Diese Erfindung betrifft ein Frequenzfehlermessgerät, ein Funkgerät
und beispielsweise ein digitales cellulares System zum Übertragen/Empfangen
von RF-Signalen, die codierte Audiosignale enthalten.
Bis dato ist es in einem digitalen cellularen System beim Verwenden
eines codierten Audiosignals möglich, einen Kanal mit einer Vielzahl von Teilnehmergeräten
zur gleichen Zeit durch das Anwenden des Verfahrens des Zeitteilungs-Mehrfachzugriffssystems
zu benutzen.
Genauer gesagt, wählt, wenn eine Radiowelle eintrifft, diese
Art von Teilnehmergerät einen Kanal, der das stärkste elektromagnetische
Feld aufweist, nach dem sequenziellen Scannen von solchen wie 124 im Voraus konfigurierter
Kanäle aus.
Dann erfasst das Teilnehmergerät den Steuerkanal, der dem Gebiet,
zu dem dieser Teilnehmer zugehört, zugewiesen ist und empfängt diesen
Steuerkanal. Die Anzahl der Kanäle, die in einer Zelle in diesem System verwendbar
sind, ist 124. Die Position des Steuerkanals ist unter den 124 Kanälen nicht
festgelegt. Daher scannt die Vorrichtung dieses Systems alle 124 Kanäle, sortiert
diese Kanäle wiederkehrend nach Stärke des elektromagnetischen Feldes,
untersucht diese Kanäle, um das Frequenzkorrekturkanal-(FCCH)-Signal vor sortierten
Listen zu finden und bestimmt, ob der Kanal der Steuerkanal ist.
Dieser Steuerkanal ist zum Bilden eines Zeitschlitzes und zum Übertragen
verschiedener Informationen vorgesehen und daher überträgt das digitale
cellulare System die Informationen der Basisstation, welche diesen Steuerkanal empfängt,
von jedem Teilnehmergerät und überträgt Informationen der benachbarten
Basisstation und außerdem die Information zum Herausrufen des Teilnehmergerätes.
Dementsprechend erfasst das Teilnehmergerät den Frequenzkorrekturkanal,
der diesem Steuerkanal mit dem vorgeschriebenen Zyklus zuzufügen ist, und stellt
basierend auf diesem Frequenzkorrekturkanal (FCCH) den Verarbeitungszeitablauf ein,
und erfasst gleichzeitig grob die Zeitsteuerung einer Existenz von notwendiger Information.
Das Signal des Frequenzkorrekturkanals ist das synchronisierende Signal,
dem das Bitmuster zugewiesen ist, sodass die Daten mit dem Wert „0" beim
Demodulieren für die vorbestimmte Bitanzahl fortgesetzt sind, und in dem digitalen
cellularen System sind diese Daten GMSK-(Gaußgefilterte Minimalverschiebungsverschlüsselung)moduliert
und übertragen. Daher kann, wie in 1 gezeigt,
das Signal des Frequenzkorrekturkanal-Signals als zusammengesetzte Wellen eines
I-Signals und eines Q-Signals ausgedrückt werden, wobei deren Phasendifferenz
90° ist, und deren Signalpegel sinusförmig schwingen.
Mit dieser Anordnung, wenn das Ergebnis des Signalempfangs, das mittels
orthogonaler Erfassung im Teilnehmergerät erhalten worden ist, mit korrekter
Zeitsteuerung abgetastet ist, zirkulieren die resultierenden I-, Q-Daten um die
I-Achse und die Q-Achse einer komplexen Ebene mit einer 90°-Phase.
Andererseits, wie in 2 gezeigt, wenn
der Frequenzkorrekturkanal unter den Bedingungen empfangen worden ist, dass die
Empfangsfrequenz nicht eingestellt ist, verschieben sich die empfangenen Daten schrittweise
von der I-Achse und Q-Achse entsprechend diesem Frequenznachlauf.
Noch spezieller, kann diese Art von einem Signalempfangsergebnis durch
einen Vektor ausgedrückt werden. Im Falle des Erhaltens des Signalempfangsergebnisses
durch das Abtasten des Signalempfangsergebnisses mit jedem Bit (das Abtasten ist
mit 270 Kbps in dem Asm-System ausgeführt), wenn der Frequenznachlauf dieses
Signals für die Basisstation (d.h. Taktverzögerung in dem Teilnehmergerät)
durch &thgr;e (Radiant) ausgedrückt ist, und das abgetastete Ergebnis von
orthogonal in vorgeschriebenem Zeitablauf erfasstem I-, Q-Signal durch einen Vektor
S0(&agr;0, &bgr;0) ausgedrückt ist, und
das mit 4 Abtastungen verzögerte Signalempfangsergebnis durch einen Vektor
S4(&agr;4, &bgr;4) ausgedrückt ist, kann
die folgende Gleichung unter Verwendung der exponentiellen Schreibweise erhalten
werden:
r0 exp(j&thgr;0) = &agr;0 + j&bgr;0(1)
r4 exp(j&thgr;4) = &agr;4 + j&bgr;4(2)
Der Frequenzfehler kann wie folgt ausgedrückt werden:
&thgr;e = &thgr;4 – &thgr;0(3)
Dementsprechend kann folgende Gleichung aus den Gleichungen (1) und
(2) erhalten werden:
An diesem Punkt, wenn die folgende Beziehung vorliegt,
&thgr;e << 1(5)
kann folgende Gleichung erhalten werden:
sin&thgr;e = &thgr;e(6)
Wenn der Imaginärteil der Gleichung (4) gelöst ist, kann
der Frequenzfehler &thgr;e erfasst werden.
