolumen misst das Volumen F des flüssigen
Toners in dem Tonertank 30. Die gemessenen Feststoffkonzentrationen Cr
und Cc und das gemessene Volumen F werden an die Zufuhrmengen-Steuereinheit
70 ausgegeben.
Wenn die Feststoff-Konzentrationsmessvorrichtung 20 die Feststoffkonzentration
Cr des flüssigen Toners in dem Tonertank 30 misst, bewirkt der Ultraschall-Transmissionscontroller
206d der Verarbeitungseinheit 206b, dass der Ultraschallsender
203 einen Ultraschallimpuls sendet, wie in 13
gezeigt (Schritt ST201). Der Impulszähler 206f zählt einen Impuls,
wenn der Ultraschallimpuls vom Ultraschallsender 203 gesendet wird (Schritt
ST202). Der Antwortzeitintegrator 206g startet das Integrieren der Antwortzeit
(Schritt ST203). Der Ultraschallempfänger 206e bestimmt, ob der Ultraschallsensor
204 den Ultraschallimpuls empfangen hat (Schritt ST204). Der Antwortzeitintegrator
206g beendet das Integrieren der Antwortzeit, wenn bestimmt wird, dass
der Ultraschallempfänger 206e den Ultraschallimpuls empfangen hat
(Schritt ST205).
Der Antwortzeitintegrator 206g berechnet die Einzelimpuls-Ausbreitungsgeschwindigkeit
St aus der berechneten Antwortzeit t (Schritt ST206). Der Antwortzeitintegrator
206g bestimmt, ob die berechnete Ausbreitungsgeschwindigkeit St für
jeden Impuls in einem Bereich von der minimalen Geschwindigkeit Stmin
bis zur maximalen Geschwindigkeit Stmax liegt (Schritt ST207). Wenn bestimmt
wird, dass die berechnete Ausbreitungsgeschwindigkeit St für jeden Impuls nicht
in dem Bereich liegt, setzt der Impulszähler 206f die Anzahl n von
Zählungen auf 0 (Schritt ST208). Wenn bestimmt wird, dass die berechnete Ausbreitungsgeschwindigkeit
St für jeden Impuls in dem Bereich liegt, bestimmt der Impulszähler
206f, ob die Anzahl n von Zählungen N ist (Schritt ST209).
Wenn der Impulszähler 206f bestimmt, dass die Anzahl
n von Zählungen nicht N ist, bestimmt der Ultraschall-Transmissionscontroller
206d, ob eine vorherbestimmte Zeit ab dem Zeitpunkt verstrichen ist, wenn
bestimmt wurde, dass der Ultraschallempfänger 206e den Ultraschallimpuls
empfangen hat (Schritt ST210). Die integrierte Antwortzeit X, welche die vom Antwortzeitintegrator
206g integrierte Antwortzeit ist, ist die Summe der Antwortzeiten t1
bis tn von einem ersten Impuls bis zu einem n-ten Impuls, wobei jede
davon eine Antwortzeit t in dem flüssigen Toner ist, der keine Luftblasen enthält
(siehe 7).
Der Ausbreitungsgeschwindigkeitsrechner 206h erfasst eine
Temperatur Tr, wenn der Impulszähler 206f bestimmt, dass die Anzahl
n von Zählungen N ist (Schritt ST211). Der Ausbreitungsgeschwindigkeitsrechner
206h erfasst die Temperaturtabelle (Schritt ST212), und berechnet die Ausbreitungsgeschwindigkeit
Sr auf der Basis der integrierten Antwortzeit Xr, der Temperatur Tr und der Temperaturtabelle
(Schritt ST213).
Als Nächstes erfasst der Konzentrationsrechner 206i
die Feststoffkonzentrationstabelle (Schritt ST214), und berechnet eine Feststoffkonzentration
Cr auf der Basis der Ausbreitungsgeschwindigkeit Sr, wenn die Temperatur konstant
ist, und der Feststoffkonzentrationstabelle (Schritt ST215). Spezifischer berechnet
der Konzentrationsrechner 206i, der die Konzentrationsmesseinheit ist,
die Feststoffkonzentration Cr des flüssigen Toners auf der Basis der integrierten
Antwortzeit X, das heißt, auf der Basis einer Ausbreitungsdistanz Dr und der
integrierten Antwortzeit unter Verwendung der Feststoffkonzentrationstabelle. Mit
diesen Prozessen wird die Feststoffkonzentration Cr des flüssigen Toners in
dem Tonertank 30 von der Feststoff-Konzentrationsmessvorrichtung
20 gemessen.
