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Dokumentenidentifikation DE60034685T2 17.01.2008
EP-Veröffentlichungsnummer 0001204111
Titel VERSCHLÜSSELUNGSVERFAHREN UND -VORRICHTUNG, ENTSCHLÜSSELUNGSVORRICHTUNG
Anmelder Mitsubishi Kagaku Media Corp., Ltd., Tokyo, JP
Erfinder KANAYAMA, Masaaki, Yokohama-shi Kanagawa 227-8502, JP;
FUJIWARA, Tsuyoshi, Yokohama-shi Kanagawa 227-8502, JP
Vertreter v. Füner Ebbinghaus Finck Hano, 81541 München
DE-Aktenzeichen 60034685
Vertragsstaaten DE
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 14.06.2000
EP-Aktenzeichen 009372145
WO-Anmeldetag 14.06.2000
PCT-Aktenzeichen PCT/JP00/03846
WO-Veröffentlichungsnummer 2000079532
WO-Veröffentlichungsdatum 28.12.2000
EP-Offenlegungsdatum 08.05.2002
EP date of grant 02.05.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 17.01.2008
IPC-Hauptklasse G11B 20/00(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP
IPC-Nebenklasse G06F 1/00(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   

Beschreibung[de]
Technisches Gebiet

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren für das Verschlüsseln auf einem Aufzeichnungsmedium, eine Verschlüsselungsausrüstung, eine Entschlüsselungsausrüstung und eine Audio/Visuell/Daten-Ausrüstung, die für CD-R (CD-Recordable, beschreibbare CD), CD-RW (CD-Rewritable, wiederbeschreibbare CD), beschreibbare DVD (Digial Versatile Disc) und andere geeignet sind.

Hintergrund

In den letzten Jahren wurden CD-R (die manchmal als "CD-R-Medium" oder "CD-R-Disk" bezeichnet wird) und CD-RW (die manchmal als "CD-RW-Medium" oder "CD-RW-Disk" bezeichnet wird), die ein optisches Schreiben von Daten erlauben, als Produkte entwickelt, und sie haben den Markt zusammen mit Nur-Lese-Musik-CDs, CD-ROMs und anderen aktiviert.

Diese Gruppe wird als eine CD-Familie bezeichnet, die Typen einschließt, wie CDDA, CD-MIDI, CDV, CD-G und CD-ROM. Die CDDA ist die sogenannte Musik-CD und sie dient für das Aufzeichnen/Auslesen eines digitalen Audiosignals. Die CD-MIDI, CDV und CD-G ist für das Aufzeichnen/Auslesen bei Personalcomputern gedacht, wohingegen die CD-ROM ein Nur-Lese-Speicher ist, und die Photo-CD, Video-CD und andere, die darauf basieren, in Gebrauch genommen wurden.

Die CD-R oder CD-RW ist im Gegensatz dazu konstruiert, um es einem Benutzer zu erlauben, darauf zu schreiben. Ihr Erscheinen hat schon das Herstellen einer CD sogar im Büro oder daheim ermöglicht.

Die CD-R ist lesbar mit einem CD-ROM-Laufwerk, das in einem Personalcomputer montiert ist, und ermöglicht das Aufzeichnen einer großen Menge von Daten. Andererseits existieren Unbequemlichkeiten, da sie nur für ein einmaliges Beschreiben gestaltet ist, das Löschen von Daten, die einmal aufgezeichnet wurden, verhindert, und ihrer erneuten Nutzung widersteht, nachdem sie unabsichtlich beschrieben wurden oder überflüssig geworden ist.

Andererseits erlaubt die CD-RW im Gegensatz zur CD-R das Wiederbeschreiben von Daten. Diese CD-RW erlaubt das Löschen von Daten 1000 Mal oder mehr und ermöglicht das temporäre Halten einer großen Menge von Daten oder das versuchsweise Schreiben (trial write) von Daten, wohingegen ihre Kosten höher als die der CD-R sind und das Auslesen von einem handhabenden Laufwerk, wie einem CD-RW-Laufwerk abhängt.

Zusätzlich wurde in neuerer Zeit eine Nur-Lese-DVD (Digital Versatile Disc) oder DVD-ROM, die eine Kapazität des Mehrfachen einer CD aufweist, als Produkt auf den Markt gebracht. Ein von einem Benutzer beschreibbares Medium äquivalent zu einem solchen Medium hoher Dichte befindet sich in der aktiven Entwicklung. Beispielsweise befindet sich ein einmal beschreibbares Medium, wie eine DVD-R oder ein 1000 Mal oder öfter beschreibbares Medium, wie eine DVD-RAM oder DVD-RW in der Entwicklung.

Als zweites wird als ein Beispiel in Bezug auf eine CD-R/RW unter Bezug auf die 24 bis 26 nachfolgend eine Beschreibung des Datenschreibens und des physikalischen Formats gegeben. In der folgenden Beschreibung und den Zeichnungen werden eine CD-R und eine CD-RW manchmal allgemein als "CD-R/RW" bezeichnet.

24 ist eine Darstellung einer Anordnung eines Nicht-Daten-Gebiets und eines Datengebiets in einer CD-R/RW. In 24 weist eine Scheibe 60 ein Verwaltungsgebiet 61 und ein Benutzergebiet 62 auf.

Das Verwaltungsgebiet 61 ist ein Gebiet, das einem Benutzer ein direktes Auslesen/Schreiben verwehrt und das ein PCA (Power Calibration Area, Leistungskalibriergebiet) und ein PMA (Program Memory Area, Programmspeichergebiet) umfasst.

In diesen Fall hält das PCA Steuerinformation für das Einstellen der Intensität des Lasers beim Schreiben von Daten vor. Die Laserintensität wird auf der Basis der Information, die in diesem PCA aufgezeichnet ist, optimiert, um eine Anpassung an externe Faktoren, wie das Farbmaterial einer CD-R-Scheibe, eine Leistungsversorgungsspannung und eine Betriebstemperatur zu erreichen.

Zusätzlich wird in einem Teil des PMA einer CD-R-Scheibe oder einer CD-RW-Scheibe eine Scheiben-ID (Scheibenidentifikation) für das Identifizieren einer einzelnen Scheibe mit sechs Ziffern als Dezimalzahl, 19,9 Bits, mittels eines CD-R/RW-Laufwerks beim ersten Schreiben aufgezeichnet.

Das Benutzergebiet 62 (siehe 24) dient für das Aufzeichnen der eigentlichen Daten, wie der Audiodaten.

Darüber hinaus umfasst das Benutzergebiet 62 ein Vorspanngebiet 62a, ein Datengebiet 62b und ein Nachspanngebiet 62c. Das Datengebiet 62b ist ein Aufzeichnungsgebiet für die eigentlichen Daten.

Wenn Daten in das Datengebiet 62b geschrieben werden, wird Information, wie eine Datenstartzeit und eine Stopzeit, jeweils im Vorspanngebiet 62a und dem Nachspanngebiet 62c aufgezeichnet. Für das Schreiben der Daten werden das Vorspanngebiet 62a und das Nachspanngebiet 62c miteinander gepaart und als eine Einheit behandelt (als Sitzung bezeichnet).

Unter den Arten des Schreibens auf diese Scheibe gibt es das Disc-at-once-Verfahren, das Track-at-once-Verfahren und ein Paketschreibverfahren. Das Disc-at-once-Verfahren ist ein Verfahren, bei dem Daten in einer Strecke in einer Richtung von einem zentralen Teil der Scheibe zu ihrem äußeren Umfang geschrieben werden, während das Track-at-Once-Verfahren ein Verfahren ist, bei dem zuerst Daten geschrieben werden, und dann die Steuerinformation (Vorspann) für 60 Sekunden und die Steuerinformation (Nachspann) für 90 oder 30 Sekunden vor und hinter den Daten hinzugefügt werden. Darüber hinaus ist das Paketschreibverfahren ein Verfahren, bei dem die Aufzeichnung wiederholt in einer kurzen Dateneinheit durch eine weitere Verbesserung des Track-at-once-Verfahrens erfolgt. Im Falle einer CD-R werden Daten auf die vorher geschriebenen Daten folgend aufgezeichnet, während bei einer CD-RW als auch bei einer Diskette oder dergleichen Daten zufällig an jedem Platz einer Scheibe aufgezeichnet werden.

Wenn das Schreiben gemäß dem Disc-at-once-Verfahren erfolgt ist es, da Daten in den verbleibenden Teil nicht geschrieben werden können, sogar wenn eine freie Kapazität auf der CD-R/RW-Scheibe existiert, vorteilhaft, wenn eine freie Kapazität in der CD-R/RW-Scheibe bleibt, das Track-at-once-Verfahren oder das Paketschreibverfahren für ein zusätzliches Schreiben zu verwenden.

Zusätzlich wurde neuerdings ein Sitzungs-at-once-Verfahren ähnlich dem Track-at-once-Verfahren, das einen Vorspann, Daten und einen Nachspann in dieser Reihenfolge aufzeichnet, erkannt.

Das vorher erwähnte Vorspanngebiet 62a entspricht dem ersten Gebiet jeder Sitzung auf einer CD-R, und es wird Nichts da hinein geschrieben. Darüber hinaus wird, bevor das Schreiben in der Sitzung seine Vollendung erreicht, die nächste Schreibadresse auf der Scheibe darin platziert, und wenn das Schreiben in der Sitzung seine Vollendung erreicht, wird ein TOC da hinein geschrieben.

Dieses TOC (Inhaltsverzeichnis) bezeichnet Information, die in das Benutzergebiet 62 zu schreiben ist, und Information über Spurzahlen, Startzeiten und Stopzeiten. Darüber hinaus werden die Anzahl der Spuren, die auf der CD aufgezeichnet sind, ihre Startzeiten und Anderes im TOC aufgezeichnet, und dieses TOC funktioniert als Tabelle der Inhalte einer Sitzung.

Das Nachspanngebiet 62c ist ein Gebiet, das im letzten Teil einer Sitzung angeordnet wird, und es wird verwendet, um das Ankommen am Ende der Daten anzuzeigen. Übrigens werden dort hinein keine Daten geschrieben.

25 ist eine Darstellung einer Datenstruktur einer Scheibe mitten im Schreiben. Die linke Seite der 25 zeigt das Zentrum der Scheibe 60, ein PCA, ein PMA, ein Vorspanngebiet 62a, ein Datengebiet (Programmgebiet) 62b und ein Nachspanngebiet 62c sind in der Reihenfolge der Trennung von ihrem Zentrum aus angeordnet, wobei die rechte Seite den äußeren Rand bildet. Gitterartige Bänder, die in 25 gezeigt sind, stellen die da hinein geschriebenen Daten dar, und in der Mitte des Schreibens auf die CD-R, das PCA, Daten werden in das PMA und das Datengebiet 62b geschrieben, und Information über die Spurnummer, die Startzeit und die Stopzeit werden temporär bewahrt.

26 ist eine Darstellung einer Datenstruktur der Scheibe nach dem Vollenden des Schreibens. Im PCA und PMA auf der Scheibe 60 ist nichts geschrieben, während ein TOC in das Vorspanngebiet 62a geschrieben wurde, Audiodaten oder dergleichen in das Datengebiet 62b geschrieben wurden, und weiter eine Endposition in das Nachspanngebiet 62c geschrieben wurde.

Mittlerweile erfolgt in Verbindung mit dem oben erwähnten physikalischen Format die Datenaufzeichnung in Einheiten von Blöcken (Sektoren). Weiterhin wird dieses logische Format nachfolgend unter Bezug auf die 27 bis 38 beschrieben.

27 ist eine Darstellung eines Formats eines Unterkodierrahmens (sub-coding frame). Ein Block (Sektor) 53, der in 27 gezeigt ist, besteht aus 98 Rahmen 53a. Darüber hinaus umfasst der Block 53 ein Unterkodiergebiet 54 und Datengebiete 54a. Die Datengebiete 54a dienen zur Aufzeichnung von Daten, wie Musik.

Zusätzlich dient das Unterkodiergebiet 54 zur Aufzeichnung von Information wie Pausen, Spurnummern, Indizes, Zeiten und Zeichen und wird zusammen mit den Daten, wie Musik, im Datengebiet 62b aufgezeichnet (siehe 24). Dieses Unterkodiergebiet 54 wird nicht einzeln (in jeder Unterteilung) verwendet, sonder es wird eine Information in Bezug auf 98 aufeinander folgende Rahmen dargestellt.

28 ist eine Darstellung eines detaillierten Formats der Rahmen 53a. Die in 28 gezeigten Rahmen 53a haben Gebiete für Rahmensynchronisationsmuster, Unterkodierung, Daten, Parität, Daten und Parität. Darüber hinaus hat er ein 1-Byte-Unterkodiergebiet und ein 24-Byte-Datengebiet. Die Rahmen 53a, die 98 an der Zahl sind und gruppiert, organisieren einen 2352 (24 × 98) Byte Block 53 und funktionieren als ein Informationsgebiet über Pausen, Spurnummern, Indizes, Zeiten und Zeichen.

29 ist eine detaillierte Darstellung des Unterkodiergebiets. Im in 29 gezeigten Unterkodiergebiet wird ein Synchronisationssignal im ersten Zwei-Byte-Gebiet gespeichert, während Information im anderen Gebiet aufgezeichnet wird. Konkret gestalten sich diese Kanäle folgendermaßen. Das heißt, ein P-Kanal dient für das Aufzeichnen einer Pause, die zwischen Musikstücken eingeschoben ist, während ein Q-Kanal für das Aufzeichnen von Musikspurnummern, Indexnummern in Spuren, Ausführungszeiten der Rahmen der Musikstücke, absoluten Zeiten und anderer Information dient. Darüber hinaus enthalten R, S, T, U, V und W Zeicheninformation für eine Karaoke-Darstellung.

Wie durch ein Gebiet 54b in 29 dargestellt ist, bildet ein Bündel, das sich in einer vertikalen Richtung erstreckt, das mit Rahmen 3 bis Rahmen 98 markiert ist, einen Kanal. Das heißt, 96 Bits von Q1 bis Q96 bilden einen Q-Kanal. Darüber hinaus sind die Kanäle P, R, S, T, U, V und W ähnlich aufgebaut.

Es wird nachfolgend weiter eine Beschreibung der Moden des Q-Kanals gegeben. Dieser Q-Kanal hat drei Typen von Moden, die sich im Format unterscheiden, von einem Modus 1 bis zu einem Modus 3. Der Q-Kanal nimmt gewöhnlicherweise den Modus 1, aber verwendet den Modus 2 oder den Modus 3 bei einer konstanten Frequenz.

30 ist eine Darstellung der Rahmenstruktur im Modus 1 des Q-Kanals. Information wird mit einem Rahmen 55 im in 30 gezeigten Modus 1 kommuniziert. 36 ist eine Darstellung eines ersten Beispiels der Datenaufzeichnung. Wie 36 zeigt, erfolgt das Aufzeichnen im Q-Kanal-Gebiet im Modus 1, während Daten im Datengebiet gespeichert werden.

31 ist eine Darstellung einer Rahmenstruktur im Modus 2 des Q-Kanals. Ein Rahmen 56 im Modus 2, der in 31 gezeigt ist, weist eine Form auf, die sich von der des Rahmens 55 unterscheidet, und die Frequenz dieses Rahmens 56 taucht mindestens in einem Block pro 100 Blöcke im Q-Kanal auf. Darüber hinaus stellt in 31 N1 bis N13 jeweils ein 4-Bit-Gebiet dar. In diesen Gebieten N1 bis N13 wird eine MCN (Medienkatalognummer) mit dezimal dreizehn Ziffern (43,2 Bits) aufgezeichnet. Die MCN ist eine Mediennummernkennung. Darüber hinaus ist 32 eine Darstellung eines Datenformats, das zu verwenden ist, wenn ein Laufwerk eine MCN aufzeichnet. Wenn das Laufwerk die Aufzeichnung gemäß diesem Datenformat vornimmt, wird die Rahmenstruktur, die in 31 gezeigt ist, auf die Scheibe aufgezeichnet. Darüber hinaus ist 33 eine Darstellung für MCN-Daten, die vom Laufwerk gelesen werden, die ein Datenformat beim Auslesen einer Rahmenstruktur zeigt.

