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Dokumentenidentifikation DE102006039419B4 22.01.2009
Titel Selbstfahrende Einrichtung zur Haltung von Tieren
Anmelder Itzigehl, Anneliese, 31629 Estorf, DE
Erfinder Itzigehl, Hans-Joachim, 31629 Estorf, DE
DE-Anmeldedatum 23.08.2006
DE-Aktenzeichen 102006039419
Offenlegungstag 13.03.2008
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 22.01.2009
Veröffentlichungstag im Patentblatt 22.01.2009
IPC-Hauptklasse A01K 1/00  (2006.01)  A,  F,  I,  20060823,  B,  H,  DE
IPC-Nebenklasse A01K 31/06  (2006.01)  A,  L,  I,  20060823,  B,  H,  DE

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung richtet sich auf eine Einrichtung zur Haltung von Tieren mit einem Stall, mit Dach und einer teilweisen bodenseitigen Öffnung.

Stand der Technik

Derzeit werden Tiere, insbesondere Nutztiere, wie Geflügel, z. B. Hühner, in stationären Ställen gehalten. Diese Ställe weisen dabei ggf. Freigehege mit einer ortsfesten Begrenzung auf. Auf dem Gebiet der Geflügelställe gibt es derzeit verschiedene Haltungsformen, wie Käfigbatterien, Volierenhaltung, Bodenhaltung, Freilandhaltung.

Weiterhin sind bewegbare Ställe aus dem Stand der Technik bekannt. So beschreibt die DE 20215638 U1 einen mobilen Geflügelstall auf Kufen. Dieser Stall auf einem schlittenähnlichen Untergestell erlaubt ein Bewegen des Stalls über die Grünfläche, um den Standort des Stalls in Abständen zu wechseln und so eine übermäßig intensive und punktuelle Nutzung der Flächen zu vermeiden. Gemäß der DE 20215638 U1 wird der auf einem schlittenähnlichen Untergestell befindliche Stall dabei mit Hilfe einer Seilwinde oder landwirtschaftlichen Zugmaschine bewegt.

Aus der DE 20119116 U1 ist ein Hühnerstall mit Freigehege bekannt, der versetzbar, vorzugsweise verfahrbar ist. Dank der Versetzbarkeit des Hühnerstalls mit Freigehege wird erreicht, dass den Tieren ein wechselnder, jedoch stets natürlicher Futterplatz in Form der Pflanzen der Wiese oder dergleichen geboten werden, so dass die Pflanzen in diesem Bereich nach der Auswahl eines anderen Bereichs wieder nachwachsen können. Verfahrbarkeit bzw. Versetzbarkeit wird erreicht, indem der Hühnerstall mit Freigehege bevorzugt am Ende des Freigeheges angehoben wird und dann wie eine Schubkarre an den nächsten ausgewählten Bereich geschoben wird.

Die beschriebenen Einrichtungen zur Haltung von Tieren, insbesondere die beschriebenen mobilen Geflügelställe, weisen den Nachteil auf, dass sie von außen bewegt werden müssen. Das heißt, dass eine externe Zug- oder Schubvorrichtung vorhanden sein muss, die nach Bedarf den Stall bewegt.

Dadurch ist es notwendig, dass Personen häufig zu diesen Ställen hinausgehen müssen bzw. unnötige und teilweise teure Zug- oder Schubvorrichtungen benötigt werden, um die Ställe zu bewegen. Insbesondere eine kontinuierliche Bewegung der Ställe ist nicht möglich.

Ein Vorschlag zur Überwindung dieses Problems findet sich in der AT 004151 U2. Dieses Dokument beschreibt einen Laufstall für Kaninchen. Hierbei wird ein Vorschubantrieb dadurch erreicht, dass der Stall drehend aufgehängt ist und eine durch das Tier erzeugte Kippbewegung um ein Einachsfahrgestell den Vorschub bewirkt.

Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine gattungsgemäße Einrichtung bereitzustellen, die den Tieren ausreichend Futterraum und Auslauf ermöglicht, wobei die Freilandbereiche von den Tieren nicht übermäßig intensiv und punktuell genutzt werden und keine externen Zug- oder Schubvorrichtungen notwendig sind.

Zur Lösung dieser Aufgabe sind bei einer Einrichtung der genannten Art die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale vorgesehen.

Vorteilhafte Weiterbildungen der Einrichtung sind in den Unteransprüchen angegeben.

Erfindungsgemäß ist es dadurch möglich, die Einrichtung zur Haltung von Tieren kontinuierlich oder diskontinuierlich über die Weidefläche zu führen, indem eine Vortriebseinrichtung zum selbst fahrenden Vortrieb vorhanden ist, wobei dieser Vortrieb mit Hilfe von Wasser erfolgt. Dadurch wird erreicht, dass die Fläche gleichmäßig genutzt wird. Weiterhin ermöglicht dieses eine sofortige Bearbeitung der abgegrasten und durch Exkremente verschmutzte Flächen. Aufgrund der Bewegung der Einrichtung ist es möglich, die vorgesehenen Weideflächen vorausschauend mit unterschiedlichem Weidegrund aussäen, damit den Tieren entsprechend Futter zur Verfügung steht.

In den bereits abgegrasten Flächen kann neues Saatgut eingebracht werden oder diese abgeweideten Flächen können wieder nachwachsen.

Vorteilhafte Ausführungsformen der Vortriebseinrichtung sind in den Ansprüchen 2 bis 6 definiert. Es ist besonders kostengünstig, den Vortrieb mit Hilfe von Wasser durchzuführen. Dabei kann dieses durch eine Wasserturbine, einen mit Wasser beaufschlagten Schwellkörper oder einen Hydraulikkolben erfolgen. Wenn z. B. ein Hydraulikkolben verwendet wird, kann in einer Ausführungsform an diesem Hydraulikkolben an einer Hubstange ein Gegengewicht vorhanden sein, dieses Gegengewicht erlaubt einen einfachen Zylinder, den Kolbenhub. Vorteil der mit Wasser betriebenen Vortriebseinrichtung ist, dass dieses Wasser anschließend als Trinkwasser den Tieren zur Verfügung gestellt werden kann. Somit sind keine mit hohen Kosten verbundenen Antriebsaggregate zum selbst fahrenden Vortrieb notwendig.

Mit Hilfe der an den Einrichtungen vorhandenen Kupplungselemente ist es möglich, mindestens zwei Einzelställe miteinander zu koppeln. Dieses ist insbesondere vorteilhaft, wenn, aufgrund von gesetzlichen Bestimmungen, die Einrichtung zur Haltung von Tieren eine bestimmte Größe nicht überschreiten darf und/oder wenn die Weidefläche auf ihrer gesamten Länge bzw. Breite von diesen Einrichtungen überfahren werden soll. Durch das Zusammen- und Auseinanderkuppeln einzelner Einrichtungen wird auch das Umsetzen in eine neue Ausgangsposition erleichtert.

Mit den Merkmalen der Ausführungsformen nach Ansprüchen 8 bis 10 wird erreicht, dass einerseits ein möglichst geringes Gewicht vorliegt und andererseits eine ausreichende Belüftung des Stalls erfolgt aber auch Witterungseinflüsse von den Tieren ferngehalten werden.

Zum Versetzen der Einrichtungen bzw. zum Transport der Einrichtungen zu den Flächen weist die Einrichtung An- oder Aufhängelemente auf, damit externe Zug-Schub- oder Hebevorrichtungen die Einrichtungen bewegen können. Zum Beispiel ist eine Kupplung oder Aufhängevorrichtung zum Koppeln an einen Traktor oder zum Anhängen an einen Frontlader des Traktors vorgesehen. Mit Hilfe der Merkmale nach Anspruch 11 und/oder 12 wird ein Entweichen der Tiere aus dem Stall bei unebenem Gelände vermieden.

