HINTERGRUND DER ERFINDUNG
1. Gebiet der Erfindung
Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein eine Klemmvorrichtung
für eine optische Platte, und noch genauer einen Rückziehmechanismus einer
Klemmvorrichtung für eine optische Platte und ein optisches Plattenlaufwerk,
welches denselben benutzt.
2. Beschreibung des verwandten Standes der Technik
Ein Typ eines optischen Plattenlaufwerks weist eine Klemmvorrichtung
für eine optische Platte auf, welche in einer Halteeinheit gehalten wird. Wenn
eine optische Platte in solch einen Typ eines optischen Plattenlaufwerks eingesetzt
wird, bewegt sich ein Drehtisch nach oben und die Klemmvorrichtung für eine
optische Platte wird eingesetzt und wird magnetisch durch den Drehtisch angezogen,
so dass die optische Platte auf dem Drehtisch geklemmt wird. Die Halteeinheit der
Klemmvorrichtung für eine optische Platte weist einen Öffnungsabschnitt
auf, durch welchen die Klemmvorrichtung für eine optische Platte eingebaut
wird, trägt die Klemmvorrichtung für eine optische Platte jedoch derartig,
dass die Klemmvorrichtung für eine optische Platte nicht herauskommt, wenn
sie einmal eingebaut ist.
1A–1C sind schematische
Diagramme, welche eine konventionelle Halteeinheit für eine Klemmvorrichtung
für eine optische Platte 10 zeigen. Diese Halteeinheit für eine
Klemmvorrichtung für eine optische Platte 10 weist eine umgebende
Einheit 11, eine Flanscheinheit 12 und eine eingebaute Öffnungseinheit
13auf. Die umgebende Einheit 11 ist wie ein Ring geformt, von
welchem ein Abschnitt entfernt ist. Der entfernte Abschnitt entspricht der eingebauten
Öffnungseinheit 13. Obwohl die eingebaute Öffnungseinheit
13 so klein wie möglich gebildet ist, wird keine Vorrichtung eingesetzt.
Die Flanscheinheit 12 ragt von der umgebenden Einheit 11 nach
innen vor.
Die Klemmvorrichtung für eine optische Platte ist wie eine Spule
geformt und weist eine Nabeneinheit 21, eine obere Flanscheinheit
22 und eine untere Flanscheinheit 23 auf.
Die Klemmvorrichtung für eine optische Platte 20 ist
in die Halteeinheit für eine Klemmvorrichtung für eine optische Platte
10 durch die eingebaute Öffnungseinheit 13 durch Biegen der
unteren Flanscheinheit 23 eingebaut. Die Nabeneinheit 21 ist im
Inneren der Flanscheinheit 12 positioniert und die obere Flanscheinheit
22 wird durch die Flanscheinheit 12 in einer Weise getragen, dass
die Klemmvorrichtung für eine optische Platte frei in der Klemmvorrichtungs-Halteeinheit
für eine optische Platte 10 bewegbar ist, jedoch nicht durch die eingebaute
Öffnungseinheit 13 herunterfällt.
Oc ist das Zentrum der Klemmvorrichtung für eine optische Platte
20, und Oh ist das Zentrum der Halteeinheit für eine Klemmvorrichtung
für eine optische Platte 10.
Wenn sich der Drehtisch mit der optischen Platte bewegt, passt die
Klemmvorrichtung für eine optische Platte 10 in den Drehtisch und
wird magnetisch durch den Drehtisch angezogen, wobei die optische Platte auf dem
Drehtisch geklemmt wird.
Der Bereich des Abstands, in welchem die Klemmvorrichtung für
eine optische Platte 20 in der Halteeinheit 10 bewegbar ist, wird
unten betrachtet werden. Die Klemmvorrichtung für eine optische Platte
20 kann sich in der Richtung von X1, X2 und Y1 bewegen, bis die Nabeneinheit
21 die Flanscheinheit 12 berührt. Wie in 1B
gezeigt ist, kann sich die Klemmvorrichtung für eine optische Platte
20 über den Abstand &dgr;X1 in der X1-Richtung bewegen. In der Richtung
zu der Öffnungseinheit 13, das heißt, die Y2-Richtung, kann sich
die Klemmvorrichtung für eine optische Platte 20 bewegen, wie in
1C gezeigt ist, bis die obere Flanscheinheit
22 die Kanten 11a und 11b der umgebenden Einheit
11 berührt, das heißt, die Strecke &dgr;X2.
