Hintergrund der Erfindung
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Pumpe, die eine Flüssigkeit
ansaugt und abgibt, und eine Waschvorrichtung, die die Pumpe verwendet. Insbesondere
weist eine Pumpe der vorliegenden Erfindung eine Anordnung auf, in der ein Laufrad,
das innerhalb einer Pumpenkammer angeordnet ist, und ein Motorbereich zum Drehen
des Laufrades eine Einheit bilden, so dass eine kleine Größe, niedriges
Profil, geringes Gewicht und geringe Kosten umgesetzt werden können. Zusätzlich
wird eine Waschvorrichtung der vorliegenden Erfindung hergestellt, die eine Pumpe
der vorliegenden Erfindung verwendet, um so eine kleine Größe umzusetzen.
2. Beschreibung des Standes der Technik
Viele Waschvorrichtungstypen verwenden Pumpen. Diese Waschvorrichtung
mit einer Pumpe im Inneren wird in einem gewöhnlichen Haushalt, z.B. einem
Geschirrspüler, verwendet. Daher werden eine kompakte Größe, geringer
Preis und einfache Bedienung für die Waschvorrichtung im Markt nachgefragt.
Folglich wird auch eine Pumpe, die in der Vorrichtung befestigt ist, mit einer kompakten
Größe und geringem Gewicht nachgefragt und ist zu geringen Kosten erhältlich.
Als eine gewöhnliche Pumpe wird z.B. eine in der japanischen
ungeprüften Patentveröffentlichung Nr. 2003-106285 beschrieben. Diese
Pumpe weist eine Anordnung auf, in der einer der Kupplungsmagneten an einer Welle
eines Elektromotors zum Drehen eines Laufrades und der andere Kupplungsmagnet am
Laufrad, das mit einem Gehäuse abgedeckt ist, befestigt ist, so dass eine Drehkraft
des Elektromotors auf das Laufrad übertragen wird, das im Gehäuse über
eine Kupplungsmagnetkraft des Kupplungsmagneten angeordnet ist, und das Laufrad
zum Übertragen einer Flüssigkeit gedreht wird.
Außerdem gibt es eine weitere Pumpe, die z.B. in der japanischen
ungeprüften Patentveröffentlichung Nr. 11-32962 beschrieben ist. Diese
Pumpe weist eine Anordnung auf, in der ein Laufrad direkt an einer Ausgangswelle
eines Elektromotors befestigt ist, und dieses Laufrad mit einem Gehäuse abgedeckt
ist, so dass das Laufrad direkt durch die Drehung des Elektromotors zum Übertragen
einer Flüssigkeit gedreht wird.
Weil jedoch der Elektromotorbereich und ein Pumpenbereich einschließlich
des Laufrades in axialer Richtung in jeder der oben erläuterten üblichen
Pumpen angeordnet sind, ist es schwierig, eine Länge der gesamten Pumpe in
axialer Richtung zu kürzen. Insbesondere die in der japanischen ungeprüften
Patentveröffentlichung Nr. 2003-106285 beschriebene Pumpe weist einen Nachteil
auf, dass viele Komponenten nötig sind, weil die Welle des Elektromotors und
die Welle des Laufrades miteinander durch einen Kupplungsmagneten auf der Achse
verbunden werden müssen. Zusätzlich weist die in der japanischen ungeprüften
Patentveröffentlichung Nr. 11-32962 beschriebene Pumpe einen Nachteil auf,
dass einige Dichtungsanordnungen, obwohl das Laufrad direkt auf der Ausgangswelle
des Elektromotors befestigt werden kann, zwischen dem Gehäuse und der Ausgangswelle
vorgesehen werden müssen.
Ferner offenbart die US 2001/0004435 A1 eine Kreiselpumpe mit hydrodynamisch
abgefedertem Laufrad zur nicht ausschließlichen Verwendung als künstliche
Herz- oder ventrikuläre Hilfsvorrichtung und offenbart insbesondere in bevorzugten
Formen eine dichtungslose, achslose Pumpe, die offene oder geschlossene (eingehüllte)
Laufradflügel mit Flügelkanten, die als hydrodynamische Drucklager verwendet
werden, und mit einem elektromagnetischen Drehmoment aufweist, das durch Zusammenwirken
zwischen in den Flügeln eingebauten Magneten und einer Drehstromausführung,
die in Spulen erzeugt wird, die relativ am Pumpengehäuse befestigt sind, geschaffen
wird.
