Die vorliegende Erfindung betrifft eine Wellgetriebevorrichtung mit
einem kreisförmigen, starr ausgebildeten Innenzahnrad, einem kreisförmigen,
flexiblen Außenzahnrad sowie einem Wellengenerator, welcher das Außenzahnrad
in partiellen Eingriff mit dem Innenzahnrad radial biegt und die Eingriffsposition
der beiden Zahnräder in Umfangsrichtung verlagert.
Derartige Wellgetriebevorrichtungen kommen bei Antrieben von technischen
Mechaniken zum Einsatz, wobei diese im Allgemeinen als „Harmonic Drive" bezeichnet
und vertrieben werden.
In den 2a und 2b
ist eine gattungsgemäße Wellgetriebevorrichtung dargestellt. Diese weist
ein starres, kreisförmiges mit einer Innenverzahnung 23 ausgebildetes
Innenzahnrad 24 auf, ein flexibles, kreisförmiges Außenzahnrad
26 mit einer Außenverzahnung 25, das in dem Innenzahnrad
24 derart angeordnet ist, dass die jeweilige Verzahnung zwei sich gegenüberstehenden
Positionen ineinander greift, wobei die periodische Wechselbewegung der Verzahnungen
23 und 25 durch einen Wellengenerator 20 hervorgerufen
wird. Der Wellengenerator 20 umfasst zunächst eine starre Nabe
21, welche eine elliptische Außenkontur aufweist. Auf der elliptischen
Außenkontur ist ein Flexlager angeordnet, wobei der Innenring des Flexlagers
auf der elliptischen Außenkontur der Nabe 21 mittels einer Welle-Nabe-Verbindung
aufgebracht ist und zwischen dem elliptischen Innenring des Flexlagers
22 Wälzkörper angeordnet sind, welche gleich beabstandet eine
umlaufenden Ellipsenbewegung im Außenring des Flexlagers hervorrufen. Somit
wird im Betrieb das flexible Außenzahnrad 26 in eine elliptische Gestalt
gebogen, wodurch die Verzahnungsbereiche des flexiblen Außenzahnrades
26 an jedem Ende der elliptischen Hauptachse dazu gebracht werden, mit
den entsprechenden Zähnen des starren Innenzahnrades 24 zu kämmen.
Wenn der Wellgenerator 20 durch einen Motor gedreht wird, bewegen sich
die Positionen, in denen die beiden Zahnräder 24 und 26 miteinander
kämmen, um den Umfang herum, wodurch eine relative Rotation erzeugt wird, die
sich aufgrund der Differenz in der Anzahl von Zähnen der Innenverzahnung
23 bezogen auf die Außenverzahnung 25 ergibt. Im Allgemeinen
beträgt die Differenz in der Anzahl von Zähnen bei den beiden Zahnrädern
zwei Zähne, und bei Anbringung eines Innenzahnrades 24 an einem Antriebsgehäuse
wird die rotationsgemäße Ausgangsleistung des Motors von dem externen
Zahnrad, welches durch das Außenzahnrad 26 verkörpert ist, abgenommen,
wobei die Drehzahl aufgrund der Differenz in der Anzahl von Zähnen stark vermindert
wird, und das Übersetzungsverhältnis mit einem Faktor größer
100, minimal größer 50 oder in Ausnahmefällen größer als
30 ist.
Nachteilhafterweise ist für diese Anordnung gemäß dem
Stand der Technik ein Flexlager 22 erforderlich, welches besondere Spezifikationen
erfüllen muss, um die elliptische Wellenbewegung in Umlaufrichtung auszuführen.
Hierbei sind sehr hohe Passgenauigkeiten erforderlich, wobei das Flexlager erhebliche
Kosten im Gesamtsystem der Wellgetriebevorrichtung hervorruft. Ferner muss eine
erhebliche Geräuschentwicklung festgestellt werden, welche durch nur endlich
erreichbare Genauigkeiten des Flexlagers sowie des darauf angeordneten und ebenfalls
die umlaufende Ellipsenbewegung ausführenden Außenzahnrades
26 hervorgerufen werden.
Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Wellgetriebevorrichtung
zu schaffen, welche die bisher bekannte Anordnung eines Flexlagers vermeidet und
durch höhere erreichbare Genauigkeiten eine geringere Geräuschemission
bietet.
Diese Aufgabe wird durch eine Wellgetriebevorrichtung mit den Merkmalen
des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausführungsformen und Weiterbildungen
der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
Gemäß der vorliegenden Erfindung ist es vorteilhaft, dass
der Wellengenerator eine Nabe aufweist, auf der ein zylindrisches Lager angeordnet
ist und wobei Wälzelemente zwischen der Innenseite des Außenzahnrades
und der Außenseite des zylindrischen Lagers eine Abrollbewegung ausführen,
durch welche die radiale Biegung des Außenzahnrades erzeugbar ist.
Die Erfindung geht dabei von dem Gedanken aus, dass zunächst
das Flexlager eingespart werden kann. Das erfindungswesentliche zylindrische Lager
ersetzt das Flexlager, wobei auch im Betrieb die Zylinderform der Lagerschalen des
zylindrischen Lagers in ihrer Form bleiben. Die an sich bekannte Ausführung
einer Nabe innerhalb des Wellengenerators wird erfindungsgemäß dahingehend
weiter entwickelt, dass die Nabe als Einzelelement zunächst einen zylinderförmigen
Außendurchmesser aufweist. Auf diesen zylinderförmigen Außendurchmesser
wird das zylindrische Lager aufgebracht, indem dieses beispielsweise über einen
Passsitz auf die Nabe aufgeschoben wird. Das zylindrische Lager weist zueinander
gleich große Wälzkörper auf, so dass der Innenring sowie der Außenring
des zylindrischen Lagers auch im Betrieb der Wellengetriebevorrichtung äquidistant
zueinander angeordnet sind. Auf dem Außenring des Lagers befinden sich außenseitig
Wälzkörper, welche zwischen diesem und der Innenseite des Außenzahnrades
eine Wälzbewegung ausführen. Somit verlaufen auf zwei unterschiedlichen
Bahnen jeweilige Wälzkörper innerhalb des erfindungsgemäßen
Wellengenerators, wobei zunächst die Wälzkörper des zylindrischen
Lagers auf einer kleineren Umlaufbahn verlaufen, wohingegen die
Wälzelemente zwischen dem Außenring des Lagers sowie dem Außenzahnrad
auf einer größeren zweiten Bahn umlaufen.
Aus konstruktiven Gründen ist es von besonderem Vorteil, dass
die Wälzelemente, d.h. vorzugsweise die Kugellagerkugeln, zueinander ungleiche
Durchmesser aufweisen, wobei wenigstens ein Wälzelement einen größeren
Durchmesser aufweist, als die übrigen Wälzelemente. Zur Erzeugung der
Wellenbewegung des Außenzahnrades sind Wälzelemente an den Stellen in
Richtung der Hauptachse vorgesehen, welche einen größeren Durchmesser
aufweisen. Durch den größeren Durchmesser der Wälzelemente vergrößert
sich innerhalb dieses Umfangsbereiches der Außendurchmesser des Außenzahnrades,
so dass gemäß der Funktion der Wellengetriebevorrichtung die umlaufende
Ellipsenbewegung innerhalb des Außenzahnrades hervorgerufen werden kann.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung ist vorgesehen, dass die Wälzelemente Durchmesserdifferenzen zueinander
aufweisen, die gleichförmige Abstufungen bilden, um eine Ellipsenform des Außenzahnrades
zu schaffen. So kann eine gleichförmige Abstufung der Durchmesser der jeweiligen
benachbart zueinander angeordneten Wälzkörper vorgesehen sein, wobei das
Wälzelement mit dem größten Durchmesser am jeweiligen Ende der elliptischen
Hauptachse angeordnet sind, und die Durchmesser der Wälzelemente beabstandet
zur Hauptachse stufenweise kleiner werden. Somit ist das flexible Außenzahnrad
in gleichen Winkelabschnitten jeweils auf Wälzelemente abgestützt, und
bildet die geforderte Ellipsenform.