Die Strecke &Dgr;Y2 ist ungefähr das Doppelte der Strecke &Dgr;Y1.
Wenn die Klemmvorrichtung für eine optische Platte 20 in der Halteeinheit
10 in der Y2-Richtung bewegt wird, besteht das Risiko, dass, wenn sich
der Drehtisch mit der optischen Platte nach oben bewegt, die Klemmvorrichtung für
eine optische Platte 10 nicht in den Drehtisch passt, und die optische
Scheibe nicht normal geklemmt wird.
Ein weiterer Typ einer Klemmvorrichtung für eine optische Platte
ist in dem Patent JP (A) 11-224452 offenbart.
In diesem Fall ist die Struktur des Spannelements, welches ein Flanschteil
aufweist, vereinfacht. Dies erlaubt es dem Spannelement, sich leicht zu drehen und
das Herabfallen des Spannelements von der umgebenden Einheit wird ebenso verhindert.
Dokument JP 2-128245 U
umfasst die Merkmale der Präambel des Anspruchs 1.
2 ist ein schematisches Diagramm, welches einen konventionellen
Wärmestrahlungsmechanismus einer elektronischen Komponente zeigt. Der Wärmestrahlungsmechanismus,
welcher in 2 gezeigt ist, kann durch Plattenlaufwerke
eingesetzt werden, welche einen Klemmvorrichtungs-Halterungsmechanismus
für eine optische Scheibe gemäß Anspruch 1 umfassen.
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
Dementsprechend ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine
neue und nützliche Klemmvorrichtungs-Halterungseinheit für eine optische
Platte und ein optisches Plattenlaufwerk vorzusehen, durch welche das Problem, welches
oben beschrieben wurde, eliminiert wird.
Die obige Aufgabe wird mit einem Klemmvorrichtungs-Halterungsmechanismus
für eine optische Platte gemäß Anspruch 1, erreicht.
Verglichen mit der konventionellen Klemmvorrichtungs-Halterungseinheit
für eine optische Platte wird der Bereich des Abstands, in welchem sich die
Klemmvorrichtung für eine optische Platte in dem Klemmvorrichtungs-Halterungsmechanismus
für eine optische Platte bewegen kann, beschränkt. Dementsprechend kann
sich die Klemmvorrichtung für eine optische Platte in der Klemmvorrichtung
für eine optische Platte immer bewegen, passt normalerweise in den Drehtisch
und klemmt demzufolge immer die optische Platte normal. Der Klemmvorrichtungs-Halterungsmechanismus
für eine optische Platte gemäß der vorliegenden Erfindung verbessert
die Zuverlässigkeit des Klemmens.
Andere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung
werden aus der folgenden detaillierten Beschreibung offensichtlich werden, wenn
sie in Zusammenhang mit den begleitenden Zeichnungen gelesen wird.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
1A bis 1C sind schematische
Diagramme, welche eine Klemmvorrichtungs-Halterungseinheit für eine optische
Platte gemäß dem verwandten Stand der Technik zeigen;
2 ist ein schematisches Diagramm, welches einen konventionellen
Wärmestrahlungsmechanismus zeigt, wobei die Wärmestrahlungsplatte von
der Bodenabdeckung getrennt ist;
3 ist ein schematisches Diagramm, welches den konventionellen
Wärmestrahlungsmechanismus zeigt, der Probleme mit sich bringt;
4 ist eine Draufsicht auf ein optisches Plattenlaufwerk
(ein Basiseinheit-Aufbau) gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung;
5A und 5B sind Seitenansichten
des optischen Plattenlaufwerks gemäß einer Ausführungsform;
6 ist eine perspektivische Ansicht einer Klemmvorrichtung
für eine optische Platte und ein Drehtisch gemäß einer Ausführungsform;
7 ist eine perspektivische Ansicht einer Klemmvorrichtung
für eine optische Platte und eine Klemmvorrichtung für eine optische Platte
und eine Klemmvorrichtungs-Halterungseinheit für eine optische Platte gemäß
einer Ausführungsform;
8 ist eine weitere perspektivische Ansicht der Klemmvorrichtungs-Halterungseinheit
für eine optische Platte, welche in 7 gezeigt
ist;
9A–9e sind schematische
Diagramme, welche den Prozess zeigen, in welchem eine Klemmvorrichtung für
eine optische Platte in die Klemmvorrichtungs-Halterungseinheit für eine optische
Platte eingebaut wird, welche in 7 gezeigt ist;
10A–10F sind schematische
Diagramme, welche den bewegbaren Bereich einer Klemmvorrichtung für eine optische
Platte in der Klemmvorrichtungs-Halterungseinheit für eine optische Platte
zeigen, welche in 7 gezeigt ist;
11 ist eine perspektivische Ansicht einer Klemmvorrichtung
für eine optische Platte und eine Klemmvorrichtungs-Halterungseinheit für
eine optische Platte gemäß einer weiteren Ausführungsform;
12 ist eine perspektivische Ansicht einer Klemmvorrichtung
für eine optische Platte und eine Klemmvorrichtungs-Halterungseinheit für
eine optische Platte gemäß noch einer weiteren Ausführungsform;
13 ist eine Draufsicht auf ein Plattenlaufwerk;
14 ist eine Seitenansicht des Plattenlaufwerks, welches
in 13 gezeigt ist.
DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
Eine Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden
Erfindung wird nach einer kurzen Beschreibung eines optischen Plattenlaufwerks gegeben
werden. 4 ist eine Draufsicht, welche ein optisches
Plattenlaufwerk 30 zeigt. Eine Plattenablage und eine optische Basiseinheit-Anordnung
sind nicht in 4 gezeigt. 5A
und 5B sind Seitenansichten, welche das optische Plattenlaufwerk
30 zeigen. Die Plattenablage ist nicht gezeigt. Der Pfeil X1-X2 kennzeichnet
die Breitenrichtung des optischen Plattenlaufwerks 30; der Pfeil Y1-Y2
kennzeichnet die Tiefenrichtung des optischen Plattenlaufwerks 30; und
der Pfeil Z1-Z2 kennzeichnet die Höhenrichtung des optischen Plattenlaufwerks
30.
Das optische Plattenlaufwerk 30 enthält ein Gehäuse
31, welches ein Kasten ist, der aus einem Kunstharz hergestellt ist, eine
Plattenauflage (nicht gezeigt) und eine optische Basiseinheit-Anordnung
40. Das optische Plattenlaufwerk 30 ist horizontal in die Systemeinheit
eines Computers und so weiter eingebaut.
Die optische Basiseinheit-Anordnung 40 ist mit einer rechteckigen
Trägerbasis 41, einem Drehtisch 42, einem Motor
43, der den Drehtisch 42 dreht, einem optischen Kopf
44, der die Information liest, die auf einer optischen Platte
70 aufgezeichnet ist, und einem Motor (nicht gezeigt) versehen, welcher
den optischen Kopf 44 betätigt. Die Trägerbasis 41 weist
eine Achse 45 auf, die auf der Y1-Seite der Trägerbasis
41 angeordnet ist und ragt in der X1-X2-Richtung hervor. Die Achse
45 wird durch ein Lager 32 des Gehäuses 31 getragen.
Die Trägerbasis 41 weist weiterhin eine Stange 46 auf, die
in der Y2-Seite der Trägerbasis 41 angeordnet ist. Die Stange
46 wird durch einen Nockengraben gelagert, der auf einem Nockenelement
33, das auf dem Gehäuse 31 fixiert ist, gebildet ist. Dementsprechend
wird die optische Basiseinheit-Anordnung 40 in dem Gehäuse
31 gelagert. Wie in 5A gezeigt ist, neigt
sich, wenn das optische Plattenlaufwerk 30 nicht betätigt wird, die
optische Basiseinheit-Anordnung 40, wobei die Y2-Seite der optischen Basiseinheit-Anordnung
40 nach unten bewegt wird. Der Drehtisch 42 ist an einem unteren
Niveau positioniert. Die optische Platte 70 ist zum Beispiel eine CD, eine
CD-ROM, eine CD-R, eine CR-RW und eine DVD.
Wie in 6 gezeigt ist, ist der Drehtisch
42 mit einer konischen trapezförmigen konvexen Einheit 42a
an dem Zentrum des Drehtischs 43, einer Locheinheit 42b an dem
Zentrum der konvexen Einheit 42a und einem ringförmigen Dauermagneten
42c, der an der oberen Fläche der konvexen Einheit 42a fixiert
ist, versehen. 6b zeigt die Struktur des Drehtischs 42
im Detail.
