Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Pflegen, Filtrieren und
Reinigen eines Arbeitsmediums mit zumindest einem Filter in einem Filtergehäuse,
an welches eine Austragseinrichtung für einen Filterkuchen anschliesst, sowie
eine Austragseinrichtung.
STAND DER TECHNIK
Unter zu reinigendem Arbeitsmedium sollen alle denkbaren Medien aus
dem industriellen und/oder privaten Bereich verstanden werden, die von partikelförmigen
Verunreinigungen zu befreien sind. Hierzu gehören insbesondere Kühlschmiermittel,
Öl, Schleifwässer, KFZ-Waschwässer und Waschbäder, Wässer
aus der Pharmaindustrie oder Chemie bzw. aus der Lebensmittelherstellung. Dies sind
aber nur Beispiele.
Eine Vorrichtung der o.g. Art ist aus der DE
101 40 709 A1 bekannt. Dort wird das Arbeitsmedium über zumindest
eine Leitung zumindest einem Filter zugeführt, wobei der Filter zumindest eine
Filterfläche ausbildet, welche von dem Arbeitsmedium durchströmt wird.
Danach gelangt das Filtrat zu einem Filtratausgang, während die ausgefilterten
Teilchen zu einer Sedimentationskammer verbracht werden. Dort sinken die ausgefilterten
Partikel nach unten, verbacken miteinander und werden dann durch ein Ventil, einen
Schieber oder eine pneumatische, mechanische oder hydraulische Klappe entnommen.
Denkbar ist auch, dass sie durch einen Austragskolben ausgeschoben werden.
AUFGABE
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren
und eine Vorrichtung der o.g. Art bereitzustellen, bei welcher der Austrag des Filterkuchens
wesentlich verbessert ist.
LÖSUNG DER AUFGABE
Zur Lösung dieser Aufgabe führt zum einen, dass vom Filtergehäuse
ein Trichter in eine Vorkammer der Austragseinrichtung einmündet, an die eine
Presskammer anschliesst, wobei der Vorkammer und der Presskammer ein Presskolben
zugeordnet ist.
Das bedeutet, dass der Filterkuchen einer wesentlich besseren Verdichtung
unterzogen wird und fast trocken aus der Austragseinrichtung gelangt. Zum einen
kann er so besser entsorgt werden, zum anderen wird weitestgehend Arbeitsmedium
aus ihm herauspresst, welches wieder zurück in den Arbeitsprozess gelangen
kann. Dadurch wird Arbeitsmedium eingespart.
Die Steuerung der Arbeit des Presskolbens erfolgt bevorzugt anhand
seines Hubes und seines Druckes. Anfänglich wird ein relativ geringer Druck
gewählt, so dass die ausgefilterten Partikel einfach zusammengeschoben werden.
Hat der Filterkuchen eine gewisse Dicke erreicht, kann der Druck laufend erhöht
werden. In vielen Fällen genügt jedoch die Erhöhung des Druckes zum
Ende des Arbeitszyklus hin. Hierdurch wird gewährleistet, dass der Filterkuchen
möglichst wenig Flüssigkeit beinhaltet.
Gleichzeitig wird der Hub des Presskolbens überwacht, wodurch
die Dicke des Filterkuchens bestimmt wird. Dies geschieht über Wegmesssensoren
beliebiger Bauart. Sobald der Filterkuchen eine vorgeschriebene Dicke erreicht hat,
wird der Druck des Presskolbens erhöht und/oder der Filterkuchen ausgestossen.
Das Zurückdrücken von Filtrat aus dem Filterkuchen zurück
in einen Zuführtrichter hat den Vorteil, dass im Zuführtrichter laufend
Bewegung entsteht, so dass es dort nicht zu einem Zusammenbacken von auszutragenden
Partikeln kommt, die möglicherweise den Zuführtrichter verstopfen.