Noch spezieller kann die folgende Gleichung aus der Gleichung (4)
erhalten werden:
Daher kann der Frequenzfehler in dem Teilnehmergerät durch Ausführen
des Rechenverfahrens der Gleichung (7), die auf dem Signalempfangsergebnis basiert,
erfasst werden. In dem wirklichen Teilnehmergerät wird der Frequenzfehler &thgr;e
mit der Mittelwertbildung erfasst, um den Rauscheffekt zu eliminieren.
Genauer spezifiziert wird, da die Amplitude des Signalempfangsergebnisses
innerhalb eines Zeitschlitzes nicht verändert wird, der Frequenzfehler durch
Ausführen des Rechenverfahrens nach folgender Gleichung im Teilnehmergerät
erfasst:
In diesem Fall, da der Frequenzfehler &thgr;e den Winkelfehler
von jeden 4 Bit aufweist, zirkuliert das empfangene Signal eine
größere Anzahl von Malen pro Sekunde in den I-, Q-Ebenen wie in der folgenden
Gleichung definiert:
wo RBIT die Bitrate ist.
In diesem Fall, da die Bitrate in dem Teilnehmergerät des digitalen
cellularen Systems ungefähr 270,8 [Kbps] (13 Mbps/48) ist, kann der aktuelle
Frequenzfehler fe wie folgt ausgedrückt werden:
Daher ist das Teilnehmergerät in der Lage den Frequenzfehler
&thgr;e zu erfassen, und in der Praxis ist die Verarbeitungsprozedur
wie in 3 gezeigt ausgeführt, und die Frequenzverzögerung
ist korrigiert.
Genauer spezifiziert, scannt das Teilnehmergerät die 124 Kanäle,
die im Voraus konfiguriert sind, sequenziell ein. Wenn das Signal in dem Steuerkanal,
der dem Gebiet zugewiesen ist, zu dem das Teilnehmergerät zugehört, empfangen
ist, arbeitet das Teilnehmergerät einen Schritt SP2 in 3
ab, und es erfasst sequenziell den Korrelationswert zwischen den Eingabedaten, die
das Empfangsergebnis des Steuerkanals aufweisen, und dem vorgeschriebenen Referenzsignal.
Da das Referenzsignal als das mit dem Signal des Frequenzkorrekturkanals
Identische definiert ist, erfasst das Teilnehmergerät den Zeitablauf des Signals
des Frequenzkorrekturkanals durch Erfassen des Anstiegs eines Korrelationswertes.
Dementsprechend, wenn das Teilnehmergerät den Zeitablauf des
Signals des Frequenzkorrekturkanals erfasst, speichert es das Empfangsergebnis des
Frequenzkorrekturkanals in die Speicherschaltung durch Speichern der I-, Q-Daten,
die nach diesem Zeitablauf in der vorgeschriebenen Speicherschaltung zu empfangen
sind, und in dem nachfolgenden Schritt SP3 in 3 führt
es das Rechenverfahren der Gleichung (8) unter Verwendung der I-, Q-Daten aus, die
in dieser Speicherschaltung gespeichert sind.
Mit dieser Anordnung arbeitet das Teilnehmergerät nachdem Erfassen
des Frequenzfehlers &thgr;e den Schritt SP4 der 3
ab und korrigiert die Taktfrequenz durch Korrigieren der Schwingungsfrequenz in
der Referenzsignal-Erzeugungsschaltung basierend auf dem Erfassungsergebnis des
Frequenzfehlers &thgr;e. Beim Abarbeiten des Schrittes SP5 schließt
es die Verarbeitungsprozedur ab.
In der Praxis, im Falle dass das Teilnehmergerät in einer Umgebung
mit schlechten Signalempfangsbedingungen insbesondere bei mobiler Kommunikation
benutzt ist, tritt manchmal eine Verschlechterung der Wellenform des empfangenen
Signals durch Rauschen und das Fading auf. Außerdem ist manchmal eine Trägerfrequenz
des empfangenen Signals durch die Dopplerverschiebung verschoben.
Deswegen ist es in dem konventionellen Teilnehmergerät schwierig,
die Frequenz des Frequenzkorrekturkanals infolge der Art der äußeren Verschlechterung
korrekt zu erfassen.
Hauptsächlich ist für das konventionelle Teilnehmergerät
entsprechend dem Simulationsergebnis Eb/N0 = 15 [dB] das Limit
einer Fähigkeit der Frequenzfehlererfassung. (Eb ist eine kommunizierte
Energie eines Bits. N0 ist eine Leistungsdichte des Rauschens. Eb/N0
ist ein allgemeiner Ausdruck zum Ausdrücken eines Zustands eines Kommunikationsmediums).