Weitere vorteilhafte Ausführungsformen umfassen das Vorhandensein eines Laufgangs für z. B. einen Hütehund, der Raubtiere, wie Fuchs, Marder usw. von erfindungsgemäßen Einrichtungen fernhalten soll.

In bevorzugten Ausführungsformen ist der Boden teilweise mit einer Bodenplatte vom Untergrund abgetrennt. In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform weist die Einrichtung innenseitig liegende Elemente, z. B. Legefächer, auf, die bevorzugt in Querrichtung zur Fortbewegungsrichtung neigungsverstellbar sind. Bevorzugt sind diese Legefächer durch einen öffnenbaren Zugang von außen zugängig.

Die Einrichtung ist insbesondere zur Haltung von Geflügeltieren, wie Hühner, Gänse, Enten und Puten geeignet.

Die Erfindung wird nachfolgend anhand der beigefügten Zeichnungen beispielhaft näher erläutert.

Es zeigen:

1 schematischer Aufbau einer Einrichtung zur Haltung von Tieren gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;

2 schematische Darstellung einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, bei der Gleitkufen verwendet werden;

3 schematische Darstellung mehrerer aneinander gekoppelter Einrichtungen auf einer Weidefläche.

Die 1 lässt eine Ansicht einer erfindungsgemäßen Einrichtung zur Haltung von Tieren erkennen.

Der Stall 1 weist dabei ein Dach 2, z. B. ein Dach aus Wellkunststoff auf. Alternativ kann dieses Dach auch ein Drahtgitter sein, das mit Hilfe eines Abdeckelements Witterungseinflüsse fernhält. Die Einrichtung weist bodenseitig eine mindestens teilweise Öffnung zum Untergrund auf. Dabei kann die Bodenplatte 15 gänzlich fehlen oder nur teilweise vorhanden sein. Im vorliegenden Beispiel ist die Vortriebseinrichtung 4 zum selbst fahrenden Vortrieb ein Hydraulikkolben, der mit einer Hubstange 5 befestigt ist. Diese Hubstange ist schwenkbar mit dem Antriebsrad 6 verbunden. Dieses Antriebsrad weist dabei z. B. Speichen und Stacheln auf, wo Elemente der Hubstange eingreifen können, um so den Vortrieb zu bewirken. Auf der vom Befestigungspunkt am Hydraulikkolben gesehenen anderen Seite der Hubstange befindet sich ein Gegengewicht 7, das den Rückhub bewirkt. Somit können einfach wirkende Hydraulikzylinder Anwendung finden. Alternativ kann die Übertragung der Kraft aus dem Hydraulikkolben auf das Antriebsrad mit Hilfe einer Pleuelstange erfolgen.

Der Stall selbst besitzt mindestens 3 Seiten. Bevorzugt weist der Stall vier Seitenwände auf (8 und 9). Diese Seitenwände sind dabei möglichst in Leichtbauweise aus Leichtbaumaterialien aufgebaut. So können die Rahmen aus Leichtmetall bestehen und der Rest ist mit einem Drahtgitter, wie ein Maschendraht bestückt. Wenn die Seitenwände oder das Dach aus Draht, insbesondere Maschendraht besteht, weist die Vorrichtung weiterhin Abdeckelemente zum Abdecken dieser Bereiche mit Draht auf. Dieses Abdeckelement kann z. B. eine Zeltplane sein. Gegebenenfalls ist das Abdeckelement als herunterfahrbares Rollo oder als Vorhänge, die zur Seite gezogen werden können, ausgebildet. Der Abschluss zum Untergrund wird durch in Ausgleichselement bzw. Abschlusselement gebildet. Dieses Höhenausgleichelement 10, wie eine Schürze, kann ein Vorhang aus Kettenstücken sein. Damit wird verhindert, dass Tiere aus dem Stall entweichen können. Mit Hilfe dieses Ausgleichselements ist es möglich, auch in unebenem Gelände die Einrichtung zu benutzen.

