Nishide, Akihiko, Hino, Tokyo, JP; Gohno, Makoto, Hino, Tokyo, JP; Nukui, Masatake, Hino, Tokyo, JP; Hagiwara, Akira, Hino, Tokyo, JP; Morikawa, Kotoko, Hino, Tokyo, JP
Es wird eine Verbesserung der Bildqualität von Tomogrammen in einem einen mehrzeiligen Röntgendetektor (24) verwendenden Röntgen-CT-Gerät (100) realisiert. Wenn herkömmliches Scannen (Axial-Scannen) oder Kine-Scannen in aufeinander folgenden unterschiedlichen Scanpositionen in der z-Achsenrichtung durchzuführen ist, wird die Breite des Röntgenstrahls an den Scanpositionen an beiden Enden auf genau oder angenähert auf D/2 in Bezug auf den mehrzeiligen Röntgendetektor (24) gehalten. Alternativ wird der Zwischenabstand zwischen einer Scanposition und einer weiteren auf nicht mehr als D gehalten. Die von Positionen auf der z-Achse einer rekonstruierten Ebene abhängigen Ungleichmäßigkeit der Bildqualität kann verbessert werden.
Beschreibung[de]
HINTERGRUND DER ERFINDUNG
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Röntgen-CT-(Computertomographie)-Gerät
und ein Röntgen-CT-Bildgebungsverfahren, und insbesondere ein Röntgen-CT-Gerät
und ein Röntgen-CT-Bildgebungsverfahren, welche, wenn herkömmliches Scannen
(Axial-Scannen) oder Kine-Scannen mittels eines Röntgen-CT-Gerätes mit
einem Röntgenflächendetektor mit Matrixstruktur, typischerweise einem
mehrzeiligen Röntgendetektor oder einer flachen Platte, in aufeinander folgenden
unterschiedlichen Scanpositionen in der Körperachsenrichtung (z-Achsenrichtung)
eines Untersuchungsgegenstandes durchgeführt werden soll, eine Verbesserung
der von der Position der rekonstruierten Ebene abhängigen Ungleichmäßigkeit
der Bildqualität und eine Verringerung aller nutzlos bestrahlten Bereiche ermöglichen.
Techniken, mittels derer herkömmliches Scannen durch ein Röntgen-CT-Gerät
mit einem mehrzeiligen Röntgendetektor in aufeinander folgenden unterschiedlichen
Scanpositionen in der z-Achsenrichtung durchgeführt werden, sind bereits bekannt
(siehe beispielsweise JP-A Nr. 250794/2003).
Andererseits sind, um eine Bestrahlung eines Bereichs weiter vorne
in der Linearverschiebungsrichtung als der Linearverschiebungsbereich, in dem Projektionsdaten
zu erfassen sind, wenn Spiralscannen durchgeführt werden soll, Röntgen-CT-Geräte
bekannt, die mit einem Kollimator vorwärts in der Linearverschiebungsrichtung
die Endflächenposition des Röntgenstrahls in einem Bereich vorwärts
in der Linearverschiebungsrichtung zum Zeitpunkt des Starts der Bestrahlung mit
Röntgenstrahlen begrenzen, und die mit einem Kollimator rückwärts
in der Linearverschiebungsrichtung die Endflächenposition des Röntgenstrahls
in einem Bereich rückwärts in der Linearverschiebungsrichtung zum Zeitpunkt
der Beendigung der Bestrahlung mit den Röntgenstrahlen begrenzen (siehe beispielsweise
JP-A Nr. 320609/2002).
28 stellt einen ersten Fall des Stands der Technik
dar, in dem herkömmliches Scannen oder Kine-Scannen mit einem Röntgen-CT-Gerät
mit einem mehrzeiligen Röntgendetektor 24 in aufeinander folgenden
unterschiedlichen Scanpositionen in der z-Achsenrichtung ausgeführt wird.
In diesem ersten Fall des Stands der Technik wird herkömmliches
Scannen oder Kine-Scannen in unterschiedlichen Scanpositionen in der z-Achsenrichtung
z1, z3 (= z1 + D), z5 (= z3 + D) und z7 (= z5 + D) durchgeführt, und Tomogramme
auf Rekonstruktionsebenen P0 bis P8 oder Tomogrammen in zufälligen Positionen
zwischen P0 und P8 einer Bildrekonstruktion auf der Basis von Projektionsdaten unterworfen,
die erfasst worden sind. In diesen Gleichungen ist D die Breite des mehrzeiligen
Röntgendetektors 24 in der z-Achsenrichtung auf der Drehpunktachse
IC einer Röntgenröhre 21 und des mehrzeiligen Röntgendetektors
24, wenn der mehrzeilige Röntgendetektor 24 von dem Fokus
der Röntgenröhre 21 aus betrachtet wird, und ist etwa 1/2 von
der Breite des tatsächlichen mehrzeiligen Röntgendetektors 24
in der z-Achsenrichtung.
29 stellt herkömmliches Scannen oder Kine-Scannen
in der Scanposition z1 dar. 30 stellt herkömmliches
Scannen oder Kine-Scannen in der Scanposition z3 dar.
Projektionsdaten, um Pixel auf der Rotationsachse des Tomogramms auf
der Rekonstruktionsebene P0 einer Bildrekonstruktion zu unterwerfen, können
nur durch herkömmliches Scannen oder Kine-Scannen in der in 29
dargestellten Scanposition z1 erfasst werden, da die Rekonstruktionsebene P0 an
einem Ende positioniert ist. Ferner können Projektionsdaten bezüglich
des Pixels g in der in 29 dargestellten Rekonstruktionsebene
P0 beispielsweise nur in dem in 29(b) dargestellten Betrachtungswinkel
erzielt werden, jedoch nicht in dem in 29(a) dargestellten Betrachtungswinkel.
Ferner ist der Röntgenstrahl CB stark in Bezug auf die Rekonstruktionsebene
P0 geneigt. Dieses führt zu einem Problem, dass die Bildqualität des Tomogramms
auf der Rekonstruktionsebene P0 durch das Auftreten von Artefakten verschlechtert
wird. Ebenso besteht auch ein Problem, dass die Bildqualität des Tomogramms
auf der Rekonstruktionsebene P8 an dem anderen Ende ebenfalls verschlechtert wird.
Ferner besteht ein weiteres Problem, dass nutzlos bestrahlte Bereiche außerhalb
der Rekonstruktionsebenen P0 und P8 an den zwei Enden auftreten.
Dann können sie, obwohl Projektionsdaten zur Unterwerfung unter
das Tomogramm auf der Rekonstruktionsebene P1 nur mittels herkömmlichem Scannen
oder Kine-Scannen in der in 29 dargestellten Scanposition
z1 erhalten werden können, diese bezüglich jedes Pixels in jedem Sichtwinkel
erhalten werden. Ferner ist der Röntgenstrahl CB nicht in Bezug auf die Rekonstruktionsebene
P1 geneigt. Demzufolge ist die Bildqualität des Tomogramms der Rekonstruktionsebene
P1 ausreichend hoch.
Anschließend können Projektionsdaten zur Unterwerfung unter
das Tomogramm auf der Rekonstruktionsebene P2 durch herkömmliches Scannen oder
Kine-Scannen in der in 29 dargestellten Scanposition
z1 und durch herkömmliches Scannen oder Kine-Scannen in der in 30
dargestellten Scanposition z3 erhalten werden. Jedoch können beispielsweise
Projektionsdaten bezüglich des Pixels g auf der in 29
und 30 dargestellten Rekonstruktionsebene P2 bei dem
in 29(b) und 30(b) dargestellten Sichtwinkel erhalten
werden, aber nicht bei dem in 29(a) und 30(a)
dargestellten Sichtwinkel. Ferner ist der Röntgenstrahl CB stark in Bezug auf
die Rekonstruktionsebene P2 geneigt. Demzufolge besteht ein Problem, dass die Bildqualität
des Tomogramms der Rekonstruktionsebene P2, obwohl es besser als das Tomogramm der
Rekonstruktionsebene P0 ist, schlechter als die des Tomogramms der Rekonstruktionsebene
P1 ist.
31 stellt einen zweiten Fall nach dem Stand der Technik
dar, in welchem herkömmliches Scannen oder Kine-Scannen mittels eines Röntgen-CT-Gerätes
mit einem mehrzeiligen Röntgendetektor in aufeinander folgenden unterschiedlichen
Scanpositionen in der z-Achsenrichtung durchgeführt wird.
In diesem zweiten Fall nach dem Stand der Technik wird herkömmliches
Scannen oder Kine-Scannen in unterschiedlichen Scanpositionen in der z-Achsenrichtung,
z0, z2, z4, z6 und z8 durchgeführt und Tomogramme auf den Rekonstruktionsebenen
P0 bis P8 werden einer Bildrekonstruktion auf der Basis der Projektionsdaten unterworfen,
die erfasst worden sind.
In diesem Falle ist die Bildqualität der Tomogramme der Rekonstruktionsebenen
P0, P2 und P8 ausreichend hoch. Jedoch besteht ein Problem dahingehend, dass die
Bildqualität des Tomogramms auf der Rekonstruktionsebene P1 schlechter als
die der Tomogramme auf den Rekonstruktionsebenen P0, P2 und P8 ist.
Daher besteht eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung in der Verbesserung
der von der Position der rekonstruierten Ebene abhängigen Ungleichmäßigkeit
der Bildqualität, wenn herkömmliches Scannen oder Kine-Scannen durch ein
Röntgen-CT-Gerät mit einem mehrzeiligen Röntgendetektor in aufeinander
folgenden unterschiedlichen Scanpositionen in der z-Achsen durchgeführt wird.
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
Gemäß ihrem ersten Aspekt schafft die Erfindung ein Röntgen-CT-Gerät,
das dadurch gekennzeichnet ist, dass es ausgestattet ist mit: einer Projektionsdaten-Erfassungsvorrichtung
um, während sich eine Röntgenstrahlerzeugungsvorrichtung und ein der Röntgenstrahlerzeugungsvorrichtung
gegenüberliegender mehrzeiliger Röntgendetektor in einer xy-Ebene um eine
zwischen der Röntgenstrahlerzeugungsvorrichtung und dem mehrzeiligen Detektor
angeordnete Drehpunktachse drehen, Projektionsdaten eines dazwischen angeordneten
Untersuchungsgegenstandes zu erfassen; einem Kollimator, um die Öffnungsbreite
eines den Röntgenflächendetektor bestrahlenden Röntgenstrahls in
einer Richtung senkrecht zu der xy-Ebene zu steuern; einem Scan-Tisch zum Verschieben
des Untersuchungsgegenstandes in der z-Achsenrichtung; einer Bildrekonstruktionsvorrichtung
zur Bildrekonstruktion von Tomogrammen auf der Basis der Projektionsdaten, die erfasst
worden sind; einer Bildanzeigeeinrichtung zum Anzeigen der Tomogramme nach Unterziehung
unter die Bildrekonstruktion; einer Scanbedingungs-Einstellvorrichtung zum Einstellen
verschiedener Scanbedingungen zum Erfassen der Projektionsdaten; und einer Steuerung,
um, wenn herkömmliches Scannen (Axial-Scannen) oder Kine-Scannen in aufeinander
folgenden unterschiedlichen Scanpositionen in der z-Achsenrichtung durchgeführt
wird, an beiden Positionen den Kollimator zu steuern, dass er die Breite des Röntgenstrahls
zu D/2 oder angenähert D/2 in Bezug auf eine Breite D eines mehrzeiligen Röntgendetektors
auf der Drehpunktsachse macht, oder den Ausdehnungswinkel des Röntgenstrahls
zu &thgr;/2 oder angenähert &thgr;/2 in Bezug auf einen Detektorwinkel &thgr;
macht, und um den Scan-Tisch so zu steuern, dass der Zwischenabstand zwischen einer
Scanposition und einer weiteren Scanposition nicht größer als D ist.
