Die Erfindung betrifft eine Antriebseinheit für eine
Vertikaljalousie mit einem gemeinsamen Antriebsorgan für die Verfahrbewegung
und die Schwenkbewegung von Vertikallamellen, mit einem Ausgleichsgetriebe, dessen
erstes Antriebsorgan mit dem gemeinsamen Antriebsorgan gekoppelt ist, dessen erstes
Abtriebsorgan mit ersten Antriebsmitteln für die Schwenkbewegung der Vertikallamellen
gekoppelt ist, und dessen zweites Abtriebsorgan mit zweiten Antriebsmitteln für
die Verfahrbewegung der Vertikallamellen gekoppelt ist.
Bei derartigen Antriebseinheiten wird mittels des gemeinsamen
Antriebsorgans sowohl die Verfahrbewegung als auch die Schwenkbewegung der Vertikallamellen
angetrieben. Ausgleichsgetriebe ist dabei im Sinne dieser Patentanmeldung so zu
verstehen, dass ein Antriebsorgan mit zwei Abtriebsorganen getrieblich gekoppelt
ist, so dass mittels des Antriebsorgans entweder beide Abtriebsorgane oder bei Feststellen
eines Abtriebsorgans das andere Abtriebsorgan angetrieben wird. Mittels eines derartigen
Ausgleichsgetriebes ist es außerdem möglich, ähnlich wie bei einem
Differential, durch Feststellen eines Abtriebsorgans eine Richtungsumkehr des anderen
Abtriebsorgans zu erzielen. Bei Antriebseinheiten der vorstehend genannten Art wird
beispielsweise mittels eines Planetengetriebes als Ausgleichsgetriebe ein Treibrad
für das Verfahren der Vertikallamellen angetrieben. Über einen Außenkranz
am Planetenträger des Planetengetriebes wird dabei außerdem eine Nutwelle
für das Verschwenken der Lamellen angetrieben. Da die erforderlichen Kräfte
für das Verschwenken der Lamellen geringer sind als für das Verfahren
der Lamellen, wird beim Betätigen des Antriebsorgans zunächst die erforderliche
Schwenkbewegung der Vertikallamellen und anschließend das Verfahren der Vertikallamellen
durchgeführt. Im Einzelnen werden bei geöffneter Vertikaljalousie zunächst
die Vertikallamellen in ihre geschlossene Orientierung verschwenkt und dann zum
Schließen der Vertikaljalousie in dieser geschlossenen Schwenkstellung ausgefahren.
Zum Öffnen der Vertikaljalousie wird das gemeinsame Antriebsorgan in Gegenrichtung
betätigt. Dabei verschwenken die Vertikallamellen wegen der geringeren hierfür
erforderlichen Kraft wiederum zunächst in ihre entgegen gesetzte Schwenkposition.
Bei Erreichen dieser entgegengesetzten Schwenkposition begrenzt ein Anschlag ein
weiteres Verschwenken, so dass die Schwenkbewegung und das zugehörige erste
Abtriebsorgan blockiert wird. Bei weiterer Betätigung des gemeinsamen Antriebsorgans
erfolgt dann ein Verfahren der Vertikallamellen mittels des zweiten Abtriebsorgans
zum vollständigen Öffnen der Vertikaljalousie. Damit nun beim Öffnen
der Vertikaljalousie die Vertikallamellen in ihrer entgegengesetzten Schwenkposition
sich nicht verhaken, ist diese entgegengesetzte Schwenkposition derart ausgerichtet,
dass ein vollständiges Verschatten in dieser entgegengesetzten Schwenkposition
nicht möglich ist. Bei unterschiedlichen Lichteinfallswinkeln wäre es
jedoch wünschenswert, die Vertikallamellen in beiden Schwenkrichtungen vollständig
schließen zu können. Diese Möglichkeit erfordert bisher aber entweder
ein separates Antriebsorgan für die Schwenkbewegung oder ein Getriebe mit Umschaltmöglichkeiten
zwischen Schwenkbewegung und Verfahrbewegung. Ein separates Antriebsorgan für
die Schwenkbewegung ist unkomfortabel, da hierbei beispielsweise zwei Kugelketten
bedient werden müssen und erfahrungsgemäß meist die falsche Kugelkette
betätigt wird. Anstatt also ein Wenden der Vertikallamellen durchzuführen,
kann in diesem Fall ein Verfahren der Lamellen betätigt werden, was im geschlossenen
Schwenkzustand zum Verhaken der Vertikallamellen führen kann. Ein umschaltbares
Getriebe wiederum ist aufwendig und störungsanfällig. Außerdem ist
die Betätigung eines solchen schaltbaren Getriebes unter ungünstigen Zugwinkeln
nur schwierig möglich.
