Die vorliegende Erfindung befasst sich mit einer Vorrichtung zur Regeneration
von Filtermaterial, wobei die Vorrichtung eine zumindest erste Fluidleitung umfasst,
welche mit einem Behälter, der zumindest teilweise das Filtermaterial beinhaltet,
funktionell verbindbar ist, nach dem Oberbegriff des ersten unabhängigen Anspruchs.
Zur Reinigung von Fluiden wie Ablüften, Wasser etc. wird im Stand
der Technik Aktivkohle verwendet. An der großen Oberfläche der Aktivkohle
setzen sich in dem Fluid mitbewegte und/oder gelöste Schadstoffe an und werden
so aus dem Fluid herausgefiltert. Durch das Ablagern der Schadstoffe nimmt jedoch
die Filterleistung der Aktivkohle ab, sodass die Aktivkohle nach einem gewissen
Zeitraum ausgewechselt und/oder regeneriert werden muss.
Große, leistungsfähige Produktionsanlagen verfügen
in der Regel über vollautomatische Aktivkohleadsorber mit einer integrierten
Regenerationseinheit. Dies ist jedoch mit hohen Investitionen verbunden, da für
jede Anlage eine eigene Regenerationsvorrichtung bereit gestellt werden muss.
Insbesondere Kleinanlagen oder nachgerüstete Altanlage arbeiten
mit Einwegadsorbern. Diese Adsorber weisen einen wechselbaren Behälter, hier
als Filterbehälter bezeichnet, auf, in dem sich die Aktivkohle als Filtermaterial
befindet. Durch die Aktivkohle wird die Abluft hindurchgeleitet, sodass sich die
in der Abluft befindlichen Verunreinigungen, insbesondere Lösungsmittel, an
der Oberfläche der Aktivkohle anlagern. Ist nun die Aktivkohle erschöpft,
nimmt also die Filterleistung der Aktivkohle ab, da die Oberfläche der Aktivkohle
mit den Verunreinigungen besetzt ist, so wird der gesamte Behälter ausgetauscht.
In der Regel wird ein solcher Behälter und die darin befindliche
Aktivkohle dann durch ein Entsorgungsunternehmen entsorgt und evtl. recycled. Dies
ist jedoch kostenintensiv.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vorrichtung bereit
zu stellen, die es erlaubt, bequemer und/oder kostengünstiger Filtermaterialen
regenerieren zu können.
Die Aufgabe wird gelöst durch den unabhängigen Anspruch
1. Bevorzugte Ausführungsformen finden sich in den Unteransprüchen, in
der Beschreibung und in den Zeichnungen.
Insbesondere wird die Aufgabe durch eine Regenerationsvorrichtung
zur Regeneration von Filtermaterial gelöst, welche eine zumindest erste Fluidleitung
umfasst und mit einem Filterbehälter, der zumindest teilweise das Filtermaterial
beinhaltet, funktionell verbindbar ist, wobei die Fluidleitung zumindest ein Verbindungsmittel
aufweist, dass ein lösbares Verbinden der Fluidleitung mit dem Filterbehälter
ermöglicht.
So wird es möglich, die Regenerationsvorrichtung zeitweilig an
einem entsprechenden Filterbehälter anzuschließen und die in dem Behälter
beinhalteten Filtermaterialien zu regenerieren. Ist der Regerationsprozess abgeschlossen,
so kann die Regenerationsvorrichtung von dem Filterbehälter abgekoppelt werden
und ein weiterer Behälter an die Regenerationsvorrichtung angeschlossen werden.
Dies ermöglicht eine Regenerationsvorrichtung für mehrere Behälter
bereitzustellen und so die Kosten für die Regeneration des Filtermaterials
zu senken.
Dabei ist es nicht unbedingt notwendig, dass die Regenerationsvorrichtung
direkt mit dem Filterbehälter verbunden ist. So kann insbesondere die Vorrichtung
zum Beispiel über weitere Zuführungen mit dem Behälter verbunden
sein. Auch ist es durchaus denkbar, dass das in der Zuführung geführte
Fluid durch zum Beispiel eine (semi-) permeable Membran von dem Filtermaterial getrennt
ist.
