| Dokumentenidentifikation |
DE112006000189T5 27.12.2007 |
| Titel |
Polierklotz |
| Anmelder |
Anza AB, Bankeryd, SE |
| Erfinder |
Arnerdal, Tomas, Bankeryd, SE |
| Vertreter |
Mitscherlich & Partner, Patent- und Rechtsanwälte, 80331 München |
| DE-Aktenzeichen |
112006000189 |
| Vertragsstaaten |
AE, AG, AL, AM, AT, AU, AZ, BA, BB, BG, BR, BW, BY, BZ, CA, CH, CN, CO, CR, CU, CZ, DE, DK, DM, DZ, EC, EE, EG, ES, FI, GB, GD, GE, GH, GM, HR, HU, ID, IL, IN, IS, JP, KE, KG, KM, KN, KP, KR, KZ, LC, LK, LR, LS, LT, LU, LV, LY, MA, MD, MG, MK, MN, MW, MX, MZ, NA, NG, NI, NO, NZ, OM, PG, PH, PL, PT, RO, RU, SC, SD, SE, SG, SK, SL, SM, SY, TJ, TM, TN, TR, TT, TZ, UA, UG, US, UZ, VC, VN, YU, ZA, ZM, ZW, EP, AT, BE, BG, CH, CY, CZ, DE, DK, EE, ES, FI, FR, GB, GR, HU, IE, IS, IT, LT, LU, LV, MC, NL, PL, PT, RO, SE, SI, SK, TR, OA, BF, BJ, CF, CG, CI, CM, GA, GN, GQ, GW, ML, MR, NE, SN, TD, TG, AP, BW, GH, GM, KE, LS, MW, MZ, NA, SD, SL, SZ, TZ, UG, ZM, ZW, EA, AM, AZ, BY, KG, KZ, MD, RU, TJ, TM |
| WO-Anmeldetag |
11.01.2006 |
| PCT-Aktenzeichen |
PCT/EP2006/050147 |
| WO-Veröffentlichungsnummer |
2006075006 |
| WO-Veröffentlichungsdatum |
20.07.2006 |
| Date of publication of WO application in German translation |
27.12.2007 |
| Veröffentlichungstag im Patentblatt |
27.12.2007 |
| IPC-Hauptklasse |
B24D 15/00(2006.01)A, F, I, 20060111, B, H, DE
|
| IPC-Nebenklasse |
B24D 15/02(2006.01)A, L, I, 20060111, B, H, DE
B24D 15/04(2006.01)A, L, I, 20060111, B, H, DE
B25G 1/06(2006.01)A, L, I, 20060111, B, H, DE
B25G 3/12(2006.01)A, L, I, 20060111, B, H, DE
B25G 3/14(2006.01)A, L, I, 20060111, B, H, DE
B25G 3/18(2006.01)A, L, I, 20060111, B, H, DE
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| Beschreibung[de] |
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GEBIET DER ERFINDUNG
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Polierklotz, der einen Handgriff,
der mit einer Grundplatte verbunden ist, eine Polierpapierplatte und Verbindungsmittel
zur Verbindung der Polierpapierplatte mit der Grundplatte umfasst. Ein Polierpapier
kann zwischen der Polierpapierplatte und der Grundplatte eingeklemmt werden.
STAND DER TECHNIK
Für polierende Bearbeitung von z.B. Holz, Metall, Gipsplatten,
Farbe, Lack usw. Ist es lange Zeit bevorzugte Wahl gewesen, ein Polierpapier zu
verwenden, welches ein Papier oder ein anderes „weiches" Material, z.B. Stoff,
ist, das auf wenigstens einer Seite mit Schleifmitteln versehen ist.
Abhängig von der gewünschten Oberfläche können
verschiedene sogenannte Körnungen (d.h. abrasive Körnergröße)
verwendet werden; falls eine feine Oberfläche erwünscht ist, wird eine
feine Körnung verwendet, und falls eine grobe Oberfläche erwünscht
ist, wird eine grobe Körnung verwendet.
