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Dokumentenidentifikation DE60220076T2 10.01.2008
EP-Veröffentlichungsnummer 0001435617
Titel PLATTENKASSETTE, PLATTENAUFZEICHNUNGSMEDIUM-EINHEIT UND PLATTENAUFZEICHNUNGSVORRICHTUNG UND/ODER WIEDERGABEVORRICHTUNG
Anmelder Sony Corp., Tokio/Tokyo, JP
Erfinder OBATA, Manabu c/o Sony Corporation, Tokyo 141-0001, JP;
INOUE, Naoki c/o Sony Corporation, Tokyo 141-0001, JP
Vertreter Mitscherlich & Partner, Patent- und Rechtsanwälte, 80331 München
DE-Aktenzeichen 60220076
Vertragsstaaten DE, FR, GB
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 26.09.2002
EP-Aktenzeichen 028002509
WO-Anmeldetag 26.09.2002
PCT-Aktenzeichen PCT/JP02/09957
WO-Veröffentlichungsnummer 2003030171
WO-Veröffentlichungsdatum 10.04.2003
EP-Offenlegungsdatum 07.07.2004
EP date of grant 09.05.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 10.01.2008
IPC-Hauptklasse G11B 23/03(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP

Beschreibung[de]
GEGENSTAND DER ERFINDUNG

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Plattenkassette, in welcher ein plattenartiges Aufzeichnungsmedium, solches wie eine optische Platte, eine magnetisch-optische Platte und eine magnetische Platte in einem Plattenfach eines Kassettengehäuses untergebracht ist, eine Plattenaufzeichnungsmediumvorrichtung, in welcher das plattenartige Aufzeichnungsmedium derart in dem Plattenfach beherbergt ist, um frei rotierbar zu sein, und eine Plattenaufzeichnungs- und/oder Wiedergabevorrichtung zum Aufzeichnen und/oder Widergeben der Information mithilfe dieses plattenartigen Aufzeichnungsmediums.

STAND DER TECHNIK

Als eine Plattenaufzeichnungsmediumvorrichtung, in welcher ein plattenartiges Aufzeichnungsmedium, das befähigt zur Aufzeichnung- und/oder Wiedergabe von derartigen Informationen, wie Audiodaten, Videodaten oder Computerdaten ist, in einem Kassettengehäuse so untergebracht ist, um frei rotierbar zu sein, ist eine Plattenaufzeichnungsmediumvorrichtung bekannt, die eine in 42 beispielsweise gezeigte Anordnung aufweist. Diese Plattenaufzeichnungsmediumvorrichtung 1 ist ein Informationsaufzeichnungsmedium, welches eine einmal beschreibbare magnetisch-optische Platte beherbergt, auf der es den Benutzern möglich ist, solche Informationen, wie Computerdaten später aufzuzeichnen (zu schreiben).

Diese Plattenaufzeichnungsmediumvorrichtung 1 weist ein Kassettengehäuse 2, das aus einem Paar von Oberschale 2a und Unterschale 2b zusammengesetzt ist, eine magnetisch-optische Platte 4, die in einem Plattenfach dieses Kassettengehäuses 2 so untergebracht ist, um frei rotierbar zu sein, und so weiter, auf. Das Kassettengehäuse 2hat auf seiner oberen und unteren Fläche einen vorgesehenen oberen und unteren Öffnungsabschnitt 5, die sich von einem zentralen Abschnitt zu einer Seite hin erstrecken. Dieser Öffnungsabschnitt 5 kann durch ein Schließglied 6, das entlang einer Seite verschoben werden kann, geöffnet und geschlossen werden. Das Schließglied 6 ist permanent in Schließrichtung des Öffnungsabschnitts 5 mittels Federkraft einer nicht gezeigten Feder federnd vorgespannt. Das Bezugskennzeichen 6a bezeichnet ein Druckglied, das den Spitzenendabschnitt des Schließgliedes 6 daran hindert, unbeabsichtigt aus dem Eingriff mit dem Öffnungsabschnitt herauszutreten.

Die magnetisch-optische Platte 4 weist in ihrem zentralen Bereich eine aus Metall gefertigte plattenartige Zentriernabe 7 auf. Diese Zentriernabe 7 ist an einer Stelle gegenüber dem inneren Randabschnitt des Öffnungsabschnitts 5, d.h., im Wesentlichen im zentralen Abschnitt des Kassettengehäuses 2, positioniert. Ein auf der Hauptkörperseite einer Informationsaufzeichnungs- und -wiedergabevor-richtung vorgesehener Drehteller ist an der Zentriernabe 7 angebaut. Die magnetisch-optische Platte 4 wird an der Zentriernabe eingespannt, und die magnetisch-optische Platte wird daher mit einer vorbestimmten Geschwindigkeit rotiert (z.B., konstanten linearen Geschwindigkeit). Zu diesem Zeitpunkt arbeitet eine magnetisch-optische Aufnehmervorrichtung, deren Kopfabschnitt in den Öffnungsabschnitt 5 eingeführt ist, zum Aufzeichnen oder Wiedergeben der Information auf oder von der magnetisch-optischen Platte 4.

Jedoch ist in der konventionellen Plattenaufzeichnungsmediumvorrichtung, die die oben beschriebene Anordnung hat, das Schließglied 6, das an dem Kassettengehäuse 2 so vorgesehen ist, um frei rotierbar zu sein, permanent in der Richtung federnd vorgespannt, in welche es den Öffnungsabschnitt 3 mittels einer Feder schließt. Wenn die Plattenaufzeichnungsmediumvorrichtung benutzt wird, gleitet das Schließglied 6 in die Richtung, in welche es den Öffnungsabschnitt 3 öffnet, um den Öffnungsabschnitt gegen die Federspannkraft dieser Feder zu öffnen. Zu diesem Zweck braucht eine Plattenaufzeichnungs- und -wieder-gabevorrichtung, die ein Informationssignal mithilfe dieser Plattenaufzeichnungsmediumvorrichtung 1 aufzeichnet und wiedergibt, einen Öffnungs- und Haltemechanismus zum Halten des Schließgliedes 6 in der Öffnungsposition, um den Öffnungsabschnitt 3, während die Plattenaufzeichnungsmediumvorrichtung benutzt wird, im offenen Zustand zu halten.

Weil ein Öffnungs- und Haltemechanismus in einer Plattenaufzeichnungs- und -wiedergabevorrichtung allgemein vorgesehen ist, sind in der Plattenaufzeichnungs- und -wiedergabevorrichtung verschiedene Vibrationsquellen vorhanden, und von außerhalb auf die Plattenaufzeichnungs- und -wiedergabevorrichtung einwirkende Stöße sind unvermeidbar. Die durch diese Plattenaufzeichnungs- und -wiedergabevorrichtung erzeugten Vibrationen oder von außerhalb auf die Plattenaufzeichnungs- und -wiedergabevorrichtung einwirkende Stöße werden mittels des Öffnungs- und Haltemechanismus auf die Plattenaufzeichnungsmediumvorrichtung 1 übertragen. Als Ergebnis werden, wenn die Vibrationen der Plattenaufzeichnungs- und -wiedergabevorrichtung auf die Plattenaufzeichnungsmediumvorrichtung 1 einwirken, die Vibrationen auf die magnetisch-optische Platte 4 und einen magnetisch-optischen Kopf der magnetisch-optischen Aufnehmervorrichtung und desgleichen übertragen. Es kommt ein Problem auf, dass ein Informationssignal von und zu einer magnetisch-optischen Platte 4 ungenau gelesen und geschrieben wird.

Wenn externe Stöße auf die Plattenaufzeichnungsmediumvorrichtung 1 einwirken, ist es unvermeidbar, dass der Öffnungs- und Haltemechanismus zum Halten des Schließgliedes 6 in der offenen Position sich von der Plattenaufzeichnungs- und -wiedergabevorrichtung loslöst. In diesem Fall wird das Schließglied 6, das bestrebt ist, sich in Richtung der Schließrichtung zu bewegen, in Kontakt mit dem optischen Kopf der optischen Aufnehmervorrichtung und der Drehnabe gebracht. Folglich gibt es ein Risiko, dass der optische Kopf gebrochen wird, oder dass das Schließglied 6 selbst gebrochen wird.

Insbesondere werden, da die Speicherkapazität einer optischen Platte stufenweise zunimmt und die Aufzeichnungsdichte stufenweise zunimmt, die Schrittabstände der Aufzeichnungsmuster enger, und die lineare Dichte wächst in den letzten Jahren zunehmend. Deswegen hindern, wenn eine Informationsaufzeichnungsfläche eines solchen magnetischen Aufzeichnungsmediums wie einer optischen Platte und einer magnetisch-optischen Platte vibriert oder durch Staub verschmutzt und desgleichen wird, solche Vibrationen und die verschmutzte Informationsaufzeichnungsoberfläche die optische Aufnehmervorrichtung daran, die Information korrekt zu lesen oder zu schreiben. Soweit, dass die Information nicht von und in die Plattenaufzeichnungsmediumvorrichtung normal gelesen und geschrieben werden kann.

Die US-A-4695911 offenbart eine magnetische Plattenkassette, die ein Kassettengehäuse aufweist, in welchem ein Plattenfach aus einer oberen und unteren Schale gebildet ist, und in welchem ein Öffnungsabschnitt im Gehäuse vorgesehen ist; ein Schließglied, das an dem Kassettengehäuse vorgesehen ist, welches zwischen der Öffnungsposition, an der es den Öffnungsabschnitt öffnet, und der Schließposition, an der es das schließt, bewegbar ist; und ein Schließhaltemittel zum Halten des Schließgliedes im geschlossenen Zustand und zum Halten des Schließgliedes im offenen Zustand an der Öffnungsposition.

Die US-A-4471397 offenbart eine Plattenkassette, die ein Kassettengehäuse aufweist, in welchem ein Plattenfach durch das Zusammensetzen einer oberen Schale und einer unteren Schale gebildet ist, und in welchem ein Öffnungsabschnitt in dem Kassettengehäuse vorgesehen ist; ein Schließglied, das an dem Kassettengehäuse vorgesehen ist, um so zwischen der Öffnungsposition, bei welcher es seinen Öffnungsabschnitt öffnet, und der Schließposition, bei welcher es den Öffnungsabschnitt schließt, bewegbar zu sein, und ein Rotationsglied, das mit einem Schließer auf eine Weise verbunden ist, dass der Schließer den Öffnungsabschnitt infolge der Rotation des Rotationsgliedes öffnet und schließt; ein Schließhaltemittel zum Halten des Schließgliedes im geschlossenen Zustand und zum Halten des Schließgliedes im offenen Zustand.

Angesichts des vorher besagten Aspekts, ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung eine Plattenkassette, eine Plattenaufzeichnungsmediumvorrichtung und eine Plattenaufzeichnungs- und/oder -wiedergabevorrichtung bereitzustellen, in welchen, wenn ein Schließglied das Öffnen des Öffnungsabschnitts beendet hat, der Druck von einem Öffnungs- und Haltemechanismus einer externen Vorrichtung, und welcher verwendet ist, das Schließglied in der Öffnungsposition zu halten, daran gehindert werden kann, auf ein Kassettengehäuse einzuwirken, so dass das Schließglied durch einen internen Mechanismus in der Öffnungsposition gehalten werden kann.

OFFENBARUNG DER ERFINDUNG

Mit einer Plattenkassette nach vorliegender Erfindung wird eine Plattenkassette bereitgestellt, die aufweist: ein Kassettengehäuse, in welchem ein Plattenfach durch das Zusammensetzen einer Oberschale und einer Unterschale gebildet ist, und in welchem ein Öffnungsabschnitt in dem Kassettengehäuse vorgesehen ist; ein Schließglied, das an dem Kassettengehäuse vorgesehen ist, um so zwischen der Öffnungsposition, bei welcher es den Öffnungsabschnitt öffnet, und der Schließposition, bei welcher es den Öffnungsabschnitt schließt, infolge einer Rotation eines Rotationsgliedes bewegbar zu sein; und Schließhaltemittel zum Halten des Schließgliedes im geschlossenen Zustand in der Schließposition und zum Halten des Schließgliedes im offenen Zustand in der Öffnungsposition; wobei das Schließhaltemittel ein Sperrglied ist, das zumindest an einer von Oberschale und Unterschale gelagert ist, um so frei rotierbar zu sein, und welches mit dem Rotationsglied im Eingriff ist, um das Rotationsglied an beiden Positionen von Öffnungsposition und Schließposition zu arretieren; und das Sperrglied eine Sperrklaue, die mit dem Rotationsglied trennbar in Eingriff ist, ein elastisches Glied zum Federvorspannen der Sperrklaue in Richtung hin zum Rotationsglied und einen Eingabeabschnitt enthält, der durch Anwendung einer äußeren Kraft zum Freigeben des Rotationsgliedes aus der Einrastung durch die Sperrklaue gegen die Federkraft des elastischen Gliedes betreibbar ist.

Ein weiterer Aspekt bietet eine Plattenaufzeichnungsmediumvorrichtung an, die eine Plattenkassette nach einem ersten Aspekt der Erfindung und ein plattenartiges Aufzeichnungsmedium, das im Plattenfach so beherbergt ist, um frei rotierbar zu sein.

Noch ein weiterer Aspekt vorliegender Erfindung liefert eine Plattenaufzeichnungs- und -wiedergabevorrichtung, die aufweist: eine Plattenaufzeichnungsmediumvorrichtung, bestehend aus einem Kassettengehäuse, das ein Plattenfach hat, in welchem ein Plattenaufzeichnungsmedium derart beherbergt ist, um frei rotierbar zu sein, einem Schließglied, das zwischen einer Öffnungsposition, bei welcher es einen Öffnungsabschnitt öffnet, der im Kassettengehäuse vorgesehen ist, um so einen Teil des Plattenaufzeichnungsmediums freizulegen, und einer Schließposition, bei welcher es den Öffnungsabschnitt schließt, bewegbar ist, und einem Schließhaltemittel zum Halten des Schließgliedes im geschlossenen Zustand in der Schließposition; ein Schließer-Öffnungs- und -Schließ-Mittel zum Öffnen und Schließen des Öffnungsabschnitts durch das Bewegen des Schließgliedes infolge des Einführ- und Auswurfbetriebes der Plattenaufzeichnungsmediumvorrichtung und einer Plattentellersteuervorrichtung, auf welche die Plattenaufzeichnungsmediumvorrichtung abnehmbar geladen ist, und welche in die Plattenaufzeichnungsmediumvorrichtung durch den Öffnungsabschnitt eingesetzt ist, der durch das Schließer-Öffnungs- und -Schließ-Mittel geöffnet ist, um das Plattenaufzeichnungsmedium einzuspannen und zu rotieren, wenn das Plattenaufzeichnungsmedium in die Plattenaufzeichnungs- und/oder -wiedergabevorrichtung geladen ist, wobei das Kassettengehäuse durch das Zusammensetzen einer Oberschale und einer Unterschale oder durch das Zusammensetzen der Oberschale, eines Rotationsgliedes und der Unterschale gebildet ist, wobei das Plattenfach zwischen der Oberschale und der Unterschale oder zwischen der Oberschale und dem Rotationsglied oder zwischen dem Rotationsglied und der Unterschale gebildet ist und das Schließglied in offenem Zustand in der Öffnungsposition durch das Schließhaltemittel gehalten ist; und wobei das Schließhaltemittel ein Sperrglied ist, das zumindest in einer von Oberschale und Unterschale gelagert ist, um so frei rotierbar zu sein, und welches mit dem Rotationsglied in Eingriff ist, um das Rotationsglied an beiden Positionen von der Öffnungsposition und der Schließposition zu arretieren; und wobei das Sperrglied eine Sperrklaue, die mit dem Rotationsglied derart in Eingriff ist, um frei abnehmbar zu werden, ein elastisches Glied zum Federvorspannen der Sperrklaue in Richtung hin zum Rotationsglied und einen Eingabeabschnitt, der durch die Anwendung äußerer Kraft zum Freigeben des Rotationsgliedes aus dem Eingriff mit der Sperrklaue gegen die Federkraft des elastischen Gliedes betrieben wird, enthält.

KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

1 ist eine perspektivische Explosionsansicht, die eine Plattenaufzeichnungsmediumvorrichtung nach einer Ausführung der vorliegenden Erfindung von der oberen Flächenseite auf Explosionsart zeigt.

2 ist eine perspektivische Explosionsansicht, die eine Plattenaufzeichnungsmediumvorrichtung nach einer Ausführung der vorliegenden Erfindung von der unteren Flächenseite auf Explosionsart zeigt.

3 ist eine perspektivische Ansicht, die eine Oberschale einer Plattenkassette zum Benutzen mit einer Plattenaufzeichnungsmediumvorrichtung nach vorliegender Erfindung von der oberen Flächenseite zeigt.

4 ist eine Unteransicht auf die Oberschale der Plattenkassette zum Benutzen mit der Plattenaufzeichnungsmediumvorrichtung nach vorliegender Erfindung.

5 ist eine perspektivische Ansicht, die einen Spannring und einen Ringhalter zeigt, die an der Oberschale der Plattenkassette zum Benutzen mit der Plattenaufzeichnungsmediumvorrichtung nach vorliegender Erfindung angebaut werden, von der oberen Flächenseite zeigt.

6 ist eine perspektivische Ansicht, die die zentralen Abschnitte des Spannrings und des Ringhalters, die an der Oberschale der Plattenkassette zum Benutzen mit der Plattenaufzeichnungsmediumvorrichtung nach vorliegender Erfindung angebaut werden, von der unteren Flächenseite im Querschnitt zeigt.

7 ist eine perspektivische Ansicht, die ein Rotationsglied der Plattenkassette zum Benutzen mit der Plattenaufzeichnungsmediumvorrichtung nach vorliegender Erfindung von der oberen Flächenseite zeigt.

8 ist eine Draufsicht auf das Rotationsglied der Plattenkassette zum Benutzen mit der Plattenaufzeichnungsmediumvorrichtung nach vorliegender Erfindung.

9 ist eine perspektivische Ansicht, die ein Paar von Schließgliedern der Plattenkassette zum Benutzen mit der Plattenaufzeichnungsmediumvorrichtung nach vorliegender Erfindung von der oberen Flächenseite zeigt.

10 ist eine perspektivische Ansicht, die den zusammengesetzten Zustand eines Paars von Schließgliedern der Plattenkassette zum Benutzen mit der Plattenaufzeichnungsmediumvorrichtung nach vorliegender Erfindung von der oberen Flächenseite zeigt.

11 ist eine perspektivische Ansicht, die ein Sperrglied der Plattenkassette zum Benutzen mit der Plattenaufzeichnungsmediumvorrichtung nach vorliegender Erfindung von der oberen Flächenseite zeigt.

12 ist eine perspektivische Ansicht, die ein Sperrglied der Plattenkassette zum Benutzen mit der Plattenaufzeichnungsmediumvorrichtung nach vorliegender Erfindung von der unteren Flächenseite zeigt.

13 ist eine perspektivische Ansicht, die ein Fehllöschungsverhinderungsglied der Plattenkassette zum Benutzen mit der Plattenaufzeichnungsmediumvorrichtung nach vorliegender Erfindung von der oberen Flächenseite zeigt.

14 ist eine perspektivische Ansicht, die die Unterschale der Plattenkassette zum Benutzen mit der Plattenaufzeichnungsmediumvorrichtung nach vorliegender Erfindung von der oberen Flächenseite zeigt.

15 ist eine Draufsicht auf die Unterschale der Plattenkassette zum Benutzen mit der Plattenaufzeichnungsmediumvorrichtung nach vorliegender Erfindung.

16 ist eine perspektivische Ansicht, die den Zustand zeigt, in dem ein Paar von Schließgliedern an dem Rotationsglied der in 1 gezeigten Plattenaufzeichnungsmediumvorrichtung angebaut sind, um dadurch den inneren Öffnungsabschnitt zu schließen.

17 ist eine perspektivische Ansicht, die eine äußere Gestaltung der in 1 gezeigten Plattenaufzeichnungsmediumvorrichtung zeigt.

18 ist eine perspektivische Ansicht, die die in 17 gezeigte Plattenaufzeichnungsmediumvorrichtung von der unteren Flächenseite zeigt und den Zustand dokumentiert, in dem der Öffnungsabschnitt durch Schließen eines Schließmechanismus geschlossen ist.

19 ist eine perspektivische Ansicht, die die in 17 gezeigte Plattenaufzeichnungsmediumvorrichtung von der unteren Flächenseite zeigt und den Zustand dokumentiert, in dem der Öffnungsabschnitt durch das Öffnen eines Schließmechanismus geöffnet ist.

20 ist eine erklärende Querschnittsansicht, die entlang der Linien ausgeführt ist, die ein Paar von Positionierungsöffnungen der in 17 gezeigten Plattenaufzeichnungsmediumvorrichtung verbinden.

21 ist eine erklärende schematische Ansicht, auf welche der Bezug bei der Erklärung der Einspannung der Plattenaufzeichnungsmediumvorrichtung nach vorliegender Erfindung genommen wird, und die den Zustand in einem Querschnitt illustriert, der vorliegt, bevor eine optische Platte an der Drehnabe angebracht ist.

22 ist eine erklärende schematische Ansicht, auf welche der Bezug bei der Erklärung der Einspannung der Plattenaufzeichnungsmediumvorrichtung nach vorliegender Erfindung genommen wird, und die den Zustand in einer Querschnittart illustriert, der vorliegt, nachdem eine optische Platte an der Drehnabe angebracht ist.

23 sind perspektivische Ansichten, auf welche Bezug beim Erklären der Art und Weise genommen wird, wie das Rotationsglied bezüglich der Oberschale angehoben und abgesenkt wird, wenn der Öffnungsabschnitt der Plattenaufzeichnungsmediumvorrichtung nach vorliegender Erfindung geöffnet und geschlossen wird, wobei 23A eine perspektivische Explosionsansicht, 23B eine perspektivische Ansicht ist, die den Zustand zeigt, in dem das Rotationsglied relativ zur Oberschale abgesenkt ist, und 23C eine perspektivische Ansicht ist, die den Zustand zeigt, in dem das Rotationsglied relativ zur Oberschale angehoben ist.

24 ist eine schematische Ansicht, auf welche der Bezug beim Erklären genommen wird, wie die Abstände zwischen einem Nockenabschnitt der Oberschale und einem Nockenvorsprung eines Rotationsgliedes der Plattenkassette nach vorliegender Erfindung berechnet werden, und die die Größenabmessungen der Oberschale, des Rotationsgliedes, der Unterschale und des Schließgliedes in Form von Bezugskennzeichen zeigt.

25 ist eine schematische Ansicht, auf welche Bezug beim Erklären genommen wird, wie der Abstand zwischen einem Nockenabschnitt der Oberschale und einem Nockenvorsprung eines Rotationsgliedes der Plattenkassette nach vorliegender Erfindung berechnet wird, und die deren Abstand in Form von Bezugskennzeichen anzeigt.

26 ist eine perspektivische Ansicht, die eine Plattenaufzeichnungs- und -wiedergabevorrichtung entsprechend einer Ausführung der vorliegenden Erfindung zeigt.

27 ist eine perspektivische Ansicht, die eine Vorschubspindelsteuervorrichtung der Plattenaufzeichnungs- und -wiedergabevorrichtung nach vorliegender Erfindung zeigt, und einen Teil eines Leistungsübertragungsgliedes und so weiter auf die Art eines Querschnitts zeigt.

28 ist ein erklärendes Blockdiagramm, das eine Schaltungsanordnung einer Plattenaufzeichnungs- und -wiedergabevorrichtung entsprechend einer Ausführung der vorliegenden Erfindung zeigt.

29 ist eine perspektivische Ansicht, die den Zustand zeigt, der vorliegt, bevor die Plattenaufzeichnungsmediumvorrichtung in die Plattentellersteuervorrichtung der Plattenaufzeichnungs- und -wiedergabevorrichtung nach vorliegender Erfindung geladen ist.

30 ist eine perspektivische Ansicht, die den Zustand zeigt, wenn die Plattenaufzeichnungsmediumvorrichtung in die Plattentellersteuervorrichtung der Plattenaufzeichnungs- und -wiedergabevorrichtung nach vorliegender Erfindung geladen worden ist.

31 ist eine perspektivische Ansicht, die ein Schließer-Öffnungs- und -Schließ-Mittel zeigt, das den Schließmechanismus der Plattenaufzeichnungsmediumvorrichtung nach vorliegender Erfindung zeigt.

32 ist eine schematische Ansicht, auf welche der Bezug beim Erklären der Art und Weise genommen wird, wie der Schließmechanismus der Plattenaufzeichnungsmediumvorrichtung nach vorliegender Erfindung mittels des Schließer-Öffnungs- und -Schließ-Mittels geöffnet und geschlossen wird, und den Zustand illustriert, der vorliegt, bis ein antriebsinitialisierender konvexer Abschnitt eines Gestellstabs das offene Fenster der Unterschale, nachdem ein Paar von Schließgliedern den Öffnungsabschnitt der Unterschale und den Öffnungsabschnitt des Rotationsgliedes vollständig geschlossen haben, erreicht.

33 ist eine Draufsicht, die einen Hauptabschnitt aus 32 in einer Vergrößerung zeigt.

34 ist eine perspektivische Ansicht, die einen Hauptabschnitt aus 32 in einer stärkeren Vergrößerung zeigt.

35 ist eine schematische Ansicht, auf welche der Bezug beim Erklären der Art und Weise genommen wird, wie der Schließmechanismus mittels des Schließer-Öffnungs- und -Schließ-Mittels in dem Zustand geöffnet und geschlossen wird, in dem die Unterschale aus der Plattenaufzeichnungsmediumvorrichtung nach vorliegender Erfindung entfernt ist, und den Zustand illustriert, der erhalten wird, wenn ein Paar von Schließgliedern einwenig geöffnet ist (ungefähr 5°), nachdem der antriebsinitialisierende konvexe Abschnitt des Gestellstabs mit dem antriebsinitialisierenden konvexen Abschnitt des Rotationsgliedes in Eingriff kommt, um dem Rotationsglied zu ermöglichen, die Rotation zu starten.

36 ist eine Draufsicht, die einen Hauptabschnitt in einer Vergrößerung zeigt und auf welche der Bezug beim Erklären der Beziehung zwischen dem Rotationsglied, der Unterschale, dem Sperrglied und desgleichen in dem Zustand genommen wird, in dem die Oberschale aus der in 35 gezeigten Aufzeichnungsmediumvorrichtung entfernt ist.

37 ist eine schematische Ansicht, auf welche der Bezug beim Erklären der Art und Weise genommen wird, wie der Schließmechanismus mittels des Schließer-Öffnungs- und -Schließ-Mittels in dem Zustand geöffnet und geschlossen wird, in dem die Unterschale aus der Plattenaufzeichnungsmediumvorrichtung nach vorliegender Erfindung entfernt ist, und den Zustand illustriert, der erhalten wird, wenn ein Paar von Schließgliedern wesentlich mehr geöffnet ist (ungefähr 30°), nachdem ein Gestellabschnitt des Gestellstabs mit einem Triebabschnitt des Rotationsgliedes verzahnt ist.

38 ist eine Draufsicht, die einen Hauptabschnitt in einer Vergrößerung zeigt und auf welche der Bezug beim Erklären der Beziehung zwischen dem Rotationsglied, der Unterschale, dem Sperrglied und desgleichen in dem Zustand genommen wird, in dem die Oberschale von der in 37 gezeigten Plattenaufzeichnungsmediumvorrichtung entfernt ist.

39 ist eine schematische Ansicht, aufwelche der Bezug beim Erklären der Art und Weise genommen wird, wie der Schließmechanismus mittels des Schließer-Öffnungs- und -Schließ-Mittels in dem Zustand geöffnet und geschlossen wird, in dem die Unterschale aus der Plattenaufzeichnungsmediumvorrichtung nach vorliegender Erfindung entfernt ist, und den Zustand illustriert, der erhalten wird, wenn ein Paar von Schließgliedern den Öffnungsabschnitt vollständig öffnet (ungefähr 55°), nachdem ein konvexer Stopperabschnitt des Gestellgliedes mit einem positionskonfigurierenden konkaven Abschnitt des Rotationsgliedes in Eingriff kommt.

40 ist eine Draufsicht, die einen Hauptabschnitt in einer Vergrößerung zeigt, und auf welche Bezug beim Erklären der Beziehung zwischen dem Rotationsglied, der Unterschale, dem Sperrglied und desgleichen in dem Zustand genommen wird, in dem die Oberschale von der in 39 gezeigten Plattenaufzeichnungsmediumvorrichtung entfernt ist.

41 ist eine Draufsicht, die einen Hauptabschnitt in einer Vergrößerung zeigt, und auf welche der Bezug beim Erklären einer Zahngestaltung des Gestellabschnitts des in 31 gezeigten Gestellstabs.

42 ist eine perspektivische Ansicht, die eine Plattenkassette nach dem Stand der Technik zeigt.

BEVORZUGTE AUSFÜHRUNGEN

Die Ausführungen der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben. 1 bis 41 sind schematische Ansichten, die die Ausführungen einer Plattenkassette, einer Plattenaufzeichnungsmediumvorrichtung und einer Plattenaufzeichnungs- und -wiedergabevorrichtung nach vorliegender Erfindung zeigen.

In der vorliegenden Anwendung bezieht sich eine „Plattenkassette" auf eine derartige Plattenkassette, die eine Hauptanordnung hat, welche eine Oberschale, eine Unterschale oder eine Oberschale, eine Oberschale und ein Rotationsglied und ein oder ein Paar von Schließgliedern (zwei Schließglieder und eine Zusammensetzung aus mehr als drei Schließgliedern sind möglich) aufweist, und es ist ein vor dem plattenartigen Aufzeichnungsmedium gebildetes Gehäuse beherbergt. Eine „Plattenaufzeichnungsmediumvorrichtung" bezieht sich auf eine derartige Plattenaufzeichnungsmediumvorrichtung, in welcher ein plattenartiges Aufzeichnungsmedium in einem Plattenfach untergebracht ist, und welche eine Zusammensetzung aus einem Kassettengehäuse und einem plattenartigen Aufzeichnungsmedium aufweist. Ferner bezieht sich die „Plattenaufzeichnungs- und -wiedergabevorrichtung" auf eine derartige Plattenaufzeichnungs- und -wiedergabevorrichtung, welche eine Zusammensetzung aus einer Plattenaufzeichnungsmediumvorrichtung, einer Plattentellersteuervorrichtung und dergleichen, aufweist.

Eine Plattenaufzeichnungsmediumvorrichtung 10, die eine Plattenkassette nach vorliegender Erfindung aufweist, beherbergt darin als ein plattenartiges Aufzeichnungsmedium eine optische Nur-Lese-Platte, auf welcher verschiedene derartige Informationen wie ein Musiksignal als Audioinformation, und ein Videosignal und ein Musiksignal als eine Videoinformation, im Vorlauf aufgezeichnet sind, oder eine optische Platte, auf der solche Informationssignale wie Audioinformationen und Videoinformationen nur einmal aufgezeichnet werden können (einmal beschreibbare optische Platte), oder eine optische Platte 11, auf welcher solche Informationssignale, wie Audioinformationen und Videoinformationen wiederholt aufgezeichnet werden können (überschreibbare optische Platte).

