| Dokumentenidentifikation |
EP1671049 27.12.2007 |
| EP-Veröffentlichungsnummer |
0001671049 |
| Titel |
SCHALTGETRIEBE MIT ZWEI VORGELEGEWELLEN |
| Anmelder |
ZF Friedrichshafen AG, 88046 Friedrichshafen, DE |
| Erfinder |
BADER, Josef, 88045 Friedrichshafen, DE |
| DE-Aktenzeichen |
502004005527 |
| Vertragsstaaten |
DE, SE |
| Sprache des Dokument |
DE |
| EP-Anmeldetag |
04.09.2004 |
| EP-Aktenzeichen |
047648274 |
| WO-Anmeldetag |
04.09.2004 |
| PCT-Aktenzeichen |
PCT/EP2004/009876 |
| WO-Veröffentlichungsnummer |
2005045281 |
| WO-Veröffentlichungsdatum |
19.05.2005 |
| EP-Offenlegungsdatum |
21.06.2006 |
| EP date of grant |
14.11.2007 |
| Veröffentlichungstag im Patentblatt |
27.12.2007 |
| IPC-Hauptklasse |
F16H 3/095(2006.01)A, F, I, 20061219, B, H, EP
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| Beschreibung[de] |
|
Die Erfindung betrifft ein Schaltgetriebe mit zwei Vorgelegewellen
zur Leistungsteilung nach dem Oberbegriff von Anspruch 1.
Moderne, leistungsstarke Fahrzeuggetriebe weisen meist
eine Hauptgetriebegruppe mit einem mehrgängigen Grundgetriebe und einer vor-
oder nachgeschalteten Splitgruppe und/oder eine nachgeschaltete Bereichsgetriebegruppe
auf. Sie weisen überwiegend in einem Getriebegehäuse als eine erste Welle
eine Eingangswelle und als eine zweite Welle eine Zentralwelle oder Hauptwelle auf,
die auch die Ausgangswelle sein kann, sowie eine oder mehrere Vorgelegewellen. Die
Eingangswelle und die Hauptwelle liegen dabei im wesentlichen konzentrisch zueinander.
Mit Rücksicht auf die Laufeigenschaften und die Laufruhe
können derartige Getriebe mit Schrägverzahnung, zumindest für den
Vorwärtsfahrbereich, ausgelegt sein. Die axialen Kräften aus der Schrägverzahnung
müssen mit einer axialen Lagerung aufgefangen und auf das Gehäuse abgeleitet
werden.
Getriebe in den beschriebenen Bauweisen können mit
einer Vorgelegewelle oder mit mehreren Vorgelegewellen ausgestattet sein.
Bei Getrieben mit Leistungsteilung auf zwei Vorgelegewellen
weist die Hauptgetriebegruppe zwei im wesentlichen axial hintereinander angeordnete
Wellen auf, von denen die eine Welle, die entweder die Eingangswelle oder die Hauptwelle
des Hauptgetriebes ist, radial und axial fest gelagert ist, während die jeweils
andere Welle wegen des notwendigen Lastausgleichs schwimmend, d. h. radial beweglich
gelagert ist. Dabei ist zu beachten, dass eine leichtgängige radiale Schwenkbewegung
der schwimmenden Welle möglich ist.
Bei Getrieben mit zwei Vorgelegewellen kann der Lastausgleich
vorzugsweise so gestaltet sein, dass die Eingangswelle starr zum Gehäuse gelagert
ist, die Vorgelegewellen starr zum Gehäuse gelagert sind und die Hauptwelle
schwimmend in den Zahnrädern, welche sich im Kraftfluss befinden, gelagert
ist.
Die bekannten Stufenwechselgetrieben für Nutzfahrzeuge
weisen einen drei- oder vierstufigen Haupt- oder Grundgetriebeteil und ein dem Hauptgetriebe
vor- oder nachgeschaltetes Splittergetriebe als Hilfsgetriebe auf, das die Gangstufenzahl
des Hauptgetriebes verdoppelt, indem es die Übersetzungsstufen des Hauptgetriebes
aufsplittet. Ein dem Hauptgetriebe nachgeschaltetes Gruppengetriebe erweitert den
Übersetzungsbereich des Hauptgetriebes. Das Gruppengetriebe kann in Form eines
Planetengetriebes oder in Form einer Anordnung von Stirnzahnrädern ausgebildet
sein.
