Die Erfindung bezieht sich auf Kombinationsschlösser und insbesondere
auf ein Kombinationsschloss, das mit einem Generalschlüssel versehen ist, der
verwendet werden kann, um eine verloren gegangene Kombination wiederzugewinnen.
Ein rücksetzbares Kombinationsschloss mit mehreren Wahleinrichtungen
weist im Allgemeinen Rücksetzwahleinrichtungen auf, die mit den inneren. Oberflächen
äußerer Wahleinrichtungen verbunden sind. Um die Kombination eines derartigen
Schlosses zurückzusetzen, werden die äußeren Wahleinrichtungen zu
der korrekten Kombination gedreht und anschließend wird ein Rücksetzknopf
gedrückt. Die Rücksetzwahleinrichtungen bewegen sich gemeinsam mit dem
Rücksetzknopf, wobei sie sich von den äußeren Wahleinrichtungen lösen
bzw. außer Eingriff gelangen, wodurch sich die äußeren Wahleinrichtungen
frei drehen können. Bei der Freigabe des Rücksetzknopfs gleiten die Wahleinrichtungen
erneut in die äußeren Wahleinrichtungen und gelangen daran erneut in Eingriff,
wodurch die Kombination auf die durch die neuen Positionen der äußeren
Wahleinrichtungen gezeigte Kombination zurückgesetzt wird. Wenn jedoch eine
Kombination für ein derartiges Schloss verloren geht oder vergessen wird, kann
die Wiederherstellung äußerst schwierig sein.
Ein Drehschloss enthält eine einzelne Wahleinrichtung, die eine
Spindel, die durch Durchgangslöcher in der Mitte von Rädern verläuft
(ein Rad für jede Zahl in der Kombination) dreht, und einen Mitnehmernocken,
der hinter den Rädern angeordnet ist, dreht. Ein Mitnehmerbolzen, der von der
vorderen Oberfläche des Mitnehmernockens vorsteht, bringt ein Laufrad an der
hinteren Oberfläche des hintersten Rads in Eingriff. Jedes Rad weist jeweils
ein Laufrad an seiner hinteren Oberfläche und an seiner Vorderseite auf, so
dass jedes Rad durch das Rad, das sich direkt dahinter befindet, gedreht wird. Beim
Wählen der ersten Zahl in der Kombination dreht ein Benutzer die Wahleinrichtung
um mehrere vollständige Drehungen in Uhrzeigerrichtung, so dass alle Laufräder
in gegenseitigem Eingriff sind und dadurch alle Räder gedreht werden, bis sich
das vorderste Rad an seiner Entriegelungsposition befindet. In dem Rad befindet
sich an seiner Entriegelungsposition eine Kerbe direkt unter einer Sperre. Dies
wird in Gegenuhrzeigerrichtung für das zweite Rad wiederholt usw., bis sich
alle Räder in ihren Entriegelungspositionen befinden, wobei an diesem Punkt
die Sperre in die Kerben fällt, wodurch das Schloss entriegelt wird.
Andere Kombinationsschlösser sind mit dem Merkmal Generalschlüssel
versehen. Während ein derartiges Merkmal ein Öffnen des Schlosses ohne
die Kombination ermöglichen kann, vereinfacht es nicht die Wiederherstellung
einer verloren gegangenen Kombination.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zu Grunde, ein Kombinationsschloss
zu schaffen, bei dem die oben beschriebenen Probleme nicht bestehen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch ein
Kombinationsschloss nach Anspruch 1, 20, 28 und 34 bzw. durch eine Kombination aus
einem Kombinationsschloss und einem Generalschlüssel nach Anspruch 15. Vorteilhafte
Weiterbildungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
Gemäß einer ersten beispielhaften Ausführungsform der
Erfindung umfasst ein rücksetzbares Schloss mit mehreren Wahleinrichtungen
eine Verriegelungswelle, Rücksetzwahleinrichtungen, äußere Wahleinrichtungen
und ein Rücksetzorgan, das eine Kombination der äußeren Wahleinrichtungen
zurücksetzt. Die Rücksetzwahleinrichtungen sind drehbar und gleitfähig
mit der Verriegelungswelle verbunden und enthalten jeweils einen Magnet. Die äußeren
Wahleinrichtungen sind jeweils wahlweise an einer der Rücksetzwahleinrichtungen
befestigt. Das Rücksetzorgan löst die Rücksetzwahleinrichtungen von
den äußeren Wahleinrichtungen.
Das Rücksetzorgan kann einen Rücksetzknopf, der ein Gleiten
der Rücksetzwahleinrichtungen nach vorn bewirkt, während die äußeren
Wahleinrichtungen in ihren ursprünglichen Positionen bleiben, und eine Vorbelastungsfeder
umfassen, die die Rücksetzwahleinrichtungen wieder in ihre Ausgangspositionen
drückt, so dass sie erneut an den äußeren Wahleinrichtungen in Eingriff
gelangen.
