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Dokumentenidentifikation DE60222332T2 27.12.2007
EP-Veröffentlichungsnummer 0001273467
Titel FAHRZEUGKLIMAANLAGE
Anmelder Sanyo Electric Co., Ltd., Moriguchi, Osaka, JP
Erfinder EBARA, Toshiyuki c/o SANYO ELECTRIC CO., Moriguchi-shi, Osaka 570-0083, JP;
IZAKI, Hirokazu c/o SANYO ELECTRIC CO., Moriguchi-shi, Osaka 570-0083, JP;
MASUDA, Tetsuya c/o SANYO ELECTRIC CO., Moriguchi-shi, Osaka 570-0083, JP;
MIZUKAMI, Kazuaki c/o SANYO ELECTRIC CO., Moriguchi-shi, Osaka 570-0083, JP
Vertreter BOEHMERT & BOEHMERT, 28209 Bremen
DE-Aktenzeichen 60222332
Vertragsstaaten DE, FR, GB
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 12.02.2002
EP-Aktenzeichen 027114693
WO-Anmeldetag 12.02.2002
PCT-Aktenzeichen PCT/JP02/01154
WO-Veröffentlichungsnummer 2002064388
WO-Veröffentlichungsdatum 22.08.2002
EP-Offenlegungsdatum 08.01.2003
EP date of grant 12.09.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 27.12.2007
IPC-Hauptklasse B60H 1/00(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP
IPC-Nebenklasse B60H 1/22(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   B60H 1/32(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   F25B 47/02(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   

Beschreibung[de]
Schutzgebiet der Erfindung

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Fahrzeugklimaanlage zur Klimatisierung, die für Fahrzeuge wie beispielsweise Hybrid-Fahrzeuge verwendet wird, die Elektrizität und Benzin als Energiequelle verwenden, für Fahrzeuge, die im Leerlauf umschalten, oder andere.

Technischer Hintergrund

Übliche Fahrzeuge bewegen sich dadurch, daß sie die Energie aus einem Verbrennungsmotor beziehen, der Benzin als Kraftstoff verwendet, und solche Fahrzeuge haben einen Fahrzeugkältekreislauf der mit einem Kompressor versehen ist, der von dem Verbrennungsmotor angetrieben wird, und die Kühlung wird durchgeführt, indem Kältemittel in einem Verdampfer zur Durchführung der Kühlung verdampft wird, und die innerhalb des Fahrzeugs befindliche Luft durch die erzeugte Kälte abgekühlt wird.

Zusätzlich wird die Heizung durchgeführt, indem die innerhalb des Fahrzeugs befindliche Luft durch die Wärme des Kühlwassers zum Kühlen des Motors erwärmt wird.

Nichtsdestoweniger ist, da solche Fahrzeuge die Antriebskraft durch Verbrennung von Benzin oder anderem gewinnen, die Kontrolle oder Regulierung von gefährlichen Materialien, die im Abgas derselben enthalten sind, in hohem Maße erwünscht.

Überdies wird in herkömmlicher Weise als Kältemittel für Kühl- und Kältevorrichtungen z.B. Chlordifluormethan (R22, Siedepunkt 140,8°) oder ähnliches verwendet. R22 oder dergleichen sind jedoch Gegenstand der Fluorregulierung geworden, weil sie durch ihre hohe Latenz der Ozonzerstörung die Ozonschicht zerstören, wenn sie in die Atmosphäre abgegeben werden und die Ozonschicht in der oberen Luftschicht der Erde erreichen.

Die Zerstörung dieser Ozonschicht wird durch die Chlor-Gruppe (Cl) im Kältemittel hervorgerufen. Daher sind Kältemittel vorgeschlagen worden, die keine Chlor-Gruppe enthalten, zum Beispiel alternative Kältemittel wie etwa Difluormethan (HFC-32, R32, Siedepunkt –52°C) oder andere; jedoch sind sie letztendlich bei den Gasen miteinbezogen worden, die durch die dritte Sitzung der Konferenz der Parteien der United Nations Framework Convention on Climate Change, Kyoto, 1997, reguliert werden, weil ihr Global Warming Potential (GWP) 1300 bis 1900 beträgt, und ihre Verwendung wird schwierig.

Bei solch einem Trend, der Umwelt Wichtigkeit beizumessen, ziehen Kohlenwasserstoffsystem-Kältemittel wie etwa Propan, Butan, i-Butan, Pentan, i-Pentan und natürliche Kältemittel, wie etwa CO2 oder andere, die in der natürlichen Welt vorkommen und der Umwelt weniger Belastung auferlegen, Aufmerksamkeit auf sich, weil sie frei von einem Ozonschichtzerstörungseffekt, Verbrennbarkeit oder Toxität sind und sie weiter extrem umweltfreundlich sind, da ihr Global Warming Potential (GWP) 1 beträgt und sie zusätzlich wirtschaftlich sind.

Es ist daher vorgeschlagen worden, CO2 als Kältemittel für Hybrid-Fahrzeuge und Fahrzeuge, die im Leerlauf umschalten, die Elektrizität und Benzin als Energiequelle nehmen, und andere Fahrzeuge zu verwenden, das Kühlen durchzuführen, indem ein Kältekreislauf beladen wird, der mit einem Kompressor versehen ist, der durch Elektrizität angetrieben wird, und das Heizen auf der anderen Seite durch die Wärme des abgekühlten Wassers zum Kühlen des Motors durchzuführen.

6 zeigt den Aufbau einer Fahrzeugklimaanlage für eine Klimatisierung nach dem Stand der Technik, die mit einem Kältelkreislauf 10, einem Kühlwasserkreislauf 20 und einer Dämpfungsvorrichtung 30 zum Steuern der Strömung der innerhalb des Fahrzeugs befindlichen Luft als notwendige Komponenten versehen ist.

Der Kühlwasserkreislauf 20 weist einen außerhalb des Fahrzeugs angeordneten Kühlwasserwärmetauscher 29 auf, der als ein sogenannter Radiator ausgebildet ist, in dem das Kühlwasser zirkuliert, um einen nicht dargestellten Motor wie etwa einen Verbrennungsmotor zu kühlen, einen innerhalb des Fahrzeugs angeordneten Kühlwasserwärmetauscher 22, der im Innenbereich des Fahrzeugs angeordnet ist, um Wärme zwischen der innerhalb des Fahrzeugs befindlichen Luft und dem Kühlwasser auszutauschen, eine Pumpe 23 zum Zirkulieren von Kühlwasser zwischen diesen oder andere.

