| Dokumentenidentifikation |
DE102007026405A1 03.01.2008 |
| Titel |
Doppelkupplungsgetriebe mit Kuppler |
| Anmelder |
Ford Global Technologies, LLC, Dearborn, Mich., US |
| Erfinder |
Baldwin, Reid Alan, Howell, Mich., US |
| Vertreter |
Viering, Jentschura & Partner, 81675 München |
| DE-Anmeldedatum |
06.06.2007 |
| DE-Aktenzeichen |
102007026405 |
| Offenlegungstag |
03.01.2008 |
| Veröffentlichungstag im Patentblatt |
03.01.2008 |
| IPC-Hauptklasse |
F16H 3/097(2006.01)A, F, I, 20070606, B, H, DE
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| Zusammenfassung |
Mehrganggetriebe, aufweisend einen Antrieb (10), eine erste und eine zweite Antriebswelle (14, 12), die im Wesentlichen koaxial zueinander sind, eine erste und eine zweite Kupplung (20, 16), die den Antriebs (10) mit der ersten bzw. der zweiten Antriebswelle (14, 12) lösbar kuppeln, einen Abtrieb (11) und einen Satz von auswählbaren Antriebspfaden, die den Antrieb (10) mit dem Abtrieb (11) verbinden, wobei der Satz von auswählbaren Antriebspfaden wenigstens einen Antriebspfad aufweist, der die erste und die zweite Antriebswelle (14, 12) umfasst und zwischen der ersten und der zweiten Antriebswelle (14, 12) über eine Vorgelegewelle (44, 36) verläuft, die seitlich im Abstand von der ersten und der zweiten Antriebswelle (14, 12) angeordnet ist.
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| Beschreibung[de] |
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Die Erfindung betrifft ein Automatikgetriebe mit einer kinematischen
Anordnung einer Vorgelegewelle, und insbesondere ein Automatikgetriebe mit zwei
Antriebskupplungen, jedoch ohne Drehmomentwandler.
Automatikgetriebe zur Übertragung von Leistung zwischen einem
Antrieb und einem Abtrieb, entweder über einen stufenlosen Bereich von Übersetzungsverhältnissen
oder in einzelnen Stufenänderungen zwischen den Übersetzungsverhältnissen,
haben verschiedene Quellen von schädlichen Verlusten, welche sich nachteilig
auf den Kraftstoffverbrauch auswirken. Diese Verluste sind mit einem Drehmomentwandler,
offenen hydraulischen Reibungskupplungen und Reibungsbremsen, einer Hydraulikpumpe
und Zahneingriffen verbunden.
Um den Kraftstoffverbrauch bei einem Kraftfahrzeug mit einem Automatikgetriebe
zu verbessern, kann ein automatisiertes Handschaltgetriebe (ASM) verwendet werden,
um all diese schädlichen Verluste mit Ausnahme der Zahneingriffsverluste zu
beseitigen oder erheblich zu reduzieren. Ein ASM-Getriebe führt im Allgemeinen
Änderungen des Übersetzungsverhältnisses durch, indem zunächst
das von dem Motor an den Getriebeantrieb übertragene Drehmoment unterbrochen
wird, die Getriebebauteile, die dem nächsten Übersetzungsverhältnis
zugeordnet sind, vorbereitet werden, und dann das Drehmoment an den Antrieb wieder
abgegeben wird. Ein Hauptfunktionsmerkmal des ASM-Getriebes ist, dass die von dem
Motor an die Getriebeantriebswelle übertragene Leistung vor oder während
jeder Änderung des Übersetzungsverhältnisses unterbrochen werden
muss.
Doppelkupplungs-Vorgelegegetriebe sind im Wesentlichen zwei ASM-Getriebe,
von denen das eine ungerade Gänge und das andere gerade Gänge bereitstellt.
Das Schalten zwischen ungeraden Gängen und geraden Gängen kann ohne Unterbrechung
des Kraftflusses durchgeführt werden. Während des Betriebs in einem ungeraden
Gang können Kupplungen betätigt werden, um das Getriebe für den nächsten
geraden Gang zu konfigurieren.
Doppelkupplungsgetriebe haben nur etwas höhere schädliche
Verluste als ASM-Getriebe.
Wenn ein Kraftfahrzeug aus dem Stillstand beschleunigt wird, überschreitet
die von dem Motor erzeugte Leistung die von dem Fahrzeug benutzte Leistung. Das
Getriebe muss die Differenz im Allgemeinen als Wärme abführen. Offene
Drehmomentwandler sind sehr effizient bei der Umwandlung der überschüssigen
mechanischen Energie in Wärme in dem Arbeitsmedium. Reibungskupplungen, wie
sie in ASM- und Doppelkupplungsgetrieben verwendet werden, sind in der Rate begrenzt,
in der sie die überschüssige Energie abführen können. Die Energiemenge,
die abgeführt werden muss, wird durch das Drehmomentniveau, die Drehzahldifferenz
an der Kupplung und die Dauer des Ereignisses bestimmt.
Der effektivste Weg zur Begrenzung der Energie, die von der Kupplung
abgeführt werden muss, ist es, eine zusätzliche Drehmomentvervielfachung
in dem Getriebe zu schaffen. Dies hat zwei Vorteile. Erstens reduziert dies das
Drehmoment, welches die Kupplung übertragen muss. Zweitens reduziert dies die
Dauer des Ereignisses, da der Getriebeantrieb gleich der Motordrehzahl bei einer
niedrigen Fahrzeuggeschwindigkeit ist. Der Bedarf an gleichen Spitzenübersetzungsverhältnissen,
welcher durch den normalen Kraftstoffverbrauch bestimmt wird, ist unverändert,
so dass das resultierende Getriebe einen wesentlich größeren Gesamtbereich
haben muss. Die Differenz zwischen benachbarten Übersetzungsverhältnissen
ist durch die Fähigkeit begrenzt, ein bequemes Schalten durchzuführen.
Infolgedessen ist es auch notwendig, die Anzahl von einzelnen Übersetzungsverhältnissen
zu erhöhen.
Ein Rückwärtsübersetzungsverhältnis wurde hinreichend
betrachtet, da die Geschwindigkeit relativ niedrig ist und der Kraftstoffverbrauch
im Rückwärtsgang unbedeutend ist. Jedoch kann, wenn die Antriebsvervielfachung
hoch genug ist, um den thermischen Gesichtspunkten der Kupplung Rechnung zu tragen,
diese für normale Rückwärtsfahrt selbst bei diesen relativ niedrigen
Geschwindigkeiten überhöht sein. Daher ist es nützlich, ein Rückwärtsübersetzungsverhältnis
ähnlich dem herkömmlichen Rückwärtsübersetzungsverhältnis
zusätzlich zu jenem zu schaffen, das viel mehr Vervielfachung hat.