Es ist klar, dass der Frequenzfehler praktisch nicht erfasst werden kann, wenn der
Rauschpegel weiter anwächst.
Jedoch wächst in der praktischen Anwendung ein Rauschpegel um
mehr als diesen Wert an. Manchmal ist es notwendig, den Frequenzkorrekturkanal in
dem Teilnehmergerät wiederholt zu empfangen, und dadurch dauert es Zeit, eine
Kommunikation zu starten.
Die US 5,276,706 beschreibt
ein System und ein Verfahren zum Frequenzbelegen durch einen mobilen Empfänger
in einem cellularen Kommunikationssystem. Die Daten für einen Teil eines Rahmens
sind abgetastet. Das Synchronisationsmuster ist durch einen Musterrotierer zum Simulieren
fester Frequenzoffsets rotiert. Das bekannte Synchronisationsmuster ist mit den
abgetasteten Daten durch einen Korrelator für eine Anzahl von Phasenannäherungen,
die zu den simulierten Frequenzoffsets korrespondieren, korreliert. Die Spitzenleistungsausgaben
des Korrelators für die Anzahl fester Frequenzoffsets sind durch einen parabolischen
Interpolierer interpoliert, um den empfängerspannungsgesteuerten Kristalloszillator
zum Reduzieren des Offsets einzustellen.
Die EP-A-0 526 833 beschreibt eine Korrelationseinheit, die beim Erfassen
eines Trägerfrequenzfehlers in einem empfangenen Signal ein korreliertes Signal
in den Signalen erfasst, wobei ein unikales Übertragungswortsignal in dem empfangenen
Signal und ein unikales Lokalwortsignal differenziert erfasst sind. Eine Frequenzfeinerfassungseinheit
erfasst durch das Benutzen des korrelierten Signals und eines Zeitrahmensignals
einen feinen Frequenzfehler. Eine Frequenzgroberfassungseinheit erfasst durch Benutzung
des gepufferten Signals eines Datenpuffers und das Zeitrahmensignal einen groben
Frequenzfehler. Ein erster Addierer addiert den feinen Frequenzfehler zu dem groben
Frequenzfehler zu einem ersten addierten Signal. Ein zweiter Addierer addiert das
erste addierte Signal zu einer Maximalleistungsfrequenz, die durch eine Maximalleistungsfrequenzerfassungseinheit
zum Erzeugen des Trägerfrequenzfehlers ermittelt wird.
Die EP-A-0 618 687 beschreibt eine Funkempfängervorrichtung,
die ein Übertragungssignal auf der Basis eines in das Übertragungssignal
mit einem vorbestimmten Zeitablauf zugefügten Referenzmusters empfängt
und aus einer Empfängereinheit, einer Verarbeitungseinheit für empfangene
Daten und einer ersten und zweiten Phasenverschiebungs-Informationserfassungseinheit
zusammengesetzt ist. Die Empfängereinheit demoduliert das Übertragungssignal,
um die empfangenen Daten auszugeben. Die Verarbeitungseinheit für empfangene
Daten führt Datenverarbeitung empfangener Daten, die mit den empfangenen Daten
auf der Basis des Referenzmusters, das aus einem vorbestimmten Bitmuster gebildet
ist, synchronisiert sind. Die erste Phasenverschiebungs-Informationserfassungseinheit
erfasst die erste Phasenverschiebungsinformation der empfangenen Daten, die zu der
Datenverarbeitung der Verarbeitungseinheit für empfangene Daten auf der Basis
des Referenzmusters korrespondiert. Die zweite Phasenverschiebungs-Informationserfassungseinheit
erzeugt den Zustand, wo die Phase der empfangenen Daten so verschoben ist, um die
zweite Phasenverschiebungsinformation empfangener Daten zu erfassen, die zu der
Datenverarbeitung der Datenverarbeitungseinheit korrespondieren. Die Funkempfängervorrichtung
korrigiert die Phasenverschiebung empfangener Daten basierend auf den verglichenen
Ergebnissen des Ausgabesignals der ersten Phasenverschiebungs-Erfassungseinheit
und der zweiten Phasenverschiebungs-Erfassungseinheit.
Angesichts des Vorangegangenen ist eine Aufgabe dieser Erfindung ein
Frequenzfehlermessgerät und ein Verfahren bereitzustellen, die in der Lage
sind den Frequenzfehler sogar in einer Umgebung eines hohen Rauschpegels korrekt
und sicher zu erfassen.
Entsprechend vorliegender Erfindung sind ein Frequenzfehlermessverfahren
und ein Gerät zum Messen der Frequenzabweichung, wie in den angehängten
Ansprüchen 1 und 4 definiert, bereitgestellt.
Entsprechend dieser Erfindung wie oben beschrieben, da der Frequenzfehler
basierend auf dem Erfassungsergebnis des Korrelationswertes zwischen dem synchronisierenden
Signal und dem Referenzsignal erfasst werden kann, kann der Frequenzfehler einfach
und sicher erhalten werden.