Das der Erfindung zugrunde liegende Problem ist es somit,
eine Antriebseinheit für eine Vertikaljalousie anzugeben, mit der sich mittels
eines gemeinsamen Antriebsorgans Verfahrbewegung und Schwenkbewegung der Vertikallamellen
antreiben lassen, wobei in beide Schwenkrichtungen ein vollständiges Schließen
der Vertikallamellen ermöglicht wird und gleichzeitig ein Verhaken der Vertikallamellen
durch Verfahren derselben in einer ungeeigneten Schwenkposition möglichst verhindert
werden soll.
Das Problem wird dadurch gelöst, dass bei einer Antriebseinheit
der vorstehend genannten Art ein weiteres Ausgleichsgetriebe dem ersten Abtriebsorgan
und den ersten Antriebsmitteln für die Schwenkbewegung zwischengeschaltet ist.
Mittels dieses weiteren Ausgleichsgetriebes lässt
sich beim Verschwenken der Vertikallamellen in ihre zum Öffnen der Vertikaljalousie
erforderliche Position eine Richtungsumkehr dahingehend bewirken, dass die Vertikallamellen
zunächst in Gegenrichtung zum Schließen vollständig verschwenkt und
bei weiterem Betätigen des gemeinsamen Antriebsorgans in gleiche Betätigungsrichtung
durch das weitere Ausgleichsgetriebe die Vertikallamellen zunächst wieder ein
Stück weit geöffnet werden, bevor ein Verfahren der Vertikallamellen zum
Öffnen einsetzt.
Eine Weiterbildung der Erfindung zeichnet sich dadurch
aus, dass das weitere Ausgleichsgetriebe ein weiteres Antriebsorgan, ein weiteres
ersten Abtriebsorgan und ein weiteres zweites Abtriebsorgan hat, dass das weitere
Antriebsorgan mit dem ersten Abtriebsorgan gekoppelt ist, und dass das weitere erste
Abtriebsorgan mit den ersten Antriebsmitteln für die Schwenkbewegung gekoppelt
ist. Auf diese Weise lassen sich mit dem weiteren Ausgleichsgetriebe die Antriebsmittel
für die Schwenkbewegung einfach und zuverlässig antreiben. Es ist dabei
möglich, dass dem weiteren zweiten Antriebsorgan Begrenzungsmittel zur Begrenzung
der Bewegung des weiteren zweiten Antriebsorgans zugeordnet sind. Die Begrenzungsmittel
können beispielsweise einen Schneckengang am weiteren zweiten Abtriebsorgan
und ein diesem zugeordnetes Schneckenrad aufweisen, die gemeinsam einen Anschlag
zum Begrenzen der Bewegung des weiteren zweiten Abtriebsorgans bilden. Es ist außerdem
von Vorteil, wenn die Begrenzungsmittel so ausgestaltet sind, dass der Verschwenkbereich
der Vertikallamellen auf 180° begrenzt wird. Auf diese Weise lässt sich
durch Betätigen des gemeinsamen Antriebsorgans ein vollständiges Schließen
der Vertikallamellen in beide Schwenkrichtungen erreichen.
Eine andere Weiterbildung der Erfindung zeichnet sich dadurch
aus, dass dem weiteren Antriebsorgan weitere Begrenzungsmittel zugeordnet sind,
die die Relativbewegung zwischen dem weiteren Antriebsorgan und dem weiteren zweiten
Abtriebsorgan begrenzen. Wenn in diesem Fall also durch die Begrenzungsmittel die
Bewegung des weiteren zweiten Abtriebsorgans gehemmt ist, lässt sich mittels
der weiteren Begrenzungsmittel gewährleisten, dass das weitere Antriebsorgan
noch ein Stück weit gegen das weitere zweite Abtriebsorgan bewegt werden kann.
Beispielsweise können die weiteren Begrenzungsmittel
je einen weiteren Anschlag an dem weiteren Antriebsorgan und dem weiteren zweiten
Abtriebsorgan aufweisen. Es ist dann möglich, dass mittels der weiteren Anschläge
die Relativbewegung zwischen dem weiteren Antriebsorgan und dem weiteren zweiten
Abtriebsorgan auf eine Umdrehung begrenzt ist. Diese Ausgestaltung bietet die Möglichkeit,
die weiteren Anschläge für zwei diskrete Anschlagspositionen zu verwenden.
Es ist dabei die Funktionsweise möglich, dass beim Betätigen des gemeinsamen
Antriebsorgans eine Schwenkbewegung soweit ausgeführt wird, bis die Begrenzungsmittel
ein weiteres Verschwenken der Vertikallamellen verhindern, wobei gleichzeitig die
weiteren Anschläge das weitere Ausgleichsgetriebe in dieser Position vollständig
blockieren. Bei einer weiteren Betätigung des gemeinsamen Antriebsorgans setzt
dann mittels des Ausgleichsgetriebes eine Verfahrbewegung der Vertikallamellen zum
Schließen ein. Wird nun im geschlossenen Zustand das gemeinsame Antriebsorgan
in Gegenrichtung betätigt, so werden die Vertikallamellen mittels des weiteren
Ausgleichsgetriebes zunächst in ihre entgegen gesetzte geschlossene Schwenkposition
verschwenkt, wobei die Begrenzungsmittel in dieser entgegen gesetzten geschlossenen
Schwenkposition eine weitere Bewegung des weiteren zweiten Abtriebsorgans begrenzen.
