| Dokumentenidentifikation |
EP1447273 20.12.2007 |
| EP-Veröffentlichungsnummer |
0001447273 |
| Titel |
Schiebestufenvorrichtung |
| Anmelder |
IBEG systems GmbH, 45770 Marl, DE |
| Erfinder |
Pietrowski, Peter, 45770 Marl, DE |
| DE-Aktenzeichen |
502004005408 |
| Vertragsstaaten |
AT, BE, BG, CH, CY, CZ, DE, DK, EE, ES, FI, FR, GB, GR, HU, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, RO, SE, SI, SK, TR |
| Sprache des Dokument |
DE |
| EP-Anmeldetag |
13.02.2004 |
| EP-Aktenzeichen |
040032674 |
| EP-Offenlegungsdatum |
18.08.2004 |
| EP date of grant |
07.11.2007 |
| Veröffentlichungstag im Patentblatt |
20.12.2007 |
| IPC-Hauptklasse |
B60R 3/00(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP
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| IPC-Nebenklasse |
B61D 23/02(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP
A61G 3/02(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP
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| Beschreibung[de] |
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Die Erfindung betrifft eine Schiebestufenvorrichtung für
Land-, Luft- und Wasserfahrzeuge, insbesondere für Schienenfahrzeuge des öffentlichen
Personennah- und -fernverkehrs.
Solche Schiebestufenvorrichtungen sind bekannt. Sie umfassen
eine im allgemeinen als Ausfahreinheit bezeichnete Anordnung, die aus dem Fahrzeugboden
zur Bildung eines Übergangs z.B. an eine Bahnsteigkante herangefahren werden
kann. Dabei kann der Bahnsteig unterhalb, oberhalb oder auf gleicher Höhe wie
der Fahrzeugfußboden liegen.
Im Bereich der Schienenfahrzeuge für den Personenverkehr
wird regelmäßig gefordert, daß der so gebildete Übergang so
stabil ist, daß der Übergang im Ganzen eine Flächenlast von etwa
400 kg tragen kann. Die
DE 199 28 571 A1
zeigt eine einen solchen Übergang bildende Schiebestufenvorrichtung
gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
Die bekannten Schiebestufenvorrichtungen, die bei Schienenfahrzeugen
entweder unter den äußeren Fahrzeuglängsträger oder in den Fahrzeuglängsträger
eingebaut werden, erfordern stets große Eingriffe in die Fahrzeugkonstruktion,
da aus Stabilitätsgründen die bekannten Schiebestufenvorrichtungen eine
erhebliche Bauhöhe aufweisen.
Davon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde,
eine Schiebestufenvorrichtung anzugeben, die trotz großer Stabilität eine
geringe Bauhöhe aufweist und insbesondere auch bei bestehenden Fahrzeugkonstruktionen
leicht nachgerüstet werden kann.
Die Aufgabe wird gelöst von einer Schiebestufenvorrichtung
gemäß Anspruch 1. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen sind
Gegenstand der Unteransprüche.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben
sich aus der nachfolgenden detaillierten Beschreibung in Verbindung mit der Zeichnung,
in welcher zwei Ausführungsbeispiele rein beispielhaft und nicht beschränkend
gezeigt sind. Es zeigen:
- Fig. 1
- Eine schematische Draufsicht auf die westlichen Teile einer ersten Schiebestufenanordnung,
wobei jedes Segment der Ausfahreinheit im ausgefahrenen Zustand von zwei Schwenkhebeln
gestützt wird,
- Fig. 2
- eine schematische Seitenansicht der Schiebestufenvorrichtung gemäß
Fig. 1,
- Fig. 3
- eine schematische Draufsicht auf die wesentlichen Teile einer zweiten Schiebestufenvorrichtung,
wobei jedes Segment der Ausfahreinheit im ausgefahrenen Zustand von zwei Hubhebeln
gestützt wird, und
- Fig. 4
- eine schematische Seitenansicht der Schiebestufenvorrichtung gemäß
Fig.3.
Da sich die beiden in den Fig. 1 bis 4 gezeigten Ausführungsbeispiele
nur hinsichtlich der verwendeten Stützanordnung unterscheiden, sonst aber viele
identische bzw. gleichwirkende Teile aufweisen, werden - sofern nicht ausdrücklich
anders gesagt - im nachfolgenden beide Ausführungsbeispiele parallel behandelt.