Das Gehäuse 31 weist eine Brückeneinheit
34, welche in den X1-X2-Richtungen an der oberen Flächenseite kreuzt,
und eine Klemmvorrichtungs-Halterungseinheit für eine optische Platte
50 an dem Zentrum der Brückeneinheit 34 auf. Eine Klemmvorrichtung
für eine optische Platte 60 (in 6a gezeigt) ist in
diese Klemmvorrichtungs-Halterungseinheit für eine optische Platte
50 mit etwas Abstand eingebaut, wie in 4 und
5a gezeigt ist.
Die Klemmvorrichtung für eine optische Platte 60 ist
eine spulenförmige Komponente, die aus einem Kunstharz hergestellt ist, der
eine Nabeneinheit 61, eine obere Flanscheinheit 63 und eine untere
Flanscheinheit 62 aufweist. Die Klemmvorrichtung für eine optische
Platte 60 ist mit einer konkaven Einheit 64 an dem Zentrum der
unteren Fläche und einer konvexen Einheit 65 versehen, welche nach
unten an dem Zentrum der konkaven Einheit 64 hervorragt. Die konvexe Einheit
65, ein ringförmiges Stahlelement, ist in die konkave Einheit
64 eingebaut.
Wenn die Plattenablage durch einen Plattenablage-Bewegungsmechanismus
35 betätigt wird, um eine optische Platte 70 in das Gehäuse
31 einzusetzen, bewegt sich das Nockenelement 33 in der X2-Richtung,
der Nockengraben drückt die Stange 46 nach oben und die optische Basiseinheit-Anordnung
wird an einer horizontalen Position eingestellt, wie in 5B
gezeigt ist. Die optische Platte 70, von welcher der Rand um das zentrale
Loch durch den Drehtisch 42 getragen wird, gleitet über die Plattenablage
und die Klemmvorrichtung für eine optische Platte 60 wird leicht nach
oben gedrückt. Die konvexe Einheit 42a passt in die konkave Einheit
64 und die Locheinheit 42b passt auch um die konvexe Einheit
65 (nimmt sie auf). Da die konvexe Stahleinheit 65 durch den Dauermagneten
42c angezogen wird, wird die optische Platte 70 auf dem Drehtisch
36 geklemmt. Dann wird ein Motor 43 aktiviert, um die optische
Platte 70 zu drehen und die Information, die auf der optischen Platte
70 aufgezeichnet ist, wird durch den optischen Kopf 44 gelesen.
Während sie gedreht wird, verbleibt die Klemmvorrichtung für eine optische
Platte 60 an einer Position, in welcher sie die Klemmvorrichtungs-Halterungseinheit
für eine optische Platte 50 nicht berührt.
Wenn das optische Plattenlaufwerk 10 instruiert wird, zu
stoppen, kehrt es den Betrieb des Ladens um. Die optische Basiseinheit-Anordnung
30 neigt sich, wie in 5A gezeigt ist, und
die Plattenablage wird danach in die Y2-Richtung bewegt. Die optische Platte wird
von der Klemmvorrichtung freigegeben und aus dem Gehäuse 31 ausgegeben.
Die Klemmvorrichtungs-Halterungseinheit für eine optische Platte
50 wird als Nächstes beschrieben werden.
Wie in 7A, 7B und 8
gezeigt ist, ist die Klemmvorrichtungs-Halterungseinheit für eine optische
Platte 50 eine geformte Komponente, die aus Kunstharz hergestellt ist.
Sie weist eine umgebende Einheit 51, eine Flanscheinheit 52, eine
Verbindungseinheit 53, Rippen 54, 55, eine eingebaute
Öffnungseinheit 56 und Öffnungseinheiten 57,
58 auf.
Die umgebende Einheit 51 ist wie ein Ring geformt, von welchem
ein Abschnitt von R entfernt ist. Der entfernte Abschnitt
ist die Öffnungseinheit 57. Die umgebende Einheit 51 hält
die obere Flanscheinheit 63 der Klemmvorrichtung für eine optische
Platte 60.
Die Flanscheinheit 52 ragt nach innen von der Z2-Seite der
umgebenden Einheit 51 hervor und ist im Wesentlichen wie ein Halbkreis
geformt. Die Öffnung 58 ist zwischen den zwei Endkanten des Flansches
52 in der Umfangsrichtung vorgesehen. Die eingebaute Öffnungseinheit
56 ist zwischen der Flanschöffnungseinheit 58 und der umgebenden
Öffnungseinheit 57 gebildet.