Wird nun das gemeinsame Antriebsorgan weiter in die gleiche Richtung betätigt,
so erfolgt eine Richtungsumkehr des weiteren ersten Abtriebsorgans wegen des blockierten
weiteren zweiten Abtriebsorgans. Mittels der weiteren Anschläge können
dabei die Vertikallamellen wegen der Richtungsumkehr des weiteren ersten Abtriebsorgans
wieder so weit geöffnet werden, bis nach einer Umdrehung zwischen dem weiteren
Antriebsorgan und dem weiteren zweiten Abtriebsorgan das weitere Ausgleichsgetriebe
mittels der weiteren Anschläge gesperrt wird und somit eine Verfahrbewegung
über das Ausgleichsgetriebe initiiert wird. Das weitere Antriebsorgan kann
beispielsweise federnd mit dem weiteren zweiten Abtriebsorgan verbunden sein. Hierbei
ergibt sich keine starre Anschlagwirkung. Vielmehr kann bereits bei einem hinreichend
großen Öffnungswinkel der Vertikallamellen, so dass die Federkraft ungefähr
der zum Verfahren erforderlichen Kraft entspricht, ein Verfahren der Vertikallamellen
eingeleitet werden. Das weitere Antriebsorgan kann beispielsweise mittels einer,
insbesondere vorgespannten, Schenkelfeder mit dem weiteren zweiten Abtriebsorgan
verbunden sein.
Eine solche federnde Verbindung des weiteren Antriebsorgans
mit dem weiteren zweiten Abtriebsorgan kann aber auch als nachteilig empfunden werden.
Zum einen kann es bei fehlerhafter Abstimmung der Federkonstante oder Verschleiß
oder Verschmutzung der Mechanik zu einer Fehlfunktion kommen, bei der ein Verfahren
der Vertikallamellen bereits einsetzt, bevor die Feder vollständig ausgelenkt
und die Vertikallamellen somit in eine Verfahrposition verschwenkt worden sind.
Eine andere vorteilhafte Weiterbildung ergibt sich hierbei dadurch, daß das
weitere Antriebsorgan mittels einer Rastkupplung lösbar mit dem weiteren zweiten
Abtriebsorgan verbunden ist. In diesem Fall muß keine Federkraft überwunden
werden, es reicht vielmehr ein Ausrücken der Rastkupplung. Dies kann beispielsweise
dadurch bewerkstelligt werden, daß die Rastkupplung einen radial vorgespannten
Federabschnitt an dem weiteren ersten Abtriebsorgan aufweist, der mit einem dem
weiteren zweiten Abtriebsorgan zugeordneten Ausrückelement aus einer Kupplungsposition
ausrückbar ist. Dieser Federabschnitt wirkt dabei als Mitnehmer und ist in
seiner Kupplungsposition derart vorgespannt, daß durch die Federkraft zuverlässig
in der Kupplungsposition eine Rastverbindung hergestellt wird, während bei
Ausrücken des Federabschnittes mit dem Ausrückelement diese Rastverbindung
aufgehoben wird. Es ist weiter von Vorteil, wenn der Federabschnitt in der Kupplungsposition
mit einer dem weiteren zweiten Abtriebsorgan zugeordneten Aufnahme in Wirkeingriff
steht. Mittels dieses Wirkeingriffes kann beispielsweise ein Drehmoment von dem
Federabschnitt auf die Aufnahme und somit auf das weitere zweite Abtriebsorgan übertragen
werden. Eine vorteilhafte Ausgestaltung des Ausrückelementes ergibt sich dadurch,
daß ein sich an den Schneckengang anschließender Abschnitt mittels des
Schneckenrades beim Erreichen des Anschlages zum Betätigen des Ausrückelementes
antreibbar ist. In diesem Fall wird der Abschnitt beim Erreichen des Anschlages
derart betätigt, beispielsweise radial gegen eine Federkraft nach innen gedrückt,
daß der Federabschnitt aus der Aufnahme ausgerückt wird, so daß eine
ausgekuppelte Position entsteht.
Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung zeichnet sich
dadurch aus, dass die ersten Antriebsmittel für die Schwenkbewegung der Vertikallamellen
eine Nutwelle aufweisen, die drehfest mit dem weiteren ersten Antriebsorgan verbunden
ist. Mittels einer solchen Nutwelle kann auf bekannte Weise ein Schwenkgetriebe
in Laufwagen der Vertikallamellen betätigt werden. Gleichzeitig bietet diese
Nutwelle die Möglichkeit, auch als Lager für beispielsweise ein Zahnrad
als weiteres Antriebsorgan zu dienen.
