Die Erfindung betrifft einen DNA-Nachweis in Gewebeschnitten mittels In-situ-PCR. Insbesondere können damit Bakterien, Viren und DNA anderer Herkunft nachgewiesen werden. Von Bedeutung ist vor allem die Diagnose pathogener Bakterien wie Tuberkelbakterien. Anwendungsgebiete der Erfindung sind demzufolge die medizinische Diagnostik und die wissenschaftliche Forschung. Das Verfahren zum DNA-Nachweis in Gewebeschnitten mittels In-situ-PCR, nach Anfertigung von Paraffinschnitten zu untersuchender Gewebe, deren Entparaffinierung und nachfolgende Freilegung der DNA mittels Hitze- und Enzymbehandlung, ist dadurch gekennzeichnet, dass die DNA durch (Erhitzen und Proteinase K-digestion) aufgespalten wird, nachfolgend die PCR-Amplifizierung erfolgt und das Amplikon mit einer Fluoreszenzsonde (alternativ : biotinylierten Sonde) sichtbar gemacht wird. Wesentlich ist, dass der Verlängerungsschnitt der PCR-Amplifizierung bei 74°C durchgeführt wird.
Beschreibung[de]
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum DNA-Nachweis mittels Amplifikation
durch die PCR-Methode oder in Gewebeschnitten mittels in-situ-PCR.
Insbesondere können damit Bakterien, Viren und DNA anderer Herkunft
nachgewiesen werden. Von Bedeutung ist vor allem die Diagnose pathogener Bakterien
wie Tuberkelbakterien.
Anwendungsgebiete der Erfindung sind demzufolge die medizinische Diagnostik
und die wissenschaftliche Forschung.
Die Polymerasekettenreaktion (PCR) hat seit ihrer Einführung
1985 entscheidende Fortschritte bezüglich Sensitivität und Spezifität
gemacht und ist heutzutage aus der klinischen Forschung und Diagnostik nicht mehr
wegzudenken.
Ein Nachteil dieser Technik ist allerdings die immer bestehende Gefahr
der Probenkontamination mit Fremd-DNA, die zu falsch positiven Resultaten führen
kann. Ein weiterer Nachteil ist, dass der gesuchte DNA- bzw. RNA-Abschnitt morphologisch
nicht spezifischen Zellen bzw. Zellstrukturen zugeordnet werden kann. Für diese
Fragestellung wurden in den letzten Jahren immer spezifischere Methoden der Insitu-Hybridisierung
(isHyb) entwickelt. Sie verbinden die Sensitivität einer PCR mit dem Vorteil
der isHyb, einzelne bestimmte Zellen zu lokalisieren, die einen gesuchten DNA-Abschnitt
enthalten. Seit der Erstbeschreibung dieser Technik im Jahre 1990 [P. I. Schiller et al. Der Pathologe, Vol. 19, Nr. 4(1998)] sind in kürzester Zeit eine Vielfalt an Methoden und Protokollen
entwickelt worden, die es heute erlauben, virale DNS, chromosomale Translokationen
und virale RNS (mittels Reverse-Transkriptase-in-situ-PCR) darzustellen. Grundsätzlich
werden 2 verschiedene Methoden des DNS-Nachweises verwendet: Bei der in-situ-PCR
(isPCR) werden während der DNS-Amplifikation markierte Nukleotide eingebaut,
die nachfolgend direkt immunhistochemisch nachgewiesen werden können (direkte
Methode). Bei der zeitintensiveren aber spezifischeren PCR-in-situ-Hybridisierung
(PCRisHyb) werden im Anschluss an die PCR durch eine in-situ-Hybridisierung markierte
spezifische Oligonukleotidsonden an die gesuchten Amplifikationsprodukte gebunden
und nachfolgend immunhistochemisch nachgewiesen (indirekte Methode).
Obwohl heutzutage viele gut funktionierende Protokolle bestehen, ist
die Methode vor allem bei der Etablierung neuer Anwendungen oder bei Neueinsteigern
oft problematisch und ergibt schlecht reproduzierbare Resultate.
Das Ziel der Erfindung besteht darin, ein Verfahren zu entwickeln,
mit dem pathogene Keime in Körpergeweben schnell und zuverlässig bestimmt
werden können. Die Erfindung hat die Aufgabe, die Vorteile des in-situ-PCR-Verfahrens
(kostengünstig, geringer Zeitaufwand) zu nutzen und eine hohe Spezifität
zu erreichen. Durch Erhalt der Gewebestrukturen während des Verfahrens sollen
auch geringe Konzentrationen erfassbar und eine Zuordnung zu bestimmten Zellen möglich
sein.