Für manche Anwendungen wird es bevorzugt, das Polierpapier dadurch
aufzuhängen, dass es einfach einmal gewickelt wird und danach mit der Hand
gehalten wird. Für die meisten Anwendungen ist es jedoch bevorzugt, das Papier
an einer Art von Polierklotz aufzuhängen; in seiner umkompliziertesten Form
kann solch ein Klotz einen kastenförmigen Körper aus Kork oder Kunststoffschaum
aufweisen; das Papier wird um den Klotz gewickelt und am Ort durch eine von der
Hand aufgebrachte Kraft gehalten.
Wie zu verstehen sein wird, ist es ermüdend, das Papier mit der
Hand zu halten; somit wurden Polierklötze, die die Befestigung des Papiers
gestatten, entwickelt; solche Klötze umfassen allgemein eine Grundplatte, die
mit einer Polierpapierplatte verbindbar ist; das Polierpapier ist um die Polierpapierplatte
gewickelt, worauf die Grundplatte und das Polierpapier verbunden werden, was das
Papier zwischen den Platten einquetscht. Diese Art von Klötze wird für
gewöhnlich entweder mit einem feststehenden Handgriff zum Handpolieren oder
einem sich vollständig frei bewegenden Handgriff zum Polieren mit einem Verlängerungsschaft
verwendet.
Die üblichste Weise, die Grundplatte und die Polierpapierplatte
zu verbinden, ist die, eine Schraube-Mutter-Anordnung zu verwenden. Diese Lösung
stellt ein Problem dar, z.B. insoweit, dass die Gefahr besteht, dass die Schraube
verschwindet, wenn das Papier ausgetauscht werden muss; es ist auch zeitraubend,
die Schraube zu drehen, um sie festzuziehen.
Des Weiteren besteht ein den feststehenden Handgriff für das
Handpolieren betreffendes Problem; in Ecken ist es oft schwierig, mit dem Polierklotz
hineinzugelangen.
KURZDARSTELLUNG DER ERFINDUNG
Die vorliegende Erfindung löst diese und andere Probleme durch
einen Neigemechanismus, der es gestattet, eine Neigestellung zwischen dem Handgriff
und der Grundplatte zu ändern.
Es ist bevorzugt, dass die Neigung zwischen der Grundplatte und dem
Handgriff drei diskrete Stellungen aufweist, da es bequem ist, in der Lage zu sein,
eine aufrechte Stellung und zwei seitwärts geneigte Stellungen zu verwenden.
Ferner ist es bevorzugt, dass der Winkel zwischen zwei der drei diskreten Stellungen
45 Grad beträgt.
Das Problem mit den Muttern, die verloren gehen, wird dadurch gelöst,
dass die Grundplatte mit der Papierhalteplatte durch wenigstens einen Haken verbunden
ist, der von der Papierhalteplatte vorsteht und so angeordnet ist, dass er in wenigstens
ein Verriegelungsmittel eingreift, das in der Grundplatte vorgesehen ist.
Ein Verrieglungsknopf ist für den Eingriff mit dem wenigstens
einen Haken ausgelegt.
KURZBESCHREIBUNG DER FIGUREN
Im Folgenden wird die Erfindung mittels einer Beschreibung einer bevorzugten
Ausführungsform anhand der beigefügten Figuren erläutert, wobei;
1 eine perspektivische Explosionsansicht eines Polierklotzes
mit einem variablen Handgriff gemäß der vorliegenden Erfindung ist,
2 eine perspektivische Ansicht ist, die verschiedene
Handgriftstellungen für den Polierklotz aus 1
zeigt,
die 3A, 3B
und 3C Schnittansichten des Polierklotzes und Handgriffs
aus 1 sind, worin der Handgriff in drei verschiedenen
Stellungen gezeigt ist,
die 4A, 4B
und 4C perspektivische Teilansichten einer Verriegelungsvorrichtung
gemäß der vorliegenden Erfindung sind, die in einer verriegelten, einer
unverriegelten beziehungsweise einer offenen Stellung gezeigt ist, und
die 5A, 5B
und 5C Schnittansichten sind, die
die Verriegelungsvorrichtung aus den 4A–C in
zugehörigen Stellungen zeigen.
BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
In 1 ist ein variabler Polierklotz
100 gemäß der vorliegenden Erfindung in einer perspektivischen
Explosionsansicht gezeigt. Der Polierklotz 100 umfasst einen Handgriff
110, welcher seinerseits einen Griffbereich 115, eine vordere
Strebe 120 und eine hintere Strebe 120' aufweist. Beide Streben
120, 120' enden in Neigemechanismusbereichen 130 beziehungsweise
130'. Die Neigemechanismusbereiche umfassen zentrale Schafte
140, 140', und Gleitflächen 150, 150',
die mit Stegen 160, 160' versehen sind.
Der Polierklotz 100 umfasst ferner eine Grundplatte
200, welche mit Aufnahmemitteln 210, 210' für die
Neigemechanismusbereiche 130 beziehungsweise 130' versehen ist.
Die Grundplatte 200 ist auch mit Verriegelungsmitteln 220,
220' ausgestattet.
Die Verriegelungsmittel umfassen zwei gestreckte Schultern
240, 245, welche so ausgestaltet sind, dass sie in zugehörige
Ausnehmungen 310, 315 eines Verriegelungsknopfs 300 eingeführt
werden.
Schließlich ist eine Papierhalteplatte 400 gezeigt.
Sie umfasst zwei Haken 410, 410', welche mit den Verriegelungsmitteln
220 beziehungsweise 220' in einer Weise zusammenwirken, die später
beschrieben werden wird.
In 2 ist der Polierklotz 100
in einem zusammengesetzten Zustand gezeigt. Drei unterschiedliche Handgriffstellungen
sind gezeigt; mit durchgehenden Linien ist der Handgriff in einer aufrechten Stellung
gezeigt; zwei geneigte Stellungen sind in strichpunktierten Linien gezeigt.
Die 3A bis 3B
zeigen das Anordnungsverhältnis zwischen den Neigemechanismusbereichen
130, 130' und den Aufnahmemitteln 210, 210'.
Jedes Aufnahmemittel 210, 210' umfasst drei Ausnehmungen
230A, 230B, 230C, die ausgelegt sind, die Stege
160 und 160' in Abhängigkeit der gewünschten Neigung
des Handgriffs 110 bezüglich der Grundplatte 200 unterzubringen.
Wie zu sehen ist, sind die Stege 160, 160' in der Ausnehmung
230A in 3A, in der Ausnehmung 230B
in 3B und in der Ausnehmung 230C in
3C entsprechend den Handgriffneigungen von 45 Grad
nach rechts, aufrecht beziehungsweise 45 Grad nach links aufgenommen.
In den 4A–4C
und 5A–5C ist die
Arbeitsweise des Kontrollknopfes 300, der Verriegelungsmittel
220' und des Hakens 410' gezeigt. Die 4A
bis 4C sind perspektivische Ansichten und die
5A–5C sind Schnittansichten;
4A entspricht 5A,
4B entspricht 5B und
4C entspricht 5C. Die
4A und 5A zeigen das Anordnungsverhältnis
zwischen dem Kontrollkopf 300, der Grundplatte 200 und der Papierhalteplatte
400 in einer verriegelten Stellung; wie aus 5A
zu erkennen ist, greift ein Knopfhaken 320 in den Haken 410' der
Papierhalteplatte 400 ein, wobei somit die Papierhalteplatte
400 mit der Grundplatte 200 verriegelt wird. In dieser Stellung
kann ein Endbereich eines Polierpapiers (nicht dargestellt) zwischen der Grundplatte
und der Papierhalteplatte 400 eingeklemmt werden.