Außerdem offenbart die EP
1 227 247 A2 einen regenerativen Motorpumpentyp, der einen Antriebsmotor
aufweist, der koaxial innerhalb des Pumpengehäuses untergebracht ist, der somit
innerhalb der axialen Dicke derselben Pumpe angeordnet wird.
Zusammenfassung der Erfindung
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine weitere Pumpe mit
einer kleinen Größe, insbesondere einer Länge in axialer Richtung
zu schaffen, um somit ein geringes Profil umzusetzen, die zusätzlich ein geringes
Gewicht und niedrige Kosten durch Reduzieren der Anzahl der Komponenten aufweist
und die eine Durchflussmenge durch Steuern/Regeln der Drehzahl des Motors einstellen
kann.
Es ist zusätzlich eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine
Waschvorrichtung mit kleiner Größe, kleinem Profil, geringem Gewicht,
hoher Leistung und niedrigen Kosten durch Verwendung einer Pumpe zu schaffen, mit
der die oben erwähnte Aufgabe erfüllt wird.
Eine Pumpe gemäß der vorliegenden Erfindung ist im unabhängigen
Anspruch 1 definiert. Die abhängigen Ansprüche betreffen die bevorzugten
Ausführungsformen. Eine Waschvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung
ist in Anspruch 9 definiert.
Kurzbeschreibung der Zeichnung.
Auf die beigefügte Zeichnung, die ein Teil der Originaloffenbarung
ist, wird Bezug genommen. Darin zeigt:
1 einen Querschnitt einer Pumpe gemäß einer
ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung; und
2 einen Querschnitt eines Verbindungsbereichs zwischen
dem Geschirrspüler und der Pumpe in einer zweiten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung.
Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
Die Ausführungsformen einer Pumpe und einer Waschvorrichtung,
die die Pumpe gemäß der vorliegenden Erfindung verwenden, werden bezüglich
der Zeichnung erläutert.
1 ist ein vertikaler Querschnitt der Pumpe
1 gemäß der ersten Ausführungsform.
In der folgenden Erläuterung der ersten Ausführungsform
wird der Ausdruck über die vertikale Richtung gemäß der in
1 dargestellten vertikalen Richtung zweckmäßigerweise
anstatt einer speziellen Beschreibung verwendet. Jedoch ist die Richtung in einer
praktischen Ausführungsform nicht auf diese Ausführungsform begrenzt.
Die Pumpe 1 umfasst einen im Wesentlichen zylindrischen Stator
10. Der Stator 10 umfasst einen Statorkern 11, in der
eine Mehrzahl von polaren Zähnen angeordnet ist, die zur Innenrichtung auszurichten
sind, eine Statorspule 12, die sich um jeden der polaren Zähne des
Statorkerns 11 dreht, und eine Leiterplatte 13, auf der ein Motorantriebsschaltkreis
zum Steuern/Regeln der Stromversorgung der Statorspule 12 befestigt ist.
Diese Leiterplatte 13 ist am oberen Ende oder unteren Ende des im Wesentlichen
zylindrischen Statorkerns 11 und der Statorspule 12 angeordnet.
Dieser Stator 10 ist mit einer Formmasse 14 bedeckt, die Isoliereigenschaften
aufweist. Diese Formmasse ist ein synthetischer Kunststoff, der Isoliereigenschaften,
und auch gute wasserabweisende Eigenschaften aufweist. Eine Pumpe wird üblicherweise
in einer feuchten und leicht unter Wasser stehenden Umgebung verwendet. Da der Stator
mit der Formmasse bedeckt ist, können Isoliereigenschaften und wasserabweisende
Eigenschaften des Stators 10 verbessert werden, so dass eine lange Lebensdauer
und hohe Haltbarkeit der Pumpe erreicht werden können.
Am Innenumfang des Stators 10 ist eine Umfangswand vorgesehen,
die ein Teil des Gehäuses 41 und einer Pumpenkammer 20 ist,
die in der Umfangswand ausgebildet ist. Das Gehäuse 41 umfasst ein
oberes Gehäuse 41A, das aus Kunststoff hergestellt ist, das an beiden
Enden in vertikaler Richtung Öffnungen aufweist, und ein unteres Gehäuse
41B, das aus rostfreiem Stahlblech hergestellt ist, zum Verschließen
der unteren Endöffnung des oberen Gehäuses 41A. Zusätzlich
ist ein O-Ring 42 am Befestigungsbereich zwischen dem oberen Gehäuse
41A und dem unteren Gehäuse 41B angeordnet, der durch eine
Schraube 41 befestigt wird, so dass die wasserdichte Eigenschaft verbessert
wird.