Gemäß der Erfindung werden in üblicher Weise Paraffinschnitte
von zu untersuchenden Geweben angefertigt. Nach der Entparaffinierung wird die DNA
im Gewebe durch Hitze – und Enzymbehandlung freigelegt. Die Freilegung der
DNA erfolgt durch Hitzevorbehandlung mit der konzentrierten (10 ×) Vorbehandlungslösung
im Dampfkochtopf unter Druck, wobei der Druck für 2 Minuten gehalten wird.
Wesentlich ist, dass vor der Enzymbehandlung der Schnitte ein Fixieren mit 1%igem
gepuffertem Formaldehyd für 10 Minuten erfolgt.
Ganz wichtig für die Realisierung der Erfindung ist die Gestaltung
der nachfolgenden PCR-Amplifizierung. Sie erfolgt durch 40 bis 60, bevorzugt 50
Zyklen mit Reaktionsmixwechsel nach der Hälfte der Zyklen. Ein besonderes Merkmal
besteht darin, dass die PCR auf einem Objektträger mit angepasster Temperatureinstellung
durchgeführt wird. Ein Kernpunkt der Erfindung besteht darin, dass die Verlängerung
bei 74°C durchgeführt wird. Niedrigere Temperaturen wie 72°C gemäß
Standardprotokoll führen überraschenderweise zu wesentlich schlechteren
Ergebnissen. (vgl. )
Die Hybridisierung und Sichtbarmachung des Amplikons wird durch eine
Fluoreszenzsonde erreicht. Sie ist dadurch gekennzeichnet, dass die Hybridisierung
nach Denaturierung (2 Minuten bei 80°C) durch 16stündige Inkubation bei
37°C erfolgt.
Alternativ kann auch eine biotinylierte Sonde eingesetzt werden.
Danach ist das „Amplidot" visuell erfassbar (vgl.
).
Die Vorteile der Erfindung liegen in Folgendem:
– Eine Extraktion der DNA ist nicht notwendig.
– Die morphologische Zuordnung ist möglich.
– Auch niedrigkonzentrierte Targets sind erfassbar.
– Die Dauer des Verfahrens beträgt 2–3 Tage, dagegen dauert
das klassische Tierexperiment mehrere Wochen,
– Das Verfahren ist einfach handhabbar, es lässt sich ohne besonderen
Aufwand in Arztpraxen o. ä. etablieren
Die Erfindung soll nachfolgend durch Ausführungsbeispiele näher
erläutert werden.
Beispiel 11. Die Paraffinschnittherstellung
Paraffin eingebettete Gewebsschnitte (~2 &mgr;m dick) auf SuperFrost
Gold+ Glasschnitten in der Mitte des Schnittes aufziehen.
– Inkubation der Schnitte mit Paraffin eingelagertem Gewebe über
Nacht bei 60°C.
2. Die Entparaffinierung wird wie folgt durchgeführt:
- Entparaffinieren der Schnitte: mind. 2 Stunden!
Eintauchen der Schnitte nacheinander in
– Xylol 2 × 1 Stunde (frisch)
– reines Ethanol 2 × 5 Minuten
– 80prozentiger Ethanol 5 Minuten
– 70prozentiger Ethanol 5 Minuten
– destilliertes Wasser 10 Minuten
3. Freilegung der DNA im Gewebe durch Vorbehandlung mit Hitze
Das Inkubationsvolumen wird auf 65 &mgr;l eingestellt, vgl.
Zur besseren Haftung werden die Inkubations-Rähmchen schon jetzt
um den Schnitt befestigt und dann wie folgt behandelt:
a) Verdünnen der konzentrierten (10 ×) Vorbehandlungslösung (Citratpuffer
pH 8.0) auf 1 × (100 ml Lösung + 900 ml destilliertes Wasser), Füllen
des Dampfkochtopfes mit dieser Lösung und Erhitzen des Puffers, bis er kocht.
b) Platzieren der Schnitte in einen Objektträgerhalter mit HER –
Puffer und einstellen in den Dampfkochtopf (beachten, dass die Schnitte vollständig
bedeckt sind).
Schließen des Kochtopfes, warten, dass der Druck steigt und dann diesen Druck
für 2 Minuten halten.
c) Den Kochtopf unter fließendes Wasser halten, um den Druck zu senken,
öffnen und anschließend mindestens 10 Minuten stehen lassen, bis er auf
Zimmertemperatur abgekühlt ist.
d) Waschen der Schnitte mit destilliertem Wasser.
4. Aufspaltung der DNA in Ziel-DNA und Sonden-DNA durch Enzymdigestion
in folgenden Schritten:
– Vorbereiten der Proteinase K Arbeitslösung (10 mg/mL) durch Zufügen
von 250 &mgr;l Proteinase K konzentrierter Lösung zu 50 ml des PBS Puffers
1 × pH 7,4 beinhaltend 2 mM CaCl2 und Inkubieren der Schnitte in
der vorgewärmten Lösung bei 37°C für 30 Minuten. (Es sollten
nicht mehr als 5–6 Schnitte gleichzeitig in dieser Lösung behandelt
werden).
