Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von
Trägerpartikeln zur Verwendung in xerographischen Zweikomponenten-Entwicklern.
Spezifischer betrifft die vorliegende Erfindung verbesserte Beschichtungsverfahren
zur Herstellung von Polymer-beschichteten Träger-Kernpartikeln.
Die JP-A-04-204753
offenbart einen Entwickler für die Elektrophotographie, wobei dieser Entwickler
Harz-beschichtete Trägerpartikel und Tonerpartikel umfasst. Diese Veröffentlichung
beschreibt ein Verfahren, bei dem ein kalziniertes Ferrit-Pulver mit einer Beschichtungslösung
behandelt wird, die ein Copolymer aus Styrol/MMA/2-Hydroxyethylacrylat/Methacrylsäure
(1,5/7/1,0/0,5) enthält. Das behandelte Ferritpulver wird getrocknet und dann
bei 140°C für zwei Stunden hitzebehandelt. Diese Prozedur wird dreimal
wiederholt, gefolgt von Kalzinieren bei 170°C für drei Stunden.
Die US-A-4297427 offenbart
einen elektrostatographischen Entwickler, der Tonerpartikel und Trägerpartikel
umfasst. Die Trägerpartikel umfassen einen Kern, auf dem eine Schicht aufgebracht
ist, die ein Gemisch eines ersten Polymers und eines zweiten Polymers umfasst. Der
Kern kann aus einem ferromagnetischen Material bestehen, wie etwa aus Eisen, Stahl,
Ferrit, Nickel oder Gemischen hiervon. Das erste Polymer ist ein Fluorin enthaltendes
Polymer, Copolymer oder Terpolymer. Das zweite Polymer kann ein acrylisches Polymer
oder Copolymer sein. Diese Veröffentlichung lehrt, dass die Kerne mit einer
Beschichtungslösung behandelt werden, die das erste Polymer und das zweite
Polymer enthält. Die beschichteten Kerne werden nachbehandelt, indem man sie
in einem Vakuumofen bei etwa 80°C für etwa eine Stunde erhitzt.
Die EP-A-0438697 offenbart
beschichtete Trägerpartikel für einen elektrographischen Entwickler, wobei
die Trägerpartikel einen Trägerkern beinhalten, der darauf aufgebracht
eine polymere Beschichtung aufweist. Die Trägerkerne können metallische
Materialien, wie etwa Eisen, Stahl, Nickel, Carborundum, Cobalt, oxidiertes Eisen
oder Gemische oder Legierungen dieser Materialien sein. In den Beispielen dieser
Veröffentlichung werden Strontiumferrit-Trägerpartikel mit einer Beschichtungslösung
gemischt, die eine polymere Substanz enthält, und das Gemisch wird geschüttelt,
während es für 2 Stunden auf 120°C gehalten wird, um das Lösungsmittel
zu entfernen, gefolgt vom Abkühlen auf Raumtemperatur, um die beschichteten
Trägerpartikel zu erhalten.
Die vorliegende Erfindung stellt ein Verfahren für die Herstellung
von Trägerpartikeln zur Verwendung in einem xerographischen Zweikomponenten-Entwickler
bereit, wobei das Verfahren die folgenden Schritte umfasst: Bereitstellen harzbeschichteter
Kernpartikel, wobei das Harz Polymethylmethacrylat ist; und Erhitzen der harzbeschichteten
Kernpartikel für eine Zeitspanne, bis das gewichtsmittlere Molekulargewicht
der Harzbeschichtung abnimmt, wobei die Erhitzungsdauer von 1 Minute bis 10 Stunden
und die Erhitzungstemperatur von 200°C bis 260°C reicht.
Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind in den Unteransprüchen
dargestellt.
Bei einer weiteren Ausführungsform setzt das Erhitzen polare
Bestandteile aus der Harzbeschichtung frei.
Bei einer weiteren Ausführungsform verringert das Erhitzen die
Volumenpolarität und eine dielektrische Konstante der Harzbeschichtung.
Bei einer weiteren Ausführungsform werden die harzbeschichteten
Kernpartikel vor dem Erhitzen durch Pulverbeschichtung bei 180°C bis 200°C
hergestellt.
Bei einer weiteren Ausführungsform wird das Erhitzen in einem
Drehofen durchgeführt.
Bei einer weiteren Ausführungsform werden die Kernpartikel aus
einer Gruppe ausgewählt, bestehend aus Eisenpulver, Stahl, Nickel, Eisen, Ferriten,
einschließlich Kupfer-Zink-Ferriten, Ferriten, Magnetiten, Legierungskernen,
Schwammeisen, und Gemischen davon.
Bei einer weiteren Ausführungsform besitzen die Kernpartikel
einen volumenmittleren Durchmesser von 10 bis 150 &mgr;m (Mikrometer).