Der innere Durchmesser D1 der umgebenden Einheit 51 ist größer
als der Durchmesser D11 der oberen Flanscheinheit 63 der Klemmvorrichtung
für eine optische Platte 60. Der innere Durchmesser D2 der Flanscheinheit
52 ist größer als der Durchmesser D12 der Nabeneinheit
61 der Klemmvorrichtung für eine optische Platte 60. Die
Öffnungseinheit 57 ist in der X-Z-Ebene und die eingebaute Öffnungseinheit
56 ist in der X-Y-Ebene. Wie in 8 gezeigt
ist, kennzeichnet W1 die Breite der Öffnungseinheit 57 in den X1-X2-Richtungen
und ist gleichzeitig die Breite der Y2-Kante der eingebauten Öffnungseinheit
56. W1 ist kürzer als der Durchmesser D11 der oberen Flanscheinheit
63 der Klemmvorrichtung für eine optische Platte 60. Die
Breite W1 ist die kürzeste Länge, wobei die Klemmvorrichtung für
eine optische Platte 60 in die Klemmvorrichtungs-Halterungseinheit für
eine optische Platte 50 eingebaut werden kann. W2 kennzeichnet die Breite
der Flanschöffnungseinheit 58 in den X1-X2-Richtungen und ist gleich
dem Durchmesser D12 der Nabeneinheit 61 der Klemmvorrichtung für eine
optische Platte 60.
Die Verbindungseinheit 53 dehnt sich in den X1-X2-Richtungen
aus und verbindet beide Kanten der umgebenden Einheit 51 an der Oberseite.
Die Verbindungseinheit 53 verstärkt den Abschnitt der umgebenden Einheit
51, der von der Brückeneinheit 34 in der Y2-Richtung hervorragt.
Die Rippen 54, 55 ragen von den jeweiligen Kanten
51a, 51b der umgebenden Einheit 51 in der radialen Richtung
in Richtung des Zentrums Oh der Klemmvorrichtungs-Halterungseinheit für eine
optische Platte 50 hervor. Die Breite der Rippen 54 und
55 ist W10. Die Rippen 54 und 55 reduzieren den Abstand
der Klemmvorrichtung für eine optische Platte 60 in der Y2-Richtung
in der Klemmvorrichtungs-Halterungseinheit für eine optische Platte
50, ohne es schwierig zu machen, die Klemmvorrichtung für eine optische
Platte 60 in die Klemmvorichtungs-Halterungseinheit für eine optische
Platte 50 einzubauen. Die Rippen 54 und 55 sind in dem
Abschnitt der umgebenden Einheit 51 gebildet, der gegenüberliegend
der Flanschöffnungseinheit 58 ist.
Wenn man die Klemmvorrichtung für eine optische Platte
60 in die Klemmvorrichtungs-Halterungseinheit für eine optische Platte
50 einbaut, wie in 9E gezeigt ist, neigt er/sie
die Klemmvorrichtung für eine optische Platte 60, wie in
9A gezeigt ist, und führt einen oberen Abschnitt
der Klemmvorrichtung für eine optische Platte 60 in die eingebaute
Öffnungseinheit 56 ein, bis die obere Flanscheinheit 63 bis
oberhalb der Flanscheinheit 52 gelangt. Wie in 9B,
9C und 9D gezeigt ist,
wird die Klemmvorrichtung für eine optische Platte 60 in die Klemmvorrichtungs-Halterungseinheit
für eine optische Platte 50 gedrückt und gleichzeitig wird die
Y2-Seite der Klemmvorrichtung für eine optische Platte 60 nach oben
gezogen, so dass die Klemmvorrichtung für eine optische Platte 60
zu der horizontalen Position zurückkehrt. Er/Sie biegt die untere Flanscheinheit
62 leicht, um sie unter die Flanscheinheit 52 zu befördern.
Die Nabeneinheit 61 tritt in das Innere der Flanscheinheit 52
durch die Flanschöffnungseinheit 58 ein. Die Rippen 54 und
55 stören die Klemmvorrichtung für eine optische Platte
60 nicht, wenn die Klemmvorrichtung für eine optische Platte
60 in die Klemmvorrichtungs-Halterungseinheit für eine optische Platte
50 eingebaut wird.