Auch wurden in den Zeichnungen gleichwirkende Teile mit jeweils denselben Bezugszeichen
versehen.
Die in den Fig. 1 bis 4 in ihrer Gesamtheit mit 10 bezeichnete
Schiebestufenvorrichtung zeichnet sich durch eine äußerst geringe Bauhöhe
aus, die vorteilhaft nur geringe Eingriffe in die Fahrzeugkonstruktion bedingt und
vorteilhaft auch leicht nachrüstbar ist. Die geringe Bauhöhe wird vor
allem dadurch erreicht, daß die Ausfahreinheit zwei separate Segmente 12 und
14 umfaßt, die bei Land- und Luftfahrzeugen im Bereich der Türen angeordnet
werden und aus Sicherheitsgründen die gesamte Breite des Einstiegsbereich umfassen
sollen.
Diese letztgenannte Folgerung bedingt bei einteiligen Ausfahreinheiten aufgrund
der geforderten Stabilität eine wesentlich größere Bauhöhe.
Ferner zeichnet sich die erfindungsgemäße Schiebestufenvorrichtung
durch eine in der Verfahrrichtung der Segmente gesehen seitliche Anordnung des oder
der Antriebs/Antriebe der Segmente aus, die vorteilhaft dazu führt, daß
der oder die Antrieb/e nicht mehr aufwendig in den Fahrzeugboden integriert werden
müssen.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist zudem eine
separate Stützanordnung vorgesehen, die Mittel zum Stützen der Segmente
im ausgefahrenen Zustand aufweist.
Bei den beiden gezeigten Ausführungsbeispielen weist
jede Ausfahreinheit zwei Segmente 12 und 14 auf, die aufgrund der geringen Bauhöhe
leicht von oben in einen entsprechenden Ausschnitt des Fahrzeugbodens eingesetzt
und dort z.B. mittels Schrauben befestigt werden können. Dies erlaubt eine
einfache und schnelle Montage, die zudem sehr wartungsfreundlich ist. Sollte es
nötig werden, kann ein Segment in wenigen Minuten ausgetauscht werden, wobei
die Unterteilung der Ausfahreinheit in wenigstens zwei Segmente zudem bedingt, daß
jedes Segment relativ leicht ist, so daß z.B. bei typischen Baugrößen
für Straßenbahnen keine speziellen Hebewerkzeuge zum Austausch eines Segmentes
benötigt werden. Eine Straßenbahn kann daher auch "vor Ort" repariert
werden, ohne daß sie eine Werkstatt anfahren muß.
Jedes Segment wird unabhängig von dem anderen vorzugsweise
elektromotorisch angetrieben, wozu jedem Segment ein Antrieb 16 bzw. 18 zugeordnet
ist. Im Falle eines Stromausfalls oder sonstiger Antriebsprobleme kann jedes Segment
auch über eine hier nur angedeutete, an sich bekannte mechanische Notbetätigung
20 bzw. 22 verfahren werden.
Jedem Segment 12 bzw. 14 ist ein eigener Deckel 24 bzw.
26 zugeordnet, der bei den gezeigten Ausführungsbeispielen gleichzeitig Teil
des Fahrzeugbodens bildet. Durch die Trennung der Ausfahreinheit in zwei Segmente,
muß jeder Deckel 24 bzw. 26 nur die Hälfte des Einstiegsbereiches des
jeweiligen Fahrzeugs überspannen und kann daher dünner ausgelegt werden,
was vorteilhaft zur geringen Bauhöhe der erfindungsgemäßen Schiebestufenvorrichtung
beiträgt.
Die Antriebe 16 und 18 sind - wie auch die Notbetätigungen
20 und 22 - in der Verfahrrichtung der Segmente gesehen seitlich neben den Segmenten
angeordnet. Die Position und Lage der Antriebe ist dabei vorteilhaft flexibel. Die
Antriebe und die Notbetätigungen können auf hier nicht weiter gezeigte
Kettentriebe wirken, die über Umlenkungen an unterschiedliche Positionen geführt
werden können.
Jedes Segment ist in Aus- und Einfahrrichtung gedämpft,
insbesondere über einen oder mehrere hier nur angedeutete Federtöpfe 28.
