| Dokumentenidentifikation |
DE69936267T2 31.01.2008 |
| EP-Veröffentlichungsnummer |
0001147674 |
| Titel |
DRAHTLOSES PUSH-TO-TALK (PTT) INTERNETRUNDSENDEN |
| Anmelder |
Qualcomm, Inc., San Diego, Calif., US |
| Erfinder |
ROSS, David J., San Diego, CA 92121, US; GUM, Arnold J., San Diego, CA 92115, US; JACOBS, Paul E., La Jolla, CA 92037, US |
| Vertreter |
WAGNER & GEYER Partnerschaft Patent- und Rechtsanwälte, 80538 München |
| DE-Aktenzeichen |
69936267 |
| Vertragsstaaten |
DE, FR, GB, IT, SE |
| Sprache des Dokument |
EN |
| EP-Anmeldetag |
14.12.1999 |
| EP-Aktenzeichen |
999662257 |
| WO-Anmeldetag |
14.12.1999 |
| PCT-Aktenzeichen |
PCT/US99/29655 |
| WO-Veröffentlichungsnummer |
2000047005 |
| WO-Veröffentlichungsdatum |
10.08.2000 |
| EP-Offenlegungsdatum |
24.10.2001 |
| EP date of grant |
06.06.2007 |
| Veröffentlichungstag im Patentblatt |
31.01.2008 |
| IPC-Hauptklasse |
H04Q 7/28(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP
|
| IPC-Nebenklasse |
H04M 7/00(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP
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| Beschreibung[de] |
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HINTERGRUND DER ERFINDUNG
Technisches Gebiet
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf drahtlose Kommunikationen
und weist einen besonderen Bezug auf zum Ausstrahlen bzw. Senden von Sprache zu
und von einem Drahtlostelefon über das Internet, oder ein Intranet oder Extranet.
Technischer Hintergrund
Das herkömmliche Push-to-Talk-(PTT)-Kommunikationen-System weist
mehrere Transceiver auf, die alle auf denselben Kanal, und zwar dieselbe Frequenz,
getuned bzw. eingestellt sind. Jeder Nutzer, der sprechen möchte, drückt
eine Taste auf seinem Mikrofon, was bewirkt, dass der Transceiver sendet. Das Freigeben
der Taste bewirkt, dass der Transceiver empfängt. Jede Anzahl von Nutzern kann
die gleiche Frequenz teilen, sofern es einen Weg gibt um zu bestimmen, welchem Nutzer
es als nächstes gestattet ist zu senden.
Bündelfunk bzw. Trunked-Funk liegt einen Schritt über dieser
Technologie. Anstatt einen gemeinsamen physischen Kanal zu teilen, teilen die Nutzer
einen gemeinsamen logischen Kanal. Ein Nutzer, der eine Konversation beginnen möchte,
strahlt ein Signal aus, dass einen solchen Beginn anfordert. Eine Steuervorrichtung
bzw. ein Controller empfängt dieses Signal. Der Controller strahlt ein Signal
zurück aus, welches einen physischen Kanal zuteilt – ein Signal das
jeder andere Nutzer auch empfangen kann. Alle Nutzer re-tunen bzw. stellen erneut
ein auf die zugeteilte Frequenz, und die Konversation fährt wie zuvor fort.
Immer wenn es eine Pause in der Konversation gibt, kann der Controller eine neue
Zuteilung des physischen Kanals ausstrahlen. Eine solche erneute Zuteilung kann
von Verkehrsmustern, Signalqualität und Ähnlichem benötigt werden.
„Bündel”-Funk erhält seinen Nahmen von Telefonbündelungsleitungen
zwischen entfernten Städten. Ein Telefonnutzer in einer Stadt kann regulär
einen Anruf tätigen, jeden Tag, bei einem anderen Nutzer in der anderen Stadt.
Wenn dies geschieht, dann platziert er ihn auf einer Teilnehmeranschlussleitung
bzw. Local Loop der Geschäftsstelle seiner lokalen Telefongesellschaft, welche
ihn auf einer Bündelleitung zu der Geschäftsstelle der Telefongesellschaft
in der anderen Stadt platziert, welche ihn auf einer Teilnehmeranschlussleitung
zum zweiten Nutzer platziert. Es wird nicht erwartet, dass jeden Tag die gleiche
Bündelleitung zwischen den Städten zugewiesen wird. In der Tat kann die
Telefongesellschaft die Bündelleitung in der Mitte des Anrufs (vermutlich während
einer Pause) wechseln, ohne eine der Teilnehmeranschlussleitungen zu wechseln.
Bündelfunk funktioniert genauso gut (oder schlecht) bei einem
Konferenzanruf (mehr als zwei Nutzer) wie bei einem regulären Anruf (zwei Nutzer).
Der Controller kann mehr tun, als nur den physischen Kanal zuzuteilen. Er kann auch
aushandeln, welchem Nutzer es als nächstes gestattet ist zu senden bzw. auszustrahlen.
Er kann eine vorausgewählte Gruppe von Nutzern darauf aufmerksam machen, dass
eine Ausstrahlung an sie durchgeführt wird. Was er jedoch nicht kann, ist,
die Zusammensetzung der Gruppe dynamisch zu ändern, oder der Gruppe eine geographische
Abdeckung zu gewähren, und zwar unter Einbeziehung der Verfügbarkeit des
Internets, oder eines Intranets oder Extranets.
