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Dokumentenidentifikation DE102004051892B4 19.06.2008
Titel Verkleidungsteil eines Kraftfahrzeugs
Anmelder Daimler AG, 70327 Stuttgart, DE
Erfinder Arold, Klaus, 71069 Sindelfingen, DE
DE-Anmeldedatum 26.10.2004
DE-Aktenzeichen 102004051892
Offenlegungstag 27.04.2006
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 19.06.2008
Veröffentlichungstag im Patentblatt 19.06.2008
IPC-Hauptklasse B60H 1/34(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, DE
IPC-Nebenklasse B60N 3/10(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   B60H 1/32(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   B60R 7/06(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Verkleidungsteil eines Kraftfahrzeugs nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.

Ein gattungsgemäßes Verkleidungsteil ist in der DE 101 04 360 A1 offenbart. Ein solches Verkleidungsteil eines Kraftfahrzeugs weist ein Ablagefach auf, welches durch einen entlang von Anlageflächen am Verkleidungsteil anliegenden, Ablagefachdeckel verschlossen ist. Des Weiteren weist das Verkleidungsteil eine Belüftungseinrichtung auf, an der ein Luftkanal und eine von diesem Luftkanal gespeiste und mit ihrem Ausströmquerschnitt in einer einem Insassen zugewandten Stirnfläche des Ablagefachdeckels angeordnete Belüftungsdüse ausgebildet ist. Der Luftkanal weist einen innerhalb des Ablagefachdeckels verlaufenden Teilabschnitt auf, der sich von einem im Bereich der Anlageflächen angeordneten Trennquerschnitt bis zur Belüftungsdüse erstreckt. Zur Vermeidung von Luftausstömung aus der Belüftungsdüse ist dabei vorgesehen, das die Verbindung des Deckels mit einem benachbarten Teil der Innenverkleidung derart gestaltet ist, dass beim Öffnen des Deckels die Luftzufuhr zu der Belüftungsdüse unterbrochen ist.

DE 202 00 604 U1 offenbart ein Verkleidungsteil, das ein Ablagefach mit einem das Fach verschließenden Ablagefachdeckel aufweist, welcher im geschlossenen Zustand an Anlageflächen am Verkleidungsteil anliegt. Weiterhin weist ein derartiges Verkleidungsteil eine Belüftungseinrichtung auf, welche eine in einer einem Insassen zugewandten Stirnfläche des Ablagefachdeckels angeordnete Belüftungsdüse besitzt, die von einem mit einer Klimatisierungs- beziehungsweise Belüftungseinrichtung des Fahrzeugs verbundenen Luftkanal gespeist ist.

Aufgabe der Erfindung ist es, ein gattungsgemäßes Verkleidungsteil dahingehend weiterzubilden, dass bei öffnen des Deckels ein Austreten von Luft vollständig verhindert ist und dabei insbesondere bei geschlossenem Deckel weitere Steuerungsfunktionen zu ermöglichen.

