HINTERGRUND DER ERFINDUNG
Gebiet der Erfindung
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Stoßdämpfungshalter
und Informationsprozessoren, die einen Stoßdämpfungshalter haben, und
spezifischer auf einen Stoßdämpfungshalter zum Halten einer Vorrichtung,
die vor Stoß ungeschützt ist, wie z.B. ein Festplattenlaufwerk, um die
Vorrichtung gegen Stoß zu schützen und die Vorrichtung sicher und von
einem Informationsprozessor entfernt bleibend aufzubewahren, und einem Informationsprozessor,
der mit einer Vorrichtung ausgestattet ist, die von einem Stoßdämpfungshalter
gehalten wird.
Beschreibung des Standes der Technik
In den vergangenen Jahren wurde das Gewicht, die Größe und
die Dicke von Informationsprozessoren, wie z.B. von einem Notebook-Computer, reduziert,
wodurch seine Tragbarkeit verbessert wurde, um eine Nutzung außerhalb und dergleichen
zu erlauben. In solch einem tragbaren Informationsprozessor wird ein Festplattenlaufwerk
als eine Speichervorrichtung zum Speichern von Informationen benutzt. Es gibt eine
wachsende Anzahl von Möglichkeiten zum Hineinstecken/Herausziehen dieser Speichervorrichtung
in/aus dem Informationsprozessor wie erforderlich, um seine Speicherkapazität
zu erweitern oder die gespeicherte Information zu sichern. Weiterhin wird die entfernte
Speichervorrichtung allein getragen oder aufbewahrt.
Als Folge davon, wenn der Informationsprozessor getragen wird, wird
die in dem Informationsprozessor enthaltene Speichervorrichtung durch Stoß
und Vibration beschädigt, die durch den Informationsprozessor erteilt wird.
Weiterhin, wenn die Speichervorrichtung allein getragen wird, anders als wenn sie
unter Verwendung des Informationsprozessors getragen wird, wird Stoß und Vibration
direkt auf die Speichervorrichtung erteilt, was in einer größeren Beschädigung
der Speichervorrichtung resultiert. Selbst die Speichervorrichtung, die aufbewahrt
ist, kann unter bestimmten Umständen eine Beschädigung durch unerwarteten
Stoß und Vibration in dem Aufbewahrungsort erleiden.
Um diese Situationen zu vermeiden, wurden zahlreiche Pläne ausgedacht,
um Stoß und Vibration auf die Speichervorrichtung zu unterdrücken und
Beschädigung auf die Speichervorrichtung zu vermeiden, unabhängig ob die
Speichervorrichtung in dem Informationsprozessor enthalten ist oder nicht.
Unten ist ein herkömmlicher Stoßdämpfungshalter und
ein Informationsprozessor beschrieben, der den Stoßdämpfungshalter verwendet
unter Bezugnahme auf die 23, 24
und 25.
23 zeigt einen Informationsprozessor mit einer Speichervorrichtung,
die durch einen herkömmlichen Stoßdämpfungshalter gehalten wird,
der eingebettet ist. Zur Sichtbarkeit zeigt 23 einen
Zustand, in welchem die Öffnen/Schließklappe L von einem Speichervorrichtungsaufbewahrungsteil
1c von einem Informationsprozessor DPp offen ist. In dem Informationsprozessor
DPp ist eine Tastatur 4 auf ungefähr einer oberen Hälfte des
Gehäuses 1 angebracht, und einem Aufbewahrungsteil 1c für
Komponenten, wie z.B. einer Speichervorrichtung, die hineingesteckt/herausgezogen
werden muss, ist auf einer unteren Hälfte davon bereitgestellt. In dem Aufbewahrungsteil
1c sind eine Hauptplatine 2 und eine Aufbewahrungsvorrichtungseinheit
SU aufbewahrt, in welcher ein Festplattenlaufwerk von einem Stoßdämpfungshalter
gehalten wird. Die Aufbewahrungsvorrichtungseinheit SU ist mit der Hauptplatine
2 durch ein Signalkabel 6 verbunden. Die Öffnen/Schließklappe
L ist auf der oberen Oberfläche von dem Aufbewahrungsteil 1c montiert.
Weiterhin ist ein Bildschirmteil 5 wieder verschließbar auf dem oberen
Endteil von dem Gehäuse 1 montiert.
24 zeigt die Struktur von der Aufbewahrungsvorrichtungseinheit
SU. Die Aufbewahrungsvorrichtungseinheit SU besteht aus einem Festplattenlaufwerk
3, einem Stoßdämpfungshalter 51 und einem Deckel
52. Der Stoßdämpfungshalter 51 ist aus Material mit
geringer Härte und Abstoßungseigenschaft geformt, in einer Schachtelbehälterform,
welche einen konkaven Abschnitt 51c in einer Form gemäß der Form
von dem Festplattenlaufwerk 3 hat. Der Deckel 52 ist aus dem gleichen
Material flach geformt, wie der von dem Stoßdämpfungshalter
51.
Die Aufbewahrungsvorrichtungseinheit SU ist so aufgebaut, dass sie
das Festplattenlaufwerk 3 in den konkaven Abschnitt 51c von dem
Stoßdämpfungshalter 51 aufnehmen kann und passt den Deckel
52 in den konkaven Abschnitt 51 ein, um das Festplattenlaufwerk
3 unten zu halten. Ein Teil des Signalkabels 6 von dem Festplattenlaufwerk
3 ist verlängert gehalten außerhalb von der Aufbewahrungsvorrichtungseinheit
SU zwischen dem Stoßdämpfungshalter 51 und dem Deckel
52, so dass es die Hauptplatine 2 wie oben beschrieben verbindet.
25 zeigt einen Zustand von der Aufbewahrungsvorrichtungseinheit
SU, wenn der Informationsprozessor DPp einen Stoß von seiner Seitenoberfläche
erhält. Wenn ein Stoß von einer Pfeilrichtung Fa auf das Gehäuse
1 von dem Informationsprozessor DPp erteilt wird, tritt eine Kraft zum
Bewegen in einer Fr-Richtung entgegengesetzt zu der Richtung Fa in dem Festplattenlaufwerk
3 auf. Jedoch sind der Stoßdämpfungshalter 51 und der
Deckel 52
aus einem Material mit geringer Härte und geringer Abstoßungseigenschaft
gemacht, und darum, da das Festplattenlaufwerk 3 sich in der Richtung Fr
bewegt, werden Teile neben dem Festplattenlaufwerk 3 in dem Stoßdämpfungshalter
51 verformt, um den Stoß auf das Festplattenlaufwerk 3 zu
dämpfen. Diese Verformung verhindert Schaden auf das Festplattenlaufwerk
3 durch Stoß.
Wenn das Festplattenlaufwerk 3 aus dem Gehäuse
1 entfernt wird und getragen oder aufbewahrt wird wegen Kapazitätserweiterung
und Sicherung, wird das Festplattenlaufwerk 3 nicht so behandelt wie die
Aufbewahrungsvorrichtungseinheit SU, jedoch ist es von dem Stoßdämpfungshalter
51 und dem Deckel 52 entfernt und wird allein behandelt.
Wie oben beschrieben, wird Gel-Material mit geringer Härte und
geringer Abstoßungseigenschaft herkömmlich für den Stoßdämpfungshalter
51 angewendet, um einen Stoßdämpfungseffekt in dem Informationsprozessor
zu verbessern. Jedoch bedingt durch die geringe Härte und Abstoßungseigenschaft
des Gel-Materials, hat der Stoßdämpfungshalter 51, der in einer
Schachtelbehälterform geformt ist, nicht eine freistehende Charakteristik.
Das heißt, der Stoßdämpfungshalter 51 kann seine Schachtelform
nicht ohne einige andere Trägermittel behalten. Deswegen verliert der Stoßdämpfungshalter
51 seine Form, wenn der Stoßdämpfungshalter 51 in dem
Aufbewahrungsteil 1c des Gehäuses 1 eingebaut ist, bevor
das Festplattenlaufwerk 3 in dem Gehäuse 1 eingebettet ist.
Mit dem Stoßdämpfungshalter 51, der keine freistehende
Charakteristik hat und seine Form verliert, ist es sehr schwierig eine Aufbewahrungsvorrichtungseinheit
SU zu bauen. Da der Stoßdämpfungshalter 51 seine Form während
des Aufbaus von der Aufbewahrungsvorrichtungseinheit SU ändert, kann keine
stabile Stoßdämpfungsfähigkeit und Haltefähigkeit gewährleistet
werden, selbst wenn die Aufbewahrungsvorrichtungseinheit SU dafür ausgelegt
ist, zusammengebaut werden konnte.
Um diese Probleme zu bewältigen, wurden die folgenden drei Methoden
herkömmlich gemacht. Eine erste Methode verbessert die Härte von dem Material
von dem Stoßdämpfungshalter 51, um ihn vom Verlieren seiner Form
zu bewahren. Eine zweite Methode erhöht die Wandstärke von dem Material
des Stoßdämpfungshalters 51 mehr als erforderlich, um eine freistehende
Charakteristik zu gewährleisten. Eine dritte Methode macht die Größe
von dem konkaven Abschnitt 51c des Stoßdämpfungshalters
51 etwas größer als die Größe von dem Festplattenlaufwerk
3, so dass der Stoßdämpfungshalter 51 das Festplattenlaufwerk
3 aufnehmen kann, sogar wenn es seine Form verliert.
Jedoch, wie in der ersten und dritten Methode, wenn die Härte
von dem Material des Stoßdämpfungshalters 51 erhöht wird
und wenn die Größe von dem konkaven Abschnitt 51c etwas größer
gemacht wurde, als das von dem Festplattenlaufwerk 3, kann der Stoßdämpfungshalter
51 nicht ausreichend das Festplattenlaufwerk 3 aufnehmen, wenn
das Gehäuse 1 den Stoß empfängt und kann das Festplattenlaufwerk
3 nicht ausreichend vor dem Stoß schützen. Auch in der zweiten
Methode ist das Erhöhen der Wanddicke des Stoßdämpfungshalters
51, mehr als erforderlich, gegen das Erfordernis von Reduktion an Gewicht,
Größe und Dicke des Informationsprozessors, wie später beschrieben.
Wenn der Stoßdämpfungshalter 51 aus Gel-Material
mit hoher Stoßdämpfungsfähigkeit gemacht ist, kann das folgende Problem
weiterhin auftreten. Weil das Gel-Material eine hohe Viskosität hat, ist der
Stoßdämpfungshalter 50 in engen Kontakt mit dem Gehäuse
1, was es schwierig macht die Aufbewahrungsvorrichtungseinheit SU hineinzustecken/herauszuziehen
in/aus dem Gehäuse 1. Wegen der geringen Wärmeleitfähigkeit,
ist es schwierig für Gel-Material die Hitze, welche von dem Festplattenlaufwerk
3 auftritt, abzuleiten. Als eine Folge davon kann eine Überhitzung
von dem enthaltenen Festplattenlaufwerk 3 auftreten.
Weiterhin wurden in den vergangenen Jahren die Größe und
die Dicke von Informationsprozessoren reduziert, um die Tragbarkeit zu verbessern.
Deswegen muss die Dicke von dem Stoßdämpfungshalter reduziert werden.
Ein Festplattenlaufwerk ist gleichermaßen auch in der Dicke reduziert und sozusagen
in einer flachen Form aufgebaut. Unten ist ein Gehäuse beschrieben, in welchem
die Aufbewahrungsvorrichtungseinheit SU, die das flach geformte Festplattenlaufwerk
3 in dem dünn geformten Stoßdämpfungshalter 51
unterbringt, den Stoß auf einer Seitenoberfläche 3a des Festplattenlaufwerks
3 von der Fa-Richtung empfängt, unter Bezugnahme auf 25.
Eine Stoßkraft ist zentriert auf einen engen Bereich von der
Seitenoberfläche 3a des dünn geformten Festplattenlaufwerks
3. Der Stoßdämpfungshalter 51 muss den Stoß dämpfen,
der das Festplattenlaufwerk 3 in die Fr-Richtung zwingt durch Empfang auf
der sehr engen Seitenoberfläche 3a des Festplattenlaufwerks
3. Deswegen ist in dem dünn geformten Festplattenlaufwerk
3, obwohl die Stoßkraft pro Einheitsbereich der Seitenoberfläche
3a das mehrfache von dem auf eine Aufbewahrungsvorrichtungseinheit SU ist,
die ausgestattet ist mit einem nicht-dünn geformten Festplattenlaufwerk
3, das Volumen des Stoßdämpfungshalters 51, der in der
Lage ist die Stoßkraft zu dämpfen, ein Bruchteil von dem der Letzteren.
Als Folge davon gräbt sich das Festplattenlaufwerk 3 in den Stoßdämpfungshalter
51 hinein, wodurch sich der Stoßdämpfungseffekt
des Stoßdämpfungshalters 51 reduziert.