In den konventionellen Teilnehmergeräten, in dem Falle, dass
die Daten durch das Fading oder Rauschen verzerrt sind, können die Daten nicht
korrekt empfangen werden. Deswegen wird ein Frequenzfehler, der aus den empfangenen
Daten berechnet ist, ungünstig. In dieser Erfindung ist eine Korrelationsberechnung
als eine Mittelwertbildung an sich betrachtet, und ferner ist eine Mittelwertbildung
nach der Korrelationsberechnungsausführung ausgeführt. Nach alldem ist
die Mittelwertbildung der Daten zwei Mal ausgeführt und ein akkurates Ergebnis
kann erhalten werden.
Die Beschaffenheit, Prinzipien und Verwendung der Erfindung werden
durch nachfolgende Beschreibung ersichtlicher, wenn in Verbindung mit den beigefügten
Zeichnungen gelesen, in welchen gleiche Teile durch gleiche Bezugskennziffern oder
Symbole bezeichnet sind.
Die vorliegende Erfindung wird durch die nachfolgende Beschreibung,
die nur als Beispiel angegeben ist, mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen
klarer verstanden, in welchen:
1 eine Wellenformdarstellung ist, die einen Frequenzkorrekturkanal
veranschaulicht;
2 ein kurzes lineares Diagramm ist, das den Frequenzfehler
anzeigt;
3 ein Flussdiagramm ist, das den Frequenzkorrekturkanal
veranschaulicht;
4 ein Blockschaltbild ist, das eine Endgeräteausrüstung
des digitalen cellularen Systems entsprechend der Ausführung dieser Erfindung
veranschaulicht; und
5 ein Flussdiagramm ist, das die Frequenzabweichungskorrektur
zeigt.
Bevorzugte Ausführungen dieser Erfindung werden mit Bezug auf
die beigefügten Zeichnungen beschrieben:
(1) Allgemeiner Aufbau der Ausführung
In 4 ist 1 ein Teilnehmergerät
des digitalen cellularen Systems, welches Signale empfängt, die von der Basisstation
durch eine Antenne 2 übertragen worden sind, und das empfangene Signal
einem Verstärker 3 über einen Duplexer (nicht gezeigt) zuführt.
Der Verstärker 3 führt die nach der Verstärkung
mit der vorgegebenen Verstärkung empfangenen Signale einer Funkfrequenzsignalverarbeitungsschaltung
(RF-Prozess) 4 zu, welche die Frequenzumsetzung des Signals ausführt,
das unter Verwendung des vorgegebenen, lokal schwingenden Signals empfangen worden
ist. Somit kann das Teilnehmergerät 1 den gewünschten Kanal durch
Verschieben der Frequenz des lokal schwingenden Signals wahlweise empfangen.
Außerdem demoduliert die Funkfrequenzsignalverarbeitungsschaltung
4 das I-Signal, das mit einer Phasenreferenz des empfangenen Signals durch
eine orthogonale Erfassung des frequenzumgesetzten empfangenen Signals synchronisiert
ist.
Gleichzeitig demoduliert sie das Q-Signal, wessen Phase sich um 90°
von dem I-Signal unterscheidet, und konvertiert dieses I-Signal und Q-Signal mittels
des eingebauten Analog-Zu-Digital-Umsetzers in einen digitalen Wert. (I-Daten und
Q-Daten sind digitale Signale mit vielzähligen Bits, die jeweils in jeder Abtastung
des I- und Q-Signals A/D-konvertiert sind).
In dieser Anordnung ist das Teilnehmergerät 1 in der
Lage die I-Daten zu demodulieren, die aus dem mit der Phasenreferenz des empfangenen
Signals synchronisierten Demodulationsergebnis zusammengesetzt sind, und ist in
der Lage die Q-Daten zu demodulieren, die aus dem Demodulationsergebnis, das eine
um 90° zu den I-Daten verschiedene Phase aufweist, zusammengesetzt sind, und
ist dadurch in der Lage I-Daten und Q-Daten zu demodulieren, die in GMSK moduliert
sind.
In dieser Ausführung sind die Daten in I- und Q-Daten aufgeteilt,
aber es ist nicht erforderlich, für ein GMSK-Format in I und Q aufzuteilen.
Im MSK-Format (einschließlich GMSK) haben das I- und Q-Signale keine Bedeutung
an sich. Der Phasenübergang drückt eine Information aus, die in MSK-Format
unwesentlich ist.
Der Betrag des Phasenübergangs in MSK ist 90°, aber er ist
in GMSK nicht auf 90° eingeschränkt.
Eine Datenverarbeitungsschaltung 5 ist aus einem digitalen
Signalprozessor zum Verarbeiten dieser I-Daten und Q-Daten gebildet. Beim Entzerren
der Wellenformen der I-Daten und Q-Daten und Kompensieren der Signalverzerrung beseitigt
sie die Fading- und Mehrwege-Effekte.
