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Dokumentenidentifikation DE102007050110B4 28.04.2011
Titel Befestigungseinrichtung für eine Fahrzeugantenne
Anmelder Wilhelm Sihn jr. GmbH & Co. KG, 75223 Niefern-Öschelbronn, DE
Erfinder Waidner, Frank, 75210 Keltern, DE
Vertreter Twelmeier Mommer & Partner Patent- und Rechtsanwälte, 75172 Pforzheim
DE-Anmeldedatum 19.10.2007
DE-Aktenzeichen 102007050110
Offenlegungstag 23.04.2009
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 28.04.2011
Veröffentlichungstag im Patentblatt 28.04.2011
IPC-Hauptklasse H01Q 1/32  (2006.01)  A,  F,  I,  20071019,  B,  H,  DE
IPC-Nebenklasse H01Q 1/12  (2006.01)  A,  L,  I,  20071019,  B,  H,  DE
B60R 11/02  (2006.01)  A,  L,  I,  20071019,  B,  H,  DE

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Befestigungseinrichtung für eine Fahrzeugantenne sowie eine Fahrzeugantenne. Die Erfindung geht aus von einer Befestigungseinrichtung mit einem Fuß, an dessen Unterseite mindestens ein Anschlusselement zum Anschließen an eine elektrische Leitung des Fahrzeugs angebracht ist. Eine Befestigungseinrichtung mit den im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Merkmalen ist aus der DE 10 2005 029 686 A1 bekannt.

Fahrzeugantennen werden auf eine Montageöffnung eines Karosserieteils eines Fahrzeugs aufgesetzt und müssen dort verankert werden. Eine geeignete Befestigungseinrichtung ist beispielsweise aus der DE 10 2004 037 813 B3 bekannt.

Eine ähnliche Fahrzeugantenne ist aus der DE 10 2007 025 605 A1 bekannt. Bei dieser Antenne sind die Steckverbinder als FAKRA Steckverbinder ausgebildet. Die Steckverbindergehäuse tragen Positionierelemente, die beim Anbringen der Fahrzeugantenne auf dem Karosserieteil eines Kfz mit der Kontur des Befestigungslochs zusammenwirken.

Aufgabe der Erfindung ist es, einen Weg aufzuzeigen, wie eine Fahrzeugantenne mit möglichst geringem Aufwand zuverlässig in einer Montageöffnung eines Karosserieteils eines Fahrzeugs verankert werden kann. Ferner soll die Bauhöhe der Fahrzeugantenne reduziert werden.

Diese Aufgabe wird durch eine Befestigungseinrichtung mit den im Anspruch 1 angegebenen Merkmalen sowie einer Fahrzeugantenne mit einer solchen Befestigungseinrichtung gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.

Bei einer erfindungsgemäßen Befestigungseinrichtung wird das Steckverbindergehäuse zugleich auch als Träger für Rastelemente zur Verrastung der Befestigungseinrichtung in einer Montageöffnung eines Karosserieteils genutzt. Auf diese Weise kann eine Fahrzeugantenne aus weniger Teilen hergestellt werden, so dass sich Fertigungskosten einsparen lassen und die Montage vereinfacht werden kann. Als weiterer Vorteil einer erfindungsgemäßen Befestigungseinrichtung kommt hinzu, dass sich die Bauhöhe eine Fahrzeugantenne reduzieren lässt.

Die Rastelemente können mit dem Steckverbindergehäuse oder, falls mehrere Steckverbinder vorhanden sind, den Steckverbindergehäusen einstückig als Spritzgussteil ausgebildet werden, beispielsweise als ein einfach zu montierendes Spritzgussteil. Möglich ist es aber auch, die Rastelemente stoffschlüssig mit dem Steckverbindergehäuse zu verbinden.

An der Unterseite des Fußes ist ein Aufsatz befestigt, der das oder die Steckverbindergehäuse sowie die Rastelemente aufweist. Ein derartiger Aufsatz lässt sich einfach handhaben und kann an der Unterseite des Fußes beispielsweise mittels eines Spannelements befestigt sein, mit dem sich der Aufsatz bei der Montage der Fahrzeugantenne an einem Fahrzeug durch eine Spannbewegung auf den Fuß zubewegen lässt. Mit einer solchen Spannbewegung kann das Karosserieteil zwischen der Unterseite des Fußes und dem Rastelementen eingeklemmt werden und so eine besonders gute Befestigung erreicht werden.