Das Röntgen-CT-Gerät gemäß dem ersten Aspekt kann,
sobald die Rekonstruktionsebene innerhalb des Bereichs der ersten Scanposition bis
zu der letzten Scanposition eingestellt ist, Projektionsdaten in jedem Sichtwinkel
für jedes einzelne Pixel auf den Rekonstruktionsebenen an beiden Enden erhalten,
und verringert die Neigung des Röntgenstrahls in Bezug auf die Rekonstruktionsebene.
Demzufolge wird die Bildqualität von Tomogrammen selbst auf den Rekonstruktionsebenen
an beiden Enden ausreichend. Ferner können, da der Zwischenabstand zwischen
einer Scanposition und einer weiteren Scanposition auf nicht mehr als D gehalten
wird, die Neigung des Röntgenstrahls und dessen Schwankungen auf einer Rekonstruktionsebene
reduziert werden, die zwischen einer Scanposition und einer weiteren Scanposition
angeordnet ist, und es dadurch ermöglicht werden, die Bildqualität von
Tomogrammen zu verbessern. Daher kann die von der Position der rekonstruierten Ebene
abhängige Ungleichmäßigkeit der Bildqualität verbessert werden.
Ferner kann, da die Breite des Röntgenstrahls in den Scanpositionen an beiden
Enden verschmälert wird, jeder nutzlos bestrahlte Bereich
verringert werden.
Gemäß ihrem zweiten Aspekt stellt die Erfindung ein Röntgen-CT-Gerät
bereit, das dadurch gekennzeichnet ist, dass es ausgestattet ist, mit: einer Projektionsdaten-Erfassungsvorrichtung
um, während sich eine Röntgenstrahlerzeugungsvorrichtung und ein der Röntgenstrahlerzeugungsvorrichtung
gegenüberliegender mehrzeiliger Röntgendetektor innerhalb einer xy-Ebene
um eine zwischen der Röntgenerzeugungsvorrichtung und dem mehrzeiligen Detektor
positionierte Drehpunktachse, drehen, Projektionsdaten eines dazwischen positionierten
Untersuchungsgegenstandes zu erfassen; einem Kollimator, um die Öffnungsbreite
eines den Röntgenflächendetektor in einer Richtung senkrecht zu der xy-Ebene
bestrahlenden Röntgenstrahls zu steuern; einem Scan-Tisch, um den Untersuchungsgegenstand
in der z-Achsenrichtung zu verschieben; einer Bildrekonstruktionsvorrichtung zur
Bildrekonstruktion von Tomogrammen auf der Basis der Projektionsdaten, die erfasst
worden sind; einer Bildanzeigeeinrichtung, um einer Bildrekonstruktion unterzogene
Tomogramme anzuzeigen; einer Scanbedingungs-Einstellvorrichtung, um verschiedene
Scanbedingungen zum Erfassen der Projektionsdaten einzustellen; und einer Steuerung,
um, wenn herkömmliches Scannen (Axial-Scannen) oder Kine-Scannen in aufeinander
folgenden unterschiedlichen Scanpositionen in der z-Achsenrichtung durchgeführt
wird, an beiden Positionen den Kollimator zu steuern, dass er die Breite des Röntgenstrahls
zu D/2 oder angenähert D/2 in Bezug auf eine Breite D eines mehrzeiligen Röntgendetektors
auf der Drehpunktsachse macht, oder den Ausdehnungswinkel des Röntgenstrahls
zu &thgr;/2 oder angenähert &thgr;/2 in Bezug auf einen Detektorwinkel &thgr;
macht.
Das Röntgen-CT-Gerät gemäß dem zweiten Aspekt
kann, sobald die Rekonstruktionsebene innerhalb des Bereichs der ersten Scanposition
bis zu der letzten Scanposition eingestellt ist, Projektionsdaten in jedem Sichtwinkel
für jedes einzelne Pixel auf den Rekonstruktionsebenen an beiden Enden erhalten,
und verringert die Neigung des Röntgenstrahls in Bezug auf die Rekonstruktionsebene.
Ferner kann, da die Breite des Röntgenstrahls in den Scanpositionen an beiden
Enden verschmälert wird, jeder nutzlos bestrahlte Bereich verringert werden.
Gemäß ihrem dritten Aspekt schafft die Erfindung ein Röntgen-CT-Gerät,
das dadurch gekennzeichnet ist, dass es ausgestattet ist, mit: einer Projektionsdaten-Erfassungsvorrichtung
um, während sich eine Röntgenstrahlerzeugungsvorrichtung und ein der Röntgenstrahlerzeugungsvorrichtung
gegenüberliegender mehrzeiliger Röntgendetektor innerhalb einer xy-Ebene
um eine zwischen der Röntgenerzeugungsvorrichtung und dem mehrzeiligen Detektor
positionierte Drehpunktachse, drehen, Projektionsdaten eines dazwischen positionierten
Untersuchungsgegenstandes zu erfassen; einem Kollimator, um die Öffnungsbreite
eines den Röntgenflächendetektor in einer Richtung senkrecht zu der xy-Ebene
bestrahlenden Röntgenstrahls zu steuern; einem Scan-Tisch, um den Untersuchungsgegenstand
in der z-Achsenrichtung zu verschieben; einer Bildrekonstruktionsvorrichtung zur
Bildrekonstruktion von Tomogrammen auf der Basis der Projektionsdaten, die der Bildrekonstruktion
sind; einer Bildanzeigeeinrichtung, um einer Bildrekonstruktion unterzogene Tomogramme
anzuzeigen; einer Scanbedingungs-Einstellvorrichtung, um verschiedene Scanbedingungen
zum Erfassen der Projektionsdaten einzustellen; und einer Steuerung, um, wenn herkömmliches
Scannen (Axial-Scannen) oder Kine-Scannen in aufeinander folgenden unterschiedlichen
Scanpositionen in der z-Achsenrichtung durchgeführt wird, den Scan-Tisch zu
steuern, dass er den Zwischenabstand zwischen einer Scanposition und einer weiteren
Scanposition auf nicht mehr als D in Bezug auf einen mehrzeiligen Röntgendetektor
mit D auf der Drehpunktachse hält.
Das Röntgen-CT-Gerät gemäß dem dritten Aspekt
kann, da es den Zwischenabstand zwischen der Scanposition und einer weiteren Position
nicht größer als D hält, die Neigung des Röntgenstrahls und
dessen Schwankungen auf einer zwischen einer Scanposition und einer weiteren Scanposition
positionierten Rekonstruktionsebene reduzieren, und es dadurch ermöglichen,
die Bildqualität von Tomogrammen zu verbessern. Daher kann die von der Position
der rekonstruierten Ebene abhängige Ungleichmäßigkeit der Bildqualität
verbessert werden.
Gemäß ihrem vierten Aspekt schafft die Erfindung das Röntgen-CT-Gerät
gemäß einem der ersten bis dritten Aspekte, das dadurch gekennzeichnet
ist, dass es mit einer Projektionsdaten-Synthetisierungsvorrichtung zum Synthetisieren
von Projektionsdaten zur Bildrekonstruktion ausgestattet ist, indem Projektionsdaten,
welche in unterschiedlichen Scanpositionen erfasst wurden und dem durch dasselbe
Pixel auf der Rekonstruktionsebene durchlaufenden Röntgenstrahl entsprechen,
einer Interpolation oder gewichteten Addition unterworfen werden.
Das Röntgen-CT-Gerät gemäß dem vierten Aspekt
hat, da es Projektionsdaten, die in unterschiedlichen Scanpositionen erfasst wurden,
auf der Projektionsdatenstufe synthetisiert einen Vorteil, nur einen Schritt zur
Bildrekonstruktionsberechnung zu benötigen.
Gemäß ihrem fünften Aspekt stellt die Erfindung das
Röntgen-CT-Gerät gemäß einem der ersten bis dritten Aspekte
bereit, das dadurch gekennzeichnet ist, dass es mit einer Projektionsdaten-Synthetisierungsvorrichtung
zum Synthetisieren von Projektionsdaten zur Bildrekonstruktion ausgestattet ist,
indem Projektionsdaten, welche in unterschiedlichen Scanpositionen erfasst wurden
und dem durch dasselbe Pixel oder Umgebungen des Pixels auf der Rekonstruktionsebene
durchlaufenden Röntgenstrahl entsprechen, einer Interpolation oder gewichteten
Addition unterworfen werden.
Das Röntgen-CT-Gerät gemäß dem fünften Aspekt
hat, da es Projektionsdaten, die in unterschiedlichen Scanpositionen erfasst wurden,
auf der Projektionsdatenstufe synthetisiert einen Vorteil, nur einen Schritt zur
Bildrekonstruktionsberechnung zu benötigen. Ferner kann, da sie nicht nur Projektionsdaten,
welche das selbe Pixel auf der Rekonstruktionsebene durchlaufen, sondern auch Projektionsdaten,
welche die Umgebungen des Pixels auf der Rekonstruktionsebene durchlaufen, synthetisiert,
die Bildqualität verbessert werden.
Gemäß ihrem sechsten Aspekt stellt die Erfindung das Röntgen-CT-Gerät
gemäß dem fünften Aspekt bereit, das dadurch gekennzeichnet ist,
dass die Umgebungen ein vorgeschriebener Bereich in der z-Achsenrichtung, zentriert
zu dem Pixel sind.
Das Röntgen-CT-Gerät gemäß dem sechsten Aspekt
der Erfindung kann ein Tomogramm einer gewünschten Breite in der z-Achsenrichtung
einer Bildrekonstruktion unterwerfen.
Gemäß ihrem siebenten Aspekt schafft die Erfindung das Röntgen-CT-Gerät
gemäß einem der vierten bis sechsten Aspekte, das dadurch gekennzeichnet
ist, dass der Interpolationskoeffizient für die Interpolation oder der gewichtete
Additionskoeffizient für die gewichtete Addition auf der Basis der geometrischen
Positionen und Richtungen der Röntgenstrahlen ermittelt wird, welche die Pixel
durchlaufen, die dem Satz der Projektionsdaten entsprechen, die einer Interpolation
oder gewichteten Addition zu unterwerfen sind.
Das Röntgen-CT-Gerät gemäß dem siebenten Aspekt
kann, da es den Interpolationskoeffizienten oder den Koeffizienten der gewichteten
Addition gemäß den geometrischen Positionen und Richtungen der Röntgenstrahlen
steuert, die Bildqualität durch Reduzieren von Artefakten verbessern.
Gemäß ihrem achten Aspekt stellt die Erfindung das Röntgen-CT-Gerät
gemäß einem der ersten bis dritten Aspekte bereit, das dadurch gekennzeichnet
ist, dass die Bildrekonstruktionsvorrichtung mit einer Tomogramm-Synthetisierungsvorrichtung
zum Synthetisieren eines neuen Tomogramms ausgestattet ist, indem Tomogramme aus
Projektionsdaten, die in derselben Scanposition erfasst wurden, einer Bildrekonstruktion
unterworfen werden, und indem Tomogramme die einer Bildrekonstruktion aus Projektionsdaten
auf derselben Projektionsebene in unterschiedlichen Scanpositionen unterworfen waren
einer Interpolation oder gewichteten Addition auf einer Pixel-für-Pixel-Basis
unterworfen werden.