Vorteilhafterweise ist vorgesehen, dass die Wälzelemente auf
dem Umfang des Wellengenerators in den Umfangsegmenten angeordnet sind, in denen
das Außenzahnrad radial nach außen gebogen ist, um in der Verzahnung des
Innenzahnrades zu kämmen. Die Umfangssegmente sind dabei jeweils bilateralsymmetrisch
gegenüberstehend zueinander angeordnet, so dass sie sich jeweils am Ende der
elliptischen Hauptachse befinden.
Gemäß eines weiteren Ausführungsbeispiels der vorliegenden
Erfindung ist vorgesehen, dass die Wälzelemente auf dem Umfang des Wellengenerators
ungleich verteilt angeordnet sind. Gemäß einer ungleichen Verteilung der
Wälzelemente sind diese nur oder hauptsächlich in Richtung der elliptischen
Hauptachse angeordnet, wobei eins, zwei, drei oder eine sonstige Anzahl von Wälzelementen
jeweils linksseitig sowie rechtsseitig von der Hauptachse in den beiden Endrichtungen
angeordnet sind. An den Stellen, an denen sich das Außenzahnrad auf der Nebenachse
der Ellipse befinden, welche schmaler ausgebildet ist, als die Hauptachse, sind
keine Wälzelemente angeordnet.
Gemäß eines weiteren Ausführungsbeispiels der Erfindung
ist vorgesehen, dass sich zwischen dem Lager und dem Außenzahnrad eine Hohlwelle
konzentrisch zur Nabe erstrecht. Dabei ist die Hohlwelle mit dem zylindrischen Lager
durch einen Pressverband verbunden. Die Hohlwelle übernimmt dabei unter anderem
die Aufgabe der Führung des Außenzahnrades, welche insbesondere an den
Stellen erforderlich ist, an denen keine Wälzkörper zwischen dem Außenring
des zylindrischen Lagers und dem Außenzahnrad angeordnet sind. Ferner kann
jedoch auch vorgesehen sein, dass Wälzelemente auf den Umfangssegmenten angeordnet
sind, in denen das Außenzahnrad nicht radial nach außen gebogen ist, um
eine Führung des sich drehenden Außenzahnrades auf der Hohlwelle zu schaffen.
Diese Wälzelemente weisen dabei einen kleineren Durchmesser auf, als die Wälzelemente,
die auf oder benachbart zur elliptischen Hauptachse angeordnet sind.
Aus konstruktiven Gründen ist vorteilhaft, dass die Hohlwelle
eine elliptische Außenkontur aufweist, um die ellipsenförmige Biegung
des Außenzahnrades zu unterstützen. Die Herstellung der Ellipsenform der
Hohlwelle kann vorteilhafterweise durch entsprechende Fräsprozesse sowie Schleifprozesse
ausgebildet werden. Durch die Anwendung von durch Fräs- und Schleifprozessen
kann eine hohe Genauigkeit der Hohlwelle realisiert werden. Vorteilhafterweise weist
dabei die Hohlwelle Aussparungen auf, in denen die Wälzelemente eingesetzt
und geführt sind. Die Hohlwelle nimmt dabei die Funktion eines Kugelkäfigs
wahr, so dass die Wälzelemente in ihrer Position geführt sind. Die Aussparungen
können als radial zur Mittelachse der Hohlwelle hin verlaufende zylindrische
Bohrungen ausgebildet werden, wobei auch hier eine entsprechende spanende Bearbeitung,
wie beispielsweise ein Aufreiben der Bohrungen möglich ist, um eine hohe Passgenauigkeit
gegenüber den Wälzelementen zu schaffen, welche in den Aussparungen angeordnet
sind. Somit verbleiben die Wälzelemente an ihren jeweiligen Position, so dass
diese konstruktiv die elliptische Form ergeben, und die elliptische Form während
des Betriebes der Wellengetriebevorrichtung unverändert bleibt.