Das Medium soll kurz vor und/oder beim Übergang zwischen Filtergehäuse
und Austragseinrichtung bewegt, insbesondere verwirbelt werden. Dies dient dazu,
dass in diesem Bereich keine Brückenbildung von Partikeln stattfindet, welche
den Trichter verstopfen würde.
Des weiteren kann das Filtergehäuse zum Austragen des Filterkuchens
unter Druck gesetzt und/oder der Filterkuchen aus der Austragseinrichtung abgesaugt
werden. Hier erübrigt sich ein Pressen des Filterkuchens. Wichtig ist nur,
dass ein schneller Austrag erfolgt, d.h., das Filtergehäuse schnell entleert
wird. Dies wird durch den erzeugten Überdruck bzw. durch das Absaugen gewährleistet.
Bevorzugt ist daran gedacht, dass der Filter in Zeitabständen
rückgespült wird. Hier sind mehrere Möglichkeiten denkbar. Zum einen
sollte das Innere des Filters mit einem Medium beaufschlagt werden, so dass der
aussen auf dem Filter liegende Schlamm von der Filteroberfläche abgehoben wird.
Dies kann beispielsweise über Druckluft erfolgen oder aber auch mittels einer
Filterpumpe, die den Filter von Innen nach Aussen mit einem Medium, insbesondere
mit Filttrat beaufschlagt. Die Filteroberfläche wird dann oder gleichzeitig
mit einem weiteren Medium beaufschlagt, beispielsweise kann dies das zu reinigende
Arbeitsmedium selbst sein. Denkbar ist auch, hier Spüldüsen vorzusehen,
mittels denen der Filter, der Filterraum, der Zuführtrichter und auch die Austragseinrichtung
gespült wird.
Ein bevorzugter Rückspülvorgang beinhaltet eine
andere Methode der Partikelabführung. Hierzu wird vor dem Rückspülvorgang
die Zuführpumpe des Filters für das Arbeitsmedium abgeschaltet, um das
Innengehäuse des Filters drucklos zu machen. Damit eine effektive Rückspülung
durchgeführt und die Partikel besser abtransportiert werden können, muss
das Gehäuse schnell entleert werden. Hierzu wird bevorzugt ein Rückspülimpuls
eingeleitet und/oder ein Ventil am Anlagengehäuse geöffnet, um somit den
Abfluss des Mediums im Filter über die Filterpumpe oder ein separates Ventil
zu beschleunigen.
Bei der entsprechenden Vorrichtung soll in der Austragseinrichtung
eine Vorkammer von einer Presskammer getrennt sein. Ein entsprechender Presskolben
durchläuft zuerst die Vorkammer und schiebt die sedimentierten Partikel in
die Presskammer. Dort werden die Partikel zusammengedrückt und zum Filterkuchen
verpresst.
Die Presskammer ist von einem Schieber verschlossen. Dieser Schieber
kann nach Bedarf geöffnet werden, sofern beispielsweise der Filterkuchen eine
vorbestimmte Dicke erreicht hat. Antrieb für den Schieber und Schieber selbst
sind handelsüblich, so dass eine nähere Beschreibung unterbleiben kann.
Der Presskolben ist bevorzugt Teil einer Kolben-/Zylindereinheit,
die pneumatisch oder hydraulisch betrieben werden kann. Er ist so ausgestaltet,
dass er die Vorkammer und Presskammer durchfahren kann. Querschnittlich bietet es
sich an, dass er zylinderförmig ausgestaltet ist, jedoch sind auch andere Querschnitt
denkbar und sollen von der Erfindung umfasst sein.
Der Kolben oder zumindest seine Mantelfläche besteht aus Kunststoff,
was den Vorteil hat, dass sich beispielsweise Späne in den Kunststoffmantel
einfressen können, ohne dass es zu Verschweissungen mit der Kammer kommt.
