PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE102009027038A1 12.05.2010
Titel Mast-Lift-System
Anmelder Herm. Sprenger GmbH & Co. KG, 58644 Iserlohn, DE
Vertreter Bauer-Vorberg-Kayser, 50968 Köln
DE-Anmeldedatum 19.06.2009
DE-Aktenzeichen 102009027038
Offenlegungstag 12.05.2010
Veröffentlichungstag im Patentblatt 12.05.2010
IPC-Hauptklasse B63B 15/02  (2006.01)  A,  F,  I,  20090619,  B,  H,  DE
Zusammenfassung Die Erfindung bezieht sich auf eine Mast-Lift-Vorrichtung für einen Masten eines Segelbootes, mit einem Topgelenk (20), mit zwei Fußteilen (32) und mit zwei Tragstangen (22, 24), die über das Topgelenk (20) verbunden sind. Die Tragstangen (22, 24) weisen jeweils mindestens zwei Rohre auf, die zumindest teilweise ineinander passen. Zu diesen Rohren gehören ein Toprohr (26), das mit dem Topgelenk (20) verbunden ist, und ein unteres Rohr, das mit einem der Fußteile (32) gelenkig verbunden ist. Alle Rohre jeder Tragstange (22, 24) haben unterschiedliche, vorzugsweise runde Querschnittsabmessungen und alle Rohre jeder Tragstange (22, 24) passen auf zumindest zu 80% ihrer Länge ineinander.

Beschreibung[de]

Die Erfindung bezieht sich auf eine Mast-Lift-Vorrichtung für einen Masten eines Segelbootes, mit einem Topgelenk, mit zwei Fußteilen und mit zwei Tragstangen, die über das Topgelenk gelenkverbunden sind, wobei die Tragstangen jeweils mindestens zwei Rohre aufweisen, die zumindest teilweise ineinander passen und zu denen ein Toprohr, das mit dem Topgelenk verbunden ist, und ein unteres Rohr, das mit einem der Fußteile gelenkig verbunden ist, gehören.

Aus der DE 10 053 398 C2 ist eine Mastlegevorrichtung für größere Segelboote bekannt, die ebenfalls zwei starre Tragstangen einsetzt, die sich unten in je einem Fußteil auf der Steuerbordseite bzw. auf der Backbordseite abstützen und oben gemeinsam zusammengefasst sind, wobei sie ein Schwenklager tragen, über das auch der Mast abgestützt ist und um das der Mast gedreht werden kann. Ein Topgelenk ist daraus nicht bekannt.

Eine derartige Konstruktion eignet sich nur für auf Deck stehende Masten, beispielsweise Masten, die mit ihrem Fuß in einer auf Deck montierten Mastspur stehen. Viele Masten sind aber gesteckt, sie müssen erst angehoben werden, bevor sie gedreht werden. Sie können nicht gelegt werden.

Eine Mast-Lift-Vorrichtung der eigens genannten Art wird derzeit von der Firma Compass unter der Bestell-Nr.: 112540 angeboten. Hier wird das obere, in das Topgelenk verbundene Ende der beiden Tragstangen nicht am Mast festgelegt, sondern in der Nähe des Mastes angeordnet und wird zwischen Mast Topgelenk ein Flaschenzug angeordnet. Hierzu wird eine Schotschlaufe um den Mast gelegt und dadurch dieser befestigt. Auf diese Weise kann man einen Mast auch anheben, damit eignet sich diese Vorrichtung auch für Steckmasten. Jede Tragstange ist aus zwei äußeren Rohren, die gleiche Querschnittsabmessungen haben, und einem mittleren Rohr, das jeweils in die Endbereiche der äußeren Rohre gesteckt wird, aufgebaut. Im Transportzustand hat man vier Rohre.

Nachteilig ist der Transportzustand. Die Mast-Lift-Vorrichtung soll nicht, wie die genannte DE 10 053 398 C2 dies vorsieht, permanent montiert sein, wobei sie Unterwanten ersetzt, vielmehr wird sie nur dann aufgebaut, wenn der Mast umgelegt werden soll. Dazu ist wünschenswert, dass im Transportzustand die zusammengebaute Mast-Lift-Vorrichtung so wenig Platz wie möglich einnimmt und zudem so viele Teile, aus denen sie sich zusammen setzt, wie möglich zusammenhängend verbunden sind, also nicht einzeln verstaut und beachtet werden müssen. Es soll erreicht werden, dass im Transportzustand die Mast-Lift-Vorrichtung bequem von einer Person getragen werden kann und alle Bauteile in diesem Zustand zusammenhängen.

