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Dokumentenidentifikation DE102006023520A1 02.10.2008
Titel Fütterer-Schwerkraft-Umwandler zur Energieerschließung insbesondere zum Antrieb von Generatoren.
Anmelder Fütterer, Bernhard, 79189 Bad Krozingen, DE
Erfinder Fütterer, Bernhard, 79189 Bad Krozingen, DE
DE-Anmeldedatum 19.05.2006
DE-Aktenzeichen 102006023520
Offenlegungstag 02.10.2008
Veröffentlichungstag im Patentblatt 02.10.2008
IPC-Hauptklasse F03G 7/10(2006.01)A, F, I, 20060519, B, H, DE
Zusammenfassung Die Aufgabe und das Ziel der Erfindung besteht darin, die Schwerkraft über den mechanischen Weg und mit Generatoren in verwendbare Energie umzuwandeln.
Die Lösung dieser technischen Aufgabe erfolgt über einen langen drehbaren Träger, wo auf der einen Seite ein schweres Gewicht und auf der anderen ein leichtes - in gleicher Entfernung von der Mitte auf - sich befinden. Mit dem leichten Gewicht ist ein weiteres verbunden, das über einen Drehkörper (Halbkreis) und eine Rolle mit Zugverbindung nach außen verlagert ist.
Wenn sich der Drehkörper (Halbkreis) gesenkt und Energie erzeugt hat, hebt das schwere Gewicht mit einem Rahmen - der waagrecht in der Höhe des Drehpunkts vom Halbkreis ist - über eine Zugvorrichtung an den Ausgangspunkt zurück - das regelmäßig in Phasen erfolgt. Der Vorgang vollzieht sich auf beiden Seiten beim Heben und Senken immer in der senkrechten Geraden.
Der Fütterer-Schwerkraft-Umwandler zur Energieerschließung findet Anwendung in der Industrie, Handwerk, Landwirtschaft, Haushalt und allen weiteren Bereichen, wo Energie benötigt wird.

Beschreibung[de]

Es ist bekant, dass bei einem drehbaren Körper, wie z. B. der Wippe, das leichtere Gewicht das schwerer hebt wenn es nach außen verlagert ist.

Die Formel: Kraft × Kraftarm und Last × Lastarm gehören ebenso zur allgemeinen techn. Praxis wie die Erfahrung, dass bei allen Bewegungen Reibungsverluste entstehen.

Es ist ebenso klar und unmißverständlich, dass sich an der Entfernung der Befestigung zweier Gewichte, die an einem Zug fest miteinander verbunden sind, auch dann nichts ändert wenn sie aus einer gleichen Höhe verlagert werden.

Ebenso entspricht es der Realität – und praktischen Erfahrung – dass ein Kreis auch aus Geraden besteht und somit über – senkrechte Gerade verfügt. Dadurch werden alle Bewegungen, die im Rahmen der Geraden sich aus der Waagrechten abwickeln, immer in der Senkrechten erfolgen, beim Senken und Heben, wenn auch die Basis sich verändert.

Seit Jahrhunderten wurde vergeblich der Versuch unternommen durch entsprechende Konstruktionen die Schwerkraft maschinell zu nutzen.

Versuche haben ergeben dass von zwei Gewichten, mit je 1037,5 g, über zwei Räder, ein Gewicht das andere hochgezogen hat nachdem ihm 9 g hinzugefügt wurde. Das wären 0,43% an Reibungsverlust.

Bei einem weiteren Versuch wurden je 2237,59 g, mit einere Zugabe von 13 g (= 0,29%), gehoben.

Versuche ergaben, dass bei einem Halbkreis von 20 cm Durchmesser und einer Trägerlänge von 2,70 m, vom Mittelpunkt bis Außenkante des Halbkreises, eine senkrecht Gerade von 5 cm sich ergibt.

Ein weiterer Versuch ergab, dass bei einem Halbkreis von 10 cm Durchmesser und einer Trägerlänge von 2,70 m, vom Drehpunkt aus bis Außenkante Halbkreis, eine Bewegung in der Senkrechten von 10 cm gegeben ist.

Der funktionsfähige Ablauf der Maschine, der die Mechanik wie die Physik betrifft, wird hiermit, für jedermann verständlich und nachprüfbar, mathematisch belegt.