Bei einer weiteren Ausführungsform beträgt das Gesamtgewicht
der Harzbeschichtung vor dem Erhitzen 1 bis 40 Gewichtsprozent des Gesamtgewichts
der beschichteten Träger-Kernpartikel.
Bei einer weiteren Ausführungsform beträgt das gewichtsmittlere
Molekulargewicht des Polymethylmethacrylats vor dem Erhitzen 350.000 bis 450.000,
und die Molekulargewichtsverteilung reicht von 4 bis 6, und das gewichtsmittlere
Molekulargewicht des Polymethylmethacrylats nach dem Erhitzen reicht von 70.000
bis 140.000, und die Molekulargewichtsverteilung reicht von 2 bis 4.
Die Verfahren der Partikelbeschichtung der Erfindung können verwendet
werden, um eine Vielzahl von teilchenförmigen Materialien herzustellen und
weiterzuverarbeiten, einschließlich Träger-Kernpartikeln zur Verwendung
in Anwendungen bei der flüssigen und trocknen Entwicklermarkierung in einer kostengünstigen
Weise. Ein Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht darin, dass die Verfahren
Kontrolle über die Beschichtungs- und Oberflächeneigenschaften der resultierenden
beschichteten teilchenförmigen Produkte gewähren, ebenso wie Kontrolle
über die triboelektrischen Ladungseigenschaften der resultierenden beschichteten
Kernpartikel.
Die Verringerung oder Abnahme des gewichtsmittleren Molekulargewichts
kann z.B. von 1 bis 90 Prozent reichen, und bevorzugt von 2 bis 50 Prozent. Die
Erhitzungszeitspanne oder -Dauer reicht von 1 Minute bis zu 10 Stunden, und bevorzugt
von 5 Minuten bis 60 Minuten, und sie kann beispielsweise am entscheidendsten abhängen
von den gewünschten Molekulargewichts- und Ladungseigenschaften, die für
die resultierenden beschichteten Trägerpartikel gewünscht sind, von der
verwendeten Heizvorrichtung, dem Größenmaßstab des Verfahrens und
der Heiztemperatur.
Die resultierenden beschichteten Kernpartikel können eine Harzbeschichtung
mit einer weitgehend gleichförmigen Dicke und einer exzellenten Anhaftung der
Beschichtung am Kern besitzen, und die beschichteten Kernpartikel besitzen verbesserte
oder optimierte triboelektrische Ladungseigenschaften.
Bei einem veranschaulichenden Beispiel werden, wenn die Kernpartikel
aus Stahl bestehen, mit modifiziertem Harz beschichtete Kernpartikel hergestellt,
bei denen die triboelektrische Ladung der resultierenden beschichteten Kernpartikel
in einem Bereich von 30 bis 45 Mikrocoulomb pro Gramm liegt, wogegen die triboelektrische
Ladung der beschichteten Kernpartikel vor dem Erhitzen in einem Bereich von 10 bis
60 Mikrocoulomb pro Gramm liegt. Die Dicke der Harzbeschichtung der resultierenden,
mit Polymethylmethacrylat beschichteten Kernpartikel kann z.B. von 0,01 bis 0,5
&mgr;m (Mikrometer) reichen, und bevorzugt von 0,01 bis 0,1 &mgr;m (Mikrometer).
Das gewichtsmittlere Molekulargewicht des Polymethylmethacrylats vor dem Erhitzen
kann von 350.000 bis 450.000 reichen, und die Molekulargewichtsverteilung oder Polydispersität
kann 4,0 bis 6,0 betragen, wogegen das gewichtsmittlere Molekulargewicht des Polymethylmethacrylats
nach dem Erhitzen 70.000 bis 140.000 und die Molekulargewichtsverteilung 2,0 bis
4,0 betragen kann.
Ohne sich hier theoretisch festlegen zu wollen, nimmt man an, dass
die Modifikation und Verbesserung der Beschichtungseigenschaften und der resultierenden
harzbeschichteten Kernpartikel entweder aus einem oder beiden von einer Änderung
im Molekularniveau im Beschichtungsharz, wie etwa dem Molekulargewicht und/oder
der Molekulargewichtsverteilung, und abhängigen und unabhängigen Veränderungen
der physikalischen Eigenschaften der Harzbeschichtung resultiert. Das Erhitzen wird
bei 200°C bis 260°C durchgeführt, bevorzugt bei 210°C bis 250°C.
