HINTERGRUND DER ERFINDUNG
Gebiet der Erfindung
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Zusammenbau eines
Kraftfahrzeugrückspiegels, der, zum Beispiel, an einer Tür eines Fahrzeugs
vorgesehen ist.
Beschreibung der verwandten Technik
EP 0433584A zeigt einen Kraftfahrzeugrückspiegel.
Wie in 7 gezeigt, weist zum Beispiel
ein herkömmlicher Kraftfahrzeugrückspiegel 70 einen Türspiegelfuß
72 auf. Der Türspiegelfuß 72 ist an einer Tür eines
Kraftfahrzeugs (nicht gezeigt) befestigt. Ein Fuß 74A einer Einklappeinheit
74 ist an dem Türspiegelfuß 72 befestigt. Die Einklappeinheit
74 weist einen Drehabschnitt 74B auf der Fahrzeugoberseite des
Fußes 74A auf. Der Drehabschnitt 74B ist in Bezug auf den
Fuß 74A drehbar. Eine Halterung 76 ist mit dem Fuß
74A verbunden. Ein Befestigungsabschnitt 78A einer Spiegelflächenverstelleinheit
78 ist an der Halterung 76 befestigt. Die Spiegelflächenverstelleinheit
78 weist eine Halteplatte 78B auf der Fahrzeugrückseite des
Befestigungsabschnitts 78A auf. Ein Spiegel 80 zum Betrachten
des Gebiets im wesentlichen auf der Rückseite eines Kraftfahrzeugs wird von
der Halteplatte 78B gehalten. Die Halteplatte 78B kann in Bezug
auf den Befestigungsabschnitt 78A geneigt werden. Eine Türspiegelabdeckung
82 ist an der Halterung 76 befestigt. Die Türspiegelabdeckung
82 bedeckt die Einklappeinheit 74, die Halterung 76,
die Spiegelflächenverstelleinheit 78 und den Spiegel 80,
um der Kraftfahrzeugspiegelanordnung 70 die Erscheinung einer Design-Fläche
zu verleihen.
In genanntem Kraftfahrzeugspiegel 70 wird die Halteplatte
78B in Bezug auf den Befestigungsabschnitt 78A der Spiegelfächenverstelleinheit
78 geneigt und dadurch der Spiegelflächenwinkel des Spiegels
80 verstellt bzw. eingestellt. Ferner wird der Drehabschnitt
74B in Bezug auf den Fuß 74A der Einklappeinheit
74 so gedreht, daß die Türspiegelabdeckung 82 gemeinsam
mit dem Drehabschnitt 74B gedreht wird. Auf diese Weise wird der Spiegel
80 eingeklappt oder ausgeklappt.
Wenn genannte Kraftfahrzeugspiegelanordnung 70 zusammengebaut
wird, wird die Türspiegelabdeckung 82 als ein Zusammenbaubezugselement
festgelegt. Danach wird die Türspiegelabdeckung 82 auf einer Türspiegelabdeckungsaufnahme
84 angeordnet und in Bezug darauf positioniert. Der Befestigungsabschnitt
78A der Spiegelflächenverstelleinheit 78 wird an der Halterung
76 montiert, an der der Drehabschnitt 74B der Einklappeinheit
74 befestigt ist. Als nächstes wird die Halterung 76 im Inneren
der Türspiegelabdeckung 82 montiert, die auf der Türspiegelabdeckungsaufnahme
84 angeordnet ist. Mit auf der Türspiegelabdeckungsaufnahme
84 angeordneter Türspiegelabdeckung 82 wird danach der Spiegel
80 an der Halteplatte 78B der Spiegelflächenverstelleinheit
78 montiert und wird der Türspiegelfuß 72 an dem Fuß
74A der Einklappeinheit 74 montiert.
Bei einem derartigen Verfahren zum Zusammenbau des Kraftfahrzeugspiegels
70, wie es oben beschrieben ist, muß jedoch die Türspiegelabdeckungsaufnahme
84 so ausgebildet werden, daß sie mit der Form oder der Größe
der Türspiegelabdeckung 82 perfekt übereinstimmt, da die Türspiegelabdeckung
82 auf der Türspiegelabdeckungsaufnahme 84 angeordnet und
in Bezug darauf positioniert wird. Das heißt, daß, wenn eine Türspiegelabdeckung
82 mit anderer Form oder Größe verwendet wird, eine Türspiegelabdeckungsaufnahme
84 mit anderer Form oder Größe entsprechend erforderlich ist.