Der Kältekreislauf 10 ist mit einem Kompressor 11 versehen, der von einem Elektromotor angetrieben ist, der in einem nicht dargestellten geschlossenen Behälter angeordnet ist, einem Gaskühler, der manchmal als außerhalb des Fahrzeugs angeordneter Kältemittelwärmetauscher bezeichnet wird, zum Kühlen des Kältemittels, das durch den Kompressor 11 auf einem hohen Druck verdichtet wird, ein Expansionsventil 13 zum Expandieren des gekühlten Kältemittels, einen Verdampfer 14 zum Erzeugen von kalter Wärme durch Verdampfen des Kältemittels, ein Vier-Wege-Ventil 15, um das Kältemittel in der Richtung strömen zu lassen, die in der Zeichnung durch die durchgezogene Linie dargestellt ist, oder durch Umschalten in der Richtung, die durch die gestrichelte Linie dargestellt ist.

Im Falle des Kühlens mit Hilfe des Kältekreislaufs 10 ist das Vier-Wege-Ventil 15 so eingestellt, daß das Kältemittel so zirkuliert wird, wie es durch den als durchgezogene Linie dargestellten Pfeil gezeigt ist. In diesem Fall wird das Kältemittel, das durch den Kompressor 11 angesaugt wird, auf einen hohen Druck verdichtet, und das Kältemittel, das auf den hohen Druck verdichtet ist, wird durch den Gaskühler 12 bzw. den außerhalb des Fahrzeugs angeordneten Kältemittelwärmetauscher abgekühlt, und das abgekühlte Kältemittel wird durch den Verdampfer 14 über das Expansionsventil 13 verdampft, um kalte Wärme zu erzeugen, und danach erneut an den Kompressor 11 über das Vier-Wege-Ventil 15 angesaugt. Die innerhalb des Fahrzeugs befindliche Luft wird an den Verdampfer 14 durch einen nicht dargestellten Ventilator abgegeben, wodurch das Kühlmittel Wärme mit der innerhalb des Fahrzeugs befindlichen Luft austauscht, verdampft und zu dem Kompressor 11 zurückkehrt. Da die Wärme bei der Verdampfung des Kältemittels von der innerhalb des Fahrzeugs befindlichen Luft aufgebracht wird, sinkt die Temperatur der innerhalb des Fahrzeugs befindlichen Luft entsprechend ab, so daß das Innere des Fahrzeugs gekühlt wird.

Es sei darauf verwiesen, daß zu dieser Zeit, wenn die innerhalb des Fahrzeugs befindliche Luft, die Wärme mit dem Verdampfer 14 ausgetauscht hat, zu dem innerhalb des Fahrzeugs befindlichen Kühlwasserwärmetauscher 22 geleitet wird, die Temperatur der innerhalb des Fahrzeugs befindlichen Luft, die abgekühlt worden ist, ansteigt, so daß sich eine Dämpfungsvorrichtung 30 in die Position bewegt, die durch die durchgezogene Linie dargestellt ist, um zu verhindern, daß die innerhalb des Fahrzeugs befindliche Luft zu dem innerhalb des Fahrzeugs befindlichen Kühlwasserwärmetauscher 22 geleitet wird.

Auf der anderen Seite ist während des Beheizungsvorgangs das Vier-Wege-Ventil 15 so eingestellt, daß das Kältemittel zirkuliert wird, wie dies durch den mit einer gestrichelten Linie dargestellten Pfeil gezeigt ist. In diesem Fall wird das Kältemittel, das durch den Kompressor 11 angesaugt wird, auf einen hohen Druck verdichtet, und das Kältemittel, das auf den hohen Druck verdichtet worden ist, wird über das Vier-Wege-Ventil 15 zu dem Verdampfer 14 geleitet, wobei das Kältemittel abgekühlt wird, während dieser Verdampfer 14 als ein Gaskühler verwendet wird, wobei das gekühlte Kältemittel über das Expansionsventil 13 zu dem Gaskühler 12 geleitet wird und das Kältemittel verdampft wird, wobei dieser Gaskühler 12 als Verdampfer bzw. außerhalb des Fahrzeugs angeordneter Kältemittelwärmetauscher verwendet wird, um kalte Wärme zu erzeugen, und danach erneut durch den Kompressor über das Vier-Wege-Ventil 15 angesaugt wird. Die innerhalb des Fahrzeugs befindliche Luft wird zu dem Verdampfer 14 geleitet, der als Gaskühler eingesetzt wird, durch einen nicht dargestellten Ventilator, wobei das Kältemittel Wärme mit der innerhalb des Fahrzeugs befindlichen Luft zur Kühlung austauscht. Da die Wärme während der Abkühlung des Kältemittels an die innerhalb des Fahrzeugs befindliche Luft abgegeben wird, steigt die Temperatur der innerhalb des Fahrzeugs befindlichen Luft in diesem Maße an, und das Innere des Fahrzeugs wird aufgeheizt. Auf der anderen Seite wird die Pumpe 23 zur gleichen Zeit betrieben, während der das Fahrzeug angetrieben wird und das Kühlwasser zirkuliert, und gleichzeitig wird die Heizung durch den Kühlwasserkreislauf 20 ausgeführt.

Dadurch, daß die Dämpfungsvorrichtung 30 an der mit der gestrichelten Linie dargestellten Position eingestellt wird, wird die innerhalb des Fahrzeugs befindliche Luft durch einen nicht dargestellten Ventilator geschickt und durch den Verdampfer 14 erwärmt, der als Gaskühler verwendet wird, die erwärmte, innerhalb des Fahrzeugs befindliche Luft wird zu dem innerhalb des Fahrzeugs befindlichen Kühlwasserwärmetauscher 22 geschickt und erneut aufgewärmt, um die Heizung durchzuführen. Nichtsdestoweniger tritt dann, wenn der Kältekreislauf während der Fahrt im Winter oder in sonstigen Zeiten zur Heizung verwendet wird, bei einem Fahrzeug, welches eine derartige Fahrzeugklimaanlage für die Klimatisierung an Bord hat, eine Vereisung auf dem außerhalb des Fahrzeugs angeordneten Kältemittelwärmetauscher 12 auf, und die Leistungsfähigkeit des außerhalb des Fahrzeugs angeordneten Kältemittelwärmetauschers 12 verschlechtert sich. Daher wird ein Enteisungsvorgang durchgeführt, wobei allerdings dann das Problem auftritt, daß die Enteisung nicht ohne weiteres durchgeführt werden kann, da Luft mit niedriger Temperatur in den außerhalb des Fahrzeugs angeordneten Kältemittelwärmetauscher einströmt.

