Die vorliegende Erfindung betrifft eine Metallfolie mit einer ausgezeichneten
elektrischen Kontaktstabilität, die als Material einer Metalltellerfeder für
eine Taste, einen Tastschalter, usw. eines elektronischen Geräts, in einem
Kabelanschluss-Klemmbrett eines elektrischen Signalübertragungssystems und
für ähnliche Zwecke verwendet wird.
Tasten für Mobiltelefone und Tastschalter für verschiedenartige
elektronische Geräte, bei denen die Miniaturisierung und Gewichtsreduzierung
extrem voranschreiten, müssen das Gefühl eines deutlichen Klickens vermitteln,
wenn sie gedrückt werden. Daher werden für Tasten und Tastschalter dünne
und elektrisch leitfähige Metalltellerfedern verwendet, die die Funktion zum
Schalten einer Schaltung haben, indem sie direkt mit einem auf einer Leiterplatte
oder einem Schaltsubstrat ausgebildeten Metallmuster in Kontakt gebracht werden
oder ein Kontakt dazwischen unterbrochen wird.
Die- Hauptfunktion von für Mobiltelefone und verschiedenartige
elektronische Geräte verwendeten Tasten und Tastschaltern ist die Übertragung
von Signalen zu in den Geräten angeordneten Mikroprozessoren, digitalen Schaltungen
oder ähnlichen Elementen. Wenn eine Schaltung durch Drücken eines Schalters
mit einer schlechten elektrischen Kontaktstabilität geschlossen wird, tritt
aufgrund der Schwankung eines Widerstands oder ähnlicher Ursachen am Kontaktabschnitt
eine über den Schwellenwert eines High-Potentials und eines Low-Potentials
hinaus gehende Spannungsschwankung auf, was zu einer fehlerhaften Erkennung der
Anzahl der Betätigungen des Schalters führt. D.h., es ist wesentliche
Voraussetzung, dass ein derartiger Schaltung eine sehr geringe Spannungsänderung
erzeugt, wenn sie geschlossen wird.
Bisher sind Kabelanschluss-Klemmbretter mit schraubbaren Anschlüssen
weit verbreitet für elektrische Signalübertragungssysteme verwendet worden,
für eine einfachere Kabelverbindung werden jedoch Druckkontakt-Kabelanschluss-Klemmbretter
verwendet, in denen federelastische Metallbänder angeordnet sind. Wenn die
elektrische Kontaktstabilität eines derartigen Anschlusses beeinträchtigt
wird, wird Rauschen erzeugt, was zu verschiedenartigen Fehlfunktionen oder Störungen
führt.
Phosphorbronze oder rostfreier Stahl des Typs SUS 301, die hochgradig
federelastisch sind, sind herkömmlich als Materialien für Metallfedern
für einen elektrischen Kontakt verwendet worden. Hierbei tritt jedoch das Problem
auf, dass, wenn eine Tellerfeder, die aus einer aus einem derartigen Metall hergestellten
Folie hergestellt wird, in einem Schalter verwendet wird, keine ausreichende elektrische
Kontaktstabilität gewährleistet werden kann. Daher ist eine aus einem
derartigen Metall hergestellte Folie verwendet worden, nachdem sie mit einem Metall,
z.B. Gold, Silber und Nickel, plattiert worden ist.
Eine bekannte Technik, durch die versucht wird, das Problem zu lösen,
ist in der JP-A-63-137193 mit dem
Titel "Stainless Steel Contact Material for Electronic Components and Method of
Producing the Same" beschrieben. In dieser Veröffentlichung ist ein Verfahren
zum Herstellen eines Kontaktmaterials aus rostfreiem Stahl für elektronische
Komponenten beschrieben, das eine ausgezeichnete Korrosionsbeständigkeit, Verschleißfestigkeit
und Federelastizität aufweist, indem die Oberfläche eines rostfreien Stahlsubstrats
nacheinander derart mit Ni, Cu, Ni und einer Au-Legierung plattiert wird, dass jede
Plattierung eine vorgegebene Dicke aufweist.