Weiter wird hingewiesen auf das Dokument WO
97/50267, welches ein Verfahren und eine Vorrichtung offenbart für
das Vorsehen von Zugriff auf ein Dispatch- bzw. Zuordnungssystem. Ein Kommunikationsmanager
gewährt einer entfernten Einheit in dem System zu einem Zeitpunkt ein exklusives
Systemsprecherprivileg. Nachdem eine entfernte Einheit es anfordert und als der
exklusive Systemsprecher bestimmt ist, kann keine andere entfernte Einheit für
eine erste vorbestimmte Zeitdauer senden. Nachdem die erste vorbestimmte Zeitdauer
abgelaufen ist, kann jede andere entfernte Einheit das exklusive Systemsprecherprivileg
anfordern und kann der exklusive Systemsprecher werden. Das exklusive Systemsprecherprivileg
wird durch den Kommunikationsmanager entzogen für jede entfernte Einheit, die
das exklusive Systemsprecherprivileg für mehr als eine zweite vorbestimmte
Zeitdauer beibehält. Das exklusive Systemsprecherrecht wird auch auf die Freigabe
einer Push-to-Talk-Taste auf einer entfernten Einheit hin entzogen. Des Weiteren
wird eine Basisstation, die sich in Kommunikation mit einer entfernten Einheit befindet,
die als der exklusive Systemsprecher bestimmt ist, eine Ersatzüberlassungsanfrage
an den Kommunikationsmanager generieren, wenn sich der exklusive Systemsprecher
aus dem Abdeckungsbereich des Systems bewegt, Leistung verliert oder zerstört
wird.
KURZE OFFENBARUNG DER ERFINDUNG
Gemäß der vorliegenden Erfindung werden ein Drahtlostelefon
gemäß Anspruch 1, ein Server gemäß Anspruch 2, ein System gemäß
Anspruch 3, ein Verfahren für das Betreiben eines Drahtlostelefons gemäß
Anspruch 11, ein Verfahren für das Betreiben eines Servers gemäß
Anspruch 12, und ein Verfahren für das Betreiben eines Systems gemäß
Anspruch 13 vorgesehen. Ausführungsbeispiele der Erfindung werden in den Unteransprüchen
beansprucht.
Die Anmelder haben die Einschränkungen überwunden
durch Kombinieren von Drahtlostelefondienst mit dem Internet, oder einem Intranet
oder Extranet. Ein Drahtlostelefon digitalisiert die Sprache des Nutzers ansprechend
auf das Herunterdrücken einer Push-to-Talk-Taste, entweder physisch oder virtuell.
Es sendet die digitalisierte Sprache im Datenmodus an eine Basisstation. Die Basisstation
platziert die Daten, über das Internet, oder ein Intranet oder Extranet, auf
einem Server. Andere Drahtlostelefone erlangen die Daten von dem Server durch das
Internet, oder ein Intranet oder Extranet, wieder und konvertieren die Daten zurück
in digitalisierte Sprache. Vernetzte Computer können auch konfiguriert sein,
um eine Basisstation kombiniert mit einem Drahtlostelefon zu emulieren. Der Server
kann dynamisch jedes Drahtlostelefon (oder eine Festnetzemulation) als den Ausstrahler
bzw. Aussender bestimmen, und kann dynamisch jeden Satz von Telefonen/Emulationen
als die Empfänger der Ausstrahlung bzw. Aussendung konfigurieren.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
1 ist ein Blockdiagramm eines Drahtlostelefons (100)
gemäß der vorliegenden Erfindung.
2 ist ein Blockdiagramm eines Internet-, Intranet-
oder Extranet-Servers (200) gemäß der vorliegenden Erfindung.
3 ist ein Blockdiagramm eines Systems (300)
gemäß der vorliegenden Erfindung.
4 ist ein Flussdiagramm eines Verfahrens (400)
für das Betreiben des Drahtlostelefons der 1.
5 ist ein Flussdiagramm des Verfahrens (500)
für das Betreiben des Internet-, Intranet- oder Extranet-Servers der
2.
6 ist ein Flussdiagramm eines Verfahrens (600)
für das Betreiben des Systems der 3.
7 ist ein Flussdiagramm eines Verfahrens (700)
für das Konfigurieren des Systems der 3.
8 ist ein Flussdiagramm eines Store-And-Forward- bzw.
Speichern-und-Weiterleiten-Verfahrens (800), das das System der
3 verwendet.
DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DES BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELS
1 ist ein Blockdiagramm eines Drahtlostelefons (100)
gemäß der vorliegenden Erfindung. Das Drahtlostelefon weist einen Lautsprecher
(102), ein Mikrofon (104), eine Mikro-Browser- oder Mikro-Client-Software
(106), die eine Internet-, Intranet- oder Extranet-Adresse besitzt, eine
Sprach-CODEC-Manager-Software (108), die in der Mikro-Browser- oder Mikro-Client-Software
enthalten ist, und eine echte oder virtuelle Push-to-Talk-(PTT)-Taste (110)
auf. Es weist auch Mittel (112) für das Senden einer abgehenden Streaming-Sprachdatennachricht
bzw. kontinuierlichen Sprachdatennachricht (SVDM = streaming voice data message)
von dem Mikrofon durch die Sprach-CODEC-Manager-Software auf, und eine Anzeige,
dass die PTT-Taste niedergedrückt wurde, ansprechend auf das Niederdrücken
der PTT-Taste. Es weist auch Mittel (114) auf für das Senden einer
ankommenden Streaming-Sprachdatennachricht durch die Sprach-CODEC-Manager-Software
an den Lautsprecher, ansprechend auf das Freigeben der PTT-Taste.
