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Dokumentenidentifikation DE102006028555A1 27.12.2007
Titel Trägermodul für zumindest eine Energiequelle eines Lastkraftwagens mit einer Aufstiegsvorrichtung
Anmelder DaimlerChrysler AG, 70327 Stuttgart, DE
Erfinder Vincon, Florian, Dipl. Ing., 70191 Stuttgart, DE
DE-Anmeldedatum 22.06.2006
DE-Aktenzeichen 102006028555
Offenlegungstag 27.12.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 27.12.2007
IPC-Hauptklasse B60R 3/00(2006.01)A, F, I, 20060622, B, H, DE
IPC-Nebenklasse B60R 16/04(2006.01)A, L, I, 20060622, B, H, DE   
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft ein Trägermodul für zumindest eine Energiequelle (4, 5) eines Fahrzeugs, insbesondere eines Lastkraftwagens, mit einem Grundträger (1a), in welchem die Energiequelle (4, 5) anbringbar ist und an welchem an einer Außenseite zumindest eine Trittstufe (11, 12) einer Aufstiegsvorrichtung befestigt ist, und einem Deckelelement (2) zum Abdecken des Grundträgers (1a), welcher zumindest eine Aussparung (25, 26) aufweist, durch welche sich die Trittstufe (11, 12) im durch das Deckelelement (2) abgedeckten Zustand des Grundträgers (1a) erstreckt.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Trägermodul für zumindest eine Energiequelle eines Fahrzeugs, insbesondere eines Lastkraftwagens mit einer Aufstiegsvorrichtung.

Bei Lastkraftwagen steigt die Zahl der zu verbauenden Komponenten und Bauteile an. Da dadurch auch der Bauraum bei Lastkraftwagen, insbesondere bei Sattelzugmaschinen, immer knapper wird, sind Platz sparende Anordnungen dieser Komponenten erforderlich. Insbesondere ist dabei die Anordnung von Komponenten am Rahmen so zu konzipieren, dass sie kompakt aufgebaut sind und einen minimalen Platzbedarf bei dennoch optimaler Funktion gewährleisten. Eine Aufstiegsvorrichtung, insbesondere eine Aufstiegsvorrichtung zum Fahrerhaus des Lastkraftwagens, wird dabei an verschiedenen Bauteilen befestigt und am Rahmen integriert. Dabei sind auch Ausführungen bekannt, bei denen Trittstufen einer derartigen Aufstiegsvorrichtung an einem Batterieträger angeschraubt oder angeschweißt sind. Bei diesen Ausgestaltungen ist das Design jedoch so, dass kein besonders hochwertiger Eindruck vermittelt wird. Ein wesentlich größerer Nachteil besteht bei diesen Ausgestaltungen jedoch darin, dass die Anordnungen so ausgestaltet sind, dass ein erhebliches Verletzungsrisiko insbesondere für anstoßende Fußgänger oder beispielsweise auch Zweiradfahrer besteht.

Darüber hinaus sind Anordnungen bekannt, bei denen Trittstufen einer Aufstiegsvorrichtung in einem Deckelelement zum Abdecken der Batterien integriert sind. Bei diesen Ausgestaltungen ist ein Problem darin zu sehen, dass bei einem abgenommenen Deckel, beispielsweise um die Batterien zu laden, nicht mehr hinter dem Fahrerhaus aufgestiegen werden kann.

Daher ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Trägermodul für zumindest eine Energiequelle eines Fahrzeugs und eine Aufstiegsvorrichtung zu schaffen, bei welcher stets der Aufstieg gewährleistet werden kann und das Verletzungsrisiko für andere Verkehrsteilnehmer reduziert werden kann.

Diese Aufgabe wird durch ein Trägermodul, welches die Merkmale nach Patentanspruch 1 aufweist, gelöst.

Ein erfindungsgemäßes Trägermodul ist zur Aufnahme zumindest einer Energiequelle eines Fahrzeugs, insbesondere eines Lastkraftwagens, ausgebildet. Das Trägermodul umfasst einen Grundträger, in welchem die Energiequelle angeordnet ist und an welchem an einer Seite, insbesondere einer zugänglichen Außenseite, zumindest eine Trittstufe einer Aufstiegsvorrichtung befestigt ist. Das Trägermodul umfasst ein Deckelelement zum Abdecken des Grundträgers, und somit auch zum Abdecken der Energiequelle, welcher zumindest eine Aussparung aufweist, durch welche sich die Trittstufe im durch das Deckelelement abgedeckten Zustand des Grundträgers erstreckt. Durch diese Ausgestaltung kann eine bauraumoptimierte Anordnung aus einem Trägermodul und einer Aufstiegsvorrichtung geschaffen werden. Darüber hinaus kann das Deckelelement wesentlich leichter ausgebildet werden und die Trittstufen sind auch dann vorhanden und zugänglich, wenn das Deckelelement geöffnet ist.