Gelöst wird die Aufgabe durch ein Verkleidungsteil mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1. Ein derartiges Verkleidungsteil weist einen die Belüftungsdüse versorgenden Luftkanal auf, der einen innerhalb des Ablagefachdeckels verlaufenden Teilabschnitt aufweist. Dieser Teilabschnitt erstreckt sich von einem im Bereich der Anlageflächen des Ablagefachdeckels am Verkleidungsteil angeordneten Trennquerschnitt bis zur Belüftungsdüse. Der im Ablagefachdeckel angeordnete Teilabschnitt des Luftkanals erlaubt eine vom Ablagevolumen des Ablagefachs getrennte Luftzuführung zur im Ablagefachdeckel angeordneten Belüftungsdüse der Belüftungseinrichtung. Bei herkömmlichen gattungsgemäßen Verkleidungsteilen wird die Luft durch das Ablagefach selbst zur Belüftungsdüse geführt, so dass Ablagefach und Belüftungsdüse nur durch gekühlte Luft oder ausschließlich im Kühlbetrieb belüftet werden. Dadurch wird bei herkömmlichen gattungsgemäßen Verkleidungsteilen vermieden, dass beispielsweise Lebensmittel, Genussmittel oder abgelegte elektronische Geräte im Heizbetrieb überhitzt werden. Bei einem erfindungsgemäßen Verkleidungsteil ist ein an einem Trennquerschnitt am Verkleidungsteil angeschlossener im Ablagefachdeckel angeordneter Teilabschnitt des die Belüftungsdüse versorgenden Luftkanals vorgesehen, so dass die Luftführung getrennt vom Luftvolumen des Ablagefachs erfolgt. Somit kann ein Ausströmen an der Belüftungsdüse unabhängig von der Betriebsart der Klimatisierungs- beziehungsweise Belüftungseinrichtung des Fahrzeugs erfolgen. Weiterhin kann das Ablagefach selbst getrennt von der Belüftungsdüse klimatisiert werden. Der Deckel kann durch die im Luftkanal erfolgende Luftführung zur Belüftungsdüse das Ablagevolumen verbessert abdichten, so dass es sich beispielsweise bei einem in der Sonne abgestellten Fahrzeug nicht so schnell wie der Innenraum erhitzt oder auch ein Verstauben des Faches über die Belüftungsöffnungen vermieden ist.

Dabei ist in dem stromauf des Trennquerschnitts angeordneten Teilabschnitt des Luftkanals, ein mindestens in Abhängigkeit von der Stellung des Ablagedeckels gesteuertes Absperrglied angeordnet. Die Steuerung des Absperrglieds in Abhängigkeit von der Stellung des Ablagedeckels erfolgt derart, dass das Absperrglied bei geöffnetem Deckel den Luftkanal verschließt. Dadurch wird bei geöffnetem Ablagefachdeckel die Zuführung von Luft und damit das Ausströmen aus dem durch das Abklappen des Ablagefachdeckels offenliegenden Trennquerschnitt unterbunden. Die Ansteuerung des Absperrgliedes kann beispielsweise über einen vom Ablagefachdeckel druckbaren Tasthebel erfolgen. Ebenso ist eine elektrische Ansteuerung über einen die Öffnungs- oder Schließstellung des Ablagefachdeckels detektierenden Sensor, sowie eine elektrische Steuerung und einen elektrischen Antrieb eines vorgelagerten Absperrgliedes erfolgen. Um den optischen Eindruck der Belüftungseinrichtung zu verbessern, kann die Klappe des Absperrgliedes in unmittelbarer Nähe des Trennquerschnittes angeordnet und formlich an die dortigen Anlageflächen angepasst sein. Dabei ist die Klappe des Absperrgliedes entsprechend den angrenzenden Teilabschnitten der Anlageflächen in zu diesen korrespondierende, also im Wesentlichen parallele oder jeweils abschnittsweise im Wesentlichen parallele Teilflächen gegliedert und kann dabei beispielsweise bedingt durch den Anlagerahmen der Klappe geringfügig versetzt angeordnet sein. Das Absperrglied kann weiterhin mit einem elektrischen Antrieb und einer elektrischen Ansteuerung oder auch mit einem mechanischen Getriebe zur Koppelung zweier Ansteuerbewegungen versehen sein, so dass neben der Ansteuerung in Abhängigkeit der Stellung des Ablagefachdeckels eine weitere Ansteuerung, beispielsweise über die Bedienung eines Bedienrades, erfolgen kann. Dadurch kann dieses Absperrglied neben der Schließfunktion bei geöffnetem Ablagefachdeckel eine weitere Luftmengensteuerungsfunktion für die Belüftungsdüse übernehmen.

Eine Ausführungsform des Verkleidungsteils weist einen stromauf des Trennquerschnitts angeordneten Teilabschnitt des Luftkanals auf, welcher vom Gehäuse des Ablagefachs gebildet ist. Dies erlaubt eine Reduzierung der Teileanzahl und somit des konstruktiven Aufwands sowie der Kosten.