Weiterhin, wenn ein Material, das eine Eigenschaft von geringer Härte
und einem geringen Abstoßungskoeffizienten hat, wie etwa Gel-Material verwendet
wird für den Stoßdämpfungshalter 51 und seine Wände
dünn sind, kann der Stoßdämpfungshalter 51 im schlimmsten
Fall nicht den Stoß dämpfen durch die Bewegung von dem Festplattenlaufwerk
3, das verursacht, dass die Seitenoberflächen 3a des Festplattenlaufwerks
3 gegen das Gehäuse 1 und andere Komponenten über den
Stoßdämpfungshalter 51 schlagen. In diesem Fall ist es überflüssig
zu sagen, dass das Festplattenlaufwerk 3 ernste Beschädigung erleidet.
Auf der anderen Seite, wenn die Stoßkraft parallel zu der Bodenoberfläche
der Aufbewahrungseinheit SU, d.h. die Stoßkraft senkrecht zu der Bodenoberfläche
von dem konkaven Abschnitt 51c oder der oberen oder unteren Oberfläche
des Deckels 52 auf den Zentralteil von der Bodenoberfläche von dem
konkaven Abschnitt 51c wirkt, wird die Stoßkraft in dem ganzen großen
Bereich von den Bodenoberflächen von dem konkaven Abschnitt 51c oder
dem Deckel 52 gleich empfangen. Als Folge davon wird die Stoßkraft
durch das große Volumen des Stoßdämpfungshalters 51 gedämpft
und das Festplattenlaufwerk 3 erleidet keine Beschädigung anders als
in dem obigen Fall.
Jedoch, wenn der Stoß seine Kraft nicht parallel zu der Bodenoberfläche
der Aufbewahrungseinheit SU ausübt, d.h. der Stoß übt seine Kraft
in einer diagonalen Richtung zur Bodenoberfläche von dem konkaven Abschnitt
51c aus oder die Bodenoberfläche von dem Deckel 52 agiert
insbesondere auf einen Teil in der Nachbarschaft von dem Endteil der Bodenoberfläche
auf den konkaven Abschnitt 51c, ist das Festplattenlaufwerk 3
bemüht sich in diagonaler Richtung Fs zu der Bodenoberfläche von dem konkaven
Abschnitt 51c oder der Seitenwand von dem Gehäuse 1 zu bewegen.
In diesem Fall übt der Stoß seine Kraft zentriert auf ein Kantenteil C
aus, welches viel begrenzter ist, als die Seitenoberfläche 3a von
dem Festplattenlaufwerk 3. Als Folge davon gräbt sich das Kantenteil
C von dem Festplattenlaufwerk 3 leicht in den Stoßdämpfungshalter
51 hinein, um gegen das Gehäuse 1 zu stoßen. Weiterhin
zerstört das Kantenteil C des Festplattenlaufwerks 3 im schlimmsten
Fall den Stoßdämpfungshalter 51 und stößt weiter direkt
gegen das Gehäuse 1, um eine ernste Beschädigung des Festplattenlaufwerks
3 selbst zu verursachen.
Auf diesem Weg, wenn Material, welches geringe Härte und einen
Abstoßungskoeffizienten hat, verwendet wird, um einen hohen Stoßdämpfungseffekt
zu erhalten, sind Montagezweckmäßigkeit, Verkleinerung und Hitzeableitung
von dem Informationsprozessor extrem erschwert. Weiterhin, wenn das Festplattenlaufwerk
3 von dem Informationsprozessor DPp entfernt wird und allein angesichts
von Wartung und Sicherung aufbewahrt wird, ist das Festplattenlaufwerk
3, welches die herkömmliche Struktur hat, das einmal aus dem Stoßdämpfungshalter
entfernt wurde, in einem unsicheren Zustand. Deswegen hat es eine wachsende Anzahl
von Gelegenheiten gegeben Beschädigung zu erleiden, wenn in solch einem ungesicherten
Zustand das Festplattenlaufwerk 3 einen unerwarteten Stoß durch Fallen,
etc. erhält.
Weiterhin, wenn das Festplattenlaufwerk 3 entfernt wird,
um mit ihm allein zu arbeiten, gibt es Probleme in der Nicht-Zwecksmäßigkeit
der Handhabung mit dem Signalkabel 6, welches sich von dem Festplattenlaufwerk
erstreckt und die Möglichkeit eines Bruchs etc. und deswegen erfordert die
Handhabung mit dem Festplattenlaufwerk 3 besondere Vorsicht. Weiterhin,
wenn das Festplattenlaufwerk 3 wieder in den Informationsprozessor DPp
eingebaut wird, ist das Zusammenbauen der Aufbewahrungseinheit SU schwierig.
Ein Stoßdämpfungshalter gemäß dem Oberbegriff
von Anspruch 1 ist in Dokument WO_92.11489_A
offenbart.
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
Die vorliegende Erfindung dient zum Lösen der oben genannten
Probleme und ein Ziel der vorliegenden Erfindung ist es einen dünnwandigen
Stoßdämpfungshalter bereitzustellen, der aus Material mit geringer Härte
hergestellt ist, an eine stoßempfindliche Vorrichtung angepasst ist, wie z.B.
ein Festplattenlaufwerk zum Schützen der stoßempfindlichen Vorrichtung
gegen Stoß oder Vibration. Ein anderes Ziel ist es, einen Stoßdämpfungshalter
bereitzustellen, der in der Lage ist einfach an die oben genannte stoßempfindliche
Vorrichtung angepasst zu werden, um die eingeführte stoßempfindliche Vorrichtung
eng zu kontaktieren, um eine stabile stoßdämpfende Fähigkeit zu gewährleisten
und in der Lage ist die stoßempfindlichen Vorrichtung allein zu handhaben,
wenn sie aus dem Informationsprozessor entfernt bleibt. Noch ein weiteres Ziel der
vorliegenden Erfindung ist es, eine Stoßdämpfungseinheit bereitzustellen,
welche so aufgebaut ist, dass der obige Stoßdämpfungshalter an die stoßempfindliche
Vorrichtung angepasst ist, und ein kleiner, leichtgewichtiger Informationsprozessor,
der die Stoßdämpfungseinheit enthält.
Die vorliegende Erfindung hat die folgenden Merkmale um die oben genannten
Probleme zu lösen.
Ein erster Aspekt der vorliegenden Erfindung ist gerichtet auf einen
Stoßdämpfungshalter, der geringe Härte und geringe Abstoßungseigenschaften
hat, zum Halten und Schützen einer Vorrichtung gegen Stoß, als Umhüllung,
um eine stoßempfindliche Vorrichtung darin einzupassen, der die Merkmale von
Anspruch 1 aufweist.
Wie oben in dem ersten Aspekt beschrieben, kann der Stoßdämpfungshalter
allein bleiben in einem Zustand des Eingepasstseins in eine stoßempfindliche
Vorrichtung, die empfindlich ist gegenüber Auswirkungen durch Stoß auf
das Festplattenlaufwerk, etc., sogar wenn die Dicke des Stoßdämpfungshalters
dünn gemacht wird und seine Härte gering gemacht wird, wodurch ein einfacher
Zusammenbau ermöglicht und eine stabilisierte Fähigkeit gewährleistet
wird. Weiterhin wird der Rahmenkörper verformt, um einen Stoß zu dämpfen,
um die enthaltene stoßempfindliche Vorrichtung zu schützen.
Gemäß einem zweiten Aspekt in dem ersten Aspekt ist der
Rahmenkörper aus Polystyrolgel mit einer Härte ASKER/FP von 30 bis 80
aufgebaut.
Wie oben in dem zweiten Aspekt beschrieben, ist der Stoßdämpfungshalter
aus Polystyrolgel mit einer Härte ASKER/FP von 30 bis 80 aufgebaut, wodurch
ein gewünschter stoßdämpfender Effekt und die Menge von Erweiterungen
zum Ummanteln der äußeren Form von der stoßempfindlichen Vorrichtung
erreicht wird.
Gemäß einem dritten Aspekt in dem ersten Aspekt ist der
Rahmenkörper aus wärmeleitendem Material aufgebaut.
Wie oben in dem dritten Aspekt beschrieben, ist es möglich die
auftretende Hitze von der Vorrichtung, die in dem Stoßdämpfungshalter
untergebracht ist, abzuleiten.
Gemäß einem vierten Aspekt in dem dritten Aspekt enthält
das wärmeleitende Material eine Metallfüllung.
Gemäß einem fünften Aspekt in dem ersten Aspekt formt
der Rahmenkörper Wände, die sich nach innen öffnen, hat einen U-förmigen
Abschnitt und formt eine Ringform und das Befestigungsmittel ist definiert durch
den U-förmigen Abschnitt.
Wie oben in dem fünften Aspekt beschrieben, ist die innere Wand
des Stoßdämpfungshalters so aufgebaut, dass er einen U-förmigen Abschnitt
hat, der entlang des äußeren Formteils der stoßempfindlichen Vorrichtung
eingepasst ist, und deswegen ist es möglich einfach und sicher die stoßempfindliche
Vorrichtung einzupassen.
Gemäß einem sechsten Aspekt in dem fünften Aspekt ist
die Vorrichtung in einer Form aufgebaut, welche durch zwei Oberflächen, die
ungefähr parallel zueinander sind, und eine Vielzahl von Seitenoberflächen,
die ungefähr senkrecht zu den beiden Oberflächen sind, definiert ist;
die Wände weisen auf:
Seitenwände, welche eine Form haben, welche den Seitenoberflächen der
Vorrichtung entsprechen;
eine obere Wand, die sich von oberen Endteilen der Seitenwände in ungefähr
senkrechter Richtung auf eine erste vorbestimmte Länge erstreckt; und
eine Bodenwand, die sich von den unteren Endteilen der Seitenwände in ungefähr
senkrechter Richtung auf eine zweite vorbestimmte Länge erstreckt; und
Seitenwände, die obere Wand und die Bodenwand formen den U-förmigen Abschnitt.
Gemäß einem siebten Aspekt in dem sechsten Aspekt ist ein
Teil der oberen Wand mit einem konkaven Abschnitt, der eine vorbestimmte Tiefe hat,
bereitgestellt.
Wie oben in dem siebten Aspekt beschrieben, ist ein konkaver Abschnitt
auf der oberen Oberfläche von dem Stoßdämpfungshalter bereitgestellt.
Deswegen ist es möglich einen Abstand zwischen der Informationsvorrichtung
und der stoßempfindlichen Vorrichtung zu gewährleisten durch den konkaven
Abschnitt, um die Hitze abzuleiten, welche in der stoßempfindlichen Vorrichtung
durch den Abstand auftritt, sogar wenn der Stoßdämpfungshalter, der die
stoßempfindliche Vorrichtung unterbringt, in einer anderen Informationsvorrichtung
installiert ist. Weiterhin kann der Stoßdämpfungshalter den Grad der Verformung
für die Dämpfung des Stoßes durch den konkaven Abschnitt entlasten.
Gemäß einem achten Aspekt in dem ersten Aspekt ist ein vorspringender
Abschnitt auf einer äußeren Oberflächenwand des Rahmenkörpers
geformt und der vorspringende Abschnitt wird verformt, um einen Stoß von außen
auf die untergebrachte Vorrichtung zu dämpfen.
Gemäß einem neunten Aspekt in dem achten Aspekt ist der
vorspringende Abschnitt auf wenigstens irgendeiner der Seitenwände, der oberen
Wand und der Bodenwand bereitgestellt.
Wie oben in dem neunten Aspekt beschrieben, wenn der Stoßdämpfungshalter,
der die stoßempfindliche Vorrichtung unterbringt, einen Stoß erhält,
bevor der Stoß auf den Stoßdämpfungshalter übertragen wird,
der vorspringende Abschnitt zuerst den Stoß empfängt und wird selbst verformt,
um den Stoß zu dämpfen, und dann wird der nicht gedämpfte Stoß
auf den Stoßdämpfungshalter übertragen, wodurch sich die Stoßdämpfungsfähigkeit
auf die stoßempfindliche Vorrichtung verbessert.
Gemäß einen 10. Aspekt in dem neunten Aspekt ist der vorspringende
Abschnitt in wenigstens einer Richtung auf einem ringförmigen äußeren
Rand des Rahmenkörpers bereitgestellt.
Wie oben in dem 10. Aspekt beschrieben, ist der vorspringende Abschnitt
speziell an einem Teil angebracht, der am meisten für einen Stoß anfällig
ist, wodurch der Stoß auf die untergebrachte stoßempfindliche Vorrichtung
effektiv gedämpft wird.
Gemäß einem 11. Aspekt in dem ersten Aspekt sind wenigstens
eine oder mehrere Öffnungen auf dem Rahmenkörper geformt.
Wie oben in dem 11. Aspekt beschrieben, kann der Grad der Verformung
von dem Stoßdämpfungshalter zum Dämpfen des Stoßes durch die
Öffnung entlastet werden.
Gemäß einem 12. Aspekt in dem ersten Aspekt ist der Stoßdämpfungshalter
vollständig aus zwei oder mehr Materialien geformt, welche unterschiedliche
Härte oder unterschiedliche Abstoßungskoeffizienteneigenschaften haben.