Bevorzugt ist die zumindest eine Trittstufe lösbar an dem Grundträger befestigt, insbesondere angeschraubt. Das Deckelelement muss nicht mehr die Last auf den Trittstufen aufnehmen und kann dadurch auch aus einem leichteren Material ausgebildet werden. Insbesondere im Bereich, in denen die Aussparungen ausgebildet sind und durch welchen sich die Trittstufe bzw. Trittstufen erstrecken, kann so weich ausgebildet sein, dass die Verletzungsgefahr beim Anstoßen von Personen deutlich reduziert werden kann.

Es kann vorgesehen sein, dass die Trittstufe an einem Trägerteil befestigt, insbesondere lösbar befestigt, ist, welches mit einer Konsole verbunden, insbesondere zusammengesteckt, ist. Vorzugsweise ist die Konsole mit einem Basisträger lösbar verbunden, wobei der Basisträger zur Halterung der Energiequelle ausgebildet ist. Dieser Basisträger ist dann bevorzugt lösbar mit dem Grundträger verbunden. Diese Verbindung ist vorteilhafterweise so ausgestaltet, dass bei einem Entfernen der Energiequelle der Basisträger von dem Grundträger lösbar ist und dadurch auch automatisch das Trägerteil mit der Trittstufe entfernbar ist. Ist eine Energiequelle aus ihrer Positionierung in dem Aufnahmebereich des Grundträgers zu entfernen, kann dadurch in einfacher und aufwandsarmer Weise erreicht werden, dass die davor befindlichen Trittstufen automatisch entfernt werden. Die mechanische Anbringung der Trittstufen ist diesbezüglich so vorteilhaft ausgestaltet, dass bei einem Lösen und Entfernen des Basisträgers auch alle daran angeordneten und insbesondere die auf dem Entfernungsweg der Energiequelle angeordneten Komponenten automatisch entfernbar sind. Der Montageaufwand kann dadurch wesentlich reduziert werden und sehr einfach ausgeführt werden.

Bevorzugt sind zumindest zwei Trittstufen an dem Trägerteil befestigt. Die Anordnung der einzelnen Teile ist bevorzugt so, dass bei einem geöffneten Deckelelement die Pole der Energiequelle oder die Pole mehrerer Energiequellen zugänglich sind. Die Handhabbarkeit für ein Überprüfen der Energiequelle kann dadurch sehr einfach ermöglicht werden, ohne dass ein großer Montageaufwand erforderlich wäre.

Vorzugsweise ist eine Oberseite des Deckelelements zumindest bereichsweise als weitere Trittstufe ausgebildet. Die Aufstiegsvorrichtung kann somit in mehreren verschiedenen Teilen und Komponenten der Anordnung integriert sein. Dadurch können verschiedenste Teile der Anordnung, insbesondere das Deckelelement, multifunktional genutzt werden.

Bevorzugt ist der Grundkörper zur Aufnahme von zumindest zwei Energiequellen ausgebildet. Diese Energiequellen sind dann bevorzugt in vertikaler Richtung übereinander angeordnet. Bevorzugt kann dabei vorgesehen sein, dass sie in horizontaler Richtung zumindest teilweise versetzt zueinander angeordnet sind, so dass auch die Zugänglichkeit der Pole aller Energiequellen ohne großen Montageaufwand gewährleistet ist. Diese Konzeptionierung ermöglicht stets eine einfache und gut handhabbare Zugänglichkeit zu den zumindest teilweise verdeckten Teilen, wobei dennoch eine bauraumoptimierte Anordnung bereitgestellt werden kann.

Bevorzugt kann vorgesehen sein, dass das Deckelelement gegenüberliegende Seitenwände aufweist, welche im Wesentlichen eine Tiefe haben, die der Tiefe der Trittstufe entspricht. Dadurch kann die Verletzungsgefahr deutlich reduziert werden, da die Elemente die Trittstufen seitlich umgeben, wobei dennoch im Wesentlichen die gesamte Trittfläche dieser Trittstufen frei liegen und begehbar sind. Somit kann auch die Trittsicherheit der gesamten Trittstufe gewährleistet werden und das Begehen der gesamten Oberseite der Trittstufe ermöglicht werden.