2 ist ein Blockdiagramm eines Internet-, Intranet-
oder Extranet-Servers (200) gemäß der vorliegenden Erfindung.
Der Internet-, Intranet- oder Extranet-Server weist Mittel auf für das Speichern
(202) einer Vielzahl von Internet- Intranet- oder Extranet-Adressen. Diese
Speichermittel können Adresshinzufügungen und -löschungen sowohl
während eines Anrufs als auch wenn kein Anruf stattfindet, akzeptieren. Es
sieht somit die Fähigkeit vor, dynamisch Drahtlostelefone in Konferenzen zu
gruppieren. Vernetzte Computer (314, siehe 3)
können manche Drahtlostelefone ersetzen.
Der Server (200) weist auch Mittel für das Empfangen
(204) einer Anzeige auf, dass eine Push-to-Talk-(PTT)-Taste bei einem Drahtlostelefon
niedergedrückt wurde auf, und zwar an jeder Internet-, Intranet- oder Extranet-Adresse.
Er weist auch Mittel für das Bestimmen (206) auf, ob mehr als ein
Drahtlostelefon eine Anzeige für eine niedergedrückte PTT-Taste aufweist,
und Mittel, ansprechend darauf, dass mehr als ein Drahtlostelefon eine Anzeige für
eine niedergedrückte PTT-Taste aufweist, für das Aushandeln (208),
welchem Drahtlostelefon gestattet wird, eine Streaming-Sprachdatennachricht auf
dem Server zu platzieren. Sobald das ausgehandelte Drahtlostelefon (oder das einzige
Drahtlostelefon, wenn nur eines eine niedergedrückte PTT-Taste aufweist) ausgewählt
wurde, weist der Server Mittel auf für das Platzieren (210) einer
Streaming-Sprachdatennachricht auf dem Server von dem ausgehandelten Drahtlostelefon
oder von dem einzigen Drahtlostelefon. Er weist auch Mittel auf für das Senden
(212) der platzierten Daten an die Drahtlostelefone bei den anderen Internet-,
Intranet- oder Extranet-Adressen. 2 zeigt diese Komponenten
als verbunden durch einen Bus (214), der mit einer Schnittstelle (216)
verbunden ist, aber jede zweckmäßige Architektur kann verwendet werden.
3 ist ein Blockdiagramm eines Systems (300)
gemäß der vorliegenden Erfindung. Das System weist ein
erstes Drahtlostelefon (302) auf, ein zweites Drahtlostelefon (304
oder 306), eine erste Basisstation (308), eine zweite Basisstation
(310) und einen Internet-, Intranet- oder Extranet-Server (312).
Jedes Drahtlostelefon ist aufgebaut wie in 1 beschrieben.
Das erste Drahtlostelefon befindet sich in Drahtloskommunikation mit einer ersten
Basisstation, und die erste Basisstation befindet sich in Kommunikation durch das
Internet, oder ein Intranet oder Extranet, mit dem Internet-, Intranet- oder Extranet-Server.
Eine direkte Verbindung ist der Einfachheit halber gezeigt. In der Praxis wären
mehrere Router (und vielleicht andere Geräte) in der Verbindung enthalten.
Das zweite Drahtlostelefon befindet sich in Drahtloskommunikation mit einer zweiten
Basisstation, und die zweite Basisstation befindet sich auch in Kommunikation über
das Internet, oder ein Intranet oder Extranet, mit dem Internet-, Intranet- oder
Extranet-Server. Der Internet-, Intranet- oder Extranet-Server ist aufgebaut wie
in 2 beschrieben. Die erste Basisstation kann dieselbe
wie die zweite Basisstation sein (das zweite Drahtlostelefon ist Telefon #2 (304)),
oder unterscheidet sich von der zweiten Basisstation (das zweite Drahtlostelefon
ist Telefon #3 (306)).
Der Internet-, Intranet- oder Extranet-Server kann konfiguriert sein,
um die Internet-, Intranet- oder Extranet-Adresse eines Drahtlostelefons, auf Anfrage
dieses Drahtlostelefons, eines Geräts, das nicht das Drahtlostelefon ist, oder
Beider, hinzuzufügen oder zu entfernen. Der Internet-, Intranet- oder Extranet-Server
kann konfiguriert sein, um auf Anfrage von einem Drahtlostelefon eine oder mehrere
Streaming-Sprachdatennachrichten zu speichern und diese an das Drahtlostelefon auf
eine nachfolgende Anfrage hin weiterzuleiten. Das System kann weiter mindestens
ein zusätzliches Gerät aufweisen, das kein Drahtlostelefon ist, aber die
konstruiert wurde, und verbunden wurde mit dem Internet-, Intranet- oder Extranet-Server,
um ein Drahtlostelefon zu emulieren. Dieses Gerät ist vorzugsweise ein Computer
(314) mit Mikrofon und Lautsprecher, der geeignete Software geladen hat.