Gemäß dieser Veröffentlichung ist das Verfahren folgendermaßen
spezifiziert. Erstens wird auf der Oberfläche eines rostfreien Stahlsubstrats
durch Elektrolyse unter Verwendung eines Elektrolyts, der NiCl2 und freies
HCl enthält, und unter Verwendung des rostfreien Stahlsubstrats als Kathode
zum Verbessern der Haftfähigkeit der nachfolgenden Cu-Plattierung eine Ni-Plattierungsschicht
mit einer Dicke von 0,05 bis 0,5 &mgr;m ausgebildet. Zweitens wird zum Erzeugen
einer elektrischen Leitfähigkeit darauf eine Cu-Plattierungsschicht mit einer
Dicke von 2 bis 50 &mgr;m durch Elektrolyse unter Verwendung eines Elektrolyts,
der CuSO4 und freies H2SO4 enthält, ausgebildet.
Drittens wird darauf zum Schützen der Cu-Schicht eine Ni-Plattierungsschicht
mit einer Dicke von 0,1 bis 5 &mgr;m durch Elektrolyse unter Verwendung eines
Elektrolyts ausgebildet, der NiSO4 und NiCl2 enthält.
Schließlich wird zum Verbessern der Verschleißfestigkeit
und der Korrosionsbeständigkeit eines Kontaktabschnitts eine Plattierungsschicht
aus einer Au-Legierung mit einer Dicke von 0,05 bis 1 &mgr;m durch Elektrolyse
unter Verwendung eines Elektrolyts ausgebildet, der KAu(CN)2 und ein
Salz von Metallen, mit Ausnahme von Au, z.B. Ni und Cu, mit Sulfaminsäure enthält.
Das in der Veröffentlichung beschriebene Verfahren erfordert
jedoch komplizierte Herstellungsprozesse, wie vorstehend beschrieben
wurde, so dass es kostenintensiv ist. Daher ist es wünschenswert, eine Plattierung
nur bezüglich eines lokalen Kontaktabschnitt anzuwenden.
In der US-A-4775599
ist ein kaltgewalztes Stahlblech oder ein plattiertes Stahlblech mit einer verbesserten
Formpressbarkeit sowie einer ausgezeichneten Phosphatierbarkeit, einer Beständigkeit
bezüglich Kaltverschweißen und einer Punktschweißbarkeit dargestellt,
das hergestellt wird durch Kontrollieren eines Oberflächenrauhigkeitsmusters
des Stahlblechs derart, dass eine mittlere Oberflächenrauhigkeit an der Mittellinie
von 0,3–2,0 &mgr;m und ein die Regelmäßigkeit der Oberflächenrauhigkeit
definierender Regelmäßigkeitsparameter in mindestens einer Richtung von
nicht mehr als 0,25 erhalten werden.
Wie vorstehend beschrieben wurde, wird, wenn ein federelastisches
Metallmaterial ohne Oberflächenbehandlung als elektrisches Kontaktmaterial
verwendet wird, die elektrische Stabilität eines Kontaktpunkts beeinträchtigt.
Als allgemeine Gegenmaßnahme ist bisher eine Plattierung mit einem Metall,
wie beispielsweise Gold, Silber und Nickel, das kaum eine Oxidschicht bildet, angewendet
worden, dies führt jedoch unvermeidbar zu einem Nachteil hinsichtlich hoher
Materialkosten.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Metallfolie mit einer
ausgezeichneten elektrischen Kontaktstabilität bereitzustellen, für die
kein Plattierungsprozess erforderlich ist, und durch die die Kosten durch Eliminieren
von Plattierungsprozessen gesenkt werden.
Diese Aufgabe kann durch die im Patentanspruch spezifizierten Merkmale
gelöst werden.