Die Rücksetzwahleinrichtungen können ferner eine Verriegelungsnase
umfassen, die in einer bestimmten Winkelstellung sein muss, damit das Schloss entriegelt
oder zurückgesetzt werden kann. Jeder Magnet befindet sich in einer vorgegebenen
Winkelposition relativ zu der Verriegelungsnase. Die Winkelposition kann aus mehreren
möglichen Positionen ausgewählt sein, wodurch mehrere Generalkombinationen
möglich sind. Der Winkelabstand zwischen möglichen Magnetpositionen kann
mit dem Winkelabstand zwischen Zahlen auf den äußeren Wahleinrichtungen
identisch sein.
Ein Generalschlüssel gemäß einer beispielhaften Ausführungsform
der Erfindung kann Sensoren, wie etwa Halleffekt-Sensoren oder Reed-Sensoren und
Signalisierungseinrichtungen, wie etwa LEDs umfassen. Jede der Signalisierungseinrichtungen
informiert einen Benutzer darüber, dass sich ein Magnet einer entsprechenden
Rücksetzwahleinrichtung benachbart zu ihrem entsprechenden Sensor befindet.
Wenn alle Signalisierungseinrichtungen den Benutzer benachrichtigt
haben, wendet er die Generalkombination an, indem er die äußeren Wahleinrichtungen
dreht. Die sich ergebenden Positionen der äußeren Wahleinrichtungen definieren
die verloren gegangene Kombination.
In einer weiteren beispielhaften Ausführungsform ist ein Schloss
mit mehreren Wahleinrichtungen nicht zurücksetzbar. In einer derartigen Ausführungsform
werden keine getrennten äußeren Wahleinrichtungen verwendet, wobei die
Rücksetzwahleinrichtungen selbst die Kombination definieren.
In einer zweiten beispielhaften Ausführungsform enthält
ein Drehkombinationsschloss eine Wahleinrichtung, die einen Mitnehmernocken dreht,
der hinter mehreren Rädern angeordnet ist. Um das erste Rad in seine Entriegelungsposition
zu drehen, dreht der Benutzer die Wahleinrichtung um mehrere vollständige Umdrehungen
in Uhrzeigerrichtung und dreht dann die Wahleinrichtung weiter zu der ersten Zahl
der Kombination. Der Mitnehmernocken dreht das hinterste Rad, das das direkt vor
ihm befindliche Rad dreht usw. Die Wahleinrichtung wird für das erste Rad in
Uhrzeigerrichtung, für das zweite Rad in Gegenuhrzeigerrichtung usw. gedreht,
bis sich alle Räder in ihren Entriegelungspositionen befinden.
An dem Mitnehmernocken ist ein Magnet für jedes Rad, d. h. für
jede Zahl in der Kombination vorgesehen. Jeder Magnet steht mit einem Sensor, der
an einem Generalschlüssel vorgesehen ist, in Verbindung, der außerdem
Signalisierungseinrichtungen enthält, wie oben beschrieben wurde. Jede Signalisierungseinrichtung
gibt die Winkelposition des entsprechenden Rads an, wodurch ermöglicht wird,
dass der Benutzer die Generalkombination anwendet, indem er die Wahleinrichtung
weiter dreht, bis sich das Rad in seiner Entriegelungsposition befindet und die
korrekte Zahl auf der Vorderseite der Wahleinrichtung gezeigt wird.