Diese Federtöpfe wirken, wenn die ausfahrenden Segmente auf ein festes Hindernis
wie z.B. eine Bahnsteigkante stoßen. Der dann entsehende Federweg kann genutzt
werden, um einen ebenfalls nur angedeuteten Sensor 30 auszulösen, der dann
an den Antrieb bzw. eine hier nicht weiter gezeigte Steuereinheit entsprechendes
Signal sendet, um die Verfahrbewegung des jeweiligen Segmentes zu stoppen oder umzukehren.
Dabei sei an dieser Stelle darauf hingewiesen, daß bei Schienenfahrzeugen der
Bahnsteig oberhalb oder auf gleicher Höhe wie der Fahrzeugfußboden des
Schienenfahrzeugs liegen kann. Ist der Abstand zwischen Bahnsteigkante und Fahrzeugfußbodenkante
geringer als die maximale Ausfahrlänge der Segmente, so fahren die Segmente
vor die Bahnsteigkante, was durch den genannten Sensor erkannt wird.
Um die je nach Anwendungsfall der erfindungsgemäßen
Schiebestufenvorrichtung erforderliche Gesamttragkraft des durch die Segmente gebildeten
Übergangs, gemessen in einer Flächenlast (z.B. 400 kg) zu gewährleisten,
ohne die Bauhöhe der einzelnen Segmente zu erhöhen, ist bei den gezeigten
Ausführungsbeispielen eine von der eigentlichen Ausfahreinheit separierte Stützanordnung
vorgesehen, die problemlos unterhalb des Fahrzeugbodens angeordnet werden kann,
ohne daß bedeutende Eingriffe in die Fahrzeugkonstruktion vorgenommen werden
müssen. Insbesondere lassen sich die beiden gezeigten Stützanordnungen
auch bei bestehenden Fahrzeugen problemlos nachrüsten.
Die in den Fig. 1 und 2 gezeigte Stützanordnung umfaßt
im Ganzen vier Schwenkhebel 32, 34, 36 und 38, von denen jeweils zwei einem Segment
12 bzw. 14 zugeordnet sind. Die Schwenkhebel sind über entsprechende Gelenke
mit der Fahrzeugunterkonstruktion, im gezeigten Ausführungsbeispiel mit einem
Fahrzeuglängsträger 40 verbunden. Fahren die Segmente aus, schwenken auch
die Hebel aus und bilden somit eine statische Unterstützung in jeder Position.
Bei dem in den Fig. 1 und 2 gezeigten Ausführungsbeispiel
ist jedem Segment 12 und 14 ein Trittsensor 42 bzw. 44 zugeordnet, der erkennt,
ob das jeweilige Segment belastet ist, ob sich also z.B. eine Person auf dem ausgefahrenen
Segment befindet. In solchen Fällen sendet der jeweilige Sensor ein Signal
an eine hier nicht weiter gezeigte Steuereinheit und verhindert so, daß das
Segment zurückgezogen wird. Solche Sensoren können leicht in Form von
Kontaktschaltern ausgebildet und z.B. im Übergangsbereich zwischen einem oder
mehreren Schwenkhebeln und dem jeweiligen Segment angeordnet werden.
Eine durchgehende oder zwei separate Schutzklappen 46 decken
die Segmente 12 und 14 im eingefahrenen Zustand ab und verhindern, daß Schmutz
oder Wasser bei der Fahrt auf die Segmente gelangen kann.
Bei dem in den Fig. 3 und 4 gezeigten Ausführungsbeispiel
umfaßt die Stützanordnung vier Hubhebel 48, 50, 52 und 54, von denen jeweils
zwei ein Segment stützen und über stabile Führungen mit der Fahrzeugunterkonstruktion
verbunden sind. Fährt ein Segment aus, bewegen sich auch die beiden Hubhebel
mit und bilden in jeder Position eine statische Unterstützung des Segmentes.
Auch bei diesem Ausführungsbeispiel sind Sensoren 42 und 44 angeordnet, die
eine Belastung des jeweiligen Segmentes z.B. durch eine darauf befindliche Person
feststellen können. Auch hierbei werden die einzelnen Segmente durch eine oder
mehrere Schutzklappen 46 im eingefahrenen Zustand geschützt. In der Fig. 3
ist zudem die Verfahrrichtung der Segmente durch die Bewegungspfeile 58 und 60 angedeutet.