Wie in 4, 5A,
9A und 10A gezeigt ist,
wenn die Klemmvorrichtung für eine optische Platte 60 in die Klemmvorrichtungs-Halterungseinheit
für eine optische Platte 50 eingebaut ist, ist die Nabeneinheit
61 in der Flanscheinheit 52 positioniert und die obere Flanscheinheit
63 wird durch die Flanscheinheit 52 getragen. Bin Abschnitt der
oberen Flanscheinheit 63 ragt von der Klemmvorrichtungs-Halterungseinheit
für eine optische Platte 50 in der Y2-Richtung hervor. Die Klemmvorrichtung
für eine optische Platte 60 ist in der Klemmvorrichtungs-Halterungseinheit
für eine optische Platte 50 bewegbar, sie wird jedoch gelagert, so
dass sie nicht durch die Flanschöffnungseinheit 58 herausfällt.
Oc kennzeichnet das Zentrum der Klemmvorrichtung für eine optische Platte und
Oh kennzeichnet das Zentrum der Klemmvorrichtungs-Halterungseinheit für eine
optische Platte 50.
Der Bereich des Abstands, in welchem die Klemmvorrichtung für
eine optische Platte 60 in der Halterungseinheit 50 bewegbar ist,
wird unten diskutiert werden.
Wie in 10B, 10C
und 10D gezeigt ist, wird die Bewegung der Klemmvorrichtung
für eine optische Platte 60 in der Richtung von Y1, X1 und X2 beschränkt,
weil die Nabeneinheit 61 die innere Kante 52a des Flansches
52 berührt. Die Bereiche, in welchen die Klemmvorrichtung für
eine optische Platte 60 sich frei bewegen kann, sind &dgr;Y1a, &dgr;X1a
bzw. &dgr;X2a, wovon alle klein sind.
Wie in 10E gezeigt ist, wird in dem Fall der
Richtung, in welcher die Klemmvorrichtung für eine optische Platte
60 durch die Flanschöffnungseinheit 58 herauskommt, das heißt,
die Y2-Richtung, die Bewegung der Klemmvorrichtung für eine optische Platte
60 beschränkt, da der Randabschnitt der oberen Flanscheinheit
63 der Klemmvorrichtung für eine optische Platte 60 auf der
Y2-Seite die Rippen 54 und 55 berührt. Der Bereich, in welchem
die Klemmvorrichtung für eine optische Platte 60 sich in der Y2-Richtung
bewegen kann, ist &dgr;Y2a.
Wenn die Rippen 54 und 55 nicht existieren, bewegt
sich die Klemmvorrichtung für eine optische Platte 60, bis der Randabschnitt
der oberen Flanscheinheit 63 der Klemmvorrichtung für eine optische
Platte 60 auf der Y2-Seite die Kantenabschnitte 51a und
51b der umgebenden Einheit 51 in der Umfangsrichtung berühren.
Der bewegbare Bereich wird &dgr;Y2b.
Der obige Bereich &dgr;Y2a ist ungefähr die Hälfte des
Bereichs von &dgr;Y2b und ist in dem gleichen Größenbereich, wie die
obigen Bereiche &dgr;Y1a, &dgr;X1a und &dgr;X2a.
Dementsprechend, da die Rippen 54 und 55 vorgesehen
sind, kann der bewegbare Bereich, in welchem sich die Klemmvorrichtung für
eine optische Platte 60 in der Halterungseinheit 50 bewegen kann,
gleich kurz in allen Richtungen werden. In welcher Richtung auch immer die Klemmvorrichtung
für eine optische Platte 60 bewegt wird, wird eine optische Platte
70 normal geklemmt, wenn sich der Drehtisch mit der optischen Platte
70 nach oben bewegt, wie in 5A und
5B gezeigt ist, da die konvexe Einheit 42a
sicher in die konkave Einheit 64 hineinpasst und die Locheinheit
42b sicher um die konvexe Einheit 65 herum passt und diese aufnimmt.
11A und 11B zeigen eine weitere Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung. In 11A und 11B wird
auf Elemente, die denjenigen entsprechen, die in 7A und
7B gezeigt sind, durch die gleichen Bezugszeichen Bezug genommen.
Eine Klemmvorrichtungs-Halterungseinheit für eine optische Platte
50a weist Rippen 54A und 55A auf Die Rippen
54A und 55A sind jeweils wie ein Dreieck geformt, von welchem
die Breite W11 an der Z1-Seite kürzer ist als die Breite W10.
