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Dokumentenidentifikation DE102007051038B4 28.04.2011
Titel Geräteträgersegment und Geräteträgersystem für medizinische Geräte
Anmelder Dräger Medical GmbH, 23558 Lübeck, DE
Erfinder Lehrich, Karl, 59757 Arnsberg, DE
DE-Anmeldedatum 25.10.2007
DE-Aktenzeichen 102007051038
Offenlegungstag 30.04.2009
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 28.04.2011
Veröffentlichungstag im Patentblatt 28.04.2011
IPC-Hauptklasse A61G 13/00  (2006.01)  A,  F,  I,  20071025,  B,  H,  DE

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Geräteträgersegment für mindestens ein medizinisches Gerät sowie ein Geräteträgersystem, welches mindestens zwei Geräteträgersegmente umfasst.

In Operationsräumen und Intensivpflegestationen von Kliniken gelangen häufig Geräteträgersysteme zum Einsatz, die an der Decke der betreffenden Räume abgehängt montiert werden und medizinische Geräte und Zubehör mittels verfahrbarer Gerätewagen in einer geeigneten Position ganz nach Bedarf zur Verfügung stellen.

Ein solches Geräteträgersystem in der Art eines Schienensystems ist aus DE 102 18 555 B4 bekannt. Das dort beschriebene Schienensystem für einen Geräteträger besteht aus im Wesentlichen horizontal verlaufenden, an einer Decke befestigten Schienensegmenten, die winklig zueinander angeordnet sind. Zwischen diesen ortsfesten Schienensegmenten sind drehbar um eine vertikale Achse gelagerte so genannte Drehschienensegmente angeordnet, mittels derer ein Geräteträger zwischen zwei winklig zueinander angeordneten Schienensegmenten verschoben werden kann.

Aus der DE 83 04 407 U1 ist ein Deckenstativ zur Aufnahme medizinischer Geräte bekannt, welches mittels eines Laufwagens an einer an der Raumdecke befestigten Laufschiene verfahrbar ist. Zur Befestigung der Laufschiene ist eine Deckenschiene vorgesehen, die vorab an die Raumdecke angeschraubt wird. An die Deckenschiene wird die eigentliche Laufschiene mittels Klemmbacken angeklemmt.

Die Vorrichtung nach der DE 101 15 565 A1 bezieht sich auf ein Schienensystem für einen Hängekran. Die Höheneinstellung der Schienen lässt sich über Zugstangen vornehmen, deren Gewinde einander zugewandt und mittels einer Gewindehülse miteinander verschraubt sind.

Die DE 35 33 229 A1 bezieht sich auf eine Versorgungseinheit für eine medizinische Pflegestation, bei der ein horizontal ausgerichteter Versorgungsbalken an einer Deckenabhängung befestigt ist.

Den bekannten Geräteträgersystemen ist häufig eigen, dass ihre Montage und Umbaumaßnahmen daran aufwändig sind. In der Regel erfolgen solche Montage- und Umbauarbeiten über Kopf und sind mit umfangreichen handwerklichen Tätigkeiten verbunden.

Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Geräteträgersystem sowie entsprechende Geräteträgersegmente für ein medizinisches Gerät bereitzustellen, die eine schnelle und einfache Montage ermöglichen.

Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Geräteträgersegment für mindestens ein medizinisches Gerät mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.

Vorteilhafte Ausführungsformen des Geräteträgersegments sowie eines entsprechenden Geräteträgersystems sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.

Das Geräteträgersegment umfasst einen im Wesentlichen horizontal verlaufenden Versorgungsbalken zur Aufnahme des medizinischen Geräts und eine an einer Decke vormontierte Grundhalterung, an der der Versorgungsbalken angebracht wird.