Darüber hinaus kann auch vorgesehen sein, dass an zumindest einer Trittstufe eine Markierungsleuchte angeordnet ist. Diese Markierungsleuchte ist bevorzugt an dem nach außen orientierten freien Ende der Trittstufe befestigt.

Um das Verletzungsrisiko von aufprallenden Fußgängern oder Zweiradfahrern zu reduzieren, kann das Deckelelement einen Aufprallbereich aufweisen, der bei Aufprall eines Fußgängers oder Zweiradfahrers unter Absorption von Aufprallenergie deformierbar ist.

Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand schematischer Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:

1 eine perspektivische Darstellung eines erfindungsgemäßen Trägermoduls mit einem geschlossenen Deckelelement;

2 eine perspektivische Darstellung des Trägermoduls gemäß 1 ohne dem Deckelelement; und

3 eine Draufsicht auf einen Teilbereich des Trägermoduls gemäß 2.

In den Figuren werden gleiche oder funktionsgleiche Elemente mit den gleichen Bezugszeichen versehen.

In 1 ist eine Anordnung gezeigt, welche ein Trägermodul 1 mit einem Grundträger 1a umfasst, welcher zur Aufnahme von zwei Batterien als Energiequellen ausgebildet ist. An dem Grundträger 1a ist eine Aufstiegsvorrichtung angeordnet, welche zwei Trittstufen 11 und 12 umfasst. Des Weiteren umfasst die Anordnung ein an dem Grundträger 1a befestigtes Deckelelement 2, welches an einer Rückseite des Grundträgers 1a klappbar befestigt ist und welches an einer Oberseite 21 als weitere Trittstufe ausgebildet ist. Das Deckelelement 2 ist so konzipiert, dass es an einer Vorderseite einen nach unten orientierten, an der Oberseite 21 befestigten Rahmen 2a aufweist. Dieser Rahmen 2a weist gegenüberliegende Seitenwände 22 und 23 auf, welche an nach ihren außen orientierten Rändern bogenförmig gestaltet sind. An diesen bogenförmigen Rändern sind die Seitenwände 22 und 23 verbindende Stege 24 ausgebildet, welche beabstandet zueinander angeordnet sind. Durch diese Ausgestaltung werden Aussparungen 25 und 26 in diesem Rahmen 2a des Deckelelements 2 ausgebildet, durch welche sich im in 1 gezeigten geschlossenen Zustand des Deckelelements 2 die Trittstufen 11 und 12 hindurch erstrecken. Die Tiefen der Seitenwände 22 und 23 sind dabei so gestaltet, dass sie im Wesentlichen der Tiefen der Trittstufen 11 und 12 entsprechen. Lediglich vordere freie Kanten dieser Trittstufen 11 und 12 ragen über die Seitenwände 22 und 23 hinaus. Durch die Ausmaße der Aussparungen 25 und 26 sowie die bogenförmige Realisierung der Seitenwände 22 und 23 kann gewährleistet werden, dass im Wesentlichen die gesamten Trittflächen der Trittstufen 11 und 12 einfach und gefahrlos begehbar sind und somit für ein sicheres Auf- und Absteigen bereitstehen. Wie zu erkennen ist, sind an den gegenüberliegenden Außenseiten des Grundträgers 1a Befestigungsvorrichtungen vorgesehen, welche als Schraubvorrichtungen 3 ausgebildet sind und zur Montage des Trägermoduls 1 bzw. der gesamten Anordnung an einem Rohbaurahmen einer Sattelzugmaschine eines Lastkraftwagens ausgebildet ist.

Die Aufstiegsvorrichtung umfasst somit neben den Trittstufen 11 und 12 auch die in einem separat dazu angeordneten Deckelelement 2 ausgebildete Oberseite 21. Das in 1 gezeigte Deckelelement 2 kann über eine an der Rückseite angeordnete Klapp- oder Schwenkmechanik nach oben bzw. unten bewegt werden.

In 2 ist eine perspektivische Ansicht gezeigt, bei der das Deckelelement 2 abgenommen ist. Es ist dabei die Anordnung der Batterien 4 und 5 zu erkennen, welche vertikal übereinander angeordnet sind, in horizontaler Richtung jedoch versetzt zueinander positioniert sind. Dadurch sind die Pole der Batterie 4 sowie der darunter angeordneten Batterie 5 bei einem abgenommenen oder angehobenen Deckelelement 2 zugänglich.

