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Dokumentenidentifikation DE102007009443B3 26.06.2008
Titel Beleuchtungsanordnung
Anmelder Semperlux AG - Lichttechnische Werke -, 12277 Berlin, DE
Erfinder Bansbach, Udo, 12305 Berlin, DE;
Müller, Karsten, 51503 Rösrath, DE;
Meier, Jürgen, 04249 Leipzig, DE
Vertreter Weisse und Kollegen, 42555 Velbert
DE-Anmeldedatum 23.02.2007
DE-Aktenzeichen 102007009443
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 26.06.2008
Veröffentlichungstag im Patentblatt 26.06.2008
IPC-Hauptklasse F21V 33/00(2006.01)A, F, I, 20070223, B, H, DE
IPC-Nebenklasse F21V 8/00(2006.01)A, L, I, 20070223, B, H, DE   H04N 5/64(2006.01)A, L, I, 20070223, B, H, DE   H04N 7/18(2006.01)A, L, I, 20070223, B, H, DE   
IPC additional class F21Y 101/02  (2006.01)  A,  L,  N,  20070223,  B,  H,  DE
F21W 131/202  (2006.01)  A,  L,  N,  20070223,  B,  H,  DE
Zusammenfassung Eine Beleuchtungsanordnung (10) insbesondere für Rolltreppen enthält einen aus einer Fläche abstrahlenden Leuchtkörper (20) mit ansteuerbarer Abstrahlcharakteristik und einen in die Fläche des Leuchtkörpers integrierten Bildschirm (18), dessen Oberfläche im Wesentlichen in der Ebene des Leuchtkörpers liegt.

Beschreibung[de]
Technisches Gebiet

Die Erfindung betrifft eine Beleuchtungsanordnung. Beleuchtungsanordnungen zum Beleuchten von Objekten sind vielfältig bekannt. Üblicherweise weisen die Beleuchtungsanordnugen einen Leuchtkörper auf, d. h. einen Körper, dessen Oberfläche sichtbar ist und selbständig leuchtet oder in den Lichtstrahlung eingekoppelt wird. Ein solcher Körper kann unterschieden werden von einem nicht leuchtenden Körper, der beispielsweise lediglich von außen angestrahlt wird.

Es ist bekannt, Leuchtkörper verschiedenfarbig auszugestalten. Es ist auch bekannt, Leuchtkörper zu nutzen um Informationen anzuzeigen. Solche Informationen können zum Beispiel durch eine Vielzahl von entsprechend gesteuerten LEDs eines zweidimensionalen LED-Feldes dargestellt werden. Diese LEDs sind jedoch nicht zu Beleuchtungszwecken vorgesehen.

Nachteilig bei den LED-Feldern ist es, dass die angezeigte Informationsmenge sehr begrenzt ist. Auch ist die Darstellungsqualität mangelhaft. Komplexe Bildstrukturen sind nur bei sehr großen LED-Feldern möglich.

Unter dem Handelsnamen „Ambilight" von Philips sind hinterleuchtete Fernseher bekannt. Die Fernseher sind auf der Rückseite mit Leuchten ausgestattet, deren Farbe an das Fernsehbild angepasst ist. Die Leuchten sind nicht für Beleuchtungszwecke geeignet. Die Leuchten sind ferner hinter dem Fernseher angeordnet. Die Anordnung ist schließlich auch bei Verwendung eines Flachbildschirms vergleichsweise dick und daher nicht für jeden Verwendungszweck geeignet.

In der US 7 175 330 B1 ist eine Hintergrundbeleuchtung (Backlight) offenbart, bei der eine LED-Anordnung in einem Gehäuse mit einer Diffusionsplatte und einer Lichtmischplatte abgedeckt ist. Die Dicke der Anordnung wird dadurch wesentlich reduziert. Die Anordnung wird für Monitore und Fernsehgeräte verwendet. US 2005/0002174A1 und WO 02/084173 A1 offenbaren ebenfalls eine Hintergrundbeleuchtung, die als Teil von Monitoren und Fernsehgeräten vorgesehen ist.

GB 2 383 406 A offenbart eine Beleuchtungsschiene, in welche Licht von der Seite eingestrahlt wird. Durch einen geeigneten Reflektor wird eine im wesentlichen gleichmäßige Abstrahlung erreicht.

WO 2004/097773 A1 offenbart eine Beleuchtungsanordnung mit einer Vielzahl von Leuchtmitteln, insbesondere LEDs, die ansteuerbar sind, so dass eine vorbestimmte Leuchtabfolge an den einzelnen Leuchtmitteln erreicht wird.

Offenbarung der Erfindung

Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Anordnung zu schaffen, die sowohl für Beleuchtungszwecke, als auch für Information- und Unterhaltungszwecke geeignet ist.