37 ist eine Darstellung eines zweiten Beispiels einer Datenaufzeichnung. Wie 37 zeigt, erfolgt die Aufzeichnung im Modus 2 zwischen den Moden 1 im Q-Kanal-Gebiet. Darüber hinaus wird in diesem Fall eine MCN, beispielsweise 1234567890123 in den Daten im Modus 2 platziert.

34 ist eine Darstellung einer Rahmenstruktur im Modus 3 des Q-Kanals. Die Frequenz eines Rahmens 57 im Modus 3, in 34 gezeigt, erscheint zumindest in einem Block pro 100 Blöcke im Q-Kanal. Darüber hinaus wird in I1 bis I12 des Rahmens 57 der ISRC (International Standard Recording Code, Internationaler Standardaufzeichnungskode) aufgezeichnet, und in I8 bis I12 von diesem wird eine Seriennummer aufgezeichnet mit dezimal fünf Ziffern (16,6 Bits). In Verbindung damit wird in den Gebieten I1 bis I5 Information mit sechs Bits aufgezeichnet, während in den Gebieten von I6 bis I12 Information mit vier Bits aufgezeichnet wird. 35 ist eine Illustration eines Formats für ISRC-Daten, die von einem Laufwerk gelesen werden, und in den Gebieten von I8 bis I12, die in 35 gezeigt sind, wird eine Seriennummer mit dezimal fünf Ziffern geschrieben.

38 ist eine Illustration eines dritten Beispiels einer Datenaufzeichnung. Wie 38 zeigt, erfolgt die Aufzeichnung im Modus 2 zwischen den Moden 1 im Q-Kanal-Gebiet, und erfolgt weiter im Modus 3. Darüber hinaus wird in diesem Fall eine MCN (beispielsweise 1234567890123) in die Daten im Modus 2 geschrieben, während eine ISRC-Seriennummer, beispielsweise 98765, in die Daten im Modus 3 gegeben wird.

Wie oben erwähnt wurde, zeigt die CD-R/RW, deren Formate standardisiert sind, eine ausgezeichnete Kompatibilität und ist sehr leicht zu handhaben.

Es gibt jedoch ein Problem bei dieser CD-R/RW dadurch, dass die Benutzer die Arbeit, wie Musik, einen Film und Computerprogrammdaten, leicht duplizieren können, was einen zufriedenstellenden Schutz des Werks schwierig macht.

Als ein Verfahren zum Schutz der Daten im Werk ist beispielsweise eine Lösung bekannt, bei der eine Urheberrechtsgebühr im vorhinein zur Aufzeichnungs-/Leseausrüstung hinzugefügt wird, oder eine Lösung, bei der eine Verschlüsselungsinformation der Datenanordnung beim Kopieren hinzugefügt wird. Die Lösung des vorherigen Hinzufügens der Urheberechtsgebühr schafft jedoch ein Problem, da die Bestimmung der Urheberrechtsgebühr sehr schwierig ist, während die Lösung des Hinzufügens der Chiffrierinformation zur Datenanordnung beim Kopieren das Problem schafft, dass keine wirksamen Schutzmittels existieren, wenn das Kopieren auf analoge Weise erfolgt. Somit stellen beide keine radikale Lösung für ein Verhindern des Duplizierens dar.

In Bezug auf die Datenaufzeichnung ist der folgende Stand der Technik bekannt.

Aus der EP 0 802 527 A1 ist eine optische Scheibe bekannt, die Hilfsdatenaufzeichnungsgebiete besitzt, wo verschiedene Identifizierungen (IDs) für die einzelnen Scheiben und/oder Chiffrierschlüssel und/oder Dekodierschlüssel für Verschlüsselungen vorher in einer Fabrik aufgezeichnet werden. Durch das Verwenden dieser IDs, um die sanfte Verschlüsselung aufzulösen, unter Verwendung der Chiffrierschlüssel, wenn die Verschlüsselungen gesandt werden, und der Dekodierschlüssel, wenn die Verschlüsselungen empfangen werden, können Benutzerautorisierungsverfahren ausgeführt werden.

Aus der EP 0 809 244 A2 ist ein Softwarekopiersystem bekannt, dass es ermöglicht, durch Urheberrecht geschützte Software, die in einem Hauptspeichermedium aufgezeichnet ist, auf ein Zielspeichermedium des Benutzers in einer legitimen Weise zu kopieren. Eine Leseeinheit für eine Inhaltskennung liest eine Softwarekennung aus dem Hauptspeichermedium aus, während eine Leseeinheit für eine Speichermediumskennung eine Speichermediumskennung aus dem Zielspeichermedium ausliest. Die zwei Kennungen werden dann an einen zentralen Ort gesandt, der Lizenzen für das Recht, Softwareprodukte zu kopieren, verwaltet. Am zentralen Ort erzeugt eine Signaturerzeugungseinheit eine erste Signatur aus solchen Kennungen und sendet sie zurück an den Ort des Benutzers, wo eine Signaturschreibeinheit die empfangene Signatur in das Zielspeichermedium schreibt. Eine Signatur-Erzeugungs-/Vergleichs-Einheit erzeugt eine zweite Signatur aus denselben Kennungen, wie sie zum zentralen Ort gesandt wurden, und vergleicht sie mit der ersten Signatur, die im Zielspeichermedium gespeichert ist. Eine Datenkopiereinheit kopiert die Datei mit der Subjektsoftware aus dem Hauptspeichermedium auf das Zielspeichermedium nur dann, wenn die ersten und zweiten Signaturen zusammenfallen.

Die EP 0 561 685 A2 bezieht sich auf ein elektronisches Datenschutzsystem, das ein Speichermedium für das Speichern verschlüsselter elektronischer Daten, einer Mediennummer und verschlüsselter Erlaubnisinformation, einen Lieferantencomputer, der eine Erzeugungseinheit für einen persönlichen Schlüssel aufweist, der einen Medienschlüssel auf der Basis der Mediennummer erzeugt, einen elektronischen Datenentschlüsselungsschlüssel und eine Verschlüsselungseinheit für das Verschlüsseln des elektronischen Datenentschlüsselungsschlüssels auf der Basis des Medienschlüssels, um die verschlüsselte Erlaubnisinformation zu erzeugen, umfasst. Der Benutzercomputer besitzt eine Erzeugungseinheit für einen persönlichen Schlüssel für das Erzeugen eines Medienschlüssels auf der Basis der Mediennummer, eine Entschlüsselungseinheit für das Entschlüsseln der verschlüsselten Erlaubnisinformation auf der Basis des Medienschlüssels, um den elektronischen Datenentschlüsselungsschlüssel zu erzeugen, der derselbe ist wie der elektronische Datenentschlüsselungsschlüssel des Lieferantencomputers, und eine Entschlüsselungseinheit für das Entschlüsseln der verschlüsselten elektronischen Daten auf der Basis des elektronischen Datenentschlüsselungsschlüssels, um unverschlüsselte elektronische Textdaten zu erzeugen.

Die EP 0 773 490 A1 offenbart ein Sicherheitssystem für das Schützen von Information, die in einem Speichermedium gespeichert ist, das durch das Prüfen von Kennungen, die mit jedem Medium verbunden sind, dem System und dem Endgerät betrieben wird. Medien-IDs sind Kennungen, die von den Herstellern des Speichermediums geschrieben werden. System-IDs oder Firmen-IDs werden firmenweiten Computersystemen zugewiesen, von denen jedes aus einem Host-Computer und Endgeräten besteht. Endgerät-IDs werden den jeweiligen Endgeräten zugewiesen.

Daten werden im Medium in verschlüsselter Form gespeichert. Das Sicherheitssystem prüft die Gültigkeit der Medien-ID, der System-ID und der Endgerät-ID, bevor es dem Benutzer erlaubt, einen Zugriff auf die Daten auszuführen, um somit den Inhalt vor einem nicht autorisierten Zugriff zu schützen. Das Sicherheitssystem schreibt auch Erlaubnisdaten in jedes Speichermedium, um die Entschlüsselung der darauf gespeicherten verschlüsselten Daten zu verwalten. Die Erlaubnisdaten enthalten einen verschlüsselten Schlüssel, der für das Entschlüsseln der Daten notwendig ist, und der Schlüssel kann nur mit einer gültigen Medien-ID und Einheits-ID dekodiert werden, um somit die Daten im Medium gegen jeden Versuch, sie mit nicht qualifizierter Ausrüstung zu entschlüsseln, zu schützen.

Das offengelegte japanische Patent Nr. HEI 8-153331 (das hier manchmal als "Referenz 1 des Stands der Technik" bezeichnet wird) offenbart eine Technik, bei der eine CD-ROM, die eine Datenstruktur aufweist, die einen Kopierschutz ermöglicht, und ein Entscheidungsmittel auf einer kopierten CD-ROM vorgesehen sind, um das Verhindern illegalen Kopierens zu erzielen.

In dieser Technik, die in dieser Referenz des Stands der Technik angegeben ist, wird jedoch ein spezifischer Teil eines Mediums auf einen spezifischen Wert für das Verhindern des Kopierens gesetzt. Darüber hinaus wird beispielsweise, da die Adresse des Q-Kanals in einem beliebigen Unterkodeblock einer CD auf einen spezifischen Wert gesetzt ist, das Problem verursacht, dass dies eine geringere Zuverlässigkeit beim Datenschutz ergibt.

Zusätzlich offenbart das offengelegte japanische Patent HEI 7-85574 (das hier nachfolgend manchmal als "Referenz 2 des Stands der Technik" bezeichnet wird) eine Technik für das Erzielen des Verhinderns des Kopierens gesammelter Software oder Musikinformation, ohne ein Erhöhen der Kosten einer optischen Scheibe für das Liefern der Software oder Musikinformation.

Die Technik, die in dieser Referenz 2 des Stands der Technik angegeben ist, erzielt den Kopierschutz durch das Aufzeichnen von Verschlüsselungsschlüsselinformation in einem Nicht-Daten-Aufzeichnungsgebiet durch die Verwendung eines Barkodes oder dergleichen.

Dies ergibt jedoch das Problem, dass dies ein zugeordnetes Schlüsselinformationslesemittel erfordert, da das Nicht-Daten-Gebiet in einem anderen Gebiet als das Gebiet, das vom optischen Kopf einer Auslesevorrichtung abgetastet wird, existiert, und die Schlüsselinformation durch die Verwendung eines Barkodes oder eines geometrischen Musters aufgezeichnet wird.

Weiterhin offenbart USPN: 5,802,174 (das dem offengelegten japanischen Patent Nr. HEI 9-017119 entspricht, das hier nachfolgend manchmal als "Referenz 3 des Stands der Technik" bezeichnet wird) ein Datenaufzeichnungsmedium und andere Medien, wie eine CD-ROM, bei denen Daten mit Vertiefungen aufgezeichnet werden, und die ein leichtes Duplizieren verhindern kann, und die, sogar wenn die Duplizierung des durch Vertiefungen ausgebildeten Abschnitts stattfindet, das leichte Auslesen eines aufgezeichneten Informationssignals verhindert.

Diese in der Referenz 3 des Stands der Technik angegebene Technik ist ausgebildet, um verschlüsselte Daten und eine Verschlüsselungsschlüsselinformation in zwei verschiedenen Gebieten in einer Aufzeichnungsform oder einer Aufzeichnungsschicht, die sich voneinander unterscheiden, aufzuzeichnen, beispielsweise um die Verschlüsselungsschlüsselinformation mittels einer Rillenschwankung (groove wobble), magneto-optisch oder als Phasenänderung aufzuzeichnen oder sie in einer anderen Aufzeichnungsschicht aufzuzeichnen.

Da sich diese in der Referenz 3 des Stands der Technik angegebene Technik im Gegensatz zur vorliegenden Erfindung auf eine Kopierschutztechnik für ein ROM-Medium, wie eine CD-ROM, bezieht, ist sie nicht auf ein beschreibbares Medium anwendbar.

Darüber hinaus kann das einfache Wechseln der Aufzeichnungsschicht, in die der Verschlüsselungsschlüssel geschrieben wird, nicht das leichte Auslesen oder Kopieren des Verschlüsselungsschlüssels verhindern. In einem Fall, bei dem die Verschlüsselungsschlüsselinformation durch die Verwendung der Rillenschwankung geschrieben wird, hat dies, da es schwierig ist, jeder Scheibe eine andere Identifikationsnummer zu geben, keinen Effekt auf den Kopierschutz auf einem beschreibbaren Medium. Darüber hinaus erfordert dies, wenn die Verschlüsselungsschlüsselinformation in einer anderen Aufzeichnungsform als mit Vertiefungen, wie beispielsweise magneto-optisch, geschrieben wird, ein zugeordnetes Schlüsselinformationslesemittel für das Auslesen.

Zusätzlich offenbart die EP-751516 A (die dem offengelegten japanischen Patent Nr. HEI 9-115241 entspricht, das hier nachfolgend manchmal als "Referenz 4 des Stands der Technik" bezeichnet wird) eine Datenaufzeichnungsausrüstung, die ein leichtes Duplizieren verhindert, und sogar wenn eine Duplizierung erfolgt ist, das Auslesen verweigert.

Diese Technik, die in dieser Referenz 4 des Stands der Technik angegeben ist, dient jedoch für das Aufzeichnen einer eindeutigen Identifikationsinformation auf ein Medium, beispielsweise für das Aufzeichnen von Identifikationsinformation in ein Datengebiet oder ein TOC-Gebiet. Auch in diesem Fall gibt es, da das TOC-Gebiet beliebig durch einen Benutzer beschreibbar ist, die Möglichkeit der Falsifizierung des Verschlüsselungsschlüssels durch einen Benutzer.

Die vorliegende Erfindung wurde unter Berücksichtigung dieser Probleme entwickelt, und eine Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Aufzeichnungsmedium, ein Aufzeichnungsmediumsinitialisierungsverfahren, ein Verschlüsselungsverfahren auf einem Aufzeichnungsmedium, eine Verschlüsselungsausrüstung, eine Entschlüsselungsausrüstung, und eine Audiovisuelle Datenausrüstung, die eine vorbestimmte Initialisierung auf einer Scheibe durch die Verwendung eines existierenden Formatierverfahrens ausführen kann, zu liefern, so dass der Benutzer Daten, die durch Urheberrecht geschützt sind, wie Musik, ein Film oder Computerprogrammdaten oder anderes einmal auf eine Scheibe kopieren kann, der Benutzer sie dann aber nicht weiter von der Scheibe auf eine andere Scheibe kopieren kann.

Beschreibung der Erfindung

Zu diesem Zweck ist ein Aufzeichnungsmedium gemäß der vorliegenden Erfindung dadurch gekennzeichnet, dass es ein Verwaltungsgebiet umfasst, das durch eine Lesevorrichtung ausgelesen werden kann, das aber für einen Benutzer nicht zugänglich ist, und ein Datengebiet, das durch die Lesevorrichtung gelesen werden kann und für den Benutzer beliebig zugänglich ist, wobei Scheibenidentifikationsinformation für die Verschlüsselung im Verwaltungsgebiet aufgezeichnet wird. Diese Verschlüsselung erfolgt durch die Verwendung einer Scheibenidentifikationsinformation, einer Medienidentifikationsnummerninformation, die in einem Rahmen in einem Q-Kanal-Unterkode Modus 2 aufgezeichnet ist, einer Seriennummerinformation, die in einem Rahmen in einem Q-Kanal-Unterkode Modus 3 aufgezeichnet ist, oder Information von Kombinationen daraus, wobei die Verschlüsselung durch die Verwendung einer Zufallsfunktion auf der Basis der Scheibenidentifikationsinformation, der Medienidentifikationsnummerninformation, die in einem Rahmen im Unterkode-Q-Modus 2 aufgezeichnet ist, der Seriennummerninformation, die in einem Rahmen im Unterkode-Q-Modus 3 aufgezeichnet ist, oder einer daraus kombinierten Information erfolgt, oder wobei die Verschlüsselung durch die Verwendung einer Hash-Funktion auf der Basis einer Schlüsselnachricht, die eine variable Bitlänge aufweist, der Scheibenidentifikationsinformation, der Medienidentifikationsnummerninformation, die in einem Rahmen im Q-Kanal-Unterkode Modus 2 aufgezeichnet ist, der Seriennummerninformation, die in einem Rahmen im Q-Kanal-Unterkode Modus 3 aufgezeichnet ist, oder einer Information über Kombinationen dieser, erfolgt.