Wie oben in dem 12. Aspekt beschrieben, sind die Härte und der
Abstoßungskoeffizient von dem Stoßdämpfungshalter ausgewählt
gemäß einem Grad der Anfälligkeit für Stoß für jede
Richtung auf die untergebrachte stoßempfindliche Vorrichtung. Deswegen ist
es möglich die Wanddicke des Stoßdämpfungshalters zu einer Effektiven
zu machen und mit einem Stoßdämpfungshalter zu kombinieren, der unterschiedliche
Härte und unterschiedliche Abstoßungskoeffizienten hat, gewährleistet
effektive Stoßabdämpfungsfähigkeit, die den Vorteil von jeder Eigenschaft
ausnutzt.
Gemäß einem 13. Aspekt in dem 12. Aspekt sind die Materialien
elastische Körper und durch Einspritzen geformt.
Wie oben in dem 13. Aspekt beschrieben, ist ein elastischer Körper
mit einer unterschiedlichen Härte oder einem unterschiedlichen Abstoßungskoeffizienten
von dem des Stoßdämpfungshalters durch Einspritzen geformt, und wodurch
es möglich ist eine Form zu konstruieren, die besser zu der aktuellen Form
des Stoßdämpfungshalters und der stoßempfindlichen Vorrichtung passt.
Als Folge davon ist es möglich die Stoßdämpfungsfähigkeit zu
stabilisieren und mit dem Stoßdämpfungshalter einfacher beim Einbau und
Ausbau zu handhaben.
Gemäß einem 14. Aspekt in dem ersten Aspekt, ist ein Fach
zum Ummanteln der Vorrichtung, welche in dem Befestigungsmittel untergebracht ist.
Wie oben in dem 14. Aspekt beschrieben, ist der Stoßdämpfungshalter
mit Viskosität durch ein Gehäuse ummantelt und deswegen ist es einfach
die stoßempfindliche Vorrichtung, welche durch den Stoßdämpfungshalter
gehalten wird, hineinzustecken/herauszuziehen in/aus anderen Vorrichtungen.
Gemäß einem 15. Aspekt in dem 14. Aspekt, weist der Stoßdämpfungshalter
weiterhin ein schachtelförmiges Gehäuse auf, das ein einnehmendes Teil
zur Einnahme in einem Fach hat; wobei das Fach in das einnehmende Teil eingefügt
ist.
Wie oben in dem 15. Aspekt beschrieben, ist der Stoßdämpfungshalter,
der mit Viskosität durch das Fach ummantelt ist, weiterhin mit dem Gehäuse
bedeckt, wodurch eine leichte Handhabung möglich ist. Selbst, wenn die stoßempfindliche
Vorrichtung, die von anderen Vorrichtungen entfernt ist, allein gehandhabt wird,
kann der Stoßdämpfungshalter als eine Einheit einen Stoß dämpfen
und die stoßempfindliche Vorrichtung vor einer Beschädigung bewahren,
wenn sie versehentlich fallen gelassen wird.
Gemäß einem 16. Aspekt in dem 14. Aspekt, ist das Fach aus
einem gefalteten Blattmaterial aufgebaut.
Wie oben in dem 16. Aspekt beschrieben, ist ein Blattmaterial gefaltet,
um ein Fach zu bauen, das dem Fach erlaubt den Stoßdämpfungshalter mit
Viskosität in engen Kontakt zu ummanteln. Deswegen ist die stoßempfindliche
Vorrichtung, welche durch den Stoßdämpfungshalter gehalten wird, leicht
zu handhaben.
Gemäß einem 17. Aspekt in dem 14. Aspekt ist das Fach mit
einer Öffnung bereitgestellt.
Wie oben in dem 17. Aspekt beschrieben, kann der Grad der Verformung
des Stoßdämpfungshalters zum Dämpfen des Stoßes durch die Öffnung
entlastet werden.
Gemäß einem 18. Aspekt in dem 14. Aspekt, ist das Fach so
geformt, das es einen Abstand in einer vorbestimmten Größe zum Stoßdämpfungshalter
bildet, welcher die Vorrichtung unterbringt, und wenn die untergebrachte Vorrichtung
einen Stoß von außen empfängt, wird der Stoßdämpfungshalter
entlang des Abstands verformt, um den Stoß zu dämpfen.
Ein 19. Aspekt ist im ersten Aspekt gerichtet auf einen elastischen
Körper, der zwischen der Vorrichtung und dem Stoßdämpfungshalter
angeordnet ist, der eine Eigenschaft einer unterschiedlichen Härte oder einem
unterschiedlichen Abstoßungskoeffizienten hat zu dem des Stoßdämpfungshalters;
wobei der Stoß auf die Vorrichtung durch den elastischen Körper auf den
Stoßdämpfungshalter übertragen wird.
Ein 20. Aspekt ist gerichtet auf einen Stoßdämpfungshalter,
der geringe Härte und geringe Abstoßungseigenschaften hat, zum Halten
und Schützen einer Vorrichtung gegen Stoß, als Umhüllung, um eine
stoßempfindliche Vorrichtung darin einzupassen, der aufweist:
eine Schachtel, die in einer Form aufgebaut ist, die größer ist, als eine
äußere Form der Vorrichtung mit vorbestimmten Abmessungen; und
Befestigungsmittel, das in einer Form aufgebaut ist, welche definiert ist durch
innere Wandoberflächen von der Schachtel ähnlich der äußeren
Form der Vorrichtung.
Wie oben in dem 20. Aspekt beschrieben, kann die Öffnung, welche
auf dem Rahmenkörper bereitgestellt ist, den Grad der Verformung des Stoßdämpfungshalters
entlasten, wodurch eine effektive Stoßdämpfung durch den Stoßdämpfungshalter
ermöglicht wird.
Gemäß dem 21. Aspekt in dem 20. Aspekt, ist die Schachtel
aus Polystyrolgel mit einer Härte ASKER/FP von 30 bis 80 aufgebaut.
Wie oben in dem 21. Aspekt beschrieben, ist der Stoßdämpfungshalter
aus Polystyrolgel mit einer Härte ASKER/FP von 30 bis 80 aufgebaut, wodurch
er einen gewünschten. Stoßdämpfungseffekt erreicht.
Gemäß einem 22. Aspekt in dem 20. Aspekt, ist die Schachtel
aus wärmeleitendem Material aufgebaut, das Hitze von der untergebrachten Vorrichtung
nach außen leitet.
Wie oben in dem 22. Aspekt beschrieben, ist es möglich die Hitze,
die von der Vorrichtung auftritt, die in dem Stoßdämpfungshalter untergebracht
ist, abzuleiten.
Gemäß einem 23. Aspekt in dem 22. Aspekt enthält das
wärmeleitende Material eine Metallfüllung.
Gemäß einem 24. Aspekt in dem 20. Aspekt, enthält das
wärmeleitende Material eine Metallfüllung.
Gemäß einen 25. Aspekt in dem 20. Aspekt ist die Schachtel
(21) vollständig aus zwei oder mehreren Materialien geformt, welche
unterschiedliche Härte oder unterschiedliche Abstoßungskoeffizienteneigenschaften
haben.
Wie oben in dem 25. Aspekt beschrieben, da die Härte und der
Abstoßungskoeffizient des Stoßdämpfungshalters für jede Richtung
der untergebrachten stoßempfindlichen Vorrichtung gemäß einem Anfälligkeitsgrad
für Stoß ausgewählt werden kann, kann die Dicke des Stoßdämpfungshalters
auf eine Effiziente gesetzt werden. Kombinierte Stoßdämpfungshalter, die
unterschiedliche Härte und unterschiedliche Abstoßungskoeffizienten haben,
können effektive Stoßdämpfungsfähigkeiten gewährleisten,
die den Vorteil von jedem Stoßdämpfungshalter ausnutzen.
Gemäß einem 26. Aspekt in dem 25. Aspekt, sind die Materialien
elastische Körper und durch Einspritzen geformt.
Wie oben in dem 26. Aspekt beschrieben, ist der elastische Körper
mit unterschiedlicher Härte oder einem unterschiedlichen Abstoßungskoeffizienten
von dem des Stoßdämpfungshalters durch Einspritzen geformt, und deswegen
ist es möglich in einer Form besser passende für die aktuellen Formen
des Stoßdämpfungshalters und der stoßempfindlichen Vorrichtung zu
konstruieren. Als Folge davon wird die Stoßdämpfungsfähigkeit stabilisiert
und der Stoßdämpfungshalter ist beim Ein- und Ausbau leichter zu handhaben.
Gemäß einem 27. Aspekt in dem 20. Aspekt, ist ein Fach zum
Ummanteln der Vorrichtung, welche in dem Befestigungsmittel untergebracht ist.
Wie oben in dem 27. Aspekt beschrieben, ummantelt das Fach den Stoßdämpfungshalter
mit Viskosität, wodurch er der stoßempfindlichen Vorrichtung, welche durch
den Stoßdämpfungshalter gehalten wird, ermöglicht in/aus anderen
Vorrichtungen hineingesteckt/herausgezogen zu werden.
Gemäß einem 28. Aspekt in dem 27. Aspekt, ist das Fach aus
einem gefalteten Blattmaterial aufgebaut.
Gemäß einem 29. Aspekt in dem 27. Aspekt, ist das Fach aus
Metall aufgebaut.
Wie oben in dem 29. Aspekt beschrieben, ummantelt das Metallfach den
Stoßdämpfungshalter mit Viskosität, schützt die stoßempfindliche
Vorrichtung, welche durch den Stoßdämpfungshalter gehalten wird, vor Beschädigung
durch Kontakt mit äußeren, harten Teilen. Weiterhin ist es möglich
Hitze, die von der stoßempfindlichen Vorrichtung auftritt nach außen zu
leiten, um Überhitzung zu vermeiden.
Gemäß einem 30. Aspekt in dem 27. Aspekt, ist das Fach mit
einer Öffnung bereitgestellt.
Wie oben in dem 30. Aspekt beschrieben, kann der Grad der Verformung
des Stoßdämpfungshalters zum Dämpfen des Stoßes durch die Öffnung
entlastet werden.
Ein 31. Aspekt ist im 20. Aspekt gerichtet auf einen elastischen Körper,
der zwischen der Vorrichtung und dem Stoßdämpfungshalter angeordnet ist,
der eine Eigenschaft einer unterschiedlichen Härte oder einem unterschiedlichen
Abstoßungskoeffizienten zu dem des Stoßdämpfungshalters hat; wobei
der Stoß auf die Vorrichtung durch den elastischen Körper auf den Stoßdämpfungshalter
übertragen wird.
Wie oben in dem 31. Aspekt beschrieben, stellt das Kombinieren des
Stoßdämpfungshalters, der unterschiedliche Härte oder unterschiedliche
Abstoßungskoeffizienten hat, effektive Stoßdämpfungsfähigkeit
sicher, welche die Vorteile von jeder Eigenschaft ausnutzt.
Gemäß einem 32. Aspekt in dem 31. Aspekt, hat der elastische
Körper höhere Härte oder einen höheren Abstoßungskoeffizienten,
als der vom Stoßdämpfungshalter.
Wie oben in dem 32. Aspekt beschrieben, verteilt der elastische Körper,
der eine Eigenschaft von höherer Härte oder einem höheren Abstoßungskoeffizienten
hat, als der von dem Stoßdämpfungshalter, der den Stoß, um den Stoßdämpfungshalter
ausreichend den Stoß dämpfen zu lassen, und deswegen ist es möglich
eine effektive, stabile Stoßdämpfungsfähigkeit zu gewährleisten.
Gemäß einem 33. Aspekt in dem 32. Aspekt, hat der elastische
Körper mindestens eine Oberfläche unter den Oberflächen gegenüber
der Vorrichtung, die größer ist, als eine entsprechende gegenüberliegende
Oberfläche von der Vorrichtung.
Wie oben in dem 33. Aspekt beschrieben, ist die Dicke des Stoßdämpfungshalters
dünn gemacht und sogar mit kleinem Abstand im Aufbau, kann der Stoß in
einer Seitenoberflächenrichtung auf die flach geformte stoßempfindliche
Vorrichtung in einem größeren Bereich durch den elastischen Körper
verteilt werden, um ausreichend in einem großen Bereich des Stoßdämpfungshalters
gedämpft zu werden, der eine geringe Härte und einen geringen Abstoßungskoeffizienten
hat, wodurch er die Dämpfung eines größeren Stoßes erlaubt.
Gemäß einem 34. Aspekt in dem 31. Aspekt, ist der elastische
Körper in engem Kontakt mit dem Befestigungsmittel.
Wie oben in dem 34. Aspekt beschrieben, macht der enge Kontakt des
Stoßdämpfungshalters und des elastischen Körpers die Stoßdämpfungsfähigkeit
stabil und erlaubt ein einfaches Handhaben, wenn er zusammengebaut oder ersetzt
wird.
Ein 35. Aspekt ist im 31. Aspekt gerichtet auf ein Fach mit höherer
Härte, als das des elastischen Körpers; wobei die Vorrichtung, die in
der Befestigungsvorrichtung untergebracht ist, in dem Fach eingefügt ist.