Die 4B und 5B
zeigen das Anordnungsverhältnis zwischen dem Kontrollknopf 300, der
Grundplatte 200 und der Papierhalteplatte 400 in einer unverriegelten
Stellung; wie aus 5A zu erkennen ist, befindet sich
der Verriegelungsknopf in einer Stellung, wo der Knopfhaken 320 nicht mehr
in Eingriff mit dem Haken 410 steht und somit die Papierhalteplatte
400 von der Grundplatte 200 freigibt.
Die 4C und 5C
schließlich zeigen den voneinander getrennten Zustand von Grundplatte
200 und Papierhalteplatte in der unverriegelten Stellung der
4B und 5B.
Nun wird der Zusammenbau des variablen Polierklotzes 100
beschrieben; in einem ersten Zusammenbauschritt werden die Neigemechanismusbereiche
130, 130' in die Aufnahmemittel 210, 210' in
irgendeiner der in den 3A bis 3C
gezeigten Stellungen gedrückt. Während dieses Zusammenbauschritts werden
die zentralen Schafte in die Aufnahmemittel 210, 210' „einklicken",
wodurch eine dauerhafte Verbindung zwischen den Neigemechanismusbereichen und den
Aufnahmemitteln geschaffen wird. Dies wird den Handgriff in einer spezifischen Stellung
bezüglich der Grundplatte 200 verriegeln, so dass die Stege
160, 160' in Eingriff mit irgendeiner der Ausnehmungen
230A, 230B oder 230C sind; falls eine ausreichend große
Kraft auf den Handgriff 110 ausgeübt wird, werden die Stege
160, 160' aus dem Eingriff mit einer der Ausnehmungen gedrückt,
was es dem Steg gestattet, zu einer anderen Ausnehmung zu gleiten, wodurch sich
somit die Stellung des Handgriffs bezüglich der Grundplatte 200 ändert.
In einem zweiten Zusammenbauschritt wird ein Polierpapier um die Papierhalteplatte
400 gewickelt; hierbei ist es wichtig, dass das Polierpapier ganz um die
Seite der Papierhalteplatte 400 reicht, die nicht der Grundplatte
200 zugewandt ist (d.h. die Seite die der Seite entgegen gesetzt angeordnet
ist, von der die Haken 410, 410' vorstehen, und erreicht nahezu
die Haken 410, 410'.
In einem dritten Zusammenbauschritt wird der Haken 410 über
das Verriegelungsmittel 220 eingeführt, woraufhin die Grundplatte
„nach hinten" gezogen wird, d. h. in Richtung der Verriegelungsmittel
220', um den Haken 410 an den Verriegelungsmitteln 220
zu befestigen.
In einem vierten und abschließenden Zusammenbauschritt stellt
der Verwender sicher, dass der Verriegelungsknopf sich in der offenen Stellung befindet
(gemäß irgendeiner der 4B, 4C,
5B oder 5C); falls nicht,
versetzt der Verwender den Verriegelungsknopf in solch eine Stellung. Danach wird
er Haken 410' in Eingriff mit dem Verriegelungsmittel 220' verbracht;
der Verriegelungsknopf wird in die geschlossene Stellung (4A
und 5A) bewegt, woraufhin das Polierpapier zwischen
der Papierhalteplatte 400 und der Grundplatte 200 eingeklemmt
werden wird, welche untereinander gemäß den 4A
und 5A verriegelt sind.
Nach dem vierten Zusammenbauschritt ist der variable Polierklotz
100 bereit für die Verwendung; der Handgriff kann in drei verschiedene
Stellungen gebracht werden. Dies erleichtert das Polieren von Oberflächen in
der Nähe von z.B. Ecken, sollte der Handgriff feststehen, wäre es schwieriger,
damit in die Ecke zu gelangen.