Phosphorbronze oder rostfreier Stahl wird als federelastisches Metall
für Schalter verwendet, es bildet sich jedoch natürlicherweise eine Oxidschicht
auf der Oberfläche des Metalls aus, wenn das Metall der Atmosphäre ausgesetzt
ist, so dass ein Kontaktwiderstand erzeugt wird. Außerdem ist, weil der elektrische
Kontakt bisher durch Drücken einer glatten Metalloberfläche gegen eine
als Gegenstück dienende Metalloberfläche hergestellt worden ist, die Dichte
von Kontaktpunkten pro Flächeneinheit gering gewesen, der Zustand der Kontakte
mit einer Oxidschicht dazwischen ist durch leichte Vibrationen gestört worden,
usw., so dass eine große und schnelle Schwankung des Kontaktwiderstands erzeugt
und die elektrische Kontaktstabilität beeinträchtigt worden ist.
Hinsichtlich der vorstehend beschriebenen Situation und basierend
auf den Tatsachen, dass die Ausbildung einer sehr dünnen Oxidschicht auf der
Oberfläche eines Metallmaterials eine schwer kontrollierbare natürliche
Erscheinung war, und dass die elektrische Kontaktstabilität durch Erhöhen
der Druckkraft verbessert werden konnte, auch wenn sich eine Oxidschicht ausgebildet
hat, haben die vorliegenden Erfinder festgestellt, dass eine gute elektrische Kontaktstabilität
auch bei einer leichten Druckkraft erzielt werden kann, indem die Dichte von Kontaktpunkten
pro Flächeneinheit erhöht wird, wobei, um dies zu realisieren, das Verhältnis
zwischen dem mittleren Intervall von Konkavitäten und Konvexitäten in
der Oberflächenrauhigkeit und dem arithmetischen Mittelwert der Oberflächenrauhigkeit
Ra ein wichtiger Faktor ist. Die vorliegende Erfindung wurde basierend auf diesen
Feststellungen entwickelt.
Eine Metallfolie mit einer Dicke von 0,3 mm oder weniger, die kaltausgehärtet
ist, um eine Federelastizität bereitzustellen, wird allgemein als Material
für elektrische Kontakte verwendet. Eine Taste oder ein Tastschalter wird konstruiert
durch Ausschneiden von Komponenten in eine Scheibenform vom Metallfolienmaterial,
Ausbilden der Scheiben in eine schalenförmige konkave Form, Anordnen der scheibenförmigen
Komponenten auf Schaltungsmustern aus einer Kupferfolie, die auf einem mit Gold,
Silber und/oder Nickel plattierten Substrat aufgedruckt ist, so dass die Schaltung
geschlossen wird, wenn eine der scheibenförmigen Komponenten gedrückt
wird, und anschließendes Aufbringen von Kunststoffabdeckungen, Kunststoffteilen
und Gehäusekomponenten darauf, um die Finger einer Bedienungsperson von den
elektrisch leitfähigen Abschnitten zu isolieren und ein glattes Berührungsgefühl
zu vermitteln.
Auch im Fall von Kabelanschlüssen ändert sich das Verbindungsverfahren
hinsichtlich der Einfachheit des Verbindungsvorgangs von herkömmlichen schraubbaren
zu eindrückbaren Verbindern mit bandförmigen Federn. In jedem der elektrischen
Kontakte ist die elektrische Kontaktstabilität einer der wesentlichen Faktoren
zum Unterdrücken von Rauschen an einem Kontaktabschnitt und zum korrekten Übertragen
elektrischer Signale zu anderen Komponenten. Insbesondere ist es im Bereich elektronischer
Geräte, bei denen die Gewichtsreduzierung und Miniaturisierung rasant voranschreiten,
unbedingt erforderlich, die Stabilität elektrischer Kontakte zu realisieren,
auch wenn für elektrische Kontakte ein dünneres Metall verwendet wird,
um eine geringe Betätigungsdruckkraft zu ermöglichen.
