Die vorliegende Erfindung betrifft ein Aufzeichnungsmodus-Unterscheidungsgerät
zur Unterscheidung des Aufzeichnungsmodus eines Aufzeichnungsmediums wie beispielsweise
eines Aufzeichnungsbands im Schnelltransport- oder Rückspulwiedergabemodus,
der mit einem Bandtypaufzeichnungsmedium-Aufzeichnungs-/-Wiedergabegerät wie
beispielsweise einem VTR (Video Tape Recorder (Videobandrekorder)) korrespondiert,
das bzw. der eine Nachführungssteuerung beispielsweise durch das ATF-System
(ATF = Automatic Track Finding (automatische Spurfindung)) ausführt, und beispielsweise
ein Aufzeichnungsmodus-Unterscheidungsgerät, das in einem VTR, der ein Flüssigkristallanzeigegerät
als ein Monitorgerät aufweist, bereitzustellen ist.
Als ein VTR sind beispielsweise insbesondere in einem sogenannten
Tragbartyp-Camcorder usw. die weit verbreitet, die ein Flüssigkristallanzeigegerät
zur Überwachung eines wiedergegebenen Bildes oder eines aufgenommenen Bildes
bereitstellen.
Bei einem VTR, der wie oben erläutert ein Flüssigkristallanzeigegerät
aufweist, wird angenommen, dass er beispielsweise ein System zur Aufzeichnung auf
den Spuren auf der schutzbandlosen Basis durch die Schrägabtastung mit einem
im Oppositionswinkel von 180° für eine Drehtrommel bereitgestellten Paar
von Köpfen in unterschiedlichen Azimutwinkeln einbringt. Es ist bekannt, dass,
wenn versucht wird, ein Bild einer Schnelltransport- oder Rückspulwiedergabe
auf einem solchen Flüssigkristallanzeigegerät direkt anzuzeigen, beim
Schnelltransport/Rückspul-Wiedergabebild in der horizontalen Richtung Rauschenbalken
bzw. -striche erscheinen, die mit der Periode korrespondieren, bei der ein wiedergegebenes
RF-Signal unzureichend wird, da der Kopf mehrere Spuren überquert.
Deshalb haben, wie es beispielsweise aus der Japanischen Patentanmeldungsoffenlegungsschrift
Nr. HEI 2-137586 hervorgeht, die Erfinder der vorliegenden Erfindung früher
einen Aufbau vorgeschlagen, bei dem während des Schnelltransport/Rückspul-Wiedergabemodus
oben erläuterte Rauschenstriche im Bild des Flüssigkristallanzeigegeräts
nicht erscheinen.
Bei dieser Erfindung ist angenommen, dass ein Flüssigkristallanzeigegerät,
das vom Matrixsystem betrieben wird, bereitzustellen ist. Beim Schnelltransport/Rückspul-Wiedergabemodus
wird bewirkt, dass ein Magnetband mit der Geschwindigkeit gleich der vorbestimmten
geraden Anzahl von Malen die Geschwindigkeit des gewöhnlichen Wiedergabemodus
läuft. Wenn das Band mit der Geradeanzahl-fachen Geschwindigkeit laufen gelassen
wird, ist es bekannt, dass die Periode, in der das wiedergegebene RF-Signal unzureichend
wird, das heißt die Position, bei der Rauschenstriche als ein wiedergegebenes
Bild erscheinen, in jedem Feld in der horizontalen Richtung differiert.
Deshalb kann während des gewöhnlichen Schnelltransport/Rückspul-Wiedergabemodus
bei der Geschwindigkeit gleich der geraden Anzahl von Malen die gewöhnliche
Bandlaufgeschwindigkeit das Schnelltransport/Rückspul-Wiedergabemodusbild,
bei dem die Rauschenstriche eliminiert sind, durch Stoppen der Zufuhr eines Horizontalabtastsignals
zum Betrieb des Flüssigkristallanzeigegeräts in der Periode, die mit dem
Teil korrespondiert, bei dem das wiedergegebene RF-Signal unzureichend ist, angezeigt
werden, das heißt das wiedergegebene Bild kann als nicht notwendig angesehen
werden, um den Bildabschnitt des gerade vorhergehenden Felds anzuzeigen (ein Bild
dieses Teils wird auf Basis des wiedergegebenen RF-Signals des unzureichenden Pegels
angezeigt), indem Gebrauch vom Halteeffekt des Flüssigkristallanzeigegeräts
gemacht wird.
Bei beispielsweise einem 8 mm-VTR als der VTR, in den das ATF-Nachführungssteuerungssystem
ohne Benutzung der Steuerungsspur eingebracht ist, ist das sogenannte „4-Frequenz-ATF-System",
das vier Arten von Pilotsignalen von vorbestimmten unterschiedlichen Frequenzen
benutzt, angewendet worden. Bei diesem 4-Frequenz-ATF-System werden solche vier
Arten von Pilotsignalen durch die wechselnde bzw. turnusmäßige bzw. rotierende
Weise in der Spur sequentiell aufgezeichnet. Während des Wiedergabemodus wird
die Nachführungssteuerung so ausgeführt, dass der Wiedergabekopf die Soll-
bzw. Zielspur abhängig vom Nachführungsfehlersignal adäqat verfolgt,
das auf der Basis der Referenzpilotsignale (in den gleichen Frequenzen wie die oben
erläuterten vier Arten von Pilotsignalen) erzeugt wird, die entsprechend dem
Pilotsignal (wiedergegebenes Pilotsignal), das vom wiedergegebenen RF-Signal erhalten
wird, und dem Abtasttiming des Kopfs (beispielsweise Feldsteuerung bzw. Feldtiming)
sequentiell rotiert werden.
Überdies ist ein bekannter 8 mm-VTR, der das oben erläuterte
4-Frequenz-ATF-System als den Aufzeichnungsmodus angewendet hat, bereitgestellt,
mit dem Standardmodus (SP-Modus), der eine Aufzeichnung auf der Spur realisiert,
indem bewirkt wird, dass ein Magnetband mit der Standardgeschwindigkeit läuft,
und einem Langspielmodus (LP-Modus), der als ein Resultat die Aufzeichnungszeit
realisiert, die mit fast dem Zweifachen der beim SP-Modus für das Magnetband
der gleichen Länge durch Ausführen der Aufzeichnung auf der Spur, beispielsweise
bei der Bandlaufgeschwindigkeit von halbmal (1/2-mal) die oben erläuterte Standardgeschwindigkeit
korrespondiert.
Deshalb wird natürlich gedacht, dass der Bereich, bei dem eine
Aufzeichnung im SP-Modus ausgeführt worden ist, und der Bereich, bei dem eine
Aufzeichnung im LP-Modus ausgeführt worden ist, beispielsweise in der gemischten
Weise auf dem gleichen Magnetband existieren. Wenn sich beispielsweise der Bereich
auf dem Magnetband abhängig vom Laufen des Bands selbst im Schnelltransport/Rückspul-Wiedergabemodus
als der Spezialwiedergabemodus ebenso wie im gewöhnlichen Wiedergabemodus von
dem Bereich, der durch den SP-Modus aufgezeichnet ist, in den vom LP-Modus aufgezeichneten
Bereich ändert, muss die mit dem SP-Modus korrespondierende Wiedergabebetriebsbedingung
in die mit dem LP-Modus korrespondierende Bedingung geändert werden, um das
Schnelltransport/Rückspul-Wiedergabemodusbild des durch den LP-Modus aufgezeichneten
Bereichs adäqat anzuzeigen. In der gleichen Weise muss, wenn sich während
des Schnelltransport/Rückspul-Wiedergabemodus der Bereich auf dem Magnetband
von dem durch den LP-Modus aufgezeichneten Bereich in den durch den SP-Modus aufgezeichneten
Bereich ändert, die mit dem LP-Modus korrespondierende Wiedergabebetriebsbedingung
in die mit dem SP-Modus korrespondierende Bedingung geändert werden.
Um das Schalten der Bandlaufgeschwindigkeit im Schnelltransport/Rückspul-Wiedergabemodus
wie vorher erläutert abhängig vom Aufzeichnungsmodus zu schalten, ist
es beim Schnelltransport/Rückspul-Wiedergabemodus wesentlich zu unterscheiden,
durch welchen Modus des SP-Modus und LP-Modus die Spur des Magnetbands während
des Wiedergabemodus aufgezeichnet wird, und ein Aufbau zur Unterscheidung eines
solchen Aufzeichnungsmodus ist in der Japanischen Patentanmeldungsveröffentlichung
Nr. SHO 62-184646 durch die Erfinder der vorliegenden Erfindung vorgeschlagen worden.
Bei dieser Erfindung wird während des Schnelltransport/Rückspul-Wiedergabemodus
die Bandlaufgeschwindigkeit auf die vorbestimmte ungerade Anzahl von Malen die gewöhnliche
Wiedergabegeschwindigkeit eingestellt, und dann wird das wie oben erläutert
erhaltene Nachführungsfehlersignal mit dem vorbestimmten Timing abgetastet.
In diesem Fall weist ein Abtastungsausgangssignal ein intrisisches Zeitserienmuster
auf, das für jede Beziehung zwischen dem Aufzeichnungsmodus des Magnetbands
und der Bandlaufgeschwindigkeit anders ist, und deshalb kann der Aufzeichnungsmodus
des Magnetbands durch Bezugnahme auf das Zeitserienmuster des Abtastungsausgangssignals
unterschieden werden.
Mit dem oben beschriebenen Hintergrund erscheinen beispielsweise bei
einem 8mm-VTR (Camcorder), der ein derzeitiges Flüssigkristallanzeigegerät
aufweist, auf dem Flüssigkristallanzeigeschirm durch Einstellen der Bandlaufgeschwindigkeit
im Schnelltransport/Rückspul-Wiedergabemodus auf eine ungerade Anzahl von Malen
die gewöhnliche Wiedergabegeschwindigkeit unter der Bedingung, dass der Flüssigkristallanzeigemodus
in den AUS-Zustand gesetzt und eine Anzeige des wiedergegebenen Bilds durch das
Flüssigkristallanzeigegerät nicht erforderlich ist, oder durch Einstellen
der Bandlaufgeschwindigkeit auf eine gerade Anzahl von Malen die gewöhnliche
Wiedergabegeschwindigkeit unter der Bedingung, dass der Flüssigkristallanzeigemodus
in den AN-Zustand gesetzt ist, keine Rauschenstriche.
Wenn jedoch während der Schnelltransport/Rückspul-Wiedergabe
die Wiedergabemodusunterscheidung des Magnetbands beim 8mm-VTR, der den oben erläuterten
Aufbau einbringt, versucht wird, kann, da unter der Bedingung, dass der Flüssigkristallanzeigemodus
im AUS-Zustand ist, die Bandlaufgeschwindigkeit auf die ungerade Anzahl von Malen
die gewöhnliche Wiedergabegeschwindigkeit eingestellt ist, der Aufzeichnungsmodus
in Übereinstimmung mit dem aus der vorher beschriebenen Japanischen Patentanmeldungsveröffentlichung
SHO 62-18464 hervorgehenden Aufbau ohne irgendein Problem durch Überwachung
einer Zeitserienänderung eines Abtastausgangssignals des Nachführungsfehlersignals,
das abhängig von dem wiedergegebenen Pilotsignal erhalten wird, und des Referenzpilotsignals,
das beim Feldtiming rotiert wird, unterschieden werden,.
Andererseits ist es bekannt, dass unter der Bedingung, dass der Flüssigkristallanzeigemodus
im AN-Zustand ist, die Bandlaufgeschwindigkeit im Schnelltransport/Rückspul-Wiedergabemodus
auf die gerade Anzahl von Malen die gewöhnliche Wiedergabegeschwindigkeit eingestellt
ist, aber unter der Bedingung der Geradeanzahl-fachen Geschwindigkeit ein intrinsisches
Zeitserienmuster des Abtastausgangssignals des Nachführungsfehlersignals im
SP-Modus und LP-Modus nicht erscheint. Das heißt unter dieser Bedingung besteht
das Problem, dass eine Unterscheidung des SP/LP-Modus durch das oben erläuterte
Aufzeichnungsmodus-Unterscheidungsverfahren sehr schwierig ist.
Die vorliegende Erfindung ist in Anbetracht der vorher erläuterten
Probleme vorgeschlagen worden, und es ist deshalb eine Aufgabe der vorliegenden
Erfindung, ein Aufzeichnungsmodus-Unterscheidungsgerät und ein Aufzeichnungsmodus-Unterscheidungsverfahren
bereitzustellen, bei denen der Aufzeichnungsmodus eines Magnetbandes entsprechend
jeder Bedingung der Geradeanzahl-fachen Geschwindigkeit und Ungeradeanzahl-fachen
Geschwindigkeit in einem VTR leicht unterschieden werden kann, was ein Schalten
der Bandlaufgeschwindigkeit im Schnelltransport/Rückspul-Wiedergabemodus
zwischen einer Geschwindigkeit gleich einer geraden Anzahl von Malen die gewöhnliche
Wiedergabegeschwindigkeit (wenn ein Flüssigkristallanzeigemodus AN ist) und
eine Geschwindigkeit gleich einer ungeraden Anzahl von Malen die gewöhnliche
Wiedergabegeschwindigkeit (wenn der Flüssigkristallanzeigemodus AUS ist) durch
Bereitstellung beispielsweise des Flüssigkristallanzeigegeräts ermöglicht.
Aus dem US-Patent US-A-4 814 900 geht ein Aufzeichnungsmodus-Unterscheidungsgerät
und -verfahren generell gemäß den Oberbegriffen der Ansprüche 1 bzw.
4 hervor.
Aus dem US-Paten US-A-4 663 673 geht ein Aufzeichnungsmodus-Unterscheidungsgerät
hervor, bei dem ein einzelnes Pilotsignal mit dem wiedergegebenen Pilotsignal verglichen
wird.