Somit unterbindet dies die Wiederherstellung der ursprünglichen Scheibenidentifikationsinformation oder dergleichen, um somit eine zusätzliche Verbergung der Medieninformation und den Schutz der durch Urheberrecht geschützten Daten zu liefern.

Bei einer solchen Anordnung kann somit ein Benutzer nur eine spezifische Scheibe erhalten, wobei sogar wenn der Benutzer versucht, die spezifische Scheibe auf eine andere Scheibe zu kopieren, eine Mediennummer (Scheiben-ID, MCN, Seriennummer des ISRC), die für das Entschlüsseln der verschlüsselten Daten, die auf der spezifischen Scheibe gespeichert sind, benötigt wird, eine Differenz zeigt, um die Wiederherstellung der ursprünglichen Musikdaten oder visuellen Daten zurückzuweisen. Dies verhindert ein zweites (weiteres) Kopieren von der kopierten Scheibe auf andere Scheiben, was somit Vorteile beim Schutz der durch das Urheberrecht geschützten Daten zeigt. Darüber hinaus weist dies Vorteile beim Erzielen des Schutzes der durch Urheberrecht geschützten Daten auf, ohne vorher die Urheberrechtsgebühr zu einer Aufzeichnungs-/Auslesevorrichtung hinzuzufügen. Darüber hinaus hat dies den Vorteil einer Verschlüsselung ohne ein Ändern des existierenden Scheibenformatierverfahrens. Und schließlich kann, da die Verteilungsart des Verschlüsselungsschlüssels je nach Bedarf divers variiert werden kann, das Verbergen des Verschlüsselungsschlüssels aufrecht gehalten werden, um somit einen verbesserten Widerstand des Verschlüsselungsschlüssels zu liefern.

Zusätzlich bietet die vorliegende Erfindung die folgenden Wirkungen und Vorteile, die in (1) bis (4) erwähnt sind.

  • (1) Die vorliegende Erfindung unterscheidet sich von der Technik, die in der Referenz 1 des Stands der Technik angegeben ist, die einen spezifischen Wert für einen Kopierschutz in einem spezifischen Teil eines Mediums schreibt, dadurch dass die Scheibenidentifikationsinformation für die Entschlüsselung auf einer Scheibe aufgezeichnet ist. Somit dient die vorliegende Erfindung nicht bloß dem Kopierschutz sondern ist gestaltet, um Daten zu verschlüsseln, um somit eine extrem hohe Zuverlässigkeit beim Datenschutz zu liefern.
  • (2) Die vorliegende Erfindung unterscheidet sich von der Technik, die in der Referenz 2 des Stands der Technik angegeben ist, bei der eine Verschlüsselungsschlüsselinformation in einem Nicht-Daten-Aufzeichnungsgebiet mittels Barkodes oder geometrischen Mustern aufgezeichnet wird, dadurch dass die Scheibenidentifikationsinformation für die Verschlüsselung in einem Verwaltungsgebiet aufgezeichnet wird, das durch eine Leseeinheit gelesen werden kann, aber für einen Benutzer nicht zugänglich ist. Somit weist die vorliegende Erfindung den Vorteil des Ausführens einer Verschlüsselung ohne die Verwendung einer speziellen Lesevorrichtung für die Schlüsselinformation auf.
  • (3) Die vorliegende Erfindung unterscheidet sich von der Technik, die in der Referenz 3 des Stands der Technik angegeben ist, bei der verschlüsselte Daten und eine Verschlüsselungsschlüsselinformation in zwei Aufzeichnungsgebieten aufgezeichnet werden, die sich in der Aufzeichnungsform oder Aufzeichnungsschicht voneinander unterscheiden, dadurch dass die Scheibenidentifikationsinformation für jede beschreibbare Scheibe in "einem Verwaltungsgebiet, das von einer Lesevorrichtung gelesen werden kann aber für einen Benutzer unzugänglich ist" aufgezeichnet wird. Somit liefert die vorliegende Erfindung die Vorteile des individuellen Festlegens eines Verschlüsselungsschlüssels für Scheiben, um die Zuverlässigkeit des Datenschutzes und der Verschlüsselung ohne die Verwendung einer speziellen Lesevorrichtung für die Schlüsselinformation extrem zu erhöhen.
  • (4) Die vorliegende Erfindung unterscheidet sich von der Technik, die in Referenz 4 des Stands der Technik angegeben ist, die es einem Benutzer erlaubt, Information in einem TOC-Gebiet beliebig zu überschreiben/zu löschen, dadurch dass ein Gebiet für das Aufzeichnen der Scheibenidentifikationsinformation für die Verschlüsselung konkret ein "Verwaltungsgebiet, das von einer Lesevorrichtung gelesen werden kann aber für einen Benutzer unzugänglich ist" ist. Somit liefert die vorliegende Erfindung den Vorteil der extremen Reduzierung der Möglichkeit der Falsifikation des Datenverschlüsselungsschlüssels durch einen Benutzer.

Zusätzlich wird in einem Datengebiet Medieninformation, die Audioinformation, visuelle Information oder Dateninformation einschließt, als verschlüsselte Medieninformation aufgezeichnet, die durch die Verschlüsselung erhalten wird, die auf einem Verschlüsselungsschlüssel basiert, der durch die Verwendung von mindestens der vorher erwähnten Scheibenidentifikationsinformation erzeugt wird, und es ist auch möglich, dass eine Medienidentifikationsnummer, die für einen Benutzer lesbar ist, in einem verteilten Zustand aufgezeichnet wird, dass dieses Aufzeichnungsmedium ein optisches Medium darstellt oder dass das Datengebiet es einem Benutzer gestattet, mindestens einmal ein Schreiben auszuführen.

Somit wird, wenn Versuche für das Kopieren auf andere Scheiben unternommen werden, eine Mediennummer (Scheiben-ID, MCN, Seriennummer des ISRC), die für die Entschlüsselung der verschlüsselten Daten, die in der spezifischen Scheibe gespeichert sind, anders, um so die Wiederherstellung der ursprünglichen Musikdaten oder visuellen Daten zu verhindern, was das zweite Kopieren von der kopierten Scheibe auf eine andere Scheibe verhindert, um somit einen Vorteil beim Schutz von durch das Urheberrecht geschützten Daten zu liefern.

Dieses Verhindern des zweiten Kopierens von der kopierten Scheibe auf eine andere Scheibe führt zum Schutz der durch das Urheberrecht geschützten Daten.

Weiterhin wird gemäß der vorliegenden Erfindung ein Verfahren zur Initialisierung eines Aufzeichnungsmediums geliefert, das ein Verwaltungsgebiet aufweist, das durch eine Lesevorrichtung gelesen werden kann, das aber für einen Benutzer nicht zugänglich ist, und ein Datengebiet, das durch die Lesevorrichtung gelesen werden kann, und für den Benutzer beliebig zugänglich ist, das dadurch gekennzeichnet ist, dass die Scheibenidentifikationsinformation für die Verschlüsslung im Verwaltungsgebiet aufgezeichnet ist.

Weiterhin ist es auch passend, dass für das Aufzeichnen der Scheibenidentifikationsinformation das Initialisierungsverfahren einen ersten Schreibschritt des Aufzeichnens der Verschlüsselungsscheibenidentifikationsinformation im Verwaltungsgebiet, einen zweiten Schreibschritt des Aufzeichnens einer Medienidentifikationsnummerninformation im Datengebiet im Unterkode-Q-Modus 2, und einen dritten Schreibschritt der Aufzeichnung der Seriennummerninformation im Datengebiet im Unterkode-Q-Modus 3 umfasst.

Dies verhindert in ähnlicher Weise das zweite Kopieren von der kopierten Scheibe auf eine andere Scheibe, um somit den Schutz der durch das Urheberrecht geschützten Daten zu erzielen. Darüber hinaus bietet dies den Vorteil einer Verschlüsselung ohne eine Änderung des existierenden Scheibenformatierverfahrens. Darüber hinaus ist es, da die Verteilungsart des Verschlüsselungsschlüssels je nach Notwendigkeit beliebig variabel ist, möglich, das Verbergen des Verschlüsselungsschlüssels aufrecht zu halten, und einen verbesserten Widerstand des Verschlüsselungsschlüssels zu liefern.

Und es ist auch passend, dass diese Verschlüsselung durch die Verwendung der Scheibenidentifikationsinformation, der Medienidentifikationsnummerninformation, die in einem Rahmen im Unterkode-Q-Modus 2 aufgezeichnet ist, der Seriennummerninformation, die in einem Rahmen im Unterkode-Q-Modus 3 aufgezeichnet ist, oder von Information, die eine Kombination daraus bildet, erfolgt, dass die Verschlüsselung durch die Verwendung einer Zufallsfunktion auf der Basis der Scheibenidentifikationsinformation, der Medienidentifikationsnummerninformation, die in einem Rahmen im Unterkode-Q-Modus 2 aufgezeichnet ist, der Seriennummerninformation, die in einem Rahmen im Unterkode-Q-Modus 3 aufgezeichnet ist, oder von Information, die eine Kombination daraus bildet, erfolgt, oder das die Verschlüsselung durch die Verwendung einer Hash-Funktion auf der Basis einer Schlüsselnachricht, die eine variable Bitlänge aufweist, der Scheibenidentifikationsinformation, der Medienidentifikationsnummerninformation, die in einem Rahmen im Unterkode-Q-Modus 2 aufgezeichnet ist, der Seriennummerninformation, die in einem Rahmen im Unterkode-Q-Modus 3 aufgezeichnet ist, oder von Information, die eine Kombination daraus bildet, erfolgt.

Zusätzlich wird gemäß der vorliegenden Erfindung ein Verschlüsselungsverfahren auf einem Aufzeichnungsmedium, das ein Verwaltungsgebiet aufweist, das von einer Lesevorrichtung gelesen werden kann, das aber für einen Benutzer nicht zugänglich ist, und ein Datengebiet, das von der Lesevorrichtung gelesen werden kann und für den Benutzer beliebig zugänglich ist, geliefert, dadurch gekennzeichnet, dass es, nachdem eine Initialisierung durch das Aufzeichnen der Scheibenidentifikationsinformation für eine Verschlüsselung im Verwaltungsgebiet erfolgt ist, einen Verschlüsselungsschritt des Verschlüsselns von Medieninformation umfasst, die Audioinformation, visuelle Information oder Dateninformation einschließt, durch einen Verschlüsselungsschlüssel unter Verwendung von mindestens der Scheibenidentifikationsinformation, um sie als verschlüsselte Medieninformation in das Datengebiet aufzuzeichnen, um ein spezifisches Aufzeichnungsmedium zu erzeugen.

Somit können die Daten, wie Musik oder ein Film, die durch das Urheberrecht geschützt sind, nur einmal auf eine Scheibe kopiert werden, wobei jedoch ein zweites Kopieren von der kopierten Scheibe auf eine andere Scheibe verhindert wird, was zu einem Schutz der durch das Urheberrecht geschützten Daten führt. Darüber hinaus ermöglicht dies den Schutz von durch das Urheberrecht geschützten Daten, ohne zuvor der Aufzeichnungs-/Ausleseausrüstung eine Urheberrechtsgebühr hinzu zu fügen.

Es ist auch passend, dass die Initialisierung einen ersten Schreibschritt des Aufzeichnens von Scheibenidentifikationsinformation für das Verschlüsseln im Verwaltungsgebiet, einen zweiten Schreibschritt für das Aufzeichnen von Medienidentifikationsnummerninformation im Datengebiet im Unterkode-Q-Modus 2 und einen dritten Schreibschritt des Aufzeichnens von Seriennummerninformation im Datengebiet im Unterkode-Q-Modus 3 umfasst.

Darüber hinaus ist es auch passend, dass der Verschlüsselungsschritt einen ersten Schritt des Lesens der Scheibenidentifikationsinformation des Auslesens der Scheibenidentifikationsinformation als erste Scheibenidentifikationsinformation, einen ersten Schritt des Erzeugens eines Verschlüsselungsschlüssels der Erzeugung eines ersten Verschlüsselungsschlüssels durch das Kombinieren der ersten Scheibenidentifikationsinformation mit der Medienidentifikationsnummerinformation und/oder der Seriennummerninformation, einen ersten Ausleseschritt des Auslesens der Medieninformation von einer externen Vorrichtung, und einen Schritt des Erzeugens eines spezifischen Aufzeichnungsmediums der Erzeugung des spezifischen Aufzeichnungsmediums durch das Erzeugen der verschlüsselten Medieninformation durch die Verwendung des ersten Verschlüsselungsschlüssels, um die verschlüsselte Medieninformation im Datengebiet aufzuzeichnen, das die erste Scheibenidentifikationsinformation aufweist, umfasst.

Somit verhindert dies das zweite Kopieren von der kopierten Scheibe auf eine andere Scheibe, um somit den Schutz der durch das Urheberrecht geschützten Daten zu erzielen.

Es ist darüber hinaus auch passend, dass diese Verschlüsselung durch die Verwendung der Scheibenidentifikationsinformation, der Medienidentifikationsnummerninformation, der Seriennummerinformation oder Information aus Kombinationen daraus, erfolgt, dass die Verschlüsselung durch die Verwendung einer Zufallsfunktion auf der Basis der Scheibenidentifikationsinformation, der Medienidentifikationsnummerninformation, der Seriennummerninformation oder einer Information aus Kombinationen daraus, erfolgt, oder dass die Verschlüsselung durch die Verwendung einer Hash-Funktion auf der Basis einer Schlüsselnachricht, die eine variable Bitlänge aufweist, einer Scheibenidentifikationsinformation, einer Medienidentifikationsnummerninformation, einer Seriennummerninformation oder einer Information aus Kombinationen daraus erfolgt.

Somit verhindert dies die Wiederherstellung der ursprünglichen Scheibenidentifikationsinformation oder dergleichen, um somit das Verbergen der Medieninformation für den Schutz der durch das Urheberrecht geschützten Daten zu verbessern.

Weiterhin wird gemäß der vorliegenden Erfindung eine Verschlüsselungsausrüstung geliefert, die dadurch gekennzeichnet ist, dass sie ein Auslesemittel umfasst, das mindestens die Scheibenidentifikationsinformation aus einem Aufzeichnungsmedium auslesen kann, das ein Verwaltungsgebiet umfasst, das durch eine Lesevorrichtung gelesen werden kann, aber für einen Benutzer nicht zugänglich ist, und ein Datengebiet, das durch die Lesevorrichtung lesbar ist und auf das der Benutzer beliebig zugreifen kann, wobei die Scheibenidentifikationsinformation für die Verschlüsselung im Verwaltungsgebiet aufgezeichnet ist, ein Mittel für die Erzeugung verschlüsselter Medieninformation das Medieninformation verschlüsseln kann, die Audioinformation, visuelle Information oder Dateninformation einschließt, mittels eines Verschlüsselungsschlüssels unter Verwendung von mindestens der Scheibenidentifikationsinformation für das Ausgeben der Medieninformation als verschlüsselte Medieninformation in das Datengebiet, und Aufrechterhaltungsmittel für verschlüsselte Medieninformation, die die verschlüsselte Medieninformation im Datengebiet des Aufzeichnungsmediums, das dieselbe Scheibenidentifikationsinformation aufweist, aufrecht halten können.

Dies verhindert in ähnlicher Weise das zweite Kopieren von der kopierten Scheibe auf eine andere Scheibe, um somit die durch Urheberrecht geschützten Daten zu schützen.

