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Dokumentenidentifikation DE102007028867A1 27.12.2007
Titel Aussenleiteranschluss
Anmelder AUTONETWORKS Technologies, Ltd., Yokkaichi, Mie, JP;
Sumitomo Wiring Systems, Ltd., Yokkaichi, Mie, JP;
Sumitomo Electric Industries, Ltd., Osaka, JP
Erfinder Kobayashi, Kazumasa, Yokkaichi, Mie, JP;
Okamoto, Ryoya, Yokkaichi, Mie, JP
Vertreter WINTER, BRANDL, FÜRNISS, HÜBNER, RÖSS, KAISER, POLTE, Partnerschaft, 85354 Freising
DE-Anmeldedatum 22.06.2007
DE-Aktenzeichen 102007028867
Offenlegungstag 27.12.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 27.12.2007
IPC-Hauptklasse H01R 9/05(2006.01)A, F, I, 20070920, B, H, DE
Zusammenfassung Ein Außenleiteranschluss, durch den eine Feststellkraft von seinen Crimpstücken an einem Geflechtabschnitt eines Koaxialkabels verbessert wird, wodurch verhindert wird, dass das Koaxialkabel aus dem Anschluss gezogen wird. Der Außenleiteranschluss, der an einem Ende eines Koaxialkabels angebracht ist, das einen Innenleiter, einen Außenleiter als Geflecht, das durch eine Isolierung um den Innenleiter vorgesehen ist, und eine das Geflecht bedeckende Hülse aufweist, weist einen Crimpabschnitt auf, der ein Paar von Crimpstücken hat, die derart hergestellt sind, dass sie an einem Ende des Geflechts des Koaxialkabels überlappen und an dieses gecrimpt sind, worin ein Kantenabschnitt des inneren Crimpstücks des Außenleiteranschlusses auf einer Anschlussoberseite das Ende des Geflechts feststellt.

Beschreibung[de]
HINTERGRUND DER ERFINDUNG 1. Technisches Gebiet der Erfindung

Die gegenwärtige Erfindung bezieht sich auf einen Außenleiteranschluss und insbesondere auf einen Außenleiteranschluss, der vorzugsweise bei einem Koaxialkabel verwendet wird, das ein elektrisches Hochfrequenzsignal überträgt.

2. Stand der Technik

In den letzten Jahren wird im Allgemeinen für ein Verdrahtungselement, das von einer elektrischen Vorrichtung und dergleichen, die in einem Kraftfahrzeug angeordnet ist, ein elektrisches Signal überträgt, ein Koaxialverbinder, in dem an einem Ende eines Koaxialkabels ein Anschluss angebracht ist, verwendet, weil er hinsichtlich eines Geräuscheinflusses widerstandsfähig ist und ein elektrisches Hochfrequenzsignal übertragen kann.

Wie in 12 gezeigt ist, weist ein Koaxialkabel 72 einen Innenleiter 78, der ein elektrisches Signal überträgt, ein Geflecht 82 als Außenleiter, das um den Innenleiter 78 vorgesehen ist, um den Innenleiter 78 gegenüber einem Fremdgeräusch zu schützen, eine Isolierung 80, die zwischen dem Innenleiter 78 und dem Geflecht 82 vorgesehen ist, um diese elektrisch zu isolieren, und eine Hülle 84, welche das Geflecht 82 bedeckt, auf. An einem Ende des Koaxialkabels 72 ist ein Innenleiteranschluss 74 mit dem Innenleiter 78 verbunden, und ein Außenleiteranschluss 76 ist mit dem Geflecht 82 verbunden, wodurch ein Koaxialverbinder 70 gebildet wird.

Der Außenleiteranschluss 76, der Crimpstücke zum lotfreien Verbinden mit dem Koaxialkabel 72 aufweist, ist mit dem Koaxialkabel 72 dadurch verbunden, dass die Crimpstücke an die Hülle 84 und das Geflecht 82 gecrimpt sind (siehe die Veröffentlichung der japanischen ungeprüften Patentanmeldung Nr. 2003-173850). Genauer gesagt sind Crimpstücke 86a und 86b an das Geflecht 82 gecrimpt und Crimpstücke 88a und 88b sind an die Hülle 84 gecrimpt.

Die Crimpstücke 86a und 86b sind jedoch an das Geflecht 82 nicht fest gecrimpt, weil der Zweck des Crimpens der ist, zwischen dem Geflecht 82 des Koaxialkabels 72 und dem Außenleiteranschluss 76 eine elektrische Verbindung zu erzielen, und vorzugsweise soll eine koaxiale Struktur des Koaxialkabels 72 so weit wie möglich nicht verändert werden. Außerdem neigt in dem Koaxialkabel 72 die Hülle 84 dazu, dass sie an dem Geflecht 82 rutscht, so dass die Neigung besteht, dass zwischen der Hülle 84 und dem Geflecht 82 eine Abweichung auftritt.

Wenn sich an dem Koaxialkabel 72 eine Zugkraft entwickelt, ist es daher möglich, dass auf das Geflecht 82 innerhalb der Hülle 84 eine Zugkraft ausgeübt wird, wodurch sogar dann, wenn die Hülle 84 durch die Crimpstücke 88a und 88b fest angebracht ist, das Geflecht 82 aus den Crimpstücken 86a und 86b herausgezogen wird. Wenn auch auf die Isolierung 80 und auf den Innenleiter 78 innerhalb des Geflechts 82 eine Zugkraft ausgeübt wird, ist es außerdem möglich, dass der Innenleiter 78 aus dem Innenleiteranschluss 74 gezogen wird. Folglich tritt das Problem auf, dass eine Feststellkraft mit einer Feststellstruktur des Koaxialkabels 72 mit den Crimpstücken 88a und 88b an dem Abschnitt der Hülle 84 unzureichend ist.

ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG

Es ist Aufgabe der Erfindung, die oben beschriebenen Probleme zu überwinden und einen Außenleiteranschluss bereitzustellen, durch den eine Feststellkraft seiner Crimpstücke an einem Geflechtabschnitt eines Koaxialkabels verbessert wird, wodurch verhindert wird, dass das Koaxialkabel aus dem Anschluss gezogen wird.

Um die Aufgaben zu erzielen und gemäß dem Zweck der gegenwärtigen Erfindung weist ein Außenleiteranschluss, der an einem Ende eines Koaxialkabels angebracht ist, das einen Innenleiter, einen Außenleiter als Geflecht, das um den Innenleiter durch eine Isolierung vorgesehen ist, und eine das Geflecht bedeckende Hülle aufweist, einen Crimpabschnitt auf, der ein Paar von Crimpstücken aufweist, die so hergestellt sind, dass sie an einem Ende des Geflechts des Koaxialkabels überlappen und an dieses gecrimpt sind, worin ein Kantenabschnitt des inneren Crimpstücks auf einer Anschlussoberseite das Ende des Geflechts feststellt.

Es ist bevorzugt, dass der Crimpabschnitt ferner in einem Abschnitt, wo sich das Ende des Geflechts befindet, einen Hochschiebevorsprung aufweist, der das Ende des Geflechts zu den Crimpstücken, die an dem Ende des Geflechts überlappen, hochdrückt.

Außerdem ist es bevorzugt, dass die Crimpstücke derart ausgeformt sind, dass die Breite des inneren Crimpstücks kleiner gemacht ist als die Breite des äußeren Crimpstücks.

Es ist bevorzugt, dass die Crimpstücke derart ausgeformt sind, dass das äußere Crimpstück in Bezug auf das innere Crimpstück an der Anschlussoberseite positioniert ist.

Das Koaxialkabel neigt dazu, zwischen der Hülle und dem Geflecht eine Abweichung zu erzeugen, und die Crimpstücke sind an das Geflecht nicht fest gecrimpt, wenn der Außenleiteranschluss an das Koaxialkabel gecrimpt worden ist. Daher ist eine Feststellkraft mit einer Feststellstruktur des Koaxialkabels mit den Crimpstücken in dem Hüllenabschnitt nicht ausreichend. Hinsichtlich dieser Tatsache weist der Außenleiteranschluss gemäß der gegenwärtigen Erfindung den Crimpabschnitt auf, der Crimpstücke hat, die derart hergestellt sind, dass sie an dem Ende des Geflechts des Koaxialkabels überlappen und an dieses gecrimpt sind, worin der Kantenabschnitt des inneren Crimpstücks auf der Anschlussoberseite das Ende des Geflechts feststellt. Dadurch wird die Feststellkraft des Crimpstücks des Außenleiteranschlusses an dem Geflechtabschnitt des Koaxialkabels verbessert, wodurch verhindert wird, dass das Koaxialkabel aus dem Anschluss herausgezogen wird.

Wenn der Hochschiebevorsprung, welcher das Ende des Geflechts zu den Crimpstücken hochschiebt, die an dem Ende des Geflechts überlappen, in dem Abschnitt, in dem sich das Ende des Geflechts befindet, dadurch vorgesehen wird, dass der Crimpabschnitt des Außenleiteranschlusses an das Geflecht des Koaxialkabels gecrimpt worden ist, wird das Ende des Geflechts zu den Crimpstücken, die an dem Ende des Geflechts überlappen, hochgeschoben, so dass es durch den Kantenabschnitt des Crimpstücks an der Anschlussoberseite festgestellt wird. Dadurch wird die Feststellkraft des Crimpstücks des Außenleiteranschlusses an dem Geflechtabschnitt des Koaxialkabels verbessert, wodurch verhindert wird, dass das Koaxialkabel aus dem Anschluss herausgezogen wird.

Wenn die Crimpstücke so ausgeformt sind, dass die Breite des inneren Crimpstücks kleiner gemacht wird als die Breite des äußeren Crimpstücks, wenn der Crimpabschnitt des Außenleiteranschlusses an das Geflecht des Koaxialkabels gecrimpt worden ist, wird außerdem der Kantenabschnitt des inneren Crimpstücks mit dem Geflecht in engen Kontakt gebracht, ohne dass es nach oben verzogen ist, wodurch das Geflecht ausreichend ergriffen wird. Dadurch wird die Feststellkraft des Crimpstücks des Außenleiteranschlusses an dem Geflechtabschnitt des Koaxialkabels verbessert, wodurch verhindert wird, dass das Koaxialkabel aus dem Anschluss herausgezogen wird.

Wenn die Crimpstücke so ausgeformt sind, dass das äußere Crimpstück in Bezug auf das innere Crimpstück an der Anschlussoberseite positioniert ist, kann außerdem der Außenleiteranschluss an das Koaxialkabel derart gecrimpt und an diesem derart befestigt werden, dass der Kantenabschnitt des inneren Crimpstücks auf der Anschlussoberseite von dem äußeren Crimpstück bedeckt wird, ohne dass die Breite des inneren Crimpstücks geringer gemacht wird als die Breite des äußeren Crimpstücks. Daher wird der Kantenabschnitt des inneren Crimpstücks mit dem Geflecht in engen Kontakt gebracht, ohne dass es nach oben verzogen ist, wobei das Geflecht ausreichend ergriffen wird. Dadurch wird die Feststellkraft des Crimpstücks des Außenleiteranschlusses an dem Geflechtabschnitt des Koaxialkabels verbessert, wodurch verhindert wird, dass das Koaxialkabel aus dem Anschluss herausgezogen wird. Außerdem wird die Breite des inneren Crimpstücks sicher gestellt, wodurch die Feststellkraft des Crimpstücks des Außenleiteranschlusses an dem Geflechtabschnitt des Koaxialkabels weiter verbessert wird.