Ein Weg zur Erhöhung der Antriebsvervielfachung ist es, das Verhältnis
der Zähnezahlen für die einzelnen Zahnradpaare zu erhöhen. Dies würde
infolge der Beschränkung der Größe der Zahnräder relativ zu
dem Wellendurchmesser eine Erhöhung des Abstandes zwischen den Wellen erfordern.
Die Hinzufügung eines zusätzlichen Vorwärts- und
Rückwärtsübersetzungsverhältnisses würde normalerweise
wenigstens vier zusätzliche Zahnräder und eine zusätzliche Synchronisiermuffe
erfordern. Das resultierende Getriebe würde viel größer werden und
würde wahrscheinlich nicht in den verfügbaren Gehäuseraum passen.
Zum Beispiel erfordert die Verwendung eines Doppelkupplungsgetriebes
in einem Lastkraftwagen infolge seiner schweren Last ein sehr hohes Drehmomentverhältnis,
um den Lastkraftwagen aus dem Stillstand besonders an einer Steigung anzufahren.
Jedoch werden auch niedrige Drehmomentverhältnisse für effiziente Schnellstraßenfahrten,
wenn das Fahrzeug leicht beladen ist, und auf ebenem Boden benötigt.
Üblicherweise tragen Vorgelegegetriebe diesen Anforderungen durch Erhöhung
des Abstandes zwischen den Wellen Rechnung, woraus ein Getriebe resultiert, das
groß und schwer ist.
Ein Mehrganggetriebe, das diese Probleme löst, weist einen Antrieb,
einen Abtrieb, eine erste und eine zweite Antriebswelle, und eine erste und eine
zweite Kupplung auf, die den Antrieb mit der ersten bzw. der zweiten Antriebswelle
lösbar kuppeln. Ein erstes Ritzel ist an der ersten Antriebswelle befestigt,
und ein erstes Zahnrad, das an einer Vorgelegewelle befestigt ist, steht im ständigen
Zahneingriff mit dem ersten Ritzel. Ein zweites Ritzel ist an der Vorgelegewelle
gelagert, und ein zweites Zahnrad, das an der zweiten Antriebswelle befestigt ist,
steht im ständigen Zahneingriff mit dem zweiten Ritzel. Ein erster Kuppler,
der an der Vorgelegewelle befestigt ist, kuppelt lösbar das zweite Ritzel mit
der Vorgelegewelle. Ein erster Satz von auswählbaren Antriebspfaden verbindet
die erste Antriebswelle mit dem Abtrieb, und ein zweiter Satz von auswählbaren
Antriebspfaden verbindet die zweite Antriebswelle mit dem Abtrieb.
Ein Vorteil dieses Getriebes ist es, dass der Bereich mit einem geringeren
Mittenabstand im Vergleich zu einer herkömmlichen Doppelkupplungsanordnung
mit Abtriebsreduzierung erreicht wird. Ebenso ist ein zweites Rückwärtsübersetzungsverhältnis
und ein Spitzenübersetzungsverhältnis verfügbar, ohne dass zusätzliche
Hardware erforderlich ist. Diese Anordnung ermöglicht, dass der dritte Vorwärtsgang
und der zweite Rückwärtsgang gleichzeitig aktiviert werden können,
was für Manöver bei steinigen Durchfahrten vorteilhaft ist.
Die Erfindung wird mit Bezug auf die Zeichnung näher erläutert.
In der Zeichnung zeigen:
1 ein Schema einer Ausführungsform eines Getriebes
mit acht Vorwärtsgängen und zwei Rückwärtsgängen;
2 eine Tabelle, die eine bevorzugte Anzahl von Zähnen
für die jeweiligen Zahnräder und Ritzel des Getriebes aus 1
enthält; und
3 eine Tabelle, welche die Übersetzungsverhältnisse
zwischen dem Antrieb und dem Abtrieb und die Stufen zwischen den Übersetzungsverhältnissen
für den jeweiligen Vorwärts- und Rückwärtsgang des Getriebes
aus 1 enthält.
Mit Bezug auf 1 weist eine erste Ausführungsform
eines Getriebes einen Antrieb 10, der mit einer Antriebsquelle, wie einem
Verbrennungsmotor oder einem Elektromotor, antriebsverbunden ist, und einen Abtrieb
11 zum Antreiben eines Last, wie der Abtriebsräder eines Kraftfahrzeuges,
über einen Antriebsstrang auf, der eine Antriebswelle, einen Differentialmechanismus
und Achswellen umfasst. Eine erste Reibungskupplung 20, welche ein Kupplungsgehäuse
und eine Kupplungsscheibe 22 aufweist, verbindet antreibbar und trennt
abwechselnd eine erste Antriebswelle 14, wenn die Kupplung 20
ein- bzw. ausgerückt ist. Eine zweite Kupplung 16, welche ein Kupplungsgehäuse
und eine Kupplungsscheibe 18 aufweist, verbindet antreibbar und trennt
eine zweite Antriebswelle 12, wenn die Kupplung 16 ein- bzw. ausgerückt
ist.
Kuppler 60, 62, 64, 66 sind vorzugsweise
Synchronisiereinrichtungen der bei Kraftfahrzeug-Handschaltgetrieben verwendeten
Art, um ein Zahnrad oder ein Ritzel nach dem Synchronisieren der Drehzahl der Welle
und der Drehzahl des Zahnrades oder des Ritzels mit einer Welle zu verbinden und
die Welle und das zugehörige Zahnrad oder Ritzel voneinander zu trennen. Derartige
Synchronisiereinrichtungen weisen an dem Zahnrad oder Ritzel Klauenzähne auf,
welche mit Zähnen an einer Schaltmuffe in Eingriff gelangen, welche sich aus
einer Neutralposition nach links und rechts bewegt, um den Eingriff herzustellen.
Alternativ kann jeder Kuppler eine Klauenkupplung mit Zähnen sein, die mit
Klauenzähnen an einem Zahnrad oder Ritzel in Eingriff gelangen, ohne dass die
Drehzahl der Welle mit der Drehzahl des Zahnrades oder Ritzels synchronisiert wird.
Bei der Erfindung können Kuppler in irgendeiner Kombination von Synchronisiereinrichtungen
und Klauenkupplungen verwendet werden. Jeder Kuppler weist eine Nabe, die an der
Welle befestigt ist, und die Schaltmuffe auf, welche an der Nabe derart abgestützt
ist, dass sie nach links und rechts in Eingriff mit den Klauenzähnen an dem
benachbarten Zahnrad oder Ritzel verschiebbar ist.
