| Dokumentenidentifikation |
DE202007013028U1 20.12.2007 |
| Titel |
Drehlagervorrichtung für eine magnetische Antriebspumpe |
| Anmelder |
Huang, Ting-Tsai, Wu-Jih, Taichung, TW |
| Vertreter |
PRÜFER & PARTNER GbR, 81479 München |
| DE-Aktenzeichen |
202007013028 |
| Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) |
20.12.2007 |
| Registration date |
15.11.2007 |
| Application date from patent application |
17.09.2007 |
| IPC-Hauptklasse |
F04D 13/02(2006.01)A, F, I, 20070917, B, H, DE
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| IPC-Nebenklasse |
F04D 29/046(2006.01)A, L, I, 20070917, B, H, DE
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| Beschreibung[de] |
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Diese Erfindung betrifft eine magnetische Antriebspumpe, insbesondere
eine Drehlagervorrichtung zum Montieren eines auf einer Lagerwelle einer magnetischen
Antriebspumpe drehbaren Rotators.
Eine konventionelle, nicht abgedichtete magnetische Antriebspumpe
enthält allgemein eine in einem Gehäuse fixierte Lagerwelle, einen radial
und außerhalb der Lagerwelle angeordneten Antriebsmagneten, der von einem Antriebsmotor
gedreht wird, und einen auf der Lagerwelle, durch eine Drehlagerung drehbar gelagerten
Rotator. Der Rotator enthält eine Magnetmontiereinheit, die von der Lagerwelle
radial beabstandet angeordnet ist, und die darin einen Antriebsmagneten aufnimmt,
der durch eine Drehbewegung des Antriebsmagneten zum Rotieren angeregt wird, und
ein Antriebsrad, das vor der Magnetmontiereinheit angeordnet ist, um ein Fluid in
das Gehäuse durch einen Vordereinlass zu pumpen, welches durch einen Auslass
ausgestoßen werden soll.
Die Drehlagerung ist entlang der Lagerwelle in Axialrichtung bewegbar.
Während des Normalbetriebs, wenn das Fluid gepumpt wird, gleitet der Rotator
aufgrund eines negativen Einlassdrucks vollständig nach vorne. Während
Leerläufen, wenn kein Fluid vorhanden ist, und ungewöhnlichen Verläufen
wie z. B. Luft umfassenden Betriebszuständen gleitet der Rotator aufgrund magnetischer
Anziehungskräfte vollständig zurück, so dass ein hinteres Ende der
Drehlagerung einen auf der Lagerwelle montierten hinteren Axialring kontaktiert.
Dabei wird Wärme als Resultat des Reibkontaktes produziert. Folglich erhöht
sich die Temperatur der Drehlagerung und der Lagerwelle rasch, und die Drehlagerung
und die Lagerwelle verschleißen. Obwohl die Drehlagerung eine Vielzahl von
Nuten in einer davon äußeren umschließenden Oberfläche ausgebildet
haben kann, die mit der Magnetmontiereinheit derart zusammenwirkt, dass sie eine
Vielzahl von Kanälen definiert, ist die zwischen dem hinteren Ende und dem
hinteren Axialring erzeugte Wärme in den Kanälen eingeschlossen und wird
bei einem langfristigen Betrieb die Drehlagerung beschädigen.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Drehlagervorrichtung
bereitzustellen, die eine verbesserte Wärmeableitungsnutstruktur aufweist,
um einen optimalen Konvektionseffekt zur Vermeidung der durch die Wärme verursachten
Schäden an der Magnetantriebseinheit bei auftretendem Trockenlauf zu erreichen.