Gemäß dieser Struktur, wenn die Klemmvorrichtung für
eine optische Platte 60 leicht nach oben in der Z1-Richtung in der Klemmvorrichtungs-Halterungseinheit
für eine optische Platte 50a gedrückt wird, um die optische Platte
70 zu klemmen, wird der Abstand zwischen dem Randabschnitt der oberen Flanscheinheit
63 der Klemmvorrichtung für eine optische Platte 60 und den
Rippen 54A und 55A größer, verglichen mit dem Abstand,
bevor die Klemmvorrichtung für eine optische Platte 60 nach oben gedrückt
wird. Dementsprechend, wenn die Klemmvorrichtung für eine optische Platte
60 in der Klemmvorrichtungs-Halterungseinheit für eine optische Platte
50A gedreht wird, wird das Risiko, dass die Klemmvorrichtung für eine
optische Platte 60 die Rippen 54A und 55A berührt,
eliminiert.
12A und 12B zeigen eine Klemmvorrichtungs-Halterungseinheit
für eine optische Platte 50B gemäß noch einer weiteren Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung. In 12A und 12B wird
auf Elemente, die denjenigen entsprechen, die in 7A und
7B gezeigt sind, durch die gleichen Bezugszeichen Bezug genommen.
Die umgebende Einheit 51B ist wie ein Ring geformt, jedoch ist kein Abschnitt
des Rings entfernt. Die umgebende Einheit 51B weist keine Öffnungseinheit
auf, die der Öffnungseinheit 57 entspricht, welche in 7B
gezeigt ist. Rippen 54B und 55B sind an Positionen auf der inneren
Fläche der umgebenden Einheit 51B gegenüberliegend der Flanschöffnungseinheit
58 gebildet.
Wie oben beschrieben, ist gemäß einem Aspekt der vorliegenden
Erfindung eine Rippe auf der umgebenden Einheit an einer Position gegenüber
der Flanschöffnungseinheit vorgesehen, wobei die Rippe in Richtung der Innenseite
der umgebenden Einheit hervorragt. Wenn sich die Klemmvorrichtung für eine
optische Platte in der Richtung zu der Öffnungseinheit auf eine Weise bewegt,
so dass die Klemmvorrichtung für eine optische Platte durch die Öffnungseinheit
herausfällt, stoppt die Rippe den Randabschnitt der oberen Flanscheinheit der
Klemmvorrichtung für eine optische Platte. Dementsprechend kann der Bereich
des Abstands, in welchem sich die Klemmvorrichtung für eine optische Platte
in der Klemmvorrichtungs-Halterungseinheit für eine optische Platte in der
Richtung zu der Öffnungseinheit bewegen kann, beschränkt. Demzufolge passt
die Klemmvorrichtung für eine optische Platte normalerweise immer in den Drehtisch
und die Zuverlässigkeit des Klemmen der optischen Platte wird verbessert. Die
Rippe stört jedoch die Anordnung der Klemmvorrichtung für eine optische
Platte und die Klemmvorrichtungs-Halterungseinheit für eine optische Platte
nicht.
Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung kann
die Breite an der oberen Seite der Rippe, welche oben beschrieben wurde, kürzer
sein, als die Breite an der unteren Seite der Rippe. Dementsprechend wird in dem
Fall, in welchem die optische Platte geklemmt ist und als Ergebnis die Klemmvorrichtung
für eine optische Platte leicht nach oben gedrückt wird, der Spalt zwischen
dem Randabschnitt der oberen Flanscheinheit und der Klemmvorrichtung für eine
optische Platte und der Rippe größer, verglichen mit dem Spalt, bevor
die Klemmvorrichtung für eine optische Platte nach oben gedrückt wird.
Demzufolge wird das Risiko, dass die Klemmvorrichtung für
eine optische Platte die Rippe berührt, während sich die Klemmvorrichtung
für eine optische Platte dreht, eliminiert.
Gemäß noch einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung
kann ein optisches Plattenlaufwerk die Klemmvorrichtungs-Halterungseinheit für
eine optische Platte, welche oben beschrieben wurde, aufweisen, einen Drehtisch,
der die optische Platte mit der Klemmvorrichtung für eine optische Platte klemmt,
und einen optischen Kopf, der Information liest, die in der optischen Platte, welche
durch den Drehtisch gedreht wird, aufgezeichnet ist. Dementsprechend ist es möglich,
die Zuverlässigkeit des Klemmens für das optische Plattenlaufwerk zu verbessern.
Eine kurze Beschreibung des Plattenlaufwerks 100 wird unten
gegeben werden. Das Plattenlaufwerk 100 ist zum Beispiel ein CD-R/CD-RW.