Weitere Merkmale und Vorteile gehen aus der folgenden Beschreibung
der Erfindung hervor, wobei die Beschreibung lediglich beispielhaft und mit Bezug
auf die beigefügten Abbildungen gegeben wird. Es zeigen:
1 eine perspektivische Ansicht eines Kombinationsschlosses
mit Generalschlüssel und einen Generalschlüssel gemäß einer
Ausführungsform der Erfindung;
2 eine perspektivische Ansicht des Schlosses von
1, wobei das Schlossgehäuse und mehrere äußere
Wahleinrichtungen entfernt sind und die Rücksetzwahleinrichtungen zur Klarheit
zurückgeschoben sind;
3 eine perspektivische Ansicht äußerer Wahleinrichtungen
und eine Führung des Schlosses von 1;
4 eine perspektivische Rückansicht einer äußeren
Wahleinrichtung und einer Rücksetzwahleinrichtung des Schlosses von
1;
5 eine perspektivische Vorderansicht der Rücksetzwahleinrichtung
von 4;
6 eine perspektivische Ansicht einer Verriegelungswelle
des Schlosses von 1;
7A eine Seitenansicht einer Verriegelungswelle, eines
Verriegelungsmechanismus, einer Vorbelastungsfeder, eines Rücksetzknopfs, Rücksetzwahleinrichtungen
und äußerer Wahleinrichtungen (in einer Schnittansicht) des Schlosses
von 1 in der verriegelten Position, wobei ein Abschnitt
des Gehäuses schematisch dargestellt ist;
7B eine Ansicht ähnlich wie 7A,
wobei die Rücksetzwahleinrichtungen und die äußeren Wahleinrichtungen
entfernt sind;
8A eine Ansicht ähnlich wie 7A,
wobei das Schloss in der zurückge setzten Position ist und eine Bewegung des
Rücksetzknopfs und der Rücksetzwahleinrichtungen relativ zu ihren Positionen
in 7A in punktierten Linien gezeigt ist;
8B eine Ansicht ähnlich wie 7B,
wobei das Schloss in der zurückgesetzten Position ist;
9A eine Ansicht ähnlich wie die 7A
und 8A, wobei das Schloss in der entriegelten Position
ist;
9B eine Ansicht ähnlich wie die 7B
und 8B, wobei das Schloss in der entriegelten Position
ist;
10 eine perspektivische Ansicht des Schlosses und des
Schlüssels von 1, wobei das Schlossgehäuse
und das Schlüsselgehäuse entfernt sind;
11 eine perspektivische Ansicht eines Schlosses gemäß
einer alternativen Ausführungsform der Erfindung;
12 eine Seitenansicht einer Wahleinrichtung, einer
Spindel, mehrerer Räder, eines Mitnehmernockens und einer Feder des Schlosses
von 11;
13 eine perspektivische Ansicht einer Wahleinrichtung,
einer Spindel und eines Mitnehmernockens des Schlosses von 11;
14 eine perspektivische Vorderansicht eines Mitnehmernockens
des Schlosses von 11;
15 eine perspektivische Vorderansicht eines Rads des
Schlosses von 11;
16 eine Seitenansicht mehrerer Räder und eines
Mitnehmernockens des Schlosses von 11;
17 eine perspektivische Rückansicht der Räder
und des Mitnehmernockens des Schlosses von 11;
18 eine perspektivische Vorderansicht der Räder,
des Mitnehmernockens und eines Hebels des Schlosses von 11;
19 eine perspektivische Rückansicht der Räder,
des Mitnehmernockens und des Hebels des Schlosses von 11;
20 eine Rückansicht des Mitnehmernockens, der
Räder, des Hebels und des Schließbands des Schlosses von 11;
21 eine Vorderansicht der Räder, des Hebels, des
Schließbands und des Schlossgehäuses des Schlosses von 11;
22 eine Rückansicht des Schlosses von
11;
23 eine perspektivische Vorderansicht eines Generalschlüssels,
der dem Schloss von 11 entspricht;
24 eine Rückansicht des Generalschlüssels
von 23; und
25 eine schematische Zeichnung einer gedruckten Leiterplatte zur
Verwendung in einem Generalschlüssel gemäß Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung.
Im Folgenden werden beispielhafte Ausführungsformen der Erfindung
unter Bezugnahme auf die beigefügten Abbildungen genau beschrieben.
In einigen Ausführungsformen ist das Schloss 10 ein
rücksetzbares Kombinationsschloss mit mehreren Wahleinrichtungen. Diese Ausführungsform
schafft ein Verriegelungssteuerorgan, wie etwa eine Verriegelungswelle
18, mehrere Kombinationsorgane wie etwa Rücksetzwahleinrichtungen
16, ein Verriegelungsorgan wie etwa einen Verriegelungsarm 36,
erste Anzeigeelemente wie etwa Magnete 46, zweite Anzeigeelemente wie etwa
Sensoren 50, ein Rücksetzorgan wie etwa einen Rücksetzknopf
34 und Wahleinrichtungsverriegelungsorgane wie etwa Verriegelungsnasen
28, die an Rücksetzwahleinrichtungen 16 angeordnet sind.
Grundkomponenten des Schlosses 10 sind ein Gehäuse
12, das äußere Wahleinrichtungen 14 enthält, Rücksetzwahleinrichtungen
16 und eine Verriegelungswelle 18. In den 1-3
sind äußere Wahleinrichtungen 14 teilweise im Sichtbereich
20 positioniert, damit sie durch einen Benutzer gedreht werden, so dass
sie eine Folge von Zahlen definieren, wie in 1 gezeigt
ist. Eine Führung 22, die in dem Gehäuse 12 positioniert
ist, wie in 3 gezeigt, wirkt auf die. äußeren
Wahleinrichtungen 14, um sicherzustellen, dass jede äußere Wahleinrichtung
14 zu einer Zahlenposition und nicht zu einer Zwischenwinkelposition gedreht
wird.