Die bevorzugten Werte ergeben sich aus Versuchsergebnissen, die nahe legen, dass
Temperaturen unterhalb der unteren Temperaturgrenzen möglicherweise nicht das
erwünschte Ergebnis bewirken oder dies bei einer Geschwindigkeit tun, die industriell
ineffizient ist, wogegen Temperaturen oberhalb oder außerhalb der oberen Temperaturgrenzen
fehlerhafte oder weniger erstrebenswerte beschichtete Produkte, mit z.B. unbefriedigenden
"Tribo"-Eigenschaften, unpassenden Beschichtungsdicken und/oder einer unbefriedigenden
Beschichtungsabdeckung der Kernoberfläche zu erzeugen scheinen. Ohne sich theoretisch
festlegen zu wollen, nimmt man an, dass die fehlerhaften harzbeschichteten Kernpartikel,
die bei Temperaturen oberhalb der Obergrenzen erhalten wurden, beispielsweise resultieren
aus unkontrolliertem oder exzessivem Harzabbau und mechanischen und/oder durch Verdampfung
bedingten Verlusten von Harzabbauprodukten mit niedrigem Molekulargewicht oder niedriger
Viskosität.
Ohne sich hier theoretisch festlegen zu wollen, wird angenommen, dass
bei den kontrollierten Erhitzungsschemata der Verfahren der vorliegenden Erfindung
die kontrollierte Erhitzung polare Bestandteile aus der Zusammensetzung der Harzbeschichtung
freisetzt oder austreibt. Die polaren Bestandteile entstehen z.B. aus kommerziell
erhältlichem „Soken"-Polymethylmethacrylat (MWw 400,00),
und sind, wie angenommen wird, eine Kombination flüchtiger Polymerabbauprodukte,
wie etwa Methylmethacrylat-Monomeren, Oligomeren und anderen polaren Verunreinigungen,
die in kommerziell erhältlichem Soken-Harz vorhanden sind, identifiziert und
gemessen z.B. mit Verfahren der Kopfraum-Gaschromatographie, als Schwefel-enthaltende
Spezies, wie etwa Schwefeldioxid (SO2), Schwefelwasserstoff (H2S)
und Kohlenstoffdisulfid (CS2). Man nimmt an, dass die Schwefelenthaltenden
Spezies aus Rückständen bei der kommerziellen Polymerisations- und Reinigungsverarbeitung
resultieren. Man nimmt an, dass die Rückstände typische Nebenprodukte
sind und typischerweise nicht durch konventionelles Waschen oder Sprühtrocknen
des Polymerprodukts kommerzieller Qualität entfernt werden. Die Eliminierung
oder Verflüchtigung der polaren Verunreinigungen wird anscheinend durch das
Erhitzen auf erhöhte Temperaturen in den Verfahren der vorliegenden Erfindung,
bei der ein Zustand geschmolzenen Harzes erreicht wird, stark vereinfacht.
Bei den Ausführungsformen kann das Erhitzen der harzbeschichteten
Trägerkerne in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung die Massenpolarität
und die dielektrische Konstante der Harzbeschichtung verringern. Beispielsweise
ist die dielektrische Konstante von Polymethylmethacrylat vor dem
Erhitzen etwa 3,1 und kann als Ergebnis der Weiterverarbeitung in Übereinstimmung
mit der vorliegenden Erfindung um mehrere Prozent oder mehr reduziert werden. Die
Höhe dieser Verringerung scheint proportional zum Ausmaß des Harzabbaus
oder der Reduzierung der Molekulargewichtseigenschaften des Harzes zu sein.
Bei den Ausführungsformen können die harzbeschichteten Kernpartikel
vor dem erfindungsgemäßen Heizschema bei erhöhter Temperatur z.B.
mittels eines bekannten Chargen-weisen oder kontinuierlichen Verfahrens hergestellt
werden. Alternativ können die harzbeschichteten Kernpartikel in situ oder genau
rechtzeitig für das erfindungsgemäße Heizschema bei erhöhter
Temperatur hergestellt werden. So können die harzbeschichteten Kernpartikel
beispielsweise durch konventionelle oder bekannte Pulver- oder Flüssig-Beschichtungsverfahren
hergestellt werden, wie etwa durch Pulverbeschichtung bei 180°C bis 200°C,
z.B. durch Erhitzen in einem Drehofen, und bald danach kann die Verarbeitungstemperatur
in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung erhöht werden, um die
gewünschte Modifikation der Harzbeschichtung und die verbesserten Eigenschaften
der harzbeschichteten Kernpartikel zu erhalten.
Die Kernpartikel können aus jedem geeigneten Kernmaterial bestehen,
das den erhöhten Temperaturen der Verfahren der vorliegenden Erfindung standhalten
kann. Bevorzugte Klassen von Materialien sind Metalle, Metalllegierungen, Metalloxide
und Metall-Metalloxid-Gemische. Beispiele geeigneter Kernmaterialien beinhalten
Eisenpulver, Stahl, Nickel, Eisen, Ferrite, einschließlich Kupfer-Zink-Ferrit,
Magnetite, Legierungskerne, Schwammeisen und Gemische hiervon.
Die Kernpartikel können einen volumenmittleren Durchmesser von
10 bis 250 &mgr;m (Mikrometer) besitzen, und bevorzugt besitzen sie einen volumenmittleren
Durchmesser von 20 bis 150 &mgr;m (Mikrometer).
