| Dokumentenidentifikation |
DE602004006364T2 10.01.2008 |
| EP-Veröffentlichungsnummer |
0001544523 |
| Titel |
Auswechselbares Dreiwegeventil für einen Hausheizungskessel |
| Anmelder |
Orkli S. Coop., Ordizia, Gipuzkoa, ES |
| Erfinder |
Mendia Urkiola, Jose Ramon, 20200 Beasain (Gipuzkoa), ES |
| Vertreter |
Grünecker, Kinkeldey, Stockmair & Schwanhäusser, 80538 München |
| DE-Aktenzeichen |
602004006364 |
| Vertragsstaaten |
DE, ES, FR, GB, IT, PT |
| Sprache des Dokument |
EN |
| EP-Anmeldetag |
25.11.2004 |
| EP-Aktenzeichen |
043802370 |
| EP-Offenlegungsdatum |
22.06.2005 |
| EP date of grant |
09.05.2007 |
| Veröffentlichungstag im Patentblatt |
10.01.2008 |
| IPC-Hauptklasse |
F16K 11/044(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP
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| IPC-Nebenklasse |
F16K 31/04(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP
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| Beschreibung[de] |
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Die vorliegende Erfindung betrifft ein Dreiwegventil zum Umschalten
der Heizungsheißwasser- und Brauchwasserkreisläufe eines Haushaltsboilers
mit einem Hubstopfen, der durch einen Motor oder einen Elektromagnet zwischen zwei
Ventilsitzen geradlinig betätigt wird.
Stand der Technik
Hydraulische Anordnungen für Haushaltswasserboiler sind bekannt,
die wenigstens die Wasserpumpe, Brauchheißwasserwärmetauscher und ein
Dreiwegventil umfassen zum Umschalten der beiden Heißwasserkreisläufe.
Ein Beispiel einer hydraulischen Anordnung ist offenbart EP
953808 A, worin ein Dreiwegumschaltventil mit einem Ventilgehäusekörper
enthalten ist, das außen in einen hydraulischen Block eingebaut ist und aus
drei überstehenden Kanälen besteht zum Verbinden der Pumpe, des Wärmetauschers
und des Heizkreislaufs. Dieser Ventilkörper und auch derjenige in
EP 679821 A sind speziell für
einen hydraulischen Block eines speziellen Boilers ausgelegt. Er hat zusätzlich
den Nachteil hoher Kosten für den Ventilkörper, wobei es für seinen
Austausch erforderlich ist, die Arbeit für die Montage des neuen Ventils mit
seinen äußeren Anschlussleitungen auszuführen.
Das im oben erwähnten Dokument EP
679821 erwähnte Dreiwegventil ist das Stöpselglied, das sich
unter der Wirkung eines Motors anhebt und zwischen den beiden schrägen Ventilsitzen
gleitet, die auf beiden Seiten des vom Boiler hereinkommenden einzigen Wegs angeordnet
sind und die anderen beiden Wasserstromauslasswege vom Ventil zu den Heißwasser-
oder Brauchwasserkreisläufen umschalten. Das Öffnen des Brauchwasserkreislaufs
muss schnell erfolgen, da der Benutzer die Zufuhr von Heißwasser so schnell
wie möglich benötigt. Ferner würde ein übermäßig schnelles
Umschalten Anlass für einen Wasserstau bei der Kreislaufabschaltung ergeben.
Dieses bekannte Ventil wird durch einen Schrittmotor betätigt zur Erzielung
einer Umschaltzeit von 0,5 bis 2 Sekunden, um sowohl den Wasserstau als auch einen
Lastverlust innerhalb des Ventils zu verhindern. Das Stöpselglied dieses Ventils
besteht aus biegsamen Material, wobei sowohl die Schließkraft als auch die
Öffnungskraft gegen den Sitz durch den vorhandenen Schrittmotor ausgeübt
wird.
DE U 20103992 offenbart eine Ventilergänzung, die durch einen
Motor betätigt wird, der einen Körper in Form einer zylindrischen Patrone
hat mit zwei Umfangsdichtringen zum Einsetzen in einen Gehäusehohlraum in einem
hydraulischen Körper eines Boilers. Diese Ventilergänzung hat in ihrem
Oberflächenumfang einen einzigen Weg in Form einer ringförmigen Öffnung
und einen einzigen Ventilsitz, so dass an der Basis des Hohlraums des zweiten Ventilsitzes
und der beiden austretenden Wege eine Bearbeitung erforderlich ist. EPA 1321700
offenbart ein austauschbares Dreiwegeventil für einen Haushaltboiler, das als
Basis für den Oberbegriff des Patentanspruchs 1 dient.