Die vorliegende Erfindung stellt ein Aufzeichnungsmodus-Unterscheidungsgerät
und -verfahren bereit, wie sie in den Ansprüchen 1 bzw. 4 dargelegt sind.
Eine bevorzugte Implementierung der nachfolgend beschriebenen vorliegenden
Erfindung stellt ein Aufzeichnungsmodus-Unterscheidungsgerät zur Unterscheidung
des Aufzeichnungsmodus des Aufzeichnungsmediums wie beispielsweise eines Aufzeichnungsbands,
das entsprechend mehreren Aufzeichnungsmoden zur Aufzeichnung auf der Spur mit dem
vorbestimmten Kopf zu einer turnus- bzw. rotationsmäßigen Aufzeichnung
mehrerer Pilotsignale bei unterschiedlichen Frequenzen für die Nachführungssteuerung
während der Wiedergabe mit unterschiedlichen Laufgeschwindigkeiten betrieben
wird, bereit, das aufweist: eine Unterscheidungseinrichtung zur Ausgabe, wenn der
Hochgeschwindigkeitswiedergabebetriebsmodus durch die Geradeanzahl-fache Geschwindigkeit
der Geschwindigkeit im gewöhnlichen Wiedergabemodus als der Betriebsmodus zum
Laufenlassen des Aufzeichnungsbandmediums ausgewählt wird, eines festen Referenzpilotsignals
der vorbestimmten Art unter mehreren Arten von Referenzpilotsignalen, welches das
an das zur Erzeugung des Nachführungsfehlersignals benutzte Pilotsignal angepasste
Frequenzsignal aufweist, und Unterscheiden des Aufzeichnungsmodus auf Basis des
Zeitserienänderungsmusters des durch Abtastung des auf Basis des festen Referenzpilotsignals
mit dem vorbestimmten Timing erhaltenen Nachführungsfehlersignals erhaltenen
Ausgangssignals und rotationsmäßigen Ausgabe, wenn der Hochgeschwindigkeitswiedergabebetriebsmodus
durch die Ungeradeanzahl-fache Geschwindigkeit der Geschwindigkeit im gewöhnlichen
Wiedergabemodus ausgewählt wird, mehrerer Arten des Referenzpilotsignals mit
dem vorbestimmten Timing und Unterscheidung des Aufzeichnungsmodus auf der Basis
des Zeitserienänderungsmusters des durch Abtastung des auf Basis mehrerer rotationsmäßig
ausgegebener Pilotsignale erhaltenen Nachführungsfehlersignals erhaltenen Ausgangssignals.
Überdies wird bei einem Aufzeichnungsmodus-Unterscheidungsgerät
zur Unterscheidung des Aufzeichnungsmodus des Aufzeichnungsmediums wie beispielsweise
eines Aufzeichnungsbands, das entsprechend mehreren Aufzeichnungsmoden zur Aufzeichnung
auf der Spur mit dem vorbestimmten Kopf mit unterschiedlichen Laufgeschwindigkeiten
betrieben wird, um mehrere Pilotsignale mit unterschiedlichen Frequenzen für
die Nachführungssteuerung während der Wiedergabe rotationsmäßig
aufzuzeichnen, wenn der Hochgeschwindigkeitswiedergabebetriebsmodus mit der Geradeanzahl-fachen
Geschwindigkeit der Geschwindigkeit im gewöhnlichen Wiedergabemodus als der
Betriebsmodus zum Laufenlassen des Bandaufzeichnungsmediums ausgewählt wird,
der Aufzeichnungsmodus des laufenden Bandaufzeichnungsmediums auf der Basis des
Zeitserienänderungsmusters des Ausgangssignals, das durch Ausgabe eines festen
Referenzpilotsignals der vorbestimmten Art unter mehreren der Referenzpilotsignale,
welches das mit dem zur Erzeugung des Nachführungsfehlersignals benutzten
Pilotsignal passende Frequenzsignal aufweist, erhalten wird, und dann Abtasten des
auf der Basis des Referenzpilotsignals des festen Ausgangssignals erhaltenen Nachführungsfehlersignals
mit dem vorbestimmten Timing unterschieden wird, und wenn der Hochgeschwindigkeitswiedergabebetriebsmodus
durch die Ungeradeanzahlfache Geschwindigkeit beim gewöhnlichen Wiedergabemodus
ausgewählt wird, der Aufzeichnungsmodus auf der Basis des durch rotationsmäßige
Ausgabe mehrerer Arten der Referenzpilotsignale mit dem vorbestimmten Timing erhaltenen
Zeitserienänderungsmuster des Ausgabesignals und dann Abtasten des vorbestimmten
Timings des auf der Basis mehrerer Arten der rotationsmäßig ausgegebenen
Referenzpilotsignale erhaltenen Nachführungsfehlersignals unterschieden wird.
Gemäß dem oben erläuterten Aufbau wird, wenn die Bandlaufgeschwindigkeit
beim Schnelltransport/Rückspul-Wiedergabemodus auf die Geradeanzahl-fache Geschwindigkeit
des gewöhnlichen Wiedergabebetriebs eingestellt wird, das zur Erzeugung des
Nachführungsfehlersignals benutzte Referenzpilotsignal nicht rotiert und wird
nur eine feste Art von Pilotsignal ausgegeben. Dadurch kann das Zeitserienmuster,
das für jede Beziehung zwischen dem Aufzeichnungsmodus des Magnetbands und
der Bandlaufgeschwindigkeit anders ist, von dem durch Abtastung des Nachführungsfehlersignals
mit dem vorbestimmten Timing erhaltenen Ausgangssignal erhalten werden.
Eine Ausführungsform der Erfindung wird nun nur beispielhaft
anhand der beigefügten Zeichnungen beschrieben, bei denen:
1 eine perspektivische Darstellung ist, die den Umriss
eines VTR zeigt, bei dem eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung angewendet
ist;
2A und 2B Diagramme zur
Erläuterung eines Spurmusters des SP-Modus und LP-Modus sind;
3 ein Blockdiagramm ist, das einen Aufbau des Aufzeichnungsmodus-Unterscheidungsgeräts
einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
4 eine schematische Darstellung ist, die ein Aufbaubeispiel
eines Flüssigkristallanzeigegeräts zeigt;
5 ein Diagramm ist, das eine Liste einer Differenz
bei der Einstellung der Bandlaufgeschwindigkeit des mit dem Flüssigkristallanzeigemodus
korrespondierenden Schnelltansport/Rückspul-Wiedergabemodus und der Einstellung
des Referenzpilotsignals zeigt;
6 ein Flussdiagramm ist, das den Aufzeichnungsmodus-Unterscheidungsbetrieb
beim Schnelltransport/Rückspul-Wiedergabemodus dieser Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt;
7 ein Diagramm ist, das eine Liste des Zeitserienmusters
des Aufzeichnungsmodus-Unterscheidungssignals bei jeder für die Aufzeichnungsmodusunterscheidung
benutzten Bedingung zeigt;
8 ein Diagramm ist, das die Verfolgungsbedingung eines
Kopfs für die auf einem Magnetband aufgezeichnete Spur zeigt;
9A bis 9J ein Zeitsteuerungs-
bzw. Timingdiagramm zeigen, das auf der Basis der Verfolgungsbedingung bei
8 erhaltene Betriebe der wesentlichen Abschnitte zeigt;
10 ein Diagramm ist, das die Verfolgungsbedingung eines
Kopfs für die auf einem Magnetband aufgezeichnete Spur zeigt;
11A bis 11I ein Timingdiagramm
zeigt, das auf der Basis der Verfolgungsbedingung bei 10
erhaltene Betriebe der wesentlichen Abschnitte zeigt;
12 ein Diagramm ist, das die Verfolgungsbedingung eines
Kopfs für die auf einem Magnetband aufgezeichnete Spur zeigt;
13A bis 13I ein Timingdiagramm
zeigen, das auf der Basis der Verfolgungsbedingung bei 12
erhaltene Betriebe der wesentlichen Abschnitte zeigt;
14 ein Diagramm ist, das die Verfolgungsbedingung eines
Kopfs für die auf einem Magnetband aufgezeichnete Spur zeigt;
15A bis 15J ein Timingdiagramm
zeigen, das auf der Basis der Verfolgungsbedingung bei 14
erhaltene Betriebe der wesentlichen Abschnitte zeigt;
16 ein Diagramm ist, das die Verfolgungsbedingung eines
Kopfs für die auf einem Magnetband aufgezeichnete Spur zeigt;
17A bis 17I ein Timingdiagramm
zeigen, das auf der Basis der Verfolgungsbedingung bei 16
erhaltene Betriebe der wesentlichen Abschnitte zeigt;
18 ein Diagramm ist, das die Verfolgungsbedingung eines
Kopfs für die auf einem Magnetband aufgezeichnete Spur zeigt;
19A bis 19I ein Timingdiagramm
zeigen, das auf der Basis der Verfolgungsbedingung bei 18
erhaltene Betriebe der wesentlichen Abschnitte zeigt;
20 ein Diagramm ist, das die Verfolgungsbedingung eines
Kopfs für die auf einem Magnetband aufgezeichnete Spur zeigt;
21A bis 21I ein Timingdiagramm
zeigen, das auf der Basis der Verfolgungsbedingung in 20
erhaltene Betriebe der wesentlichen Abschnitte zeigt;
22 ein Diagramm ist, das die Verfolgungsbedingung eines
Kopfs für die auf einem Magnetband aufgezeichnete Spur zeigt;
23A bis 23I ein Timingdiagramm
zeigen, das auf der Basis der Verfolgungsbedingung von 22
erhaltene Betriebe der wesentlichen Abschnitte zeigt;
24 ein Diagramm ist, das die Verfolgungsbedingung eines
Kopfs für die auf einem Magnetband aufgezeichnete Spur zeigt;
25A bis 25I ein Timingdiagramm
zeigen, das auf der Basis der Verfolgungsbedingung von 24
erhaltene Betriebe der wesentlichen Abschnitte zeigt.
Eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird
im Detail erläutert. Es sei angenonommen, dass das Aufzeichnungsmodus-Unterscheidungsgerät
als die bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in einen 8mm-VTR
bereitgestellt ist, der ein Flüssigkristallanzeigegerät aufweist.
Erläuterungen werden in der folgenden Inhaltsfolge gegeben.
- <1. Umriss eines VTR>
- <2. Spurmuster des SP-Modus und LP-Modus>
- <3. Aufbau der Aufzeichnungsmodus-Unterscheidungsschaltung>
- <4. Aufbau der Flüssigkristallanzeige>
- <5. Aufzeichnungsmodus-Unterscheidungsprozess der Ausführungsform>
- <6. Zeitserienmuster eines Aufzeichnungsmodus-Unterscheidungssignals>
(a. Wenn der Flüssigkristallanzeigemodus AN ist)
(b. Wenn der Flüssigkristallanzeigemodus AUS ist)
1 ist eine perspektivische Darstellung, die den Umriss
eines 8mm-VTR zeigt, der ein Aufzeichnungsmodus-Unterscheidungsgerät als die
bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung aufweist. Wie in dieser
Figur gezeigt wendet ein VTR 100 der Ausführungsform den Aufbau eines
sogenannten tragbaren Camcorders an, der eine Aufzeichnung eines Aufnahmebilds durch
Bereitstellung einer Videokamera ermöglicht.
Der eine Videokamera aufweisende VTR-Körper 101 weist
wie in der Figur gezeigt auch einen Flüssigkristallmonitor 102 in
einer solchen Weise wie eine Kupplung durch einen beweglichen mechanischen Abschnitt
101a auf. Dieser Flüssigkristallmonitor 102 weist auch eine
Flüssigkristallanzeige 103 als den Anzeigeschirm des Flüssigkristallanzeigegeräts
auf. Diese Flüssigkristallanzeige 103 ist zu einer Anzeige des laufenden
Aufnahmebilds oder wiedergegebenen Bilds (normal wiedergegebenes Bild und speziell
wiedergegebenes Bild) eines in den VTR geladenen 8mm-Kassettenbands fähig.
Der Flüssigkristallmonitor 102 kann seine Richtung innerhalb
des spezifizierten Bereichs mittels des beweglichen mechanischen Abschnitts
101a ändern. Beispielsweise kann ein Benutzer die Richtung durch freies
Bewegen des Flüssigkristallmonitors 102 abhängig von der laufenden
Betriebsbedingung bestimmen.
Diese Figur zeigt den geöffneten Flüssigkristallmonitor
102 getrennt von der Flüssigkristallunterbringungseinrichtung
101b auf einer Seite des VTR-Körpers 101. Wenn der Flüssigkristallmonitor
102 von der Flüssigkristalluntergringungseinrichtung 101b
isoliert ist, kann die Öffnungsbedingung des Flüssigkristallmonitors
102 beispielsweise mit einem nicht dargestellten Schalter detektiert werden,
um den Flüssigkristallmodus auf EIN zu schalten. Dadurch wird die Energieversorgung
für den Anzeigebetrieb zum Flüssigkristallmonitor 102 geführt,
was beispielsweise bewirkt, dass die Flüssigkristallanzeige 103 ein
Aufnahmebild anzeigt, wenn die Videokamera zur Aufnahme des Bilds benutzt wird,
oder das wiedergegebene Bild anzeigt, wenn ein Videoband wiedergegeben wird.
Wenn überdies der Flüssigkristallmonitor zugemacht wird,
indem er beispielsweise von der in 1 gezeigten Bedingung
in der Flüssigkristallunterbringungseinrichtung 101b auf einer Seite
des VTR-Körpers 101 untergebracht wird, detektiert der oben erläuterte
Schalter die Schließbedingung des Flüssigkristallmonitors 102,
was den Flüssigkristallanzeigemodus auf AUS schaltet. In diesem Fall wird eine
Zufuhr von Energie zum Flüssigkristallmonitor 102 gestoppt, was eine
Monitoranzeige in der Flüssigkristallanzeige 103 ausschaltet.