Die Rastelemente sind bevorzugt als Rastleisten ausgebildet, insbesondere als sich entlang der Unterseite des Fußes erstreckende Rastleisten. Auf diese Weise lässt sich eine vorteilhaft große Haltekraft erzielen, indem die Verrastung mit einem vorteilhaft großen Abschnitt des Randes der Montageöffnung erfolgen kann. Besonders bevorzugt ist dabei, dass die Rastleisten gebogen sind, insbesondere von dem Steckverbinder aus gesehen konvex gebogen sind. Diese Maßnahme hat den Vorteil, dass die Rastleisten Toleranzen in Form und Größe der Montageöffnung des Karosserieteils des Fahrzeugs besser ausgleichen können.

Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung werden an einem Ausführungsbeispiel unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen erläutert. Die dabei beschriebenen Merkmale können einzeln oder in Kombination zum Gegenstand von Ansprüchen gemacht werden. Es zeigen:

1: eine schematische Schnittansicht eines Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Fahrzeugantenne nach dem Aufsetzen auf ein Karosserieteil eines Fahrzeugs;

2: eine Ansicht zu 1 nach Anziehen des Spannelements;

3: die Befestigungseinrichtung der in 1 dargestellten Fahrzeugantenne in Blickrichtung vom Fahrzeuginneren;

4: eine Seitenansicht zu 3;

5: eine Schnittansicht zu 3 entlang der Schnittlinie AA;

6: eine Schnittansicht zu 3 entlang der Schnittlinie BB.

In 1 ist schematisch ein Ausführungsbeispiel einer Fahrzeugantenne 1 dargestellt, die auf einem Karosserieteil 2 eines Kraftfahrzeugs aufgesetzt wurde. Die Fahrzeugantenne 1 hat eine Schaltungsträgerplatte 3 mit einem Strahler zum Senden und/oder Empfangen von elektromagnetischen Wellen und eine Haube 4, welche die Schaltungsträgerplatte 3 vor schädlichen Umwelteinflüssen schützt.

Die Fahrzeugantenne 1 hat eine Befestigungseinrichtung 5 mit einem Fuß 6, an dessen Unterseite Steckverbinder 7 zum Anschließen einer elektrischen Leitung in einem Fahrzeug angebracht sind. Bei den Steckverbindern 7 handelt es sich um FAKRA-Stecker, die über nicht dargestellte Leitungen an den oder die Strahler der Schaltungsträgerplatte 3 angeschlossen sind.

Der Fuß 6 ist bevorzugt als eine Platte ausgebildet, die zusammen mit der darauf angeordneten Haube 4 einen vor Witterungseinflüssen geschützten Innenraum umschließt, in dem der oder die Strahler angeordnet sind. Der Fuß 6 kann, wie bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel, umlaufende Fortsätze 8, 9 aufweisen, mit denen er an dem Karosserieteil 2 anliegt und die als Dichtungselemente ein Eindringen von Feuchtigkeit in den Innenraum des Fahrzeugs und den von dem Fuß 6 und der Haube 4 eingeschlossenen Innenraum der Fahrzeugantenne verhindern.

Die Besonderheit der Befestigungseinrichtung 5 besteht darin, dass das Gehäuse der Steckverbinder 7 Rastelemente 10 zur Verrastung in eine Montageöffnung des Karosserieteils 2 des Fahrzeugs trägt. Die Rastelemente 10 und die Gehäuse der Steckverbinder 7 sind Teil eines, bevorzugt einstückigen, Aufsatzes 12, der an der Unterseite des Fußes 6 mittels eines Spannelements 11, beispielsweise einer Schraube, Mutter oder einem Blindniet, befestigt. Durch Anziehen des Spannelements 11 lässt sich der Aufsatz 12 auf den Fuß 6 zu bewegen.

In 2 ist die Fahrzeugantenne 1 nach dem Ausführen einer Spannbewegung des Spannelements 11 dargestellt. Wie man darin sieht, wird der Aufsatz 12 durch die Spannbewegung gegen den Fuß 6 gedrückt, so dass das Karosserieteil 2 des Fahrzeugs zwischen einem Hinterschnitt der Rastelemente 10 und dem Fuß 6 eingeklemmt ist.