Gemäß der Erfindung dient die Drehlagervorrichtung zum Montieren
eines auf der Lagerwelle drehbaren Rotators einer Magnetantriebspumpe. Die Drehlagervorrichtung
enthält eine Rohrhülse, die eine innere rohrförmige Oberfläche
hat, die derart angepasst ist, um die Lagerwelle drehbar zu umschließen, eine
äußere rohrförmige Oberfläche, die derart angepasst ist, dass
sie an einer Magnetmontiereinheit des Rotators befestigt ist, und vordere und hintere
Endwände, die jeweils in der Nähe eines Antriebsrads und eines hinteren
Axialrings sind. Die hintere Endwand wird durch den hinteren Axialring geschützt.
Die äußere ringförmige Oberfläche hat mindestens eine Wärmeableitungsnut,
die sich nach innen, in Richtung der Achsen erstreckt, und nach hinten bis zum Ereichen
einer hinteren Endwand erstreckt, und nach vorne durch eine Vorderkante, die kurz
vor der Vorderendwand stoppt, begrenzt wird, und dabei zusammen mit der Endwand
einen Hohlraum definiert. Der Hohlraum erstreckt sich nach innen durch die innere
rohrförmige Oberfläche und heraus aus der vorderen Endwand, um mit einem
Kanal zwischen der Lagerwelle und der Magnetmontiereinheit derart verbunden zu sein,
so dass er stromaufwärts einer internen Leitung des Antriebsrads angeordnet
ist.
Andere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden durch
die folgende detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungsbeispiele
der Erfindung mit Bezug zu den beiliegenden Zeichnungen offensichtlich:
1 ist eine schematische Teilansicht des ersten bevorzugten
Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Drehlagervorrichtung,
bei Montage in einer Magnetantriebspumpe;
2 ist eine perspektivische Ansicht des ersten bevorzugten
Ausführungsbeispiels;
3 ist eine perspektivische Ansicht eines zweiten bevorzugten
Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Drehlagervorrichtung;
4 ist eine perspektivische Ansicht des dritten bevorzugten
Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Drehlagervorrichtung.
Bevor die vorliegende Erfindung detaillierter beschrieben wird, soll
erwähnt werden, dass in der Beschreibung durchgängig die gleichen Bezugszeichen
zum Bezeichnen der gleichen Elemente verwendet wurden.
Bezugnehmend auf die 1 und
2 ist das erste bevorzugte Ausführungsbeispiel
der erfindungsgemäßen Drehlagervorrichtung zum Montieren eines auf einer
Lagerwelle 91 einer Magnetantriebspumpe 9 drehbaren Rotators
90 angepasst. Die Lagerwelle 91 definiert eine Achse (X). Die
Pumpe 9 enthält ein Gehäuse mit vorderen und hinteren Kammern
94, 96 die entlang der Achse (X) miteinander verbunden sind. Die
vordere Kammer 94 hat einen Einlass 941 und einen Auslass
942, der sich relativ zur Achse (X) radial erstreckt.
Ferner enthält die Pumpe 9 einen ringförmigen Antriebsmagneten
98, der radial und außerhalb der hinteren Kammer 96 angeordnet
ist, und der durch einen Antriebsmotor (nicht gezeigt) um die Achse (X) gedreht
wird. Der Rotator 90 hat eine ringförmige Magnetmontiereinheit
92, die in der hinteren Kammer 96 um die Achse (X) rotierbar angeordnet
ist, und die radial durch einen Kanal 1 von der Lagerwelle 91
beabstandet ist, und die darin einen ringförmigen Antriebsmagneten
99 aufnimmt, der durch eine Drehbewegung des Antriebsmagneten
98 zum Rotieren angeregt wird, und ein Antriebsrad 95, das vor
der Magnetmontiereinheit 92 angeordnet ist. Das Antriebsrad 95
hat eine interne Leitung 2 und ist in der vorderen Kammer 94 derart
angeordnet, dass die interne Leitung 2 jeweils stromaufwärts und stromabwärts
des Auslasses 942 und des Einlasses 941 angeordnet ist, um einen
ersten Strömungspfad zu errichten, und dass die internen Leitungen
2 jeweils stromaufwärts und stromabwärts des Auslasses
942 und des Kanals 1 angeordnet sind, um einen zweiten Strömungspfad
zu errichten. Ferner enthält die Pumpe 9 einen hinteren Axialring
93 mit der die Lagerwelle 91 montiert ist und der die Achse (X)
umschließt.