Bei einer Ausführungsform des Verkleidungsteils ist die Belüftungsdüse, um ein unauffälliges Erscheinungsbild der Belüftungsöffnung zu erreichen, in einem am Ablagefachdeckel angebrachten Dekorelement integriert. Dabei kann es sich beispielsweise um eine am Ablagefachdeckel angeordnete Holz- oder auch Metallapplikation handeln.

Eine Ausgestaltung des Verkleidungsteils weist eine Belüftungsdüse auf, die den Insassen direkt anströmt. Dadurch kann der Insasse sowohl im Heiz-, wie auch im Kühlbetrieb mit einem direkten Luftstrahl angeblasen werden.

Eine Ausführungsform des Verkleidungsteils bildet insbesondere eine Instrumententafel oder ein Teil einer Instrumententafel eines Kraftwagens, wobei das Ablagefach als so genanntes Handschuhfach unmittelbar vor den Beifahrer oder auch als erhöhte Mittelablage im Wesentlichen mittig im Fahrzeug oberhalb einer Mittelkonsole in der Instrumententafel angeordnet ist. Dabei ermöglicht ein derartiges Verkleidungsteil insbesondere bei stark eingeschränktem zur Verfügung stehendem Bauraum die Anordnung von voll klimatisierbaren, den Insassen direkt anströmenden Belüftungsdüsen im Deckel von Ablagefächern und damit mit Blickrichtung auf die Oberfläche des Verkleidungsteils vor den Ablagefächern.

Bei einer Ausführungsform des Verkleidungsteils bildet dieses eine Mittelkonsole oder einen Teil einer Mittelkonsole eines Kraftwagens, wobei das Ablagefach als Mittelablage vorgesehen ist. Dabei ermöglicht ein erfindungsgemäßes Verkleidungsteil, insbesondere die Anordnung von den Fondinsassen direkt anströmenden Belüftungsdüsen im Ablagefachdeckel einer Mittelablage, die unabhängig vom Betriebszustand der Klimatisierungseinrichtung betrieben werden kann.

Bei einer Ausführungsform des Verkleidungsteils sind im unteren Bereich der Instrumententafel den dortigen Fußraum belüftende Ausströmer und im oberen Bereich der Instrumententafel den Insassen direkt anströmende Ausströmer angeordnet. Die im Ablagefachdeckel angeordnete Belüftungsdüse ist dabei einer zusätzlichen Belüftungszone zugeordnet, welche zum direkten Anströmen des Knie- und/oder Oberschenkelbereichs des Insassen zugeordnet ist. Ein derartiges Verkleidungsteil erlaubt die Anordnung einer solchen, besonders oft im Heizbetrieb belüfteten Belüftungsdüse an einem Ablagefachdeckel.

Bei einer Ausführungsform des Verkleidungsteils ist entlang der den Trennquerschnitt begrenzenden Kanten der Anlageflächen mindestens ein umlaufendes Dichtelement angeordnet. Das Dichtelement kann beispielsweise als Elastomerdichtung ausgebildet sein, die bei Schließen des Ablagefachdeckels dichtend gedrückt ist. Das Dichtelement kann auch als Labyrinthdichtung ausgeführt sein, welche beispielsweise durch einen im geschlossenen Zustand des Ablagefachdeckels in den stromab liegenden Teilabschnitt des Luftkanals hineinreichenden Kragen des stromauf des Trennquerschnitts angeordneten Teilabschnitts des Luftkanals gebildet ist.

Weitere vorteilhafte Ausführungsformen ergeben sich durch Kombinationen der oben genannten Ausbildungen und Ausführungsbeispiele, sowie der Zeichnung und ihrer Beschreibung.

Dabei zeigt:

1 eine Schnittdarstellung einer Ausführungsform eines Verkleidungsteils.

