| Dokumentenidentifikation |
DE60313293T2 03.01.2008 |
| EP-Veröffentlichungsnummer |
0001476732 |
| Titel |
BATCH-VERFAHREN MIT RÜCKMELDEKORREKTUR |
| Anmelder |
Marel Hf., Gardabaer, IS |
| Erfinder |
GUDJONSSON, Petur, IS-108 Reykjavik, IS |
| Vertreter |
Vossius & Partner, 81675 München |
| DE-Aktenzeichen |
60313293 |
| Vertragsstaaten |
AT, BE, BG, CH, CY, CZ, DE, DK, EE, ES, FI, FR, GB, GR, HU, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, SE, SI, SK, TR |
| Sprache des Dokument |
EN |
| EP-Anmeldetag |
13.02.2003 |
| EP-Aktenzeichen |
037030095 |
| WO-Anmeldetag |
13.02.2003 |
| PCT-Aktenzeichen |
PCT/IS03/00008 |
| WO-Veröffentlichungsnummer |
2003069285 |
| WO-Veröffentlichungsdatum |
21.08.2003 |
| EP-Offenlegungsdatum |
17.11.2004 |
| EP date of grant |
18.04.2007 |
| Veröffentlichungstag im Patentblatt |
03.01.2008 |
| IPC-Hauptklasse |
G01G 1/00(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP
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| Beschreibung[de] |
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Diese Anmeldung beansprucht Priorität aus der Isländischen
Anmeldung Nr. 6268 vom 13. Februar 2002.
GEBIET DER ERFINDUNG
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung
zum automatischen Dosieren von Objekten zu Portionen mit einer Rückkopplungskorrektur.
ALLGEMEINER STAND DER TECHNIK
In verschiedenen Branchen werden Grundobjekte in Losen verkauft, die
verschiedene Beschränkungen einhalten müssen. Beispielsweise werden viele
Lebensmittelobjekte, z.B. frische oder gefrorene Fischportionen, Hühnerportionen
oder Fleischportionen, in vorverpackten Losen verkauft, die innerhalb einer bestimmten
Toleranzspanne ein vorbestimmtes Gewicht und/oder eine vorbestimmte Anzahl von Stücken
aufweisen. Die Toleranzspanne kann in einigen Branchen relativ eng sein.
In den Produktlieferverträgen zwischen Verkäufern und Käufern
müssen ein Minimalgewicht und andere Anforderungen erfüllt werden. Es
ist wichtig, dass keine der Zusammenstellungen ein Minimalgewicht unterschreitet,
wobei allerdings das Überschreiten des Gewichts zu einem wirtschaftlichen Verlust
für den Hersteller führt.
Das typische Verfahren, Portionen von Objekten zusammenzustellen,
besteht darin, jedes Objekt zu wiegen, bevor die geeignete Portion ausgewählt
wird, die dieses bestimmte Objekt ausmacht, wobei das Gewicht jeder Portion einfach
die Summe aller Einzelobjekte in dieser Portion ist. Wenn alle Portionen weit von
der abschließenden Gewichtsgrenze entfernt sind, ist es nicht wichtig, welche
dieser Portionen für das Objekt gewählt wird. Wenn allerdings das Gewicht
einer oder mehrerer Portionen nahe an der abschließenden Gewichtsgrenze liegt,
ist es wichtig, welche Portion für dieses bestimmte Objekt ausgewählt
wird.
GB A 2 115 630 beschreibt ein System
zum Portionswiegen von Material, wobei eine automatische Rückkopplungskorrektur
eingebracht wird, um die Wiegedifferenz zwischen kontinuierlichem Wiegen und stationärem
Wiegen zu korrigieren. US A 3 945 448
beschreibt ein ähnliches System. Wie im Folgenden erörtert werden soll,
liegt ein fundamentaler Unterschied zu diesen Systemen des Stands der Technik vor,
die keine Auswahl von Objekten zulassen, die entsprechend ihrem ersten Gewicht einem
bevorzugten Behälter zugeführt werden, noch eine korrigiertes Wiegen vorangehender
Objekte zulassen, die bereits mehreren Behältern zugeführt wurden.
