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Dokumentenidentifikation DE102008063415A1 01.07.2010
Titel Rotorblatt für Antriebe mit Schuberzeugung durch Magnetelemente
Anmelder Senft, Manfred, 47198 Duisburg, DE
Erfinder Senft, Manfred, 47198 Duisburg, DE
DE-Anmeldedatum 31.12.2008
DE-Aktenzeichen 102008063415
Offenlegungstag 01.07.2010
Veröffentlichungstag im Patentblatt 01.07.2010
IPC-Hauptklasse B64C 11/00  (2006.01)  A,  F,  I,  20081231,  B,  H,  DE
IPC-Nebenklasse B64C 27/32  (2006.01)  A,  L,  I,  20081231,  B,  H,  DE
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft ein Rotorblatt für die Verwendung als Element in Antriebseinheiten wie z.B. Antriebs-Turbinen, das unabhängig von Umgebungsmedien die Zentrifugalkräfte am sich drehenden Rotor in Schub umwandelt.
Er funktioniert also auch im Vakuum.
Mit diesem Rotorprinzip können Antriebsturbinen gebaut werden, die lediglich einen Antriebsmotor benötigen und dann in jeder Umgebung Schub entwickeln können.
Anwendungsbeispiele:
- Antrieb von Satelliten, Raumsonden und anderen Raumfahrzeugen
- Antrieb von Booten und U-Booten
- Antrieb aller anderen Arten von Fahrzeugen, die durch Schub angetrieben werden können.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Rotorblatt für die Verwendung als Element in Antriebseinheiten wie z. B. Antriebs-Turbinen.

Rotoren werden derzeit verwendet bei Hubschraubern, in Düsenstrahltriebwerken von Flugzeugen etc.

Die beschriebenen Anwendungen mit Rotoren funktionieren aber nur in Verbindung mit einem gasförmigen Umgebungsmedium. Beim Hubschrauber-Rotor ist es die Luft in der sich der Rotor des Hubschraubers dreht. Das gleiche beim Flugzeug-Propellerantrieb.

Bei den Düsenstrahltriebwerken das Plasma des verbrennenden Treibstoffes.

Die im Patentanspruch 1 angegebene Erfindung ist ein Rotor, der unabhängig von Umgebungsmedien die Zentrifugalkräfte am sich drehenden Rotor in Schub umwandelt.

Er funktioniert also auch im Vakuum.

Dieses Ergebnis wird durch folgende Lösung erreicht:

An den äusseren Enden des Rotors sind Masse-Elemente (2 Permanentmagnete beweglich auf einer Achse in sich abstossender Anordnung) angebracht, die bei Drehung des Rotors mit ausreichender Drehzahl so wirken, daß die Rotor-Enden aus der Rotationsebene herausgedrückt werden.

Die Zentrifugalkräfte bewirken dann einen Schub in Richtung der Antriebsachse des Rotors.

Das gleiche was bei den konventionellen Rotoren durch die oben beschriebenen Medien (Luft, Plasma) bewirkt wird und beim Hubschrauber-Rotor durch Einstellung des Anstellwinkels des Rotorblattes ausgelöst wird.

Erreichte Vorteile:

Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß mit diesem Rotorprinzip Antriebsturbinen gebaut werden können, die lediglich einen Antriebsmotor (z. B.: Elektromotor) benötigen und dann in jeder Umgebung Schub entwickeln können.

Für die Entwicklung des Schubes wird dann z. B. also lediglich elektrischer Strom benötigt.

Anwendungsbeispiele:

  • – Antrieb von Satelliten, Raumsonden und anderen Raumfahrzeugen
  • – Antrieb von Booten und UBooten.
  • – Antrieb aller anderen Arten von Fahrzeugen, die durch Schub angetrieben werden können.

Es zeigen

1 Das Rotorblatt

Im Beispiel eine Aluminiumschiene. Breite 15 mm, Dicke 2 mm, Länge 360 mm

2 Ein zusammengebautes Magnetelement

3 Rotorblatt mit montierten Magnetelementen

4 Explosionszeichnung eines Magnetelementes

Im Beispiel bestehend aus:

1 Rundmessing, Durchmesser 5 mm, Länge 22 mm, M3 Innengewinde

2 Messingschrauben M3 Länge 10 mm

1 Messingscheibe Innendurchmesser 3 mm, Aussendurchmesser 9 mm

2 Neodym Ring-Magnet ∅ 15–5 × 3 mm (5 mm Innendurchmesser)


Anspruch[de]
Auf das Bauprinzip: Rotorblatt für Antriebe mit Schuberzeugung durch Magnetelemente






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