Das obere Gehäuse 41A umfasst einen im Wesentlichen
zylindrischen oberen Umfangswandbereich 41A1, einen unteren Umfangswandbereich
41A2, der fortlaufend am unteren Ende des oberen Umfangswandbereichs
41A1 angeordnet ist, und einen Durchmesser aufweist, der größer
als der obere Umfangswandbereich 41A1 ist, einen Verbindungs-Öffnungsbereich
41A3, der auf der äußeren Seitenfläche des unteren Umfangswandbereichs
41A2 fortlaufend ausgebildet ist, und eine rohrförmige Zuführleitung
41A4, die mit dem Verbindungs-Öffnungsbereich 41A3 verbunden
und nach außen gezogen ist. Der obere Umfangswandbereich 41A1 und
der untere Umfangswandbereich 41A2 bilden eine ringförmige Umfangswand,
die die Pumpenkammer 20 bildet. Das obere Ende der Umfangswand ist geöffnet,
um so die Einlassöffnung 21 zu bilden, während das untere Ende
der Umfangswand mit dem unteren Gehäuse 41B abgedichtet wird. Ein
Teil der unteren Seitenfläche der Umfangswand ist mit der Zuführleitung
41A4 über den Verbindungs-Öffnungsbereich 41A3 verbunden,
und der untere Endbereich der Zuführleitung 41A4 ist geöffnet,
um die Auslassöffnung 22 zu bilden.
Der oben erläuterte Stator 10 steht mit der Außenfläche
des oberen Umfangswandbereichs 41A1 in Eingriff, und die untere Fläche
des Stators 10 liegt am ringförmigen ebenen Bereich an, der zwischen
dem oberen Umfangswandbereich 41A1 und dem unteren Umfangswandbereich
41A2 angeordnet ist, um sie somit zu verbinden. Zusätzlich ist eine
Pumpenkammer 20B unterhalb des Stators 10 positioniert.
Das untere Gehäuse 41B, das das untere Ende der Umfangswand
abdichtet (dies umfasst den oberen Umfangswandbereich 41A1 und den unteren
Umfangswandbereich 41A2), ist aus rostfreiem Stahlblech hergestellt. Verglichen
mit dem oberen Gehäuse 41A, das eine feste Anordnung aufweist, weist
das untere Gehäuse 41B eine ebene Form auf und erfordert eine ausreichende
Festigkeit. Ein rostfreies Stahlblech weist im Vergleich mit einem Kunststoff die
ausreichende mechanische Stärke auf, somit kann, auch wenn eine Dicke des unteren
Gehäuses 41Bverringert wird, eine Stärke gewährleistet
werden, die ausreichend ist, um einem Druck innerhalb der Pumpenkammer Stand zu
halten. Zusätzlich weist ein rostfreies Stahlblech hohe Korrosionsschutzeigenschaften,
z.B. im Vergleich mit einem gewöhnlichen Stahl, auf. Dadurch wird es sogar
in einer Flüssigkeit, in der Salz, Öl oder Reinigungsmittel gelöst
sind, in einer heißen Flüssigkeit, wie z.B. heißes Wasser, oder in
einer feuchten Atmosphäre, nachdem Wasser abgelassen wurde, kaum erodieren.
Außerdem kann das untere Gehäuse 41B aus anderen
Metallen anstatt des rostfreien Stahlblechs hergestellt werden, wie z.B. aus verschiedenen
Stahlblechen, die genügend Festigkeit aufweisen, um einem Druck innerhalb der
Pumpenkammer 20 Stand zu halten und mit Korrosionsschutzeigenschaften beschichtet
sind, aus einem Aluminium und einer Legierung mit einem Aluminium als Hauptbestandteil,
aus einer Legierung, wie z.B. Messing mit Kupfer und Zink als Hauptbestandteil,
oder aus anderen Metallen, die Korrosionsschutzeigenschaften aufweisen. Ein verstärkter
Kunststoff kann abhängig von der Betriebstemperatur und dem Flüssigkeitstyp
verwendet werden.
