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Dokumentenidentifikation DE10150701B4 23.10.2008
Titel Verfahren zum Betreiben eines geldbetätigten Unterhaltungs-, Geldspiel-, Waren- oder dergleichen Automaten
Anmelder NSM-LÖWEN ENTERTAINMENT GMBH, 55411 Bingen, DE
Erfinder Christiansen, Uwe, 30880 Laatzen, DE;
Schwerdling, Dirk, 56288 Kastellaun, DE;
Schattauer, Jürgen, 55595 Hüffelsheim, DE
Vertreter Patentanwälte BECKER & AUE, 55411 Bingen
DE-Anmeldedatum 13.10.2001
DE-Aktenzeichen 10150701
Offenlegungstag 30.04.2003
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 23.10.2008
Veröffentlichungstag im Patentblatt 23.10.2008
IPC-Hauptklasse G07F 17/32(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, DE

Beschreibung[de]

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Betreiben eines geldbetätigten Unterhaltungs-, Geldspiel-, Waren- oder dergleichen Automaten, der eine Eingabeeinrichtung für mindestens eine einem Benutzer zugeordnete Speicherchipkarte und einen Chipkartenleser aufweist, wobei auf der Speicherchipkarte rechnergesteuert ereignisabhängig gestaffelte Rabattwertigkeiten gespeichert werden und eine Auszahlung in Form von Geld der auf der Speicherchipkarte gespeicherten Rabattwertigkeiten an einem externen Auszahlterminal oder an dem Automaten vorgenommen wird.

Das Gewähren von Rabatten ist im allgemeinen Handel in der Regel in Form von Sammeln von Punkten durch Rabattmarken oder durch Speichern von Rabattpunkten auf Speicherkarten üblich.

Es sind weiterhin eine Vielzahl von geldbetätigten Unterhaltungsautomaten, wie z. B. Wurfpfeil-Spielgeräte, Video-Spielgeräte, Musikwiedergabegeräte, Tischkugel-Spielgeräte, Billard-Spielgeräte, Spielgeräte mit einer Symbol-Spieleinrichtung ohne Geldgewinn usw., bekannt.

Ferner sind einen Geldgewinn in Aussicht stellende, geldbetätigte Geldspielautomaten mit einer Symbol-Spieleinrichtung und in der Regel mit Zusatzgewinn-Spieleinrichtungen für Risikospiele, Ausspielungen und Jackpotspiele bekannt, bei denen unterschiedliche Geldwerte und Sonderspiele gewonnen werden können. Dabei werden die in der Symbol-Spieleinrichtung oder in einer der Zusatzgewinn-Spieleinrichtungen erzielten Geldwerte und Sonderspiele lediglich einfach ausgegeben, in der Ausspieleinrichtung ausgespielt, in der Risiko-Spieleinrichtung weiterriskiert oder in der Jackpot-Einrichtung angesammelt.

Um Benutzer von Geldspielautomaten zur weiteren Bespielung anzuregen und sie auch während der Spieldauer zu unterhalten und weitere Spielanreize zu vermitteln, werden bei einem Geldspielautomaten gemäß der DE 42 00 254 A1 in unterschiedlicher Höhe Geld- und/oder Punkte- und/oder Sonderspielgewinne mit erhöhter Gewinnchance oder dergleichen in Aussicht gestellt. Des Weiteren ist es üblich, an diesen Geldspielautomaten für den Spieler Betätigungsorgane anzubringen, die in der Regel auf das Spielgeschehen der Symbol-Spieleinrichtung und der Zusatzgewinn-Spieleinrichtungen einwirken. Häufig werden auch ereignisabhängig Gewinn-Boni vergeben.

Insbesondere in Spielhallen und Spielcasinos sind derartige Unterhaltungsautomaten und Geldspielautomaten elektronisch miteinander vernetzt.

Weiterhin sind Warenautomaten bekannt, z. B. Zigaretten-, Getränke-, Kaugummi-, Snackartikel-, Kleinspielzeug-, Kleingegenstände-Automaten usw..

Je nach Art und Ausgestaltung der Automaten werden diese von den Benutzern in unterschiedlichen Zeitintervallen und Zeitdauern mehr oder minder intensiv genutzt. Abhängig davon wiederum ist der Umsatz, der an dem jeweiligen Automaten für den Aufsteller erzielt wird.

Die DE 44 20 540 A1 offenbart ein Verfahren zur Ermittlung des für die Benutzung eines Spiel oder Sportgerätes zu entrichtenden Entgelts. Dabei wird die Nutzungsdauer des Gerätes erfasst und einer Rechnereinheit zugeführt, in der in Abhängigkeit von der Nutzungsdauer der zu entrichtende Betrag ermittelt wird, der anschließend aus einer Ausgabeeinheit ausgegeben wird. In die Recheneinheit werden Benutzer spezifische Benutzerdaten hinsichtlich der Gesamtnutzung innerhalb eines vorbestimmten Zeitintervalls eingelesen. In Abhängigkeit von den Nutzungsdaten wird ein Rabattwert ermittelt, der in die Berechnung des zu entrichtenden Betrages eingeht.