Wie zu erkennen ist, gibt es viele mögliche Abwandlungen, die
vorgenommen werden können, ohne vom Umfang der Ansprüche abzuweichen;
eine solche Abwandlung könnte sein, die Handgriffstreben 120 in die
„nach hinten" weisende Richtung, d.h. in Richtung des Verriegelungsknopfes
300 anzuwinkeln; da die größte Kraft allgemein während der
„Vorwärts"-Bewegung eines Poliervorgangs aufgewendet wird, verringert
solch eine Neigung der Streben 120 die Drehkraft, die auf die Verbindung
zwischen den Aufnahmemitteln 210 und den Neigemechanismusbereichen
130, 130' ausgeübt wird.
Die Verbindung zwischen den Aufnahmemitteln 210 und dem Neigemechanismusbereich
130, 130' erfordert ein gewisses Maß an Nachgiebigkeit, um
eine die Stellung verschiebende Kraft zu erzeugen, die weder zu groß noch zu
klein ist; in der bevorzugten Ausführungsform wird diese Nachgiebigkeit durch
Bereitstellen eines Spalts 190 (3B) unter
dem Steg 160 erreicht; dieser Spalt wird es dem Steg gestatten, sich aus
irgendeiner der Ausnehmungen 230A, 230B, 230C zu bewegen
und danach zu einer anderen der Ausnehmungen 230A, 230B,
230C zu gleiten, falls eine geneigte Stellung des Handgriffs bezüglich
der Grundplatte erwünscht ist.
Ferner ist es in der beschriebenen Ausführungsform nur möglich,
den Handgriff in drei geneigte Stellungen zu verbringen, wobei ein Winkelunterschied
zwischen den Stellungen von 45 Grad vorhanden ist; es ist jedoch nichts vorhanden,
dass ausschließt, dass mehr als drei geneigte Stellungen angebracht werden
können; die einzig notwendige Maßnahme, die ergriffen werden muss, um
dies zu erreichen, ist die, dass mehr als drei Ausnehmungen 230A,
230B, 230C anzuordnen sind.
Des Weiteren ist es auch möglich, den variablen Handgriff der
vorliegenden Erfindung bei einem Polierklotz zu verwenden, bei dem eine herkömmliche
Befestigung zwischen der Grundplatte und der Papierhalteplatte zur Anwendung kommt.
Solche eine herkömmliche Befestigung umfasst allgemein eine Schraube-Mutter-Anordnung
und ist bei den betreffenden Fachleuten wohlbekannt.
Schließlich noch einige Angaben, welche die bevorzugten Materialien
für den Polierklotz betreffen. Das bevorzugte Material ist ein Thermoplast,
z.B. Polypropen oder Polypropylen (PP), Polyvinylchlorid (PVC), Polyethylen oder
Ähnliche; solche Kunststoffe können so ausgelegt werden, dass sie die
gewünschten Eigenschaften, betreffend die Steifigkeit, das Gewicht und die
Farbe aufweisen.
Die gewünschten Materialeigenschaften für die verschiedenen
Komponenten variieren erheblich; die Papierhalteplatte sollte bevorzugt so steif
wie möglich, jedoch nicht zu schwer sein; zu diesem Zweck könnte eine
Versteifungsstruktur auf der Seite der Platte, die der Grundplatte zugewandt ist,
vorhanden sein. Ein Hauptvorteil was die Thermoplaste betrifft, ist der, dass sie
spritzgeformt werden können, was ein sehr schnelles und effizientes Herstellungsverfahren
ist.
Die gewünschten Materialeigenschaften für die Grundplatte
und den Handgriff sind nicht so einfach wie die der Papierhalteplatte; wie bereits
erwähnt ist etwas Nachgiebigkeit erforderlich, um das Verschieben zwischen
den verschiedenen Handgriffstellungen zu gestatten. Somit ist ein Material bevorzugt,
dass nicht so steif wie das Material der Papierhalteplatte ist.
Wie zu erkennen ist, sind einige offensichtliche Modifikationen, ohne
vom Umfang der Erfindung abzuweichen, möglich; eine solche offensichtliche
Modifikation könnte darauf beruhen, die Stege 160, 160' mit
Ausnehmungen auszutauschen, und gleichzeitig die Ausnehmungen 230A,
230B und 230C mit Stegen auszutauschen, die den die Stege
160, 160' ersetzenden Ausnehmungen entsprechen; dieselbe Wirkung
würde erreicht. Dies ist lediglich eine offensichtlich mögliche Modifikation
der Erfindung, deren Umfang lediglich durch die beigefügten Ansprüche
vorgegeben sein sollte.