Ein Drehelement 23 ist in der Pumpenkammer 20 drehbeweglich
angeordnet. Das Drehelement 23 umfasst ein Laufrad 27, einen Rotormagneten
24 und einen Lagermechanismus.
Am Drehzentrum des Drehelements 23 gibt es eine fixierte
Welle 30, die angeordnet ist, um auf dem oberen Gehäuse
41B zu stehen, wobei die fixierte Welle 30 durch ein zylindrisches
Lager 33 eingesetzt wird, das am Mittelbereich des Laufrades
27 angeordnet ist, so dass ein Gleitlager gebildet wird. So wird das Laufrad
23 durch die fixierte Welle 30 drehbeweglich gelagert. Die fixierte
Welle 30 ist am unterer Gehäuse 41B durch Einsetzen eines
Endes der fixierten Welle 30 in die Durchgangsbohrung des unteren Gehäuses
41B fixiert und durch eine Hutmutter 36 von der entgegengesetzten
Seite über einen O-Ring 35 befestigt. Zusätzlich ist eine Druckscheibe
31 mit dem anderen Ende der fixierten Welle 30 in Eingriff, um
somit zu verhindern, dass das Lager 33 herausfällt. Weil die fixierte
Welle 30 nur an einem Ende fixiert ist, ist es nicht nötig, einen
Arm zum Lagern des anderen Endes der fixierten Welle 30 in der Pumpenkammer
einzusetzen. Folglich kann der Widerstand einer Flüssigkeit, die in die Pumpenkammer
20 strömt, reduziert werden. Weil zusätzlich das Lager
33 aus einem Lagermetall hergestellt ist, braucht es kein Schmieröl.
Folglich kann die relativ einfache und preiswerte Anordnung ohne eine
komplizierte Dichtungsanordnung umgesetzt werden.
Anstatt des Gleitlagers, das in der Ausführungsform verwendet
wird, kann ein Gleitlager, in das eine Drehwelle eingesetzt und durch ein Festlager
gelagert wird, wobei es eine Dichtungsanordnung zum Verwenden von Schmieröl
aufweist, oder ein Kugellager verwendet werden.
Das Laufrad 27 ist ein zentrifugaler Laufradtyp mit einer
im Wesentlichen konischen Laufradbasis 27A und einer Mehrzahl von Blättern
27B, die aus der Oberfläche der Laufradbasis 27A in Umfangsrichtung
angeordnet sind.
Der Rotormagnet 24 weist eine Ringform auf und wird einstückig
vorgesehen, um somit die äußeren Umfangskanten von mehreren Blättern
27B außerhalb des Laufrades 27 zu verbinden. Der Rotormagnet
24 umfasst eine Mehrzahl von magnetischen Polen, die in Umfangsrichtung
angeordnet und in radialer Richtung magnetisiert werden. Der Rotormagnet
24 ist dem Stator 10 in radialer Richtung mit einer radialen Aussparung
zugewandt, und der obere Umfangswandbereich 41A1 ist zwischen der radialen
Aussparung angeordnet, und der Stator 10 mit dem Außenbereich des
oberen Umfangswandbereichs 41A1 in Eingriff. Dieser Rotormagnet
24 wird aus einem Kunststoffmagnet hergestellt. Der Kunststoffmagnet wird
einfach in einer komplizierten Form im Vergleich mit einem gesinterten Magneten
oder Gussmagneten ausgebildet. Weil der Rotormagnet 24 ein Kunststoffmagnet
ist, ist es zusätzlich möglich, den Rotormagneten 24 am Laufrad
27 anzuschweißen und zu befestigen, wenn es aus Kunststoff hergestellt
ist. In diesem Fall wird der Rotormagnet 24 kaum vom Laufrad
27 während einer längeren Anwendungsperiode abfallen, im Vergleich
mit dem Fall, wo sie miteinander durch einen Klebvorgang oder Einpassvorgang verbunden
werden.
Außerdem kann für eine geringe Größe ein Magnet,
der eine größere Flussdichte aufweist, z.B. ein gesinterter Magnet aus
Seltenen Erden, verwendet werden.
Es ist möglich, dass der Rotormagnet 24 in Wasser, das
Salz oder Öl und Fettgehalte enthält, korrodiert werden kann, weil er
ferromagnetisches Metall enthält. Daher ist die Oberfläche mit einem Film
bedeckt, der magnetisch transparent ist und Korrosionsschutzeigenschaften aufweist.