Unter einem Fluid wird in dieser Anmeldung auch ein Fluidgemisch verstanden.
Auch ist es nicht notwendig, obwohl es durchaus bevorzugt ist, den
Behälter vor dem Regenerationsprozess von der Filtervorrichtung zu trennen,
vielmehr kann der Behälter auch während des Regenerationsvorgangs in der
Filtervorrichtung verbleiben.
Wird der Filterbehälter für den Zeitraum des Regenerationsprozesses
von der Filtervorrichtung getrennt, so können die Öffnungen des Filterbehälters,
die dazu dienen das Filtermaterial der Filtervorrichtung zugänglich zu machen,
verwendet werden, um das Filtermaterial der Regenerationsvorrichtung zugänglich
zu machen.
Jedoch können auch davon verschiedene Öffnungen verwendet
werden, die insbesondere verschließbar sind.
In einer bevorzugten Ausführungsform führt die erste Fluidleitung
das Fluid aus dem Behälter der Regenerationsvorrichtung zu. Das Fluid, das
der Regenerationsvorrichtung zugeführt wird, beinhaltet bevorzugt die vom Filtermaterial
abgelösten Substanzen. Obwohl das Fluid in einer bevorzugten Ausführungsform
so ausgebildet ist, dass es sowohl die Verunreinigung von der Aktivkohle ablöst,
als auch der Regenerationsvorrichtung zuführt, ist es auch möglich, durch
ein Fluid die Verunreinigung zu lösen und durch ein zumindest zweites den Transport
zumindest teilweise vorzunehmen.
Obwohl es möglich ist über die erste Fluidleitung sowohl
ein Fluid der Regenerationsvorrichtung zuzuführen, als auch ein Fluid von der
Regenerationsvorrichtung zum Filterbehälter zu führen, ist es bevorzugt,
dass die Vorrichtung zur Regeneration eine zumindest zweite Fluidleitung aufweist,
die das Fluid dem Filtermaterial zuführt. Somit kann gleichzeitig über
die zweite Fluidleitung ein Fluid dem Filtermaterial zugeleitet werden, während
über die erste Fluidleitung das Fluid, das mit abzuleitenden Substanzen beladen
ist, vom Filtermaterial weggeführt wird. Dadurch kann das Filtermaterial schneller
regeneriert und ein Umströmen des Filtermaterials mit dem Fluid bei einer angemessenen
Anordnung der Fluidzuleitung und Fluidableitung gewährleistet werden.
Bevorzugt ist zumindest eine der Fluidleitungen zumindest teilweise
flexibel ausgestaltet. So ist es möglich die Fluidleitung als Kunststoffschlauch
und/oder Metallschlauch auszubilden, auch kann Fluidleitung mehrere Gelenke aufweisen,
so dass die Fluidleitung flexibel gehandhabt werden kann. Durch diese flexible Handhabung
der zumindest einen Fluidleitung können die, am Ende der Fluidleitung angeordneten
Anschlüsse flexibel positioniert werden und so den Positionen der entsprechenden
Anschlusstücke, die zum Beispiel an dem das Filtermaterial beinhaltenden Behälter
und/oder an weiteren Fluidleitungen angeordnet sind, angepasst werden. So können
verschieden ausgeformte Behälter an die Regenerationsvorrichtung angeschlossen
werden. Bevorzugt sind dabei sowohl die Fluidzuläufe als auch die Fluidabläufe
flexibel.
Bevorzugt ist Vorrichtung zur Regeneration von Filtermaterial mobil
ausgestaltet.
Als mobil ausgestaltet wird in der Anmeldung eine Vorrichtung bezeichnet,
die mittels allgemein verfügbarer Transportmittel, wie Gabelstapler, LKW etc.,
bewegt werden kann. Insbesondere ist die Regenerationsvorrichtung nicht schwerer
als zwei Tonnen, bevorzugt nicht schwerer als eine Tonne. Bevorzugt ist die Regenerationsvorrichtung
nicht permanent am Untergrund angebracht. Insbesondere bevorzugt ist die Regenerationsvorrichtung
ohne weitere Befestigungsmittel auf dem Untergrund platziert.