Der Versorgungsbalken wird auf die vormontierte Grundhalterung aufgesetzt und kraftschlüssig mit der Grundhalterung verbunden. Der Versorgungsbalken wird dabei insbesondere verwindungssteif montiert. Auf diese Weise wird für einen Operationsraum oder eine Intensivpflegestation eine schnelle und saubere Montage eines Geräteträgersegments ermöglicht, denn die Montage der Grundhalterung kann bereits in der Rohbauphase erfolgen.

Die Grundhalterung für ein Geräteträgersegment wird üblicherweise an einer Rohbaudecke montiert. Häufig variiert dabei die Deckenhöhe, bedingt durch Bautoleranzen, Unterzüge und dergleichen. Mit Hilfe einer höhenverstellbaren Deckenhalterung wird den verschiedenen baulichen Gegebenheiten Rechnung getragen. So ist es beispielsweise möglich, im Fall einer abgehängten Decke, die sich unterhalb der Rohbaudecke befindet und die in ihrer Höhe verändert werden soll, eine entsprechende und sehr genaue Anpassung in der Höhe durch die höhenverstellbare Grundhalterung des Geräteträgersegments vorzunehmen.

Der Versorgungsbalken erlaubt ein Nachrüsten mit einem weiteren medizinischen Gerät und/oder ein Entfernen von einem am Versorgungsbalken aufgenommenen medizinischen Gerät.

Das erfolgt beispielsweise dadurch, dass der Versorgungsbalken vorübergehend von der Grundhalterung entfernt wird und ein weiterer verfahrbarer Gerätewagen für ein medizinisches Gerät am Versorgungsbalken angebracht wird, insbesondere auf eine am Versorgungsbalken befindliche Laufschiene geschoben wird, oder aber ein verfahrbarer Gerätewagen mit einem medizinischen Gerät vom Versorgungsbalken entfernt wird, insbesondere von einer am Versorgungsbalken befindlichen Laufschiene geschoben wird.

Des Weiteren ist in einer vorteilhaften Ausführungsform des Geräteträgersegments vorgesehen, dass der Versorgungsbalken eine oder mehrere Laufschienen zur Aufnahme des medizinischen Geräts aufweist.

So wird eine bedarfsgerechte und beliebig genau einstellbare Positionierung eines medizinischen Geräts an einem entlang einer Laufschiene verfahrbaren Gerätewagen gewährleistet. Ein Gerätewagen kann beispielsweise entlang einer unteren und/oder einer seitlichen Laufschiene eines Versorgungsbalkens verfahrbar sein.

Mindestens eine Laufschiene ist vorzugsweise als Strecken- oder Kurvenabschnitt ausgebildet.

Auf diese Weise bilden mehrere Laufschienen durch eine entsprechend kombinierte Montage von Geräteträgersegmenten eine zusammengesetzte längere Strecke oder Kurve, auf der ein Geräteträger verschoben werden kann. In einem Operationsraum bietet es sich zum Beispiel an, verschiedene Geräteträgersegmente bei der Montage so zu kombinieren, dass um den Operationstisch eine geschlossene Kastenform gebildet wird. So ist es möglich, von allen Seiten um den Operationstisch herum medizinische Geräte und/oder Zubehör, insbesondere durch Verschieben der zugehörigen Gerätewagen entlang von Laufschienen, bereitzustellen. Wenn ein Gerätewagen darüber hinaus einen Schwenkarm aufweist, wird eine optimale Positionierung gewährleistet.

Das Geräteträgersegment ist mit Vorteil so ausgebildet, dass es mindestens eine Versorgungsleitung für ein Medium, insbesondere für Starkstrom, Kommunikation, Gas und/oder Datenübertragung, aufnimmt.

Die Versorgungsleitungen führen in der Regel zu einem medizinischen Gerät, das an einem Geräteträger entlang einer Laufschiene eines Versorgungsbalkens verschoben wird. Dadurch, dass Versorgungsleitungen in ein Geräteträgersegment integriert werden, entfällt das Verlegen von Leitungen außerhalb des Geräteträgersegments, beispielsweise im Bodenbereich. Außerhalb des Geräteträgersegments verlegte Leitungen können eine erhebliche Behinderung für die Arbeit in einem Operationsraum oder einer Intensivpflegestation darstellen.