Jedoch ist das plattenartige Aufzeichnungsmedium nicht auf die oben erwähnten optischen Platten eingeschränkt und eine magnetische Platte, die eine magnetische Dünnfilmschicht hat, die auf der Oberfläche einer dünnen Platte zum Speichern von Informationen basierend auf dem Magnetisierungszustand der spezifischen Position gebildet ist, eine magnetisch-optische Platte, die in der Lage ist Informationen beschreibbar oder lesbar zu oder von einer in gleicher Weise gebildeten magnetischen Dünnfilmschicht mithilfe eines optischen Kopfes und eines magnetischen Kopfes bereitzustellen, und andere plattenartige Aufzeichnungsmedien können auf die vorliegende Erfindung angewendet werden.

Die Plattenaufzeichnungsmediumvorrichtung 10 weist, wie in 1 und 2 gezeigt, ein Kassettengehäuse 12, das durch das Zusammensetzen eines Paars von einer Oberschale 13 gebildet ist, ein Rotationsglied 14 und eine Unterschale 15, eine optische Platte 11, die in einem Plattenfach 16 untergebracht ist, das in dieser Plattenkassette 12 so ausgebildet ist, um frei rotierbar zu sein, ein Paar von Schließgliedern 19a, 19b zum Öffnen und Schließen eines inneren Öffnungsabschnitts 18 und einen äußeren Öffnungsabschnitt 17, der in dem Rotationsgleid 14 gebildet ist, und die Unterschale 15 und desgleichen, auf. Die Plattenkassette wird durch Entfernen der optischen Platte 11 aus dieser Plattenaufzeichnungsmediumvorrichtung 10 erhalten.

Da die Plattenaufzeichnungsmediumvorrichtung 10 die optische Platte 11 allgemein so verwendet, dass die optische Platte im horizontalen Zustand positioniert ist, wird die Schale, die an der oberen Seite der optischen Platte 11 positioniert ist, als die „Oberschale 13" bezeichnet und die Schale, die an der unteren Seite der optischen Platte positioniert ist, wird als die „Unterschale 15" bezeichnet. Jedoch ist die Plattenaufzeichnungsmediumvorrichtung 10 auch in der Lage die optische Platte 11 so zu benutzen, dass die optische Platte 11 in vertikalem Zustand oder in geneigtem Zustand angeordnet wird. In diesem Fall kann die Oberschale 13 in dieser Ausführung als eine „erste Schale" und die Unterschale 15 kann als eine „zweite Schale" bezeichnet werden.

Wie in den 1 bis 4 gezeigt, ist die Oberschale 13 aus einem dünnen, tellerartigen Glied gebildet, das im Wesentlichen eine Vierkantform hat, dessen Vorderseite wie ein Bogen geformt ist. Diese Oberschale 13 hat eine untere Fläche (Fläche, die in 4 als eine Vorderfläche erscheint), an welcher eine ringförmige obere innere Flächenwand 21 im zentralen Abschnitt davon fortgesetzt in der Kreisumlaufrichtung ausgebildet ist. Ein kreisförmiger oberer konkaver Abschnitt 16a ist auf der Innenseite dieser oberen inneren Flächenwand 21 angesetzt. Außerdem ist eine ringförmige Nockennut 22 an der Außenseite der oberen inneren Flächenwand 21 so eingerichtet, um in der umlaufenden Richtung fortgesetzt zu sein, um die obere innere Flächenwand 21 zu umfassen. Nockenabschnitte 22a von vorbestimmten Längen (querschnittartig gestrichelte Abschnitte) sind an den drei Abschnitten der umlaufenden Richtung der Nockennut 22 mit einem im Wesentlichen gleichen Abstand vorgesehen. Der Nockenabschnitt 22a ist angepasst, das Rotationsglied 14 anzuheben, so dass das Rotationsglied an die Unterschale 15 heranrücken kann, wenn das Rotationsglied 14 rotiert, verschoben und zu einer vorbestimmten Position der Oberschale 13 bewegt wird. Bewegungen des Nockenabschnitts 22a werden später detaillierter beschrieben.

An der äußeren Randkante der Oberschale 13 gibt es eine dort ausgebildete Vorderkante 13a, linke und rechte oberseitige Flächenkanten 13b, 13c und eine obere rückseitige Flächenkante 13d. Die obere vordere Flächenkante 13a hat einen ersten konkaven Abschnitt 23a, der im Wesentlichen in ihrem zentralen Abschnitt gebildet ist, um die Unterschale 15 genau zu positionieren und einen optischen Kopf, der später beschrieben wird, einzuführen und auszuwerfen. Ein zentraler Abschnitt der oberen rückseitigen Flächenkante 13d ist von der Innenseite ausgehöhlt, um einen konkaven Abschnitt 13d0 zu bilden, an den die untere rückseitige Flächenkante der Unterschale 15 angebaut ist. Ferner hat die obere rückseitige Flächenkante 13d einen zweiten konkaven Abschnitt 23b, der im Wesentlichen in ihrem zentralen Abschnitt gebildet ist, um die Unterschale 15 genau zu positionieren. Außerdem hat die obere innere Flächenwand 21 Aussparungen 21a, 21b, die zu den jeweiligen konkaven Abschnitten 23a, 23b korrespondierende Formen und Abmessungen haben, die an deren Positionen gegenüber dem ersten und zweiten konkaven Abschnitt 23a, 23b gebildet sind.

Zwei vordere obere umfassende Wände 24a, 24b sind an der oberen vorderen Flächenkante 13a und zwischen der oberseitigen Flächenkante 13c und der Nockennut 22 der Oberschale 13 mit einem vorbestimmten Abstand gebildet. Ferner gibt es zwischen der oberen rückseitigen Flächenkante 13d, der oberseitigen Flächenkante 13b und der Nockennut 22 zwei mit einem vorbestimmten Abstand vorgesehene rückseitige obere umfassende Wände 24c, 24d. Außerdem sind zwei rückseitige obere umfassende Wände 24e, 24f an der oberen rückseitigen Flächenkante 13d und zwischen der oberseitigen Flächenkante 13c und der Nockennut 22 mit einem vorbestimmten Abstand vorgesehen. Diese obere umfassende Wände 24a bis 24f sind konfiguriert, höher als die innere Flächenwand 21 zu sein. Insbesondere sind die drei oberen umfassenden Wände 24a, 24b und 24e, die an den jeweiligen Eckabschnitten positioniert sind, konfiguriert, hoch genug zu sein, um die innere Fläche der Unterschale 15 nach dem Montagevorgang zu kontaktieren.

Ferner gibt es an der Innenseite der rückseitigen oberen umfassenden Wand 24e der Oberschale 13 einen dort vorgesehenen oberen konkaven Abschnitt 26a eines Steckgehäuseabschnitts 26, an welchen ein Fehllöschungsverhinderungsglied 25, das später beschrieben wird, verschiebbar angebaut ist. Dieser obere konkave Abschnitt 26a ist aus der oberen rückseitigen Flächenkante 13d mit einer oberen Aussparung 27a zum Bilden der oberen Hälfte des Öffnungsfenseters 27 zum Verschieben des Fehllöschungsverhinderungsgliedes 25 und einer oberen Gehäusewand 28a, die so eingerichtet ist, um die Innenseite der oberen Aussparung 27a zu umfassen, gebildet. Außerdem ist der obere konkave Abschnitt 26a mit einem Führungsabschnitt 29 ausgestattet, der zwei darin gebildete Aussparungen aufweist, um das Fehllöschungsverhinderungsglied periodisch wirksam zu rendern. Ferner hat die Oberschale 13 Schraubfixiervorsprünge 30, die an ihren vier Eckabschnitten zum Fixieren der Unterschale 15 durch Schrauben ausgebildet sind.

Wie in 3 gezeigt, ist die obere Fläche der Oberschale 13 einwenig aufwärts von dem zentralen Abschnitt der rückseitigen Fläche ausgeweitet, und ein erweiterter Abschnitt 31 der Oberschale hat einen rutschsicheren konkaven Halteabschnitt 31a, der an seiner rückseitigen Fläche gebildet ist, um einen Benutzer davor zu bewahren, dass ihm die Plattenaufzeichnungsmediumvorrichtung entgleitet, wenn ein Benutzer die Plattenaufzeichnungsmediumvorrichtung hält.

Dieser erweiterte Abschnitt 31 hat eine dreieckige Anweisungsmarkierung 31b, die an seiner Vorderfläche zum Anzeigen der korrekten Einführrichtung gebildet ist, in welcher die Plattenaufzeichnungsmediumvorrichtung 10 in die Plattenaufzeichnungs- und -wiedergabevorrichtung eingeführt werden sollte. Eine obere Flächenanbaufläche 31c ist zwischen der Anweisungsmarkierung 31b und dem konkaven Halteabschnitt 31a vorgesehen, um einen Aufkleber anzubringen, auf dem die Benutzer die aufgezeichneten Inhalte und andere benötigten Einträge beschreiben können.

Ein Spannring 33 ist in dem zentralen Abschnitt der inneren Fläche dieser Oberschale 13 durch einen Ringhalter 34 so gelagert, um frei rotierbar zu sein. Der Spannring 33 und der Ringhalter 34 haben Anordnungen, die in 5 und 6 vergrößert gezeigt sind. Speziell der Spannring 33 ist wie eine Scheibe geformt, die aus einem magnetischen Material (z.B. Edelstahl SUS430, usw.) gemacht ist, das durch einen Magnet festgemacht werden kann. Außerdem sind eine Vielzahl von ringförmigen konkaven und konvexen Abschnitten verschiedener Durchmesser in konzentrischen Kreisen vorgesehen, wobei der Spannring 33 mit einem Flanschabschnitt 33a, der an dem äußersten Rand des konzentrischen Kreises positioniert ist, einem Halteabschnitt 33b, der die optische Platte 11 kontaktiert, einem konischen Abschnitt 33c, der zwischen dem Halteabschnitt 33b und dem Flanschabschnitt 33a eingerichtet ist, einem Positionseinschränkungsabschnitt 33d, der an dem innersten Rand des konzentrischen Kreises positioniert ist, und einem Auswurfabschnitt 33e, der zwischen dem Positionseinschränkungsabschnitt 33d und dem Halteabschnitt 33b eingerichtet ist, ausgerüstet ist.

Der Halteabschnitt 33b des Spannrings 33 spielt die Rolle eines Druckabschnitts zum Andrücken der optischen Platte gegen den Drehteller mittels Drücken des Randkantenabschnitts, der die Zentralöffnung 1la der optischen Platte 11 umschließt. Dieser Halteabschnitt 33b ragt zur einen Flächenseite hin und der Flanschabschnitt 33a ragt zur gegenüberliegenden Flächenseite hin. Außerdem sind, mit einer geeigneten Schrittdifferenz zwischen der Fläche des Flanschabschnitts 33a und der Fläche des Halteabschnitts 33b, der Auswurfabschnitt 33e und der Positionseinschränkungsabschnitt 33d von der Seite des Halteabschnitts 33b zum Flanschabschnitt 33a hin konfiguriert.

Der Positionseinschränkungsabschnitt 33d des Spannrings 33 ist dem Spitzenrandabschnitt des Anschlussstückabschnitts 81a des Drehtellers 81 zugewandt, wie in den 21 und 22 gezeigt, und dient als ein die magnetische Kraft aufnehmender Abschnitt, der die magnetische Kraft eines Magnets 97, der in dem Anschlussstückabschnitt 81a beherbergt ist, aufnimmt. Dieser Positionseinschränkungsabschnitt 33d ist in seinem Zentrum mit einem konischen konkaven Abschnitt 33f eingerichtet, der mit der Form des Spitzenrandabschnitts des Anschlussstückabschnitts 81a zusammenpassend ist. Nach dem Einspannen ist der Spitzenrandabschnitt des Anschlussstückabschnitts 81a so in den konischen konkaven Abschnitt eingepasst, um frei abnehmbar zu sein.

Der Ringhalter 34 ist allgemein als ein Ring geformt und weist einen einwärtigen Innenflansch 34a auf, der an einer Flächenseite gebildet ist und einen äußeren Außenflansch 34b auf, der an der anderen Flächenseite gebildet ist. Der Ringhalter 34 lagert den Spannring 33 derart, dass der Spannring so darin untergebracht ist, um frei rotierbar zu sein. Der Spannring hat den Außenflansch 34b im Wesentlichen im zentralen Abschnitt der Innenfläche der Oberschale 13 durch ein solches Fixiermittel, wie das Verschmelzen oder das Verkleben mittels eines Bindemittels, integriert befestigt. Um die Fläche des Außenflanschs 34b des Ringhalters 34 fluchtend mit der Innenfläche der Oberschale 13 zu machen, hat die Oberschale 13 eine Einbauöffnung 13e, in die der Außenflansch 34b eingepasst ist.

Obwohl der Innendurchmesser des Innenflanschs 34a dieses Ringhalters 34 größer ist, als der Außendurchmesser des Halteabschnitts 33b des Spannrings 33, ist der Innendurchmesser des Innenflanschs kleiner als der Innendurchmesser des Flanschabschnitts 33a, und ist groß genug, um in Kontakt mit der schrägen Fläche des konischen Abschnitts 33c zu kommen. Dementsprechend ist der an der Innenseite des Umkreisabschnitts des Spannrings 33 konfigurierte dicke Abschnitt in die Zentralöffnung 34c des Ringhalters 34, hoch bis zu seinem dazwischenliegenden Abschnitt eingeführt. Außerdem ist der konische Abschnitt 33c des Spannrings 33 von der Unterseite durch die innere Randkante des Innenflanschs 34a des Ringhalters 34 abgestützt. Folglich kann der Spannring 33 in dem Ringhalter 34 in der Ebenenrichtung in einem vorbestimmten Bereich bewegt werden und kann auch in der Dickenrichtung (Achsenrichtung) senkrecht zur Ebenenrichtung in einem vorbestimmten Bereich bewegt werden.

Die Einbauöffnung 13e, die an der Innenfläche der Oberschale 13 gebildet ist, ist mit zwei ringförmigen konvexen Abschnitten 98a, 98b in Übereinstimmung mit der Form des oben erwähnten Ringhalters 34. Zwei ringförmige konvexe Abschnitte 99a, 99b sind so geformt, um mit dem Zentrum des Spannrings 33 zentriert zu sein. Die Außenfläche des Positionseinschränkungsabschnitts 33d ist der Innenfläche des ersten ringförmigen konvexen Abschnitts 99a, der an der Innenseite konfiguriert ist, zugewandt, und die Innenfläche des konischen Abschnitts 33c des Spannrings 33 ist der Außenseite des zweiten ringförmigen konvexen Abschnitts 99b, der an der Außenseite konfiguriert ist, zugewandt. Dank der Existenz des ersten und zweiten ringförmigen konvexen Abschnitte 99a, 99b, kann der Neigungswinkel des Spannrings 33 in dem Zustand, in dem die Plattenaufzeichnungsmediumvorrichtung 10 in vertikaler Richtung positioniert ist, verkleinert werden.