1 zeigt eine Detailansicht einer Schnittdarstellung einer Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Verkleidungsteils. Die Blickrichtung der Ansicht ist in seitlicher Richtung quer zur Fahrtrichtung durch ein in Einbaulage befindliches Verkleidungsteil 1 gerichtet. Das Verkleidungsteil 1 bildet eine Instrumententafel eines Kraftfahrzeugs, mit einem Ablagefach 2, das oberhalb des Fußraumes des Beifahrers angeordnet ist und damit die Funktion eines sogenannten Handschuhfach erfüllt. Das Ablagevolumen des Ablagefachs 2 ist im geschlossenen Zustand des Ablagefachdeckels 3 einerseits durch das Gehäuse 20 des Ablagefachs 2 sowie durch den Ablagefachdeckel 3 begrenzt. über Anlageflächen 10 sowie entsprechende dort vorzusehende zusätzliche Dichtelemente kann eine funktionale Abdichtung des Ablagefachs 2 durch den Ablagefachdeckel 3 gestaltet werden. Zum Öffnen des Ablagefachs 2 ist der Ablagefachdeckel 3 um eine sich in Einbaulage in Blickrichtung der Ansicht seitlich und quer zur Fahrtrichtung erstreckende Drehachse schwenkbar. Eine Öffnungsposition des Ablagefachdeckels 3 in seiner nach unten geschwenkten Lage ist strichliert dargestellt. Im geschlossenen Zustand liegt der Ablagefachdeckel 3 entlang Anlageflächen 10 am Verkleidungsteil 1 an. Entlang der Anlageflächen 10 sind am Verkleidungsteil 1 sowie am Ablagefachdeckel 3 zueinander im Wesentlichen parallel ausgerichtete Flächen vorgesehen, die miteinander korrespondierende Dicht- und Anlagekonturen bilden. Im geschlossenen Zustand verschließt der Ablagefachdeckel 3 das Ablagefach 2 im Bereich der den Insassen zugewandten Seite des Ablagefachs. Die im geschlossenen Zustand dem Insassen zugewandte Stirnfläche des Ablagefachdeckels 3 bildet einen Teilbereich der Verkleidungsfläche des Verkleidungsteils 1.

Das Verkleidungsteil 1 weist eine Belüftungseinrichtung mit einem Luftkanal 4 sowie einer an diesen Luftkanal 4 angeschlossenen Belüftungsdüse 40 auf. Der Luftkanal 4 ist im dargestellten Bereich in Teilabschnitte 41 und 42 gegliedert. Der Trennquerschnitt 43, welcher in den Anlageflächen 10 des Ablagefachdeckels 3 am Verkleidungsteil 1 angeordnet ist, trennt den Teilabschnitt 41 vom Teilbereich 42 des Luftkanals 4. Der Teilabschnitt 41 ist innerhalb des Ablagefachdeckels 3 angeordnet. Der Teilabschnitt 42 ist innerhalb des Verkleidungsteils angeordnet. Der Teilabschnitt 42 ist im Gehäuse 20 des Ablagefachs 2 integriert. Am Trennquerschnitt 43 bilden der Teilabschnitt 41 und der Teilabschnitt 42 des Luftkanals 4 miteinander korrespondierende Randkonturen aus. Diese kommen im geschlossenen Zustand des Ablagefachdeckels 3 beispielsweise über eine Elastomerdichtung aneinander zum Anliegen oder schwenken beim Schließen des Deckels eine Labyrinthdichtung bildend ineinander.

Über den Teilabschnitt 42 sowie den Teilabschnitt 41 wird die Belüftungsdüse 40 mit Luft versorgt. Der Luftkanal 4 bildet mit seinen Teilabschnitten 41 und 42 eine vom Ablagevolumen des Ablagefachs 2 luftseitig vollständig getrennte Luftführung zur Belüftungsdüse 40.