<2. Spurmuster des SP-Modus und LP-Modus>
Der VTR 100 dieser Ausführungsform weist als den Aufzeichnungsmodus
den SP-Modus, bei dem eine Aufzeichnung auf der Spur mit der Standardbandlaufgeschwindigkeit
ausgeführt wird, und den als LP-Modus bezeichneten Langzeitaufzeichnungsmodus,
bei dem die Aufzeichnungszeit der gleichen Länge durch Ausführung der
Aufzeichnung auf einer Spur mit der Bandlaufgeschwindigkeit von 1/2-mal die Geschwindigkeit
im SP-Modus auf zweimal die Aufzeichnungszeit im SP-Modus eingestellt ist, auf.
Wenn ein Benutzer irgendeinen Aufzeichnungsmodus im Aufzeichnungsbetriebsmodus frei
auswählt, wird die mit dem ausgewählten Aufzeichnungsmodus korrespondierende
Bandlaufgeschwindigkeit für die Aufzeichnung eingestellt. Überdies sind
beim VTR 100 der Ausführungsform ein Kopf für den SP-Modus, bei
dem eine Spaltlänge des Kopfs für den Aufzeichnungs-/Wiedergabebetrieb
des SP-Modus eingestellt ist, und ein Kopf für den LP-Modus, bei dem eine Spaltlänge
des Kopfs schmaler als die des SP-Modus für den Aufzeichnungs-/Wiedergabebetrieb
des LP-Modus eingestellt ist, unabhängig bereitgestellt.
Als der SP-Moduskopf sind ein Paar Köpfe in unterschiedlichen
Azimutwinkeln einander gegenüberliegend auf beiden Seiten der sich drehenden
Trommel bereitgestellt, wobei der Separationswinkel von 180° eingehalten ist.
In der gleichen Weise sind als der LP-Modus auch ein Paar Köpfe in unterschiedlichen
Azimutwinkeln bereitgestellt, die auf beiden Seiten der sich drehenden Trommel einander
gegenüberliegend angeordnet sind, wobei der Separationswinkel von 180°
eingehalten und auch der Abstand zu den SP-Modusköpfen des vorbestimmten Winkels
eingehalten ist.
Die 2A und 2B
zeigen schematisch im SP-Modus bzw. LP-Modus aufgezeichnete Spurmuster.
2A zeigt das Spurmuster im SP-Modus, bei dem das Magnetband
betrieben wird, um in der mit dem SP-Modus korrespondierenden normalen Geschwindigkeit
für die in der Figur gezeigte Bandlaufrichtung XT zu laufen.
Die Spuren Tr1 bis Tr5 sind in der diagonalen Richtung durch Verfolgen
des laufenden Magnetbands T entlang der durch eine gestrichelte Linie der Figur
angedeuteten Kopfabtastrichtung XS mit einem Paar der SP-Modusköpfe
sequentiell aufgezeichnet. Bei dieser Ausführungsform korrespondiert eine Spur
mit einer Teilbild- bzw. Feldperiode.
Da diese Ausführungsform das 4-Frequenz-AFT-System einbringt,
wird eine Aufzeichnung in einer solchen Weise wie ein sequentielles Wechseln bzw.
Rotieren der vier Arten von Pilotsignalen bei unterschiedlichen Frequenzen f1,
f2, f3, f4 in einer Einheit einer Spur ausgeführt.
2A zeigt, dass die Pilotsignale in der Sequenz von
f1 → f2 → f3 → f4
→ f1 für die Spuren Tr1 bis Tr5 aufgezeichnet sind. Diese
Pilotsignale f1, f2, f3, f4 sind wie
der Frequenzmultiplex für das Bildsignal im Fall des Aufzeichnungsformats des
8mm-VTR in der überlagerten Bedingung aufgezeichnet.
Bei 2B ist das Spurmuster durch den LP-Modus
mit dem Spurmuster durch den SP-Modus bei 2A verglichen.
Die gleichen Abschnitte wie die in 2A sind mit dem
gleichen Code bezeichnet.
In diesem Fall ist angenommen, dass das Magnetband T in der mit dem
LP-Modus für die Bandlaufrichtung XT korrespondierenden normalen
Geschwindigkeit (0,5-mal die Geschwindigkeit des SP-Modus) läuft und die Spuren
Tr11 bis Tr15 wie in der Figur gezeigt durch Abtastung des Magnetbands T mit dem
Feldtiming entlang der Kopfabtastrichtung XS mit dem LP-Moduskopf sequentiell
aufgezeichnet sind. In diesem Fall ist der Spurabstand der Spuren Tr11 bis Tr15
fast 1/2 der im SP-Modus gebildeten Spuren Tr1 bis Tr5.
Selbst beim LP-Modus wird eine Aufzeichnung wie im Fall des SP-Modus
in einer solchen Weise wie sequenzielles Rotieren der Pilotsignale f1,
f2, f3, f4 in einer Einheit der Spur ausgeführt.
2B zeigt auch, dass die Pilotsignale in der Sequenz
von f1 → f2 → f3 → f4
→ f1 für die Spuren Tr11 bis Tr15 aufgezeichnet sind.
Wenn das wie oben erläuterte aufgezeichnete Magnetband im normalen
Wiedergabemodus wiedergegeben wird, wird, wenn das Magnetband im SP-Modus aufgezeichnet
ist, die Steuerung so ausgeführt, dass das Band einmal veranlasst wird, mit
der mit dem SP-Modus korrespondierenden normalen Laufgeschwindigkeit zu laufen,
und dann der SP-Moduskopf die Spur adäquat verfolgt, um das wiedergegebene
Ausgangssignal (wiedergegebenes RF-Signal) zu erhalten. Wenn überdies das Magnetband
im LP-Modus aufgezeichnet ist, wird die Steuerung so ausgeführt, dass das Band
einmal veranlasst wird, mit der mit dem LP-Modus korrespondierenden normalen Laufgeschwindigkeit
zu laufen, und der LP-Moduskopf die in 2B gezeigte
Spur adäquat verfolgt, um das wiedergegebene RF-Signal zu erhalten.
Außerdem wird beim Schnelltransport/Rückspul-Wedergabemodus
bewirkt, dass das Magnetband mit der vorbestimmten multiplizierten Geschwindigkeit
läuft, wie es für die normale Bandlaufgeschwindigkeit erläutert wird,
und der rotierende Kopf die Spur als die Spuren kreuzend verfolgt.
<3. Aufbau der Aufzeichnungsmodus-Unterscheidungsschaltung>
3 ist ein Blockdiagramm, das ein Beispiel des Aufbaus
der in dem in 1 gezeigten VTR 100 bereitgestellten
Aufzeichnungsmodus-Unterscheidungsschaltung zeigt. Die in dieser Figur gezeigte
Aufzeichnungsmodus-Unterscheidungsschaltung bringt einen Schaltungsaufbau ein, der
gemeinsam mit dem Aufbau der Nachführungsfehlersignal-Erzeugungsschaltung zur
Erzeugung des zur Nachführungssteuerung benutzten Nachführungsfehlersignals
benutzt wird. Als das Nachführungssteuerungssystem ist das früher erläuterte
sogenannte „4"-Frequenz-ATF-System" eingebracht, und deshalb ist das in
2 gezeigte Schaltungsdiagramm entsprechend diesem „4"-Frequenz-ATF-System"
aufgebaut. Ein Teil des durch den Wiedergabekopf von dem wie bei 2
aufgezeichneten Magnetband wiedergegebenen RF-Signals wird einem Eingangsanschluss
T1 als Eingangssignal zugeführt. Dieses Eingangssignal wird einer Extraktion
des Pilotsignalelements durch ein Tiefpassfilter LPF0 unterworfen und wird dann
einem Multiplizierer 1 als das wiedergegebene Pilotsignal SPL
zugeführt.
Die REF-Pilotsignal-Erzeugungsschaltung 2 erzeugt das Referenz-REF-Pilotsingal
SREF und gibt es an den Multiplizierer 1 aus. Als das von dieser
REF-Pilotsignal-Erzeugungsschaltung 2 erzeugte REF-Pilotsignal SREF
können die Signale f1, f2, f3, f4
der gleichen Frequenz wie die früher erläuterten vier Arten von Pilotsignalen
erzeugt werden, und nur ein einzelnes Signal dieser Signale f1, f2,
f3, f4 wird wahlweise ausgegeben.
Bei dieser Ausführungsform ist jede Frequenz der Pilotsignale
f1, f2, f3, f4 wie folgt spezifiziert:
f1 = 102 kHz
f2 = 116 kHz
f3 = 160 kHz
f4 = 146 kHz.
Die REF-Pilotsignal-Erzeugungsschaltung 2 gibt abhängig
vom Timing (Verfolgungstiming des Kopfs) jedes einzelnen Felds generell die Signale
f1, f2, f3, f4 als das REF-Pilotsignal
SREF turnus- bzw. rotationsmässig aus. Das heißt das Signal
der gleichen Frequenz wie die Mittenfrequenz des wiedergegebenen Pilotsignals wird
als die Trägerfrequenz für symmetrische Modulation (balance modulation)
ausgegeben. Indessen wird wie später erläutert beim Schnelltransport/Rückspul-Wiedergabemodus
durch die mit dem Modus, bei dem der Flüssigkristallanzeigemodus auf AN geschaltet
ist, korrespondierende Geradeanzahl-fache Geschwindigkeit die Steuerung so gemacht,
dass das REF-Pilotsignal SREF nicht rotationsmäßig ausgegeben
wird, sondern als das feste Ausgangssignal bereitgestellt wird. Jedoch wird in der
REF-Pilotsignal-Erzeugungsschaltung das Standardpilotsignal SSTD durch
die Signale f1, f2, f3, f4 tatsächlich
erzeugt, und es wird festgesetzt, dass dieses Signal als das feste Ausgangssignal
oder rotationsmäßige Ausgangssignal bereitgestellt werden soll. Das REF-Pilotsignal
SREF, das von der REF-Pilotsignal-Erzeugungsschaltung 2 tatsächlich
an den Multiplizierer 1 ausgegeben wird, wird in einer solchen Weise ausgegeben,
dass es zum invertierten Signal (beispielsweise wird das invertierte Signal gleich
f3, wenn das Standardpilotsignal SSTD gleich f1
ist) der vorbestimmten unterschiedlichen Arten von Frequenzen in der vorbestimmten
Periode innerhalb des Einzelfeldtimings hinsichtlich des oben erläuterten Standardpilotsignals
SSTD temporär geschaltet wird. Als ein Resultat wird das Nachführungsfehlersignal
nur in der Periode des oben erläuterten invertierten Signals invertiert, und
dadurch kann das künstliche Verriegelungsphänomen beispielsweise für
die benachbarte Spur verhindert werden.
Das vom Multiplizierer 1 ausgegebene Signal wird in der sich
verzweigenden Weise in ein &Dgr;fA-Bandpassfilter 3 und ein
&Dgr;fB-Bandpassfilter 4 eingegeben.
Im &Dgr;fA-Bandpassfilter 3 kann ein durch die
Formel
&Dgr;fA= |f1 – f2| = |f3 –
f4| = 14 kHz
ausgedrücktes Differenzfrequenzelementsignal &Dgr;fA extrahiert
werden.
Außerdem kann im &Dgr;fB-Bandpassfilter
4 ein durch die Formel
&Dgr;fB = |f2 – f3| = |f4 –
f| = 44 kHz
ausgedrücktes Differenzfrequenzelementsignal &Dgr;fB extrahiert
werden.
Das vom &Dgr;fA-Bandpassfilter 3 erhaltene Differenzfrequenzelementsignal
&Dgr;fA wird in eine Gleichsignal- bzw. DC-Erzeugungsschaltung
5 eingegeben, und dadurch wird der Signalpegel in ein Gleichsignal (DC
= direct current (Gleichstrom bzw- -signal)) umgesetzt und dann an den invertierten
Eingang eines Subtrahierers 7 ausgegeben. Auf die gleiche Weise wird das
vom &Dgr;fB-Bandpassfilter erhaltenen Differenzfrequenzelementsignal
&Dgr;fB der DC-Erzeugungsschaltung 5 zugeführt, und dadurch
wird der Signalpegel in ein Gleichsignal umgesetzt und wird dann an den nicht invertierten
Eingang des Subtrahierers 7 ausgegeben.
Hier werden die Differenzfrequenzelementsignale &Dgr;fA
und &Dgr;fB für jede Spur, die beiden Seiten der beim Wiedergabemodus
vom Kopf zu verfolgenden Spur benachbart ist, durch ein Übersprechelement erzeugt.
Deshalb werden, wenn der Kopf die beste Nachführung realisiert, Pegel der Differenzfrequenzelementsignale
&Dgr;fA, &Dgr;fB gleich, und wenn die Nachführung
bezüglich irgendeiner Spur abweicht, wird jeder Signalpegel der Differenzfrequenzelementsignale
&Dgr;fA, &Dgr;fB abhängig von der Richtung und dem
Betrag der Abweichung der Nachführung relativ geändert.
Der Subtrahierer 7 führt ein Subtraktionsausgangssignal
der Differenzfrequenzelementsignale &Dgr;fA, &Dgr;fB abhängig
von der Nachführungsbedingung des Kopfs als ein arithmetisches Ausgangssignal
SSUB zu. Dieses arithmetische Ausgangssignal SSUB wird einem
Anschluss T10 der Schalt-Schaltung 9 zugeführt und wird
auch verzweigt und nach Durchgang durch einen Inverter 8 einem Anschluss
T11 der Schalt-Schaltung 9 zugeführt.
Die Schalt-Schaltung 9 wird so gesteuert, dass der Anschluss
T12 abhängig vom Pegel des vom Kontroller 13 ausgegebenen
invertierten Steuerungssignals SINV wahlweise zum Anschluss T10
oder Anschluss T11 geschaltet wird. Das invertierte Steuerungssignal
SINV wird für jedes Feld auf einen H- und L-Pegel invertiert, was
später erläutert wird.