Als Ergebnis bestand das Problem, daß eine Türspiegelabdeckungsaufnahme
84 für jede Form oder Größe der Türspiegelabdeckung
82 (für jeden Kraftfahrzeugtyp) bereitgestellt werden muß, was
zu hohen Kosten führt.
Wie oben beschrieben, wird bei auf der Türspiegelabdeckungsaufnahme
84 angeordneter Türspiegelabdeckung 82 nicht nur die Halterung
76 an der Türspiegelabdeckung 82 montiert, sondern wird auch
der Spiegel 80 an der Spiegelflächenverstelleinheit 78 montiert,
die an der Halterung 76 montiert ist, und wird der Türspiegelfuß
72 an der Einklappeinheit 74 montiert, die an der Halterung
76 montiert ist. Somit bestehen viele Möglichkeiten, daß die
Türspiegelabdeckung 82 durch die Türspiegelabdeckungsaufnahme
verkratzt wird. Es bestand auch das Problem, daß, da die Türspiegelabdeckung
eine Komponente ist, deren Erscheinung designt ist, wenn Kratzer an der Türspiegelabdeckung
82 gebildet werden, die Türspiegelabdeckung 82 unbrauchbar
wird, was zu einer geringen Produktionsausbeute führt.
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, e in Verfahren
z um Zusammenbau einer Spiegelanordnung bereitzustellen, bei dem die Möglichkeit,
daß eine Spiegelabdeckung während des Zusammenbaus der Spiegelanordnung
beschädigt wird, im Vergleich mit herkömmlichen Fällen verringert
werden kann.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein
Verfahren zum Zusammenbau einer Spiegelanordnung bereitzustellen, das die Rationalisierung
des Zusammenbauprozesses ermöglicht.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein
Verfahren zum Zusammenbau einer Spiegelanordnung bereitzustellen, die mit geringeren
Kosten zusammengebaut werden kann.
Die Anordnung umfaßt (A) einen Spiegel mit einer Rückfläche
und einer Außenrandfläche, und (B) eine Spiegelabdeckung, die den Spiegel
lagert, wobei die Spiegelabdeckung eines Schutzdeckels, der der Rückfläche
des Spiegels gegenüberliegt, und einen Schutzrand aufweist, der die Außenrandfläche
des Spiegels abdeckt.
Gemäß einem Aspekt eines Verfahrens im Zusammenbau eines
Kraftfahrzeugrückspiegels gemäß der vorliegenden Erfindung, durch
Merkmale von Anspruch 2 definiert, enthält der Kraftfahrzeugrückspiegel
einen Spiegel mit einer Außenrandfläche und einer Rückfläche,
eine Spiegelabdeckung mit einem Schutzdeckel zum Abdecken der Rückfläche
des Spiegels und einen Schutzrand zum Abdecken der Außenrandfläche des
Spiegels und eine Halterung mit gegenüberliegenden Flächen, wobei das
Verfahren umfaßt: (a) Montieren des Schutzrandes an einer Fläche der Halterung,
und (b) Montieren des Schutzdeckels von der Seite der anderen Fläche der Halterung
an der anderen Fläche der Halterung.
Gemäß einem weiteren Aspekt eines Verfahrens zum Zusammenbau
eines Kraftfahrzeugrückspiegels gemäß der vorliegenden Erfindung,
wie sie durch die Merkmale von Anspruch 1 definiert ist, enthält der Kraftfahrzeugrückspiegel
einen Spiegel mit einer Außenrandfläche und einer Rückfläche,
eine Spiegelabdeckung zum Abdecken der Rückfläche und Außenrandflächen
des Spiegels und eine Halterung mit gegenüberliegenden Flächen zur Aufnahme
in der Spiegelabdeckung, wobei das Verfahren umfaßt: (a) Montieren des Spiegels
an einer Fläche der Halterung, und (b) Montieren der Spiegelabdeckung an der
anderen Fläche der Halterung von der Seite der anderen Fläche der Halterung.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
1 zeigt eine perspektivische Explosionsansicht von
Hauptteilen eines Kraftfahrzeugrückspiegels, der unter Verwendung eines Verfahrens
zum Zusammenbau eines Kraftfahrzeugrückspiegels gemäß der vorliegenden
Erfindung zusammengebaut ist.
2 zeigt eine perspektivische Explosionsansicht des
Kraftfahrzeugrückspiegels von der Fahrzeugrückseite.