In diesem Fall kann der Speichern-und-Weiterleiten-Mechanismus so einfach sein,
dass er einen icon oder Avatar auf dem Bildschirm anzeigt, der den Nutzer eines
bestimmten Telefons oder Computers darstellt. Das Klicken auf diesen Icon leitet
alle Nachrichten von dem entfernten Nutzer weiter, oder gestattet bestimmten Nachrichten,
ausgewählt zu werden. Eine vorsichtige Verwendung dieses Features bzw. dieser
Eigenschaft gestattet es dem Nutzer, bestimmte entfernte Nutzer auszuwählen,
die als besonders wichtig erachtet werden, und besonders unwichtige entfernte Benutzer
herauszufiltern.
4 ist ein Flussdiagramm eines Verfahrens (400)
für das Betreiben des Drahtlostelefons der 1.
Das Verfahren beinhaltet das Niederdrücken (402) der PTT-Taste und
das Senden (404) einer abgehenden Streaming-Sprachdatennachricht von dem
Mikrofon durch die Sprach-CODEC-Manager-Software (und eine Anzeige, dass die PTT-Taste
gedrückt wurde) ansprechend auf das Niederdrücken der PTT-Taste. Es weist
weiter das Freigeben (406) der PTT-Taste und Senden (408) einer
ankommenden Streaming-Sprachdatennachricht durch die Sprach-CODEC-Manager-Software
an den Lautsprecher auf, ansprechend auf die Freigabe der PTT-Taste.
5 ist ein Flussdiagramm eines Verfahrens (500)
für das Betreiben des Internet-, Intranet- oder Extranet-Servers der
2. Das Verfahren weist das Speichern (502)
einer Vielzahl von Internet-, Intranet- oder Extranet-Adressen auf, das Empfangen
(504) einer Anzeige, dass eine Push-to-Talk-(PTT)-Taste gedrückt wurde
bei einem Drahtlostelefon bei jeder Internet-, Intranet- oder Extranet-Adresse,
und das Bestimmen (506), ob mehr als ein Drahtlostelefon eine Anzeige für
eine niedergedrückte PTT-Taste aufweist. Wenn mehr als ein Drahtlostelefon
eine Anzeige für eine niedergedrückte PTT-Taste aufweist, weist das Verfahren
weiter das Aushandeln (508) auf, welchem Drahtlostelefon es gestattet ist,
eine Streaming-Sprachdatennachricht auf dem Server zu platzieren, und das Platzieren
(510) einer Streaming-Sprachdatennachricht auf dem Server durch das ausgehandelte
Drahtlostelefon. Wenn nur eines eine niedergedrückte PTT-Taste aufweisen würde,
dann weist es das Platzieren der Nachricht von diesem einzigen Drahtlostelefon auf.
Es weist schließlich das Senden (512) der platzierten Streaming-Sprachdatennachricht
an die Drahtlostelefone bei den anderen Internet-, Intranet- oder Extranet-Adressen
auf.
6 ist ein Flussdiagramm eines Verfahrens (600)
für das Betreiben des Systems der 3. Die PTT-Taste
auf dem ersten Drahtlostelefon wird niedergedrückt (602). Das erste
Drahtlostelefon sendet (604) eine abgehende Streaming-Sprachdatennachricht
von dem Mikrofon durch die Sprach-CODEC-Manager-Software (und eine Anzeige, dass
die PTT-Taste niedergedrückt wurde) ansprechend auf das Niederdrücken
der PTT-Taste, an die erste Basisstation. Die erste Basisstation sendet (606)
eine Anzeige an den Internet-, Intranet-, oder Extranet-Server, dass die PTT-Taste
gedrückt würde am ersten Drahtlostelefon. Der Internet-, Intranet- oder
Extranet-Server handelt aus (608), wenn mehr als ein Drahtlostelefon eine
Anzeige für eine niedergedrückte PTT-Taste aufweist, welchem Drahtlostelefon
gestattet wird, eine Streaming-Sprachdatennachricht auf dem Server zu platzieren.
Die Streaming-Sprachdatennachricht wird von dem ausgehandelten Drahtlostelefon oder
von dem einzigen Drahtlostelefon auf dem Server platziert (610). Der Server
sendet (612) die platzierte Streaming-Sprachdatennachricht an das
zweite Drahtlostelefon durch die zweite Basisstation. Das zweite Drahtlostelefon
sendet die platzierte Streaming-Sprachdatennachricht durch die Sprach-CODEC-Manager-Software
ansprechend auf eine Freigabe der PTT-Taste (614) an den Lautsprecher.
Der Server sendet (616) die platzierte Streaming-Sprachdatennachricht an
die Drahtlostelefone bei den anderen Internet-, Intranet- oder Extranet-Adressen,
wenn vorhanden.
Wie zuvor kann die erste Basisstation dieselbe wie die zweite Basisstation
sein, oder kann von der zweiten Basisstation unterschiedlich sein.
