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Dokumentenidentifikation DE102006046105B4 19.03.2009
Titel Rolloanordnung für ein Kraftfahrzeug
Anmelder Webasto AG, 82131 Gauting, DE
Erfinder Seifert, Wolfgang, 82407 Wielenbach, DE
Vertreter advotec. Patent- und Rechtsanwälte, 80538 München
DE-Anmeldedatum 28.09.2006
DE-Aktenzeichen 102006046105
Offenlegungstag 10.04.2008
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 19.03.2009
Veröffentlichungstag im Patentblatt 19.03.2009
IPC-Hauptklasse E06B 9/58  (2006.01)  A,  F,  I,  20070313,  B,  H,  DE
IPC-Nebenklasse E06B 9/68  (2006.01)  A,  L,  I,  20070313,  B,  H,  DE
B60J 7/043  (2006.01)  A,  L,  I,  20070313,  B,  H,  DE
B60J 3/02  (2006.01)  A,  L,  I,  20070313,  B,  H,  DE

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Rolloanordnung für ein Kraftfahrzeug nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.

In Kraftfahrzeugen werden Rolloanordnungen insbesondere als Sonnenschutz im Bereich transparenter Karosserieelemente, wie beispielsweise einem transparenten Dachelement, genutzt. Des Weiteren werden Rolloanordnungen im Bereich von Laderäumen so genannter Kombifahrzeuge auch als Laderaumabdeckung eingesetzt.

Eine für ein Fahrzeugdach mit einem Schiebedach vorgesehene Rolloanordnung der einleitend genannten Gattung ist aus der WO 2006/053520 A2 bekannt und umfasst eine Rollobahn, die auf eine Wickelwelle aufwickelbar bzw. von dieser abwickelbar ist und an ihren seitlichen, parallel zur Ausziehrichtung ausgerichteten Rändern jeweils ein flexibles, flaches Führungsband aufweist, das in einer Führungsbahn einer in Fahrzeuglängsrichtung ausgerichteten Führungsschiene geführt ist. Die Rollobahn bildet im ausgezogenen Zustand eine plane Fläche. Die Wickelwelle umfasst ein einstückiges Wickelrohr für die Rollobahn. Da sich das Wickelrohr beim Aufwickeln oder Abwickeln der Rollobahn dreht, kann bei dieser Rolloanordnung die Flächengeometrie des ausgezogenen Bereichs der Rollobahn nicht durch die Wickelwelle vorgegeben werden.

Des Weiteren ist es aus der Praxis bekannt, als Wickelwelle eine gebogene Rollowelle vorzusehen, die mehrere aneinandergrenzende Wickelrohrabschnitte aufweist, die auf einer gebogenen Querstange gelagert sind, so dass durch die einzelnen Wickelrohrabschnitte eine Wölbung in den ausgezogenen Bereich einer Rollobahn eingetragen werden kann. Eine derartige Auslegung einer Wickelwelle ist aber aufwendig und kostenintensiv.

Ferner ist es aus der Praxis bekannt, eine Wölbung einer Rollobahn durch einen gebogenen Querspriegel vorzugeben, der benachbart zu einer Wickelwelle für die Rollobahn angeordnet ist und eine Ablaufkante für die Rollobahn bildet. Ein solcher Querspriegel erfordert aber zusätzlichen Bauraum, der gegebenenfalls nicht zur Verfügung steht.

Des Weiteren ist aus der Druckschrift EP 1 495 888 A1 eine Rolloanordnung für ein Kraftfahrzeug bekannt, die eine Rollobahn umfasst, die an einer Wickeleinrichtung aufwickelbar bzw. von dieser abwickelbar ist und an ihren seitlichen, parallel zur Ausziehrichtung verlaufenden Rändern jeweils ein flexibles, flaches Führungsband aufweist. Die Wickeleinrichtung ist wickelkernfrei gestaltet und weist für jedes Führungsband eine drehbar gelagerte Wickelhülse auf.

Aus der Druckschrift DE 1 102 581 A ist eine Rolloanordnung für ein Kraftfahrzeug bekannt, die als Wickeleinrichtung einen drehfesten Querspriegel umfasst, auf dem über die gesamte Breite miteinander verbundene Wickelhülsen drehbar gelagert sind. Die Wickelhülsen bilden eine gekrümmte Wickelwelle für die Rollobahn.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine gemäß der einleitend genannten Gattung ausgebildete Rolloanordnung zu schaffen, bei der eine Flächengeometrie eines ausgezogenen Rollobahnabschnitts in einfacher Weise durch die Wickeleinrichtung selbst vorgegeben werden kann.

Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß durch die Rolloanordnung mit den Merkmalen des Patentanspruches 1 gelöst.

Der Kern der Erfindung besteht mithin darin, als Wickeleinrichtung für eine Rollobahn einzig und allein zwei Wickelhülsen vorzusehen, die auf einem als Drehachse dienenden Querspriegel sitzen. Auf die Wickelhülsen wird beim Aufwickeln der Rollobahn auf die Wickeleinrichtung jeweils eines der Führungsbänder der Rollobahn aufgewickelt. Die Wickelhülsen gewährleisten ein definiertes und spurtreues Auf- bzw. Abwickeln der Rollobahn auf bzw. von der Wickeleinrichtung. Auf ein durchgängiges Wickelrohr bzw. auf aneinandergrenzende Wickelrohrabschnitte kann so verzichtet werden. Der eine starre Verbindungsachse darstellende Querspriegel, der hinsichtlich seiner Biegung in vielfältiger Weise ausgeführt sein, bildet zudem eine Versteifung zwischen seitlichen Führungsbereichen der Rolloanordnung.

Die Rolloanordnung nach der Erfindung kann insbesondere zur Abschattung eines transparenten Dachbereichs eines Kraftfahrzeugs, z. B. eines Glasdeckelelements eines Schiebedachs eingesetzt werden.

Das Aufwickeln der Rollobahn auf die Wickelhülsen kann in vielfältiger Weise erfolgen. Beispielsweise können die Wickelhülsen jeweils mittels einer Wickelfeder in Aufwickelrichtung vorgespannt sein. Bei Freigabe des den Wickelhülsen abgewandten Endes der Rollobahn wickelt sich diese damit selbsttätig auf der Wickeleinrichtung auf.

Die Wickelhülsen können aber auch mittels eines elektrisch betätigten Antriebssystems antreibbar sein. Insbesondere kann ein solches Antriebssystem ein Seilzugsystem sein, das an den Wickelhülsen und einem Zugspriegel angreift, der an dem freien Ende der Rollobahn angeordnet ist. Ein derartiges Antriebssystem kann platzsparend und variabel in einen Fahrzeugdachaufbau integriert werden.

Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Rolloanordnung nach der Erfindung weist der Querspriegel eine Biegung auf, die eine Wölbung eines ausgezogenen Abschnitts der Rollobahn vorgibt. Dadurch, dass sich die Rollobahn an die Biegung des Querspriegels anlegt, kann so in einfacher Weise allein durch die Wickeleinrichtung eine Wölbung des ausgezogenen Bereichs der Rollobahn vorgegeben werden. Ohne zusätzlichen Bauraum kann somit durch die innen liegende, konturgebende Achse, die von dem Querspriegel gebildet wird, die Geometrie der ausgezogenen Rollobahn an die beispielsweise in einem Dachbereich herrschenden Gegebenheiten angepasst werden.

Wenn die Rolloanordnung zusätzlich eine von einem weiteren Spriegel gebildete Rolloablaufkante aufweist, kann es vorteilhaft sein, dass die Biegung des Querspriegels der Wickeleinrichtung eine in Richtung Fahrzeugfront gerichtete Komponente aufweist. Damit kann einer Faltenbildung bzw. einer nicht hinreichenden Stoffvorspannung im ausgezogenen Bereich der Rollobahn wirksam entgegengetreten werden.

Um des Weiteren sicherzustellen, dass die Rollobahn beidseits gleichgängig in zugehörigen Führungsbahnen der Führungsschienen geführt ist, ist der Zugspriegel zweckmäßigerweise über seitliche Gleitelemente in den beidseits der Rollobahn angeordneten Führungsschienen geführt.

Ein Aufwickeln der Rollobahn auf die Wickeleinrichtung kann des Weiteren dadurch unterstützt werden, dass die Führungsbänder jeweils aus einer als Flachband ausgebildeten Rollfeder gebildet sind.

Weitere Vorteile und vorteilhafte Ausgestaltungen des Gegenstandes der Erfindung sind der Beschreibung, der Zeichnung und den Patentansprüchen entnehmbar.

Ein Ausführungsbeispiel einer Rolloanordnung nach der Erfindung ist in der Zeichnung schematisch vereinfacht dargestellt und wird in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigt

1 eine perspektivische Ansicht eines Fahrzeugdachs, das mit einer Rolloanordnung nach der Erfindung ausgestattet ist;

2 eine Draufsicht auf die Rolloanordnung;

3 einen Wickelbereich der Rolloanordnung, wobei ein Seitenbereich geschnitten dargestellt ist;

4 einen Schnitt durch den Wickelbereich entlang der Linie IV-IV in 3;

5 einen Schnitt durch den Wickelbereich entlang der Linie V-V in 3; und

6 eine stark schematisierte Seitenansicht des Wickelbereichs.