Bei dieser Ausführungsform wird ein Ausgangssignal des Anschlusses
T12 der Schalt-Schaltung 9 als das Nachführungsfehlersignal
SERR angenommen. Dieses Nachführungsfehlersignal SERR
wird abgezeigt und dann jeweils den Abtasthalteschaltungen (S/H (sample/hold))
10, 11 zugeführt.
Die Abtasthalteschaltung 10 tastet das eingegebenen Nachführungsfehlersignal
SERR mit dem vom Kontroller 13 mit dem vorbestimmten Timing ausgegebenen
Abtasthaltesteuerungssignal SH1 ab und führt dieses Abtasthalteausgangssignal
über den Verstärker 12 dem Anschluss T2 zu. Das über den
Anschluss T2 erhaltene Abtasthalteausgangssignal wird dem nicht dargestellten Abtastservoschaltungssystem
zur Benutzung bei der tatsächlichen Nachführungssteuerung zugeführt.
Überdies wird das der Abtasthalteschaltung 11 zugeführte
Nachführungsfehlersignal SERR abhängig vom Timing des vom Kontroller
13 ausgegebenen Abtasthaltesteuerungssignals SH1 abgetastet.
Dieses Abtasthalteausgangssignal wird dem Kontroller 13 als das Aufzeichnungsmodus-Unterscheidungssignal
SD zugeführt. Der Kontroller 13 unterscheidet, ob der Aufzeichnungsmodus
des Magnetbands der SP-Modus oder der LP-Modus ist, was später durch Überwachung
des Musters (Zeitserienmuster) der Pegeländerung auf der Zeitachse des Aufzeichnungsmodus-Unterscheidungssignals
SD erläutert wird.
Der Kontroller 13 ist zur Steuerung unterschiedlicher Arten
von Betrieben des VTR 100 der vorliegenden Ausführungsform bereitgestellt
und ist durch einen Mikrocomputer usw. aufgebaut.
Diesem Kontroller 13 werden die im nicht dargestellten Kopfantriebssystem
erzeugten RF-Schaltimpulse RFSW zugeführt. Der Kontroller 13 benutzt
diese RF-Schaltimpulse RFSW für den Aufzeichnungs-/Wiedergabebetrieb.
Überdies wird dem Kontroller 13 ein Flüssigkristallmonitor-offen/geschlossen-Detektierungssignal
SLCD zugeführt, das die Öffnungs- und Schließbedingung
des Flüssigkristallmonitors 102 anzeigt. Das Flüssigkristallmonitor-offen/geschlossen-Detektierungssignal
SLCD wird beispielsweise von einem Schalter ausgegeben, der beispielsweise
wie vorher erläutert abhängig von den Öffnungs- und Schließbedingungen
des Flüssigkristallmonitors 102 AN- oder AUS-gesteuert wird. Der Kontroller
13 führt die AN/AUS-Einstellung des Flüssigkristallanzeigemodus
abhängig von diesem Flüssigkristallmonitor-offen/geschlossen-Detektierungssignal
SLCD aus.
Überdies wird der Kontroller 13 auch veranlasst, ein
Capstan-Steuerungssignal SCAP an das nicht dargestellte Capstan-Motor-Antriebssystem
zur variablen Steuerung der Drehgeschwindigkeit des Capstans auszugeben. Dadurch
kann die Drehgeschwindigkeit des Capstan-Motors abhängig von den unterschiedlichen
Betriebsmoden und dem Wiedergabemodus variabel gesteuert werden, oder der Kopf kann
abhängig vom Aufzeichnungsmodus geschaltet werden, und die Steuerung kann auch
ausgeführt werden, um die vorbestimmte Magnetbandlaufgeschwindigkeit zu erhalten.
Außerdem erzeugt und gibt der Kontroller 13 ein Haltesignal
SH zur Ausführung der Rauschen-freien Suche aus, wenn der Flüssigkristallanzeigemodus
AN ist, was später erläutert wird.
<4. Aufbau der Flüssigkristallanzeige>
4 zeigt schematisch ein Beispiel des Aufbaus eines
für die Flüssigkristallanzeige 103 der Ausführungsform benutzten
Flüssigkristallanzeigegeräts.
In der Flüssigkristallanzeige 103 sind Paare aus Schaltelement
und Anzeigeelektrode an den Kreuzungspunkten der Signalzufuhrleitungen X1 bis Xn
und Signalleitungen Y1 bis Ym angeordnet und mit diesen verbunden. Gegenüber
der Layout-Fläche von [Schaltelement T11, Anzeigeelektrode S11]
bis [Schaltelement Tmn, Anzeigeelektrode Smn] ist eine gegenüberliegende
Elektrode 103A bereitgestellt.
Einer Bildsignal-Zufuhrschaltung 201 wird ein Bildsignal
des aufgenommenen Bilds oder ein Video-wiedergegebenes Bild zugeführt. Diese
Bildsignal-Zufuhrschaltung 201 ist aus den Schaltregistern in den mit der
Anzahl von Leitungen der Signalzufuhrleitungen X1 bis Xn korrespondierenden
Stufen und einer Abtasthalteschaltung, der Ausgangssignale der Schieberegister zugeführt
werden, gebildet. Das der Bildsignal-Zufuhrschaltung 201 zugeführte
Bildsignal wird für jede horizontale Leitung einer Abtastspeicherung unterworfen
und wird dann den Signalzufuhrleitungen X1 bis Xn mit dem
mit dem Horizontalsynchronsignal synchronen Timing zugeführt.
Ein Y-Abtastantrieb 202 wendet das Abtastsignal bei den Signalleitungen
Y1 bis Yn mit dem Timing des Horizontalsynchronsignals bei jeder Feldperiode sequentiell
an.
Dadurch kann das Bildsignal angezeigt werden, da das Bildsignal bei
jeder Feldperiode der horizontalen Leitung, bei der die [Anzeigeelektrode Sm1
bis Anzeigeelektrode Smn] von der horizontalen Leitung, bei der die [Anzeigeelektrode
S11 bis Anzeigelektrode S1n] angeordnet sind, zugeführt
wird.
Bei dieser Ausführungsform wird eine sogenannte „Rauschen-freie
Suche", bei der bei dem auf der Flüssigkristallanzeige 103 angezeigten
Schnelltransport/Rückspul-Wiedergabebild keine Rauschenstriche erscheinen,
durch Zuführen des Haltesignals SH zum Y-Abtastantrieb
202 beim Schnelltransport/Rückspul-Wiedergabemodus unter der Bedingung,
dass der Flüssigkristallanzeigemodus auf AN geschaltet ist, und durch Stoppen
des vom Y-Abtastantrieb 202 auszugebenden Abtastsignals mit unterschiedlichem
vorbestimmten Timing bei jeder Feldperiode realisiert. Jedoch wird diese rauschenfreie
Suche später erläutert.
<5. Aufzeichnungsmouds-Unterscheidungsprozess bei der Ausführungsform>
Bei dieser Ausführungsform wird abhängig vom Flüssigkristallanzeigemodus,
der auf AN oder AUS geschaltet wird, die Einstellung für die Bandlaufgeschwindigkeit
beim Schnelltransport/Rückspul-Wiedergabemodus und für eine Rotation/Fixierung
des Standardpilotsignals SSTD in der REF-Pilotsignal-Erzeugungsschaltung
(siehe 3) beim Schnelltransport/Rückspul-Wiedergabemodus
auf die unterschiedliche Weise gemacht. Eine solche Einstellungsweise wird wie in
5 gezeigt gemacht.
Als die Bandlaufgeschwindigkeit beim Schnelltransport/Rückspul-Wiedergabemodus
wird wie vorher erläutert die Geradeanzahl-fache Geschwindigkeit der gewöhnlichen
Wiedergabegeschwindigkeit eingestellt, wenn der Flüssigkristallanzeigemodus
AN ist, und wird die Ungeradeanahl-fache Geschwindigkeit der gewöhnlichen Wiedergabegeschwindigkeit
eingestellt, wenn dieser Flüssigkristallanzeigemodus AUS ist. Praktischer wird
wie in 5 gezeigt, wenn der Flüssigkristallanzeigemodus
AN ist, die +6-fache Geschwindigkeit der gewöhnlichen Wiedergabegeschwindigkeit
als die Bandlaufgeschwindigkeit beim Schnelltransportwiedergabemodus eingestellt,
während die –6-fache Geschwindigkeit der gewöhnlichen Wiedergabegeschwindigkeit
als die Bandlaufgeschwindigkeit bei der Rückspulwiedergabegeschwindigkeit eingestellt
wird.
Wenn andererseits der Flüssigkristallanzeigemodus AUS ist, wird
beim Schnelltransportwiedergabemodus die –9-fache Geschwindigkeit der gewöhnlichen
Wiedergabegeschwindigkeit als die Bandlaufgeschwindigkeit eingestellt, und wird
beim Rückspulwiedergabemodus die –7-fache Geschwindigkeit der gewöhnlichen
Wiedergabegeschwindigkeit eingestellt.
Die Bandlaufgeschwindigkeit beim Schnelltransport/Rückspul-Wiedergabemodus,
die wie oben erläutert eingestellt wird, unterscheidet sich natürlich
entsprechend dem SP-Modus und LP-Modus des Wiedergabemodus des VTR. Das heißt,
wenn der Wiedergabemodus des VTR mit dem SP-Modus korrespondiert, wird die auf den
SP-Modus angewendete multiplizierte Geschwindigkeit für die gewöhnliche
Bandlaufgeschwindigkeit (nachfolgend als der mit dem SP-Modus korrespondierende
Multipliziertgeschwindigkeitsmodus bezeichnet) eingestellt, und wenn der Wiedergabemodus
des VTR mit dem LP-Modus korrespondiert, wird die auf den LP-Modus angewendete multiplizierte
Geschwindigkeit für die Bandlaufgeschwindigkeit (nachfolgend als mit dem LP-Modus
korrespondierender Multipliziertgeschwindigkeitsmodus bezeichnet) eingestellt.
Es ist natürlich, dass für die Wiedergabe in dem mit dem
SP-Modus korrespondierenden Multipliziertgeschwindigkeitsmodus der SP-Kopf benutzt
wird, während für eine Wiedergabe in dem mit dem LP-Modus korrespondierenden
Multipliziertgeschwindigkeitsmodus der LP-Kopf benutzt wird.
Außerdem wird die Einstellung des Standardpilotsignals SSTD
in der REF-Pilotsignal-Erzeugungsschaltung 2 (siehe 3)
beim Schnelltransport/Rückspul-Wiedergabemodus, wenn der Flüssigkristallanzeigemodus
AN ist, in einer solchen Weise gemacht wird, wie eine Fixierung am Pilotsignal von
nur einer einzelnen besonderen Frequenz, und, wenn der Flüssigkristallanzeigemodus
AUS ist, in einer solchen Weise gemacht wird, wie ein sequentielles Rotieren der
Pilotsignale f1 bis f4 beim Feldtiming.
6 ist ein Flussdiagramm zur Realisierung des Aufzeichnungsmodus-Unterscheidungsprozesses
eines Magnetbands beim Schnelltransport/Rückspul-Wiedergabemodus bei der Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung. Dieser Unterscheidungsprozess wird von dem in
3 gezeigten Kontroller 13 ausgeführt.
Bei dieser Routine wird beim Schritt S101 unterschieden, ob die Schnelltransport/Rückspul-Wiedergabeanforderung
an den Kontroller 13 ausgegeben worden ist oder nicht. Eine Ausgabe dieser
Schnelltransport/Rückspul-Wiedergabeanforderung wird auf der Basis des Fakts
unterschieden, dass das die Schnelltransport/Rückspul-Wiedergabe instruierende
Signal dem Kontroller 13 zugeführt wird oder nicht, beispielsweise
durch Ausführen der vorbestimmten Manipulationen für Schnelltransport/Rückspul-Wiedergabe
an der auf dem VTR 100 vorhandenen Bedienungsplatte oder den auf der Fernbedienung
vorhandenen Tasten oder nicht.
Bei diesem Schritt S101 wird, wenn die Schnelltransport/Rückspul-Wiedergabeanforderung
nicht ausgegeben wird, der ausgeführte Prozessbetrieb in der anderen Routine
fortgesetzt. Wenn beispielsweise der gewöhnliche Wiedergabebetrieb bei der
Stufe vor dem Schalten zum Schritt S101 ausgeführt worden ist, führt der
Kontroller 13 die Steuerung zur Fortsetzung des gewöhnlichen Wiedergabebetriebs
bei der anderen Verarbeitungsroutine fort.
Wenn andererseits entschieden wird, dass beim Schritt S101 die Schnelltransport/Rückspul-Wiedergabeanforderung
ausgegeben wird, geht der Betrieb zum Schritt S102.
Beim Schritt S102 wird beispielsweise abhängig vom Flüssigkristallmonitoroffen/geschlossen-Detektierungssignal
SLCD festgestellt, ob der Flüssigkristallanzeigemodus AN oder AUS
ist. Wenn der Flüssigkristallanzeigemodus als AN festgestellt
wird, geht der Betrieb zum Schritt S103. Wenn der Flüssigkristallanzeigemodus
als AUS festgestellt wird, geht der Betrieb zum Schritt S106. Die Prozesse bei den
Schritten S103 bis S105 sind Ausführungsmodus-Unterscheidungsprozesse, die
ausgeführt werden, wenn der Flüssigkristallanzeigemodus auf AN eingestellt
ist und die Bandlaufgeschwindigkeit beim Schnelltransport/Rückspul-Wiedergabemodus
auf die gerade Anzahl von Malen die gewöhnliche Wiedergabegeschwindigkeit eingestellt
ist, und die Prozesse bei den Schritten S106 bis S108 sind Aufzeichnungsmodus-Unterscheidungsprozesse,
die ausgeführt werden, wenn der Flüssigkristallanzeigemodus auf AUS eingestellt
ist.