7 ist ein Flussdiagramm eines Verfahrens (700)
zum Konfigurieren des Systems der 3. Der Internet-,
Intranet- oder Extranet-Server kann konfiguriert sein, um die Internet-, Intranet-
oder Extranet-Adresse eines Drahtlostelefons auf Anfrage (706 oder
708) von diesem Drahtlostelefon, von einem Gerät, das nicht das Drahtlostelefon
ist, oder von Beidem hinzuzufügen (702) oder zu entfernen (704).
8 ist ein Flussdiagramm eines Speichern-und-Weiterleiten-Verfahrens
(800), das das System der 3 verwendet. Das
Verfahren kann aufweisen, auf Anfrage (802) eines Drahtlostelefons, das
Speichern (804) einer oder mehrerer Streaming-Sprachdatennachrichten und
das Weiterleiten (806) dieser an das Drahtlostelefon auf eine nachfolgende
Anfrage (808).
Industrielle Anwendbarkeit
Die Erfindung ist in der Lage, in der Industrie verwertet bzw. ausgenutzt
zu werden, und kann immer dann hergestellt oder verwendet werden, wenn es erwünscht
ist, zu oder von einem Drahtlostelefon über das Internet, oder ein Intranet
oder Extranet zu senden bzw. auszustrahlen. Die individuellen Komponenten der hierin
gezeigten Vorrichtung und des hierin gezeigten Verfahrens können, wenn sie
separat und getrennt voneinander gesehen werden, vollkommen herkömmlich sein,
wobei es ihre Kombination ist, die als Erfindung beansprucht wird.
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| Anspruch[de] |
Ein Drahtlostelefon (100; 302; 304;
306), wobei:
(a) das Drahtlostelefon (100; 302; 304; 306)
Folgendes aufweist:
(1) einen Lautsprecher (102); und
(2) ein Mikrofon (104); und
(3) eine echte oder virtuelle PTT- bzw. Sprechtaste (PTT = Push-to-Talk) (110);
und
(4) Mittel (112) zum Senden einer Anzeige dafür, dass die PTT-Taste
(110) gedrückt wurde, ansprechend auf das Drücken der PTT-Taste
(110);
(b) das Drahtlostelefon (100; 302; 304; 306)
gekennzeichnet ist, dadurch dass es Folgendes aufweist:
(1) eine Mikro-Browser- oder eine Mikro-Client-Software (106) mit einer
Internet-, Intranet oder Extranet-Adresse zum Aufbauen einer Drahtloskommunikation
mit einer Basisstation (308; 310), um so abgehende kontinuierliche
bzw. Streaming-Sprachdatennachrichten von dem Drahtlostelefon (100;
302; 304; 306) zu der Basisstation (308;
310) zu senden und dann durch ein Internet, Intranet oder Extranet oder
um ankommende Streaming-Sprachdatennachrichten von der Basisstation (308;
310) zu empfangen;
(2) eine Sprach-CODEC-Manager-Software (108), die die Mikro-Browser- oder
Mikro-Client-Software (106) aufweist;
(3) Mittel (112) zum Senden einer abgehenden Streaming-Sprachdatennachricht
von dem Mikrofon (104) durch die Sprach-CODEC-Manager-Software (108),
ansprechend auf ein Niederdrücken der PTT-Taste (110); und
(4) Mittel (114) zum Senden einer ankommenden Streaming-Sprachdatennachricht
durch die Sprach-CODEC-Manager-Software (108) zu dem Lautsprecher (102),
und zwar ansprechend auf das Freigeben der PTT-Taste (110).
Ein Internet-, Intranet- oder Extranet-Server (200;
312), wobei:
(a) der Internet-, Intranet- oder Extranet-Server (200, 312) Mittel
(202) aufweist zum Speichern einer Vielzahl der Internet- oder Intranet-
oder Extranet-Adressen; und
(b) der Server (200, 312) gekennzeichnet ist dadurch, dass er
Folgendes aufweist:
(1) Mittel (204) zum Empfangen einer Anzeige bei jeder Adresse dafür,
dass eine PTT- bzw. Sprechtaste (110) bei einem Drahtlostelefon (100;
302; 304; 306) niedergedrückt wurde;
(2) Mittel (206) zum Bestimmen, ob mehr als ein Drahtlostelefon (100;
302; 304; 306), eine Anzeige für eine niedergedrückte
PTT-Taste (110) besitzt;
(3) Mittel (208) ansprechend auf mehr als ein Drahtlostelefon (100),
das eine Anzeige für eine niedergedrückte PTT-Taste (110) besitzt,
und zwar zum Aushandeln, welchem Drahtlostelefon (100; 302;
304; 306) es erlaubt ist, eine Streaming-Sprachdatennachrichten
auf dem Server (200) zu platzieren;
(4) Mittel (210) zum Plazieren einer Streaming-Sprachdatennachrichten (streaming
voice data message) auf dem Server (200; 312) von dem ausgehandelten
Drahtlostelefon (100; 302; 304; 306) oder von
einem einzigen Drahtlostelefon (100; 302; 304;
306);
(5) Mittel (212) zum Senden der platzierten Daten zu den Drahtlostelefonen
(100; 302; 304; 306) an den anderen Adressen;
und
(6) Mittel zum dynamischen Gruppieren von Drahtlostelefonen (100;
302; 304; 306) und vernetzten Computern (314)
in Konferenzen.
