| Dokumentenidentifikation |
EP1177826 03.01.2008 |
| EP-Veröffentlichungsnummer |
0001177826 |
| Titel |
Auswechselbare Filterpatrone mit Stützkörper bzw. Flüssigkeitsfilter mit eben dieser Filterpatrone |
| Anmelder |
Mann + Hummel GmbH, 71638 Ludwigsburg, DE |
| Erfinder |
Binder, Walter, 71522 Backnang, DE; Mack, Klaus, 74239 Hardthausen, DE |
| DE-Aktenzeichen |
50113284 |
| Vertragsstaaten |
AT, BE, CH, CY, DE, DK, ES, FI, FR, GB, GR, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, SE, TR |
| Sprache des Dokument |
DE |
| EP-Anmeldetag |
04.07.2001 |
| EP-Aktenzeichen |
011161650 |
| EP-Offenlegungsdatum |
06.02.2002 |
| EP date of grant |
21.11.2007 |
| Veröffentlichungstag im Patentblatt |
03.01.2008 |
| IPC-Hauptklasse |
B01D 35/153(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP
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| IPC-Nebenklasse |
B01D 29/21(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP
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| Beschreibung[de] |
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Stand der Technik
Die Erfindung betrifft einen Flüssigkeitsfilter mit
einer auswechselbaren Filterpatrone mit einem ringförmig ausgebildeten Filtermedium,
welches auf einem Stützkörper angeordnet ist, nach der Gattung des Patentanspruches
1.
Filterpatronen der eingangs beschriebenen Art sind z. B.
aus der
US 5 413 712
bekannt. Dem gemäß besteht die Filterpatrone aus einem Stützrohr,
auf dem ein mit stirnseitigen Endscheiben versehenes Filtermedium angeordnet ist.
Diese Filterpatrone ist auswechselbar, indem ein Deckel vom Filtergehäuse entfernt
wird. Die eingebaute Filterpatrone wird durch eine Feder im Deckel axial auf einen
zentral angeordneten Auslassstutzen gepresst, wobei eine Dichtmembran für eine
axiale Dichtung zwischen Auslassstutzen und Endscheibe der Filterpatrone sorgt.
Die Dichtmembran ist gleichzeitig als Rücklaufsperre für den Einlass des
Filters ausgeführt.
Die Schrift
GB-A-1 275 651
lehrt eine Filterpatrone für einen Flüssigkeitsfilter, mit einem
ringförmig ausgebildeten Filtermedium mit abgedichteten Stirnseiten und einem
Stützkörper, welcher in einem durch das Filtermedium gebildeten Innenraum
angebracht ist. Der Stützkörper weist in einem Endbereich eine Aufnahme
zur Befesdes Filterelements erschwert wird.
Aufgabe der Erfindung ist daher die Schaffung einer kostengünstigen
und leicht zu montierenden Filterbaugruppe, die diese Filterpatrone enthält.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst.
Vorteile der Erfindung
Der erfindungsgemäße Flüssigkeitsfilter
weist einen Stützkörper auf, der durch ein ringförmig ausgebildetes
Filtermedium umgeben ist. Der Stützkörper kann einen kreiszylindrischen
oder auch elliptischen Querschnitt aufweisen. Er muss Durchbrechungen aufweisen,
durch die die Flüssigkeit vom Filtermedium in den Innenraum des Stützkörpers
fließen kann. Das Filtermedium wird derart auf den Stützkörper aufgebracht,
dass dieses durch den Stützkörper vor einer Deformierung bewahrt wird.
Das Filtermedium ist bevorzugt aus einem sternförmig gefalteten Filterpapier
hergestellt. Alternativ können Vlieswickel oder mehrlagige Filtermedien von
beliebiger Gestalt verwendet werden, wobei ihnen gemeinsam ist, dass sie den Stützkörper
ringförmig umgeben.
Der erfindungsgemäße Flüssigkeitsfilter
weist durch eine am Stützkörper angebrachte Aufnahme für eine Dichtmembran,
in die zwei Funktionen integriert sind, auf. Zum einen weist die Dichtmembran eine
Dichtkante auf, welche sich derart im Gehäuse abstützt, dass der Einlass
abgedichtet ist. Auf diese Weise entsteht bei dem nicht durchströmten Filter
eine Rücklaufsperre für Flüssigkeitsrückstände, die z.