Beim Schritt S103 wird die +6-fache Geschwindigkeit der gewöhnlichen
Geschwindigkeit als die Bandlaufgeschwindigkeit eingestellt, wenn beim Schritt S101
die Schnelltransport/Rückspul-Wiedergabeanforderung die Schnelltransportwiedergabe
ist, und das mit dieser Einstellungsgeschwindigkeit korrespondierende Capstansteuerungssignal
SCAP wird an das Magnetbandantriebssystem ausgegeben. Dadurch wird das
Magnetband veranlasst, mit der +6-fachen Geschwindigkeit der gewöhnlichen Geschwindigkeit
zu laufen. Wenn indessen die Schnelltransport/Rückspul-Wiedergabeanforderung
beim Schritt S101 die Rückspulwiedergabe ist, wird die –6-fache Geschwindigkeit
der gewöhnlichen Geschwindigkeit als die Bandlaufgeschwindigkeit eingestellt,
und das Capstansteuerungssignal SCAP wird ausgegeben, um das Magnetband
zu veranlassen, mit dieser Bandlaufgeschwindigkeit zu laufen.
Beim nächsten Schritt S104 steuert der Kontroller 13
das Standardpilotsignal SSTD in der REF-Pilotsignal-Erzeugungsschaltung
2, um fixiert zu werden. Dadurch gibt die REF-Pilotsignal-Erzeugungsschaltung
2 das auf Basis des als das fixierte Ausgangssignal erhaltenen Standardpilotsignals
SSTD erhaltene REF-Pilotsignal SREF an den Multiplizierer
1 aus.
Beim nachfolgenden Schritt S105 wird der Aufzeichnungsmodus des Wiedergabeteils
des laufend angetriebenen Magnetbands auf der Basis des von der Abtasthalteschaltung
11 dem Kontroller 13 zugeführten Aufzeichnungsmodus-Unterscheidungssignals
SD unterschieden.
Das Aufzeichnungsmodus-Unterscheidungssignal SD wird, wie
später erläutert wird, durch Abtastung des Nachführungsfehlersignals
SERR mit dem vorbestimmten Timing für jedes Feld erhalten, und der
Kontroller 13 unterscheidet den Aufzeichnungsmodus durch Überwachung
des Zeitserienmusters dieses Aufzeichnungsmodus-Unterscheidungssignals SD.
Wenn beispielsweise der Schnelltransport/Rückspul-Wiedergabebetrieb
wie in 7 gezeigt mit der ± 6-fachen Geschwindigkeit
der gewöhnlichen Geschwindigkeit ausgeführt wird, kann, wenn der Aufzeichnungsmodus
des Magnetbands (SP-Modus/LP-Modus) an den korrespondierenden multiplizierten Geschwindigkeitsmodus
für Bandlauf (mit dem SP-Modus korrespondierende multiplizierte Geschwindigkeit/mit
dem LP-Modus korrespondierende multiplizierte Geschwindigkeit) angepasst wird, der
H-Pegel in der Feldperiode des Zeitserienmusters des Aufzeichnungsmodus-Unterscheidungssignals
SD kontinuierlich erhalten werden.
Wenn überdies die Bedingung, bei welcher der Aufzeichnungsmodus
des Magnetbands der SP-Modus ist und die Bandlaufgeschwindigkeit auf den mit dem
SP-Modus korrespondierenden Multipliziertgeschwindigkeitsmodus eingestellt ist,
in die Bedingung geändert wird, bei welcher der Aufzeichnungsmodus des Magnetbands
in den LP-Modus geändert ist, kann das Zeitserienmuster, bei dem der HP-Pegel
und er LP-Pegel in der Feldperiode alternativ erscheinen, im Aufzeichnungsmodus-Unterscheidungssignal
SD erhalten werden. Das heißt es erscheint das Muster (HLHLHLHL...).
Wenn überdies die Bedingung, bei welcher der Aufzeichnungsmodus
des Magnetbands der LP-Modus ist und die Bandlaufgeschwindigkeit auf die mit dem
LP-Modus korrespondierende multiplizierte Geschwindigkeit eingestellt ist, in die
Bedingung geändert wird, bei welcher der Aufzeichnungsmodus des Magnetbands
der SP-Modus ist, ist das Aufzeichnungsmodus-Unterscheidungssignal SD
als (HXLXHXLXHXLX... (X wird nicht abgefragt)) ausgedrückt. Das heißt
das Zeitserienmuster, bei dem der H-Pegel und der L-Pegel bei jedem anderen Feld
alternierend erscheinen, erscheint im Aufzeichnungsmodus-Unterscheidungssignal.
Der Grund, warum ein solches Zeitserienmuster des Aufzeichnungsmodus-Unterscheidungssignals
SD erhalten wird, wird später beschrieben.
Der Kontroller 13 kann den Aufzeichnungsmodus des Magnetbands
durch Unterscheiden einer Art des Zeitserienmusters des tatsächlich zugeführten
Aufzeichnungsmodus-Unterscheidungssignals SD unter den drei Arten der
oben erklärten Muster unterscheiden.
Beim Schritt S106 wird, wenn die Schnelltransport/Rückspul-Wiedergabenforderung
beim Schritt 101 die Schnelltransportwiedergabe ist, die +9-fache Geschwindigkeit
der gewöhnlichen Geschwindigkeit als die Bandlaufgeschwindigkeit eingestellt,
und das mit dieser eingestellten Geschwindigkeit korrespondierende Capstansteuerungssignal
SCAP wird an das Magnetbandantriebssystem ausgegeben, um das Magnetband
zu veranlassen, mit der +6-fachen Geschwindigkeit der gewöhnlichen
Wiedergabegeschwindigkeit zu laufen. Wenn andererseits die Schnelltransport/Rückspul-Wiedergabeanforderung
beim Schritt S101 der Rückspulwiedergabebetrieb ist, wird die –7-fache
Geschwindigkeit der gewöhnlichen Geschwindigkeit als die Bandlaufgeschwindigkeit
eingestellt, und das Capstansteuerungssignal SCAP zum Veranlassen des
Bands, mit dieser Bandgeschwindigkeit zu laufen, wird ausgegeben.
Der Kontroller 13 führt beim nächsten Schritt S107
die Steuerung so aus, dass das Standardpilotsignal SSTD in der REF-Pilotsignal-Erzeugungsschaltung
2 mit dem Feldtiming rotiert wird. Dadurch gibt die REF-Pilotsignal-Erzeugungsschaltung
2 das auf der Basis des Standardpilotsignals SSTD das als das
Rotationssignal eingestellt ist, erhaltene REF-Pilotsignal SREF an den
Multiplizierer 1 aus.
Danach wird beim Schritt S108 der Aufzeichnungsmodus des Magnetbands
auf der Basis des Aufzeichnungsmodus-Unterscheidungssignals SD unterschieden.
Wenn in diesem Fall der Schnelltransport/Rückspul-Wiedergabebetrieb
wie in 7 gezeigt mit der +9-fachen Geschwindigkeit
oder –7-fachen Geschwindigkeit der gewöhnlichen Geschwindigkeit ausgeführt
wird und der Aufzeichnungsmodus des Magnetbands an den korrespondierenden Multipliziertmodus
zum Laufenlassen des Bands angepasst wird, wird der H-Pegel für jedes Feld
als das Zeitserienmuster dieses Aufzeichnungsmodus-Unterscheidungssignals SD
kontinuierlich erhalten.
Wenn überdies die Bedingung, bei welcher der Aufzeichnungsmodus
des Magnetbands der SP-Modus ist und die Bandlaufgeschwindigkeit an den mit dem
SP-Modus korrespondierenden Multipliziertgeschwindigkeitsmodus angepasst ist, in
die Bedingung geändert wird, bei welcher der Aufzeichnungsmodus des Magnetbands
in den LP-Modus geändert ist, erscheint das Zeitserienmuster (HXLXHXLXHXLX...
(X wird nicht abgefragt)) im Aufzeichnungsmodus-Unterscheidungssignal SD.
Wenn außerdem die Bedingung, bei welcher der Aufzeichnungsmodus
des Magnetbands der LP-Modus ist und die Bandlaufgeschwindigkeit an den mit dem
LP-Modus korrespondierenden Multipliziertgeschwindigkeitsmodus angepasst ist, in
die Bedingung geändert wird, bei welcher der Aufzeichnungsmodus des Magnetbands
in den SP-Modus geändert ist, wird das Zeitserienmuster (HHXXLLXXHHXXLLXXHH...
(X wird nicht abgefragt)) im Aufzeichnungsmodus-Unterscheidungssignal SD
erhalten. Das heißt bei diesem Muster erscheinen die Bedingung, bei welcher
sich der H-Pegel für zwei Felder fortsetzt, und die Bedingung, bei welcher
sich der L-Pegel für zwei Felder fortsetzt, alle zwei Felder alternativ. Der
Grund, warum ein solches Zeitserienmuster im Aufzeichnungsmodus-Unterscheidungssignal
SD erhalten wird, wird später erläutert.
In diesem Fall kann der Kontroller 13 auch den Aufzeichnungsmodus
des Magnetbands durch eine Entscheidung, dass das Zeitserienmuster des tatsächlich
zugeführten Aufzeichnungsmodus-Unterscheidungssignals SD irgendeine
Art von Muster unter den oben erläuterten drei Arten von Mustern annimmt, unterscheiden.
Beim Schritt S105 oder Schritt S108 wird zur Vermeidung eines Unterscheidungsfehlers
das Unterscheidungsresultat bestimmt, in dem überwacht wird, ob das gleiche
Zeitserienmuster des Aufzeichnungsmodus-Unterscheidungssignals SDbeispielsweise
für mehrere vorbestimmte Feldperioden (beispielsweise etwa 12 Feldperioden)
kontinuierlich erhalten wird.
Bei Vollendung der Prozesse beim Schritt S105 oder Schritt S108 verlässt
der Kontroller 13 einmal diese Routine und steuert das Magnetbandantriebssystem
und das Drehkopfantriebssystem in der anderen Verarbeitungsroutine. Das heißt
es kann die mit dem beim Schritt S105 oder S108 unterschiedenen Magnetbandaufzeichnungsmodus
korrespondierende Bandlaufgeschwindigkeit erhalten werden, und eine Wiedergabe wird
von dem mit dem Magnetbandaufzeichnungsmodus korrespondierenden Kopf ausgeführt.
<6. Zeitserienmuster des Aufzeichnungsmodus-Unterscheidungssignals>
(a. Wenn der Flüssigkristallanzeigemodus AN ist)
Wie das Zeitserienmuster des in 7 gezeigten
Aufzeichnungsmodus-Unterscheidungssignals bei der in 3
gezeigten Aufzeichnungsmodus-Unterscheidungsschaltung erhalten wird, wird nachfolgend
erläutert, und die Situation, bei welcher der Flüssigkristallanzeigemodus
AN ist (±6-fache Geschwindigkeit der gewöhnlichen Wiedergabegeschwindigkeit),
wird zuerst anhand der 8 bis 19 erläutert.
8 zeigt schematisch die Kopfverfolgungsbedingung der
Spur auf dem Magnetband. Bei dieser Verfolgungsbedingung wird der Schnelltransportwiedergabebetrieb
unter der Bedingung ausgeführt, dass der Flüssigkristallanzeigemodus AN
ist und der Magnetbandaufzeichnungsmodus an den korrespondierenden Multipliziertgeschwindigkeitsmodus
zum Laufenlassen des Bandes angepasst ist. 9 ist das Timingdiagramm,
das Betriebe der wesentlichen Abschnitte anzeigt, wenn die Spur wie in
8 gezeigt verfolgt wird.
Bei 8 wird die Aufzeichnung auf die Spuren
des Magnetbands T gemacht, und die Pilotsignale (f1, f2, f3,
f4) werden durch den Aufzeichnungsbetrieb in jeder Spur aufgezeichnet.
Bei der nachfolgenden Erläuterung ist zum Identifizieren einer einzelnen Spur
jede Spur auf Basis des Pilotsignals jeweils als Spur f1, Spur f2,
Spur f3, Spur f4 bezeichnet.
Wenn angenommen wird, dass das Magnetband mit der +6-fachen Geschwindigkeit
der gewöhnlichen Wiedergabegeschwindigkeit entlang der Bandlaufrichtung XT
läuft, verfolgt ein Paar von mit dem Magnetbandaufzeichnungsmodus korrespondierenden
Köpfen die Spuren alternierend in der Folge des Kopfverfolgungsorts XH1
→ XH2 → XH3... entlang der Zeitachse. In diesem
Fall wird jeder Kopfverlogungsort XH1 → XH2 →
XH3 tatsächlich sequenziell in solcher Weise wie ein diagonales
Kreuzen der sechs Spuren verfolgt.
Wenn beispielsweise angenommen wird, dass der Kopfverfolgungsort XH1
von der in der 1 gezeigten Spur f4 zu starten
ist, wird diese Verfolgung bei der Spur f1 beendet. Der Kopfverfolgungsort
XH2 wird ab der Spur f2 unmittelbar nach der Spur f1
als die letzte Spur des Kopfverfolgungsorts XH1 gestartet und nach fünf
Spuren bei der Spur f3 beendet. Der Kopfverfolgungsort XH3
wird ab der Spur f4 unmittelbar nach der Spur f3 als die letzte
Verfolgung des Kopfverfolgungsorts XH2 gestartet und stellt die Verfolgungsbedingung
wie der Kopfverfolgungsort XH1 bereit.
In diesem Fall passen die mit den Kopfverfolgungsorten XH1
und XH3 korrespondierenden Köpfe in den Azimut bei den Spuren f1,
f3, und der mit dem Kopfverfolgungsort XH2 korrespondierende
Kopf passt in den Azimut bei den Spuren f2, f4.
9 wird dann nachfolgend unter der Bedingung der wie oben erläuterten
Verfolgung erläutert.
9A zeigt den dem Kontroller 13 zugeführten
RF-Schaltimpuls RFSW. Der Abschnitt, bei dem der RF-Schaltimpuls RFSW invertiert
ist, korrespondiert mit einer einzelnen Feldperiode, bei der ein einzelner Kopf
das Magnetband einmal verfolgt.