Eine andere Weiterbildung der Erfindung zeichnet sich dadurch
aus, dass das weitere Ausgleichsgetriebe ein Differentialgetriebe ist. Das Differentialgetriebe
kann dabei ein Stirnradplanetengetriebe oder ein Kegelradplanetengetriebe sein.
Mittels eines derartigen Differentialgetriebes lässt sich eine Richtungsumkehr
durch Feststellen des Getriebegehäuses als weiteres zweites Abtriebsorgan erzielen.
Bei einer anderen Weiterbildung der Erfindung steht das
gemeinsame Antriebsorgan mit einem lang gestreckten, endlosen Zugelement in Wirkeingriff.
Das gemeinsame Antriebsorgan kann dabei ein Kettenrad und das Zugelement eine Kugelkette
sein. Auf diese Weise lässt sich mit der Kugelkette zuverlässig und weitgehend
schlupffrei das Kettenrad als gemeinsames Antriebsorgan betätigen.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung zeichnet
sich dadurch aus, dass das Ausgleichsgetriebe ein Planetengetriebe ist, dessen Zentralrad
drehfest mit dem gemeinsamen Antriebsorgan verbunden ist. Dadurch ergibt sich ein
besonders kompakter Aufbau. Das Planetengetriebe kann als erstes Abtriebsorgan einen
Außenkranz aufweisen, der mit dem weiteren Antriebsorgan kämmt. Der Außenkranz
kann beispielsweise an einen Planetenträger angeordnet sein. Auf diese Weise
lässt sich eine gute Übersetzung erzielen, so dass beim Betätigen
des gemeinsamen Antriebsorgans zunächst ein Verschwenken der Vertikallamellen
erfolgt.
Es ist außerdem möglich, dass das zweite Abtriebsorgan
mit einem Treibrad für eine Zugschnur, insbesondere eine Kugelkette, zum Verfahren
der Vertikallamellen in Wirkverbindung steht. Wenn diese Zugschnur beispielsweise
mit dem ersten Lamellenwagen für die Vertikallamellen in Verbindung steht,
kann so einfach und mit geringem Platzbedarf ein zuverlässiges Verfahren bei
geringem Kraftaufwand gewährleistet werden.
Eine andere Weiterbildung der Erfindung betrifft eine Vertikaljalousie
mit einer Antriebseinheit mit den Erfindungsmerkmalen. Mit einer solchen Vertikaljalousie
lässt sich einfach und ohne die Gefahr einer Fehlbedienung eine Verschattung
bei beliebigen Lichteinfallswinkeln bewirken.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
anhand der Figuren näher erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- eine schematische Darstellung einer Antriebseinheit mit den Erfindungsmerkmalen
mit geöffnetem Gehäuse,
- Fig. 2
- eine perspektivische Draufsicht auf die Antriebseinheit von Fig. 1 mit abgenommenem
oberen Gehäuseteil,
- Fig. 3
- eine Darstellung ähnlich Fig. 2 mit teilweise demontiertem weiteren Ausgleichsgetriebe,
- Fig. 4
- eine schematische Darstellung des weiteren Ausgleichsgetriebes in einer Seitenansicht
zur Verdeutlichung der Anschlagfunktion,
- Fig. 5
- eine Darstellung ähnlich Fig. 4 in einem Zustand zum Erzielen einer weiteren
vollständig geschlossenen Schwenkposition der Vertikallamellen,
- Fig. 6
- eine Darstellung ähnlich Fig. 4 und 5 eines Zustandes zur zum Verfahren
der Vertikallamellen wieder teilweise geöffneten Schwenkposition,
- Fig. 7
- eine schematische Darstellung einer Antriebseinheit mit abgenommenem oberen
Gehäuseteil als ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung,
- Fig. 8
- eine schematische Darstellung einer anderen Ausführungsform eines weiteren
Ausgleichsgetriebes,
- Fig. 9
- eine vergrößerte Teildarstellung einer Stirnfläche des weiteren
Ausgleichsgetriebes,
- Fig. 10
- eine schematische Rückansicht des weiteren Ausgleichsgetriebes von Fig.
8,
- Fig. 11
- eine Draufsicht auf die Antriebseinheit von Fig. 7 und
- Fig. 12
- eine Darstellung ähnlich Fig. 11 in einem Ausrückzustand der Rastkupplung.
Fig. 1 zeigt eine schematische Darstellung einer Antriebseinheit
10 mit den Erfindungsmerkmalen. Die Antriebseinheit dient zum Antreiben einer nicht
in der Figur dargestellten Vertikaljalousie. Die Antriebseinheit 10 hat einen oberen
Gehäuseteil 11 und einen unteren Gehäuseteil 12, wobei in der Figur der
obere Gehäuseteil 11 von dem unteren Gehäuseteil 12 abgenommen ist.