Die Vorrichtung zur Regeneration von Filtermaterial weist in einer
Ausgestaltung Ausmaße kleiner als 2 × 3 × 3 Meter, bevorzugt kleiner
als 1 × 1, 5 × 2 Meter, auf. So ist die Regenerationsvorrichtung einfach
zu transportieren und kann ohne großen Aufwand zu den jeweiligen Filterbehältern
und/oder Filtervorrichtungen gebracht werden.
Die Vorrichtung zur Regeneration von Filtermaterial kann zumindest
ein Mittel beinhalten, dass die Bewegung der Vorrichtung erleichtert. Ein solches
Mittel kann Gleitschienen, Räder, Ketten, Rollen, etc. umfassen. Dieses Mittel
ist bevorzugt an der Unterseite der Vorrichtung zur Regeneration von Filtermaterial
angebracht, sodass die Vorrichtung leicht bewegt werden kann.
Weiter kann zumindest ein solches Mittel zur Erleichterung der Bewegung
der Vorrichtung mit einem oder mehreren Antriebsmotoren gekoppelt sein.
Bevorzugt ist die Regenerationsvorrichtung insbesondere dazu geeignet,
ein Filtermaterial wie Aktivkohle zu regenerieren. An Aktivkohle lagern sich während
des Filterprozesses ausgefilterte Substanzen an, die mittels eines weiteren Fluids,
dass die Aktivkohle umstreicht, von der Aktivkohle abgelöst werden können
und zu einer Vorrichtung zur Regeneration von Filtermaterial transportiert werden
können. Jedoch ist auch die Regeneration anderer Filtermaterialien durch eine
solche Regenerationsvorrichtung denkbar.
Bevorzugt weist das Verbindungsmittel, das an zumindest eine, bevorzugt
alle Fluidleitungen angeordnet ist, zumindest eine Schnellkupplung auf. Solche Schnellkupplungen
sind geeignet, eine temporäre Verbindung, die insbesondere auch fluiddicht
ist, zwischen zwei Leitungen herzustellen. Durch die Verwendung von Schnellkupplungen
wird es möglich, schnell eine lösbare Verbindung zwischen der Vorrichtung
zur Regeneration von Filtermaterial und dem Behälter, der das Filtermaterial
enthält, herzustellen.
Unter Schnellkupplungen werden hier Kupplungen verstanden, welche
die Fluidleitung mit einer weiteren Fluidleitung und/oder dem Filterbehälter
verbinden und werkzeuglos geöffnet und/oder geschlossen werden können.
Solche Schnellkupplungen sind zum Beispiel Kupplungen gemäß dem Prinzip
des Bajonettverschlusses, aber auch Schraubkupplungen etc.
Bevorzugt weist die Regenerationsvorrichtung ein Kondensor auf, der
zumindest mit einer Fluidleitung funktionell verbunden ist. In diesem Kondensor
wird das Fluid, das mit dem aus der Filtervorrichtung transportierten Substanzen
beladen ist, abgekühlt, sodass insbesondere sich die aus der Filtervorrichtung
transportierten Substanzen verflüssigen und absetzten. So können zum Beispiel
Lösungsmittel, die von der Aktivkohle abgelöst worden sind, in dem Kondensor
verflüssigt und dort gesammelt werden.
Bevorzugt ist das von der Regenerationsvorrichtung zur Regeneration
des Filtermaterials verwendete Fluid ein Gas, insbesondere Luft. Gas lässt sich
einfach durch das Filtermaterial hindurch leiten und nimmt dabei die Lösungsmittel
in gasförmiger Form auf. Diese gasförmigen Lösungsmittel werden dabei
in Richtung der Vorrichtung zur Regeneration von Filtermaterial geleitet und dort
eventuell durch einen vorhandenen Kondensor kondensiert. Dies ermöglicht das
Lösungsmittel zu sammeln und eventuell in einem späteren Schritt wieder
zu verwenden.