Ein Geräteträgersystem umfasst mindestens zwei wie oben beschriebene Geräteträgersegmente, die so zueinander angeordnet sind, dass eine im Wesentlichen horizontale und kontinuierliche Bewegung eines medizinischen Geräts von dem Versorgungsbalken eines ersten Geräteträgersegments zu dem Versorgungsbalken eines zweiten Geräteträgersegments ermöglicht wird.

Auf diese Weise werden Geräteträgersysteme bereitgestellt, die aus verschiedenen Geräteträgersegmenten im Sinn einer Modulbauweise frei kombiniert werden.

Das Geräteträgersystem umfasst vorzugsweise mehrere Geräteträgersegmente, von denen einige in einer geraden Strecke, U-förmig, in einem Winkel oder in einer geschlossenen Kurve, insbesondere einem Ring oder einer geschlossenen Kastenform, angeordnet sind.

Auf diese Weise wird schnell und einfach ein von der Decke abgehängtes Versorgungssystem bereitgestellt, das den spezifischen Gegebenheiten vor Ort angepasst ist und jederzeit mit geringem Aufwand und ohne Schmutz durch Umbauarbeiten an veränderte Anforderungen angepasst werden kann.

Das Geräteträgersystem weist in seiner horizontalen Ausdehnung bevorzugt einen Durchmesser zwischen 2 und 4 Metern auf.

Damit zeichnet es sich für die Versorgung eines Operationstisches oder eines Krankenbettes aus, wenn das Geräteträgersystem beispielsweise kastenförmig oberhalb des Operationstisches oder des Krankenbettes von der Decke abgehängt montiert ist.

Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im Folgenden anhand der beigefügten Zeichnungen erläutert. Es zeigen

1 eine schematische Seitenansicht eines Geräteträgersystems in einem Operationsraum,

2 eine schematische Ansicht auf das Geräteträgersystem der 1 von oben,

3 eine schematische Ansicht auf einen Querschnitt eines Versorgungsbalkens senkrecht zur Längsachse des Versorgungsbalkens,

3a eine schematische Ansicht auf einen Querschnitt einer weiteren Variante eines Halteprofils mit Laufschienen senkrecht zur Längsachse des Halteprofils,

4 eine perspektivische Ansicht von schräg unten auf das Geräteträgersystem der 1,

5 eine Detailansicht auf das Geräteträgersystem aus 4.

In 1 ist eine schematische Seitenansicht eines Geräteträgersystems in einem Operationsraum dargestellt. Ein Geräteträgersegment 1 umfasst eine Grundhalterung 2, an der ein Versorgungsbalken 11 angebracht ist. Ein weiterer Versorgungsbalken 11a ist im Querschnitt zu seiner Längsachse angedeutet. Die Grundhalterung 2 umfasst eine höhenverstellbare Deckenabhängung 3, die an einer bauseitigen Decke 6 befestigt ist und durch eine abgehängte Decke 7 tritt. Zwischen bauseitiger Decke 6 und abgehängter Decke 7 befindet sich eine Lüftungsdecke 5. Links neben dem Geräteträgersystem ist eine Umfeldbeleuchtung 10 angeordnet, die in die abgehängte Decke 7 integriert ist. Unterhalb des Geräteträgersystems befindet sich ein Operationstisch 4.