3 zeigt eine Unteransicht, wenn eine Halterung des
Kraftfahrzeugrückspiegels auf einer Halterungsaufnahme angeordnet ist und eine
Einklappeinheit und eine Spiegelflächenverstelleinheit an der Halterung montiert
sind.
4 zeigt eine Unteransicht, wenn ein Schutzrand an der
Halterung des Kraftfahrzeugrückspiegels montiert ist.
5 zeigt eine Unteransicht, wenn ein Spiegel an der
Einklappeinheit des Kraftfahrzeugrückspiegels montiert ist und ein Türspiegelfuß
an der Spiegelflächenverstelleinheit montiert ist.
6 zeigt eine Unteransicht, wenn die Halterung des Kraftfahrzeugrückspiegels
aus der Halterungsaufnahme entfernt ist und eine Türspiegelabdeckung an der
Halterung montiert ist.
7 zeigt eine perspektivische Explosionsansicht eines
herkömmlichen Kraftfahrzeugrückspiegels.
BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
1 zeigt eine perspektivische Explosionsansicht von
Hauptteilen eines Kraftfahrzeugrückspiegels 10 an der unter Verwendung
eines Verfahrens zum Zusammenbau eines Kraftfahrzeugrückspiegels gemäß
der vorliegenden Erfindung zusammengebaut wird. 2 zeigt
eine perspektivische Explosionsansicht des Kraftfahrzeugrückspiegels
10 von der Fahrzeugrückseite.
Der Kraftfahrzeugrückspiegel 10 weist einen Türspiegelfuß
12 auf. Der Türspiegelfuß 12 wird zum Befestigen eines
Spiegels 14 zum Betrachten des Gebiets im wesentlichen auf der Rückseite
eines Kraftfahrzeugs an dem Kraftfahrzeug verwendet und wird an einer Tür des
Kraftfahrzeugs (nicht gezeigt) befestigt.
Eine Einklappeinheit 16 ist auf der Fahrzeugoberseite des
Türspiegelfußes 12 vorgesehen. Die Einklappeinheit
16 weist einen Fuß 18 auf ihrer Fahrzeugunterseite und einen
Drehabschnitt 20a auf ihrer Fahrzeugoberseite auf. D er Fuß
18 wird an dem Türspiegelfuß 12d durch eine vorab festgelegte
Anzahl von Schrauben 22 (in der vorliegenden Ausführungsform drei
Schrauben 22) so befestigt, daß die Einklappeinheit 16 von
dem Türspiegelfuß 12 getragen wird. Der Drehabschnitt
20 ist in Bezug auf den Fuß 18 drehbar.
Eine plattenförmige Halterung 24 ist auf der Fahrzeugvorderseite
der Einklappeinheit 16 vorgesehen. Die Halterung 24 wird an dem
Drehabschnitt 20 der Einklappeinheit 16 durch eine vorab festgelegte
Anzahl von Schrauben 26 (in der vorliegenden Ausführungsform
drei Schrauben 26) befestigt, um sie mit der Einklappeinheit
16 zu verbinden. An der Halterung 24 ist eine Vielzahl von Rastlöchern
28 (in der vorliegenden Ausführungsform vier Rastlöcher
28) ausgebildet. Wie später beschrieben wird, steht eine Vielzahl
von Rastklinken 46 der Türspiegelabdeckung 38 mit jeweiligen
Rastlöchern 28 in Eingriff.
An der Kraftfahrzeugrückseite der Halterung 24 ist eine
Spiegelflächenverstelleinheit 30 vorgesehen. Die Spiegelflächenverstelleinheit
30 weist einen Befestigungsabschnitt 32 auf deren Kraftfahrzeugvorderseite
und eine Halteplatte 34 auf deren Kraftfahrzeugrückseite auf. Der
Befestigungsabschnitt 32 ist durch eine vorab festgelegte Anzahl von Schrauben
36 (in der vorliegenden Ausführungsform vier Schrauben 36)
an der Halterung 24 befestigt, so daß die Spiegelflächenverstelleinheit
30 an der Halterung 24 befestigt ist. Ein Spiegel 14
wird von der Halteplatte 34 gehalten. Die Halteplatte 34 kann
in Bezug auf den Befestigungsabschnitt 32 geneigt werden.