Außerdem trat dann, wenn der Kältekreislauf zur Kühlung während eines Verkehrsstaus bei hohen Temperaturen im Sommer oder in sonstigen Fällen eingesetzt wurde, in einem Fahrzeug, das mit einer derartigen Fahrzeugklimaanlage zur Klimatisierung an Bord versehen war, das Problem auf, daß der Wirkungsgrad der Kühlung des außerhalb des Fahrzeugs angeordneten Kältemittelwärmetauschers 12 sich verschlechterte aufgrund der Strahlungswärme von Antrieben wie Maschine, Motor und anderen und der Strömung von warmer Luft von dem eigenen Fahrzeug oder der Abgaswärme oder sonstiger Wärme von vorausfahrenden Fahrzeugen, so daß am Ende das Kältemittel unzureichend gekühlt und die Kühlung des Innenraums der Fahrzeugs nicht mehr zufriedenstellend war.

Außerdem trat dann, wenn der Kältekreislauf zur Kühlung im Sommer oder zu sonstigen Zeiten verwendet wird, in einem Fahrzeug, das eine derartige Fahrzeugklimaanlage zur Klimatisierung an Bord hat, das Problem auf, daß der Wirkungsgrad der Kühlung des außerhalb des Fahrzeugs befindlichen Kältemittelwärmetauschers 12 schlechter wurde und das Kältemittel am Ende unzureichend gekühlt wurde, wenn der außerhalb des Fahrzeugs befindliche Kältemittelwärmetauscher 12 der unmittelbaren Sonnenstrahlung ausgesetzt wurde, und die Kühlung des Innenraums des Fahrzeugs war nicht mehr zufriedenstellend.

Aus der US 5,284,025 ist eine Klimatisierungsvorrichtung für ein elektrisch angetriebenes Kraftfahrzeug bekannt. Die Klimatisierungsvorrichtung ist mit einem außerhalb des Fahrzeugs angeordneten Wärmetauscher versehen, der in einer Leitung angeordnet und mit einem Ventilator versehen ist. Zwei Dämpfungsventile sind vor dem Wärmetauscher angeordnet, wobei das erste Ventil zum Öffnen einer Einlaßluftleitung und das zweite Ventil zum Öffnen einer Leitung zu einem Antriebsmotor dient. Ein drittes Dämpfungsventil ist vorgesehen und ist hinter dem Wärmetauscher angeordnet. Wenn sich die Klimatisierungsvorrichtung in einer Kühlbetriebsart befindet, sind die ersten und dritten Ventile geöffnet und das zweite Ventil ist geschlossen, so daß der Ventilator Einlaßluft durch den Wärmetauscher einziehen kann. Wenn sich die Klimatisierungsvorrichtung in einer Heizbetriebsart befindet, sind die zweiten und dritten Ventile geöffnet und das erste Ventil wird geschlossen, so daß das Gebläse warme Luft von dem Motor durch den Wärmetauscher einziehen kann. Alle Ventile können geschlossen werden und der Ventilator kann gestoppt werden, wenn sich die Klimatisierungsvorrichtung in der Heizbetriebsart befindet, um den Wärmetauscher zu enteisen.

Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Fahrzeugklimaanlage zum Klimatisieren zu schaffen, die Probleme des Stands der Technik lösen kann und in wirksamer Weise eine Kühlung, Heizung, Enteisung und sonstiges ausführen kann, auch in dem Fall, daß beispielsweise CO2 als Kältemittel verwendet wird, bei Fahrzeugen wie etwa Hybrid-Fahrzeugen, die Elektrizität und Benzin als Energiequelle verwenden, Fahrzeugen, die im Leerlauf umschalten, und andere.

Offenbarung der Erfindung

Die Erfinder haben sorgfältig untersucht, Probleme des Stands der Technik zu lösen, und haben herausgefunden, daß das Enteisen dadurch ausgeführt werden kann, daß zumindest eine sich öffnende und schließende Leitung zum Regulieren der Lufteinströmungsrate vor oder hinter dem außerhalb des Fahrzeugs angeordneten Kältemittelwärmetauscher 12 eingebaut wird, und durch zweckmäßiges Steuern des Öffnens und Schließens davon je nach der Situation, kurz gesagt dadurch, daß verhindert wird, daß kalte Luft in den außerhalb des Fahrzeugs angeordneten Kältemittelwärmetauscher 12 strömt, wobei das Innere des Fahrzeugs ausreichend gekühlt werden kann, dadurch daß verhindert wird, daß heiße Luft in hohem Maße in den außerhalb des Fahrzeugs angeordneten Kältemittelwärmetauscher 12 strömt, während eines Verkehrsstaus bei hohen Temperaturen im Sommer oder ähnlichem, und dadurch daß zur gleichen Zeit die Strahlungswärme von Antrieben wie etwa Maschine, Motor oder anderen und die Strömung von heißer Luft von dem eigenen Fahrzeug, die Abgaswärme von vorausfahrenden Fahrzeugen oder anderen abgeblockt wird, wobei das Innere des Fahrzeugs in ausreichender Weise gekühlt werden kann, dadurch daß verhindert wird, daß der außerhalb des Fahrzeugs angeordnete Kältemittelwärmetauscher 12 der unmittelbaren Sonnenstrahlung ausgesetzt wird, und sind daher dazu gekommen, die vorliegende Erfindung zu verwirklichen.

Gemäß der vorliegenden Erfindung wird eine Fahrzeugklimaanlage zur Klimatisierung gemäß Anspruch 1 bereitgestellt.

Zumindest eine der genannten Leitungen ist so gesteuert, daß sie geschlossen wird, um das Eis, das sich auf dem genannten außerhalb des Fahrzeugs angeordneten Kältemittelwärmetauscher abgesetzt hat, zu enteisen, wenn der Kältemittelkreislauf zur Heizung verwendet wird.

In zweckmäßiger Weise ist die genannte erste Leitung so gesteuert, daß sie geschlossen wird, und die Luft, die zur Kühlung des Motors, der Maschine oder der Motorantriebsschaltung verwendet wird und deren Temperatur ansteigt, wird durch Absenken der Drehzahl über die umgekehrte Drehung eines Ventilators in Strömung versetzt, so daß sie durch den genannten außerhalb des Fahrzeugs angeordneten Kältemittelwärmetauscher hindurchgeht.