Offenbarung der Erfindung
Gegenstand der Erfindung ist ein Dreiwegventil, das durch einen Motor
betätigt wird zum Umschalten der beiden Heißwasserkreisläufe in einem
Haushaltsboiler und das in ein Gehäuse im zylindrischen Block des Boilers eingebaut
werden kann. Zu diesem Zweck ist der zylindrische Körper des Ventils mit Umfangsdichtringen
versehen, und wenigstens zwei der Dreiwegeventile haben die Form von ringförmigen
Oberflächenöffnungen für ihre Ausfluchtung und unmittelbare Verbindung
mit den beiden jeweiligen Kanälen in einem Gehäusehohlraum des hydraulischen
Blocks.
Ein Vorteil des Umschaltventils gemäß der Erfindung besteht
dann, dass verschiedene hydraulische Blöcke von unterschiedlichen Boilern hiermit
ausgerüstet werden können unabhängig von der Winkelposition, die
durch das hydraulische Ventil eingenommen werden kann, das in ein einziges kalibriertes
Gehäuse von unterschiedlichen hydraulischen Blöcken eingesetzt ist, da
die letzteren nur zwei radiale Löcher haben, die in unterschiedlicher Tiefe
gebohrt sind und mit diesen ringförmigen Öffnungen zusammenpassen, und
ein einziges axiales Loch im Boden des Hohlraums haben zur Verbindung mit den drei
Ventilkörperöffnungen lediglich durch Einsetzen des Ventilkörpers
mit keiner besonderen Winkelausrichtung.
Ein durch das Umschaltventil erreichtes weiteres Ziel ist eine Anordnung
eines motorbetätigten linear anhebenden Ventilelement, das in einer vorgegebenen
Zeit einen konstanten Hub ausführt, wobei beide Parameter bei allen im tatsächlichen
Körper des Ventils gebildet sind. Der zylindrische Körper des Ventils,
die drei Ventilöffnungen und die beiden Ventilsitze sind bezüglich des
Schafts auf Querebenen ausgebildet, wobei die Umschaltparameter weder durch die
Abmessungen des Gehäusehohlraums im Boilerblock oder durch die Montageposition
beeinflusst werden, die durch den Ventilkörper in der axialen Richtung oder
in der Winkelrichtung eingenommen wird.
Das Stöpselglied besteht aus einer Metalllegierung und seine
auf dem jeweiligen Ventilkörper abdichtende Fläche hat eine spezielle
Ausbildung, damit in Zusammenarbeit sowohl mit einer Schraubendruckfeder, die auf
das Stöpselglied drückt, und mit der Ventilschaftführung das Stöpselglied
sich bei seiner Hubbewegung schnell von seinem Sitz abheben kann
ohne die Gegenwirkung einer Adhäsionskraft am Ventilsitz.
Gemäß der Erfindung sind der hohle zylindrische Körper
und die inneren Teile des Ventils so ausgelegt, dass die Montage des Ventils während
seiner Herstellung wirtschaftlich sein kann, wobei sein Ventilkörper ein axiales
Loch mit großem Durchmesser in dem der Motorkopplung entgegengesetzten Ende
hat, das ein Loch darstellt, durch das die inneren Organe des Ventils eingesetzt
werden zusammen mit einem der Wassereinlasswege.
Beschreibung der Zeichnungen
1 ist eine Ansicht eines Dreiwegventils zum Umschalten
der beiden Wasserkreisläufe in einem Boiler.
2 ist ein Schnitt längs der Mittellinie II-II des
Ventils in 1
Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
Gemäß 1–2
hat eine Ausführungsform des Dreiwegventils 1 eine zylindrische Körperstruktur
2 für deren Einsetzen in einen senkrechten Gehäusehohlraum
3 in einem hydraulischen Boilerblock 4, wozu der Ventilkörper
2 versehen ist: mit einem Endteil 2a zum Verbinden mit einem Motor
6 oder einem elektromagnetischen Servomotor, mit zwei voneinander getrennten
Umfangsdichtringen 7, 8 und mit einem äußeren Teil mit
einer Gewindefläche 2b. Der Ventilkörper 2 hat in der
Nähe seines Endteils 2a einen kreisförmigen Umfangsflansch
10 mit einem größeren Durchmesser als der Gehäusehohlraum
3. Der Körper 2 ist in den Hohlraum 3 eingesetzt,
und der Flansch 10 begrenzen die Einsetztiefe und erleichtern die richtige
Positionierung des Ventilkörpers gegenüber dem Hohlraum 3. Für
seine lineare Bewegung ist der Ventilschaft 11 mit einem Motorantriebsmechanismus
gekoppelt, und das mit dem anderen Ende des Schafts 11 verbundene Stöpselglied
14 führt einen Hub R aus zwischen einem ersten Ventilsitz
12 und einem zweiten Ventilsitz 3, die beide innerhalb des Körpers
2 des Ventils ausgebildet sind.