Bevorzugt weist die Vorrichtung zur Regeneration von Filtermaterial
einen Erhitzer auf, der geeignet ist, das Fluid zu erhitzen und funktionell mit
der zumindest zweiten Fluidleitung verbunden ist. So kann das Fluid, das der Filtervorrichtung
zugeführt wird, auf eine Temperatur von 80-200°C erhitzt werden. Bei dieser
Temperatur wird einerseits die Aktivkohle nur zu einem geringen Teil und/oder überhaupt
nicht zersetzt, jedoch die Lösungsmittel von der Aktivkohle abgelöst.
Insbesondere kann eine Kühlung des Kondensors, die Erwärmung
des Fluids, der Druck des Fluids und/oder die Betriebsdauer durch eine Steuerung
gesteuert werden, um eine besonders schonende und/oder sparsame Regeneration des
Filtermaterials zu ermöglichen.
Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele
Im Weiteren wird die vorliegende Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels
unter Bezugnahme der Zeichnung näher beschrieben. In der Zeichnung zeigt:
1 eine schematische Darstellung einer Vorrichtung zur
Regeneration von Filtermaterial.
Bevor die Erfindung im Detail beschrieben wird, ist darauf hinzuweisen,
dass sie nicht auf die jeweiligen Bauteile der Vorrichtung sowie die jeweiligen
Verfahrensschritte beschränkt ist, da diese Bauteile und Verfahren variieren
können. Die hier verwendeten Begriffe sind lediglich dafür bestimmt, besondere
Ausführungsformen zu beschreiben und werden nicht einschränkend verwendet.
Wenn zudem in der Beschreibung oder in den Ansprüchen die Einzahl oder unbestimmte
Artikel verwendet werden, bezieht sich dies auch auf die Mehrzahl dieser Elemente,
solange nicht der Gesamtzusammenhang eindeutig etwas Anderes deutlich macht.
Die Vorrichtung 1 zur Regeneration von Filtermaterial, weist
als Fluidleitung eine Luftleitung 2 auf. Die Luftleitung ist dabei mit
Schnellkupplungen 3 und 3' mittels eines flexiblen Schlauchs
4 an einen Aktivkohlebehälter 5 angeschlossen. Der Aktivkohlebehälter
ist mit einer Wärmeisolierung 6 versehen, um die durch die Luft eingebrachte
Wärme zu erhalten. Die Luftleitung 2 ist mit einem Kondensor
7 verbunden, in dem die zugeführte Luft über eine Kühlung
8, insbesondere ein Kühlaggregat, eine Luftkühlung, Wasserkühlung,
Flüssigstickstoff-Kühlung und/oder Vergleichbares, abgekühlt wird,
sodass das in der Luft enthaltene Lösungsmittel kondensiert und in einem Kondensatsammler
gesammelt. Der Kondensatsammler ist dabei durch eine Kopplung, wie ein Ventil und/oder
eine selbstschließende Schnellkupplung mit einem Lösungsmittelsammelbehälter
9 verbunden. So läuft bei geöffnetem Ventil das gesammelte Kondensat
in den Lösungsmittelsammelbehälter 9. Die von dem Lösungsmittel
zumindest teilweise gereinigte Luft wird weiter an ein Gebläse geleitet, das
die Luft zum Erhitzer 11 transportiert. Der Erhitzer 11 erhitzt
den Luftstrom mittels elektrischer Heizschlangen, der anschließend über
die Fluidleitung 12, der Schnellkupplungen 13 und 13'
und dem flexiblen Schlauch 14 an den Aktivkohlebehälter
5 transportiert.
Die Vorrichtung wird wie folgt verwendet: Der Behälter
5, der die Aktivkohle umfasst, wird aus der zugehörigen Produktions-
bzw. Filteranlage entfernt und die Vorrichtung 1 mittels der am Boden der
Vorrichtung angeordneten Rädern 15 zum Behälter 5 transportiert.