In der in der 1 gezeigten Ausführungsform wird dabei die Einrichtung mit Hilfe von Rädern 11 fortbewegt.

Weiterhin sind in der 1 An- und Aufhängeelemente 12, 13 zum Transport der Einrichtung dargestellt. In der 1 ist weiterhin ein Legefach 14 angedeutet. In diesem kann das Geflügel die Eiablage durchführen. Dabei ist bevorzugt das Legefach 14 in Querrichtung zum Vortrieb derart geneigt und in seiner Neigung einstellbar, dass die Eier bei einem Vortrieb nicht auf den Untergrund fallen können. Gegebenenfalls kann weiterhin eine Stange oder Leiter angeordnet sein. Das Legefach 14 ist über einen öffnenbaren Zugang zugänglich. Durch diesen Zugang können die Eier aus dem Legefach entfernt werden und ggf. das oder die Tier(e) aus dem Stall herausgeholt werden.

Schließlich wird in der 1 der Laufgang 16 für z. B. einen speziell dressierten Hütehund gezeigt. Dieser Laufgang ist derart angeordnet, dass der Hütehund aus überschauender und geschützter Position heraus Raubtiere, wie Marder, Fuchs usw. verscheuchen kann.

Die 2 zeigt eine weitere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung:

Ein schräg angeordneter, gegebenenfalls schwenkbar gelagerter Hydraulikkolben hebt die Einrichtung an und besorgt gleichzeitig den Vortrieb. Beim Nachlassen des Hydraulikdruckes senkt sich die Einrichtung an der jetzt erreichten Stelle ab, der Kolben wird durch eine Gegenkraft (Gegengewicht, Rückfeder oder hydraulischer Gegendruck) in die Ausgangsposition gefahren, wobei die Gleitkufe 17 nach vorne rutscht. Beim erneuten Vorgang krallt sich die Gleitkufe im Boden fest und der Vorgang wiederholt sich.

Hierbei wird die Einrichtung mit Hilfe von Gleitkufen 17 über den Untergrund bewegt. Dabei kann der Vortrieb über ein Antriebsrad 6 oder über entsprechende Ausbildungen von Widerhaken an den Gleitkufen erfolgen. Weiterhin ist wiederum ein Hydraulikkolben zum Vortrieb dargestellt. Dieser Hydraulikkolben ist schwenkbar mit dem Stall verbunden. Das Rückstellen des Hydraulikkolbens erfolgt mit Hilfe eines Gewichts, wie vorbeschrieben, oder mit Hilfe einer Feder oder anderen, dem Fachmann bekannten Vorrichtungen. Die weiteren Bezugszeichen sind identisch mit denen in der 1.

In der 3 ist eine Anordnung von mehreren erfindungsgemäßen Einrichtungen zur Haltung von Tieren dargestellt. Dabei sind diese einzelnen Einrichtungen bevorzugt mit Hilfe von Kupplungselementen 18 derart miteinander verbunden, dass sich diese Einrichtungen gleichzeitig über die Fläche zu bewegen. Die dabei abgeweidete und verkotete Fläche kann sich dann regenerieren oder ggf. neu angesät werden.

Wie bereits oben ausgeführt, handelt es sich bevorzugt um eine Vortriebeinrichtung, die mit Wasser betrieben wird. Dieses Wasser wird nach Durchlauf der Vortriebeinrichtung weiter als Trinkwasser für die in der Einrichtung befindlichen Tiere verwendet. Gegebenenfalls kann überschüssiges Wasser auch direkt auf die abgeweideten oder noch abzuweidenden Flächen aufgebracht werden. Entsprechend umfasst die Einrichtung weiterhin Wasserbehältnisse zur Aufnahme des Trinkwassers, wobei diese Wasserbehältnisse über Anschlüsse verfügt, die ein Verbinden der Wasserbehältnisse mit der Vortriebeinrichtung erlaubt, dergestalt, dass Wasser durch diese Verbindungselemente über die Vortriebeinrichtung in die Wasserbehältnisse fließt.