Die Unterschale 15 ist mit der unteren Fläche der Oberschale 13 zusammengesetzt. Wie in 1, 2, 14 und 15 gezeigt, hat die Unterschale 15 ungefähr gleiche Außenform wie die der Oberschale 13, und ist als ein dünnes plattenartiges Glied von ungefähr einer Rechteckform, dessen Vorderfläche wie ein Bogen geformt ist, gebildet. Diese Unterschale 15 ist mit dem äußeren Öffnungsabschnitt 17 versehen, der in der Vorderflächenseite geöffnet ist. Der äußere Öffnungsabschnitt 17 weist einen Teller-Öffnungsabschnitt 17a auf, der im Wesentlichen im zentralen Abschnitt der Unterschale 15 eingerichtet ist, und einen Kopf-Öffnungsabschnitt 17b, der sich von diesem Teller-Öffnungsabschnitt 17a entlang der Umkreistangentenrichtung forterstreckt und welcher in der Vorderseite offen ist.

Der äußere Öffnungsabschnitt 17 ist angepasst, einem Drehteller einer Plattentellersteuervorrichtung, die später beschrieben wird, und einem optischen Kopf einer optischen Aufnehmervorrichtung, die später beschrieben wird, zu ermöglichen, zur optischen Platte 11, die in dem Plattenfach 16 beherbergt ist, zugewandt zu sein. Der äußere Öffnungsabschnitt ist breit genug, um den Drehteller der Plattentellersteuervorrichtung und den optischen Kopf der optischen Aufnehmervorrichtung einzuführen und auszuwerfen. Speziell ist der Drehteller eingeführt in und ausgeworfen aus dem Teller-Öffnungsabschnitt 17a, und der optische Kopf ist eingeführt in und ausgeworfen aus dem Kopf-Öffnungsabschnitt 17b.

Außerdem hat die Unterschale 15 untere bogenförmige Innenflächenwände 36a, 36b, 36c und 36d, die an ihren vier Ecken gebildet sind, und der untere konkave Abschnitt 16b ist an der Innenseite der Innenflächenwände 36a bis 36d konfiguriert. Ferner hat der äußere Öffnungsabschnitt 17 der Unterschale 15 eine Rippe 37, die an seiner inneren Flächenrandkante gebildet ist, um einen Abstand zwischen ihm und dem Schließglied zum Erhöhen der Luftdichtheitseigenschaften zu verringern.

Die Rippe 37 beinhaltet einen bogenartigen Rippenabschnitt 37a, der entlang der Randkante des Teller-Öffnungsabschnitts 17a halbkreisförmig gebildet ist, gerade Rippenabschnitte 37b, 37b, die entlang der zwei Kanten des Kopf-Öffnungsabschnitts 17b parallel zueinander gebildet sind, und symmetrische Rippenabschnitte 37c, 37c, die sich in die Gegenrichtung erstrecken, um so mit den geraden Rippenabschnitten 37b gut ausgeglichen zu sein. Die zwei geraden Rippenabschnitte 37b und die zwei symmetrischen Rippenabschnitte 37c haben Schildabschnitte 38a, 38b, die an deren außenseitigen Abschnitten zum Schließen der Abstände gebildet sind, die an den außenseitigen Abschnitten der zwei Schließglieder 19a, 19b ausgebildet sind.

Ferner gibt es innerhalb der konkaven Abschnitte 16b der Unterschale 15 ein dort vorgesehenes Paar konvexer Steuerabschnitte 39a, 39b zum Öffnen und Schließen eines Paars von Schließgliedern 19a, 19b basierend auf der Rotationsbewegung des Rotationsgliedes 14. Das Paar von konvexen Steuerabschnitten 39a, 39b ist an beiden Seiten des äußeren Öffnungsabschnitts 35 so positioniert, um den Teller-Öffnungsabschnitt 17a einzulegen.

Die Unterschale 15 hat eine untere Vorderflächenkante 15a, rechte und linke unterseitigen Kanten 15b, 15c und eine untere rückseitige Flächenkante 15d, die an ihrer äußeren Randkante gebildet ist. Die untere Vorderflächenkante 15a, die unterseitigen Kanten 15b, 15c und die untere rückseitige Flächenkante 15d haben einen abgestuften Aufbau, in dem die abgestuften Abschnitte an den dazwischenliegenden Abschnitten der Höhenrichtungen gebildet sind, und in welchem die oberen Abschnitte in der Dicke zunehmen. Die dünnen Abschnitte der unteren Vorderflächenkante 15a, die rechte und linke unterseitigen Flächenkanten 15b, 15c und die untere rückseitige Flächenkante 15d treten in die Innenabschnitte der oberen vorderen Flächenkante 13a, oberseitigen Flächenkanten 13b, 13c und der oberen rückseitigen Flächenkante 13d der Oberschale 13 ein, um zu bewirken, dass die jeweiligen abgestuften Abschnitte in Kontakt mit den jeweiligen Unterkantenflächen der oberen vorderen Flächenkante 13a, oberseitigen Flächenkanten 13b, 13c und der oberen rückseitigen Flächenkante 13d kommen.

Ein Öffnungsende 40a des Kopf-Öffnungsabschnitts 17b, der im Wesentlichen im zentralen Abschnitt der unteren Vorderflächenkante 15a der Unterschale 15 definiert ist, greift mit dem ersten konkaven Abschnitt 23a der Oberschale 13 ein, so dass die Vorderseite genau positioniert wird. Die untere rückseitige Flächenkante 15d hat einen Positionierabschnitt 40b (siehe 32), der in ihrem zentralen Abschnitt gebildet ist, um mit dem zweiten konkaven Abschnitt 23b der Oberschale 13 so einzugreifen, dass die Rückseite genau positioniert ist. Dieser Positionierabschnitt 40b hat eine Aufkleber-Anbringwand 41, die an seiner Außenseite vorgesehen ist, und die Außenfläche der Aufkleber-Anbringwand dient als eine Aufkleberanbringfläche. Diese Aufkleber-Anbringwand 41 ragt beträchtlich in Richtung der Seite der Oberschale 13 hin, um so in der Lage zu sein, einen so breiten wie möglich flachen Flächenabschnitt beizubehalten. Nach dem Montagevorgang ist diese Aufkleber-Anbringwand in den konkaven Abschnitt 13d0 eingeführt.

Die untere Vorderflächenkante 15a, die unterseitige Kante 15c und die Innenflächenwand 36b der Unterschale 15 bilden eine vordere untere umfassende Wand 42a aus. Ferner bilden die untere rückseitige Flächenkante 15d, die unterseitige Flächenkante 15b und die untere Innenflächenwand 36c eine rückseitige untere umfassende Wand 42b. Außerdem bilden die untere rückseitige Flächenkante 15d, die unterseitige Flächenkante 15c und die untere Innenflächenwand 36d eine rückseitige untere umfassende Wand 42c. Folglich ist, wenn die obere und untere Schale 13, 15 zusammengebaut sind, die vordere obere umfasende Wand 24a der Oberschale 13 ins Innere der vorderen unteren umfassenden Wand 42a eingepasst. Außerdem ist die rückseitige obere umfassende Wand 24c ins Innere der rückseitigen unteren umfassenden Wand 42b eingepasst, und die rückseitige obere umfassende Wand 24e ist ins Innere der rückseitigen unteren umfassenden Wand 42c eingepasst.

Ferner gibt es an der Innenseite der rückseitigen unteren umfassenden Wand 42c der Unterschale 15 den dort vorgesehenen unteren konkaven Abschnitt 26b, an dem das Fehllöschungsverhinderungsglied 25 angebaut ist. Dieser untere konkave Abschnitt 26b ist aus der unteren rückseitigen Flächenkante 15d, in welcher die untere Aussparung 27b, die die untere Hälfte des Öffnungsfensters 27 bildet, gebildet ist, und der unteren Gehäusewand 28b , die so eingerichtet ist, um das Innere der unteren Aussparung 27b zu umschließen, zusammengebaut. Dieser untere konkave Abschnitt 26b hat eine Führungsnut 43, die an seiner Unterfläche gebildet ist, um das Fehllöschungsverhinderungsglied 25 zu führen, um dadurch die Verschieberichtung einzugrenzen. Dieser untere konkave Abschnitt 26b und der obere konkave Abschnitt 26a bilden zusammen den Steckgehäuseabschnitt 26.

Dieser Steckgehäuseabschnitt 26 hat eine Anordnung, die in 13 vergrößert gezeigt ist. Speziell das Fehllöschungsverhinderungsglied 25 ist allgemein als ein Würfel gebildet und der vordere Abschnitt 25a ist mit einem Vorsprungabschnitt versehen, der zur einen Seite wegragt. Die abgewandte Seite des Vorsprungabschnitts dieses vorderen Abschnitts 25a ist mit einem Steuervorsprung 25b ausgestattet, der durch die Benutzer zum Verschieben des Fehllöschungsverhinderungsgliedes 25 benutzt wird. Ferner hat das Fehllöschungsverhinderungsglied 25 einen Führungsvorsprung 25c, der an seiner unteren Fläche gebildet ist, um verschiebbar mit der Führungsnut 43 der Unterschale 15 in Eingriff zu treten. Das Fehllöschungsverhinderungsglied 25 hat einen Eingriffabschnitt 25d, der an der rückseitigen Fläche abgewandt von dem vorderen Flächenabschnitt 25a vorgesehen ist, um mit dem Führungsabschnitt 29 einzugreifen, um das Fallenlassen des Fehllöschungsverhinderungsgliedes zu verhindern. Obgleich nicht gezeigt, gibt es in der Nachbarschaft dieses Eingriffabschnitts 25d ein elastisches Glied, das mit der Aussparung des Führungsabschnitts 29, obwohl nicht dargestellt, im Eingriff ist. Die Elastizität dieses elastischen Gliedes kann den Benutzern ermöglichen den Klick zu fühlen, wenn die Benutzer das Fehllöschungsverhinderungsglied verschieben.

Ferner, wie in 15 gezeigt, hat die Unterschale 15 vordere Einbauöffnungen 44a und hintere Einbauöffnungen 44b, die an den vier Eckabschnitten vorgesehen sind, um die Unterschale 15 an der Oberschale 13 mittels Schrauben zu befestigen. Die jeweiligen rückseitigen Einbauöffnungen 44b erstrecken sich durch zylindrische Zylinderschaftabschnitte 45, die an der Innenfläche der Unterschale 15 vorgesehen sind, und die Zapfen-Vorsprünge 30 der Oberschale 13 sind in die Innenflächenseite der jeweiligen Einbauöffnungen 44b eingepasst.

Ferner gibt es in der Nachbarschaft der jeweiligen Zylinderschaftabschnitte 45 dort vorgesehene Positionier-Schaftabschnitte 46a, 46b. Während der erste Positionier-Schaftabschnitt 46a als ein ebener, kreisförmiger konvexer Abschnitt gebildet ist, ist der zweite Positionier-Schaftabschnitt 46b als ein ebener, rechteckiger konvexer Abschnitt gebildet. Die zwei Positionier-Schaftabschnitte 46a, 46b haben ein Paar von Referenzvorsprüngen 47, 47, die an deren oberen Enden vorgesehen sind, um die obere und untere Schale 13, 15 genau zu positionieren. Ein Paar von Referenzvorsprüngen 47, 47 ist kreisförmig in der Ebenenform und ist ungefähr von der gleichen Höhe.

Die Oberschale 13 hat ein Paar von Referenzöffnungen 48, 48, die zu einem Paar von Referenzvorsprüngen 47, 47 korrespondieren, wie in 20 gezeigt. Um Beeinträchtigungen mit jeweiligen Referenzvorsprüngen 47 zu verhindern, hat die Oberschale 13 einen Auswurfabschnitt 49a, der wie ein Kreis gebogen ist, und einen Auswurfabschnitt 49b, der wie eine Ellipse gebogen ist, die an der rückseitigen oberen umfassenden Wand 24c und der rückseitigen oberen umfassenden Wand 24e vorgesehen ist, wie in 4 gezeigt.

Die Unterschale 15 hat ein Paar von Positionieröffnungen 50a, 50b, die an ihren Positionierschaftabschnitten 46a, 46b vorgesehen sind, zu öffnen in der Unterfläche gegenüber dem Referenzvorsprung 47. Ein Paar von Positionieröffnungen 50a, 50b ist angepasst, um die Plattenaufzeichnungsmediumvorrichtung 10 genau in dem Plattenlagerungsabschnitt zu positionieren, der die vorbestimmte Position der Plattenaufzeichnungs- und -wiedergabevorrichtung ist. Zu diesem Zweck, während die erste Positionieröffnung 50a kreisförmig ist, wie von der flachen Ebene zu sehen, ist die zweite Positionieröffnung 50b wie eine rechteckige Ellipse geformt, die die Abmessungsfehler absorbieren kann, die in der horizontalen Richtung erzeugt werden, wenn die Plattenaufzeichnungsmediumvorrichtung in dem Plattenlagerungsabschnitt richtig positioniert wird.

Das Rotationsglied 14 ist in dem oberen und unteren konkaven Abschnitten 16a, 16b, frei rotierbar gemacht, die gebildet werden, wenn die Oberschale 13 und die Unterschale 15 mit der oben erwähnten Anordnung zusammengesetzt sind. Die obere und untere Schale 13, 15 und das Rotationsglied 14 bilden zusammen das Kassettengehäuse 12.

Dadurch zusammengesetzte einseitige Randabschnitte 13b, 15b der oberen und unteren Schale 13, 15 haben ein Öffnungsfenster 52, das ungefähr an deren zentralen Abschnitten gebildet ist, um einen Teil der äußeren Randfläche des Rotationsgliedes 14 freizulegen. Dieses Öffnungsfenster 52 besteht aus einem oberen Aussparungsabschnitt 52a, der an dem Verbindungsabschnitt der Oberschale 13 vorgesehen ist, und einem unteren Aussparungsabschnitt 52b, der an dem Verbindungsabschnitt der Unterschale 15 vorgesehen ist. Ferner haben die obere und untere Schale 13, 15 eine Lade-Führungsnut 53, die an ihren einseitigen Randabschnitten 13b, 15b zum Erstrecken entlang deren gemeinsamer Fläche in der vorwärtsgerichteten und der rückwärtigen Richtung vorgesehen ist. Die Lade-Führungsnut 53 ist vorgesehen, um einem Schließer-Öffnungs- und -Schließ-Mittel, welches später beschrieben wird, zu ermöglichen das Rotationsglied 14 zu rotieren, wenn das Schließer-Öffnungs- und -Schließ-Mittel in die Lade-Führungsnut eingeführt ist.

Die anderseitigen Randabschnitte 13c, 15c haben eine Fehleinsatz-Erfassungsnut 54, die sich irgendwo um die Vorwärts- und Rückwärtsrichtung entlang der Verbindungsfläche in einer zu dieser Lade-Führungsnut 53 entgegen gesetzten Beziehung erstreckt. Halbabschnitte der Lade-Führungsnut 53 und der Fehleinsatz-Erfassungsnut 54 sind an der Oberschale 13 und der Unterschale 15 vorgesehen, so dass quadratische Nuten jeweils gebildet werden, wenn die zwei Schalen 13, 15 zusammengesetzt sind. Entsprechend der Zusammensetzung der Lade-Führungsnut 53 und der Fehleinsatz-Erfassungsnut 54 kann die Plattenaufzeichnungsmediumvorrichtung 10 daran gehindert werden, versehentlich in die Vorrichtung eingeführt zu werden, wenn die Plattenaufzeichnungsmediumvorrichtung in die Plattentellersteuervorrichtung geladen wird, und die Plattenaufzeichnungsmediumvorrichtung kann daher in die Plattentellersteuervorrichtung beständig in korrekter Lage geladen werden.