In 1 ist ein Kraftfahrzeug 10 dargestellt, das mit einem Fahrzeugdach 12 versehen ist, welches einen Dachausschnitt 14 aufweist, der mittels eines transparenten Deckelelements 16 wahlweise geschlossen oder zumindest teilweise freigebbar ist.

Zum Abschatten des Dachausschnitts 16 weist das Fahrzeugdach 12 des Weiteren eine Rolloanordnung 18 auf, die in den 2 bis 6 näher dargestellt ist.

Das in der Zeichnung benutzte Koordinatensystem bezieht sich auf das üblicherweise im Bereich von Kraftfahrzeugen genutzte Koordinatensystem, d. h. die X-Richtung bezeichnet die Fahrzeuglängsrichtung, die y-Richtung bezeichnet die Fahrzeugquerrichtung und die z-Richtung bezeichnet die vertikale Richtung.

Die Rolloanordnung 18 umfasst eine Rollobahn 20, die in x-Richtung auf eine Wickeleinrichtung 22 aufwickelbar bzw. von dieser abwickelbar ist und an dem der Wickeleinrichtung 22 abgewandten Ende einen sich in Fahrzeugquerrichtung erstreckenden Zugspriegel 24 aufweist.

Der Zugspriegel 24 hat an seinen seitlichen Enden jeweils ein Gleitelement 26A bzw. 26B, das in einer jeweils zugeordneten, nicht näher dargestellten Führungsschiene in Fahrzeuglängsrichtung verschiebbar geführt ist.

Die Rolloanordnung 18 umfasst ein Seilzugsystem 30, welches zwei erste Seilzüge 32A und Seilzug 32B aufweist, die jeweils einer der Führungsschienen zugeordnet sind. Die Seilzüge 32A und 32B sind jeweils an einer Umlenkrolle 34A bzw. 34B umgelenkt, im Bereich eines der Gleitelemente 26A bzw. 26B an der der Wickeleinrichtung 22 abgewandten Seite mit dem Zugspriegel 24 verbunden und jeweils auf eine konische Seilwinde 36A bzw. 36B aufwickelbar. Des Weiteren weist das Seilzugsystem 30 zwei zweite Seilzüge 33A und 33B auf, die jeweils von hinten, d. h. an der der Wickeleinrichtung zugewandten Seite an dem Gleitelement 26A bzw. 26B des Zugspriegels 24 angreifen und gegensinnig zu dem Seilzug 32A bzw. 32B auf die Seilwinden 36A bzw. 36B aufwickelbar sind.

In ihren seitlichen Randbereichen weist die Rollobahn 20 des Weiteren jeweils ein aus einem Metallband gebildetes Führungsband 38A bzw. 38B auf, das jeweils eine Aufdickung der Rollobahn 20 bildet und in der jeweils zugeordneten seitlichen Führungsschiene der Rolloanordnung geführt ist, so dass die Rollobahn 20 über ihre gesamte Auszugslänge in Fahrzeugquerrichtung unter Spannung gehalten werden kann.

Die Wickeleinrichtung 22 umfasst, wie den 3 bis 6 zu entnehmen ist, einen sich in Fahrzeugquerrichtung erstreckenden Querspriegel 40, der zwei seitliche waagrechte Abschnitte 42A und 42B und einen zwischen den waagrechten Abschnitten liegenden gebogenen Abschnitt 44 aufweist. Der gebogene Abschnitt 44 weist bezogen auf die Ausrichtung des betreffenden Fahrzeugs eine nach oben und nach vorne gerichtete Krümmung auf. Die Krümmung hat also eine Komponente in x-Richtung und eine Komponente in z-Richtung.

Im Bereich der waagrechten Abschnitte 42A und 42B des Querspriegels 40 ist jeweils über ein Gleitlager eine Wickelhülse 46A bzw. 46B drehbar gelagert, die nach Art einer Spule ausgebildet ist und jeweils zum spurtreuen Aufwickeln eines der Führungsbänder 38A bzw. 38B dient. Die Wickelhülsen 46A und 46B sind jeweils mit einer der Seilwinden 36A bzw. 36B drehfest verbunden.