Eine Türspiegelabdeckung 38 ist an den Rändern
des Spiegels 14, der Einklappeinheit 16, der Halterung
24 und der Spiegelflächenverstelleinheit 30 vorgesehen. Die
Türspiegelabdeckung 38 ist hohl ausgebildet und weist einen Öffnungsabschnitt
38A auf, der in Richtung zur Kraftfahrzeugrückseite offen ist. Bei
in dem Öffnungsabschnitt 38A angeordnetem Spiegel 14 werden
der Spiegel 14, die Einklappeinheit 16, die Halterung
24 und die Spiegelflächenverstelleinheit 30 von der Türspiegelabdeckung
38 abgedeckt. Somit verleiht die Türspiegelabdeckung 38 dem
Kraftfahrzeugrückspiegel 10 die Erscheinung einer Design-Fläche.
Die Türspiegelabdeckung 38 ist in einen Schutzdeckel
40 auf deren Kraftfahrzeugvorderseite und einen Schutzrand 42
auf deren Kraftfahrzeugrückseite unterteilt. Der Schutzdeckel 40 ist
so in den Schutzrand 42 eingepaßt, daß die Türspiegelabdeckung
38 gebildet wird. Der Schutzrand 42 ist an der Halterung
24 auf dessen Kraftfahrzeugrückseite durch eine vorab festgelegte
Anzahl von Schrauben 44 (in der vorliegenden Ausführungsform drei
Schrauben 44) befestigt. In dem Schutzdeckel 40 ist eine vorab
festgelegte Anzahl von Rastklinken 46 (in der vorliegenden Ausführungsform
vier Rastklinken 46) so ausgebildet, daß sie den oben erwähnten
Rastlöchern 28 der Halterung 24 entsprechen. Jede Rastklinke
46 steht in Richtung der Kraftfahrzeugrückseite vor und ein Hakenabschnitt
46A ist an einem distalen Ende jeder Rastklinke 46 ausgebildet.
Der Hakenabschnitt 46A ist durch Vergrößerung des Durchmessers
des distalen Endes der Rastklinke 46 ausgebildet. Die Rastklinke
46 tritt mit dem Rastloch 28 an dem Hakenabschnitt 46A
in Eingriff. Der Schutzdeckel 40 wird an die Halterung 24 montiert
und der Schutzdeckel 40 wird in den Schutzrand 42 eingepaßt.
Auf diese Weise wird die Türspiegelabdeckung 38 an der Halterung
24 montiert.
Als nächstes wird die Funktion der vorliegenden Ausführungsform
beschrieben. In dem Kraftfahrzeugrückspiegel 10 mit der oben beschriebenen
Struktur wird die Halteplatte 34 der Spiegelflächenverstelleinheit
30 in Bezug auf den Befestigungsabschnitt 32 geneigt, so daß
der Spiegelflächenwinkel des Spiegels 14 verstellt bzw. eingestellt
wird. Der Drehabschnitt 20 wird in Bezug auf den Fuß 18 der
Einklappeinheit 16 gedreht, so daß die Türspiegelabdeckung
38 gemeinsam mit dem Drehabschnitt 20 gedreht wird, wodurch der
Spiegel 14 eingeklappt oder ausgeklappt wird.
Als nächstes wird die Prozedur des Zusammenbaus des Kraftfahrzeugrückspiegels
10 gemäß der vorliegenden Ausführungsform erläutert.
In einem ersten Schritt wird die Halterung 24 als ein Zusammenbaubezugselement
festgelegt und auf der Halterungsaufnahme 48 angeordnet (was nachfolgend
als eine erste Prozedur bezeichnet wird). An der Halterungsaufnahme 48
ist eine Anzahl von Vorsprüngen 50 (in der vorliegenden Ausführungsform
drei Vorsprünge 50) ausgebildet. Jeweilige distale Enden der Vorsprünge
50 werden in die Rastlöcher 28 der Halterung 24
und ein Positionierloch 24A, das an der Halterung 24 ausgebildet
ist, eingesetzt, damit sie mit einem der Vorsprünge 50 übereinstimmen.
Auf diese Weise wird die Halterung 24 auf der Halterungsaufnahme
48 angeordnet und in Bezug dazu positioniert.
Wie in 3 im Detail gezeigt ist, wird
als nächstes in einem zweiten Schritt der Drehabschnitt 20 der Einklappeinheit
16 an der Halterung 24 durch eine vorab festgelegte Anzahl von
Schrauben 26 befestigt (was jeweils nachfolgend als eine zweite Prozedur
bezeichnet wird). Der Befestigungsabschnitt 32 der Spiegelflächenverstelleinheit
30 wird an der Halterung 24 durch eine vorab festgelegte Anzahl
von Schrauben 36 befestigt (was nachfolgend als eine dritte Prozedur bezeichnet
wird).