Die Harzbeschichtung besteht aus Polymethylmethacrylat. Das Gesamtgewicht
der Harzbeschichtung vor dem Erhitzen kann 1 bis 40 Gewichtsprozent des Gesamtgewichts
der beschichteten Träger-Kernpartikel betragen.
Die Entwicklerzusammensetzungen beinhalten harzbeschichtete Trägerpartikel,
die in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung im Gemisch mit Tonerpartikeln
hergestellt werden.
Im Hinblick auf die Bilderzeugungsanwendungen können Tonerzusammensetzungen
durch eine Anzahl bekannter Verfahren hergestellt werden, wie etwa durch Mischen
und Erhitzen von Harzpartikeln, wie etwa Styrol-Butadien-Copolymeren, Pigmentpartikeln,
wie etwa Magnetit, Ruß oder Gemischen davon, und Cyan, Gelb, Magenta, Grün,
Braun, Rot oder Gemischen davon, und bevorzugt von 0,5 Prozent bis 5 Prozent der
Ladungsverstärker-Additive in einer Toner-Extrusionsvorrichtung, wie etwa der
ZSK53, die von Werner Pfleiderer erhältlich ist, und das Entnehmen der erzeugten
Toner-Zusammensetzung aus der Vorrichtung. Nach dem Abkühlen wird die Toner-Zusammensetzung
gemahlen, wobei z.B. ein „Sturtevant Micronizer" verwendet wird, um Tonerpartikel
mit einem volumenmittleren Durchmesser von weniger als 25 &mgr;m (Mikrometer)
und bevorzugt von 6 bis 12 &mgr;m (Mikrometer) zu erhalten, wobei die Durchmesser
über einen Coulter Counter bestimmt werden. Nachfolgend können die Tonerzusammensetzungen
beispielsweise unter Verwendung eines Donaldson Modell B-Klassierer klassifiziert
werden, um Tonerfeinstaub, d.h. Tonerpartikel mit weniger als 4 &mgr;m (Mikrometer)
volumenmittlerem Durchmesser zu entfernen. Alternativ werden die Tonerzusammensetzungen
mit einer Flüssigbettmühle gemahlen, die mit einem Klassierrad ausgestattet
ist und dann unter Verwendung eines mit einem Klassierrad ausgestatteten Klassierers
klassifiziert.
Veranschaulichende Beispiele für Harze, die für Toner- und
Entwicklerzusammensetzungen der vorliegenden Erfindung geeignet sind, beinhalten
verzweigte Styrolacrylate, Styrolmethacrylate, Styrolbutadiene, Vinylharze, einschließlich
verzweigter Homopolymere und Copolymere von zwei oder mehr Vinylmonomeren; Vinylmonomere
beinhalten Styrol, p-Chlorstyrol, Butadien, Isopren und Myrcen; Vinylester; Acrylnitril,
Methacrylnitril und Acrylamid. Bevorzugte Tonerharze beinhalten Styrolbutadien-Copolymere.
Andere bevorzugte Tonerharze beinhalten Styrol/n-Butylacrylat-Copolymere, PLIOLITES®;
Suspensions-polymerisierte Styrolbutadiene, siehe US-Patent
4,558,108.
In den Toner-Zusammensetzungen sind die Harzpartikel in einer hinreichenden,
jedoch wirksamen Menge vorhanden, z.B. von 70 bis 90 Gewichtsprozent. Somit, wenn
1 Gewichtsprozent an ladungsverstärkendem Additiv vorhanden ist, und 10 Gewichtsprozent
an Pigment oder Färbemittel, wie etwa Ruß, darin enthalten sind, so werden
etwa 89 Gewichtsprozent an Harz ausgewählt. Außerdem kann das ladungsverstärkende
Additiv auf die Pigmentpartikel aufgeschichtet werden. Wenn es als Beschichtung
verwendet wird, so kann das ladungsverstärkende Additiv in einer Menge von
0,1 Gewichtsprozent bis 5 Gewichtsprozent und bevorzugt von 0,3 Gewichtsprozent
bis 1 Gewichtsprozent vorhanden sein.
Es können zahlreiche wohlbekannte geeignete Pigmente oder Farbstoffe
als Färbemittel für die Tonerpartikel ausgewählt
werden, einschließlich z.B. Ruß wie REGAL 330®, Nigrosin-Farbstoff,
Anilinblau, Magnetit oder Gemische davon. Das Pigment, das bevorzugt Ruß ist,
sollte in einer hinreichenden Menge vorhanden sein, um die Tonerzusammensetzung
kräftig zu färben. Im allgemeinen sind die Pigmentpartikel in Mengen von
1 Gewichtsprozent bis 20 Gewichtsprozent und bevorzugt von 2 bis 10 Gewichtsprozent,
bezogen auf das Gesamtgewicht der Tonerzusammensetzung, vorhanden, jedoch können
auch kleinere oder größere Mengen an Pigmentpartikeln ausgewählt
werden.