Die Drehlagervorrichtung der Erfindung enthält eine Rohrhülse
3, die eine innere rohrförmige Oberfläche 37 hat, die
dazu angepasst ist, um die Lagerwelle 91 drehbar zu umschließen, eine
äußere ringförmige Oberfläche 32, die an der Magnetmontiereinheit
92 befestigt ist, und vordere und hintere Endwände 31,
33die jeweils in der Nähe des Antriebsrads 95 und des hinteren
Axialrings 93 angeordnet sind. Speziell die äußere ringförmige
Oberfläche 32 hat ein ebenes Oberflächensegment 36,
das in einen Keileingriff mit der Magnetmontiereinheit 92 gebracht wird,
um das Einpassen der Rohrhülse 3 mit der Magnetmontiereinheit
92 entlang der Achse (X) zu vereinfachen. Die vordere Endwand
31 ist derart angeordnet, um gegen einen inneren Flansch der Magnetmontiereinheit
92 anzustoßen, um somit ein totes Ende 4 im Kanal
1 auszubilden. Die hintere Endwand 33 ist derart angeordnet, um
durch den Axialring 93 geschützt zu sein und eine begrenzte axiale
Bewegung fortzusetzen, d. h. eine Schubbewegung in Längsrichtung parallel zur
Achse (X).
Die äußere ringförmige Oberfläche 32
hat eine Vielzahl von Wärmeableitungsnuten 321, die winkelig voneinander
beabstandet sind. Jede der Wärmeableitungsnuten 321 erstreckt sich
nach innen in Richtung der Achsen (X), und erstreckt sich nach hinten bis zum Erreichen
der hinteren Endwand 33 und nach vorne, um an einer Vorderkante
322, die kurz vor der vorderen Endwand 31 stoppt, begrenzt zu
werden, um gemeinsam mit der vorderen Endwand 31 einen Hohlraum
5 zu definieren. Der Hohlraum 5 ist derart konfiguriert, dass
er sich nach innen durch die innere rohrförmige Oberfläche 37
und heraus aus der vorderen Endwand 31 erstreckt und mit dem Kanal
1 verbunden ist, so dass er stromaufwärts der internen Leitung
2, hinsichtlich des zweiten Strömungspfads, angeordnet ist.
Die hintere Endwand 33 hat eine hintere Umfangsoberfläche
331, die derart angeordnet ist, dass sie dem hinteren Axialring
93 gegenübersteht und die durch eine Vielzahl von hinteren Ausschnittsabschnitten
6 die winkelig voneinander beabstandet sind, unterbrochen wird. Jede der
hinteren Ausschnittsabschnitte 6 erstreckt sich in Längsrichtung,
um die entsprechenden Wärmeableitungsnuten 321 mit der inneren rohrförmigen
Oberfläche 37 zu verbinden.
Die innere rohrförmige Oberfläche 37 hat eine sich
spiralförmig erstreckende Nut 371, die sich derart erstreckt, um die
Hohlräume 5 mit der hinteren Umfangsoberfläche 331 zu
verbinden, um die Wärmekonvektion innerhalb des Innenraums der Rohrhülse
3 zu erleichtern.
Ferner hat in dieser Ausführungsform die äußere ringförmige
Oberfläche 32 eine umlaufende Nut 34, die sich umlaufend
um die Achse (X) erstreckt, und sich nach innen und radial derart erstreckt, dass
die Fluidströmung aus nach der hinteren Umfangsoberfläche 331
zu der umlaufenden Nut 34 umgelenkt wird, bevor das Fluid in die Wärmeableitungsnuten
321 eintritt.
