Die Erfindung betrifft einen tragbaren, handlichen Gegenstand, insbesondere
in Form eines Schlüsselanhängers. Unter den Begriff „tragbarer,
handlicher Gegenstand" ist jeder Gegenstand zu verstehen, der für einen Benutzer
leicht und ohne Weiteres tragbar und handhabbar ist. Insbesondere sind dies kleinformatige
Gegenstände, die von einem Benutzer ständig mitgeführt werden können,
beispielsweise in Taschen von Bekleidungsstücken, befestigt an Bekleidungsstücken
mittels Befestigungseinrichtungen, beispielsweise Klippverbindungen u. ä.,
usw.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Gegenstand der eingangs
genannten Art anzugeben, mit dem einem Benutzer vorgegebene Hinweise in Abhängigkeit
vom Betätigen, d. h. Öffnen, Schließen und/oder Starten, eines Fahrzeuges,
gegeben werden können.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe mit einem Gegenstand
mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
Hiernach umfasst der Gegenstand ein vorprogrammiertes oder individuell
programmierbares Klang-/Sprachmodul zur Wiedergabe eines akustischen Signals, insbesondere
einer akustischen Musikbotschaft und/oder Sprachmitteilung, und/oder ein vorprogrammiertes
oder individuell programmierbares optisches Wiedergabemodul zur Wiedergabe eines
optischen Signals. Hierdurch wird die Möglichkeit geschaffen, mit dem tragbaren,
handlichen Gegenstand einem Benutzer eine Vielzahl von Hinweisen, in akustischer
und/oder optischer Form, zu geben. Grundsätzlich kann das Klang-/Sprachmodul
derart gestaltet sein, dass alle aus dem Stand der Technik bekannten akustischen
Signale wiedergegeben werden können. Insbesondere können Signalfolgen
wiedergegeben werden. Ebenso verhält es sich mit dem optischen Wiedergabemodul.
Weiterhin können das Klang-/Sprachmodul und das optische Wiedergabemodul als
ein oder als zwei separate Bauteile ausgebildet sein. Der Gegenstand ist ferner
derart gestaltet, dass das Klang-/Sprachmodul und/oder das optische Wiedergabemodul
durch eine Fernwirkeinrichtung zur Betätigung eines Fahrzeuges, insbesondere
eines Pkws, betätigbar sind.
Unter dem Begriff „Fernwirkeinrichtung" sind sämtliche
Einrichtungen zu verstehen, mittels deren die Betätigung eines Fahrzeuges über
eine gewisse räumliche Distanz hinweg, d. h. beabstandet vom Fahrzeug, vorgenommen
werden kann. Eine Fernwirkeinrichtung umfasst dabei die Gesamtheit der Bauteile,
Stationen, Verbindungen u. dgl., die für den Funktionsablauf, d. h. die Betätigung
des Fahrzeuges aus räumlicher Entfernung, von Nöten sind. Fernwirkeinrichtungen
verwenden vorwiegend elektrische Signale als Informationsträger sowie die Methoden
der Nachrichtentechnik. Unter Betätigung eines Fahrzeuges ist vorliegend insbesondere
das Öffnen oder Schließen eines Fahrzeuges zu verstehen. Es kann sich
dabei aber auch um das Starten oder Ausschalten eines Fahrzeuges handeln. Das Klang-/Sprachmodul
und/oder das optische Wiedergabemodul können dabei nur durch einzelne dieser
Betätigungsarten oder durch alle betätigbar sein.
Ein Beispiel für derartige Fernwirkeinrichtungen stellen Fernbedienungen
für Fahrzeuge dar. Fernbedienungen für Fahrzeuge sind heutztage insbesondere
bei Pkws stark verbreitet. Normalerweise umfassen derartige Fernbedienungen ein
Betätigungsmittel, insbesondere ein Druckknopf, durch den bei Betätigung
das Fahrzeug geöffnet oder verschlossen werden kann. Auch kann bei einigen
Modellen durch Betätigung dieses oder eines weiteren Betätigungsmittels
das Fahrzeug gestartet werden. Bekannt sind eine Vielzahl verschiedener Arten von
Fernbedienungen, insbesondere Funk-Fernbedienungen, Infrarotfernbedienungen, Ultraschallfernbedienungen,
etc.