In den 4 und 5
ist eine Rücksetzwahleinrichtung 16 zusammen mit jeder äußeren
Wahleinrichtung 14 mittels einem oder mehreren Rücksetzwahleinrichtungsschlüsseln
24 bzw. -keilen wahlweise drehbar. Die Rücksetzwahleinrichtungsschlüssel
24 sind an einer Rücksetzwahleinrichtung 16 positioniert,
damit sie in einer Kerbe 26 in der äußeren Oberfläche der
äußeren Wahleinrichtung 14 aufgenommen werden. Eine äußere
Wahleinrichtung 14 kann eine Kerbe 26 pro Zahl umfassen. Wenn
das Schloss 10 in der verriegelten Position ist, die später beschrieben
wird, ist der Rücksetzwahleinrichtungsschlüssel 24 in eine Kerbe
26 der äußeren Wahleinrichtung 14 eingesetzt und die
Rücksetzwahleinrichtung 16 dreht sich zusammen mit der äußeren
Wahleinrichtung 14.
In den 5 und 6
ist dann, wenn das Schloss 10 in der verriegelten Position ist, die Verriegelungsnase
28 der Rücksetzwahleinrichtung 16 in die Drehnut
30 der Verriegelungswelle 18 eingesetzt. Um das Schloss
10 zu entriegeln oder zurückzusetzen, dreht ein Benutzer äußere
Wahleinrichtungen 14, um die korrekte Kombination im Sichtbereich
20 zu definieren. Jede Verriegelungsnase 28 befindet sich dann
am Schnittpunkt einer der Drehnute 30 und des Freigabeschlitzes
32, wodurch das Schloss 10 entriegelt oder zurückgesetzt
werden kann, wie später beschrieben wird. Diese Position ist als die Entriegelungsposition
jeder Rücksetzwahleinrichtung 16 definiert.
Um in den 7A, 7B,
9A und 9B das Schloss
10 zu entriegeln, nachdem die korrekte Kombination der äußeren
Wahleinrichtungen 14 und somit die Entriegelungspositionen der Rücksetzwahleinrichtungen
16 erreicht wurden, bewirkt der Benutzer ein Gleiten der Verriegelungswelle
18 zur Rückseite des Schlosses 10 (in den 7
und 9 z. B. nach rechts), indem er den Wellenknopf 33
zurück (nach rechts) zieht, der an der Welle 18 befestigt ist und
aus der Oberseite des Schlossgehäuses 12 vorsteht. Äußere
Wahleinrichtungen 14, Rücksetzwahleinrichtungen
16 und der Rücksetzknopf 34 (der später beschrieben
wird) bleiben an der Verwendungsstelle. Diese Bewegung ermöglicht, dass der
Verriegelungsarm 36 durch die Kraft, die durch eine Entriegelungsfeder
38 ausgeübt wird, schwenkt, um das Schloss 10 zu entriegeln.
Diese Bewegung ist durch Vergleichen der 7B und
9B am besten zu erkennen, in denen erkannt werden kann,
dass sich das hintere (rechte) Ende 40 der Verriegelungswelle
18 von außerhalb des Rücksetzknopfs 34 in
7B zur Innenseite bzw. ins Innere des Rücksetzknopfs
34 in die entriegelte Position von 9B bewegt
hat.
Während beispielhafte Ausführungsformen der Erfindung mit
einem Verriegelungsarm 36 und einer Entriegelungsfeder 38 als
repräsentativer Verriegelungsmechanismus dargestellt wurden, der durch die
beschriebenen Wahleinrichtungen 14, 16 und die Welle
18 betätigt wird, können andere alternative Verriegelungsmechanismen
verwendet werden. Der Aufbau derartiger Verriegelungsmechanismen liegt in der Fähigkeit
eines Fachmanns und die Erfindung ist nicht auf die Anordnung aus Verriegelungsarm
36 und Entriegelungsfeder 38, die in den beispielhaften Ausführungsformen
dargestellt ist, beschränkt. In einer alternativen Ausführungsform kann
z. B. eine Nockenfläche 42 so beschaffen sein, dass sie direkt in
eine mit ihr zusammenwirkende Aufnahme passt.
Um in den 7A, 7B,
8A und 8B die Kombination
zurückzusetzen, nachdem die korrekte Kombination erreicht wurde, presst ein
Benutzer den Rücksetzknopf 34, der die Rücksetzwahleinrichtungen
16 gegen die Vorbelastungsfeder 44 nach vorn (in den Figuren nach
links) drückt. Die Verriegelungswelle 18 und äußere Wahleinrichtungen
14 bleiben an ihren Verwendungsstellen. Die Bewegung der Rücksetzwahleinrichtungen
16 nach links kann durch Vergleichen der 7A
und 8A am besten erkannt werden, wobei die zuletzt
genannte Figur die Bewegung zu den äußeren Wahleinrichtungen
14 um die Strecke "A" zeigt. Rücksetzwahleinrichtungsschlüssel
24 werden auf diese Weise aus den Kerben 26 in den äußeren
Wahleinrichtungen 14 gelöst. Äußere Wahleinrichtungen
14 können sich dann unabhängig von den Rücksetzwahleinrichtungen
16 frei drehen und durch den Benutzer in einer neuen Kombination eingestellt
werden. Der Rücksetzknopf 34 wird dann freigegeben. Die Rücksetzwahleinrichtungen
16 werden wieder mittels der Vorbelastungsfeder 44 in ihre Ausgangspositionen
vorbelastet und gelangen mittels der Rücksetzwahleinrichtungsschlüssel
24 in Kerben 26 an äußeren Wahleinrichtungen
14 in Eingriff und können sich mit diesen drehen. Wenn die äußeren
Wahleinrichtungen 14 im Folgenden zu der neuen Kombination gedreht werden,
werden die Rücksetzwahleinrichtungen 16 gemeinsam mit ihnen in ihre
Entriegelungspositionen gedreht, wodurch das Schloss 10 entriegelt oder
zurückgesetzt werden kann.
