| Dokumentenidentifikation |
DE60127284T2 20.12.2007 |
| EP-Veröffentlichungsnummer |
0001327017 |
| Titel |
VERFAHREN ZUR HERSTELLUNG EINES MASCHINENMODULS FÜR GEWERBLICHES WASCHEN VON TEXTILIEN UND MASCHINENMODUL |
| Anmelder |
Lindström OY, Helsinki, FI |
| Erfinder |
NIEMI, Pekka, FIN-01710 Vantaa, FI; ROIHA, Jukka, FIN-00170 Helsinki, FI |
| Vertreter |
Weickmann & Weickmann, 81679 München |
| DE-Aktenzeichen |
60127284 |
| Vertragsstaaten |
AT, BE, CH, CY, DE, DK, ES, FI, FR, GB, GR, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, SE, TR |
| Sprache des Dokument |
EN |
| EP-Anmeldetag |
14.09.2001 |
| EP-Aktenzeichen |
019673847 |
| WO-Anmeldetag |
14.09.2001 |
| PCT-Aktenzeichen |
PCT/FI01/00798 |
| WO-Veröffentlichungsnummer |
2002022935 |
| WO-Veröffentlichungsdatum |
21.03.2002 |
| EP-Offenlegungsdatum |
16.07.2003 |
| EP date of grant |
14.03.2007 |
| Veröffentlichungstag im Patentblatt |
20.12.2007 |
| IPC-Hauptklasse |
D06F 29/00(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP
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| Beschreibung[de] |
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Diese Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen eines Maschinenmoduls
für das industrielle Waschen von Textilien, wobei bei diesem Verfahren die
folgenden Elemente miteinander verbunden werden: zwei oder mehr Waschmaschinen,
Waschwasser- und Spülwasserleitungen, erforderliche Filter, Bedienfelder und
ein Hauptstromverteiler.
Stand der Technik
Eine konventionelle Lösung umfasst das Erstellen eines integrierten
Produktsystems, welches für jeden einzelnen Zweck maßgeschneidert ist.
In diesem Fall werden die Wäschereimaschinen und das Zubehör montiert
und fest auf dem Wäschereiboden angebracht, wobei zukünftige Expansionsbedürfnisse
betreffend das Gebäude, die Produktionsmaschinen und die Wasser- und Energiesysteme
in dieser ersten Phase berücksichtigt werden müssen. Wasseraufbereitungs-
und Zirkulierungssysteme sowie Energieversorgungssysteme werden zusätzlich
aufgestellt und separat in einem Raum installiert, der von den Wasch- und Endbearbeitungsmaschinen
und Geräten getrennt ist. Zuvor verwendete Lösungen erfordern immer das
Vorsehen eines gewissen Grades an überschüssiger Kapazität betreffend
die Maschinen, Energiesysteme und das Gebäude in der Anfangsphase.
Beispiele für den Stand der Technik werden beispielsweise in
den Dokumenten US 5245845 A und
US 4660393 A beschrieben.
Nachteile des Stands der Technik
Die konventionelle Lösung weist unter anderem die folgenden Nachteile
auf:
- – die anfängliche Notwendigkeit, Systeme aufzubauen, die schwerer
und teurer sind als das, was in der Anfangsphase notwendig wäre
- – die Notwendigkeit, fertige Zubehörsysteme (Wasser, Energie) einzurichten,
insbesondere als Unterstützung des gesamten Systems, auch hinsichtlich zukünftiger
Phasen, was zu einer größeren Anfangsinvestition führt
- – die Montageeinheiten sind häufig für eine bestimmte Anlage
maßgeschneidert und lassen eine spätere Erweiterung nicht immer problemlos
zu
- – Maschinen und Zubehör können nicht angebracht werden bevor
die Produktionsräume für die Installation zur Verfügung stehen, was
zu einer längeren Projektimplementierungsdauer führt
- – die Leistung der Installationseinheit kann nicht im Voraus getestet
werden, und so sind die Inbetriebnahme und die Anpassung für die Verwendung
der Installationseinheit zeitaufwändig
- – das System, das aus separaten Maschinen und Geräten besteht, kann
nicht ohne Demontage von einem Ort zu einem anderen bewegt werden und die Installation
des Zubehörs, insbesondere der Wasser- und Energiesysteme ist an den endgültigen
Aufstellungsort gebunden
- – die Energie- und Wassersysteme sind häufig weit von den Verwendungsobjekten
entfernt und erfordern lange, teure Rohrleitungen und elektrische Leitungen
- – Werkzeuge und Zubehörsysteme des Gesamtsystems sind häufig
sperrig und komplex, was zu einem komplizierten Betrieb und einer komplizierten
Steuerung führt.