Weitere Aufgaben und Vorteile der Erfindung sind in der Beschreibung, die folgt, dargelegt, sie sind aus der Beschreibung ersichtlich oder sie können durch Praktizieren der Erfindung erlernt werden. Die Aufgaben und Vorteile der Erfindung können durch den Außenleiteranschluss in den Ansprüchen realisiert und erzielt werden.

KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG

Die beigefügte Zeichnung, die in dieser Beschreibung enthalten ist Und einen Teil davon bildet, zeigt Ausführungsformen der gegenwärtigen Erfindung, und sie dient zusammen mit der Beschreibung dazu, die Aufgaben, Vorteile und Prinzipien der Erfindung zu erklären.

In der Zeichnung sind

1 eine Schnittansicht, die einen Außenleiteranschluss gemäß einer ersten Ausführungsform der gegenwärtigen Erfindung darstellt;

2A eine Draufsicht, die einen Außenleiteranschluss gemäß einer zweiten Ausführungsform der gegenwärtigen Erfindung darstellt, und 2B eine Schnittansicht, die diesen zeigt;

3 eine Schnittansicht, die einen Außenleiteranschluss gemäß einer dritten Ausführungsform der gegenwärtigen Erfindung darstellt;

4 eine Schnittansicht, die einen Zustand zeigt, wenn der Außenleiteranschluss gemäß der ersten Ausführungsform an ein Ende eines Koaxialkabels gecrimpt worden ist;

5 eine Schnittansicht, die einen Zustand zeigt, wenn der Außenleiteranschluss gemäß der zweiten Ausführungsform an das Ende des Koaxialkabels gecrimpt worden ist;

6 eine Schnittansicht, die einen Zustand zeigt, wenn der Außenleiteranschluss gemäß der dritten Ausführungsform an das Ende des Koaxialkabels gecrimpt worden ist;

7A und 7B vergrößerte Schnittansichten, die einen Crimpzustand von Crimpstücken an einem Geflechtabschnitt eines herkömmlichen Koaxialverbinders darstellen;

8A und 8B vergrößerte Schnittansichten, die einen Crimpzustand von Crimpstücken an einem Geflechtabschnitt eines in 5 gezeigten Koaxialverbinders zeigen;

9 eine Schnittansicht, die einen Außenleiteranschluss gemäß einer vierten Ausführungsform der gegenwärtigen Erfindung darstellt;

10 ein Zustand, wenn der Außenleiteranschluss gemäß der vierten Ausführungsform an das Ende des Koaxialkabels gecrimpt worden ist;

11A und 11B vergrößerte Schnittansichten, die einen Crimpzustand von Crimpstücken an einem Geflechtabschnitt eines in 10 gezeigten Koaxialverbinders darstellen; und

12 eine Schnittansicht, die einen herkömmlichen Außenleiteranschluss zeigt.

DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN

Unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung wird im Folgenden eine detaillierte Beschreibung von bevorzugten Ausführungsformen eines Außenleiteranschlusses, der durch die gegenwärtige Erfindung verkörpert wird, geliefert. 1 ist eine Schnittansicht, die einen Außenleiteranschluss gemäß einer ersten Ausführungsform der gegenwärtigen Erfindung darstellt. 2A ist eine Draufsicht, die einen Außenleiteranschluss gemäß einer zweiten Ausführungsform der gegenwärtigen Erfindung darstellt, und 2B ist eine Schnittansicht, die diesen zeigt. 3 ist eine Schnittansicht, die einen Außenleiteranschluss gemäß einer dritten Ausführungsform der gegenwärtigen Erfindung darstellt. Die 4 bis 6 sind Schnittansichten, die einen Zustand zeigen, wenn der Außenleiteranschluss, der bei der ersten, zweiten oder dritten Ausführungsform gleichbleibend ist, an ein Ende eines Koaxialkabels gecrimpt worden ist. Die 7A bis 8B sind vergrößerte Schnittansichten, von welchen jede einen Crimpzustand von Crimpstücken an einem Geflechtabschnitt zeigt. Nachstehend wird eine Anbringungsrichtung an einem Gegenstückkoaxialverbinder als Anschlussoberseite (Vorwärtsseite) bezeichnet, und eine Richtung entgegengesetzt zu der Anbringungsrichtung wird als Anschlussbasisseite (Rückwärtsseite) bezeichnet.

Wie in 4 dargestellt ist, ist in einem Koaxialverbinder 10, der einen Außenleiteranschluss 18 gemäß der ersten Ausführungsform der gegenwärtigen Erfindung aufweist, an einem Ende eines Koaxialkabels 12 ein Innenleiteranschluss 14 mit einem Innenleiter 20 des Koaxialkabels 12 verbunden, der Innenleiteranschluss 14 wird von einem Dielektrikum 16 gehalten, das Dielektrikum 16 ist in dem Außenleiteranschluss 18 untergebracht, und der Außenleiteranschluss 18 ist mit einem Geflecht 24 des Koaxialkabels 12 verbunden.