Außerdem erfasst die Datenverarbeitungsschaltung 5 ein
Signal des Frequenzkorrekturkanals, das zu diesen I-Daten und Q-Daten in Beziehung
steht, und gleichzeitig erfasst sie den Frequenzfehler, der auf dem erfassten Ergebnis
davon basiert. Zur gleichen Zeit sind, basierend auf dem Erfassungsergebnis, die
Funktionen dieser Datenverarbeitungsschaltung 5 und die Signalerzeugungsschaltung
des vorgegebenen Referenzsignals usw. steuerbar, sodass der Frequenzfehler kompensiert
ist.
Zusätzlich zu diesen Reihen von Verarbeitung verarbeitet nachdem
Wellendecodieren der I-Daten und Q-Daten die Datenverarbeitungsschaltung
5 die Fehlerkorrektur und erzeugt die resultierenden decodierten Daten
wahlweise für eine Audioverarbeitungsschaltung 6 oder eine zentrale
Prozessoreinheit 8.
Die Audioverarbeitungsschaltung 6 erweitert die für
Audiodaten decodierte Daten, demoduliert die Audiodaten und konvertiert diese Audiodaten
zu einem analogen Audiosignal in dem eingebauten Digital-Zu-Analog-Umsetzer. Außerdem
treibt die Audioverarbeitungsschaltung 6 einen Lautsprecher 7
durch dieses Audiosignal an, und dadurch kann in dem Teilnehmergerät
1 ein Audiosignal empfangen werden, das in einem von der Basisstation erzeugten
Signal enthalten ist.
Andererseits interpretiert die zentrale Prozessoreinheit (CPU)
8 die vorgegebene Information, die in dem empfangenen, von der Basisstation
erzeugten Signal beinhaltet ist. Abhängig von den decodierten, in dem empfangenen
Signal enthaltenen Daten ändert sie die Frequenz des lokal schwingenden Signals,
und dadurch ändert sie die Übertragungs- und die Empfangsfrequenz des
vorgegebenen Kommunikationskanals. Somit ist das Teilnehmergerät
1 in der Lage Audiosignale, die in dem RF-Signal enthalten sind, durch
Verwendung des gewählten vorgegebenen Kommunikationskanals zu übertragen
und zu empfangen.
Andererseits führt, nachdem Konvertieren eines analogen Audiosignals
eines Mikrofons 9 zu digitalen Audiodaten in der Audioverarbeitungsschaltung
6, ein Übertragungsabschnitt in dem Teilnehmergerät
1 den Audiokomprimierungsprozess aus.
Die Datenverarbeitungsschaltung 5 erzeugt I- und Q-Daten
durch Wellencodieren der Ausgabedaten dieser Audioverarbeitungsschaltung
6 und erzeugt auch die I- und Q-Daten durch das Wellencodieren verschiedenen
Steuercodes, der von der zentralen Prozessoreinheit 8 anstelle der Ausgabedaten
dieser Audioverarbeitungsschaltung 6 erzeugt ist.
Die RF-Verarbeitungsschaltung 4 erzeugt die I- und Q-Signale
über die GMSK-Modulation der I- und Q-Daten, und durch das Zusammensetzten
dieser I- und Q-Signale erzeugt sie ein Übertragungssignal in vorgegebener
Frequenz.
Außerdem liefert die RF-Verarbeitungsschaltung 4 dieses
frequenzkonvertierte Übertragungssignal über einen Verstärker
10 zur Antenne 2. Dadurch können im Teilnehmergerät
1 die Audiosignale des Kommunikators oder die Signale zum Anrufen der Basisstation
übertragen werden.
Das Teilnehmergerät 1 schaltet den Zeitablauf der Übertragung
und des Empfangs basierend auf dem Erfassungsergebnis des vorgegebenen Zeitverlaufs,
das in der Datenverarbeitungsschaltung 5 erfasst worden ist, um. Beim Anwenden
des Zeitteilungsmultiplexverfahrens empfängt es wahlweise den ihm selbst zugewiesenen
Zeitschlitz in dem Übertragungssignal, das zu einer Vielzahl der Teilnehmergeräte
von der Basisstation zu übertragen ist. Es überträgt auch Signale
zu der Basisstation unter Verwendung des Zeitschlitzes, der ihm selbst zugewiesen
worden ist.
Demzufolge führt die zentrale Prozessoreinheit (CPU)
8 ein Programm aus, das in einer Nur-Lese-Speicherschaltung (ROM)
11 mit der Zuweisung eines Arbeitsbereichs in einer Direktzugriffsspeicherschaltung
(RAM) 13 gespeichert ist, und sie steuert die gesamten Funktionen des Teilnehmergerätes
1 durch das Liefern des Steuercodes an jeden Schaltungsblock, wie der Fall
erfordert. Zum Beispiel, wenn die vorgegebene Bedienungstaste einer Anzeigetasteneinheit
12 gedrückt ist, wird ein Anrufsignal zur Basisstation erzeugt, das
zu diesem Vorrang korrespondiert. Außerdem werden, wenn das Anrufsignal von
der Basisstation empfangen ist, die Empfängerkanäle zum vorgegebenen Kanal
geändert.