Aus der
EP-A1 0 009 775
, als nächstliegender Stand der Technik angesehen, ist ein einem Hauptgetriebe
mit zwei Vorgelegewellen zur Leistungsverteilung nachgeschaltetes Gruppengetriebe
mit Stirnzahnrädern bekannt. Das Gruppengetriebe weist zwei Vorgelegewellen
auf, die drehunabhängig von den Vorgelegewellen des Hauptgetriebes sind. Auf
der Hauptwelle des Getriebes ist ein Zahnrad schwimmend angeordnet, das mit je einem
Zahnrad auf jeder der Vorgelegewellen des Gruppengetriebes kämmt. Dieses Getriebe
weist keine ausreichende Aufnahmekapazität von beispielsweise aus der Verzahnung
resultierenden Axialkräften auf.
Aus der
DE-A1 196 04 824
der Anmelderin ist ein Schaltgetriebe mit einem Gruppengetriebe in Planetenbauweise
bekannt geworden. An den Verzahnungen des Planetengetriebes sind Druckkämme
vorgesehen, um die aus Schrägverzahnungen resultierenden Axialkräfte aufzunehmen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, an einem Getriebe
mit zwei Vorgelegewellen zur Leistungsverteilung die Axiallagerung zu verbessern.
Die Aufgabe wird gelöst durch ein Schaltgetriebe mit
den Merkmalen des Anspruchs 1. Ausgestaltungen sind Gegenstand von Unteransprüchen.
Bei einem Gruppengetriebe mit Stirnrädern erreicht
in der schnellen Schaltstellung des Gruppengetriebes das auf der Hauptwelle angeordnete
Zahnrad, das mit Zahnräder der Vorgelegewellen des Gruppengetriebes kämmt,
im nicht geschalteten Zustand sehr hohe Drehzahlen. Dadurch wir die Lagerung mit
Axiallagern problematisch. Erfindungsgemäß weist daher ein Schaltgetriebe
mit einem in einem Gehäuse angeordneten Hauptgetriebe und einem nachgeschalteten
Gruppengetriebe; bei dem das Gruppengetriebe eine Leistungsteilung auf zwei Vorgelegewellen
aufweist und bei dem auf einer Hauptwelle des Hauptgetriebes ein Zahnrad radial
beweglich angeordnet ist, das mit je einem ersten Zahnrad auf je einer der Vorgelegewellen
kämmt, und bei dem in dem Gehäuse des Schaltgetriebes eine Abtriebswelle
radial und axial fest angeordnet ist, mit der ein Zahnrad verbunden ist, das mit
je einem zweiten Zahnrad auf jeder der Vorgelegewellen kämmt, Druckkämme
auf, mit denen das mit den ersten Zahnrädern der Vorgelegewellen kämmende
Zahnrad auf der Hauptwelle in seiner axialen Position relativ zur Abtriebwelle festgelegt
ist. Bevorzugterweise sind die Vorgelegewellen in ihrer axialen Position mit Druckkämmen
relativ zur Abtriebswelle festgelegt.
In einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung
weist das Zahnrad auf der Abtriebswelle Druckkämme auf, die mit Druckkämmen,
die an den zweiten Zahnrädern der Vorgelegewellen ausgebildet sind, zur Aufnahme
von axialen Kräften in Kontakt stehen, und das Zahnrad auf der Hauptwelle weist
Druckkämme auf, die mit Druckkämmen, die an den ersten Zahnrädern
der Vorgelegewellen ausgebildet sind, zur Aufnahme von axialen Kräften in Kontakt
stehen.
Besonders vorteilhaft ist die Abtriebswelle radial und
axial durch eine doppelte Kegelrollenlagerung im Gehäuse gehalten.
Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform zeigt die
Vorgelegewellen mit lediglich einer radialen Lagerung im Gehäuse, die vorzugsweise
Rollenlager umfasst.
Die Führung bzw. axiale Festlegung der Vorgelegewellen
und des Zahnrades auf der Hauptwelle geschieht mit Hilfe der Druckkämme. Die
Schmierung der Druckkämme kann von außen erfolgen und ist einfach und
effektiv. Während der Drehmomentübertragung der Zahnräder der Vorgelegewelle
sind keine axialen Zahnkräfte von den Lagern aufzunehmen und an das Gehäuse
zu übertragen. Daher kann die Axiallagerung der Vorgelegewellen entfallen und
die Vorgelegewellen können lediglich in radial lagernden Rollenlagern gehalten
sein. Die axiale Fixierung des gesamten Radsatzes des Gruppengetriebes erfolgt durch
die Lagerung der Abtriebswelle.