Erfindungsgemäß wird die Aufgabe gelöst durch eine Beleuchtungsanordnung enthaltend einen aus einer Fläche abstrahlenden Leuchtkörper mit aassteuerbarer Abstrahlcharakteristik und einen in die Fläche des Leuchtkörpers integrierten Bildschirm, dessen Oberfläche im wesentlichen in der Ebene des Leuchtkörpers liegt. Eine solche Beleuchtungsanordnung ist sowohl für Beleuchtungszwecke als auch für Informations- und Unterhaltungszwecke geeignet. Durch die Ansteuerung der Abstrahlcharakteristik des Leuchtkörpers kann die Beleuchtungsstärke, -farbe und -geometrie an die jeweiligen Bedingungen angepasst werden. Einerseits kann jederzeit eine ausreichende Beleuchtung gewährleistet werden. Andererseits kann die auf dem Bildschirm angezeigte Information durch die gesteuerte Beleuchtung unterstützt werden. Der seitlich neben dem Bildschirm angeordnete Leuchtkörper erlaubt eine flache Anordnung und damit eine große Vielzahl an Verwendungsmöglichkeiten.

In einer Ausgestaltung der Erfindung umfasst der Leuchtkörper eine Vielzahl von LEDs, welche in der Fläche angeordnet sind. Vorzugsweise ist eine Mattscheibe vor den LEDs angeordnet. Bei geeigneter Auswahl von leistungsfähigen LEDs kann eine ausreichende Beleuchtungsintensität erreicht werden. Die LEDs können verschiedenfarbig, zum Beispiel alternierend rot, grün und blau ausgewählt werden, wodurch die gesamte Farbpalette darstellbar ist. LEDs sind leicht zugänglich, haben lange Lebensdauern und sind einfach ansteuerbar. Auch organische LED-Flächen (OLED) sind möglich.

Der Leuchtkörper kann aber auch von einer Satinéplatte gebildet sein, an deren Kanten Strahlung von Leuchtmitteln einspeisbar ist, die entlang des Randes der Satinéplatte angeordnet sind. Satinéplatten sind entweder glasklare Platten, die ein- oder beidseitig satiniert sind (matt/rauh) oder durchgehend aus leicht streuendem Material bestehen. Das hat den Vorteil, dass der Ausfall einer von vielen Lichtquellen praktisch nicht sichtbar ist. Auch ist kein Rand für die elektrischen Anschlüsse zwischen der Bildschirmoberfläche und dem Leuchtkörper erforderlich.

Vorzugsweise ist der Bildschirm als Flachbildschirm ausgebildet, so dass mit dem Leuchtkörper eine flache, ebene Anordnung gebildet wird. Die Abstrahlcharakteristik des Leuchtkörpers kann nach Maßgabe eines von dem Bildschirm erzeugten Signals ansteuerbar sein. So können etwa die Unternehmenskennfarben eines Unternehmens angezeigt werden, für die auf dem Bildschirm ein Werbespot oder dergleichen gezeigt wird.

Vorzugsweise weist der Bildschirm einen Videoeingang auf, auf den das Videosignal einer Kamera aufschaltbar ist. Dann können Bilder, die mit der Kamera aufgenommen werden, unmittelbar auf dem Bildschirm dargestellt werden. Dies ist zum Beispiel im Kundenbereich eine Maßnahme um Kunden zu unterhalten.

In einer Ausgestaltung der Erfindung weist der Bildschirm einen Triggereingang auf, der mit dem Triggersignal eines Bewegungsmelders beaufschlagbar ist. Wenn sich eine Person im Bereich des Bildschirms befindet, der von dem Bewegungsmelder detektiert wird, wird mit dem Triggersignal zum Beispiel eine Filmsequenz oder ein Werbespot gestartet. Ein solcher Bewegungsmelder kann zum Beispiel am Anfang einer Rolltreppe vorgesehen sein.

Der Bildschirm kann weiterhin einen Audioausgang aufweisen, mit dessen Signal ein oder mehrere Lautsprecher beaufschlagbar sind. Dann werden die Informationen nicht nur visuell, sondern auch akustisch übertragen.

In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist eine separate Steuereinheit zur Erzeugung von Steuer-, Video- und Audiosignalen für den Leuchtkörper und den Bildschirm vorgesehen. Eine solche Steuereinheit kann einerseits die Video- und Audiosignale von herkömmlichen Medien an den Bildschirm übertragen. Die Steuereinheit kann aber auch die Steuerung des Leuchtkörpers ausführen. Eingabe- und Anzeigeeinheiten für den Betriebszustand der Beleuchtungsanordnung können auf übliche Weise vorgesehen werden. Eine solche Steuereinheit kann zum Beispiel durch ein Computerprogramm auf einem Computer verwirklicht werden.