Wie oben in dem 35. Aspekt beschrieben, macht das Fach mit der hohen
Härte die stoßempfindliche Vorrichtung, welche in dem Stoßdämpfungshalter
untergebracht ist, zu einer Einheit um die Stoßdämpfung zu ermöglichen,
was eine Verbesserung im Betrieb beim Hineinstecken/Herausziehen und Montage, Stoßdämpfung
erlaubt, selbst wenn es zum Tragen oder zum Aufbewahren entfernt wird, und Schutz
vor Beschädigung, wenn es versehentlich fallengelassen wird und so ähnlich.
Gemäß einem 36. Aspekt in dem 35. Aspekt, ist eine Länge
von einem Signalkabel zum Verwenden in einer Verbindung zwischen einem Verbinder,
der außerhalb des Fachs mit hoher Härte angebracht ist, und die Vorrichtung
ist länger, als eine Kriechstrecke zwischen einer führenden Öffnung
von dem Signalkabel in der Vorrichtung und dem Verbinder für nicht weniger
als ein maximaler Betrag von Verformung des Stoßdämpfungshalters.
Wie oben in dem 36. Aspekt beschrieben, wird das Signalkabel verformt
ohne einen Effekt zur Bewegung, wenn ein Stoß auf die stoßempfindliche
Vorrichtung erteilt wird, wenn sie eingebaut/entfernt ist, um den Betrieb des stoßempfindlichen
Vorrichtungslaufwerks und den elektrischen Kontakt zu halten. Weiterhin kann das
stoßempfindliche Vorrichtungslaufwerk leicht mit einer Platine in anderen Geräten
durch den Verbinder außerhalb des Fachs verbunden werden, wenn es hineingesteckt/herausgezogen
oder montiert wird, und da das Kabel nicht außerhalb des Fachs herausgeführt
ist, ist es einfach zu handhaben.
Gemäß einem 37. Aspekt in dem 27. Aspekt, ist das Fach so
geformt, das es einen Abstand in vorbestimmter Größe mit dem Stoßdämpfungshalter
bildet, welcher die Vorrichtung unterbringt, und wenn die untergebrachte Vorrichtung
einen Stoß von außen erhält, wird der Stoßdämpfungshalter
entlang des Abstands verformt, um den Stoß zu dämpfen.
Ein 38. Aspekt ist im ersten Aspekt gerichtet auf einen Informationsprozessor
mit der Vorrichtung, die durch den eingebetteten Stoßdämpfungshalter gehalten
und untergebracht ist.
Ein 39. Aspekt ist im 20. Aspekt gerichtet auf einen Informationsprozessor
mit der Vorrichtung, die durch den eingebetteten Stoßdämpfungshalter gehalten
und untergebracht ist.
Diese und andere Ziele, Merkmale, Aspekte und Vorteile der vorliegenden
Erfindung werden durch die folgende detaillierte Beschreibung der vorliegenden
Erfindung offensichtlicher, wenn sie in Zusammenhang mit den begleitenden Zeichnungen
genommen werden.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
1 ist eine Perspektivsicht, die einen Stoßdämpfungshalter
gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt;
2 ist eine II-II-Schnittdarstellung des Stoßdämpfungshalters,
der in 1 dargestellt ist;
3 ist eine III-III-Schnittdarstellung des Stoßdämpfungshalters,
der in 1 dargestellt ist;
4 ist eine Perspektivdarstellung, die ein Beispiel
einer stoßempfindlichen Vorrichtung zeigt, welche in dem Stoßdämpfungshalter
gehalten wird, der in 1 dargestellt ist;
5 ist eine Perspektivdarstellung, die eine Stoßdämpfungshaltereinheit
zeigt, die dadurch aufgebaut ist, dass sie den Stoßdämpfungshalter, der
in 1 dargestellt ist, auf die stoßempfindliche
Vorrichtung einpasst, die in 4 dargestellt ist;
6 ist eine VI-VI-Schnittdarstellung von der Stoßdämpfungshaltereinheit,
die in 5 dargestellt ist;
7 ist eine VII-VII-Schnittdarstellung von der Stoßdämpfungshaltereinheit,
die in 5 dargestellt ist;
8 ist eine Perspektivdarstellung, die eine Stoßdämpfungshaltereinheit
gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
9 ist ein beschreibendes Schaubild, das ein Montierungsverfahren
der Stoßdämpfungshaltereinheit zeigt, die in 8
dargestellt ist;
10 ist ein beschreibendes Schaubild, das einen nächsten
Schritt zeigt, welcher auf einen Schritt folgt, der in 9
dargestellt ist, in dem Montierungsverfahren der Stoßdämpfungshaltereinheit,
die in 8 dargestellt ist;
11 ist ein beschreibendes Schaubild, das einen nächsten
Schritt zeigt, welcher auf einen Schritt folgt, der in 10
dargestellt ist, in dem Montierungsverfahren der Stoßdämpfungshaltereinheit,
die in 8 dargestellt ist;
12 ist ein beschreibendes Schaubild, das einen nächsten
Schritt zeigt, welcher auf einen Schritt folgt, der in 11
dargestellt ist, in dem Montierungsverfahren der Stoßdämpfungshaltereinheit,
die in 8 dargestellt ist;
13 ist eine Perspektivansicht, die eine Stoßdämpfungshaltereinheit
gemäß einer dritten Ausführungsform zeigt, welche ein Beispiel ist,
das nützlich für das Verständnis der Erfindung ist;
14 ist eine Explosionsperspektivansicht der Stoßdämpfungshaltereinheit,
die in 13 dargestellt ist;
15 ist ein beschreibendes Schaubild, das einen Zustand
zeigt, wenn der Stoß auf die Stoßdämpfungshaltereinheit erteilt wird,
die in 13 dargestellt ist;
16 ist eine vergrößerte detaillierte Ansicht,
wenn die Stoßdämpfungshaltereinheit aus einer Pfeilrichtung V betrachtet
wird, die in 15 dargestellt ist;
17 ist eine Perspektivansicht von einer zweiten Stoßdämpfungshaltereinheit
gemäß der dritten Ausführungsform;
18 ist eine Explosionsperspektivansicht der Stoßdämpfungshaltereinheit,
die in 17 dargestellt ist;
19 ist eine XIX-XIX-Schnittdarstellung der Stoßdämpfungshaltereinheit,
die in 17 dargestellt ist;
20 ist eine Explosionsperspektivansicht der Stoßdämpfungshaltereinheiten
gemäß der vierten Ausführungsform, welche als ein Beispiel nützlich
für das Verständnis der Erfindung ist;
21 ist eine Schnittdarstellung von Hauptteilen der
Stoßdämpfungshaltereinheiten, die in 20 dargestellt
sind;
22 ist ein beschreibendes Schaubild, das einen Zustand
zeigt, wenn der Stoß auf die Stoßdämpfungshaltereinheiten erteilt
wird, die in 20 dargestellt sind;
23 ist ein beschreibendes Schaubild, das einen Informationsprozessor
mit einer Aufbewahrungsvorrichtungseinheit zeigt, welche von einem herkömmlichen,
eingebetteten Stoßdämpfungshalter gehalten wird;
24 ist eine explosionsentwickelte Ansicht der Aufbewahrungsvorrichtungseinheit,
die in 23 dargestellt ist; und
25 ist eine Schnittdarstellung von Hauptteilen der
Aufbewahrungsvorrichtungseinheit, die einen Zustand zeigt, wenn der Informationsprozessor,
der in 23 dargestellt ist, einen Stoß von seiner
Seitenoberfläche empfängt.
BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
(Erste Ausführungsform)
Wie unten beschrieben, nimmt ein Stoßdämpfungshalter gemäß
einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung Bezug auf die
1, 2, 3,
4, 5, 6
und 7. 1 zeigt eine perspektivische
Sicht auf einen Stoßdämpfungshalter SAH gemäß der ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung. 2 zeigt einen II-II-Schnitt
des Stoßdämpfungshalters SAH in 1.
3 ist ein III-III-Schnitt des Stoßdämpfungshalters
SAH in 1.
Wie in 1 dargestellt, ist der Stoßdämpfungshalter
SAH in solch einer Weise aufgebaut, dass ein rechteckiger Rahmenkörper vollständig
aufgebaut ist durch zwei Seitenwände S1 und S2, die ungefähr parallel
zueinander sind und zwei Seitenwände S3 und S4, die ungefähr senkrecht
zu den zwei Seitenwänden S1 und S2 sind und ungefähr parallel zueinander
sind. Von vier Seitenwänden haben vorzugsweise mindestens die zwei Seitenwände
S1 und S2 oder die zwei Seitenwände S3 und S4 die gleiche Form. Die Formen
von diesen Seitenwänden S1, S2, S3 und S4 sind als geeignet bestimmt, gemäß
der Form einer Vorrichtung, die gehalten werden soll von dem Stoßdämpfungshalter
SAH. In der vorliegenden Ausführungsform sind die Seitenwände S1, S2,
S3 und S4 in einer rechteckigen Form geformt, basierend auf einen Festplattenlaufwerk
3, das in dem Stoßdämpfungshalter SAH untergebracht werden soll,
wie später beschrieben.
Wie in den 2 und 3
dargestellt, ist die Seitenwand S2 vorzugsweise durch eine vorbestimmte Dicke T1
definiert, eine vorbestimmte Höhe H1 und eine vorbestimmte Länge L2. Die
Seitenwand S1 hat ungefähr die gleiche Form wie die der Seitenwand S2.
Ähnlich, wie in den 3 und
2 dargestellt, ist die Seitenwand S4 vorzugsweise definiert
durch eine vorbestimmte Dicke T1, eine vorbestimmte Höhe H1 und eine vorbestimmte
Länge L1. Die Seitenwand S3 hat ungefähr die gleiche Form wie die der
Seitenwand S4. In der vorliegenden Ausführungsform, L1 < L2.
Wie in den 1 und 2
dargestellt, wird eine obere Platte Tp1, die sich über eine vorbestimmte Distanz
Th1 in einer vertikalen Richtung von einem oberen Endteil der Seitenwand S1 des
Rahmenkörpers zu der gegenüberliegenden Seitenwand S2 erstreckt und die
durch eine Dicke T1, eine Breite Th1 und eine Länge L2 definiert ist, in einem
Teil mit dem Rahmenkörper bereitgestellt. Auch von einem unteren Endteil der
Seitenwand S1 wird eine Bodenplatte Bp1, die sich auf eine bestimmte Distanz Th2
in einer vertikalen Richtung zu der gegenüberliegenden Seitenwand S2 erstreckt
und die durch eine Dicke T1, eine Breite Th2 und eine Länge L2 definiert ist,
in einem Teil mit dem Rahmenkörper bereitgestellt. Die Dicke Th1 und die Dicke
Th2 kann die gleiche sein oder nicht.
Ähnlich, wird eine obere Platte Tp2, die sich senkrecht von einem
oberen Endteil der Seitenwand S2 zu der Seitenwand S1 erstreckt und die ungefähr
die gleiche Form wie die der oberen Platte Tp1 hat, in einem Teil mit dem Rahmenkörper
bereitgestellt. Auch wird eine Bodenplatte Bp2, die sich senkrecht von einem unteren
Endteil der Seitenwand S2 zu der Seitenwand S1 verlängert und die ungefähr
die gleiche Form wie die der Bodenplatte Bp1 hat, in einem Teil mit dem Rahmenkörper
bereitgestellt.
Wie in den 3 und 4
dargestellt, wird eine obere Platte Tp3, die sich um eine vorbestimmte Distanz Th3
senkrecht von einem oberen Endteil der Seitenwand S3 zu der gegenüberliegenden
Seitenwand S4 erstreckt und die durch eine Dicke T1, eine Breite Th1 und eine Länge
L1 definiert ist, in einem Teil mit dem Rahmenkörper bereitgestellt. Auch von
einem unteren Endteil der Seitenwand S3 wird eine Bodenplatte Bp3, die sich um eine
vorbestimmte Distanz Th3 in einer vertikalen Richtung zu der gegenüberliegenden
Seitenwand S4 erstreckt und die durch eine Dicke T1, eine Breite Th3 und eine Länge
L1 definiert ist, in einen Teil mit dem Rahmenkörper bereitgestellt.
Ähnlich wird eine obere Platte Tp4, die sich senkrecht von einem
oberen Endteil der Seitenwand S4 zu der Seitenwand S3 erstreckt und die ungefähr
die gleiche Form wie die der oberen Platte Tp3 hat, in einem Teil mit dem Rahmenkörper
bereitgestellt. Auch wird eine Bodenplatte Bp4, die senkrecht von einem unteren
Endteil der Seitenwand S4 zu der Seitenwand S3 erstreckt und die ungefähr die
gleiche Form wie die der Bodenplatte Bp3 hat, in einem Teil mit dem Rahmenkörper
bereitgestellt.