Durch eine exakte Fertigung der Druckkämme an dem
Zahnrad der Hauptwelle wird sichergestellt, dass unter Beibehaltung der axialen
Fixierung eine erforderliche radiale Bewegungsfreiheit gewährleistet wird.
Die Erfindung wird anhand einer Zeichnung näher erläutert.
In der Fig. 1 umfasst bei einem nicht näher dargestellten
Schaltgetriebe ein Hauptgetriebe 2 eine Hauptwelle 4, an deren Ende ein Zahnrad
6 mit einem radialen Spiel angeordnet ist. Dazu ist die radiale Lagerung des Zahnrades
6 mit seiner Außenverzahnung lediglich in den Außenverzahnungen von zwei
ersten Zahnrädern 8 und 10 vorgesehen. Die ersten Zahnräder 8 und 10 sind
jeweils fest auf einer Vorgelegewelle 12 und 14 angeordnet, bzw. einstückig
mit den Vorgelegewellen gebildet. Jede Vorgelegewelle 12, 14 weist je ein zweites
Zahnrad 16 und 18 auf, die jeweils ebenfalls fest auf einer der Vorgelegewellen
12 und 14 angeordnet bzw. einstückig mit den Vorgelegewellen 12, 14 gebildet
sind.
Die beiden zweiten Zahnräder 16 und 18 kämmen
mit ihren Außenverzahnungen mit der Außenverzahnung an einem Zahnrad 20,
das fest an der Abtriebswelle 22 des Schaltgetriebes angeordnet ist oder als ein
Stück mit der Abtriebswelle 22 ausgebildet ist. An der Abtriebswelle 22 ist
ein Abtriebsflansch 24 befestigt, mit dem das Schaltgetriebe mit weiteren Elementen
eines Fahrzeugantriebsstranges verbunden ist, die hier nicht gezeigt sind.
Die Abtriebswelle 22 ist mit zwei Kegelrollenlagern 26
und 28 im Gehäuse 30 des Schaltgetriebes bzw. eines Gruppengetriebes 32 gelagert,
das dem Hauptgetriebe 2 nachgeschaltet ist. Ebenfalls im Gehäuse 30 gelagert
sind die beiden Vorgelegewellen 12 und 14 in jeweils zwei Rollenlagern 34, 36, bzw.
38, 40. Diese Rollenlager 34, 36, 38, 40 nehmen lediglich radiale Kräfte auf
und leiten sie an das Gehäuse 30 weiter. Alle Verzahnungen der Zahnräder
8, 10, 16, 18, 20 weisen Schrägverzahnungen auf, aus denen Axialkräfte
resultieren, zu deren Aufnahme und Weiterleitung die Rollenlager 34, 36, 38, 40
nicht geeignet sind.
Am Ende der Hauptwelle 4 ist eine Schaltmuffe 42 angeordnet,
die über eine Innenverzahnung drehfest aber axial verschiebbar mit der Hauptwelle
4 verbunden ist. Durch einen hier nicht gezeigten Stellmechanismus kann die Schaltmuffe
42 axial bewegt werden. Dabei verbindet die Schaltmuffe 42 mit ihrer Außenverzahnung
48 die Hauptwelle 4 entweder mit der Innenverzahnung 44 am Zahnrad 6 auf der Hauptwelle
4 oder aber mit der Innenverzahnung 46 der Abtriebswelle 22 zur Bildung einer direkten
Verbindung zwischen Hauptwelle 4 und Abtriebswelle 22. Wenn es gewünscht ist,
kann die Schaltmuffe auch eine neutrale Schaltstellung einnehmen, bei der keine
Verbindung mit einer der Innenverzahnungen 44, 46 vorliegt.
Mit den Kegelrollenlagern 26 und 28 ist die Abtriebswelle
22 axial fest im Gehäuse 30 gelagert. Seitlich an der Außenverzahnung
des Zahnrades 20 an der Abtriebswelle 22 ist je ein Druckkamm 50 und 52 angeordnet.
Die Druckflächen an den Druckkämmen 50 und 52 reagieren mit entsprechend
ausgebildeten Druckflächen an den Zahnrädern 16 und 18 und fixieren dadurch
die Vorgelegewellen 12 und 14 in axialer Richtung. Damit sind auch die Zahnräder
8 und 10 an den Vorgelegewellen 12 und 14 axial fixiert.
