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Dokumentenidentifikation DE102007003802B4 23.10.2008
Titel Flexible Kabelanbindung an Monumente innerhalb einer Flugzeugkabine
Anmelder Airbus Deutschland GmbH, 21129 Hamburg, DE
Erfinder Diergardt, Daniel, 22549 Hamburg, DE
Vertreter Maiwald Patentanwaltsgesellschaft mbH, 80335 München
DE-Anmeldedatum 25.01.2007
DE-Aktenzeichen 102007003802
Offenlegungstag 14.08.2008
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 23.10.2008
Veröffentlichungstag im Patentblatt 23.10.2008
IPC-Hauptklasse H02G 11/00(2006.01)A, F, I, 20070125, B, H, DE
IPC-Nebenklasse F16G 13/16(2006.01)A, L, I, 20070125, B, H, DE   B64D 11/00(2006.01)A, L, I, 20070125, B, H, DE   
Zusammenfassung Bei neuen Flugzeugmodellen wird eine Flexibilität der Kabinenmonumente gefordert. Gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist eine flexible Kabelanbindung zum Anschluss der Monumente an eine Bordversorgung angegeben, welche gewährleistet, dass ein Verschieben des Monuments in Längsrichtung des Flugzeugs ohne Lösen des Anschlusskabels ermöglicht wird. Hierbei bleibt der geforderte Abstand der Anschlussrouten zueinander auch während dem Verschieben eingehalten. Hierfür weist die Kabelanbindung eine Kettenvorrichtung zum Führen des Anschlusskabels auf.

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft Kabelanbindungen in Flugzeugen. Insbesondere betrifft die vorliegende Erfindung eine flexible Kabelanbindung zum elektrischen Anschluss eines Monuments an eine Versorgung in einem Flugzeug, ein Monument für ein Flugzeug mit einer derartigen Kabelanbindung, ein Flugzeug und die Verwendung einer Kabelanbindung in einem Flugzeug.

Innerhalb einer Flugzeugkabine wird immer mehr Flexibilität gefordert, d. h. Airlines möchten innerhalb kürzester Zeit das Kabinenlayout ändern können. Eine Forderung, die sich daraus ergibt, ist, dass die Monumente, z. B. Küchen (Galleys) oder Bordtoiletten (Lavatories), innerhalb der Kabine in Flugrichtung verschoben werden können. Heutzutage muss für eine solche Verschiebung die elektrische Anbindung der Monumente an die Bordversorgung getrennt werden.

Zur Zeit werden die Monumente mit Kabeln von dem „Monumentendach" an die Flugzeugstruktur und eine zentrale Versorgung angebunden. Sollen die Monumente neu positioniert werden, kann eine neue Kabelverlegung flugzeugstrukturseitig erforderlich sein, weil zum Beispiel die verwendeten Kabel zu kurz sind oder nicht mehr den richtigen Abstand zueinander aufweisen. Zum elektrischen Anbinden der Monumente sind nach dem Verschieben neue Halter, Kabelbinder und evtl. neue Kabel erforderlich. Eine Routentrennung kann nicht in jedem Fall gewährleistet werden.

DE 10 2005 007 058 A1 betrifft eine Anordnung von Leitungsanschlüssen für Einbauten in eine Flugzeugpassagierkabine.

DE 10 2004 062 470 A1 betrifft ein Führungssystem für eine Energieführungseinheit einer Krananordnung.

US 5,083,727 betrifft ein Kabinensystem zur selektiven Anordnung von Inneneinrichtungen für ein Flugzeug.

Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine flexible elektrische Anbindung von Monumenten an eine Versorgungsleitung eines Flugzeugs bereitzustellen.

Gemäß Anspruch 1 ist eine flexible Kabelanbindung zum elektrischen Anschluss eines Monuments an eine Versorgung in einem Flugzeug angegeben, wobei die flexible Kabelanbindung ein erstes Anschlusskabel zum Anschluss des Monuments an die Versorgung und eine Kettenvorrichtung zum Führen des Anschlusskabels derart, dass ein Verschieben des Monuments in Längsrichtung des Flugzeugs ohne Lösen des Anschlusskabels ermöglicht wird, aufweist.