Der größte Wickeldurchmesser der Rollobahn 20 auf der Wickeleinrichtung 22 wird im Bereich der seitlichen Führungsbänder 38A und 38B erreicht. Daher ist der Stoff der Rollobahn 20 in deren Wickelbereich in vertikaler und Fahrzeuglängsrichtung, d. h. in x- und z-Richtung, im Wesentlichen ungespannt. Somit ist die Wicklung des Stoffes um den als starre Achse ausgebildeten Querspriegel 40 möglich, wobei die Krümmung des Querspriegels 40 die Wölbung des ausgezogenen Bereichs der Rollobahn 22 vorgibt.

Die Krümmung des gebogenen Abschnitts 44 des Querspriegels 40 in vertikaler Richtung, d. h. in z-Richtung hat stets einen Betrag Z1, der größer ist als der Betrag Z2 der hierdurch vorgegebenen Krümmung bzw. Wölbung der Rollobahn 20 in deren ausgezogenem Abschnitt.

In Ausziehrichtung vor der Wickeleinrichtung kann des Weiteren, wie in 6 dargestellt, ein sich in Fahrzeugquerrichtung erstreckender, ebenfalls gekrümmter Spriegel 48 angeordnet, der eine gekrümmte, nicht angepasste Rolloablaufkante für die Rollobahn bildet. Die Krümmung des Querspriegels 40 der Wickeleinrichtung 22 in x-Richtung bewirkt, dass der im Bereich der Fahrzeuglängsmittelebene angeordnete Wickelbereich der Rollobahn 20 naher an dem Spriegel 48 liegt als der im Bereich der Wickelhülsen 36A und 36B angeordnete Wickelbereich der Rollobahn 20 und somit eine gleichmäßige Spannung des ausgezogenen Rollobahnbereichs über dessen Fläche gewährleistet ist.

Im vorliegenden Fall erfolgt der Antrieb der Rolloanordnung manuell durch Ausüben einer Zugkraft auf den Zugspriegel 24. Alternativ kann der Antrieb aber auch mittels eines Elektromotors erfolgen, der über drucksteife Antriebskabel auf Gleitelemente eines Zugspriegels wirkt. Dann ist es zweckmäßig, wenn die Wickelhülsen mittels einer Federeinrichtung in Aufwickeleinrichtung vorgespannt sind.

10
Kraftfahrzeug
12
Fahrzeugdach
14
Dachausschnitt
16
Deckelelement
18
Rolloanordnung
20
Rollobahn
22
Wickeleinrichtung
24
Zugspriegel
26A, B
Gleitelement
30
Seilzugsystem
32A, B
Seilzug
33A, B
Seilzug
34A, B
Umlenkrolle
36A, B
Seilwinde
38A, B
Führungsband
40
Querspriegel
42A, B
waagrechter Abschnitt
44
gebogener Abschnitt
46A, B
Wickelhülse
48
Spriegel


Anspruch[de]
Rolloanordnung für ein Kraftfahrzeug, umfassend mindestens eine Rollobahn (20), die an einer Wickeleinrichtung (22) aufwickelbar bzw. von dieser abwickelbar ist und an ihren seitlichen, parallel zur Ausziehrichtung verlaufenden Rändern jeweils ein flexibles, flaches Führungsband (38A, 38B) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Wickeleinrichtung (22) einen drehfesten Querspriegel (40) umfasst, an dem für jedes der Führungsbänder (38A, 38B) eine Wickelhülse (46A, 46B) drehbar gelagert ist. Rolloanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Wickelhülsen (46A, 46B) jeweils mittels einer Wickelfeder in Aufwickelrichtung vorgespannt sind. Rolloanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Wickelhülsen (46A, 46B) mittels eines elektrisch betätigten Antriebssystems antreibbar sind. Rolloanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Antriebssystem ein Seilzugsystem (30) ist, das an den Wickelhülsen (46A, 46B) und einem Zugspriegel (24) angreift, der an dem freien Ende der Rollobahn (20) angeordnet ist. Rolloanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Querspriegel (40) eine Biegung aufweist, die eine Wölbung eines ausgezogenen Abschnitts der Rollobahn (20) vorgibt. Rolloanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Biegung des Querspriegels (40) eine in Fahrzeuglängsrichtung gerichtete Komponente aufweist. Rolloanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Zugspriegel (24) über seitliche Gleitelemente (26A, 26B) in beidseits der Rollobahn angeordneten Führungsschienen geführt ist. Rolloanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsbänder jeweils aus einer als Flachband ausgebildeten Rollfeder gebildet sind.






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