Wenn die Feststoff-Konzentrationsmessvorrichtung 60 das Feststoffkonzentrationsäquivalent
Cc der verdünnten Lösung in dem Tank 51 für recyclierten
Träger misst, bewirkt der Ultraschall-Transmissionscontroller 606d
der Verarbeitungseinheit 606b, dass der Ultraschallsender 603
einen Ultraschallimpuls sendet, wie in 14 gezeigt (Schritt
ST301). Der Impulszähler 606f zählt einen Impuls, wenn der Ultraschallimpuls
vom Ultraschallsender 603 gesendet wird (Schritt ST302). Der Antwortzeitintegrator
606g startet das Integrieren der Antwortzeit (Schritt ST303). Der Ultraschallempfänger
606e bestimmt, ob der Ultraschallsensor 604 den Ultraschallimpuls
empfangen hat (Schritt ST304).
Der Antwortzeitintegrator 606g beendet das Integrieren der
Antwortzeit, wenn bestimmt wird, dass der Ultraschallempfänger 606e
den Ultraschallimpuls empfangen hat (Schritt ST305). Der Antwortzeitintegrator
606g berechnet die Einzelimpuls-Ausbreitungsgeschwindigkeit St aus der
berechneten Antwortzeit t (Schritt ST306). Der Antwortzeitintegrator 606g
bestimmt, ob die berechnete Ausbreitungsgeschwindigkeit St für jeden Impuls
in einem Bereich von der minimalen Geschwindigkeit Stmin bis zur maximalen
Geschwindigkeit Stmax liegt (Schritt ST307). Wenn bestimmt wird, dass
die berechnete Ausbreitungsgeschwindigkeit St für jeden Impuls nicht in dem
Bereich liegt, setzt der Impulszähler 606f die Anzahl n von Zählungen
auf 0 (Schritt ST308). Wenn bestimmt wird, dass die berechnete Ausbreitungsgeschwindigkeit
St für jeden Impuls in dem Bereich liegt, bestimmt der Impulszähler
606f, ob die Anzahl n von Zählungen N ist (Schritt ST309).
Wenn der Impulszähler 606f bestimmt, dass die Anzahl
n von Zählungen nicht N ist, bestimmt der Ultraschall-Transmissionscontroller
606d, ob eine vorherbestimmte Zeit ab dem Zeitpunkt verstrichen ist, wenn
bestimmt wurde, dass der Ultraschallempfänger 606e den Ultraschallimpuls
empfangen hat (Schritt ST310). Die integrierte Antwortzeit X, welche die vom Antwortzeitintegrator
606g integrierte Antwortzeit ist, ist die Summe der Antwortzeiten t1
bis tn vom ersten Impuls bis zum n-ten Impuls, wobei jede davon die Antwortzeit
t in dem flüssigen Toner ist, der keine Luftblasen enthält (siehe
7).
Der Ausbreitungsgeschwindigkeitsrechner 606h erfasst eine
Temperatur Tc, wenn der Impulszähler 606f bestimmt, dass die Anzahl
n von Zählungen N ist (Schritt ST311). Der Ausbreitungsgeschwindigkeitsrechner
606h erfasst die Temperaturtabelle (Schritt ST313). Der Ausbreitungsgeschwindigkeitsrechner
606h berechnet die Ausbreitungsgeschwindigkeit Sc auf der Basis der integrierten
Antwortzeit Xc, der Temperatur Tc und der Temperaturtabelle (Schritt ST313).
Als Nächstes erfasst der Konzentrationsrechner 606i
die Feststoffkonzentrationstabelle (Schritt ST314), und berechnet ein Feststoffkonzentrationsäquivalent
Cc auf der Basis der Ausbreitungsgeschwindigkeit Sc, wenn die Temperatur konstant
ist, und der Feststoffkonzentrationstabelle (Schritt ST315). Spezifischer berechnet
der Konzentrationsrechner 606i, der die Konzentrationsmesseinheit ist,
das Feststoffkonzentrationsäquivalent Cc der verdünnten Lösung auf
der Basis der integrierten Antwortzeit Xc, das heißt, auf der Basis einer Ausbreitungsdistanz
Dc und der integrierten Antwortzeit unter Verwendung der Feststoffkonzentrationstabelle.