In bevorzugter Weise wird der genannte Ventilator gestoppt.

Gemäß der Erfindung wird zumindest eine der genannten Leitungen so gesteuert, daß sie halb geöffnet ist, während der Verwendung des Kältekreislaufs zur Kühlung.

In bevorzugter Weise ist die genannte erste Leitung so gesteuert, daß sie halb geöffnet ist, in dem Fall, wenn das direkte Sonnenlicht den Wärmetausch des genannten außerhalb des Fahrzeugs angeordneten Kältemittelwärmetauschers negativ beeinflußt, während der Verwendung des Kältekreislaufs zur Kühlung.

In bevorzugter Weise ist das Kältemittel CO2.

In bevorzugter Weise ist das Kältemittel ein Kältemittel des Kohlenwasserstoffsystems.

Kurze Beschreibung der Zeichnungen

1 zeigt eine erläuternde Darstellung zur schematischen Beschreibung einer Ausführungsform eines Fahrzeugs, welches an Bord eine Fahrzeugklimaanlage zum Klimatisieren gemäß der vorliegenden Erfindung aufweist;

2 zeigt eine erläuternde Darstellung zur schematischen Beschreibung eines Formbeispiels und eines Verwendungsbeispiels einer sich öffnenden und schließenden Leitung für die Regulierung der Lufteinströmungsrate, die in der vorliegenden Erfindung verwendet wird;

3 zeigt eine erläuternde Darstellung zur schematischen Beschreibung eines anderen Beispiels für die sich öffnende und schließende Leitung zur Regulierung der Lufteinströmungsrate, die in der vorliegenden Erfindung verwendet wird und in 2 dargestellt ist;

4 zeigt eine erläuternde Darstellung zur schematischen Beschreibung eines anderen Beispiels für die sich öffnende und schließende Leitung zur Regulierung der Lufteinströmungsrate, die in der vorliegenden Erfindung verwendet wird und in 2 dargestellt ist;

5 zeigt eine erläuternde Darstellung zur schematischen Beschreibung eines anderen Beispiels für die sich öffnende und schließende Leitung zur Regulierung der Lufteinströmungsrate, die in der vorliegenden Erfindung verwendet wird und in 2 dargestellt ist;

6 zeigt eine erläuternde Darstellung, in der der Aufbau einer Fahrzeugklimaanlage nach dem Stand der Technik dargestellt ist.

Mit 10 ist ein Kältekreislauf bezeichnet, mit 11 ein Kompressor, mit 12 ein Gaskühler bzw. außerhalb des Fahrzeugs angeordneter Kältemittelwärmetauscher, mit 13 ein Expansionsventil, mit 14 ein Verdampfer, mit 15 ein Vier-Wege-Ventil, mit 20 ein Kältekreislauf, mit 21 ein außerhalb des Fahrzeugs angeordneter Kühlwasserwärmetauscher, mit 22 ein innerhalb des Fahrzeugs angeordneter Kühlwasserwärmetauscher, mit 23 eine Pumpe, mit 30 eine Dämpfungsvorrichtung, mit 40 ein Fahrzeug, mit 41, 25 ein Motor, mit 42 ein Ventilator, mit 43 eine erste sich öffnende und schließende Leitung zur Regulierung der Lufteinströmungsrate, mit 44 eine zweite sich öffnende und schließende Leitung zur Regulierung der Lufteinströmungsrate, mit 45 ein Basismaterial, mit 46 eine bewegliche Klappe, mit 47 eine Aufnahmemaschine, und mit 48 ein Kabel zur Regulierung der Öffnung.

Beste Art und Weise zur Ausführung der Erfindung

Nunmehr werden Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung unter Verwendung der Zeichnungen im Detail beschrieben.

1 zeigt eine erläuternde Darstellung zur schematischen Beschreibung einer Ausführungsform eines Fahrzeugs, welches an Bord eine Fahrzeugklimaanlage zum Klimatisieren gemäß der vorliegenden Erfindung aufweist;

2 bis 5 sind erläuternde Darstellungen zur schematischen Beschreibung von Formbeispielen und Verwendungsbeispielen einer sich öffnenden und schließenden Leitung zur Regulierung der Lufteinströmungsrate, die in der vorliegenden Erfindung verwendet wird.

In 1 ist mit 40 ein Fahrzeug bezeichnet, das an Bord mit einer Fahrzeugklimaanlage zum Klimatisieren gemäß der vorliegenden Erfindung versehen ist, mit 41 ein Motor und mit 42 ein Gebläse oder ähnliches. Ferner ist ein außerhalb des Fahrzeugs angeordneter Kältemittelwärmetauscher 12 in der Fahrzeugklimaanlage zum Klimatisieren gemäß der vorliegenden Erfindung vor dem Fahrzeug 40 angeordnet, und ein außerhalb des Fahrzeugs angeordneter Kühlwasserwärmetauscher 21, der als sogenannter Radiator ausgelegt ist, durch den das Kühlwasser zirkuliert, um den Motor 41 zu kühlen, ist hinter dem Fahrzeug angeordnet. Zusätzlich ist eine erste sich öffnende und schließende Leitung zur Regulierung der Lufteinströmungsrate 43 vor dem außerhalb des Fahrzeugs befindlichen Kältemittelwärmetauscher 12 und benachbart zu diesem angebaut, und eine zweite sich öffnende und schließende Leitung für die Regulierung der Lufteinströmungsrate 44 ist hinter dem außerhalb des Fahrzeugs befindlichen Kältemittelwärmetauscher 12 und benachbart zu diesem angebaut.

In der vorliegenden Erfindung, wie bei diesem Beispiel, können die erste sich öffnende und schließende Leitung zur Regulierung der Lufteinströmungsrate 43 und die zweite sich öffnende und schließende Leitung zur Regulierung der Lufteinströmungsrate 44 angebaut sein.