B. bei einem Ausbau des Filters im Gehäuse verbleiben kann. Wird der Einlass
des Filters durch die Flüssigkeit angeströmt, so hebt sich die Dichtkante
der Dichtmembran an, so dass die Flüssigkeit in den rohseitigen Gehäuseraum
des Filters strömen kann.
Die zweite Funktion der Dichtmembran ist die direkte radiale
Abdichtung zwischen dem Stützkörper und einem beliebigen Gehäuseteil,
wodurch z. B. die Roh- und die Reinseite des Filters dichtend voneinander getrennt
werden können. Besonders vorteilhaft ist die Abdichtung des Stützkörpers
gegenüber einem Auslassstutzen, welcher den Innenraum des Stützkörpers,
der gleichzeitig die Reinseite des Filters bildet, direkt mit dem Auslass verbindet.
Hierbei ergibt sich eine besonders kompakte Ausführungsform des Flüssigkeitsfilters.
Durch die Gestaltung der Aufnahme am Stützkörper
wird die Montage der Filterpatrone bei der Erstmontage bzw. bei einem Filterwechsel
erleichtert. Die Filterpatrone kann mit der Dichtmembran vormontiert und anschließend
in das Gehäuse eingesetzt werden. Dabei ist die Baugruppe der Filterpatrone
als Ganzes leicht handzuhaben, wodurch Fehlermöglichkeiten bei der Montage
minimiert werden. Gleichzeitig ist durch die radiale Abdichtung zwischen Mittelrohr
und Gehäuse eine zuverlässige Funktion des Filters gewährleistet,
da Axialtoleranzen für die Funktion der Dichtung unwesentlich sind. Außerdem
kann eine zusätzliche Feder zur Erzeugung des axialen Anpressdruckes der Filterpatrone
im Gehäuse eingespart werden. Hierdurch verringern sich gleichzeitig die Montagekräfte
beim Aufschrauben des Deckels, wodurch dieses vereinfacht wird.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung
ist die Dichtmembran mit dem Endbereich des Stützkörpers unlösbar
verbunden. Dies kann z. B. durch Herstellung des Stützkörpers in Zweikomponententechnik
erfolgen, wobei der Stützkörper z. B. aus Kunststoff und die Dichtmembran
aus einem an diesem Kunststoff haftenden Elastomer in einer Form spritzgegossen
werden. Eine andere Möglichkeit besteht darin, die Dichtmembran mit dem Stützkörper
zu verkleben. In beiden Fällen kann die Zuverlässigkeit der Dichtung der
Verbindung zwischen Stützkörper und Dichtmembran gesteigert werden, was
zu einer höheren Zuverlässigkeit der Filterbaugruppe führt.
Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass
der Endbereich des Stützkörpers mit einer Verliersicherung zur Bildung
eines Formschlusses zwischen Dichtmembran und Stützkörper versehen ist.
Hierdurch kann gewährleistet werden, dass die Dichtmembran auch bei einem Ausbau
der Filterpatrone zuverlässig an dieser hängen bleibt. Dies kann insbesondere
dadurch erreicht werden, dass der Formschluss in Richtung der radialen Abdichtung
zwischen Stützkörper und Gehäuse wirkt. So lange zwischen diesen
Bauteilen eine erhöhte Reibung beim Ausbau aufgrund der Dichtwirkung vorliegt,
wird auf diese Weise gleichzeitig der Formschluss zwischen Dichtmembran und Stützkörper
erzwungen. Bei der ausgebauten Filterpatrone kann die Dichtmembran jedoch ohne Probleme
ausgewechselt werden, da diese aus einem Elastomer besteht, so dass der Formschluss
zur Demontage der Dichtmembran überwunden werden kann.
Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass
der Stützkörper das Filtermedium in axialer Richtung überragt. Hierdurch
kann genügend Einbauraum für die Dichtmembran geschaffen werden, wodurch
die Funktionszuverlässigkeit des Filters weiter erhöht wird.