Das Plattenlaufwerk 100 umfasst hauptsächlich ein Basischassis
110, eine Ablage 120, eine Querbasis 130, eine Bodenabdeckung
140 und eine Leiterplatte 310.
Das Basischassis 110 ist wie ein Kasten geformt und jede
Komponente, die das Plattenlaufwerk 100 aufbaut, wie beispielsweise die
Ablage 120, die Querbasis 130, die Bodenabdeckung 140,
ist im Inneren des Basischassis 110 vorgesehen. Eine Brückeneinheit
190 ist über dem Basischassis 110 vorgesehen, wie in
13 gezeigt ist, und eine Klemmvorrichtung
200 ist an dem Zentrum der Brückeneinheit 190 eingebaut.
Wenn eine Platte an dem Plattenlaufwerk 100 eingesetzt wird, klemmen die
Klemmvorrichtung 200 und ein Drehtisch (nicht gezeigt), der in der Querbasis
130 vorgesehen ist, zusammen die Platte und drehen sie mit einer vorbestimmten
Drehgeschwindigkeit.
Die Ablage 120 kann sich in den Richtungen bewegen, die durch
einen Pfeil X1-X2 gekennzeichnet sind. Eine Plattenträgereinheit
150 ist auf der Ablage 120 gebildet, um die Platte zu lagern.
In dem Fall, wo sich die Ablage 120 in der X1-Richtung relativ zu dem Basischassis
110 (Ausgabezustand) bewegt, wird die Platte eingesetzt oder von der Ablage
120 entfernt. Wenn sich die Ablage 120 in der X2-Richtung relativ
zu dem Basischassis 110 (Ladezustand) bewegt, wird die Platte zwischen
der Klemmvorrichtung 200 und dem Drehtisch geklemmt und gedreht. Die optische
Aufnahme 170 liest und/oder schreibt Informationen auf die Platte.
Die Querbasis 130 bewegt sich nach oben und nach unten relativ
zu der Ablage 120. Die Querbasis 130 ist mit dem Drehtisch und
der optischen Aufnahme 170, wie oben beschrieben, versehen. Die optische
Aufnahme 170 wird durch Führungsschäfte 180 an beiden
Seiten gelagert und bewegt sich in der radialen Richtung (gekennzeichnet durch Pfeil
X1-X2) der Platte, die in dem Plattenlaufwerk 100 geladen ist, um Information
in der Platte zu lesen und zu schreiben.
Zusätzlich ist die Ablage 120 mit einer Öffnungseinheit
160 versehen. Der obige Drehtisch trifft auf die Klemmvorrichtung
200 durch diese Öffnungseinheit 160 und die optische Aufnahme
170 führt Lese- und Schreiboperationen durch die Öffnungseinheit
160 durch.
Während sich die Ablage 120 bewegt, um die Platte auszugeben
oder zu laden, bleibt der Drehtisch an einer unteren Position, so dass der Drehtisch
nicht die Bewegung der Ablage 120 stört. Wenn sich die Ablage
120 zu der Ladeposition bewegt, bewegen sich der Drehtisch und die Querbasis
130 zusammen nach oben, um die Platte durch Einpassen in die Klemmvorrichtung
200 zu klemmen.
Die Querbasis 130 ist derartig positioniert, dass die Querbasis
130 die Leiterplatte 310 abdeckt, die an dem Boden des Basischassi
110 vorgesehen ist. Die Leiterplatte 310 ist mit verschiedenen
elektronischen Komponenten versehen, wie beispielsweise eine Halbleiterkomponente
320. Diese elektronischen Komponenten schreiben und lesen Information in
der Platte und betätigen verschiedene Aktuatoren (wie beispielsweise Aktuatormechanismen
der Ablage 120).
Falls die Leiterplatte 310 zu der Außenseite des Plattenlaufwerks
exponiert wird, kann die Leiterplatte 310 Staub aufnehmen oder die elektronischen
Komponenten, wie beispielsweise die Halbleiterkomponente 23, können
beschädigt werden. Die Bodenabdeckung 140 ist vorgesehen, so dass
die Leiterplatte 310 keinen Staub aufnimmt und die elektronischen Komponenten
nicht beschädigt werden. Die Bodenabdeckung 140 ist aus einer Metallplatte
hergestellt, wie beispielsweise eine Stahlplatte, die eine hohe thermische Leitfähigkeit
aufweist.