Das Koaxialkabel 12 weist eine Struktur auf, in welcher der Innenleiter 20, der eine Litze aus elementaren Drähten ist, die aus Kupfer und dergleichen hergestellt sind, eine Isolierung 22, die den Innenleiter 20 bedeckt, das Geflecht 24 als ein Außenleiter, der ein Geflechtdraht aus elementaren Drähten ist, die aus Kupfer und dergleichen hergestellt sind, und der die Isolierung 22 bedeckt, und eine Hülle 26 als externe Abdeckung, welche das Geflecht 24 bedeckt, koaxial angeordnet sind. Weil der Innenleiter 20 von dem Geflecht 24 bedeckt ist, kann ein Fremdgeräusch und dergleichen elektromagnetisch abgeschirmt werden.

An dem Koaxialkabel 12 ist eine Abschlussbehandlung vorgesehen, um die Hülle 26 über einer bestimmten Länge abzutrennen, damit das Geflecht 24 frei liegt, um das frei liegende Geflecht 24 über einer bestimmten Länge abzutrennen, damit die Isolierung 22 frei liegt, und um die frei liegende Isolierung 22 über einer bestimmten Länge abzutrennen, damit der Innenleiter 20 frei liegt, so dass der Innenleiter 20, die Isolierung 22, das Geflecht 24 und die Hülle 26 stufenweise freigelegt sind, wie es in 4 gezeigt ist.

Der Innenleiteranschluss 14, der mit dem Innenleiter 20 verbunden ist, ist ein einheitlich ausgeformtes Element, das dadurch bereitgestellt wird, dass ein plattenförmiges, leitendes Material gebogen wird, und er weist an seinem Basisende einen Crimpabschnitt 28, der an den Innenleiter 20 gecrimpt und mit dem Innenleiter 20 leitend und verbunden ist, und an seinem oberen Ende einen Verbindungsabschnitt 30, der mit einem Anschluss eines Gegenstückverbinders leitend und verbunden ist, auf. Der Verbindungsabschnitt 30 weist ein Paar von nach innen gefalteten Kontaktstücken 32 auf der Anschlussoberseite auf. Die Kontaktstücke 32 sind so ausgeformt, dass sie elastisch verformbar sind, und wenn zwischen die Kontaktstücke 32 ein streifenförmiger Kontakt des Anschlusses des Gegenstückverbinders eingeführt wird, gelangen die Kontaktstücke 32 mit dem streifenförmigen Kontakt in elastischen Kontakt, wodurch ein Signalsenden/Signalempfangen ermöglicht wird. Oberhalb des Verbindungsabschnitts 30 ist ein Feststellstück 34 nach oben vorstehend derart ausgeformt, dass es verformbar ist.

Das Dielektrikum 16 hält den Innenleiteranschluss 14, es ist ein einheitlich ausgeformtes Element im Wesentlichen in der Form eines zylindrischen Holms, der aus einem isolierenden Kunstharz hergestellt ist, das eine bestimmte Dielektrizitätskonstante aufweist, und es hat die Funktion, zwischen dem Innenleiteranschluss 14 und dem Außenleiteranschluss 18 eine Isolierung aufrechtzuerhalten. In dem Dielektrikum 16 ist eine Anschlussgehäusekammer 36 derart ausgeformt, dass sie durch das Dielektrikum 16 in der Längsrichtung verläuft, so dass sie den Innenleiteranschluss 14 halten kann. An der oberen Wandung des Dielektrikums 16 auf der Anschlussbasisseite ist ein Feststellloch 38 ausgeformt. Das Feststellloch 38 stellt das Feststellstück 34 des Innenleiteranschlusses 14 fest, um zu verhindern, dass der Innenleiteranschluss 14 herausgezogen wird. An der unteren Wandung des Dielektrikums 16 auf der Anschlussbasisseite ist ein Feststellvorsprung 40 derart ausgeformt, dass er nach unten hervorsteht.

Wie in 1 dargestellt ist, ist der Außenleiteranschluss 18, der das Dielektrikum 16 aufnimmt, ein einheitlich ausgeformtes Element, das dadurch bereitgestellt wird, dass ein plattenförmiges leitendes Material gebogen wird, und er weist an seinem oberen Ende einen Hülsenabschnitt 42, der im Wesentlichen die Form eines Zylinders hat, in dem das Dielektrikum 16 angeordnet ist, und an seinem Basisende einen Crimpabschnitt 44, der an das Koaxialkabel 12 gecrimpt worden ist, auf.

An der unteren Wandung des Hülsenabschnitts 42 auf der Anschlussoberseite ist ein Stabilisator 46 dadurch ausgeformt, dass ein Teil des Hülsenabschnitts 42 abgeschnitten und nach unten aufgerichtet ist, und auf der Anschlussoberseite in Bezug auf einen Öffnungsabschnitt 48, der durch das Schneiden und Aufrichten ausgeformt ist, ist ein Führungsstück 50 derart ausgeformt, dass es nach unten vorsteht. Der Stabilisator 46 dient dazu, eine Einführrichtung des Außenleiteranschlusses 18 in ein Verbindergehäuse zum Aufnehmen des Außenleiteranschlusses 18 zu steuern, und er wird in einen Schlitz eingeführt, der an der unteren Wandung des Verbindergehäuses ausgeformt ist, wenn der Außenleiteranschluss 18 in dem Verbindergehäuse untergebracht ist. Das Führungsstück 50 dient zum Führen des Stabilisators 46 zu dem Schlitz, wenn der Außenleiteranschluss 18 in das Verbindergehäuse eingeführt ist. An der unteren Wandung des Hülsenabschnitts 42 auf der Anschlussbasisseite ist ein Feststellstück 52 nach oben derart ausgeformt, dass es verformbar ist, und es steht mit dem Feststellvorsprung 40 in Eingriff, der so ausgeformt ist, dass er an der unteren Wandung des Dielektrikums 16 auf der Anschlussbasisseite nach unten vorsteht, wodurch das Dielektrikum 16 in dem Hülsenabschnitt 42 gehalten werden kann. Jeweils an beiden der Seitenwandungen des Hülsenabschnitts 42 sind Kontaktstücke 54 ausgeformt, die wie eine Zunge ausgestaltet sind und die mit dem Anschluss des Gegenstückverbinders einen elastischen Kontakt eingehen können.