Wenn die Pigmentpartikel aus Magnetiten zusammengesetzt sind, wodurch
unter bestimmten Umständen Einkomponenten-Toner ermöglicht werden, wobei
die Magnetite ein Gemisch von Eisenoxiden (FeO·Fe2O3)
sind, einschließlich kommerziell erhältlichen, wie etwa MAPICO BLACK®,
so sind sie in der Tonerzusammensetzung in einer Menge von 10 Gewichtsprozent bis
70 Gewichtsprozent, bevorzugt in einer Menge von 10 Gewichtsprozent bis 50 Gewichtsprozent,
vorhanden. Es können Gemische aus Ruß und Magnetit mit 1 bis 15 Gewichtsprozent
an Ruß und bevorzugt 2 bis 6 Gewichtsprozent an Ruß, und Magnetit, wie
etwa MAPICO BLACK® in einer Menge von z.B. 5 bis 60 und bevorzugt
von 10 bis 50 Gewichtsprozent ausgewählt werden.
Ebenfalls mit den Tonerzusammensetzungen gemischt werden können
äußere Additiv-Partikel, einschließlich Fließhilfe-Additiven,
wobei die Additive für gewöhnlich auf der Oberfläche hiervon vorhanden
sind. Beispiele dieser Additive beinhalten kolloidale Siliciumoxide, wie etwa AEROSIL®,
Metallsalze und Metallsalze von Fettsäuren, einschließlich Zinkstearat,
Aluminiumoxiden, Ceroxiden und Gemischen hiervon, wobei die Additive allgemein in
einer Menge von 0,1 Gewichtsprozent bis 10 Gewichtsprozent vorhanden sind, und bevorzugt
in einer Menge von 0,1 Gewichtsprozent bis 5 Gewichtsprozent. Zahlreiche der vorstehend
genannten Additive sind in den US-Patenten 3,590,000
und 3,800,588 dargestellt.
Kolloidale Siliciumoxide, wie etwa AEROSIL®, können
mit den Ladungs-Additiven in einer Menge von 1 bis 30 Gewichtsprozent und bevorzugt
von 10 Gewichtsprozent oberflächenbehandelt werden, gefolgt von deren Zugabe
zu dem Toner in einer Menge von 0,1 bis 10 und bevorzugt von 0,1 bis 1 Gewichtsprozent.
Außerdem können in die Tonerzusammensetzungen Wachse mit
niedrigem Molekulargewicht einbezogen werden, wie etwa Polypropylene und Polyethylene,
die kommerziell bei der Allied Chemical und Petrolite Corporation erhältlich
sind, EPOLENE N-15®, das kommerziell bei Eastman Chemical Products
Inc. erhältlich ist, VISCOL 550-P®, ein mit niedrigem gewichtsmittlerem
Molekulargewicht ausgestattetes Polypropylen, das bei Sanyo Kasei K.K. erhältlich
ist, und ähnliche Materialien. Die kommerziell erhältlichen ausgewählten
Polyethylene besitzen ein Molekulargewicht von 1.000 bis 1.500, während man
annimmt, dass die kommerziell erhältlichen Polypropylene, die für die
Tonerzusammensetzungen verwendet werden, ein Molekulargewicht von 4.000 bis 5.000
besitzen. Viele der für die vorliegende Erfindung nützlichen Polyethylen-
und Polypropylenzusammensetzungen sind im britischen Patent Nr. 1,442,835
dargestellt.
Die Wachsmaterialien mit niedrigem Molekulargewicht sind optional
in der Tonerzusammensetzung oder den Polymerharz-Kügelchen in verschiedenen
Mengen vorhanden, jedoch sind diese Wachse in der Tonerzusammensetzung im allgemeinen
in einer Menge von 1 Gewichtsprozent bis 15 Gewichtsprozent und bevorzugt in einer
Menge von 2 Gewichtsprozent bis 10 Gewichtsprozent vorhanden, und sie können
in Ausführungsformen als Fixierwalzen-Trennmittel fungieren.
Gefärbte Toner- und Entwicklerzusammensetzungen umfassen Tonerharzpartikel,
Trägerpartikel, die hier dargestellten ladungsverstärkenden Additive und
als Pigmente oder Färbemittel rote, blaue, grüne, braune, magentafarbene,
cyanfarbene und/oder gelbe Partikel, ebenso wie Gemische hiervon. Spezifischer ausgedrückt,
im Hinblick auf die Erzeugung von Farbbildern unter Verwendung einer Entwicklerzusammensetzung
mit ladungsverstärkenden Additiven können veranschaulichende Beispiele
für Magenta-Materialien, die als Pigmente ausgewählt werden können,
Z.B. 2,9-Dimethylsubstituierte Chinacridon- und Anthrachinon-Farbstoffe, die im
Farbindex als CI 60710 identifiziert sind, CI Dispersed Red 15, einen Diazofarbstoff,
der im Farbindex als CI 26050 identifiziert ist, und CI Solvent Red 19 beinhalten.