In dem Falle, in dem ein Kuppler eine Synchronisiereinrichtung ist,
ist diese mit einer konischen Fläche versehen, welche mit einer entsprechenden
konischen Fläche, die sich an dem Zahnrad oder Ritzel befindet, in gemeinsamen
Eingriff gelangt. Wenn die Synchronisiereinrichtung mit einem ihrer benachbarten
Zahnräder in Eingriff gebracht wird, werden diese konischen Flächen in
Reibkontakt miteinander gebracht, wodurch die Drehzahl des Zahnrades mit der Drehzahl
der Welle synchronisiert wird, bevor die Klauenzähne in Eingriff stehen.
Der Kuppler 60 verbindet antreibbar die Antriebswelle
14 mit Ritzeln 30, 32 und trennt diese Ritzel von der
Welle 14. Der Kuppler 62 verbindet antreibbar eine Vorgelegewelle
44 mit einem Ritzel 42 und einer Vorgelegewelle 36 und
trennt das Ritzel 42 und die Vorgelegewelle 36 von der Vorgelegewelle
44. Der Kuppler 64 verbindet antreibbar die Vorgelegewelle
36 mit Zahnrädern 48, 52 und trennt diese Zahnräder
von der Vorgelegewelle 36. Der Kuppler 66 verbindet
antreibbar die Antriebswelle 12 mit einem Ritzel 56 und einem
Zahnrad 59 und trennt das Ritzel 56 und das Zahnrad
59 von der Antriebswelle 12. Eine Scheibe 70, die an
der Vorgelegewelle 36 befestigt ist, trägt eine konische Synchronisierfläche
und Klauenzähne, welche eine Antriebsverbindung zwischen den Vorgelegewellen
44, 36 über den Kuppler 62 vollenden.
Die Antriebswelle 14 trägt ein Ritzel 24, welches
an der Antriebswelle 14 befestigt ist und im ständigen Zahneingriff
mit einem Zahnrad 26 steht, welches an der Vorgelegewelle 44 befestigt
ist. Die Antriebswelle 14 trägt auch die beiden Ritzel 30,
32, welche an der Antriebswelle 14 gelagert sind. Das Ritzel
30 steht im Zahneingriff mit einem Zahnrad 34, welches an der
Vorgelegewelle 36 befestigt ist. Das Ritzel 32 steht im Zahneingriff
mit einem Zahnrad 38, welches an der Vorgelegewelle 36 befestigt
ist.
Die Antriebswelle 12 trägt ein Zahnrad 40,
welches an der Antriebswelle 12 befestigt ist und im ständigen Zahneingriff
mit dem Ritzel 42 steht, welches an der Vorgelegewelle 44 gelagert
ist.
Ein Ritzel 46 ist an der Antriebswelle 12 befestigt
und steht im ständigen Zahneingriff mit dem Zahnrad 48, das an der
Vorgelegewelle 36 gelagert ist. Gleichermaßen ist ein Ritzel
50 an der Antriebswelle 12 befestigt und steht im ständigen
Zahneingriff mit einem Zwischenrad (nicht gezeigt). Das Zwischenrad steht im ständigen
Zahneingriff mit dem Zahnrad 52, das an der Vorgelegewelle 36
gelagert ist.
Ein Zahnrad 54 ist an der Vorgelegewelle 36 befestigt
und steht im ständigen Zahneingriff mit dem Ritzel 56, das an der
Antriebswelle 12 gelagert ist. Gleichermaßen ist ein Abtriebsritzel
58 an der Vorgelegewelle 36 befestigt und steht im ständigen
Zahneingriff mit dem Abtriebszahnrad 59, welches an der Antriebswelle
11 befestigt ist.
Im ersten Gang und im Rückwärtsgang R1 verbindet der Kuppler
62 antreibbar das Ritzel 42 mit der Vorgelegewelle 44
über einen Antriebspfad, welcher die erste und die zweite Antriebswelle
14, 12 antreibbar miteinander verbindet. Der Antriebspfad umfasst
die Antriebswelle 14, das Ritzel 24, das Zahnrad 26,
die Vorgelegewelle 44, den Kuppler 62, das Ritzel 42,
das Zahnrad 40 und die Antriebswelle 12 auf.
Um das Fahrzeug im ersten Vorwärtsgang zu beschleunigen, steht
der Kuppler 62 mit dem Ritzel 42 in Eingriff, der Kuppler
64 steht mit dem Zahnrad 48 in Eingriff, und die Kuppler
60, 66 stehen außer Eingriff. Die Kupplung 20 ist
eingerückt, und die Kupplung 16 ist ausgerückt. Der Antriebspfad
für das erste Übersetzungsverhältnis umfasst den Antrieb
10, die Kupplung 20, die Antriebswelle 14, das Ritzel
24, das Zahnrad 26, die Vorgelegewelle 44, den Kuppler
62, das Ritzel 42, das Zahnrad 40, die Antriebswelle
12, das Ritzel 46, das Zahnrad 48, den Kuppler
64, die Vorgelegewelle 36, das Abtriebsritzel 58, das
Abtriebszahnrad 59 und den Abtrieb 11. Der Antrieb 10
ist über die Kupplung 20 mit der Antriebswelle 14 antriebsverbunden.
Die Vorgelegewelle 44 ist über den Kuppler 62 mit dem Ritzel
42 antriebsverbunden. Das Zahnrad 48 ist über den Kuppler
64 mit der Vorgelegewelle 36 antriebsverbunden. Das Übersetzungsverhältnis
für den ersten Gang ist 5,284, wenn die Zahnräder und Ritzel die Zähnezahl
aus der Tabelle in 2 haben.
Um von dem ersten Gang in den zweiten Gang zu schalten, bleibt der
Kuppler 64 mit dem Ritzel 48 in Eingriff, die Kupplung
16 wird allmählich eingerückt, und die Kupplung 20 wird
allmählich ausgerückt. Der Antriebspfad für den zweiten Gang umfasst
den Antrieb 10, die Kupplung 16, die Antriebswelle 12,
das Ritzel 46, das Zahnrad 48, den Kuppler 64, die Vorgelegewelle
36, das Abtriebsritzel 58, das Abtriebszahnrad 59 und
den Abtrieb 11. Der Antrieb 10 ist über die Kupplung
16 mit der Antriebswelle 12 und dem Ritzel 46 antriebsverbunden.
Das Ritzel 46 treibt das Zahnrad 48 an, welches über den
Kuppler 64 mit der Vorgelegewelle 36 antriebsverbunden ist. Das
Ritzel 58, das an der Vorgelegewelle 36 befestigt ist, treibt
das Abtriebszahnrad 59 und den Abtrieb 11 an. Das Übersetzungsverhältnis
für den zweiten Gang ist 4,234, wenn die Zahnräder und die Ritzel die
Zähnezahlen aus der Tabelle in 2 haben. Der Kuppler
62 kann außer Eingriff gelangen, nachdem das Drehmoment an den zweiten
Antriebspfad übertragen wird.