Ferner ist ein Sperrgehäuseabschnitt 55 an der Innenseite der vorderen Kantenabschnitte 13a, 15a der oberen und unteren Schalen 13, 15 gebildet. Außerdem hat der Sperrgehäuseabschnitt 55 ein Sperrglied 56, welches ein konkretes Beispiel eines Schließhaltemittels zeigt, das dadrauf schwenkbar vorgesehen ist, um das Rotationsglied 14 an vorbestimmter Position zu arretieren. Der Sperrgehäuseabschnitt 55 ist mit dem unteren konkaven Abschnitt 16b kontaktiert und ist auch mit der Lade-Führungsnut 53 durch eine Öffnungsbohrung 57 kontaktiert, die in den einseitigen Randabschnitten 13b, 15b gebohrt ist. Ein Lagerschaft 58, der das Sperrglied 56 schwenkbar lagert, ist an der Unterschale 15 vorgesehen, wobei er den einen von dem Sperrgehäuseabschnitt 55 auf eine Art und Weise bildet, um in Richtung der Seite der Oberschale 13 wegzuragen.

Wie in 11 und 12 in einer Vergrößerung gezeigt, ist das Sperrglied 56 aus einem hebelartigen Glied gebildet, das auf dem Lagerschaft 58 so eingepasst wird, um frei rotierbar zu sein, und welches in der Ebenenrichtung geschwenkt werden kann. Speziell das Sperrglied 56 besteht aus einem ringförmigen Rotationsschaftabschnitt 56a, einem Steuerarm 56b, der zur einen Seite von diesem Rotationsschaftabschnitt 56a wegragt, und einem Sperrarm 56c und einem elastischen Arm 56d, beide von denen zur anderen Seite des Rotationsschaftabschnitts 56a wegragen. Der Steuerarm 56b weist einen Eingabeabschnitt 56b1 auf, der an seinem Spitzenende vorgesehen ist, um in der seitlichen Richtung vorzuragen. Der Eingabeabschnitt 56b1 des Steuerarms 56b hat eine hammerartige Form und hat eine ausreichende Dickenstärke, um der in seitlicher Richtung angelegten Druckkraft standzuhalten.

Die Druckkraft wirkt auf den Eingabeabschnitt 56b1 dieses Steuerarms 56b durch einen Gestellabschnitt 85a eines Gestellstabs 95, der später beschrieben wird. Speziell, wenn die Plattenaufzeichnungsmediumvorrichtung 10 in die Plattenaufzeichnungs- und -wiedergabevorrichtung geladen wird, sind die Antriebszähne des Gestellabschnitts 95a in Kontakt mit dem Eingabeabschnitt 56b1 von der seitlichen Richtung infolge der relativen Bewegung zwischen der Plattenaufzeichnungsmediumvorrichtung und dem Gestellstab 95 gebracht, so dass der Eingabeabschnitt 56b1 durch die Druckkraft der Verzahnung in die Öffnungsbohrung 57 gedrückt wird. Außerdem ist eine Vielzahl von Antriebszähnen nacheinander in Kontakt mit den Flächen gebracht, die der Lade-Führungsnut 53 des Eingabeabschnitts 56b1 gegenüberliegen, wobei der Eingabeabschnitt 56b1 in der Öffnungsbohrung 57 gehalten wird.

Eine Richtung w, in welche eine äußere Kraft wirkt, die die Druckkraft an der Fläche ist, in der jeder Zahnkopf des Gestellabschnitts 85a in Kontakt mit dem Eingabeabschnitt 56b1 kommt, ist konfiguriert, länger als ein Zahnkopfabstand x des Gestellabschnitts 95a zu sein, das dem Zahnkopfabstand x des Verzahnungsabschnitts 60a des angetriebenen Abschnitts 60 gleich ist, der an dem Rotationsglied 14 so vorgesehen ist, um das Rotationsglied 14 zu rotieren. Wie oben beschrieben, ist es möglich, wenn die Länge w des Eingabeabschnitts 56b1 in seiner Richtung, in welcher die äußere Kraft wirkt, länger als der Zahnkopfabstand x des Gestellabschnitts 95a zu sein konfiguriert ist, die Plattenkassette daran zu hindern, gebrochen zu werden, wenn die Plattenkassette mit den Zusätzen des Gestellabschnitts 95a verfangen ist. Eine Beziehung zwischen der Länge w dieses Eingabeabschnitts 56b1 und dem Zahnkopfabstand x des Gestellabschnitts 95a wird später mit Bezugnahme auf die 41 beschrieben.

Der Sperrarm 56c und der elastische Arm 56d des Sperrgliedes 56 weisen einen dazwischen gebildeten Abstand von geeigneter Größe auf. Dem elastischen Arm 56d ist eine Elastizität von geeigneter Stärke verliehen. Außerdem hat der Sperrarm 56c eine Sperrklaue 56c1, die an seinem Spitzenende vorgesehen ist und der elastische Arm 56d hat einen Lagerkopfabschnitt 56d1, der an seinem Spitzenende vorgesehen ist. Die Sperrklaue 56c1 des Sperrarms 56c ist an dem keilähnlichen konkaven Abschnitt gebildet, der in die dem Eingabeabschnitt 56b1 entgegen gesetzten Richtung vorragt. Diese Sperrklaue 56c1, hat einen Vorsprung 56c2, der von einer ihrer Seite in die Richtung vorragt, in die die Öffnung des Rotationsschaftabschnitts 56a erweitert ist. Ein Lagerkopfabschnitt 56d1 des elastischen Arms 56d ist von zylindrischer Form und dieser Lagerkopfabschnitt 56d1, ist in Kontakt mit dem unteren Vorderkantenabschnitt 15a der Unterschale 15 gebracht.

Das Sperrglied 56, der die oben erwähnte Anordnung aufweist, ist auf dem Lagerschaft 58 in dem in 32 bis 40 gezeigten Zustand eingebaut. Speziell in dem Zustand, in welchem die Sperrklaue 56c1 in Richtung zur Seite des unteren konkaven Abschnitts 16b ausgerichtet ist, ist der Rotationsschaftabschnitt 56a auf den Lagerschaft 58eingepasst und der Lagerkopfabschnitt 56d1 des elastischen Arms 56d ist in Kontakt mit der Innenfläche des unteren Vorderkantenabschnitts 15a gebracht. Folgerichtig ist der Sperrarm 56c unter der Federkraft des elastischen Arms 56d nach innen federvorgespannt, wobei die Sperrklaue 56c1 an dem Spitzenende des Sperrarms in den unteren konkaven Abschnitt 16b vorragt. Gleichzeitig ist der Eingabeabschnitt 56b1 des Steuerarms 56b von der Innenseite in die Öffnungsbohrung 57 eingeführt und das Spitzenende des Eingabeabschnitts 56b1 ist in die Lade-Führungsnut 53 vorgestreckt.

Das Sperrglied 56, das das oben erwähnte Federglied ist, kann geeigneterweise aus Polyacetal (POM) gemacht sein, zum Beispiel. Es ist unnötig zu sagen, dass andere technische Kunststoffe für das Sperrglied verwendet werden können und dass ein metallisches Federglied als das Material für das Sperrglied benutzt werden kann. Das Sperrglied 56 ist nicht auf die Gestaltung in dieser Ausführung eingeschränkt und Gestalt, Bauart und so weiter des Sperrgliedes können konfiguriert werden, solange es den Steuerarm 56b, den Sperrarm 56c und den elastischen Arm 56d aufweist. Andersrum, kann der Lagerschaft 58 an der Oberschale 13 vorgesehen werden, so dass er auf der Seite der Oberschale gelagert werden kann, um frei rotierbar zu sein. Ferner können Halblagerschäfte von beiden Schalen vorragen und zwei Lagerschäfte können das Sperrglied 56 lagern.

Das Rotationsglied 14, das innerhalb des oberen und unteren konkaven Abschnitt 16a, 16b frei rotierbar gemacht ist, hat die in 1, 2, 7 und 8 gezeigte Anordnung. Dieses Rotationsglied 14 hat einen flachen Flächenabschnitt 14a, der aus einem plattenartigen, dünnen Plattenglied gemacht ist, und einen Ringabschnitt 14b, der bis zur äußeren Randkante dieses flachen Flächenabschnitts 14a fortgesetzt ist. Der innenseitige Öffnungsabschnitt 18 ist dem außenseitigen Öffnungsabschnitt 17 im Wesentlichen gleich in Form und Größe.

Speziell, beinhaltet der innenseitige Öffnungsabschnitt 18 in gleicher Weise wie der außenseitige Öffnungsabschnitt 17 auch einen Plattentelleröffnungsabschnitt 18a, der im zentralen Abschnitt des flachen Flächenabschnitts 14a konfiguriert ist, und in und von welchem der Drehteller eingeführt und ausgeworfen wird, und einen Kopföffnungsabschnitt 18b, der zum Plattentelleröffnungsabschnitt 18a fortgesetzt ist, und in und von welchem der optische Kopf eingeführt und ausgeworfen wird.

Außerdem hat der Plattentelleröffnungsabschnitt 18a des flachen Flächenabschnitts 14a den Lagerkantenabschnitt 14c, der an seiner Innenrandkante vorgesehen ist, um den innenseitigen Nichtaufzeichnungsbereich der optischen Platte 11 von der Unterseite in freiem Zustand zu lagern.

In einem Abschnitt der äußeren Randfläche des Ringabschnitts 14b des Rotationsgliedes 14 gibt es einen angetriebenen Abschnitt 60, der mit dem Rotationsglied durch das Schließer-Öffnungs- und -Schließ-Mittel im Eingriff ist, um das Rotationsglied 14 innerhalb einer vorbestimmten Winkelausdehnung zu rotieren, wenn das Schließer-Öffnungs- und -Schließ-Mittel hin und her bewegt wird. Wie in 7, 8 und dergleichen gezeigt ist, beinhaltet dieser angetriebene Abschnitt 60 einen Triebabschnitt 60a, der eine große Anzahl von Antriebszähnen aufweist, die in einer Kreislaufrichtung in einer vorbestimmten Winkelausdehnung (ungefähr 30°) gebildet sind, einen Vorderschiebeabschnitt 60b, der zur einen Seite dieses Triebabschnitts 60a fortgesetzt ist, einen rückseitigen Schiebeabschnitt 60c, der zur anderen Seite des Triebabschnitts 60a fortgesetzt ist, einen ersten Landeabschnitt 60d, der an der Position vorgesehen ist, die von dem Triebabschnitt 60a in Kreisumlaufrichtung mit einem vorbestimmten Abstand entfernt ist, und einen zweiten Landeabschnitt 60e, der an der Position vorgesehen ist, die von dem vorderen Schiebeabschnitt 60b in der Kreisumlaufrichtung mit einem vorbestimmten Abstand entfernt ist.

Ein geneigter Flächenabschnitt 60f, dessen Höhe an der Seite des rückseitigen Schiebeabschnitts 60c verringert ist, ist zwischen dem rückseitigen Schiebeabschnitt 60c und dem ersten Landeabschnitt 60d des angetriebenen Abschnitts 60 vorgesehen. Die äußere Randfläche des vorderen Schiebeabschnitts 60b des angetriebenen Abschnitts 60 ist im Wesentlichen von der gleichen Höhe wie der Zahnkopfkreis des Triebabschnitts 60a und die äußere Randfläche des rückseitigen Schiebeabschnitts 60c ist im Wesentlichen von gleicher Höhe wie der Bodenkreis des Triebabschnitts. Außerdem ist eine Seite des geneigten Flächenabschnitts 60f konfiguriert im Wesentlichen so hoch zu sein, wie der rückseitige Schiebeabschnitt 60c, und die andere Seite ist geradlinig wie eine Tangente ausgedehnt und reicht bis zur oberen Fläche des ersten Landeabschnitts 60d. Ferner hat der vordere Schiebeabschnitt 60b einen antriebsinitialisierenden konkaven Abschnitt 61a, der mittels einer Aussparung gebildet ist, die in ihrem ungefähr zentralen Abschnitt der Kreisumlaufrichtung einen bogenförmigen Querschnitt aufweist, und der rückseitige Schiebeabschnitt 60c und der geneigte Flächenabschnitt 60f haben einen positionskonfigurierenden konkaven Abschnitt 61b, der mittels einer Aussparung gebildet ist, die einen dazwischen vorgesehenen trapezförmigen Querschnitt aufweist.

Da der Triebabschnitt 60a und der vorderseitige und rückseitige Schiebeabschnitte 60b, 60c dieses angetriebenen Abschnitts 60 von der äußeren Randfläche des Ringabschnitts 14b nach außen vorragen, sind ein oberer Austrittabschnitt 52a und ein unterer Austrittabschnitt 52b an den zugehörigen Abschnitten der Oberschale 13 und der Unterschale 15 so vorgesehen, um sie daran zu hindern mit diesen vorragenden Abschnitten in Kontakt zu kommen und ihnen zu ermöglichen hinein zu passieren, wie in den 4 und 15 gezeigt. Das obere Ende und die unteren Austrittabschnitte 52a, 52b bilden das Öffnungsfenster 52 aus. Außerdem ist ein zweiter Eingriffabschnitt, der mit der Sperrklaue 56c1 des Sperrgliedes 56 im Eingriff ist, an der Position vorgesehen, an welcher die Öffnungsabschnitte 17, 18 durch den positionskonfigurierenden konkaven Abschnitt 61b geschlossen sind.

Der Endabschnitt der abgewandten Seite des Triebabschnitts 60a des Vorderschiebeabschnitts 60b weist einen Endstopper 63a der Öffnungsseite auf, der Endabschnitt der abgewandten Seite des geneigten Flächenabschnitts 60f des ersten Landeabschnitts 60d weist einen ersten Endstopper 63b der schließenden Seite auf, und der Endabschnitt gegenüber dem Endstopper 63a des zweiten Landeabschnitts 60e weist einen zweiten Endstopper der schließenden Seite auf. Außerdem weist der erste Endstopper 63b einen ersten Eingriffabschnitt auf, der mit der Sperrklaue 56c1 des Sperrgliedes 56 an der Öffnungsposition, in welcher die Öffnungsabschnitte 17, 18 offen sind, im Eingriff ist.

Somit werden die Unterschale 15, das Rotationsglied 14 und das Sperrglied 56 in dem Montageablauf nach folgender Positionsabhängigkeit positioniert. Wie in den 32 und 33 gezeigt, ist bei geschlossenem Schließer-Zustand, in dem der außenseitige Öffnungsabschnitt 17 der Unterschale 15 und der innenseitige Öffnungsabschnitt 18 des Rotationsgliedes 14 am größten rotiert und verschoben sind, der vordere Schiebeabschnitt 60b des angetriebenen Abschnitts 60 dem Öffnungsfenster 52 des Kassettengehäuses 12 zugewandt, und der erste Endstopper 63b des ersten Landeabschnitts 60d ist in Kontakt mit dem Öffnungsende 40a der Unterschale 15 gebracht. Zu diesem Zeitpunkt ist der zweite Endstopper 63c des zweiten Landeabschnitts 60e gegenüber dem Positionierabschnitt 40b der Unterschale 15. Die Sperrklaue 56c1 des Sperrgliedes 56 ist mit dem positionskonfigurierenden konkaven Abschnitt (zweitem Eingriffabschnitt) 61b des Rotationsgliedes 14 im Eingriff, und das Rotationsglied 14 ist durch dieses Sperrglied 56 arretiert.

In diesem Zustand, wenn das Rotationsglied 14 aus der Arretierung durch das Sperrglied 56 freigegeben und in der vorbestimmten Richtung um einen vorbestimmten Winkel rotiert ist, stimmt der innenseitige Öffnungsabschnitt 18 mit dem außenseitigen Öffnungsabschnitt 17 überein und daher sind die zwei außenseitiger und innenseitiger Abschnitt 17, 18 um ein großes Stück geöffnet. Demzufolge ist der Plattengehäuseabschnitt 16 mittels der zwei von außenseitigem und innenseitigem Abschnitten 17, 18 geöffnet, um einen Teil der Informationsaufzeichnungsfläche der optischen Platte 11 freizulegen. Zu dieser Zeit kontaktiert der Endstopper 63a des vorderen Schiebeabschnitts 60b den Positionierabschnitt 40b der Unterschale 15, um das Rotationsglied 14 daran zu hindern, weiter rotiert zu werden. Der positionskonfigurierende konkave Abschnitt 61b ist gegenüber dem Öffnungsfenster 52 und die Sperrklaue 56c1 des Sperrgliedes 56 ist mit dem ersten Endstopper 63b im Eingriff, wobei das Rotationsglied 14 in dem arretierten Zustand gehalten ist.