Das Problem der Verfahren des Stands der Technik ist die Ungenauigkeit
im Gewicht jeder Portion, die zusammengestellt wird, was die Vorbedingung beim Auswählen
eines geeigneten Objekts für eine Portion verändern kann, damit das Übergewicht
dieser Portion minimiert wird. Wenn das Gewicht einer Portion auf der Summe aller
Objekte in der Portion basiert, ist der Fehler im Gewicht der Gesamtportion die
Summe der Gewichtsfehler jedes einzelnen Objekts. Dies kann mit der Auflösungsgenauigkeit
der benutzten Wiegemittel in Zusammenhang stehen. Beispielsweise beträgt die
Auflösungsgenauigkeit eines Wiegemittels 1 g. Das bedeutet, dass der Fehler
beim Wiegen eines einzelnen Objekts bis zu 1 g beträgt. Wenn die Anzahl der
Objekte in einer Portion 20 beträgt, ist der Maximalfehler die Anzahl der Objekte
multipliziert mit der Auflösung (dem Auflösungsfehler) eines einzelnen
Objekts, oder 20·2 g = 40 g. Durch Registrieren des Gewichts der Gesamtportion
in einem einzigen Wiegeprozess wird dieser Fehler jedoch wesentlich reduziert, und
würde in diesem Beispiel 1·1 g = 1 g betragen.
BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung und
ein Verfahren bereitzustellen, um diesen Fehler zu reduzieren, indem das Gewicht
der Gesamtportion registriert wird, die zusammengestellt wird, anstatt die Summe
der Gewichte aller einzelnen Objekte als Grundlage zu benutzen. Das Portionsgewicht
kann deshalb dazu benutzt werden, die physikalischen Eigenschaften neu einzuschätzen,
um sie für künftige Wiegedaten zu benutzen. Auf diese Weise wird der Fehler
im Wiegeprozess dramatisch reduziert.
Gemäß dem ersten Aspekt betrifft die vorliegende Erfindung
ein Verfahren zum automatischen Dosieren von Objekten zu Portionen, umfassend:
- – Transportieren eines zu wiegenden vorliegenden Objekts;
- – Wiegen des zu klassierenden vorliegenden Objekts und Senden von Ausgabesignalen,
die die Wiegedaten darstellen;
- – Auswählen eines geeigneten Behälters für das gewogene
Objekts, wobei eine Portion von wenigstens einem Objekt gebildet wird;
- – Lenken des Objekts zu dem Behälter;
- – periodisches Wiegen der Portion und Senden von Ausgabesignalen, die
die Wiegedaten darstellen;
- – periodisches Vergleichen des Portionsgewichts mit dem summierten Objektgewicht
in dem Behälter; und
- – Benutzen mehrerer solcher Vergleiche, um einen geeigneten Behälter
für nachfolgende Objekte auszuwählen, und dadurch die
Wiegegenauigkeit im Behälter zu erhöhen
Vorzugsweise umfasst das Vergleichen des Portionsgewichts mit dem
summierten Objektgewicht ein Bestimmen der Differenz zwischen diesen. Wenn die Differenz
eine vorbestimmte Grenze überschreitet, kann das Wiegen der Objekte korrigiert
werden, mit dem Ziel, die später bestimmte Differenz zwischen dem Portionsgewicht
und dem summierten Objektgewicht zu minimieren. Eine Differenz zwischen diesen kann
auch anzeigen, ob ein bestimmtes Objekt in einen Behälter gelegt wurde, der
nicht für dieses Objekt vorgesehen war. Das Auswählen eines geeigneten
Behälters für das gewogene Objekt beruht auf einem statistischen Verfahren,
ist jedoch hier nicht entscheidend. Das Auswählen eines geeigneten Behälters
für das gewogene Objekt kann auch ein Erzeugen wenigstens einer Portion, bis
eine obere Gewichtsgrenze unterhalb einer Zielgewichtsgrenze erreicht ist, und ein
anschließendes Auswählen eines geeigneten Objekts umfassen, mit dem Ziel,
das Übergewicht zu minimieren.