Die sich öffnende und schließende Leitung zur Regulierung der Lufteinströmungsrate 43, wobei die sich öffnende und schließende Leitung zur Regulierung der Lufteinströmungsrate 44 den gleichen Aufbau wie 43 aufweisen kann, umfaßt ein Basismaterial 45, eine Anzahl von beweglichen Klappen 46, die auf dem Basismetall 45 angebracht sind, eine Aufnahmemaschine 47, die an einem Ende des Basismetalls 45 angeordnet ist, einen Draht oder ein Kabel zum Regulieren der Öffnung 48, der oder das mit der Aufnahmemaschine 47 gekoppelt ist, oder sonstiges, und die Lufteinströmungsrate kann durch die Drehung der beweglichen Klappen 46 eingestellt werden, dadurch daß der Draht zur Regulierung der Öffnung 48 aufgewickelt wird, oder dadurch, daß im Gegenteil der Draht zur Regulierung der Öffnung 48 abgewickelt wird, durch die automatische oder manuelle Betätigung der Aufnahmemaschine.

Das Material und die Form des Basismaterials 45 oder der bewegbaren Klappe 46 oder das Verfahren zum Bewegen der beweglichen Klappe 46 werden nicht im einzelnen spezifiziert.

Als Material für das Basismaterial 45 oder für die bewegliche Klappe 46 können nicht nur Metalle wie bspw. Aluminium, sondern auch bspw. industrielle Kunststoffmaterialien mit Vorteil verwendet werden, die geringes Gewicht, hohe Festigkeit, Wärmeunempfindlichkeit, Wärmeisolierung oder sonstiges aufweisen.

Wie in 2 dargestellt ist, ist es normalerweise zu bevorzugen so vorzugehen, um die Lufteinströmungsrate zu vergrößern, dadurch daß die bewegliche Klappe 46 der sich öffnenden und schließenden Leitung zur Regulierung der Lufteinströmungsrate 43 und der sich öffnenden und schließenden Leitung zur Regulierung der Lufteinströmungsrate 44 ungefähr unter einem rechten Winkel zu dem Basismaterial 45 positioniert wird.

Dann kann gelegentlich eine Vereisung an dem außerhalb des Fahrzeugs angeordneten Kältemittelwärmetauscher 12 auftreten, wenn der Kältekreislauf zur Beheizung während der Fahrt des Fahrzeugs 40 im Winter oder unter sonstigen Bedingungen verwendet wird. Dann wird die Lufteinströmungsrate reduziert, indem die bewegliche Klappe 46 der ersten sich öffnenden und schließenden Leitung zur Regulierung der Lufteinströmungsrate 43 in den vollständig geschlossenen Zustand positioniert wird, wie in 3 dargestellt ist, um zu verhindern, daß eine größere Menge kalter Luft in den außerhalb des Fahrzeugs angeordneten Kältemittelwärmetauscher 12 während der Fahrt eindringt.

Dadurch, daß auf eine solche Weise vorgegangen wird, kann der außerhalb des Fahrzeugs angeordnete Kältemittelwärmetauscher 12 auf einfache Weise entfrostet werden, da die kalte Luft dort nicht eindringt, und ein Problem der Verschlechterung der Leistungsfähigkeit des außerhalb des Fahrzeugs angeordneten Kältemittelwärmetauschers 12 tritt nicht auf.

Obwohl dies nicht dargestellt ist, wobei die zweite sich öffnende und schließende Leitung zur Regulierung der Lufteinströmungsrate 44 nicht besondere spezifiziert ist, ist es zu bevorzugen, die bewegliche Klappe 46 z.B. im vollständig geschlossenen, halb geöffneten oder vollständig geöffneten Zustand zu lassen.

Als nächstes werden andere Vorgehensweisen zum Entfrosten bzw. Enteisen des Eises beschrieben, das sich auf dem außerhalb des Fahrzeugs angeordneten Kältemittelwärmetauscher 12, wie vorstehend beschrieben, ablagert.

Im Falle des Enteisens des Eises, das sich auf dem außerhalb des Fahrzeugs angeordneten Kältemittelwärmetauscher 12 abgelagert hat, wird die bewegbare Klappe 46 der ersten sich öffnenden und schließenden Leitung zur Regulierung der Lufteinströmungsrate 43 so gesteuert, daß sie schließt, und zur gleichen Zeit wird die bewegliche Klappe 46 der zweiten sich öffnenden und schließenden Leitung zur Regulierung der Lufteinströmungsrate 44 in einem ganz offenen Zustand positioniert, und die Drehzahl wird reduziert, dadurch daß der Ventilator 42 in der umgekehrten Richtung dreht, so daß die Luft, die zur Kühlung des Motors 41 verwendet wird und deren Temperatur ansteigt, in Strömung versetzt wird, um durch den außerhalb des Fahrzeugs angeordneten Kältemittelwärmetauscher 12 zu strömen.

Obwohl dies nicht dargestellt ist, wird im Fall von Hybrid-Fahrzeugen, die Elektrizität und Benzin als Energiequelle verwenden, Fahrzeugen mit Umschaltung im Leerlauf und anderen, die Luft, die zur Kühlung eines Antriebsmotors oder einer Motorantriebsschaltung verwendet wird und deren Temperatur ansteigt, in Strömung versetzt, um durch den außerhalb des Fahrzeugs angeordneten Kältemittelwärmetauscher 12 hindurchzuströmen.

Dadurch, daß auf eine solche Weise vorgegangen wird, macht die Luft, deren Temperatur angestiegen ist, das Enteisen leichter, und ein Problem der Verschlechterung der Leistungsfähigkeit des außerhalb des Fahrzeugs angeordneten Kältemittelwärmetauschers 12 tritt nicht auf. Als nächstes werden andere Verfahren zum Entfrosten oder Enteisen des Eises, das sich auf dem außerhalb des Fahrzeugs angeordneten Kältemittelwärmetauscher 12 abgelagert hat, beschrieben.

In dem Falle, daß das Eis, das sich auf dem außerhalb des Fahrzeugs angeordneten Kältemittelwärmetauscher 12 abgelagert hat, enteist wird, wird die bewegliche Klappe 46 der sich öffnenden und schließenden Leitung zur Regelung der Lufteinströmungsrate 43 so gesteuert, daß sie schließt, und der Ventilator 42 wird gestoppt. Soweit die bewegliche Klappe 46 der zweiten sich öffnenden und schließenden Leitung zur Regulierung der Lufteinströmungsrate 44 betroffen ist, wird diese nicht weiter spezifiziert und ist bspw. in einem vollständig geschlossenen, halb geöffneten oder vollständig geöffneten Zustand positioniert.

Dadurch, daß auf eine solche Weise vorgegangen wird, kann der außerhalb des Fahrzeugs angeordnete Kältemittelwärmetauscher 12 ohne weiteres enteist werden, da die kalte Luft in diesen nicht eindringt, und ein Problem der Verschlechterung der Leistungsfähigkeit des außerhalb des Fahrzeugs angeordneten Kältemittelwärmetauschers 12 besteht nicht.