Der erste Ventilsitz 12 entspricht einem Brauchheißwassereinlassweg
E1, der geschlossen ist, wenn der Motor 6 aberregt ist, und der zweite
Sitz 13 entspricht einem zweiten Heißwasserkreislaufeinlassweg E2.
Beide alternativen Ströme E1 oder E2 werden vom Ventilkörper zu einem
seitlichen Auslassstrom S übertragen. Der erste umschaltbare Weg E1 ist gebildet
durch eine Reihe von Oberflächenöffnungen 17, die auf dem gesamten
kreisförmigen Profil des Körpers 2 verteilt sind. Wenn der Ventilkörper
2 in das Gehäuse 3 eingesetzt ist, weist eine der Öffnungen
17 zu einem waagrechten Kanal E1 im Block 4. Der zweite umschaltbare
Einlassweg E2 hat die Form eines großen axialen Lochs 16, welches
das Ende 2c des Ventilkörpers gegenüber demjenigen der Motorkupplung
2a aushöhlt. Zusätzlich sind durch den gebildeten großen
Hohlraum 16 die inneren Teile 11, 13, 18,
21, 22 des Ventils innerhalb des Körpers 2 zusammengebaut.
Der nicht-umschaltbare Weg S hat die Form einer seitlichen Oberflächenöffnung
15 bezüglich des senkrechten Körpers 2 zwischen beiden
Sitzen 12, 13, die einem waagrechten Kanal 4S zugewandt
sind, der von dem Hydraulikblock-Pumpenkörper stammt. Beide seitlichen Stromdurchgangslöcher
15, 17 sind in der axialen Richtung um einen ausreichenden Betrag
getrennt, damit das Stöpselglied 14 zwischen den beiden Ventilsitzen
12, 13 aufgenommen wird. Unabhängig von der Winkelstellung
des Körpers 2 ist auf diese Weise jede dieser Oberflächenöffnungen
15, 17 einem jeweiligen Kanal 4E und 4S zugewandt
und bleibt hiermit verbunden unabhängig von dem Boilermodell, in dem der Hydraulikblock
4 eingesetzt ist.
Das Stöpselglied 14 hat zwei gegenüberliegende
Dichtflächen 14a, 14b. Unter dem Druck einer mit dem Schaft
11 koaxialen Rückstellfeder 18 hält das Ventil
1 in der Anlagestellung den ersten Sitz 12 geschlossen. Wenn der
Motor 6 erregt ist, bewirkt das Stöpselglied diesen geradlinigen Hub
R, öffnet den Weg E1 des Brauchwasserkreislaufs und schließt den Weg E2
des Heißwasserkreislaufs. Es ist eine Ventilkonstruktion bevorzugt mit einem
konstanten Hub R des Stöpselglieds 14 von etwa 8,5 mm, einer Federlänge
M von etwa 25 mm und einem Federdurchmesser d von ungefähr 8 mm bei einem Probestück
eines Ventils mit zylindrischem Körper mit einer Länge von 70 mm und einem
Durchmesser von 31 mm. Der Sitz 12 bildet die Dichtungsfläche von
Weg E1 des Brauchwasserkreislaufs, dessen Öffnen ein schnelles Umschalten erfordert.
Die gegenseitigen Berührungsflächen 14a des Stöpselglieds
und des Sitzes 12 bilden ein angewinkeltes Dichtungsprofil gegenüber
einer waagrechten Ebene zur Erzielung einer dichten Abdichtung und gleichzeitig
eines schnellen Anhebens des Stöpselglieds 14, wenn der Motor
6 erregt ist. Zu diesem Zweck ist die Metalllegierung des Stöpselglieds
14 vorzugsweise Messing mit einem Bleigehalt, so dass es leicht bearbeitet
werden kann und verschleißfest ist, und dass es sich, wenn es durch die Rückstellfeder
18 gegen den ersten Sitz 12 gedrückt wird, es die Fläche
14a berührt und sich gleichzeitig an die starre Fläche des Sitzes
12 anpasst. Wenn ferner der Motor 6 erregt ist, hebt sich die
Stöpselberührungsfläche 14a leicht vom Sitz 12
und macht eine schnelle Bewegung, ohne den Widerstand einer Adhäsionskraft
an der Metallfläche des Sitzes 12 überwinden zu müssen.