Es ist weiterhin auch passend, dass diese Verschlüsselung durch die Verwendung von Scheibenidentifikationsinformation, Medienidentifikationsnummerninformation, die in einem Rahmen im Unterkode-Q-Modus 2 aufgezeichnet ist, Seriennummerninformation, die in einem Rahmen im Unterkode-Q-Modus 3 aufgezeichnet ist, oder von Information, die eine Kombination daraus bildet, erfolgt, dass die Verschlüsselung durch die Verwendung einer Zufallsfunktion auf der Basis der Scheibenidentifikationsinformation, der Medienidentifikationsnummerninformation, die in einem Rahmen im Unterkode-Q-Modus 2 aufgezeichnet ist, der Seriennummerninformation, die in einem Rahmen im Unterkode-Q-Modus 3 aufgezeichnet ist, oder von Information, die eine Kombination daraus bildet, erfolgt, oder dass die Verschlüsselung durch die Verwendung einer Hash-Funktion auf der Basis einer Schlüsselnachricht, die eine variable Bitlänge aufweist, der Scheibenidentifikationsinformation, der Medienidentifikationsnummerninformation, die in einem Rahmen im Unterkode-Q-Modus 2 aufgezeichnet ist, der Seriennummerninformation, die in einem Rahmen im Unterkode-Q-Modus 3 aufgezeichnet ist, oder von Information, die eine Kombination daraus bildet, erfolgt.

Zusätzlich wird gemäß der vorliegenden Erfindung eine Entschlüsselungsausrüstung geliefert, die dadurch gekennzeichnet ist, dass sie ein zweites Auslesemittel umfasst, das mindestens Scheibenidentifikationsinformation aus einem Aufzeichnungsmedium auslesen kann, das ein Verwaltungsgebiet umfasst, das durch eine Lesevorrichtung gelesen werden kann, aber für einen Benutzer nicht zugänglich ist, und ein Datengebiet, das durch die Lesevorrichtung lesbar ist und auf das der Benutzer beliebig zugreifen kann, wobei die Scheibenidentifikationsinformation für die Verschlüsselung im Verwaltungsgebiet aufgezeichnet ist, und verschlüsselte Information im Datengebiet aufgezeichnet ist, ein zweites Mittel für die Erzeugung eines Verschlüsselungsschlüssels für die Erzeugung eines zweiten Verschlüsselungsschlüssels aus mindestens der Scheibenidentifikationsinformation, und Entschlüsselungsmittel, die die verschlüsselte Information durch die Verwendung des zweiten Entschlüsselungsschlüssels entschlüsseln können, um die Medieninformation, die Audioinformation, visuelle Information oder Dateninformation einschließt, wiederzugeben.

Somit ermöglicht dies die Verschlüsselung ohne ein Ändern des existierenden Scheibenformatierverfahrens. Und da die Verteilungsart eines Verschlüsselungsschlüssels je nach Notwendigkeit beliebig variabel ist, kann das Verbergen des Verschlüsselungsschlüssels aufrecht gehalten werden, um somit einen zusätzlichen Widerstand des Verschlüsselungsschlüssels zu liefern.

Zusätzlich ist es auch passend, dass diese Verschlüsselung durch die Verwendung von Scheibenidentifikationsinformation, Medienidentifikationsnummerninformation, die in einem Rahmen im Unterkode-Q-Modus 2 aufgezeichnet ist, Seriennummerninformation, die in einem Rahmen im Unterkode-Q-Modus 3 aufgezeichnet ist, oder von Information, die eine Kombination daraus bildet, erfolgt, dass die Verschlüsselung durch die Verwendung einer Zufallsfunktion auf der Basis der Scheibenidentifikationsinformation, der Medienidentifikationsnummerninformation, die in einem Rahmen im Unterkode-Q-Modus 2 aufgezeichnet ist, der Seriennummerninformation, die in einem Rahmen im Unterkode-Q-Modus 3 aufgezeichnet ist, oder von Information, die eine Kombination daraus bildet, erfolgt, oder dass die Verschlüsselung durch die Verwendung einer Hash-Funktion auf der Basis einer Schlüsselnachricht, die eine variable Bitlänge aufweist, der Scheibenidentifikationsinformation, der Medienidentifikationsnummerninformation, die in einem Rahmen im Unterkode-Q-Modus 2 aufgezeichnet ist, der Seriennummerninformation, die in einem Rahmen im Unterkode-Q-Modus 3 aufgezeichnet ist, oder von Information, die eine Kombination daraus bildet, erfolgt.

Darüber hinaus wird gemäß der vorliegenden Erfindung eine Audio/Visuell/Daten-Ausrüstung geliefert, die dadurch gekennzeichnet ist, dass sie ein Auslesemittel umfasst, das mindestens die Scheibenidentifikationsinformation aus einem Aufzeichnungsmedium auslesen kann, das ein Verwaltungsgebiet umfasst, das durch eine Lesevorrichtung gelesen werden kann, aber für einen Benutzer nicht zugänglich ist, und ein Datengebiet, das durch die Lesevorrichtung lesbar ist und auf das der Benutzer beliebig zugreifen kann, wobei die Scheibenidentifikationsinformation für die Verschlüsselung im Verwaltungsgebiet aufgezeichnet ist, ein Mittel für die Erzeugung verschlüsselter Medieninformation das Medieninformation verschlüsseln kann, die Audioinformation, visuelle Information oder Dateninformation einschließt, mittels eines Verschlüsselungsschlüssels unter Verwendung von mindestens der Scheibenidentifikationsinformation für das Ausgeben der Medieninformation als verschlüsselte Medieninformation in das Datengebiet, und ein Aufrechterhaltungsmittel für verschlüsselte Medieninformation, das die verschlüsselte Medieninformation im Datengebiet aufrecht halten kann.

Darüber hinaus wird gemäß der vorliegenden Erfindung eine Audio/Visuell/Daten-Ausrüstung geliefert, die dadurch gekennzeichnet ist, dass sie ein zweites Auslesemittel umfasst, das mindestens Scheibenidentifikationsinformation aus einem Aufzeichnungsmedium auslesen kann, das ein Verwaltungsgebiet umfasst, das durch eine Lesevorrichtung gelesen werden kann, aber für einen Benutzer nicht zugänglich ist, und ein Datengebiet, das durch die Lesevorrichtung lesbar ist und auf das der Benutzer beliebig zugreifen kann, wobei die Scheibenidentifikationsinformation für die Verschlüsselung im Verwaltungsgebiet aufgezeichnet ist, und verschlüsselte Information im Datengebiet aufgezeichnet ist, ein zweites Mittel für die Erzeugung eines Verschlüsselungsschlüssels für die Erzeugung eines zweiten Verschlüsselungsschlüssels aus mindestens der Scheibenidentifikationsinformation, und Entschlüsselungsmittel, die die verschlüsselte Information durch die Verwendung des zweiten Entschlüsselungsschlüssels entschlüsseln können, um die Medieninformation, die Audioinformation, visuelle Information oder Dateninformation einschließt, wiederzugeben.

Und dann ist es auch passend, dass die Verschlüsselung durch die Verwendung von Scheibenidentifikationsinformation, der Medienidentifikationsnummerninformation, die in einem Rahmen im Unterkode-Q-Modus 2 aufgezeichnet ist, der Seriennummerninformation, die in einem Rahmen im Unterkode-Q-Modus 3 aufgezeichnet ist, oder von Information, die eine Kombination daraus bildet erfolgt, dass die Verschlüsselung durch die Verwendung einer Zufallsfunktion mit einer Ausgangszahl, die auf der Scheibenidentifikationsinformation, der Medienidentifikationsnummerninformation, die in einem Rahmen im Unterkode-Q-Modus 2 aufgezeichnet ist, der Seriennummerninformation, die in einem Rahmen im Unterkode-Q-Modus 3 aufgezeichnet ist, oder von Information, die eine Kombination daraus bildet erfolgt, oder dass die Verschlüsselung durch die Verwendung einer Hash-Funktion, die auf einer Schlüsselnachricht mit variabler Bitlänge basiert, einer Scheibenidentifikationsinformation, der Medienidentifikationsnummerninformation, die in einem Rahmen im Unterkode-Q-Modus 2 aufgezeichnet ist, einer Seriennummerninformation, die in einem Rahmen im Unterkode-Q-Modus 3 aufgezeichnet ist, oder von Information, die eine Kombination daraus bildet, erfolgt.

Somit verhindert dies ein zweites Kopieren von der kopierten Scheibe auf eine andere Scheibe, um die durch Urheberrecht geschützte Daten zu schützen, und es ermöglicht die Verschlüsslung ohne ein Ändern des existierenden Scheibenformatierungsverfahren. Und weiterhin kann, da die Verteilungsart des Verschlüsselungsschlüssels je nach Notwendigkeit variabel ist, das Verbergen des Verschlüsselungsschlüssels aufrecht gehalten werden, um somit einen verbesserten Widerstand des Verschlüsselungsschlüssels zu liefern.

Kurze Beschreibung der Zeichnungen

1 ist eine Darstellung einer Anordnung eines Nicht-Daten-Gebiets und eines Datengebiets in einer CD-R/RW, auf die die vorliegende Erfindung anwendbar ist.

2(a) ist eine Darstellung einer Gebietsübersichtsanordnung einer initialisierten CD-R/RW.

2(b) ist eine Darstellung einer Gebietsübersichtsanordnung einer CD-R/RW, auf der verschlüsselte Daten aufgezeichnet sind.

3 ist eine Darstellung für das Erläutern einer Verschlüsselung auf der Basis von Mediennummern.

4 ist eine Darstellung für das Erläutern einer Entschlüsselung auf der Basis von Mediennummern.

5 ist eine Darstellung für das Erläutern des Verhinderns der zweiten Kopie.

6 ist eine Darstellung für das Erläutern eines Verschlüsselungsverfahrens unter Verwendung eines Verschlüsselungsschlüssels.

7 ist eine illustrierende Ansicht, die eine Verschlüsslungsschlüsseleinprägeausrüstung gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.

8 ist ein Initialisierungsflussdiagramm eines Kopierverhinderungsverfahrens für eine CD-RW gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

9 ist ein Initialisierungsflussdiagramm eines Kopierverhinderungsverfahrens für eine CD-R gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

10 ist ein Initialisierungsflussdiagramm eines Kopierverhinderungsverfahrens für eine CD-R gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

11 ist ein Initialisierungsflussdiagramm eines Kopierverhinderungsverfahrens für eine CD-R gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

12 ist eine Darstellung einer Datenanordnung in einer CD-R/RW nach der Initialisierung gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

13 ist ein illustrierende Ansicht, die eine Aufzeichnungsausrüstung für eine Verschlüsselungs-/Entschlüsselungsschlüssel gemäß einer ersten Modifikation der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.

14 ist ein Flussdiagramm eines Kopierverhinderungsverfahrens für eine CD-R oder CD-RW gemäß der ersten Modifikation der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

15 ist eine illustrierende Ansicht, die eine Verschlüsselungs-/Entschlüsselungsaufzeichnungsausrüstung gemäß einer zweiten Modifikation der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.

16 ist ein Flussdiagramm eines Kopierverhinderungsverfahrens für eine CD-R oder CD-RW gemäß der zweiten Modifikation der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

17 ist eine illustrierende Ansicht, die eine Verschlüsselungs-/Entschlüsselungsaufzeichnungsausrüstung gemäß einer dritten Modifikation der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.

18 ist ein Flussdiagramm eines Kopierverhinderungsverfahrens für eine CD-R oder CD-RW gemäß einer Modifikation der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

19 ist eine illustrierende Ansicht, die eine Audioausrüstung gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.

20 ist eine illustrierende Ansicht, die eine andere Audioausrüstung gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.

21 ist eine illustrierende Ansicht, die eine Audio/Visuell/Daten-Ausrüstung gemäß einer ersten Modifikation der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.

22 ist eine illustrierende Ansicht, die eine Audio/Visuell/Daten-Ausrüstung gemäß einer zweiten Modifikation der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.

23 ist eine illustrierende Ansicht, die eine Verschlüsselungs-/Entschlüsselungsausrüstung gemäß einer dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.

24 ist eine Darstellung einer Anordnung eines Nicht-Datengebiets und eines Datengebiets in einer CD-R/RW.

25 ist eine Darstellung einer Datenstruktur einer Scheibe in der Mitte des Schreibens.

26 ist eine Darstellung einer Datenstruktur einer Scheibe nach dem Vollenden des Schreibens.

27 ist eine Darstellung eines Formats eines Unterkodierrahmens.

28 ist eine Darstellung eines detaillierten Formats eines Rahmens.

29 ist eine detaillierte Darstellung eines Unterkodiergebiets.

30 ist eine Darstellung einer Rahmenstruktur in einem Modus 1 eines Q-Kanals.

31 ist eine Darstellung einer Rahmenstruktur in einem Modus 2 des Q-Kanals.

32 ist eine Darstellung eines Datenformats, wenn eine Laufwerkausrüstung eine MCN aufzeichnet.

33 ist eine Darstellung eines Formats für MCN-Daten, die von einer Laufwerksausrüstung gelesen werden.

34 ist eine Darstellung einer Rahmenstruktur in einem Modus 3 des Q-Kanals.

35 ist eine Darstellung eines Formats für ISRC-Daten, die von einer Laufwerksausrüstung gelesen werden.

36 ist eine Darstellung eines ersten Beispiels einer Datenaufzeichnung.

37 ist eine Darstellung eines zweiten Beispiels der Datenaufzeichnung.

38 ist eine Darstellung eines dritten Beispiels der Datenaufzeichnung.

39(a) bis 39(c) sind Darstellungen für das Erläutern eines Verfahrens zur Erzeugung eines Verschlüsselungsschlüssels, das drei Typen von Verschlüsselungsschlüsseln verwendet.

40 ist eine Darstellung eines Beispiels eines Programms, das eine Hash-Funktion verwendet.

Beste Art für das Ausführen der Erfindung

Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend unter Bezug auf die Zeichnungen als Beispiel für den Fall einer CD-R/RW beschrieben.

(A) Beschreibung der ersten Ausführungsform der Erfindung

1 ist eine Darstellung einer Anordnung eines Nicht-Datengebiets und eines Datengebiets in einer CD-R/RW, auf die die vorliegende Erfindung anwendbar ist. In 1 ist eine Scheibe 10 ein Aufzeichnungsmedium eines Typs, der optisch lesbar oder beschreibbar ist, und weist ein Verwaltungsgebiet 11 und ein Benutzergebiet 12 auf. Diese Scheibe 10 befindet sich in einem Zustand vor der Initialisierung.

In diesem Fall gibt die Initialisierung an, dass eine Scheiben-ID, MCN, ISRC und anderes auf eine physikalische Scheibe (die manchmal als "Medium" bezeichnet wird) eingeprägt (aufgezeichnet) wird. Als Arten für das Verwenden der initialisierten Scheibe gibt es einen Modus für die industrielle Verwendung und einen Modus für die Verwendung beim Konsumenten. Die "industrielle Verwendung" gibt beispielsweise an, dass ein primärer Hersteller diese physikalische Scheibe initialisiert und sie auf den Markt bringt, während ein sekundärer Hersteller die initialisierte physikalische Scheibe erwirbt und Audiosignale, visuelle Signale, Daten oder dergleichen aufzeichnet, bevor er sie auf den Markt bringt. Die "Verwendung beim Konsumenten" gibt beispielsweise an, dass ein Konsument eine initialisierte Scheibe kauft und Audiosignale, visuelle Signale, Daten oder dergleichen auf individueller Ebene aufzeichnet. Somit bedeutet der Ausdruck "Benutzer" die sekundären Hersteller, die Konsumenten oder dergleichen. Konkret ist die Scheibe 10 eine CD-R, die nur einmal zu beschreiben ist, oder eine CD-RW, die mehrmals beschrieben werden kann.

Das Verwaltungsgebiet 11 ist ein Gebiet, das durch eine Laufwerksausrüstung lesbar aber für einen Benutzer nicht zugänglich ist, und ein PCA und ein PMA aufweist. Die hier erwähnte Laufwerksausrüstung ist eine Lesegerät für eine CD-R/RW oder eine Lesevorrichtung, die in einer Aufzeichnungsausrüstung montiert ist. Das heißt, eine Laufwerksausrüstung, die in einem öffentlichen Lesegerät oder dergleichen eingebaut ist, das von einem Benutzer zu verwenden ist, kann aus diesem Verwaltungsgebiet 11 auslesen, wobei aber der Benutzer die Werte im Verwaltungsgebiet 11 nicht beliebig überschreiben oder löschen kann. Konkreter gesagt, handelt es sich um ein Gebiet, bei dem es keinen Befehl für seine Benutzung gibt, wenn der Benutzer ein beliebiges Überschreiben oder Löschen ausführt. Das PCA ist ein Gebiet, wo Information für das Einstellen der Laserleistung beim Schreiben der Daten existiert.