Das Röntgen-CT-Gerät gemäß dem achten Aspekt hat,
da es Tomogramme auf der Basis von Projektionsdaten synthetisiert, die in unterschiedlichen
Scanpositionen erfasst wurden, und diese auf der Projektionsdatenstufe synthetisiert,
einen Vorteil, Tomogramme mehrerer Arten zu erzielen.
Gemäß ihrem neunten Aspekt stellt die Erfindung das Röntgen-CT-Gerät
gemäß dem achten Aspekt bereit, das dadurch gekennzeichnet ist, dass die
Bildrekonstruktionsvorrichtung mit einer Tomogramm-Synthetisierungsvorrichtung ausgestattet
ist, welche ein neues Tomogramm synthetisiert, indem sie Tomogramme auf einer oder
mehreren Rekonstruktionsebenen aus Projektionsdaten, die in derselben Scanposition
erfasst wurden, einer Bildrekonstruktion unterwirft, und indem sie Tomogramme, die
einer Bildrekonstruktion aus Projektionsdaten auf derselben Projektionsebene unterworfen
waren, die in einem vorgeschriebenen Bereich auf der z-Achsenrichtung in derselben
Scanposition und in unterschiedlichen Scanpositionen enthalten ist, einer Interpolation
oder gewichteten Addition auf einer Pixel-für-Pixel-Basis unterwirft.
Das Röntgen-CT-Gerät gemäß dem neunten Aspekt
hat, da es Tomogramme auf der Basis von Projektionsdaten synthetisiert, die in unterschiedlichen
Scanpositionen erfasst wurden, und diese auf der Projektionsdatenstufe synthetisiert,
einen Vorteil, Tomogramme mehrerer Arten zu erzielen. Ferner kann sie, da sie nicht
nur Tomogramme in derselben Rekonstruktionsebene rekonstruiert, sondern auch Tomogramme
auf einer Rekonstruktionsebene, die in einem vorgeschriebenen Bereich in der z-Richtung
enthalten sind, Tomogramme mit einer vorbestimmten Breite in der z-Achsenrichtung
einer Bildrekonstruktion unterwerfen.
Gemäß ihrem zehnten Aspekt stellt die Erfindung das Röntgen-CT-Gerät
gemäß dem achten oder neunten Aspekt bereit, das dadurch gekennzeichnet
ist, dass der Interpolationskoeffizient für die Interpolation oder der gewichtete
Additionskoeffizient für die gewichtete Addition auf der Basis der geometrischen
Positionen und Richtungen der Röntgenstrahlen ermittelt wird, welche die Pixel
der Tomogramme durchlaufen, die einer Interpolation oder gewichteten Addition auf
der Pixel-für-Pixel-Basis zu unterwerfen sind.
Das Röntgen-CT-Gerät gemäß dem zehnten Aspekt
kann, da es den Interpolationskoeffizienten oder den Koeffizienten der gewichteten
Addition gemäß den geometrischen Positionen und Richtungen der Röntgenstrahlen
steuert, die Bildqualität durch Reduzieren von Artefakten verbessern.
Gemäß ihrem elften Aspekt stellt die Erfindung ein Röntgen-CT-Bildgebungsverfahren
zum Erfassen von Daten eines Untersuchungsgegenstandes bereit, der zwischen einer
Röntgenstrahlerzeugungsvorrichtung und einem der Röntgenstrahlerzeugungsvorrichtung
gegenüberliegenden mehrzeiligen Röntgendetektor positioniert ist, während
sich die Röntgenstrahlerzeugungsvorrichtung und der mehrzeilige Röntgendetektor
in einer xy-Ebene um eine zwischen der Röntgenstrahlerzeugungsvorrichtung und
dem mehrzeiligen Detektor angeordnete Drehpunktachse drehen, wobei, wenn herkömmliches
Scannen (Axial-Scannen) oder Kine-Scannen in aufeinander folgenden unterschiedlichen
Scanpositionen in der z-Achsenrichtung orthogonal zu xy-Ebene durchgeführt
wird, an beiden Scanpositionen die Breite des Röntgenstrahls in der z-Achsenrichtung
zu D/2 oder angenähert D/2 in Bezug auf eine Breite D eines mehrzeiligen Röntgendetektors
auf der Drehpunktsachse gemacht wird, oder der Ausdehnungswinkel des Röntgenstrahls
in der z-Achsenrichtung zu &thgr;/2 oder angenähert &thgr;/2 in Bezug auf
einen Detektorwinkel &thgr; gemacht wird, und der Zwischenabstand zwischen einer
Scanposition und einer weiteren Scanposition nicht größer als D gehalten
wird.
Durch das Röntgen-CT-Bildgebungsverfahren gemäß dem
elften Aspekt können, sobald die Rekonstruktionsebene innerhalb des Bereichs
der ersten Scanposition bis zu der letzten Scanposition eingestellt ist, Projektionsdaten
in jedem Sichtwinkel für jedes einzelne Pixel auf den Rekonstruktionsebenen
an beiden Enden erhalten, und die Neigung des Röntgenstrahls in Bezug auf die
Rekonstruktionsebene ist verringert. Demzufolge wird die Bildqualität von Tomogrammen
selbst auf den Rekonstruktionsebenen an beiden Enden ausreichend. Ferner können,
da der Zwischenabstand zwischen einer Scanposition und einer weiteren Scanposition
auf nicht mehr als D gehalten wird, die Neigung des Röntgenstrahls und dessen
Schwankungen auf einer Rekonstruktionsebene reduziert werden, die zwischen einer
Scanposition und einer weiteren Scanposition angeordnet ist, und es dadurch ermöglicht
werden, die Bildqualität von Tomogrammen zu verbessern. Daher kann die von
der Position der rekonstruierten Ebene abhängige Ungleichmäßigkeit
der Bildqualität verbessert werden. Ferner kann, da die Breite des Röntgenstrahls
in den Scanpositionen an beiden Enden verschmälert wird, jeder nutzlos bestrahlte
Bereich verringert werden.
Gemäß ihrem zwölften Aspekt stellt die Erfindung ein
Röntgen-CT-Bildgebungsverfahren zum Erfassen von Daten eines Untersuchungsgegenstandes
bereit, der zwischen einer Röntgenstrahlerzeugungsvorrichtung und einem der
Röntgenstrahlerzeugungsvorrichtung gegenüberliegenden mehrzeiligen Röntgendetektor
positioniert ist, während sich die Röntgenstrahlerzeugungsvorrichtung
und der mehrzeilige Röntgendetektor in einer xy-Ebene um eine zwischen der
Röntgenstrahlerzeugungsvorrichtung und dem mehrzeiligen Detektor angeordnete
Drehpunktachse drehen, wobei, wenn herkömmliches Scannen (Axial-Scannen) oder
Kine-Scannen in aufeinander folgenden unterschiedlichen Scanpositionen in der z-Achsenrichtung
orthogonal zu xy-Ebene durchgeführt wird, an beiden Scanpositionen die Breite
des Röntgenstrahls in der z-Achsenrichtung zu D/2 oder angenähert D/2
in Bezug auf eine Breite D eines mehrzeiligen Röntgendetektors auf der Drehpunktsachse
gemacht wird, oder der Aus dehnungswinkel des Röntgenstrahls in der z-Achsenrichtung
zu
&thgr;/2 oder angenähert &thgr;/2 in Bezug auf einen Detektorwinkel
&thgr; gemacht wird.
Durch das Röntgen-CT-Bildgebungsverfahren gemäß dem
zwölften Aspekt können, sobald die Rekonstruktionsebene innerhalb des
Bereichs der ersten Scanposition bis zu der letzten Scanposition eingestellt ist,
Projektionsdaten in jedem Sichtwinkel für jedes einzelne Pixel auf den Rekonstruktionsebenen
an beiden Enden erhalten werden, und die Neigung des Röntgenstrahls in Bezug
auf die Rekonstruktionsebene wird verringert. Demzufolge wird die Bildqualität
von Tomogrammen auf den Rekonstruktionsebenen an beiden Enden gleichmäßig.
Ferner kann, da die Breite des Röntgenstrahls in den Scanpositionen an beiden
Enden verschmälert wird, jeder nutzlos bestrahlte Bereich verringert werden.
Gemäß ihrem dreizehnten Aspekt stellt die Erfindung ein
Röntgen-CT-Bildgebungsverfahren zum Erfassen von Daten eines Untersuchungsgegenstandes
bereit, der zwischen einer Röntgenstrahlerzeugungsvorrichtung und einem der
Röntgenstrahlerzeugungsvorrichtung gegenüberliegenden mehrzeiligen Röntgendetektor
positioniert ist, während sich die Röntgenstrahlerzeugungsvorrichtung
und der mehrzeilige Röntgendetektor in einer xy-Ebene um eine zwischen der
Röntgenstrahlerzeugungsvorrichtung und dem mehrzeiligen Detektor angeordnete
Drehpunktachse drehen, wobei, wenn herkömmliches Scannen (Axial-Scannen) oder
Kine-Scannen in aufeinander folgenden unterschiedlichen Scanpositionen in der z-Achsenrichtung
orthogonal zu xy-Ebene durchgeführt wird, der Zwischenabstand zwischen einer
Scanposition und einer weiteren Scanposition auf nicht mehr als D gehalten wird.
Durch das Röntgen-CT-Bildgebungsverfahren gemäß dem
dreizehnten Aspekt kann, da der Zwischenabstand zwischen einer Scanposition und
einer weiteren Scanposition auf nicht mehr als D gehalten wird, die Neigung des
Röntgenstrahls und dessen Schwankungen auf einer zwischen einer Scanposition
und einer weiteren Scanposition positionierten Rekonstruktionsebene reduziert werden
und dadurch eine Verbesserung der Bildqualität von Tomogrammen ermöglicht
werden. Ferner kann die von der Position der rekonstruierten Ebene abhängige
Ungleichmäßigkeit der Bildqualität verbessert werden.
Gemäß ihrem vierzehnten Aspekt stellt die Erfindung das
Röntgen-CT-Bildgebungsverfahren gemäß einem der elften bis dreizehnten
Aspekte bereit, das dadurch gekennzeichnet ist, dass Tomogramme einer Bildrekonstruktion
auf der Basis von Projektionsdaten unterworfen werden, die erzielt werden, indem
Projektionsdaten, welche in unterschiedlichen Scanpositionen erfasst wurden und
dem durch dasselbe Pixel auf der Rekonstruktionsebene durchlaufenden Röntgenstrahl
entsprechen, einer Interpolation oder gewichteten Addition unterworfen werden.
Das Röntgen-CT-Bildgebungsverfahren gemäß dem vierzehnten
Aspekt stellt, da es Projektionsdaten, die in unterschiedlichen Scanpositionen erfasst
wurden, auf der Projektionsdatenstufe synthetisiert, einen Vorteil bereit, nur einen
Schritt zur Bildrekonstruktionsberechnung zu benötigen.
Gemäß ihrem fünfzehnten Aspekt stellt die Erfindung
das Röntgen-CT-Bildgebungsverfahren gemäß einem der elften bis dreizehnten
Aspekte bereit, das dadurch gekennzeichnet ist, dass Projektionsdaten zur Bildrekonstruktion
rekonstruiert werden, indem Projektionsdaten, welche in unterschiedlichen Scanpositionen
erfasst wurden und dem durch dasselbe Pixel oder Umgebungen des Pixels auf der Rekonstruktionsebene
durchlaufenden Röntgenstrahl entsprechen, einer Interpolation oder gewichteten
Addition unterworfen werden.