In 5 enthält jede Rücksetzwahleinrichtung
16 des Weiteren einen Magnet 46 an einer vorgegebenen Winkelposition
relativ zur Verriegelungsnase 28. Die Position des Magneten 46
kann in Abhängigkeit von der Rücksetzwahleinrichtung und vom Schloss verschieden
sein; d. h., eine Kombination aus Magnetpositionen (im Folgenden als eine Generalkombination
bezeichnet) wird während der Herstellung für jedes Schloss 10
gewählt. Dies ermöglicht durch das Vorsehen von verschiedenen unterschiedlichen
Generalkombinationen eine höhere Sicherheit.
In 10 kann der Generalschlüssel
48 Sensoren 50 umfassen, die in der Weise positioniert sind, dass
jeder Sensor 50 mit einer Rücksetzwahleinrichtung 16 zusammenwirkt,
wenn der Generalschlüssel 48 mit dem Schloss 10 in Verbindung
gebracht wird. In einer beispielhaften Ausführungsform ist der Generalschlüssel
48 z. B. durch eine Schnapppassung am Schloss 10 gesichert. Andere
Sicherungsmittel sind möglich, wie etwa ein Gleiteingriff, Führungsbolzen
und Aussparungen bzw. Sperrklinken. Wenn jede äußere Wahleinrichtung
14 und somit jede Rücksetzwahleinrichtung 16 in eine Position
gedreht wird, in der sich ihr Magnet 46 benachbart zu einem entsprechenden
Sensor 50 befindet (wenn in der dargestellten Ausführungsform der
Magnet 46 an der Oberseite des Schlosses 10 angeordnet ist), gibt
die Signalisierungseinrichtung 52 dem Benutzer an, dass die Grundposition
für die Rücksetzwahleinrichtung 16 erreicht wurde. Wenn alle
Signalisierungseinrichtungen dem Benutzer eine Grundposition angezeigt haben, ist
bekannt, dass alle Rücksetzwahleinrichtungen 16 in ihren Grundpositionen
sind. Der Benutzer wendet dann die Generalkombination an, indem er jede Rücksetzwahleinrichtung
16 über die äußere Wahleinrichtung 14 in Übereinstimmung
mit der Position des Magneten 46 dreht. Da in der dargestellten Ausführungsform
der Generalschlüssel 48 am Schloss 10 an einer Position 90°
vom Freigabeschlitz 32 festgeschnappt ist (siehe die 6
und 10), dreht der Benutzer jede äußere Wahleinrichtung
14 um den Winkelabstand zwischen dem Magneten 46 und der Verriegelungsnase
28 plus 90°. Die resultierenden Positionen der äußeren Wahleinrichtungen
14 definieren die verloren gegangene Kombination.
In einer beispielhaften Ausführungsform können die Sensoren
50 Halleffekt-Sensoren umfassen, die mit lichtemittierenden Dioden (LEDs)
52 verbunden sind und diese aktivieren, um die Signalisierungseinrichtungen
zu schaffen, die die Grundposition angeben. Andere Sensortypen, wie etwa Reed-Sensoren
und andere Signalisierungseinrichtungen, wie etwa Töne, können außerdem
verwendet werden. Der Generalschlüssel 48 enthält außerdem Sensorschaltungen
mit einer Leistungsquelle, wie etwa eine Batterieverbindung zwischen Sensoren
50 und Signalisierungseinrichtungen 52, die durch einen Fachmann
anhand der hier dargelegten Erkenntnisse konfiguriert werden können.
Der Winkelabstand zwischen möglichen Magnetpositionen ist vorzugsweise
identisch mit dem Winkelabstand zwischen Zahlen auf der Vorderseite der äußeren
Wahleinrichtung 14. Ein Benutzer wendet dadurch die Generalkombination
an, indem er jede äußere Wahleinrichtung 14 um eine ganzzahlige
Anzahl von Nummernpositionen dreht. Die Generalkombination, die an den Benutzer
gegeben wird, ist deswegen eine Reihe ganzer Zahlen. Wenn z. B. die äußeren
Wahleinrichtungen Zahlen 0 bis 9 aufweisen, kann die Zahlenfolge im Sichtbereich
20 in der Grundposition 4-2-1-5 sein. Wenn die Generalkombination für
dieses Schloss 3-7-8-2 ist, dreht der Benutzer die erste äußere Wahleinrichtung
um drei Zahlenpositionen von 4 auf 7, die zweite Wahleinrichtung von 2 auf 9 usw.