Ziel der Erfindung ist es, die oben genannten Nachteile zu eliminieren.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist in dem unabhängigen Anspruch 1
beschrieben.
Die Erfindung betrifft ferner ein Maschinenmodul gemäß dem
unabhängigen Anspruch 4.
Verschiedene Ausführungsformen der Erfindung sind in den abhängigen
Ansprüchen des Anspruchsatzes beschrieben.
Verwendungszweck
Das Maschinenmodul ist eine Installationseinheit, weiche für
das industrielle Waschen und Endbearbeiten von Textilien gedacht ist und ein wesentlicher
integrierter Teil des gesamten Wäschereiproduktionssystems ist, welches aus
standardisierten Produktionsarbeitszentren und Verfahren besteht und erweitert sowie
in Modulen bewegt werden kann.
Die Lösung ist optimal für Situationen geeignet, in denen
die Einheit an einem neuen Ort aufgebaut wird. Diese Lösung ermöglicht
eine Inbetriebnahme und Erweiterung derart, dass das Produktionssystem und die zugehörigen
Wasser- und Energiesysteme flexibel in Schritten durch Standardmodule expandiert
werden können, wenn Geschäft und Produktion wachsen. Die Betriebsorte
können entweder durch das Erbauen neuer Betriebsräumlichkeiten oder durch
das Installieren des Maschinenmoduls in bereits existierenden, gemieteten Betriebsräumlichkeiten
geschaffen werden.
Funktionelle und strukturelle Eigenschaften der Erfindung
Das Maschinenmodul umfasst Waschmaschinen, Endbearbeitungsgeräte,
ein Wasseraufbereitungs- und Zirkulierungssystem und ein Steuerungssystem. Ein spezieller,
separater Hauptverteiler ist zwecks Energieversorgung in dem Maschinenmodul angebracht
und ein separater, individueller Heizkessel kann zusätzlich mit dem Maschinenmodul
verbunden sein.
Es gibt zwei Maschinenmodultypen, von denen einer zum Waschen und
Endbearbeiten von Kleidung und der andere zum Waschen und Endbearbeiten von Teppichen
verwendet werden kann.
Maschinen und Zubehör des Maschinenmoduls werden auf einem Maschinensockel
aus Stahl in der Werkstatt installiert, wodurch das Maschinenmodul vorinstalliert
ist und weshalb Tests durchgeführt werden können bevor es zu seinem endgültigen
Verwendungsort gebracht wird.
Maschinen und Zubehör des Maschinenmoduls sind mittels Leitungen
und elektrischer Kabel miteinander verbunden. Die Maschinen des Maschinenmoduls
werden durch Elektrizität, Dampf oder Gas beheizt.
Ziel der Erfindung ist es, das für industrielles Waschen und
Endbearbeiten von Textilien erforderliche Zubehör, das Wasseraufbereitungs-
und Zirkulierungssystem, die Energieversorgungssysteme und ihre Kontrollvorrichtungen
in einer einzigen Maschinenmodulanordnung zu kombinieren, welche zum Verwendungsort
in einem Zustand transportiert werden kann, in welchem sie vorinstalliert ist und
bereits Testläufe und Tests absolviert hat.
Das Spülwasser aus den Waschmaschinen wird aufgefangen und zirkuliert
im Maschinenmodul. Das Spülwasser wird im Maschinenmodul erneut als Waschwasser
verwendet. Das Spülwasser kann erneut als Waschwasser verwendet werden, wenn
Textilflusen und Sand aus ihm entfernt worden sind. Filterstoff und Filtergewebe
werden in dem Arbeitskleidungsmaschinenmodul verwendet, um Textilflusen abzuscheiden.
Ferner werden in dem Teppichmaschinenmodul ein Trenntank und Stoffsäcke verwendet,
um Sand abzuscheiden.
Die folgenden Vorteile des Maschinenmodulsystems sind unter anderem
zu nennen:
- – Produktionswerkzeuge und Wasser- und Energieversorgungssysteme können
aufgebaut und erweitert werden, wenn das Geschäft erweitert wird. So stehen
nur die sowieso erforderlichen Investitionen an; es müssen keine Investitionen
für überflüssige Maschinen und Ausrüstung in Vorwegnahme zukünftiger
Erfordernisse getätigt werden.
- – Die Lösung ist standardisiert, so dass alle Produktionsstandorte
mit derselben Standardausrüstung und demselben Standardverfahren arbeiten.
Im Vergleich zu maßgeschneiderten Systemen erleichtert dies den Umgang mit
Funktionsstörungen und die Ausbildung sowie die Leistungsüberwachung wesentlich.