Um von dem zweiten Gang in den dritten Gang zu schalten, gelangt der
Kuppler 62 mit der Scheibe 70 in Eingriff, die Kupplung
16 wird allmählich ausgerückt, und die Kupplung 20wird
allmählich eingerückt. Im Anschluss an das 2–3 Schalten wird der
Kuppler 64 in die Neutralposition bewegt. Der Antriebspfad für den
dritten Gang umfasst den Antrieb 10, die Kupplung 20, die Antriebswelle
14, das Ritzel 24, das Zahnrad 26, die Vorgelegewelle
44, den Kuppler 62, die Scheibe 70, die Vorgelegewelle
36, das Abtriebsritzel 58, das Abtriebszahnrad 59 und
den Abtrieb 11. Der Antrieb 10 ist über die Kupplung
20 mit der Antriebswelle 14 und dem Ritzel 24 antriebsverbunden.
Das Ritzel 24 treibt das Zahnrad 26 an, welches über den
Kuppler 62 mit der Vorgelegewelle 36 antriebsverbunden ist. Das
Ritzel 58, das an der Vorgelegewelle 36 befestigt ist, treibt
das Abtriebszahnrad 59 und den Abtrieb 11 an. Das Übersetzungsverhältnis
für den dritten Gang ist 2,718, wenn die Zahnräder und Ritzel die Zähnezahl
aus der Tabelle in 2 haben.
Um von dem dritten Gang in den vierten Gang zu schalten,
gelangt der Kuppler 66 mit dem Zahnrad 59 in Eingriff, die Kupplung
16 wird allmählich eingerückt, und die Kupplung 20 wird
allmählich ausgerückt. Im Anschluss an das 3–4 Schalten wird der
Kuppler 66 in die Neutralposition bewegt. Der Antriebspfad für den
vierten Gang umfasst den Antrieb 10, die Kupplung 16, die Antriebswelle
12, den Kuppler 66, das Ritzel 56, das Zahnrad
54, die Vorgelegewelle 36, das Abtriebsritzel 58, das
Abtriebszahnrad 59 und den Abtrieb 11. Der Antrieb 10
ist über die Kupplung 16 mit der Antriebswelle 12 antriebsverbunden.
Der Kuppler 66 verbindet antreibbar die Antriebswelle 12 mit dem
Ritzel 56, welches das Zahnrad 54, die Vorgelegewelle
36 und das Abtriebsritzel 58 antreibt. Das Abtriebszahnrad
59 und der Abtrieb 11 werden von dem Abtriebsritzel
58 angetrieben. Das Übersetzungsverhältnis für den vierten
Gang ist 1,875, wenn die Zahnräder und Ritzel die Zähnezahl aus der Tabelle
in 2 haben.
Um von dem vierten Gang in den fünften Gang zu schalten, gelangt
der Kuppler 60 mit dem Ritzel 32 in Eingriff, die Kupplung
20 wird allmählich eingerückt, und die Kupplung 16 wird
allmählich ausgerückt. Im Anschluss an das 4–5 Schalten wird der
Kuppler 66 in die Neutralposition bewegt. Der Antriebspfad für den
fünften Gang umfasst den Antrieb 10, die Kupplung 20, die
Antriebswelle 14, den Kuppler 60, das Ritzel 32, das
Zahnrad 38, die Vorgelegewelle 36, das Abtriebsritzel
58, das Abtriebszahnrad 59 und den Abtrieb 11. Der Antrieb
10 ist über die Kupplung 20 mit der Antriebswelle
14 antriebsverbunden. Der Kuppler 60 verbindet antreibbar das
Ritzel 32 mit der Antriebswelle 14. Das Ritzel 32 treibt
das Zahnrad 38, die Vorgelegewelle 36 und das Abtriebsritzel
58 an, welches das Abtriebszahnrad 59 und den Abtrieb
11 antreibt. Das Übersetzungsverhältnis für den fünften
Gang ist 1,340, wenn die Zahnräder und Ritzel die Zähnezahl aus der Tabelle
in 2 haben.
Um von dem fünften Gang in den sechsten Gang zu schalten, gelangt
der Kuppler 66 mit dem Abtriebszahnrad 59 in Eingriff, die Kupplung
16 wird allmählich eingerückt, und die Kupplung 20 wird
allmählich ausgerückt. Im Anschluss an das 5–6 Schalten wird der
Kuppler 60 in die Neutralposition bewegt. Der Antriebspfad für den
sechsten Gang umfasst den Antrieb 10, die Kupplung 16, die Antriebswelle
12, den Kuppler 66, das Abtriebszahnrad 59 und den Abtrieb
11. Der Antrieb 10 ist über die Kupplung 16 mit
der Antriebswelle 12 antriebsverbunden. Der Kuppler 66 verbindet
antreibbar die Antriebswelle 12 mit dem Abtriebszahnrad 59 und
dem Abtrieb 11. Der sechste Gang ist ein direkter Antriebsgang, dessen
Übersetzungsverhältnis 1,000 ist.
Um von dem sechsten Gang in den siebten Gang zu schalten, gelangt
der Kuppler 60 mit dem Ritzel 30 in Eingriff, die Kupplung
20 wird allmählich eingerückt, und die Kupplung 16 wird
allmählich ausgerückt. Im Anschluss an das 6–7 Schalten wird der
Kuppler 66 in die Neutralposition bewegt. Der Antriebspfad für den
siebten Gang umfasst den Antrieb 10, die Kupplung 20, die Antriebswelle
14, den Kuppler 60, das Ritzel 30, das Zahnrad
34, die Vorgelegewelle 36, das Abtriebsritzel 58, das
Abtriebszahnrad 59 und den Abtrieb 11. Der Antrieb 10
ist über die Kupplung 20 mit der Antriebswelle 14 antriebsverbunden.
Der Kuppler 60 verbindet antreibbar das Ritzel 30 mit der Antriebswelle
14. Das Ritzel 30 treibt das Zahnrad 34 die Vorgelegewelle
36 und das Abtriebsritzel 58 an, welches das Abtriebszahnrad
59 und den Abtrieb 11 antreibt. Das Übersetzungsverhältnis
für den siebten Gang ist 0,770, wenn die Zahnräder und Ritzel die Zähnezahl
aus der Tabelle in 2 haben.