Hiervon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zu Grunde, die Mast-Lift-Vorrichtung der eingangs genannten Art dahingehend weiter zu bilden, dass möglichst wenige separate Teile im Transportzustand vorhanden sind, dass im Transportzustand die einzelnen Bauteile möglichst zusammenhängen und dass im Transportzustand die einzelnen Bauteile einen möglichst geringen Raum einnehmen.

Ausgehend von der vorbekannten Mast-Lift-Vorrichtung der eingangs genannten Art wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass alle Rohre jeder Tragstange unterschiedliche runde Querschnittsabmessungen haben und alle Rohe jeder Tragstange über zumindest zu 80% ihrer Länge ineinander passen.

Nach der Erfindung sind die einzelnen Rohre jeder Tragstange ineinander teleskopierbar, wodurch im Transportzustand jede einzelne Tragstange nur noch ein Teil bildet. Dadurch ist das Volumen deutlich verringert. Es erleichtert sich auch der Aufbau, da ausgehend vom Transportzustand ein fehlerhaftes Zusammenstecken der einzelnen Rohre nicht mehr möglich ist. Im zusammengebauten Zustand nimmt die erfindungsgemäße Mast-Lift-Vorrichtung sehr wenig Platz in Anspruch, dass Volumen ist im Wesentlichen durch zwei untere Rohre bestimmt, die zwangsläufig nebeneinander liegen und parallel zueinander verlaufen. Sie sind zu einer handhabbaren Einheit zusammengefasst. Um aus dem Transportzustand in den aufgebauten Zustand zu gelangen, müssen erst Transportsicherungen gelöst werden. Ist es nicht möglich, dass im Transportzustand die Rohre selbsttätig teleskopieren oder anderweitig ihre Zuordnung verlieren.

In einer bevorzugten Ausführung hat jede Tragstange drei Rohre. Sie kann auch mehr als drei Rohre haben, sie hat dann nicht nur ein mittleres Rohr, sondern zwei, drei usw. mittlere Rohre. Dabei haben alle Rohre unterschiedliche Rohrdurchmesser und sind so ausgebildet, dass sie bequem ineinander teleskopiert werden können. Hierbei hat es sich als vorteilhaft herausgestellt, zwischen den einzelnen Rohren Luft zu lassen, beispielsweise zumindest ein bis zwei Millimeter, damit auch bei leichten Beschädigungen oder Verbiegungen eines einzelnen Rohres das Teleskopieren nicht beeinträchtigt wird.

Vorteilhafterweise weisen zumindest zwei der Rohre jeder Tragstange unterschiedliche Längen auf. Vorteilhafterweise sind die Rohre mit dem größten Querschnitt die kürzesten und die Rohre mit dem kleinsten Querschnitt die längsten. Dies hat den Vorteil, dass die Rohre beim Ineinanderschieben nicht vollständig ineinander verschwinden, vielmehr ein Griffbereich am Ende sichtbar bleibt. Dadurch ist es möglich, die Rohre bequem gegeneinander zu verdrehen und so einen günstigen Transportzustand zu schaffen, außerdem den Transportzustand mechanisch zu sichern.

Als besonders günstig hat es sich herausgestellt, dass im Transportzustand eine Verbindungsachse zwischen Fußteil und dem unteren Rohr um 90° Grad verdreht ist gegenüber einer Gelenkachse zwischen einem Toprohr und dem Topgelenk. Dadurch sind im Transportzustand die Fußteile in einer anderen Position als im aufgebauten Zustand. Sie sind nun in Längsrichtung parallel zueinander. Dies ermöglicht es, mittels eines Bolzens, insbesondere Splintbolzens, die beiden Fußteile miteinander zu verbinden. Dadurch ist die Mast-Lift-Vorrichtung gegen ein Auseinanderklappen in die invertierte V-Position, die sie im aufgebauten Zustand einnimmt, gesichert.

Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung geben sich aus den übrigen Ansprüchen sowie der nun folgenden Beschreibung eines nicht einschränkend zu verstehenden Ausführungsbeispiels der Erfindung, das im Folgenden unter Bezugnahme die Zeichnung näher erläutert wird. In dieser Zeichnung zeigen

1 Eine Frontansicht der Mast-Lift-Vorrichtung im aufgebauten Zustand,

2 ein Querschnittsbild entlang der Schnittlinie II-II in 1,

3 eine vergrößerte Darstellung des Details III in 1,

4 eine Seitenansicht, in Blickrichtung IV, auf die Mast-Lift-Vorrichtung, jedoch nunmehr im Transportzustand,

5 eine vergrößerte Darstellung des Details V in 4,

6 ein Schnittbild entlang der Schnittlinie VI-VI in 4 und

7 ein Schnittbild entlang der Schnittlinie VII-VII in 4.

Die Mast-Lift-Vorrichtung hat ein Topgelenk 20, es ist nach dem Stand der Technik ausgebildet. Sie weiterhin zwei Tragstangen 22, 24, die baugleich ausgeführt sind. Sie sind permanent mit dem Topgelenk 20 verbunden. Das Topgelenk 20 ist schwenkbar, muss aber nur über einen geringen Winkelbereich, beispielsweise kleiner als 45° Grad, schwenkbar sein.

Die Tragstangen 22, 24 sind aus einzelnen Rohren 2630 zusammengesetzt, nämlich einem Toprohr 26, das mit dem Topgelenk 20 verbunden ist, einem mittleren Rohr 28 und einem unteren Rohr 30. Die unteren Rohre 30 sind jeweils mit einem Fußteil 32 gelenkverbunden. Auch dieses Fußteil 32 ist nach dem Stand der Technik ausgebildet. Die einzelnen Rohre beider Tragstangen 22, 24 sind jeweils baugleich.

Die drei Rohre 26 bis 30 haben unterschiedliche Rohrdurchmesser. Sie sind so ausgewählt, dass sie ineinander teleskopierbar sind. Dabei ist der Innendurchmesser eines größeren und damit unteren Rohres mindestens ein, vorzugsweise mindestens zwei Millimeter größer als der Außendurchmesser des darin passenden, nächsthöheren Rohres, um eine leichte Teleskopierbarkeit und die Teleskopierbarkeit auch dann noch zu ermöglichen, wenn gewisse Beschädigungen oder Verbiegungen in den Rohren 2630 vorliegen. Alternativ ist es aber auch möglich, die Rohre 2630 präzise ineinander zu führen.

Typischerweise hat das untere Rohr 30 einen Außendurchmesser von 58 mm, dass mittlere Rohr 28 hat einen Außendurchmesser von 51 mm und das Toprohr 26 einen Außendurchmesser von 45 mm. Jeweils ist die Wandstärke 2 mm. Die Rohre 26 bis 30 sind aus Metall gefertigt, beispielsweise einem Leichtmetall wie Aluminium, können aber auch aus verzinktem Stahl oder einem anderen Material gefertigt sein.

Jedes Fußteil 32 ist mit dem zugehörigen unteren Rohr 30 über eine Verbindungsachse 34 gelenkverbunden, die in 1 quer zur Zeichenebene verläuft und durch einen Splintbolzen gebildet ist. Dadurch kann als Fußteil 32 gegenüber der jeweiligen Tragstange 22, 24 in einem gewissen Winkelbereich schwenken und sich so im Wesentlichen parallel zu einem Deck 36 eines Bootes einfinden. Das Fußteil 32 hat in vorteilhafter Weise auf seiner Unterfläche eine Gummiauflage oder dergleichen, um Beschädigungen des Decks 36 zu verhindern und ein rutschfestes Aufsetzen zu garantieren.

In bekannter Weise sind am Fußteil 32 zusätzliche Öffnungen 38 vorgesehen, die ein Festzurren des Fußteils 32 am Segelboot ermöglichen. Die Erfindung nutzt diese vorhandenen Öffnungen 38, für ggf. weitere hinzu, sie werden für eine Verbindung der beiden Fußteile 32 im Transportzustand, wie in 2 gezeigt, benutzt. Im Transportzustand sind die Verbindungsachsen 34 um 90° Grad (gesehen mit der Achse der Rohre als Drehachse) gegenüber dem aufgebauten Zustand, wie in 1 zeigt, verdreht. Die Verbindungsachsen stehen nun in Flucht. Dadurch verlaufen Seitenflächen der im Wesentlichen U-förmigen Fußteile 32 parallel zueinander und können gegeneinander verbunden werden, hierzu wird insbesondere auf 7 verwiesen. Ebenso hat das Topgelenk 20 entsprechende Öffnungen, um daran Abspannungen befestigen zu können.