Wie sich der Figur weiter entnehmen lässt, ist an
dem unteren Gehäuseteil 12 ein Ausgleichsgetriebe 13 und ein weiteres Ausgleichsgetriebe
14 gelagert. Im Einzelnen ist das Ausgleichsgetriebe ein Planetengetriebe 13 und
das weitere Ausgleichsgetriebe ein Differentialgetriebe 14. Das Planetengetriebe
13 und das Differentialgetriebe 14 weisen ein gemeinsames Betätigungsorgan
15, nämlich ein Kettenrad 15 auf. Das Kettenrad 15 ist bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel
drehfest mit einem nicht in der Figur dargestellten Zentralrad des Planetengetriebes
13 verbunden.
Das Planetengetriebe 13 weist ein erstes Abtriebsorgan
17 und ein zweites Abtriebsorgan 16 auf. Das erste Abtriebsorgan 17 ist dabei ein
Außenkranz 17 am Außenumfang des Planetengetriebes 13, nämlich am
Planetenträger, und das zweite Abtriebsorgan 16 ist ein Kegelrad 16.
Wie sich der Figur weiter entnehmen lässt, kämmt
ein Zahnrad 18 mit dem Außenkranz 17. Das Zahnrad 18 dient als weiteres Antriebsorgan
für das Differentialgetriebe 14. Das Zahnrad 18 ist zu diesem Zweck mit einem
nicht in der Figur dargestellten Kegelrad des Differentialgetriebes 14 drehfest
verbunden. Das Zahnrad 18 ist außerdem mittels einer Schenkelfeder 19 mit einer
Buchse 20 des Differentialgetriebes 14 verbunden, wie nachfolgend noch näher
erläutert wird. Die Buchse 20 dient als Gehäuse des Differentialgetriebes
14. Eine Nutwelle 21 erstreckt sich durch das Differentialgetriebe 14 und das Zahnrad
18 und ist mit einem nicht in der Figur bezeichneten Kegelrad des Differentialgetriebes
14 als weiteres erstes Abtriebsorgan verbunden. Als weiteres zweites Abtriebsorgan
des Differentialgetriebes 14 weist die Buchse 20 an ihrem Außenumfang einen
Schneckengang 22 auf.
In Eingriff mit dem Schneckengang 22 ist schwenkbar um
eine Achse 23 ein Anschlagelement 24 angeordnet. Das Anschlagelement 24 weist einen
Zahnkranzabschnitt 25 auf.
Fig. 2 zeigt eine Darstellung der Antriebseinheit 10 mit
abgenommenem oberen Gehäuseteil. Wie sich der Figur deutlich entnehmen lässt,
hat der Zahnkranzabschnitt 25 sechs Zähne, so dass sechs Umdrehungen der Buchse
20 möglich sind. In den jeweiligen Endstellungen schlägt jeweils eine
Stirnfläche des Schneckenganges 22 am Anschlagelement 24 auf bekannte Weise
an.
Fig. 3 zeigt eine Darstellung ähnlich Fig. 2, wobei
die Buchse 20 von dem Differentialgetriebe 14 entfernt ist. Wie sich der Figur entnehmen
lässt, weist die Schenkelfeder 19 einen Schenkel 26 auf, der in montiertem
Zustand mit der Buchse 20 in Eingriff steht. Außerdem ist in der Figur zu erkennen,
dass das Zahnrad 18 mittels einer Hülse 27 mit einem Kegelrad 28 des Differentialgetriebes
14 drehfest verbunden ist. Auf der Hülse 27 ist die Schenkelfeder 19 angeordnet,
wobei ein von dem Schenkel 26 abgewandter Schenkel der Schenkelfeder drehfest mit
dem Zahnrad 18 verbunden ist.
Wie sich der Figur weiter entnehmen lässt, weist das
Ausgleichsgetriebe neben dem Kegelrad 28 zwei weitere Kegelräder 29, 30 auf,
die mittels Achsen 31 jeweils drehbar an der Buchse 20 gelagert sind. Die Kegelräder
29, 30 kämmen jeweils einseitig mit dem Kegelrad 28 und am von diesem abgewandten
Ende mit einem weiteren Kegelrad 32, das das weitere erste Abtriebselement des Differentialgetriebes
14 bildet. Das Kegelrad 32 ist drehfest mit der Nutwelle 21 verbunden.