Wie in 4 im Detail gezeigt ist, wird
ferner der Schutzrand 42 an der Halterung 24 durch eine vorab
festgelegte Anzahl von Schrauben 44 befestigt (was jeweils nachfolgend
als eine vierte Prozedur bezeichnet wird).
Wie in 5 im Detail gezeigt, wird der
Spiegel 14 an die Halteplatte 34 der Spiegelflächenverstelleinheit
30 montiert, um dadurch gehalten zu werden (was nachfolgend als die fünfte
Prozedur bezeichnet wird). Der Türspiegelfuß 12 wird an dem Fuß
18 der Einklappeinheit 16 durch eine vorab festgelegte Anzahl
von Schrauben 22 befestigt (was nachfolgend als die sechste Prozedur bezeichnet
wird).
Wie in 6 im Detail gezeigt, wird schließlich
in einem dritten Prozeß die Halterung 24 aus der Halterungsaufnahme
48 genommen, danach jede Rastklinke 46 des Schutzdeckels
40 mit jedem Rastloch 28 der Halterung 24 an jedem Hakenabschnitt
46A in Eingriff gebracht, wodurch der Schutzdeckel 40 an der Halterung
24 montiert wird und der Schutzdeckel 40 in den Schutzrand
42 eingepaßt wird. Auf diese Weise wird die Türspiegelabdeckung
34 an der Halterung 24 montiert (was nachfolgend als siebte Prozedur
bezeichnet wird).
Die Reihenfolge von der zweiten Prozedur zur sechsten Prozedur kann
optional geändert werden.
Da die Halterung 24 eine Komponente ist, die von der Türspiegelabdeckung
38 abgedeckt wird, ist hier der Freiheitsgrad hinsichtlich Größe
oder Gestalt der Halterung 24 anders als bei der Türspiegelabdeckung
38, die eine Komponente ist, deren Erscheinung designt ist, groß.
Wenn die Halterung 24 als ein Zusammenbaubezugselement festgelegt wird
und auf der Halterungsaufnahme 48 in der oben beschriebenen ersten Prozedur
angeordnet wird, können somit in Bezug auf die Halterungsaufnahme
48 (d. h. die Rastlöcher 28 und das Positionierloch
24A) zu positionierenden Abschnitte der Halterung 24 einheitlich
hergestellt werden. Als Ergebnis kann eine feste Halterungsaufnahme 48
immer verwendet werden. Dementsprechend ist es nicht notwendig, eine neue Halterungsaufnahme
48 für jeden Kraftfahrzeugtyp bereitzustellen, was zu einer Kostenreduzierung
führt.
Da die Halterung 24 eine Komponente ist, die von der Türspiegelabdeckung
38 abgedeckt wird, kann ferner die Halterung 24 nicht unbrauchbar
sein, selbst wenn die Halterung 24 durch die Halterungsaufnahme
48 verkratzt wird. Wie oben beschrieben, wird die Türspiegelabdeckung
38 an der Halterung 24 montiert, an die die Einklappeinheit
16, die Spiegelflächenverstelleinheit 30, der Türspiegelfuß
12 und der Spiegel 14 im letzten Prozeß (d. h. der siebten
Prozedur in dem dritten Prozeß) montiert worden sind. Somit kann die Möglichkeit,
daß die Türspiegelabdeckung 38 verkratzt wird, minimiert werden,
wodurch die Möglichkeit, daß die Türspiegelabdeckung 38
unbrauchbar wird, reduziert werden kann. Als Ergebnis kann die Produktionsausbeute
verbessert werden.
Die Türspiegelabdeckung 38 ist in dem Schutzdeckel
40 auf deren Fahrzeugvorderseite und den Schutzrand 42 auf deren
Fahrzeugrückseite unterteilt. In dem zweiten Prozeß wird der Schutzrand
42 an die Halterung 24 montiert (die vierte Prozedur). Danach
wird in dem dritten Prozeß der Schutzdeckel 40 an die Halterung
24 montiert. Auf diese Weise wird die Montage der Türspiegelabdeckung
38 an der Halterung 24 abgeschlossen (die siebte Prozedur). Wie
oben beschrieben, kann die Türspiegelabdeckung 38 leicht an die Halterung
24 montiert werden. Fehler der Türspiegelabdeckung 38 aufgrund
von Kratzern können weiter verringert werden und die Produktionsausbeute kann
weiter verbessert werden.