Ein weiteres Beispiel für Fernwirkeinrichtungen sind die sogenannten
„Keyless-Go-Systeme". Wenn sich ein Benutzer dem Türgriff eines Fahrzeuges
bis auf eine vorgegebene Distanz nähert, wird das System mit Hilfe eines Näherungssensors
aus dem „Sleep-Mode" geweckt und sendet über Antennen eine codierte
Anfrage aus. Der Benutzer trägt eine Chipkarte mit sich, die einen Chip und
einen Transponder aufweist. Der Transponder empfängt das Signal, welches mit
Hilfe des Chips decodiert wird und sendet ein codiertes Signal zurück. Dieses
Signal wird vom Keyless-Go-System empfangen und mittels einer Steuereinrichtung
des Systems decodiert. Stimmen die Codierungen mit vorgegebenen Codiertabellen überein,
öffnet die Steuereinrichtung das Fahrzeug.
Grundsätzlich kann der erfindungsgemäße Gegenstand
derart gestaltet sein, dass er durch jede dieser Arten von Fernwirkeinrichtungen
betätigbar ist. Bevorzugterweise ist der Gegenstand derart ausgebildet, dass
er mit einer Funk-Fernbedienung eines Fahrzeuges betätigbar ist. Ferner ist
es bevorzugt, dass der Gegenstand insofern universell ausgebildet ist, dass er mit
sämtlichen Funk-Fernbedienungen von Fahrzeugen betätigbar ist. Grundsätzlich
ist es aber möglich, den Gegenstand derart zu gestalten, dass er nur durch
einige wenige Fernbedienungen, beispielsweise Fernbedienungen einer bestimmten Fahrzeugmarke
oder eines Fahrzeugtyps, betätigbar ist. In analoger Weise gilt dies auch für
andere Fernwirkeinrichtungen, beispielsweise Keyless-Go-Systeme.
Somit wird durch die vorliegende Erfindung erreicht,
dass bei Betätigung einer Fernwirkeinrichtung eines Fahrzeuges gleichzeitig
auch das Klang-/Sprachmodul und/oder das optische Wiedergabemodul des erfindungsgemäßen
Gegenstandes betätigt werden und somit dem Benutzer zeitgleich ein akustischer
und/oder optischer Hinweis übermittelt wird. Beispielsweise könnte ein
Benutzer durch einen entsprechenden optischen und/oder akustischen Hinweis darauf
aufmerksam gemacht werden, dass es nicht ratsam ist, in einem alkoholisierten Zustand
ein Fahrzeug zu führen. Demnach ist der Gegenstand mit der Fernwirkeinrichtung
eines Fahrzeuges in der Weise gekoppelt, dass bei Betätigung der Fernwirkeinrichtung,
beispielsweise dem Öffnen eines Fahrzeuges mittels einer Fernwirkeinrichtung,
gleichzeitig auch der Gegenstand bzw. die darin integrierten Module aktiviert bzw.
betätigt werden.
Zur Herstellung einer effektiven Kopplung zwischen Fernwirkeinrichtung
und Gegenstand ist es zweckmäßig, im Gegenstand eine Empfangseinrichtung
vorzusehen, mit der die von der Fernwirkeinrichtung ausgesandten Signale, beispielsweise
Funksignale, Infrarotsignale, Ultraschallsignale, etc., empfangen werden können.
Ferner kann ein Schalter im Gegenstand vorgesehen werden, der das Klang-/Sprachmodul
und/oder das optische Wiedergabemodul schaltet bzw. betätigt, sobald die Empfangseinrichtung
ein Signal empfangen hat. Hierdurch kann auf einfache Weise eine wirksame Kopplung
zwischen Fernwirkeinrichtung und Gegenstand erreicht werden. Auch kann die Schaltung
der Module direkt von der Empfangseinrichtung, ohne Vorsehung einer zusätzlichen
Schalteinrichtung, vorgenommen werden.