In einem anderen Aspekt betrifft die vorliegende Erfindung eine Vorrichtung
zum automatischen Klassieren von Objekten zu Portionen, umfassend:
- – eine Transportvorrichtung zum Transportieren der Objekte;
- – eine erste Wiegeausrüstung zum Wiegen des zu klassierenden Objekts,
während das Objekt auf der Transportvorrichtung transportiert wird, wobei die
Wiegeausrüstung Ausgabesignale sendet, die die Wiegedaten darstellen;
- – Mittel zum Ermitteln eines geeigneten Behälters für das gewogene
Objekt, wobei eine Portion von wenigstens einem Objekt gebildet wird;
- – eine zweite Wiegeausrüstung zum Wiegen eines Portionsgewichts
der Objekte in wenigstens einem Behälter, wobei die Wiegeausrüstung Ausgabesignale
sendet, die die Wiegedaten darstellen;
- – ein Computersystem, das dazu ausgelegt ist, die Ausgabesignale, die
die Wiegedaten darstellen, zu benutzen, um das Portionsgewicht periodisch mit dem
summierten Objektgewicht in dem Behälter zu vergleichen.
Vorzugsweise ist die erste Wiegeausrüstung eine dynamische Waage,
und die zweite Wiegeausrüstung ist eine statische Waage. Die vorliegende Erfindung
stellt auch ein Verfahren der Ansprüche 1 bis 6 bereit.
DETAILLIERTE BESCHREIBUNG
Die oben genannte sowie weitere Aufgaben und Vorteile der Erfindung
gehen aus der nachfolgenden detaillierten Beschreibung unter Bezugnahme auf die
begleitende Figur hervor.
1 zeigt eine Ausführungsform zum Dosieren von
Objekten durch Benutzen des Portionsgewichts, um das tatsächliche Objektgewicht
zu korrigieren. In dieser Ausführungsform werden die Objekte 9 auf
einem Wiegemittel 10 gewogen, z.B. einer dynamischen Waage. Ein Wiegesignal
wird einem Computersystem 6 zugeführt. Auf der Basis des Wiegens des
jeweiligen Objekts, zuvor gewogener Objekte, sowie Information, die zu der akkumulierten
Einwaage 12 in dem Behälter ermittelt wurde, sowie Wiegekriterien
wie z.B. dem maximalen Übergewicht werden die Objekte entsprechend in einen
Behälter gelenkt. Die Transportvorrichtung 1 mit Armvorrichtungen
3 ist geeigneten Behältern 4 zugeordnet. Die Auswahlentscheidung
für den geeigneten Behälter 4 kann auf jedem beliebigen bekannten
Verfahren beruhen, wie z.B. statistischen Verfahren. Dies ist jedoch nicht der entscheidende
Teil der vorliegenden Erfindung. Das hier entscheidende Merkmal ist das Wiegemittel,
das zum Wiegen der Portion in jedem der Behälter 4 benutzt wird. Dies
reduziert den Fehler dramatisch, wobei die Auflösungsgenauigkeit des Wiegemittels
normalerweise auf einem Auflösungsfehler beruht. Dies kann anhand des folgenden
Beispiels weiter erläutert werden: Das Gewicht eines Objekts beträgt (22
± 1) g, wobei aufgrund der Auflösungsgenauigkeit des Wiegemittels der
Fehler 1 g beträgt. Wenn das Portionsgewicht aus 5 Stücken besteht, 22
g, 23 g, 19 g, 20 g und 25 g, beträgt das Gesamtgewicht (109 ± 5) g, wobei
5 g den Gesamtfehler darstellt. Entsprechend ist der Gesamtfehler der Gewichtsmessung
die Summe des Fehlers für jedes einzelne Objekt. Wenn andererseits die gesamte
Portion als solche gewogen wird, tritt ein solcher Mehrfachfehler in der Gewichtsmessung
nicht auf, und der Fehler beträgt nur 1 g. Auch kann ein solches Wiegemittel
für jeden Behälter eine statische Waage sein, die normalerweise genauer
ist als eine dynamische Waage.