Auf das bereits Geschilderte wird Bezug genommen.

Ein Körper von 500 kg hebt das gleiche Gewicht, von der anderen, drehbaren Trägerhälfte, wenn vom Mittelpunkt aus die gleiche Entfernung besteht und dem ziehbaren Gewicht 4,3 kg (0,43%) hinzugegeben werden.

Am Halbkreis, von 20 cm Durchmesser, an dem sich zwei Gewichte befinden, von je 250 kg, liegt das eine Gewicht um 10 cm weiter außen als das damit verbundene Gewicht, und das auf der anderen Trägerhälfte 500 kg schwere.

Um die beiden 250 kg Gewichte am Halbkrei zu bewegen bedarf es ca 2,15 kg zusätzliches Gewicht auf einer Seite.

Bei einer gesamten Trägerlänge (das 10fache mehr als 2,70 m beim Versuch) von 54 m, und einem zu bewegenden Gewicht von 1000 kg (eine Leichtbaukonstruktion ist nicht so schwer) wären dies auch 4,3 kg an erforderlichem Gewicht.

An zusätzlichem Gewicht wären somit notwendig beim Senken – Träger 4,3 kg Gewichte 4,3 kg ebenso zum Heben 8,6 kg und noch für die Gegengewichte 4,3 kg – somit insgesamt 21,5 kg

Bei einem Halbkreis von 2 m Durchmesser (das 10fache von 20 cm – beim Versuch) kommen die Gewichte an dem Träger in folgende Positionen (Es gilt zu beachten, dass beim Halbkreis oder Drehkörper ein Gewicht außen und das andere, über einer Rolle, im Mittelpunkt ist): Auf der Seite der Halbkreismitte sind dies vom Mittelpunkt aus 26 m, hier ist das eine Innengewicht (250 kg) und auf der anderen Trägerhälfte, ebenfalls 26 m von der Mitte entfernt, 500 kg. An der Außenseite des Halbkreises, 27 m vom Trägermittelpunkt aus, das weitere Gewicht von 250 kg. Die aktive Trägerhälfte mit dem lösbaren Halbkreis: 26 m × 250 kg = 6 500 kg 27 m × 250 kg = 6 750 kg 13 250 kg Die passive Trägerhälfte mit dem schweren Gewicht: 26 m × 500 kg = 13 000 kg 250 kg abzüglich Reibungsverluste und Aufwand zur Funk tionserhaltung = – 21,5 kg Energiegewinn = 45,7% (500 kg aktive Seite:228,50 = 228,50 kg 2,188 100:2,188 = 45,70%)

– Um 50 cm wird das Gewicht in der Geraden gehoben –

Bei einer Bewegung der aktiven Seite nach unten, auf 100 cm, müßte ein Gewicht von 250 kg zuvor um 4 cm angehoben werden damit der Halbkreis in der gesamten Länge in der Geraden gesenkt werden kann – das lohnt sich.

Bei den gleichen Maßen und Gewichten und einem Halbkreis von 1 m Durchmesser, ergibt dies einen Energiegewinne von 103,50 kg

– Der Zug erfolgt hier auf 1 m Länge –

Ein Ausführungbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.

Es zeigt in der Vorderansicht einen langen Träger der im Mittelpunkt ein Kugellager besitzt durch das, über eine Achse, diese Konstruktion befestigt ist.

Auf der rechten Seite befindet sich ein Gewicht mit dem, über einen Zug und der darüber vorhandenen Rollen, die auf der Gegenseite befindlichen zwei Gewichte mit Drehkörper (Halbkreis) und Rahmen regelmäßig, nach erfolgtem Ablauf, wieder an den Ausgangspunkt zurückgezogen werden.

Auf der linken Seite ist ein Halbkreis (Drehkörper) der lösbar auf dem Träger ist. Zwischen den beiden Außenkanten des Halbkreises befinden sich Rollen über die ein Zug verläuft an dessen jeweiligen Ende sich ein Gewicht befindet.

Über diesem Halbkreis oder Drehkörper – in der Mitte – ist eine veränderbare Rolle an einer Halterung das durch eine Führung läuft. Die Rolle mit Halterung, die auf dem Träger steht, ist durch ein Gegenzug entlastet.