Die Tragstangen 22, 24 sind im ausgezogenen, aufgebauten Zustand fixiert, hierzu sind in bekannter Weise Splintbolzen 40 vorgesehen, die durch entsprechende Bohrungen in den Endbereichen der Rohre 28 bis 32 hindurch gesteckt sind. Es wird auf 2 verwiesen. Im Transportzustand ist auf jeden Fall eine Tragstange, zum Beispiel 22, mechanisch gesichert, also sowohl das Toprohr 26 mit dem mittleren Rohr 26 als auch das mittlere Rohr 26 mit dem unteren Rohr 30 verbunden, vorzugsweise durch einen einzigen Splintbolzen. Diesen Zustand zeigt 6. Hierzu haben die oberen Rohre, also das mittlere Rohr 28 und das Toprohr 26, jeweils an ihrem anderen Endbereich eine weitere Bohrung 42. Im Transportzustand fluchtet die Bohrung 42 des Toprohrs 26 mit der Bohrung 42des mittleren Rohrs 28 und der Bohrung im unteren Rohr 30. Für die Fixierung der Rohre im Transportzustand, wie die 6 zeigt, kann der gleiche Splintbolzen 42 benutzt werden, der im aufgebauten Zustand das untere Rohr 30 und das mittlere Rohr 28 verbindet. Der darüber liegende Splintbolzen 40 wird benutzt, um die beiden Fußteile 32 zu verbinden.

Wenn nur eine Tragstange 22 oder 24 derart im Transportzustand gesichert ist, ist die andere Tragstange zwangsläufig mitgesichert. Es ist aber in einer Variante vorgesehen und vereinfacht die Montage, wenn auch die zweite Tragstange so im teleskopierten Zustand fixierbar ist, wie dies für die erste Tragstange beschrieben wurde.

Bei dem Toprohr 26 sind die Splintbolzenbohrung und die Bohrung 42 um 90° Grad gegeneinander versetzt. Bei dem unteren Rohr 30 sind sie parallel. alternativ können sie auch im unteren Rohr um 90° versetzt und im Toprohr 26 parallel sein. Allgemein ist die Anordnung so getroffen, dass die drei teleskopierbaren Rohre 2630 insgesamt um 90° Grad gegeneinander verdreht werden können, also ausgehend von der Darstellung in 1 die Fußteile 32 jeweils um 90° Grad gegenüber dem Topgelenk 20 bzw. dem damit verbundenen Toprohr 26 gedreht werden können, bis die Bohrungen fluchten und dann die Sicherung im Transportzustand erfolgt. Dabei können die Winkeldrehungen beliebig auf die Rohre aufgeteilt werden, die beschriebenen Ausführungen sind lediglich mögliche Ausführungen.

Im zusammen geschobenen Zustand der Rohre 2630 bildet die durch einen Splintbolzen gebildete Verbindungsachse 34 einen Anschlag, der ein weiteres Einschieben der Rohre 28, 26 in das untere Rohr 30 verhindert. Die oberen Rohre 26, 28 können dann nach wie vor gedreht werden.

Das mittlere Rohr 28 ist länger als das untere Rohr 30 und hat einen Überstand, siehe 4, der als Griffbereich 44 bezeichnet wird. Dort ist das obere Ende des mittleren Rohrs 28 auch im zusammen geschobenen Zustand frei greifbar. Dadurch kann das mittlere Rohr 28 gedreht werden. Es wird solange gedreht, bis der in 6 gezeigte Splintbolzen eingefügt werden kann. Für das Toprohr 26 bildet das Topgelenk 20 die notwendige Handhabe für ein Drehen.

Um das Einfinden der beiden oberen Rohre 26, 28 in die Position, in der die Bohrungen 42 fluchten, zu erleichtern, sind an den oberen Rohre 26, 28, und zwar jeweils an ihrem unteren Endbereich, zwei um 180° Grad versetzte, nach unten offene, im Wesentlichen V-förmige Passausnehmungen 46 vorgehen, siehe 2. Dort ist die Passausnehmung 46 im mittleren Rohr 28 gezeigt. Wird es gegenüber dem unteren Rohr 30 verdreht, so kann in einem geeigneten Drehbereich der Splintbolzen 40 in die Passausnehmung 46 hineingelangen und damit ist die korrekte Zuordnung der Rohre 28, 30 zueinander, die eine mechanische Sicherung im Transportzustand ermöglicht, einfach vorgeben. Auf diese Weise ist eine Beobachtung der Drehposition für die mechanische Fixierung nicht erforderlich.