(2) Korrektur des Frequenzfehlers
Das Teilnehmergerät 1 führt zunächst die Rahmensynchronisation
basierend auf dem Signal des Frequenzkorrekturkanals mit dem Empfangen des Steuerkanals
durch, und es synchronisiert weiterhin durch das Erfassen des Frequenzfehlers und
das Korrigieren der Frequenzabweichung die gesamten Funktionen mit dem Zeitablauf
empfangener Daten basierend auf der vorgegebenen Signalfolge, und es empfängt
den Zeitschlitz und die gewünschte Information.
Genauer spezifiziert, wenn die Leistungsquelle gestartet oder das
Gebiet, zu dem die Endgerätausrüstung zugehört, geändert wird,
erzeugt die zentrale Prozessoreinheit 8 den Steuercode für die RF-Verarbeitungsschaltung
4 und empfängt den Steuerkanal und erzeugt dann den Steuercode für
die Datenverarbeitungsschaltung 5 und erfasst das Signal des Frequenzkorrekturkanals.
In dieser Anordnung wählt, nachdem Erfassen des Frequenzkorrekturkanal-Zeitablaufs,
die zentrale Prozessoreinheit 8 die eingebaute Zeitbasiszähler-Datenverarbeitungsschaltung
5 basierend auf diesem Zeitverlauf, und sie betreibt die
Rahmensynchronisation der gesamten Arbeitsvorgänge.
Die Datenverarbeitungsschaltung 5 erfasst einen Zeitablauf
des Signals des Frequenzkorrekturkanals durch das Berechnen des Korrelationswertes
zwischen der Wellenform des Referenzsignals und dem empfangenen Signal, und das
Erfassen des Anstiegszeitablaufs des Korrelationswertsignals.
Genauer spezifiziert, beurteilt die Datenverarbeitungsschaltung
5, dass das Signal des Frequenzkorrekturkanals, wenn die Beziehung der
nachfolgenden Gleichung vorliegt, empfangen ist, und sie erfasst den Anstieg des
Korrelationswertsignals. Sie erfasst den Zeitverlauf des Signals des Frequenzkorrekturkanal-Zeitablaufs:
wo PCORR die Leistung des erfassten Korrelationswertes ist, PREC
eine Leistung des empfangenen Signals ist, und TH ein Grenzwert ist;
PREC – PCORR × TH ≤ 0(11)
Hierbei ist beim Verwenden von Im und Qm (Abtastungm)
jeweils für I- und Q-Daten der Vorlagewert als komplex konjugierte Zahl Tim
und Tiq (Vorlagem) ausgedrückt und die Länge der
Korrelation ist n, der dazwischenliegende Wert Cm für die Berechnung
wie folgt ausgedrückt:
Cm = Abtastungm·Vorlagem= (Im +
jQm)(Tim – jTqm) = (ImTim
+ QmTqm) + j(QmTim – ImTqm)(12)
Die Datenverarbeitungsschaltung 5 erfasst den komplexen Korrelationswert
CORR durch Ausführen folgender Gleichung:
Genauer spezifiziert ist FCCH durch die Formel (11) erfasst. Beim
Vergleichen der Leistung des erfassten Korrelationswertes PCORR und der
Leistung des empfangenen Signals PREC (mit Beachtung des Grenzwertes
TH), wenn PCORR größer ist, dann ist es eingeschätzt,
dass das FCCH erfasst worden ist.
Daher ist der dazwischenliegende Wert Cm, der als eine
komplexe Zahl erfasst worden ist, durch Multiplikation des empfangenen Signals und
der konjugierten Zahl der komplexen Zahl erhalten. In dem Falle, dass das empfangene
Signal in der I-, Q-Ebene durch 1 Bit ausgedrückt ist, rotiert das empfangene
Signal in dieser Ebene gegen den Uhrzeigersinn alle 90°.
Außerdem, wenn der Frequenzfehler 0 ist, bleibt der dazwischenliegende
Wert Cm während der Periode des Signalempfangs des Frequenzkorrekturkanals
an gleicher Stelle in der komplexen Ebene. Andererseits, wenn der Frequenzfehler
vorliegt, rotiert es in der komplexen Ebene während der Periode des Signalempfangs
des Frequenzkorrekturkanals.
Beim Berechnen der Formel (12) rotiert das empfangene Signal alle
90°, weil ein Signal einer komplex konjugierten Zahl von der Vorlage um 90°
pro ein Bit im Uhrzeigersinn rotiert. Deswegen sind dies die gleichen Positionen
in einer komplexen Ebene in jeder Abtastung.
Noch spezieller, wenn der dazwischenliegende Wert Cm in
Form komplexer Zahlen wie in dieser Ausführung erfasst worden ist, ist es möglich,
eine Information über den Frequenzfehler zu erhalten.