Das Röntgen-CT-Bildgebungsverfahren gemäß dem fünfzehnten
Aspekt stellt, da es Projektionsdaten, die in unterschiedlichen Scanpositionen erfasst
wurden, auf der Projektionsdatenstufe synthetisiert, einen Vorteil bereit, nur einen
Schritt zur Bildrekonstruktionsberechnung zu benötigen. Ferner kann, da sie
nicht nur Projektionsdaten, welche das selbe Pixel auf der Rekonstruktionsebene
durchlaufen, sondern auch Projektionsdaten, welche die Umgebungen des Pixels auf
der Rekonstruktionsebene durchlaufen, synthetisiert, die Bildqualität verbessert
werden.
Gemäß ihrem sechzehnten Aspekt stellt die Erfindung das
Röntgen-CT-Bildgebungsverfahren gemäß dem fünfzehnten Aspekt
bereit, das dadurch gekennzeichnet ist, dass die Umgebungen ein vorgeschriebener
Bereich in der z-Achsenrichtung, zentriert zu dem Pixel sind.
Durch das Röntgen-CT-Bildgebungsverfahren gemäß dem
sechzehnten Aspekt der Erfindung kann ein Tomogramm mit einer gewünschten Breite
in der z-Achsenrichtung einer Bildrekonstruktion unterwerfen werden.
Gemäß ihrem siebzehnten Aspekt stellt die Erfindung das
Röntgen-CT-Bildgebungsverfahren gemäß einem der vierzehnten bis sechzehnten
Aspekte bereit, das dadurch gekennzeichnet ist, dass der Interpolationskoeffizient
für die Interpolation oder der gewichtete Additionskoeffizient für die
gewichtete Addition auf der Basis der geometrischen Positionen und Richtungen der
Röntgenstrahlen ermittelt wird, welche die Pixel durchlaufen, die mit Satz
der Projektionsdaten entsprechen, die einer Interpolation oder gewichteten Addition
zu unterwerfen sind.
Durch das Röntgen-CT-Bildgebungsverfahren gemäß dem
siebzehnten Aspekt kann, da es den Interpolationskoeffizienten oder den Koeffizienten
der gewichteten Addition gemäß den geometrischen Positionen und Richtungen
der Röntgenstrahlen steuert, die Bildqualität durch Reduzieren von Artefakten
verbessern.
Gemäß ihrem achtzehnten Aspekt stellt die Erfindung das
Röntgen-CT-Bildgebungsverfahren gemäß einem der elften bis dreizehnten
Aspekte bereit, das dadurch gekennzeichnet ist, dass es ferner die Schritte zur
Bildrekonstruktion aus Projektionsdaten, die in derselben Scanposition erfasst wurden,
und einer Synthetisierung eines neuen Tomogramms aufweist, indem Tomogramme die
einer Bildrekonstruktion aus Projektionsdaten auf derselben Projektionsebene in
unterschiedlichen Scanpositionen unterworfen waren einer Interpolation oder gewichteten
Addition auf einer Pixel-für-Pixel-Basis unterworfen werden.
Das Röntgen-CT-Bildgebungsverfahren gemäß dem achtzehnen
Aspekt hat, da es Tomogramme auf der Basis von Projektionsdaten synthetisiert, die
in unterschiedlichen Scanpositionen erfasst wurden, und diese auf der Projektionsdatenstufe
synthetisiert, einen Vorteil, Tomogramme mehrerer Arten zu erzielen.
Gemäß ihrem neunzehnten Aspekt stellt die Erfindung das
Röntgen-CT-Bildgebungsverfahren gemäß dem achtzehnten Aspekt bereit,
das dadurch gekennzeichnet ist, dass es eine Bildrekonstruktion von Tomogrammen
auf einer oder mehreren Rekonstruktionsebenen aus Projektionsdaten, die in derselben
Scanposition erfasst wurden, und eine Synthese eines neuen Tomogramms aufweist,
indem es Tomogramme, die einer Bildrekonstruktion aus Projektionsdaten auf einer
Projektionsebene unterworfen waren, die in einem vorgeschriebenen Bereich auf z-Achsenrichtung
in derselben Scanposition und in unterschiedlichen Scanpositionen enthalten ist,
einer Interpolation oder gewichteten Addition auf einer Pixel-für-Pixel-Basis
unterwirft.
Das Röntgen-CT-Bildgebungsverfahren gemäß dem neunzehnten
Aspekt stellt, da Tomogramme auf der Basis von Projektionsdaten synthetisiert werden,
die in unterschiedlichen Scanpositionen erfasst wurden, und diese auf der Projektionsdatenstufe
synthetisiert werden, einen Vorteil beriet, Tomogramme mehrerer Arten zu erzielen.
Ferner können, da nicht nur Tomogramme in derselben Rekonstruktionsebene sondern
auch Tomogramme auf einer Rekonstruktionsebene rekonstruiert werden, die in einem
vorgeschriebenen Bereich in der z-Richtung enthalten sind, Tomogramme mit einer
vorbestimmten Breite in der z-Achsenrichtung einer Bildrekonstruktion unterworfen
werden.
Gemäß ihrem zwanzigsten Aspekt stellt die Erfindung das
Röntgen-CT-Bildgebungsverfahren gemäß dem achtzehnten oder neunzehnten
Aspekt bereit, das dadurch gekennzeichnet ist, dass der Interpolationskoeffizient
für die Interpolation oder der gewichtete Additionskoeffizient für die
gewichtete Addition auf der Basis der geometrischen Positionen und Richtungen der
Röntgenstrahlen ermittelt werden, welche die Pixel der Tomogramme durchlaufen,
die einer Interpolation oder gewichteten Addition auf der Pixel-für-Pixel-Basis
zu unterwerfen sind.
Durch das Röntgen-CT-Bildgebungsverfahren gemäß dem
zwanzigsten Aspekt kann, da die Interpolationskoeffizienten oder die Koeffizienten
der gewichteten Addition gemäß den geometrischen Positionen und Richtungen
der Röntgenstrahlen gesteuert, die Bildqualität durch Reduzieren von Artefakten
verbessert werden.
Das Röntgen-CT-Gerät und das Röntgen-CT-Bildgebungsverfahren
gemäß der Erfindung können dazu beitragen, die von der Position der
rekonstruierten Ebene abhängige Ungleichmäßigkeit der Bildqualität
zu verbessern, wenn ein herkömmliches Scannen oder Kine-Scannen durch das Röntgen-CT-Gerät
mit einem mehrzeiligen Röntgendetektor in aufeinander folgenden unterschiedlichen
Scanpositionen in der Körperachsenrichtung (z-Achsenrichtung) eines Untersuchungsgegenstandes
durchgeführt wird.
KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
1 ist eine Konfigurationsblockdarstellung, die ein
die Ausführungsform 1 betreffendes Röntgen-CT-Gerät darstellt.
2 ist eine Darstellung, welche die geometrische Anordnung
der Röntgenröhre und des mehrzeiligen Röntgendetektors aus Sicht
der z-Achsenrichtung darstellt.
3 ist eine Darstellung, welche die geometrische Anordnung
der Röntgenröhre und des mehrzeiligen Röntgendetektors aus Sicht
der x-Achsenrichtung darstellt.
4 ist ein Flussdiagramm, das den Betrieb des die Ausführungsform
1 betreffenden Röntgen-CT-Gerätes umreißt.
5 ist eine Darstellung, welche die Scanposition des
die Ausführungsform 1 betreffenden Röntgenstrahls darstellt.
6 ist eine Darstellung, die den Zeilenrichtungs-Filterkoeffizienten
darstellt.
7 ist eine Darstellung, die einen Zustand darstellt,
in welchem die Scheibendicke an den Außenbereichen größer als in
der Mitte des Rekonstruktionsbereiches ist.
8 ist eine Darstellung, die einen Zeilenrichtungs-Filterkoeffizienten
darstellt, der von Kanal zu Kanal variiert.
9 ist eine Darstellung, die einen Zustand darstellt,
in welchem die Scheibendicke unabhängig von der Mitte oder den Randbereichen
in einem Rekonstruktionsbereich gleichmäßig ist.
10 ist eine Darstellung, welche einen Zeilenrichtunqs-Filterkoeffizienten
zum Reduzieren der Scheibendicke darstellt.
11 ist ein Flussdiagramm, das Details einer dreidimensionalen
Rückprojektionsverarbeitung bezüglich der Ausführungsform 1 darstellt.
12 ist eine Konzeptdarstellung, die einen Zustand darstellt,
in welcher eine Pixelzeile auf einer Rekonstruktionsebene P in der Röntgensenderichtung
projiziert wird.
13 ist eine Konzeptdarstellung, die eine Projektionslinie
auf eine Detektorfläche der Pixelreihe auf der Rekonstruktionsebene P darstellt.
14 ist eine Konzeptdarstellung, die einen Röntgenstrahl
darstellt, der dasselbe Pixel g auf derselben Rekonstruktionsebene P trotz Unterschieden
in der Scanposition durchläuft.
15 ist eine Konzeptdarstellung, die einen Röntgenstrahl
darstellt, der dasselbe Pixel g und Umgebungen des Pixels g auf derselben Rekonstruktionsebene
P trotz Unterschieden in der Scanposition durchläuft.
16 ist eine Konzeptdarstellung, die Pixeldaten Dr auf
der Rekonstruktionsebene P bei einem Sichtwinkel von view = 0° darstellt.
17 ist eine Konzeptdarstellung, welche rückprojizierte
Pixeldaten D2 auf der Rekonstruktionsebene P bei einem Sichtwinkel von view = 0°
darstellt.
18 ist eine Darstellung, die einen Zustand zeigt, in
welchem Rückprojektionsdaten D3 erhalten werden, indem die rückprojizierten
Pixeldaten D2 einer Addition aller Ansichten auf einer Pixel-für-Pixel-Basis
unterworfen werden.
19 ist eine Konzeptdarstellung, die eine runde Rekonstruktionsebene
P darstellt.
20 ist eine Konzeptdarstellung, die die Ausführung
1 betreffenden Effekte beschreibt.
21 ist eine Darstellung, die Scanpositionen und die
Ausdehnung des Röntgenstrahls bezüglich der Ausführungsform 2 darstellt.
22 ist eine Darstellung, die Scanpositionen und die
Ausdehnung des Röntgenstrahls bezüglich der Ausführungsform 3 darstellt.
23 ist eine Darstellung, die Scanpositionen und die
Ausdehnung des Röntgenstrahls bezüglich der Ausführungsform 4 darstellt.
24 ist ein Flussdiagramm eines die Ausführungsform
5 betreffenden Röntgen-CT-Bildgebungsverfahrens.
25 ist ein detailliertes Flussdiagramm einer die Ausführungsform
5 betreffenden drei-dimensionalen Rückprojektionsverarbeitung.
26 ist eine Konzeptdarstellung, welche die Ausführungsform
5 betreffende Effekte beschreibt.
27 ist ein Flussdiagramm eines die Ausführungsform
6 betreffenden Röntgen-CT-Bildgebungsverfahrens.
28 ist eine Darstellung, die Scanpositionen und die
Ausdehnung des Röntgenstrahls bezüglich des Falles der ersten Ausführungsform
darstellt.
29 ist eine Konzeptdarstellung, die Probleme bezüglich
des ersten Falles des Stands der Technik darstellt.
30 ist eine weitere Konzeptdarstellung, die Probleme
bezüglich des ersten Falles des Stands der Technik darstellt.
31 ist eine Darstellung, die Scanpositionen und die
Ausdehnung des Röntgenstrahls bezüglich des Falles der zweiten Ausführungsform
darstellt.
DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
Die vorliegende Erfindung wird nachstehend detaillierter unter Bezugnahme
auf ihre dargestellten Ausführungsarten beschrieben. Im Übrigen ist die
Erfindung nicht auf die nachstehende Beschreibung beschränkt.
[Ausführungsform 1]
1 ist eine Konfigurationsblockdarstellung, die ein
Röntgen-CT-Gerät bezüglich der ersten Ausführungsform darstellt.
Dieses Röntgen-CT-Gerät 100 ist mit einer Bedienungskonsole
1, einem Scan-Tisch 10 und einem Scan-Portal 20 ausgestattet.
Die Bedienungskonsole 1 ist mit einer Eingabeeinheit
2, welche Eingaben durch die Bedienungsperson akzeptiert, einer zentralen
Verarbeitungseinheit 3, welche Vorbehandlungen, Bildrekonstruktionsverarbeitung,
Nachbehandlungen usw. ausführt, einem Datenerfassungspuffer 5, welcher
von dem Scan-Portal 20 erfasste Projektionsdaten erfasst, einer Anzeigeeinheit
6, welche Tomogramme anzeigt, die aus Projektionsdaten rekonstruiert werden,
die durch die Vorbehandlung von erfassten Projektionsdaten erhalten wurden, und
einer Speichereinheit 7, welche Programmdaten, Projektionsdaten und Röntgen-Tomogramme
speichert, ausgestattet. Der Scan-Tisch 10 ist mit einem Schlitten
12 versehen, welcher einen darauf abgelegten Untersuchungsgegenstand in
und durch eine Öffnung in dem Scan-Portal 20 bringt. Der Schlitten
12 wird aufwärts und abwärts und geradlinig mittels eines in
den Scan-Tisch 10 eingebauten Motors bewegt.
Das Scan-Portal 20 ist mit einer Röntgenröhre
21, einer Röntgensteuerung 22, Kollimatoren 23,
einem mehrzeiligen Röntgendetektor 24, einem DAS (Datenerfassungssystem)
25, einer Drehteilsteuerung 26, welche die Röntgenröhre
21 und andere Elemente steuert, die sich um die Drehpunktachse drehen,
einer Ausführungssteuerung 29, welche Steuersignale und dergleichen
mit der Bedienungskonsole 1 und dem Scan-Tisch 10 austauscht,
und einem Schleifring 30 versehen, welcher Energie, Steuersignale und erfasste
Daten überträgt. Das Scan-Portal 20 kann um etwa +30° vorwärts
oder rückwärts mittels einer Scan-Portalneigungssteuerung 27
gekippt werden.
2 und 3 sind Darstellungen,
welche die geometrische Anordnung der Röntgenröhre 21 und des
mehrzeiligen Röntgendetektors 24 zeigen.
Die Röntgenröhre 21 und der mehrzeilige Röntgendetektor
24 drehen sich um die Drehpunktachse IC. Wenn die vertikale Richtung als
die y-Richtung angenommen wird, die geradlinig Verschiebungsrichtung des Schlittens
12 als die z-Achsenrichtung angenommen, die Richtung orthogonal zu der
z-Achsenrichtung und der y-Achsenrichtung als die x-Achsenrichtung angenommen wird,
und der Neigungswinkel des Scan-Portals 20 als 0° angenommen wird,
ist die Rotationsebene der Röntgenröhre 21 und des mehrzeiligen
Röntgendetektors 24 die xy-Ebene.
Die Röntgenröhre 21 erzeugt einen als Konusstrahl
bekannten Röntgenstrahl CB. Wenn die Richtung der Strahlenmittenachse BC, welche
die Mittenachse des Röntgenstrahls CB ist, parallel zu der y-Richtung ist,
wird der Sichtwinkel als 0° angenommen.
Der mehrzeilige Röntgendetektor 24 weist erste bis J-te
Detektorzeilen auf, wobei J beispielsweise 256 ist. Ferner weist jede Detektorreihe
erste bis I-te Kanäle auf, wobei beispielsweise I = 1024 ist.
Gemäß Darstellung in 3 ist
die Breite D des mehrzeiligen Röntgendetektors die Breite des mehrzeiligen
Röntgendetektors 24 in der z-Achsenrichtung auf der Drehpunktachse
IC, wenn der mehrzeilige Röntgendetektor 24 von dem Fokus der Röntgenröhre
21 aus betrachtet wird. Ferner ist der Detektorwinkel &thgr; der Winkel
des mehrzeiligen Röntgendetektors 24 in der z-Achsenrichtung, wenn
der mehrzeilige Röntgendetektor 24 von dem Fokus der Röntgenröhre
21 aus betrachtet wird.
Ein Kollimator 23a definiert die Öffnungskante der Vorwärtsseite
des Röntgenstrahls CB in der z-Achsenrichtung und ein Kollimator
23b definiert die Öffnungskante der Rückwärtsseite des Röntgenstrahls
CB in der z-Achsenrichtung.
Projizierte Daten, welche mit Röntgenstrahlen bestrahlt und erfasst
werden, machen eine A/D-Wandlung von dem mehrzeiligen Röntgendetektor
24 zu dem DAS 25 durch, und werden in dem Datenerfassungspuffer
5 über den Schleifring 30 eingegeben. Die in den Datenerfassungspuffer
5 eingegebenen Projektionsdaten durchlaufen eine Bildrekonstruktion durch
die zentrale Verarbeitungseinheit gemäß einem in der Speichereinheit
7 gespeicherten Programm und werden in ein Tomogramm umgewandelt. Das Tomogramm
wird auf der Anzeigeeinheit 6 dargestellt.
4 ist ein Flussdiagramm, das den Betrieb des Röntgen-CT-Gerätes
100 umreißt.
Bei dem Schritt S1 wird herkömmliches Scannen oder Kine-Scannen
in aufeinander folgenden unterschiedlichen Scanpositionen in der z-Achsenrichtung
zum Erfassen von Projektionsdaten durchgeführt.
Beispielsweise werden in der in 5 dargestellten
Scanposition z0 die Röntgenröhre 21 und der mehrzeilige Röntgendetektor
24 um die Drehpunktachse IC gedreht, um Projektionsdaten zu erfassen, welche
Projektionsdaten D0(view, j, i) dargestellt durch einen Ansichtswinkel view, eine
Detektorzeile j und eine Kanalnummer i, aufweisen, auf welche die Scanposition z0
addiert wird, zu erfassen. Danach wird der Kollimator 23a gesteuert, das
er die Öffnungskante der Vorwärtsseite des Röntgenstrahls CB in der
z-Achsenrichtung zu "z0 – &dgr;", (&dgr; ist 0 oder eine geeignet kleine
positive Zahl) macht, und der Kollimator 23b gesteuert, dass er die Öffnungskante
der Rückwärtsseite des Röntgenstrahls CB in der z-Achsenrichtung
zu "z2 + D/2 + &dgr;" macht. Demzufolge wird der Ausdehnungswinkel des Röntgenstrahls
CB zu &thgr;/2 oder im Wesentlichen zu &thgr;/2 in Bezug auf den Detektorwinkel
&thgr;.
Anschließend wird der Schlitten 12 für eine Linearverschiebung
um D/2 gesteuert und die Röntgenquelle 21 und der mehrzeilige Röntgendetektor
24 werden um die Drehpunktachse IC in die Scanposition z1 (= z0 + D/2)
gedreht, um Projektionsdaten zu erfassen, die Projektionsdaten D0(view, j, i) dargestellt
durch einen Ansichtswinkel view, eine Detektorzeilenzahl j und eine Kanalnummer
i, aufweisen, auf welche die Scanposition z1 addiert ist, zu erfassen. Danach wird
der Kollimator 23b gesteuert, dass er die Öffnungskante der Vorwärtsseite
des Röntgenstrahls CB in der z-Achsenrichtung zu "z1 – D/4 –
&dgr;" auf der Drehpunktachse IC macht, und der Kollimator 23b gesteuert,
dass er die Öffnungskante der Rückwärtsseite des Röntgenstrahls
CB in der z-Achsenrichtung zu "z1 + D/2 + &dgr;" auf der Drehpunktachse IC macht.
Anschließend wird der Schlitten 12 für eine Linearverschiebung
um D/2 gesteuert und die Röntgenquelle 21 und der mehrzeilige Röntgendetektor
24 werden um die Drehpunktachse IC in die Scanposition z2 (= z0 + D/2)
gedreht, um Projektionsdaten zu erfassen, die Projektionsdaten D0(view, j, i) dargestellt
durch einen Ansichtswinkel view, eine Detektorzeilenzahl j und eine Kanalnummer
i, aufweisen, auf welche die Scanposition z2 addiert ist, zu erfassen. Danach wird
der Kollimator 23a gesteuert, dass er die Öffnungskante der Vorwärtsseite
des Röntgenstrahls CB in der z-Achsenrichtung zu "z2 – D/2 –
&dgr;" auf der Drehpunktachse IC macht, und der Kollimator 23b gesteuert,
dass er die Öffnungskante der Rückwärtsseite des Röntgenstrahls
CD in der z-Achsenrichtung zu "z2 + D/2 + &dgr;" auf der Drehpunktachse IC macht.
Anschließend wird, wie in der Scanposition z2 der Schlitten
12 linear um D/2 pro Zeitpunkt verschoben, und Projektionsdaten D0 erfasst,
indem herkömmliches Scannen oder Kine-Scannen in den Scanpositionen z2, Z3,
z4, z5 und Z6 ausgeführt wird.
Dann wird der Schlitten wird für eine Linearverschiebung um D/2
gesteuert, die Röntgenquelle 21 und der mehrzeilige Röntgendetektor
24 werden um die Drehpunktachse IC in die Scanposition z7 (= z6 + D/2)
gedreht, um Projektionsdaten zu erfassen, die Projektionsdaten D0(view, j, i) dargestellt
durch einen Ansichtswinkel view, eine Detektorzeilenzahl j und
eine Kanalnummer i, aufweisen, auf welche die Scanposition z7 addiert ist, zu erfassen.
Danach wird der Kollimator 23a gesteuert, dass er die Öffnungskante
der Vorwärtsseite des Röntgenstrahls CD in der z-Achsenrichtung zu "z7
– D/2 – &dgr;" auf der Drehpunktachse IC macht, und der Kollimator
23b gesteuert, dass er die Öffnungskante der Rückwärtsseite
des Röntgenstrahls CD in der z-Achsenrichtung zu "z8 + D/4 + &dgr;" auf der
Drehpunktachse IC macht.
Anschließend wird der Schlitten 12 für eine Linearverschiebung
um D/2 gesteuert und die Röntgenquelle 21 und der mehrzeilige Röntgendetektor
24 werden um die Drehpunktachse IC in die Scanposition z8 (= z7 + D/2)
gedreht, um Projektionsdaten zu erfassen, die Projektionsdaten D0(view, j, i) dargestellt
durch einen Ansichtswinkel view, eine Detektorzeilenzahl j und eine Kanalnummer
i, aufweisen, auf welche die Scanposition z8 addiert ist, zu erfassen. Danach wird
der Kollimator 23a gesteuert, dass er die Öffnungskante der Vorwärtsseite
des Röntgenstrahls CB in der z-Achsenrichtung zu "z8 – D/2 –
&dgr;" auf der Drehpunktachse IC macht, und der Kollimator 23b gesteuert,
dass er die Öffnungskante der Rückwärtsseite des Röntgenstrahls
CB in der z-Achsenrichtung zu "z8 + &dgr;" auf der Drehpunktachse IC macht.