Seitlich an der Außenverzahnung des Zahnrades 6 auf
der Hauptwelle 4 ist je ein Druckkamm 54 und 56 angeordnet. Die Druckflächen
an den Druckkämmen 54 und 56 reagieren mit entsprechend ausgebildeten Druckflächen
an den Zahnrädern 8 und 10 an den Vorgelegewellen 12 und 14. Da die Zahnräder
8 und 10, wie oben beschrieben, axial fixiert sind, wird über die Druckkämme
54 und 56 auch das Zahnrad 6 axial fixiert, so dass die Problematik der Axiallagerung
bei hohen Drehzahl des Zahnrades 6 beseitigt ist.
Bezugszeichen
- 2
- Hauptgetriebe
- 4
- Hauptwelle
- 6
- Zahnrad
- 8
- Zahnrad
- 10
- Zahnrad
- 12
- Vorgelegewelle
- 14
- Vorgelegewelle
- 16
- Zahnrad
- 18
- Zahnrad
- 20
- Zahnrad
- 22
- Abtriebswelle
- 24
- Abtriebsflansch
- 26
- Kegelrollenlager
- 28
- Kegelrollenlager
- 30
- Gehäuse
- 32
- Gruppengetriebe
- 34
- Rollenlager
- 36
- Rollenlager
- 38
- Rollenlager
- 40
- Rollenlager
- 42
- Schaltmuffe
- 44
- Innenverzahnung
- 46
- Innenverzahnung
- 48
- Außenverzahnung
- 50
- Druckkamm
- 52
- Druckkamm
- 54
- Druckkamm
- 56
- Druckkamm
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| Anspruch[de] |
|
Schaltgetriebe mit einem in einem Gehäuse (30) angeordneten Hauptgetriebe
(2) und einem nachgeschalteten Gruppengetriebe (32), wobei das Gruppengetriebe (32)
eine Leistungsteilung auf zwei Vorgelegewellen (12, 14) aufweist und auf einer Hauptwelle
(4) des Hauptgetriebes (2) ein Zahnrad (6) radial beweglich angeordnet ist, das
mit je einem ersten Zahnrad (8, 10) auf je einer der Vorgelegewellen (12, 14) kämmt,
und in dem Gehäuse (30) des Schaltgetriebes eine Abtriebswelle (22) radial
und axial fest angeordnet ist, mit der ein Zahnrad (20) verbunden ist, das mit je
einem zweiten Zahnrad (16, 18) auf jeder der Vorgelegewellen (12, 14) kämmt,
dadurch gekennzeichnet, dass das mit den ersten Zahnrädern (8, 10) der
Vorgelegewellen (12, 14) kämmende Zahnrad (6) auf der Hauptwelle (4) mit Druckkämmen
(50, 52, 54, 56) in seiner axialen Position relativ zur Abtriebwelle (22) festgelegt
ist.
Schaltgetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
die Vorgelegewellen (12, 14) mit Druckkämmen (50, 52) in ihrer axialen Position
relativ zur Abtriebswelle (22) festgelegt sind.
Schaltgetriebe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , dass
das Zahnrad (20) auf der Abtriebswelle (22) Druckkämme (50, 52) aufweist, die
mit Druckkämmen, die an den zweiten Zahnrädern (16, 18) der Vorgelegewellen
(12, 14) ausgebildet sind, zur Aufnahme von axialen Kräften in Kontakt stehen
und das Zahnrad (6) auf der Hauptwelle (4) Druckkämme (54, 56) aufweist, die
mit Druckkämmen, die an den ersten Zahnrädern (8, 10) der Vorgelegewellen
(12, 14) ausgebildet sind, zur Aufnahme von axialen Kräften in Kontakt stehen.
Schaltgetriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
dass die Abtriebswelle (22) radial und axial durch eine doppelte Kegelrollenlagerung
(26, 28) im Gehäuse (30) gehalten ist.
Schaltgetriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet
, dass die Vorgelegewellen (12, 14) lediglich eine radiale Lagerung (34, 36,
38, 40) im Gehäuse (30) aufweisen.
Schaltgetriebe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass
die radiale Lagerung Rollenlager (34, 36, 38, 40) umfasst.