Mit diesen Prozessen wird das Feststoffkonzentrationsäquivalent Cc der verdünnten
Lösung in dem Tank 51 für recyclierten Träger von der Feststoff-Konzentrationsmessvorrichtung
60 gemessen.
Der Feststoff-Differentialkonzentrationsrechner 75, wie in
12 gezeigt, berechnet die Feststoffdifferentialkonzentration
Cx (Schritt ST103). Spezifisch berechnet der Feststoff-Differentialkonzentrationsrechner
75 die Feststoffdifferentialkonzentration Cx aus der Feststoffkonzentration
Cr des flüssigen Toners, die von der Feststoff-Konzentrationsmessvorrichtung
20 gemessen und an die Zufuhrmengen-Steuereinheit 70 ausgegeben
wird, aus dem Feststoffkonzentrationsäquivalent Cc der verdünnten Lösung,
das von der Feststoff-Konzentrationsmessvorrichtung 60 gemessen und an
die Zufuhrmengen-Steuereinheit 70 ausgegeben wird, sowie aus der Gleichung
1.
Der erste Pumpen-Steuerbetragsrechner 76 berechnet den Steuerbetrag
Pc der ersten Pumpe 52 (Schritt ST104). Spezifisch berechnet der erste
Pumpen-Steuerbetragsrechner 76 den Steuerbetrag Pc der ersten Pumpe
52 aus der erfassten idealen Zielfeststoffkonzentration Ct, der berechneten
Feststoffdifferentialkonzentration Cx und aus der Gleichung 2. Der Steuerbetrag
Pc der ersten Pumpe 52 wird als Wert auf der positiven Seite berechnet,
wenn der Konzentrationsfehler &Dgr;C negativ ist, oder wenn die Feststoffdifferentialkonzentration
Cx höher ist als die ideale Zielfeststoffkonzentration Ct, und wenn die ideale
Feststoffkonzentration des flüssigen Toners in dem Tonertank 30 höher
ist als die ideale Zielfeststoffkonzentration Ct. Der Steuerbetrag Pc der ersten
Pumpe 52 wird als Wert auf der negativen Seite berechnet, wenn die ideale
Feststoffkonzentration des flüssigen Toners niedriger ist als die ideale Zielfeststoffkonzentration
Ct.
Der zweite Pumpen-Steuerbetragsrechner 77 berechnet den Steuerbetrag
Prc auf der Basis des Konzentrationsfehlers und den Steuerbetrag Prf auf der Basis
des Flüssigkeitsvolumenfehlers (Schritt ST105). Spezifisch berechnet der zweite
Pumpen-Steuerbetragsrechner 77 den Steuerbetrag Prc auf der Basis des Konzentrationsfehlers,
der einer der Steuerbeträge Pr der zweiten Pumpe 42 ist, aus der erfassten
idealen Zielfeststoffkonzentration Ct, der berechneten Feststoffdifferentialkonzentration
Cx und aus der Gleichung 3. Der Steuerbetrag Prc auf der Basis des Konzentrationsfehlers
wird als Wert auf der positiven Seite berechnet, wenn der Konzentrationsfehler &Dgr;C
positiv ist, oder wenn die Feststoffdifferentialkonzentration Cx niedriger ist als
die ideale Zielfeststoffkonzentration Ct, und wenn die ideale Feststoffkonzentration
des flüssigen Toners in dem Tonertank 30 niedriger ist als die ideale
Zielfeststoffkonzentration. Der Steuerbetrag Prc auf der Basis des Konzentrationsfehlers
wird als Wert auf der negativen Seite berechnet, wenn die ideale Feststoffkonzentration
des flüssigen Toners höher ist als die ideale Zielfeststoffkonzentration
Ct.
Der zweite Pumpen-Steuerbetragsrechner 77 berechnet den Steuerbetrag
Prf auf der Basis des Konzentrationsfehlers, der einer der Steuerbeträge Pr
der zweiten Pumpe 42 ist, aus dem Zielvolumen Ft des flüssigen Toners,
das von der Zielwert-Erfassungseinheit 74 erfasst wird, aus dem Volumen
F des flüssigen Toners, das von dem Sensor 80 für das Tonerflüssigkeitsvolumen
gemessen und an die Zufuhrmengen-Steuereinheit 70 ausgegeben wird, aus
dem Steuerbetrag Pc der ersten Pumpe 52, der von dem ersten Pumpen-Steuerbetragscontroller
76 berechnet wird, und aus der Gleichung 4. Der Steuerbetrag Prf auf der
Basis des Flüssigkeitsvolumenfehlers wird als Wert auf der positiven Seite
berechnet, wenn der Flüssigkeitsvolumenfehler &Dgr;F positiv ist, oder wenn
das Volumen F des flüssigen Toners in dem Tonertank 30 niedriger ist
als das Zielvolumen Ft des flüssigen Toners, und wird als Wert auf der negativen
Seite berechnet, wenn das Volumen F des flüssigen Toners höher ist als
das Zielvolumen Ft des flüssigen Toners.