Weiterhin, in dem Fall, daß ein Fahrzeug 40 in einem Verkehrsstau bei hohen Temperaturen im Sommer oder in sonstiger Weise gefahren wird, wobei der Kältekreislauf zum Kühlen verwendet wird, wie in 4 dargestellt ist, ist die bewegliche Klappe 46 der ersten sich öffnenden und schließenden Leitung zur Regulierung der Lufteinströmungsrate 43 in dem halb geöffneten Zustand positioniert, um die Lufteinströmungsrate auf ein mittleres Niveau einzustellen. Dadurch, daß die Lufteinströmungsrate auf das mittlere Niveau eingestellt wird, kann die Verschlechterung der Fähigkeit des außerhalb des Fahrzeugs angeordneten Kältemittelwärmetauschers 12 zum Kühlen kontrolliert werden, was dadurch verhindert wird, daß die Luft, die durch die Wärme von der Straßenoberfläche aus Asphalt oder Beton auf eine hohe Temperatur aufgewärmt worden ist, oder die Abgaswärme von einem vorausfahrenden Fahrzeug, davon abgelenkt wird, in den außerhalb des Fahrzeugs angeordneten Kältemittelwärmetauscher 12 zu strömen. Die Verschlechterung des Kühlwirkungsgrads des außerhalb des Fahrzeugs angeordneten Kältemittelwärmetauschers 12 kann kontrolliert werden, verhindert durch Abblocken des größten Teils der Strahlungswärme von dem Motor 41 oder von einem Antrieb wie etwa einem nicht dargestellten Motor, dadurch daß auch die bewegliche Klappe 46 der zweiten sich öffnenden und schließenden Leitung zur Regulierung der Lufteinströmungsrate 44 auf den halb geöffneten Zustand eingestellt wird.

Auch wenn das Fahrzeug 40 fährt, während der Kältekreislauf zum Kühlen während einer Zeit im Sommer mit hohen Temperaturen oder ähnlichem verwendet wird, wenn der außerhalb des Fahrzeugs angeordnete Kältemittelwärmetauscher 12 einer intensiven unmittelbaren Sonnenstrahlung ausgesetzt ist und aufgeheizt wird und eine ungünstige Wirkung auf den Wärmetausch ausübt, wie in 5 dargestellt ist, kann der Einfluß der Sonnenstrahlung dadurch reduziert werden, daß die bewegliche Klappe 46 der ersten sich öffnenden und schließenden Leitung zur Regulierung der Lufteinströmungsrate 43 etwa auf den halb geöffneten Zustand eingestellt wird.

Weiterhin kann die Verschlechterung des Kühlwirkungsgrads des außerhalb des Fahrzeugs angeordneten Kältemittelwärmetauschers 12 kontrolliert werden, verhindert durch Abblocken des größten Teils der Strahlungswärme von dem Motor 41, dadurch daß auch die bewegliche Klappe 46 der zweiten sich öffnenden und schließenden Leitung zur Regulierung der Lufteinströmungsrate 44 bspw. auf den halb geöffneten Zustand positioniert wird.

Insbesondere im Falle der Verwendung von CO2 als Kältemittel kann das Innere des Fahrzeugs in manchen Fällen nicht ausreichend gekühlt werden, wenn die Verschlechterung des Kühlwirkungsgrads des außerhalb des Fahrzeugs angeordneten Kältemittelwärmetauschers 12 aufgrund der Wärme von der Straßenoberfläche aus Asphalt oder Beton oder der Abgaswärme von einem vorausfahrenden Fahrzeug, der Strahlungswärme von einem Motor oder einer intensiven Sonnenstrahlung die Temperatur des Kältemittels erhöht und die Kühlkapazität absenkt; allerdings läßt die Verwendung der Fahrzeugklimaanlage zur Klimatisierung zu, daß eine zufriedenstellende Kühlung des Innenraums des Fahrzeugs auch in dem Falle gewährleistet ist, daß CO2 als Kältemittel verwendet wird.

Es sei darauf verwiesen, daß die Beschreibung der vorstehenden Ausführungsformen lediglich erläuternd für die vorliegende Erfindung ist und nicht dazu dienen soll, die beschriebene Erfindung zu begrenzen, in dem beanspruchten Umfang, und auch nicht den Schutzbereich verringern soll. Darüber hinaus ist die Zusammensetzung oder der Aufbau der entsprechenden Teile der vorliegenden Erfindung nicht auf die vorstehend beschriebenen Ausführungsformen beschränkt, sondern kann verschiedentlich variiert werden, ohne daß der technische Umfang verlassen wird, der in den Ansprüchen beschrieben ist.

Die Fahrzeugklimaanlage zum Klimatisieren gemäß Anspruch 1 der vorliegenden Erfindung ist eine Fahrzeugklimaanlage zum Klimatisieren mit einem Kältekreislauf, der mit einem außerhalb des Fahrzeugs angeordneten Kältemittelwärmetauscher versehen ist, der zum Austauschen von Wärme mit der außerhalb des Fahrzeugs befindlichen Luft eingebaut ist, der zur Kühlung und zum Heizen verwendet werden kann, und zumindest mit einer sich öffnenden und schließenden Leitung zur Regulierung der Lufteinströmungsrate, die vor dem und/oder hinter dem außerhalb des Fahrzeugs angeordneten Kältemittelwärmetauscher eingebaut ist, wobei Probleme aus dem Stand der Technik gelöst werden können, Kühlen, mit einem bemerkenswerten Beheizungseffekt, Enteisen oder andere können in effektiver Weise ausgeführt werden, auch in dem Fall, daß bspw. CO2 als Kältemittel verwendet wird oder ein Kohlenwasserstoff als Kältemittel verwendet wird, in Fahrzeugen wie etwa Hybrid-Fahrzeugen, die Elektrizität und Benzin als Energiequelle verwenden, bei Fahrzeugen, die im Leerlauf umschalten, und anderen, durch zweckmäßiges Steuern des Öffnens und Schließens von dessen sich öffnender und schließender Leitung zur Regulierung der Lufteinströmungsrate gemäß der jeweiligen Situation.