Nachdem der Benutzer die Generalkombination angewendet hat, wird die verloren gegangene
Kombination, in diesem Fall 7-9-9-7 in dem Sichtbereich 20 angezeigt und
alle Rücksetzwahleinrichtungen 16 sind in ihren Entriegelungspositionen.
In einer weiteren alternativen Ausführungsform besteht die Generalkombination
aus Nullen. Magnete 46 werden so positioniert, dass die eigentliche Grundposition
ohne weitere Drehung der äußeren Wahleinrichtungen 14 die Entriegelungsposition
definiert. Wenn z. B. der Generalschlüssel 48 am Schloss
10 unter einem Winkel von 90° vom Freigabeschlitz 32 gesichert
ist, befinden sich die Magnete 46 90° von den Verriegelungsnasen
28. Wenn alle Signalisierungseinrichtungen 52 dem Benutzer signalisiert
wurden, sind die Rücksetzwahleinrichtungen 16 in ihren Entriegelungspositionen
und die Kombination, die im Sichtbereich 20 sichtbar ist, ist die korrekte
(verloren gegangene) Kombination.
In einer weiteren alternativen Ausführungsform enthält der
Schlüssel 48 Magnete 46 und das Schloss enthält Sensoren
50 und Signalisierungseinrichtungen 52. Die Positionen der Sensoren
50 relativ zu den Verriegelungsnasen 28 definieren somit die Generalkombination.
Signalisierungseinrichtungen 52 können sich an Rücksetzwahleinrichtungen
16, äußeren Wahleinrichtungen 14 oder am Schlossgehäuse
12 befinden und stehen mit den Sensoren 50 in Verbindung. Das
Schloss 10 kann außerdem Sensorschaltungen mit einer Leistungsquelle,
wie etwa eine Batterieverbindung zwischen Sensoren 50 und Signalisierungseinrichtungen
52 enthalten.
In einer weiteren alternativen Ausführungsform ist das Schloss
10 nicht rücksetzbar. In dieser Ausführungsform werden die getrennten
äußeren Wahleinrichtungen 14 nicht verwendet. Stattdessen weisen
Rücksetzwahleinrichtungen 16 Zahlen auf ihren Oberflächen auf,
die im Sichtbereich 20 sichtbar sind und dadurch die Kombination definieren.
In dieser Ausführungsform müssen der Rücksetzknopf 34, Rücksetzwahleinrichtungsschlüssel
24 und die Vorbelastungsfeder 44 nicht enthalten sein.
In anderen Ausführungsformen der Erfindung ist das Schloss
60 wie in 11 ein Drehkombinationsschloss.
Diese Ausführungsform weist ein Verriegelungssteuerorgan, wie etwa einen Hebel,
mehrere Kombinationsorgane, wie etwa Räder 66 und einen Mitnehmernocken
68, Wahleinrichtungsverriegelungsorgane, wie etwa Kerben 76, die
an den Rädern 66 und dem Mitnehmernocken 68 angeordnet sind,
sowie ein Verriegelungsorgan, wie etwa ein Schließband 86 oder ein
Bolzen (nicht gezeigt), erste Anzeigeelemente, wie etwa Magnete 88 und
zweite Anzeigeelemente, wie etwa Sensoren 90 auf.
In den 12 und 13
ist die Wahleinrichtung 62 an einer Spindel 64 vorgesehen, die
durch Durchgangslöcher in den Rädern 66 verläuft und hinter
den Rädern 66 mit dem Mitnehmernocken 68 verbunden ist. Die
Feder 70 presst die Räder 66 und den Mitnehmernocken
68 zusammen. Abstandshalter (nicht gezeigt) können zusätzlich
zwischen den Rädern 66 und zwischen dem hintersten Rad 66
und dem Mitnehmernocken 68 vorgesehen sein. In beispielhaften Ausführungsformen
enthält das Schloss drei Räder 66 und drei Zahlen in der Kombination;
es wird jedoch anerkannt, dass der Umfang der Erfindung nicht darauf beschränkt
ist. Um in den 14 bis 17
das erste (vorderste) Rad 66 in seine Entriegelungsposition zu drehen,
dreht ein Benutzer die Wahleinrichtung 62 um zwei vollständige Umdrehungen
in Uhrzeigerrichtung und dreht dann die Wahleinrichtung 62 weiter bis zur
ersten Zahl der Kombination. Während der ersten vollständigen Umdrehung
gelangt der Mitnehmerbolzen 72, der von der Vorderfläche des Mitnehmernocken
68 vorsteht, am Laufrad 74 an der hinteren Fläche des dritten
(hintersten) Rads 66 in Eingriff, das beginnt, sich gemeinsam mit dem Mitnehmernocken
68 zu drehen. Dies wird als "Mitnehmen" des dritten Rads 66 bezeichnet.