Ein System (300), wobei:
(a) das System (300) ein erstes Drahtlostelefon (302), ein zweites
Drahtlostelefon (304; 306) oder vernetzte Computer (314),
eine erste Basisstation (308), und eine zweite Basisstation (310)
beinhaltet;
(b) jedes Drahtlostelefon (302; 304; 306) Folgendes aufweist:
(1) einen Lautsprecher (102); und
(2) ein Mikrofon (104); und
(3) eine echte oder virtuelle PTT- bzw. Sprechtaste (110); und
(4) Mittel (112) zum Senden einer Anzeige dafür, dass die PTT-Taste
(110) niedergedrückt wurde, ansprechend auf das Niederdrücken
der Taste (110);
(c) das erste Drahtlostelefon (302) in Drahtloskommunikation mit einer
ersten Basisstation (308) ist;
(d) das zweite Drahtlostelefon (304; 306) in Drahtloskommunikation
mit einer zweiten Basisstation (310) ist;
(e) das System (300) dadurch gekennzeichnet ist, dass jedes Drahtlostelefon
(302; 304; 306) Folgendes aufweist:
(1) eine Mikro-Browser- oder eine Mikro-Client-Software (106) mit einer
Internet-, Intranet- oder Extranet-Adresse;
(2) eine Sprach-CODEC-Manager-Software (108), die die Mikro-Browser- oder
Mikro-Client-Software (106) aufweist;
(3) Mittel (112) zum Senden einer abgehenden Streaming-Sprachdatennachricht
von dem Mikrofon (104) durch die Sprach-CODEC-Manager-Software (108)
ansprechend auf das Niederdrücken der PTT-Taste (110); und
(4) Mittel (114) zum Senden einer ankommenden Streaming-Sprachdatennachricht
durch die Sprach-CODEC-Manager-Software (108) an den Lautsprecher (102)
ansprechend auf das Freigeben der PTT-Taste (110);
(f) das System (300) weiterhin charakterisiert ist durch das Aufweisen
eines Internet-, Intranet- oder Extranet-Server (312); wobei
(g) die erste Basisstation (308) in Kommunikation durch das Internet oder
Intranet oder Extranet mit dem Server (312) steht;
(h) die zweite Basisstation (310) oder der Netzwerkcomputer (314)
in Kommunikation durch das Internet, ein Intranet oder das Extranet mit dem Server
(312) steht, wobei
(i) der Server (312) Folgendes aufweist:
(1) Mittel (202) zum Speichern einer Vielzahl von Internet- oder Intranet-
oder Extranet-Adressen;
(2) Mittel (204) zum Empfangen einer Anzeige bei jeder Adresse, dass eine
PTT-Taste (110) bei einem Drahtlostelefon (302; 304;
306) niedergedrückt wurde;
(3) Mittel (206) zum Bestimmen, ob mehr als ein Drahtlostelefon (302;
304; 306) eine Anzeige für eine niedergedrückte Taste
(110) besitzt;
(4) Mittel (208) ansprechend darauf, dass mehr als ein Drahtlostelefon
(302; 304; 306) eine Anzeige für eine niedergedrückte
Taste (110) besitzt, und zwar zum Aushandeln, welchem Drahtlostelefon (302;
304; 306) es erlaubt ist, eine Streaming-Sprachdatennachricht
auf dem Server (312) zu platzieren;
(5) Mittel (210) zum Platzieren einer Streaming-Sprachdatennachricht auf
dem Server (312) von dem ausgehandelten Drahtlostelefon (302;
304; 306) oder von einem einzelnen Drahtlostelefon (302,
304, 306);
(6) Mittel (212) zum Senden der platzierten Daten zu den Drahtlostelefonen
(302; 304; 306) an den anderen Adressen; und
(7) Mittel zum dynamischen Gruppieren von Drahtlostelefonen (302;
304; 306) und Netzwerkcomputern (314) in Konferenzen.
System (300) nach Anspruch 3, das weiterhin gekennzeichnet
ist dadurch, dass die erste Basisstation (308) dieselbe ist, wie die zweite
Basisstation (310).
System (300) nach Anspruch 3, weiterhin gekennzeichnet dadurch,
dass die erste Basisstation (308) unterschiedlich zu der zweiten Basisstation
(310) ist.
System (300) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass
der Server (312) konfiguriert ist zum Hinzufügen oder Entfernen der
Adresse ein Drahtlostelefons (302; 304; 306) auf Anfrage
von dem Drahtlostelefon (302; 304; 306).
System (300) nach Anspruch 3, das weiterhin dadurch gekennzeichnet
ist, dass der Server (312) konfiguriert ist zum Hinzufügen oder Entfernen
der Adresse eines Drahtlostelefons (302; 304; 306) auf
Anfrage von einem Gerät, das nicht das Drahtlostelefon (302;
304; 306) ist.
System (300) nach Anspruch 3, das weiterhin dadurch gekennzeichnet
ist, dass der Server (312) konfiguriert ist, um auf Anfrage von einem Drahtlostelefon
(302; 304; 306) eine oder mehrere Streaming-Sprachdatennachrichten
zu speichern und diese an das Drahtlostelefon (302; 304;
306) auf eine nachfolgende Anfrage hin, weiterzuleiten.