Das untere Ende des Rotormagneten 24 steht dem unteren Ende
des oberen Umfangswandbereichs 41A1 gegenüber. Eine Aussparung ist
zwischen dem unteren Ende des Rotormagneten 24 und der oberen Fläche
des Umfangsbereichs der Laufradbasis 27A in axialer Richtung ausgebildet,
und die Aussparung liegt der Zuführkammer 20B gegenüber. Wenn
sich das Laufrad 27 dreht, wird somit die Flüssigkeit in der Umgebung
des Einlasses 22 in die Pumpenkammer 20 durch den oberen Bereich
des Laufrades 27 aufgenommen, geht durch die Aussparung
zwischen dem Rotormagneten 24 und der Laufradbasis 27A hindurch,
und wird durch den unteren Außenumfang des Laufrades 27 ausgestoßen
und in die Zuführkammer 20B geleitet.
Der Rotormagnet 24, der ein Teil des Drehelements
23 ist, und der Stator 10 bilden einen bürstenlosen DC-Motor.
Wenn ein Gleichstrom am Motorantriebsschaltkreis auf der Leiterplatte
13 angelegt wird, wird der Strom durch den Motorantriebsschaltkreis gemäß
eines Drehzustandes gesteuert/geregelt und an der Statorspule 12 angelegt.
Zusätzlich kann dieser Motorantriebsschaltkreis den Motor durch Empfangen eines
Signals außerhalb vom Motor, z.B. einem Steuer/Regelkreis von einer Vorrichtung,
in der die Pumpe angeordnet ist, steuern/regeln. So kann der Motor gemäß
einer Durchflussmenge, die für die Vorrichtung erforderlich ist, gesteuert/geregelt
werden.
Außerdem ist dieser Motor in dieser Ausführungsform nicht
auf einen bürstenlosen DC-Motor begrenzt. Es ist z.B. möglich, einen Induktionsmotor
oder einen AC-Servomotor zu verwenden.
In der Pumpe 1 mit der oben erläuterten Anordnung wird
die Statorspule 12 mit Strom versorgt, wenn ein Strom zuerst an der Statorspule
12 angelegt wird, die Pole des Statorkerns 11 bilden magnetische
Pole, der Rotormagnet 24 erzeugt eine Drehkraft infolge der elektromagnetischen
Wirkung mit den magnetischen Polen des Rotormagneten 24 und der Rotormagnet
24 dreht sich zusammen mit dem Laufrad 27. Wenn sich das Laufrad
27 dreht, wird eine sich drehende Strömung entlang der Umfangsrichtung
des Laufrades 27 in der Pumpenkammer 20 erzeugt. Danach leitet
die Drehung des Laufrades 27 die Flüssigkeit zum unteren Ende des
Außenumfangs (der Zuführkammer 20B) des Laufrades 27
über die Aussparung zwischen dem Rotormagneten 24 und der Laufradbasis
27A. Ferner wird die Flüssigkeit in der Zuführkammer
20B in der Nebenkammer 20C gesammelt, in die Zuführleitung
41A4 geleitet und von der Auslassöffnung abgegeben. So überführt
die Drehung des Laufrades 27, das mit dem bürstenlosen DC-Motor verbunden
ist, die Flüssigkeit von der Einlassöffnung 21 zur Auslassöffnung
22.
Die Pumpe 1 in dieser Ausführungsform, die oben erläutert
wurde, wenn die vorliegende Erfindung eine Anordnung aufweist, in der der Rotormagnet
24, der einen Teil des Motors bildet, am Umfangsbereich des Laufrades
27 einstückig angeordnet ist, und der Pumpenbereich und der Motorbereich
sind einstückig.
Daher kann die Pumpe ein Niedrigprofiltyp ohne Minderung der Leistung
sein, so dass eine Vorrichtung, in der die Pumpe verwendet wird, insgesamt verkleinert
werden kann. Außerdem können das Gewicht der Pumpe und auch die Herstellkosten
für die Pumpe reduziert werden. Außerdem kann die Lebensdauer der Pumpe
über eine lange Zeitdauer verbessert werden.