Nach einer besonderen Ausgestaltung der Erfindung ist die
Filterpatrone derart ausgeführt, dass das Filtermedium auswechselbar auf dem
Stützkörper angeordnet ist. Dieses lässt sich insbesondere dadurch
erreichen, dass die Stirnseiten des Filtermediums mit Folienendscheiben versehen
werden, welche gleichzeitig eine Abdichtung der Stirnseiten des Filtermediums und
eine radialen Abdichtung zum Stützkörper hin bewirken. Die Folienendscheiben
können insbesondere aus Nitrilkautschuk hergestellt werden, wobei es sich hierbei
um eine Mischung handelt, die nach einem Aushärtungsprozess eine genügende
Restelastizität zur Abdichtung gegenüber dem Stützkörper aufweist.
Durch den Aushärtungsprozess wird gleichzeitig eine dichte Verbindung zu den
Stirnseiten des Filtermediums hergestellt.
Die beschriebene Ausgestaltung der Filterpatrone hat den
Vorteil, dass bei einem Wechsel des Filtermediums ein minimaler Materialaufwand
anfällt. Das Stützrohr sowie die Dichtmembran können mehrmals verwendet
werden. Das Filtermedium sowie die Endscheiben sind absolut metallfrei, wodurch
eine unproblematische Entsorgung z. B. durch Verbrennung erfolgen kann. Ist die
Dichtmembran an dem Stützkörper unlösbar verbunden, so kann ein Auswechseln
des Filtermediums auf dem Stützkörper über das gegenüber liegende
Ende erfolgen. Der Stützkörper wird in das neue Filtermedium eingesteckt,
wodurch sich eine neue dichtende Verbindung zwischen Endscheiben und Stützkörper
ergibt.
Der Stützkörper ist vorteilhaft einstückig
hergestellt. Dies lässt sich vorzugsweise durch Spritzgießen in Kunststoff
bewerkstelligen. Hierdurch kann die Herstellung der Filterpatrone hinsichtlich der
Kosten weiter optimiert werden.
Für die Baugruppe des Flüssigkeitsfilters ergibt
sich eine besonders vorteilhafte Ausführungsform dadurch, dass das Gehäuse
eine im wesentlichen zylindrische Grundform aufweist, wobei der Einlass und Auslass
in der Bodenplatte des Gehäuses untergebracht sind. Die Bodenplatte weist weiterhin
einen Schraubstutzen zur Befestigung des Flüssigkeitsfilters am Einbauort auf.
Die Gestaltung entspricht somit im wesentlichen derjenigen herkömmlicher Wegwerffilter,
so dass das Wechselfiltergehäuse anstelle von Wegwerffiltern nachgerüstet
werden kann. Bei Erreichen des nächsten fälligen Filterwechsels kann dann
der Flüssigkeitsfilter als Ganzes vom Einbauort geschraubt werden, wobei die
Dichtmembran ein Auslaufen von Flüssigkeitsresten aus dem Filtergehäuse
verhindert. Anschließend kann das Filtergehäuse in der optimalen Lage
geöffnet werden, so dass das Restöl im Gehäuse verbleibt, während
die Filterpatrone ausgewechselt wird. Nach Montage des Gehäuses kann der Flüssigkeitsfilter
wieder am Einbauort montiert werden.
Diese und weitere Merkmale von bevorzugten Weiterbildungen
der Erfindung gehen außer aus den Ansprüchen auch aus der Beschreibung
und der Zeichnung hervor, wobei die einzelnen Merkmale jeweils für sich allein
oder zu mehreren in Form von Unterkombinationen bei der Ausführungsform der
Erfindung und auf anderen Gebieten verwirklicht sein und vorteilhafte sowie für
sich schutzfähige Ausführungen darstellen können, für die hier
Schutz beansprucht wird.
Zeichnung
Weitere Einzelheiten der Erfindung werden in der Zeichnung
anhand von schematischen Ausführungsbeispielen beschrieben. Hierbei zeigen
- Figur 1
- den Mittelschnitt durch den erfindungsgemäßen Flüssigkeitsfilter
und
- Figur 2
- das Detail X gemäß Figur 1 mit einer alternativen Ausgestaltung der
Dichtmembran.