Die bogenartigen Nockenvorsprünge 64, welche an zwei Stellen in der kreisumlaufenden Richtung positioniert sind, sind an der Endfläche der Öffnungsseite des Ringabschnitts 14b des Rotationsgliedes 14 vorgesehen. Diese Nockenvorsprünge 64 sind mit den Nockennuten der Oberschale 13 im Eingriff, wenn das Rotationsglied mir der Oberschale 13 und desgleichen zusammengebaut ist. Außerdem sind, wenn das Rotationsglied 14 um einen vorbestimmten Winkel gedreht ist, die jeweiligen Nockenvorsprünge 64 über die Nockenabschnitte 22a der Nockennuten 22 geschoben, wobei das Rotationsglied 14 gegen die Seite der Unterschale 15 andrückt.

Dieses Rotationsglied 14 hat ein Paar von Lagerschäften 14d, 14d, die an seinem flachen Flächenabschnitt 14a zum Lager eines Paars von Schließern 19a, 19a derart vorgesehen sind, dass die Schließerglieder in der Ebenenrichtung des flachen Flächenabschnitts 14a frei rotierbar sind. Ein Paar von Lagerschäften 14d, 14d bildet Lagerpunkte, die zu einem Paar von Schließgliedern 19a, 19b korrespondieren, und ist über dem Zentrum des Plattentelleröffnungsabschnitts 18a in einer punktsymmetrischen Weise positioniert, so dass einer der Lagerschäfte in dem Randabschnitt des Kopföffnungsabschnitts 18b positioniert sein kann.

Ein Paar von Schließgliedern 19a, 19b des Schließermechanismus 19, der an dem Rotationsglied 14 mittels eines Paars von Lagerschäften 14d, 14e angebaut ist, weist zwei Schließglieder 19a, 19b auf, die in Form und Größe gleich sind. Ein Paar von Schließgliedern 19a, 19b hat eine Form und Größe, die in den 9, 10 und so weiter gezeigt ist. Speziell ist das Paar von Schließgliedern 19a, 19b aus einem ungefähr halbkreisförmigen dünnen Plattenglied gebildet.

Lageröffnungen 65a sind in den jeweiligen Schließgliedern 19a, 19b an deren einseitigen Abschnitten der Sehnenseiten positioniert. Ein Paar von Lagerschäften 14d ist mit den jeweiligen Lageröffnungen 65a im Eingriff, um jeweils frei rotierbar zu sein. Wenn die Spitzenendabschnitte der jeweiligen Lagerschäfte 14d verstemmt sind, ist ein Paar von Schließgliedern 19a, 19b über dem flachen Flächenabschnitt 14a des Rotationsgliedes 14 positioniert und dadurch so eingebaut, um frei zu rotieren. Zu der Zeit ist das Paar von Schließgliedern 19a, 19b auf eine solche Art und Weise eingebaut, dass deren Sehnenseiten einander abgewandt gegenüberliegen können.

Die abgestuften Abschnitte 66, die in der zu den Sehnenlinien senkrechten Richtung vorbestimmte Längen aufweisen, sind an den Sehnenseiten des Paars von Schließgliedern 19a, 19b vorgesehen. Die abgestuften Abschnitte 66 bilden an deren jeweiligen Seiten einen konvexseitigen Verbindungsabschnitt 66a und einen konkavseitigen Verbindungsabschnitt 66b. Die jeweiligen Verbindungsabschnitte 66a, 66b weisen Überhangabschnitte 67a, 67b auf, die dort so vorgesehen sind, um in den Richtungen senkrecht zu den Richtungen überzuhängen, in welche die Sehnen erweitert sind. Demzufolge sind in einem Paar von Schließgliedern 19a, 19b die Endfläche des konvexseitigen Verbindungsabschnitts 66a und die Endfläche des konkavseitigen Verbindungsabschnitts 66b einander gegenüber angeordnet, woraus resultiert, dass der Überhangabschnitt 67a des konvexseitigen Verbindungsabschnitts 66a und der Überhangabschnitt 67b des konkavseitigen Verbindungsabschnitts 66b zusammen festverbunden sind.

Wie in 16 gezeigt, ist ein Paar von Schließgliedern 19a, 19b an dem Rotationsglied 14 in einer solchen Art und Weise angebaut, dass deren Sehnenseiten einander gegenüberliegen können. Dementsprechend sind, wenn ein Paar von Schließgliedern 19a, 19b so zur Außenseite rotiert wird, um voneinander getrennt zu sein, die jeweiligen Schließglieder 19a, 19b an dem flachen Flächenabschnitt 14a nach außen bewegt, wodurch der innenseitige Öffnungsabschnitt vollständig geöffnet wird. Andererseits ist ein Paar von Schließgliedern 19a, 19b in Richtung der Innenseite rotiert, um das miteinander Kontaktieren von dessen Verbindungsabschnitten 66a, 66b zu bewirken, wodurch der Schließermechanismus 19 ungefähr als Kreis geformt ist. Demzufolge ist der zentrale Abschnitt des innenseitigen Öffnungsabschnitts 18 durch das Paar von Schließgliedern 19a, 19b vollständig geschlossen.

Ferner haben die jeweiligen Schließglieder 19a, 19b die darauf vorgesehene Öffnungs- und Schließnuten 68, um den Schließgliedern 19a, 19b zu ermöglichen, die Öffnungsabschnitte 18, 18 durch Rotation des Rotationsgliedes 14 zu öffnen und zu schließen. Die einen Enden der jeweiligen Öffnungs- und Schließnuten 68 sind an den im Wesentlichen zentralen Abschnitten der jeweiligen Schließglieder 19a, 19b konfiguriert, und die jeweiligen Öffnungs- und Schließnuten sind so gebildet, um zur Außenseite der verlängerten Linien erweitert zu sein, welche die einen Enden und die Lageröffnungen 65a verbinden. An den außenseitigen Endabschnitten eines Paars von Öffnungs- und Schließnuten 68 gibt es die dort vorgesehenen elastischen Glieder 69a, welche durch das Aussparen der obigen außenseitigen Endabschnitte und konkaven Abschnitte 69a gebildet sind, welche verwendet werden, aus den konvexen Steuerabschnitten 39a, 39b der Unterschale 15 auszutreten. Zugehörige konvexe Abschnitte eines Paars konvexer Steuerabschnitte 39a, 39b der Unterschale 15 sind mit einem Paar von Öffnungs- und Schließnuten 68 verschiebbar im Eingriff.

Außerdem hat das Paar von Schließgliedern 19a, 19b die Rippenaustrittsnuten 70, die wie konkave Nuten gebildet sind, die zu den Rippen 37 korrespondieren, die als Rippen der Unterschale 15 im Zustand dienen, in dem die Öffnungsabschnitte 17, 18 vollständig geschlossen sind. Speziell sind die Rippenaustrittsnuten 70 im Wesentlichen wie U-förmige Nuten ausgebildet, die zu den bogenartigen Rippenabschnitten 37a und einem Paar von geradlinigen Rippenabschnitten 37b, 37b der Rippen 37 korrespondieren. An den gegenüberliegenden Seiten der Rippenaustrittsnuten gibt es die dort vorgesehenen flachflächenartigen Austrittsflächen 70a, die zu den symmetrischen Rippenabschnitten 37c, 37c korrespondieren. Die Rippenaustrittsnuten 70 und die Rippen 37 setzen einen labyrinthartigen, staubdichten Freiraum 71 zusammen, der wie in 21 gezeigt, eine kulissenartige Form hat.

Dieser staubdichte Freiraum 71 hat weist den obigen labyrinthartigen staubdichten Leerraum auf, um das Verstauben und Verschmutzen beim Einführen in das Plattenfach zu verhindern. Der staubdichte Freiraum 71 ist gebildet, wenn das Rotationsglied 14 in der vorbestimmten Richtung rotiert ist, um dem Paar von Schließgliedern 19a, 19b zu ermöglichen, die Öffnungsabschnitte 17, 18 vollständig zu schließen. Der labyrinthartige Leerraum mit der kulissenartigen Form ist an der Verbindungsfläche zwischen dem Paar von Schließgliedern 19a, 19b und der Unterschale 15 gebildet, wobei der Staub und Schmutz ohne Schwierigkeiten daran gehindert werden kann, hineinzugelangen. Deshalb kann Staub und Schmutz verhindert oder effektiv unterdrückt werden, in das Plattenfach 16 zu gelangen.

Umgekehrt, können die oben erwähnten Rippen an einem Paar von Schließgliedern vorgesehen werden und zugehörige Rippenaustrittsnuten können mit den gleichen erreichten Auswirkungen an der Unterschale vorgesehen werden. Obwohl ein Leerraum zwischen der äußeren Randkante und den Schließgliedern 19a, 19b an der Seite des flachen Flächenabschnitts 14a des Rotationsgliedes 14 konfiguriert ist, da ein solcher Leerraum durch einen an der Unterschale 15 vorgesehenen Schildabschnitt 38a geschlossen ist, ist es möglich Staub und Schmutz daran zu hindern, von dem obigen Leerraum in das Plattenfach zu gelangen.

Ein Paar von Schließgliedern 19a, 19b nach der obigen Anordnung ist an dem Rotationsglied 14 mit einer vorbestimmten Positionsbeziehung derart zusammengebaut, dass das Paar von Schließgliedern den innenseitigen Öffnungsabschnitt 18 öffnen und schließen kann, wie in 16 gezeigt. Außerdem ist das Rotationsglied 14, das ein Paar von Schließgliedern 19a, 19b aufweist, mit einer vorbestimmten Positionsbeziehung relativ zu der oberen und unteren Schalen 13, 15, wie in 20 gezeigt, zusammengebaut.

Speziell sind, wenn das Kassettengehäuse 12 zusammengebaut ist, die obere und untere Schale auf eine solche Art und Weise zusammen festverbunden, dass der innenseitige Öffnungsabschnitt 18 des Rotationsgliedes 14 gegenüber dem außenseitigen Öffnungsabschnitt 17 der Unterschale 15 liegen kann. Zu dieser Zeit ist von den angetriebenen Abschnitten 60 des Rotationsgliedes 14 der zur einen Seite des Triebabschnitts 60a fortgesetzte vordere Schiebeabschnitt 60b an dem Öffnungsfenster 52 des Kassettengehäuses 12 positioniert, wobei der antriebsinitialisierende konkave Abschnitt 61a im Wesentlichen im zentralen Abschnitt des Öffnungsfensters 52 positioniert ist.

Dieses Plattenfach 16 beherbergt darin die optische Platte 11, welche ein konkretes Beispiel des plattenartigen Aufzeichnungsmediums in einer solchen Art und Weise darstellt, dass die optische Platte mit vorbestimmten Leerräumen in der außenseitigen Kreisumlaufrichtung und in der Dickenrichtung frei rotiert werden kann. Zu dieser Zeit ist, wenn die optische Platte 11 von einem Einseiten-Aufzeichnungssystem ist, in dem eine Informationsaufzeichnungsfläche nur auf einer Seite gebildet ist, die optische Platte in dem Plattenfach in einer solchen Weise beherbergt, dass ihre Informationsaufzeichnungsfläche gegenüber den Öffnungsabschnitten 17, 18 sein kann. Im Ergebnis ist eine Aufkleberanbringfläche, welche die andere Flache der optischen Platte ist, auf der Seite der Oberschale 13 konfiguriert, und der Spannring 33 ist gegenüber der zentralen Zentralöffnung 11a angeordnet.

Die optische Platte 11 ist aus einem dünnen plattenartigen Aufzeichnungsglied gebildet, das die Zentralöffnung 11a hat, die in seinem zentralen Bereich durchbohrt ist. Der Drehteller 81 der Plattenteilersteuervorrichtung 78, der innerhalb der Plattenaufzeichnungs- und -wiedergabevorrichtung beherbergt ist, ist in die Zentralöffnung 11a der optischen Platte 11 eingepasst, wie in 22 gezeigt. Der Spannring 33 ist durch eine magnetische Kraft des Magnets 97 angezogen, der innerhalb dieses Drehtellers 81 beherbergt ist, und die optische Platte 11 ist durch den Spannring 33 und den Drehteller 81 gehalten und deswegen als ein Körper in der Rotationsrichtung gebildet. Dann können der Drehteller 81 und die optische Platte 11mit einer vorbestimmten Geschwindigkeit (z.B., konstanten linearen Geschwindigkeit) durch Antreiben mit dem Spindelmotor 75, an welchen der Drehteller 81 angeschlossen ist, rotiert werden.

Solche Kunststoffe, wie ABS (Acrylnitril-Butadien-Styrol Kunststoff) und HIPS (hochschlagzäher Polystyrol Kunststoff), zum Beispiel, können als Material der Oberschale 13, des Rotationsgliedes 14, der Unterschale 15, der Schließglieder 19a, 19b, des Fehllöschungsverhinderungsgliedes 25 und des Ringhalters 34 geeignet sein.

Dennoch ist es unnötig zu sagen, dass auch andere technische Kunststoffe geeignet verwendet werden können, und dass andere Metallmaterialien, solche wie Aluminiumlegierungen und Edelstahl, auch geeignet verwendet werden können. Das Material des Spannrings 33 ist nicht auf den oben erwähnten Edelstahl eingeschränkt, und nicht nur solche Metalle wie Eisen und andere magnetische Materialien, sondern auch magnetische Materialien, in welchen Kunststoffe magnetische Materialien enthalten, können als das Material des Spannrings verwendet werden.

Die Plattenaufzeichnungsmediumvorrichtung 10 mit der oben erwähnten Anordnung kann wie folgt einfach zusammengebaut werden. Die Montagearbeit dieser Plattenaufzeichnungsmediumvorrichtung 10 wird in dem Zustand ausgeführt, in dem die Oberschale 13 abwärts abgewandt ist. Zunächst wird die optische Platte 11 in den oberen konkaven Abschnitt 16a der Oberschale 13 eingesetzt. Zu dieser Zeit ist die optische Platte 11 in den oberen konkaven Abschnitt 16a in dem Zustand eingeführt, in dem die Informationsaufzeichnungsfläche nach unten zugewandt ist.

Als Nächstes wird die Öffnungsseite des Rotationsgliedes 14 in den oberen konkaven Abschnitt 16a auf eine solche Weise eingepasst, um die optische Platte 11 abzudecken, wobei die optische Platte 11 innerhalb des Plattenfachs 16, das aus dem Rotationsglied 14 und der Oberschale 13 gebildet ist, rotierbar beherbergt ist. Zu dieser Zeit ist die Richtung, in welche der innenseitige Öffnungsabschnitt 18 des Rotationsgliedes 14 erweitert ist, übereinstimmend mit der frontalen und von vorne nach hinten reichenden Richtung der Oberschale 13 gemacht, und der vordere Schiebeabschnitt 60b des angetriebenen Abschnitts 60 ist dem Öffnungsfenster 52 zugewandt.