In dem Crimpabschnitt 44 des Außenleiteranschlusses 18 sind ein Paar von Geflechtcrimpstücken 56a und 56b, die wie ein Streifen ausgeformt sind, und ein Paar von Hüllencrimpstücken 58a und 58b, die wie ein Streifen ausgestaltet sind, derart ausgeformt, dass sie sich von der stufenweisen unteren Wandung des Crimpabschnitts 44 erstrecken. Die Geflechtcrimpstücke 56a und 56b sollen an das Geflecht 24 des Koaxialkabels 12 gecrimpt sein, und die Hüllencrimpstücke 58a und 58b sollen an die Hülle 26 des Koaxialkabels 12 gecrimpt sein. Das Ende des Geflechts 24 und das Ende der Hülle 26 des Koaxialkabels 12 sind an dem Crimpabschnitt 44 angebracht. Die Crimpstücke sind zu ihren Enden hin weiter gemacht und sie sind lang genug, so dass sie um Koaxialkabel mit unterschiedlichen Durchmessern gewunden werden. Die Crimpstücke sind derart hergestellt, dass sie das Koaxialkabel 12 von beiden Seiten bedecken, so dass die Geflechtcrimpstücke 56a und 56b derart hergestellt sind, dass sie an dem Ende des Geflechts 24 überlappen, und die Hüllencrimpstücke 58a und 58b sind derart hergestellt, dass sie an dem Ende der Hülle 26 überlappen. Somit wird das Crimpen der Crimpstücke möglich gemacht.

An der unteren Wandung des Crimpabschnitts 44 auf der Anschlussoberseite ist ein Hochschiebevorsprung 60 derart ausgeformt, dass er nach oben hervorsteht. Der Hochschiebevorsprung 60 schiebt das Ende des Geflechts 24 zu den Geflechtcrimpstücken 56a und 56b, die an dem Ende des Geflechts 24 überlappen, hoch, und das hochgeschobene Ende des Geflechts 24 wird durch einen Kantenabschnitt 62 des inneren Geflechtcrimpstücks 56a auf der Anschlussoberseite festgestellt. In der Mitte der unteren Wandung des Crimpabschnitts 44 ist eine Durchgangsausnehmung 64 vorgesehen, und wenn die Geflechtcrimpstücke 56a und 56b an das Geflecht 24 gecrimpt sind, ist ein Teil des Geflechts 24 in die Durchgangsausnehmung 64 eingebettet.

Ein Zusammenbau des Koaxialverbinders 10, der den Außenleiteranschluss 18 aufweist, welcher den obigen Aufbau hat, wird derart durchgeführt, dass der Innenleiteranschluss 14 an den Innenleiter 20 des Koaxialkabels 12 gecrimpt wird, das einem stufenweisen Abstreifen unterzogen wird, der Innenleiteranschluss 14 wird in der Anschlussgehäusekammer 36 des Dielektrikums 16 gehalten, das in dem Außenleiteranschluss 18 untergebracht ist, und der Crimpabschnitt 44 des Außenleiteranschlusses 18 wird an das Koaxialkabel 12 gecrimpt, wie es in 4 dargestellt ist. Zu diesem Zeitpunkt sind die Geflechtcrimpstücke 56a und 56b des Crimpabschnitts 44 des Außenleiteranschlusses 18 derart hergestellt, dass sie an dem Ende des Geflechts 24 überlappen, und die Hüllencrimpstücke 58a und 58b sind derart hergestellt, dass sie an dem Ende der Hülle 26 überlappen, und anschließend werden die Crimpstücke jeweils an das Geflecht 24 und an die Hülle 26 gecrimpt. Wenn die Crimpstücke 56a und 56b, die an dem Ende des Geflechts 24 überlappen, an das Geflecht 24 gecrimpt sind, schiebt der Hochschiebevorsprung 60, der so ausgeformt ist, dass er an der unteren Wandung des Crimpabschnitts 44 auf der Anschlussoberseite nach oben hervorsteht, das Ende des Geflechts 24, das daran angebracht ist, zu dem Geflechtcrimpstücken 56a und 56b, die an dem Ende des Geflechts 24 überlappen, hoch, so dass das hochgeschobene Ende des Geflechts 24 durch den Kantenabschnitt 62 des inneren Geflechtcrimpstücks 56a an der Anschlussoberseite festgestellt wird.

Das Koaxialkabel 12 neigt dazu, zwischen der Hülle 26 und dem Geflecht 24 eine Abweichung zu erzeugen, und weil die Geflechtcrimpstücke 56a und 56b an dem Geflecht 24 nicht fest gecrimpt sind, wenn der Außenleiteranschluss 18 an das Koaxialkabel 12 gecrimpt wird, ist eine Feststellkraft des Koaxialkabels 12 zu dem Anschluss mit einer Feststellstruktur mit den Hüllencrimpstücken 58a und 58b an dem Abschnitt der Hülle 26 nicht ausreichend. Die wie oben erwähnte Ausgestaltung verbessert jedoch die Feststellkraft der Geflechtcrimpstücke 56a und 56b des Außenleiteranschlusses 18 an dem Abschnitt des Geflechts 24 des Koaxialkabels 12, wodurch verhindert wird, dass das Koaxialkabel 12 aus dem Anschluss herausgezogen wird.