Der Heißwasserkreislauf-Einlassweg E2 benötigt
kein schnelles Öffnen, so dass der Sitz 13 für sein Schließen
vorzugsweise mit einem Dichtring 21 versehen ist, der innerhalb des zylindrischen
Körpers 2 untergebracht ist. Wenn der Motor 6 erregt ist
zum Öffnen des Brauchwasserkreislaufeinlasswegs E1 wird die Oberfläche
14b des Stöpselglieds bewegt, bis sie gegen den Dichtring
21 des Sitzes 13 drückt, um den Heißwasserkreislaufeinlassweg
E2 (in 2 gestrichelt dargestellt) abzuschalten.
Der Schaft 11 wird bei seiner axialen Bewegung mit Hilfe
einer inneren Führungshülse 20 im zylindrischen Körper
2 geführt. Der Schaft 11 erstreckt sich entlang der anderen
Seite des Stöpselglieds 14 mit einer axialen Stange 11a,
um die eine schraubenförmige Rückstellfeder 18 geführt ist.
Diese Stange 11a bewegt sich mit dem Stöpselglied 14 unter
Zusammendrückung der Feder 18, und wird geführt mit Hilfe einer
Führungsbüchse 19 im großen axialen Hohlraum 16
im zylindrischen Körper 2, und ist befestigt am letzteren mit einer
Haltescheibe 22 im gleichen Weg E2 des Heißwasserkreislaufs.
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| Anspruch[de] |
Dreiweg-Wasserventil zum Umschalten zwischen Brauch- und Heizungsheißwasserkreislauf
in einem Haushaltsboiler, angetrieben mit einem Motor (6), der mit einem
Ventilschaft (11, 11a) verbunden ist und bei dem ein Außenkörper
(2) des Ventils so angepasst ist, dass es in einem Hydraulikblock (4)
des Boiler eingebaut werden kann, wobei das Umschaltventil (1) vom Typ
Stöpselglied (14) ist, das zwischen zwei schrägen Ventilsitzen
(12, 13) axial angehoben wird und einen Hub (R) zwischen diesen
ausführt, um die beiden mit einem nicht schaltbaren Einlass/Auslass (S) in
Kommunikation stehenden Ein-/Auslasswege (E1, E2) umzuschalten, sowie einer Rückholfeder
(18), die das Stöpselglied (14) gegen den normalerweise geschlossenen
(E1) Sitz (12) des Ventilwegs (E1) gedrückt hält, der dem Brauchwasserkreislauf
entspricht, wobei der Ventilkörper (2) zylinderförmig konstruiert
ist und diese drei Wege (E1, E2, S) beinhaltet und die Form der Oberflächenöffnungen
im Ventilkörper (2) annimmt, versehen mit peripheren Dichtvorrichtungen
(7, 8) und Vorrichtungen zur Befestigung des Körpers (2b,
10), so dass der Körper (2) in einen zylinderförmigen
Aufnahmehohlraum (3) in der Hydraulikbaugruppe (4) eingeführt
werden kann, um eine direkte Verbindung der drei Leitungen (4E,
4F, 4S) des Heißwasserkreislaufs im Boiler herzustellen,
wobei diese Oberflächenöffnungen (15–17), die
den drei Ventilwegen (E1, E2, S) entsprechen zwei ringförmige Öffnungen
(15, 17) enthalten, die sich längs am Schaft (11)
entlang erstrecken und voneinander in axialer Richtung getrennt sind, wobei sich
der gemeinsame Umschaltweg (S) davon zwischen beiden Ventilsitzen (12,
13) befindet, sowie ein axiales Loch (16) mit großem Durchmesser
am Ende (2c) des Körpers gegenüber der Motorkupplung eins (2a),
dadurch gekennzeichnet, dass das axiale Loch (16) mit großem
Durchmesser für den axialen Einlass-/Auslassweg (E2) in einem zweiten Endabschnitt
(2c) des zylinderförmigen Körpers geformt ist, durch den die
Innenteile des Ventils (11, 13, 14, 18,
21, 22) montiert werden, inklusive des zweiten Ventilsitzes (13)
und einer Schaftstange (11a), die sich vom Stöpselglied (14)
axial entlang des vergrößerten Lochs (16) erstreckt, um die Rückholfeder
(18) und eine Haltemuffe (19) für die Feder (16),
die die Bewegungen des Stöpselglieds (14) führt, zu führen.
Das Dreiweg-Wasserventil nach Anspruch 1, wobei das Stöpselglied
(14) aus einer an einer der Metallflächen des Ventilsitzes (12)
nicht haftenden, formbaren Legierung gefertigt ist, und das Stöpselglied (14)
aus zwei gegenüber liegenden Dichtungsflächen (14a,
14b) gebildet ist, von denen die Fläche, die (14a) dem Sitz
(12) entspricht, der normalerweise unter der Kraft der Rückholfeder
(18) geschlossen ist, ein winkelförmiges Profil in Bezug auf eine
Querebene besitzt, der gleich ist, wie die Fläche des Sitzes (12).
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