Ferner ist im Gegenstand eine Stromquelle vorgesehen, mit der das
Klang-/Sprachmodul und/oder das optische Wiedergabemodul mit Energie bzw. Strom
versorgt werden. Insbesondere sind als Stromquelle eine Batterie oder Solarzellen
geeignet.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Bevorzugterweise weist das Klang-/Sprachmodul eine Aufnahmeeinrichtung
auf, mit der ein Benutzer eine Sprachmitteilung oder andere akustische Signale bzw.
Signalfolgen aufnehmen kann, und die bei Betätigung des Gegenstandes vom Klang-/Sprachmodul
wiedergegeben werden. Insbesondere können hierdurch dem Benutzer persönliche
Botschaften o. dgl. von nahestehenden Personen übermittelt werden, die bei
Betätigung der Fernwirkeinrichtung abgespielt werden.
Zweckmäßigerweise umfasst der Gegenstand eine Mikrofon-/Lautsprechereinheit,
mit der akustische Signale wiedergebbar bzw. aufnehmbar sind.
Der Gegenstand kann zur Befestigung an einem Schlüsselring, am
Fahrzeugschlüssel oder einer Chipkarte als Fahrzeugschlüssel mit einer
entsprechenden Befestigungsvorrichtung, beispielsweise einem Karabinerhaken, einem
Ring o. dgl. versehen sein.
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist
in einem Bereich der Oberfläche des Gegenstandes eine Wiedergabefläche
vorgesehen, auf der Textbotschaften, Bilder, Anzeigen, sonstige Abbildugen u. dgl.
anbringbar und für einen Benutzer sichtbar sind. Hierdurch kann der Gegenstand
als Marketingmittel genutzt werden, indem entsprechende Werbebotschaften o. dgl.
auf dem Gegenstand vorgesehen werden. Ferner können Benutzern hierdurch zusätzliche
Hinweise gegeben werden. Besonders bevorzugt ist es, die Wiedergabefläche derart
zu gestalten, dass dort eine licht-optische und/oder akustische Textbotschaft wiedergebbar
ist. Hierdurch kann die dort dargestellte, permanente Textbotschaft mittels licht-optischer
und/oder akustischer Signale untermalt bzw. verstärkt werden, so dass hierdurch
der Hinweis eindringlicher wird.
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist das Klang-/Sprachmodul
zur Wiedergabe eines Motorengeräusches und/oder eines Endschalldämpfergeräusches,
die jeweils den spezifischen Sound eines Fahrzeuges, insbesondere eines Treckers,
Motors, Autos oder landwirtschaftlichen Fahrzeuges, aufweisen, vorprogrammiert oder
programmierbar. Dadurch kann beispielsweise beim Kauf bzw. bei der Auslieferung
eines Fahrzeuges dem Käufer ein Schlüsselanhänger ausgehändigt
werden, dessen Klang-/Sprachmodul zur Wiedergabe des spezifischen Motorengeräusches
des gekauften Fahrzeuges vorprogrammiert ist. Entsprechend wird bei dieser Ausführungsform
durch Betätigung der Fernwirkeinrichtung das Klang-/Sprachmodul betätigt,
und das vorprogrammierte Motorengeräusch und/oder Endschalldämpfergeräusch
des Fahrzeuges ertönt. Umfasst das Klang-/Sprachmodul eine Aufnahmeeinrichtung,
so kann der Besitzer den Sound, d. h. das Geräusch des Motors, seines Fahrzeuges
aufnehmen und diesen bei Betätigung der Fernwirkeinrichtung wiedergeben lassen.