2 zeigt eine schematische Ansicht auf das Geräteträgersystem der 1 von oben. Das Geräteträgersystem ist in einer geschlossenen quadratischen Kastenform von der in der 2 nicht abgebildeten Decke 6 abgehängt um den Operationstisch 4 angeordnet. Direkt über dem Operationstisch 4 ist eine an der Decke 6 befestigte Leuchte 18 angebracht. In der linken Hälfte der 2 ist ein Querbinder 21 vollständig zu erkennen, in der rechten Hälfte ist ein solcher Querbinder 21 komplett von dem bereits montierten Versorgungsbalken 11 verdeckt. Ebenso sind in der linken Hälfte der 2 die höhenverstellbaren Deckenabhängungen 3 erkennbar, in der rechten Hälfte der 2 sind die höhenverstellbaren Deckenabhängungen 3 durch Befestigungselemente 27 verdeckt.

3 stellt eine schematische Ansicht auf einen Querschnitt eines Versorgungsbalkens 11 senkrecht zur Längsachse des Versorgungsbalkens 11 dar. Der Versorgungsbalken 11 umfasst ein Halteprofil 12 mit zwei T-Schienen 12a. An die T-Schienen 12a schließen sich von oben jeweils erste Befestigungsausbildungen 12d mit einem ersten und einem zweiten Funktionsprofil 13a und 13b an. Erste und zweite Abdeckprofile 14a und 14b verkleiden und stabilisieren den Versorgungsbalken 11. Die Abdeckprofile 14a und 14b ermöglichen zum Beispiel die Aufnahme weiterer Einbauteile wie Steckdosen, Schalter, Ventile und dergleichen in den Versorgungsbalken 11. Des Weiteren wird der Versorgungsbalken 11 durch zusätzliche dritte und vierte Funktionsprofile 15a, 15b, einen U-förmigen Profilabschnitt 12c, eine zweite Befestigungsausbildung 12e sowie eine Verbindung 31 stabilisiert. Insgesamt wird hierdurch eine ausreichende Verwindungssteifigkeit des Versorgungsbalkens 11 gewährleistet. Außerdem sind in der 3 eine obere Abdeckung 16, eine indirekte Beleuchtung 17 sowie mehrere in den Versorgungsbalken 11 integrierte Versorgungsleitungen 19 im Querschnitt senkrecht zu ihrem Verlauf dargestellt. Senkrecht nach oben tritt aus dem Versorgungsbalken 11 eine Glasschottung 8.

3a stellt eine schematische Ansicht auf einen Querschnitt einer weiteren Variante eines Halteprofils 12 senkrecht zur Längsachse des Halteprofils 12 dar. Laufschienen 12b sind hier als nutartige Ausnehmungen ausgebildet, die horizontal nach außen hin geöffnet sind, um ein entsprechendes Gegenstück eines medizinischen Gerätewagens aufzunehmen.

4 ist eine perspektivische Ansicht von schräg unten auf ein Geräteträgersystem mit einer höhenverstellbaren Deckenabhängung 3 und zwei im rechten Winkel aufeinander treffenden Geräteträgersegmenten 1 und 1a.

5 bietet eine Detailansicht auf das Geräteträgersystem aus 4, und zwar auf die höhenverstellbare Deckenabhängung 3. Eine Deckenplatte 26 dient der Befestigung an der hier nicht dargestellten Decke 6. Ein mit der Deckenplatte 26 verbundenes und senkrecht nach unten weisendes Deckenrohr 25 und ein mit einer Zwischenplatte 23 und dem Befestigungselement 27 verbundenes und senkrecht nach oben weisendes Halterohr 24 lassen sich teleskopartig ineinander verschieben und ermöglichen so eine Einstellung des Geräteträgersegments 1 auf eine gewünschte Höhe. Die Höhenverstellung kann beispielsweise über das Einrasten von Stiften in Befestigungslochreihen 28 am Deckenrohr 25 und Befestigungslochreihen 29 am Halterohr 24 erfolgen. Indem man eine erste Befestigungslochreihe 28 in dem Deckenrohr 25 anbringt, die Befestigungslöcher mit einem identischen Abstand aufweist, der sich geringfügig von einer Abstandsvorgabe für Befestigungslöcher einer zweiten Befestigungslochreihe 29 in dem Halterohr 24 unterscheidet, lässt sich mit Hilfe des Nonius-Prinzips, das beispielsweise im Zusammenhang mit dem Gebrauch von Schieblehren bekannt ist, eine sehr feine Höheneinstellung der Deckenabhängung 3 vornehmen.