Gemäß nochmaligem Bezug auf 4
werden bei dem Schritt S2 in den Scanpositionen z0 bis z8 erfassten Projektionsdaten
D0(view, j, i) Vorbehandlungen, welche Offsetkorrektur, logarithmische Umwandlung,
Röntgendosiskorrektur und Empfindlichkeitskorrektur umfassen, unterworfen,
um Projektionsdaten Din(view, j, i) zu erhalten.
Bei dem Schritt S3 werden die in den Scanpositionen z0 bis z8 erfassten
und Vorbehandlungen unterzogenen Projektionsdaten Din(view, j, i) einer Strahlhärtung
unterworfen. Die Strahlhärtung wird beispielsweise durch das nachstehende Polynom
repräsentiert, wobei B0, B1 und B2 Strahlhärtungskoeffizienten
sind.
Dout(view, j, i) = Din(view, j, i) × (B0(ji) + (B1(ji)
× Din(view, j, i) + B2(ji) × Din(view, j, i)2)
Da jede Detektorzeile des mehrzeiligen Röntgendetektors
24 hier einer unabhängigen Strahlhärtungskorrektur unterworfen
werden kann, können, wenn die Röhrenspannungen der Datenerfassungszeilen
unter den Scanbedingungen unterschiedlich sind, Unterschiede in den Eigenschaften
der Detektorzeilen kompensiert werden.
Bei dem Schritt S4 werden die Projektionsdaten Dout (view, j, i),
die in den Scanpositionen z0 bis z8 erfasst wurden und Vorbehandlungen und einer
Strahlhärtungskorrektur unterzogen wurden, einer Filterfaltung unterworfen,
wodurch eine Filterung in der z-Richtung (Zeilenrichtung) ausgeübt wird. Somit
werden die Projektionsdaten Dout(view, j, i) mit einem Zeilenrichtungs-Filterkoeffizienten
Wk (i) in einer Zeilenrichtung, wie z.B. der in 6 dargestellten,
multipliziert, um Projektionsdaten Dcor(view, j, i) zu berechnen.
wobei
Dout(view, –1, i) = Dout(view, 0, i) = Dout(view, 1, i)
Dout(view, J + 1, i) = Dout(view, J + 2, i) = Dout(view, J, i)
erhalten werden.
Ferner kann durch Variieren des Zeilenrichtungs-Filterkoeffizienten
von Kanal zu Kanal die Scheibendicke gemäß dem Abstand von dem Rekonstruktionsmittelpunkt
gesteuert werden.
Wie es aus einer in 7 dargestellten Scheibe
SL zu sehen ist, ist im Allgemeinen die Scheibendicke in den Randbereichen dicker
als an dem Mittelpunkt der Rekonstruktion. Diesbezüglich kann, wie es in
8 dargestellt ist, durch Verwendung eines Zeilenrichtungs-Filterkoeffizienten
Wk(i der mittigen Kanäle), welcher die Breite für mittige Kanäle
erweitert und eines Zeilenrichtungs-Filterkoeffizienten Wk(i der peripheren Kanäle),
welcher die Breite für die peripheren Kanäle verengt, eine Scheibe SL
mit im Wesentlichen gleichmäßiger Scheibendicke sowohl in der Mitte als
auch an den Randbereichen der Rekonstruktion gemäß Darstellung in
9 erhalten werden.
Eine leichte Vergrößerung der Scheibendicke durch den Zeilenrichtungs-Filterkoeffizienten
Wk(i) führt zu einer Verbesserung sowohl hinsichtlich Artefakt- als auch Rauschaspekten.
Dieses ermöglicht es, den Umfang der Artefaktverbesserung und den der Rauschverbesserung
zu steuern. Mit anderen Worten, die Bildqualität selbst eines Tomogramms, das
eine dreidimensionalen Bildrekonstruktion unterzogen wurde, kann gesteuert werden.
Indem man den Zeilenrichtungs-Filterkoeffizienten Wk(i) zu einem Entfaltungsfilter
gemäß Darstellung in 10 macht, können
auch Tomogramme mit kleiner Scheibendicke realisiert werden.
Gemäß nochmaliger Bezugnahme auf 4
wird die Faltung der Rekonstruktionsfunktion ausgeführt. Somit wird das Ergebnis
der Fourier-Transformation mit der Rekonstruktionsfunktion multipliziert, um die
inverse Fourier-Transformierte zu erhalten. Wenn projizierte Daten nach der Faltung
der Rekonstruktionsfunktion durch Dr(view, j, i), die Rekonstruktionsfunktion durch
Kernel(j) und die Faltungsberechnung durch · repräsentiert werden, kann
die Ausführung der Faltung der Rekonstruktionsfunktion in der nachstehenden
Weise ausgedrückt werden.
Dr(view, j, i) = Dcor(view, j, i)·Kernel(j)
Da die Faltung der Wiederherstellungsfunktion unabhängig bei
jeder Detektorzeile ausgeführt werden kann, indem eine unabhängige Wiederherstellungsfunktion
Kernel(j) verwendet wird, können Unterschiede in den Rauscheigenschaften und
Auflösungseigenschaften zwischen Detektorzeilen kompensiert werden.
Bei dem Schritt S6 werden die Projektionsdaten Dr(view, j, i) einer
drei-dimensionalen Rückprojektionsverarbeitung unterworfen, um Rückprojektionsdaten
D3(x, y) zu berechnen. Diese dreidimensionale Rückprojektionsverarbeitung wird
nachstehend unter Bezugnahme auf 11 beschrieben.
Bei dem Schritt S8 werden die Rückprojektionsdaten D3(x, y) Nachbehandlungen
unterworfen, welche eine Bildfilterfaltung und eine CT-Wertumwandlung beinhalten,
um ein Tomogramm zu erzielen.
In der der Ausführung der Bildfilterfaltung gilt, wenn die Daten,
die eine Ausführung einer Bildfilterfaltung durchlaufen haben, durch D4(x,
y) und das Bildfilter durch das Filter x, y präsentiert werden, nachstehendes:
D4(x, y) = D3(x, y)·Filter(x, y)
Dann können, da die Bildfilterwandlung unabhängig in jeder
Scheibenposition des Tomogramms ausgeführt werden kann, Unterschiede in den
Rauscheigenschaften und Auflösungseigenschaften unter den Scheibenpositionen
kompensiert werden.
11 ist ein Flussdiagramm, das Details der dreidimensionalen
Rückprojektionsverarbeitung (Schritt S6 in 4)
darstellt.
Bei dem Schritt S61 wird eine Ansicht von allen zur Tomogrammrekonstruktion
erforderlichen Ansichten (nämlich Ansichten, die 360° entsprechen, oder
Ansichten, "die 180° + Fächerwinkel" entsprechen) notiert, und mehrere
Sätze von Projektionsdaten der notierten Ansicht, die jedem Pixel einer Rekonstruktionsebene
P von den Projektionsdaten entsprechen, die auch Projektionsdaten enthalten, die
sich in der Scanposition unterscheiden, werden extrahiert und einer Interpolation
oder einer gewichteten Addition unterworfen, um Projektionsdaten Dr zu erhalten.
Gemäß Darstellung in 12 werden
in einem exemplarischen Falle einer quadratischen Rekonstruktionsebene P mit 512
× 512 Pixeln parallel zu der xy-Ebene, in welcher eine Pixelreihe von y = 0
parallel zu der x-Achse durch L0, eine Pixelreihe von y = 63 durch L63, eine Pixelreihe
von y = 127 durch L127; eine Pixelreihe von y = 127 durch L127; eine Pixelreihe
von y = 191 durch L191; eine Pixelreihe von y = 255 durch L255; eine Pixelreihe
von y = 319 durch L319; eine Pixelreihe von y = 383 durch L383; eine Pixelreihe
von y = 447 durch L447; eine Pixelreihe von y = 511 durch L511 repräsentiert
wird, Projektionsdaten D0 auf Linien T0 bis T11, die sich aus der Projektion dieser
Pixelzeilen L0 bis L511 auf die Fläche des mehrzeiligen Röntgendetektors
24 in der Senderichtung des Röntgenstrahls in einer bestimmten Scanposition
gemäß Darstellung in 13 ergeben, extrahiert.
Im Übrigen werden, wenn ein Teil der Linie über den mehrzeiligen Röntgendetektor
24, wie die Linie T0 in 13 hinausgeht,
die entsprechenden Projektionsdaten D0 auf "0" reduziert. Oder wenn ein Teil der
Linie aus der Richtung der Detektorzeile geht, werden Projektionsdaten D0 durch
Extrapolation berechnet. Projizierte Daten D0 der Detektorzeilen L0 bis L511 werden
extrahiert, indem diese Prozedur auf unterschiedliche Scanpositionen angewendet
wird. Die Unterwerfung der mehreren Sätze extrahierter Projektionsdaten D0
einer Interpolation oder gewichteten Addition ergibt Projektionsdaten Dr der Detektorzeilen
L0 bis L511. Wenn beispielsweise mehrere Sätze von Projektionsdaten D0_1 und
D0_2, die dem das Pixel g durchlaufenden Röntgenstrahl entsprechen, gemäß
Darstellung in 14 extrahiert werden, gilt Nachstehendes:
DR = k1·D0_1 + k2·D0_2
wobei k1 und k2 Interpolationskoeffizienten oder Koeffizienten einer gewichteten
Addition sind, welche auf der Basis der geometrischen Positionen und Richtungen
der Röntgenstrahlen ermittelt werden, welche die Pixel durchlaufen, die den
Sätzen von Projektionsdaten D0 entsprechen, die einer Interpolation oder gewichteten
Addition zu unterwerfen sind. Im Übrigen wird k1 + k2 = 1 angenommen.
Da die Senderichtung eines Röntgenstrahls durch den Röntgenfokus
der Röntgenröhre 21 und die geometrischen Positionen von Pixeln
und des mehrzeiligen Röntgendetektors 24 bestimmt ist, und da die
z-Koordinaten der Projektionsdaten D0(view, j, i) bekannt sind, kann die Senderichtung
des Röntgenstrahls selbst für Projektionsdaten D0(view, j, i) unter Beschleunigung
oder Abbremsung genau berechnet werden.
Um, wie in 15 dargestellt, mehrere Sätze
von Projektionsdaten D0 zu addieren, welche Projektionsdaten sind, die in derselben
Scanposition und unterschiedlichen Scanpositionen erfasst wurden und dem Röntgenstrahl
entsprechen, welcher dasselbe Pixel auf der Rekonstruktionsebene P oder einen naheliegenden
Bereich th in der z-Richtungsmitte durchläuft, kann dieses Pixel g einer Interpolation
oder gewichteten Addition unterworfen werden, um eine Projektionsdaten-Dr-Bildrekonstruktion
zu synthetisieren.
Auf diese Weise können, wie es in 16
dargestellt ist, Projektionsdaten Dr(view, j, i), die jedem Pixel auf der Rekonstruktionsebene
P entsprechen, erzielt werden.
Gemäß nochmaliger Bezugnahme auf 11,
werden bei dem Schritt S62 Projektionsdaten Dr(view, x, y) mit einem Konusstrahl
über einen Rekonstruktionsgewichtungskoeffizienten multipliziert, um in
17 dargestellte Projektionsdaten D2(view, x, y) zu
erzeugen.
Der Konusstrahl-Rekonstruktions-Gewichtungskoeffizient hier ist wie
nachstehend beschrieben.