Fig. 4 zeigt das Differentialgetriebe 14 in einer Seitenansicht
von dem Zahnrad 18 her gesehen. Wie sich der Figur entnehmen lässt, weist die
Hülse 27 eine Aufnahme 33 für einen Schenkel am von dem Schenkel 26 abgewandten
Ende der Schenkelfeder 19 auf. Eine weitere Aufnahme 34 ist an der Buchse 20 angeordnet
und steht mit dem Schenkel 26 in Eingriff. Die Buchse 20 weist außerdem einen
Anschlag 35 auf, der bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel eine Verdickung
mit rechteckigem Querschnitt ist, in deren Mitte die Aufnahme 34 als Sackbohrung
gebildet wird. Wie sich der Figur außerdem entnehmen lässt, ist an dem
Kegelrad 28 ein Anschlag 36 angeordnet, der mit dem Anschlag 35 zusammenwirkt. Die
Schenkelfeder 19 ist bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel derart vorgespannt,
dass die Anschläge 35, 36 in der gezeigten Position gegeneinander gehalten
werden.
Fig. 5 und Fig. 6 zeigen jeweils eine Darstellung ähnlich
Fig. 4, wobei in Fig. 6 außerdem ein in der Aufnahme 33 angeordneter Schenkel
37 der Schenkelfeder 19 abgebildet ist.
Nachfolgend wird die Funktionsweise der Antriebseinheit
10 anhand der Fig. 1 bis 6 näher erläutert. Zum Schließen einer vollständig
geöffneten Vertikaljalousie wird mittels einer nicht in der Figur dargestellten
Kugelkette das Kettenrad 15 betätigt. In dem vollständig geöffneten
Zustand der Vertikaljalousie befindet sich das Differentialgetriebe 14 in dem in
Fig. 6 dargestellten Zustand, bei dem das Anschlagelement 24 an einem Stirnende
des Schneckenganges 22 und der Anschlag 36 in der Fig. 6 von oben her an den Anschlag
35 anschlägt. Die Schenkelfeder 19 ist dabei um eine Umdrehung gespannt. Da
die Verfahrbewegung der Vertikallamellen schwergängiger ist als deren Schwenkbewegung
wird beim Betätigen des Kettenrades 15 nun zunächst über den Außenkranz
17 das Zahnrad 18 angetrieben. Dabei wird zunächst der Anschlag 36 in die in
der Fig. 5 gezeigte Position unterhalb des Anschlags 35 gebracht, wobei die Schenkelfeder
19 entspannt wird. Die Vertikallamellen werden dabei mittels Antreibens der Nutwelle
21 über die Kegelräder 28, 29, 30, 32 bei feststehender Buchse 20 aus
einer etwa 30° geöffneten Position in eine geschlossene Position gebracht.
Bei weiterem Betätigen des Kettenrades 15 wird über den Anschlag 36 und
den Anschlag 35 die Buchse 20 so weit gedreht, bis das Anschlagelement 24 sich in
seiner von den Fig. 5 und 6 entgegen gesetzten Anschlagposition befindet und der
Schneckengang 22 an seinem anderen Stirnende an dem Anschlagelement 24 anschlägt.
Dabei werden die Vertikallamellen in ihre geschlossene Endstellung verschwenkt.
Bei einem weiteren Betätigen des Kettenrades 15 wird wegen des nun blockierten
Zahnrades 18 und somit auch des blockierten Zahnrades 17 das Kegelrad 16 angetrieben.
Das Kegelrad 16 kämmt dabei mit einem Treibrad für eine Zugschnur zum
Verfahren der Vertikallamellen. Bei einem weiteren Betätigen des Kettenrades
15 werden die Vertikallamellen sodann in ihre vollständig geschlossene Endstellung
verfahren.
Soll nun wegen eines ungünstigen Lichteinfallswinkels
ein Wenden der Vertikallamellen zum vollständigen Schließen in Gegenrichtung
in ausgefahrener Position durchgeführt werden, so wird das Kettenrad 15 in
Gegenrichtung betätigt. Dabei werden die Vertikallamellen in Gegenrichtung
verschwenkt, indem mittels des Betätigens des Zahnrades 18 über den Außenkranz
17 durch die Federkraft der Schenkelfeder 19 die Hülse 20 so weit verdreht
wird, bis das Anschlagselement 24 aus der in Fig. 4 dargestellten Position in die
in Fig. 5 dargestellte Position verschwenkt worden ist.
Zum Öffnen der Vertikaljalousie kann das Kettenrad
15 weiter in gleicher Richtung betätigt werden. Weil der Schneckengang 22 an
dem Anschlagelement 24 anschlägt und damit eine weitere Drehung der Buchse
20 verhindert, lässt sich das Kegelrad 28 unter Spannen der Schenkelfeder 19
eine Umdrehung weit gegen die Buchse 20 verdrehen, bis der Anschlag 36 an dem Anschlag
35 von oben her wie in Fig. 6 abgebildet anliegt. Weil dabei das Kegelrad 28 mit
den Kegelrädern 29, 30 kämmt, wird die Drehbewegung des Kegelrades 28
über die Kegelräder 29, 30 auf das Kegelrad 32 in eine Drehbewegung desselben
in Gegenrichtung übertragen. Dabei werden mittels der Nutwelle 21 die Vertikallamellen
zu einem Öffnen in eine etwa 30° geöffnete Position verschwenkt.