- – Die Produktion kann schnell und flexibel erweitert werden. Es ist kein
umfassender getrennter Planungsprozess erforderlich, da alle grundlegenden Betriebsmodule
immer dieselben sind.
- – Das Maschinenmodul kann im Voraus unter günstigen Bedingungen
in der Werkstatt gefertigt werden. Dies führt zu einer besseren Montagearbeitsqualität
für das Maschinenmodul, und das Maschinenmodul kann Tests und Testdurchläufen
unterzogen werden, um so betriebsfertig zu sein bevor es zum Verwendungsort gebracht
wird, was zu deutlich kürzeren Inbetriebnahmezeiten führt.
- – Es ist eine deutlich kürzere Konfigurationszeit für das Produktionsprojekt
vorgesehen, da die Maschinenmontage bereits ausgeführt werden kann bevor das
Gebäude, für weiches das Maschinenmodul vorgesehen ist, fertig gestellt
ist.
- – Das Maschinenmodul kann leicht in einem betriebsbereiten Zustand zu
dem neuen Verwendungsort transportiert werden.
- – Auch große Produktionseinheiten können leicht aus den Maschinenmodulen
aufgebaut werden, da die Produktionseinheiten bezüglich des Werkzeugs und der
Wasser- und Energiezubehörsysteme auf dem Modulprinzip basieren. Dies erleichtert
die Steuerung und das Management der technischen Ausrüstung deutlich. Die Einheiten
lassen sich mit einfachen Methoden verwalten.
- – Schläuche und Leitungen der Wasser- und Energieversorgung sind
deutlich verkürzt und vereinfacht, da sie sich in der unmittelbaren Nachbarschaft
ihres Verwendungsorts befinden.
- – Standardisierte Geräte erleichtern die Mitarbeiterschulung und
vereinfachen Wartungsarbeiten.
- – Ein Maschinenmodul kann in einen Bausatz mit standardisierten Baumodulen
integriert werden.
- – Ein Maschinenmodul kann auch in eine bereits existierende Einheit eingebaut
werden.
- – Die Implementierung von Standardlösungen mit bekannten Kosten
führt zu einem effizienteren Kostenmanagement von Bauprojekten.
- – Die anspruchsvollsten Montagearbeiten erfolgen immer durch eine professionelle
Werkstatt mit großem Fachwissen. Nur die einfachsten Anschlussarbeiten und
ähnliche Tätigkeiten erfolgen am Verwendungsort. Im Ausland liegt häufig
kein ausreichendes Fachwissen für die Montage eines Maschinenmoduls vor.
- – Baurechtliche Verfahren werden durch die Verwendung einer Standardlösung,
für welche eine vollständige Dokumentation für jeden Anspruch der
Behörden vorliegt, vereinfacht und erleichtert.
Die Erfindung wird anhand der nachfolgenden Beispiele mit Bezug zu
den beiliegenden Figuren beschrieben, für die gilt:
1 ist eine Draufsicht eines Maschinenmoduls gemäß
einer Ausführungsform,
2 ist eine Seitenansicht eines Maschinenmoduls,
3 ist ein Schnitt des Maschinenmoduls an Waschmaschine
2,
4 ist eine Draufsicht des Maschinenmoduls gemäß
einer weiteren Ausführungsform,
5 ist eine Seitenansicht des Maschinenmoduls und
6 ist ein Schnitt des Maschinenmoduls an Waschmaschine
14.
Technische Beschreibung
Maschinen und Zubehör des Moduls sind auf dem Maschinensockel
13, 23 montiert, welcher als ein Boden des Moduls dient. Der Maschinensockel
ist derart konstruiert, dass das Modul integrierter Teil eines Gebäudes aus
modularen Boxeneinheiten sein kann. Das Maschinenmodul kann ebenfalls auf dem Boden
einer existierenden Industriewerkstatt platziert werden.
1 zeigt einen Lageplan für ein Maschinenmodul,
welches zum Waschen und Endbearbeiten von Arbeitskleidung verwendet wird. Die
2 und 3 zeigen Schnittansichten
des Maschinenmoduls.
Das Maschinenmodul umfasst die Maschinen 1, 2 und
3 zum Waschen von Textilien, die Maschinen 4 und 5 zum
Endbearbeiten von Textilien, einen Hauptstromverteiler 6, einen Kompressor
7, Filterbecken und Pumpen 8 und eine Wasserenthärtungseinheit
9. Die Geräte des Maschinenmoduls werden über die Bedienfelder
10 gesteuert.
Auf den Maschinen 1, 2 und 3 ist ein Wassertank
11 platziert, welcher durch Trennelemente in Tanks für Zufuhrwasser
und für zirkulierendes Wasser aufgeteilt ist. Die Geräte des Maschinenmoduls
sind durch Leitungen 12 miteinander verbunden. Die Maschinen und der Zubehör
sind an dem Maschinensockel 13 befestigt.