Die Beleuchtungsanordnung ist besonders gut geeignet für die Verwendung als Beleuchtung von Rolltreppen. Bei mehrstöckigen Kaufhäusern und dergleichen kann die Beleuchtungsanordnung jeweils auf der Unterseite der nächsthöheren Rolltreppe angebracht werden. Die Rolltreppe ist dann auch in unübersichtlichen Verkaufsflächen leicht zu erkennen. Die vom Kunden gewöhnlich nicht weiter genutzte Zeit auf der Rolltreppe wird durch das Abspielen von Videosequenzen genutzt.

Die Beleuchtungsanordnung mit einer Kamera kann aber auch zur Beleuchtung von medizinischen und insbesondere zahnmedizinischen Behandlungen verwendet werden, welche mit der Kamera aufgenommen werden. Der Patient kann auf dem Bildschirm, der in dem Leuchtkörper integriert ist, den Fortschritt der Behandlung verfolgen. Die Kamera kann an jeder geeigneten Stelle, insbesondere auch am Arbeitsgerät des behandelnden Arztes befestigt sein.

Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche. Ein Ausführungsbeispiel ist nachstehend unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen näher erläutert.

Kurze Beschreibung der Zeichnungen

1 zeigt eine Beleuchtungsanordnung für Rolltreppen.

2 ist ein Querschnitt durch eine Beleuchtungsanordnung mit Bildschirm mit seitlicher Einkopplung des Lichts in eine Satinéplatte.

3 zeigt eine Beleuchtungsanordnung mit Bildschirm zur Verwendung in einer zahnärztlichen Praxis.

4 zeigt einen Raum, bei dem eine Beleuchtungsanordnung mit einem Bildschirm an einer Wand angeordnet ist.

5 zeigt einen Raum, bei dem eine Beleuchtungsanordnung mit einem Bildschirm frei im Raum angeordnet sind.

6 zeigt einen Raum, bei dem Bildschirme in eine Deckenbeleuchtung integriert sind.

7 ist ein Querschnitt durch eine Beleuchtungsanordnung mit LED-Hinterleuchtung

Beschreibung des Ausführungsbeispiels

1 zeigt eine allgemein mit 10 bezeichnete Beleuchtungsanordnung für Rolltreppen. Die Beleuchtungsanordnung 10 umfasst eine Mehrzahl von Modulen 12, 14 und 16. Jedes der Module umfasst einen Bildschirm 18 und einen ebenen Leuchtkörper 20. Die Vorderseiten des Bildschirms 18 und des Leuchtkörpers 20 sind eben und liegen im wesentlichen in einer Ebene. Zwischen dem Bildschirm 18 und dem Leuchtkörper 20 ist ein schmaler Rahmen 22 zum Verdecken der erforderlichen seitlichen elektrischen- und Steueranschlüsse. Ein Rahmen 24 bildet die Halterung für den Leuchtkörper 20 und verdeckt weitere Anschlüsse.

Die Module 12, 14 und 16 der Beleuchtungsanordnung 10 sind flach ausgebildet und übereinander auf der Unterseite 26 einer Rolltreppe 28 angebracht. Derartige Rolltreppen sind insbesondere in Kaufhäusern und Einkaufszentren zu finden. Ein Bewegungsmelder oder eine Lichtschranke 30 ist am Anfang jeder Rolltreppe 28 vorgesehen. Der Bewegungsmelder detektiert, ob und wann eine Person die Rolltreppe 28 betritt. Das von dem Bewegungsmelder generierte Signal wird an einen Eingang einer nicht dargestellten Steuereinheit angelegt. Die Steuereinheit triggert eine Videosequenz, die auf den Bildschirmen abgespielt wird. Die Dauer der Videofrequenz ist an die Aufenthaltsdauer der Person auf der Rolltreppe angepasst. Die Bildschirme zeigen dabei entweder alle Videofrequenzen gleichzeitig oder um kurze Zeitabstände versetzt. Lautsprecher können im Bereich der Rolltreppe vorgesehen sein.

2 zeigt einen Querschnitt durch ein Modul 12. Das Modul 12 umfasst einen Rahmen 24, auf dem der Leuchtkörper 20 aufliegt. Der Leuchtkörper 20 ist von einer Satinéplatte gebildet. Seitlich von der Platte 20 sind Strahler 32 angeordnet, deren Strahlung seitlich in die Platte 20 eingekoppelt werden.

Statt dieser Anordnung kann auch eine Mattscheibe verwendet werden, hinter der eine Vielzahl von Hochleistungs-LEDs angeordnet sind. Eine solche Anordnung ist in 7 dargestellt. Die Anordnung umfasst einen allgemein mit 124 bezeichneten Rahmen. Auf dem Rahmen liegt eine transparente Scheibe 120 auf. Unmittelbar hinter der Scheibe 120 ist ein Bildschirm 118 angeordnet. Der nicht von dem Bildschirm 118 abgedeckte Teil der Scheibe 120 wird ringsum von einer LED-Anordnung 132 flächenhaft hinterleuchtet.