Bezugszeichenliste

1, 1a
Geräteträgersegment
2
Grundhalterung
3
Deckenabhängung
4
Operationstisch
5
Lüftungsdecke
6
bauseitige Decke
7
abgehängte Decke
8
Glasschottung
10
Umfeldbeleuchtung
11, 11a
Versorgungsbalken
12
Halteprofil
12a
als T-Schiene ausgebildete Laufschiene
12b
Laufschiene
12c
U-förmiger Profilabschnitt
12d
erste Befestigungsausbildung
12e
zweite Befestigungsausbildung
13a
erstes Funktionsprofil
13b
zweites Funktionsprofil
14a
erstes Abdeckprofil
14b
zweites Abdeckprofil
15a
drittes Funktionsprofil
15b
viertes Funktionsprofil
16
Abdeckung
17
indirekte Beleuchtung
18
Leuchte
19
Versorgungsleitung
21
Querbinder
22
Grundplatte
23
Zwischenplatte
24
Halterohr
25
Deckenrohr
26
Deckenplatte
27
Befestigungselement
28
erste Befestigungslochreihe
29
zweite Befestigungslochreihe
31
Verbindung


Anspruch[de]
Geräteträgersegment (1, 1a) für mindestens ein medizinisches Gerät, umfassend

– eine vormontierte Grundhalterung (2), die über einen höhenverstellbare Deckenabhängung (3) an einer bauseitigen Decke (6) befestigt ist, wobei die Deckenabhängung (3) bei abgehängter Decke (7) durch diese tritt und

– einen im Wesentlichen horizontal verlaufenden Versorgungsbalken (11, 11a) zur Aufnahme des medizinischen Geräts,

– der eine oder mehrere Laufschienen (12, 12a) zur Aufnahme des medizinischen Geräts aufweist und kraftschlüssig, aber vorübergehend entfernbar an der Grundhalterung (2) angebracht ist.
Geräteträgersegment (1, 1a) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Versorgungsbalken (11, 11a) ein Nachrüsten mit einem weiteren medizinischen Gerät und/oder ein Entfernen eines am Versorgungsbalken (11, 11a) aufgenommenen medizinischen Geräts erlaubt. Geräteträgersegment (1, 1a) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Laufschiene (12a, 12b) als Strecken- oder Kurvenabschnitt ausgebildet ist. Geräteträgersegment (1, 1a) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Geräteträgersegment (1, 11a) zur Aufnahme von mindestens einer Versorgungsleitung (19) für ein Medium, insbesondere für Starkstrom, Kommunikation, Gas und/oder Datenübertragung, ausgebildet ist. Geräteträgersystem, das mindestens zwei Geräteträgersegmente (1, 1a) nach einem der Ansprüche 1–4 umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Geräteträgersegmente (1, 1a) so zueinander angeordnet sind, dass eine im Wesentlichen horizontale und kontinuierliche Bewegung eines medizinischen Geräts von dem Versorgungsbalken (11, 11a) eines ersten Geräteträgersegments (1, 1a) zu dem Versorgungsbalken (11, 11a) eines zweiten Geräteträgersegments (1, 1a) ermöglicht wird. Geräteträgersystem nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere der Geräteträgersegmente (1, 1a) in einer geraden Strecke, U-förmig, in einem Winkel oder in einer geschlossenen Kurve, insbesondere einem Ring oder einer geschlossenen Kastenform, angeordnet sind. Geräteträgersystem nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die horizontale Ausdehnung des Geräteträgersystems zwischen 2 und 4 Metern im Durchmesser liegt.






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