Besonders vorteilhaft ist, wenn bei der Ausführungsform mit dem
zur Wiedergabe des Motoren- bzw. Endschalldämpfergeräusches vorprogrammierten
oder programmierbaren Klang-/Sprachmoduls der Gegenstand eine figürliche Ausgestaltung,
insbesondere in der Form eines Fahrzeuges, aufweist. Insbesondere kann der Gegenstand
in der Form des gekauften Fahrzeuges ausgebildet sein. Darüber hinaus kann
es auch noch bewegbar ausgebildet sein. Hier bieten sich z. B. Kleinstfahrzeuge
an, wie diese als Spielzeug angeboten werden und wie diese z. B. mit einer fernsteuerbaren
Lenkung und einem Antriebsmotor versehen sind. Ferner ist es auch
denkbar, eine solche figürliche Ausgestaltung auf einer Sockelplatte anzuordnen.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im Folgenden anhand
der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen schematisch:
1 eine Draufsicht auf einen Schlüsselanhänger;
2 eine Seitenansicht des Schlüsselanhängers
aus 1;
3 ein Flussdiagramm mit einem Grundkörper
10 eines Gegenstandes 100 sowie einer Fernbedienung
20 für einen Pkw; und
4 eine schaubildliche Ansicht eines Schlüsselanhängers,
der in der Form eines Fahrzeuges ausgebildet ist.
Bei den im Folgenden dargestellten verschiedenen Ausführungsformen
werden gleiche Bestandteile mit gleichen Bezugszeichen versehen.
Die 1 und 2
zeigen verschiedene Ansichten eines als Schlüsselanhänger ausgebildeten
Gegenstandes 100. Der Schlüsselanhänger 100 umfasst
einen Grundkörper 10 mit einer Befestigungsvorrichtung 11
zum Befestigen des Grundkörpers 10 an einem Schlüsselring, einem
Fahrzeugschlüssel oder eine Chipkarte als Fahrzeugschlüssel, wobei die
Befestigungsvorrichtung 11 eine Kette 111 und einen Ring
112 umfasst. Der Grundkörper 10 weist eine im Wesentlichen
runde Grundform auf und hat eine in der Seitenansicht betrachtet in etwa ovale Form.
Er besteht aus einem Gehäuse 12, das grundsätzlich aus einem
beliebigen Material, vorzugsweise aus Kunststoff oder Metall, besteht. Im Inneren
des Gehäuses 12 des Grundkörpers 10 sind ein Klang-/Sprachmodul
16 und ein optisches Wiedergabemodul 17 vorgesehen (siehe
3). Ferner ist im Gehäuse 12 eine Empfangseinrichtung
15 zum Empfang von elektromagnetischen Wellen einer Funk-Fernbedienung
20 eines Pkws sowie zum Betätigen des Klang-/Sprachmoduls
16 und des optischen Wiedergabemoduls 17 vorgesehen. Ferner ist
im Gehäuse 12 eine Batterie 19 angeordnet. Der Ring
112 ist über die Kette 111 mit dem Grundkörper
10 verbunden. Das Gehäuse 12 besteht aus einer Oberschale
121 und einer Unterschale 122, die zusammengesetzt den Grundkörper
10 bilden. In dem Nahtbereich zwischen Oberschale 121 und Unterschale
122 sind eine Vielzahl von Öffnungen 13 vorgesehen, die mit
einem dahinter angeordneten Lautsprecher 18 (siehe 3)
in der Weise korrespondierend angeordnet sind, dass die vom Lautsprecher (18)
wiedergegebenen, akustischen Signale durch die Öffnung 13 nach außen
dringen. Ferner ist mittig in der Oberschale 121 des Gehäuses
12 eine in etwa kreisrunde Leuchtdiode 14 zur Wiedergabe optischer
Signale angeordnet. Darüber hinaus ist ein Teilbereich der Gehäuseoberfläche
des Grundkörpers 10 als Wiedergabefläche 113 ausgebildet.
Auf dieser Wiedergabefläche 113 ist vorliegend eine Textbotschaft
114 für einen Benutzer sichtbar vorgesehen. Vorliegend kann der Hinweischarakter
der Textbotschaft 114 durch die Aktivierung der Leuchtdiode 14
verstärkt werden.