Die Belüftungsdüse 40 weist eine in einem Dekorelement 45 angeordnete Belüftungsöffnung auf, welche zum direkten Anströmen des Insassen mit ausrichtbaren Ausströmlamellen 46 versehen ist. Im stromauf des Trennquerschnitt 43 angeordneten Teilabschnitt 42 des Luftkanals 4 ist ein Absperrglied 5 angeordnet. Das Absperrglied 5 ist als Luftklappe ausgebildet, welche den Teilabschnitt 42 luftseitig absperren kann. Dabei ist das Absperrglied 5 federbelastet um eine Schwenkachse schwenkbar, wobei sie von der Feder in Sperrstellung gedrückt wird. Ein vom Ablagefachdeckel 3 druckbarer Tasthebel schwenkt das Absperrglied 5 bei geschlossenem Ablagefachdeckel 3 in Öffnungsstellung des Absperrgliedes 5 und gibt somit den Strömungsquerschnitt des Teilabschnitts 42 des Luftkanals 4 frei. In Öffnungsstellung des Ablagefachdeckels 3 wird das Absperrglied 5 über den Tasthebel und die Federbelastung in eine den Strömungsquerschnitt des Teilabschnitts 42 versperrende Absperrstellung bewegt, welche strichliert dargestellt ist. Dadurch ist der stromauf des Trennquerschnitts 43 angeordnete Teilabschnitt 42 des Luftkanals 4 luftseitig geschlossen und ein Ausströmen der Luft aus dem bei geöffnetem Ablagefachdeckel 3 offenliegenden Trennquerschnitt 43 des Luftkanals 4 verhindert.


Anspruch[de]
Verkleidungsteil eines Kraftfahrzeugs mit einem Ablagefach, einem entlang Anlageflächen am Verkleidungsteil anliegenden, das Ablagefach verschließenden Ablagefachdeckel und einer Belüftungseinrichtung, die einen Luftkanal und eine von diesem Luftkanal gespeiste und mit ihrem Ausströmquerschnitt in einer einem Insassen zugewandten Stirnfläche des Ablagefachdeckels angeordnete Belüftungsdüse aufweist, wobei der Luftkanal (4) einen innerhalb des Ablagefachdeckels (3) verlaufenden Teilabschnitt (41) aufweist, der sich von einem im Bereich der Anlageflächen (10) angeordneten Trennquerschnitt (43) bis zur Belüftungsdüse (40) erstreckt, dadurch gekennzeichnet, dass stromauf des Trennquerschnitts (43) ein mindestens in Abhängigkeit von der Stellung des Ablagefachdeckels (3) gesteuertes Absperrglied (5) angeordnet ist, das bei geöffnetem Ablagefachdeckel (3) einen Luftstrom absperrt, von dem der Luftkanal (4) gespeist ist. Verkleidungsteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein stromauf des Trennquerschnitts (43) angeordneter Teilabschnitt (42) des Luftkanals (4) vom Gehäuse (20) des Ablagefachs (2) gebildet ist. Verkleidungsteil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Belüftungsdüse (40) in einem am Ablagefachdeckel (3) angebrachten Dekorelement (45) integriert ist. Verkleidungsteil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Belüftungsdüse (40) einen Insassen direkt anströmt. Verkleidungsteil nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Verkleidungsteil (1) eine Instrumententafel oder einen Teil einer Instrumententafel eines Kraftwagens bildet und das Ablagefach (2) unmittelbar vor dem Beifahrer als sogenanntes Handschuhfach oder im Wesentlichen mittig im Fahrzeug oberhalb einer Mittelkonsole angeordnet ist. Verkleidungsteil nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Verkleidungsteil (1) eine Mittelkonsole oder einen Teil einer Mittelkonsole eines Kraftwagens bildet und das Ablagefach (2) als verschließbare Mittelablage vorgesehen ist. Verkleidungsteil nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass im unteren Bereich der Instrumententafel den dortigen Fußraum belüftende Ausströmer und im oberen Bereich der Instrumententafel den Insassen direkt anströmende Ausströmer angeordnet sind, wobei die Belüftungsdüse (40) einer zusätzlichen Belüftungszone zum direkten Anströmen der Knie und/oder Oberschenkel des Insassen zugeordnet ist. Verkleidungsteil nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass entlang der den Trennquerschnitt (43) begrenzenden Kanten der Anlageflächen (10) umlaufende Dichtelemente angeordnet sind.






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