Außerdem ist, da dieser Korrelationswert CORR durch
das Mittelwertbilden des dazwischenliegenden Wertes Cm in der Gleichung
(13) verarbeitet ist, der Rauscheffekt verringert worden. Die Summe &Sgr; bedeutet
eine Art von Mittelwert.
Somit ist es möglich den Frequenzfehler basierend auf dem Korrelationswert
CORR zu erfassen, und es ist klar, dass in diesem Fall der Rauscheffekt
verringert werden kann.
In der Praxis ist es möglich in dem digitalen cellularen System
von dieser Ausführung, wenn der Frequenzfehler basierend auf den I- und Q-Daten
infolge eines hohen Rauschpegels nicht erfasst werden kann (z. B. in dem Fall von
En/No = 0 [dB]), den Frequenzkorrekturkanal aus dem Korrelationswert CORR
zu ermitteln.
Außerdem, wenn der Frequenzfehler basierend auf diesem Korrelationswert
ermittelt ist, kann der Frequenzfehler durch das Heranziehen des Frequenzkorrekturkanal-Zeitverlauferfassungsergebnisses
erfasst werden. Somit kann die notwendige Verarbeitung, solche wie wiederholter
Empfang und Demodulation des Signals des Frequenzkorrekturkanals, ausgelassen werden.
Dementsprechend kann der gesamte Betrieb des Empfängers in einer
kurzen Zeit mit der Basisstation synchronisiert werden und der Zustand der Kommunikationsbereitschaft
kann in einer kurzen Zeitspanne gebildet sein.
Somit drückt während der Empfangsperiode des Signals des
Frequenzkorrekturkanals die Datenverarbeitungsschaltung 5 den aus der Gleichung
(13) erhaltenen Korrelationswert CORR wie folgt sequenziell aus:
CORRk = &ggr;k + j&dgr;k(14)
Sie führt die folgende Berechnung aus und mittelt den gemittelten
Korrelationswert CORRk. Sie ermittelt den Frequenzfehler &thgr;e:
Andererseits korrigiert die zentrale Prozessoreinheit 8 die
Frequenzabweichung durch das Ausführen einer Prozedur wie in 5
gezeigt.
Insbesondere erfasst die zentrale Prozessoreinheit 8 im Schritt
SP11 das Signal des Frequenzkorrekturkanals durch das Erfassen des Korrelationswertes
nachdem Zuführen des Steuercodes zu der Datenverarbeitungsschaltung
5. Sie erfasst den Frequenzfehler in dem nachfolgenden Schritt SP12 durch
das Ausführen der Berechnung nach Gleichung (15) aus diesem Korrelationswert.
In dieser Anordnung erzeugt die zentrale Prozessoreinheit
8 den Steuercode für die Signalerzeugungsschaltung des vorgegebenen
Referenzsignals, die aus einem Synthesizer zusammengesetzt ist, und ändert
die Frequenz dieser Erzeugungsschaltung in dem nachfolgenden Schritt SP13 und korrigiert
dadurch die Frequenzabweichung durch die Korrektur der Taktfrequenz und schließt
die Prozedur in dem nachfolgenden Schritt SP14 ab.
Somit ist es in der Simulation bestätigt, dass der Frequenzfehler
sogar in dem Fall erfasst werden kann, wo der Rauschpegel und der Signalpegel gleich
sind, wenn der Frequenzfehler auf der Basis des Korrelationswertes erfasst sein
würde.
Wirkungen der Ausführung
Entsprechend dem vorhergehenden Aufbau ist, da das Signal des Frequenzkorrekturkanals
durch das Erfassen des Korrelationswertes in Form komplexer Zahlen erfasst ist,
der Frequenzfehler basierend auf diesem Korrelationswert erfasst, der Frequenzfehler
erfassbar und die Frequenzabweichung sogar im Falle eines hohen Rauschpegels einfach
und sicher korrigierbar.
Andere Ausführungen
Mit der oben beschriebenen Ausführung ist die Frequenzabweichung
durch die Korrektur der Taktfrequenz korrigiert. In der anderen Ausführung
sind die Daten ohne Taktfrequenzkorrektur empfangen und die Frequenzabweichung ist
durch die Korrektur der Phase empfangener Daten korrigiert (dieses Verfahren ist
nur in dem Fall möglich, wenn der Frequenzfehler klein ist).
In diesem Fall ist der Betrag einer Phasenkorrektur an dem n-ten Bit
pro ein Bit &thgr;en durch folgende Gleichung beschrieben, wo ein gemessener
Phasenfehler &thgr;e ist.
&thgr;en = &thgr;e × (n – 1)
Deswegen kann die Formel als folgende Formel (16) umschrieben werden:
Außerdem hat die oben beschriebene Ausführung den Fall der
Korrektur der Frequenzfehler durch das Anwenden dieser Erfindung auf das digitale
cellulare System behandelt.
Jedoch ist diese Erfindung nicht nur auf das Obige eingeschränkt,
sondern ist auch auf Funkvorrichtungen zum Signalempfangen basierend auf dem Synchronisationssignal,
das mit einem vorgegebenen Zyklus einzufügen ist, breit anwendbar und ferner
auf den Fall nur zum Messen des Frequenzfehlers anwendbar.