Der zweite Pumpen-Steuerbetragsrechner 77 bestimmt, ob der
Konzentrationsfehler &Dgr;C einen vorherbestimmten Wert Cs überschreitet
(Schritt ST106). Spezifisch bestimmt der zweite Pumpen-Steuerbetragsrechner
77, ob der Konzentrationsfehler &Dgr;C, d.h. die ideale Feststoffkonzentration
des flüssigen Toners in dem Tonertank 30, den vorherbestimmten Wert
Cs überschreitet. Der vorherbestimmte Wert Cs zeigt eine ideale Feststoffkonzentration
an, mit der nicht bewirkt wird, dass ein Bild nass wird, wenn die Abbildungsvorrichtung
100 das Bild auf einem Aufzeichnungsmedium unter Verwendung des flüssigen
Toners in dem Tonertank 30 abbildet.
Wenn bestimmt wird, dass der Konzentrationsfehler &Dgr;C den vorherbestimmten
Wert Cs überschreitet, stellt der zweite Pumpen-Steuerbetragsrechner
77 den Steuerbetrag Prc auf der Basis des Konzentrationsfehlers als Steuerbetrag
Pr (= Prc) der zweiten Pumpe 42 ein (Schritt ST107).
Wenn bestimmt wird, dass der Konzentrationsfehler &Dgr;C der vorherbestimmte
Wert Cs ist oder weniger, stellt der zweite Pumpen-Steuerbetragsrechner
77 den Steuerbetrag Prf auf der Basis des Flüssigkeitsvolumenfehlers
als Steuerbetrag Pr (= Prf) der zweiten Pumpe 42 ein (Schritt ST108).
Der erste Pumpencontroller 78 steuert die erste Pumpe
52 auf der Basis des Steuerbetrags Pc der ersten Pumpe 52, und
der zweite Pumpencontroller 79 steuert die zweite Pumpe 42 auf
der Basis des Steuerbetrags Pr der zweiten Pumpe 42 (Schritt ST109). Dementsprechend
werden die erste Pumpe 52 und die zweite Pumpe 42 von dem ersten
Pumpencontroller 78 und dem zweiten Pumpencontroller 79 auf der
Basis des Steuerbetrags Pc bzw. des Steuerbetrags Pr gesteuert. Wenn die ideale
Feststoffkonzentration des flüssigen Toners in dem Tonertank 30 höher
ist als die ideale Zielfeststoffkonzentration Ct, wird der Steuerbetrag Pc der ersten
Pumpe 52 grundsätzlich ein Wert auf der positiven Seite, wohingegen
der Steuerbetrag Pr der zweiten Pumpe 42 ein Wert auf der negativen Seite
wird. In diesem Fall wird nur die erste Pumpe 52 getrieben, und die verdünnte
Lösung wird von der Zufuhreinheit 50 für recyclierten Träger
dem Tonertank 30 so zugeführt, dass die ideale Feststoffkonzentration
des flüssigen Toners in dem Tonertank 30 sinkt.
Wenn andererseits die ideale Feststoffkonzentration des flüssigen
Toners in dem Tonertank 30 geringer ist als die ideale Zielfeststoffkonzentration
Ct, wird der Steuerbetrag Pc der ersten Pumpe 52 ein Wert auf der negativen
Seite, wohingegen der Steuerbetrag Pr der zweiten Pumpe 42 ein Wert auf
der positiven Seite wird. In diesem Fall wird nur die zweite Pumpe 42 getrieben,
und der konzentrierte Frequenzteiler wird von der Zufuhreinheit 40 für
konz. Toner dem Tonertank 30 so zugeführt, dass die ideale Feststoffkonzentration
des flüssigen Toners in dem Tonertank 30 steigt. Wenn das Volumen
F des flüssigen Toners in dem Tonertank 30 geringer ist als das Zielvolumen
Ft des flüssigen Toners, wird ferner der Steuerbetrag Pr der zweiten Pumpe
42 ein Wert auf der positiven Seite. Daher wird die zweite Pumpe
42 getrieben, um den konzentrierten flüssigen Toner von der Zufuhreinheit
40 für konz. Toner dem Tonertank 30 zuzuführen, und
das Volumen des flüssigen Toners in dem Tonertank 30 steigt dadurch.