Die Vortriebeinrichtung weist dabei mindestens ein Zuführungs- und ein Abführungselement für Flüssigkeit, insbesondere Wasser, auf.

Das heißt, durch das Ausnutzen des Wassers, das zur Trinkwasserversorgung der Tiere über eine Druckleitung Einrichtungen zur Haltung von Tieren zugeführt werden muss, zum Vortrieb der Einrichtung, ist es möglich einfach und kostengünstig eine selbstfahrende Einrichtung zu Haltung von Tieren bereitzustellen.

Der erforderliche Hydraulikdruck zum Vortrieb der Einrichtung kann auch konventionell über einen Motor mit Hydraulikpumpe oder andere geeignete Mittel erzeugt werden.

Die erfindungsgemäßen Einrichtungen ermöglichen es, Standortveränderungen der Einrichtungen ohne externe Zug- oder Schubvorrichtungen durchzuführen. Dabei können die Tiere auf der Weidefläche ihren Standort verändern, so dass den Tieren unverschmutzte kotfreie und noch nicht abgeweidete Flächen zur Verfügung stehen, dass eine gleichmäßige und regelbare Nutzung der Flächen erfolgt und dass keine weiteren Schritte zur Entmistung und Entsorgung des Mistes und der Gülle auf die Flächen notwendig ist.


Anspruch[de]
Einrichtung zur Haltung von Tieren mit einem Stall (1) mit Dach (2) und einer mindestens teilweisen Öffnung (3) zum Untergrund, wobei die Einrichtung eine Vortriebseinrichtung (4) zum selbst fahrenden Vortrieb aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Vortriebseinrichtung (4) Elemente zur Zuführung und Abführung von Wasser aufweist und diese Vortriebseinrichtung (4) mit Hilfe des Wasser betrieben wird. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das zum Betreiben der Vortriebseinrichtung (4) genutzte Wasser weiter den Tieren als Trinkwasser zugeführt wird. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Vortriebseinrichtung (4) eine Wasserturbine, ein mit Wasser beaufschlagbarer Schwellkörper oder Hydraulikkolben ist. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Vortriebseinrichtung (4) weiterhin ein Antriebsrad (6) umfasst. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Stall (1) bodenseitig mit Rädern (11), Kufen (17) oder Ketten bestückt ist. Einrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie weiterhin Kupplungselemente (18) zum lösbaren Aneinanderkuppeln der Einrichtungen zur Haltung von Tieren aufweist. Einrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Stall (1) Auf- oder Anhängelemente (12, 13) zum Transport oder Versetzen der Einrichtung vorgesehen sind. Einrichtung gemäß einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Seitenwände (8, 9), das Dach (2) und/oder eine ggf. vorhandene Bodenplatte (15) aus Draht, insbesondere Maschendraht, ausgebildet sind. Einrichtung nach Anspruch 8, wobei das Dach (2) und/oder mehrere der Seitenwände (8, 9) mit zur Abdeckung geeigneten Elementen, insbesondere Rollos oder Zeltplanen, bestückt sind. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Dach (2) aus Wellkunststoff besteht. Einrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Stall (1) weiterhin bodenseitig mit einem Höhenausgleichelement (10), insbesondere einer Schürze, bestückt ist. Einrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Höhenausgleichelement (10) ein Vorhang aus Kettenstücken ist. Einrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Stall (1) mit Lüftungselementen bestückt ist. Einrichtung gemäß einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung mit einem Laufgang (16) bestückt ist. Einrichtung gemäß einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Stall (1) innenseitig mit einem Legefach (14) versehen ist, das über einen öffnenbaren Zugang zugängig ist. Einrichtung gemäß einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung zur Haltung von Geflügel dient. Einrichtung gemäß Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass das Geflügel ausgewählt ist aus Hühnern, Enten und Gänsen.






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