Als ein Resultat, dass die Verfolgung wie in 8
gezeigt in einer solchen die Spur mit der +6-fachen Geschwindigkeit der gewöhnlichen
Geschwindigkeit kreuzenden Weise ausgeführt wird, kann die beispielsweise in
9I gezeigte Enveloppewellenform als das wiedergegebene
RF-Signal und überdies das wiedergegebene Pilotsignal SPL erhalten
werden.
Wie bezüglich der 5 erläutert
rotiert, wenn der Flüssigkristallanzeigemodus AN ist, das in der REF-Pilotsignal-Erzeugungsschaltung
2 eingestellte Standardpilotsignal SSDT nicht in jeder Feldperiode,
sondern wird eingestellt, um beispielsweise auf der Frequenz f1 fixiert
zu sein. Diese Bedingung ist in 9E gezeigt. Das auf
der Basis der obigen Einstellung erzeugte Pilotsignal SREF wird als das
Signal ausgegeben, das wie in 9D gezeigt mit dem in
der Figur gezeigten Timing für jedes Feld wie f1 → f3
→ f1 rotiert, da die Frequenz f1 in der vorbestimmte
Periode einer einzelnen Feldperiode auf f3 geschaltet wird (invertiertes
Pilotsignal). Wie oben erläutert kann durch Änderung der Frequenz des
Pilotsignals in der vorbestimmten Periode einer einzelnen Feldperiode die Wellenform
des Nachführungsfehlersignals SERR (und Subtraktionsausgangssignals
SSUB) nur während dieser Periode invertiert werden (die originalen
Wellenformen sind in den 9F und 9H
jeweils durch gestrichelten Linien gezeigt). Eine detaillierte Erläuterung
ist hier fortgelassen, aber die künstliche Verriegelung kann hier durch den
oben erläuterten Prozess verhindert werden.
Ein arithmetisches Ausgangssignal SSUB des Subtrahierers
7, das auf der Basis des in 9B gezeigten wiedergegebenen
Pilotsignals SPL und des in 9D gezeigten
REF-Pilotsignals SREF erhalten wird, ist in 9F
gezeigt. Der Kontroller 13 gibt auch das invertierte Steuerungssignal SINV
an die Schalt-Schaltung 9 als die Impulswellenform aus, die mit dem in
9G gezeigten Feldtiming invertiert wird. Die Schalt-Schaltung
9 arbeitet, um das invertierte Steuerungssignal SINV auf die
Seite des Anschlusses T11 zu schalten, während es auf den H-Pegel
ist. Dadurch weist das von der Schalt-Schaltung 9 ausgegebene Nachführungsfehlersignal
SERR die in 9H gezeigte Wellenform auf.
Bei den Wellenformen des arithmetischen Ausgangssignals SSUB
von 9F und des Nachführungsfehlersignals SERR
von 9H ist der durch die gestrichelte Linie angezeigte
Teil gleich der Wellenform, der erhalten wird, wenn das Standardpilotsignal SSTD
dem Multiplizierer 1 zugeführt wird. Jedoch kann bei dieser Ausführungsform,
selbst wenn dem Multiplizierer 1 anstelle des REF-Pilotsignals SREF
das Standardpilotsignal SSTD zugeführt wird, der Aufzeichnungsmodus
durch den Kontroller 13 unterschieden werden, da sich wenigstens das Zeitserienmuster
des Aufzeichnungsmodus-Unterscheidungssignals SD nicht ändert.
9C zeigt als das Abtasttiming des Nachführungsfehlersignals
SERR die Pfeilmarken benutzenden Ausgangstimings des Abtasthaltesteuerungssignals
SH1 für die Abtasthalteschaltung 10 und des Abtasthaltesteuerungssignals
SHs für die Abtasthalteschaltung 11.
Das Abtasthaltesteuerungssignal SH1 wird bei dem in
9C gezeigten Timing in einer Feldperiode zweimal ausgegeben,
und die Abtasthalteschaltung 10tastet das Nachführungsfehlersignal SERR
mit diesem Timing ab. Das Abtasthalteausgangssignal dieser Abtasthalteschaltung
10 wird für diese Nachführungssteuerung tatsächlich benutzt.
Überdies wird das Abtasthaltesteuerungssignal SH2
bei dem in 9C gezeigten Timing in einer einzelnen Feldperiode
einmal ausgegeben. Ein durch die Abtasthaltung des Nachführungsfehlersignals
SERR mit diesem Timing in der Abtasthalteschaltung 11 erhaltenes
Ausgangssignal wird zum Kontroller 13 als das Aufzeichnungsmodus-Unterscheidungssignals
SD übertragen.
Wenn auf das Nachführungsfehlersignal SERR bei dem
mit dem Abtasttiming durch das Abtasthaltesteuerungssignal SH2 (9C)
korrespondierenden Timing achtgegeben wird, so ist bekannt, dass der H-Pegel in
der Feldperiode als der Wert dieses Signals kontinuierlich erhalten werden kann,
was auf der unteren Seite der Wellenform von 9H angemerkt
ist. Als ein Resultat kann das bezüglich der 7
erläuterte Zeitserienmuster (HHHHHH...) erhalten werden.
Als das Abtasttiming des Abtasthaltesteuerungssignals SH2
ist die Position, bei welcher der Pegel des Nachführungsfehlersignals SERR
invertiert ist, durch die Pfeilmarke in 9C angedeutet.
Jedoch wird der Pegel des Nachführungsfehlersignals SERR mit dem
Timing unmittelbar vor der Pegelinversion des Nachführungsfehlersignals SERR
mit dem Timing des Abtasthaltens tatsächlich ausgegeben.
Wie in der Figur als (AGC) notiert ist das Abtasttiming des in
9C gezeigten Abtasthaltesteuerungssignals SH2
an das Timing des Abtasthaltens des für AGC zu benutzenden Signalpegels an
das Nachführungsfehlersignal SERR, das bei der verwandten Technik
ausgeführt worden ist, tatsächlich angepasst. Deshalb ist es bei dieser
Ausführungsform nicht länger erforderlich, das Abtasthaltetiming für
ein neues Erhalten des Aufzeichnungsmodus-Unterscheidungssignals SD einzustellen,
und das Abtasttiming der AGC kann benutzt werden.
Der Kontroller 13 erzeugt ein in 9J
gezeigtes Timinghaltesignal SH. In diesem Fall wird das Haltesignal SH
ein mit der Periode, bei der die Amplitude des wiedergegebenen RF-Signals (9I)
klein ist, korrespondierender H-Pegel. Die Periode, bei der die Amplitude des wiedergegebenen
REF-Signals klein ist, korrespondiert mit der Position, bei der auf dem Flüssigkristallanzeigeschirm
ein Rauschenstrich erscheint.
In der Periode, bei der das Haltesignal SH der H-Pegel
wird, wird, da dieses Haltesignal SH dem Freigabeanschluss des in
4 gezeigten Y-Abtasttreibers 202 zugeführt
wird, die Ausgabe des vom Y-Abtasttreiber 202 den Signalleitungen Y1 bis
Yn zuzuführenden Abtastsignals gestoppt.
In diesem Fall wird, da die Bandlaufgeschwindigkeit im gewöhnlichen
Wiedergabemodus auf die gerade Anzahl von Malen die Geschwindigkeit eingestellt
ist, das Amplitudenmuster der Enveloppe des in 9I gezeigten
wiedergegebenen RF-Signals für jedes einzelne Feld abgeleitet, und das gleiche
Muster kann in jedem anderen Feld erhalten werden.
Demgemäss wird, da das Flüssigkristallanzeigebild bei der
Position, die mit der Periode korrespondiert, bei der das Haltesignal SH
der H-Pegel wird und das Abtastsignal vom Y-Abtastteiber 202 gestoppt wird,
die Bedingung, bei der ein Bild des vorhergehenden Felds gehalten und angezeigt
wird, sequentiell fortgesetzt. Dadurch kann das keinen Rauschenstrich aufweisende
Schnelltransportwiedergegebene Bild auf der Flüssigkristallanzeige
103 (siehe 1) angezeigt werden.
10 zeigt die Verfolgungsbedingung des Magnetbands T
durch den Kopf, wenn der Aufzeichnungsmodus des Magnetbands vom SP-Modus in den
LP-Modus geändert wird, während der Schnelltransportwiedergabebetrieb
mit der +6-fachen Geschwindigkeit als der mit dem SP-Modus korrespondierende Wiedergabemodus
ausgeführt wird. Das heißt die Spur des Magnetbands ist auf den LP-Modus
eingestellt, obgleich das Magnetband T in dem mit dem SP-Modus korrespondierenden
Multipliziertgeschwindigkeitsmodus läuft und der Kopf für den SP-Modus
die Spur verfolgt.
In diesem Fall verfolgt, wie es durch die Kopfverfolgungsorte XH,
XH angedeutet ist, der Kopf für den SP-Modus das Band für 12
Spuren (LP-Modus) in jeder Feldperiode. In diesem Fall wird beispielsweise der erste
Kopfverfolgungsort XH ab der Spur f4 gestartet und wird diese
Verfolgung nach 11 Spuren bei der Spur f3 beendet. Der nachfolgende Kopfverfolgungsort
XH wird ab der Spur f4 unmittelbar nach der vorhergehenden
Spur f3 gestartet und bei der Spur f3 beendet. Dieser Betrieb
wird wiederholt.
11 ist ein Timingdiagramm, das den Betrieb der wesentlichen Abschnitte
zeigt, die mit dem Fall korrespondieren, bei dem das Magnetband wie in
10 gezeigt verfolgt wird. Der gleiche Abschnitt wie
der in 9 ist mit dem gleichen Bezugszeichen bezeichnet, und die
gleiche Erläuterung wird hier fortgelassen.
In diesem Fall wird das wiedergegebene REF-Signal bei einer solchen
wie in 11I gezeigten Bedingung, dass die Enveloppe
auf dem konstanten Pegel ist, erhalten. Dies deshalb, weil die LP-Modus-Spur vom
Kopf für den SP-Modus verfolgt wird, das heißt, da der SP-Modus-Kopf immer
ein Paar benachbarte LP-Modus-Spuren verfolgt. Als ein Resultat
wird das Signal der Spuren, bei denen der Azimut immer angepasst ist, wiedergegeben.
Außerdem ist die Wellenform des wiedergegebenen Pilotsignals
SPL in 11B gezeigt.
Da das auf dem Standardpilotsignal SSTD (11E),
dessen Frequenz auf f1 fixiert ist, basierende REF-Pilotsignal SREF
(11 D) dem Multiplizierer 1 für ein solches wiedergegebenes
Pilotsignal SPL zugeführt wird, weisen das arithmetische Ausgangssignal
SSUB des Subtrahierers 7 und das von der Schalt-Schaltung
9 ausgegebene Nachführungsfehlersignal SERR die in der
11F bzw. 11H gezeigte
Wellenform auf.
Als das Aufzeichnungsmodus-Unterscheidungssignal SD kann
das Zeitserienmuster (LHLHLH...) durch einmaliges Abtasten des Nachführungsfehlersignals
SERR in einem einzelnen Feld mit dem Timing des in 11C
gezeigten Abtasthaltesteuerungssignals SH2 erhalten werden, was anzeigt,
dass das bezüglich 7 erläuterte Zeitserienmuster
(HLHLHL...) erhalten wird. Bei der Art und Weise, in der das Zeitserienmuster erscheint,
ist es nicht erforderlich, dass der erste Pegel der H-Pegel oder L-Pegel im Aufzeichnungsmodus-Unterscheidungssignal
SD ist.
12 zeigt die Verfolgungsbedingung des Magnetbands T
durch den Kopf, wenn der Magnetbandaufzeichnungsmodus vom LP-Modus in den SP-Modus
geändert wird, während der Schnelltransportwiedergabebetrieb mit der +6-fachen
Geschwindigkeit als der mit dem LP-Modus korrespondierende Multipliziertgeschwindigkeitsmodus
ausgeführt wird. In diesem Fall läuft das Magnetband T in dem mit dem
LP-Modus korrespondierenden Multipliziertgeschwindigkeitsmodus und wird vom LP-Modus-Kopf
verfolgt, aber die Spur des Magnetbands ist im SP-Modus.
In einem solchen Fall verfolgt, wie es durch die Kopfverfolgungsorte
XH1 bis XH4 angedeutet ist, der LP-Modus-Kopf die drei Spuren
des SP-Modus in jedem einzelnen Feld. Wenn in diesem Fall der Kopfverfolgungsort
XH1 ab der Spur f4 gestartet wird, wird die Verfolgung nach
zwei Spuren bei der Spur f2 beendet, und der nachfolgende Kopfverfolgungsort
XH2 wird ab der Spur f3 unmittelbar nach der Spur f2
gestartet und wird nach zwei Spuren bei der Spur f3 beendet. Für
den Kopfverfolgungsort XH3 wird die Verfolgung ab der nachfolgenden Spur
f2 bis zur Spur f4 nach zwei Spuren ausgeführt, und überdies
wird für den Kopfverfolgungsort XH4 die Verfolgung ab der Spur f1
unmittelbar nach der Spur f4 bis zur Spur f3 nach zwei Spuren
ausgeführt.
Als ein Resultat einer solchen Verfolgung wird das wiedergegebene
Muster des wiedergegebenen Pilotsignals SPL durch die vier Male des durch
die Kopfverfolgungsorte XH1 bis XH4 angezeigten Verfolgungsbetriebs
einmal zirkuliert. Das heißt das wiedergegebene Muster des intrinsischen wiedergegebenen
Pilotsignals SPL kann in einer Einheit von vier Feldern erhalten werden.
Diese Bedingung ist in 13B gezeigt, die als Nächstes
erläutert wird.