– Waschen mit 2 × SSC 5 Minuten lang bei Zimmertemperatur.
– Einsetzen der Schnitte in 1%igem Pufferformaldehyd für 10 Minuten.
– Waschen mit 2 × SSC 5 Minuten lang bei Zimmertemperatur.
– Dehydratisieren der Schnitte in (frischem) Ethanol 70% 5 Minuten –
Ethanol 80% 5 Minuten – reinem Ethanol 5 Minuten
– Trocknen lassen der Schnitte
5. PCR-Amplifizierung
Primer für Mycobacterium tuberculosis-Komplex (Metabion) Amplicon
123 Gene IS 6110
– sense 5' CCT GCG AGC GTA GGC GTC GG 3'
– antisense 5' CTC GTC CAG CGC CGC TTC GG 3'
Nachgewiesene Subtypen: M. tuberculosis complex
(M. Tuberculosis, M. bovis, M. bovis BCG, M. microti, M. africanum)
– Methode
Gewebeschnitte belegt mit einer 15 × 15 mm Rahmendichtungsinkubationskammer
aufgefüllt mit PCT Reaktionsmischung (65 &mgr;l). Anordnung: iQSuper Mix
+ Primer I/II
Der iQ Supermix enthält 100 mM KCl, 40 mMTris-HCl, pH 8,4, je
0,4 mM dNTP (dATP, dCTP, dGTP, dTTP), 50 U/ml iTaq DNA Polymerase, 6 mM MgCl2,
Stabilisatoren.
Nach dem Abdecken der Schnitte mit Deckglasfolie werden sie mit einem
Einsatz für 4 Schnitte im PCT 200 PCR Cycler eingebracht.
Ein Durchlauf umfasst 95°C Denaturierung, 65°C Anlagerung,
74°C Verlängerung Gesamtzeit aller Durchläufe: 9 h.
Die Deckgläser werden mit einer Skalpellspitze oder einer Präpariernadel
entfernt, dann zweimal in phosphat-gepufferter Salzlösung (jeweils 5 Minuten)
gewaschen und in aufsteigenden Alkoholreihen dehydriert.
6. Amplikondetektion: Hybridisierung
Probe für Mycobacterium. tuberculosis complex (built:Metabion)
Probe 5'-Fam CAT AGG TGA GGT CTG CTA CC 3'
Konz. und Vol. der Probe: 10 pmol/&mgr;l (200 nM) Probe/Schnitt: 1,3 &mgr;l
Vorhybridisierung
6.1 Der ULTRAhyb-Oligo HybPuffer (AMBION) wird auf 37°C gebracht, dann
werden die Schnitte für 2 h bei 37°C im PTC 200 PCR Cycler (BIO-RAD) inkubiert.
6.2 2 × Waschen in Post-hybridisierungslösung (2 × SSC + NP40)
für 5 min
6.3 Ein Aliquot (65 &mgr;l pro Schnitt) des Probengemisches besteht aus ULTRAhyb-Oligo
HybPuffer (auf 37°C erwärmt) und Sonde:
Hybridisierung
6.4 Die Probe wird sofort auf jeden gerahmten Schnitt gebracht.
6.5 Der Rahmen wird mit einer Deckglasfolie bedeckt und der Schnitt wird 2 min
bei 80°C auf dem Einsatz denaturiert.
6.6 Dann wird 16 h bei 37°C im PTC 200 PCR Cycler (BIO-RAD) inkubiert.
Waschen nach der Hybridisierung
6.7 Einbringen von 50 ml der Nachhybridisierungslösung (2 × SSC +
NP40) in ein Coplinglas und bei 75°+/–5°C in einem Wasserbad vorheizen
und ebenso ein anderes leeres Coplinglas vorheizen (mindestens 1 h vor dem Einbringen
der Schnitte)
6.8 Entfernung des Deckelglases und des Rahmens durch kurzes Eintauchen der
Schnitte in die Nachhybridisierungslösung (phs) bei Zimmertemperatur im vorgewärmten
Coplinglas.
6.9 Waschen der Schnitte für 2 min bei 75°C in vorgewärmter Nachhybridisierungslösung
(es sollten nicht mehr als 5–6 Schnitte gleichzeitig gewaschen werden).
7.4 Kurzes Waschen der Schnitte in destilliertem Wasser und geschützt vor
direktem Licht an der Luft trocknen lassen.
7.5 Auftragen von 10–15 &mgr;l DAPI/AntiFade (DCS:MAD-FISH-PK) auf
den Schnitt und mit einem Deckelglas abdecken.