Im Falle einer Fächerstrahlbildrekonstruktion, in welcher ein
Winkel, welchen eine gerade Linie, die den Fokus der Röntgenröhre
21 und ein Pixel g(x, y) auf der Rekonstruktionsebene P (auf der xy-Ebene)
in der view = &bgr;a mit der Mittenachse BC des Röntgenstrahls bildet, durch
y dargestellt wird, und die entgegengesetzte Ansicht die view = &bgr;b ist, gilt
Folgendes:
&bgr;b = &bgr;a + 180° – 2&ggr;
Der Winkel, der durch den Röntgenstrahl gebildet wird, der das
Pixel g(x, y) auf der Rekonstruktionsebene P durchläuft und der Winkel, der
durch den ihm auf der Rekonstruktionsebene P gegenüberliegenden Röntgenstrahl
gebildet wird, werden durch a&agr; und &agr;b dargestellt, und sie werden unter
Multiplikation mit den davon abhängigen Konusstrahlrekonstruktions-Gewichtungskoeffizienten
&ohgr;a und &ohgr;b addiert, um die Rückprojektionsdaten D2(0, x, y) zu berechnen.
D2(0, x, y) = &ohgr;a·D2(0, x, y)_a + &ohgr;b·D2(0, x, y)_b
Hier werden D2(0, x, y)_a als die Projektionsdaten in der Ansicht
&bgr;a und D2(0, x, y)_b als die Projektionsdaten in der Ansicht &bgr;b angenommen.
Im Übrigen ist die Summe der entsprechenden Konusstrahlrekonstruktions-Gewichtungskoeffizienten
&ohgr;a und &ohgr;b des Rönt genstrahls und des gegenüberliegenden Röntgenstrahls
gleich &ohgr;a + &ohgr;b = 1.
Durch die Addition mit einer Multiplikation durch die Konusstrahlrekonstruktions-Gewichtungskoeffizienten
&ohgr;a und &ohgr;b wie vorstehend festgestellt, können die Konusstrahlwinkelartefakte
reduziert werden.
Beispielsweise kann das, was durch die nachstehenden Gleichungen erhalten
wird, als die Konusstrahlrekonstruktions-Gewichtungskoeffizienten &ohgr;a und &ohgr;b
verwendet werden.
Wenn f() eine Funktion repräsentiert und der Fächerstrahlwinkel
&ggr;max ist:
ga = f (&ggr;max, &agr;a, &bgr;a)
gb = f (&ggr;max, &agr;b, &bgr;b)
xa = 2·gaq/ (gaq + gbq)
xb = 2·gbq/ (gaq + gbq)
&ohgr;a = xa2·(3 – 2xa)
&ohgr;b = xb2·(3 – 2xa)
q wird beispielsweise mit 1 angenommnen
Wenn das, was den größeren Wert von f() annimmt durch eine
Funktion max[] dargestellt wird, gilt Folgendes
ga = max[0,{(&pgr;/2 + &ggr;max)- |&bgr;a|}]·|tan(&agr;a)
gb = max [0,{(&pgr;/2 + &ggr;max) – |&bgr;b|}]·|tan(&agr;b)
Im Falle einer Fächerstrahlbildrekonstruktion werden die Projektionsdaten
Dr jedes Pixels auf der Rekonstruktionsebene P ferner mit einem Abstandskoeffizienten
multipliziert. Der Abstandskoeffizient ist (r1/r0)2, wobei der Abstand
von dem Fokus der Röntgenröhre 21 zu der Detektorzeile j, dem
Kanal i, des mehrzeiligen Röntgendetektors 24, der den Projektionsdaten
Dr entspricht, durch r0 dargestellt ist, und der Abstand von dem Fokus der Röntgenröhre
21 zu dem Pixel der Rekonstruktionsebene P, der den Projektionsdaten Dr
entspricht, durch r1 dargestellt ist.
In dem Falle einer Parallelstrahl-Bildrekonstruktion müssen die
Projektionsdaten Dr jedes Pixels auf der Rekonstruktionsebene P durch eine Konusstrahl-Rekonstruktions-Gewichtungskoeffizienten
multipliziert werden Bei dem Schritt S63, gemäß Darstellung in
18, werden Projektionsdaten D2(view, x, y) Pixel-für-Pixel
zu Rückprojektionsdaten auf im Voraus gelöschte Rückprojektionsdaten
D3(view, x, y) addiert.
Bei dem Schritt S64 werden bezüglich aller Ansichten, die zur
Tomogrammrekonstruktion benötigt werden, nämlich Ansichten, die 360°
entsprechen oder Ansichten "die 180° + Fächerwinkel entsprechen") die
Schritte S61 bis S63 wiederholt und Rückprojektionsdaten D3(x, y) gemäß
Darstellung in 18 erhalten.
Im Übrigen kann, wie es in 19 dargestellt
ist, die Rekonstruktionsebene P ein runder Bereich sein.
Das Röntgen-CT-Gerät 100 der Ausführungsform
1 stellt die nachfolgenden Effekte bereit.
(1) Gemäß Darstellung in den 20(a) und
20(b) können Projektionsdaten in jedem Sichtwinkel für
jedes Pixel selbst auf einer Endrekonstruktionsebene P0 erhalten werden, und die
Neigung des Röntgenstrahls CB in Bezug auf die Rekonstruktionsebene P0 ist
reduziert. Demzufolge wird die Bildqualität des Tomogramms selbst bei einer
Endrekonstruktionsebene P0 ausreichend hoch.
Gemäß Darstellung in den 20(a) bis
20(d) kann, da der Zwischenabstand zwischen der Scanposition z0
und der Scanposition z1 zu D/2 gemacht wird, die Neigung des Röntgenstrahls
CB in Bezug auf die Rekonstruktionsebene P0.5, die zwischen der Scanposition z0
und der Scanposition z1 positioniert ist, klein und gleichmäßig mit geringen
Abweichungen gemacht werden, Demzufolge kann die Bildqualität des Tomogramms
auf der Rekonstruktionsebene P0.5, die zwischen der Scanposition z0 und der Scanposition
z1 positioniert ist, erbessert werden.
Ebenso kann die Bildqualität der Tomogramme auf der anderen Endrekonstruktionsebene
P8 und von Tomogrammen auf anderen Rekonstruktionsebenen, die zwischen einer Scanposition
und einer weiteren Scanposition angeordnet sind, verbessert werden.
Somit kann die von der Position der Rekonstruktionsebene abhängige
Ungleichmäßigkeit der Bildqualität verbessert werden.
(2) Gemäß Darstellung in den 20(a) und
20(b) kann, da die Breite des Röntgenstrahls CB in einer Endscanposition
z0 verschmälert wird, jeder nutzlos bestrahlte Bereich reduziert werden. Ebenso
kann, da die Breite des Röntgenstrahls CB auch in der anderen Endscanposition
z8 verschmälert wird, jeder nutzlos bestrahlte Bereich hier reduziert werden.
Eine Zunahme der Bestrahlung aufgrund der Verschmälerung des Intervalls zwischen
einer Scanposition und einer weiteren auf nicht mehr als D kann vermieden werden,
indem die Röntgendosis und der Röntgenröhrenstrom begrenzt wird.
(3) Da die in unterschiedlichen Scanpositionen erfassten Projektionsdaten auf
der Projektionsdatenstufe synthetisiert werden, wird nur ein Schritt in der Bildrekonstruktionsberechnung
benötigt.
Im Übrigen kann das Bildrekonstruktionsverfahren hier das übliche
drei-dimensionale Bildrekonstruktionsverfahren gemäß dem bereits bekannten
Feldkamp-Verfahren sein. Ferner kann das in JP-A
Nr. 334188/2003, JP-A Nr. 41675/2004,
JP-A Nr. 41674/2004, JP-A
Nr. 73360/2004, JP-A Nr. 159244/2003
oder JP-A Nr. 41675/2004 vorgeschlagene
dreidimensionale Bildrekonstruktionsverfahren ebenso verwendet werden.
Ferner können gemäß Ausführungsform 1, Bildqualitätsschwankungen
aufgrund von Differenzen in dem Röntgenkonuswinkel oder anderer Gründe
durch Faltung mit Zeilenrichtungs-(z-Richtungs)-Filtern, die sich im Koeffizienten
über unterschiedlichen Detektorzeilen unterscheiden ausgeglichen werden, und
eine gleichmäßige Scheibendicke und Bildqualität hinsichtlich Artefakten
und Rauschen werden realisiert, wobei aber ähnliche Effekte auch auf andere
Weise erzielt werden können.
Ferner kann, obwohl der Zwischenabstand zwischen einer Scanposition
und weiteren auf D/2 reduziert wird, jedes andere Intervall nicht größer
als D eine Bildqualitätsverbesserung gegenüber dem herkömmlichen
Wert erzielen.
Ferner kann, obwohl der Röntgenstrahl an einer Aufweitung sowohl
vorwärts als auch rückwärts in der Linearverschiebungsrichtung über
den Bereich hinaus, in welchem Projektionsdaten D0 gemäß der Ausführungsform
1 zu erfassen sind, gehindert wird, der Bestrahlungsbereich verschmälert werden,
indem die Aufweitung entweder vorwärts oder rückwärts verhindert
wird.
Ferner ermöglicht ein Röntgen-CT-Gerät, in welchem
ein Röntgenflächendetektor, typischerweise eine ebene Platte als mehrzeiliger
Röntgendetektor anstelle des in der Ausführungsform 1 verwendeten mehrzeiligen
Röntgendetektors 24 verwendet wird, ebenfalls eine Anwendung der vorliegenden
Erfindung.
[Ausführungsform 2]
Es ist auch möglich, die Breite des Röntgenstrahls wie in
der herkömmlichen Praxis auf D zu halten, und dieselben Bedingungen wie in
der Ausführungsform 1 in weiterer Hinsicht gemäß Darstellung in
21 zu verwenden.
In der Ausführungsform 2 kann genauso gut die von der Position
der Rekonstruktionsebene abhängige Ungleichmäßigkeit in der Bildqualität
verbessert werden. Im Übrigen kann eine Bestrahlungszunahme durch Begrenzung
der Röntgendosis und des Röntgenröhrenstroms vermieden werden.
[Ausführungsform 3]
Es ist auch möglich, den Zwischenabstand zwischen einer Scanposition
und einer anderen wie in der üblichen Praxis auf D zu halten und eine Aufweitung
des Röntgenstrahls vorwärts und rückwärts in der Linearverschiebungsrichtung
über den Bereich hinaus, in welchem Projektionsdaten D0 zu erfassen sind gemäß
Darstellung in 22 zu verhindern.
Die Ausführungsform 3 kann auch zur Verbesserung der Bildqualität
des Tomogramms an beiden Enden beitragen. Der Bestrahlungsbereich kann ebenfalls
reduziert werden.
[Ausführungsform 4]
Es ist auch möglich, die Breite des Röntgenstrahls wie in
der herkömmlichen Praxis auf D zu halten und den Zwischenabstand zwischen einer
Scanposition und einer anderen wie in der üblichen Praxis auf nicht mehr
als D (genau oder angenähert D/2 in 22) gemäß
Darstellung in 3 zu halten.
Die Ausführungsform 4 kann ebenfalls dazu beitragen, die Bildqualität
des zwischen einer Scanposition und weiteren angeordneten Tomogramms zu verbessern.
Im Übrigen kann durch Begrenzen der Röntgendosis und des Röntgenröhrenstroms
eine Bestrahlungszunahme aufgrund der Beibehaltung des Intervalls zwischen einer
Scanposition und einer weiteren auf D vermieden werden.