Ein weiteres Betätigen des Kettenrades 15 führt sodann wegen des nun in
dieser Position blockierten Differentialgetriebes 14 zu einem Verfahren der Vertikallamellen
über das Kegelrad 16 zum Öffnen der Vertikaljalousie. Wegen der etwa 30°
geöffneten Position der Vertikallamellen können sich diese dabei beim
Zusammenfahren zum Paket nicht verhaken.
Fig. 7 zeigt eine schematische Darstellung einer Antriebseinheit
38 als ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung. Die Antriebseinheit
38 entspricht im wesentlichen der Antriebseinheit 10. Gleiche Elemente tragen die
gleichen Bezugsziffern. Im Gegensatz zu der Antriebseinheit 10 weist die Antriebseinheit
38 ein weiteres Ausgleichsgetriebe 39 auf. Das weitere Ausgleichsgetriebe ist bei
dem gezeigten Ausgleichsgetriebe ebenfalls ein Differentialgetriebe 39. Das weitere
Ausgleichsgetriebe 39 entspricht im wesentlichen dem weiteren Ausgleichsgetriebe
14. Das weitere Ausgleichsgetriebe 39 hat allerdings keine Schenkelfeder 19.
In Fig. 7 ist zur besseren Übersicht das Gehäuse
des weiteren Ausgleichsgetriebes 39 nicht dargestellt. Wie sich der Figur entnehmen
läßt, weist das weitere Ausgleichsgetriebe 39 anstelle des Kegelrades
32 ein Kegelrad 40 auf. Im Unterschied zu dem Kegelrad 32 ist ein Teil des Außenumfanges
des Kegelrades 40 als Federabschnitt 41 ausgebildet. Der Federabschnitt 41 steht
über den Außenumfang des übrigen Umfangs des Kegelrades 40 ein Stück
weit über. Im einzelnen ist der Federabschnitt 41 radial nach außen vorgespannt.
Der Federabschnitt 41 weist in der Figur am unteren Ende eine Stirnfläche 42
auf.
Fig. 8 zeigt eine perspektivische Ansicht des Differentialgetriebes
39. Das Differentialgetriebe 39 hat als Gehäuse eine Buchse 43, ähnlich
der Buchse 20. Die Buchse 43 weist ebenfalls als weiteres zweites Abtriebselement
einen Schneckengang 44 ähnlich dem Schneckengang 22 auf. Anders als bei dem
Schneckengang 22 hat der Schneckengang 44 aber mehr als einen Gang. Im einzelnen
schließt sich an den ersten Gang des Schneckenganges 44 ein zweiter Gangabschnitt
45 an, der auf einem Federabschnitt 46 angeordnet ist. Der Federabschnitt 46 ist
im Normalzustand in Fortführung des Umfangs der Buchse 43 im Bereich des Schneckenganges
44 ausgebildet. An seiner von dem zweiten Gangabschnitt 45 abgewandten Seite weist
der Federabschnitt 46 einen Steg 47 auf.
Fig. 9 zeigt eine vergrößerte Teildarstellung
der Stirnseite der Buchse 43. Wie sich der Figur entnehmen läßt, ist dem
Steg 47 zugewandt und dem Schneckengang 44 zugeordnet eine Aufnahme 48 für
die Stirnfläche 42 des Federabschnittes 41 an der Buchse 43 angeordnet. In
dem gezeigten Zustand steht die Stirnfläche 42 mit der Aufnahme 48 in Wirkeingriff,
so daß sich ein eingekuppelter Zustand der Rastkupplung ergibt. Im einzelnen
sind durch die Stirnfläche 42 und die Aufnahme 48 das Kegelrad 40 und die Buchse
43 und somit der Schneckengang 44 drehfest miteinander verbunden.
Fig. 10 zeigt eine perspektivische Rückansicht des
Differentialgetriebes 39 ähnlich der Ansicht von Fig. 4. Fig. 11 zeigt eine
Draufsicht auf die Antriebseinheit 38 in einem eingekuppelten Zustand und Fig. 12
zeigt eine Draufsicht auf die Antriebseinheit 38 in einem ausgerückten Zustand
der Kupplung.
Nachfolgend wird die Wirkungsweise der Antriebseinheit
38 anhand der Fig. 7 bis 12 näher erläutert. Die Funktionsweise entspricht
im wesentlichen der der Antriebseinheit 10. Eine andere Funktionsweise ergibt sich
beim Wenden der Vertikallamellen zum vollständigen Schließen in Gegenrichtung
in ausgefahrener Position. In der beim Ausfahren erreichten vollständig geschlossenen
Position befindet sich der Federabschnitt 41 in Wirkeingriff mit der Aufnahme 48,
wie in Fig. 9 dargestellt. Gleichzeitig schlägt der Anschlag 36, wie in Fig.