Um von dem siebten Gang in den achten Gang heraufzuschalten, gelangt
der Kuppler 62 mit dem Ritzel 42 in Eingriff, die Kupplung
16 wird allmählich eingerückt, und die Kupplung 20 wird
allmählich ausgerückt. Der Antriebspfad für den achten Gang umfasst
den Antrieb 10, die Kupplung 16, die Antriebswelle 12,
das Zahnrad 40, das Ritzel 42, den Kuppler 62, die Vorgelegewelle
44, das Zahnrad 26, das Ritzel 24, die Antriebswelle
14, den Kuppler 60, das Ritzel 30, das Zahnrad
34, die Vorgelegewelle 36, das Abtriebsritzel 58, das
Abtriebszahnrad 59 und den Abtrieb 11. Der Antrieb 10
ist über die Kupplung 16 mit der Antriebswelle 12 und dem
Zahnrad 40 antriebsverbunden. Das Zahnrad 40 treibt das Ritzel
42 an, welches über den Kuppler 62 mit der Vorgelegewelle
44 antriebsverbunden ist. Das Zahnrad 26, das an der Vorgelegewelle
44 befestigt ist, treibt das Ritzel 24 und die Antriebswelle
14 an. Der Kuppler 60 verbindet antreibbar die Antriebswelle
14 mit dem Ritzel 30, welches das Zahnrad 34, die Vorgelegewelle
36, das Abtriebsritzel 58, das Abtriebszahnrad 59 und
den Abtrieb 11 antreibt. Das Übersetzungsverhältnis für
den achten Gang ist 0,617, wenn die Zahnräder und Ritzel die Zähnezahl
aus der Tabelle in 2 haben.
Jedes Herunterschalten wird durch Umkehrung der Schritte des entsprechenden
Heraufschaltens erreicht.
Um das Fahrzeug in einem niedrigen Rückwärtsgang R1 zu beschleunigen,
gelangt der Kuppler 62 mit dem Ritzel 42 in Eingriff, der Kuppler
64 gelangt mit dem Zahnrad 52 in Eingriff, die Kuppler
60, 66 werden außer Eingriff gebracht, und die Kupplung
20 wird eingerückt. Der Antriebspfad für den niedrigen Rückwärtsgang
umfasst den Antrieb 10, die Kupplung 20, die Antriebswelle
14, das Ritzel 24, das Zahnrad 26, die Vorgelegewelle
44, den Kuppler 62, das Ritzel 42, das Zahnrad
40, die Antriebswelle 12, das Ritzel 50, ein Zwischenrad
(nicht gezeigt), das Zahnrad 52, den Kuppler 64, die Vorgelegewelle
36, das Abtriebsritzel 58, das Abtriebszahnrad
59 und den Abtrieb 11. Der Antrieb 10 ist über die
Kupplung 20 mit der Antriebswelle 14 antriebsverbunden. Die Antriebswelle
14 treibt das Ritzel 24 an, welches das Zahnrad 26 antreibt.
Der Kuppler 62 verbindet antreibbar das Ritzel 42 mit der Vorgelegewelle
44. Das Ritzel 42 treibt das Zahnrad 40, die Antriebswelle
12 und das Ritzel 50 an, welches ein Rückwärtszwischenrad
(nicht gezeigt) und das Zahnrad 52 antreibt. Der Kuppler 64 verbindet
antreibbar das Zahnrad 52 mit der Vorgelegewelle 36, welche das
Abtriebsritzel 58, das Abtriebszahnrad 59 und den Abtrieb
11 antreibt. Das Übersetzungsverhältnis für den ersten Rückwärtsgang
ist –4,897, wenn die Zahnräder und Ritzel die Zähnezahl aus der
Tabelle in 2 haben.
Um von dem ersten Rückwärtsgang in einen zweiten Rückwärtsgang
zu schalten, bleibt der Kuppler 64 mit dem Zahnrad 52 in Eingriff,
die Kupplung 16 wird allmählich eingerückt, und die Kupplung
20 wird allmählich ausgerückt. Der Antriebspfad für den
zweiten Rückwärtsgang umfasst den Antrieb 10, die Kupplung
16, die Antriebswelle 12, das Ritzel 50, das Zahnrad
52, den Kuppler 64, die Vorgelegewelle 36, das Abtriebsritzel
58, das Abtriebszahnrad 59 und den Abtrieb 11. Der Antrieb
10 ist über die Kupplung 16 mit der Antriebswelle
12 antriebsverbunden. Das Ritzel 50 treibt dessen Rückwärtszwischenrad
(nicht gezeigt) und das Zahnrad 52 an. Der Kuppler 64 verbindet
antreibbar das Zahnrad 52, die Vorgelegewelle 36 und das Abtriebsritzel
58, welches das Abtriebszahnrad 59 und den Abtrieb 11
antreibt. Das Übersetzungsverhältnis für den zweiten Rückwärtsgang
ist –3,924, wenn die Zahnräder und Ritzel die Zähnezahl aus der
Tabelle in 2 haben.
|
| Anspruch[de] |
Mehrganggetriebe, aufweisend:
einen Antrieb (10);
eine erste und eine zweite Antriebswelle (14, 12);
eine erste und eine zweite Kupplung (20, 16), die den Antrieb
(10) mit der ersten bzw. der zweiten Antriebswelle (14,
12) lösbar kuppeln;
eine erste Vorgelegewelle (44), die seitlich im Abstand von der ersten
und der zweiten Antriebswelle (14, 12) angeordnet ist;
einen Abtrieb (11); und
einen Satz von auswählbaren Antriebspfaden, die den Antrieb (10) mit
dem Abtrieb (11) verbinden, wobei der Satz von auswählbaren Antriebspfaden
wenigstens einen Antriebspfad aufweist, der die erste und die zweite Antriebswelle
(14, 12) sowie die erste Vorgelegewelle (44) umfasst.
Getriebe nach Anspruch 1, wobei die erste und die zweite Antriebswelle
(14, 12) im Wesentlichen koaxial sind.
Getriebe nach Anspruch 1, wobei Leistung von dem Antrieb (10)
und der ersten Antriebswelle (14) über einen ersten Antriebspfad an
die zweite Antriebswelle (12) und den Abtrieb (11) übertragen
wird.
Getriebe nach Anspruch 1, wobei Leistung von dem Antrieb (10)
und der zweiten Antriebswelle (12) über einen zweiten Antriebspfad
an die erste Antriebswelle (14) und den Abtrieb (11) übertragen
wird.