Die Fahrzeugklimaanlage zum Klimatisieren gemäß Anspruch 2 der vorliegenden Erfindung besteht in der Fahrzeugklimaanlage zum Klimatisieren, bei der zumindest eine der Leitungen, die vor dem und/oder hinter dem außerhalb des Fahrzeugs angeordneten Kältemittelwärmetauscher eingebaut ist, so gesteuert wird, daß sie sich schließt, um das Eis, das sich auf dem außerhalb des Fahrzeugs angeordneten Kältemittelwärmetauscher abgelagert hat, zu enteisen, dadurch daß der Kältekreislauf zum Heizen währen der Fahrt im Winter oder in sonstigen Fällen verwendet wird, so daß dadurch ein bemerkenswerter Effekt erzielt wird, um kalte Luft davon abzuhalten, in den außerhalb des Fahrzeugs angeordneten Kältemittelwärmetauscher während des Enteisens einzuströmen und das Enteisen problemlos zu ermöglichen.

Die Fahrzeugklimaanlage zum Klimatisieren nach Anspruch 3 der vorliegenden Erfindung besteht in der Fahrzeugklimaanlage zum Klimatisieren, bei der zumindest eine der Leitungen, die vor dem und/oder hinter dem außerhalb des Fahrzeugs angeordneten Kältemittelwärmetauscher eingebaut ist, so gesteuert wird, daß sie sich schließt, und die Luft, die zum Kühlen des Motors, Antriebs oder der Motorantriebsschaltung verwendet wird, und deren Temperatur erhöht wird, in Strömung versetzt wird, dadurch daß die Drehzahl durch die umgekehrte Drehung des Ventilators abgesenkt wird, so daß sie durch den außerhalb des Fahrzeugs angeordneten Kältemittelwärmetauscher hindurchgeht, um das Eis, das sich auf dem außerhalb des Fahrzeugs angeordneten Kältemittelwärmetauscher abgelagert hat, zu enteisen, dadurch daß der Kältekreislauf während der Fahrt im Winter oder in sonstigen Fällen zum Heizen verwendet wird, wodurch eine bemerkenswerte Wirkung erzielt wird, um das Enteisen in einfacherer Weise zu ermöglichen.

Die Fahrzeugklimaanlage zum Klimatisieren nach Anspruch 4 der vorliegenden Erfindung besteht in der Fahrzeugklimaanlage zum Klimatisieren, bei der zumindest eine der Leitungen, die vor dem und/oder hinter dem außerhalb des Fahrzeugs angeordneten Kältemittelwärmetauscher eingebaut ist, so gesteuert wird, daß sie sich schließt, und daß der Ventilator gestoppt wird, um das Eis, das sich auf dem außerhalb des Fahrzeugs angeordneten Kältemittelwärmetauscher abgelagert hat, zu enteisen, dadurch daß der Kältekreislauf während der Fahrt im Winter oder in sonstigen Fällen zum Heizen verwendet wird, wobei dadurch ein bemerkenswerter Effekt erzielt wird, kalte Luft davon abzuhalten, in den außerhalb des Fahrzeugs angeordneten Kältemittelwärmetauscher während des Enteisens einzuströmen und das Enteisen problemlos zu ermöglichen.

Die Fahrzeugklimaanlage zum Klimatisieren nach Anspruch 5 der vorliegenden Erfindung besteht in der Fahrzeugklimaanlage zum Klimatisieren, bei der zumindest eine der Leitungen, die vor dem und/oder hinter dem außerhalb des Fahrzeugs angeordneten Kältemittelwärmetauscher eingebaut ist, so gesteuert wird, daß sie halb geöffnet wird, während der Verwendung des Kältekreislaufs zum Kühlen oder Heizen während eines Verkehrsstaus bei hohen Temperaturen im Sommer oder in sonstigen Fällen, wobei dadurch ein bemerkenswerter Effekt erzielt wird, um heiße Luft daran zu hindern, in hohem Maße in den außerhalb des Fahrzeugs angeordneten Kältemittelwärmetauscher zu strömen, die Strahlungswärme von Antrieben wie etwa Motor, Maschine oder sonstigem abzublocken und zu ermöglichen, daß der Innenraum des Fahrzeugs ausreichend gekühlt wird, dadurch daß nachteilige Wirkungen durch die Strahlungswärme des Motors, die Abgaswärme von vorausfahrenden Fahrzeugen und andere kontrolliert und verhindert werden.

Die Fahrzeugklimaanlage zum Klimatisieren nach Anspruch 6 der vorliegenden Erfindung besteht in der Fahrzeugklimaanlage zum Klimatisieren, bei der zumindest eine der Leitungen, die vor dem und/oder hinter dem außerhalb des Fahrzeugs angeordneten Kältemittelwärmetauscher eingebaut ist, so gesteuert wird, daß sie halb geöffnet ist, in dem Fall, daß die direkte Sonnenstrahlung den Wärmetausch des außerhalb des Fahrzeugs angeordneten Kältemittelwärmetauschers negativ beeinflußt, während der Verwendung des Kältekreislaufs zum Kühlen, wobei dadurch bemerkenswerte Wirkungen erzielt werden, um die Auswirkung der direkten Sonneneinstrahlung zu reduzieren, die Strahlungswärme von Antrieben wie etwa Maschine, Motor oder sonstigem abzublocken und zu ermöglichen, daß der Innenraum des Fahrzeugs in ausreichender Weise gekühlt wird.

Die Fahrzeugklimaanlage zum Klimatisieren nach Anspruch 7 der vorliegenden Erfindung besteht in der Fahrzeugklimaanlage zum Klimatisieren, bei der das Kältemittel CO2 ist, wobei dadurch bemerkenswerte Auswirkungen erzielt werden, nämlich eine niedrige Belastung der Umwelt, die Abwesenheit einer die Ozonschicht zerstörenden Wirkung, Brennbarkeit oder Giftigkeit, wobei eine hohe Umweltfreundlichkeit vorhanden ist, da das globale Erwärmungspotential (GWP) 1 beträgt, und zusätzlich ökonomisch ist. Weiterhin besteht eine bemerkenswerte Auswirkung darin, daß der Anstieg der Temperatur des Kältemittels kontrolliert wird und eine befriedigende Kühlung des Innenraums des Fahrzeugs sichergestellt ist, auch dann, wenn der Kältekreislauf bei hohen Temperaturen im Sommer oder in sonstigen Fällen zum Kühlen verwendet wird.