ZUSAMMENFASSUNG:
Ein Polierklotz (100) umfasst einen Handgriff (110),
der mit einer Grundplatte (200) verbunden ist, eine Polierpapierplatte
(400) und Verbindungsmittel zur Verbindung der Polierpapierplatte (400)
mit der Grundplatte (200). Ein Polierpapier kann zwischen der Polierpapierplatte
(400) und der Grundplatte (200) eingeklemmt werden, und ein Neigemechanismus
(130, 130', 210, 210') gestattet die Veränderung
einer geneigten Stellung zwischen dem Handgriff (110) und der Grundplatte
(200).
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| Anspruch[de] |
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Polierklotz (100), umfassend einen Handgriff (110),
der mit einer Grundplatte (200) verbunden ist, eine Polierpapierplatte
(400) und Verbindungsmittel zur Verbindung der Polierpapierplatte (400)
mit der Grundplatte (200), worin ein Polierpapier zwischen der Polierpapierplatte
(400) und der Grundplatte (200) eingeklemmt werden kann, gekennzeichnet
durch einen Neigemechanismus (130, 130', 210,
210') der die Veränderung einer geneigten Stellung zwischen dem Handgriff
(110) und der Grundplatte (200) gestattet.
Polierklotz (100) gemäß Anspruch 1, worin die Neigung
zwischen der Grundplatte (200) und dem Handgriff (110) drei diskrete
Stellungen (230A, 230B, 230C) aufweist.
Polierklotz (100) gemäß einem der Ansprüche
1 oder 2, worin der Winkel zwischen zwei der drei diskreten Stellungen (230A,
230B, 230C) 45 Grad beträgt.
Polierklotz (100) gemäß einem der vorhergehenden
Ansprüche, worin die Grundplatte (200) mit der Papierhalteplatte (400)
durch wenigstens einen Haken (410, 410') verbunden ist, der von
der Papierhalteplatte vorsteht und so angeordnet ist, dass er in wenigstens ein
Verriegelungsmittel (220, 220'), das in der Grundplatte vorgesehen
ist, eingreift.
Polierklotz (100) gemäß Anspruch 4, worin wenigstens
eines der Verriegelungsmittel (220, 220') einen Verriegelungsknopf
(300) aufweist, der für den Eingriff mit dem wenigstens einen Haken
(410, 410') ausgelegt ist.
Polierklotz (100) gemäß einem der vorhergehenden
Ansprüche, worin der Neigemechanismus (130, 130',
210, 210') Aufnahmemittel (210, 210') umfasst,
die zur Unterbringung von einem Neigemechanismusbereich (130,
130') ausgelegt sind, worin jedes Aufnahmemittel wenigstens zwei Ausnehmungen
(230A, 230B, 230C) zur Unterbringung wenigstens eines
Stegs (160, 160') aufweist, und worin die Handgriffstellung in
Abhängigkeit davon variiert, in welcher Ausnehmung (230A,
230B, 230C) der wenigstens eine Steg (160,
160') untergebracht ist.
Polierklotz (100) gemäß einem der vorhergehenden
Ansprüche, worin ein Spalt (190) unter dem wenigstens einen Steg (160,
160') vorgesehen ist, um eine gewisse Nachgiebigkeit bereitzustellen, um
eine Stellungsverschiebung des Handgriffs zu gestatten.
Polierklotz (100) gemäß einem der vorhergehenden
Ansprüche, worin der Polierklotz (100) aus einem spritzgeformten Thermoplast
hergestellt ist.
Polierklotz (100) gemäß Anspruch 9, worin der Thermoplast
Polypropen oder Polypropylen (PP) ist.
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Patent Zeichnungen (PDF)
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