Die vorliegenden Erfinder haben als ein Verfahren zum Bewerten derartiger
technischer Bedingungen ein Verfahren zum Messen der Spannungsschwankung eines Kontakts
zwischen i) einem kugelförmigen elektrischen Kontaktelement, das durch Bearbeiten
eines Endes einer Kupferstange mit einem Durchmesser von 3 mm in eine Kugelform
und Plattieren des Elements mit Ni in einem Strike-Plattierungsbad und anschließend
mit Gold hergestellt wurde, und ii) einer Metallfolie entwickelt, während das
Kupferkontaktelement mit einer Last von 5 g auf die Folie gedrückt wird.
In diesem Verfahren wird unter Verwendung einer Trockenzelle als Spannungsquelle
und der Metallfolie als Erde und Anordnen einer Spannungsregelungsschaltung und
eines Widerstands derart, dass das Potenzial des kugelförmigen elektrischen
Kontaktelements 1,8 V beträgt, wenn es nicht mit der Folie in Kontakt steht,
ein elektrischer Stromkreis erzeugt. Wenn das kugelförmige elektrische Kontaktelement
die Metallfolie unter der vorstehenden Bedingung berührt, wird, weil der elektrische
Widerstand des Kontaktpunkts nahezu null beträgt und der größte Teil
der angelegten Spannung dem zwischen der Spannungsregelungsschaltung und dem kugelförmigen
elektrischen Kontaktelement angeordneten Widerstand zugeführt wird, das Potenzial
des kugelförmigen elektrischen Kontaktelements dem Erdpotenzial im Wesentlichen
gleich.
Hierbei schwankt, wenn die elektrische Kontaktstabilität der
Metallfolie hoch ist, das Potenzial des kugelförmigen elektrischen Kontaktelements
nicht und bleibt praktisch bei 0 V, aber wenn seine elektrische Kontaktstabilität
schlecht ist, ändert sich der Messwert des Potenzials von Zeit zu Zeit, und
durch leichte Vibrationen oder ähnliche Einwirkungen von außen können
spike-ähnliche Spannungsänderungen auftreten. Im Fall einer digitalen
Schaltung kann die letztgenannte Situation dazu führen, dass ein Signal, das
eigentlich ein an eine elektronische Schaltung zu übertragendes Low-Potenzial-Signal
sein sollte, als mehrere Signale erscheint, und im Fall einer Audioschaltung oder
einer Sendeschaltung können dadurch Rauschen erzeugt und Probleme verursacht
werden.
Das Testverfahren wird unter der Bedingung einer geringen Druckkraft
ausgeführt, wobei diese Bedingung kritischer ist als die Bedingungen bei einem
Kontakt, der in einem realen elektronischen Gerät verwendet wird. Die vorliegenden
Erfinder haben jedoch entschieden, dass die Bedingung zum Bewerten der Zuverlässigkeit
einer Metallfolie geeignet ist, durch die eine gute elektrische Kontaktstabilität
ohne Plattierung erhalten werden kann, wobei die Metallfolie durch Kontrollieren
der Oberflächenform hergestellt wird.
Bei der Bewertung einer Metallfolie durch das Testverfahren wird eine
Metallfolie, die eine Potenzialschwankung von 50 mV oder weniger zeigt, wenn ein
Kontakt geschlossen wird, als gut bezeichnet (und durch O markiert), und eine Metallfolie,
die eine Potenzialschwankung von mehr als 50 mV zeigt, als schlecht (x) bezeichnet.
Wie im nachstehenden Beispiel erläutert wird, tritt, wenn das Verhältnis
eines arithmetischen Mittelwertes der Rauhigkeit Ra zu einem mittleren Intervall
Sm der Konkavitäten und Konvexitäten 0,001 oder mehr beträgt, kein
Kontaktfehler auf, und wenn das Verhältnis kleiner ist als 0,001, können
Kontaktfehler auftreten.
Beispiel
Die vorliegende Erfindung wird nachstehend anhand eines Beispiels
näher erläutert.