In dieser Art, wie es typischerweise in den Schnittansichten der
2 und 3 dargestellt ist,
ist ein äußerer Randteil durch die Seitenwand S1, die obere Platte Tp1
und die Bodenplatte Bp1 aufgebaut, offen zu einer inneren Radiusseite und ist geformt,
um einen ungefähr U-förmigen Abschnitt zu haben. Ähnlich ist eine
rechteckige, ringförmige äußere Wand in einem Teil geformt durch
die Seitenwand S2, die obere Platte Tp2 und die Bodenplatte Bp2; die Seitenwand
S3, die obere Platte Tp3 und die Bodenplatte Bp3; und die Seitenwand S4, die obere
Platte Tp4 und die Bodenplatte Bp4; offen zu der inneren Radiusseite und aufweisend
einen ungefähr U-förmigen Abschnitt. Als Folge davon hat der Stoßdämpfungshalter
SAH einen rechteckigen Abstand CS, der definiert ist durch ungefähr
eine Höhe H1, eine Breite L1 und eine Länge L2 darin. Da der rechteckige
Abstand CS eine stoßempfindliche Vorrichtung unterbringt und hält, um
sie vor Stoß zu schützen, wird, wie später im Detail beschrieben,
dieser rechteckige Abstand CS im Folgenden Unterbringungsabstand genannt.
Ein konkaver Abschnitt Ra ist auf der Bodenplatte Tp4 geformt, der
sich von seinem mittleren Teil zu der Seitenwand-S1-Seite und der Seitenwand-S2-Seite
über eine vorbestimmte Länge Lra erstreckt, ausgespart von der Oberfläche
der oberen Platte Tp4 auf eine vorbestimmte Tiefe Da. Ähnlich ist ein konkaver
Abschnitt Rb auf der oberen Platte Tp3 geformt, der sich von seinem mittleren Teil
über eine vorbestimmte Länge Lrb erstreckt, ausgespart von der Oberfläche
der oberen Platte Tp4 auf eine vorbestimmte Tiefe Db.
Weiterhin sind die beabstandeten, vorspringenden Teile P1a und P1b,
die ausgebildet sind durch in einem Teil geformte Vorsprünge in einer U-Form,
die eine vorbestimmte Dicke Td haben, sind auf der äußeren Randseite des
Rahmenkörpers bereitgestellt, der durch die obere Platte Tp1, die Seitenwand
S1 und die Bodenplatte Bp1 des Stoßdämpfungshalters SAH aufgebaut ist.
Ähnlich sind die beabstandeten, vorspringenden Teile P2a und P2b, die ausgebildet
sind durch in einem Teil geformte Vorsprünge in einer U-Form, die eine vorbestimmte
Dicke Td haben, sind auf der äußeren Ringseite des Rahmenkörpers
bereitgestellt, der durch die obere Platte Tp2, die Seitenwand S2 und die Bodenplatte
Bp2 des Stoßdämpfungshalters SAH aufgebaut ist. Obgleich die vorspringenden
Teile P1a und P1b und die vorspringenden Teile P2a und P1b vorzugsweise bereitgestellt
sind in ungefähr gegenüberliegenden Positionen zueinander, können
sie in nicht gegenüberliegenden Positionen bereitgestellt sein.
Die vorspringenden Teile P3a und P3b, die eine vorbestimmte Dicke
Tdr haben, sind mit dem Rahmenkörper auf der äußeren Randoberfläche
der Seitenwand S3 in einem Teil bereitgestellt. Auch die vorspringenden Teile P4a
und P4b, die eine vorbestimmte Dicke Tdr haben, sind mit dem Rahmenkörper auf
der äußeren Randoberfläche der Seitenwand S4 in einem Teil bereitgestellt.
Obgleich die vorspringenden Teile P4a und P4b vorzugsweise in Positionen bereitgestellt
sind, die ungefähr gegenüberliegend zu den vorspringenden Teilen P3a und
P3b sind, können sie in nicht gegenüberliegenden Positionen dazu bereitgestellt
werden. Obgleich die vorspringenden Teile P3a, P3b, P4a und P4b die gleiche Dicke
Tdr in der vorliegenden Ausführungsform haben, ist es nicht notwendigerweise
erforderlich, dass sie die gleiche Dicke haben.
Wie oben beschrieben, ist zum Zweck der Unterscheidung unter den Komponenten
zu einem Referenzzeichen S ein Suffix 1, 2, 3 oder 4 zum Identifizieren jeder Seitenwand
hinzugefügt, das die Seitenwände, wie z.B. S1, S2, S3 und S4, bezeichnet.
Jedoch, wenn es nicht besonders notwendig ist, die Seitenwände zu unterscheiden,
dann werden die Seitenwände im Folgenden einfach als S ohne ein Suffix bezeichnet.
Ähnlich bezeichnet eine obere Platte Tp die oberen Platten Tp1, Tp2, Tp3 und
Tp4. Die Bodenplatten Bp bezeichnen die Bodenplatten Bp1, Bp2, Bp3 und Bp4. Wenn
die oben beschriebenen Komponenten anders als die oberen Platten und die Bodenplatten
im Folgenden ohne ein Suffix bezeichnet sind, wird dargestellt, dass die Komponenten
nicht unabhängig voneinander unterschieden werden mit dem weggelassenen Suffix.
Als eine Folge davon, wie oben beschrieben aufgebaut zu sein, hat
der Stoßdämpfungshalter SAH, wie typischerweise in den Schnittzeichnungen
in den 2 und 3 gezeigt,
den Abstand CS, der umgeben ist von einer rechteckigen, ringförmigen äußeren
Wand, die ungefähr einen U-förmigen Abschnitt darin hat. Der innere Abstand
CS ist ein rechteckiger Abstand, der durch ungefähr die Höhe H1, die Breite
L1 und die Länge L2 definiert ist. Der rechteckige Abstand CS bringt eine stoßempfindliche
Vorrichtung unter, die gegen Stoß geschützt werden soll, und in diesem
Sinn wird dieser rechteckige Abstand im Folgenden als der Unterbringungsabstand
CS bezeichnet. Unten im Detail beschrieben, ist ein Verfahren zum Unterbringen einer
stoßempfindlichen Vorrichtung in dem Unterbringungsabstand CS des Stoßdämpfungshalters
SAH unter Bezugnahme auf die 4, 5,
6 und 7.
Zuerst ist ein Festplattenlaufwerk 3 beschrieben als ein
Beispiel für die stoßempfindliche Vorrichtung, die in dem Unterbringungsabstand
CS des Stoßdämpfungshalters SAH gehalten werden soll gemäß der
vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf 4. Das
Festplattenlaufwerk 3 ist das gleiche wie das untergebrachte in der Aufbewahrungsvorrichtungseinheit
SU, um eingebettet zu sein in dem Informationsprozessor DPp, der bereits unter Bezugnahme
auf 24 beschrieben ist. Das Festplattenlaufwerk
3 hat im Allgemeinen eine ungefähr parallelflache Form, die durch
eine Höhe HH, eine Breite LH1 und eine Länge LH2 definiert ist.
Die folgenden Gleichungen gelten zwischen dem Stoßdämpfungshalter
SAH gemäß der vorliegenden Ausführungsform und dem Festplattenlaufwerk
3, das von ihm untergebracht ist und gehalten wird:
L1 < LH1 = L1 + &Dgr;L1(1)
L2 < LH2 = L2 + &Dgr;L2(2)
H1 ≤ HH = H1 + &Dgr;H1(3)
&Dgr;L1, &Dgr;L2 und &Dgr;H1 sind Werte, die in geeigneter Weise basierend
auf der Härte und dem Grad der Ausdehnung des Materials bestimmt sind, das
den Stoßdämpfungshalter SAH aufbaut und die Breite LH1, die Länge
LH2 und die Höhe HH des Festplattenlaufwerks 3. Das heißt, der
Stoßdämpfungshalter SAH ist so aufgebaut, dass er den Unterbringungsabstand
CS hat, dessen Volumen kleiner ist als das der stoßempfindlichen Vorrichtung,
die untergebracht und gehalten werden soll.
5 zeigt einen Zustand, in dem das Festplattenlaufwerk
3 untergebracht und gehalten wird in dem Unterbringungsabstand CS des Stoßdämpfungshalters
SAH. In der vorliegenden Ausführungsform ist der Stoßdämpfungshalter
SAH aus Material aufgebaut, das eine geringe Härte und geringe Abstoßung
hat, z.B. Gel-Material wie oben beschrieben. Deswegen, wenn das Festplattenlaufwerk
3 größer ist als der Unterbringungsabstand CS, das untergebracht
werden soll in dem Unterbringungsabstand CS, ist jedes Teil des Stoßdämpfungshalters
SAH wie z.B. jede Seitenwand S1, S2, S3 und S4; jede obere Platte Tp1, Tp2, Tp3
und Tp4; und jede Bodenplatte Bp1, Bp2, Bp3 und Bp4 erstrecken sich so, um es dem
Festplattenlaufwerk 3 zu ermöglichen, in den Unterbringungsabstand
CS eingefügt zu werden.
Nach Einfügung wird jedes verlängerte Teil des Stoßdämpfungshalters
SAH wieder zu der originalen Länge zurückkehren. Jedoch hat der Stoßdämpfungshalter
SAH, der nun das Festplattenlaufwerk unterbringt, ein Volumen, das größer
ist als das Originalvolumen des Unterbringungsabstands CS. Deswegen ist der Stoßdämpfungshalter
SAH verlängert durch das Festplattenlaufwerk 3 für die obigen
&Dgr;L1, &Dgr;L2 und &Dgr;H1. Die Verlängerungskraft gemäß
solcher Verlängerung erlaubt dem Stoßdämpfungshalter SAH, sicher
das Festplattenlaufwerk 3 zu halten und damit eng zu kontaktieren.
Die 6 und 7
zeigen eine VI-VI-Schnittdarstellung bzw. eine VII-VII-Schnittdarstellung eines
Stoßdämpfungshalters SAHB, der in 5 dargestellt
ist. Die Stoßdämpfungshaltereinheit SAHB bringt das Festplattenlaufwerk
3 in dem Unterbringungsabstand CS des Stoßdämpfungshalters SAH
unter, wodurch sich die Höhe H1, die Breite L1 bzw. die Länge L2 des Unterbringungsabstands
CS des Stoßdämpfungshalters SAH in einfacher Anwendung zu H1', L1' bzw.
L2' verlängert. Weiterhin sind die Höhe H2 und die Höhe H3 des Stoßdämpfungshalters
SAH zu H2' bzw. H3' verlängert.
Wie oben beschrieben, sind die Abmessungen H1', L1' bzw. L2' ungefähr
die gleichen wie die Dimensionen HH, LH1 bzw. LH2 des Festplattenlaufwerks
3, da der Stoßdämpfungshalter SAH eng mit dem untergebrachten
Festplattenlaufwerk 3 in Kontakt steht. Deswegen gelten ungefähr die
Relationen, wie in den folgenden Formeln dargestellt:
L1' = LH1 = L1 + &Dgr;L1(4)
L2' = LH2 = L2 + &Dgr;L2(5)
H1' = HH = H1 + &Dgr;H1(6)
Als Folge der oben genannten Verlängerung (&Dgr;L1, &Dgr;L2
und &Dgr;H1) sind andere Abmessungen T1, T2, Td und T4 des Stoßdämpfungshalters
SAH auf T1', T2', Td' und T4 reduziert. Der Betrag der Reduktion von jeder Abmessung
&Dgr;T1, &Dgr;T2, &Dgr;Td und &Dgr;T4 weicht gemäß dem obigen
Betrag der Verlängerung (&Dgr;L1, &Dgr;L2 und &Dgr;H1) und den physikalischen
Eigenschaften des Materials des Stoßdämpfungshalters SAH ab.
Wie in den 5, 6
und 7 dargestellt, ist der Stoßdämpfungshalter
SAH, der aus Material mit geringer Härte und geringen Abstoßungseigenschaften
aufgebaut ist und der äußere Wände hat, die einen U-förmigen
Abschnitt haben, angepasst auf den äußeren Rand der rechteckigen, flachen
Schachtel des Festplattenlaufwerks 3, so dass er es ummantelt. Die Stoßdämpfungshaltereinheit
SAHB, wie oben aufgebaut, ist eingebettet in den Informationsprozessor DPp in der
gleichen Weise wie in dem Fall, wenn die Aufbewahrungsvorrichtungseinheit SU, wie
oben unter Bezugnahme auf 23 beschrieben, eingebettet
ist.
Die Stoßdämpfungshaltereinheit SAHB wie oben beschrieben
hat die folgenden Merkmale, wenn sie allein benutzt wird und auch wenn sie eingebettet
ist in den Informationsprozessor DPp. Wenn einmal der Stoßdämpfungshalter
SAH verlängert ist, um zu jeder Seitenoberfläche des Festplattenlaufwerks
3 in dem U-förmigen äußeren Wandabschnitt des Stoßdämpfungshalters
SAH zu passen, wird das Festplattenlaufwerk 3 in dem Unterbringungsabstand
CS gehalten durch Schrumpfungskraft des verlängerten Stoßdämpfungshalters
SAH. Auf diesem Weg ist es sehr einfach, den äußeren Rand des Festplattenlaufwerks
3 durch den Stoßdämpfungshalter SAH zu ummanteln.
Obgleich der Stoßdämpfungshalter nicht allein bleiben kann,
falls das Festplattenlaufwerk 3 darin eingebettet ist, um der Stoßdämpfungshaltereinheit
SAHB eine Form zu geben, wird er nicht seine Form verlieren. Deswegen kann der Stoßdämpfungshalter
SAH in der Form der Stoßdämpfungshaltereinheit SAHB leicht hineingesteckt/herausgezogen
werden in/aus dem Informationsprozessor DPp.