13 ist ein Timingdiagramm, das Betriebe der wesentlichen Abschnitte
zeigt, die mit dem Fall korrespondieren, bei dem das Magnetband wie in
11 gezeigt verfolgt wird. Die gleichen Abschnitte wie die von
9 und 11 sind mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet,
und der gleiche Betrieb wird hier nicht erläutert.
Da in diesem Fall der LP-Modus-Kopf die Spur des SP-Modus im Spurabstand
fast zweimal der des LP-Modus verfolgt, kann wie in 13I
gezeigt das wiedergegebene RF-Signal die mit der Spur des gleichen Azimuts korrespondierende
Enverloppeänderung erhalten. In diesem Fall weist das wiedergegebene Pilotsignal
SPL die in 13B gezeigten Wellenform auf
da die Spur wie bezüglich der 12 erläutert
verfolgt wird.
Als ein Resultat, dass das auf dem auf die Frequenz f1
fixierten Standardpilotsignal STD (13E) basierende
REF-Pilotsignal SREF (13D) dem Multiplizierer
1 für ein solches wiedergegebenes Pilotsignal SPL zugeführt
wird, weisen das arithmetische Ausgangssignal SSUB des Subtrahierers
7 und das von der Schalt-Schaltung 9 ausgegebene Nachführungsfehlersignal
SERR jeweils die in 13F bzw. 13H
gezeigte Wellenform auf.
Deshalb weist das Aufzeichnungsmodus-Unterscheidungssignal SD
durch einmaliges Abtasten des Nachführungsfehlersignals SERR in
jedem Feld mit dem Timing des in 13C gezeigten Abtasthaltesteuerungssignals
SH2 das Zeitserienmuster (XHXL...) auf, und dieses Muster passt zu dem
bei 7 erläuterten Zeitserienmuster (HXLXHXLX...).
In diesem Fall kann das Modusunterscheidungssignal SD durch irgendein
Signal des H-Pegels, L-Pegels oder X (nicht abgefragt) gestartet werden.
14 zeigt die Verfolgungsbedingung einer Spur in einem
solchen Fall, dass der Magnetbandaufzeichnungsmodus an die korrespondierende multiplizierte
Geschwindigkeit für Bandlauf als der Rückspielwiedergabemodus unter der
Bedingung, dass der Flüssigkristallanzeigemodus AN ist, angepasst ist.
In diesem Fall wird das Magnetband T mit der –6-fachen Geschwindigkeit
der gewöhnlichen Wiedergabegeschwindigkeit angetrieben, und das Band läuft
in der gegenüber der Richtung des Schnelltransportwiedergabemodus
invertierten Bandlaufrichtung XT.
In diesem Fall verfolgt der Kopf in jeder Feldperiode acht Spuren.
Wenn beispielsweise der Kopf die Verfolgung ab der Spur f2 startet, was
durch den Kopfverfolgungsort XH1 angedeutet ist, endet die Verfolgung
nach den sieben Spuren bei der Spur f2. Beim nachfolgenden Kopfverfolgungsort
XH2 wird die Verfolgung ab der nach der Spur f3 lokalisierten
Spur gestartet und wird bei der davon nach sieben Spuren lokalisierten Spur f1
beendet. In diesem Fall kann ein intrinsisches Ausgabemuster des wiedergegebenen
Pilotsignals SPL durch die zweimaligen Verfolgungen (in einer Einheit
von zwei Feldern) erhalten werden, die durch die Kopfverfolgungsorte XH1
→ XH2 (XH2 → XH1) angedeutet sind.
15 ist ein Timingdiagramm, das Betriebe der wesentlichen Abschnitte
zeigt, die mit dem in 14 gezeigten Verfolgungsbetrieb
korrespondieren. Die gleichen Abschnitte wie die bei den vorher erläuterten
Flussdiagrammen sind mit den gleichen Codes bezeichnet, und die gleiche Erläuterung
ist hier fortgelassen.
Da die Verfolgung wie in 14 gezeigt ausgeführt
wird, wird das in 15B gezeigte wiedergegebene Pilotsignal
SPL erhalten, und das wiedergegebene RF-Signal weist die Wellenform auf,
welche die in 15I gezeigte Änderung der Enverloppe
aufweist.
Da das REF-Pilotsignal SREF (15D),
das auf dem Standardpilotsignal (15E) basiert, welches
auf die Frequenz f1 fixiert ist, dem Multiplizierer 1 für
das in 15B gezeigte wiedergegebene Pilotsignal SPL
zugeführt wird, weisen das arithmetische Ausgangssignal SSUB des
Subtrahierers 7 und das von der Schalt-Schaltung 9 ausgegebene
Nachführungsfehlersignal SERR jeweils die in 15F
bzw. 15H gezeigten Wellenformen auf.
Das Aufzeichnungsmodus-Unterscheidungssignal SD weist durch
einmaliges Abtasten des Nachführungsfehlersignals SERR in jedem
Feld mit dem Timing des in
15C gezeigten Abtasthaltesteuerungssignals SH2
das Zeitserienmuster (HHHH...) auf, und dieses Muster passt zu dem bezüglich
der 7 erläuterten Zeitserienmuster.
Da in diesem Fall die Bandlaufgeschwindigkeit auf die Geradeanzahl-fache
Geschwindigkeit der gewöhnlichen Wiedergabegeschwindigkeit eingestellt ist,
wird in jedem Feld ein Amplitudenmuster des in 15I
gezeigten wiedergegebenen RF-Signals abgeleitet, und dadurch wird in jedem anderen
Feld das gleiche Muster erhalten.
Deshalb erzeugt der Kontroller 13 wie in 15J
gezeigt das Haltesignal SH, das korrespondierend mit der Periode, bei
der die Enveloppeamplitude des wiedergegebenen RF-Signals (15I)
klein ist, der H-Pegel wird, und gibt dann dieses Haltesignal an den Freigabeanschluss
des Y-Abtasttreibers 202 aus. Dadurch wird, wie bezüglich der
9J erläutert, das Schnelltransport-Wiedergabemodusbild,
das keine Rauschenstriche aufweist, auf der Flüssigkristallanzeige
103 (siehe 1) angezeigt.
16 zeigt die Verfolgungsbedingung des Magnetbands T
durch den Kopf, wenn der Magnetbandaufzeichnungsmodus vom SP-Modus in den LP-Modus
geändert wird, während die Rückspulwiedergabe mit der -6-fachen Geschwindigkeit
als der mit dem SP-Modus korrespondierende Multipliziertgeschwindigkeitmodus ausgeführt
wird. In diesem Fall läuft das Magnetband T bei dem mit dem SP-Modus korrespondierenden
Multipliziertgeschwindigkeitmodus und wird vom SP-Moduskopf verfolgt, aber die Magnetbandspur
ist der LP-Modus.
In diesem Fall verfolgt der SP-Moduskopf, wie es als der Kopfverfolgungsort
XH angezeigt ist, in jedem Feld 16 Spuren der LP-Modus-Spur. Wenn in
diesem Fall der erste Kopfverfolgungsort XH ab der Spur f4
gestartet wird, wird die Verfolgung nach 15 Spuren bei der Spur f1 beendet.
Das Muster des durch diese Verfolgung erhaltenen wiedergegebenen Pilotsignals wird
in jedem Feld wiederholt.
17 ist das Timingdiagramm, das Betriebe der wesentlichen Abschnitte
zeigt, die mit der in 16 gezeigten Verfolgung des Magnetbands
korrespondieren. Die gleichen Abschnitte wie die bei den vorher erläuterten
Timingdiagrammen sind durch den gleichen Code bezeichnet, und die gleiche Erläuterung
wird hier nicht wiederholt.
In diesem Fall kann das in 17I gezeigte,
fast keinerlei Änderung der Enveloppe aufweisende wiedergegebene REF-Signal
aus dem gleichen Grund erhalten werden, wie er bezüglich der 11I
erläutert ist.
Überdies weist das wiedergegebene Pilotsignal SPL
die in 17B gezeigte Wellenform auf.
Da das auf dem auf die Frequenz f1 fixierten Standardpilotsignal
SSTD (17E) basierende REF-Pilotsignal SREF
(17D) dem Multiplizierer 1 für das wiedergegebene
Pilotsignal SPL zugeführt wird, weisen das arithmetische Ausgangssignal
SSUB des Subtrahierers 7 und das von der Schalt-Schaltung
9 ausgegebene Nachführungsfehlersignal SERR jeweils die
in 17F bzw. 17H gezeigten
Wellenformen auf.
Da überdies das Nachführungsfehlersignal SERR
in jedem Feld mit dem Timing des in 17C gezeigten Abtasthaltesteuerungssignal
SH2 einmal abgetastet wird, weist das Aufzeichnungsmodus-Unterscheidungssignal
SD in jedem Feld das Zeitserienmuster (LHLHLH...) auf, und dieses Muster
passt gut zu dem bezüglich 7 erläuterten
Zeitserienmuster (HLHLHL...). Im Fall dieses Zeitserienmusters kann das Aufzeichnungsmodus-Unterscheidungssignal
SD durch jedes Signal des H-Pegels oder L-Pegels gestartet werden.
18 zeigt die Verfolgungsbedingung des Magnetbands durch
den Kopf, wenn der Bandaufzeichnungsmodus vom LP-Modus in den SP-Modus geändert
wird, während der Schnelltransportwiedergabebetrieb mit der –6-fachen
Geschwindigkeit als der mit dem LP-Modus korrespondierende Multipliziertgeschwindigkeitsmodus
ausgeführt wird. In diesem Fall läuft das Magnetband T bei dem mit dem
LP-Modus korrespondierenden Multipliziertgeschwindigkeitsmodus und wird vom LP-Moduskopf
verfolgt, während die Spur des Magnetbands im SP-Modus ist.
In einem solchen Fall verfolgt, wie es durch die Kopfverfolgungsorte
XH1 bis XH4 angezeigt ist, der LP-Moduskopf in jedem Feld
fünf Spuren der SP-Modus-Spur. Jedoch wird von der zuletzt verfolgten Spur
nur ein kleiner Signalbetrag gelesen.
Wenn in diesem Fall der Kopfverfolgungsort XH1 ab der Spur
f4 gestartet wird, wird diese Verfolgung bei der nach vier Spuren davon
lokalisierten Spur f4 beendet. Der nachfolgende Kopfverfolgungsort XH1
wird ab der Spur f1, die nach einer einzelnen Spur ab der beim Kopfverfolgungsort
XH1 zuletzt verfolgten Spur f4 lokalisiert ist, gestartet
und wird nach vier Spuren davon bei der Spur f1 beendet. Der nächste
Kopfverfolgungsort XH2 wird ab der Spur f2, die ab der beim
Kopfverfolgungsort XH2 zuletzt verfolgten Spur f1 nach einer
Spur lokalisiert ist, gestartet und wird nach vier Spuren ab der Spur f2
bei der Spur f2 beendet. Überdies wird der nächste Kopfverfolgungsort
XH4 ab der Spur f3, die eine Spur nach der beim Kopfverfolgungsort
XH2 zuletzt verfolgten Spur f2 lokalisiert ist, gestartet
und wird nach vier Spuren ab der Spur f3 bei der Spur f3 beendet.
Die erscheinenden Muster des wiedergegebenen Pilotsignals SPL
macht durch den Verfolgungsbetrieb von vier Malen (vier Feldperioden), die durch
die Kopfverfolgungsorte XH1 bis XH4 angezeigt sind, einen
Turnus.
19 ist ein Timingdiagramm, das Betriebe der wesentlichen Abschnitte
zeigt, die mit dem Fall korrespondieren, bei dem das Magnetband wie in
18 gezeigt verfolgt wird. Die gleichen Abschnitte wie
die der vorher erläuterten Timingdiagramme sind durch die gleichen Codes bezeichnet,
und die gleiche Erläuterung wird hier nicht wiederholt.
In diesem Fall erhält das wiedergegebene RS-Signal eine wie in
19I gezeigte Amplitudenänderung der mit der Spur
des gleichen Azimuts korrespondierenden Enveloppe. In diesem Fall weist das wiedergegebene
Pilotsignal SPL die in 19B gezeigte Wellenform
auf, da die Spur wie bezüglich 18 erläutert
verfolgt wird.
Da das REF-Pilotsignal SREF (19D),
das auf dem auf die Frequenz f1 fixierten Standardpilotsignal SSTD
(19E) basiert, auch dem Multiplizierer 1 für
das wiedergegebenen Pilotsignal SPL zugeführt wird, weisen das arithmetische
Ausgangssignal SSUB des Subtrahierers 7 und das von der Schalt-Schaltung
9 ausgegebene Nachführungsfehlersignal SERR die in
19F bzw. 19H gezeigten
Wellenformen auf.
Das Aufzeichnungsmodus-Unterscheidungssignal SD weist durch
einmaliges Abtasten des Nachführungsfehlersignals SERR in jedem
Feld mit dem Timing des in 19C gezeigten Abtasthaltesteuerungssignals
SH2 das Zeitserienmuster (XHXL...) auf. Diese Muster passt gut zu dem
bezüglich 7 erläuterten Zeitserienmuster
(HXLXHXLX...). In diesem Fall kann das Modusunterscheidungssignal SD
auch durch jedes Signal des H-Pegels, L-Pegels oder durch X (nicht abgefragt) gestartet
werden.
(b. Wenn der Flüssigkristallanzeigemodus AUS ist)
20 zeigt die Verfolgungsbedingung der Spur, wenn der
Magnetbandaufzeichnungsmodus zum korrespondierenden Multipliziertgeschwindigkeitsmodus
zum Laufenlassen des Magnetbands passt, während die Schnelltransportwiedergabe
unter der Bedingung ausgeführt wird, dass der Flüssigkristallanzeigemodus
AUS ist.
In diesem Fall läuft das Magnetband T mit der 6-fachen Geschwindigkeit
der gewöhnlichen Wiedergabegeschwindigkeit entlang der Vorwärtsbandlaufrichtung
XT.