Anschließend wird ein Außenleiteranschluss gemäß der zweiten Ausführungsform der gegenwärtigen Erfindung beschrieben.

Ein Außenleiteranschluss 18' gemäß der zweiten Ausführungsform der gegenwärtigen Erfindung, der ein Paar von Geflechtcrimpstücken 56'a und 56'b aufweist, die derart hergestellt sind, dass sie an dem Ende des Geflechts 24 überlappen, weist eine Ausgestaltung auf, die sich von der des Außenleiteranschlusses 18 gemäß der ersten Ausführungsform der gegenwärtigen Erfindung darin unterscheidet, dass die Breite des inneren Geflechtcrimpstücks 56'a in der Längsrichtung ungefähr die Hälfte der Breite des äußeren Geflechtcrimpstücks 56'b beträgt, und der Hochschiebevorsprung 60, der in der ersten Ausführungsform enthalten ist, ist an der unteren Wandung des Crimpabschnitts 44 auf der Anschlussoberseite nicht vorgesehen, wie es in den 2A und 2B gezeigt ist. Die anderen Elemente, welche die Gleichen wie in der ersten Ausführungsform sind, sind mit den gleichen Bezugszeichen wie in der ersten Ausführungsform gekennzeichnet, und eine detaillierte Beschreibung davon ist weggelassen.

Wie in den 7A und 7B dargestellt ist, sind im Allgemeinen Geflechtcrimpstücke 68a und 68b, die so hergestellt sind, dass sie an dem Geflecht 24 überlappen und an dieses gecrimpt sind, derart ausgeformt, dass die Breite des inneren Geflechtcrimpstücks 68a in der Längsrichtung (der horizontalen Richtung in den 7A und 7B) beinahe die Gleiche ist wie die Breite des äußeren Geflechtcrimpstücks 68b. Wenn unter Verwendung einer Crimpeinrichtung 66 einer Crimpvorrichtung vertikal von oben ein Druck aufgebracht wird, wie es in 7A dargestellt ist, und wenn die Geflechtcrimpstücke 68a und 68b an das Ende des Geflechts 24 gecrimpt werden (ein Amboss, der mit der Crimpeinrichtung 66 als Paar verwendet wird, ist unterhalb angeordnet, und die Geflechtcrimpstücke 68a und 68b werden an das Ende des Geflechts 24 gecrimpt, während sie zwischen der Crimpeinrichtung 66 und dem Amboss angeordnet sind), werden beide Enden der Geflechtcrimpstücke 68a und 68b, auf die der Druck nicht aufgebracht wird, nach oben verzogen (es werden so genannte Glockenmünder erzeugt), wie es in 7B dargestellt ist. Dadurch, dass die beiden Enden der Geflechtcrimpstücke 68a und 68b nach oben verzogen sind, wird ein Kantenabschnitt 69 des inneren Geflechtcrimpstücks 68a auf der Anschlussoberseite mit dem Geflecht 24 nicht in engen Kontakt gebracht, so dass der Kantenabschnitt 69 das Geflecht 24 nicht ergreifen kann.

Im Gegensatz dazu ist der Außenleiteranschluss 18' gemäß der zweiten Ausführungsform derart ausgeformt, dass die Breite des inneren Geflechtcrimpstücks 56'a in der Längsrichtung ungefähr die Hälfte der Breite des äußeren Geflechtcrimpstücks 56'b ist, wobei die Geflechtcrimpstücke 56'a und 56'b an dem Ende des Geflechts 24 überlappen. Wenn auf einen Kantenabschnitt 62' des inneren Geflechtcrimpstücks 56'a auf der Anschlussoberseite dadurch ein Druck aufgebracht wird, dass die Crimpeinrichtung 66 der Crimpvorrichtung verwendet wird, wie es in 8A gezeigt ist, und wenn die Geflechtcrimpstücke 56'a und 56'b an das Geflecht 24 gecrimpt sind, wird daher der Kantenabschnitt 62' des inneren Geflechtcrimpstücks 56'a auf der Anschlussoberseite nicht nach oben verzogen, wie es in 8B dargestellt ist, und er wird mit dem Geflecht 24 in engen Kontakt gebracht, wobei das Geflecht 24 ausreichend ergriffen wird.

Gemäß dem Außenleiteranschluss 18' mit dem obigen Aufbau, wie in 5 dargestellt ist, wird dann, wenn ein Crimpabschnitt 44' des Außenleiteranschlusses 18' an das Geflecht 24 des Koaxialkabels 12 gecrimpt worden ist, der Kantenabschnitt 62' des inneren Geflechtcrimpstücks 56'a nicht nach oben verzogen und er wird mit dem Geflecht 24 in engen Kontakt gebracht, wobei das Geflecht 24 ausreichend ergriffen wird, so dass die Feststellkraft des Geflechtcrimpstücks 56'a des Außenleiteranschlusses 18' an dem Abschnitt des Geflechts 24 des Koaxialkabels 12 verbessert wird, wodurch verhindert wird, dass das Koaxialkabel 12 aus dem Anschluss herausgezogen wird.

Anschließend wird ein Außenleiteranschluss gemäß der dritten Ausführungsform der gegenwärtigen Erfindung beschrieben.