Durch die Anordnung der Wälzelemente in der Hohlwelle mit entsprechend
hohen Maßgenauigkeiten kann die Geräuschentwicklung im Betrieb der Wellengetriebevorrichtung
erheblich reduziert werden. Die Wälzelemente wälzen auf dem Außenring
des zylindrischen Lagers sowie auf der Innenseite des Außenzahnrades ab, und
sind durch die Hohlwelle in ihrer Position geführt. Die Antriebswelle, d.h.
die Eingangswelle mit einer hohen Drehzahl wird durch die Hohlwelle verkörpert,
wobei die Nabe an entsprechenden raumfesten Komponenten des Gesamtsystems
angeordnet werden kann, in welcher die Wellengetriebevorrichtung eingesetzt wird.
Der Abtrieb der Wellengetriebevorrichtung wird durch das flexible Außenzahnrad
gebildet, welche die gegenüber der Hohlwelle niedrige Drehzahl aufweist. Das
zylindrische Lager ist vorgesehen, um die Hohlwelle gegenüber den restlichen
Komponenten in ihrer Drehbewegung zu lagern.
Vorteilhafterweise sind die Wälzelemente als Kugelelemente und/oder
als Rollenelemente und/oder als Nadelelemente ausgebildet. In Abhängigkeit
von der Breite des Wellengenerators und den auftretenden Flächenpressungen
kann es vorteilhaft sein, anstatt der Kugelelemente zylindrisch ausgebildete Wälzkörper
zu verwenden, welche entweder als Rollenelemente oder als Nadelelemente beschaffen
sein können. Der Vorteil bei Rollenelementen oder Nadelelementen liegt in der
Linienberührung zwischen dem Außenring des zylindrischen Lagers und dem
Außenzahnrad, so dass auftretende Hertzsche Pressungen vermindert werden können.
Hingegen bietet sich beim Einsatz von Kugelelementen der Vorteil, das auftretende
Reibwiderstände geringer sind und die Wärmeentwicklung weniger stark ausgebildet
ist, als bei rollen- oder nadelförmigen Wälzelementen. Ebenso ist es denkbar,
zwei Ebenen vorzusehen, auf denen jeweils parallel zueinander die Wälzelemente
paarweise angeordnet werden, um die Tragfähigkeit der Lageranordnung zu erhöhen.
Die Aussparungen in der Hohlwelle werden dabei an die Form der Wälzelemente
angepasst. Es ist auch möglich, die Aussparungen in der Hohlwelle selbst größer
zu gestalten, als die jeweiligen Abmessungen der Wälzkörper, und zwischen
den Wälzelementen und den Wandungen der Aussparungen in der Hohlwelle Distanzelemente
einzusetzen, welche als Kugelkäfig fungieren. Damit lässt sich eine mögliche
Geräuschentwicklung weiter vermindern, wobei zusätzlich Vorteile hinsichtlich
auftretender Reibung und eines Verschleißes erzielt werden können.
Weitere, die Erfindung verbessernde Maßnahmen sind in den Unteransprüchen
angegeben oder werden nachfolgend gemeinsam mit der Beschreibung eines bevorzugten
Ausführungsbeispiels der Erfindung anhand der Figuren näher dargestellt.
Es zeigt:
1 eine schematische Darstellung eines Wellengenerators
gemäß der vorliegenden Erfindung;
2a eine Darstellung einer Wellgetriebevorrichtung gemäß
dem Stand der Technik, wobei diese insbesondere einen Wellengenerator zeigt, der
auf herkömmliche Weise ausgebildet ist; und
2b einen Wellengenerator gemäß dem Stand
der Technik in einer Draufsicht.
Bei den Figuren handelt es sich lediglich um eine beispielhafte Ausführung
der vorliegenden Erfindung.