Beschreibung der Ausführungsbeispiele
Der Flüssigkeitsfilter gemäß Figur 1 weist
eine Filterpatrone 10 auf, die in einem Gehäuse 11, bestehend aus einer Bodenplatte
12 und einem Schraubdeckel 13, der über einen O-Ring dichtend mit der Bodenplatte
verschraubt ist. Die Filterpatrone besteht aus einem Stützkörper 15, auf
den ein mit Folienendscheiben 16 versehenes, sternförmig gefaltetes Filterpapier
derart aufgeschoben ist, dass zwischen Stützkörper und Endscheibe eine
radiale Abdichtung erfolgt. Weiterhin ist in einem Endbereich 18 des Stützkörpers
eine Dichtmembran 19 in einer Aufnahme 20 montiert. Die Dichtmembran weist eine
Dichtkante 21 auf, die sich in der Bodenplatte 12 abstützt und so zu einer
Abdichtung der ebenfalls in der Bodenplatte befindlichen Einlässe 22 führt.
Weiterhin weist die Dichtmembran eine Dichtfläche 23 zur radialen Abdichtung
zwischen der Aufnahme 20 am Stützkörper 15 und einem Auslassstutzen 24,
der in der Bodenplatte untergebracht ist, auf.
Der Stützkörper weist weiterhin einen Anschlag
25 für eine der Stirnseiten 26 des Filterpapiers auf. Dieses wird vor Montage
der Dichtmembran 19 auf den Stützkörper aufgeschoben. Die gesamte Filterpatrone
wird mithilfe einer Schnappverbindung 27, deren Wirkpartner am Stützkörper
15 und im Schraubdeckel 13 untergebracht sind, fixiert, wodurch bei Demontage des
Schraubdeckels die Patrone im Deckel verbleibt.
Bei einem Betrieb des Filters strömt das Fluid entsprechend
der angedeuteten Pfeile durch den Einlass 22 auf eine Rohseite 28 des Filters, durchströmt
das Filterpapier 17 von außen nach innen und gelangt so auf eine Reinseite
29 des Filters, die über Öffnungen 30 im Stützkörper 15 mit
einem Innenraum 31 verbunden sind. Von dort verlässt das gefilterte Fluid das
Gehäuse 11 durch einen im Auslassstutzen 24 untergebrachten Auslass 32. Für
den Fall eines unzulässig hohen Druckanstieges ist im Stützkörper
15 weiterhin ein Umgehungsventil 33 angeordnet (schematisch dargestellt). Dieses
schließt die Rohseite 28 des Filters mit der Reinseite 29 kurz, so dass ein
genügend großer Fluidfluss auch im Versagensfall des Filterpapiers gewährleistet
ist. Eine solche Einrichtung ist z. B. wichtig, wenn der Fluidfilter wie im dargestellten
Fall zur Reinigung des Schmieröls einer Brennkraftmaschine verwendet wird.
Der Flüssigkeitsfilter im montierten Zustand lässt
sich der Figur 2 entnehmen, wobei der Einbauort, der z. B. der Motorblock 34 einer
Brennkraftmaschine sein kann, angedeutet ist. In den Auslassstutzen 24 ist gleichzeitig
ein Schraubstutzen 35 integriert, welcher durch Aufschrauben am Einbauort zu einer
Fixierung des Filtergehäuses führt. Dichtringe 36 sorgen dabei für
eine Abdichtung des Gehäuses gegenüber der Umgebung bzw. zwischen dem
Einlass 22 und dem Auslass 32 des Flüssigkeitsfilters.
Weiterhin ist in Figur 2 eine alternative Ausgestaltung
der Dichtmembran erkennbar. Diese weist zusätzlich eine Lippe 37 auf, welche
mit einer Verliersicherung 38 in der Aufnahme 20 des Stützkörpers kommuniziert.
Sobald der Stützkörper auf den Auslassstutzen 24 aufgeschoben ist, wird
die Lippe 37 in die Verliersicherung 38 gedrückt. Bei einem Ausbau der Filterpatrone
bleibt die Dichtmembran daher nicht im Gehäuse zurück, sondern wird mitsamt
dem Stützkörper von der Bodenplatte des Gehäuses getrennt.