Weiterhin, wenn das Festplattenlaufwerk 3, das untergebracht
ist in der Stoßdämpfungshaltereinheit SAHB, entfernt
wird aus dem Fach des Informationsprozessors zu dem Zweck der Wartung etc., ist
das Festplattenlaufwerk 3 sicher untergebracht und gehalten durch den Stoßdämpfungshalter
SAH.
Falls der Stoß auf die Stoßdämpfungshaltereinheit SAHB
erteilt wird, reduziert der Stoßdämpfungshalter SAH effektiv den Stoß,
der auf das untergebrachte Festplattenlaufwerk 3 übertragen wird,
da der Stoßdämpfungshalter SAH aus Material mit geringer Abstoßung
und geringer Härte aufgebaut ist, wie z.B. Gel-Material. Der Betrag der Dämpfung
des übertragenen Stoßes hängt davon ab, um wie viel geringer die
Härte und der Abstoßungskoeffizient des Stoßdämpfungshalters
ist, und je geringer die Härte und Abstoßung des dünnwandigeren Stoßdämpfungshalters
ist, desto effizientere Stoßdämpfungsfähigkeit kann erreicht werden.
Durch Aufbau des Materials, das solche Eigenschaften hat, dämpft
der Stoßdämpfungshalter SAH den Stoß, bevor er übertragen wird
auf das untergebrachte Festplattenlaufwerk 3, und kann das Festplattenlaufwerk
3 gegen Beschädigung, bedingt durch den Stoß, dadurch schützen.
Das gleiche gilt für den Fall, in welchem das Fach des Informationsprozessors
den Stoß erhält, wenn es getragen wird.
Als das Material zum Aufbauen des Stoßdämpfungshalters SAH
in der vorliegenden Ausführungsform wird Gel-Polystyrol von einer Härte
ASKER/FP von 30 bis 80 angenommen, um den maximalen Stoßdämpfungseffekt
und den Betrag der erforderlichen Verlängerung zum Ummanteln und zum Unterbringen
der äußeren Form der stoßempfindlichen Vorrichtung zu erhalten.
Der Stoßdämpfungshalter SAH ist so aufgebaut, dass die inneren
Seitenabmessungen der ringförmigen äußeren Wand kleiner sind als
die äußeren Abmessungen des Festplattenlaufwerks 3. Deswegen,
wenn der Stoßdämpfungshalter SAH angepasst wird an das Festplattenlaufwerk
3, kann ein engerer Kontakt erreicht werden zwischen dem Stoßdämpfungshalter
SAH und dem Festplattenlaufwerk 3, wodurch die Stoßdämpfungseffekte
verbessert werden.
Jedes der vorspringenden Teile P1a, P1b, P2a, P2b, P3a, P3b, P4a und
P4b, die durch die vorspringende Außenseite des äußeren Wandteils
des Stoßdämpfungshalters SAH bereitgestellt sind, empfängt den Stoß,
der durch die Stoßdämpfungshaltereinheit SAHB oder den Stoßdämpfungshalter
SAH erteilt wird, bevor er auf die Seitenwände S, die oberen Platten Tp und
die Bodenplatten Bp übertragen wird, welche den Hauptkörper des Stoßdämpfungshalters
formen. Die vorspringenden Teile P werden ihrerseits verformt, um deutlich den Stoß
zu dämpfen, bevor er auf den Hauptkörper des Stoßdämpfungshalters
SAH übertragen wird. Ein Stoß, der nicht gedämpft wird von den vorspringenden
Teilen P, wird gedämpft durch den Hauptkörper des Stoßdämpfungshalters
SAH. Auf diesem Weg verbessert eine zweistufige Verformung der vorspringenden Teile
P und dann des Hauptkörpers des Stoßdämpfungshalters SAH die Stoßdämpfungsfähigkeit
des Stoßdämpfungshalters SAH. Weiterhin können die vorspringenden
Teile P den Abstand sichern zum Entlasten des Grades der Verformung des Stoßdämpfungshalters
SAH zur Stoßdämpfung.
Obgleich diese vorspringenden Teile P mit gleichem Abstand auf den
Seiten der Seitenoberflächen ungefähr gegenüber jeder der anderen
Seitenwände S1, S2, S3 und S4 in der vorliegenden Ausführungsform sind,
können die vorspringenden Teile P nur in einer Richtung, welche besonders ungeschützt
vor Stoß ist, bereitgestellt werden, oder sie können verdichtet auf einem
Teil, der besonders ungeschützt vor Stoß ist, bereitgestellt werden, wie
z.B. jedem Kantenteil des Stoßdämpfungshalters SAH.
In der vorliegenden Ausführungsform kann das Festplattenlaufwerk
3 allein bleiben, selbst wenn die Härte und die Dicke des Stoßdämpfungshalters
gering gemacht wird, kann der Stoßdämpfungshalter, der verlängert
wird und an das Festplattenlaufwerk 3 angepasst wird. Deswegen ist es möglich,
einen dünnwandigeren Stoßdämpfungshalter mit geringerer Härte
und höherer Stoßdämpfungsfähigkeit zu verwenden, wodurch eine
hocheffiziente Stoßdämpfungsfähigkeit erreicht wird.
Weiterhin, weil der Stoßdämpfungshalter in einem Teil geformt
ist, ist es einfach, ihn zu handhaben, und seine Stoßdämpfungsfähigkeit
ist stabilisiert.
Die konkaven Abschnitte Ra und Rb, welche auf den oberen Oberflächen
des Stoßdämpfungshalters SAH bereitgestellt sind, sichern den Abstand
zum Entlasten des Betrags der Verformung, wenn der Stoßdämpfungshalter
Stoß empfängt, und haben auch den Effekt, die Hitze von dem Festplattenlaufwerk
3 als Schächte abzuleiten.
Es ist auch möglich, die Hitze von dem Festplattenlaufwerk
3 durch Einbringen einer Metallfüllung in den Stoßdämpfungshalter
SAH oder durch Bereitstellen einer Öffnung auf der Seitenoberfläche abzuleiten.
Auf diesem Weg kann die vorliegende Ausführungsform die Härte
und Dicke des Stoßdämpfungshalters gering machen im Vergleich zum Stand
der Technik und wodurch eine Verkleinerung des Informationsprozessors und effiziente
Stoßdämpfungsfähigkeit erreicht wird.
Obgleich der Stoßdämpfungshalter mit geringer
Härte und geringer Abstoßung eine Form hat, die durch einen U-förmig
geformten Abschnitt aufgebaut ist, der kürzer ist als die Länge des äußeren
Randes des Festplattenlaufwerkfachs in einer Ringform in der vorliegenden Ausführungsform,
kann der Stoßdämpfungshalter jede Form annehmen, solange seine inneren
Abmessungen kleiner sind als die äußere Abmessung des Festplattenlaufwerkfachs,
der verlängert ist, während er an das Festplattenlaufwerk angepasst wird,
und es wird nicht herauskommen. Zum Beispiel können zwei Stoßdämpfungshalter
angepasst werden an ein Festplattenlaufwerkfach und es dabei einfangen zwischen
Decke und Boden.
Weiterhin können die vorspringenden Teile in jeder Form geformt
sein wie z.B. kugelförmig, oval, obgleich die vorspringenden Teile ungefähr
in einer rechteckigen Form in der vorliegenden Ausführungsform geformt sind,
solange sie geeignet sind zum Dämpfen des Stoßes auf den Stoßdämpfungshalter
SAH. Die Form der vorspringenden Teile P ist vorzugsweise bestimmt, um den Stoß
zu dämpfen und die untergebrachte stoßempfindliche Vorrichtung effektiv
zu schützen und zu halten in Bezug zur Umgebung, wo der Stoßdämpfungshalter
SAH, der das Festplattenlaufwerk 3 unterbringt, eingesetzt oder aufbewahrt
wird.
Wenn ein dünnwandigerer, raumsparenderer Stoßdämpfungshalter
erforderlich ist, ist es auch effektiv, nicht die vorspringenden Teile P für
den Stoßdämpfungshalter SAH bereitzustellen. In diesem Fall, obgleich
der Stoßdämpfungseffekt durch Verformung der vorspringenden Teile P nicht
erwartet werden kann, kann der Rahmenkörper des Stoßdämpfungshalters
SAH selbst den Stoß dämpfen. Wenn der Rahmenkörper des Stoßdämpfungshalters
SAH den Stoß nicht genug dämpfen kann, kann die Stoßdämpfungsfähigkeit
des vollständigen Rahmenkörpers verbessert werden durch Vergrößerung
der Dicke von jeder oder allen Wandteilen S, Tp und Bp des Rahmenkörpers. Auf
diesem Weg, wenn die Dicke der Wandteile des Rahmenkörpers größer
gemacht werden, ist es möglich, die äußeren Abmessungen des Stoßdämpfungshalters
SAH, der die stoßempfindliche Vorrichtung unterbringt, kleiner zu machen als
jene, wenn der Stoßdämpfungshalter SAH die vorspringenden Teile P hat.
(Zweite Ausführungsform)
Unten beschrieben wird, nimmt eine Stoßdämpfungshaltereinheit
gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung unter
Bezugnahme auf die 8, 9,
10, 11 und 12.
Wie in 8 dargestellt, hat eine Stoßdämpfungshaltereinheit
SAHBP gemäß der vorliegenden Ausführungsform den Aufbau, in welchem
die Stoßdämpfungshaltereinheit SAHB gemäß der obigen ersten
Ausführungsform weiter in einem Fachaufbau H untergebracht ist. Das Fach H
ist aus einem unteren Fach 7 und einem oberen Fach 8 aufgebaut,
die ineinander passen. Das Fach H ist ausgestattet mit einem Abstand H6 zum Herausnehmen
des Signalkabels 6 des Festplattenlaufwerks 3 und einem Abstand
Hr zur Ableitung der erhitzten Luft von dem kühlenden konkaven Teil Ra (Rb),
die auf der Stoßdämpfungshaltereinheit SAHB bereitgestellt sind.
Nacheinander ist als nächstes ein Verfahren beschrieben zum Bauen
der Stoßdämpfungshaltereinheit SAHBP unter Bezugnahme auf die
9, 10, 11
und 12.
Wie in 9 dargestellt, ist das untere
Fach 7 aus einem flachen Plattenteil 7p aufgebaut, das eine ungefähr
rechteckige Form hat, das die äußere Form der Stoßdämpfungshaltereinheit
SAHB bedeckt, und einem Blattmaterial, das Seitenwandteile 7s1,
7s2, 7s3 und 7s4 hat, und dabei eine Form hat, die das
meiste der Seitenwände S1, S2, S3 und S4 der Stoßdämpfungshaltereinheit
SAHB abdeckt. Wie später beschrieben, sind diese Seitenwandteile
7s1, 7s2, 7s3 und 7s4 ungefähr senkrecht
gefaltet auf das flache Plattenteil 7p, um das untere Fach 7 zu
formen, das den Raum bietet zur Unterbringung der Stoßdämpfungshaltereinheit
SAHB. Die Seitenwandteile 7s1 und 7s2 sind mit Löchern
7h bereitgestellt, die ungefähr eine rechteckige Form haben, in Positionen,
so dass sie vorzugsweise nicht anliegen an den vorspringenden Teilen P1a, P1b, P2a
und P2b, wenn die Stoßdämpfungshaltereinheit SAHB untergebracht ist.
Wie in 10 dargestellt, ist die Stoßdämpfungshaltereinheit
SAHB auf der obigen flachen Platte 7p platziert. Zu diesem Zeitpunkt liegen
die vorspringenden Teile P1a, P1b, P2a und P2b, die auf dem Stoßdämpfungshalter
SAH bereitgestellt sind, direkt auf dem flachen Plattenteil 7p an. Deswegen
wird in der Stoßdämpfungshaltereinheit SAHB Abstand gehalten zwischen
den unteren Platten Bp1, Bp2, Bp3 und Bp4 und dem flachen Plattenteil
7p.
Als nächstes, wie in 11 dargestellt,
ist jeder der Seitenwandteile 7s1, 7s1, 7s3 und
7s4 gefaltet zu der entsprechenden Seitenwand S1, S2, S3 und S4 des Stoßdämpfungshalters
SAH. Zu diesem Zeitpunkt liegt das Seitenwandteil 7s1 an den vorspringenden
Teilen P1a und P1b an, die an der Seitenwand S1 des Stoßdämpfungshalters
SAH bereitgestellt sind, und hat keinen direkten Kontakt mit der Seitenwand S1.
Auf diesem Weg wird Abstand gehalten zwischen dem Seitenwandteil 7s1 und
der Seitenwand S1. Ähnlich sind die Seitenwandteile 7s2,
7s3 und 7s4 gefaltet, um die Stoßdämpfungshaltereinheit
SAHB zu ummanteln und zu halten, wodurch Abstand gehalten wird zwischen dem unteren
Fach 7 und der Stoßdämpfungshaltereinheit SAHB.