Wie in 3 gezeigt ist, weist ein Außenleiteranschluss 18'' gemäß der dritten Ausführungsform der gegenwärtigen Erfindung den Hochschiebevorsprung 60, welcher das charakteristische Merkmal des Außenleiteranschlusses 18 gemäß der ersten Ausführungsform ist, die in 1 gezeigt ist, und die Geflechtcrimpstücke 56'a und 56'b mit unverwechselbarer Gestalt, welche die charakteristischen Merkmale des Außenleiteranschlusses 18' gemäß der zweiten Ausführungsform sind, wie in den 2A und 2B dargestellt ist, auf. Genauer gesagt ist der Hochschiebevorsprung 60 derart ausgeformt, dass er an der unteren Wandung eines Crimpabschnitts 44'' auf der Anschlussoberseite nach oben hervorsteht, und die Breite des inneren Geflechtcrimpstücks 56'a ist ungefähr die Hälfte der Breite des äußeren Geflechtcrimpstücks 56'b, wobei die Geflechtcrimpstücke 56'a und 56'b an dem Ende des Geflechts 24 überlappen. Den anderen Elementen, welche die Gleichen sind wie in der ersten Ausführungsform, sind die gleichen Bezugszeichen zugeordnet wie in der ersten Ausführungsform, und detaillierte Beschreibungen davon sind weggelassen.

Gemäß dem Außenleiteranschluss 18'' mit dem obigen Aufbau, welcher ein Aufbau ist, in welchem die Wirkung und der Effekt des Außenleiteranschlusses 18 gemäß der ersten Ausführungsform und die Wirkung und der Effekt des Außenleiteranschlusses 18' gemäß der zweiten Ausführungsform kombiniert sind, ergreift der Kantenabschnitt 62' des inneren Geflechtcrimpstücks 56'a das Geflecht 24 ausreichender, wie es in 6 gezeigt ist, so dass die Feststellkraft des Geflechtcrimpstücks 56'a des Außenleiteranschlusses 18' an dem Abschnitt des Geflechts 24 des Koaxialkabels 12 verbessert wird, wodurch verhindert wird, dass das Koaxialkabel 12 aus dem Anschluss herausgezogen wird.

Anschließend wird ein Außenleiteranschluss gemäß der vierten Ausführungsform der gegenwärtigen Erfindung beschrieben.

Ein Außenleiteranschluss 18''' gemäß der vierten Ausführungsform der gegenwärtigen Erfindung, der ein Paar von Geflechtcrimpstücken 56''a und 56''b aufweist, welche beinahe die gleichen Breiten haben und so hergestellt sind, dass sie an dem Ende des Geflechts 24 überlappen, weist einen Aufbau auf, der sich von dem des Außenleiteranschlusses 18 gemäß der ersten Ausführungsform der gegenwärtigen Erfindung darin unterscheidet, dass das innere Geflechtcrimpstück 56''a in Bezug auf das äußere Geflechtcrimpstück 56''b auf der Anschlussbasisseite positioniert ist (der rechten Seite in 9), und der Hochschiebevorsprung 60, der in der ersten Ausführungsform vorgesehen ist, ist an der unteren Wandung des Crimpabschnitts 44 auf der Anschlussoberseite nicht vorgesehen, wie es in 9 dargestellt ist. Die anderen Elemente, welche die Gleichen sind wie in der ersten Ausführungsform, sind mit den gleichen Bezugszeichen wie in der ersten Ausführungsform versehen, und eine detaillierte Beschreibung davon ist weggelassen.

Wie in den 7A und 7B dargestellt ist, weisen im Allgemeinen die Geflechtcrimpstücke 68a und 68b, die derart hergestellt sind, dass sie an dem Ende des Geflechts 24 überlappen und an dieses gecrimpt sind, beinahe die gleichen Breiten auf, und sie sind an beinahe den gleichen Positionen in der Längsrichtung (der horizontalen Richtung in den 7A und 7B) angeordnet. Wie in 7B gezeigt ist, werden daher dann, wenn die Geflechtcrimpstücke 68a und 68b an das Geflecht 24 gecrimpt worden sind, Glockenmünder erzeugt, so dass der Kantenabschnitt 69 das Geflecht 24 nicht ergreifen kann.

Im Gegensatz dazu ist in dem Außenleiteranschluss 18''' gemäß der vierten Ausführungsform das innere Geflechtcrimpstück 56''a in Bezug auf das äußere Geflechtcrimpstück 56''b auf der Anschlussbasisseite positioniert, wobei die Geflechtcrimpstücke 56''a und 56''b an dem Ende des Geflechts 24 überlappen. Wie in 11A dargestellt ist, wird ein Kantenabschnitt 62''' des inneren Geflechtcrimpstücks 56''a auf der Anschlussoberseite von dem äußeren Geflechtcrimpstück 56''b bedeckt, wenn auf das äußere Geflechtcrimpstück 56''b von oben vertikal ein Druck dadurch aufgebracht wird, dass die Crimpeinrichtung 66 der Crimpvorrichtung verwendet wird. Wenn die Geflechtcrimpstücke 56''a und 56''b an das obige Geflecht 24 gecrimpt worden sind, wie es in 11B dargestellt ist, wird der Kantenabschnitt 62''' des inneren Geflechtcrimpstücks 56''a nicht nach oben verzogen und er wird mit dem Geflecht 24 in engen Kontakt gebracht, wobei das Geflecht 24 ausreichend ergriffen wird.