Es ist erwünscht, dass der Schließermechanismus 19 an das Rotationsglied 14 im Voraus angebaut werden sollte. In diesem Fall sind die Sehnenseiten eines Paars von Schließgliedern 19a, 19b einander zugewandt, und die jeweiligen Lageröffnungen 65a sind in die jeweiligen Lagerschäfte 14d des Rotationsgliedes eingepasst, wodurch die Schließglieder an dem flachen Flächenabschnitt 14a eingesetzt sind. Dann werden die Spitzenendabschnitte der jeweiligen Lagerschäfte 14d verstemmt, um einem Paar von Schließgliedern 19a, 19b zu ermöglichen, an dem flachen Flächenabschnitt 14a auf eine solche Weise angebaut zu werden, dass ein Paar von Schließgliedern 19a, 19b den innenseitigen Öffnungsabschnitt 18 öffnen und schließen kann.

Als Nächstes wird das Sperrglied 56 an den Lagerschaft 58 des Sperrgehäuseabschnitts 55 angebaut. Zu dieser Zeit ist der Lagerkopfabschnitt 56d1 des elastischen Arms 56d des Sperrglieds 56 in Kontakt mit der Innenfläche des oberen vorderen Kantenabschnitts 13a der Oberschale 13 gebracht und der Eingabeabschnitt 56b1 des Steuerarms 56b ist in die Lade-Führungsnut 53 von der Öffnungsbohrung 57 des Kassettengehäuses 12 her unter der Federkraft des elastischen Arms 56d vorgestreckt. Danach ist die Sperrklaue 56c1 des Sperrgliedes 56 im Eingriff mit dem positionskonfigurierenden konkaven Abschnitt 61b des angetriebenen Abschnitts 60. Demzufolge ist das Rotationsglied 14 durch das Sperrglied 56 arretiert.

Zur gleichen Zeit, oder bevor oder nachdem das Rotationsglied durch das Sperrglied arretiert ist, wird das Fehllöschungsverhinderungsglied 25 an den Steckgehäuseabschnitt 26 angebaut. In diesem Fall wird der Steckgehäuseabschnitt von der Seite des Führungsvorsprungs 25c eingeführt, der Eingriffabschnitt 25d ist im Eingriff mit dem Führungsabschnitt 29 und der Steuervorsprung 25b ist im Eingriff mit der unteren Aussparung 27b des Öffnungsfenseters 27.

Als Nächstes wird die Unterschale 15 über das Rotationsglied 14 einschließlich des Schließermechanismus 19 gelegt und diese Unterschale 15 ist mit der Oberschale 13 zusammengesetzt. Zu dieser Zeit ist das Öffnungsende 40a der Unterschale 15 in den ersten konkaven Abschnitt 23a der Oberschale 13 eingepasst, und der Positionierabschnitt 40b der Unterschale 15 ist in den konkaven Abschnitt 23b der Unterschale 13 eingepasst. Zur gleichen Zeit werden die jeweiligen Positionier-Schaftabschnitte 46a, 46b der Unterschale 15 in die jeweiligen Austrittabschnitte 49a, 49b der Oberschale 13 eingepasst. Dann werden die Referenzvorsprünge 47, die an den jeweiligen Positionier-Schaftabschnitten 46a, 46b vorgesehen sind, in die jeweiligen Referenzöffnungen 48 der Unterschale 13 eingepasst, wobei die Unterschale 15 automatisch genau zu der Oberschale 13 positioniert werden kann.

Zu dieser Zeit, wenn ein Paar von Schließgliedern 19a, 19b in den in 16 gezeigten Zustand versetzt ist, können dann ein Paar konvexer Steuerabschnitte 39a, 39b, die innerhalb konkaver Abschnitte 69b der Unterschale 15 vorgesehen sind, jeweils gegenüber der konkaven Abschnitte 69a der Öffnungs- und Schließnuten 68 sein, die an den jeweiligen Schließgliedern 19a, 19b vorgesehen sind. Im Ergebnis können, ungeachtet der exakten Positionen des Paars von Öffnungs- und Schließnuten 68, ein Paar konvexer Steuerabschnitte 39a, 39b einfach lediglich durch Zusammensetzen der Oberschale 15 mit der Unterschale 13 im Eingriff mit einem Paar konvexer Steuerabschnitte 39a, 39b sein.

Danach kann die Oberschale 15 mit Hilfe einer Vielzahl ortsfester Schrauben an der Unterschale 13 befestigt und festgemacht werden, wobei die Montagearbeit der Plattenaufzeichnungsmediumvorrichtung 10, die die in 17 gezeigte äußere Erscheinung und Form aufweist und welche die in 20 gezeigte Querschnittsanordnung hat, fertiggestellt ist.

Ohne Verwendung eines solchen aus separaten Gliedern bestehenden Befestigungsmittels wie der ortsfesten Schrauben können in diesem Fall die Verbindungsflächen der Oberschale 13 und der Unterschale 15 durch solche geeignete Mittel wie einem Bindemittel direkt zusammen verbunden werden. Wie oben beschrieben, ist, entsprechend der Plattenaufzeichnungsmediumvorrichtung 10 nach dieser Ausführung, die Anzahl verwendeter Baugruppen relativ klein, und die Zusammenbauarbeit kann einfach ausgeführt werden.

Obgleich nicht gezeigt, wird die Plattenaufzeichnungsmediumvorrichtung, wenn das Kassettengehäuse mit einem Öffnungsabschnitt von der Größe versehen wird, die zu den zwei von den oben erwähnten Öffnungsabschnitten 17, 18 korrespondiert, dann in der Lage sein, zwei optische Köpfe gleichzeitig zu benutzen. In diesem Fall können die Öffnungsabschnitte von der Größe, die zwei Öffnungsabschnitten entspricht, in einem rechten Winkel positioniert und dadurch als ein L-formiger Öffnungsabschnitt geformt werden. Alternativ können die oben erwähnten Öffnungsabschnitte von der Größe, die zwei Öffnungsabschnitten entspricht, auf einer geraden Linie in einer entgegen gesetzten Beziehung zueinander positioniert werden und dadurch als ein I-förmiger Öffnungsabschnitt geformt werden.

Wenn das Rotationsglied 14 und die Unterschale 15 zum Benutzen mit einem Kopf stattdessen von dem Rotationsglied und der Unterschale zum Benutzen mit zwei Köpfen benutzt sind, dann kann in diesem Fall, während ein neues Informationssignal mit einem optischen Kopf aufgezeichnet wird, ein Informationssignal, das gerade durch den anderen optischen Kopf aufgezeichnet worden ist, in solch vielfältiger Weise verarbeitet werden, um den Aufzeichnungsstatus des Informationssignals zu bestätigen. Wenn die Rotationsglieder und die Unterschalen miteinander für einen oder zwei Köpfe ausgetauscht werden, dann kann das Herstellverfahren der Plattenaufzeichnungsmediumvorrichtung durch das Herstellverfahren für die Benutzung mit einem Kopf und durch das Herstellverfahren für die Benutzung mit zwei Köpfen einfach bewältigt werden. Deshalb können die Herstell- und Montagelinien gemeinsam gemacht werden und infolgedessen kann die Plattenaufzeichnungsmediumvorrichtung nach vorliegender Erfindung die Erfordernisse der Benutzer genau erfüllen.

Entsprechend der Plattenaufzeichnungsmediumvorrichtung 10 mit der vorher erwähnten Anordnung kann das Rotationsglied 14 durch eine kleine Kraft rotiert werden, wodurch ein Paar von Schließgliedern 19a, 19b durch eine kleine Antriebskraft geöffnet und geschlossen werden können. Zusätzlich kann das Rotationsglied 14 Widerstand gegen die von außen zugeführten Stöße und Vibrationen erzeugen, so dass das Paar von Schließgliedern 19a, 19b schwer zum Öffnen werden können.

Die Plattenaufzeichnungsmediumvorrichtung 10 kann durch eine Plattenaufzeichnungs- und -wiedergabevorrichtung 73 verwendet werden, welche ein konkretes Beispiel der Plattenaufzeichnungs- und -wiedergabevorrichtung mit der in 26 gezeigten Anordnung darstellt, beispielsweise.

Die Plattenaufzeichnungs- und -wiedergabevorrichtung 73 beinhaltet die Plattentellersteuervorrichtung 78 zum Spannen und Rotieren der optischen Platte 11 und die optische Aufnehmervorrichtung 79 zum Lesen eines Informationssignals von der optischen Platte und zum Schreiben eines Informationssignals auf die optische Platte durch das Bestrahlen der Informationsaufzeichnungsfläche der optischen Platte 11 mit Laserstrahlen und ist auf einem Unterbau 74 montiert.

Der Unterbau 74 ist wie eine flache Fläche geformt, die ungefähr eine rechteckige Form hat, und weist eine Versteifungsrippe 74a auf, die durch kontinuierliches Biegen der Randkante des Unterbaus nach oben erhalten worden ist. Die Versteifungsrippe 74a weist Lagervorsprünge 74b auf, die an ihren vier Positionen zum Lager des Unterbaus 74 in den Gliedern auf der Seite des Vorrichtungskörpers, der in den 29 und 30 gezeigt ist, vorgesehen sind.

Eine Motorbasisplatte 76, die den auf ihr montierten Spindelmotor 75 aufweist, ist ungefähr in dem zentralen Abschnitt des Unterbaus 74 durch ein Befestigungsmittel wie ortsfeste Schrauben befestigt. Ein erster Öffnungsabschnitt 77a und ein zweiter Öffnungsabschnitt 77b, beide von denen rechteckig geformt sind, sind an dem Unterbau 74 an dessen jeweiligen Seiten der Längsrichtungen gegenüber dem Spindelmotor 75 vorgesehen. Die Plattentellersteuervorrichtung 78 ist in Verbindung mit dem ersten Öffnungsabschnitt 77a angebaut. Der zweite Öffnungsabschnitt 77b wird verwendet, um eine andere, nicht gezeigte Plattentellersteuervorrichtung anzubauen.

Die Plattenaufzeichnungs- und -wiedergabevorrichtung 73 besteht aus der Plattentellersteuervorrichtung 78 zum Rotieren der optischen Platte 11 mit einer vorbestimmten Geschwindigkeit (z.B. konstanter linearer Geschwindigkeit), der optischen Aufnehmervorrichtung 79, die ein konkretes Beispiel einer Aufnehmervorrichtung zum Schreiben eines Informationssignals auf die optische Platte und zum Lesen eines Informationssignals von der optischen Platte darstellt, und einer Abnehmerbewegungsvorrichtung 80 zum Bewegen dieser optischen Aufnehmervorrichtung 79 näher zu oder weg von der Plattentellersteuervorrichtung 78 und so weiter.

Die Plattentellersteuervorrichtung 78 weist den Spindelmotor 75, den Drehteller 81, der integriert in dem Rotationsabschnitt dieses Spindelmotors 75 vorgesehen ist, und so weiter, auf. Der Spindelmotor 75 ist an der Motorbasisplatte 76 angebaut, die aus einem dünnen Plattenmaterial gemacht ist, und eine flexible Verdrahtungsfolie 76a ist an der oberen Fläche der Motorbasisplatte 76 durch ein Befestigungsmittel wie einem Bindemittel befestigt. Dann wird die Verdrahtung des Spindelmotors 75 und die Verdrahtung eines Plattentellersteuerverbinders mit der Verdrahtungsschaltung der flexiblen Verdrahtungsfolie 76a verbunden. Ferner werden eine Vielzahl flexibler Verdrahtungsfolien 76b an dem Verbinder befestigt.

Wie in den 21, 22 und dergleichen zu sehen, beinhaltet der Spindelmotor 75 einen festen Abschnitt 75a, der an der Motorbasisplatte 76 befestigt ist, und einen Rotationsabschnitt 75b, der durch diesen festen Abschnitt 75a rotierbar gelagert ist. Der Drehteller 81 ist mit einem integrierten Rotationsschaft versehen, der als das Zentrum der Rotation des Rotationsabschnitts 75b dient. Der Drehteller 81 beinhaltet einen Einpassabschnitt 81a, der in die Zentralöffnung 11a der optischen Platte 11 eingepasst ist, und einen Plattentellerabschnitt 81b, der im unteren Abschnitt dieses Einpassabschnitts 81a angeordnet ist und mit welchem der Randkantenabschnitt der Zentralöffnung 11a gehalten ist, und so weiter. Außerdem beherbergt der Einpassabschnitt 81a darin den Magnet 97. Der Spannring 33 ist von diesem Drehteller 81 abgewandt und die optische Platte 11, die an dem Plattentellerabschnitt 81b angesetzt ist, wird unter der Anziehungskraft des Spannrings 33, der durch den Magnet 97 angezogen wird, gehalten, wobei die optische Platte 11 gleichlaufend mit dem Drehteller 81 gespannt und rotiert werden kann.

Wie in 26 gezeigt, ist ein Paar Führungsschäfte 82a, 82b parallel zueinander so positioniert, um den Spindelmotor 75 von beiden Seiten einzuschließen. Das Paar von Führungsschäften 82a, 82b ist aus einem runden, stabartigen Glied gebildet, wessen äußerer Randfläche glatt gemacht ist. Außerdem ist der erste Führungsschaft 82a an seinen jeweiligen Enden in einer Justierplatte 83 gelagert. Der zweite Führungsschaft 82b ist an seinen jeweiligen Enden in dem Unterbau 74 gelagert.

Die Justierplatte 83 ist an dem Unterbau 74 auf eine solche Art und Weise angebracht, dass ihre Einstellung verändert werden kann. Durch die Änderung der Einstellung der Justierplatte 83 wird es möglich, den Grad der Parallelität zwischen dem Paar von Führungsschäften 82a, 82b zu justieren. Durch das Paar von Führungsschäften 82a, 82b ist die optische Aufnehmervorrichtung 79 so gelagert, um sich näher zu oder weg von dem Drehteller 81 zu bewegen. Die einen Endabschnitte des Paars von Führungsschäften 82a, 82b sind an beiden Seiten des Spindelmotors 75 positioniert und die anderen Endabschnitte sind zueinander parallel gemacht und in die Richtung erstreckt, in welche sie sich weg von dem Spindelmotor 75 bewegen.

Die optische Aufnehmervorrichtung 79 weist ein Verschiebeglied 84, das durch das Paar von Führungsschäften 82a, 82b geführt und verschoben wird, einen optischen Kopf, der auf diesem Verschiebeglied 84 konfiguriert ist und welcher zurück und vorwärts wechselartig bewegt werden kann, und desgleichen, auf. Das Verschiebeglied 84 ist groß genug, um das Paar von Führungsschäften 82a, 82b zu durchqueren und ist in einer blockartigen Form gebildet, um die Steifigkeit zu erhöhen. Ein Paar von Lagerabschnitten 84a ist auf einer Seite der Längsrichtung dieses Verschiebegliedes 84 in der Breitenrichtung, die die Längsrichtung kreuzt, vorgesehen. Der erste Führungsschaft 82a ist in diese Lagerabschnitte 84a verschiebbar eingeführt. Ferner gibt es auf der anderen Seite der Längsrichtung des Verschiebegliedes 84 eine dort vorgesehene nicht gezeigte Einführungsöffnung, in welche der zweite Führungsschaft 82b verschiebbar eingeführt ist. Diese Einführungsöffnung ist größer als der Durchmesser des zweiten Führungsschafts 82b und deswegen kann das Verschiebeglied 84 um den ersten Führungsschaft 82a so rotiert werden, dass das Verschiebeglied um einen Betrag entsprechend derartigem Freiraum in der Richtung nach oben und unten geneigt werden kann.