Im übrigen ist der Presskolben und seine Abdichtung so ausgestaltet,
dass ausgepresstes Filtrat wieder zurück in den Zuführtrichter gelangen
kann.
Die oben erwähnte Verwirbelung des Mediums im Zuführtrichter
zur Austragseinrichtung hin wird der Einfachheit dadurch bewirkt, dass einzubringendes
Arbeitsmedium durch entsprechende Durchlässe in den Trichter eindringen kann.
Hierzu können einer Trichterwand entsprechende Durchlässe eingeformt sein,
der Einfachheit halber soll aber eine Trichterwand oder eine in den Trichter eingesetzte
Prallwand einen Abstand zu einer Seitenwand aufweisen, so dass durch den entstehenden
Schlitz hindurch Arbeitsmedium in den Trichter eindringen und dort Wirbel erzeugen
kann.
Genauso ist es möglich, die Filter, den Filterraum, den Zuführtrichter
sowie die Austragseinrichtung mit Düsen im Innen- oder Aussenraum des Filtergehäuses
zu versehen und somit den Abtransport des Filterkuchens zur Austragseinrichtung
sowie das gleichzeitige Spülen der genannten Bereiche zu optimieren.
Die oben beschriebene Austragseinrichtung bildet ein selbstständiges
Bauelement, welches auch an andere Filtergeräte od.dgl. angesetzt werden kann.
Deshalb wird für dieses Element auch separat Schutz begehrt.
Ebenso ist es möglich, diese Anlage in einer Low-Cost-Variante,
ohne o.g. Austragseinrichtung (beinhaltet Presskolben und Presskammer) zu betreiben,
die nur mit einem Ventil, einem Schieber oder einer pneumatischen, mechanischen
oder hydraulischen Klappe versehen ist.
Der Schieber kann im übrigen auch dazu dienen, den verpressten
Schlamm, d.h., das Brikett, sicher vom Kolben zu trennen, damit es nicht wieder
beim Zurückziehen des Kolbens in den Pressraum gezogen wird. In diesem Fall
drückt der Schieber das Brikett von dem Kolben weg, so dass es abfällt.
FIGURENBESCHREIBUNG
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben
sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele sowie
anhand der Zeichnung; diese zeigt in
1 einen Querschnitt durch eine erfindungsgemässe
Vorrichtung zum Pflegen und Reinigen eines Arbeitsmediums;
2 eine Draufsicht auf eine erfindungsgemässe Austragseinrichtung;
3 eine verkleinert und perspektivisch dargestellte
Ansicht der Austragseinrichtung gemäss 2;
4 einen Querschnitt durch die Austragseinrichtung gemäss
2 entlang Linie IV-IV.
Eine erfindungsgemässe Vorrichtung P zum Pflegen und Reinigen
eines Arbeitsmediums weist ein vorzugsweise geschlossenes Filtergehäuse
1 auf. Ein derartiges Filtergehäuse 1 ist beispielsweise
in der DE 101 40 709 beschrieben, auf die
besonders Bezug genommen wird. Dementsprechend werden nachfolgend nur die für
die vorliegende Erfindung wesentlichen Teile näher beschrieben.
Das Filtergehäuse 1 besteht aus zwei Seitenwänden,
wovon nur die Rückwand 2 gezeigt ist, und einem Gehäusemantel
3, der zwischen die beiden Seitenwände eingesetzt
ist. Der Gehäusemantel 3 bildet nach unten zu einer Austragseinrichtung
4 hin einen Trichter 5 aus, durch den ausgefilterte Teilchen zu
einer Austragskammer 6 der Austragseinrichtung 4 hin gelangen
können.
In dem Gehäusemantel 3 befinden sich Filterflächen
7, welche dem Ausfiltern von Teilchen aus dem zu reinigenden Arbeitsmedium
dienen. Das Einführen des zu reinigenden Arbeitsmediums erfolgt im vorliegenden
Ausführungsbeispiel von unten her hinter einer Prallwand 8 in dem
Trichter 5. Ein entsprechender Einlass 9 ist nur angedeutet.