Die Vorrichtung 1 ist dabei so leicht, dass sie durch eine Person bewegt
werden kann. Auch ist es möglich, die Vorrichtung 1, gerade über
weitere Strecken mittels LKW oder Gabelstapler zu bewegen. Mittels Schlauchleitungen
4, 14 und Schnellkupplungen 3, 3',
13, 13' wird die Vorrichtung 1 an die Öffnungen
des Behälters 5 mit dem Filtermaterial angeschlossen. Die flexiblen
Leitungen 4, 14 können dabei Leitungen aus Kunststoff, Metall
etc sein. Die Schnellkupplungen 3, 3', 13,
13' können Kupplungen sein, die mittels Schrauben verbunden werden,
bevorzugt werden jedoch Kupplungen 3, 3', 13,
13' verwendet, die werkzeuglos getrennt und verbunden werden können.
Auch ist es möglich Kupplungen zu verwenden bei denen die Kupplungsteile jeweils
ein Gewinde aufweisen, die durch gegenseitiges Verschrauben verbunden werden.
Der Behälter 5 mit dem Filtermaterial wird mittels Dämmmaterial
6 gegen Wärmeverlust isoliert. In einem Automatikbetrieb bei dem ein
Steuermodul die Steuerung der Vorrichtung 1 überwacht und steuert
wird das Gebläse 10, der Erhitzer 11 und die Kühlung
8 gestartet und die Temperatur, mit der die Luft den Erhitzer
11 verlässt mittels Temperatursensoren kontrolliert.
Ist der Betrieb störungsfrei, erreicht die Luft nach dem Erhitzer
eine Temperatur größer als 120°C, so wird das erhitzte Gas weiter
durch das Filtermaterial geleitet, sodass das Gas das Filtermaterial umfließt.
Das Gas löst zum Teil das Lösungsmittel aus der Aktivkohle heraus und
transportiert dies zum Kondensor 7, wo große Teile des Lösungsmittels
auskondensieren. Ist das Lösungsmittel zum Großteil aus der Aktivkohle
gelöst und fällt deshalb beim Kondensor 7 kein
oder nur wenig weiteres Lösungsmittel an, wird der Regenerationsvorgang abgeschlossen
und der Erhitzungsvorgang beendet. Das Gebläse 10 und die Kühlung
8 bleiben jedoch für eine weitere Zeitdauer aktiv, um die Kohle wieder
auf Betriebstemperatur abzukühlen. Auch kann in der Abkühlphase die Laufrichtung
des Gebläses verändert werden, um die Strömungsrichtung des Gases
umzukehren und ein Abkühlen der Aktivkohle zu erreichen. Ein Abschalten des
Erhitzers ist dann nicht notwendig. Danach wird das Kälteaggregat
8, das Gebläse 10 und evtl. der Erhitzer abgestellt und eine
Meldung „Regeneration beendet" dem Betreiber ausgegeben. Nach dieser Meldung
können die Schläuche 4, 14 vom Behälter
5 für Filtermaterial abgenommen, der Lösungsmittelsammelbehälter
9, in den das Lösungsmittel aus dem Kondensor 7 gesammelt
wurde, entleert und eventuell der Atemluftfilter 16 ersetzt werden. Der
Atemluftfilter 16 ist dabei dem Luftkreislauf zugeordnet und filtert die
Luft, die aus dem Kreislauf in die Umgebung austritt. Obwohl der Atemluftfilter
16 dem Kondensor 7 nachgeschaltet ist, kann die dort transportierte
Luft noch Lösungsmittel enthalten, die durch den Atemluftfilter ausgefiltert
werden, bevor diese Luft in die Umgebung abgegeben wird.
- 1
- Vorrichtung zur Regeneration von Filtermaterial
- 2
- Fluidleitung
- 3
- Schnellkupplung
- 4
- Flexibler Schlauch
- 5
- Aktivkohlebehälter
- 6
- Wärmeisolierung
- 7
- Kondensor
- 8
- Kälteaggregat
- 9
- Lösungsmittelsammelbehälter
- 10
- Gebläse
- 11
- Erhitzer
- 12
- Fluidleitung
- 13
- Schnellkupplung
- 14
- Flexible Leitung
- 15
- Rad
- 16
- Atemluftfilter