Aus der DE 34 25 524 C2 ist ein Fahrkarten-Verkaufsautomat mit Rabattkarten bekannt. Der Fahrkartenpreis der ausgegebenen. Fahrkarte ist von der Häufigkeit der Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel abhängig. Dabei ist ein Rabattsystem möglich, bei dem die Höhe des Rabatts unmittelbar von der Häufigkeit der Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel abhängt.

Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren zum Betreiben eines geldbetätigten Unterhaltungs-, Geldspiel-, Waren- oder dergleichen Automaten der eingangs genannten Art zu schaffen, das dem Benutzer die Möglichkeit der Erzielung von Rabatten einräumt, um so den Spiel-, Gewinn- und/oder Kaufanreiz zu vergrößern und/oder den Unterhaltungswert des Automaten zu erhöhen.

Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass die Rabattwertigkeiten in Abhängigkeit von der am Automaten vom Benutzer erzielten Umsatzhöhe und/oder Nutzungsdauer rechnergesteuert gestaffelt und auf die Speicherchipkarte übertragen werden.

Sonach wird dem Benutzer des Automaten ein Rabatt in Form von Geld gewährt, sofern er an dem Automaten entsprechende Umsätze getätigt hat oder an diesem bestimmte Ergebnisse erreicht hat. Dadurch wird der Benutzer animiert, den Automaten häufiger und/oder länger zu bedienen. Die Gewährung von Rabatten vergrößert darüber hinaus den Spiel-, Gewinn- und/oder Kaufanreiz und/oder erhöht den Unterhaltungswert des Automaten für den Benutzer. Die erzielte Umsatzhöhe bzw. die Nutzungsdauer bzw. die erreichten Ergebnisse stellen somit das jeweilige Ereignis für die Rabattgewährung dar. Das aufgrund der erzielten Rabatte an dem externen Auszahlterminal oder an dem Automaten ausgegebene Bargeld kann der Benutzer wiederum an den geldbetätigten Unterhaltungs-, Geldspiel-, Waren- oder dergleichen Automaten einsetzen und erneut Spiele starten oder Waren erwerben.

Das Ansammeln und Speichern von Rabattwertigkeiten kann auf verschiedene Weise erfolgen. Nach einer Weiterbildung des erfindungsgemäßen Verfahrens werden in Abhängigkeit von der Art des benutzten Automaten einheitliche Rabattwertigkeiten auf der Speicherchipkarte rechnergsteuert gespeichert. Alternativ werden Rabattwertigkeiten auf der Speicherchipkarte in Abhängigkeit von der Art des benutzten Automaten in unterschiedlicher Staffelung rechnergesteuert gespeichert. Z. B. kann ein einheitlicher Rabatt von beispielsweise 5% gewährt werden, wenn bestimmte Umsätze an den Automaten getätigt wurden und/oder eine bestimmte Benutzungsdauer an den Automaten erreicht wurde. Andererseits können variierende Rabattwertigkeiten für unterschiedliche Automaten festgelegt werden, die ebenfalls wiederum von der erzielten Höhe des Umsatzes und/oder Nutzungsdauer abhängig sind.

Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens sind die auf der Speicherchipkarte gespeicherten Rabattwertigkeiten Geldwerte bzw. in Geldwerte umrechenbare Punkte, Sonderspiele, Freispiele und dergleichen.

Aber auch andere Umrechungsmöglichkeiten der Rabattwertigkeiten sind möglich. Dabei werden die auf der Speicherchipkarte gespeicherten nichtgeldwerten Rabattwertigkeiten in einheitliche Geldwerte umgerechnet. Im Gegensatz dazu können die nichtgeldwerten Rabattwertigkeiten in unterschiedlich gestaffelte Geldwerte umgerechnet werden. Wenn ein Spieler beispielsweise Flipperautomaten bevorzugt, würden ihm z. B. auf 1 EURO Umsatz fünf Rabattpunkte gewährt, die 0,1 EURO Rabatt ergeben. Bei Video-Spielautomaten würden ihm für 1 EURO Umsatz z. B. nur ein Rabattpunkt gegeben werden, wobei eine Rabattgewährung in Form von Bargeld erst beim Erreichen einer bestimmten Anzahl von Rabattpunkten erfolgt. Bezüglich der geldwerten Staffelung, prozentualen Quotierung der Rabattgewährung und der Umrechnung der Rabatte in Abhängigkeit vom erzielten Umsatz bzw. der Nutzungsdauer an den Automaten sowie Gruppen von diesen stehen somit vielfältige Möglichkeiten zur Verfügung, die jeweils auch miteinander kombiniert werden können.