Bei der zweiten vollständigen Umdrehung wird das zweite Rad 66 durch
das Laufrad 74 an der vorderen Seite des dritten Rads 66 mitgenommen,
und wenn die Wahleinrichtung 62 anschließend zu der ersten Zahl der
Kombination gedreht wird, wird das erste Rad 66 mitgenommen und zu seiner
Entriegelungsposition gedreht, die als die Position definiert ist, bei der sich
die Kerbe 76 benachbart zur Sperre 78 des Hebels 80 befindet,
was später beschrieben wird. Der Benutzer dreht dann die Wahleinrichtung
62 eine vollständige Umdrehung in Gegenuhrzeigerrichtung, wodurch
das dritte und anschließend das zweite Rad 66 mitgenommen werden,
und dreht die Wahleinrichtung 62 weiter zur zweiten Zahl in der Kombination,
wobei das zweite Rad 66 an diesem Punkt in seiner Entriegelungsposition
ist. Die letzte Zahl wird dann in Uhrzeigerrichtung gewählt, wodurch das dritte
Rad 66 und der Mitnehmernocken 68 in ihre Entriegelungspositionen
gedreht werden. In den 18 und 19
dreht sich nun der Hebel 80 durch sein Eigengewicht um den Schwenkpunkt
82, der sich am Schlossgehäuse 84 befindet, bis die Sperre
78 in Kerben 76 angeordnet ist. Wie in den 20
und 21 am besten zu sehen ist, wird dadurch das Schließband
86 freigegeben, wodurch das Schloss 60 geöffnet werden kann.
Während beispielhafte Ausführungsformen mit Hebel
80 und Schließband 86 dargestellt wurden, können andere
alternative Verriegelungsmechanismen verwendet werden. Die Konfiguration derartiger
Verriegelungsmechanismen liegt in den Fähigkeiten eines Fachmanns, und die
Erfindung ist nicht auf Hebel 80 und Schließband 86, die
in den beispielhaften Ausführungsformen dargestellt sind, beschränkt.
In einem Sicherheitsschloss ist z. B. kein Schließband 86 vorhanden
und die Sperre 78, die in Kerben 76 fällt, ermöglicht,
dass ein (nicht gezeigter) Bolzen in den Raum gleitet, der zuvor von dem Hebel
80 eingenommen wurde.
In den 14, 23
und 24 sind drei Magnete 88, jeweils einer
für jede Zahl in der Kombination am Mitnehmernocken 68 jeweils an
einem anderen Radius R1, R2, R3 vorgesehen. Jeder
Magnet 88 ist mit einem Sensor 90 verbunden bzw. kommuniziert
mit diesem, der am Generalschlüssel 92 vorgesehen ist, der außerdem
Signalisierungseinrichtungen 94, Sensorschaltungen und eine Leistungsquelle
enthält, wie oben beschrieben wurde. Die Signalisierungseinrichtungen
94 sind nummeriert, damit ein Benutzer leicht feststellen kann, welche
Signalisierungseinrichtung 94 welchem Rad 66 entspricht, indem
z. B. Nummern nahe an den Signalisierungseinrichtungen 94 vorgesehen sind.
Die Nummer "1" kann dem ersten Rad 66 und der ersten Zahl in der Kombination
entsprechen usw. Die Position des ersten Magneten 88 ist derart, dass er
zum ersten Sensor 90 benachbart ist, wenn das erste Rad 66 mitgenommen
und zu seiner Grundposition gebracht wurde. Da sich der erste Magnet 88
und der erste Sensor 90 auf einem eindeutigen bzw. gleichen Radius R1
befinden, kommuniziert der erste Sensor 90 lediglich mit dem ersten Magneten
88 und die erste Signalisierungseinrichtung 94 signalisiert die
Nähe lediglich des ersten Magneten 88. Das Gleiche gilt für die
zweite und die dritte Gruppe aus Magnet 88 und Sensor 90, die
an eindeutigen bzw. gleichen Radien R2 bzw. R3 angeordnet
sind.
Die Wiedergewinnung einer verloren gegangenen Kombination für
das Drehschloss 60 wird im Folgenden beschrieben. Für die Zwecke dieser
Erläuterung bezeichnet ein Drehen "vorwärts" ein Drehen der Wahleinrichtung
62 in Uhrzeigerrichtung für das erste Rad 66, in Gegenuhrzeigerrichtung
für das zweite Rad 66 und in Uhrzeigerrichtung für das dritte
Rad 66. Ein Drehen "rückwärts" bezeichnet die entgegengesetzte
Richtung.