In dem Feststoff-Konzentrationssteuersystem 1-2 gemäß der
zweiten Ausführungsform wird, wie oben erläutert, die Zufuhr des konzentrierten
flüssigen Toners und der verdünnten Lösung so gesteuert, dass der
Konzentrationsfehler &Dgr;C zwischen der idealen Zielfeststoffkonzentration Ct
und der Feststoffdifferentialkonzentration Cx abnimmt, und sie wird so gesteuert,
dass der Flüssigkeitsvolumenfehler &Dgr;F zwischen dem Zielvolumen Ft des
flüssigen Toners und dem gemessenen Volumen F des flüssigen Toners abnimmt.
Da die Feststoffdifferentialkonzentration Cx, die vom Feststoff-Differentialkonzentrationsrechner
75 berechnet wird, die ideale Feststoffkonzentration des flüssigen
Toners in dem Tonertank 30 ist, kann, wie oben erläutert, die Zufuhr
des konzentrierten flüssigen Toners so gesteuert werden, dass die ideale Feststoffkonzentration
des flüssigen Toners in dem Tonertank 30 als ideale Zielfeststoffkonzentration
Ct eingestellt wird, die die vorherbestimmte Konzentration ist, und die Zufuhr der
verdünnten Lösung kann so gesteuert werden, dass das Volumen F des flüssigen
Toners als Zielvolumen Ft des flüssigen Toners eingestellt wird, welches das
vorherbestimmte Flüssigkeitsvolumen ist.
Daher kann, zusätzlich zu dem Effekt des Feststoff-Konzentrationssteuersystems
1-1 gemäß der ersten Ausführungsform, die Zufuhrmengen-Steuereinheit
70 den flüssigen Toner mit der idealen Zielfeststoffkonzentration
Ct der Abbildungsvorrichtung 100 zuführen, auch wenn die gemessene
Feststoffkonzentration Cr des flüssigen Toners von der idealen Feststoffkonzentration
abweicht, indem die Zufuhr des konzentrierten flüssigen Toners oder der verdünnten
Lösung so gesteuert wird, dass die Feststoffdifferentialkonzentration Cx die
ideale Zielfeststoffkonzentration Ct wird. Außerdem kann die ideale Feststoffkonzentration
des flüssigen Toners in dem Tonertank 30 als gewünschte ideale
Feststoffkonzentration oder als ideale Zielfeststoffkonzentration Ct eingestellt
werden, und das Volumen F des flüssigen Toners in dem Tonertank 30
kann als gewünschtes Volumen des flüssigen Toners oder als Zielvolumen
Ft des flüssigen Toners eingestellt werden. Mit diesen Merkmalen kann der flüssige
Toner mit der idealen Zielfeststoffkonzentration Ct der Abbildungsvorrichtung
100 stabil zugeführt werden.
Wenn der Konzentrationsfehler &Dgr;C den vorherbestimmten Wert Cs
überschreitet, oder wenn der Konzentrationsfehler &Dgr;C groß ist, wird
ferner die ideale Feststoffkonzentration des flüssigen Toners in dem Tonertank
30, die die Feststoffdifferentialkonzentration Cx ist, auf die gewünschte
ideale Feststoffkonzentration oder auf die ideale Zielfeststoffkonzentration Ct
eingestellt, und dann wird das Volumen F des flüssigen Toners in dem Tonertank
30 auf das gewünschte Volumen des flüssigen Toners oder auf das
Zielvolumen Ft des flüssigen Toners eingestellt. Mit diesen Merkmalen ist es
möglich, das Volumen des flüssigen Toners in dem Tonertank 30
zu erhöhen, während die Feststoffkonzentration des flüssigen Toners
als ideale Zielfeststoffkonzentration Ct aufrechterhalten wird. Dementsprechend
kann eine große Menge des flüssigen Toners mit der idealen Zielfeststoffkonzentration
Ct der Abbildungsvorrichtung 100 zugeführt werden, wodurch ermöglicht
wird, dass die Abbildungsvorrichtung 100 lange Zeit arbeitet.