Beim Auftreten von Trockenlauf, z. B. wenn der Pumpe keine Flüssigkeit
zugeführt wird, wird die hintere umlaufende Oberfläche 331 gezwungen,
mit dem hinteren Axialring 93 in Reibkontakt zu gelangen, und Luft kann
durch die sich spiralförmig erstreckende Nut 371 zur Wärmeabfuhr
im Innenraum der Rohrhülse 3 strömen. Zusätzlich bilden
die hinteren Ausschnittsabschnitte 6, die umlaufende Nut 34, die
wärmeableitenden Nuten 321 und die Hohlräume 5 zusammen
einen konvektiven Kühldurchgang an der Außenseite der Rohrhülse
3. Damit wird sogar bei längerfristigen Trockenläufen genügend
Belüftung zur Kühlung bereitgestellt, und somit die Rohrhülse
3 auf einer geringen Temperatur gehalten. Darüber hinaus kann durch
eine Ausstattung des ebenen Oberflächensegments 36 mit einem Keileingriff
mit der Magnetmontiereinheit 92 eine Rotation der Rohrhülse
3 verhindert werden.
Bezugnehmend auf die 3 ist die Konstruktion
des zweiten bevorzugten Ausführungsbeispiels der Drehlagervorrichtung gemäß
der Erfindung ähnlich zu der des ersten bevorzugten Ausführungsbeispiels
gezeigt, mit der Ausnahme, dass die hinteren Ausschnittsabschnitte 6 weggelassen
sind. Daher bilden die umlaufende Nut 34, die Wärmeableitungsnuten
321 und die Hohlräume 5 zusammen einen konvektiven Kühldurchgang.
Bezugnehmend auf die 4 ist die Konstruktion
des dritten bevorzugten Ausführungsbeispiels der Drehlagervorrichtung gemäß
dieser Erfindung ähnlich zu der des ersten bevorzugten Ausführungsbeispiels
gezeigt, mit der Ausnahme, dass die umlaufende Nut 34 weggelassen ist.
Daher bilden die hinteren Ausschnittsabschnitte 6 die Wärmeableitungsnuten
321 und die Hohlräume 5 zusammen einen konvektiven Kühldurchgang.
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| Anspruch[de] |
Drehlagervorrichtung, angepasst zum Montieren eines auf einer Lagerwelle
(91) einer magnetischen Antriebspumpe (9) drehbaren Rotators (90),
wobei die Lagerwelle (91) eine Achse (X) definiert, die Pumpe (9)
ein Gehäuse enthält, dass vordere und hintere Kammern (94,
96) hat, die miteinander entlang der Achse (X) in Verbindung stehen, wobei
die vordere Kammer (94) einen Einlass (941) und einen Auslass
(942) hat, der sich relativ zur Achse (X) radial erstreckt, und die Pumpe
(9) ferner einen Antriebsmagneten (98) enthält, der radial
und außerhalb der hinteren Kammer (96) angeordnet ist, und welcher
um die Achse (X) durch einen Antriebsmotor gedreht wird, und der Rotator (90)
eine Magnetmontiereinheit (92) hat, die in der hinteren Kammer (96)
derart angeordnet ist, dass sie um die Achse (X) rotierbar ist, und welche radial
von der Lagerwelle (91) durch einen Kanal (1) beabstandet ist,
und welche darin einen Antriebsmagneten (99) aufnimmt, der durch eine Drehbewegung
des Antriebsmagneten (98) zum Rotieren angeregt wird, und ein Antriebsrad
(95), dass vor der Magnetmontiereinheit (92) angeordnet ist, wobei
das Antriebsrad (95) eine interne Leitung (2) hat, und in der
vorderen Kammer (94) derart angeordnet ist, dass die interne Leitung (2)
jeweils stromaufwärts und stromabwärts vom Auslass (942) und
vom Einlass (941) liegt, um einen ersten Strömungspfad zu errichten,
und dass die interne Leitung (2) jeweils stromaufwärts und stromabwärts
vom Auslass (942) und vom Kanal (1) liegt, um einen zweiten Strömungspfad