Der Aufsatz 12 weist Abstandhalter 13 auf, die vor dem Durchführen der Spannbewegung mit einer Schrägfläche an einem Rand einer Ausnehmung 14 an der Unterseite des Fußes 6 anliegen. Durch die Spannbewegung lassen sich die Abstandhalter 13 in die Ausnehmung 14 drücken, wie dies in 2 gezeigt ist. Sobald über das Spannelement 11 Druck auf die Abstandhalter 13 ausgeübt wird, gleitet deren Schrägfläche an dem Rand der Ausnehmung 14 entlang, so dass die Abstandhalter 13 in die Ausnehmung 14 eintauchen. Dabei werden die Abstandhalter 13 etwas gebogen, so dass ein vorzeitiges Eintauchen verhindert ist.

3 zeigt den Aufsatz 12 der vorstehend beschriebenen Fahrzeugsantenne 1 mit Blickrichtung von unten, also vom Innenraum eines Fahrzeugs aus gesehen. Der Aufsatz 12 bildet mehrere, beispielsweise vier Steckverbindergehäuse 7 aus und hat an zwei gegenüberliegenden Seiten hinterschnittene Rastelemente 10, die quer zur Steckrichtung der Steckverbinder 7 federnd beweglich sind. Insbesondere bei relativ großen Montageöffnungen können auch an mehr als zwei Seiten Rastelemente 10 eingesetzt werden, beispielsweise an vier Seiten.

Die Gehäuse 7 der FAKRA Stecker haben mechanische Kodierungselemente 19, die ein vertauschtes Anschließen an Leitungen des Fahrzeugs verhindern. Die unterschiedlich kodierten Gehäuse 7 sind zusätzlich durch unterschiedliche Farben gekennzeichnet. Geeignet Farbkodierungen können auf dem Aufsatz 12 nach seiner Herstellung angebracht werden. Möglich ist es auch den Aufsatz 12 durch Umspritzen von farbigen Steckergehäusen 7 herzustellen oder mehrfarbig zu spritzen.

In 4, die eine Seitenansicht zu 3 zeigt, ist zu erkennen, dass die Rastelemente 10 als Rastleisten ausgebildet sind, die sich entlang der Unterseite des Fußes 6 erstrecken. Die Rastleisten 10 verlaufen zwischen Rastleistenträgern 15, die sich in Steckrichtung der Steckverbinder 7 erstrecken. Die Rastleistenträger 15 sind bevorzugt als federnd bewegliche Laschen ausgebildet, um das Einsetzen der Befestigungseinrichtung in eine Montageöffnung eines Karosserieteils 2 eines Fahrzeugs zu erleichtern. Um höhere Federkräfte erreichen zu können, können die Rastleistenträger ein metallisches Federelement, vorzugsweise aus Blech, enthalten, das mit Kunststoff umspritzt ist. Zwischen den Rastleistenträgern 15 erstreckt sich entlang einer der Unterseite des Fußes 6 zugewandten Kante der Rastleisten 10 ein Schlitz 16. Dieser Schlitz 16 erhöht die federnde Beweglichkeit der Rastleistenträger 15 und damit auch der Rastleisten 10.

In den 3 und 4 ist zu erkennen, dass die Rastleisten 10 gebogen sind, nämlich von den Steckverbinder 7 aus gesehen konvex gebogen. Die Rastleisten 10 verlaufen dabei entlang eines Randabschnitts der Unterseite des Fußes 6, der bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel keine oder zumindest eine von der Krümmung der Rastleisten 10 abweichende Krümmung aufweist. Auf diese Weise können die Rastleisten 10 Toleranzen der Montageöffnungen, in der die Befestigungseinrichtung 5 verankert werden soll, ausgleichen. Je nach dem, ob die Montageöffnung etwas schmaler oder breiter ausfällt, werden die Rastleisten 10 mehr oder weniger zusammengedrückt. Die Krümmung der Rastleisten 10 erhöht dabei die federnde Beweglichkeit und erleichtert auf diese Weise den Ausgleich von Toleranzen der Montageöffnung.

5 zeigt eine Schnittansicht zu 3 entlang der Schnittlinie AA. Darin ist zu erkennen, dass der Aufsatz 12 ein Befestigungsloch 17 aufweist, durch das zur Befestigung an dem Fuß 6 der Fahrzeugantenne 1 ein Spannelement 11 hindurch gesteckt werden kann. Das Befestigungsloch 17 ist symmetrisch zwischen den beiden gegenüberliegenden Rastelementen 10 angeordnet.