In der Ausführungsform aus 1 werden
mehrere Objekte 9, 11 mit einem Transportband 1 in eine
Richtung transportiert, die durch den Pfeil 2 angezeigt ist. Jedes Objekt
wird gewogen, und die Information wird in einem Computersystem 6 gespeichert.
Dieses Computersystem 6 empfängt auch regelmäßig Information
zum Portionsgewicht 5, so dass das tatsächliche Portionsgewicht zu
jedem Zeitpunkt bekannt ist, und vergleicht dieses Portionsgewicht mit dem Gesamtgewicht,
das erzielt würde, wenn das Gewicht jedes einzelnen Objekts in dieser bestimmten
Portion 4 summiert wird. Anhand der Portionsgewichte 5 und des
Objektgewicht 7 überträgt das Computersystem das Objekt mit einem
Lenkarm 3 in den geeigneten Behälter. Eine Differenz zwischen dem
Portionsgewicht 5 und dem summierten Zielgewicht kann allerdings darauf
beruhen, dass durch Summieren der einzelnen Objekte ein größerer Fehler
aufgetreten ist. Dieser Fehler kann sich auch aus Fehlern beim
Lenken der Objekte in den richtigen Behälter ergeben haben. Wenn ein solcher
Fehler auftreten sollte, würde er sofort erkannt, und es könnten geeignete
Maßnahmen getroffen werden. Wenn die Differenz klein ist, was auf Fehler der
dynamischen Waage 10 zurückgehen könnte, könnte ein Korrekturvorgang
der Waage durchgeführt werden, bis die Differenz zwischen dem Portionsgewicht
5 und dem summierten Gewicht aller einzelnen Objekte minimiert ist.
Falls keine Fehler auftreten, und falls alle Behälter leer sind,
kann die Korrektur wie folgt durchgeführt werden:
Ein Objekt Nr. 1 wird auf der dynamischen Waage gewogen und weist den Wert w1 auf,
und wird in Behälter 4 gelegt, wo die statische Waage das Objekt wiegt.
Dieses Gewicht des Behälters (mit nur einem Objekt) wird mit dem Gewicht von
der dynamischen Waage verglichen. Wenn die Differenz sehr klein ist, ist keine Korrektur
der statischen Waage nötig. Ein Objekt Nr. 5 wird einige Zeit später mit
der dynamischen Waage gewogen und weist den Wert w5 auf, und wird in denselben Behälter
4 gelegt. Das Computersystem vergleicht nun den Portionswert Portion =
(w1 + w5) mit dem Summenwert Summe = w1 + w5. Wenn die Differenz Portion-Summe wieder
innerhalb eines vorbestimmten Grenzbereichs liegt, erfolgt keine Korrektur der dynamischen
Waage. Wenn andererseits die Differenz die vorbestimmte Grenze überschreitet,
wird die dynamische Waage korrigiert. Dieser Prozess wird wieder und wieder wiederholt,
wenn eine Korrektur nötig ist.
In einer anderen bevorzugten Ausführungsform kann das Dosieren
darauf basieren, dass Portionen 4 bis zu einer bestimmten Grenze aufgefüllt
werden, die unterhalb einer Zielgewichtsgrenze liegt. Wieder erfasst das Computersystem
häufig das Portionsgewicht 5, und signalisiert, wenn das Portionsgewicht
nahe an der Zielgewichtsgrenze liegt. Anschließend wird ein geeignetes Objekt,
das auf der dynamischen Waage gewogen wurde, für diesen bestimmten Behälter
ausgewählt, so dass das Übergewicht (das Gewicht, das das Zielgewicht
überschreitet) minimiert wird.