Veranschaulichende Beispiele von Cyan-Materialien, die als Pigmente verwendet werden
können, beinhalten Kupfertetra-4-(octadecyl-sulfonamido)phthalocyanin, X-Kupfer-Phthalocyanin-Pigment,
das im Farbindex als CI 74160 aufgelistet ist, CI Pigmentblau und Anthrathrenblau,
identifiziert im Farbindex als CI 69810, und Special Blue X-2137; wogegen veranschaulichende
Beispiele gelber Pigmente, die ausgewählt werden können, Diarylid-Gelb
3,3-Dichlorbenziden-Acetoacetanilid, ein Monoazo-Pigment, das im Farbindex als CI
12700 identifiziert ist, CI Solvent Yellow 16, ein Nitrophenylamin-Sulfonamid, das
im Farbindex als Foron Yellow SE/GIN identifiziert ist, CI Dispersed Yellow 33,
2,5-Dimethoxy-4-sulfonanilid-phenylazo-4'-chlor-2,5-dimethoxy-acetoacetanilid, sowie
Permanent Yellow FGL. Die vorstehend genannten Pigmente werden in die Tonerzusammensetzung
in verschiedenen geeigneten wirksamen Mengen eingebaut. Diese gefärbten Pigmentpartikel
sind in der Tonerzusammensetzung in einer Menge von 2 Gewichtsprozent
bis 15 Gewichtsprozent, bezogen auf das Gewicht der Tonerharzpartikel, vorhanden.
Die Herstellung der Tonerzusammensetzung kann durch eine Anzahl bekannter
Verfahren, wie hier angezeigt, erfolgen, einschließlich Extrusions-Schmelzmischen
der Tonerharzpartikel, der Pigmentpartikel oder der Färbemittel und eines ladungsverstärkenden
Additivs, gefolgt von mechanischem Verreiben bzw. Pulverisieren. Andere Verfahren
beinhalten in der Technik wohlbekannte, wie etwa Sprühtrocknen, Schmelzdispersion,
Emulsionsaggregation und Extrusionsverarbeitung. Ebenso, wie hier angezeigt, kann
die Tonerzusammensetzung ohne das ladungsverstärkende Additiv in der Tonermasse
hergestellt werden, gefolgt von der Zugabe von mit Ladungs-Additiv oberflächenbehandelten
kolloidalen Siliciumoxiden.
Die Tonerzusammensetzungen werden üblicherweise nach der Herstellung
ausgestoßen und klassifiziert, um Tonerpartikel mit einem bevorzugten mittleren
Durchmesser von 5 bis 25 &mgr;m (Mikrometer), bevorzugter von 8 bis 12 &mgr;m
(Mikrometer) und am bevorzugtesten von 5 bis 8 &mgr;m (Mikrometer) zu erhalten.
Außerdem besitzen die Tonerzusammensetzungen bevorzugt triboelektrische Ladungsniveaus
von 0,1 bis 2 Femtocoulomb pro &mgr;m (Mikrometer), wie bestimmt durch den bekannten
Ladungsspektrographen. Die Mischungszeit für Toner beträgt bevorzugt 5
Sekunden bis 1 Minute, spezifischer 5 bis 15 Sekunden, wie bestimmt durch den bekannten
Ladungsspektrographen. Diese Tonerzusammensetzungen mit schnellen Mischeigenschaften
erlauben beispielsweise die Entwicklung von Bildern in elektrophotographischen Bilderzeugungsapparaten,
wobei die Bilder im wesentlichen keine Hintergrundablagerungen darauf haben, selbst
bei hohen Abgaberaten an Toner bei bestimmten Umständen, wenn beispielsweise
20 Gramm pro Minute überschritten werden; und weiterhin können solche
Tonerzusammensetzungen im Bezug auf Hochgeschwindigkeits-Elektrophotographieapparate,
also solche, die 70 Kopien pro Minute überschreiten, ausgewählt werden.
Außerdem besitzen die Tonerzusammensetzungen erstrebenswert enge
Ladungsverteilungen, optimale triboelektrische Ladungswerte, bevorzugt von 10 bis
40, und bevorzugter von 10 bis 35 Mikrocoulomb pro Gramm, wie bestimmt durch die
bekannten Verfahren des Faraday-Käfigs, mit 0,1 bis 5 Gewichtsprozent bei einer
Ausführungsform des ladungsverstärkenden Additivs, sowie schnellen Mischungs-Ladungszeiten
von weniger als 15 Sekunden, wie bestimmt im Ladungsspektrographen, und bevorzugter
bei einigen Ausführungsformen von 1 bis 14 Sekunden. Andere Tonerzusammensetzungen
beinhalten gefärbte Toner, Einkomponenten-Toner, Multikomponenten-Toner, sowie
Toner, die spezielle Leistungs-Additive enthalten.