In anderen Worten ist also die flexible Kabelanbindung in der Lage, einen Anschluss des Monuments an eine zentrale Energieversorgung oder eine zentrale Steuerung-/Regelungsleitung zu gewährleisten, welche sich dadurch auszeichnet, dass ein Verschieben des Monuments in Flugrichtung oder entgegen der Flugrichtung möglich ist, ohne dass dafür die Anbindung des Monuments an die Versorgung gelöst werden muss. Auf diese Weise können die Monumente schnell und ohne Aufwand hin- oder hergeschoben werden, ohne dass Eingriffe in die Kabelstruktur erforderlich wären. Stecker oder Kabelbinder müssen dafür nicht gelöst werden.

Es ist also eine Verschiebung der Monumente in Flugrichtung möglich, ohne die elektrische Installation zu verändern.

Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist das erste Anschlusskabel Teil einer ersten Route, wobei die Kabelanbindung derart ausgeführt ist, dass ein geforderter Abstand der ersten Route zu einer zweiten Route des Monuments während dem Verschieben des Monuments eingehalten wird.

In anderen Worten werden die geforderten Routenabstände der verschiedenen Anbindungsrouten zueinander zu jedem Zeitpunkt eingehalten. Auf diese Weise wird die Routentrennung eingehalten. Eine Neuordnung oder Neuausrichtung der Anschlussrouten nach Verschieben des Monuments ist nicht erforderlich, da die Kabelanbindung automatisch dafür sorgt, dass die erforderlichen Mindestabstände und Kabelausrichtungen zu jeder Zeit eingehalten werden.

Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung weist die Kettenvorrichtung einen ersten Bereich auf, der an einer Flugzeugstruktur des Flugzeugs fixiert ist. Weiterhin weist die Kettenvorrichtung einen zweiten Bereich auf, der an dem Monument fixiert ist.

Die Kabelanbindung ist also über die Kettenvorrichtung fest mit dem Monument und der Flugzeugstruktur verbunden. Hierdurch erhöht sich die Stabilität der gesamten Anordnung. Bei Verschieben des Monuments verschieben sich der erste Bereich und der zweite Bereich der Kettenvorrichtung relativ zueinander und die Kettenvorrichtung bewegt sich beispielsweise raupenartig auf der Oberseite des Monuments entlang.

Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist das erste Anschlusskabel an einer Innenseite der Kettenvorrichtung angeordnet. Das Kabel ist somit durch die Kette nach außen hin geschützt. Beim raupenartigen Abrollen der Kette auf der Oberseite des Monuments wird das erste Anschlusskabel von der Kette mitgenommen. Aufgrund der Führung des Anschlusskabels durch die Kettenvorrichtung findet keine Verschiebung des Anschlusskabels quer zur Flugrichtung statt.

Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung umfasst die Kabelanbindung weiterhin ein zweites Anschlusskabel zum Anschluss des Monuments an die Versorgung, wobei die Kabelanbindung derart ausgeführt ist, dass ein geforderter Abstand zwischen dem ersten Anschlusskabel und dem zweiten Anschlusskabel beim Verschieben des Monuments eingehalten wird.

Auf diese Weise bleiben die geforderten Routenabstände zu jeder Zeit erhalten. Bei entsprechend breiter Ausführungsform der Kettenvorrichtung können also mehrere Anschlusskabel oder Anschlussrouten an der Kette befestigt und von der Kette geführt werden. Die Verwendung mehrerer Kettenvorrichtungen ist nicht erforderlich.

Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung umfasst die Versorgung eine Versorgungsleitung im Flugzeugrumpf. Beispielsweise handelt es sich bei der Versorgung um eine zentrale Versorgung, welche die elektrische Energie für das Monument bereitstellt. Weiterhin kann die Versorgung Steuerungs- oder Regelungsleitungen umfassen, über welche Steuerungs- oder Regelsignale an das Monument übertragen werden können, oder aber auch „In-Flight Entertainment" Leitungen zur Übertragung von Daten an elektronische Unterhaltungseinheiten für die Passagiere. Weiterhin kann die Versorgung Schläuche oder Leitungen aufweisen, durch welche Flüssigkeiten, wie beispielsweise Frischwasser oder Grauwasser, oder aber auch Gase, wie beispielsweise Sauerstoff oder Stickstoff, transportiert werden können.

Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist das Monument eine Toilette oder ein Bordküchenelement bzw. eine komplette Bordküche (Galley).

Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist das Monument ein Stauschrank, welcher zum Beispiel Beleuchtungseinheiten oder Monitore, etc. aufweist.

Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist das Monument ein Trennelement, beispielsweise eine Trennwand zur Abtrennung zweiter Kabinensektionen voneinander.

Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist das Monument eine In-Flight Entertainment Baugruppe (IFE rack) zur Bereitstellung eines Unterhaltungsprogramms für die Passagiere.

Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung weist die erste Route ein Steckerelement auf, über welches die erste Route an die Versorgung angeschlossen werden kann. Bei der Installation des Monuments wird somit das Anschlusskabel mit Hilfe des Steckerelements an die Versorgung des Flugzeugs angeschlossen. Hierdurch wird die Installation des Monuments im Flugzeug erleichtert. Findet zu einem späteren Zeitpunkt eine Verschiebung des Monuments statt, ist ein Lösen des Steckers allerdings nicht mehr erforderlich.

Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist ein Monument für ein Flugzeug angegeben, welches eine erfindungsgemäße Kabelanbindung aufweist. Das Monument kann also werkseitig direkt mit der flexiblen Kabelanbindung ausgestattet werden, bevor das Monument in der Flugzeugkabine installiert wird. Bei dem Monument handelt es sich, gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung, um eine Bordtoilette oder ein Bordküchenelement.

Weiterhin ist, gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung, ein Flugzeug angegeben, welches eine erfindungsgemäße Kabelanbindung aufweist.

Weiterhin ist, gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung, die Verwendung einer Kabelanbindung in einem Flugzeug angegeben.

Im Folgenden werden mit Verweis auf die Figuren bevorzugte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung beschrieben.

1A zeigt eine schematische Querschnittdarstellung eines Flugzeugrumpfs mit einem Flugzeugmonument.

1B zeigt eine schematische Darstellung eines Flugzeugrumpfs mit einem Flugzeugmonument gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.

2 zeigt eine schematische Darstellung einer elektrischen Anbindung eines Flugzeugmonuments an die Flugzeugstruktur gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.

3 zeigt die elektrische Anbindung der 2 bei Verschiebung des Monuments in Flugrichtung.

4 zeigt die elektrische Anbindung der 2 bei Verschiebung des Monuments entgegen der Flugrichtung.

Die Darstellungen in den Figuren sind schematisch und nicht maßstäblich.

In der folgenden Figurenbeschreibung werden für die gleichen oder ähnlichen Elemente die gleichen Bezugsziffern verwendet.

1A zeigt eine schematische Querschnittdarstellung eines Flugzeugrumpfs 101. Der Rumpf 101 umfasst eine Deckenstruktur 102 und einen Kabinenboden 103, auf welchem das Flugzeugmonument 201 angeordnet ist. Über ein Anschlusskabel ist das Flugzeugmonument 201 an die Bordversorgung 202 angeschlossen. Soll nun das Monument 201 entlang der Flugzeuglängsachse (in oder entgegen der Flugrichtung) verschoben werden, muss die Anbindung an die Bordversorgung 202 gelöst werden. Nach Verschieben des Monuments 201 ist die Installation eines neuen, verlängerten oder verkürzten Kabels bzw. Kabelroute erforderlich. Auch muss darauf geachtet werden, dass die Kabelrouten stets so positioniert sind, dass eine erforderliche Routentrennung gewährleistet ist. Somit erfordert ein Verschieben des Monuments 201 erhöhten Installationsaufwand.