Eine weitere vorteilhafte Gewährung von Rabatten ergibt sich dadurch, dass die Speicherchipkarte in eine Haupt-Speicherchipkarte und in mindestens eine Zusatz-Speicherchipkarte unterteilt wird, wobei die auf der Zusatz-Speicherchipkarte gespeicherten Rabattwertigkeiten auf die Haupt-Speicherchipkarte übertragen werden.

Mit einer Mehrzahl von Zusatz-Speicherchipkarten kann ein Benutzer gleichzeitig mehrere Automaten bespielen oder Waren erwerben. Eine Zusatz-Speicherchipkarte kann z. B. für einen Geldspielautomaten mit Symbol-Spieleinrichtung und Zusatzgewinn-Spieleinrichtung, eine weitere Zusatz-Speicherchipkarte für ein Wurfpfeil-Spielautomaten und eine weitere Zusatz-Speicherchipkarte für einen Getränkeautomaten in einer Spielhalle benutzt werden. In jedem Automaten werden die vom Benutzer erzielten Rabatte registriert und werden im Auszahlterminal auf der dem Benutzer zugeordneten Haupt-Speicherchipkarte abgespeichert. Die Auszahlung der Rabattwertigkeiten erfolgt sonach am externen Auszahlterminal nur auf der Basis der auf der Haupt-Speicherchipkarte gespeicherten Rabattwertigkeiten. Dadurch wird ein Missbrauch des Rabattgewährungssystems verhindert.

Ein Missbrauch des Rabattgewährungssystems wird nach einer weiteren Ausbildung der Erfindung auch dadurch verhindert, dass die Speicherchipkarten mit einem den jeweiligen Benutzer identifizierenden Symbol, einer Farbe, einer Kennzeichnung oder dergleichen versehen werden. Ein Benutzer erhält z. B. grüne Speicherchipkarten, ein andere gelbe usw.. Die Benutzer identifizierbare Symbole können auch Barcodes, grafische oder alpha-numerische Symbole oder ähnliches sein. Dadurch werden auch Verwechslungen der Speicherchipkarten der Benutzer verhindert.

Des Weiteren werden Manipulationen der Automaten sowie der Speicherchipkarten dadurch verhindert, dass mehrere Automaten als Gruppe mit dem Auszahlterminal vernetzt werden, wobei die an den Automaten der Gruppe erzielten Rabattwertigkeiten jedes Benutzers an das Auszahlterminal übermittelt und dort gespeichert werden. Demzufolge werden niemals mehr Rabatte ausgezahlt als tatsächlich von den einzelnen Automaten gemeldet wurden.

Es versteht sich, dass die vorstehend genannten und nachstehend noch zu erläuternden Merkmale nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen verwendbar sind, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen.

Der der Erfindung zu Grunde liegende Gedanke wird in der nachfolgenden Beschreibung anhand eines Ausführungsbeispieles, das in der Zeichnung dargestellt ist, näher erläutert.

Die Zeichnungsfigur zeigt eine nach dem erfindungsgemäßen Verfahren betriebene Gruppe von miteinander vernetzten geldbetätigten Automaten mit einem gemeinsamen externen Auszahlterminal.

Ein Benutzer einer Gruppe geldbetätigter Automaten einer Spielhalle erhält eine Haupt-Speicherchipkarte 1 und mehrere Zusatz-Speicherchipkarten 2. In der Automaten-Gruppe ist ein erster Geldspielautomat 3 vorhanden, der eine Symbol-Spieleinrichtung 4 und mehrere Zusatzgewinn-Spieleinrichtungen 5, z. B. zwei rechts und links auf der Vorderseite ausgebildete Risiko-Spieleinrichtungen, umfasst. Des Weiteren weist der Geldspielautomat 3 eine einen Chipkartenleser umfassende Eingabeeinrichtung 6 für die Haupt-Speicherchipkarte 1 und/oder eine der Zusatz-Speicherchipkarten 2 auf. Beim Bespielen des Geldspielautomaten 3 durch entsprechende Geldeingabe steckt der Spieler die Zusatz-Speicherchipkarte 2 in die Eingabeeinrichtung 6. Beim Erreichen eines bestimmten vorgegebenen Umsatzes am Geldspielautomaten 3 wird ihm rechnergesteuert ein bestimmter quotierter Rabatt in Form von Punkten gutgeschrieben und auf der Zusatz-Speicherchipkarte 2 gespeichert.