System (300) nach Anspruch 3, das weiterhin dadurch gekennzeichnet
ist, dass das System weiterhin mindestens ein zusätzliches Gerät bzw.
Vorrichtung (314) aufweist, das nicht ein Drahtlostelefon (302;
304; 306) ist, was jedoch konstruiert wurde und verbunden ist
mit dem Server (312), um ein Drahtlostelefon (302; 304;
306) zu emulieren.
System (300) nach Anspruch 9, das weiterhin dadurch gekennzeichnet
ist, dass der Server (312) konfiguriert ist, um die Adresse eines Drahtlostelefons
(302; 304; 306) oder eines ersten Geräts auf Anfrage
von einem zweiten Gerät hinzuzufügen oder zu entfernen.
Ein Verfahren zum Betreiben eines Drahtlostelefons (100;
302; 304; 306), wobei:
(a) das Drahtlostelefon (100; 302; 304; 306)
Folgendes aufweist:
(1) einen Lautsprecher (102); und
(2) ein Mikrofon (104); und
(3) eine Mikro-Browser- oder eine Mikro-Client-Software (106) mit einer
Internet-, Intranet- oder Extranet-Adresse zum Aufbauen einer drahtlosen Kommunikation
mit einer Basisstation (308; 310), um abgehende Streaming-Sprachdatennachrichten
von dem Drahtlostelefon (100; 302; 304; 306)
zu der Basisstation (308; 310) und dann durch ein Internet, Intranet
oder Extranet zu senden oder um ankommende kontinuierliche Sprachdatennachrichten
von der Basisstation (308; 310) zu empfangen;
(4) eine Sprach-CODEC-Manager-Software (108), enthalten in der Mikro-Browser-
oder Mikro-Client-Software (106); und
(5) eine echte oder virtuelle PTT- bzw. Sprechtaste (110); und
(b) das Verfahren gekennzeichnet ist, dadurch, dass es Folgendes aufweist:
(1) Niederdrücken der PTT-Taste (110);
(2) Senden:
(A) einer abgehenden Streaming-Sprachdatennachrichten von dem Mikrofon (104)
durch die Sprach-CODEC-Manager-Software (108);
(B) einer Anzeige, dass die Push-to-Talk- bzw. PTT-Taste (110) niedergedrückt
wurde;
und zwar ansprechend auf das Niederdrücken der PTT-Taste (110);
(3) Freigeben der PTT-Taste (110); und
(4) Senden einer ankommenden (abgehenden) Streaming-Sprachdatennachricht durch die
Sprach-CODEC-Manager-Software (108) durch den Lautsprecher (102)
ansprechend auf eine Freigabe der PTT-Taste (110).
Ein Verfahren zum Betreiben eines Internet-, Intranet- oder Extranet-Servers
(200; 312), wobei
(a) das Verfahren das Speichern einer Vielzahl von Internet-, Intranet- oder Extranet-Adressen
beinhaltet; und
(b) das Verfahren gekennzeichnet ist dadurch, dass es Folgendes aufweist:
(1) Empfangen einer Anzeige bei jeder Adresse dafür, dass eine PTT-Taste (110)
an einem Drahtlostelefon (100; 302; 304; 306)
niedergedrückt wurde;
(2) Bestimmen, ob mehr als ein Drahtlostelefon (100; 302;
304; 306), eine Anzeige für eine niedergedrückte PTT-Taste
(110) besitzt;
(3) wenn mehr als ein Drahtlostelefon (100; 302; 304;
306) eine Anzeige für eine niedergedrückte PTT-Taste (110)
besitzt, Aushandeln, welchem Drahtlostelefon (100; 302;
304; 306) es erlaubt ist, eine Streaming-Sprachdatennachricht
auf dem Server (200; 312) zu platzieren;
(4) Plazieren einer Streaming-Sprachdatennachricht auf dem Server (200;
312) von dem ausgehandelten Drahtlostelefon (100; 302;
304; 306) oder von einem einzigen Drahtlostelefon (100;
302; 304; 306);
(5) Senden der platzierten Streaming-Sprachdatennachricht an die Drahtlostelefone
(100; 302; 304; 306) an den anderen Adressen;
und
(6) dynamisches Gruppieren von Drahtlostelefonen (100; 302;
304; 306) und Netzwerkcomputern (314) in Konferenzen.