1B zeigt eine Längsansicht des Flugzeugrumpfs 101 mit einem Flugzeugmonument 201, welches auf der Bodenstruktur 103 installiert ist. Bei Verschieben des Monuments 201 in Flugrichtung 104 bzw. entgegengesetzt der Flugrichtung 104 (dargestellt durch Doppelpfeil 105) ist kein Lösen von Steckern oder Kabelbindern erforderlich, weil das Flugzeugmonument 201 über die flexible Kabelanbindung 200 mit der Bordversorgung verbunden ist. Auf diese Weise werden die hohen Anforderungen an die Routentrennung erfüllt. Die verschiedenen Routen, mit welchen die Monumente angeschlossen werden, halten somit zu jeder Zeit den geforderten Mindestabstand zueinander ein. Mit Hilfe der neuen, flexiblen Kabelanbindung ist gewährleistet, dass die Routentrennung eingehalten wird und dass keine Stecker und Kabelbinder gelöst werden müssen.

2 zeigt eine schematisierte Detailansicht der elektrischen Anbindung des Flugzeugmonuments 201 an die Bordversorgung 202. Wie in 2 zu sehen, weist die flexible Kabelanbindung 200 eine Kettenvorrichtung 204 auf, welche aus mehreren Kettengliedern besteht. Die Kettenvorrichtung 204 führt dabei das Kabel, das Kabelbündel oder die Route 203 auf ihrer Innenseite, so dass das Kabel, das Kabelbündel oder die Route 203 einerseits von der Kettenvorrichtung geschützt ist und andererseits auf einer definierten, fixierten Bahn läuft.

Die Kettenvorrichtung weist einen ersten Bereich 205 auf, über den die Kettenvorrichtung mit der Flugzeugstruktur fest verbunden ist. Weiterhin weist die Kettenvorrichtung 204 einen zweiten Bereich 206 auf, über den die Kettenvorrichtung am Monument 201 fixiert ist. Das Kabelbündel 203 weist einen Stecker 207 auf, über den es an die Versorgung 202 angeschlossen werden kann. Hierfür weist die Versorgung 202 beispielsweise eine entsprechende Buchse 208 auf.

Auf diese Weise ist eine Verschiebung des Monuments 201 in Flugrichtung möglich, ohne dass man sich hierbei um den Verlauf oder den Anschluss der Versorgungskabel kümmern muss.

In anderen Worten erfolgt die elektrische Anbindung des Monuments 201 über Kabel 203, welche mit Hilfe der Kette 204 geführt werden und an der Oberseite des Monuments 201 an die Flugzeugstruktur 102 angebunden sind.

Je nach Anzahl der vorhandenen Routen können auch mehrere Kettenvorrichtungen verwendet werden, oder die unterschiedlichen Routen können an derselben Kettenvorrichtung an gegenüberliegenden Seiten installiert werden. Bei einer Verschiebung des Monuments 201 verschiebt sich die Kette und die Routenabstände bleiben erhalten. Ein Lösen und erneutes Befestigen der Kabelbündel ist nicht erforderlich.

3 und 4 zeigen eine solche Verschiebung des Monuments 201 in bzw. entgegen der Flugrichtung 301, 401. Bei Verschiebung des Monuments 201 in Flugrichtung 301 bewegt sich der zweite Bereich 206 der Kettenvorrichtung 204, der an dem Monument befestigt ist, mit dem Monument 201 mit. Hierbei rollt sich die Kette 204 raupenartig auf der Oberseite des Monuments 201 ab. Das Kabelbündel 203 wird mit der Kette zusammen abgerollt. Auf diese Weise wird verhindert, dass sich das Kabelbündel 203 quer zur Flugrichtung bewegen kann.