Die 4, 5
und 6 zeigen eine Variante des Maschinemoduls zum Waschen
und Endbearbeiten von Teppichen. Schnittansichten des Maschinenmoduls sind in den
5 und 6 gezeigt.
Das Maschinenmodul umfasst die Maschinen 14 und
15 zum Waschen von Teppichen und eine Maschine 16 zum Endbearbeiten
von Teppichen, einen Filter zum Abscheiden von Sand aus dem Spülwasser, Zirkulierungspumpen
7, eine Wasserenthärtungseinheit 18 und einen Hauptstromverteiler
19. Die Geräte des Maschinenmoduls werden über die Bedienfelder
20 gesteuert.
Auf den Maschinen 14 und 15 ist ein Wassertank
21 platziert, welcher durch Trennelemente in Tanks für Zufuhrwasser
und für zirkulierendes Wasser aufgeteilt ist. Die Geräte des Maschinenmoduls
sind durch Leitungen 22 miteinander verbunden. Die Maschinen und der Zubehör
sind an einem Maschinensockel 23 befestigt.
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| Anspruch[de] |
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Verfahren zum Herstellen eines Maschinenmoduls für das industrielle
Waschen von Textilien, bei welchem Verfahren die folgenden Elemente miteinander
verbunden werden: zwei oder mehr Waschmaschinen (1, 2,
3, 14, 1.5), Endbearbeitungsvorrichtungen (4,
5, 16, 17), Waschwasser- und Spülwasserleitungen
(12, 22), erforderliche Filter, Bedienfelder und ein Hauptstromverteiler,
dadurch gekennzeichnet, dass die Waschmaschinen (1, 2,
3, 14, 15), die Endbearbeitungsvorrichtungen (4,
5, 16, 17), die Waschwasser- und Spülwasserleitungen
(12, 22), die Filter (8, 17), die Bedienfelder
(10, 20) und der Hauptstromverteiler (6, 19)
in dem Montageraum auf einem Maschinensockel (13, 23) angebracht
werden, um ein einziges Maschinenmodul zu bilden, welches zur Nutzungsstätte
in einem vorinstallierten Zustand transportiert wird, der zuvor Testläufen
und Tests unterzogen wurde.
Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Maschinenmodulanordnung
auf einem geeigneten Maschinensockel (13, 23) in einem Versandcontainer
angebracht wird.
Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Maschinenmodulanordnung
auf dem Sockel (13, 23) des Versandcontainers angebracht wird.
Maschinenmodul für das industrielle Waschen von Textilien, dadurch
gekennzeichnet, dass das Maschinenmodul zwei oder mehr Waschmaschinen (1,
2, 3, 14, 15), Endbearbeitungsvorrichtungen
(4, 5, 16, 17), ein Wasseraufbereitungs- und
Kreislaufsystem, ein Steuerungssystem (10, 20) und einen Hauptstromverteiler
(6, 19) umfasst, welche alle auf einem Maschinensockel (13,
23) angebracht sind, um ein einziges Maschinenmodul zu bilden.
Maschinenmodul nach Anspruch 4 zum Waschen von Textilien, dadurch gekennzeichnet,
dass das Maschinenmodul Waschmaschinen (1, 2, 3) zum
Waschen von Textilien, Endbearbeitungsvorrichtungen (4, 5) zum
Endbearbeiten von Textilien, Bedienfelder (10), einen Hauptstromverteiler
(6), einen Kompressor (7), Filterbecken und Pumpen (8)
und eine Wasserenthärtungseinheit (9) umfasst.
Maschinenmodul nach Anspruch 4 zum Waschen und Endbearbeiten von Teppichen,
dadurch gekennzeichnet, dass das Maschinenmodul Waschmaschinen
(14, 15) zum Waschen von Teppichen, Endbearbeitungsvorrichtungen
(16) zum Endbearbeiten der Teppiche, Bedienfelder (20), einen
Hauptstromverteiler (19), einen Filter zum Trennen von Sand vom Spülwasser
sowie Zirkulatienspumpen und eine Wasserenthärtungseinheit (18) umfasst.
Maschinenmodul nach Anspruch 4-6, dadurch gekennzeichnet, dass ein Wassertank
(11, 21) in dem oberen Teil des Maschinenmoduls, vorzugsweise
oberhalb der Waschmaschinen, platziert worden ist.
Maschinenmodul nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Wassertank
(11, 21) durch Aufteilung in Speicher für Zufuhrwasser und
zirkulierendes Wasser getrennt ist.
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