Das PMA ist ein Gebiet, wo eine Scheiben-ID (Scheibenidentifikationsinformation) für eine Verschlüsseln existiert, wobei diese Scheiben-ID die Identifikation jeder Scheibe erlaubt. Darüber hinaus wird diese Scheiben-ID durch eine Laufwerksausrüstung in einer Weise geschrieben, dass eine Nummer nahezu zufällig bei der Initialisierung festgelegt wird, und nur eine spezielle Ausrüstung die Scheiben-ID auf eine spezifizierte Nummer festlegen kann. Somit kann ein Benutzer, der sie daheim oder im Geschäft verwendet, der keine solche spezielle Ausrüstung hat, die Scheiben-ID nicht in Form einer speziellen Nummer überschreiben.

Auf eine gewöhnliche Weise wird das Verwaltungsgebiet 11 nur an einen Platz am innersten Umfang angeordnet und weist eine sehr kleine Kapazität von weniger als 1 % der Datenaufzeichnungskapazität auf.

Zusätzlich ist das Benutzergebiet 12 ein Gebiet, das durch eine Laufwerksausrüstung lesbar ist und auf das vom Benutzer beliebig zugegriffen werden kann. Das Benutzergebiet 12 umfasst ein Vorspanngebiet 12a für eine Speicherung des Vorspanns, ein Datengebiet (Programmgebiet) 12b für das Speichern von Daten, wie Musik, und ein Nachspanngebiet 12c für das Speichern des Nachspanns.

In das Datengebiet 12b werden Multimediadaten, wie Audiodaten, visuelle Daten und andere Daten, geschrieben, und es gibt dort aufgezeichnete, verschlüsselte Daten (verschlüsselte Medieninformation), die man durch die Verschlüsselung erhält, die einen Verschlüsselungsschlüssel verwendet, der durch die Verwendung einer Scheiben-ID, einer MCN, einer Medienkatalognummer (Medienidentifikationsnummerninformation) oder einer Seriennummer (Seriennummerinformation) des ISRC erzeugt wird, und in einem Zustand, verteilt oder getrennt, die MCN und die Seriennummer des ISRC aufgezeichnet wird. Das heißt, wenn Audiodaten von einem Benutzer geschrieben werden, werden Daten, wie Pausen, Spurnummern, Indizes, Zeiten und Zeichen, zusammen mit den Audiodaten in ein Unterkodiergebiet des Datengebiets 12b geschrieben. Das Datengebiet 12b einer CD-R ist von einem Typ, das einem Benutzer ein einmaliges Schreiben erlaubt, während das Datengebiet 12b einer CD-RW von einem Typ ist, der dem Benutzer ein wiederholtes Schreiben gestattet.

In diesem Fall ist die MCN eine Kennung einer Mediennummer, und sie ist eine Information, die mit einem Q-Kanal (in einem Modus 2) des Unterkodiergebiets aufgezeichnet wird. Die ISRC-Seriennummer ist eine Information, die mit einem Q-Kanal (in einem Modus 3) des Unterkodiergebiets aufgezeichnet wird.

2(a) ist eine Darstellung einer Gebietsübersichtsanordnung einer initialisierten CD-R/RW. In 2(a) weist eine Scheibe 10 ein Datengebiet 12b und ein Mediennummerngebiet 1 auf. Übrigens wurde ein Loch, das im zentralen Teil der Scheibe 10 existiert, aus der Darstellung weggelassen.

Das Mediennummerngebiet 1 ist ein Obergebiet, das eine Sammlung von drei Gebieten für die vorher angegebene Scheiben-ID, MCN und ISRC umfasst, und tatsächlich wird das Gebiet der Scheibe 10 nicht in einer solchen Konfiguration verwendet. Darüber hinaus wird als deren Längen die Scheiben-ID mit einer sechsstelligen Dezimalzahl dargestellt, die MCN wird mit einer dreizehnstelligen Dezimalzahl dargestellt, und die ISRC-Seriennummer wird mit einer fünfstelligen Dezimalzahl dargestellt, wobei eines passende Kombination davon als ein Verschlüsselungsschlüssel verwendet wird. Die Kombination wird später erläutert.

Zusätzlich werden die Multimediadaten mit einer Mediennummer verschlüsselt, die eine Kombination aus der eingeprägte Scheiben-ID, MCN und ISRC-Seriennummer bildet. Alternativ ist es auch akzeptabel, den gesamten ISRC statt der ISRC-Seriennummer zu verwenden.

2(b) ist eine Darstellung einer Gebietsüberblicksanordnung in eine CD-R/RW, auf der verschlüsselte Daten aufgezeichnet sind. In 2(b) sind auf einer Scheibe 10' ein Mediennummerngebiet 1 und verschlüsselte Daten 14 aufgezeichnet. Das heißt, die Multimediadaten werden mittels einer Mediennummer verschlüsselt, die als ein Verschlüsselungsschlüssel verwendet wird, um somit die verschlüsselten Daten 14 zu liefern, die in 2(b) dargestellt sind.

3 ist eine Darstellung für das Erläutern der Verschlüsselung durch die Mediennummer. In 3 sind Daten 13 (ein Kreis, der auf der linken Seite der 3 dargestellt ist) Daten vor der Verschlüsselung, konkret Multimediadaten, die Information wie Audiosignale, visuelle Signale oder Daten einschließen. Darüber hinaus werden diese Daten 13 durch die Verwendung eines Verschlüsselungsschlüssels auf der Basis einer Mediennummer (Mediennummergebiet) 1, die eine Scheiben-ID, MCN und ISRC-Seriennummer umfasst, verschlüsselt, um somit verschlüsselte Daten 14 (Kreis, der auf der rechten Seite der 3 dargestellt ist) zu liefern, wie das in 3 gezeigt ist. Darüber hinaus werden diese verschlüsselten Daten 14 auf einer Scheibe so aufgezeichnet, dass die Scheibe als eine spezifische Scheibe 10' erzeugt wird (Verschlüsselungsschritt). Das heißt, die Mediennummer (Mediennummerngebiet) 1 ist für jede Scheibe eindeutig, um sie von anderen zu unterscheiden, und funktioniert somit als Verschlüsselungsschlüssel.

Somit dient ein Verfahren für die Verschlüsselung auf einem Aufzeichnungsmedium gemäß der vorliegenden Erfindung zur Verschlüsselung auf einer Scheibe 10, die ein Verwaltungsgebiet 11 aufweist, das durch eine (nicht gezeigte) Laufwerksausrüstung gelesen werden kann, aber für einen Benutzer nicht zugänglich ist, und ein Datengebiet 12b, das durch die Laufwerkausrüstung gelesen werden kann und für den Benutzer beliebig zugänglich ist, und umfasst, nach der Initialisierung, bei der eine Scheiben-ID für eine Verschlüsselung im Verwaltungsgebiet 11 aufgezeichnet ist, einen Verschlüsselungsschritt des Verschlüsselns von Medieninformation, die Audioinformation, visuelle Information oder Dateninformation einschließt, durch die Verwendung eines Verschlüsselungsschlüssels auf der Basis der Scheiben-ID, um sie als verschlüsselte Medieninformation im Datengebiet 12b aufzuzeichnen, um somit eine spezifische Scheibe 10' zu erzeugen.

In diesem Fall umfasst, wie das später unter Bezug auf 8 beschrieben wird, die vorher erwähnte Initialisierung einen ersten Schreibschritt des Aufzeichnens einer Scheiben-ID für die Verschlüsselung im Verwaltungsgebiet 11, einen zweiten Schreibschritt des Aufzeichnens einer Scheiben-ID und einer MCN (Medienidentifikationsnummerninformation) im Datengebiet 12b im Unterkode-Q-Modus 2 und einen dritten Schreibschritt des Aufzeichnens einer ISRC-Seriennummer (Seriennummerinformation) im Datengebiet 12b im Unterkode-Q-Modus 3.

Konkret wird in diesem Verschlüsselungsschritt die Scheiben-ID anfänglich als erste Scheibenidentifikationsinformation (Schritt des Auslesens der ersten Scheibenidentifikationsinformation) ausgelesen. Eine Mediennummer 1 wird dann durch eine Kombination dieser Scheiben-ID und der MCN, einer Kombination dieser Scheiben-ID und der ISRC-Seriennummer oder einer Kombination der Scheiben-ID, MCN und der ISRC-Seriennummer erzeugt (Schritt des Erzeugens des ersten Verschlüsselungsschlüssels). Darauf folgend werden Daten 13 von einem externen Gerät ausgelesen (erster Ausleseschritt), während verschlüsselte Daten 14 durch die Verwendung der Mediennummer 1 erzeugt werden und im Datengebiet 12b der Scheibe 10, die dieselbe Scheiben-ID aufweist, aufgezeichnet werden, um somit die spezifische Scheibe 10' zu erzeugen (Schritt der Erzeugung des spezifischen Aufzeichnungsmediums).

4 ist eine Darstellung für das Erläutern der Entschlüsselung durch eine Mediennummer. In 4 werden die verschlüsselten Daten 14 durch die Verwendung einer Mediennummer (Mediennummerngebiet) 1' entschlüsselt (wieder hergestellt), um somit die ursprünglichen Daten 13 zu erhalten.

Das heißt, im Entschlüsselungsschritt wird die Scheiben-ID der spezifischen Scheibe 10' zuerst als zweite Scheibenidentifikationsinformation ausgelesen. Nachfolgend werden die verschlüsselten Daten 14 aus dieser spezifischen Scheibe 10' ausgelesen, so dass eine Mediennummer (Mediennummerngebiet) 1' durch die Kombination der Scheiben-ID und der MCN, die Kombination der Scheiben-ID und der ISRC-Seriennummer und die Kombination der Scheiben-ID, der MCN und der ISRC-Seriennummer erzeugt wird. Mit anderen Worten, die Mediennummer (Mediennummerngebiet) 1' funktioniert als ein zweiter Verschlüsselungsschlüssel. Die verschlüsselten Daten 14 können nur entschlüsselt werden, um wiedergegeben zu werden, wenn die Mediennummer 1' mit der Mediennummer 1 übereinstimmt.

5 ist eine Darstellung für das Erläutern des Verhinderns des zweiten Kopierens. In 5 sind zwei Typen von Scheiben 10' und 10a, die sich voneinander unterscheiden, dargestellt. Die Scheibe 10 ist eine Scheibe, die man beispielsweise durch das primäre Kopieren von einer Musik-CD erhält, während die Scheibe 10a eine andere initialisierte Scheibe ist, die man durch das zweite Kopieren von der primär kopierten Scheibe 10' erhält.

In diesem Fall werden, sogar wenn die zum zweiten Mal kopierten Daten durch ein CD-R/RW-Laufwerk ausgelesen werden (was später erwähnt werden wird), da die Mediennummer 1, die den Verschlüsselungsschlüssel bildet, sich von der Mediennummer 1' unterscheidet, die verschlüsselten Daten der kopierten Scheibe 10a vor einer Entschlüsselung bewahrt.

Somit ist der Verschlüsselungsschlüssel, der auf der Mediennummer basiert, eindeutig, was das zweite Kopieren verhindert. Darüber hinaus werden die Daten, die den Verschlüsselungsschlüssel bilden, im Verwaltungsgebiet 11 und dem Datengebiet 12b einer CD-R-Scheibe oder einer CD-RW-Scheibe in einem verteilten Zustand aufgezeichnet, und die verteilt aufgezeichneten Daten werden wieder gesammelt, um den Verschlüsselungsschlüssel zu erzeugen. Somit ermöglicht dieses Verfahren die Verschlüsselung ohne das Ändern der existierenden Scheibenformatierweise. Und weiter kann die Verteilungsart, wenn es notwendig ist, variiert werden, um somit einen erhöhten Widerstand des Verschlüsselungsschlüssels zu liefern.

Als zweites wird nachfolgend eine konkrete Beschreibung einer Mediennummer, die als ein Verschlüsselungsschlüssel dient, gegeben. Wie bekannt sein wird, umfassen die Verschlüsselungsverfahren ein symmetrisches Verfahren, bei dem der Verschlüsselungsschlüssel und der Entschlüsselungsschlüssel dieselben sind, und ein nicht symmetrisches Verfahren, bei dem der Verschlüsselungsschlüssel und der Entschlüsselungsschlüssel sich voneinander unterscheiden. Als Beispiele, die das erste Verfahren verwenden, sind DES (Data Encryption Standard, Datenverschlüsselungsstandard), RC4 (Rivest Code #4) und IDEA bekannt, während als Beispiele, die das zweite Verfahren verwenden, RSA (Rivest, Shamit, Adleman) bekannt ist.

6 ist eine Darstellung eines Verschlüsselungsverfahrens unter Verwendung eines Verschlüsselungsschlüssels. Wie 6 zeigt, werden die ursprünglichen Daten "ABCD" mit einem "Verschlüsselungsschlüssel" multipliziert, um aus ihnen verschlüsselten Daten "????" zu machen. Darüber hinaus werden die verschlüsselten Daten "????" mit einem "Entschlüsselungsschlüssel" multipliziert, um so die ursprünglichen Daten "ABCD" herzustellen.

Die Länge des Verschlüsselungsschlüssel, der gewöhnlicherweise verwendet wird, wird so festgesetzt, dass DES, RC4, IDEA und RSA 56 Bits, 46 bis 128 Bits, 128 Bits beziehungsweise 512 bis 4096 Bits aufweisen.

Übrigens sind die DES mit 56 Bits und die RSA mit 1024 Bits im Grad der Entschlüsselungsschwierigkeit ähnlich.

Mittlerweile muss für die Verschlüsselung, die die vorangehende Mediennummer verwendet, die Mediennummer die Anzahl der Bits, die für die Verschlüsselung benötigt werden, aufweisen.

Andererseits hat die MCN dreizehn Ziffern in einer Dezimalzahl (43,2 Bits in einer Binärzahl), die ISRC weist fünf Ziffern in einer Dezimalzahl (16,6 Bits in einer Binärzahl) auf, und die Scheiben-ID weist sechs Ziffern in einer Dezimalzahl (19,9 Bits in einer Binärzahl) auf. Diese Simplexe können kein Kryptogramm mit einer ausreichenden Länge erzeugen. Aus diesem Grund werden diese drei Typen von Verschlüsselungsschlüsseln 1 bis 3 gemäß einem zu verwendenden Verschlüsselungsverfahren kombiniert. Die Nutzungsbeispiele der Verschlüsselungsschlüssel 1 bis 3 werden im folgenden (i) bis (vi) erwähnt. In der folgenden Beschreibung wird die MCN als "Verschlüsselungsschlüssel 1", die ISRC-Seriennummer als "Verschlüsselungsschlüssel 2", und die Scheiben-ID als "Verschlüsselungsschlüssel 3" bezeichnet.