7.6 Die Schnitte bei 4°C dunkel lagern. Es wird empfohlen, mindestens 30
Minuten vor der mikroskopischen Evaluierung der Ergebnisse zu inkubieren.
Die beste Anzeige erhält man nach 24 h.
Die Ergebnisse werden in gezeigt.
hier die zweite Möglichkeit des Amplifikatnachweises: die Alternative mit
der biotinylierten Sonde
(hat den Vorteil: der Fluoreszenzfarbstoff bleicht aus, das Reaktionsprodukt
mit der biotinylierten Sonde = Fas Red nicht u. man braucht kein Fluoreszenzmikroskop
Vorhybridisierung
Probe for Mycobacterium. tuberculosis complex (DESIGN:Metabion)
Probe 5'-Biotin CAT AGG TGA GGT CTG CTA CC 3'
konz. und vol. der Probe: 10 pmol/&mgr;l (200 nM) Probe/Schnitt: 1,3 &mgr;l
Vorhybridisierung
6.1 Die ULTRAhyb-Oligo HybPuffer (AMBION) werden auf 37°C gebracht, dann
werden die Schnitte für 2 h bei 37°C im PTC 200 PCR Cycler (BIO-RAD) inkubiert.
6.2 2 × Waschen in Post-hybridisierungslösung (2 × SSC + NP40)
für 5 min
6.3 Ein Aliquot (65 &mgr;l pro Schnitt) des Probengemisches besteht aus ULTRAhyb-Oligo
HybPuffer (auf 37°C erwärmt) und Sonde:
Hybridisierung
6.4 Die Probe wird sofort auf jeden gerahmten Schnitt gebracht.
6.5 Der Rahmen wird mit einem Deckelglas bedeckt und der Schnitt wird 2 min
bei 80°C auf dem Einsatz denaturiert.
6.6 Dann wird 16 h bei 37°C im PTC 200 PCR Cycler (BIO-RAD) inkubiert.
Waschen nach der Hybridisierung und Chromogen-Detektion
6.7 Kurzes Waschen der Schnitte in Tris ph 7,6
6.8 Aufbringen von 10–15 &mgr;l fertigem Avidin (DCS:Biogenex SS Multi
Link alk. Phospatase) auf dem Schnitt und bei Zimmertemperatur 20 Minuten inkubieren.
6.9 Kurzes Waschen der Schnitte in Tris ph 7,6
6.10 Aufbringen von 10–15 &mgr;l gelöstem Fast Red Chromogen/Substrat
(DCS:Biogenex), inkubieren unter mikroskopischer Kontrolle.
6.11 Kurzes Waschen der Schnitte in Aquadest; Kontrastfärbung mit Haemalaun
und Abdecken mit einem Deckelglas.
Beispiel 2
Wie Beispiel 1, wobei die Durchführung der PCR mit einer Verlängerungstemperatur
von 72°C erfolgt.
Auf den Abbildungen sind keine Ampidots zu erkennen.
Es folgt ein Sequenzprotokoll nach WIPO St. 25.
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Nicht-Patentliteratur
- P. I. Schiller et al. Der Pathologe, Vol. 19, Nr. 4(1998) [0005]
Anspruch[de]
Verfahren zum DNA-Nachweis in Gewebeschnitten mittels in-situ-PCR, nach
Anfertigung von Paraffinschnitten zu untersuchender Gewebe, deren Entparaffinierung
und nachfolgende Freilegung der DNA, dadurch gekennzeichnet, dass die DNA
durch Erhitzen und Enzymbehandlung aufgespalten wird, nachfolgend eine PCR-Amplifizierung
erfolgt und das Amplikon mit einer Fluoreszenzsonde sichtbar gemacht wird.Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die PCR-Amplifizierung
in 40–60 Zyklen erfolgt, wobei nach 20–30 Zyklen neue Reagenzien verwendet
werden.Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die PCR-Amplifizierung
in 50 Zyklen erfolgt, wobei nach 25 Zyklen neue Reagenzien verwendet werden.Verfahren nach Anspruch 1–3, dadurch gekennzeichnet, dass ein
Objektträger mit angepasster Temperatureinstellung verwendet wird.Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Verlängerung
bei 74°C durchgeführt wird.Verfahren nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Freilegung
der DNA im Gewebe durch Hitzevorbehandlung mit der konzentrierten (10 ×) Vorbehandlungslösung
im Dampfkochtopf unter Druck erfolgt, wobei der Druck für 2 Minuten gehalten
wird.Verfahren nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Enzymbehandlung
der Schnitte nach Fixieren mit 1%igem gepuffertem Formaldehyd für 10 Minuten
erfolgt.Verfahren nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Hybridisierung
nach Denaturierung (2 Minuten bei 80°C) durch 16stündige Inkubation bei
37°C erfolgt.