Getriebe nach Anspruch 1, wobei Leistung von dem Antrieb (10)
und der zweiten Antriebswelle (12) über einen zweiten Antriebspfad
an die erste Antriebswelle (14) und den Abtrieb (11) übertragen
wird, wobei der zweite Antriebspfad umfasst:
ein erstes Ritzel (24), das an der ersten Antriebswelle (14) befestigt
ist;
ein erstes Zahnrad (26), das an der ersten Vorgelegewelle (44)
befestigt ist und im ständigen Zahneingriff mit dem ersten Ritzel (24)
steht;
ein zweites Ritzel (42), das an der ersten Vorgelegewelle (44)
gelagert ist;
ein zweites Zahnrad (40), das an der zweiten Antriebswelle (12)
befestigt ist; und
einen ersten Kuppler (62), der an der ersten Vorgelegewelle (44)
befestigt ist, um das zweite Ritzel (42) mit der ersten Vorgelegewelle
(44) antreibbar zu verbinden.
Getriebe nach Anspruch 1, wobei Leistung von dem Antrieb (10)
und der ersten Antriebswelle (14) über einen ersten Antriebspfad an
die zweite Antriebswelle (12) und den Abtrieb (11) übertragen
wird, wobei der erste Antriebspfad umfasst:
ein erstes Ritzel (24), das an der ersten Antriebswelle (14) befestigt
ist;
ein erstes Zahnrad (26), das an der ersten Vorgelegewelle (44)
befestigt ist und im ständigen Zahneingriff mit dem ersten Ritzel (24)
steht;
ein zweites Ritzel (42), das an der ersten Vorgelegewelle (44)
gelagert ist;
ein zweites Zahnrad (40), das an der zweiten Antriebswelle (12)
befestigt ist; und
einen ersten Kuppler (62), der an der ersten Vorgelegewelle (44)
befestigt ist, um das zweite Ritzel (42) mit der Vorgelegewelle (44)
antreibbar zu verbinden.
Getriebe nach Anspruch 6, ferner aufweisend:
ein Abtriebszahnrad (59), das an dem Abtrieb (11) befestigt ist;
eine zweite Vorgelegewelle (36);
ein Abtriebsritzel (58), das an der zweiten Vorgelegewelle (36)
befestigt ist und im ständigen Zahneingriff mit dem Abtriebszahnrad (59)
steht;
ein drittes Ritzel (30), das an der ersten Antriebswelle (14)
gelagert ist;
ein drittes Zahnrad (34), das an der zweiten Vorgelegewelle (36)
befestigt ist und im ständigen Zahneingriff mit dem dritten Ritzel (30)
steht; und
einen zweiten Kuppler (60), der an der ersten Antriebswelle
(14) befestigt ist, um das dritte Ritzel (30) mit der ersten Antriebswelle
(14) lösbar zu kuppeln.
Getriebe nach Anspruch 6, ferner aufweisend:
ein Abtriebszahnrad (59), das an dem Abtrieb (11) befestigt ist;
eine zweite Vorgelegewelle (36);
ein Abtriebsritzel (58), das an der zweiten Vorgelegewelle (36)
befestigt ist und im ständigen Zahneingriff mit dem Abtriebszahnrad (59)
steht;
ein drittes Ritzel (30), das an der ersten Antriebswelle (14)
gelagert ist;
ein drittes Zahnrad (34), das an der zweiten Vorgelegewelle (36)
befestigt ist und im ständigen Zahneingriff mit dem dritten Ritzel (30)
steht;
ein viertes Ritzel (32), das an der ersten Antriebswelle (14)
gelagert ist;
ein viertes Zahnrad (38), das an der zweiten Vorgelegewelle (36)
befestigt ist und im ständigen Zahneingriff mit dem vierten Ritzel (32)
steht; und
einen zweiten Kuppler (60), der an der ersten Antriebswelle (14)
befestigt ist, um das dritte Ritzel (30) mit der ersten Antriebswelle (14)
und das vierte Ritzel (32) mit der ersten Antriebswelle (14) abwechselnd
lösbar zu kuppeln.
Getriebe nach Anspruch 6, ferner aufweisend:
ein Abtriebszahnrad (59), das an dem Abtrieb (11) befestigt ist;
eine zweite Vorgelegewelle (36); und
ein Abtriebsritzel (58), das an der zweiten Vorgelegewelle (36)
befestigt ist und im ständigen Zahneingriff mit dem Abtriebszahnrad (59)
steht,
wobei der erste Kuppler (62) das erste Zahnrad (26) mit der zweiten
Vorgelegewelle (36) lösbar kuppelt.
Getriebe nach Anspruch 1, wobei Leistung von dem Antrieb (10)
und der zweiten Antriebswelle (12) über einen zweiten Antriebspfad
an die erste Antriebswelle (14) und den Abtrieb (11) übertragen
wird, wobei der zweite Antriebspfad umfasst:
ein erstes Ritzel (24), das an der ersten Antriebswelle (14) befestigt
ist;
ein erstes Zahnrad (26), das an der ersten Vorgelegewelle (44)
befestigt ist und im ständigen Zahneingriff mit dem ersten Ritzel (24)
steht;
ein zweites Ritzel (42), das an der ersten Vorgelegewelle (44)
gelagert ist;
ein zweites Zahnrad (40), das an der zweiten Antriebswelle (12)
befestigt ist;
einen ersten Kuppler (62), der an der ersten Vorgelegewelle (44)
befestigt ist, um das zweite Ritzel (42) mit der ersten Vorgelegewelle
(44) antreibbar zu verbinden;
ein Abtriebszahnrad (59), das an dem Abtrieb (11) befestigt ist;
eine zweite Vorgelegewelle (36);
ein Abtriebsritzel (58), das an der zweiten Vorgelegewelle (36)
befestigt ist und im ständigen Zahneingriff mit dem Abtriebszahnrad (59)
steht;
ein fünftes Ritzel (46), das an der zweiten Antriebswelle (12)
befestigt ist;
ein fünftes Zahnrad (48), das an der zweiten Vorgelegewelle (36)
gelagert ist und im ständigen Zahneingriff mit dem fünften Ritzel (46)
steht; und
einen dritten Kuppler (64), der an der zweiten Vorgelegewelle (36)
befestigt ist, um das fünfte Zahnrad (48) mit der zweiten Vorgelegewelle
(36) lösbar zu kuppeln.