Für die Formulierung von Entwicklerzusammensetzungen werden Trägerkomponenten
mit den Tonerpartikeln gemischt, insbesondere solche, die befähigt sind, triboelektrisch
eine zur Tonerzusammensetzung entgegengesetzte Polarität anzunehmen. Entsprechend
werden die Trägerpartikel so ausgewählt, dass sie von negativer Polarität
sind, was es den Tonerpartikeln mit positiver Ladung ermöglicht, sich an die
Trägerpartikel anzuheften und diese zu umgeben. Veranschaulichende Beispiele
der Trägerpartikel beinhalten Eisenpulver, Stahl, Nickel, Eisen, und Ferrite,
einschließlich Kupfer-Zink-Ferriten. Zusätzlich können als Trägerpartikel
„Nickel Berry"-Träger, wie im US-Patent
3,847,604 beschrieben, ausgewählt werden. Die ausgewählten Trägerpartikel
werden gemäß der vorliegenden Erfindung mit Harz beschichtet. Die Beschichtungsgewichte
können variieren, wie hier angezeigt; allgemein jedoch wird ein Beschichtungsgewicht
von 0,3 bis 2 und bevorzugt von 0,5 bis 1,5 Gewichtsprozent ausgewählt.
Weiterhin beträgt der Durchmesser der Trägerpartikel, die
bevorzugt in ihrer Form kugelig sind, allgemein von 50 &mgr;m (Mikrometer) bis
1.000 &mgr;m (Mikrometer), und bei einigen Ausführungsformen etwa 175 &mgr;m
(Mikrometer), was es ihnen erlaubt, eine hinreichende Dichte und Inertheit zu besitzen,
um während des Entwicklungsprozesses eine Anheftung an die elektrostatischen
Bilder zu vermeiden. Die Trägerkomponente kann mit der Tonerzusammensetzung
in verschiedenen geeigneten Kombinationen gemischt werden, jedoch werden die besten
Ergebnisse erhalten, wenn 1 bis 5 Gewichtsanteile an Toner auf 10 bis 200 Gewichtsanteile
an Träger ausgewählt werden.
Die Toner- und Entwicklerzusammensetzungen können für die
Verwendung in elektrostatographischen Bilderzeugungsapparaten, die darin konventionelle
Photorezeptoren besitzen, ausgewählt werden, unter der Maßgabe, dass sie
in der Lage sind, positiv oder negativ geladen zu werden. Somit können die
Toner- und Entwicklerzusammensetzungen mit geschichteten Photorezeptoren verwendet
werden, die befähigt sind, negativ geladen zu werden, wie etwa solchen, die
im US-Patent 4,265,990 beschrieben sind.
Veranschaulichende Beispiele anorganischer Photorezeptoren, die für Bilderzeugungs-
und Druckverfahren ausgewählt werden können, beinhalten Selen, sowie Selenlegierungen,
wie etwa Selen-Arsen oder Selen-Tellur, mit Halogen dotierte Selensubstanzen und
mit Halogen dotierte Selenlegierungen.
Die Erfindung wird weiterhin anhand der folgenden Beispiele veranschaulicht.
Anteile und Prozentwerte sind auf das Gewicht bezogen, solange nicht
anders angegeben.
BEISPIEL 1
Harzbeschichtung von Kernpartikeln und vergleichende Bewertung
von beschichteten Kernpartikeln
Ein im Durchmesser durchschnittlich 77 &mgr;m (Mikrometer) großer
Stahlkern wurde mit Polymethylmethacrylat bei einem Beschichtungsgewicht von etwa
1 Gewichtsprozent des Kerns gemischt, und es wurden dann zwei identische, von einander
getrennte Portionen weiterverarbeitet. Die erste Portion (Vergleichsprobe) wurde
für 5 bis 60 Minuten, bevorzugt für etwa 30 Minuten, in einem 7-Inch-Ofen
bei etwa 390°F (199°C) weiterverarbeitet, und die zweite Portion wurde
für 5 bis 60 Minuten, bevorzugt für etwa 30 Minuten, in einem 7-Inch-Ofen
bei etwa 460°F (238°C) gemäß der vorliegenden Erfindung weiterverarbeitet.