Im Transportzustand kann das mittlere Rohr 28 soweit über das Topprohr 26 geschoben werden, bis es an das Topgelenk 20 anschlägt, diesen Zustand zeigt 6.

ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG

Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.

Zitierte Patentliteratur

  • - DE 10053398 C2 [0002, 0005]


Anspruch[de]
Mast-Lift-Vorrichtung für einen Masten eines Segelbootes, mit einem Topgelenk (20), mit zwei Fußteilen (32) und mit zwei Tragstangen (22, 24), die mit dem Topgelenk (20) verbunden sind, wobei die Tragstangen (22), (24) jeweils mindestens zwei Rohre aufweisen, die zumindest teilweise ineinander passen und zu denen ein Toprohr (26), das mit dem Topgelenk (20) verbunden ist, und ein unteres Rohr, das mit einem der Fußteile (32) gelenkig verbunden ist, gehören, dadurch gekennzeichnet, dass alle Rohre (2630) jeder Tragstange (22, 24) unterschiedliche Querschnittsabmessungen haben, gegeneinander verdrehbar sind und alle Rohe jeder Tragstange (22), (24) zumindest zu 80% ihrer Länge ineinander passen. Mast-Lift-Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede Tragstange (22, 24) drei Rohre (26, 30) mit unterschiedlichen Rohrdurchmessern aufweist. Mast-Lift-Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest zwei der Rohre jeder Tragstange (22, 24) unterschiedliche Längen aufweisen. Mast-Lift-Vorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Anschlag (Verbindungsachse 34) vorgesehen ist, und dass im zusammengeschobenen Zustand der Rohre (2630) jeder Tragstange (22, 24) die innenliegenden Rohre (26, 28) an dem Anschlag anliegen, wodurch ein weiteres Zusammenschieben verhindert wird. Mast-Lift-Vorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein mittleres Rohr (28) pro Tragstange (22, 24) vorgesehen ist, und dass der Außendurchmesser dieses mittleren Rohres (28) dem Innendurchmesser des unteren Rohrs (30) und der Innendurchmesser dieses mittleren Rohres (28) dem Außendurchmesser des Toprohrs (26) angepasst sind. Mast-Lift-Vorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein mittleres Rohr (28) pro Tragstange (22, 24) vorgesehen ist, und dass im zusammengeschobenen Zustand der Rohre (2630) jeder Tragstange (22), (24) jedes mittlere Rohr (28) einen von außen zugänglichen Griffbereich (44) aufweist, der ein Fassen und Drehen des mittleren Rohrs (28) per Hand ermöglicht. Mast-Lift-Vorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die inneren Rohre (26, 28) an ihrem jeweiligen unteren Ende eine in axialer Richtung nach unten hin offene Passausnehmung (46) aufweisen, dass das untere Rohr (30) über eine Verbindungsachse (34) mit dem Fußteil (32) gelenkverbunden ist, und dass im zusammengeschobenen Zustand die Verbindungsachse (34) in die Passausnehmung (46) eingreift. Mast-Lift-Vorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im Transportzustand eine Verbindungsachse (34) zwischen Fußteil (32) und unterem Rohr (30) um 90% verdreht ist gegenüber einer Gelenkachse im Topgelenk (20). Mast-Lift-Vorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im aufgebauten Zustand eine Verbindungsachse (34) zwischen Fußteil (32) und unterem Rohr (30) parallel verläuft zu einer Gelenkachse im Topgelenk (20). Mast-Lift-Vorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Verbindungsmittel vorgesehen ist, das zwischen den beiden Fußteilen (32) angeordnet ist und die beiden Fußteile verbindet, wenn die Mast-Lift-Vorrichtung im Transportzustand ist, vorzugsweise ist dieses Verbindungsmittel durch einen Splintbolzen gebildet. Mast-Lift-Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Fußteile (32) parallel zueinander verlaufen. Mast-Lift-Vorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohr mit dem größten Durchmesser das untere Rohr (30) ist, und dass das Rohr mit dem kleinsten Durchmesser das Toprohr (26) ist. Mast-Lift-Vorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest die inneren Rohre (26, 28) jeweils eine Fixierungsbohrung (42) aufweisen, die eine Fixierung benachbarter Rohre im Transportzustand ermöglicht.






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com