Weiterhin umfasst die Gruppe einen geldbetätigtes Unterhaltungsautomaten 7, der als Flipper-Spielgerät ausgebildet ist, mit einer Eingabeeinrichtung 6 für eine Zusatz-Speicherchipkarte 2. In der Gruppe sind noch weitere geldbetätigte Unterhaltungsautomaten 8 unterschiedlicher Ausgestaltung vorhanden, die jeweils eine Eingabeeinrichtung 6 für eine Zusatz-Speicherchipkarte 2 aufweisen. Weiterhin ist der Gruppe ein geldbetätigter Warenautomat 9 mit einer Eingabeeinrichtung 6 für eine Zusatz-Speicherchipkarte 2 zugeordnet. Beim Bespielen der Unterhaltungsautomaten 7, 8 bzw. beim Erwerb von Waren aus dem Warenautomat 9 werden dem Benutzer auf der entsprechenden Zusatz-Speicherchipkarte 2 Rabattpunkte gutgeschrieben.

Die einzelnen Automaten 3, 7, 8, 9 sind mit einem Auszahlterminal 10 vernetzt und übertragen rechnergesteuert die von einem Benutzer erzielten Rabatte an das Auszahlterminal 10. Das Auszahlterminal 10 besitzt eine Eingabeeinrichtung 11 für die Haupt-Speicherchipkarte 1 des Benutzers sowie eine Ausgabeschale 12 für Bargeld. Will der Benutzer die Automaten 3, 7, 8, 9 nicht mehr betätigen, dann steckt er die Haupt-Speicherchipkarte 1 in die Eingabeeinrichtung 11 des Auszahlterminals 10, das rechnergesteuert den vom Benutzer erzielten Gesamtrabatt in Form von Punkten ermittelt, die Punkte nach einem bestimmten Schlüssel in einen Geldbetrag umwandelt und diesen in Form von Bargeld über die Ausgabeschale 12 ausgibt.


Anspruch[de]
Verfahren zum Betreiben eines geldbetätigten Unterhaltungs- (7, 8), Geldspiel- (3), Waren- (9) oder dergleichen Automaten, der eine Eingabeeinrichtung (6) für mindestens eine einem Benutzer zugeordnete Speicherchipkarte (1, 2) und einen Chipkartenleser aufweist, wobei auf der Speicherchipkarte (1,2) rechnergesteuert ereignisabhängig gestaffelte Rabattwertigkeiten gespeichert werden und eine Auszahlung in Form von Geld der auf der Speicherchipkarte (1,2) gespeicherten Rabattwertigkeiten an einem externen Auszahlterminal (10) oder an dem Automaten (3, 7, 8, 9) vorgenommen wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Rabattwertigkeiten in Abhängigkeit von der am Automaten (3, 7, 8, 9) vom Benutzer erzielten Umsatzhöhe rechnergesteuert gestaffelt und auf die Speicherchipkarte (1, 2) übertragen werden. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in Abhängigkeit von der Art des benutzten Automaten (3, 7, 8, 9) einheitliche Rabattwertigkeiten auf der Speicherchipkarte (1, 2) rechnergesteuert gespeichert werden. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in Abhängigkeit von der Art des benutzten Automaten (3, 7, 8, 9) unterschiedlich gestaffelte Rabattwertigkeiten auf der Speicherchipkarte (1, 2) rechnergesteuert gespeichert werden. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die auf der Speicherchipkarte (1, 2) gespeicherten Rabattwertigkeiten Geldwerte bzw. in Geldwerte umrechenbare Punkte, Sonderspiele, Freispiele und dergleichen sind. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die auf der Speicherchipkarte (1, 2) gespeicherten nichtgeldwerten Rabattwertigkeiten in einheitliche Geldwerte umgerechnet werden. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die auf der Speicherchipkarte (1, 2) gespeicherten nichtgeldwerten Rabattwertigkeiten in unterschiedlich gestaffelte Geldwerte umgerechnet werden. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Speicherchipkarte (1, 2) in eine Haupt-Speicherchipkarte (1) und in mindestens eine Zusatz-Speicherchipkarte (2) unterteilt wird, wobei die auf der Zusatz-Speicherchipkarte (2) gespeicherten Rabattwertigkeiten auf die Haupt-Speicherchipkarte (1) übertragen werden. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Auszahlung der Rabattwertigkeiten am externen Auszahlterminal (10) nur auf der Basis der auf der Haupt-Speicherchipkarte (1) gespeicherten Rabattwertigkeiten erfolgt. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Speicherchipkarten (1, 2) mit einem den jeweiligen Benutzer identifizierenden Symbol, einer Farbe, einer Kennzeichnung oder dergleichen versehen werden. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Automaten (3, 7, 8, 9) als Gruppe mit dem Auszahlterminal (10) vernetzt werden, wobei die an den Automaten (3, 7, 8, 9) der Gruppe erzielten Rabattwertigkeiten jedes Benutzers an das Auszahlterminal (10) übermittelt und dort gespeichert werden.






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