Die resultierenden beschichteten Kernpartikel wurden mit einem cyanfarbenen Farbtoner
gemischt, und danach wurden die entsprechenden Werte der Triboelektrifizierung über
einen 30-minütigen Walzenmühlenversuch gemessen. Die Alterungseigenschaften
des Entwicklers wurden für die Entwickler durch Walzenmahlen für weitere
90 Minuten bestimmt. Die Ergebnisse zeigten, dass der Entwickler, der den beschichteten
Kern eingebaut hatte, der durch das Degradationsschema der Harzbeschichtung bei
erhöhter Temperatur erhalten wurde, höhere Tribo-Eigenschaften beibehielt,
wenn man ihn mit dem Entwickler verglich, der den harzbeschichteten Kern enthielt,
der über das niedrigere oder konventionelle Temperaturschema hergestellt worden
war. Die elektrische Leitfähigkeit der resultierenden beschichteten Beads betrug
etwa 10–14 mho pro Zentimeter im Vergleich zu den beschichteten
Beads vor dem Erhitzen, die eine elektrische Leitfähigkeit von 10–11
mho pro Zentimeter besaßen.
BEISPIEL II
Herstellung und Bewertung von magnetischem Toner und Entwickler
Ein Polymerharz (74 Gewichtsprozent des Gesamtgemischs), erhalten
über freie Radikal-Polymerisation von Gemischen aus Styrol und Butadien, kann
mit 10 Gewichtsprozent an REGAL 330® Ruß und 16 Gewichtsprozent
an MAPICO BLACK® Magnetit bei 120°C schmelzgesponnen werden,
und das Extrudat wird in einem Waring-Mischer pulverisiert, ausgestoßen und
durch die Messung mittels eines Coulter Counters mit einem Klassierer, der mit einem
Klassierrad ausgestattet ist, mit einer zahlenmittleren Partikelgröße
von 8 &mgr;m (Mikrometer) klassifiziert. Ein sich positiv aufladender magnetischer
Toner kann durch die Oberflächenbehandlung des ausgestoßenen Toners (2
Gramm) mit 0,12 Gramm eines 1:1-Gewichtsverhältnisses von AEROSIL R972®
(Degussa) und TP-302, einem Naphthalen-Sulfonat und einem quaternären Ammoniumsalz-Ladungskontrollmittel
(Nachem/Hodogaya SI) hergestellt werden.
Die Entwicklerzusammensetzungen können dann hergestellt werden,
indem man 3,34 Gewichtsanteile der vorstehend genannten Tonerzusammensetzung mit
96,66 Gewichtsanteilen der beschichteten Träger von Beispiel I, die in Übereinstimmung
mit der Erfindung sind, mischt. Es kann Kaskadenentwicklung verwendet werden, um
einen Xerox Modell D-Photorezeptor mit Verwendung eines „negativen Targets"
zu entwickeln. Die Lichtexposition kann auf zwischen 5 und 10 Sekunden eingestellt
werden und eine negative Vorspannung kann verwendet werden, um eine Dunkelübertragung
der positiven getönten Bilder von dem Photorezeptor auf Papier zu erreichen.
Fusionsbewertungen können mit einer Weichsilikon-Fixierwalze
des Typs Xerox Corporation 5028® durchgeführt werden, die mit
7,62 cm (3 Inch) pro Sekunde betrieben wird.
Die tatsächlichen Fixierwalzen-Temperaturen können unter
Verwendung eines Omega Pyrometers bestimmt werden und wurden mit Wachspapier-Indikatoren
getestet. Das Ausmaß, mit dem ein entwickeltes Tonerbild nach dem Fixieren
an dem Papier anhaftete, wurde unter Verwendung eines Scotch®-Band-Tests
bewertet. Man erwartet ein hervorragendes Fixierungsniveau, das vergleichbar mit
der Fixierung ist, die mit Tonerzusammensetzungen erhalten wird, die über andere
Verfahren zur Tonerherstellung erzeugt wurden. Typischerweise bleiben mehr als 95%
des Tonerbildes an dem Kopieblatt haften, nachdem man den Klebestreifen entfernt
hat, wie mittels eines Densitometers bestimmt. Alternativ kann das Ausmaß der
Fixierung unter Verwendung des bekannten „Knittertests", siehe
US-Patent Nr. 5,312,704, quantifiziert werden.
Die Entwicklung der Bilder kann erfolgen in einer xerographischen
Bildverarbeitungstestvorrichtung mit einem negativ geladenen geschichteten Bildverarbeitungselement,
umfassend ein Trägersubstrat aus Aluminium, eine photogenerative Schicht aus
trigonalem Selen und eine Ladungstransportschicht aus dem Arylamin N,N'-Diphenyl-N,N'-bis(3-methylphenyl)1,1'-biphenyl-4,4'-diamin,
45 Gewichtsprozent, dispergiert in 55 Gewichtsprozent des Polycarbonats MAKROLON®,
siehe US-Patent Nr. 4,265,990. Man erwartet,
dass die Bilder für die Tonerzusammensetzungen, hergestellt aus den Copolymeren,
die z.B. aus Beispiel XI im Patent '990 stammen, von exzellenter Qualität sind,
ohne Hintergrundablagerungen und von hoher Auflösung über eine ausgedehnte
Anzahl von Bildverarbeitungszyklen, die, wie angenommen wird, etwa 75.000 Bildverarbeitungszyklen
übersteigt.