  • (i) In einem Fall, bei dem sechs Dezimalziffern einen Verschlüsselungsschlüssel mit einer ausreichenden Länge liefern, wird der Verschlüsselungsschlüssel 3 (sechs Dezimalziffern) verwendet.
  • (ii) In einem Fall, in dem elf Dezimalziffern einen Verschlüsselungsschlüssel mit ausreichender Länge liefern, werden der Verschlüsselungsschlüssel 2 (fünf Dezimalziffern) und der Verschlüsselungsschlüssel 3 (sechs Dezimalziffern) verwendet.
  • (iii) In einem Fall, in dem neunzehn Dezimalziffern einen Verschlüsselungsschlüssel mit ausreichender Länge liefern, werden der Verschlüsselungsschlüssel 1 (dreizehn Dezimalziffern) und der Verschlüsselungsschlüssel 3 (sechs Dezimalziffern) verwendet.
  • (iv) In einem Fall, in dem vierundzwanzig Dezimalziffern einen Verschlüsselungsschlüssel mit ausreichender Länge liefern, werden der Verschlüsselungsschlüssel 1 (dreizehn Dezimalziffern), der Verschlüsselungsschlüssel 2 (fünf Dezimalziffern) und der Verschlüsselungsschlüssel 3 (sechs Dezimalziffern) verwendet.
  • (v) In einem Fall, in welchem die Länge eines Verschlüsselungsschlüssels länger als die in (iv) ist, erzeuge zusätzlich zum Verschlüsselungsschlüssel 1, dem Verschlüsselungsschlüssel 2 und dem Verschlüsselungsschlüssel 3 einen Verschlüsselungsschlüssel der der Knappheit (shortage) in einem Datenabschnitt entspricht, und verwende ihn. Wenn beispielsweise dreißig Ziffern notwendig sind, ist es auch möglich, andere sechs Ziffern von einem passenden Formatabschnitt zu erwerben oder die sechs Ziffern in den Datenabschnitt zu schreiben.
  • (vi) In einem Fall, in dem die Länge eines Verschlüsselungsschlüssels länger als die in (iv) ist, und im Fall einer CD-R-Scheibe wird eine Vielzahl von Verschlüsselungsschlüsseln und eine Vielzahl von Verschlüsselungsschlüsseln 2 erzeugt durch das Ausbilden eine Vielzahl von Spuren und dem gemeinsamen Verwenden der Vielzahl der Verschlüsselungsschlüssel 1 und 2, gekoppelt mit dem Verschlüsselungsschlüssel 3.

Zusätzlich muss für die Datenverschlüsselung der Verschlüsselungsschlüssel eine zusätzliche Verbergung annehmen. Für dieses Erfordernis wird jeder der drei Typen der MCN (Verschlüsselung 1), ISRC-Seriennummer (Verschlüsselungsschlüssel 2) und Scheiben-ID (Verschlüsselungsschlüssel 3) in eine spezifische Funktion eingesetzt und berechnet, wobei das Berechnungsergebnis als Verschlüsselungsschlüssel verwendet wird.

Für die Verwendung als diese spezifische Funktion ist es notwendig, die folgenden Bedingungen (1) und (2) zu erfüllen:

  • (1) Dasselbe Ergebnis wird aus derselben MCN, ISRC-Seriennummer und Scheiben-ID erhalten; und
  • (2) ein Widerstand gegen ein Zurückentwickeln muss gegeben sein.

Der Grund für das Verwenden der Bedingung (1) ist der, dass wenn eine Funktion, die eine wahre Zufallszahl erzeugt, verwendet wird, jedes Mal ein anderes Ergebnis erscheint, was es schwierig macht, einen konstanten Verschlüsselungsschlüssel zu regenerieren. Die Verwendung der Bedingung (2) dient dazu, zu verhindern, dass die ursprüngliche MCN, ISRC-Seriennummer und Scheiben-ID aus dem Berechnungsergebnis durch die Verwendung einer inversen Funktion dekodiert wird. Diese drei Typen von Verschlüsselungsschlüsseln werden nur aus Bequemlichkeit als "IDs" bezeichnet, und unter Bezug auf die 39(a) bis 39(c) wird nachfolgend eine Beschreibung eines Algorithmus für das Erzeugen eines Verschlüsselungsschlüssels gegeben.

39(a) ist eine Darstellung für das Erläutern eines Verfahrens zum Erzeugen eines Verschlüsselungsschlüssels, in dem drei Typen von Verschlüsselungsschlüsseln auf eine einfache Weise addiert werden, 39(b) ist eine Darstellung für das Erläutern eines Verfahrens zum Erzeugen eines Verschlüsselungsschlüssels, das eine Zufallsfunktion verwendet, basierend auf den drei Typen der Verschlüsselungsschlüssel 1 bis 3, und 39(c) ist eine Darstellung für das Erläutern eines Verfahrens zum Erzeugen eines Verschlüsselungsschlüssels unter Verwendung einer Hash-Funktion auf der Basis der drei Typen von Verschlüsselungsschlüsseln 1 bis 3. In diesen Darstellungen wird ein Verschlüsselungsschlüssel gleichermaßen als eine "eindeutige ID" bezeichnet, während der Verschlüsselungsschlüssel 1 (MCN), der Verschlüsselungsschlüssel 2 (ISRC-Seriennummer) und der Verschlüsselungsschlüssel 3 (Scheiben-ID) als "ID1", "ID2" beziehungsweise "ID3" bezeichnet wird.

In 39(a) ist der Fall 1 äquivalent dem oben erwähnten (iv) bis (vi), und ein Verschlüsselungsschlüssel (eindeutige ID) wird durch das Addieren der drei Typen des Verschlüsselungsschlüssels 1 (ID1), des Verschlüsselungsschlüssels 2 (ID2) und des Verschlüsselungsschlüssel 3 (ID3) erzeugt. Darüber hinaus entspricht dies, wenn die Länge des benötigten Verschlüsselungsschlüssel kurz ist, dem oben erwähnten (i) bis (iii) und erlaubt die individuelle Verwendung der MCN, ISRC-Seriennummer und der Scheiben-ID. Somit erfolgt diese Verschlüsselung durch die Verwendung der Scheiben-ID, MCN oder ISRC-Seriennummer oder einer Kombination daraus. Es gibt sechs Kombinationen für diese drei Typen der MCN, ISRC-Seriennummer und der Scheiben-ID.

In 39(b) im Fall 2 wird ein Verschlüsselungsschlüssel (eindeutige ID) durch das Addieren des Ergebnisses der Zufallsfunktion Rnd (ID1), die auf der Basis der MCN (ID1) erzeugt wird, des Ergebnisses einer Zufallsfunktion Rnd (ID2), die auf der ISRC-Seriennummer (ID2) basiert, und des Ergebnisses einer Zufallsfunktion Rnd (ID3), die auf der Scheiben-ID (ID3) basiert, erhalten.

In diesem Fall stellt die Zufallsfunktion Rnd () das Erzeugen einer Pseudozufallszahl auf der Basis einer eingegebenen Anfangszahl dar, und diese Zufallsfunktion multipliziert die Zahl, die als Anfangszahl eingegeben wurde, mit einer sehr großen ganzen Zahl, addiert eine sehr große ganze Zahl zum Multiplikationsergebnis und gibt einen Wert mit einer vorbestimmten Zifferzahl des Additionsergebnisses aus. Diese "Anfangszahl" bezeichnet einen Anfangswert für eine Zufallserzeugungsberechnung in der Zufallsfunktion Rnd ().

Somit erfolgt die Verschlüsselung durch die Verwendung einer Zufallsfunktion auf der Basis einer Scheiben-ID, MCN oder ISRC-Seriennummer, und sie erfolgt mit einer Zufallsfunktion, basierend auf Information über eine Kombination der Scheiben-ID, MCN und ISRC-Seriennummer.

In der Praxis weist die vorherige Zufallsfunktion Rnd () eine feste Zufallszahlentabelle auf, so dass dasselbe Ergebnis ausgegeben wird, wenn ein Verschlüsselungsschlüssel unter Verwendung derselben MCNs, derselben ISRC-Seriennummern und derselben Scheiben-IDs erzeugt wird, und sie gibt eine spezifizierte Nummer in Bezug auf dieselben MCNs, dieselben ISRC-Seriennummern und dieselben Scheiben-IDs aus. Übrigens werden alle drei Typen der MCN, ISRC-Seriennummer und Scheiben-ID zueinander addiert, so dass das Additionsergebnis als die Anfangszahl in der Zufallsfunktion Rnd () ersetzt wird.

Wie oben beschrieben wurde, wird, da die Zufallsfunktion Rnd () im Algorithmus verwendet wird, die Ausgabe desselben Verschlüsselungsschlüssels wahrscheinlich, und das Zurückentwickeln des erzeugten Verschlüsselungsschlüssels wird schwierig.

Weiterhin wird im Fall 3 der 39(c) ein Verschlüsselungsschlüssel (eindeutige ID) gemäß einem Verfahren erzeugt, in welchem die Summe einer Schlüsselnachricht mit variabler Länge, der MCN (ID1), der ISRC-Seriennummer (ID2) und der Scheiben-ID (ID3) durch eine Berechnung unter Verwendung einer Hash-Funktion erhalten wird.

In diesem Fall ist die Hash-Funktion eine Funktion, bei der eine Eingabe eine vorbestimmte Länge eines Satzes (Satzdaten) ist, und eine Ausgabe ein Fingerabdruck mit einer feste Länge ist (Fingerabdruckdaten). Der Fingerabdruck wird gleichermaßen als "Hash-Wert" bezeichnet.

In der folgenden Erläuterung bezeichnet diese vorbestimmte Länge eines Satzes beispielsweise eine 128-Bit Scheiben-ID oder dergleichen und sie ist konkret äquivalent zu einer, die man durch das Teilen einer Kombination der Scheiben-IDs und anderer mit einer passenden Länge erhält. Die eingegebene Bitlänge ist nicht auf 128 Bits beschränkt, sondern auch eine Länge von 80 Bit oder 200 Bit ist akzeptabel. Das heißt, eine kurze Länge reduziert die Belastung bei der Verschlüsselungsverarbeitung und der Entschlüsselungsverarbeitung aber führt zu geringerer Sicherheit, während eine lange Länge die Last auf die Verschlüsselungsverarbeitung und Entschlüsselungsverarbeitung erhöht, aber eine hohe Sicherheit garantiert. Mit anderen Worten, die Änderung der Bitlänge ist eine Gestaltungsfrage.

Zusätzlich wird, wenn die Summe der MCN, der ISRC-Seriennummer und der Scheiben-ID nicht 128 Bits erreicht, eine Bitfolge (Schlüsselnachricht) zur Summe der MCN, ISRC-Seriennummer und Scheiben-ID hinzugefügt, um die 128 Bits zu erreichen, bevor die Berechnung unter Verwendung der Hash-Funktion erfolgt.

Darüber hinaus ist es für die Schlüsselnachricht auch möglich, dass Software (Treibersoftware) eine feste Nachricht automatisch einfügt, oder dass ein Benutzer diese einfügt. Darüber hinaus ist es auch passend, dass eine Schlüsselnachricht in Abhängigkeit vom Typ der aufzuzeichnenden Information hinzugefügt wird. Und weiter wird die Schlüsselnachricht so ausgeführt, dass sie nicht auf derselben Scheibe wie die Scheibe mit der aufgezeichneten Scheiben-ID aufgezeichnet wird. Dies dient zur Verbesserung der Sicherheit des Verschlüsselungsschlüssels.

Somit wird die Verschlüsselung durch die Verwendung einer Hash-Funktion auf der Basis einer Schlüsselnachricht mit variabler Bitlänge, einer Scheiben-ID, MCN oder Seriennummer ausgeführt, oder sie wird durch eine Hash-Funktion ausgeführt, die auf Information über eine Kombination der Schlüsselnachricht, Scheiben-ID, MCN und ISRC-Seriennummer basiert.

Als zweites wird anhand konkreter Programmbeispiele eine Beschreibung von Typen der Hash-Funktion im Fall 3 gegeben. Wie oben erwähnt wurde, wird der Hash-Algorithmus gemäß dem MD-Verfahren oder anderen Verfahren ausgeführt, und es wurden bisher verschiedene Vorschläge gemacht.

Beispielsweise sind bekannt MD2 (Message Digest #2), MD4 (Message Digest #4) und MD5 (Message Digest #5), die von Ronald L. Rivest, RSA Co., Ltd. entwickelt wurden, RIPEMD (Race Integrity Primitive Evaluation Message Digest), entwickelt von H. Dobbertin, und SHA (Secure Hash Algorithm) bestimmt in PUB 180 der FIPS (Federal Information Processing Standards) der U.S. NIST (National Institute of Standards and Technology).

MD2 ist ein Algorithmus für das Erzeugen eines 128-Bit Fingerabdrucks und wird für PEM verwendet. MD4 ist ein Algorithmus, der entwickelt wurde, um das Problem einer niedrigen Verarbeitungsgeschwindigkeit zu lösen, und er ist vorgeschrieben in RFC 1320 (Request for Comments 1320). Zusätzlich erzeugt diese MD4 einen 128-Bit Fingerabdruck und weist eine hohe Verarbeitungsgeschwindigkeit auf, um den Fingerabdruck effektiver als die MD5 zu erzeugen. Nachteilig ist, dass es möglich ist, dass Fingerabdruckwerte, die aus verschiedenen Basen erzeugt werden, denselben Wert ausgeben, das heißt eine Wertekollision auftritt.

Zusätzlich ist die MD5 ein Algorithmus für das Erzeugen eines 128-Bit Fingerabdrucks und sie ist in der RFC 1321 beschrieben. Diese MD5 kann effektiv eine feste Länge eines Fingerabdrucks auf der Basis einer beliebigen Länge des Satzes erzeugen und wird manchmal für eine elektronische Signatur verwendet. Das heißt, die MD5 dient auch als ein Fingerabdruck, der auf den ursprünglichen Satz gesetzt wird. Zusätzlich erniedrigt der Unterschied der Scheiben-ID, MCN und ISRC-Seriennummer die Wahrscheinlichkeit der Erzeugung desselben Verschlüsselungsschlüssels sehr.

Die Verwendung dieser MD-Verfahren kann eine Variation der Größe des Fingerabdrucks verursachen und ermöglicht eine schnelle Softwareverarbeitung mit einer 32-Bit bis 64-Bit CPU.

Andererseits weist zusätzlich zu diesen MD-Verfahren der Hash-Algorithmus Algorithmen wie RIPEMD und SHA auf. Der RIPEMD ist ein Algorithmus für das Erzeugen eines 160-Bit Fingerabdrucks. Darüber hinaus ist bei SHA SHA-1 ein Algorithmus aus der Verbesserung des MD4 und kann einen 160 Bit langen Fingerabdruck erzeugen, der länger als MD4 oder MD5 ist, was in FIPS180-1 beschrieben ist.

40 ist eine Darstellung eines Beispiels eines Hash-Funktionsprogramm. In 40 weist eine Funktion func () einen Algorithmus mit der Hash-Funktion der höchsten Ebene (beste Hash-Funktion) auf, bei dem eine Eingabevariable (*str) eines Zeigers ist, und die Ausgabe ein Fingerabdruck (val % SIZE) ist.

Zusätzlich gibt eine (nicht gezeigte) andere Funktion, wie beispielsweise eine Hauptfunktion, den Zeiger (*str), der die Kopfposition einer Bitfolge mit einer vorbestimmten Länge darstellt, an die Funktion func (), um die Funktion func () aufzurufen. In len = strlen (str) wird die Länge einer vorbestimmten Zahl von eingegebenen Bitfolgen für die Berechnung eines Hash-Wertes val erhalten. Dieser Wert val ist ein Wert mit drei Ziffern, der im Basis-Sechsundzwanzig-System ausgedrückt wird und den Mechanismen (apparatuses) entspricht, wobei Zehner und Hunderter jeweils in der Dezimalzahl platziert sind. In diesem Fall stellt *str-'a' den Kopf einer eingegebenen Zeichenfolge dar, * (str + len/2) – 'a' stellt einen zentralen Teil der eingegebenen Zeichenfolge dar, und * (str + (len – 1)) – 'a' stellt das Ende der eingegebenen Zeichenfolge dar. Dieser Wert ausgegebene Wert val wird durch SIZE (beispielsweise 1023) in 1023 Typen von Resten geteilt. Auf diese Weise werden alle eingegebenen alphabetischen Zeichenfolgen mit 1023 Typen von Fingerabdrücken ersetzt. In einem Fall, bei dem die Zeigervariable 0 (Null) zeigt, wird "0" ohne eine Hash-Algorithmusberechnung ausgegeben.