Als nächstes, wie in 12 dargestellt,
wird der Stoßdämpfungshalter SAHB, der ummantelt und gehalten wird durch
das untere Fach 7, eingeführt in das obere Fach 8. Das obere
Fach 8 ist aus einem flachen Plattenteil 8p aufgebaut, das ungefähr
eine rechteckige Form hat, die die äußere Form der Stoßdämpfungshaltereinheit
SAHB überdeckt, und einem Blattmaterial, das Seitenwandteile 8s1 und
8s2 hat, die eine Form haben, welche ungefähr die Seitenwände
S1 und S2 der Stoßdämpfungshaltereinheit SAHB überdecken. Die Seitenwandteile
8s1 und 8s2 sind ungefähr senkrecht gefaltet zu dem flachen
Plattenteil 8p, um einen Raum zu formen zum Unterbringen der Stoßdämpfungshaltereinheit
SAHB, die gehalten wird durch das untere Fach 7. Die inneren Seiten der
Seitenwandteile 8s1 und 8s2 mit vorspringenden Teilen
8i sind entsprechend den Löchern 7h bereitgestellt, die auf
den Seitenwandteilen 7s1 und 7s2 des unteren Fachs 7
bereitgestellt sind.
Das untere Fach 7, das die Stoßdämpfungshaltereinheit
SAHB hält, ist eingefügt in das obige aufgebaute Fach 8, so dass
die Seitenwandteile 7s1 und 7s2 des unteren Fachs 7 entsprechend
innenseitig der Seitenwandteile 8s1 und 8s2 des oberen Fachs
8 positioniert sind. Zu diesem Zeitpunkt sind die vorspringenden Teile
8i auf den inneren Wänden der Seitenwandteile 8s1 und
8s2 bereitgestellt, um in die Löcher 7h zu passen, die auf
den Seitenwandteilen 7s1 und 7s2 bereitgestellt sind, um das obere
Fach 8 und das untere Fach 7 sicher zu verbinden.
Da das untere Fach 7 Druck von innen durch den untergebrachten
Stoßdämpfungshalter SAH empfängt, kann die Verbindung zwischen den
vorspringenden Teilen 8i und den Löchern 7h das blattförmige
untere Fach 7 und das obere Fach 8 zu einer integrierten Einheit
machen, welche das Festplattenlaufwerk 3 hält, das durch den Stoßdämpfungshalter
SAH innen ummantelt ist, und in diesem Zustand werden diese Fächer eingefügt
in das Fach des Informationsprozessors. Zu dem Zweck des Komforts des Einbaus der
Stoßdämpfungshaltereinheit SAHBP, wie oben aufgebaut, in den Informationsprozessor,
kann das obere Fach 8 ein Gehäuse sein.
In dem Informationsprozessor, wie oben von der vorliegenden Ausführungsform
aufgebaut, ist das Festplattenlaufwerk 3 ummantelt durch den Stoßdämpfungshalter
SAH und kann eingefügt werden in das obere Fach (Gehäuse) 8,
was eine weitere Ummantelung durch das blattförmige Fach 7 ist, welches
durch Faltung zusammengebaut sein kann, wodurch es verhindert, dass der Stoßdämpfungshalter
seine Form verliert, wenn er in das obere Fach (Gehäuse) 8 eingebaut
wird. Weiterhin ist es schwer, den Stoßdämpfungshalter allein in das Fach
des Informationsprozessors einzufügen, da seine Oberfläche Viskosität
hat. Jedoch, mit der Stoßdämpfungshaltereinheit SAHB untergebracht in
dem Fachzusammenbau H, hat die Oberfläche des Stoßdämpfungshalters
SAH keinen Kontakt mit dem Informationsprozessor, welches ein einfaches Hineinstecken/Herausziehen
in/aus dem Fach des Informationsprozessors erlaubt. Es ist auch möglich, die
Härte des Materials des Stoßdämpfungshalters geringer zu machen,
welches eine große Verbesserung in der Stoßdämpfungsfähigkeit
erlaubt.
In der vorliegenden Ausführungsform ist auf diesem Weg die Integration
des Festplattenlaufwerks, welches geschützt wird durch den Stoßdämpfungshalter
mit geringerer Härte möglich im Vergleich mit dem Stand der Technik, wodurch
die Stoßdämpfungsfähigkeit und das einfache Hineinstecken/Herausziehen
des Festplattenlaufwerks verbessert wird.
Obgleich die Stoßdämpfungshaltereinheit SAHBP eingeführt
wird in das Fach des Informationsprozessors mit dem blattförmigen Fach
7, das eingeführt ist in das obere Fach (Gehäuse) 8
in der vorliegenden Ausführungsform, kann die Stoßdämpfungshaltereinheit
SAHBP darin direkt eingefügt werden, nur abdeckt durch das blattförmige
Fach 7.
In der vorliegenden Ausführungsform ist das Beispiel beschrieben,
in welchem der Stoßdämpfungshalter SAH gemäß der ersten Ausführungsform
unter Bezugnahme auf die 1 bis 7
weiterhin untergebracht ist durch das untere Fach 7 oder das obere Fach
8. Jedoch, wie oben beschrieben, kann der Stoßdämpfungshalter
SAH aufgebaut sein, ohne mit den vorspringenden Teilen P bereitgestellt zu sein.
Es ist überflüssig zu sagen, dass der Stoßdämpfungshalter SAHBP
aufgebaut sein kann, so dass der Stoßdämpfungshalter SAH ohne die vorspringenden
Teile P untergebracht ist in dem unteren Fach 7 oder dem oberen Fach
8.
(Dritte Ausführungsform; nützliches Beispiel zum Verständnis
der Erfindung)
Es ist ein Stoßdämpfungshalter und Stoßdämpfungshaltereinheiten
gemäß einer dritten Ausführungsform unter Bezugnahme auf die
13, 14, 15,
16, 17 und 18
beschrieben. In der vorliegenden Ausführungsform bringt der Stoßdämpfungshalter
ein Festplattenlaufwerk unter, um eine erste Stoßdämpfungshaltereinheit
zu bauen. Als nächstes bringt ein anderes Fach weiterhin die erste Stoßdämpfungshaltereinheit
unter, um eine zweite Stoßdämpfungshaltereinheit zu bauen. Als erstes
ist der Stoßdämpfungshalter und die erste Stoßdämpfungshaltereinheit
gemäß der vorliegenden Ausführungsform beschrieben, unter Bezugnahme
auf die 13, 14,
15 und 16.
Wie in den 13 und 14
dargestellt, ist eine Stoßdämpfungshaltereinheit SAHB1 gemäß
der vorliegenden Ausführungsform aus einem Festplattenlaufwerk
3, einem Stoßdämpfungshalter 21 und einem Deckel
22 aufgebaut. Der Stoßdämpfungshalter 21 ist geformt
aus Gel-Material, das eine geringe Härte und geringe Abstoßungseigenschaften
in einer Schachtelform hat, welche einen konkaven Abschnitt 21c hat gemäß
der Form des Festplattenlaufwerks 3. Die Seitenwandteile 21s1,
21s2, 21s3 und 21s4 des Stoßdämpfungshalters
21 sind mit Öffnungen 21h bereitgestellt. Weiterhin ist der
zentrale Teil des Seitenwandteils 21s3 bereitgestellt mit einem konkaven
Abschnitt 21r gemäß einem Signalkabel 6 des Festplattenlaufwerks
3.
Die konkaven Abschnitte 21c und 21r des Stoßdämpfungshalters
21 bringen den Hauptkörper des Festplattenlaufwerks 3 bzw.
das Signalkabel 6 unter, und der Deckel 22 passt in den konkaven
Abschnitt 21c und hält das Festplattenlaufwerk 3 unten, wodurch
eine Stoßdämpfungshaltereinheit SAHB 1 gebaut wird.
Unter Bezugnahme auf die 15 und
16 ist als nächstes ein Fach beschrieben, in welchem
mit der Stoßdämpfungshaltereinheit SAHB 1 allein oder eingebettet
in den Hauptkörper des Informationsprozessors das untergebrachte Festplattenlaufwerk
3 den Stoß empfängt, welcher bewirkt es in eine Richtung Ds zu
bewegen. In diesem Fall verformt die Bewegung des Festplattenlaufwerks
3 den Stoßdämpfungshalter 21, wie in 15
dargestellt.
Die Verformung des Stoßdämpfungshalters 21, d.h.
die Stoßkraft, wird gedämpft durch Verformung der Öffnungen
21h, welche auf den Seitenwandteilen 21s bereitgestellt sind.
Grundsätzlich wird in dem Seitenwandteil (21s1) unter Druck, wie in
16 dargestellt, ein Durchmesser d der Öffnung
21h, entsprechend zu solchen Verformungen der Öffnungen
21h, auf d' reduziert. Obgleich die Form der Öffnung 21h
nach Verformung zum Zweck der einfachen Beschreibung als ein perfekter Kreis in
16 dargestellt ist, ist es überflüssig zu
sagen, dass sie zahlreiche Formen annehmen kann. Die Öffnungen 21h
können auf dem Seitenwandteil 21s3 bereitgestellt sein, und weiterhin
kann die willkürliche Anzahl von Öffnungen 21h auf einer beliebigen
Position der Seitenwandteile 21s bereitgestellt sein.
Als nächstes ist die zweite Stoßdämpfungshaltereinheit
beschrieben gemäß der vorliegenden Ausführungsform, unter Bezugnahme
auf die 17, 18 und
19. Eine zweite Stoßdämpfungshaltereinheit
SAHB2 ist, wie in den 17 und 18
dargestellt, durch Unterbringen der obigen ersten Stoßdämpfungshaltereinheit
in einem Metallfach 9a aufgebaut, und dann deckt sie es durch eine Metallklappe
9bab, welches eine integrierte Einheit formt. Die Seitenwände des
Metallfachs 9a sind mit Öffnungen 9h bereitgestellt.
Als nächstes ist ein Fall beschrieben, in welchem die oben aufgebaute
Stoßdämpfungshaltereinheit SAHB2 einen Stoß durch unvorhergesehenes
Fallenlassen etc. empfängt, welche in dem Hauptkörper des Informationsprozessors
allein oder aufbewahrt ist. Dieser Fall ist grundsätzlich der gleiche wie der
Fall, in welchem die obige Stoßdämpfungshaltereinheit SAHB1 den Stoß
empfängt. Jedoch ist in der Stoßdämpfungshaltereinheit SAHB2 die
Stoßdämpfungshaltereinheit SAHB1 weiterhin geformt als eine Einheit durch
das Metallfach 9a und die Metallklappe 9b, und dadurch ist die
Verformung des Stoßdämpfungshalters SAH durch Stoß grundsätzlich
gedämpft, durch erstens, die Verformungsöffnungen 21h und zweitens,
durch Verformen der Seitenwandteile 21s, so dass sie vorspringen durch
die Öffnungen 9h, welche auf dem Metallfach 9a bereitgestellt
sind.
Ähnlich einem vorspringenden Teil 21e, wie in
19 dargestellt, ist die Stoßkraft effektiver gedämpft
durch Verformung eines Teils des Stoßdämpfungshalters SAH, wie es mit
der Verformung der Öffnungen 21h dargestellt ist. Ohne diese Öffnungen
kann der verformte Teil des Stoßdämpfungshalters 21 sich nirgendwo
entlasten, und der Stoß wird verstärkt und übertragen auf das Festplattenlaufwerk
3 durch die Abstoßungskraft wegen des Stoßes.
Auf diesem Weg sind der Stoßdämpfungshalter und das Fach
zum Unterbringen des Stoßdämpfungshalters mit Öffnungen bereitgestellt,
wodurch sie den Betrag der Verformung des Stoßdämpfungshalters entlasten,
und als Folge davon sie eine effektive Stoßdämpfung des Stoßdämpfungshalters
erlauben. Obgleich die Öffnungen 9h in den Seiten der Seitenoberflächen
in der vorliegenden Ausführungsform bereitgestellt sind, können sie in
einer seitlichen Richtung bereitgestellt sein, so wie auf dem Deckel 22
und der Metallklappe 9b. Weiterhin sind das Metallfach 9a und
die Metallklappe 9b nicht notwendigerweise aus Metall gemacht, und sie
können aus Material gemacht sein, das die Stärke hat, fähig für
eine ausreichende Unterdrückung der Verformung der äußeren Form des
Stoßdämpfungshalters SAH von der untergebrachten ersten Stoßdämpfungshaltereinheit
SAHB1 zu sein.
Weiterhin brauchen das Metallfach 9a und die Metallklappe
9b nicht aus Metall gemacht zu sein und können aus Harz aufgebaut
sein, das eine Stärke gemäß den Anwendungen hat.
In der vorliegenden Ausführungsform ist die Stoßdämpfungshaltereinheit
SAHB1 in solch einer Weise aufgebaut, dass das Metallfach 9a und die Metallklappe
9b die stoßempfindliche Vorrichtung unterbringen, welche durch den
Stoßdämpfungshalter 21 und der Deckel 22 untergebracht
ist, der eine Form hat, die größer ist als die der stoßempfindliche Vorrichtung.