6 zeigt eine Schnittansicht zu 3 entlang der Schnittlinie BB. Neben den hinterschnittenen Rastelementen 10, die eine Einführschräge aufweisen, sind darin insbesondere auch die Abstandhalter 13 zu erkennen, die an ihrem dem Fuß 6 zugewandten Ende Schrägflächen aufweisen.

Bezugszeichenliste

1
Fahrzeugantenne
2
Karosserieteil
3
Schaltungsträgerplatte
4
Haube
5
Befestigungseinrichtung
6
Fuß
7
Steckverbinder
8
Fortsatz
9
Fortsatz
10
Rastelemente
11
Spannelement
12
Aufsatz/Befestigungseinrichtung,
13
Abstandhalter
14
Ausnehmung
15
Rastleistenträger
16
Schlitz
17
Befestigungsloch
18
Einführschräge
19
Kodierungselemente


Anspruch[de]
Befestigungseinrichtung für eine Fahrzeugantenne (1), mit einem Fuß (6), an dessen Unterseite ein Steckverbinder (7) zum Anschließen an eine elektrische Leitung in einem Fahrzeug angebracht ist, wobei der Steckverbinder (7) ein Steckverbindergehäuse aufweist, das Rastelemente (10) zur Verrastung in einer Montageöffnung eines Karosserieteils (2) des Fahrzeugs trägt, wobei an der Unterseite des Fußes (6) ein Aufsatz (12) befestigt ist, der das Steckverbindergehäuse und die Rastelemente (10) aufweist, wobei der Aufsatz (12) an der Unterseite des Fußes (6) mittels eines Spannelements (11) befestigt ist, mit dem sich der Aufsatz (12) bei der Montage der Fahrzeugantenne (1) an einem Fahrzeug durch eine Spannbewegung auf den Fuß (6) zu bewegen lässt, wobei die Rastelemente (10) als sich entlang der Unterseite des Fußes erstreckende Rastleisten ausgebildet sind. Befestigungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufsatz (12) ein Spritzgussteil ist. Befestigungseinrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufsatz (12) Abstandhalter (13) aufweist, die vor Durchführen der Spannbewegung an der Unterseite des Fußes (6) anliegen und durch die Spannbewegung gebogen werden. Befestigungseinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstandhalter (12) vor Durchführen der Spannbewegung an einem Rand einer Ausnehmung (14) des Fußes (6) anliegen und sich durch die Spannbewegung in die Ausnehmung (14) drücken lassen, wobei sie sich biegen. Befestigungseinrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstandhalter (13) vor Durchführen der Spannbewegung mit einer Schrägfläche an dem Fuß (6) anliegen. Befestigungseinrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastleisten (10) quer zur Steckrichtung des Steckverbinders (7) federnd beweglich sind. Befestigungseinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastleisten (10) einen Hinterschnitt aufweisen. Befestigungseinrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastleisten (10) gebogen sind. Befestigungseinrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastleisten (10) von dem Steckverbinder (7) aus gesehen konvex gebogen sind. Befestigungseinrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastleisten (10) entlang eines Randabschnitts der Unterseite des Fußes (6) verlaufen, der keine oder eine von der Krümmung der Rastleisten (10) abweichende Krümmung aufweist. Befestigungseinrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastleisten (10) zwischen Rastleistenträgern (15) verlaufen, die sich in Steckrichtung des Steckverbinders (7) erstrecken. Befestigungseinrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastleistenträger (15) als Laschen, insbesondere als federnd bewegliche Laschen, ausgebildet sind. Befestigungseinrichtung nach Anspruch 11 oder 12 dadurch gekennzeichnet, dass die Rastleistenträger (15) ein metallisches Federelement, vorzugsweise aus Blech, enthalten, das mit Kunststoff umspritzt ist. Befestigungseinrichtung nach Anspruch 11, 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass sich zwischen den Rastleistenträgern (15) entlang einer der Unterseite des Fußes (6) zugewandten Kante der Rastleisten (10) ein Schlitz (16) erstreckt. Befestigungseinrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastleisten (10) an zwei gegenüberliegenden Seiten des Fußes (6) angeordnet sind. Befestigungseinrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Fuß (6) an seiner Unterseite mehrere Steckverbinder (7), vorzugsweise FAKRA Steckverbinder, hat.






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