Wenn der Flüssigkeitsvolumenfehler &Dgr;F vorliegt, und der
Konzentrationsfehler &Dgr;C den vorherbestimmten Wert Cs überschreitet, wird
die zweite Pumpe 42 von dem Steuerbetrag Prf auf der Basis des Flüssigkeitsvolumenfehlers
gesteuert, in dem der berechnete Steuerbetrag Pc der ersten Pumpe 52 reduziert
wurde, so dass sich der Konzentrationsfehler &Dgr;C verringert, der der Steuerbetrag
Pr der zweiten Pumpe 42 ist. Auch wenn die Steuerung der idealen Feststoffkonzentration
und die Steuerung des Volumens des flüssigen Toners gleichzeitig vorgesehen
werden, ist es daher möglich, die Änderungen der idealen Feststoffkonzentration
und des Volumens des flüssigen Toners in dem Tonertank 30 aufgrund
der gegenseitigen Steuerungen zu unterdrücken, indem die erste Pumpe
52 und die zweite Pumpe 42 so gesteuert werden, dass der Konzentrationsfehler
&Dgr;C und der Flüssigkeitsvolumenfehler &Dgr;F abnehmen. Kurz gefasst,
wenn die ideale Feststoffkonzentration und das Volumen des flüssigen Toners
gleichzeitig gesteuert werden, kann eine gegenseitige Interferenz mit den Steuerungen
minimiert werden. Demgemäß können das Einstellen des flüssigen
Toners in dem Tonertank 30 auf die ideale Zielfeststoffkonzentration Ct
und das Einstellen des Volumens des flüssigen Toners auf das Zielvolumen Ft
des flüssigen Toners gleichzeitig und rasch vorgenommen werden.
Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung,
wie hier im Vorstehenden ausgeführt, ist es möglich, die Genauigkeit der
Messung der Feststoffkonzentration einer einen Feststoffgehalt enthaltenden Flüssigkeit
zu verbessern.
Spezifisch ist die Feststoffkonzentration der einen Feststoffgehalt
enthaltenden Flüssigkeit oder ein Verhältnis der Feststoffkonzentration
zur Flüssigkeit nahezu proportional zur Antwortzeit oder zur Ausbreitungsgeschwindigkeit,
die aus der Antwortzeit und der Ausbreitungsdistanz erhalten wird. Mit anderen Worten,
die Feststoffkonzentration ändert sich gemäß der Änderung der
Antwortzeit oder der Ausbreitungsgeschwindigkeit. Gemäß einer Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung kann die Feststoffkonzentration auf der Basis der integrierten
Antwortzeit, die durch das Integrieren der Antwortzeit erhalten wird, für N
Impulse von der Transmission einer Einzelimpuls-Ultraschallwelle
durch den Ultraschallsender, wie den Impulswandler zur Transmission, bis zu ihrem
Empfang durch den Ultraschallempfänger, wie den Impulswandler für den
Empfang, berechnet werden. Alternativ dazu kann die Feststoffkonzentration auf der
Basis der Ausbreitungsgeschwindigkeit berechnet werden, die auf der Basis der Ausbreitungsdistanz
und der integrierten Antwortzeit berechnet wird. Daher muss der Einfluss von Störungen
nicht berücksichtigt werden, wenn die Feststoffkonzentration der den Feststoffgehalt
enthaltenden Flüssigkeit unter Verwendung des herkömmlichen optischen
Sensors gemessen wird, wodurch eine Verbesserung der Messpräzision der Feststoffkonzentration
der den Feststoffgehalt enthaltenden Flüssigkeit ermöglicht wird.
Die Antwortzeit ändert sich mit der Änderung der Feststoffkonzentration
der den Feststoffgehalt enthaltenden Flüssigkeit, wie oben erläutert.
Der Änderungsbetrag der Antwortzeit gemäß der Änderung der Feststoffkonzentration
wird ein geringfügiger Betrag, da sich die Antwortzeit verringert, wenn die
Ausbreitungsdistanz der Ultraschallwelle kurz ist. Wenn die Ausbreitungsdistanz
kurz ist, muss daher ein geringfügiger Änderungsbetrag in einer kurzen
Antwortzeit oder eine äußerst kurze Zeit präzise gemessen werden,
wodurch es schwierig wird, die Messpräzision der Konzentration zu verbessern.
Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird jedoch
die Feststoffkonzentration auf der Ba