Tabelle 1 zeigt die Bewertungsergebnisse der unter Verwendung von
rostfreiem Stahl als Basismaterial hergestellten Metallfolien, und Tabelle 2 zeigt
die Bewertungsergebnisse der unter Verwendung von Phosphorbronze als Basismaterial
hergestellten Metallfolien. In den Tabellen sind der gemäß JIS B 0601-1994
spezifizierte arithmetische Mittelwert der Rauhigkeit Ra, das mittlere Intervall
Sm der Konkavitäten und Konvexitäten und das Verhältnis Ra/Sm dazwischen
als Ergebnisse der Messung der Oberflächenrauhigkeit jedes Materials aufgelistet.
Die Oberflächenrauhigkeit wurde unter Verwendung einer Kontakt-Oberflächenrauhigkeitsmessvorrichtung
(SURFCOM 1400A-3D, hergestellt von Tokyo Seimitsu Co., Ltd.) gemessen, die die Daten
von Konkavitäten und Konvexitäten entlang einer Länge von 4 mm durch
Abtasten der Oberfläche durch eine Kontaktsonde in der Richtung bereitstellte,
in der das mittlere Intervall Sm der Konkavitäten und Konvexitäten am
kleinsten war. Basierend auf den Messergebnissen wurde die vorstehende Bewertung
ausgeführt.
Die Oberflächenungleichmäßigkeit wurde einem Material
durch eine Walzbearbeitung durch Walzen mit stumpfer Oberfläche, geprägte
Walzen oder ähnliche Walzen, eine Schleifbearbeitung mit einem Schleifmittel,
einer Bandschleifbearbeitung mit Siliziumkarbidpapier, oder einer Oberflächenbearbeitung
durch Sandstrahlen verliehen. Jedes dieser Verfahren ist für eine Massenproduktion
und eine Kostensenkung geeignet.
Anhand der Tabellen 1 und 2 ist ersichtlich, dass, wenn das Verhältnis
Ra/Sm 0,001 oder mehr beträgt, das Material eine gute elektrische Kontaktstabilität
aufweist. Dadurch können die Gültigkeit und Effektivität der vorliegenden
Erfindung verifiziert werden.
Hierbei ist der arithmetische Mittelwert der Rauhigkeit Ra ein Wert,
der basierend auf der Definition der Höhe der Ungleichmäßigkeit einer
Oberfläche entspricht, und das mittlere Intervall Sm der Konkavitäten
und Konvexitäten wird als Wert interpretiert, der der Periodizität der
Ungleichmäßigkeit entspricht. Dies zeigt die Gültigkeit der Grundidee
der vorliegenden Erfindung, dass eine gute elektrische Kontaktstabilität durch
Erhöhen der Dichte der Kontaktpunkte pro Flächeneinheit realisiert werden
kann, obwohl die Existenz einer Oxidschicht in gewissem Maße zulässig
ist.
Wie vorstehend beschrieben wurde, kann erfindungsgemäß die
elektrische Kontaktstabilität von Schaltelementen und Anschlüssen für
elektronische Geräte verbessert werden, bei denen die technologische Entwicklung
hinsichtlich einer Gewichtsreduzierung und Miniaturisierung fortschreitet, ohne
dass ein Plattierungsprozess angewendet wird, und es kann eine Metallfolie mit einer
ausgezeichneten elektrischen Kontaktstabilität bereitgestellt werden. Daher
trägt die vorliegende Erfindung zu einer Kostensenkung elektronischer Geräte
bei und ist damit von besonderem industriellen Nutzen.
Anspruch[de]
Metallfolie mit einer Oberflächenrauhigkeit, wobei das Verhältnis
Ra/Sm zwischen dem arithmetischen Mittelwert der Rauhigkeit Ra und dem mittleren
Intervall Sm von Konkavitäten und Konvexitäten 0,001 oder mehr beträgt,
wobei die Mittelwerte durch Messen der Rauhigkeit in der Richtung erhalten werden,
in der das mittlere Intervall Sm der Konkavitäten und Konvexitäten auf
der Oberfläche am kleinsten ist; dadurch gekennzeichnet, dass das Material
der Metallfolie rostfreier Stahl oder Phosphorbronze ist.