Die Austragseinrichtung 4 schliesst mit einer Öffnung
10 (siehe 2 bis 4)
direkt an den Trichter 5 an. Die Öffnung 10 ist dabei in
ein Rohr 11 eingeschnitten. In dem Rohr 11 befindet sich die Austragskammer
6 und ein Zylinderraum 12 zur Aufnahme eines Presskolbens
13. Der Presskolben 13 besteht bevorzugt aus Kunststoff und ist
über einen Gewindebolzen 14 mit einer Kolbenstange 15 verbunden.
Diese Kolbenstange 15 bewegt sich unter dem Druck eines Druckkolbens
16 in einem Druckraum 17 einer entsprechenden Kolben-/Zylindereinheit
23.
Gegenüber dem Zylinderraum 12 ist der Presskolben
13 stirnwärtig durch eine Ringdichtung 18.1 und endwärtig
durch zwei Ringdichtungen 18.2 und 18.3 abgedichtet. Die Ringdichtung
18.1 ist so ausgestaltet, dass sie Flüssigkeit durchlässt. Allerdings
wird die Ringdichtung 18.1 nicht für jede Anwendung benötigt.
Die Austragskammer 6 unterteilt sich in eine Vorkammer
19, die direkt an den Trichter 5 anschliesst und eine Presskammer
20, die sich etwa waagerecht an die Vorkammer 19 anschliesst.
Die Presskammer 20 wird durch einen Schieber 21 verschlossen,
der durch einen entsprechenden Antrieb 22 bewegt werden kann.
Die Funktionsweise der vorliegenden Erfindung ist folgende:
Über den Einlass 9 strömt zu reinigendes Arbeitsmedium in das
Filtergehäuse 1 ein, wobei es durch die Prallwand 8 zu der
Filterfläche 7 hin geleitet wird. Ein kleinerer Teil des Arbeitsmediums
soll aber erfindungsgemäss auch in den Trichter 5 einströmen
können, was dadurch möglich wird, dass die Prallwand 8 beispielsweise
von der Rückwand 2, nicht näher gezeigt, einen Abstand einhält,
so dass zwischen Prallwand 8 und Rückwand 2 ein Schlitz entsteht.
Dieses in den Trichter 5 einströmende Arbeitsmedium
hat den Vorteil, dass es dort Verwirbelungen erzeugt, so dass sich die in den Trichter
5 absinkenden bzw. sich dort sedimentierenden Teilchen nicht verbinden
können und so auch keine Brücken entstehen, welche zu einer Verstopfung
des Trichters 5 führen.
Die von der Filterfläche 7 aus dem Arbeitsmedium abgetrennten
Teilchen sinken im Trichter 5 nach unten und fallen in die Vorkammer
19 der Austragskammer 6. Von Zeit zu Zeit wird der Presskolben
13 mittels der Kolben-/Zylindereinheit 23 bewegt, wobei er die
Vorkammer 19 durchfährt und die Teilchen aus der Vorkammer
19 in die Presskammer 20 verfrachtet. Dort presst er die Teilchen
mit einem Druck von z. B. 15 bar bis 100 bar zusammen. Das dabei ausgepresste Filtrat
fliesst entlang dem Spalt zwischen Presskolben 13 und Innenwand der Presskammer
20 über die Ringdichtung 18.1 nach hinten in die Vorkammer
19 und wird dort nach oben in den Trichter 5 gedrückt. Auch
hierdurch erfolgt in dem Übergang von Trichter 5 zu Vorkammer
19 eine Strömung, die einer Brückenbildung der sedimentierenden
Teilchen entgegenwirkt.