Der optische Kopf der optischen Aufnehmervorrichtung 79 beinhaltet einen biaxialen Betätiger, der ein Linsen-Objektiv 79a, eine optische Steuereinheit mit einem Halbleiterlaser, ein fotoelektrisches Konvertierungselement oder desgleichen zum Aufzeichnen und Widergeben eines Informationssignals mittels dieses biaxialen Betätigers und so weiter, aufweist. Das Meiste des biaxialen Betätigers ist durch eine Kopfabdeckung 79b abgedeckt und das Linsen-Objektiv 79a ist durch einen Öffnungsabschnitt freigelegt, der in dieser Kopfabdeckung 79b gebildet ist. Dieses Linsen-Objektiv 79a ist zur Informationsaufzeichnungsfläche der optischen Platte 11, die an dem Drehteller 81 angesetzt ist, zugewandt.

Von dem Paar von Führungsschäften 82a, 82b ist der erste Führungsschaft 82a durch ein Paar von Schaftlagergliedern 83a, 83a gelagert, die an der Justierplatte 83 vorgesehen sind. Die jeweiligen Schaftlagerglieder 83a sind mit einem Paar von Schaftdruckplatten 83b ausgestattet und der erste Führungsschaft 82a ist durch Festmachen dieser Schaftdruckplatten mit den Schrauben 83c starr gelagert. Der zweite Führungsschaft 82b ist durch ein Paar von Schaftlagergliedern 74c, 74c gelagert, die auf dem Unterbau 74 vorgesehen sind, und durch Festmachen mit den Schrauben 74e starr gelagert. Außerdem ist eine Vorschubspindelsteuervorrichtung 98, die als eine Abnehmerbewegungsvorrichtung dient, an der Justierplatte 83 angebracht.

Die Vorschubspindelsteuervorrichtung 98 weist eine Vorschubschraube 85, einen Vorschubmotor 86, eine Halterplatte 87, ein Leistungsübertragungsglied 88 und desgleichen auf, wie in 27 in einer Vergrößerung gezeigt ist. Die Vorschubschraube 85 ist durch das Bilden eines Streifens einer Schraubennut 85a, welche spiralförmig erweitert ist, auf der äußeren kreisumlaufenden Fläche eines runden Stabs, der etwas kürzer als die Führungsschäfte 82a, 82b ist, im Wesentlichen. entlang der ganzen Länge in der Achsenrichtung erhalten. Eine trapezoidale Form, deren Querschnitt trapezoidal mit leicht geneigten Winkeln auf beiden Seiten der Nut ist, kann als die Schraubenform dieser Vorschubschraube 85 geeignet sein, und ein Rechteckgewinde, dessen Querschnitt ein Rechteck bildet, kann als die oben erwähnte Schraubenform der Vorschubschraube geeignet sein. Außerdem kann ein halbkreisförmiges Gewinde, dessen Querschnitt einen Halbkreis bildet, auf die oben erwähnte Schraubenform der Vorschubschraube angewendet werden, und andere Schrauben gutbekannter Formen können auf die oben erwähnte Schraubenform der Vorschubschraube angewendet werden.

Die Vorschubschraube 85 kann ebenso als ein Rotationsschaft des Vorschubmotors 86 dienen, der eine Antriebsquelle ist. Die Vorschubschraube ist direkt durch den Vorschubmotor 86 rotiert. Der Vorschubmotor 86 beinhaltet ein zylindrisches Motorgehäuse 86a und eine Gehäuseabdeckung 86b, die den Öffnungsabschnitt des Motorgehäuses 86a schließt. Das Motorgehäuse 86a ist an einem Motorhalterungsglied 87a einer Halterplatte 87 durch ein solches Befestigungsmittel wie Verstemmen befestigt und dadurch damit integriert konfiguriert. Ein Spulenabschnitt, der ringartig aufgewickelt ist, ist eingepasst in und befestigt an der inneren Randfläche dieses Motorgehäuses 86a, und ein ringartiger Magnet ist ins Innere des Spulenabschnitts mit einem solchen Befestigungsmittel wie Einpressen eingepasst.

Die Halterplatte 87 ist aus einem langen und schmalen Materialstück gebildet, das aus einem Metallblech mit ungefähr der gleichen Länge wie die der Vorschubschraube 85 gemacht ist. Die Halterplatte 87 hat ein Motorhalterungsglied 87a und ein Schraubenhalterungsglied 87b, die an ihren jeweiligen Enden in Längsrichtung vorgesehen sind, und das Motorhalterungsglied und das Schraubenhalterungsglied sind einander gegenüberliegend, wenn sie in gleicher Richtung aufgerichtet sind. Das Motorhalterungsglied 87a hat eine Öffnung 88a, die in seinem zentralen Bereich gebohrt ist, und hat auch eine Einpassöffnung 88b, die an seiner zu der Öffnung 88a korrespondierenden Höhenposition in dem oberen Abschnitt des Schraubenhalterungsgliedes 87b gebohrt ist. Der Vorschubmotor 86 ist an der äußeren Fläche des Motorhalterungsgliedes 87a befestigt und die Vorschubschraube 85 ist in die Öffnung 88a eingeführt. Außerdem ist ein Spitzenendabschnitt der Vorschubschraube 85 durch ein Lagerglied gelagert, das eingepasst in und befestigt an der Einpassöffnung 88b ist, um frei rotierbar zu sein.

Die Halterplatte 87 hat eine Führungsrippe 87c, die die eine Seite der Halterplatte ist, die erhalten worden ist, nachdem eine Seite der Breitenrichtung der Halterplatte entlang der Längsrichtung kontinuierlich aufgerichtet worden ist. Diese Führungsrippe 87c ist im Wesentlichen direkt unter der Vorschubschraube 85 positioniert und im Wesentlichen auch parallel zur Achsenlinie der Vorschubschraube 85 erstreckt. Ferner hat die Halterplatte 87 darin definierte zwei Einfügeöffnungen 87d und zwei Positionieröffnungen 87e. Die zwei Positionieröffnungen 87e werden verwendet, um die Halterplatte 87 an der vorbestimmten Position genau zu positionieren, und die Halterplatte ist an der Justierplatte 83 mittels der Anbauschrauben 89a, die in die Einfügeöffnungen 87d eingeführt sind, angebracht.

Eine Vorschubgewindemutter 90, welche ein konkretes Beispiel eines Leistungsübertragungsgliedes ist, wird verwendet, um die Rotationskraft der Vorschubschraube 85 in geradlinige Bewegung zu konvertieren und die geradlinige Bewegung auf das Verschiebeglied 84 zu übertragen. Die Vorschubgewindemutter ist aus einem ersten Gewindemutterglied 90a und einem zweiten Gewindemutterglied 90b und einer Spiralfeder 90c zum Feder-Vorspannen der zwei Gewindemutterglieder 90a, 90b in der Richtung, in welche sie voneinander wegbewegt werden, zusammengesetzt.

Das erste Gewindemutterglied 90a beinhaltet einen Gewindemutterkörper, der wie ein Block geformt ist, und einen zylindrischen Zylinderschaftabschnitt, der sich zur einen Flächenseite dieses Gewindemutterkörpers fortsetzt, und hat an einer seiner Seite in der Axialrichtung auch eine Öffnung, die sich durch den Gewindemutterkörper und den Zylinderschaftabschnitt des ersten Schraubabschnitts 90a1, der mit der Schraubennut 85a der Vorschubschraube 85 verschraubt ist, erstreckt. Ferner ist das erste Gewindemutterglied 90a mit einem Vorsprungabschnitt 90a2 ausgestattet, das in die seitliche Richtung senkrecht zur Achsenrichtung vorragt. Dieser Vorsprungabschnitt 90a2 hat einen Schlitz, der sich in die Richtung erstreckt, in welche der Zylinderschaftabschnitt erstreckt ist. Die Führungsrippe 87c der Halterplatte 87 ist mit diesem Schlitz so im Eingriff, um frei verschiebbar zu sein. Das zweite Gewindemutterglied 90b ist aus einem buchsenartigen zylindrischen Glied gebildet und hat eine axial ausgerichtete Bohrung, die in seinem zentralen Bereich durchbohrt ist. Diese axial ausgerichtete Bohrung hat einen zweiten Schraubabschnitt 90b1, der an einer Seite davon gebildet ist, um in die Schraubennut 85a der Vorschubschraube 85 eingeschraubt zu sein. Ferner hat die axial ausgerichtete Bohrung eine Einpassöffnung, in welche der Zylinderschaftabschnitt des ersten Gewindemutterglieds 90a abnehmbar eingepasst ist. Diese Einpassöffnung hat einen keilartigen Vorsprung, der auf der Innenseite der Kreisumlaufrichtung vorgestreckt ist. Die Spiralfeder 90c ist zwischen dem zweiten Gewindemutterglied 90b und dem ersten Gewindemutterglied 90a dazwischenliegend positioniert. Unter der Federkraft dieser Spiralfeder ist ein Paar von Gewindemuttergliedern 90a und 90b in der Richtung federvorgespannt, in welche die Gewindemutterglieder voneinander beabstandet gemacht werden, um dadurch die axial gerichteten Bewegungsfluktuationen aufzunehmen, die zwischen der Vorschubgewindemutter 90 und der Vorschubschraube 85 erzeugt werden.

Das erste und zweite Gewindemutterglied 90a, 90b mit der oben erwähnten Anordnung und die Spiralfeder 90c sind an der Vorschubschraube 85 integriert zusammengesetzt und montiert. Die Zusammenbauarbeit des ersten und zweiten Gewindemutterglieder und der Spiralfeder wird unten folgend beispielhaft beschrieben. Erstens, nachdem die Spiralfeder 90c in den Zylinderschaftabschnitt des ersten Gewindemuttergliedes 90a eingeführt worden ist, wird der Zylinderschaftabschnitt in die Einpassöffnung des Zylinderschaftabschnitts des zweiten Gewindemuttergliedes 90b eingepasst. Als Nächstes wird die Vorschubschraube 85 in die Vorschubgewindemutter 90 eingeführt, wo die zwei Gewindemutterglieder 90a, 90b zusammengesetzt worden sind.

In diesem Fall ist die Spiralfeder 90c durch das Bewegen der zwei Gewindemutterglieder 90a, 90b nahe zueinander etwas zusammengezogen. In dem Zustand, in welchem dieser zusammengezogene Zustand gehalten ist, wird die Vorschubschraube 85 gedreht und in die Vorschubgewindemutter 90 eingeführt. Als Ergebnis tritt der Gewindeabschnitt des ersten Gewindemuttergliedes 90a mit der Schraubennut 85a der Vorschubschraube 85 in Eingriff, und der Gewindeabschnitt des zweiten Gewindemuttergliedes 90b tritt gleichzeitig mit der Schraubennut 85a in Eingriff. Demzufolge ist das erste Gewindemutterglied 90a unter der Federkraft der Spiralfeder 90c in der Richtung federvorgespannt, in welche es weg von dem Vorschubmotor 86 bewegt wird, wobei das zweite Gewindemutterglied 90b in der Richtung federvorgespannt ist, in welche es zum Vorschubmotor 86 näher bewegt wird.

Als Ergebnis ist, in dem Schraubabschnitt des ersten Gewindemuttergliedes 90a, die Gewindefläche der in 27 gezeigten linkshändigen Seite gegen die linkshandseitige Gewindefläche der Vorschubschraube 85 gedrängt, so dass ein Abstand zwischen der rechtshandseitigen Gewindefläche und der linkshandseitigen Gewindefläche entsteht. Auf die gleiche Weise ist in dem Schraubabschnitt des zweiten Gewindemuttergliedes 90b die Gewindefläche der in dem Zeichnungsblatt gezeigten rechtshändigen Seite gegen die rechtshandseitige Gewindefläche der Vorschubschraube 85 gedrängt, so dass ein Abstand zwischen der linkshandseitigen Gewindefläche und der rechtshandseitigen Gewindefläche entsteht. Demzufolge kann ein Spielabstand der Gesamtheit der Vorschubgewindemutter 90 eliminiert werden, und die Fluktuationsbewegungen zwischen der Vorschubgewindemutter und der Vorschubschraube 85 können aufgefangen werden. Außerdem, da der in dem Vorsprungabschnitt 90 des ersten Gewindemuttergliedes 90a vorgesehener Schlitz mit der Führungsrippe 87c der Halterplatte 87 im Eingriff ist, kann die Vorschubgewindemutter 90 in der Achsenrichtung der Vorschubschraube 85 geradlinig bewegt werden.

Ferner ist das erste Gewindemutterglied 90a mit einem Antriebsvorsprung 90d ausgestattet, der in die seitliche Richtung hervorragt. Dieser Antriebsvorsprung 90d ist mit einem Vorsprungaufnahmeglied 91 im Eingriff, das an dem Verschiebeglied 84 gesichert ist, und die Bewegungskraft der Vorschubeinheit 90 wird durch dieses Vorsprungaufnahmeglied 91 zum Verschiebeglied 84 übertragen. Das Vorsprungaufnahmeglied 91 beinhaltet ein Befestigungsglied 91a zum Befestigen des Vorsprungaufnahmegliedes an dem Verschiebeglied 84, ein Halteglied 91b, das zu diesem Befestigungsglied 91a fortgesetzt ist, und ein elastisches Glied 91c, das zum Halteglied 91b fortgesetzt ist.

Das Befestigungsglied 91a ist aus einem langen und schmalen Plattenglied gebildet und beinhaltet das L-förmige Halteglied 91b, das an einer seiner Seite der Breitenrichtung irgendwo in Längsrichtung vorgesehen ist. Außerdem beinhaltet das Halteglied 91b einen Halteabschnitt 91d, der mit einem Ausschnitt gebildet ist, der an seinem Spitzenendeckenabschnitt der freien Endseite zum Aufnehmen und Lager des Halteabschnitts 91d vorgesehen ist. Das elastische Glied 91c hat eine Elastizität von passender Stärke, die durch zwei Eckenabschnitte vorgegeben ist, die aus einem gebogenen Dreieck gebildet sind, und ein Biegeabschnitt an dem Spitzenende ist als Drückerabschnitt 91e gebildet und liegt dem Halteabschnitt 91d gegenüber. Ferner hat das Befestigungsglied 91a eine Vielzahl von Einfügeöffnungen zum Anbauen des Vorsprungaufnahmegliedes 91 an dem Verschiebeglied 84 und das Vorsprungaufnahmeglied 91 ist mittels solcher Befestigungsmittel wie Befestigungsschrauben angebaut.

Der Antriebsvorsprung 90d der Vorschubgewindemutter 90, die an der Vorschubschraube 85 angebaut ist, ist in einen Freiraum zwischen dem somit eingebauten Halteabschnitt 91d des Vorsprungaufnahmegliedes 91 und dem Drückerabschnitt 91e eingeführt. Außerdem ist der Antriebsvorsprung 90d zwischen dem Halteabschnitt 91d und dem Drückerabschnitt 91e unter der Federkraft des elastischen Gliedes 91c gehalten, wobei die Kraft zu der Vorschubgewindemutter 90 und dem Verschiebeglied 84 übertragen werden kann.

Eine Edelstahlplatte kann geeignet sein als das Material der Justierplatte 83 und der Halterplatte 87 verwendet zu werden, beispielsweise. Es ist unnötig zu sagen, dass eine Stahlplatte und andere Metallplatten auch zur Verwendung als das Material der Justierplatte 83 und der Halterplatte 87 geeignet sind, und dass technische Kunststoffe mit einer großen Festigkeit auch zur Verwendung als das Material der Justierplatte und der Halterplatte geeignet sind. Ferner können solche metallischen Materialien, wie Edelstahl, der schwer Rost ansetzt und der eine ausreichend hohe Festigkeit aufweist, als geeignetes Material für die Vorschubschraube 85 benutzt werden. Außerdem kann eine Edelstahlplatte mit hoher Festigkeit auch als geeignetes Material des Vorsprungaufnahmegliedes 91 benutzt werden, und andere Plattenmaterialien können auch als das Ma