Der Schutzdeckel 40 ist mit den Rastklinken 46 versehen
und die Halterung 24 ist mit den Rastlöchern 28 versehen.
Durch einfaches Ineingriffbringen der Rastklinken 46 mit den Rastlöchern
28 an den Hakenabschnitten 46A wird der Schutzdeckel
40 in den Schutzrand 42 eingepaßt, so daß die Türspiegelabdeckung
38 an der Halterung 24 montiert wird (die siebte Prozedur). Somit
kann die Türspiegelabdeckung 38 leicht an der Halterung
24 montiert werden. Fehler der Türspiegelabdeckung 38 aufgrund
von Kratzern können weiter reduziert werden und die Produktionsausbeute kann
weiter verbessert werden.
In der vorliegenden Ausführungsform sind die Rastlöcher
28 an der Halterung 24 ausgebildet; die Rastlöcher können
aber an wenigstens einem vom Schutzrand, von der Einklappeinheit und der Spiegelflächenverstelleinheit
vorgesehen sein.
Außerdem ist in der vorliegenden Ausführungsform der Schutzdeckel
40 mit den Rastklinken 46 versehen und ist die Halterung
24 mit den Rastlöchern 28 versehen. Die Rastklinken können
an mindestens einem von der Halterung, dem Schutzrand, der Einklappeinheit und der
Spiegelflächenverstelleinheit vorgesehen sein. Die Rastlöcher können
an der Schutzabdeckung vorgesehen sein.
In der vorliegenden Ausführungsform sind die Einklappeinheit
16, die Spiegelflächenverstelleinheit 30 und die Halterung
24 separate Komponenten; die Einklappeinheit, die Spiegelflächenverstelleinheit
und die Halterung können aber zur Bildung einer einzigen Komponente integriert
werden. Wenn die Einklappeinheit, die Spiegelflächenverstelleinheit und die
Halterung zur Bildung einer einzigen Komponente integriert werden, können die
zweite Prozedur zum Befestigen der Einklappeinheit 16 an der Halterung
24 und die dritte Prozedur zum Befestigen der Spiegelflächenverstelleinheit
30 an der Halterung 24 weggelassen werden.
In der vorliegenden Ausführungsform sind die Einklappeinheit
16 und der Türspiegelfuß 12 separate Komponenten; die
Einklappeinheit und der Türspiegelfuß können aber zur Bildung einer
einzigen Komponente integriert werden. Wenn die Einklappeinheit und der Türspiegelfuß
zur Bildung einer einzigen Komponente integriert werden, kann die sechste Prozedur
zum Befestigen des Türspiegelfußes 12 an der Einklappeinheit
16 weggelassen werden.
In dem oben beschriebenen Verfahren zum Zusammenbau des Kraftfahrzeugrückspiegels
können Abschnitte der Halterung, die in Bezug auf die Halterungsaufnahme positioniert
werden müssen, unabhängig von einem Kraftfahrzeugtyp einheitlich hergestellt
werden. Somit kann immer eine feste Halterungsaufnahme verwendet werden, was zur
Kostenreduzierung führt.
Selbst wenn die Halterung durch die Halterungsaufnahme verkratzt wird,
kann die Halterung nicht unbrauchbar sein. Durch Montieren der Türspiegelabdeckung
an der Halterung in dem letzten Prozeß können Fehler der Türspiegelabdeckung
aufgrund von Kratzern reduziert werden, was zu einer Verbesserung der Produktionsausbeute
führt. Die vorliegende Erfindung kann nicht nur bei einem Türspiegel,
der aus der oben beschriebenen zweiteiligen Spiegelabdeckung gebildet ist, sondern
auch bei einem Türspiegel verwendet werden, der aus einer einteiligen Spiegelabdeckung
gebildet ist. Hier bezieht sich die einteilige Spiegelabdeckung auf eine Spiegelabdeckung,
die eine einzige Komponente ist und die eine Rückfläche eines Spiegels
und eine Außenrandfläche des Spiegels abdeckt. Die einteilige Spiegelabdeckung
weist die Funktion eines Schutzrandes auf.
Die vorliegende Erfindung kann bei einem Türspiegel eingesetzt
werden, der eine Spiegelabdeckung aufweist, die aus drei oder mehr Teilen gebildet
ist.