Jedoch kann die Stoßdämpfungshaltereinheit SAHB1 in einer Weise aufgebaut
sein, dass das Metallfach 9a und die Metallklappe 9b den Stoßdämpfungshalter
SAH unterbringt (unabhängig von dem Vorhandensein oder der Abwesenheit der
vorspringenden Teile P) gemäß der ersten Ausführungsform mit der
untergebrachten, stoßempfindlichen Vorrichtung.
(Vierte Ausführungsform; nützliches Beispiel zum Verständnis
der Erfindung)
Unten sind Stoßdämpfungshaltereinheiten gemäß
einer vierten Ausführungsform beschrieben, unter Bezugnahme auf die
20, 21 und 22.
Auch in der vorliegenden Ausführungsform, wie in der dritten Ausführungsform,
bringt ein Stoßdämpfungshalter ein Festplattenlaufwerk zum Aufbauen einer
ersten Stoßdämpfungshaltereinheit unter, und ein anderes Fach bringt weiterhin
die erste Stoßdämpfungshaltereinheit unter, um eine zweite Stoßdämpfungshaltereinheit
zu bauen.
Wie in den 20 und 21
dargestellt, ist eine Stoßdämpfungshaltereinheit SAHB' gemäß
der vorliegenden Ausführungsform aus einem Festplattenlaufwerk 3,
einem Harzfach 10, einem Metallfach 12a, einer Klappe
12b des Metallfachs, einem Stoßdämpfungshalter 31 und
einem Deckel 32 aufgebaut.
Ein Signalkabel 6 ist auf eine Seitenoberfläche
3a des Festplattenlaufwerks 3 mit einem Verbinder 6a
an seinem vorderen Ende verbunden. Der Stoßdämpfungshalter 31
hat einen konkaven Abschnitt 31c, der gemäß der Form des Festplattenlaufwerks
3 geformt ist, und aus Gel-Material gemacht ist, das eine Eigenschaft von
geringerer Härte und geringen Abstoßungskoeffizienten hat. Der Deckel
32 ist aus dem gleichen Material aufgebaut wie das von dem Stoßdämpfungshalter
31, in einer Form entsprechend einen Öffnungsteil des konkaven Abschnitts
31c. Das Harzfach 10 ist aus einem Harzblatt aufgebaut, in einer
Form entsprechend einem Bodenoberflächenteil des konkaven Abschnitts
31c. In dem Harzfach 10 ist der Bereich von seiner flach geformten
Oberfläche 10a gegenüberliegend der Seitenoberfläche
3a des Festplattenlaufwerks 3 größer, als der der Seitenoberfläche
3a.
In der vorliegenden Ausführungsform ist das Harzfach
10 in dem konkaven Abschnitt 31c des Stoßdämpfungshalters
31 untergebracht. Das Festplattenlaufwerk 3 ist dann auf dem Harzfach
10 angebracht und darin untergebracht. Der Deckel 32 wird als
nächstes in das Harzfach 10 eingefügt, um das Festplattenlaufwerk
3 unten zu halten, das in dem konkaven Abschnitt 31c des Stoßdämpfungshalters
31 untergebracht ist. Auf diese Weise ist das Festplattenlaufwerk
3 von dem Harzfach 10, dem Stoßdämpfungshalter
31 und dem Deckel 32 ummantelt, um eine erste Stoßdämpfungshaltereinheit
SAHB1' zu bauen.
Die erste Stoßdämpfungshaltereinheit SAHB1' ist ummantelt
und durch das Metallfach 12a und seine Klappe 12b untergebracht
zum Aufbauen einer zweiten Stoßdämpfungshaltereinheit SAHB2'. Zu diesem
Zeitpunkt ist der Verbinder 6a auf denn Metallfach 12a festgemacht.
Die Länge des Signalkabels 6 ist länger gemacht als eine Kriechstrecke
zwischen einer führenden Öffnung des Signalkabels 6 des Festplattenlaufwerks
3 und des Verbinders 6a für nicht weniger als den maximalen
Betrag der Verformung des Stoßdämpfungshalters. In diesem Zustand ist
die zweite Stoßdämpfungshaltereinheit SAHB2' in dem Aufbewahrungsteil
1c des Fachs 1 des Informationsprozessors DPp als ein Festplattenlaufwerk-Block
untergebracht.
Als nächstes ist ein Zustand beschrieben, in welchem die erste
Stoßdämpfungshaltereinheit SAHB1' und die zweite Stoßdämpfungshaltereinheit
SAHB2' gemäß der vorliegenden Ausführungsform einen Stoß in
einer Seitenoberflächenrichtung des Festplattenlaufwerks 3 empfangen,
unter Bezugnahme auf 22. Wenn das Festplattenlaufwerk
3 einen Stoß in einer Richtung einer Seitenoberfläche
3b empfängt, d.h. den Stoß zum Bewegen in eine Richtung Fr, empfängt
das Harzfach 10, das angebracht ist zwischen dem Stoßdämpfungshalter
31 und dem Festplattenlaufwerk 3, als erstes die Bewegung des
Festplattenlaufwerks 3.
Das Harzfach 10 hat eine höhere Härte als das des
Stoßdämpfungshalters 31 und gleicht die Abstoßungskraft
aus, die durch den Druck von der Seitenoberfläche 3b des Festplattenlaufwerks
3 gebeugt ist. Mit der Harzfach-10-Beugung kann die Stoßkraft
auf das Festplattenlaufwerk 3 zu einen Grad gedämpft werden. Weiterhin
kann die nichtgedämpfte Stoßkraft in einen größeren Bereich
als die Seitenoberfläche 3b des Festplattenlaufwerks 3 verteilt
werden, um auf den Stoßdämpfungshalter 31 übertragen zu
werden.
Deswegen wird sich das Festplattenlaufwerk 3 nicht in den
Stoßdämpfungshalter 31 hinein graben, und sogar ein dünnwandiger
Stoßdämpfungshalter, der eine Eigenschaft von geringer Härte und
einen geringen Abstoßungskoeffizienten hat, kann einen Stoßdämpfungseffekt
durch Kombination mit dem Harzfach aufrechterhalten. Als Folge davon trägt
dies zur Verkleinerung des Informationsprozessors bei.
Weiterhin ist ein Metallfach außen angebracht, um einen Festplattenlaufwerk-Block
zu bilden, das einfaches Hineinstecken/Herausziehen in/aus dem Informationsprozessor
erlaubt. Sogar, wenn der Festplattenlaufwerk-Block aus dem Fach des
Informationsprozessors für den Zweck der Wartung etc. entfernt wird, behält
das Festplattenlaufwerk seinen stoßdämpfenden Aufbau. Deswegen wird die
Festplatte selbst nicht beschädigt, wenn der Festplattenlaufwerk-Block einen
Stoß empfängt.
Weiterhin, da das Signalkabel 6 des Festplattenlaufwerks
3 gesetzt wurde für nicht weniger als den Betrag der Verformung des
Stoßdämpfungshalters, sogar wenn der Informationsprozessor den Stoß
empfängt und wenn das Festplattenlaufwerk 3 den Stoß im Zustand
des Hineingestecktseins/Herausgezogenseins empfängt, wird das Signalkabel
6 flexibel verformt, ohne durch die Bewegung beeinträchtigt zu sein
und den Betrieb des Festplattenlaufwerks 3 durch die elektrische Verbindung
aufrechtzuerhalten. Weiterhin ist das Signalkabel 6 in dem Festplattenlaufwerk-Block
und nur ein Verbinder 2b erscheint außerhalb des Festplattenlaufwerk-Blocks.
Deswegen ist das Signalkabel 6 komfortabel zu handhaben, und seine Verbindung
mit einer Platine 2 ist sehr einfach. In dieser Weise ist es möglich,
die Funktionsfähigkeit des Hineinsteckens/Herausziehens des Festplattenlaufwerks
zu verbessern und die hohe Stoßdämpfungsstruktur zu der Zeit des Hineingestecktseins/Herausgezogenseins
aufrechtzuerhalten.
Obgleich der Stoßdämpfungshalter 31 und der Deckel
32 unterschiedliche Komponenten sind, die in der vorliegenden Ausführungsform
aus dem gleichen Material gemacht sind, können der Stoßdämpfungshalter
31 und der Deckel 32 in einem Teil geformt sein, oder mit verschiedenen
Materialien aufgebaut sein.
Weiterhin, wenn ein blattförmiges, dünnes Harzmaterial und
eine Metallkomponente für den Stoßdämpfungshalter in einen Teil verwendet
werden anstatt des Harzfachs durch ein Verfahren der Formung in einem Teil, Schweißen
und ähnlichem, ist es möglich, die gleichen Wirkungen zu erhalten, um
die Hitze, die in der stoßempfindlichen Vorrichtung von dem Abstand auftritt,
abzuleiten. Weiterhin kann der Stoßdämpfungshalter den Betrag der Verformung
für das Dämpfen des Stoßes auf den konkaven Abschnitt ableiten. Weiterhin,
obgleich ein Metallfach in der vorliegenden Ausführungsform außerhalb
angebracht ist, können ein Harzfach und ähnliches verwendet werden, um
die äußere Seite zu bauen.
Weiterhin, obgleich ein Festplattenlaufwerk als ein Beispiel in der
oben beschriebenen Ausführungsform genommen wird, ist es überflüssig
zu sagen, dass die vorliegende Ausführungsform nützlich ist für alle
anderen stoßempfindlichen Vorrichtungen, wie z.B. magnetische Disk-Vorrichtungen
und optische Disk-Vorrichtungen.
Wie oben in der vorliegenden Erfindung beschrieben, ist der Stoßdämpfungshalter,
der innere Abmessungen hat, die kleiner sind als äußere Abmessungen des
Festplattenlaufwerk-Fachs, und der geringere Härte und geringere Abstoßung
hat, ist erweitert und angepasst auf das Festplattenlaufwerk, und deswegen ist das
Festplattenlaufwerk durch den Stoßdämpfungshalter ummantelt. Weiterhin
ist ein faltbares, blattförmiges Fach, das den Stoßdämpfungshalter
ummantelt, eingefügt in das Fach des Informationsprozessors, welches dem Stoßdämpfungshalter
mit geringer Härte und geringer Abstoßung erlaubt, eingeführt zu
werden, oder separat zu bleiben.
Als Folge von dem Obigen kann die vorliegende Erfindung eine Wanddickenreduktion
des Stoßdämpfungshalters erreichen und Stoßdämpfungshalter mit
geringer Harte verwenden. Weiterhin ist es möglich, Stoßdämpfungsfähigkeit
des Stoßdämpfungshalters zum Schutz eines Festplattenlaufwerks gegen Stoß
äußerer Kraft zu verbessern, wenn er getragen wird und ähnliches.
Zwischen dem Stoßdämpfungshalter, der so angebracht ist,
um das Festplattenlaufwerk und seine Außenseite zu ummanteln, und der eine
Eigenschaft von geringer Härte und einen geringen Abstoßungskoeffizienten
hat, und dem Festplattenlaufwerk ist ein elastischer Körper eingeschlossen,
der eine Eigenschaft von höherer Härte und höherem Abstoßungskoeffizienten
hat, als die von dem Stoßdämpfungshalter. Weiterhin ist mit der Außenseite
des Stoßdämpfungshalters, der durch ein Fach mit hoher Härte ummantelt
ist, der Stoßdämpfungshalter in dem Fach des Informationsprozessors untergebracht,
und dadurch ist die Dicke des Stoßdämpfungshalters dünn gemacht,
um eine hocheffektive, raumsparende Stoßdämpfungsstruktur zu realisieren.
Als Folge davon ist es möglich, stoßgeprüfte Informationsprozessoren
weiter zu verkleinern.
Weiterhin ist ein Signalkabel, das von dem Festplattenlaufwerk geleitet
ist, in das Fach eingeschlossen, ein Verbinder des Signalkabels ist außerhalb
des Fachs angebracht und die Länge des Signalkabels ist länger gemacht
als eine Kriechstrecke zwischen einem Signalkabel mit führender Öffnung
und dem Verbinder für nicht weniger als den maximalen Betrag der Verformung
des Stoßdämpfungshalters. Deswegen ist es möglich, den Betrieb von
Hineinstecken/Herausziehen des Festplattenlaufwerks zu verbessern und eine hohe
stoßdämpfende Struktur zu unterhalten, sogar wenn das Festplattenlaufwerk
entfernt ist, um es zu tragen oder aufzubewahren, welches ganz effektiv ist.
Weiterhin ist es in der vorliegenden Ausführungsform überflüssig
zu sagen, dass das Harzfach 10, oder sein äquivalentes elastisches
Körperteil zwischen dem Stoßdämpfungshalter und der stoßempfindlichen
Vorrichtung bereitgestellt ist, gemäß der obigen ersten,
zweiten und dritten Ausführungsform, wodurch die gleichen Effekte erreicht
werden wie jene von der vierten Ausführungsform.
Während die Erfindung im Detail beschrieben worden ist, ist die
vorhergehende Beschreibung in allen Aspekten darstellend und nicht beschränkend.
Es wird verstanden, dass zahlreiche andere Modifikationen und Variationen ausgedacht
werden können, ohne von dem Bereich der Erfindung, wie durch die Ansprüche
definiert, abzuweichen.