Tabelle 1 Beispiel der ausgeführten Bedingungen der Berechnung unter Verwendung einer Hash-Funktion

  • Größe: 1023
  • Zahl der Wiederholungen: 10

Gesamtzahl der Daten (Stück) 50000 Einschiebezeit (Sekunden) 1,5850 Wiedergabezeit (Sekunden) 2,6950 Löschzeit (Sekunden) 1,6550 Mittelwert der Elementzahl 35,266 Maximum der Elementzahl 54,400 Minimum der Elementzahl 23,000
Tabelle 2 Beispiel der Verteilung von Daten, die durch eine Hash-Funktion erzeugt wurden Bereich des Hash-Werts Anzahl der erzeugten Daten (ein * entspricht 50 Elementen) Tabelle [0 bis 49] ************************************ 1922 Tabelle [50 bis 99] ************************************ 1930 Tabelle [100 bis 149] ************************************ 1904 Tabelle [150 bis 199] ************************************* 1968 Tabelle [200 bis 249] ********************************* 1765 Tabelle [250 bis 299] ********************************** 1834 Tabelle [300 bis 349] ********************************** 1836 Tabelle [350 bis 399] ********************************* 1781 Tabelle [400 bis 449] ******************************** 1749 Tabelle [450 bis 499] *********************************** 1876 Tabelle [500 bis 549] ********************************* 1707 Tabelle [550 bis 599] ********************************* 1747 Tabelle [600 bis 649] ********************************** 1756 Tabelle [650 bis 699] ********************************* 1738 Tabelle [700 bis 749] *********************************** 1806 Tabelle [750 bis 799] ********************************** 1768 Tabelle [800 bis 849] ********************************** 1753 Tabelle [850 bis 899] *********************************** 1840 Tabelle [900 bis 949] ********************************** 1778 Tabelle [950 bis 999] *********************************** 1806 Tabelle [1000 bis 1022] ******************* 850

  • Histogramm-Mittelwert: 1813,978495
  • Mittelwert: 36,279570
  • Maximumwert: 57
  • Minimumwert: 21

Die Tabelle 1 zeigt einen ausgeführten Zustand für die Berechnung unter Verwendung der Hash-Funktion, und wie diese Tabelle 1 zeigt, beträgt die Gesamtzahl der eingegebenen Daten 50000 und es erfolgt eine zehnmalige Wiederholung. Weiterhin zeigt Tabelle 2 ein Beispiel der Verteilung von Daten, die durch die Hash-Funktion erzeugt wurden, wobei "Tabelle" einen Bereich des Fingerabdruckwerts (Hash-Wert) darstellt, und * ein Histogramm (Anzahl der erzeugten Daten) in diesem Bereich bezeichnet. In diesem Fall sind die Elemente, die in einem * eingeschlossen sind 50 an der Zahl. Beispielsweise ist ein Histogramm, in dem eine Menge mit * ausgedrückt wird, auf der rechten Seite der "Tabelle [0 bis 49] in der Tabelle 2 gezeichnet, und die Zahl 1922 dessen rechter Seite bezeichnet die Fingerabdruckwerte, und bezeichnet die Erzeugung von 1922 Fingerabdruckwerten, von denen sich jeder in einem Bereich von 0 bis 49 befindet. Somit kann man aus dem Histogramm erkennen, dass die Fingerabdrücke nahezu alle bei der gleichen Frequenz erzeugt werden.

Die Verfahren zur Erzeugung des Verschlüsselungsschlüssels, die die Zufallsfunktion Rnd () und die Hash-Funktion Hash () verwenden, die in den 39 und 40 und den Tabelle 1 und 2 gezeigt sind, werden auch auf eine zweite Ausführungsform, eine dritte Ausführungsform und Modifikationen davon angewandt, wie das später beschrieben wird. Darüber hinaus wird in den oben erwähnten Programmbeispielen, wenn eine Zwei-Byte-Verarbeitung ausgeführt wird, das Japanische auch als Eingabesatz verwendet werden.

Wie oben beschrieben ist, ermöglicht die Verwendung der Hash-Funktion Hash () die Ausgabe derselben Ergebnisse und erlaubt die Erstellung eines Verschlüsselungsschlüssels, der stark genug ist, einer Zurückentwicklung zu widerstehen.

Das heißt, die Verwendung der Zufallsfunktion Rnd () oder der Hash-Funktion Hash (), die oben im Detail erwähnt wurden, ermöglicht die Erzeugung desselben Verschlüsselungsschlüssels aus derselben Scheiben-ID. Darüber hinaus stößt man, da diese Funktionen keine inverse Funktion aufweisen, auf Schwierigkeiten bei der Wiederherstellung der ursprünglichen Scheiben-ID oder dergleichen aus dem erzeugten Verschlüsselungsschlüssel, was dessen Verbergung verbessert.

Zusätzlich kann im Hinblick auf das Verbergen in einem Fall, in dem die Dekodierung unter Verwendung eines Personalcomputer auf einer normalen Benutzerebene erfolgt, die Anzahl der Busleitungen einer CPU, die Anzahl der Bits eines Speichers oder dergleichen, der in einem Personalcomputer montiert ist, virtuell nicht die Möglichkeit haben, einen 128-Bit Fingerabdruck zu dekodieren. Somit kann in der Praxis ein Benutzer keine zweite Kopie der durch das Urheberrecht geschützten Daten, wie Musik, Filme und ein Computerprogramm, machen, was den Schutz der durch Urheberrecht geschützten Daten ermöglicht.

Wie oben beschrieben ist, gewähren das PMA, das sogar von der Laufwerksausrüstung eines Benutzers lesbar, und die MCN und der ISRC, die im Datengebiet 12b in einer verteilten Weise aufgezeichnet sind, die Anzahl der Bits, die für die Verschlüsselung notwendig sind.

7 ist eine illustrierende Ansicht, die eine Ausrüstung für das Einprägen eines Verschlüsselungsschlüssels gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt. In 7 ist eine Ausrüstung 19 für das Einprägen eines Verschlüsselungsschlüssels für das Verschlüsseln von Multimediadaten, wie Audiodaten, visuelle Daten und Daten, um sie als verschlüsselte Daten aufzuzeichnen, angegeben und sie besteht aus einem Personalcomputer 20, einem Kabel 43 und einem CD-R/RW-Laufwerk 46. Zusätzlich ist eine CD-R-Scheibe (CD-R-Medium) 47a oder eine CD-RW-Scheibe (CD-RW-Medium) 47b eine Scheibe (Medium) vor der Initialisierung.

Der Personalcomputer 20 dient für das Initialisieren der CD-R-Scheibe 47a oder der CD-RW-Scheibe 47b und ist mit einem Mediennummerfestlegungsmittel 45 ausgerüstet. Dieses Mediennummernfestlegungsmittel 45 dient für das Festlegen von Werten der MCN und der ISRC-Seriennummer, und ist mit einem (nicht gezeigten) Moduswahlbefehlsspeicher versehen, um temporär die Werte, die von einer Bedienperson eingegeben werden, sicher aufzubewahren. Darüber hinaus ist der Personalcomputer 20 ausgelegt, um ein UDF (Universal Disc Format), das ein logisches Format bildet, bei der Initialisierung der Scheibe aufzubauen.

Dieser Personalcomputer 20 ist gestaltet, um, wenn ein Benutzer eine Kopie macht, ein logisches Format auszuführen, das einer Software (beispielsweise DirectCD, Herstellername, hergestellt von Adaptec Co., Ltd.) entspricht, die der Benutzer verwendet. DirectCD ist eine Schreibsoftware, die, wenn ein Benutzer eine Kopie macht, eine Datei, die im CD-R/RW-Laufwerk 46 vorhanden ist, unter einer Umgebung wie einer Umgebung für das Handhaben einer Datei, die in einer eingebauten Platte oder einer Diskette platziert ist, handhaben kann.

Weiterhin erzeugt bei der Initialisierung der Scheibe der Benutzer ein logisches Format durch die Verwendung von DirectCD. Weiterhin ist es, wenn der Benutzer die Kompatibilität mit ISO 9660 erzielen will, möglich, zusätzlich das logische Format ISO 9660 zu verwenden. In diesem Fall besteht die Notwendigkeit beide Typen von ISO 9660 und DirectCD zu formatieren.

Diese ISO 9660 (International Organization for Standardization 9660) ist ein internationaler Standard, der die Datei, die Verzeichnisstruktur, das logische Format und anderes in einer CD-ROM oder einer CD-R/RW definiert. Darüber hinaus hat ISO 9660 eine erweiterbare Spezifikation, bei der verschiedene Spezifikationen für diese Erweiterung vorbeschrieben sind. Außerdem weist die ISO 9660 Informationsaustauschebenen, die mit Ebene 1 bis Ebene 3 angegeben sind, auf. Im allgemeine bezeichnet die ISO 9660 die Ebene 1, wo Zeichen verfügbar sind und der Standard für die Verwendung von Dateinamen.

Obwohl der Computer 20 andere wohlbekannte Merkmale aufweist, wird deren detaillierte Beschreibung weggelassen.

Das Kabel 43 dient für das Aufbauen der elektrischen Verbindung zwischen dem Personalcomputer 20 und dem CD-R/RW-Laufwerk 46.

Das CD-R/RW-Laufwerk 46 dient für das Aufzeichnen der vorher erwähnten Scheiben-ID, MCN und ISRC-Seriennummer auf eine darin eingeschobene Scheibe.

Somit werden in der Ausrüstung 19 für das Einprägen des Verschlüsselungsschlüssels die MCN und die ISRC-Seriennummer durch die Mittel 45 zur Festlegung der Mediennummer des Personalcomputers festgelegt, und die festgelegten Werte werden durch das Kabel 43 in das CD-R/RW-Laufwerk 46 eingegeben. Im CD-R/RW-Laufwerk 46 werden die MCN und die ISRC-Seriennummer aufgezeichnet, und eine Scheiben-ID wird automatisch aufgezeichnet.

Diese Konfiguration führt die Initialisierung für das Verhindern des Kopierens der CD-R/RW aus. Unter Bezug auf die 8 bis 11 wird eine Beschreibung eines Initialisierungsablaufs für eine CD-RW und eine CD-R gegeben.

8 ist ein Initialisierungsflussdiagramm für ein Verfahren für das Verhindern des Kopierens einer CD-RW gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

Ein Verfahren zur Initialisierung eines Aufzeichnungsmediums gemäß der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren der Initialisierung eines Aufzeichnungsmediums (Scheibe 10), das ein Verwaltungsgebiet 11, das von einer (nicht gezeigten) Laufwerksausrüstung gelesen werden kann, aber für einen Benutzer nicht zugänglich ist, und ein Datengebiet 12b, das von der Laufwerksausrüstung gelesen werden kann, und für den Benutzer zugänglich ist, besitzt, und der Aufzeichnung einer Scheiben-ID für eine Verschlüsselung.

Die Initialisierungsschritte starten bei einem Schritt A1. Zuerst wird in einem Schritt A2 eine CD-RW-Scheibe (CD-RW-Medium) 47b in das CD-R/RW-Laufwerk 46 eingeschoben. In einem Schritt A3 erfolgt eine Reservierung für einen (nicht gezeigten) Modusauswahlbefehlsspeicher, und in einem Schritt A4 wird ein Verschlüsselungsschlüssel 1 im Auswahlbefehlsspeicher festgelegt, dann folgt ein Schritt A5, bei dem ein Verschlüsselungsschlüssel 2 im Auswahlbefehlsspeicher festgelegt wird. Nachfolgend wird in einem Schritt A6 ein Modusauswahlbefehl gesandt, um somit diesen Verschlüsselungsschlüssel 1 und Verschlüsselungsschlüssel 2 zu erzeugen.

In einem Schritt A7 werden der Verschlüsselungsschlüssel 1 und der Verschlüsselungsschlüssel 2 tatsächlich in das Datengebiet 12b geschrieben, und ein Verschlüsselungsschlüssel 3 wird in das Verwaltungsgebiet 11 geschrieben. Das heißt, im Datengebiet 12b wird die MCN im Unterkode-Q-Modus 2 aufgezeichnet (zweiter Schreibschritt), während die ISRC-Seriennummer im Unterkode-Q-Modus 3 (dritter Schreibschritt) aufgezeichnet wird.

Der Verschlüsselungsschlüssel 3 wird automatisch durch das CD-R/RW-Laufwerk 46 gesandt, und die Scheiben-ID für die Verschlüsselung wird im vorher erwähnten Verwaltungsgebiet 11 aufgezeichnet (erster Schreibschritt). Das Einprägen des Verschlüsselungsschlüssels endet in diesem Schritt A7.

Somit wird umfasst das Aufzeichnen der vorher erwähnten Scheiben-ID das Verfahren zur Initialisierung des Aufzeichnungsmediums gemäß der vorliegenden Erfindung den ersten Schreibschritt der Aufzeichnung der Scheiben-ID für eine Verschlüsselung im Verwaltungsgebiet 11, den zweiten Schreibschritt des Aufzeichnens dieser Scheiben-ID und der MCN (Medienidentifikationsnummerninformation) im Datengebiet 12b im Unterkode-Q-Modus 2 und den dritten Schreibschritt der Aufzeichnung der ISRC-Seriennummer (Seriennummerninformation) im Datengebiet 12b im Unterkode-Q-Modus 3.

Auf dieses folgend wird eine Reservierung für einen Schreibbefehlsspeicher vorgenommen (Schritt A8), und Daten im logischen Format DirectCD werden im Schreibbefehlsspeicher festgelegt (Schritt A9). Zusätzlich wird in einem Schritt A10 ein Schreibbefehl für das Aufzeichnen der logischen Formatdaten gesandt. Übrigens findet der Schritt A10 im allgemeinen direkt nach dem Vorspann statt. Zuletzt wird die CD-RW-Scheibe (CD-RW-Medium) 47b aus dem CD-R/RW-Laufwerk 46 ausgestoßen (Schritt A11), und der Initialisierungsschritt kommt zu einem Ende (Schritt A12).

Zu dieser Zeit erreicht das Schreiben in einer Sitzung seine Vollendung. Wenn das Schreiben zwischen einer Vielzahl von Sitzungen stattfindet, werden die oben erwähnten Schritte mehrere Male wiederholt. Nachdem das logische Format auf diese Weise ausgebildet ist, kann der Benutzer Daten von der nächsten Sitzung aufzeichnen.

Die 9, 10 und 11 sind Initialisierungsflussdiagramme für das Verhindern des Kopierens einer CD-R gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, die ein Beispiel des Schreibens von zwei Sitzungen, einer Sitzung 1 (SITZUNG 1) und einer Sitzung 2 (SITZUNG 2) zeigt. Die in den 9, 10 und 11 gezeigten Flussdiagramme unterscheiden sich von dem der 8 dadurch dass zwei Typen logischer Formatdaten geschrieben werden. Übrigens werden diese Verfahren durch die Verwendung der in 7 gezeigten Ausrüstung 19 zum Einprägen eines Verschlüsselungsschlüssels ausgeführt.

Eine Datenanordnung auf der CD-R-Scheibe 47a (oder der CD-RW-Scheibe 47b) nach der Aufzeichnung gemäß den Flussdiagrammen der 9, 10 und 11 ist in 12 gezeigt.

12 ist eine Darstellung der Datenanordnung auf einer CD-R/RW nach der Initialisierung gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. In 12 stellt eine Spur 1 auf der CD-R-Scheibe 47a (oder der CD-RW-Scheibe 47b) logische Formatdaten für ISO 9660 dar, während eine Spur 2 logische Formatdaten für DirectCD darstellt. Wie später beschrieben wird, wird die Spur 1 geschrieben, nachdem die Spur 2 geschrieben wurde.

Die Initialisierungsschritte starten in einem Schritt B1 (siehe 9). In einem Schritt B2 wird die CD-R-Scheibe (CD-R-Medium) 47a in das CD-R/RW-Laufwerk 46 geschoben, gefolgt von einem Schritt B3, um das Schreiben in der Sitzung 1 zu starten. Das heißt, wie oben erwähnt wurde, erfolgt eine Zuweisung für einen (nicht gezeigten) Modusauswahlbefehlsspeicher (Schritt B4), und in einem Schritt B5 wird der Verschlüsselungsschlüssel 1 im Auswahlbefehlsspeicher festgelegt, während in einem Schritt B6 der Verschlüsselungsschlüssel 2 im Auswahlbefehlsspeicher festgelegt wird. Nachfolgend wird in einem Schritt B7 ein Modusauswahlbefehl gesandt, um somit diesen Verschlüsselungsschlüssel 1 und Verschlüsselungsschlüssel 2 festzulegen (zweiter Schreibschritt, dritter Schreibschritt).

