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Dokumentenidentifikation DE102006060194B4 28.04.2011
Titel Gleichstromgenerator oder -motor
Anmelder Werth, Vladimir, Dipl.-Ing., 44805 Bochum, DE
Erfinder Werth, Vladimir, Dipl.-Ing., 44805 Bochum, DE
DE-Anmeldedatum 20.12.2006
DE-Aktenzeichen 102006060194
Offenlegungstag 26.06.2008
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 28.04.2011
Veröffentlichungstag im Patentblatt 28.04.2011
IPC-Hauptklasse H02K 3/04  (2006.01)  A,  F,  I,  20061220,  B,  H,  DE
IPC-Nebenklasse H02K 31/00  (2006.01)  A,  L,  I,  20061220,  B,  H,  DE
H02K 1/16  (2006.01)  A,  L,  I,  20061220,  B,  H,  DE

Beschreibung[de]
Kurzfassung

Die Erfindung betrifft eine Gleichstrommaschine gemäß Oberbegriff des Anspruchs 4.

Eine derartige Maschine ist aus der DE 2430006 A1 bekannt. Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe ist die Verbesserung des Stators. Diese Aufgabe wird gelöst durch den kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1.

Die Neuigkeit besteht darin, dass der Rotor einen ringförmigen Permanentmagnet aufweist, der durch magnetflussdurchlässigen Adapterring auf der Generatorwelle festzusetzen ist. Permanentmagnet ist so magnetisch aufgeladen, dass seine innere und äußere Flächen die Gegenpolen sind. Permanentmagnet bildet dann ein Magnetfeld so, dass es sich durch die Spalte zwischen äußerer Fläche des Permanentmagnets und Stators, durch den Magnetfeldleiter, durch die Gehäusedeckeln, den Lager, die Generatorwelle, den Adapterring zur innerer Fläche des Permanentmagnets zuschlisst. Dadurch wird ein drehendes Magnetfeld erzeugt, das alle Drähte in radiale Richtung zu der Generatordrehachse durchquert. Das heißt, das die Spule ist im jeden sekundären Moment hundertprozentig im Arbeitseinsatz. Damit sind höchste Leistungen vom Gleichstromgenerator und -Motor zu erreichen. Damit sind alle Voraussetzungen für eine elektrische Stromerzeugung oder eine mechanische Drehmomenterzeugung da. Ein derartiger, einfaserpermanentmagnetischer, bürstenloser Gleichstromgenerator-Motor ist nach heutigem Technikzustand unbekannt. Magnetfeldleiter (23) (siehe 8), der aus zahlreiche Menge den Eisenstückblechen besteht, die in einem ringförmigen Körper (24) mit einem unmagnetischen bzw. einem Kunststoff eingegossen sind. Dadurch wird der Durchfluss des Magnetfelds in der bestimmten Richtung gewährleistet.

a. Technisches Problem der Erfindung

Das erste Problem beim Motorenbau ist das Einbauprozess einer Wicklung des Stators oder Rotors zu automatisieren.

Zweitens – Bedarf von elektronischer Steuerung der Bildung des Magnetfelds bei der Verwendung.

Drittens – eine Verwendung des Motors als Generator oder umgekehrt ohne eines Umbaus ist nicht möglich.

Ein allgemeines Problem entsteht, z. B. bei Versuchen die Elektrischenstrom von Naturkräfte als Treibkräfte, bzw. von Meereswellen, oder eben von Tierkräfte u. a. zugewinnen. Herkömmliche Generatoren lassen diese Probleme aus wirtschaftlichen Gründen praktisch nicht lösen. Bei großen Aufwenden für eine Aufbau von diejenigen Energieanlagen sind Zurückgewinne zu wenig. Niedrige Wirkungsgrad.

b. Lösung des Problem bzw. technischen Aufgaben.

Aufgabe der Erfindung ist die Leistungen und Wirkungsgrad des bürstenlosen Gleichstromgenerators und Motors zu erhöhen, um die Anwendungsgebiete zu erweitern.

Gemäss der Erfindung wird mit Merkmalen des Kenzeichens des Patentanspruchs (1) und (2) gelöst.

c. Anwendungsgebiet

Einfaser permanentmagnetischer, bürstenloser Gleichstromgenerator und -Motor ist überall anzuwenden, wo es die nutzbare Treibkräfte geben, um daraus freie Energiequelle im Form des Elektrischenstrom zu umwandeln. Z. B. die Nutzung von Kräfte der Meereswellen, Windkräfte, Tierkräfte u. a. Eben die Bremsenenergie von KFZ ist durch dieses Gehret in Energiestrom umzuwandeln, im Akkus zu speichern und beim Starten zur Beschleunigung des Autos wieder zu nutzen.