Gemäß dem Außenleiteranschluss 18''' mit dem obigen Aufbau, wie in 10 dargestellt ist, wird dann, wenn der Crimpabschnitt 44''' des Außenleiteranschlusses 18''' an das Geflecht 24 des Koaxialkabels 12 gecrimpt worden ist, der Kantenabschnitt 62''' des inneren Geflechtcrimpstücks 56''a nicht nach oben verzogen und er wird mit dem Geflecht 24 in engen Kontakt gebracht, wodurch das Geflecht 24 ausreichend ergriffen wird und die Befestigungskraft des Außenleiteranschlusses 18''' verbessert wird. Außerdem ist die Breite des inneren Geflechtcrimpstücks 56''a des Außenleiteranschlusses 18''' größer als die Breite des inneren Geflechtcrimpstücks 56'a des Außenleiteranschlusses 18' oder 18'' gemäß der zweiten oder dritten Ausführungsform, so dass der Bereich des engen Kontakts des inneren Geflechtcrimpstücks 56''a mit dem Geflecht 24 größer ist. Dadurch wird die Feststellkraft im Vergleich zu dem Geflechtcrimpstück 56'a des Außenleiteranschlusses 18' an dem Abschnitt des Geflechts 24 des Koaxialkabels 12 weiter verbessert, wodurch verhindert wird, dass das Koaxialkabel 12 aus dem Anschluss herausgezogen wird.

In den obigen Ausführungsformen beträgt die Breite des inneren Geflechtcrimpstücks 56'a in der Längsrichtung ungefähr die Hälfte der Breite des äußeren Geflechtcrimpstücks 56'b; die gegenwärtige Erfindung ist jedoch nicht darauf begrenzt. Es ist nur erforderlich, dass die Breite des inneren Geflechtcrimpstücks 56'a bis zu einem gewissen Grad kleiner gemacht ist, so dass der Druck durch die Crimpeinrichtung 66 der Crimpvorrichtung auf den Kantenabschnitt 62' des inneren Geflechtcrimpstücks 56'a auf der Anschlussoberseite aufgebracht wird. Außerdem ist es nicht notwendig zu erwähnen, dass der Außenleiteranschluss gemäß der vierten Ausführungsform mit dem Hochschiebevorsprung des Außenleiteranschlusses gemäß der ersten Ausführungsform versehen sein kann.

Der Außenleiteranschluss gemäß der gegenwärtigen Erfindung kann als ein Anschluss für ein Koaxialkabel verwendet werden, das durch eine elektrische Vorrichtung und dergleichen, die in einem Kraftfahrzeug angeordnet ist, durchgeführt ist.

Die vorhergehende Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung ist nur zur Erläuterung und Beschreibung dargelegt worden. Es ist nicht beabsichtigt, dass sie erschöpfend ist oder die Erfindung auf die genau offenbarte Form begrenzt, und im Lichte der obigen Lehren sind Modifikationen und Änderungen möglich oder können aus der Praxis der Erfindung erzielt werden. Die Ausführungsformen wurden ausgewählt und beschrieben, um die Prinzipien der Erfindung und ihre praktische Anwendbarkeit zu erläutern, damit ein Fachmann die Erfindung in verschiedenen Ausführungsformen und mit verschiedenen Modifikationen, wie sie bei der bestimmten beabsichtigten Anwendung geeignet sind, verwenden kann. Es ist beabsichtigt, dass der Schutzumfang der Erfindung durch die hier anhängenden Ansprüche und ihren Äquivalenten definiert ist.

Ein Außenleiteranschluss, durch den eine Feststellkraft von seinen Crimpstücken an einem Geflechtabschnitt eines Koaxialkabels verbessert wird, wodurch verhindert wird, dass das Koaxialkabel aus dem Anschluss gezogen wird. Der Außenleiteranschluss, der an einem Ende eines Koaxialkabels angebracht ist, das einen Innenleiter, einen Außenleiter als Geflecht, das durch eine Isolierung um den Innenleiter vorgesehen ist, und eine das Geflecht bedeckende Hülse aufweist, weist einen Crimpabschnitt auf, der ein Paar von Crimpstücken hat, die derart hergestellt sind, dass sie an einem Ende des Geflechts des Koaxialkabels überlappen und an dieses gecrimpt sind, worin ein Kantenabschnitt des inneren Crimpstücks des Außenleiteranschlusses auf einer Anschlussoberseite das Ende des Geflechts festgestellt.


Anspruch[de]
Außenleiteranschluss, der an einem Ende eines Koaxialkabels angebracht ist, das einen Innenleiter, einen Außenleiter sowie ein Geflecht, das um den Innenleiter durch eine Isolierung vorgesehen ist, und eine Hülle, welche das Geflecht abdeckt, aufweist, mit:

einem Quetschabschnitt, der ein Paar von Quetschstücken aufweist, die derart hergestellt sind, dass sie an einem Ende des Geflechts des Koaxialkabels überlappen und an dieses gequetscht sind,

worin ein Kantenabschnitt des inneren Quetschstücks auf einer Anschlussoberseite das Ende des Geflechts verriegelt.
Außenleiteranschluss nach Anspruch 1, worin der Quetschabschnitt ferner in einem Abschnitt, wo das Ende des Geflechts angeordnet ist, einen Hochschiebevorsprung aufweist, der das Ende des Geflechts zu den Quetschstücken, die an dem Ende des Geflechts überlappen, hochschiebt. Außenleiteranschluss nach Anspruch 1 oder 2, worin die Quetschstücke so ausgeformt sind, dass die Breite des inneren Quetschstücks geringer hergestellt ist als die Breite des äußeren Quetschstücks. Außenleiteranschluss nach einem der Ansprüche 1 bis 3, worin die Quetschstücke derart ausgeformt sind, dass das äußere Quetschstück in Bezug auf das innere Quetschstück auf der Anschlussoberseite positioniert ist.






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