Auf dieses folgend wird in einem Schritt B8 für die spätere Verwendung als ein logisches Formatgebiet von ISO 9660 ein Spurreservierungsbefehl gesandt, um die Spur 1 (siehe 12) für das logische Format ISO 9660 zu sichern. Nachdem die Spur 1 reserviert ist, werden in den Schritten (Schritte B9 bis B11), die mit einer eingekreisten Nummer 1 bezeichnet sind, Daten im logischen Format DirectCD in die Spur 2 geschrieben (siehe 12). Das heißt, ein Schreibbefehlsspeicher wird zugewiesen (Schritt B9), die Daten des logischen Formats DirectCD werden in einen Schreibbefehlsspeicher gestellt (Schritt B10), und im Schritt B22 wird ein Schreibbefehl gesandt, so dass die Daten des logischen Formats tatsächlich aufgezeichnet werden. Somit werden die Schritte, die mit der Kastennummer 3 bezeichnet sind, für die Schritte, die mit der Kastennummer 1 bezeichnet sind, implementiert. Darüber hinaus startet nach einem Teil, der in 9 mit A bezeichnet ist, das Schreiben der Daten des logischen Formats ISO 9660 am obersten Teil in 10, der mit A bezeichnet ist.

Das heißt, es wird in ähnlicher Weise eine Zuweisung für einen (nicht gezeigten) Modusauswahlbefehlsspeicher vorgenommen (Schritt B12), der Verschlüsselungsschlüssel 1 wird in den Auswahlbefehlsspeicher gebracht (Schritt B13), der Verschlüsselungsschlüssel 2 wird in den Auswahlbefehlsspeicher gebracht (Schritt B14), und in einem Schritt B15 wird ein Modusauswahlbefehl gesandt, um somit diesen Verschlüsselungsschlüssel 1 und Verschlüsselungsschlüssel 2 festzulegen (zweiter Schreibschritt, dritter Schreibschritt).

Auf dieses folgend findet das Schreiben der Daten des logischen Formats ISO 9660 in den Schritten (Schritte B16 bis B18), die mit der Kastennummer 2 bezeichnet sind, statt, und das logische Format ISO 9660 wird in der Spur 1, die im vorher erwähnten Schritt B8 reserviert wurde, festgelegt.

Das heißt, der Schreibbefehlsspeicher wird zugewiesen (Schritt B16), und die Daten des logischen Formats ISO 9660 werden in den Schreibbefehlsspeicher gestellt (Schritt B17). Zusätzlich wird in einem Schritt B18 ein Schreibbefehl gesandt, um die Daten des logischen Formats aufzuzeichnen. Somit werden die Schritte, die mit der Kastennummer 4 bezeichnet sind, für die Schritte, die mit der Kastennummer 2 bezeichnet sind, ausgeführt. Weiterhin wird in einem Schritt B19 ein Sitzungsschließbefehl gesandt, so dass der Vorspann 1 und der Nachspann 1 so geschrieben werden, wie das in 12 gezeigt ist, und dann gelangt das Schreiben in der Sitzung 1 an ein Ende (Schritt B20).

Nach dem Vollenden dieser Sitzung 1, wird die Sitzung 1 durch eine normale Laufwerksausrüstung lesbar gemacht, und bei der Aufzeichnung der Daten in der Sitzung 2 und den nachfolgenden Sitzungen kann die Verschlüsselung durch die Verwendung des Verschlüsselungsschlüssels, der in der Sitzung 1 aufgezeichnet wurde, erfolgen.

Weiterhin startet nach einem Teil, der in 10 mit B bezeichnet ist, das Schreiben in der Sitzung 2 am obersten Teil, wie das durch B in 11 bezeichnet ist.

Es ist möglich, dass der Verschlüsselungsschlüssel für die Spur 1 und der Verschlüsselungsschlüssel für die Spur 2 entweder übereinstimmen oder sich voneinander unterscheiden. Somit gibt es einen Fall, in dem eine Bedienperson getrennt eine Vielzahl von Verschlüsselungsschlüsseln 1, 2 festlegen kann, und in diesem Fall können die Verschlüsselungsschlüssel für jede Spur individuell festgelegt werden.

In der Sitzung 2, die im Schritt B21 startet, wird zuerst ein Umkehrspurbefehl (Reverse Track command) gesandt, ein Schreibbefehlsspeicher wird zugewiesen (Schritt B23), Daten des logischen Formats werden in einen Schreibbefehlsspeicher gestellt (Schritt B24), und in einem Schritt B25 wird ein Schreibbefehl gesandt, um somit die Daten des logischen Formats aufzuzeichnen. Zuletzt wird die CD-R-Scheibe (CD-R-Medium) 47a aus dem CD-R/RW-Laufwerk 46 ausgestoßen (Schritt B26), und der Initialisierungsschritt erreicht seine Vollendung (Schritt B27).

Es ist möglich, dass der Verschlüsselungsschlüssel für die Sitzung 2 entweder mit dem für die Sitzung 1 übereinstimmt oder sich von ihm unterscheidet. Somit gibt es einen Fall, in dem eine Bedienperson getrennt eine Vielzahl von Verschlüsselungsschlüsseln 1, 2 festlegen kann, was ein individuelles Festlegen der Verschlüsselungsschlüssel erlaubt.

Darüber hinaus werden, wenn ein Benutzer die erste Kopie unter Verwendung einer initialisierten Scheibe (CD-R-Scheibe 47a oder CD-RW-Scheibe 47b) ausführt, die gelesenen Multimediadaten, wie Audiodaten, visuelle Daten oder Daten, durch die Verwendung eines dieser Scheibe (Medium) eigenen Verschlüsselungsschlüssels verschlüsselt, und der Benutzer kann eine spezifische Scheibe erhalten. Wenn der Benutzer jedoch versucht, eine Kopie von dieser spezifischen Scheibe auf eine andere Scheibe zu machen, zeigt die Mediennummer (Scheiben-ID, MCN, ISRC-Seriennummer), die für die Entschlüsselung der verschlüsselten Daten, die auf der spezifischen Scheibe gespeichert sind, benötigt wird, eine Differenz, die die Wiederherstellung der ursprünglichen Musik- oder Filmdaten verhindern kann.

Somit ist, obwohl die Daten, wie Musik oder ein Film, die dem Urheberrecht unterliegen, einmal auf eine Scheibe kopiert werden können, die zweite Kopie von dieser kopierten Scheibe auf eine andere Scheibe unmöglich, was einen Vorteil beim Schutz von durch das Urheberrecht geschützten Daten liefert. Darüber hinaus hat diesen den Vorteil, dass der Schutz der durch das Urheberrecht geschützten Daten erzielt werden kann, ohne dass vorher eine Urheberrechtsgebühr der Aufzeichnungs-/Lesevorrichtung hinzugefügt werden muss.

Zusätzlich wird, da die Daten, die den Verschlüsselungsschlüssel bilden, in existierenden Gebieten in einem verteilten Zustand aufgezeichnet werden, und die verteilt aufgezeichneten Daten wieder gesammelt werden, um den Verschlüsselungsschlüssel zu erzeugen, die Verschlüsselung möglich, ohne die Scheibenformatierweise zu ändern. Und weiterhin kann die Verteilungsart auf der Scheibe je nach Notwendigkeit variiert werden, um somit das Verbergen des Verschlüsselungsschlüssels aufrecht zu halten und einen verbesserten Widerstand des Verschlüsselungsschlüssels zu liefern.

Weiterhin sind, da die Erzeugung des Verschlüsselungsschlüssels durch die Verwendung der Zufallsfunktion Rnd () oder der Hash-Funktion Hash () erfolgt, dieselben Verschlüsselungsschlüssel von denselben Scheiben-IDs oder dergleichen erzielbar, während man auf Schwierigkeiten stößt beim Dekodieren der ursprünglichen Scheiben-ID oder dergleichen auf der Basis des ausgegebenen Verschlüsselungsschlüssels. Somit ist es möglich, das Verbergen des Verschlüsselungsschlüssels zu verbessern und zu verhindern, dass dem Urheberschutz unterliegende Daten ein zweites Mal kopiert werden.

(A1) Beschreibung einer ersten Modifikation der ersten Ausführungsform

Ein Verschlüsselungsverfahren in einem anderen Modus ist mit der vorher erwähnten Ausrüstung 19 zum Einprägen des Verschlüsselungsschlüssels, die in eine andere Ausrüstung eingefügt wird, ebenso möglich. Beispiele dieser Konfiguration werden hier nachfolgend als erste bis dritte Modifikationen der ersten Ausführungsform beschrieben.

13 ist eine illustrierende Ansicht, die eine Ausrüstung zum Aufzeichnen eines Verschlüsselungsschlüssels/Entschlüsselungsschlüssels gemäß einer ersten Modifikation der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt. In 13 ist ein Ausrüstung 40 für Verschlüsselungs-/Entschlüsselungsaufzeichnung durch eine Leitung 36 mit einem Internet-Server 23 verbunden.

Die Ausrüstung 40 für die Verschlüsselungs-/Entschlüsselungsaufzeichnung dient als eine Verschlüsselungsausrüstung für das Verschlüsseln von Multimediadaten, wie Audiodaten, visuelle Daten oder Daten, um diese als verschlüsselte Daten auf einer initialisierten CD-R-Scheibe oder CD-RW-Scheibe aufzuzeichnen, und sie dient auch als eine Entschlüsselungsausrüstung für das Entschlüsseln der verschlüsselten Daten, und besteht aus einem Personalcomputer 10, einem Kabel 43 und einem CD-R/RW-Laufwerk 22.

Unter den Verfahren zur Erzeugung des Verschlüsselungsschlüssels gibt es drei Typen von Moden, wie das oben in der ersten Ausführungsform (siehe 39 bis 40) beschrieben wurde. Das heißt, es ist möglich, dass die Verschlüsselung unter individuelle Verwendung einer Scheiben-ID, MCN oder ISRC-Seriennummer ausgeführt wird, oder dass die Verschlüsselung unter Verwendung von Information über eine Kombination dieser Scheiben-ID, MCN und ISRC-Seriennummer ausgeführt wird. Zusätzlich ist es auch möglich, dass die Verschlüsselung unter Verwendung einer Zufallsfunktion mit einer Anfangszahl, die auf der Scheiben-ID, MCN oder ISRC-Seriennummer basiert, ausgeführt wird, oder dass die Verschlüsselung unter Verwendung einer Zufallsfunktion mit einer Anfangszahl, die auf Information über eine Kombination dieser Scheiben-ID, MCN und ISRC-Seriennummer basiert, ausgeführt wird. Weiterhin ist es auch möglich, dass die Verschlüsselung unter Verwendung einer Hash-Funktion mit einer Anfangszahl, die auf einer Schlüsselnachricht, einer Scheiben-ID, MCN oder ISRC-Seriennummer basiert, ausgeführt wird, oder dass die Verschlüsselung unter Verwendung einer Hash-Funktion mit einer Anfangszahl, die auf Information über eine Kombination der Schlüsselnachricht, Scheiben-ID, MCN und ISRC-Seriennummer basiert, ausgeführt wird.

Eine Scheibe, die in das CD-R/RW-Laufwerk 22 eingeschoben werden soll, ist eine initialisierte CD-R-Scheibe 21a oder CD-RW-Scheibe 21b oder eine CD-Scheibe 31a oder CD-RW-Scheibe 31b mit aufgezeichneten Daten. Darüber hinaus ist eine Scheiben-ID für die Verschlüsselung in einem Verwaltungsgebiet 11 eingeprägt (aufgezeichnet) (siehe 1). In den folgenden Ausführungsformen und deren Modifikationen wird die initialisierte CD-R-Scheibe 21a oder CD-RW-Scheibe 21b manchmal als eine "Schreib-Scheibe (write disc)" bezeichnet. Darüber hinaus wird in gleicher Weise die CD-R-Scheibe 31a oder CD-RW-Scheibe 31b mit aufgezeichneten Daten, manchmal als eine "Lese-Scheibe (read disc)" bezeichnet, während die CD-R-Scheibe 21a, CD-RW-Scheibe 21b, CD-R-Scheibe 31a und CD-RW-Scheibe 31b manchmal allgemein als eine "Scheibe" bezeichnet wird.

Der Personalcomputer 20 besteht aus einem Entschlüsselungsmittel 20c und einem Mittel 20d für das Erzeugen eines zweiten Verschlüsselungsschlüssels. Das Entschlüsselungsmittel 20c kann die verschlüsselte Information durch die Verwendung eines Verschlüsselungsschlüssels entschlüsseln, um Multimediadaten, die Information enthalten, wie Audioinformation, visuelle Information oder Daten, wiederzugeben, und das Mittel für die Erzeugung des zweiten Verschlüsselungsschlüssels 20d dient zum Erzeugen eines Verschlüsselungsschlüssels auf der Basis der Scheiben-ID, MCN und ISRC-Seriennummer. Diese Merkmale können beispielsweise mittels Software verwirklicht werden. Die Beschreibung anderer Elemente des Personalcomputer 20 wird weggelassen.

Das CD-R/RW-Laufwerk 22 ist konstruiert, damit es die CD-R-Scheibe 21a oder CD-RW-Scheibe 21b lesen oder beschreiben kann, und besteht aus einem Auslesemittel 22a, einem Speichermittel 22b für die verschlüsselte Medieninformation und einem zweiten Auslesemittel 22c.

Das Auslesemittel 22a kann eine Scheiben-ID einer Schreib-Scheibe oder einer Lese-Scheibe auslesen. Zusätzlich weist die Schreib-Scheibe wie auch die in 1 gezeigte Scheibe 10 ein Verwaltungsgebiet 11 auf, das vom CD-R/RW-Laufwerk 22 gelesen werden kann aber für einen Benutzer unzugänglich ist, und ein Datengebiet 12b, das vom CD-R/RW-Laufwerk 22 gelesen werden kann und für den Benutzer beliebig zugänglich ist, wobei eine Scheiben-ID für die Verschlüsselung im Verwaltungsgebiet 11 aufgezeichnet wurde.

Die Vorrichtung 22b zum Speichern der verschlüsselten Medieninformation kann verschlüsselte Daten im Datengebiet 12b auf der Schreib-Scheibe, die dieselbe Scheiben-ID aufweist, speichern, während die zweite Auslesevorrichtung 22c die Scheiben-IDs der Schreib-Scheibe und der Lese-Scheibe auslesen kann. Die Schreib-Scheibe und die Lese-Scheibe haben wie die in 1 gezeigte Scheibe 10 ein Verwaltungsgebiet 11, das vom CD-R/RW-Laufwerk 22 gelesen werden kann, aber für einen Benutzer nicht zugänglich ist, und ein Datengebiet 12b, das vom CD-R/RW-Laufwerk 22 gelesen werden kann, und für den Benutzer beliebig zugänglich ist, wobei die Scheiben-ID für die Verschlüsselung im Verwaltungsgebiet 11 aufgezeichnet ist, und wobei die verschlüsselte Information, im Datengebiet 12b aufgezeichnet wird.

Jedes dieser Merkmale wird durch eine (nicht gezeigte) Laufwerksausrüstung im CD-R/RW-Laufwerk 22 verwirklicht. Die detaillierte Beschreibung der anderen Merkmale des CD-R/RW-Laufwerks 22 wird weggelassen.

Weiterhin dient der Internet-Server 23 für das Verschlüsseln und Übertragen von Multimediadaten, wie Audiodaten, visuellen Daten und Daten, auf das Internet, und er besteht aus einem Mittel 23a für das Erzeugen verschlüsselter Medieninformation und ein Mittel 23b für das Erzeugen eines Verschlüsselungsschlüssels. Das Mittel 23a für das Erzeugen der verschlüsselten Medieninformation ist dasselbe wie das oben erwähnte Mittel 20a zur Erzeugung verschlüsselten Medieninformation, und die detaillierte Beschreibung wird weggelassen. Das Mittel 23b zur Erzeugung des Verschlüsselungsschlüssels ist ausgelegt, um einen Verschlüsselungsschlüssel auf der Basis einer Scheiben-ID, einer