Die Fahrzeugklimaanlage zum Klimatisieren nach Anspruch 8 der vorliegenden Erfindung besteht in der Fahrzeugklimaanlage zum Klimatisieren, bei der das Kältemittel ein Kältemittel aus dem Kohlenwasserstoffsystem ist, wobei dadurch bemerkenswerte Auswirkungen erzielt werden, nämlich eine niedrige Belastung der Umwelt, die Abwesenheit einer die Ozonschicht zerstörenden Wirkung, Brennbarkeit oder Giftigkeit, wobei eine hohe Umweltfreundlichkeit vorhanden ist, da das globale Erwärmungspotential (GWP) 1 beträgt, und zusätzlich ökonomisch ist. Weiterhin besteht eine bemerkenswerte Auswirkung darin, daß der Anstieg der Temperatur des Kältemittels kontrolliert wird und eine befriedigende Kühlung des Innenraums des Fahrzeugs sichergestellt ist, auch dann, wenn der Kältekreislauf bei hohen Temperaturen im Sommer oder in sonstigen Fällen zum Kühlen verwendet wird.

Gewerbliche Anwendbarkeit

Der gewerbliche Nutzwert der Fahrzeugklimaanlage zum Klimatisieren gemäß der vorliegenden Erfindung zum Klimatisieren mit einem Kältekreislauf, der mit einem außerhalb des Fahrzeugs angeordneten Kältemittelwärmetauscher versehen ist, der zum Austauschen von Wärme mit der außerhalb des Fahrzeugs befindlichen Luft eingebaut ist, der zur Kühlung und zum Heizen verwendet werden kann, und mit zumindest einer sich öffnenden und schließenden Leitung zur Regulierung der Lufteinströmungsrate versehen ist, die vor dem und/oder hinter dem außerhalb des Fahrzeugs angeordneten Kältemittelwärmetauscher eingebaut ist, ist von besonderer Bedeutung, da Probleme aus dem Stand der Technik gelöst werden können, Kühlen, Heizen, Enteisen, oder andere können in effektiver Weise ausgeführt werden, auch in dem Fall, daß bspw. CO2 als Kältemittel verwendet wird oder ein Kohlenwasserstoff als Kältemittel verwendet wird, in Fahrzeugen wie etwa Hybrid-Fahrzeugen, die Elektrizität und Benzin als Energiequelle verwenden, bei Fahrzeugen, die im Leerlauf umschalten, und anderen, durch zweckmäßiges Steuern des Öffnens und Schließens von dessen sich öffnender und schließender Leitung zur Regulierung der Lufteinströmungsrate gemäß der jeweiligen Situation.


Anspruch[de]
Fahrzeugklimaanlage zum Klimatisieren, mit: einem Kältekreislauf, der mit einem außerhalb des Fahrzeugs angeordneten Kältemittelwärmetauscher (12) versehen ist, der zum Austauschen von Wärme mit der außerhalb des Fahrzeugs befindlichen Luft eingebaut ist, und der zum Kühlen und zum Heizen verwendet werden kann, einer ersten sich öffnenden und schließenden Leitung (43) zur Regelung der Lufteinströmungsrate, die vor dem genannten, außerhalb des Fahrzeugs angeordneten Kältemittelwärmetauscher (12) eingebaut ist, und einer zweiten sich öffnenden und schließenden Leitung (44) zur Regelung der Lufteinströmungsrate (12), die hinter dem genannten, außerhalb des Fahrzeugs angeordneten Kältemittelwärmetauscher (12) angeordnet ist, wobei die Klimaanlage dadurch gekennzeichnet ist, daß eine Maschine (41), ein Antriebsmotor (41) oder eine Motorantriebsschaltung (41) hinter der genannten zweiten sich öffnenden und schließenden Leitung (44) angeordnet ist, so daß dann, wenn beide Leitungen offen sind, Luft zum Kühlen der genannten Maschine (41), des Antriebsmotors (41) oder der Motorantriebsschaltung (41) durch den außerhalb des Fahrzeugs angeordneten Kältemittelwärmetauscher (12) strömen kann; und wobei die Anordnung so ist, daß sowohl die genannte erste sich öffnende und schließende Leitung (43) als auch die genannte zweite sich öffnende und schließende Leitung (44) in ihre vollständig geöffnete Position gebracht werden kann, daß dann, wenn die genannte erste sich öffnende und schließende Leitung 43 in ihrer geschlossenen Position ist, die genannte zweite sich öffnende und schließende Leitung (44) in ihre vollständig geschlossene, halb offene oder vollständig geöffnete Position gebracht werden kann; und daß dann, wenn die genannte erste sich öffnende und schließende Leitung (43) sich in ihrer halb geöffneten Stellung befindet, auch die genannte zweite sich öffnende und schließende Leitung (44) in ihrer halb geöffneten Stellung angeordnet werden kann. Fahrzeugklimaanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eine der genannten Leitungen (43, 44) so gesteuert wird, daß sie sich schließt, um das Eis, das sich auf dem genannten außerhalb des Fahrzeugs angeordneten Kältemittelwärmetauscher (12) abgesetzt hat, zu enteisen, wenn der Kältekreislauf zum Heizen verwendet wird. Fahrzeugklimaanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die genannte erste Leitung (43) so gesteuert wird, daß sie sich schließt, und daß die Luft, die zum Kühlen der Maschine (41), des Motors (41) oder der Motorantriebsschaltung (41) verwendet wird und deren Temperatur ansteigt, in Strömung versetzt wird, indem die Drehzahl durch die umgekehrte Drehung eines Ventilators (42) abgesenkt wird, so daß sie durch den genannten außerhalb des Fahrzeug angeordneten Kältemittelwärmetauscher (12) hindurchgeht. Fahrzeugklimaanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der genannte Ventilator (42) gestoppt wird. Fahrzeugklimaanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eine der genannten Leitungen (43, 44) so gesteuert wird, daß sie halb geöffnet ist, während der Verwendung des Kältekreislaufs zum Kühlen. Fahrzeugklimaanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die genannte erste Leitung (43) so gesteuert wird, daß sie halb geöffnet ist, in dem Fall, daß die direkte Sonneneinstrahlung den Wärmetausch des genannten außerhalb des Fahrzeugs angeordneten Kältemittelwärmetauschers (12) negativ beeinflußt, während der Verwendung des Kältekreislaufs zum Kühlen. Fahrzeugklimaanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Kältemittel CO2 ist. Fahrzeugklimaanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Kältemittel ein Kältemittel aus dem Kohlenwasserstoffsystem ist.






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