(Zweite Ausführungsform)
Eine zweite Ausführungsform ist eine Waschvorrichtung, an der
die Pumpe 1, die in der ersten Ausführungsform detailliert erläutert
wurde, befestigt ist. Insbesondere wird ein Geschirrspüler, der weitgehend
in üblichen Haushalten verwendet wird, für die Erläuterung beispielhaft
veranschaulicht. 2 ist ein allgemeiner vertikaler Querschnitt,
der einen Verbindungsbereich zwischen der Pumpe 1 in der zweiten Ausführungsform
und einem Wassertank 50 in einem Geschirrspüler 2, der die
Pumpe 1 verwendet, darstellt.
In der folgenden Erläuterung der zweiten Ausführungsform
entspricht der Ausdruck über die vertikale Richtung zweckmäßigerweise
der in 2 dargestellten vertikalen Richtung, sofern
nicht eine spezielle Beschreibung gemacht wird. Jedoch ist in einer praktischen
Ausführungsform die Richtung nicht auf diese Ausführungsform begrenzt.
Der Geschirrspüler 2 umfasst eine Waschkammer für
Geschirr (nicht dargestellt) und einen Wassertank 50 zum Speichern von
Waschwasser, das zum Geschirrspülen verwendet wird, oder von Abwasser nach
dem Waschen. Das Waschwasser 61, das im Wassertank 50 vor dem
Waschen gespeichert ist, wird in die Pumpe 1 vom Wassertank 50
übergeleitet, und zur Waschkammer weitergeleitet. Zusätzlich wird Abwasser
62, das im Wassertank 50 nach dem Waschen zurück gewonnen
wird, in die Pumpe 1 vom Wassertank 50 übergeleitet und zur
Außenseite der Vorrichtung abgegeben.
Das untere Ende des Wassertanks 50 des Geschirrspülers
2 ist mit einem Verbindungs-Öffnungsbereich 53 versehen,
der mit der Einlassöffnung 21 der Pumpe 1 verbunden ist.
Ein Netz 58 ist in der Umgebung des Verbindungs-Öffnungsbereichs
53 zum Ansammeln von Abfall angeordnet, der vom Geschirr während des
Waschens abfällt. Die Umfangsfläche einer Verbindungsleitung
52 und die innere Umfangsfläche des oberen Umfangswandbereichs
41A1 der Pumpe sind über einen O-Ring 57 verbunden. Zusätzlich
liegt das obere Ende der Pumpe 1 an der Bodenfläche 54 des
Wassertanks 50 an, so dass ein schepperndes Geräusch beim Installieren
der Pumpe 1 in einer Vorrichtung unterdrückt werden kann.
Zusätzlich ist die Zuführleitung 41A4 der Pumpe
1 mit einem Umschaltventil (nicht dargestellt) verbunden. Das Umschaltventil
weist zwei Umschaltöffnungen auf. Eine Öffnung ist mit
der Waschkammer, und die andere Öffnung extern verbunden. Durch Umschalten
des Umschaltventils kann der Vorgang zum Einleiten des Waschwassers 61
in eine Waschkammer vorgenommen und ein weiterer Vorgang zum externen Ablassen des
Abwassers 62 geschaltet werden. Außerdem sind eine Anordnung und ein
Antriebsverfahren dieses Geschirrspülers 2 einer Anordnung und einem
Antriebsverfahren eines üblichen Geschirrspülers ähnlich, so dass
eine Erläuterung von ihnen weggelassen wird.
Die Waschvorrichtung des Geschirrspülers mit der Anordnung der
vorliegenden Erfindung setzt eine kleine Größe und geringe Kosten der
Vorrichtung durch Verwenden des kompakten und geringen Pumpenprofils 1
um. Durch Verbessern der Einbauweise der Pumpe in die Vorrichtung werden zusätzlich
eine weitere Kostenreduzierung erreicht und die Probleme wie Schwingungen und Lärm
reduziert.
Obwohl ein Geschirrspüler beispielhaft zum Erläutern des
Falles veranschaulicht wird, bei der die vorliegende Erfindung auf eine Waschvorrichtung
in der obigen Ausführungsform angewendet wird, kann die Pumpe 1 der
vorliegenden Erfindung außerdem auch für eine Waschmaschine, Warmwasserbereiter,
Wasserumwälzungsvorrichtung für ein Bad, oder eine andere, Wasser verwendende
Waschvorrichtung, oder andere verschiedene Flüssigkeiten verwendende Umlauf-
und Versorgungsvorrichtungen verwendet werden, um somit zur Verkleinerung, Gewichts-
und Kostenreduzierung von ihnen beizutragen.