3 zeigt ein Flussdiagramm des Grundkörpers
10 sowie eine Fernbedienung 20. Bei der Fernbedienung
20 handelt es sich um eine Funk-Fernbedienung. Die Fernbedienung
20 umfasst ein als Druckknopf ausgebildetes Betätigungselement
21. Wird das Betätigungselement 21 von einem Benutzer betätigt,
übermittelt das Betätigungselement 21 ein Sendesignal
211 an eine Sendeeinrichtung 22. Diese Sendeeinrichtung
22 sendet nach Erhalt des Sendesignals 211 elektromagnetische
Wellen, insbesondere Radiowellen aus. Mittels der ausgesendeten Wellen bzw. Betätigungssignale
221 kann beispielsweise ein der Fernbedienung 20 zugeordneter
Pkw geöffnet werden. Ferner werden die von der Sendeeinrichtung 22
ausgesandten Betätigungssignale 221 von einer Empfangseinrichtung
15 des Grundkörpers 10 des Gegenstandes 100 empfangen.
Empfängt die Empfangseinrichtung 15 ein solches Betätigungssignal
221 übermittelt sie ein Ansteuerungssignal 151 an ein Klang-/Sprachmodul
16 sowie ein optisches Wiedergabemodul 17. Nach Erhalt des Ansteuerungssignals
151 sendet das Klang-/Sprachmodul 16 ein Wiedergabesignal
161 an einen Lautsprecher 18 aus, wodurch dieser eine vorherbestimmte,
akustische Signalfolge wiedergibt. In ähnlicher Weise sendet das optische Wiedergabemodul
17 nach Erhalt des Ansteuerungssignals 151 ein Wiedergabesignal
171 an eine Leuchtdiode 14 aus, die daraufhin eine optische Signalfolge
ausgibt. Bevorzugterweise sind das Klang-/Sprachmodul 16 sowie das optische
Wiedergabemodul 17 derart ausgebildet, dass die akustische bzw. optische
Signalfolge jeweils für einen vorherbestimmten Zeitraum ausgegeben wird. Grundsätzlich
können die Module aber auch derart ausgebildet sein, dass die Signalfolgen
für eine unbestimmte Zeit, beispielsweise bis zum Erhalt eines weiteren Signals,
ausgegeben werden. Weiterhin ist im Grundkörper 10 eine Batterie
19 vorgesehen, die über Leitungen 191 mit der Empfangseinrichtung
15, dem Klang-/Sprachmodul 16 und dem optischen Wiedergabemodul
17 verbunden ist und diese mit Strom versorgt.
4 ist eine schaubildliche Ansicht eines als Schlüsselanhängers
ausgebildeten Gegenstandes 100, der in der Form eines Fahrzeuges, vorliegend
eines Pkws, gestaltet ist. Insbesondere ist vorliegend der Grundkörper
10 des Schlüsselanhängers 100 als Pkw ausgestaltet.
Der Schlüsselanhänger 100
entspricht z. B. der Formenausgestaltung eines Fahrzeuges einer
spezifischen Bauart, so dass dann in dem Klang-/Sprachmodul 16, das im
Grundkörper 10 angeordnet ist, die dieser Bauart spezifischen Motorengeräusche
gespeichert sind und abgespielt werden können. Hierfür ist ferner eine
Lautsprechereinheit 18 vorgesehen. Darüber hinaus ist eine aus einer
Kette 111 und einem Ring 112 bestehende Befestigungsvorrichtung
11 vorgesehen.
- 100
- Gegenstand
- 10
- Grundkörper
- 11
- Befestigungsvorrichtung
- 111
- Kette
- 112
- Ring
- 113
- Wiedergabefläche
- 114
- Textbotschaft
- 12
- Gehäuse
- 121
- Oberschale
- 122
- Unterschale
- 13
- Öffnung
- 14
- LED
- 15
- Empfangseinrichtung
- 151
- Ansteuerungssignal
- 16
- Klang-/Sprachmodul
- 161
- Wiedergabesignal
- 17
- optisches Wiedergabemodul
- 171
- Wiedergabesignal
- 18
- Lautsprecher
- 19
- Batterie
- 191
- Leitung
- 20
- Fernbedienung
- 21
- Betätigungselement
- 211
- Sendesignal
- 22
- Sendeeinrichtung
- 221
- Betätigungssignal