Getriebe nach Anspruch 1, wobei Leistung von dem Antrieb (10)
und der zweiten Antriebswelle (12) über einen zweiten Antriebspfad
an die erste Antriebswelle (14) und den Abtrieb (11) übertragen
wird, wobei der zweite Antriebspfad umfasst:
ein erstes Ritzel (24), das an der ersten Antriebswelle (14) befestigt
ist;
ein erstes Zahnrad (26), das an der ersten Vorgelegewelle (44)
befestigt ist und im ständigen Zahneingriff mit dem ersten Ritzel (24)
steht;
ein zweites Ritzel (42), das an der ersten Vorgelegewelle (44)
gelagert ist;
ein zweites Zahnrad (40), das an der zweiten Antriebswelle (12)
befestigt ist;
einen ersten Kuppler (62), der an der ersten Vorgelegewelle (44)
befestigt ist, um das zweite Ritzel (42) mit der ersten Vorgelegewelle
(44) antreibbar zu verbinden;
ein Abtriebszahnrad (59), das an dem Abtrieb (11) befestigt ist;
eine zweite Vorgelegewelle (36);
ein Abtriebsritzel (58), das an der zweiten Vorgelegewelle (36)
befestigt ist und im ständigen Zahneingriff mit dem Abtriebszahnrad (59)
steht;
ein fünftes Ritzel (46), das an der zweiten Antriebswelle (12)
befestigt ist;
ein fünftes Zahnrad (48), das an der zweiten Vorgelegewelle (36)
gelagert ist und im ständigen Zahneingriff mit dem fünften Ritzel (46)
steht;
ein sechstes Ritzel (50), das an der zweiten Antriebswelle (12)
befestigt ist;
ein sechstes Zahnrad (52), das an der zweiten Vorgelegewelle (36)
gelagert ist und im ständigen Zahneingriff mit dem sechsten Ritzel (50)
steht; und
einen dritten Kuppler (64), der an der zweiten Vorgelegewelle (36)
befestigt ist, um das fünfte Zahnrad (48) mit der zweiten Vorgelegewelle
(36) und das sechste Zahnrad (52) mit der zweiten Vorgelegewelle
(36) abwechselnd lösbar zu kuppeln.
Getriebe nach Anspruch 1, wobei Leistung von dem Antrieb (10)
und der zweiten Antriebswelle (12) über einen zweiten Antriebspfad
an die erste Antriebswelle (14) und den Abtrieb (11) übertragen
wird, wobei der zweite Antriebspfad umfasst:
ein erstes Ritzel (24), das an der ersten Antriebswelle (14) befestigt
ist;
ein erstes Zahnrad (26), das an der ersten Vorgelegewelle (44)
befestigt ist und im ständigen Zahneingriff mit dem ersten Ritzel (24)
steht;
ein zweites Ritzel (42), das an der ersten Vorgelegewelle
(44) gelagert ist;
ein zweites Zahnrad (40), das an der zweiten Antriebswelle (12)
befestigt ist;
einen ersten Kuppler (62), der an der ersten Vorgelegewelle (44)
befestigt ist, um das zweite Ritzel (42) mit der ersten Vorgelegewelle
(44) antreibbar zu verbinden;
ein Abtriebszahnrad (59), das an dem Abtrieb (11) befestigt ist;
eine zweite Vorgelegewelle (36); und
ein Abtriebsritzel (58), das an der zweiten Vorgelegewelle (36)
befestigt ist und im ständigen Zahneingriff mit dem Abtriebszahnrad (59)
steht,
wobei der Satz von auswählbaren Antriebspfaden umfasst:
ein siebtes Ritzel (56), das an der zweiten Antriebswelle (12)
gelagert ist;
ein siebtes Zahnrad (54), das an der zweiten Vorgelegewelle (36)
befestigt ist und im ständigen Zahneingriff mit dem siebten Ritzel (56)
steht; und
einen vierten Kuppler (66), der an der zweiten Antriebswelle (12)
befestigt ist, um das siebte Ritzel (56) mit der zweiten Antriebswelle
(12) lösbar zu kuppeln.
Mehrganggetriebe, aufweisend:
einen Antrieb (10);
einen Abtrieb (11);
eine erste und eine zweite Antriebswelle (14, 12);
eine erste und eine zweite Kupplung (20, 16), die den Antrieb
(10) mit der ersten bzw. der zweiten Antriebswelle (14,
12) lösbar kuppeln;
ein erstes Ritzel (24), das an der ersten Antriebswelle (14) befestigt
ist;
ein erstes Zahnrad (26), das an einer ersten Vorgelegewelle (44)
befestigt ist und im ständigen Zahneingriff mit dem ersten Ritzel (24)
steht;
ein zweites Ritzel (42), das an der ersten Vorgelegewelle (44)
gelagert ist;
ein zweites Zahnrad (40), das an der zweiten Antriebswelle (12)
befestigt ist und im ständigen Zahneingriff mit dem zweiten Ritzel (42)
steht;
einen ersten Kuppler (62), der an der ersten Vorgelegewelle (44)
befestigt ist, um das zweite Ritzel (42) mit der ersten Vorgelegewelle
(44) lösbar zu kuppeln;
einen ersten Satz von auswählbaren Antriebspfaden, welche die erste Antriebswelle
(14) mit dem Abtrieb (11) verbinden; und
einen zweiten Satz von auswählbaren Antriebspfaden, welche die zweite Antriebswelle
(12) mit dem Abtrieb (11) verbinden.
Getriebe nach Anspruch 13, ferner aufweisend:
ein Abtriebszahnrad (59), das an dem Abtrieb (11) befestigt ist;
eine zweite Vorgelegewelle (36); und
ein Abtriebsritzel (58), das an der zweiten Vorgelegewelle (36)
befestigt ist und im ständigen Zahneingriff mit dem Abtriebszahnrad (59)
steht,
wobei der erste Satz von auswählbaren Antriebspfaden den ersten Kuppler (62)
umfasst, welcher das erste Zahnrad (26) mit der zweiten Vorgelegewelle
(36) lösbar kuppelt.
Getriebe nach Anspruch 13, ferner aufweisend:
ein Abtriebszahnrad (59), das an dem Abtrieb (11) befestigt ist;
eine zweite Vorgelegewelle (36); und
ein Abtriebsritzel (58), das an der zweiten Vorgelegewelle (36)
befestigt ist und im ständigen Zahneingriff mit dem Abtriebszahnrad (59)
steht,
wobei der erste Satz von auswählbaren Antriebspfaden umfasst:
ein drittes Ritzel (30), das an der ersten Antriebswelle (14)
gelagert ist;
ein drittes Zahnrad (34), das an der zweiten Vorgelegewelle (36)
befestigt ist und im ständigen Zahneingriff mit dem dritten Ritzel (30)
steht; und
einen zweiten Kuppler (60), der an der ersten Antriebswelle (14)
befestigt ist, um das dritte Ritzel (30) mit der ersten Antriebswelle (14)
lösbar zu kuppeln.