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| Anspruch[de] |
Flüssigkeitsfilter, insbesondere Ölfilter für das Schmieröl
einer Brennkraftmaschine, mit einer Filterpatrone (10) aufweisend
- ein ringförmig ausgebildetes Filtermedium, insbesondere ein sternförmig
gefaltetes Filterpapier (17), mit abgedichteten Stirnseiten (26);
- einen Stützkörper (15), welcher in einem durch das Filtermedium
gebildeten Innenraum (31) zu dessen Abstützung angebracht ist,
- wobei der Stützkörper (15) in einem Endbereich (18) eine
Aufnahme (20) zur Befestigung einer als Rücklaufsperre dienenden Dichtmembran
(19) aufweist,
- wobei die eine Dichtkante (21) zur Abstützung im Flüssigkeitsfilter
und Verschluss von dessen Einlass (22) dient; und
- eine zusätzliche Dichtfläche (23) zur direkten radialen
Abdichtung des Stützkörpers (15) gegenüber dem Gehäuse (11)
des Flüssigkeitsfilters
dadurch gekennzeichnet, dass
die Filterpatrone (10) auswechselbar und ohne Feder zur Erzeugung eines axialen
Anpressdrucks im Gehäuse (11) des Flüssigkeitsfilters angeordnet ist.
Flüssigkeitsfilter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass die als Rücklaufsperre dienende Dichtmembran (19) unlösbar mit
dem Endbereich (18) des Stützkörpers verbunden ist.
Flüssigkeitsfilter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass der Endbereich (18) des Stützköpers (15) mit einer Verliersicherung
(38) zur Bildung eines Formschlusses mit der Dichtmembran (19) versehen ist.
Flüssigkeitsfilter nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass der Endbereich (18) des Stützkörpers
(15) die angrenzende Stirnseite (26) des Filtermediums in axialer Richtung überragt.
Flüssigkeitsfilter nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass das Filtermedium auswechselbar auf dem Stützkörper
angeordnet ist.
Flüssigkeitsfilter nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine der Stirnseiten (26) des Filtermediums
mit einer Folienendscheibe (16), die insbesondere aus Nitrilkautschuk hergestellt
ist, dichtend verbunden ist.
Flüssigkeitsfilter nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass der Stützkörper einstückig hergestellt
ist.
Flüssigkeitsfilter nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass die zusätzliche Dichtfläche (23) der
Dichtmembran (19) zur radialen Abdichtung des Stützkörpers (15) gegenüber
einem Auslassstutzen (24) des Gehäuses (11) des Flüssigkeitsfilters geeignet
ist.
Flüssigkeitsfilter nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
- das Gehäuse (11) eine im Wesentlichen zylindrische Grundform
aufweist, wobei der Einlass (22) und der Auslass (32) in einer Bodenplatte (12)
des Gehäuses untergebacht sind,
- die Bodenplatte (12) einen Schraubstutzen (35) zur Befestigung des
Flüssigkeitsfilters am Einbauort aufweist und
- Dichtringe (36) zur Abdichtung des Gehäuses (11) zur Umgebung
hin und zur Abdichtung zwischen Einlass (22) und Auslass (32) vorgesehen sind.
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| Anspruch[en] |
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Liquid filter, more especially an oil filter for the lubricating oil
of an internal combustion engine, the said liquid filter having a filter cartridge
(10) that includes
- an annular filter medium, more especially a filter paper (17) that
is folded in the shape of a star, with sealed end faces (26);
- a support body (15), which is mounted in an interior (31) that is
formed by the filter medium for the support of the said filter medium,
- wherein the support body (15) includes in an end region (18) an accommodating
means (20) for securing a sealing diaphragm (19) that acts as a non-return blocking
means,
- wherein the one sealing edge (21) is for support in the liquid filter
and for closure of its inlet (22); and
- an additional sealing face (23) for the direct radial sealing of the
support body (15) relative to the housing (11) of the liquid filter,
characterised in that the filter cartridge (10) is disposed in the housing
(11) of the liquid filter so as to be replaceable and with no spring for generating
an axial contact pressure.
Liquid filter according to claim 1, characterised in that the
sealing diaphragm (19) that acts as the non-return blocking means is connected to
the end region (18) of the support body so as to be non-detachable.
Liquid filter according to claim 1, characterised in that the
end region (18) of the support body (15) is provided with a retaining device (38)
for forming a positive fit with the sealing membrane (19).