Beim Übertritt des Presskolbens 13 von Vorkammer
19 zu Presskammer 20 kann es im Randbereich vorkommen, dass beispielsweise
Späne von dem Mantel des Presskolbens mitgenommen werden. Da der Mantel des
Presskolbens aus Kunststoff besteht, drücken sich die Späne in den Kunststoff
ein, so dass es nicht zu einem Festsetzen des Presskolbens in der Presskammer
20 kommt. Gleichzeitig entstehen durch die Späne in den Kunststoffmantel
des Presskolbens auch Rillen, über die eine Rückführung des Filtrats
aus der Presskammer 20 erleichtert ist. Es findet kein Kaltverschweissen
wie bei herkömmlichen Metallkolben statt.
Durch die Arbeit des Presskolbens 13 entsteht in der Presskammer
20 ein Filterkuchenbrikett, das sehr verdichtet ist. Hierdurch wird der
Ausfahrweg des Presskolbens im Laufe der Zeit geringer. Dieser Ausfahrweg und der
durch den Presskolben aufgebrachte Druck wird von einer nicht näher gezeigten
Steuerung überwacht. Erreicht beispielsweise der Presskolben einen bestimmten
Wegmesssensor nicht mehr, so bedeutet dies, dass ein Filterkuchen entsprechender
Dicke erreicht ist. Beim nächsten Hubvorgang des Presskolbens sollte deshalb
ein nochmaliges sehr starkes Verdichten des Filterkuchens erfolgen, wozu beispielsweise
der Arbeitsdruck des Presskolbens auf 50 bar erhöht wird. Nach diesem Arbeitshub
erfolgt ein Öffnen des Schiebers 21 mittels des Antriebs
22 und der Filterkuchen kann durch den Presskolben 13 aus der
Presskammer 20 ausgestossen werden.
Sollte ein Auswechseln des Presskolbens 13 notwendig werden,
so geschieht dies ebenfalls auf sehr einfache Art und Weise. Der Presskolben
13 wird bei geöffnetem Schieber 21 soweit wie möglich
ausgefahren. Hierdurch wird der Gewindebolzen 14 zugänglich, so dass
er von einem entsprechenden Werkzeug angegriffen und gelöst werden kann. Anstelle
des Gewindebolzens 14 wird jetzt ein entsprechendes Ausziehwerkzeug stirnwärtig
in den Presskolben 13 eingeschraubt, so dass der Presskolben
13 aus der Austragskammer 6 herausgezogen werden kann.
Gemäss der vorliegenden Erfindung liegen Austragseinrichtung
4 und Einlass 9 für das zu reinigende Arbeitsmedium am untersten
Punkt des Filtergehäuses 1. Wird dieses nach Beendigung des Filtrierzyklus
entleert, so entsteht ein Unterdruck im Filtergehäuse 2, wodurch die
Filterfläche 7 abgewaschen wird. Die entsprechenden Schlammteile fallen
nach unten in den Trichter 5 und von dort in die Austragskammer
6. Hierdurch wird die Abreinigung der Filterfläche 7 verbessert.
Bei Beginn des Filtrierzyklus ist bevorzugt der Einlass
9 so ausgerichtet, dass ein Strahl des zu reinigenden Arbeitsmediums direkt
auf die Filterfläche 7 auftrifft. Hierdurch spritzt dieser Strahl
die Filterflächen 7 ebenfalls sauber und der Schlamm fliesst durch
den Trichter 5 in die Austragskammer 6.
Positionszahlenliste
1
Filtergehäuse
2
Rückwand
3
Gehäusemantel
4
Austragseinrichtung
5
Trichter
6
Austragskammer
7
Filterfläche
8
Prallwand
9
Einlass
10
Öffnung
11
Rohr
12
Zylinderraum
13
Presskolben
14
Gewindebolzen
15
Kolbenstange
16
Druckbolzen
17
Druckraum
18
Ringdichtung
19
Vorkammer
20
Presskammer
21
Schieber
22
Antrieb
23
Kolben-/Zylindereinheit
P
Vorrichtung