Getriebe nach Anspruch 13, ferner aufweisend:
ein Abtriebszahnrad (59), das an dem Abtrieb (11) befestigt ist;
eine zweite Vorgelegewelle (36); und
ein Abtriebsritzel (58), das an der zweiten Vorgelegewelle (36)
befestigt ist und im ständigen Zahneingriff mit dem Abtriebszahnrad (59)
steht,
wobei der erste Satz von auswählbaren Antriebspfaden umfasst:
ein drittes Ritzel (30), das an der ersten Antriebswelle (14)
gelagert ist;
ein drittes Zahnrad (34), das an der zweiten Vorgelegewelle (36)
befestigt ist und im ständigen Zahneingriff mit dem dritten Ritzel (30)
steht;
ein viertes Ritzel (32), das an der ersten Antriebswelle (14)
gelagert ist;
ein viertes Zahnrad (38), das an der zweiten Vorgelegewelle (36)
befestigt ist und im ständigen Zahneingriff mit dem vierten Ritzel (32)
steht; und
einen zweiten Kuppler (60), der an der ersten Antriebswelle (14)
befestigt ist, um das dritte Ritzel (30) mit der ersten Antriebswelle (14)
und das vierte Ritzel (32) mit der ersten Antriebswelle (14) abwechselnd
lösbar zu kuppeln.
Getriebe nach Anspruch 13, ferner aufweisend:
ein Abtriebszahnrad (59), das an dem Abtrieb (11) befestigt ist;
eine zweite Vorgelegewelle (36); und
ein Abtriebsritzel (58), das an der zweiten Vorgelegewelle (36)
befestigt ist und im ständigen Zahneingriff mit dem Abtriebszahnrad (59)
steht,
wobei der zweite Satz von auswählbaren Antriebspfaden umfasst:
ein fünftes Ritzel (46), das an der zweiten Antriebswelle
(12) befestigt ist;
ein fünftes Zahnrad (48), das an der zweiten Vorgelegewelle (36)
gelagert ist und im ständigen Zahneingriff mit dem fünften Ritzel (46)
steht; und
einen dritten Kuppler (64), der an der zweiten Vorgelegewelle (36)
befestigt ist, um das fünfte Zahnrad (48) mit der zweiten Vorgelegewelle
(36) lösbar zu kuppeln.
Getriebe nach Anspruch 13, ferner aufweisend:
ein Abtriebszahnrad (59), das an dem Abtrieb (11) befestigt ist;
eine zweite Vorgelegewelle (36); und
ein Abtriebsritzel (58), das an der zweiten Vorgelegewelle (36)
befestigt ist und im ständigen Zahneingriff mit dem Abtriebszahnrad (59)
steht,
wobei der zweite Satz von auswählbaren Antriebspfaden umfasst:
ein fünftes Ritzel (46), das an der zweiten Antriebswelle (12)
befestigt ist;
ein fünftes Zahnrad (48), das an der zweiten Vorgelegewelle (36)
gelagert ist und im ständigen Zahneingriff mit dem fünften Ritzel (46)
steht;
ein sechstes Ritzel (50), das an der zweiten Antriebswelle (12)
befestigt ist;
ein sechstes Zahnrad (52), das an der zweiten Vorgelegewelle (36)
gelagert ist und im ständigen Zahneingriff mit dem sechsten Ritzel (50)
steht; und
einen dritten Kuppler (64), der an der zweiten Vorgelegewelle (36)
befestigt ist, um das fünfte Zahnrad (48) mit der zweiten Vorgelegewelle
(36) und das sechste Zahnrad (52) mit der zweiten Vorgelegewelle
(36) abwechselnd lösbar zu kuppeln.
Getriebe nach Anspruch 13, ferner aufweisend:
ein Abtriebszahnrad (59), das an dem Abtrieb (11) befestigt ist;
eine zweite Vorgelegewelle (36); und
ein Abtriebsritzel (58), das an der zweiten Vorgelegewelle (36)
befestigt ist und im ständigen Zahneingriff mit dem Abtriebszahnrad (59)
steht,
wobei der zweite Satz von auswählbaren Antriebspfaden umfasst:
ein siebtes Ritzel (56), das an der zweiten Antriebswelle (12)
gelagert ist;
ein siebtes Zahnrad (54), das an der zweiten Vorgelegewelle (36)
befestigt ist und im ständigen Zahneingriff mit dem siebten Ritzel (56)
steht; und
einen vierten Kuppler (66), der an der zweiten Antriebswelle (12)
befestigt ist, um das siebte Ritzel (56) mit der zweiten Antriebswelle
(12) lösbar zu kuppeln.
Getriebe nach Anspruch 13, ferner aufweisend:
ein Abtriebszahnrad (59), das an dem Abtrieb (11) befestigt ist;
eine zweite Vorgelegewelle (36); und
ein Abtriebsritzel (58), das an der zweiten Vorgelegewelle (36)
befestigt ist und im ständigen Zahneingriff mit dem Abtriebszahnrad (59)
steht,
wobei der zweite Satz von auswählbaren Antriebspfaden einen vierten Kuppler
(66) umfasst, der an der zweiten Antriebswelle (12) befestigt
ist, um das Abtriebszahnrad (59) mit der zweiten Antriebswelle (12)
lösbar zu kuppeln.
Mehrganggetriebe, aufweisend:
einen Antrieb (10);
eine erste und eine zweite Antriebswelle (14, 12), die im Wesentlichen
koaxial zueinander sind;
eine erste und eine zweite Kupplung (20, 16), die den Antrieb
(10) mit der ersten bzw. der zweiten Antriebswelle (14,
12) lösbar kuppeln;
einen Abtrieb (11); und
einen Satz von auswählbaren Antriebspfaden, die den Antrieb (10) mit
dem Abtrieb (11) verbinden, wobei der Satz von auswählbaren Antriebspfaden
wenigstens einen Antriebspfad aufweist, der die erste und die zweite Antriebswelle
(14, 12) umfasst und zwischen der ersten und der zweiten Antriebswelle
(14, 12) über eine Vorgelegewelle (44,
36) verläuft, die seitlich im Abstand von der ersten und der zweiten
Antriebswelle (14, 12) angeordnet ist.
Getriebe nach Anspruch 21, wobei der wenigstens eine Antriebspfad, der
die erste und die zweite Antriebswelle (14, 12) umfasst, ferner
aufweist:
ein erstes Ritzel (24) und ein zweites Zahnrad (40) and der ersten
bzw. der zweiten Antriebswelle (14, 12); und
ein erstes Zahnrad (26) und ein zweites Ritzel (42) an der Vorgelegewelle
(44) in kontinuierlicher Zahneingriffsbeziehung mit dem ersten Ritzel (24)
bzw. dem zweiten Zahnrad (40),
wobei wenigstens eines des ersten Zahnrades (26) und des zweiten Ritzels
(42) an der Vorgelegewelle (44) zur Drehung um die Vorgelegewelle
(44) gelagert ist, und
ein Kuppler (62) an der Vorgelegewelle (44) befestigt ist, um
das wenigstens eine des ersten Zahnrades (26) und des zweiten Ritzels (42)
mit der Vorgelegewelle (44) antreibbar zu verbinden.
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