1 zeigt eine schematische Darstellung eines Wellengenerators
11 gemäß der vorliegenden Erfindung. Dieser umfasst zunächst
eine Nabe 12, welche eine zentrisch angeordnete Bohrung aufweist. Auf der
Nabe 12 ist ein zylindrisches Lager 13 schematisch dargestellt,
wobei das zylindrische Lager 13 sowohl als Gleitlager als auch als Wälzlager
ausgebildet sein kann. Das Wälzlager lagert eine Hohlwelle 15, welches
auf dieses aufgepresst ist. Der Verband aus der Nabe 12, dem zylindrischen
Lager 13 sowie der Hohlwelle 15 ist innenseitig in ein flexibles
Außenzahnrad 10 eingesetzt, wobei zwischen dem – hier nicht
weiter detailliert dargestellten – Außenring des zylindrischen Lagers
13 und dem Außenzahnrad 10 Wälzelemente 14,
14' angeordnet sind. Die Wälzelemente 14, 14' wälzen
auf dem Außenring des zylindrischen Lagers 13 sowie der Innenseite
des Außenzahnrades 10 ab. Dabei befinden sich die Wälzelemente
14 in Aussparungen 16, welche in die Hohlwelle 15 eingebracht
sind. Das Wälzelement 14' ist im Durchmesser größer ausgebildet
als die übrigen Wälzelemente 14, so dass die Hüllkurve der
äußeren Punkte der Wälzelemente auf dem Umfang des Wellengenerators
11 eine Ellipse bilden, um diese auf das Außenzahnrad zu übertragen.
Wird nun die Hohlwelle 15 in Rotation versetzt, so wird im flexiblen Außenzahnrad
10 eine umlaufende Ellipsenbewegung hervorgerufen. Damit wird die elliptische
Gestalt, in die das Außenzahnrad 10 gebogen wird, in eine Umlaufbewegung
gebracht, so dass sich die Position der Hauptachse der Ellipse, welche sich in der
Bildebene in der Senkrechten befindet, dreht.
Dabei ist das flexible Außenzahnrad 10 in seitlicher
Richtung auf einer Führungsfläche 17 auf dem Umfang der Hohlwelle
15 durch einen Gleitkontakt geführt, wobei sich auch in diesem Umfangssegment
Wälzkörper befinden können, die einen kleineren Durchmesser aufweisen.
Aufgrund der erfindungsgemäßen Ausbildung des Wellengenerators
11 kann dieses ohne ein Flexlager ausgeführt werden, wobei lediglich
ein handelsübliches zylindrisches Lager 13 zum Einsatz kommt, welches
sich in seiner zylindrischen Gestalt auch im Betrieb der Wellengetriebevorrichtung
nicht verändert. Die Erzeugung der Ellipsenform und die Überführung
des flexiblen Außenzahnrades 10 in eine elliptische Gestalt wird durch
unterschiedlich große Wälzelemente 14, 14' hervorgerufen,
wobei gemäß 1 die Wälzelemente
14' geringfügig größer ausgebildet sind, als die Wälzelemente
14. Beispielhaft sind jeweils ein linksseitiges sowie ein rechtsseitiges
Wälzelement 14 benachbart zum größer ausgeführten Wälzelement
14' dargestellt, wobei sich die Erfindung nicht auf die dargestellte Anzahl
von Wälzelementen beschränkt. Ferner können stufenweise geringere
Durchmesser der Wälzelemente vorgesehen sein, so dass diese kaskadenförmig
bzw. stufenförmig kleiner werden, je weiter sie von der Hauptachse, d.h. von
der Vertikalen in der Bildebene der 1 entfernt angeordnet
sind.
Die vorliegenden Erfindung beschränkt sich in ihrer Ausführung
nicht auf das vorstehend angegebene, bevorzugte Ausführungsbeispiel. Vielmehr
ist eine Anzahl von Varianten denkbar, welche von der dargestellten Lösung
auch bei grundsätzlich anders gearteten Ausführungen Gebrauch macht.
- 10
- Außenzahnrad
- 11
- Wellengenerator
- 12
- Nabe
- 13
- zylindrisches Lager
- 14
- Wälzelement
- 15
- Hohlwelle
- 16
- Aussparung
- 17
- Führungsfläche
- 20
- Wellengenerator
- 21
- Nabe
- 22
- Flexlager
- 23
- Innenverzahnung
- 24
- Innenzahnrad
- 25
- Außenverzahnung
- 26
- Außenzahnrad