[Ausführungsform 5]
24 ist ein Flussdiagramm des Röntgen-CT-Bildgebungsverfahrens
bezüglich der Ausführungsform 5. Im Vergleich zu dem Flussdiagramm des
Röntgen-CT-Bildgebungsverfahrens bezüglich 4
ist der Schritt S6 in 4 hier durch den Schritt
56' ersetzt und der Schritt S7 hinzugefügt. Die anderen Schritte sind
dieselben. Daher wird nur der Schritt S6' und S7 beschrieben.
25 ist ein detailliertes Flussdiagramm des Schrittes
S6' (drei-dimensionale Rückprojektionsverarbeitung). Im Vergleich zu dem Flussdiagramm
der dreidimensionalen Rückprojektionsverarbeitung von 1,
die in 11 dargestellt ist, ist der Schritt S61 in
11 hier durch den Schritt S61' ersetzt. Die anderen
Schritte sind dieselben.
Daher wird nur der Schritt S61' beschrieben.
Bei dem Schritt S61' wird eine Ansicht von allen zur Tomogrammrekonstruktion
erforderlichen Ansichten (nämlich Ansichten, die 360° entsprechen, oder
Ansichten, "die 180° + Fächerwinkel" entsprechen) notiert, und mehrere
Sätze von Projektionsdaten der notierten Ansicht, die jedem Pixel einer Rekonstruktionsebene
P von Projektionsdaten derselben Scanposition entsprechen, werden extrahiert und
einer Interpolation oder einer gewichteten Addition unterworfen, um Projektionsdaten
Dr zu erhalten.
Somit werden, obwohl Projektionsdaten Dr bei dem Schritt S61 in
11 durch Projektionsdaten erhalten werden, die von
Projektionsdaten extrahiert wurden, die auch sich in der Scanposition unterscheidende
beinhalten und extrahierte projizierte interpoliert oder einer Interpolation oder
gewichteten Addition unterworfen werden, um Projektionsdaten Dr zu erhalten, bei
dem Schritt S61' in 25 Projektionsdaten von Projektionsdaten
derselben Scanposition extrahiert und, wenn nur ein Satz von Projektionsdaten extrahiert
wird, dieser als Projektionsdaten Dr verwendet oder, wenn mehrere Sätze vorliegen,
diese einer Interpolation oder gewichteten Addition unterworfen werden, um Projektionsdaten
Dr zu erhalten.
Demzufolge wird, obwohl das Tomogramm der Rekonstruktionsebene P 0.5
nur durch einen einzigen Durchlauf einer Bildrekonstruktion bei dem Schritt
56 von 4 erhalten wird, bei dem Schritt S61
von 25 ein Tomogramm G1 der Rekonstruktionsebene P0.5
aus den Projektionsdaten zu einem Bild rekonstruiert, die in der Scanposition z0
erhalten werden, und ein Tomogramm G2 der Rekonstruktionsebene P0.5 aus den Projektionsdaten
zu einem Bild rekonstruiert, die in der Scanposition z1 erhalten werden, wie es
26(a) bis 26(d) darstellen.
Gemäß nochmaliger Bezugnahme auf 24
werden bei dem Schritt S7 mehrere Tomogramme auf derselben Rekonstruktionsebene
einer Interpolation oder gewichteten Addition zum Erzielen nur eines Tomogramms
unterworfen. Beispielsweise wird, indem die Tomogramme G1 und G2 auf der Rekonstruktionsebene
P0.5, dargestellt in den 26(a) bis 26(d), einer
Interpolation oder gewichteten Addition auf einer Pixel-für-Pixel-Basis unterworfen
werden, ein Tomogramm G auf der Rekonstruktionsebene P0.5 erhalten. Nämlich:
G = k1·G1 + k2·G2
wobei k1 und k2 Interpolationskoeffizienten oder gewichtete Additionskoeffizienten
sind, welche auf der Basis der geometrischen Positionen und Richtungen der Röntgenstrahlen
ermittelt werden, welche die Pixel der Tomogramme durchlaufen, die der Interpolation
oder gewichteten Addition zu unterwerfen sind. Im Übrigen wird k1 + k2 = 1
angenommen.
Das Röntgen-CT-Gerät der Ausführungsform 5 stellt einen
Bildqualitätsverbesserungseffekt und einen Effekt einer Reduzierung der nutzlos
bestrahlten Fläche gegenüber denjenigen von 1
bereit. Ferner wird ein getrenntes Tomogramm zusätzlich für jede Scanposition
selbst auf derselben Rekonstruktionsebene erzielt.
[Ausführungsform 6]
27 ist ein Flussdiagramm des Röntgen-CT-Bildgebungsverfahrens
bezüglich der Ausführungsform 6.
Im Vergleich zu dem Flussdiagramm des Röntgen-CT-Bildgebungsverfahrens
der in 5 dargestellten Ausführungsform 5 sind
der Schritt 87 in 24 hier durch den Schritt
S7' ersetzt und der Schritt S7 hinzugefügt. Die anderen Schritte sind dieselben.
Daher wird nur der Schritt S7 beschrieben.
Bei dem Schritt S7 werden mehrere Tomogramme auf Rekonstruktionsebenen
in einem vorgeschriebenen z-Achsenrichtungsbereich einer Interpolation oder gewichteten
Addition unterworfen, um nur ein einziges Tomogramm zu erhalten.
Das Röntgen-CT-Gerät der Ausführungsform 6 stellt einen
Bildqualitätsverbesserungseffekt und einen Effekt einer Reduzierung der nutzlos
bestrahlten Fläche gegenüber denjenigen von 5
bereit. Ferner kann es die Scheibendicke steuern, indem der z-Achsenrichtungsbereich,
der Interpolationskoeffizient und der gewichtete Additionskoeffizient geeignet eingestellt
werden.
Das Röntgen-CT-Gerät und das Röntgen-CT-Bildgebungsverfahren
gemäß der vorliegenden Erfindung können zum Erfassen von Tomogrammen
eines Untersuchungsgegenstandes verwendet werden. Sie können in medizinischen
Röntgen-CT-Geräten, industriellen Röntgen-CT-Geräten oder Röntgen-CT-PET-Geräten
oder mit einigen anderen Geräten kombinierten Röntgen-CT-SPECT-Geräten
verwendet werden.
Es wird eine Verbesserung der Bildqualität von Tomogrammen in
einem einen mehrzeiligen Röntgendetektor 24 verwendendem Röntgen-CT-Gerät
100 realisiert. Wenn herkömmliches Scannen (Axial-Scannen) oder Kine-Scannen
in aufeinander folgenden unterschiedlichen Scanpositionen in der z-Achsenrichtung
durchzuführen ist, wird die Breite des Röntgenstrahls an den Scanpositionen
an beiden Enden auf genau oder angenähert auf D/2 in Bezug auf den mehrzeiligen
Röntgendetektor 24 gehalten. Alternativ wird der Zwischenabstand zwischen
einer Scanposition und einer weiteren auf nicht mehr als D gehalten. Die von Positionen
auf der z-Achse einer rekonstruierten Ebene abhängige Ungleichmäßigkeit
der Bildqualität kann verbessert werden.
Anspruch[de]
Röntgen-CT-Gerät (100), aufweisend:
eine Projektionsdaten-Erfassungsvorrichtung (25) um, während sich
eine Röntgenstrahlerzeugungsvorrichtung (21) und ein der Röntgenstrahlerzeugungsvorrichtung
(21) gegenüberliegender mehrzeiliger Röntgendetektor (24)
in einer xy-Ebene um eine zwischen der Röntgenstrahlerzeugungsvorrichtung (21)
und dem mehrzeiligen Detektor (24) angeordnete Drehpunktachse drehen, Projektionsdaten
eines dazwischen angeordneten Untersuchungsgegenstandes zu erfassen;
einen Kollimator (23), um die Öffnungsbreite eines den mehrzeiligen
Röntgenflächendetektor (24) bestrahlenden Röntgenstrahls
in einer Richtung senkrecht zu der xy-Ebene zu steuern;
einen Scan-Tisch (10) zum Verschieben des Untersuchungsgegenstandes in
der z-Achsenrichtung;
eine Bildrekonstruktionsvorrichtung (3) zur Bildrekonstruktion von Tomogrammen
auf der Basis der Projektionsdaten, die erfasst worden sind;
eine Bildanzeigeeinrichtung zum Anzeigen der Tomogramme nach Unterziehung unter
die Bildrekonstruktion; eine Scanbedingungs-Einstellvorrichtung (2) zum
Einstellen verschiedener Scanbedingungen zum Erfassen der Projektionsdaten; und
eine Steuerung, um, wenn herkömmliches Scannen (Axial-Scannen) oder Kine-Scannen
in aufeinander folgenden unterschiedlichen Scanpositionen in der z-Achsenrichtung
durchgeführt wird, an beiden Positionen den Kollimator zu steuern, dass er
die Breite des Röntgenstrahls zu D/2 oder angenähert D/2 in Bezug auf
eine Breite D des mehrzeiligen Röntgendetektors auf der Drehpunktsachse macht,
oder den Ausdehnungswinkel des Röntgenstrahls zu &thgr;/2 oder angenähert
&thgr;/2 in Bezug auf einen Detektorwinkel &thgr; macht.Röntgen-CT-Gerät nach Anspruch 1, wobei die Steuerung ferner
dafür konfiguriert ist, die Scan-Tischeinrichtung zu steuern, um den Zwischenabstand
zwischen einer Scanposition und einer weiteren Scanposition auf nicht mehr als D
zu halten.Röntgen-CT-Gerät (100) nach Anspruch 1, welches eine
Projektionsdaten-Synthetisierungsvorrichtung zum Synthetisieren von Projektionsdaten
zur Bildrekonstruktion aufweist, indem Projektionsdaten, welche in unterschiedlichen
Scanpositionen erfasst wurden und dem Röntgenstrahl entsprechen, der dasselbe
Pixel auf der Rekonstruktionsebene durchläuft, einer Interpolation oder gewichteten
Addition unterworfen werden.Röntgen-CT-Gerät (100) nach Anspruch 3, wobei die
Umgebungen ein vorgeschriebener Bereich in der z-Achsenrichtung mit der Mitte auf
dem Pixel sind.Röntgen-CT-Gerät (100) nach Anspruch 4, wobei der
Interpolationskoeffizient für die Interpolation oder der gewichtete Additionskoeffizient
für die gewichtete Addition auf der Basis der geometrischen Positionen und
Richtungen der Röntgenstrahlen ermittelt werden, welche die Pixel durchlaufen,
die den Sätzen von Projektionsdaten entsprechen, die einer Interpolation oder
gewichteten Addition zu unterwerfen sind.Röntgen-CT-Gerät (100) nach Anspruch 1, wobei die
Bildrekonstruktionsvorrichtung mit einer Tomogramm-Synthetisierungsvorrichtung zum
Synthetisieren eines neuen Tomogramms ausgestattet ist, indem Tomogramme aus Projektionsdaten,
die in derselben Scanposition erfasst wurden, einer Bildrekonstruktion unterworfen
werden und indem Tomogramme, die einer Bildrekonstruktion aus Projektionsdaten auf
derselben Rekonstruktionsebene in unterschiedlichen Scanpositionen unterzogen wurden,
einer Interpolation oder gewichteten Addition auf einer Pixel-für-Pixel-Basis
unterworfen werden.Röntgen-CT-Gerät (100) nach Anspruch 6, wobei der
Interpolationskoeffizient für die Interpolation oder der gewichtete Additionskoeffizient
für die gewichtete Addition auf der Basis der geometrischen Positionen und
Richtungen der Röntgenstrahlen ermittelt werden, welche die Pixel durchlaufen,
die einer Interpolation oder gewichteten Addition auf der Pixel-für-Pixel-Basis
zu unterwerfen sind.