Zeichnung

Ein Ausführbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnungen dargestellt und wird im Folgenden naher beschrieben.

1 Schnitt A-A

2 Schnitt B-B

6 Isometrische Ansicht

5 Schnitt D-D

4 Seitenansicht links

3 Draufsicht

7 Isometrische Ansicht (Stator)

8 Isometrische Ansicht (Magnetfeldleiter)

9 Isometrische Ansicht (lineare Spule-Ausführung für Generatorfalls)

10 Isometrische Ansicht (lineare Spule-Ausführung, falls Motor)

Es folgt die Erklärung der Erfindung anhand der Zeichnungen nach Aufbau und Wirkungsweise der dargestellten Erfindung

Beschreibung des Gleichstromgenerator und -Motor

Der Rotor weist ein ringsförmiger Permanentmagnet (2), der ist durch magnetflussdurchlässigen Adapterring (17) auf der Generatorwelle (1) festzusetzen. Permanentmagnet ist so magnetisch aufgeladen, dass seine innere und äußere Flächen die Gegenpolen sind.

Gleichstromgenerator und -Motor (weiterhin mit der Abkürzung G. s. g. u. M.) besteht aus: Siehe 1 den Stator (12) siehe 7, der aus nichtmetallische Ringscheiben (22) gestaffelt ist. Die Ringscheibe (22) weist zahlreiche Menge von Taschen auf, wo die gleichförmige Segnente (21) aus Eisenblechstück (21) reingepasst sind. Diese Eisenblechstücke von einander isoliert sind, und bilden gleiche Menge von der Nuten für Spule (14). Dadurch ist Magnetfeld von der Spule zu konzentrieren (14). Der Stator (12) und Magnetfeldleiter (23) ist in innerem Sitzloch der Generatorgehäuse (15) festzusetzen.

Magnetfeldleiter (23) (siehe 8), der aus zahlreiche Menge den Eisenstückblechen besteht, die in einem ringförmigen Körper (24) mit einem unmagnetischen bzw. einem Kunststoff eingegossen sind. Die Spule (14) besteht aus lackierten Drähten die an beiden Enden durch Klemmeringe (19, siehe 7) zu einem Bund verfasst sind, und sind in der Nuten des Stators (siehe 9) eingelegt. Diese Bunde (14) sind parallel durch verbundene Kontaktklemme (6) (siehe 9) von einer Seite zum Pluspotenzial und von anderer Seite zum Minuspotenzial anzuschließen, oder hintereinander durch die Überbrückenskabeln (18) durch Anschlusskabeln (9 u. 10) angekoppelt. So kann auch eine spirale Spule im G. s. g. u. M. eingebaut werden (siehe 10). Die Spule ist von den Gehäusedeckeln (4) u. (5) durch die Isolatoren (13) u. (16) isoliert; Permanentmagnet (2) bildet dann ein Magnetfeld so (siehe 1), dass das Magnetfeld sich durch die Spalte zwischen äußerer Fläche des Permanentmagnet (2) und innerer Fläche des Stators (12), durch den Magnetfeldleiter (23, siehe 1 u. 8), durch die Gehäusedeckeln (5 u. 4), die Lagern (3), die Generatorwelle (1), den Adapterring (17) zur innerer Fläche des Permanentmagnets (2) zuschlisst. Dadurch wird bei der Rotierung des Rotors ein drehende Magnetfeld erzeugt, dass die Spule (14) in radialer Richtung (siehe 1, 2, 5) zu der Generatordrehachse durchquert. Damit sind alle Voraussetzungen für eine elektrische Stromerzeugung oder eine mechanische Drehmomenterzeugung da. Die Welle (1) ist durch zwei Lagern (3) in der Sitzlochen der Deckeln (4 u. 5) des G. s. g. u. M. zu verlagern. Gehäusedeckeln (4) u. (5) sind zur Generatorgehäuse (15) anzuschrauben. Die Stromanschlussstellen sind durch die Blenderkappen (7) u. (8) des G. s. g. u. M. zu verdecken.


Anspruch[de]
Gleichstromgenerator oder -motor, dessen Rotor einen ringförmigen Permanentmagnet (2) aufweist, wobei dessen innere und äußere Fläche Gegenpole sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Stator übereinander angeordnete Isolierscheiben (22) aufweist, die jeweils zahlreiche Taschen aufweisen, in die gleichförmige Eisenblechsegmente (21) eingepasst sind. Gleichstromgenerator oder -motor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Magnetfeldleiter (24) Eisenblechestücke (23) aufweist, die mit einem unmagnetischem Stoff zu einem ringförmigen Körper verbunden sind.






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