Verfahren zum Betreiben eines Systems (300), wobei:
(a) das System (300) ein erstes Drahtlostelefon (302), ein zweites
Drahtlostelefon (304; 306), eine erste Basisstation (308),
eine zweite Basisstation (310) und einen Internet-, Intranet- oder Extranet-Server
(312) aufweist;
(b) jedes Drahtlostelefon (302; 304; 306) Folgendes aufweist:
(1) einen Lautsprecher (102); und
(2) ein Mikrofon (104);
(c) das erste Drahtlostelefon (302) in Drahtloskommunikation mit einer
ersten Basisstation (308) ist;
(d) die erste Basisstation (308) in Kommunikation durch ein Internet, Intranet
oder Extranet mit dem Server (312) steht;
(e) das zweite Drahtlostelefon (304, 306) sich in Drahtloskommunikation
mit einer zweiten Basisstation (310) befindet;
(f) die zweite Basisstation (310) sich in Kommunikation durch das Internet,
Intranet oder Extranet mit dem Server (312) befindet;
(g) der Server (312) Mittel (202) aufweist zum Speichern einer
Vielzahl von Internet- oder Intranet- oder Extranet-Adressen;
(h) jedes Drahtlostelefon (302; 304; 306) weiterhin Folgendes
aufweist:
(1) eine Mikro-Browser- oder die Mikro-Client-Software (106) mit einer
Internet-, Intranet- oder Extranet-Adresse;
(2) eine Sprach-CODEC-Manager-Software (108), enthalten in der Mikro-Browser-
oder Mikro-Client-Software (106); und
(3) eine echte oder virtuelle PTT-Taste (110); und
(i) das Verfahren gekennzeichnet ist dadurch, dass es aufweist:
(1) Niederdrücken der PTT-Taste (110) auf dem ersten Drahtlostelefon
(302);
(2) dass das erste Drahtlostelefon (302) Folgendes sendet:
(A) eine abgehende Streaming-Sprachdatennachricht von dem Mikrofon (104)
durch die Sprach-CODEC-Manager-Software (108); und
(B) eine Anzeige, dass die PTT-Taste (110) niedergedrückt wurde;
und zwar ansprechend auf ein Niederdrücken der PTT-Taste (110) und
zwar zu der ersten Basisstation (308);
(3) dass die erste Basisstation (308) eine Anzeige an den
Server (312) sendet, dass die PTT-Taste (110) an dem ersten Drahtlostelefon
(302) niedergedrückt wurde;
(4) dass der Server (312) aushandelt, wenn mehr als ein Drahtlostelefon
(302; 304; 306) eine Anzeige für eine niedergedrückte
PTT-Taste (110) besitzt, und zwar welchem Drahtlostelefon (302;
304; 306) es erlaubt ist, eine Streaming-Sprachdatennachricht
auf den Server (312) zu platzieren;
(5) Platzieren der Streaming-Sprachdatennachricht auf dem Server (312)
von dem ausgehandelten Drahtlostelefon (302; 304; 306)
oder von einem einzigen Drahtlostelefon (302; 304; 306);
(6) dass der Server (312) die platzierte Streaming-Sprachdatennachricht
an das zweite Drahtlostelefon (304, 306) durch die zweite Basisstation
(310) sendet;
(7) dass das zweite Drahtlostelefon (304, 306) die platzierte
Streaming-Sprachdatennachricht durch die Sprach-CODEC-Manager-Software (108),
ansprechend auf eine Freigabe der PTT-Taste (110) an den Lautsprecher (102)
sendet; und
(8) der Server (312) die platzierte Streaming-Sprachdatennachricht an die
Drahtlostelefone (302; 304; 306) an den anderen Adressen,
wenn vorhanden, sendet.
Verfahren nach Anspruch 13, das weiterhin dadurch gekennzeichnet ist,
dass die erste Basisstation (308) dieselbe ist, wie die zweite Basisstation
(310).
Verfahren nach Anspruch 13, das weiterhin dadurch gekennzeichnet ist,
dass die erste Basisstation (308) sich von der zweiten Basisstation (310)
unterscheidet.
Verfahren nach Anspruch 13, weiterhin dadurch gekennzeichnet, dass das
Verfahren weiterhin das Hinzufügen oder Entfernen der Adresse eines Drahtlostelefons
(302; 304; 306) auf Anfrage durch das Drahtlostelefon
(302; 304; 306) beinhaltet.
Verfahren nach Anspruch 13, das weiterhin dadurch gekennzeichnet ist,
dass das Verfahren weiterhin das Hinzufügen oder Entfernen der Adresse eines
Drahtlostelefons (302; 304; 306) beinhaltet, und zwar
auf Anfrage eines Gerätes, das nicht das Drahtlostelefon (302;
304; 306) ist.
Verfahren nach Anspruch 13, das weiterhin dadurch gekennzeichnet ist,
dass das Verfahren weiterhin beinhaltet, dass auf Anfrage von einem Drahtlostelefon
(302; 304; 306) der Server (312) eine oder mehrere
Streaming-Sprachdatennachrichten speichert und diese an das Drahtlostelefon (302;
304; 306) auf nachfolgende Anfrage hin, weiterleitet.
Verfahren nach Anspruch 13, das weiterhin dadurch gekennzeichnet ist,
dass das System weiterhin mindestens ein zusätzliches Gerät (314)
beinhaltet, das nicht ein Drahtlostelefon (302; 304;
306) ist, was jedoch konstruiert wurde und verbunden wurde mit dem Server
(314), um so ein Drahtlostelefon (302; 304;
306) zu emulieren.
Verfahren nach Anspruch 19, das weiterhin gekennzeichnet ist dadurch,
dass:
(a) der Server (312) konfiguriert ist zum Hinzufügen oder Entfernen
der Adresse eines Drahtlostelefons (302; 304; 306) oder
eines ersten Geräts auf Anfrage hin von einem zweiten Gerät; und
das Verfahren, und zwar bei dem zweiten Gerät, das Klicken auf einen Avatar,
der das Drahtlostelefon (302; 304; 306) oder das erste
Gerät darstellt, beinhaltet.
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