Alternativ kann auch eine organische LED-Anordnung verwendet werden.

Die Strahler 32 (2) sind mit einer elektrischen Steuerleitung 34 versehen. Die Steuerleitung 34 ist an eine zentrale Steuereinheit 36 angeschlossen. Über die Steuerleitung kann ausgewählt werden, welche Strahler mit welcher Farbe und Leistung eingeschaltet werden. Auf diese Weise ist die Abstrahlcharakteristik des Leuchtkörpers 20 einstellbar.

Der Übergang zwischen Leuchtkörper 20 und Bildschirm 18 ist von einem Rahmen 22 verdeckt. Der Bildschirm 18 ist als Flachbildschirm, zum Beispiel durch ein Plasma, ausgebildet. Der Bildschirm weist einen Triggereingang 38 und einen Videoeingang 40 auf. Über den Triggereingang 38 können Videosequenzen gestartet werden. Weiterhin weist der Bildschirm einen Videoeingang 40 auf, über den die Videosequenzen von der Steuereinheit 36 auf den Bildschirm übertragen werden. Weitere Anschlüsse 42 und 44 dienen zur Steuerung und Übertragung weiterer Betriebsparameter, wie der Helligkeit, der Schärfe, der Programmauswahl bei TV, und Audioausgängen etc.

3 zeigt eine andere Anwendung einer solchen Beleuchtungsanordnung. Die allgemein mit 210 bezeichnete Beleuchtungsanordnung umfasst einen Bildschirm 212, der in eine Praxisbeleuchtung 214 integriert ist. Der Videoeingang 216 ist an den Ausgang einer Kamera 218 angeschlossen. Die Kamera ist mit einem zahnärztlichen Gerät so verbunden, das die Behandlung oder Teile der Behandlung von der Kamera erfasst werden können. Der Patient ist also in der Lage, die von der Kamera aufgenommenen Behandlungsbilder auf dem Bildschirm 212 mitzuverfolgen.

4 zeigt einen Raum 310, bei dem eine Beleuchtungsanordnung 320 mit einem Bildschirm 318 an einer Wand angeordnet sind.

5 zeigt einen Raum 410, bei dem eine Beleuchtungsanordnung 420 mit einem Bildschirm 418 frei im Raum angeordnet sind.

6 zeigt einen Raum 510, bei dem Bildschirme 518 in eine Deckenbeleuchtung 520 integriert sind.

Die gezeigten Anordnungen sind auch in Museen und dergleichen anwendbar.


Anspruch[de]
Beleuchtungsanordnung (10) enthaltend einen aus einer Fläche abstrahlenden Leuchtkörper (20) mit ansteuerbarer Abstrahlcharakteristik und einen in die Fläche des Leuchtkörpers integrierten Bildschirm (18), dessen Oberfläche im wesentlichen in der Ebene des Leuchtkörpers liegt. Beleuchtungsanordnung (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Leuchtkörper eine Vielzahl von LEDs oder OLEDs umfasst, welche in der Fläche angeordnet sind. Beleuchtungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine Mattscheibe vor den LEDs angeordnet ist. Beleuchtungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Leuchtkörper von einer Satinéplatte (20) gebildet ist, an deren Kanten Strahlung von Leuchtmitteln (32) einspeisbar ist, die entlang des Randes der Satinéplatte angeordnet sind. Beleuchtungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Bildschirm (18) als Flachbildschirm ausgebildet ist, so dass mit dem Leuchtkörper (20) eine flache, ebene Anordnung gebildet wird. Beleuchtungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstrahlcharakteristik des Leuchtkörpers (20) nach Maßgabe eines von dem Bildschirm (18) erzeugten Signals ansteuerbar ist. Beleuchtungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Bildschirm (18) einen Videoeingang (40) aufweist, auf den das Videosignal einer Kamera aufschaltbar ist. Beleuchtungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Bildschirm einen Triggereingang (38) aufweist, der mit dem Triggersignal eines Bewegungsmelders beaufschlagbar ist. Beleuchtungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Bildschirm einen Audioausgang (42) aufweist, mit dessen Signal ein oder mehrere Lautsprecher beaufschlagbar sind. Beleuchtungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine separate Steuereinheit (36) zur Erzeugung von Steuer-, Video- und Audiosignalen für den Leuchtkörper (20) und den Bildschirm (18) vorgesehen ist. Verwendung einer Beleuchtungsanordnung (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche zur Beleuchtung von Rolltreppen (28). Verwendung einer Beleuchtungsanordnung (10) nach Anspruch 7 zur Beleuchtung von medizinischen und insbesondere zahnmedizinischen Behandlungen, welche mit einer Kamera aufgenommen werden.






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