Im Rahmen des Erfindungsgedankens sind zahlreiche Abwandlungen
und Weiterbildungen möglich, die sich z.B. auf die Anordnung und Ausgestaltung
des oder der Antriebe und der Stützanordnung beziehen. Auch können mehr
als zwei Segmente zur Bildung des gewünschten Übergangs vorgesehen werden.
Erfindungswesentlich ist jedenfalls die Separierung der Ausfahreinheit in mehrere
Segmente, die für sich genommen leichter und dünner ausgestaltet werden
können, als ein einzelnes Segment vergleichbarer Tragkraft, so daß sich
im Ganzen eine geringe Einbauhöhe der Schiebestufenvorrichtung ergibt, die
in vielen Anwenddungsfällen dazu führt, daß keine oder nur geringfügige
Eingriffe in die Fahrzeugkonstruktion vorgenommen werden müssen und es in vielen
Fällen sogar ausreicht, lediglich die Bodenplatte entsprechend auszunehmen.
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| Anspruch[de] |
Schiebestufenvorrichtung (10) für Land-, Luft- und Wasserfahrzeuge,
insbesondere für Schienenfahrzeuge, umfassend
- eine Ausfahreinheit zur Bildung eines Übergangs, wobei die Ausfahreinheit
in einer Verfahrrichtung verfahrbar ist, und
- einen Antrieb (16) zum Verfahren der Ausfahreinheit in der Verfahrrichtung,
dadurch gekennzeichnet,
- daß die Ausfahreinheit wenigstens zwei im bestimmungsgemäßen
Montagezustand in Verfahrrichtung nebeneinander angeordnete separate Segmente (12,
14) aufweist, die im ausgefahrenen Zustand den Übergang bilden,
- daß die wenigstens eine Antriebseinheit (16) im bestimmungsgemäßen
Montagezustand in Verfahrrichtung seitlich neben den verfahrbaren separaten Segmenten
(12, 14) angeordnet ist.
Schiebestufenvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß jedes Segment über einen eigenen, vorzugsweise elektromotorischen
Antrieb (16) verfügt.
Schiebestufenvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet
daß eine Notbetätigung (22) zum Verfahren der Segmente bei Ausfall
des bzw. der Antriebs/Antriebe vorgesehen ist.
Schiebestufenvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß jedem Segment ein Deckel (24, 26) zugeordnet ist, der im bestimmungsgemäßen
Montagezustand Teil des Fußbodens des Fahrzeugs bildet.
Schiebestufenvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine von der Ausfahreinheit separierte Stützanordnung vorgesehen
ist, welche Mittel zum Stützen der Segmente der Ausfahreinheit im ausgefahrenen
Zustand umfaßt.
Schiebestufenvorrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Mittel zum Stützen der Segmente wenigstens einen Schwenkhebel
(32, 34, 36, 38) pro Segment umfassen.
Schiebestufenvorrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Mittel zum Stützen der Segmente wenigstens einen Hubhebel
(48, 50, 52, 54) pro Segment umfassen.
Schiebestufenvorrichtung einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß jedes Segment der Ausfahreinheit in der Verfahrrichtung gedämpft
ist.
Schiebestufenvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß jedem Segment der Ausfahreinheit wenigstens ein Sensor (30) zum
Stoppen der Verfahrbewegung des jeweiligen Segments beim Treffen auf ein Hindernis
zugeordnet ist.
Schiebestufenvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet
daß jedem Segment ein Sensor (30) zum Feststellen einer Trittbelastung
des jeweiligen Segments zugeordnet ist.
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| Anspruch[en] |
A sliding step device (10) for use on ground vehicles, aircraft, and
watercraft, specifically on rail vehicles, comprising
- an extractable unit to form a crossing point wherein the extractable
unit is shiftable in a traversing direction, and
- a drive (16) for shifting the extractable unit in the traversing direction,
characterized in that
- the extractable unit has at least two separate segments (12, 14) juxtaposed
in the traversing direction when in a duly assembled condition, which when extracted
define the crossing point,
- the at least one driving unit (16), when in a duly assembled condition,
is laterally disposed in the traversing direction next to the shiftable separate
segments (12, 14).