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| Anspruch[de] |
Verfahren zum automatischen Dosieren von Objekten in Portionen, umfassend:
– Transportieren eines zu wiegenden vorliegenden Objekts;
– Wiegen des zu klassierenden vorliegenden Objekts und Senden von Ausgabesignalen,
die die Wiegedaten darstellen;
– Auswählen eines geeigneten Behälters für das gewogene Objekt,
wobei eine Portion von wenigstens einem Gegenstand gebildet wird;
– Lenken des Objekts zu dem Behälter;
– periodisches Wiegen der Portion und Senden von Ausgabesignalen, die die
Wiegedaten darstellen;
– periodisches Vergleichen des Portionsgewichts mit dem summierten Objektgewicht
in dem Behälter; und
– Benutzen mehrerer solcher Vergleiche, um einen geeigneten Behälter
für nachfolgende Objekte auszuwählen, und dadurch die Wiegegenauigkeit
im Behälter zu erhöhen;
wobei das Auswählen eines geeigneten Behälters für das gewogene Objekt
ein Erzeugen wenigstens einer Portion, bis eine obere Gewichtsgrenze unterhalb einer
Zielgewichtsgrenze erreicht ist, und ein anschließendes Auswählen eines
geeigneten Objekts umfasst, mit dem Ziel, das Übergewicht zu minimieren.
Verfahren nach Anspruch 1, wobei das Vergleichen des Portionsgewichts
mit dem summierten Objektgewicht ein Bestimmen der Differenz zwischen diesen umfasst.
Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, wobei dann, wenn die Differenz eine
vorbestimmte Grenze überschreitet, das Wiegen von Objekten korrigiert wird,
mit dem Ziel, die später ermittelten Differenzen zwischen dem Portionsgewicht
und dem summierten Objektgewicht zu minimieren.
Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei die Differenz
zwischen dem Portionsgewicht und dem summierten Objektgewicht benutzt wird, um zu
ermitteln, ob ein bestimmter Gegenstand in einem Behälter angeordnet wurde,
der nicht für diesen Gegenstand ausgewählt wurde.
Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei das Auswählen
eines geeigneten Behälters für das gewogene Objekt auf einem statistischen
Verfahren basiert.
Vorrichtung zum automatischen Klassieren von Objekten in Portionen,
umfassend:
– eine Transportvorrichtung zum Transportieren der Objekte;
– eine erste Wiegeausrüstung zum Wiegen des zu klassierenden Objekts,
während das Objekt auf der Transportvorrichtung transportiert wird, wobei die
Wiegeausrüstung Ausgabesignale sendet, die die Wiegedaten darstellen;
– Mittel zum Ermitteln eines geeigneten Behälters für das gewogene
Objekt, wobei eine Portion von wenigstens einem Objekt gebildet wird;
– eine zweite Wiegeausrüstung zum Wiegen eines Portionsgewichts der
Objekte in wenigstens einem Behälter, wobei die Wiegeausrüstung Ausgabesignale
sendet, die die Wiegedaten darstellen;
– ein Computersystem, das dazu ausgelegt ist, die Ausgabesignale, die die
Wiegedaten darstellen, zu benutzen, um das Portionsgewicht periodisch mit dem summierten
Objektgewicht in dem Behälter zu vergleichen, und
wobei das Computersystem dazu ausgelegt ist, mehrere solche Vergleiche
zu benutzen, um einen geeigneten Behälter für nachfolgende Objekte auszuwählen,
und auf diese Weise die Wiegegenauigkeit in dem Behälter zu erhöhen, und
wobei der Computer dazu ausgelegt ist, einen geeigneten Behälter für das
gewogene Objekt auszuwählen, indem wenigstens eine Portion erzeugt wird, bis
eine obere Gewichtsgrenze unterhalb einer Zielgewichtsgrenze erreicht ist, und anschließend
ein geeignetes Objekt auszuwählen, mit dem Ziel, das Übergewicht zu minimieren.
Vorrichtung nach Anspruch 6, wobei die erste Wiegeausrüstung eine
dynamische Waage ist.
Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, wobei die zweite Wiegeausrüstung
eine statische Waage ist.
Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, zum Durchführen
des Verfahrens der Ansprüche 1 bis 5.
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