Während es in Verbindung mit den bevorzugten Ausführungen
dieser Erfindung beschrieben worden ist, wird es einem durchschnittlichen Fachmann
einleuchten, dass verschiedene Änderungen und Modifikationen erzielbar sind,
weswegen in den angehängten Ansprüchen alle solche Änderungen und
Modifikationen als innerhalb der geistigen Lehre und des Umfangs dieser Erfindung
fallende abgedeckt sind.
Anspruch[de]
Frequenzfehlermessverfahren zum Erfassen der Frequenzabweichung zwischen
einer Referenztaktfrequenz und einer Frequenz eines empfangenen Signals, das ein
Frequenzkorrekturkanal-FCCH-Muster von einem darin enthaltenen Zeitteilungs-Mehrfachzugriffssystem
hat, aufweisend die Schritte zum Bilden eines Standardmusters des Frequenzkorrelationskanals
FCCH für eine Korrelationswerterfassung, die auf dem Taktsignal basiert;
Korrelieren des empfangenen Signals mit dem Standardmuster, um so für jeden
einer Vielzahl sequentieller Abschnitte des empfangenen Signals einen zugehörigen
komplexen Korrelationswert CORRk zwischen dem Standardmuster und dem
zugehörigen sequentiellen Abschnitt des empfangenen Signals zu erfassen, wobei
CORRk aus einer vorbestimmten Anzahl von Abtastungen berechnet wird,
die mit einer k-ten Abtastung des empfangenen Signals verknüpft ist;
Bestimmen einer Leistung PREC des empfangenen Signals und einer Leistung
PORRk der zugehörigen Korrelationswerte CORRk und zum
Feststellen, dass das Frequenzkorrekturkanal-Muster empfangen worden ist, wenn die
folgende vorbestimmte Beziehung zwischen PREC, PCORR und einem
Grenzwert TH erfüllt ist:
PREC – PCORR × TH≤ 0; und
Berechnen einer Frequenzabweichung zwischen der Taktfrequenz und der empfangenen
Signalfrequenz durch das Ausführen einer Mittelwertbildung über eine Folge
der komplexen Korrelationswerte CORRk, dadurch gekennzeichnet,
dass die Mittelwertbildung die Frequenzabweichung&thgr;e gemäß
der folgenden Gleichung berechnet:
wo k ein Abtastpunkt des empfangenen Signals ist, N eine ganze Zahl ist, &ggr;k
die Realkomponente von CORRk und &dgr;k die Imaginärkomponente
von CORRk ist.Verfahren nach Anspruch 1, wobei N gleich 128 ist.Verfahren nach Anspruch 1, ferner aufweisend den Schritt einer auf der
erfassten Frequenzabweichung basierenden Korrektur der Taktfrequenz.Gerät zum Messen der Frequenzabweichung zwischen einer Referenztaktfrequenz
und einer Frequenz eines empfangenen Signals, das ein Frequenzkorrekturkanal-FCCH-Muster
von einem darin enthaltenen Zeitteilungs-Mehrfachzugriffssystem hat, aufweisend:
Mittel zum Bilden eines Standardmusters des Frequenzkorrekturkanals FCCH für
eine Korrelationswerterfassung, die auf dem Taktsignal basiert;
komplexe Korrelationsmittel zum Korrelieren des empfangenen Signals mit dem Standardmuster,
um so für jeden einer Vielzahl sequentieller Abschnitte des empfangenen Signals
einen zugehörigen komplexen Korrelationswert CORRk zwischen dem
Standardmuster und dem zugehörigen sequentiellen Abschnitt des empfangenen
Signals zu erfassen, wobei CORRk aus einer vorbestimmten Anzahl von Abtastungen
berechnet wird, die mit einer k-ten Abtastung des empfangenen Signals verknüpft
ist; Mittel zum Bestimmen einer Leistung PREC des empfangenen
Signals und einer Leistung PCORR der zugehörigen Korrelationswerte
CORRk und zum Feststellen, dass das Frequenzkorrekturkanal-Muster empfangen
worden ist, wenn die folgende vorbestimmte Beziehung zwischen PREC, PORRk
und einem Grenzwert TH erfüllt ist:
PREC – PORRk × TH ≤ 0; und
Mittel zum Berechnen einer Frequenzabweichung zwischen der Taktfrequenz und der
empfangenen Signalfrequenz durch das Ausführen einer Mittelwertbildung über
eine Folge komplexer Korrelationswerte CORRk, dadurch gekennzeichnet,
dass die Mittel zum Berechnen ausgebildet sind, die Frequenzabweichung &thgr;e
gemäß der folgenden Gleichung zu berechnen:
wo k ein Abtastpunkt des empfangenen Signals ist, N eine ganze Zahl ist, &ggr;k
die Realkomponente von CORRk und &dgr;k die Imaginärkomponente
von CORRk ist.Gerät nach Anspruch 4, ferner aufweisend Mittel zu einer auf der
erfassten Frequenzabweichung basierenden Korrektur der Taktfrequenz.