Die Trittstufen 11 und 12 sind an einem Trägerteil befestigt, welches die gegenüberliegenden Teile 13 umfasst. Diese dem Trägerteil zugeordneten Teile 13 sind an ihren dem Grundträger 1a zugewandten Enden über Einsteckvorrichtungen 14a, 14b, 14c und 14d (3) mit einer Konsole 14 verbunden. Die Konsole 14 ist an dem an dem Grundträger 1a befestigten Basisträger 15 angeschraubt. Der Basisträger 15 ist im Ausführungsbeispiel eine Rahmenstruktur, welche zur Halterung und zum Aufsetzen der Batterie 4 einerseits und der Batterie 5 andererseits ausgebildet ist.

Wie in der Draufsicht gemäß 3 im dargestellten Teilausschnitt zu erkennen ist, sitzt die Batterie 4 auf diesem Basisträger 15 auf und wird durch diesen gehalten.

Durch die Schraubverbindung 16 wird auch die darunter angeordnete Batterie 5 gehalten. In der Darstellung gemäß 4 ist zu erkennen, dass bei einem Lösen der für alle weiteren Schraubverbindungen beispielhaft dargestellten Schraubverbindung 16 das Entfernen dieses Basisträgers 15 und zugleich der daran befestigten Konsole 14 sowie der wiederum daran befestigten Teile 13 des Trägerteils, welche die Trittstufe 11 hält, erfolgt. Die Trittstufen 11 und 12 werden somit automatisch entfernt, wenn ein Entfernen der Batterie 4 und/oder 5 erforderlich ist und dadurch die entsprechenden Schraubverbindungen 16 gelöst werden. Somit wird das Trägerteil umfassend die Teile 13, mit den daran befestigten Trittstufen 11 und 12 in die Konsole 14 eingesteckt und mit den Schraubverbindungen 16, die über diese Konsole 14 die untere Batterie 5 auf die untere Wanne pressen, befestigt.


Anspruch[de]
Trägermodul für zumindest eine Energiequelle (4, 5) eines Fahrzeugs, insbesondere eines Lastkraftwagens, mit einem Grundträger (1a), in welchem die Energiequelle (4, 5) anbringbar ist und an welchem an einer Außeneite zumindest eine Trittstufe (11, 12) einer Aufstiegsvorrichtung befestigt ist, und einem Deckelelement (2) zum Abdecken des Grundträgers (1a), welcher zumindest eine Aussparung (25, 26) aufweist, durch welche sich die Trittstufe (11, 12) im durch das Deckelelement (2) abgedeckten Zustand des Grundträgers (1a) erstreckt. Trägermodul nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Trittstufe (11, 12) lösbar an dem Grundträger (1a) befestigt ist, insbesondere angeschraubt ist. Trägermodul nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Trittstufe (11, 12) an einem Trägerteil (13) befestigt, insbesondere lösbar befestigt, ist, welches mit einer Konsole (14) verbunden, insbesondere zusammengesteckt, ist. Trägermodul nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Konsole (14) mit einem Basisträger (15), welcher zur Halterung der Energiequelle (4, 5) ausgebildet ist, lösbar verbunden ist, welcher Basisträger (15) lösbar mit dem Grundträger (1a) verbunden ist. Trägermodul nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest zwei Trittstufen (11, 12) an dem Trägerteil (13) befestigt sind. Trägermodul nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Deckelelement (2) einen Rahmen (2a) aufweist, welcher sich im geschlossenen Zustand des Deckelelements (2) von einer Oberseite (21) des Deckelelements (2) nach unten erstreckt und die Aussparung (25, 26) umfasst. Trägermodul nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (2a) gegenüberliegende Seitenwände (22, 23) aufweist, welche im Wesentlichen die Tiefe wie die Trittstufe (11, 12) aufweisen. Trägermodul nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Oberseite (21) des Deckelelements (2) als weitere Trittstufe ausgebildet ist. Trägermodul nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundträger (1a) zur Aufnahme von zumindest zwei Energiequellen (4, 5) ausgebildet ist. Trägermodul nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Energiequellen (4, 5) vertikal übereinander angeordnet sind. Trägermodul nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Deckelelement (2) einen Aufprallbereich aufweist, der bei Aufprall eines Fußgängers oder Zweiradfahrers unter Absorption von Aufprallenergie deformierbar ist.






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