Unter dieser Bedingung verfolgt der Kopf in jeder Feldperiode neun
Spuren. Beispielsweise wird, wie durch den Kopfverfolgungsort XH1 angezeigt,
wenn die Verfolgung ab der Spur f2 gestartet wird, die Verfolgung nach
acht Spuren bei der Spur f3 beendet. Beim Kopfverfolgungsort XH2
wird die Verfolgung ab der Spur f4, die nach einer einzelnen Spur ab
der Spur f3 lokalisiert ist, gestartet und wird nach acht Spuren bei
der Spur f4 beendet. Beim nächsten Kopfverfolgungsort XH3
wird die Verfolgung ab der Spur f1, die nach einer einzelnen Spur ab
der Spur f4 lokalisiert ist, gestartet und wird nach acht Spuren bei
der Spur f1 beendet. Überdies wird beim nächsten
Kopfverfolgungsort XH4 die Verfolgung ab der Spur f2 unmittelbar
nach der Spur f1 gestartet und wird nach acht Spuren bei der Spur f2
beendet.
In einem solchen Fall wird das intrinsische Ausgabemuster des wiedergegebenen
Pilotsignals durch die Verfolgung von vier Malen (in einer Einheit von vier Feldern),
die durch die Kopfverfolgungsorte XH1 → XH2 →
XH3 → XH4 angedeutet ist, wiederholt.
21 ist ein Timingdiagramm, das Betriebe der wesentlichen Abschnitte
zeigt, die mit dem in 20 gezeigten Verfolgungsbetrieb
korrespondieren. Die gleichen Abschnitte wie die bei den vorher erläuterten
Timingdiagrammen sind mit den gleichen Codes bezeichnet, und die gleiche Erläuterung
wird hier nicht wiederholt.
Da die Verfolgung wie in 20 gezeigt ausgeführt
wird, weist das wiedergegebene Pilotsignal SPL die in 21B
gezeigte Wellenform auf, und das wiedergegebene RF-Signal weist die Wellenform auf,
die beispielsweise abhängig vom Azimut verfolgter Spuren eine wie in
21I gezeigte Amplitudenänderung der Enveloppe
aufweist.
In diesem Fall ist wie in 21E gezeigt
das Standardpilotsignal SSTD für das in 21B
gezeigte wiedergegebene Pilotsignal SPL unter der Bedingung eingestellt,
dass in jeder Feldperiode die Frequenzen f1, f2, f3,
f4 sequentiell rotiert werden.
Das auf Basis des Standardpilotsignals SSTD erzeugte REF-Pilotsignal
SREF weist die in 21D gezeigte Wellenform
auf. In einem solchen Fall wird das REF-Pilotsignal SREF in der Feldperiode
mit dem vorbestimmten Timing beispielsweise zu f1 → f3
→ f1 geschaltet, wobei das Standardpilotsignal SSTD
der Frequenz f1 abhängig von der Rotation des Standardpilotsignals
SSTD eingestellt wird. Überdies wird in der Feldperiode, bei der
das Standardpilotsignal SSTD der Frequenz f2 eingestellt ist,
das REF-Pilotsignal SREF mit dem vorbestimmten Timing zu f1
→ f4 → f2 geschaltet. In der Feldperiode, bei
der das Standardpilotsignal SSTD der Frequenz f3 eingestellt
ist, wird das REF-Pilotsignal SREF zu f1 → f3
→ f1 geschaltet. In der Feldperiode, bei der das Standardpilotsignal
SSTD der Frequenz f3 eingestellt ist, wird das REF-Pilotsignal
SREF zu f4 → f2 → f4 geschaltet.
22 zeigt die Verfolgungsbedingung des Magnetbands T
durch den Kopf, wenn der Magnetbandaufzeichnungsmodus vom SP-Modus zum LP-Modus
geschaltet wird, während die Schnelltransportwiedergabe mit der +9-fachen Geschwindigkeit
der mit dem SP-Modus korrespondierenden multiplizierten Geschwindigkeit ausgeführt
wird. In diesem Fall läuft das Magnetband T mit der mit dem SP-Modus korrespondierenden
multiplizierten Geschwindigkeit und wird vom SP-Modus-Kopf verfolgt, während
die Spur des Magnetbands T im LP-Modus ist.
In einem solchen Fall verfolgt, wie durch die Kopfverfolgungsorte
XH1, XH2 angedeutet, der SP-Modus-Kopf in jeder Feldperiode
18 Spuren der LP-Modus-Spur. In diesem Fall wird überdies beim ersten Kopfverfolgungsort
XH1, wenn die Verfolgung ab der Spur f3 gestartet wird, diese
Verfolgungsoperation nach 17 Spuren bei der Spur f4 beendet. Beim Kopfverfolgungsort
XH2, wird die Verfolgung ab der Spur f1 unmittelbar nach der
Spur f4 gestartet und wird nach 17 Spuren bei der Spur f2
beendet.
In diesem Fall kann das intrinsische Ausgabemuster des wiedergegebenen
Pilotsignals SPL durch die Verfolgung von zwei Malen (in einer Einheit
von zwei Feldern), die durch die Kopfverfolgungsorte XH1, → XH2
angedeutet sind, wiederholt erhalten werden.
23 ist ein Timingdiagramm, das Betriebe der korrespondierenden
wesentlichen Abschnitte zeigt, wenn das Magnetband wie in 22
gezeigt verfolgt wird. Die gleichen Abschnitte wie die bei den vorher erläuterten
Timingdiagrammen sind mit den gleichen Codes bezeichnet, und die gleiche Erläuterung
wird hier nicht wiederholt.
In diesem Fall kann das wiedergegebene REF-Signal wie in
23I gezeigt aus dem bezüglich 11I
erläuterten gleichen Grund ohne irgendeine Amplitudenänderung der Enveloppe
erhalten werden.
Überdies weist das wiedergegebene Pilotsignal SPL
die in 23B gezeigte Wellenform auf.
Da das REF-Pilotsignal SREF (23D)
auf der Basis des Standardpilotsignals SSTD (23E),
das einzustellen ist, um in den Frequenzen f1 bis f4 rotiert
zu werden, für das wiedergegebene Pilotsignal SPL ausgegeben wird,
weisen das arithmetische Ausgangssignal SSUB und das von der Schalt-Schaltung
9 ausgegebene Nachführungsfehlersignal SERR die in
23F bzw. 23H gezeigten
Wellenformen auf.
Das Aufzeichnungsmodus-Unterscheidungssignal SD erhält
das Zeitserienmuster, bei dem (XHXL...) durch einmaliges Abtasten des Nachführungsfehlersignals
SERR in jedem Feld mit dem Timing des in 23C
gezeigten Abtasthaltesteuerungssignals SH2 wiederholt wird. Dieses Muster
passt gut zu dem bezüglich der 7 erläuterten
Zeitserienmuster (HXLXHXLX...). In diesem Fall kann das Aufzeichnungsmodus-Unterscheidungssignal
SD durch jedes Signal des H-Pegels, L-Pegels oder X (nicht abgefragt)
gestartet werden.
24 zeigt die Verfolgungsbedingung des Magnetbands T
durch den Kopf, wenn der Magnetbandaufzeichnungsmodus vom LP-Modus in den SP-Modus
geändert wird, während die Schnelltransportwiedergabe mit der +9-fachen
Geschwindigkeit als der mit dem LP-Modus korrespondierende Multipliziertgeschwindigkeitsmodus
ausgeführt wird. In diesem Fall läuft das Magnetband T in dem mit dem
LP-Modus korrespondierenden Multipliziertgeschwindigkeitsmodus und wird vom LP-Modus-Kopf
verfolgt, während die Spur des Magnetbands im SP-Modus ist.
In diesem Fall verfolgt der LP-Modus-Kopf, wie es durch die Kopfverfolgungsorte
XH1 bis XH5 angedeutet ist, in jeder Feldperiode 4,5 (= 9/2)
Spuren der SP-Modus-Spur. In diesem Fall wird beim Kopfverfolgungsort XH1,
wenn die Verfolgung ab der Position der Spur f3 gestartet wird, diese
Verfolgung nach vier Spuren bei der Spur f3 beendet. Beim nachfolgenden
Kopfverfolgungsort XH2 wird die Verfolgung ab der Spur f3,
die beim Kopfverfolgungsort XH1 zuletzt verfolgt wird, gestartet und
wird nach vier Spuren bei der Spur f3 beendet. Beim Kopfverfolgungsort
XH3 wird die Verfolgung ab der Spur f4 unmittelbar nach der
Spur f3 gestartet und wird nach vier Spuren bei der Spur f4
beendet. Beim Kopfverfolgungsort XH4 wird die Verfolgung ab der Spur
f4, die beim Kopfverfolgungsort XH3 zuletzt verfolgt wird,
gestartet und wird nach vier Spuren bei der Spur f4 beendet. Beim Kopfverfolgungsort
XH5 wird die Verfolgung ab der Spur f1 unmittelbar nach der
Spur f4 gestartet und wird nach vier Spuren bei der Spur f1
beendet.
Da das Magnetband wie oben erläutert verfolgt wird, kann das
intrinsische Wiedergabemuster des wiedergegebenen Pilotsignals SPL durch
den Verfolgungsbetrieb von acht Malen (in einer Einheit von acht Feldperioden) erhalten
werden.
25 zeigt ein Timingdiagramm, das Betriebe der korrespondierenden
wesentlichen Abschnitte zeigt, wenn das Magnetband wie in 24
gezeigt verfolgt wird. Die gleichen Abschnitte wie die bei den oben erläuterten
Timingdiagrammen erläuterten sind mit den gleichen Codes bezeichnet, und die
gleiche Erläuterung wird hier nicht wiederholt.
Da in diesem Fall der LP-Modus-Kopf die Spuren des SP-Modus (der Spurabstand
ist fast zweimal der des LP-Modus) verfolgt, erhält das wiedergegebene RF-Signal
die mit den Spuren des wie in 25I gezeigten gleichen
Azimuts korrespondierende Amplitudenänderung der Enveloppe. Da in diesem Fall
die Spur in der bezüglich der 24 erläuterten
Weise verfolgt wird, weist das wiedergegebene Pilotsignal SPL die in
25B gezeigte Wellenform auf.
Da das REF-Pilotsignals SREF (25D)
auf dem Standardpilotsignal SSDT (25E) basiert,
das eingestellt wird, um in den Frequenzen f1 bis f4 rotiert
zu werden, dem Multiplizierer 1 für das wiedergegebene Pilotsignal
SPL zugeführt wird, weisen das arithmetische Ausgangssignal SSUB
des Subtrahierers 7 und das von der Schalt-Schaltung 9 ausgegebene
Nachführungsfehlersignal SERR die in 25F
bzw. 25H gezeigten Wellenformen auf.
Das Aufzeichnungsmodus-Unterscheidungssignal SD erhält
das Zeitserienmuster (LLXXHHXXLLXXHH...) durch einmaliges Abtasten des Nachführungsfehlersignals
SERR mit dem Timing des in 25C gezeigten
Abtasthaltesteuerungssignals SH2. Dieses Muster passt zu dem bezüglich
der 7 erläuterten Zeitserienmuster (HHXXLLXXHHXXLL...).
In diesem Fall kann das Modusunterscheidungssignal SD durch jedes Signal
des H-Pegels, L-Pegels oder X (nicht abgefragt) gestartet werden.
Hinsichtlich der Erscheinungsweise des Zeitserienmusters des Aufzeichnungsmodus-Unterscheidungssignals
SD für den Rückspulwiedergabebetrieb unter der Bedingung, dass
der Flüssigkristallanzeigemodus AUS ist, wird nicht erläutert, da die
Erscheinungsweise des Zeitserienmusters des bei 7 erläuterten
Aufzeichnungsmodus-Unterscheidungssignals SD in Anbetracht der Erläuterung
über den Betrieb des Rückspulwiedergabemodus, wenn der Flüssigkristallanzeigemodus
AN ist, und der Erläuterung über den Betrieb des Schnelltransportwiedergabemodus,
wenn der Flüssigkristallanzeigemodus AUS ist, leicht abgeleitet werden kann.
Überdies ist die Ausführungsform unter der Bedingung erläutert
worden, dass das Aufzeichnungsmodus-Unterscheidungsgerät der vorliegenden Erfindung
auf einen Tragbartyp-8mm-VTR (Camcorder) angewendet ist, der ein Flüssigkristallanzeigegerät
aufweist. Aber die vorliegende Erfindung ist nicht darauf beschränkt, sondern
es ist auch möglich, einen VTR anders als den 8mm-VTR bereitzustellen. Außerdem
kann die vorliegende Erfindung auch bei einem Stationärtyp-VTR angewendet werden,
der ein Flüssigkristallanzeigegerät aufweist.
Wie oben erläutert stellen wenigstens bevorzugte Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung den Effekt bereit, dass die Aufzeichnungsmodusunterscheidung
realisiert werden kann, selbst wenn die Schnelltransport/Rückspul-Wiedergabe
in irgendeiner der Ungeradeanzahl-fachen Geschwindigkeit oder Geradeanzahl-fachen
Geschwindigkeit mit dem Aufbau für eine gemeinsame Aufzeichnungsmodusunterscheidung
durch Ausführen des Schaltbetriebs ausgeführt wird, dass das Standardpilotsignal
zur Erzeugung des Nachführungsfehlersignals auf die feste Frequenz eingestellt
wird, wenn die Schnelltransport/Rückspul-Wiedergabe mit der Geradeanzahl-fachen
Geschwindigkeit der gewöhnlichen Wiedergabegeschwindigkeit
ausgeführt wird, und das Standardpilotsignal eingestellt wird, um in den Frequenzen
rotiert zu werden, wenn die Schnelltransport/Rückspul-Wiedergabe mit der Ungeradeanzahl-fachen
Geschwindigkeit ausgeführt wird, um auf das Zeitserienmuster des durch Abtasten
des Nachführungsfehlersignals mit dem vorbestimmten Timing erhaltenen Ausgangssignals
Bezug zu nehmen.