Liquid filter according to one of the preceding claims, characterised
in that the end region (18) of the support body (15) protrudes over the adjacent
end face (26) of the filter medium in the axial direction.
Liquid filter according to one of the preceding claims, characterised
in that the filter medium is disposed so as to be replaceable on the support
body.
Liquid filter according to one of the preceding claims, characterised
in that at least one of the end faces (26) of the filter medium is sealingly
connected to a foil end disc (16), which more especially is produced from nitrile
rubber.
Liquid filter according to one of the preceding claims, characterised
in that the support body is produced in one piece.
Liquid filter according to one of the preceding claims, characterised
in that the additional sealing face (23) of the sealing diaphragm (19) is suitable
to seal the support body (15) in a radial manner relative to an outlet connection
piece (24) of the housing (11) of the liquid filter.
Liquid filter according to one of the preceding claims, characterised
in that
- the housing (11) has a substantially cylindrical basic form, wherein
the inlet (22) and the outlet (32) are accommodated in a base plate (12) of the
housing,
- the base plate (12) includes a screw-type connection piece (35) for
securing the liquid filter at the site of installation and
- sealing rings (36) are provided for sealing the housing (11) towards
the surroundings and for providing a seal between inlet (22) and outlet (32).
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| Anspruch[fr] |
Filtre à liquide notamment filtre à huile pour l'huile de
graissage d'un moteur à combustion interne comportant une cartouche de filtre
10, ayant:
- un milieu filtrant de forme annulaire, notamment du papier filtre
17 plié en étoile avec des faces frontales 26 étanches,
- un organe d'appui 15 prévu dans le volume intérieur 31 formé
par le milieu filtrant pour son appui,
- une zone d'extrémité 18 de l'organe d'appui 15 comportant
un logement 20 pour fixer une membrane d'étanchéité 19 servant d'élément
antiretour,
- une arête d'étanchéité 21 servant d'appui au filtre
à liquide et des moyens de fermeture de son entrée 22, et
- une surface d'étanchéité supplémentaire 23 pour
réaliser directement l'étanchéité radiale de l'organe d'appui
15 par rapport au boîtier 11 du filtre à liquide,
caractérisé en ce que la cartouche de filtre 10 est remplaçable
et est installée sans ressort pour générer une pression axiale d'application
dans le boîtier 11 du filtre à liquide.
Filtre à liquide selon la revendication 1, caractérisé
en ce que
la membrane d'étanchéité 19 servant de clapet antiretour est reliée
de manière solidaire à la zone d'extrémité 18 de l'organe d'appui.
Filtre à liquide selon la revendication 1, caractérisé
en ce que
la zone d'extrémité 18 de l'organe d'appui 15 est munie d'une sécurité
contre la perte 38 pour réaliser une liaison par la forme avec la membrane
d'étanchéité 19.
Filtre à liquide selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que la zone d'extrémité 18 de l'organe
d'appui 15 déborde dans la direction axiale, la surface frontale adjacente
26 du milieu filtrant.
Filtre à liquide selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que le milieu filtrant est installé de manière
remplaçable sur l'organe d'appui.
Filtre à liquide selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce qu'au moins une des faces frontales 26 du milieu
filtrant est munie d'une rondelle d'extrémité en forme de film 16 reliée
de manière étanche et réalisée notamment en caoutchouc nitryle.
Filtre à liquide selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que l'organe d'appui est réalisé en
une seule pièce.
Filtre à liquide selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que la surface d'étanchéité supplémentaire
23 de la membrane d'étanchéité 19 permet d'assurer l'étanchéité
radiale de l'organe d'appui 15 par rapport à un ajutage de sortie 24 du boîtier
11 du filtre à liquide.
Filtre à liquide selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
- le boîtier 11 a une forme de base essentiellement cylindrique,
l'entrée 22 et la sortie 32 étant réalisées dans une plaque
de fond 12 du boîtier,
- la plaque de fond 12 comporte un ajutage de vissage 35 pour fixer
le filtre à liquide à l'endroit de montage, et
- des joints d'étanchéité 36 réalisent l'étanchéité
du boîtier 11 par rapport à l'environnement, et l'étanchéité
entre l'entrée 22 et la sortie 32.
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