10 dargestellt, von unten her an den Anschlag 35 an, und ein Stirnende des Schneckenganges
44 stößt an das Anschlagelement 24 an, wie in Fig. 11 dargestellt. Soll
nun wegen eines ungünstigen Lichteinfallwinkels ein Wenden der Vertikallamelle
zum vollständigen Schließen in Gegenrichtungen ausgefahrener Position
durchgeführt werden, so wird das Kettenrad 15 in Gegenrichtung betätigt.
Dabei werden die Vertikallamellen in Gegenrichtung verschwenkt, indem mittels des
Betätigens des Zahnrades 18 über den Außenkranz 17 die Hülse
43 über den Wirkeingriff des Federabschnittes 41 und der Aufnahme 48 soweit
verdreht wird, bis das Anschlagelement 24 aus der in Fig. 11 dargestellten Position
in die in Fig. 12 dargestellte Position verschwenkt worden ist. In diesem Zustand
sind die Vertikallamellen vollständig in Gegenrichtung geschlossen. Zum Öffnen
der Vertikaljalousie kann jetzt das Kettenrad 15 weiter in gleicher Richtung betätigt
werden wie zum Wenden. Weil der Anschlag 24 jetzt über den zweiten Gangabschnitt
45 den Federabschnitt 46 in der Fig. 9 radial einwärts drückt, wird über
den Steg 47 der Federabschnitt 41 soweit radial einwärts gedrückt, daß
die Stirnfläche 42 außer Eingriff von der Aufnahme 48 gelangt. Bei einem
weiteren Betätigen des Kettenrades 15 kann die Buchse 43 wegen des Anschlagens
des Schneckenganges 44 an dem Anschlagelement 24 nicht weiter in den Fig. 8 und
9 gegen den Uhrzeigersinn gedreht werden. Weil aber in diesem Zustand der Federabschnitt
41 nicht mehr mit der Aufnahme 48 in Eingriff steht, kann das Zahnrad 18 etwa eine
Umdrehung weitergedreht werden, bis in der Fig. 10 nach einer Drehung im Uhrzeigersinn
der Anschlag 36 von oben her auf dem Anschlag 35 aufliegt. Weil aber das Kegelrad
28 mit den Kegelrädern 29 und 30 kämmt, wird die Drehbewegung des Kegelrades
28 in Fig. 7 gegen den Uhrzeigersinn umgewandelt in eine Drehbewegung des Kegelrades
40 im Uhrzeigersinn. Dabei rutscht der Federabschnitt 41 an der Innenumfangsfläche
der Buchse 43 unter dem Schneckengang 44 entlang. Bei dieser Drehung des Kegelrades
40 im Uhrzeigersinn in Fig. 7 und 8 werden mittels der Nutwelle 21 die Vertikallamellen
zu einem Öffnen in eine etwa 30° geöffnete Position verschwenkt.
Ein weiteres Betätigen des Kettenrades 15 führt sodann wegen des in dieser
Position blockierten Differentialgetriebes 39 zu einem Verfahren der Vertikallamellen
mittels des Kegelrades 16 zum Öffnen der Vertikaljalousie. Wegen der etwa 30°
geöffneten Position der Vertikallamellen können sich diese dabei beim
Zusammenfahren zu einem Paket nicht verhaken. Die Funktionsweise der Antriebseinheit
38 ist somit ähnlich der der Antriebseinheit 10, wobei das Öffnen um etwa
30° vor dem Zusammenfahren zum Paket nicht gegen die Feder 19, sondern nach
Außereingrifftreten der Stirnfläche 42 von der Aufnahme 48 im wesentlichen
ohne zusätzliche Kräfte erfolgt.
Bezugszeichenliste:
- 10
- Antriebseinheit
- 11
- oberer Gehäuseteil
- 12
- unterer Gehäuseteil
- 13
- Planetengetriebe
- 14
- Differentialgetriebe
- 15
- Kettenrad
- 16
- Kegelrad
- 17
- Außenkranz
- 18
- Zahnrad
- 19
- Schenkelfeder
- 20
- Buchse
- 21
- Nutwelle
- 22
- Schneckengang
- 23
- Achse
- 24
- Anschlagelement
- 25
- Zahnkranzabschnitt
- 26
- Schenkel
- 27
- Hülse
- 28
- Kegelrad
- 29
- Kegelrad
- 30
- Kegelrad
- 31
- Achse
- 32
- Kegelrad
- 33
- Aufnahme
- 34
- Aufnahme
- 35
- Anschlag
- 36
- Anschlag
- 37
- Schenkel
- 38
- Antriebseinheit
- 39
- Differentialgetriebe
- 40
- Kegelrad
- 41
- Federabschnitt
- 42
- Stirnfläche
- 43
- Buchse
- 44
- Schneckengang
- 45
- zweiter Gangabschnitt
- 46
- Federabschnitt
- 47
- Steg
- 48
- Aufnahme