zu errichten, und die Pumpe (9) ferner einen hinteren Axialring (93)
enthält, der mit der Lagerwelle (91) montiert ist und der die Achse
(X) umschliesst, wobei die Drehlagervorrichtung enthaltend:
eine Rohrhülse (3), die eine innere rohrförmige Oberfläche
(37) hat, die derart angepasst ist, dass sie die Lagerwelle (91)
drehbar umschliesst, eine äußere rohrförmige Oberfläche (32),
die derart angepasst ist, dass sie mit der Magnetmontiereinheit (92) befestigt
ist, und vordere und hintere Endwände (31, 33), die derart
angepasst sind, dass sie jeweils in der Nähe des Antriebsrads (95)
und des hinteren Axialrings (93) sind, dass die vordere Endwand (31)
derart konfiguriert ist, um ein totes Ende (4) im Kanal (1) auszubilden,
dass die hintere Endwand (33) derart angeordnet ist, dass sie durch den
hinteren Axialring (93) geschützt ist,
dadurch gekennzeichnet, dass
die äußere ringförmige Oberfläche (32) mindestens eine
Wärmeableitungsnut (321) hat, die sich nach innen in Richtung der
Achse (X) erstreckt, und nach hinten bis zum Erreichen der hinteren Endwand (33),
und nach vorne, um an einer Vorderkante (322), die kurz vor der vorderen
Endwand (31) stoppt, begrenzt zu sein, um dadurch zusammen mit der vorderen
Endwand (31) einen Hohlraum (5) zu definieren, wobei sich der
Hohlraum (5) nach innen durch die innere ringförmige Oberfläche
(37) und heraus aus der vorderen Endwand (31) erstreckt, um mit
dem Kanal (1) in Verbindung zu stehen, so dass er hinsichtlich des zweiten
Strömungspfads stromaufwärts der internen Leitung (2) angeordnet
ist.
Drehlagervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die
hintere Endwand (33) eine hintere Umfangsoberfläche (331)
aufweist, die dem hinteren Axialring (93) gegenübersteht, und die
durch mindestens einen hinteren Ausschnittsabschnitt (6), der sich in Längsrichtung,
parallel zur Achse (X), erstreckt, unterbrochen wird, um die Wärmeableitungsnuten
(321) mit der inneren rohrförmigen Oberfläche (37) zu
verbinden.
Drehlagervorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die
innere rohrförmige Oberfläche (37) eine sich spiralförmig
erstreckende Nut (371) hat, die sich derart erstreckt, dass der Hohlraum
(5) mit der hinteren Umfangsoberfläche (331) in Verbindung
steht, um die Wärmekonvektion innerhalb des Innenraums der Rohrhülse (3)
zu vereinfachen.
Drehlagervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die
äußere ringförmige Oberfläche (32) ein ebenes Oberflächensegment
(36) hat, das dazu angepasst ist, mit der Magnetmontiereinheit (92)
in einen Keileingriff gebracht zu werden, um das Einsetzen der Rohrhülse (3)
in die Magnetmontiereinheit (92) entlang der Achse (X) zu vereinfachen.
Drehlagervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die
hintere Endwand (33) eine hintere Umfangsoberfläche (331)
hat, die dem Axialring (93) gegenübersteht, und dass die äußere
ringförmige Oberfläche (32) eine umschließende Nut (34)
besitzt, die sich umlaufend um die Achse (X) erstreckt und die sich nach innen und
radial derart erstreckt, dass die Fluidströmung hinter der hinteren umlaufenden
Oberfläche (331) zur umschließenden Nut (34) umgeleitet
wird, bevor die Fluidströmung in die Wärmeableitungsnut (321)
eintritt.
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