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| Anspruch[en] |
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Manual transmission with a main transmission (2) arranged in the housing
(30) and a downstream group transmission (32) whereas the group transmission (32)
features a split of performance with two countershafts (12, 14) as well as a radial
arranged gear (6), on one of the main shafts (8, 10) of the main transmission (2),
which meshes with the first gear (8, 10) respectively from one of the corresponding
countershafts (12, 14) and where an output shaft (22) is arranged in a radial manner
and fixed axially to the housing (39) of the manual transmission, that is connected
to a gear (20) which meshes with the second gear (16, 18) respectively from each
of the countershafts, which is characterized in that the gear (6) meshing
with the first gears (8, 10) of the countershafts (12, 14) is arranged on the main
shaft (4) with thrust cones (50, 52, 54, 56) in an axial position and relative to
the output shaft (22).
Manual transmission according to claim 1, characterized in that
the countershafts (12, 14) with the thrust cones (50, 52) are fixed in their axial
position relative to the output shaft (22).
Manual transmission according to claim 1 or 2, characterized in that
the gear (20) on the output shaft (22) features thrust cones (50, 52) which, together
with the thrust cones at the secondary gears (16, 18) of the countershafts (12,
14), are in contact for the absorption of axial forces and that the gear (6) on
the main shaft (4) features thrust cones (54, 56) which, together with the thrust
cones at the primary gears (8, 10) of the countershafts (12, 14), are in contact
for the absorption of axial forces.
Manual transmission according to one of the claims 1 up to 3,
characterized in that the output shaft (22) is fixed both radially and axially
by means of double taper roller bearings (26, 28) in the housing (30).
Manual transmission according to one of the claims 1 up to 4,
characterized in that the countershafts (12, 14) only feature a radial support
(34, 36, 38, 40) in the housing (30).
Manual transmission according to claim 5, characterized in that
the radial support comprises roller bearings (34, 36, 38, 40).
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| Anspruch[fr] |
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Boîte de vitesses mécanique dotée d'un arbre principal
(2) disposé dans un carter (30) et d'une boîte de gammes en aval (32),
sachant que la boîte de gammes (32) comporte une répartition de la puissance
sur deux arbres intermédiaires (12, 14) et que un engrenage (6) est disposé
de façon à pouvoir être déplacé sur un arbre principal
(4) de la boîte principale (2), cet engrenage engrenant avec le premier engrenage
(8,10) des arbres intermédiaires (12, 14), et que dans le carter (30) de la
boîte de vitesses mécanique est disposé radialement et axialement
un arbre de sortie (22), auquel est relié un engrenage (20) engrenant avec
le deuxième engrenage (16, 18) des arbres intermédiaires (12, 14),
caractérisée en ce que la position axiale relative à l'arbre
de sortie (22) de l'engrenage (6) sur l'arbre principal (4) engrenant avec les premiers
engrenages (8, 10) des arbres intermédiaires (12, 14) est définie à
l'aide de peignes de pression (50, 52, 54, 56).
Boîte de vitesses mécanique selon la revendication 1,
caractérisée en ce que la position axiale relative à l'arbre
de sortie (22) des arbres intermédiaires (12, 14) est définie à l'aide
de peignes de pression (50, 52).
Boîte de vitesses mécanique selon les revendications 1 ou
2, caractérisée en ce que l'engrenage (20) sur l'arbre de sortie
(22) comporte des peignes de pression (50, 52), ceux-ci étant en contact avec
les peignes de pression réalisés sur les deuxièmes engrenages (16,
18) des arbres intermédiaires (12, 14) et étant utilisés pour l'absorption
de forces axiales et en ce que l'engrenage (6) sur l'arbre principal (4)
comporte des peignes de pression (54, 56) étant en contact avec des peignes
de pression réalisés sur les premiers engrenages (8, 10) des arbres intermédiaires
(12, 14) et étant utilisés pour l'absorption de forces axiales.
Boîte de vitesses mécanique selon une des revendications 1
à 3, caractérisée en ce que l'arbre de sortie (22) est maintenu
radialement et axialement dans le carter (30) par un double palier à galets
coniques (26, 28).
Boîte de vitesses mécanique selon une des revendications 1
à 4, caractérisée en ce que les arbres intermédiaires
(12, 14) comportent seulement des paliers radiaux (34, 36, 38, 40) dans le carter
(30).
Boîte de vitesses mécanique selon la revendication 5,
caractérisée en ce que les paliers radiaux comportent des roulements
à rouleaux (34, 36, 38, 40).
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