Wird das Monument 201 hingegen entgegen der Flugrichtung 401 verschoben, bewegt sich der Befestigungsbereich 206 mit dem Monument in Richtung Pfeil 401 mit und die Kette 204 wird von der Oberseite des Monuments 201 abgerollt und nimmt dabei das Kabel 203 mit. Auf diese Weise kann „überschüssiges" Kabel 203 gelagert werden, ohne dass hierbei eine neue Verkabelung erforderlich wäre oder die Routentrennung gefährdet ist.

Eine Deinstallation der Verkabelung ist nicht notwendig. Zur Verschiebung der Monumente ist kein Bordelektriker erforderlich. Dies führt zu einer Zeitersparnis bei der Verschiebung der Monumente, da keine neue Verkabelung erforderlich ist. Die Routentrennung wird in jedem Fall eingehalten. Da bei einem Verschieben der Monumente keine manuellen mechanischen Eingriffe in die Verkabelung erforderlich sind, können keine Kleinteile, wie Kabelbinder, Schrauben oder dergleichen, verloren gehen oder bei der Neuinstallation vergessen werden.

Ergänzend ist darauf hinzuweisen, dass „umfassend" keine anderen Elemente oder Schritte ausschließt und „eine" oder „ein" keine Vielzahl ausschließt. Ferner sei darauf hingewiesen, dass Merkmale oder Schritte, die mit Verweis auf eines der obigen Ausführungsbeispiele beschrieben worden sind, auch in Kombination mit anderen Merkmalen oder Schritten anderer oben beschriebener Ausführungsbeispiele verwendet werden können. Bezugszeichen in den Ansprüchen sind nicht als Einschränkung anzusehen.


Anspruch[de]
Flexible Kabelanbindung zum elektrischen Anschluss eines Monuments (201) an eine Versorgung (202) in einem Flugzeug, die flexible Kabelanbindung (200) umfassend:

ein erstes Anschlusskabel (203) zum Anschluss des Monuments (201) an die Versorgung (202);

eine Kettenvorrichtung (204) zum Führen des Anschlusskabels (203) derart, dass ein Verschieben des Monuments (201) in Längsrichtung des Flugzeugs ohne Lösen des Anschlusskabels (203) ermöglicht wird.
Kabelanbindung nach Anspruch 1,

wobei das erste Anschlusskabel Teil einer ersten Route ist; und

wobei die Kabelanbindung derart ausgeführt ist, dass ein geforderter Abstand der ersten Route zu einer zweiten Route des Monuments während dem Verschieben des Monuments eingehalten wird.
Kabelanbindung nach Anspruch 1 oder 2,:

wobei die Kettenvorrichtung einen ersten Bereich (205) aufweist, der an einer Flugzeugstruktur des Flugzeugs fixiert ist; und

wobei die Kettenvorrichtung einen zweiten Bereich (206) aufweist, der an dem Monument fixiert ist.
Kabelanbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das erste Anschlusskabel an einer Innenseite der Kettenvorrichtung angeordnet ist. Kabelanbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, weiterhin umfassend:

ein zweites Anschlusskabel zum Anschluss des Monuments an die Versorgung;

wobei die Kabelanbindung derart ausgeführt ist, dass ein geforderter Abstand zwischen dem ersten Anschlusskabel und dem zweiten Anschlusskabel beim Verschieben des Monuments eingehalten wird.
Kabelanbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Versorgung eine Versorgungsleitung im Flugzeugrumpf umfasst. Kabelanbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Monument eine Toilette ist. Kabelanbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Monument ein Bordküchenelement ist. Kabelanbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Monument ein Stauschrank ist. Kabelanbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Monument ein Trennelement ist. Kabelanbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Monument eine In-Flight Entertainment Baugruppe ist. Kabelanbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die erste Route ein Steckerelement (207) aufweist, über welches die erste Route an die Versorgung angeschlossen werden kann. Monument für ein Flugzeug, umfassend eine Kabelanbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 12. Monument nach Anspruch 13, wobei das Monument eine Toilette oder ein Bordküchenelement ist. Flugzeug, umfassend eine Kabelanbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 12. Verwendung einer Kabelanbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 12 in einem Flugzeug.






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