Um eine verloren gegangene Kombination wiederzugewinnen, bringt ein
Benutzer den Generalschlüssel 92 mit dem Schloss 60 in Verbindung,
z. B. durch eine Schnapppassung, wobei die Nase 96 an der Rückseite
des Schlosses 60 in die Kerbe 98 an der Vorderseite des Schlüssels
92 eingesetzt wird, wie in den 22 und
23 zu sehen ist. Der Schlüssel 92 kann
alternativ über die Wahleinrichtung 62 passen und an dem Schlossgehäuse
84 oder an der vorderen Oberfläche einer Tür an einem Safe, an
dem das Schloss 60 vorgesehen ist, befestigt werden. Der Benutzer dreht
dann die Wahleinrichtung 62 um mehr als zwei Umdrehungen in Uhrzeigerrichtung,
bis die erste Signalisierungseinrichtung 94 signalisiert, dass das erste
Rad 66 in seiner Grundposition ist, und dreht dann die Wahleinrichtung
62 weiter gemäß der ersten Zahl in der Generalkombination, wobei
an diesem Punkt das erste Rad in seiner Entriegelungsposition ist. Der Benutzer
wiederholt diesen Vorgang für jedes Rad 66, wodurch an diesem Punkt
die verloren gegangene Kombination gewählt ist.
Während ein derartiger Wiederherstellungsvorgang vorzugsweise
leicht anzuwenden ist, muss eine Generalkombination lediglich Vorwärtsdrehungen
enthalten und eine derartige Vorwärtsdrehung darf nicht so weit fortgesetzt
werden, dass das nächste Rad 66 mitgenommen wird und aus seiner Entriegelungsposition
gedreht wird.
In einer alternativen Ausführungsform zum Wiedergewinnen einer
verloren gegangenen Kombination dreht der Benutzer zuerst die Wahleinrichtung
62 um eine vollständige Umdrehung, während er alle drei Signalisierungseinrichtungen
94 überwacht und alle drei Grundpositionen beachtet. Die Generalkombination
wird dann mental angewandt, bevor der Benutzer beginnt, die Kombination zu wählen.
Die Vorwärts- und Rückwärtsdrehung in der Generalkombination werden
als Addition bzw. Subtraktion zu der bei jeder Grundposition an der Wahleinrichtung
62 gezeigten Zahl aufgefasst und die verloren gegangene Kombination wird
durch den Benutzer berechnet und nicht auf der eigentlichen Wahleinrichtung
62 gefunden. Ein derartiges Verfahren ermöglicht eine größere
Anzahl von Zahlen möglicher Generalkombinationen, da eine Rückwärtsdrehung
und eine Vorwärtsdrehung, die weiter führen als in der vorhergehenden
Ausführungsform, verwendet werden können, ohne dass die Räder
66 aus ihren Entriegelungspositionen gedreht werden.
In einer weiteren Ausführungsform besteht die Generalkombination
aus Nullen. Die Signalisierungseinrichtungen 94 und die
Magnete 88 werden so positioniert, dass die eigentliche Grundposition ohne
eine weitere Drehung die Entriegelungsposition definiert. Ein Benutzer dreht deshalb
die Wahleinrichtung 62 um zwei vollständige Umdrehungen und dreht
weiter, bis die erste Signalisierungseinrichtung 94 signalisiert, dass
die erste Zahl in der Kombination gefunden wurde, und wiederholt dann den Vorgang
für die zweite und die dritte Zahl in der Kombination.
In einer weiteren alternativen Ausführungsform kann das Drehschloss
60 rücksetzbar sein. Die Räder 66 und der Mitnehmernocken
68 können innere und äußere Räder enthalten, die längs
der Achse der Spindel 64 voneinander getrennt werden können. Die Wahleinrichtung
62 kann das innere Rad des Mitnehmernockens 68 drehen und der
Mitnehmerbolzen 72 und das Laufrad 74 können an den inneren
Rädern angeordnet sein, die wahlweise die äußeren Räder mit
Rücksetzwahleinrichtungen drehen können. Magnete 88 können
an den äußeren Rädern jeweils in einem bestimmten Winkelabstand von
der Kerbe 76 vorgesehen sein, wobei dieser Abstand die Generalkombination
definiert.
Während diese Erfindung im Zusammenhang mit gegenwärtig
als zweckmäßig betrachteten beispielhaften Ausführungsformen beschrieben
wurde, sollte klar sein, dass die Erfindung nicht auf die offenbarten Ausführungsformen
beschränkt ist, sondern dass dagegen vorgesehen ist, dass sie verschiedene
Modifikationen und gleichwertige Anordnungen abdeckt, die im Erfindungsgedanken
und im Umfang der beigefügten Ansprüche eingeschlossen sind.