Im Bereichs unterhalb des Halbkreises, ist ein Förderteil bzw. Rahmen, der in einer senkrechten Führung sich befindet; dieser Teil ist dazu bestimmt die Gewichte mit dem Halbkreis (Drehkörper) über einen Zug an den Ausgangspunkt zurückzuführen. Dies erfolgt über zwei Rollen und dem Gewicht auf der rechten Trägerhälfte.

Dieses Förderteil, das in der Senkrechten sich bewegt, befindet sich in der Waagrechten auf derselben Höhe, wie der Mittelpunkt des Halbkreises, sodass mit dem Gewicht der anderen Trägerhälfte, mit derselben Weglänge, Heben oder Senken, die das ziehende Gewicht zurücklegt die Rückführung damit tätigt.

Mit entscheident, für den funktionierenden Ablauf und den damit verbundenen Energiegewinn, ist die Länge des Trägers und damit die Möglichkeit, durch die Senkrechte, Verluste über diesen Weg weitmöglichst auszuschließen.

Auch die Tatsache, dass der Mittelpunkt des Halbkreises (Drehkörper), der auf der gleichen Entfernung von der Mitte des Trägers aus ist, wie das gegenüber liegende Gewicht, über den gleich langen Weg hochgezogen und an den Ausgangspunkt gebracht werden kann, wie auch die Rolle über der Mitte, über die der Zug der Gewichte verläuft – sodass über diesen Weg, auch das auf der Außenseite des Halbkreises befindliche Gewicht mit einbezogen ist.

Der Halbkreis bzw. Drehkörper, mit der darüber befindlichen Rolle, sind in diesem Zusammenhang ebenso bedeutungsvoll weil dadurch es ermöglicht wird, dass die Gewichtsverlagerung im Außenbereich durch das Gewicht im Mittelpunkt des Halbkreises reguliert werden kann. Wenn der Halbkreis mit dem Träger sich auf der aktiven Seite senkt bleiben die Außenkanten und der Scheitelpunkt des Halbkreises in der Senkrechten wie auch die Rolle die darüber an einem Führungsstab sich befindet sodass sich gegenüber der Ausgangsposition diesbezüglich nichts verändert.

Der Scherkraft-Umwandler besitzt eine aktive und eine passive Seite. Die aktive Seite hebt das schwerere Gewicht auf der passiven Seite, sorgt für einen regelmäßigen, in Phasen erfolgenden kontinuierlichen Lauf und überträgt das überschüssige Potential der Kraft an Maschinen und Generatoren weiter.

Die passive Seite hebt mit seinem schwereren Gewicht die aktive Seite und führt sie, nach erfolgtem mechanischem aktiven Ablauf, an die Ausgangsposition immer wieder zurück.

Der Fütterer-Schwerkraft-Umwandler ist eine revolutionäre Erfindung, weil mit diesem Durchbruch es gelungen ist:

  • – die weltweite Energienot zu beheben,
  • – der steigenden Arbeitslosigkeit entgegenzuwirken,
  • – der ständig zunehmenden Erderwärmung, mit ihren verheerenden Folgen, Einhalt zu bieten,
  • – die unabsehbaren Ereignisse der Atomwirtschaft zu beenden, und um
  • – der gesamten Schöpfung, des Planeten "Erde", eine Zukunft zu geben.


Anspruch[de]
Fütterer-Schwerkraft-Umwandler zur Energieerschließung, insbesondere zum Antrieb von Generatoren.

Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet,

dass eine Rolle und ein drehbarer Körper, mit Gewichten, an einem Ende eines langen beweglichen Trägers, an dessen anderen Hälfte ein weiteres Gewicht gelagert ist, sich regelmäßig in Phasen und autonom immer – in einer senkrecht Geraden – bewegen und Energie abgeben.
Fütterer-Schwerkraft-Umwandler nach Patentanspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass die Rolle, die über dem Drehpunkt des drehbaren Körpers sich befindet, mit den daran vorhandenen Gewichten, über einen senkrecht verlaufenden Rahmen, nach erfolgtem aktiven Ablauf, an die Ausgangsposition gehoben wird. Dies geschieht durch einen langen Zug, über dem Träger, und dem Gewicht an der anderen Trägerseite.






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