The sliding step device according to claim 1,
characterized in that
each segment has a drive (16) of its own which preferably is by an electric motor.
The sliding step device according to claim 1 or 2,
characterized in that
an emergency actuator (22) is provided to shift the segments in case of failure
of the drive/drives.
The sliding step device according to any one of claims 1 to 3,
characterized in that
each segment has associated therewith a lid (24, 26) which, when in a duly assembled
condition, defines some part of the vehicle bottom.
The sliding step device according to any one of claims 1 to 4,
characterized in that
a supporting assembly separated from the extractable unit is provided which comprises
means for supporting the segments when in an extracted condition.
The sliding step device according to claim 5,
characterized in that
the means for supporting the segments comprise at least one pivoted lever (32, 34,
36, 38) per segment.
The sliding step device according to claim 5,
characterized in that
the means for supporting the segments comprise at least one lifting lever (48, 50,
52, 54) per segment.
The sliding step device according to any one of claims 1 to 7,
characterized in that
each segment of the extractable unit is attenuated in the traversing direction.
The sliding step device according to any one of claims 1 to 8,
characterized in that
each segment has associated therewith at least one sensor (30) for stopping the
traversing motion of the respective segment when it hits against an obstacle.
The sliding step device according to any one of claims 1 to 9,
characterized in that
each segment has associated therewith a sensor (30) for determining a load applied
by stepping on the respective segment.
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| Anspruch[fr] |
Marchepied extensible (10) pour des véhicules terrestres, aéronefs
et bateaux ou navires, en particulier pour des véhicules sur rails, comprenant
- une unité extensible destinée à former un passage,
ladite unité extensible étant déplaçable dans une direction
de déplacement, et
- un mécanisme d'entraînement (16) destiné à déplacer
l'unité extensible dans la direction de déplacement,
caractérisé par le fait
- que ladite unité extensible présente au moins deux
segments séparés (12, 14) qui, à l'état de montage conforme,
sont disposés l'un à côté de l'autre dans la direction de déplacement
et qui, à l'état sorti, forment ledit passage,
- que, à l'état de montage conforme, ladite au moins
une unité d'entraînement (16) est disposée latéralement à
côté des segments séparés déplaçables (12, 14), dans
la direction de déplacement.
Marchepied extensible selon la revendication 1,
caractérisé par le fait
que chacun des segments dispose d'un propre mécanisme d'entraînement
(16), de préférence électromoteur.
Marchepied extensible selon la revendication 1 ou 2,
caractérisé par le fait
que l'on prévoit un dispositif de manoeuvre de secours (22) destiné
à déplacer lesdits segments en cas de défaillance du ou bien des
mécanisme(s) d'entraînement.
Marchepied extensible selon l'une des revendications 1 à 3,
caractérisé par le fait
qu'à chacun des segments est associé un couvercle (24, 26) qui,
à l'état de montage conforme, forme une partie du plancher du véhicule.
Marchepied extensible selon l'une des revendications 1 à 4,
caractérisé par le fait
que l'on prévoit une disposition d'appui qui est séparée de
ladite unité extensible et qui comprend des moyens destinés à appuyer
les segments de l'unité extensible à l'état sorti.
Marchepied extensible selon la revendication 5,
caractérisé par le fait
que lesdits moyens d'appui des segments comprennent au moins un levier pivotant
(32, 34, 36, 38) par segment.
Marchepied extensible selon la revendication 5,
caractérisé par le fait
que lesdits moyens d'appui des segments comprennent au moins un levier de
levage (48, 50, 52, 54) par segment.
Marchepied extensible selon l'une des revendications 1 à 7,
caractérisé par le fait
que chacun des segments de l'unité extensible est amorti dans la direction
de déplacement.
Marchepied extensible selon l'une des revendications 1 à 8,
caractérisé par le fait
qu'à chacun des segments de l'unité extensible est associé
au moins un capteur (30) destiné à arrêter le mouvement de déplacement
du segment respectif lorsque celui-ci heurte un obstacle.
Marchepied extensible selon l'une des revendications 1 à 9,
caractérisé par le fait
qu'à chacun des segments est associé un capteur (30) destiné
à détecter une charge due aux pas à laquelle le segment respectif
est soumis.
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